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Nachrichten - admin

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Raucherstreit unter Nachbarn vor OGH

Streitigkeiten unter Nachbarn beschäftigen Gerichte immer wieder. Einer der spektakulärsten Fälle aus Wien liegt derzeit beim OGH. Ein Mieter klagte seinen Nachbarn, weil er sich von dessen Zigarrenrauch belästigt fühlt.

Der Mann raucht häufig zwischen Mitternacht und 3.00 Uhr bei geöffnetem Fenster oder auf seiner Loggia Zigarren. Der Rauch zieht in die Wohn- sowie Schlafräume des nun auf Unterlassung einer Immission klagenden Mieters. Schon der Vormieter soll deswegen ausgezogen sein. Neben der Geruchsbelästigung hätten seine Kinder mit Atemwegserkrankungen zu kämpfen gehabt, die erst nach dem Einzug in die Wohnung aufgetreten seien, so der Vormieter.
Raucher

colourbox.de

Mieter fühlt sich von Zigarrenrauch belästigt
Frage der Zumutbarkeit

In erster Instanz verbot ein Wiener Bezirksgericht im Jänner 2015 dem Mann generell das Rauchen von Zigarren, falls es sich störend auf andere Nachbarn auswirkt. Die Unterlassungspflicht wurde allerdings nicht auf bestimmte Zeiten eingeschränkt - mehr dazu in Gericht: Rauchverbot in eigener Wohnung.
Ist Zigarrenrauch von Nachbarn zumutbar?
23,01 %
Ja, ein Verbot wäre ein Eingriff in die Privatsphäre.
52,33 %
Nein, Rauchgestank ist immer unerträglich.
24,66 %
Beschränkt, gegen kurzzeitigen Qualm ist nichts einzuwenden.

Ihre Stimme wurde gezählt.
Dieses Voting wurde beendet. Angezeigt wird das Endergebnis vom 9.6.2016 um 16.00 Uhr.
Voting
Endergebnis
Info & Hilfe

In zweiter Instanz urteilte das Landesgericht auf eine Verbotszeit von 22.00 bis 6.00 Uhr. Der Zigarrenkonsum untertags - laut Erstgericht ein bis zwei Zigarren täglich - werde dem Kläger hingegen zuzumuten sein. Zudem bezog sich das Verbot auf das Rauchen von Zigarren bei offenem Fenster, auf dem Balkon oder der Loggia - mehr dazu in Gericht: Rauchverbot in Wohnung in der Nacht. In Kürze entscheidet nun der OGH, was einem Mieter zumutbar ist. Bleibt es bei einem - wenn auch zeitlich begrenzten - Zigarrenrauchverbot, wäre das österreichweit einzigartig.

Publiziert am 08.06.2016


http://wien.orf.at/news/stories/2778963/



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Zur Erinnerung!

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Sonstiges / Morgen Sa., 10h, Wien
« am: Juni 10, 2016, 15:16:47 Nachmittag »



Es gibt auch Brötchen und ....   :)

Anmelden, vormerken, den "jeder gewinnt, der dabei ist, und dadurch schon unterstützt"!


Und wer "mehr tun will":


http://www.krebsforum.at/index.php?topic=15554.msg27361#msg27361

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Juhu! Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, NUR das hilft!

rauchsheriff.at

http://wien.orf.at/news/stories/2779188/

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MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER / Pressemeldung - Schockbilder sind wirksam
« am: Juni 04, 2016, 00:28:26 Vormittag »


Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

Pressemeldung/Leserbrief

Schockbilder sind wirksam

Allen ist klar, dass Bilder mehr sagen als tausend Worte. Warum also sollten Schockbilder auf Zigarettenpackungen nicht wirken? Bilder prägen sich ein, während Texte vergessen oder einfach nicht mehr registriert werden. Bilder erregen also Aufmerksamkeit. Nachweislich führen Schockbilder bei etlichen Rauchern zu einem Aufhören. Bei 40 Prozent der Raucher in Kanada und 60 Prozent in Australien haben die Bilder zu einem Rauchstopp geführt. Kettenraucher wird man sicher weniger damit animieren können, ihr gesundheitsschädliches Tun zu überdenken. Da ist die Sucht sicher stärker als die Vernunft. Wir wissen dass 15 Prozent der Raucher sich durch nichts beeindrucken lassen und 25 Prozent nur sehr schwer, auch nicht, wenn die Packung Zigaretten 15 Euro kosten würde. Um diese Raucher geht es auch nicht. Rund 60 Prozent der Raucher wollen aufhören. Denen können die Ekelbilder einen letzten Anstoß geben. Ex-Raucher werden dadurch bestätigt, den richtigen Schritt getan zu haben. Ein Rückfall ist damit leichter zu verhindern.
Schockbilder sind nur eine von vielen Maßnahmen, besonders der Jugend den Einstieg in eine totale Abhängigkeit zu erschweren. Wie sehr die Tabakindustrie diese Maßnahme der Warnung fürchtet, zeigt die massenweise Vorproduktion der alten Packungen. Dies ist ein exzellenter Beweis dafür, dass Schockbilder wirksam sind, und Raucher zum Ausstieg bewegen und vor allem Jugendliche am Einstieg hindern können.

