Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

2101



Von: Sabine
Gesendet: Samstag, 14. Jänner 2012 14:07
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Nichtraucherschutz


Sehr geehrter Herr Erlacher,

ich finde Ihren Einsatz ganz toll!

Ich hätte eine Frage, die Sie mir vielleicht beantworten können.

Ich bin Mutter einer 16-jährigen Tochter, die jetzt mit dem Fortgehen beginnt. Gibt es irgendwo in Innenstadtnähe ein Lokal oder einen Tanzclub, der rauchfrei ist?? Meine Tochter kommt jedes Mal völlig verraucht (sie selber ist Nichtraucherin) nach Hause! Sogar in den Toiletten der Clubs wird geraucht. Im Internet wurde ich leider nicht fündig, daher wende ich mich mit dieser Frage an Sie.

Bitte machen Sie weiter! Es ist schon viel geschehen, aber leider immer noch nicht genug, um uns Nichtraucher vor der Gefahr und dem Gestank des Rauchens zu befreien.

Vielen herzlichen Dank!

Sabine


2102


4.2.12, Sa., 11-17 Uhr: Wiener Krebstag im Rathaus



Samstag, 4. Februar 2012 | 11.00 – 17.00 Uhr

im Festsaal des Wiener Rathauses

--------------------------------------------------------

11:00 Begrüßung
Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski; AKH Wien
11:15 Eröffnung
Landtagsabgeordneter KR Kurt Wagner,
Vorsitzender des Gesundheits- und Sozialausschusses
11:30 Vorsorge
Einleitung und Vorsitz:
Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda; KH Hietzing, Wien
Was kann ich tun?
Univ.-Prof. Dr. Irene Kührer; AKH Wien
Coloskopie – was erwartet mich?
Univ.-Prof. Dr. Christian Madl; KA Rudolfstiftung, Wien
Radiodiagnostik – was kann sie?
Dr. Lothar Ponhold; AKH Wien
HPV Impfung – Sinn oder Unsinn?
Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda; KH Hietzing, Wien

12:30 Solide Tumore
Einleitung und Vorsitz:
Univ.-Prof. Dr. Gabriela Kornek; AKH Wien
Lungenkrebs – internistische Therapien
Univ.-Prof. Dr. Thomas Brodowicz; AKH Wien
Lungenkrebs – chirurgische Therapie
Univ.-Prof. Dr. Walter Klepetko; AKH Wien
Brustkrebs – Meilensteine der letzten Jahre
Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant; AKH Wien
Prostatakrebs – internistische Therapien
Univ.-Prof. Dr. Michael Krainer; AKH Wien
Gynäkologische Tumore
Univ.-Prof. Dr. Alexander Reinthaller; AKH Wien
Darmkrebs – internistische Therapien
Univ.-Prof. Dr. Gerald Prager; AKH Wien
Nierenkrebs – internistische Therapien
Univ.-Prof. Dr. Manuela Schmidinger; AKH Wien
14:15 Hämatologische Tumore
Einleitung und Vorsitz:
Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig; Wilhelminenspital Wien
Leukämien
Univ.-Prof. Dr. Klaus Geissler; KH Hietzing, Wien
Multiples Myelom
Univ.-Prof. Dr. Johannes Drach; AKH Wien
Lymphome
Univ.-Prof. Dr. Felix Keil; Hanuschkrankenhaus, Wien
15:00  Strahlentherapie
Einleitung und Vorsitz:
Univ.-Prof. Dr. Richard Pötter; AKH Wien
Wirkungen und Nebenwirkungen
Univ.-Doz. Dr. Annemarie Schratter-Sehn; SMZ Süd, Wien
Bestrahlung solider Tumore
Univ.-Prof. Dr. Tomas Hendrik Knocke-Abulesz;
KH Hietzing, Wien
Bestrahlung bei Lymphomen
Univ.-Prof. Dr. Karin Dieckmann; AKH Wien
15:45  Weiterführende Themen
Einleitung und Vorsitz:
Univ.-Prof. Dr. Gabriela Kornek; AKH Wien
Komplementäre Medizin bei Krebs
Univ.-Prof. Dr. Leo Auerbach; AKH Wien
Ernährung bei Krebs E. Hütterer; AKH Wien
Rehabilitations- und Pensionsfragen aus der Sicht der
Pensionsversicherungsanstalt
Prof. Dr. Rudolf Müller; PVA der Angestellten, Wien
Rehabilitation für Krebspatienten
Univ.-Prof. Dr. Christoph Wiltschke; Der Sonnberghof
16:45 Schlussworte
Univ.-Prof. Dr. Gabriela Kornek; AKH Wien
17:00 Ende der Veranstaltung

4. Krebstag im Wiener Rathaus
http://www.maw.co.at/kongress/dokumente/KREBSTAG12_Programm.pdf,


Hinweis:
Auch wir sind wieder vertreten und brauchen jede Mithilfe beim Infostand.
Bitte melde dich dazu unter krebspatienten@gmail.com oder der Krebs-Hotline 0650-577-2395

2103


Kein Nichtraucherschutz! 13 Wirte von Mitarbeitern angezeigt!   

Na und? 

Das könnte bei 3 von 4 Lokalen beliebig fortgesetzt werden, Österreich weit!




