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Nachrichten - admin

2086
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 07. Februar 2012 16:51
An: 'Panwinkler Peter'

Betreff: SHOPPINGCITY SEIERSBERG


Sehr geehrter Herr Panwinkler,

dem Facebook entnehmen Sie (und ich), dass der NRS am Feuerwehrball in keiner Weise eingehalten wurde.
Auch ist nicht NUR der Veranstalter verpflichtet dafür zu sorgen, aber da sage ich Ihnen ja nichts Neues.
So hat auch z. B. die Centerleitung eine generelle Bemühungspflicht, dass der NRS für die Gäste von den Mietern eingehalten wird; auch hierbei kommt es regelmäßig zu Beanstandungen/Meldungen.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


2087


Von: Panwinkler Peter [mailto:PE@hmi.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Februar 2012 14:22
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: ZENTREN DER SHOPPINGCITY SEIERSBERG

Sehr geehrter Herr Erlacher,

bezugnehmend auf Ihre heutige Email hinsichtlich der Einhaltung der Nichtraucherschutz-Verordnung möchten wir Ihnen mitteilen, dass der FF-Ball am 4.2.12 von der „Freiwilligen Feuerwehr Seiersberg“ veranstaltet wurde. Aus unseren Beobachtungen sind die Bestimmungen eingehalten worden und unserseits somit kein Verschulden vorliegt.

Mit großem Bedauern nehmen wir die Aberkennung der „Goldenen Orange“ Auszeichnung zur Kenntnis.

Wir würden uns über ein persönliches Gespräch sehr freuen und verbleiben in Erwartung Ihrer Nachricht

mit freundlichen Grüßen




                  PETER PANWINKLER
SHOPPING CENTER MANAGEMENT GMBH
                            pe@hmi.at                               
                       A-1030 WIEN, SEIDLGASSE 22
     TELEFON: 0043-1-8930620; TELEFAX: 0043-1-8930605

2088

Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Februar 2012 00:21
An: post@bv21.wien.gv.at; post@b21.wien.gv.at; post@mba21.wien.gv.at; Heinz.Lehner@wien.gv.at; floridsdorf@gruene.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; Manfred.Juraczka@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erharter.jo@utanet.at; erl@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at; krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: 1210, Davis Live Musik Club, 3.2.12; BM. Stöger: "Schludern muss ein Ende haben - mehr Kontrollen!" Weiterleitung der Anzeigen, kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetzt! 15.000 Anzeigen seit 1.1.2009!

Um postwendende Einzel-Bestätigungen des Erhalts der Anzeige wird ersucht! Danke!
Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Antrag: Parteienstellung, und Schutz der persönl. Daten des Anzeigers gegenüber dem Angezeigten, in Anlehnung zur verpflichtenden Amtsverschwiegenheit bei nichtanonymen Anzeigen bei Steuerverfahren, oder Amtsverschwiegenheit bei "Kronzeugenregelung", sowie in verschiedenen anderen behördlichen Bereichen!
Warnung: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu bewerten und als solches zu ahnden", "es betrifft nämliche unterschiedliche Personen / Geschädigte zu verschiedenen Zeitpunkten", MR. Dr. Pietsch, "oberster" Jurist, Drogenabteilung im BMfG! Auf Grund der schwere des Falls/der Fälle und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 2009 nicht eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
PS: SIE bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!
Unter Bcc an Mitstreiter und ausgewählte Medienvertreter im In- und Ausland!


Sehr geehrte Damen und Herren,
Bezirksamtsleiter, Bezirksvorsteher,
geehrter "Raucherschutz"Minister Stöger, "Raucherschutz"Bürgermeister, "Raucherschutz"Stadträtin,

haben Sie den Wiener Krebstag vom 4.2.12 schon vergessen: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5759.msg13483.html#msg13483
Haben Sie Kinder, oder Enkel? Lassen Sie den neuen Test auf Lungenkrebs und Blasenkrebs durchführen, www.krebsforum.at , sollten diese schon mal beim Angezeigten gewesen sein !
Was glauben Sie, wie hoch der Prozentsatz der Lokale in Österreich ist, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten? Rund 75 %! Warum kontrollieren Sie nicht endlich laut mehrfachen Auftrag durch BM. Stöger?
Sie machen sich MITSCHULDIG an tausenden Tabakrauchschwersterkrankte, auch an täglich drei Passivrauchtoten, und für uns Krebs-SelbsthilfegruppenleiterInnen besonders schmerzlich: täglich 39 Krebsneuerkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch! 
Wie viele Anzeigen braucht es noch bis zum Entzug der Gewerbeberechtigung, oder ist der Lobbyismus so einflussreich, so "geldig"? Haben Sie BM. Stögers ORF-Pressestunde nicht gesehen: "Die Strafbehörden müssen mehr kontrollieren, und Strafen als zusätzliche Einnahmequelle erkennen. Zu wenig Personal gilt nicht, das Schludern muss ein Ende haben?"

ES  HILFT  NUR:  GENERELLES  RAUCHVERBOT IN  LOKALEN !!!

