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Nachrichten - admin

2071

Von: Alfons Berger [mailto:nosmo@gmx.at]
Gesendet: Sonntag, 19. Februar 2012 18:27
An: franz.pietsch@bmg.gv.at; krebspatienten@gmail.com; post@mba13.wien.gv.at
Betreff: 1130 Plachutta Anzeige nach dem Tabakgesetz

Absender:
Alfons Berger
Anton Baumgartnerstrasse 44
1230 Wien

An:
MBA13
Hietzinger Kai 1
1130 Wien

Datum:
19. 2. 2012

Betr.:
Restaurant Plachutta
Auhofstraße 1
1130 Wien

Kontrolle: 19. 2. 2012 12:00 Uhr
Gastraumfläche geschätzt 200 m²
keine ausreichende Kennzeichnung gemäß Tabakgesetz
Trenntüre immer offen fixiert, somit stark verrauchtes Einraumlokal
Trenntüre ist eine doppelflügelige Türe mit einer Fläche von über 5 m², somit ist ÜBERHAUPT keine Trennung vorhanden
Der Betreiber ist wegen Übertretungen des Tabakgesetzes mehrfach vorbestraft und verharrt in seinem Unrecht
Das MBA13 sieht dem illegalen Treiben seit 3 ¼ Jahren wohlwollend zu, verhöhnt somit die Bevölkerung und betreibt Amtsmißbrauch
Illegaler Dauerzustand seit 1. 1. 2009

2072
Sonstiges / Tabakrauch: Was alles ist schädlich und überhaupt ..... 2
« am: Februar 13, 2012, 23:09:59 Nachmittag »


http://www2.aekwien.at/conf_p.py?Page=1&id_press=1096&id_press_type=1

08.11.2011

Tabakgesetz 2: Ärztekammer fordert generelles Rauchverbot

Studienergebnisse zeigen eine erhöhte Fein- und Ultrafeinstaubbelastung in der Wiener Gastronomie durch Tabakkonsum

Mittlerweile rücken die Belastungen durch Fein- und Ultrafeinstaub immer mehr in den Fokus der Wissenschaften. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit führten Viktoria Slavik und Armin Schietz Fein- und Ultrafeinstaubmessungen in gastronomischen Betrieben im Wiener Stadtgebiet durch.

Zigarettenrauch ist die bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in Innenräumen. „Vor allem Menschen, die in einer Umgebung mit hoher Feinstaubbelastung durch Zigarettenrauch arbeiten müssen, haben ein erhöhtes Risiko, an einer mit Passivrauchen assoziierten Erkrankung zu sterben. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, respiratorische Infekte, Asthma und Lungenkrebs“, betont Schietz, Diplomand am Institut für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien.

Bei der aktuellen Studie von Slavik und Schietz wurden aus 114 Räumen in 88 Wiener Gastronomiebetrieben im Zeitraum vom 6. November 2010 bis 6. Mai 2011 (vier bis zehn Monate nach Ende der gesetzlichen Übergangsfrist) Proben genommen. Darunter waren 16 Cafés, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken. 22 untersuchte Gaststätten waren ausschließliche Nichtraucherlokale, 20 waren ausschließliche Raucherlokale und 46 Betriebe hatten sowohl Raucher- als auch Nichtraucherbereiche.

In jedem Bereich wurde 20 Minuten lang gemessen. In Lokalen mit Raucher- und Nichtraucherzimmern fanden die Messungen unmittelbar nacheinander statt. Um repräsentative Proben zu erhalten, wurden die Messungen in den Hauptbetriebszeiten der Lokale durchgeführt. Schietz: „Wir besuchten die Restaurants mittags oder abends, Cafés in den frühen Nachmittagsstunden und Bars am Abend. In den Diskotheken wurde die Luftqualität zu späteren Nachtstunden erhoben.“

Hohe Zahl an Gesetzesverstößen

„Besorgniserregend ist die hohe Zahl an Gesetzesverstößen bezüglich des Nichtraucherschutzes nach dem Tabakgesetz, da offenbar behördliche Kontrollen fehlen und kaum Sanktionen bei Gesetzesverletzungen befürchtet werden“, fasst der Diplomand die Erkenntnisse aus seiner Studie zusammen.