Rauchverbot: Wirte von Mitarbeitern angezeigt


13 Unterkärntner Gastwirte werden wegen Missachtung des Tabakgesetzes von der BH Völkermarkt zur Rede gestellt. Auch bei anderen Behörden sind Anzeigen eingelangt.

In etlichen Lokalen wird auch in den Nichtraucherzonen gequalmt

Wirte in Griffen würden die Gesetze selbst machen und sich nicht an das geltende Tabakgesetz halten, steht in einem anonymen Schreiben der "Rauch schluckenden Mitarbeiter der Griffner Gastronomie", das am Mittwoch die BH Völkermarkt, adressiert an Bezirkshauptmann Gert Klösch, erhalten hat. Darin sind 13 Lokale in der Marktgemeinde aufgelistet, die in Nichtraucherbereichen das Rauchverbot umgehen würden.

Home » Wellness & Gesundheit » Nichtrauchen
Viel Rauch um ein Nichts von Gesetz Gruselfotos auf französischen Zigarettenschachteln Voriger Artikel Nichtrauchen: 4/4 Nächster Artikel Viel Rauch um ein Nichts von Gesetz Rauchverbot: Wirte von Mitarbeitern angezeigt
Zuletzt aktualisiert: 24.02.2011 um 05:10 Uhr37 Kommentare
Rauchverbot: Wirte von Mitarbeitern angezeigt

13 Unterkärntner Gastwirte werden wegen Missachtung des Tabakgesetzes von der BH Völkermarkt zur Rede gestellt. Auch bei anderen Behörden sind Anzeigen eingelangt.
In etlichen Lokalen wird auch in den Nichtraucherzonen gequalmt

Foto © SUJETFOTO PETER JUST In etlichen Lokalen wird auch in den Nichtraucherzonen gequalmt

Wirte in Griffen würden die Gesetze selbst machen und sich nicht an das geltende Tabakgesetz halten, steht in einem anonymen Schreiben der "Rauch schluckenden Mitarbeiter der Griffner Gastronomie", das am Mittwoch die BH Völkermarkt, adressiert an Bezirkshauptmann Gert Klösch, erhalten hat. Darin sind 13 Lokale in der Marktgemeinde aufgelistet, die in Nichtraucherbereichen das Rauchverbot umgehen würden.

Nach dem Tabakgesetz sind Lokale, die größer als 50 Quadratmeter sind, so zu teilen, dass im Hauptraum - also Thekenbereich - nicht geraucht wird. Zumeist werde aber gerade dort gequalmt, so ein Hauptpunkt in der Auflistung. Laut Anzeige habe sogar im Kultursaal der Marktgemeinde beim Kärntner Ball der Organisator das Rauchen erlaubt.
Anonymer Aufruf

"Bitte unternehmen Sie was! Es macht ja jeder Wirt mit fiesen Tricks alles, um das Rauchverbot zu umgehen", lautet ein anonymer Aufruf, der einer Kopie der Anzeige an die BH beigelegt ist, die der Kleinen Zeitung vorliegt.

Doch so einfach ist das nicht: Pauschale Feststellungen und Beobachtungen reichen für ein Verwaltungsstrafverfahren nicht aus. Bezirkshauptmann Gert Klösch: "Dazu brauchen wir einen konkreten Sachverhalt, Tatort, Täter und Tatzeit." Der Täter ist der Gast, bestraft wird der Wirt. Die Behörde sei nur für das Strafverfahren, nicht aber für die Überwachung zuständig.

Auch andere Bezirkshauptmannschaften haben derartige Schreiben erhalten. Klösch: "Wir nehmen das ernst und haben festgelegt, dass wir alle aufgelisteten Wirte anschreiben, sie auf die einschlägigen Bestimmungen des Tabakgesetzes aufmerksam machen und dazu auffordern werden, diese auch einzuhalten."

Für Mitarbeiterschutz ist das Arbeitsinspektorat zuständig. Es schreibt im Gewerbeverfahren entsprechende Voraussetzungen wie Be- und Entlüftung vor. Das Tabakgesetz tangiert das nicht. Besonderen Schutz gibt es nur für schwangere Mitarbeiterinnen.


2104
4 - Steiermark, Kärnten / Viel Rauch um ein Nichts von Gesetz
« am: Januar 25, 2012, 01:05:57 Vormittag »

Viel Rauch um ein Nichts von Gesetz

Satte 34 Prozent Raucheranteil sichern Österreich einen Spitzenplatz weltweit. Nirgendwo in der EU konsumieren mehr Elf- bis 14-Jährige Zigaretten, bei jungen Rauchern führt man die EU-Statistik an: Die Bilanz nach mittlerweile drei Jahren Tabak-Schutzgesetz riecht nicht besonders gut. Von Thomas Golser.