Robert Rockenbauer

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 Nichtraucherschutz

Wirte contra Ärzte und was die Gäste wirklich wollen

Ein effektiver Nichtraucherschutz könnte ein Drittel der Todesfälle verhindern, sagen Ärzte. Ein vorzeitiger Umstieg auf rauchfreie Lokale ist für viele Gastwirte trotz Prämie kein Thema. Sie fürchten um Umsätze. Eine Bestandsaufnahme zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai

http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/11546273-91/wirte-contra-%C3%A4rzte-und-was-die-g%C3%A4ste-wirklich-wollen.csp?tab=article

und die Kommentare der Raucherkrebskranken, wie üblich:

http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/11546273-91/wirte-contra-%C3%A4rzte-und-was-die-g%C3%A4ste-wirklich-wollen.csp?tab=diskussion

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Siehe:


http://www.wochenblatt.de/nachrichten/erding/ueberregionales/Weltnichtrauchertag-Eigene-Gesundheit-nicht-aufs-Spiel-setzen-;art5566,371759
+
http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Treuenbrietzen-Aerzte-kaempfen-gegen-Rauchen
+
http://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-Morgen-ist-Weltnichtrauchertag-_arid,1387077.html
+
http://www.gesundheitsstadt-berlin.de/umfassendes-verbot-von-tabakwerbung-gefordert-10433/
+
http://www.migrosmagazin.ch/menschen/interview/artikel/kampf-gegen-den-tabak
+

Rauchverbot in Berlin
Wenig Kontrollen in Bars und Restaurants
AHA, IN ÖSTERREICH ÜBERHAUPT KEINE KONTROLLEN, NUR GEFASEL VON POLITIKER ÄRZTE!!!

http://www.nikos-weinwelten.de/beitrag/rauchverbot_in_berlin_wenig_kontrollen_in_bars_und_restaurants/

+
http://www.main-echo.de/regional/franken-bayern/art11994,4112520
+
http://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article155783943/Suchtberater-warnt-vor-Unterschaetzung-von-Wasserpfeifen.html
+
http://www.stern.de/gesundheit/zigaretten-krebs-krebsrisiko-6866732.html
+
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-05/37495008-von-der-last-und-lust-des-rauchens-007.htm
+
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/verbesserter-nichtraucher-schutz-koennte-bis-zu-30-prozent-der-krebstodesfaelle-verhindern-2016052466969
+
http://www.rro.ch/cms/wallis-oberwalliser-sieg-beim-nichtraucher-experiment-85125
+
https://www.travelnews.ch/reiseanbieter/2582-alltours-mit-sonderpraemie-fuer-nichtraucher.html
+
http://medizin-aspekte.de/deutsche-leberstiftung-zum-weltnichtrauchertag-rauchen-schadet-auch-der-leber
+
http://www.verbaende.com/news.php/Kein-Platz-fuer-giftige-Botschaften-Welt-Nichtrauchertag-2016-Stoppt-Tabakwerbung-jetzt?m=110140
+


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...... zehntausende Passivrauch-Schwersterkrankte, jedes Jahr!,  gibt.


Und dann lobt sich so einer noch mit der APA-OTS-Aussendung (ÖVP)


Schande über solche unnütze MiniPolitiker,

die als Ärzte nicht die Gesundheit, noch dazu als ÖVP-Gesundheitssprecher, sondern den Wirtschaftsbund vertreten!