In zwölf Lokalen waren zum Zeitpunkt des Besuchs Raucher- und Nichtraucherraum falsch oder gar nicht nach § 13b Tabakgesetz gekennzeichnet. In sechs Betrieben war der Hauptraum als Raucherraum gekennzeichnet. Bei 24 Gaststätten stand die Verbindungstür zwischen Raucher- und Nichtraucherraum ständig offen, und 14 Lokale hatten trotz einer Größe des Gastraums von mehr als 50 Quadratmetern kein abgetrenntes Nichtraucherzimmer. Hinzu kam, dass 13 Betriebe das Rauchen im ausgewiesenen Nichtraucherbereich gestatteten.

Besonders schlecht schnitten Discotheken ab, bei denen von sieben nur eine einzige gesetzeskonform geführt war. Schietz: „Insgesamt verstießen somit 61 Prozent der untersuchten Gastbetriebe ein- oder mehrfach gegen das Gesetz, und das vier bis zehn Monate nach dem Ende der Übergangsbestimmungen!“

„Unsere Studie sollte auch aufzeigen, wie stark die Ultrafeinstaubbelastung in Innenräumen vom Zigarettenrauch abhängt und wie sehr sich diese Belastung in den verschiedenen Bereichen unterscheidet“, so Schietz. Die Ergebnisse seien erschreckend gewesen. „In ausschließlichen Nichtraucherlokalen fand man im Median eine Ultrafeinstaubbelastung, die deutlich unter dem von der WHO empfohlenen Grenzwert für das Tagesmittel lag. In Nichtraucherbereichen gemischter Lokale (mit angrenzenden Raucherbereichen, Anm.) lagen die Konzentrationen signifikant höher und bereits über dem Grenzwert, teilweise sogar deutlich darüber. In Raucherlokalen und Raucherbereichen waren die Belastungen erwartungsgemäß am höchsten, im Schnitt um beinahe das Siebenfache vom Grenzwert.“

Der von der WHO empfohlene Grenzwert für das Tagesmittel wurde in Nichtraucherbereichen nur in 14 Fällen (36 Prozent) unterschritten. „Daraus lässt sich folgern, dass das derzeit bestehende Tabakgesetz in Österreich nicht in der Lage ist, einen angemessenen Schutz vor Feinstaub in Nichtraucherbereichen gemischter Lokale zu gewährleisten“, zieht Schietz ein erstes und wichtiges Resümee.

Und auch geschlossene Verbindungstüren konnten die Belastungen mit Fein- und Ultrafeinstaub in Nichtraucherbereichen nicht signifikant verringern. „Offensichtlich reicht bereits das kurze Öffnen beim Betreten oder Verlassen des Raucherraums aus, um den Nichtraucherraum zu kontaminieren“, betont Schietz.

Ärztekammer fordert generelles Rauchverbot

Für Ärztekammerpräsident Walter Dorner zeigen die Ergebnisse dieser Studie jedenfalls eindeutig, dass „akuter Handlungsbedarf“ bestehe. Die Ärztekammer trete daher für ein generelles Rauchverbot ein, „dass können wir nicht oft genug betonen und immer wieder zum Thema machen“, so der Ärztekammerpräsident. Langfristig gehe es darum, Raucher und Nichtraucher vor Gesundheitsschäden zu schützen und ihnen das Elend von Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu ersparen.

Ein weiteres Anliegen sei auch, die hohen Ausgaben für die Folgekosten durch langwierige medizinische Behandlungen durch eine frühzeitige Prävention zu reduzieren. Dazu gehöre vor allem ein umfassender Nichtraucherschutz. In einem auch am Vorsorgegedanken orientierten Gesundheitswesen führe daran „kein Weg vorbei“, so der Ärztekammerpräsident abschließend. (kmc)

2073
Sonstiges / Bestehendes Tabakgesetz verhindert Nichtraucherschutz 1
« am: Februar 13, 2012, 23:08:49 Nachmittag »


http://www2.aekwien.at/conf_p.py?Page=1&id_press=1096&id_press_type=1

08.11.2011

Bestehendes Tabakgesetz verhindert Nichtraucherschutz 1

Zigarettenrauch bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in Innenräumen

Wien (OTS) – Eine erhöhte Feinstaubkonzentration führt vor allem im urbanen Raum zu häufiger auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, wie wenig das derzeit gültige Nichtraucherschutzgesetz in der Lage ist, Gäste und Mitarbeiter gastronomischer Betriebe vor den gefährlichen Folgen des Passivrauchens zu schützen.