Weiterleitung der Anzeigen gegen:


Name: Davis Live-Musik-Club (Schuhmacher & Randak OEG)
www.davis.at
PLZ/Ort: 1210 Wien
Straße: Kürschnergasse 9 (Großfeldzentrum)
Datum: 03.02.2012, von 20:45 bis 23:30 Uhr
Lokalgröße: >80m² ;Einraumlokal
Anzahl der Raucher: ca. 24
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca. 31
Falschkennzeichnung beim Eingang: Raucherlokal-Plakette überklebt mit
Nichtrauchelokalplakette. Dadurch ergibt sich die paradoxe Kennzeichnung
"Nichtraucherlokal" mit dem Zusatztext: "Rauchen gefährdet ihre
Gesundheit und die Gesundheit ihrer Mitmenschen."
.) Trotz dieser Eingangskennzeichnung "Nichtraucherlokal" wird im völlig
verqualmten Lokal hemmungslos geraucht. Auch das Personal (Kellnerinnen
und Tontechniker) rauchen selbst ungehemmt.
.) 14 Aschenbecher im Nichtraucherlokal aufgestellt, davon 6 an der Theke.
.) Personal kommt der Bemühungs- und Durchsetzungspflicht nicht nach:
Den rauchenden Gästen werden selbstverständlich Aschenbecher
bereitgestellt. Nicht im geringsten wird auf das Rauchverbot hingewiesen.

Keine Einhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz.
So wie bei 75 % aller Lokale, gesetzwidrig seit 3 Jahren, gell, Fr. Bezirksvorsteher Stenzel !!! 

Achtung:
Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation wegen dem fehlenden Nichtraucherschutz in den Lokalen seit 1.1.2009, in EKZ seit 1.1.2005, ist mehr als unerträglich; trotz tausender Beschwerden, Meldungen, Anzeigen!
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet, und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum abgetrennt sein. Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes Raucher/Nichtraucher kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Meist aber ist der Hauptraum der Raucherraum, und zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote in Räumen öffentlicher Orte dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Belästigung und vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09).
Es sind hohe Geldstrafen zu verhängen, durch Einsicht in die tatsächlichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse, sodass diese auf den Beschuldigten in Hinkunft nachhaltig einwirken und auch anderen Gastgewerbetreibenden zeigen, dass hier keinesfalls nur Bagatelldelikte vorgelegen sind. Die diesbezüglichen, mündlichen "Proforma-Angaben" beim UVS sind teils "erschreckend"!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient

2089
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Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Montag, 06. Februar 2012 23:49
An: 'anita.braeunlich@shoppingcityseiersberg.at'
Cc: 'office@shoppingcityseiersberg.at'
Betreff: Graz: Einkaufszentren Seiersberg

Shoppingcity Seiersberg
Mag. Christian Guzy, Martin Klein, Peter Panwinkler
8055 Seiersberg
Tel.: +43 316 296137-0
Fax: +43 316 296137-10
office@shoppingcityseiersberg.at


Sehr geehrte Damen und Herren,

scheinbar leichtfertig haben wir Ihnen szt. die "Goldene Orange" für vorbildliche Einhaltung des Nichtraucherschutzes im EKZ Seiersberg/Graz, für Sie medienwirksam, überreicht. Zwischenzeitlich erhielten wir etliche Meldungen/Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Tabakgesetzes, auch UVS-Entscheidungen.

Auch heute kam die Meldung über die Nichteinhaltung des Tabakgesetzes beim Feuerwehrball in Ihrem Haus.
Wir ersuchen Sie um eine Stellungnahme binnen 8 Tagen.

Wir "kündigen" hiermit die Auszeichnung auf, und ersuchen um Retournierung der Urkunde.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher



           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann

2090


Name des Betriebs: Edelweissalm
Postleitzahl / Ort : 5562 Obertauern
Strasse / Hausnummer: auf dem Berg bei Obertrauern (Skihütte)
Kennzeichnung vor Eingangstuere: Kennzeichnung als Nichtraucherlokal
Kennzeichnung im Lokal: ? keine Kennzeichnung gesehen
Datum / Uhrzeit des Besuchs, von ... bis ...: 30.01.12, 16.00 bis 16.15
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 15
Anzahl der geschaedigten Nichtraucher: ca. 80
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. 15?

Kurze Sachverhaltsdarstellung: Die Hütte selbst (nicht Schirm) ist bei der Eingangstür klar als Nichtraucherlokal gekennzeichnet. Doch beim Eintreten wurde sofort klar, dass dem offenbar nicht so ist. Es stehen Aschenbecher auf den Tischen. Einige Gäste haben Zigaretten geraucht. Im Verhältnis zu der Gesamtanzahl der Gäste waren die Raucher zwar eher gering; insofern für mich noch unverständlicher warum man für die wenigen Raucher das Rauchen in einem Nichtraucherlokal zulässt.
Die Edelweissalm ist der Hauptraum, der angrenzende Schirm ist als getrennter Raucher- und Nichtraucherbereich gekennzeichnet. Der Hauptraum ist wie beschrieben fälschlicherweise als Nichtraucherbereich gekennzeichnet, beim Schirm habe ich keine Raumtrennung ausmachen können, wobei ich da nur für ein paar Sekunden war. 