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160530_OTS0043/rasinger-nichtrauchen-wichtige-saeule-der-praevention




Rasinger, selbst Hausarzt,
                           eine Schande, dass er da seit 2009 nut zuschaut

weist darauf hin, dass Rauchen der weitaus größte Einzelfaktor ist, der die Gesundheit schädigt. Pro Jahr sterben in Österreich 15.000 Menschen an den Folgen von Rauchen. Wer raucht, stirbt im Schnitt acht Jahre früher. Weltweit gesehen sterben jedes Jahr sogar etwa 1,6 Millionen Menschen an Lungenkrebs, wobei rund 70 Prozent aller Lungenkrebspatienten Raucher oder Ex-Raucher sind.
                           Na wo hat er denn das abgeschrieben, um die Aussendung auszufüllen

Vor allem bei den Jugendlichen
                          Aber ER tut nichts, außer bar auf`s Handl den Schandlohn-Gehalt
müsse man das Bewusstsein für die Gefahren des Rauchens erhöhen: Laut OECD-Bericht rauchen 27 Prozent der 15-Jährigen mindestens einmal in der Woche. Rasinger wies darauf hin, dass oftmals schon Zwölfjährige zum "Glimmstängel" greifen. "Viele wollen aufhören, aber am einfachsten ist das Rauchen zu bekämpfen, wenn man gar nicht damit anfängt",
                          So ein Blödsinn! Was tat ER schon dazu? Nichts!
                          Anstatt dass er die notorisch gesetzwidrigen Lokale zusperren lässt
                          Anstatt dass er sich ENDLICH dafür einsetzt, dass ein/das von ihm beschlossene Nichtraucherschutzgesetz in Lokalen kontrolliert wird
hebt der ÖVP-Gesundheitssprecher erneut die Wichtigkeit einer nationalen Anti-Rauch-Strategie hervor.
                          Nein, Blödsinn, das hätte er längst tun können, eine nationale Beamtenstrategie soll sein, die ALLE Lokale auf Einhaltung des
                          Nichtraucherschutzes überprüft, und Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen!

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Morgen ist der Welt-Nichtrauchertag.

Am 20. Mai ist die neue EU-Tabakrichtlinie in Kraft getreten.

Sie schreibt den Tabakkonzernen vor, Horror-Bilder von Raucherbeinen oder Krebsgeschwüren auf die Packungen aufzudrucken und verbietet Menthol im Tabak.

Herr Dr. Weber, Sie müssen begeistert sein, oder?


http://www.rp-online.de/nrw/staedte/hilden/unser-ziel-ist-die-rauchfreie-gesellschaft-aid-1.6007063

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Jeder siebte Todesfall geht auf das Rauchen zurück!

Tausende Passivrauchtote gibt es!

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=48301

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Da gibt es keine Diskussion, kein Nachdenken, keine Milde!


Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, und zwar umfangreich, laut ......


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Beim Ungeborenen
erhöhte Frühgeburtenrate, Fehlgeburten, Totgeburten, Fehlbildungen, Spaltbildungen
nachfolgend erhöhtes Risiko für Asthma, plötzlicher Kindstod, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom


Beim Säugling:
deutlich erhöhtes Risiko für den plötzlichen Kindstod


Beim Kleinkind:
Erhöhter Blutdruck,  Mittelohrentzündungen, vermindertes Lungenwachstum, später gestörte Lungenfunktion


Beim Kind:
Atemwegserkrankungen (Mittelohrentzündung, Pneumonie, Asthma bronchiale), Husten, Heiserkeit
verschiedene Infektionen
Schwindel, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen
Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und andere Verhaltensauffälligkeiten
Weltweit sterben durch das unbeabsichtigte Mitrauchen jährlich etwa 165.000 Kinder (laut Weltgesundheitsorganisation)


Allgemeine Risiken und Spätfolgen
Schädigung, der Herzkranzgefäße (erhöhtes Herzinfarktrisiko, erhöhtes Risiko für Schlaganfälle)
Erhöhtes Krebsrisiko (Brustkrebs, Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs .......)
Häufung von Hirntumoren, Lungenkrebs, Blasenkrebs
Asthma, COPD...



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Geld / Uniqa - kundenfreundlich zu Raucher? Aber ....
« am: Mai 29, 2016, 23:07:12 Nachmittag »





Uniqa, einmal kundenfreundlich?

Raucher bekommen angeblich Hilfen - ohne Gewähr!

Und Nichtraucher müssen dafür mit ihrer Prämie herhalten!

http://www.onvista.de/news/apa-ots-news-raucher-zahlen-mehr-als-doppelt-so-viel-bei-33604589