„Im Fußball wird Österreich wohl nie Weltmeister werden. Leider halten wir im Zusammenhang mit dem Rauchen auch diesen traurigen Rekord“, verweist Walter Dorner, Präsident der Wiener und der Österreichischen Ärztekammer, auf die Zahl derer, die täglich zur Zigarette greifen. 2,3 Millionen Österreicher rauchen. Alle zweieinhalb Stunden stirbt in Österreich ein Mensch an Lungenkrebs. 90 Prozent aller Lungenkrebspatienten sind Raucher.

„Diese Zahlen sollten für die Politik Grund genug sein, ein generelles Rauchverbot in Gastronomiebetrieben, wie es bereits in Italien oder Irland Praxis ist, auch in Österreich einzuführen“, fordert der Ärztekammerpräsident.

Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche. Dorner: „In einer Untersuchung in Österreich hat sich gezeigt, dass 42 Prozent aller 15-Jährigen bereits mehr als 40 Zigaretten geraucht haben. Die meisten erwachsenen Raucher berichten, dass sie bereits in ihrer Jugend zu rauchen begonnen haben. 90 Prozent der täglichen Raucher geben an, vor dem 21. Lebensjahr die erste Zigarette geraucht zu haben. Seit Mitte der 1980er-Jahre hat sich in Österreich zudem der Anteil täglich rauchender 15-Jähriger bei den Knaben verdoppelt, bei den Mädchen sogar verdreifacht.“

„Das jetzige Gesetz stellt eine nicht zufriedenstellende Lösung dar“, bringt Dorner es auf den Punkt. Man solle sich ein Beispiel am Nichtraucherschutz in Südtirol, Bayern oder Slowenien nehmen.

Ein anderes gutes Beispiel ist die Schweiz. „Sie speist aus Mitteln der Tabaksteuer seit dem Jahr 2001 einen Tabakpräventionsfonds mit 2,6 Rappen (2,1 Cent, Anm.) pro verkaufter Zigarettenpackung. Binnen fünf Jahren wurde damit die Raucherprävalenz der 14- bis 19-Jährigen von 31 Prozent auf 25 Prozent gesenkt. Die Raucherprävalenz der 14- bis 65-Jährigen wurde ebenfalls gesenkt (von 33 Prozent auf 30 Prozent, Anm.), was vor allem der Rauchertherapie zu verdanken war.“

Feinstaub birgt Risiko für Herz und Lunge

Zigarettenrauch ist die bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in den Innenräumen. Eine erhöhte Feinstaubkonzentration führt – vor allem im urbanen Raum – zu häufiger auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Wirkmechanismen sind noch unzureichend aufgeklärt, die Ursachen sind aber vielfältig. „Die gefährlichen Feinstaubpartikel sind mit freiem Auge nicht sichtbar und dringen über die Atemwege bis tief in die Lunge und ins Blut, wodurch die Entzündungsfaktoren steigen“, erklärt Manfred Neuberger von der Abteilung für Allgemeine Präventivmedizin des Instituts für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien.

Drei aktuelle österreichische Studien zeigen die Zusammenhänge zwischen der Höhe der Feinstaubkonzentration und der Rate akuter Erkrankungen und Sterbefälle in Graz, Linz und Wien. Neuberger: „An Tagen mit höherer Feinstaubbelastung in der Atemluft steigt die Zahl der Notdienste, der Spitalsaufnahmen und der Todesfälle, die auf Erkrankungen der Herzkranzgefäße zurückzuführen sind, signifikant an.“

Wenn nun in Räumen geraucht werde, steige die Feinstaubbelastung dort auf ein Vielfaches an und lasse sich auch durch die besten Lüftungssysteme nicht beherrschen. „Unsichtbarer Tabakrauch dringt in benachbarte Räume ein und gefährdet besonders Kinder, aber auch andere Passivraucher“, so Neuberger.