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V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

2091

Angeblich schaut es sooo aus, was kannst du uns dazu sagen?
Möglichst mit deinem Namen und einer Zustelladresse, um ggf. deine Meldung zu bestätigen.


Name des Betriebs: Molly Darcys
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens): 1010 Wien
Straße / Hausnummer: Teinfaltstraße 6
Kennzeichnung vor Eingangstüre: Nichtraucher/Raucher
Kennzeichnung im Lokal:  Nichtraucher/Raucher
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 4.2.2012 von 19:00 bis 2:00
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 50
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca 40
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ?
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Der größte Raum, in dem auch die Konzerte stattfinden (und nur dort kann man die Musiker auch sehen) ist Raucherbereich. Es gibt einen kleinen Nichtraucherbereich, bei dem die Türen zum Raucherbereich ständig offen sind.
Das Hauptproblem sind die Konzertabende. Es ist nicht möglich als Nichtraucher das Konzert zu sehen, dazu zu tanzen oder gut zu hören.

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V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

2092




Stöger, Österreichs Gesundheitsminister: "Der Lobbyismus ist so stark!"



Stöger hat so sehr Angst vor den WKO-/Tabak-Lobbyisten,

dass er sich nicht einmal am Weltkrebstag getraut,

ein Wort zum Nichtraucherschutz oder gar zur Raucherentwöhnung

zu sagen!


Ich habe Angst, wie ein Schneehuhn hier in den Tiroler Bergen,

wenn ein Steinadler darüber kreist!




Stöger zum Weltkrebstag: Rechtzeitige Vorsorge kann Leben retten
Utl.: Gesunden Lebensstil als Präventionsfaktor ernst nehmen =


   Wien (OTS) - "Vorsorgeuntersuchungen spielen bei der
Krebs-Früherkennung eine wichtige Rolle. Ein gesunder Lebensstil mit
bewusster Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann ein Leben bei
guter Gesundheit entscheidend verlängern", sagte Gesundheitsminister
Alois Stöger anlässlich des Weltkrebstages 2012. In Österreich gäbe
es eine jährliche Rate von rund 40.000 Menschen, die an Krebs
erkranken.
Spitzenreiter bei Frauen sind nach wie vor der Brustkrebs, gefolgt
von Darm- Lungen- und Gebärmutterhalskrebs. Mit dem nationalen
Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, zu dem alle Frauen zwischen 45 und
69 Jahren ab dem nächsten Jahr eingeladen werden, werden erstmals
flächendeckend in ganz Österreich qualitätsgesicherte
Mammografie-Screenings angeboten. "Wir hoffen mit diesem Instrument
der Früherkennung die schweren Erkrankungsfälle zu reduzieren", so
Stöger.
Männer leiden am häufigsten an Lungen- Darm- und Prostatakrebs. Bei
den Männern gäbe es gegenüber Frauen einen Aufholbedarf, was die
Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen betrifft. Der
Gesundheitsminister appelliert daher vor allem auch an die männliche
Bevölkerung, das Angebot des kostenlosen Gesundheitschecks zu nutzen,
denn: "Früherkennung erhöht die Heilungschancen massiv", ist Stöger
überzeugt.
Abgesehen von den wichtigen medizinischen Vorsorgeuntersuchungen
könne jede und jeder mit einer gesunden Lebensweise viel zur
Erhaltung der eigenen Gesundheit beitragen. "Bewusste Ernährung und
regelmäßige Bewegung sind präventive, gesundheitsfördernde
Lebensstilfaktoren, die sowohl zur Steigerung der Lebenserwartung als
auch zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen", schloss Stöger.
Rückfragehinweis:
~
   Bundesministerium für Gesundheit
   Thomas Kvicala, Pressesprecher
   Radetzkystraße 2, 1030 Wien
   Tel.: +43/1/71100-4506
   thomas.kvicala@bmg.gv.at
   http://www.bmg.gv.at

2093



Nun schon 40.000 Krebserkrankungen in Österreich/Jahr; bisher 36.000 !!!

Und passives aktives Tabakrauchen Verursacher Nummer 1




"Österreich, der Aschenbecher Europas"

Ob im ORF Argentinierstr., ORF Küniglberg, ATV, BMfG., Hofburg, Rathaus,

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Raucher-Anzeige-gegen-ORF/54719658 ,

Spitzengastronomie, Gasthäuser, Italiener, Pizzeria,

bei 75 % aller Wirte, in Wien und am Land noch mehr:

Nichtraucherschutz gibt es fast keinen!


"Rauchen ist uncool", und

"Die Lobbyisten sind so stark", sagte Raucherschutzminister Stöger sonst noch was?

http://krebsforum.asap-soft.com/index.php/topic,5759.msg13483.html#msg13483 -

2094
1 - Wien / "Österreich, der Aschenbecher Europas", auch ORF
« am: Februar 01, 2012, 10:02:00 Vormittag »



"Österreich, der Aschenbecher Europas"

Ob im ORF Argentinierstr., ORF Küniglberg, ATV, BMfG., Hofburg, Rathaus, http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Raucher-Anzeige-gegen-ORF/54719658 ,

Spitzengastronomie, Gasthäuser, Italiener, Pizzeria, bei 75 % aller Wirte, in Wien und am Land noch mehr:

Nichtraucherschutz gibt es fast keinen!