Seit Anfang 2009 gilt in Österreich am Papier das Tabak-Schutzgesetz. Es hat wenigstens nach Ansicht der Nichtraucher im Land seinen (nicht restlos geglückten) Namen verdient. Der Tabak werde geschützt - parallel zu den beliebten "Light-Zigaretten" leide der nichtrauchende Teil des Landes unter einer nach wie vor nicht so beliebten und für dieses Land typischen "Light-Lösung": Das Gesetz viel zu lasch, sein Vollzug ein Witz, die Disziplin der Wirte verbesserungswürdig, sagen die Nichtraucher. Man habe sich sehr gut arrangiert und eine für alle akzeptable Lösung gefunden, meinen die anderen. Faktum ist: Österreichs Politik hat in den letzten Jahren nicht mehr nachgebessert und vor allem die Einhaltung des Gesetzes einem freien Spiel der Mächte überlassen. Österreichs jährlich geschätzte 1.000 bis 1.100 Tote durch Passivrauch hin oder her.
Rechnung mit dem Wirt?

Was seinerzeit unter Federführung der (nicht einmal zwei Jahre amtierenden) ÖVP-Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky als Gesetz zustandegebracht und als für beide Seiten befriedigende Lösung beworben wurde, legt(e) den Verdacht nahe, dass hier die Rechnung mit dem Wirt gemacht wurde. Und selbst dieser scheint mit dem Gesetz nie wirklich glücklich geworden zu sein - herrschten doch über lange Zeit Verwirrung und vor allem Unmut über praktisch schwer umzusetzende und teure Umbauarbeiten in Österreichs Lokalen. Bis 30. Juni 2010 hatte die Gastronomie Zeit für entsprechende Adaptionen, doch: Der Hauptraum in Mehrraumlokalen sei vielfach immer noch reserviert für die "Pofler", zusätzlich seien die Türen zwischen den beiden Bereichen fast immer offen, kritisiert z.B. Robert Rockenbauer, Leiter der "Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher" und vom "Falter" einmal als "Raucher-Schreck" geadelt.

Aus seiner Sicht könnte es durchaus mehr Kontrollen geben, appellierte der amtierende SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger an die Bezirkshauptmannschaften. Er ließ allerdings offen, woher Ressourcen (und Motivation) dafür kommen sollen - und ob umständlich zu vollstreckende Verwaltungsstrafen und das Anhalten der Lokalbesucher zu Anzeigen die richtigen Wege sein können. "Ich hätte aber gerne, dass wir das Rauchen noch viel mehr einschränken würden", ließ Stöger immerhin ausrichten. Fraglich ist für beide Seiten - ob Nichtraucher oder Raucher: Was ist ein Gesetz wert, dessen Vollzug nicht funktioniert? Kann es die Aufgabe des Bürgers sein als "Raucher-Sheriff" nicht rauchenden Colts, sondern rauchenden Tschik nachzuspüren? Sollte die Einhaltung einer staatlich erlassenen Norm nicht auch vom Staat kontrolliert werden?

Dass die munter nach oben angesetzte Preisschraube wenig geeignet ist, um Rauchern das Qualmen teilweise oder ganz abzugewöhnen, muss als Tatsache festgehalten werden: Um stolze 44 Prozent schnellten in Österreich die Zigarettenpreise in zehn Jahren in die Höhe - kaum einer hat sich aktuellen Statistiken zufolge deshalb von seiner nikotinhaltigen Langzeit-Partnerin Zigarette getrennt. Ähnlich übrigens das Bild in Deutschland: Dort wurden 2011 trotz Steuererhöhungen mehr Glimmstängel verkauft. Löcher im Börserl scheinen einen limitierten Lerneffekt zu haben. Auch der Plan, Jugendlichen den Weg zum Zigarettenautomaten zu erschweren, scheiterte seinerzeit.
Links

    Schutz für Nichtraucher

Auf der anderen Seite stehen Initiativen wie "Plattform "Rauchfrei(heit)". Deren Gründer Manfred Ainedter (vielen als Promi-Rechtsanwalt eines österreichischen Ex-Finanzministers ein Begriff) warf Ärztekammer-Präsident Walter Dorner vor, im Kampf gegen Raucher Kammerbeiträge zu verschwenden. Er und seine Mitraucher wollen "Dialog statt Verbot" und sehen das Rauchen in Lokalen gar als österreichisches Kulturgut: "Im europäischen Vergleich hat Österreich gezeigt, dass ein liberales Nebeneinander von Rauchern und Nichtrauchern möglich ist und dass hier Tradition und Kultur noch etwas zählen. Der österreichische Weg hat sich als konsensfähige und intelligente Lösung zum Schutz der Nichtraucher herausgestellt, um den uns andere Länder beneiden".

Apropos andere Länder: 34 Prozent Raucheranteil sichern Österreich einen Spitzenplatz innerhalb der Länder mit dem höchsten Tabakkonsum zu - und zwar weltweit. Kaum ein Jahr aus der Volksschule - und schon scheint der Griff zur Zigarette absehbar: Nirgendwo in der EU konsumieren mehr Elf- bis 14-Jährige Zigaretten als hier, bei jugendlichen Rauchern führt Österreich die EU-Statistik an. Und: Österreich ist Griechenland, zumindest was die Rauchergesetzgebung anbelangt. Österreich und das Mittelmeer-Land haben hier gemeinsam die Rote Laterne fest in Händen. Das Tabak-Schutzgesetz hatte auf diese bedenklichen Zahlen (bislang) keine positiven Auswirkungen. Interessant dabei ist, dass Großbritannien, traditionell ein Land mit massivem Raucheranteil, mittlerweile am anderen Ende der Wertung auf Rang eins steht. Beurteilt wurden Zigarettenpreise, Werbevorschriften, Tabakgesetzgebung, Warnhinweise und gesetzliche Maßnahmen.
"Die Anti-Raucherlobby"