Um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen, sei dringender Handlungsbedarf gegeben, „besonders bei der Gesetzgebung“, appelliert der Experte an die Politik. „Erforderlich sind die Anpassung des Tabakgesetzes an einen westlichen Standard, strengere Grenzwerte für Feinstaub, KFZ-verkehrsberuhigende Maßnahmen, Ersatz der Holzverbrennung in und um Ballungsräume durch bessere Isolierung, Abwärmenutzung und Fernwärme, die Erweiterung der Luftreinhaltung auf Land- und Bauwirtschaft sowie eine bessere Raumplanung zur Verkürzung der jeweiligen Verkehrswege.“

Neuberger betont, dass das Sterberisiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge der Feinstaubbelastung in Wien in der Nähe der Luftmessstation am Währinger Gürtel in etwa 7 Prozent höher sei als in sauberer Landluft, und dieses Risiko werde durch eine Stunde pro Tag in einem durchschnittlich tabakrauchbelasteten Wiener Lokal nochmals um etwa denselben Betrag erhöht. „Kellner oder Wirte, die dort acht Stunden verbringen, müssen sogar ein um 20 Prozent höheres Risiko in Kauf nehmen“, fasst Neuberger zusammen. (kmc)

Lesen Sie hier die Fortsetzung der Presseaussendung

2074


Von: Robert Rockenbauer [mailto:nichtraucherschutz@aon.at]
Gesendet: Mittwoch, 08. Februar 2012 11:11
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: h.weber13@yahoo.de
Betreff: Re: NÖN, Anzeigen


Lieber Dietmar!

Würde es einen Zeugenschutz geben, würden viele Nichtraucher eine Anzeige oder Meldung an die Behörde tätigen. Das hätte zur Folge, dass die Wirte selbst nach einen generellen Rauchverbot schreien würden. Das habe ich schon 2010 in einer Presseaussendung mitgeteilt. Der Bericht in der NÖN bestätigt mich. Schwerpunktaktionen zu setzen ist medial sicher ein Bericht wert. So wird den Lokalbetreibern bewusst, dass sie sich auch an das Gesetz halten müssen. In der Bevölkerung könnte damit erreicht werden, dass die Zivilcourage steigt. Denn das Problem ist nicht in erster Linie der Raucher, sondern der Nichtraucher wie ich bereits bei der PK am 12.1.2012 ausgeführt habe.

"Ein Grundproblem ist das mangelnde Verständnis für einen umfassenden Nichtraucherschutz. Die Bevölkerung ist zu wenig sensibilisiert über die Folgen des Passivrauchens. Raucher haben ein höheres Problembewusstsein als Nichtraucher. Sie wissen, dass das Rauchen absolut gesundheitsschädlich ist. Trotzdem rauchen sie gegen ihr besseres Wissen und Gewissen. Nichtraucher hingegen denken, wenn ich nicht rauche, lebe ich gesund. Sie bedenken nicht, dass Passivrauchen in gleicher Weise gesundheitsschädlich ist wie das Aktivrauchen, nur eben in abgeschwächter Form. Eine Trendwende ist nur zu erreichen, wenn das Rauchen auch gesellschaftlich geächtet wird. Man muss endlich den Mut haben zu sagen: "Rauchen ist die dümmste Sache der Welt". ...."

Die Bewusstseinsstärkung der Nichtraucher ist daher nach wie vor mein vordergründigstes Ziel. Seit Jahrzehnten haben es die Nichtraucher in schafsähnlicher Duldsamkeit hingenommen, sich von den Rauchern einqualmen zu lassen. Sie gehen auch heute noch bedenkenlos mit den Rauchern in die verqualmtesten Lokale, obwohl es vielleicht auch einen Nichtraucherraum gäbe. Nichtraucher müssen begreifen lernen, dass sie es sind, die das "Raucherproblem" lösen können/müssen.

Der Nachteil für Schwerpunktaktionen ist die Gefahr für Leib und Leben. Andererseits haben die Wirte ohne Kontrollen Narrenfreiheit.