Hilfe: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

2095


Sie schrecken vor nichts zurück, egal ob Selbstmord durch Rauchen,

oder Totschlag bis Mord durch Passivrauchen.



Schlimm sind die User Illicit und SunF, natürlich mit wechselnden Usernamen,

nie mit eigenem Namen. Der steht vielleicht am Scheck drauf.


Solche Totschläger genieren sich nicht puren Blödsinn zu SCHREIBEN

Illicit`s Mitstreiter SunF disqualifiziert sich enorm!

zu Kinder im Raucherraum:

>Abgesehen davon - warum sollen sie nicht dort sein?<


So ist die Einstellung der militanten Tabak-Lobbyisten SunF und Illicit und einem vonBracke und vom halben Standardforum.

Sehenden Auges vergiften Sie sogar Kinder!!! Und brüsten sich auch noch damit, im Aschenbecher Europas!

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/728153/Oesterreich-ist-zum-Aschenbecher-Europas-geworden?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

2096
Gesundheit / Krebs (und Tabakrauch)
« am: Januar 31, 2012, 22:42:38 Nachmittag »

APA/OTS von heute:

Jährlich erhalten in Österreich mehr als 40.000
Menschen die Diagnose Krebs, 20.000 sterben jährlich an einer
Tumorerkrankung. Am Weltkrebstag, dem 4. Februar, finden rund um den
Globus Aufklärungsinitiativen über Prävention, Früherkennung,
Therapie und Rehabilitation im Kampf Krebs statt. Diese haben in den
letzten zehn bis 15 Jahren in Kombination mit neuen medizinischen
Entwicklungen beeindruckende Erfolge erzielt.

--------------------------------------------------

40 % aller Krebserkrankungen haben passives / aktives Rauchen als Verursacher!

---------------------------------------------------

Früher jeder Vierte, jetzt bereits jeder Dritte in Österreich erkrankt an Krebs!

---------------------------------------------------

Siehe ...... http://krebsforum.asap-soft.com/index.php/topic,5759.msg13496.html#msg13496

2097


Österreich ist zum Aschenbecher Europas geworden
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/728153/Oesterreich-ist-zum-Aschenbecher-Europas-geworden?from=simarchiv


MANFRED NEUBERGER (Die Presse)

Replik. Die Tabakindustrie und ihre Helfershelfer wollen die Raucher als freiheitsliebend darstellen und die Nichtraucher als Fundis verteufeln.

    Der Heilige Krieg der heutigen Blockwarte gegen die Raucher (27.01.2012)
http://diepresse.com/home/727550/Der-Heilige-Krieg-der-heutigen-Blockwarte-gegen-die-Raucher?parentid=2332800&act=2&isanonym=null#kommentar2332800

Die Tabakindustrie und ihre Helfershelfer verfolgen eine klare Geschäftsstrategie: Raucher als genussfreudig, freiheitsliebend, mutig, sportlich, sexy etc. darzustellen und Nichtraucher als das Gegenteil. Alle, die ihr Recht auf reine Atemluft einfordern, werden als Fundis oder Blockwarte in die Ecke des Fanatismus gestellt (siehe Peter Kampits' „Der Heilige Krieg der heutigen Blockwarte gegen die Raucher“, „Die Presse“ vom 28.Jänner).

Zudem wird versucht, Kindern das Rauchen als normales Verhalten aller Erwachsenen zu zeigen, in Lokalen ebenso wie in Filmen. Denn die Tabakindustrie weiß: Je früher sie Kinder zum Rauchen verführt, desto schwerer werden sie später davon wieder loskommen.

Tatsächlich ist der Raucher der ewige Säugling, der sich nicht eingesteht, dass er aufgrund seiner Abhängigkeit zur nächsten Zigarette greifen muss. Vor diesem Selbstmord in Raten muss ich als Arzt auch den uneinsichtigen Raucher zu schützen versuchen. Aber Aufgabe des Staates ist es, Mord durch Passivrauch zu verhindern.

Nur ein suchtkrankes Gehirn wird das als Überregulierung mit Bananenkrümmung und Glühbirnenverbot vergleichen. Denn dann könnten wir auch die Straßenverkehrsordnung und alle anderen Gesetze abschaffen, die Gesundheit und Leben vor rücksichtslosen Mitmenschen schützen.

Passivrauch „nur“ Belästigung

Das Tabakgesetz hatte Kdolsky in Absprache mit der Wirtschaftskammer zum Scheitern programmiert, indem sie den Nichtraucherschutz durch viele Ausnahmen schwer überwachbar machte und die Kontrolle den Opfern aufbürdete, die jetzt – wie die Krebspatienten – als Denunzianten diffamiert werden. Vor unseren Nachbarn in Südtirol, Bayern, Slowenien und Ungarn müssten wir schamrot werden.