Der oft als Aufruf zur Toleranz verpackte Mittelweg ("die österreichische Lösung") wird gerne beschritten, wenigstens vor einer Seite. Dass vor allem die Wirtschaft in Österreich nicht unbedingt ein loderndes Interesse an ausnahmslos rauchfreien Lokalitäten im Land hat, wird auch kaum vertuscht: Die Wirtschaftskammer Wien z.B. verschickte bezeichnenderweise Presseaussendungen mit zackigen Texten wie "Das österreichische Tabakgesetz steht! In regelmäßigen Abständen schreit die Anti-Raucherlobby auf - Fakt ist, dass das Tabakgesetz sich als gute Lösung erwiesen hat".

Dass in Österreich tatsächlich einmal das Volk über das weitere Vorgehen abstimmen kann, scheint unwahrscheinlich: Exakt 7.039 Unterstützungserklärungen gingen bis Ende 2011 für ein Volksbegehren "Nicht rauchen in Lokalen und auf öffentlichen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen" ein. Das ist in etwa die Hälfte jener 14.000 Menschen (eine Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO), die in Österreich pro Jahr an rauchbedingten Krankheiten sterben - und zu wenig: Die Initiative scheint vorerst ausgetötet - die Lage glimmt weiter zwischen liberal und ungesund.

http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/nichtrauchen/2929161/viel-rauch-um-ein-nichts-gesetz.story


2105
Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Sonntag, 22. Jänner 2012 22:24
An: 'post@mba01.wien.gv.at'; 'ursula.stenzel@wien.gv.at'; 'angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'Manfred.Juraczka@wien.oevp.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'burgstaller@salzburg.gv.at'; 'susanne.neuwirth@salzburg.co.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'martin.margulies@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'erharter.jo@utanet.at'; 'erl@utanet.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'
Betreff: 1010/1080 - Babenberger Passage - BM. Stöger: "Schludern muss ein Ende haben - mehr Kontrollen!" Weiterleitung der Anzeigen, kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetzt! 15.000 Anzeigen seit 1.1.2009!


Weiterleitung der Anzeigen gegen:

Betreff: Anzeige wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzgesetzes

Lokal:  1010 Wien, Burgring Ecke, Babenbergerstraße, Babenberger Passage
Besuch:  am 29.11.2011 von 21h bis 23.45h
Anzahl der Aschenbecher an Tischen und Theken: keine, aber Zigarttenpackerl wie Marlboro, Memphis usw. haben die Gäste an Bar Theke deponiert....
Anzahl der Raucher: ca. 50
Anzahl der Nichtraucher: ca.100
Sachverhalt:
Obwohl absolutes Rauchverbot am Eingang gekennzeichnet ist, wird geraucht.
Die Kellner und das Securitypersonal schauen teilnahmslos zu und fordern die Raucher nicht auf, die Zigarette auszudämpfen.
Es ist kein Unterschied vor dem Nichtraucherschutzgesetz erkennbar.
Leider ist es nicht nur in der Babenberger Passage so, sondern auch in anderen Lokalen der Innenstadt von Wien, wie beispielsweise Volksgarten, Burgring 1, 1010 Wien oder Platzhirsch, 1010 Wien üblich, dass Raucher trotz Rauchverbot die Luft verpesten ohne vom Dienstpersonal aufgefordert zu werden, das Rauchen zu unterlassen. Auch die Behörde unternimmt nichts, obwohl die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes in diesen Lokalen sicher der Bezirksvorsteherin bekannt ist.
Wegschauen geht einfacher!



SO  WIE  bei 75 % aller Lokale !!! 
Keine Einhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz.


Beantragt wird der Entzug der Konzession, da der Lokalbesitzer - lt. Gewerbeordnung - ggf. seit 3 Jahren (ggf. nach mehreren Anzeigen und Strafbescheiden) keine Zuverlässigkeit mehr an den Tag legt! Er duldet vorsätzlich die Herbeiführung von tödlichen Erkrankungen durch Tabakrauch bei Nichtrauchern, und er fördert dies durch tägliche Vergehen gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Deshalb möge vom "Unternehmer" ein psychologisches Gutachten eingeholt werden!


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient



           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Anlagen:
1) 1.8.11 - Beilage zur Anzeigenweiterleitung - Achtung: Bestandteil der Anzeige(n)!
2) 2.8.11 - Prof. Neuberger: Lüftungen
3) 20.1.12 - Wien - Tödlicher Feinstaub in abgetrennten Nichtraucherbereichen.
4) 14.1.12 - 18 Medien berichten über Pressekonferenz
5) 21.1.12 - Tabakrauch - Quo Vadis


--------------------------------------------------------------------------------------



---------------------------------------------------------------

V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

2106


Ein neuer Club in der Stadt. Und leider kann man auch dort nicht hin gehen, ohne vergiftet zu werden.
mfg N.N.

Stimmt das?
Werden dort täglich zig junge Menschen zu Tabakrauchgeschädigte, da kein Nichtraucherschutz?
Was hast du dort bemerkt?
Sende uns deine Meldung, mit Namen und Adresse für evtl. Bestätigung.