Lieben Gruß
Robert Rockenbauer
Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck 
 
 
V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


2075



Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Samstag, 29. Oktober 2011 22:16
An: redaktion.online@noen.at; rene.denk@noen.at; j.ramharter@noen.at
Betreff: NÖN - So nicht, Hr. Bezirksvertrauensobmann, Herr Gastwirt!

http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/waidhofen/aktuell/Erste-Anzeigen-wegen-Nichtraucherschutzgesetz;art2567,40609#formular

Laut Gesetz braucht sich keine Behörde um die Einhaltung des NR.-Schutzes kümmern. Das hat sich die WKO mit den Tabakkonzernen und der Politik so gerichtet. Erst wenn in der warmen Amtsstube eine Anzeige auf dem Tisch liegt, könnte man annehmen, dass wer tätig wird - könnte.

Der Anzeiger erfährt nicht, ob seine Anzeige eingelangt ist, diese bearbeitet wurde, eine Bestrafung erfolgte, oder gleich in die "Rundablage" kam.
Anderseits ist es eine Frechheit zu fordern, dass der Anzeiger die Gesetzestexte wissen müsste; das ist Aufgabe von jedem Unternehmer und den Behörden.

Die Äußerungen des Bezirksvertrauensobmannes sind so, dass einem "rauchschlecht" wird. Er sollte dringendst ein Fortbildungsseminar bei Dr. Pietsch, BMfG, buchen; ist kostenlos, im Dienste seiner Gastwirte.


Erinnert wird z. B. auf unsere "Planquadraterhebungen" in St. Pölten und Wiener Neustadt, wo 78 % bzw. 72 % der Betriebe sich nicht an das Tabakgesetz hielten.
Somit wäre eine Aktion scharf beim Nichtraucherschutz überall in NÖ. notwendig! Bringt auch einiges für den Sozialtopf:
Erstanzeige bis 2.000.- Euro, im Wiederholungsfall bis 10.000.-!

Auch wir wünschen, dass Anzeigen sich möglichst an das Tabakgesetz anlehnen. Unter www.rauchsheriff.at gibt es Anleitungen. Die Hotline Krebspatienten für Krebspatienten steht auch zur Verfügung: rund 40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch aktives/passives Rauchen, wobei täglich 3 bis 4 Passivrauchtote in Österreich zu beklagen sind!

Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol
Bundesobmann Krebspatienten für Krebspatienten


PS.: Jedenfalls entdeckten wir erst heute diesen online-Artikel und versichern, dass in den nächsten Tagen dutzende Anzeigen gegen NÖ. Betriebe bei den Strafämtern einlangen werden. Durchschnittlich bereits einige pro Woche. In Österreich bisher rund 14.000 seit Mitte 2009. 

2076


Es braucht noch mehr Druck, liebe hunderte Mitstreiter, nicht nur im Bezirk Korneuburg.
Daher innerhalb des Bezirks / der Bezirksstadt jeden anzeigen, der den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz nicht einhält.
Und DAS sind rund 75 % aller Wirte!


MIT den Wirten könnte eine Änderung kommen.

Die Wirte sollen sich organisieren, und ihre Standesvertretung auffordern,
dass das Gesetz geändert wird.
Und zwar so, dass es keinen "Unlauteren Wettbewerb" mehr gibt!
Wirte mit Unsatzeinbusen können (sogar mit gratis Hilfe der WKO!!!) Schadenersatz einklagen (s. hier OGH)!
Also: GENERELL  RAUCHFREIE  LOKALE !


V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

2077
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Nach Anzeigenflut, Wirte verunsichert!

Anm.: Da haben wir nichts dagegen.
Die Wirte sollen sich organisieren, und ihre Standesvertretung auffordern,
dass das Gesetz geändert wird.
Und zwar so, dass es keinen "Unlauteren Wettbewerb" mehr gibt!
Wirte mit Unsatzeinbusen können (sogar mit gratis Hilfe der WKO!!!) Schadenersatz einklagen (s. hier OGH)!
Also: GENERELL  RAUCHFREIE  LOKALE !
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07.02.2012 | 00:00 |

Nach Anzeigenflut: Wirte verunsichert!
Immer mehr Gastronomen aus dem Bezirk sprechen sich mittlerweile für ein generelles Rauchverbot in Lokalen aus.WALDHÄUSL
AKTION SCHARF / Rauchersheriff hat nach eigenen Angaben zig Gastro-Betriebe wegen Verstößen gegen Tabakgesetz angezeigt.