In Österreich wird Passivrauch noch immer nicht als Gesundheitsgefährdung, sondern nur als Belästigung gesehen. Der Tabakindustrie ist es hier gelungen, Rauchen als Ausdruck persönlicher Freiheit gesellschaftsfähig zu halten und Verbote mit dem Überwachungsstaat zu assoziieren. Sogar die Nazis werden in diesem Zusammenhang genannt, obwohl es ein sozialdemokratischer Internist war, der in den 1920er-Jahren den Begriff „Passivrauchen“ prägte.

Gehirnwäsche der Tabakindustrie

Die Nazi-Argumente werden von abhängigen Rauchern in Unkenntnis historischer Fakten gerne angenommen. Sie verwechseln außerdem Freiheit mit Anarchie, Disziplin- und Rücksichtslosigkeit: Die Regeln eines geordneten Zusammenlebens werden als Bevormundung bezeichnet, weil sie ihre Sucht nicht jederzeit und überall befriedigen können.

Besonders grotesk werden die Argumente eines Philosophen und medizinischen Laien dann, wenn er experimentelle und epidemiologische Studien als „statistisches Konstrukt“ bezeichnet und von der Anbetung der Gesundheit als religiöses Dogma spricht.

Zunächst war ich entsetzt, dass „Die Presse“ ein solches Pamphlet abdruckt. Aber vielleicht war das sogar nötig, um zu zeigen, wozu die Gehirnwäsche der Tabakindustrie fähig ist und um unserer reaktionären Tabakpolitik ihre Rückständigkeit vor Augen zu führen.

Beim letzten EU-Rating landeten wir auf diesem Sektor bereits auf dem letzten Platz, erzielten bei den Raucherquoten von Kindern einen Spitzenplatz. Von Nord- und Westeuropa werden wir zunehmend als korruptes Balkanland betrachtet, in dem Gesundheits- und Jugendschutz einen geringeren Stellenwert haben als die Geschäfte der Tabakindustrie – mit einem Wort: dass wir der Aschenbecher Europas sind.

Univ.-Prof. Dr. Manfred Neuberger ist Ordinarius für Umwelthygiene an der Med. Universität Wien.

E-Mails an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.01.2012)

2098


Eine Frechheit, was dieser DDr. öffentlich kundtut!
Weiß wer, ob er entmündigt ist?



http://diepresse.com/home/727550/Der-Heilige-Krieg-der-heutigen-Blockwarte-gegen-die-Raucher?parentid=2332800&act=2&isanonym=null#kommentar2332800

Der Heilige Krieg der heutigen Blockwarte gegen die Raucher

27.01.2012 | 18:43 |  PETER KAMPITS (Die Presse)

Den zahlreichen selbst ernannten „Rauchersheriffs“ geht es nicht um den Schutz der Nichtraucher, sondern ums Verbieten.
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Aus dem Archiv:

    Österreich ist zum Aschenbecher Europas geworden (30.01.2012)
    Umfrage: 91 Prozent von Rauch belästigt (21.02.2011)

Dass wir stückweise die in einer Demokratie selbstverständliche und mühsam errungene Freiheit an der Garderobe abzugeben scheinen, ist nichts Neues: von Flughafenkontrollen, Fingerprints und Körperscannern, Videoaufzeichnungen auf allen möglichen öffentlichen Plätzen bis zur Überwachung am Telefon; ganz zu schweigen von der Auswertung der Spuren, die Bankomat, Kreditkarten und vor allem unsere Arbeit an den Computern hinterlassen.

Die EU hat – neben vielen grotesken Verordnungen wie zur Gurken- und Bananenkrümmung, zum Streit um die Bezeichnung „Marmelade“ bis zum Glühbirnenverbot – sich auch mit Einschränkungen profiliert, die bis zur Verbannung des Rauchens gehen. Dabei ergibt sich manch paradoxe Situation, für die die jüngste Raucherverordnung in Ungarn ein besonders markantes Beispiel darstellt.

Der Feldzug gegen die Raucher, dessen „Endsieg“ ihre totale Vernichtung sein soll, hat neben den üblichen Aggressionen eine neue Nuance erhalten: Als die neue Westbahn ein Raucherabteil einrichtete, dessen technische Finessen jedwede Schädigung anderer Passagiere ausschließt, hagelte es dennoch Anzeigen durch selbst ernannte „Rauchersheriffs“. Das ist eine durchaus zutreffende Bezeichnung, die daran erinnert, dass Sheriffs zur Einhaltung der Rechtsordnung verpflichtet sind, aber nicht selten dieses Recht selbst in die Hand nehmen und nach Belieben damit verfahren.

 
Lange Tradition im Denunzieren

Zuletzt sind die Anti-Raucher- Fundis mit der Forderung aktiv geworden, Rauchpausen einzuarbeiten, wobei ihnen schon die vernünftige Regelung in der Gastronomie in Österreich ein Dorn im Auge ist. Dass Österreich eine lange Tradition im Vernadern und Denunzieren aufweist, ist nichts Neues. Man erinnere sich an die Lust am Denunzieren, welche bereits die Blockwarte des Dritten Reiches auszeichnete. Die Fundamentalisten der Anti-Raucher-Bewegung schießen dabei weit über das verständliche Ziel hinaus, Nichtraucher zu schützen. Denn es geht ihnen offenbar nicht um den Schutz der Nichtraucher, sondern ums Verbieten.