Betreff: Postleitzahl 1030; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs: Club Alpha
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens): 1030 WIEN
Straße / Hausnummer: Dietrichgasse 25
Datum: 14 01 2012     Uhrzeit des Besuchs, ca. von 2300 / bis:  15 01 2012 0300 Uhr 
Kennzeichnung vor Eingangstüre: keine
Kennzeichnung im Lokal:   keine
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 200
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca. 500
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. 50
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Bereits im Eingangsbereich ist Rauchgeruch deutlich merkbar.
Im Hauptraum dann stehen an jeder Bar und auf den Tischen Aschenbecher verteilt.
Es wird nach Lust und Laune geraucht. Mindestens jeder dritte Besucher steht mit einer brennenden Zigarette herum und raucht. Weder vom Sicherheitspersonal noch vom Barpersonal wird dagegen etwas unternommen. Noch dazu ist die Lüftungsanlage dermaßen schlecht, dass nach kurzer Zeit die Augen brennen.
Da vom Betreiber/Veranstalter sogar Aschenbecher verteilt wurden, ist auch davon auszugehen, dass Besucher dazu animiert werden sollen zu rauchen. Skandalös, wie man derartig die Gesetzeslage unbeachtet lässt und trotzdem ein derartige Großraumdisco in einem Rechtsstaat wie Österreich betreiben darf.



---------------------------------------------------------------

V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


2107

Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Sonntag, 22. Jänner 2012 01:07
An: post@mba03.wien.gv.at; Erich.Hohenberger@wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; donaustadt@gruene.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; info@wien.oevp.at; Manfred.Juraczka@wien.oevp.at
Cc: vaa@volksanw.gv.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erharter.jo@utanet.at; erl@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at; krebspatient-krebsforum@utanet.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; hans-joerg.schelling@wko.at
Betreff:
"Stögers Beisel" - 15.000ste Anzeige seit 1.1.2009! 1030 - Arkade, 19.1.2012 -
BM. Stöger: "Schludern muss ein Ende haben - mehr Kontrollen!"
Weiterleitung der Anzeige, kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetzt!


Auf Grund des Hinweises von MR. Dr. Pietsch, BMfG, ist jede Anzeige als Einzeldelikt gesondert zu verfolgen (Verschiedene Raucher und Nichtraucher zu unterschiedlichen Zeiten! Zuwiderhandeln begründet Amtsmissbrauch/Korruption!
Auch die Rechtsanwälte der Westbahn
haben die Rechtslage umfangreich geprüft und kamen zum Schluss:
"Da weiters im Verwaltungsverfahren jede Anzeige gesondert behandelt wird und der Westbahn von den Rauchersheriffs eine Klagsflut angedroht wurde, sind wir aus kaufmännischer Sorgfaltspflicht verpflichtet, das Rauchen in den Raucherlounges vorläufig zu untersagen", berichtete das Unternehmen am Montag." Siehe: http://www.krone.at/Oesterreich/Raucherlounges_in_der_Westbahn_vorerst_geschlossen-Angst_vor_Klagsflut-Story-308242 oder http://kurier.at/wirtschaft/4481280-westbahn-schliesst-raucher-lounges.php oder http://derstandard.at/1326502825193/Zug-im-Zug-Westbahn-sperrt-vorerst-Raucherabteile oder http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120116_OTS0047/westbahn-sieht-sich-gezwungen-raucherlounge-vorlaeufig-zu-schliessen



Weiterleitung der Anzeigen gegen:


Name des Betriebs: Cafe Rest. Arkade ("Stögers Beisel")
Postleitzahl / Ort / : 1030
Straße / Hausnummer: Radetzkystr. 2 (im Part. von BM. Stögers BMfG!)
Datum: 19.1.12     
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis: 12.15, 12.20, 12.40, 13.10, 13.20, 15.55   
Kennzeichnung vor Eingangstüre:
Kennzeichnung im Lokal:   
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 1 bis 7
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca. 1 bis 10 und Mall (Foyer des BMfG + Finanzamt + …….. + div. Geschäfte/Bank etc.!)
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.

Kurze Sachverhaltsdarstellung:
RRT-O: Raucherraumtüre (rechter Schiebetürflügel) immer offen gewesen!
PS: Anzeige wäre täglich möglich!

Beantragt wird der Entzug der Konzession, da der Lokalbesitzer - lt. Gewerbeordnung - seit 3 Jahren (ggf. nach mehreren Anzeigen und Strafbescheiden) keine Zuverlässigkeit mehr an den Tag legt! Er duldet vorsätzlich die Herbeiführung von tödlichen Erkrankungen durch Tabakrauch bei Nichtrauchern, und er fördert dies durch tägliche Vergehen gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Deshalb möge vom "Unternehmer" ein psychologisches Gutachten eingeholt werden!



Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka,


wer bezahlt den Zeugen für die Befundaufnahme, noch dazu bei vorsätzlichem, wiederholtem Nichteinhalten des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz?
Wer bezahlt den Fahrt- und Zeitaufwand zur üblichen Zeugeneinvernahme am Amt (halber Urlaubstag muss beim Arbeitgeber genommen werden)?
Wer kommt für den volkswirtschaftlichen Schaden durch die vorsätzlichen Zwangsberauchungen mit 6.000 Giftstoffen und 64 krebsauslösenden Stoffen auf?
Wer schützt die Zeugen vor (gewalttätigen) Übergriffen, Verleumdungen, Zurschaustellungen; bereits x-fach Österreich weit bekannt!
Wer ersetzt uns die Kosten für Erhebungen, Nachforschungen, Erstellung von knapp 15.000 Anzeigen?
Warum wird seit 3 Jahren nicht ordentlich gestraft, bis 2.000.- beim ersten Mal, bis 10.000.- bei Wiederholung.
Wann gibt es endlich in den Strafämtern ausgebildete Beamte, wo nicht regelmäßig der UVS die Strafe um 50 % reduziert bzw. aufhebt?
Dieses Lokal wurde sicher schon rund 20x angezeigt; und das im Hause von BM. Stöger!!!

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,
dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


ES  HILFT  NUR:  GENERELLES  RAUCHVERBOT IN  LOKALEN !!!

Raucherschutzminister Stöger ist nach unseren fast 15.000 Anzeigen scheinbar immun, hat weiterhin Angst vor den Lobbyisten - wie ein Schneehase vor dem Steinadler in unseren Tiroler Bergen.
Noch heute bekommt BM. Stöger wieder Anzeigen über "Stögers Beisel Arkade" (ca. die Zwanzigste), im Foyer seines BMfG-Bürohauses, sowie vom Lokal gegenüber!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient

PS: "Stögers Beisel" bekam weitere 4 Anzeigen in den letzten Wochen!

Anlagen:

1) 1.8.11 - Beilage zur Anzeigenweiterleitung - Achtung: Bestandteil der Anzeige(n)!
2) 2.8.11 - Prof. Neuberger: Lüftungen
3) 20.1.12 - Wien - Tödlicher Feinstaub in abgetrennten Nichtraucherbereichen.
4) 14.1.12 - 18 Medien berichten über Pressekonferenz

2108
Yachx




Von:
Gesendet: Samstag, 07. Jänner 2012 23:00
An: franz.pietsch@bmg.gv.at; krebspatienten@gmail.com; post@mba01.wien.gv.at
Betreff: 1010 Bitzinger Anzeige nach dem Tabakgesetz


An
MBA 1
Wipplingerstraße 8
1010 Wien

Datum:
7. 1. 2012

Betr.:
Restaurant Bitzinger
Augustinerstraße 1
1010 Wien


7. 1. 201 20:00 Uhr
Gastraumfläche geschätzt 80 m²
Kennzeichnung Raucher
stark verrauchtes Einraumlokal


---------------------------------------------------------------------

Aber "goschert" schickt er auf Kosten der Kammer-Zwangsmitglieder die APA/OTS-Meldung hinaus ....

Wenn es stimmt, dass er seit ..... gesetzwidrig dieses Lokal betreibt, neben seiner Würstlbude, dann soll er als Wiener Gastro-boss zurücktreten, und zwar schnellstens!


-------------------------------------------------------------------

Viel Rauch um nichts: Das österreichische Tabakgesetz steht!
Utl.: In regelmäßigen Abständen schreit die Anti-Raucherlobby auf - Fakt ist, dass das Tabakgesetz sich als gute Lösung erwiesen hat =
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120112_OTS0128/viel-rauch-um-nichts-das-oesterreichische-tabakgesetz-steht