VON VERONIKA LÖWENSTEIN

BEZIRK KORNEUBURG / „In keinem anderen Bezirk gibt es derzeit so viele Anzeigen gegen Lokalbesitzer wie in Korneuburg.“ Die Bezirksstellenleiterin der Wirtschaftskammer Mag. Anna-Margareta Schrittwieser hat momentan alle Hände voll zu tun. Die Lokalbesitzer sind verunsichert, ständig gehen Anzeigen wegen Verstößen gegen das Tabakgesetz auf der Bezirkshauptmannschaft ein. „Es kommen immer wieder Anzeigen“, bestätigt Bezirkshauptmann Dr. Waltraud Müllner-Toifl, „alle Anzeigen werden geprüft.“ Wer zum ersten Mal gestraft wird, muss mit einer Geldbuße ab 300 Euro rechnen, bei einem neuerlichen Verstoß muss der Gastronom schon 1.000 Euro hinblättern. Immer mehr Gastronomen im Bezirk sprechen sich deshalb für ein generelles Rauchverbot aus, so Schrittwieser.

Federführend bei der Anzeigenflut dürfte der selbst ernannte Raucher-Sheriff Dietmar Erlacher sein. Er schreibt in einem Mail, das auch an die NÖN gegangen ist, dass er in den letzten fünf Wochen „zig Anzeigen“ an die Bezirkshauptmannschaft Korneuburg geschickt hat. Schrittwieser sind zumindest zehn Betriebe bekannt. Die letzten Anzeigen betreffen das Restaurant eines Möbelhauses, einen Hagenbrunner Heurigen und ein Kaffeehaus im Bezirk.

Anzeigen auch, weil Türen  nicht geschlossen sind

Im Kaffeehaus gebe es zwar Raucher- und Nichtrauchertische, aber keine Abtrennung, kritisiert Erlacher, der seine Anzeigen immer mit „Krebspatient“ unterzeichnet. Der betroffene Kaffeehausbesitzer bestätigt, dass es keine räumliche Trennung gibt, weil es baulich fast nicht möglich sei. „Ich würde mir eine einheitliche Nichtraucherregelung wünschen, das funktioniert in anderen Ländern auch“, sagt er gegenüber der NÖN.

Das angezeigte Restaurant hat zwar zwei durch eine Glaswand getrennte Räume für Raucher und Nichtraucher, „die Türe in den Nichtraucherbereich des Möbelhauses ist aber weit offen“, bemängelt Erlacher. „Das stimmt, manchmal lassen Gäste die Türe offen“, sagt der Restaurant-Pächter, ergänzt aber: „Zu 99 Prozent ist sie geschlossen.“ Gerade zur Mittagszeit, wenn die Gäste am Buffet zu Gange sind, sei es unmöglich, ständig die Türe zu schließen. „Wir können ja nicht hinter jedem Gast hergehen“, gibt er zu denken. Die offene Tür zwischen Raucher- und Nichtraucherbereichen ist in vielen Betrieben Usus. „Es gibt in der Hinsicht aber ein Gerichtsurteil, dass die Tür nicht immer zu sein muss“, weiß Wirtschaftskammer-Expertin Schrittwieser. Wieso gerade der Bezirk Korneuburg derzeit mit Anzeigen überflutet wird, ist ihr ein Rätsel, denn: „Das war vorher noch nie ein Thema in unserem Bezirk!“

http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/korneuburg/aktuell/Nach-Anzeigenflut-Wirte-verunsichert;art2316,370384

2078
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 07. Februar 2012 16:51
An: 'Panwinkler Peter'