 
Moralische Bevormundung

Hier hilft auch der Verweis auf die inzwischen zum religiösen Dogma aufgestiegene Anbetung der Gesundheit nicht. Denn neben den Schädigungen, die durch Rauchen entstehen können, sind die Schäden durch Alkohol, fettreiches Essen, aber auch durch Sport statistisch gesehen in der Überzahl.

Gesundheit, ein an sich harmloser Begriff, ist schwer zu definieren. Hinter der gesundheitlichen Fürsorge verbirgt sich nur allzu leicht die Tendenz zu einer moralischen Bevormundung. Eine solche stellt eine größere Bedrohung dar als die Gefährdung der Gesundheit durch das Rauchen.

Die in dieser Diskussion gern angeführten Studien und Untersuchungen stehen letztlich auf tönernen Füßen, wie bereits der deutsche Philosoph Günter Ropohl nachgewiesen hat, indem er gezeigt hat, dass dabei statistische Korrelationen unreflektiert zu Kausalerklärungen umgedeutet werden. Die Gefahr des Passivrauchens wird als unglaubwürdiges statistisches Konstrukt entlarvt.

Was in diesem Feldzug gegen die Raucher erschreckt, ist nicht das Bemühen, nicht rauchende Personen vor der Belästigung durch Rauch zu schützen, sondern der jeden Fundamentalismus auszeichnende Unfehlbarkeitsglaube. Der lässt keine Ausnahmen zu und geht so weit, Minoritäten nicht nur aus einer vernünftigen Diskussion auszuschließen, sondern ihnen letztlich Rechte abzusprechen.

DDr. Peter Kampits ist Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien.

E-Mails an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.01.2012)


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Kommentare

Siehe bei dem obigen Artikel, ganz unten, aus dem Archiv: "91 Prozent von Rauch belästigt!"
WEITERS: 50 % der Befragten wollen generell rauchfreie Lokale.
Wenn man dann noch die 35 % süchtige Raucher berücksichtigt, die natürlich dagegen waren, dann gibt es eine satte Mehrheit für SOFORT rauchfreie Lokale!

Was gibt es dann eigentlich noch zu rütteln, an generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude.

Ach ja, BM. Stöger: "Ich möchte auch lieber überall Rauchfreiheit in den Lokalen!" ORF-Thurnher: "Warum schauen Sie dann nicht auf die Gesundheit der Österreicher und setzen dies sofort um?" BM. Stöger, schüchtern: "Der Lobbyismus hindert mich daran, denn ich bekomme keine Mehrheit im Ministerrat oder Parlament dafür."

Bevölkerung: "Was heißt das?"
Antwort: Steht täglich in der Zeitung, Korruption, Korruption, Korruption!

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Eine show für sich....
Also mit welchem fast schon beängstigenden Fanatismus sich dieser Illicit gegen den Nichtraucherschutz hineinhängt ist im wahrsten Sinne des Wortes irrsinnig komisch. Einen derart militanten Raucher sollte man mit einem Unterhaltungs-Preis bedenken. Das ist Kriegsdrama pur. Interessant wären die wahren Gründe für dieses schon rein vom Zeitaufwand her (wegen Raucherbeins in Frühpension?) bemerkenswerte sich Hineinsteigern. Das kann doch nicht nur am Rauchen selber liegen? Aber wie dem auch sei: Rauchen ist nun mal eine Sucht. Und das erklärt vieles. Vor allem wird einmal mehr klar: mit Rauchern über Nichtraucherschutz zu diskutieren ist total sinnlos und daher absolute Zeitverschwendung. Und weil die (´öffentlichen´) Raucher letztlich auf verlorenem Posten stehen, werden sie immer aggressiver und untergriffiger in ihrer ´Argumentation´. Siehe auch Kampits. An alle Nichtraucher: ruhig bleiben und abwarten. Die Sache wird sich regeln.


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Und wieder... und so siehts aus!

Also für Wien wird das nicht stimmen, sonst hätten sich nicht in EINEM Jahr 950 Lokalgäste gegenseitig angezeigt, wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes! Sie können die Anzeigen bei Dr. Pietsch nachzählen.


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Re: Hat jemand vom ERLACHER schon einmal etwas zum Thema "Feinstaubbelastung" vernommen ?
Ich bin kein "Hans Dampf in allen Gassen"! Zudem gibt es dazu autorisiertere Wissenschaftler. Ob Industrieller oder Pizzabäcker, auch im Wirtschaftskammerparlament stand ich auf, wenn ich glaubte, mein Beitrag ist dazu wichtig. Egal ob es Politiker, Industrielle, Banker oder .... betraf.