   Wien (TP/OTS) - Wie das Amen im Gebet meldet sich die
österreichische Anti-Raucherlobby, um gegen das bestehende
Tabakgesetz zu wettern. Dass die meisten ÖsterreicherInnen mit der
aktuellen Lösung zufrieden sind, wird schlichtweg ignoriert. Auch die
Wiener Gastronomie hat das Tabakgesetz akzeptiert und umgesetzt.
Viele Betriebe haben sogar umgebaut, um den neuen Anforderungen
gerecht zu werden. Fakt ist, dass sich laut einer Studie des
renommierten Markt-, Meinungs- und Mediaforschunginstituts market im
Jahr 2011 fast drei Viertel (74%) der befragten Gäste und Gastronomen
mit den geltenden Regeln und Maßnahmen zum Nichtraucherschutz
zufrieden gezeigt haben.
Wahlfreiheit für unsere Gäste
   Aktuell kann der Wiener Gast zwischen reinen Nichtraucherlokalen,
Raucherlokalen und sogenannten "Mischbetrieben" - also Lokalen mit
Raucher- und Nichtraucherbereich - wählen. "Diese Wahlfreiheit ist
der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft besonders wichtig, weil
in unseren Betrieben das Wohl des Gastes im Vordergrund steht.
Deswegen haben auch viele Betriebe hohe Umbaukosten in wirtschaftlich
schwierigen Zeiten auf sich genommen, um den Anforderungen der Gäste
gerecht zu werden", so Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus
und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien.
Strikte Verbote haben noch nie zum Erfolg geführt
   Laut Statistik zählen die Griechen zu den Top-Rauchern in der EU.
So raucht ein durchschnittlicher Grieche pro Tag 21 Zigaretten. Und
das, obwohl seit Mitte 2009 in Griechenland ein striktes Rauchverbot
in öffentlichen Gebäuden, Lokalen und Spielcasinos gilt. Das radikale
Rauchverbot hat also keineswegs zum gewünschten Ziel geführt. "Und so
sehen wir am Beispiel der Griechen, dass strikte Verbote noch nie
gegriffen haben. Wir sind auf dem besseren Weg mit unserem
Tabakgesetz, welches sowohl unseren Gästen wie auch unserer
Gastronomie das ermöglicht, was für jeden mündigen Menschen ein
Grundrecht ist: Entscheidungsfreiheit", so Bitzinger.
Wiener Gastronomie bietet Nichtrauchern wie Rauchern ausreichend
Möglichkeiten und Angebote
   Abschließend ist also zu sagen, dass eine Eindämmung des
Tabakkonsums nicht durch ein Rauchverbot in der Gastronomie erreicht
werden kann. Vielmehr geht es um andere Maßnahmen wie
Jugendaufklärung, Prävention etc. "Wir haben es satt, dass uns
Gastronomen der schwarze Peter zugeschoben wird. Es ist nicht unsere
Aufgabe, unsere Gäste zu erziehen. Schließlich schreiben wir unseren
Gästen auch nicht vor, was sie von der Speisekarte wählen sollen.
Denn bei uns herrscht Wahlfreiheit: Jeder Gastronom kann wählen,
welcher Lokaltyp er sein möchte. Und jeder Gast kann wählen, welches
Lokal er besuchen möchte. Ob Raucher- oder Nichtraucher, es ist für
jeden etwas dabei!", so Bitzinger.
Rückfragehinweis:
~
   Wirtschaftskammer Wien - Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
   Mag. Catherine Michel-Seitl, MAS
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel. 01/51450-4110
   Email: catherine.michel@wkw.at
   Web: wko.at/wien/tourismus

2109


Kein Gefühl der Zuständigkeit
Die Bezirkshauptmannschaft Hallein fühlt sich übrigens nicht zuständig das Tabakgesetz im Tennengau zu kontrollieren. Bezirkshauptmann Klaus Aigner stellt dazu fest: „Wir von der BH sind nicht für die Kontrolle des Tabakgesetzes zuständig. So wie es sich der Gesundheitsminister Alois Stöger vorstellt ist es nicht im Gesetz verankert. Aber wir gehen natürlich jeder Anzeige, von einer Privatperson, die bei uns eingereicht wird, nach - das ist schon unsere Aufgabe.“

Das heißt: Fühlt sich ein Gast in einem Lokal von einem Raucher im Nicht-Raucherbereich belästigt und zeigt diesen deswegen an, leitet die BH Hallein Strafmaßnahmen ein. Weiters spricht Aigner davon, dass sich das Land um eine Lösung bemühe. Möglicherweise könnte die Kontrolle des Tabakgesetzes bald Aufgabe der Lebensmittelpolizei sein.

Manfred Witzge, rauchender Wirtshauskunde, sieht das neue Gesetz, als „wischi-waschi“ an: „Der Gesetzgeber hat das Raucherproblem mit dem seit 1. Juli geltenden Gesetz nicht gut geregelt. Ich bin zwar Raucher, aber trotzdem für ein totales Nicht-Raucher Gesetz, ich glaube das wäre besser. Mir macht es sowieso nichts aus, raus zu gehen um zu rauchen.“

2110
Gesundheit / Das Märchen vom Rauchen und Nicht-Rauchen
« am: Januar 20, 2012, 12:43:32 Nachmittag »


Rauchen oder nicht Rauchen, gibt`s da eine Frage?

Das Märchen vom Rauchen und Nicht-Rauchen -

http://www.maerchen.info/aktuell/das-maerchen-vom-rauchen-und-nicht-rauchen -

2111


Rauchen in Russland - "Derartige Verbote und Beschränkungen sollen mit der Sorge um die Gesundheit der Arbeitnehmer motiviert werden!"

Na dann, wann endlich, "liebe" EU? 

http://german.ruvr.ru/2012/01/18/64134982.html

2112
Deutschland / Arbeitnehmerschutz: Rauchverbot
« am: Januar 20, 2012, 12:05:13 Nachmittag »


Daher könnte auch jetzt schon ein allgemeines Rauchverbot für den gesamten Betrieb ausgesprochen werden.

http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/augsburg_artikel,-IHK-Schwaben-zu-Raucherpausen-am-Arbeitsplatz-_arid,112362.html -

2113
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Vorarlberg - Anzeigen
« am: Januar 19, 2012, 20:00:20 Nachmittag »




Zahl: IVb-200.14    Bregenz, am 19.01.2012

Herrn
Dietmar Erlacher
Krebspatienten für Krebspatienten
Initiative für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude
Wien, Innsbruck, Linz, Graz
SMTP: krebspatienten@gmail.com

    Auskunft:
Stefan Welte
Tel: +43(0)5574/511-24213


Betreff:   Anzeigen nach dem Tabakgesetz; Information über die Weiterleitung


Sehr geehrter Herr Erlacher,

wir bestätigen hiermit den Eingang folgender 44 Anzeigen nach dem Tabakgesetz, BGBl Nr 431/1995, idgF,
bei Herrn Landeshauptmann Mag Markus Wallner,
Herrn Landesrat Dr Rainer Gögele
und den Abteilungen IVd – Sanitätsangelegenheiten bzw IVb – Gesundheit und Sport
im Amt der Vorarlberger Landesregierung.