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Was für eine Unsinn!
Stellen Sie sich einfach folgendes vor:

Jemand stiehlt Ihnen 5 Euro. - Akzeptieren Sie das? Stehen Sie dem mit so etwas wie Tolereanz gegenüber? - Mit Sicherheit nicht! Es handelt sich ja auch um ein völlig einseitigen Fehlverhalten, das dem Dieb zwar einen gewissen Nutzen bringt, dies allerding aus Ihre Kosten und zu Ihrem Schaden.

Und nun stellen Sie sich vor, man stiehlt Ihnen Gesundheit. Z.B. indem man bekanntermaßen hochgradig giftigen Tabakrauch in Ihre Atemluft einleitet. - Na? - Noch immer "tolerant"?

Wer für sich und seine Mitmenschen rauchfreie Atemluft fordert, handelt ausgesprochen vernünftig und verantwortungsvoll. - Eines allerdings ist sicher: An den Folgen solcher Forderungen ist noch nie ein Mensch gestorben oder gar erkrankt. - Am Rauchen schon Millionen!

Vor dem Hintergrund ist völlig unverständlich, warum der Verfasser des Artikels, nicht einmal davor zurückschreckt, Menschen die nicht durch Tabakrauch gesundheitlich geschädigt werden wollen, in die rechte Ecke zu schieben und diese mit Begrifflichkeiten wie z.B. "Blockwarte" zu bedenken. - Was sind denn dann Menschen, die nicht bestohlen werden wollen. - Vielleicht "Eigentumsfaschisten"? - Einfach absurd!

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Im Kampf gegen das Rauchen: „Warnhinweise sind nutzlos“


Dr. Günter Diem findet klare Worte zum Thema Rauchen. Dr. Günter Diem findet klare Worte zum Thema Rauchen. - © VOL.at/ Paulitsch
Lustenau (VN-mm) – Präventivmediziner Günter Diem fordert rigoroseres Durchgreifen beim Nichtraucherschutz.(27 Kommentare)

Er gilt schon lange als energischer Verfechter eines generellen Rauchverbots. Ebenso hat Dr. Günter Diem von Anfang an die österreichische Lösung als Ergebnis einer „lauwarmen, unentschlossenen nationalen Gesundheitspolitik“ gegeißelt. Knapp zwei Jahre nach Einführung des Nichtrauchergesetzes sieht der Allgemein- und Präventivmediziner aus Lustenau seine Befürchtungen bestätigt. „Die Diskussion läuft weiter auf der falschen Ebene. Statt über die gesundheitlichen Folgen wird über die ökonomischen Nachteile für die Gastronomie debattiert“, ärgert sich der Mediziner.

Wieder mehr junge Raucher

Dabei sieht er nicht in erster Linie die Lokalbetreiber in der Schuld. „Sie wurden in einen Hinterhalt gelockt, indem man ihnen weismachte, dass mit Umbauten alles geregelt ist.“ Da jetzt zurückzukrebsen hält Günter Diem zwar für schwierig, weil viele viel Geld lockergemacht hätten, aber nicht unmöglich. „Es wäre klar besser, den Schritt zu einem strikten Rauchverbot zu setzen, auch wenn er unpopulär erscheint.“ Diese nachdrückliche Ansage kommt nicht von ungefähr. Beinahe ein Viertel der 15-Jährigen und älteren Bevölkerung in Österreich greift täglich zur Zigarette. Wobei der Anteil bei den Frauen (19,4 Prozent) steigt, jener der Männer (27,5 Prozent) rückläufig ist. „Mit Besorgnis“ registriert der Arzt außerdem wieder eine Zunahme bei jüngeren Personen.

Prävention am Ende

Die steigenden Zigarettenpreise bewertet er im Kampf gegen das Rauchen als ebenso nutzlos wie die Warnhinweise auf den Packungen. Beides wirke höchstens kurzfristig abschreckend. Auch die Prävention sieht Dr. Günter Diem am Ende. „Jetzt helfen nur noch legislative Maßnahmen“, sagt er. Das heißt für ihn schlicht und einfach, die Gelegenheiten drastisch zu reduzieren, etwa durch ein generelles Rauchverbot in Lokalen und die Einschränkung der Abgabemöglichkeiten. „Gleichzeitig müssen wir dem Rauchen die Normalität nehmen und künftige Generationen davor bewahren einzusteigen“, mahnt Diem die Verantwortung der Gesellschaft ein. Gruppendruck und Lebensstilattribute wie Lässigkeit verleiten nach wie vor am häufigsten zum Nikotinkonsum. „Rauchen ist ja keine Weltanschauung, sondern muss erlernt werden“, verdeutlicht Diem. Ist die Entscheidung dafür gefallen, dauert es allerdings nicht lange, bis die suchterzeugende Wirkung des Nikotins greift. Entsprechend mühsam erweist sich der Ausstieg. 30 Prozent der Raucher schaffen es nie, andere nur nach unzähligen Versuchen. „Viele fühlen sich unwohl mit ihrer Sucht. Auch ihnen müssen wir helfen“, so der Appell des Arztes, der auch als Berater für die (WHO) tätig ist.

Forschungsprojekt

Dass die Gefährlichkeit von Zigaretten „Jahrzehnte verschwiegen wurde, obwohl sie bekannt war“, ärgert den Vorsorgemediziner besonders „Sagen wir doch klar, dass Rauchen die Lebensqualität alles andere als erhöht, sondern drastische Folgen wie Lungenkrebs zeitigt.“ Da müsse ein Umdenken in der Gesellschaft beginnen. „Sonst hecheln wir, was die gesundheitlichen Auswirkungen betrifft, weiter nur hinterher“, warnt Diem. Seine diesbezüglich umfassenden Erfahrungen kann er in einem Forschungsprojekt mit der MedUni Graz einbringen.

Heiße Debatte um Nichtraucherschutz

Die Diskussion um den mangelhaften Nichtraucherschutz in Österreich ist auch in Vorarlberg wieder neu entbrannt. Wie berichtet, setzte es im ersten Halbjahr 2011 nicht weniger als 79 Anzeigen gegen Lokalbetreiber, die gegen das Nichtrauchergesetz verstoßen haben sollen. Das waren mehr als im gesamten Jahr 2010. Dies ist insofern bermerkenswert, als den Behörden offensive Kontrollen in der Gastronomie nicht erlaubt sind. Sie dürfen erst nach Vorliegen einer Anzeige tätig werden.

Kritik an Bundesregierung

Überhaupt stößt die von vielen als „typisch österreichisch“ kritisierte Nichtraucherregelung mit ihren zahllosen Ausnahmen zunehmend auf Kritik. So wirft etwa der Leiter der Werkstatt für Suchtprophylaxe, Andreas Prenn, der Bundesregierung Versäumnisse bei strukturellen Maßnahmen vor. Ebenso wie Dr. Günter Diem kritisiert er, dass die Debatte stattdessen auf dem Rücken der Wirte und des Gastronomie­personals ausgetragen werde. Laut Prenn mangelt es zudem an Unterstützungen, die Rauchern einen leichteren Ausstieg aus der hartnäckigen Sucht ermöglichen könnten.


Achtung:
Interessante Kommentare sind hier zu finden .....

http://www.vol.at/im-kampf-gegen-das-rauchen-%E2%80%9Ewarnhinweise-sind-nutzlos%E2%80%9C/3155145


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FPÖ: Grünes Licht für Süchtige, statt Forderung kostenloser Raucherentwöhnung?

Wir Unternehmer wollen fleißige Arbeiter, die gerecht entlohnt werden.
Und keinen Klassenkampf zwischen Raucherpausentachinierer und Durcharbeiter!
Dass die FPÖ eine dingsbums Partei ist, ist bekannt. Dass sie sich so sehr nicht für Arbeitnehmerschutz einsetzt, naja, FPÖ eben.
Daher Raucher ausstempeln, und rauchen nur dort, wo kein Mitarbeiter zwangsberaucht wird!
So wie es in Tirol schon fast überall der Fall ist! Das ist gelebte Toleranz!

Und falls doch: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 -




FPÖ/Wien/FA/Rösch/Rauchen
2012-01-30 / 14:09:31 / FPÖ Wien
FA-Rösch: Schluss mit der "Arbeitnehmer-Raucherhatz" am Arbeitsplatz!

Utl.: Aberwitzige amerikanische Vorbilder haben in Österreich nichts
      verloren!

   Wien (OTS/fpd) - Derzeit werde heftigst über das Rauchen am
Arbeitsplatz diskutiert. Wenn nunmehr die Zigarettenzeit
eingearbeitet werden müsse, so stelle sich die berechtigte Frage,
wann man diesen Schritt für Toiletten-, Trink- oder Bildschirmpausen
andenkt, so heute der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA),
LAbg. GR Bernhard Rösch in einer Stellungnahme.

Natürlich solle während der Arbeitszeit gearbeitet werden, jedoch
sind Unternehmen in Österreich aufgerufen, einen toleranten Weg des
Miteinanders zu gehen und nicht aberwitzigen amerikanischen
Vorbildern zu huldigen. In wirtschaftlich turbulenten Zeiten würden
von der Arbeitgeberseite Arbeitszeitvelängerungen, Lohnminderungen,
Prämienverzicht und geänderte Arbeitsverhältnisse zum "Wohle" des
Unternehmens und als Solidaritätsbeitrag gefordert. Wo bleibe diese
Solidarität für die Mitarbeiter? Dieser Diskurs sei entbehrlich, denn
es gebe weit dramatischere Entwicklungen, die derzeit den
Arbeitsmarkt erschüttern würden, so Rösch.

"Als Arbeitnehmervertreter sind uns die Belange der Arbeitgeber
natürlich auch wichtig, um im guten Konsens ein erfolgreiches
Miteinander zu ermöglichen, aber die ständigen "Nehmerqualitäten"
einiger Arbeitgeber lehnen wir strikt ab. Hier werden wir auch nicht
müde dagegen anzugehen. Dazu zählt im verstärkten Maße natürlich auch
die derzeitige Raucherhatz", so Rösch abschließend.

(Schluss) jen/hn
Rückfragehinweis:
   FPÖ-Wien, Pressestelle
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0191    2012-01-30/14:09
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