Berggasthof Fischerstöbli, Bartholomäberg
Kongresshaus, Bregenz
Kongresshaus, Bregenz
Calypso, Bregenz
Calypso, Bregenz
Calypso, Bregenz
Calypso, Bregenz
Cuba, Bregenz
Cuba, Bregenz
Viva, Bregenz
Element Lounge, Dornbirn
Sichtbar, Dornbirn
21 Cafe & Mehr, Dornbirn
LIBERTY VIP Club, Dornbirn
Dornbirner Messe GmbH
Dornbirner Messe GmbH
Nox Tanzbar, Feldkirch
Nox Tanzbar, Feldkirch
Ort der angezeigten Übertretung
Nox Tanzbar, Feldkirch
Unterberger, Feldkirch
Hubis, Feldkirch
China Restaurant Hu Xin, Feldkirch
Nachtschicht, Hard
Nachtschicht, Hard
Nachtschicht, Hard
Nachtschicht, Hard
Hotel das Schiff, Hittisau
Hauptschule, Koblach
Valentino, Koblach
Musikpark A14, Lauterach
Sender Clubhouse, Lustenau
Sender Clubhouse, Lustenau
Sender Clubhouse, Lustenau
Sender Clubhouse, Lustenau
Golden Club, Lustenau
Bundesgymnasium, Lustenau
Schneggerai, Lech
El Capitan, Rankweil
El Capitan, Rankweil
El Capitan, Rankweil
Werkstatt, Rankweil
Werkstatt, Rankweil
Werkstatt, Rankweil
Bodega „Anchel“, Schruns

-----------------------------------

Bitte weitere Meldungen, auch andere Lokale, denn rund 75 % halten den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz immer noch nicht ein!

V . O . R . L . A . G . E
[/color]

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):
Straße / Hausnummer:
Datum:      Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:   
Kennzeichnung vor Eingangstüre:
Kennzeichnung im Lokal:   
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.
NEU - Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202



2114



Von:
Gesendet: Donnerstag, 19. Jänner 2012 09:11
An: g.roehsner@eversheds.at (Plachuttas Rechtsanwalt)
Cc: franz.pietsch@bmg.gv.at (Ombudsmann Nichtraucherschutz im BMfG); 'vaa' (=Volksanwalt); 'UVS Post' (=Unabhängiger Verwaltungssenat); post@mba13.wien.gv.at (Bezirksamt); sofortmassnahmen@post.wien.gv.at

Betreff: Betretungsverbot - Plachutta-Gruppe - Mario Plachutta - Tabakgesetz
[/color]



Sehr geehrter Herr Dr. Georg Röhsner!


Heute habe ich Ihr Schreiben erhalten, dass Ihr Mandant – Herr Mario Plachutta – über mich ein Betretungsverbot für die Lokale der „Plachutta-Gruppe“ ausgesprochen hat.

Zunächst möchte ich festhalten, dass meine Lokalbesuche bei Ihrem Mandanten immer völlig unauffällig waren und ich den Geschäftsbetrieb niemals gestört habe. Mag sein, dass Ihr „Hausverbot“ rechtlich hält, sicher ist das aber nicht. Es gibt z.B. Judikatur, dass „Mystery Shoppern“ vom Geschäftsinhaber kein Hausverbot auferlegt werden darf, wenn diese den Geschäftsablauf nicht stören. Wenn also jemand im Sinne des Nichtraucher- und Gesundheitsschutzes tätig ist, den Geschäftsbetrieb vor Ort gar nicht stört und gar nicht vor Ort erkannt und des Lokals verwiesen wird, ist es fraglich, wie die Gerichte entscheiden werden.

Ihr Mandant scheint unter Realitätsverlust zu leiden, wenn er meint, dass meine Anzeigen unberechtigt seien. Herr Plachutta wurde bereits mehrmals rechtskräftig wegen Verstöße gegen das Tabakgesetz verurteilt – auch aufgrund von Anzeigen und Zeugenaussagen anderer Personen.

Ich gebe Ihrem Mandanten eine Woche Zeit das Betretungsverbot für die Lokale der „Plachutta-Gruppe“ zurückzunehmen. Andernfalls werde ich gegen das Betretungsverbot verstoßen und dies rechtlich ausjudizieren. In diesem Fall werden dann selbstverständlich von mir die Medien informiert. Welche Folgen dies imagemäßig für Ihren Mandanten bedeuten würde, brauche ich Ihnen sicherlich nicht näher erläutern. Auch werde ich dann andere Personen beauftragen, die Lokale der „Plachutta-Gruppe“ regelmäßig im Hinblick auf die Einhaltung des Tabakgesetzes zu kontrollieren und gegebenenfalls Anzeige zu erstatten.


Mit freundlichen Grüßen

2115




Trotz zig Anzeigen,

sorgen weder die Lokalbesitzer Plachutta, noch die Wiener Bezirksämter, 

für den gesetzlichen Nichtraucherschutz!