Betreff: SHOPPINGCITY SEIERSBERG


Sehr geehrter Herr Panwinkler,

dem Facebook entnehmen Sie (und ich), dass der NRS am Feuerwehrball in keiner Weise eingehalten wurde.
Auch ist nicht NUR der Veranstalter verpflichtet dafür zu sorgen, aber da sage ich Ihnen ja nichts Neues.
So hat auch z. B. die Centerleitung eine generelle Bemühungspflicht, dass der NRS für die Gäste von den Mietern eingehalten wird; auch hierbei kommt es regelmäßig zu Beanstandungen/Meldungen.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


2079


Von: Panwinkler Peter [mailto:PE@hmi.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Februar 2012 14:22
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: ZENTREN DER SHOPPINGCITY SEIERSBERG

Sehr geehrter Herr Erlacher,

bezugnehmend auf Ihre heutige Email hinsichtlich der Einhaltung der Nichtraucherschutz-Verordnung möchten wir Ihnen mitteilen, dass der FF-Ball am 4.2.12 von der „Freiwilligen Feuerwehr Seiersberg“ veranstaltet wurde. Aus unseren Beobachtungen sind die Bestimmungen eingehalten worden und unserseits somit kein Verschulden vorliegt.

Mit großem Bedauern nehmen wir die Aberkennung der „Goldenen Orange“ Auszeichnung zur Kenntnis.

Wir würden uns über ein persönliches Gespräch sehr freuen und verbleiben in Erwartung Ihrer Nachricht

mit freundlichen Grüßen




                  PETER PANWINKLER
SHOPPING CENTER MANAGEMENT GMBH
                            pe@hmi.at                               
                       A-1030 WIEN, SEIDLGASSE 22
     TELEFON: 0043-1-8930620; TELEFAX: 0043-1-8930605

2080

Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Februar 2012 00:21
An: post@bv21.wien.gv.at; post@b21.wien.gv.at; post@mba21.wien.gv.at; Heinz.Lehner@wien.gv.at; floridsdorf@gruene.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; Manfred.Juraczka@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erharter.jo@utanet.at; erl@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at; krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: 1210, Davis Live Musik Club, 3.2.12; BM. Stöger: "Schludern muss ein Ende haben - mehr Kontrollen!" Weiterleitung der Anzeigen, kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetzt! 15.000 Anzeigen seit 1.1.2009!

Um postwendende Einzel-Bestätigungen des Erhalts der Anzeige wird ersucht! Danke!
Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Antrag: Parteienstellung, und Schutz der persönl. Daten des Anzeigers gegenüber dem Angezeigten, in Anlehnung zur verpflichtenden Amtsverschwiegenheit bei nichtanonymen Anzeigen bei Steuerverfahren, oder Amtsverschwiegenheit bei "Kronzeugenregelung", sowie in verschiedenen anderen behördlichen Bereichen!
Warnung: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu bewerten und als solches zu ahnden", "es betrifft nämliche unterschiedliche Personen / Geschädigte zu verschiedenen Zeitpunkten", MR. Dr. Pietsch, "oberster" Jurist, Drogenabteilung im BMfG! Auf Grund der schwere des Falls/der Fälle und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 2009 nicht eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
PS: SIE bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!
Unter Bcc an Mitstreiter und ausgewählte Medienvertreter im In- und Ausland!


Sehr geehrte Damen und Herren,
Bezirksamtsleiter, Bezirksvorsteher,
geehrter "Raucherschutz"Minister Stöger, "Raucherschutz"Bürgermeister, "Raucherschutz"Stadträtin,

haben Sie den Wiener Krebstag vom 4.2.12 schon vergessen: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5759.msg13483.html#msg13483
Haben Sie Kinder, oder Enkel? Lassen Sie den neuen Test auf Lungenkrebs und Blasenkrebs durchführen, www.krebsforum.at , sollten diese schon mal beim Angezeigten gewesen sein !
Was glauben Sie, wie hoch der Prozentsatz der Lokale in Österreich ist, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten? Rund 75 %! Warum kontrollieren Sie nicht endlich laut mehrfachen Auftrag durch BM. Stöger?
Sie machen sich MITSCHULDIG an tausenden Tabakrauchschwersterkrankte, auch an täglich drei Passivrauchtoten, und für uns Krebs-SelbsthilfegruppenleiterInnen besonders schmerzlich: täglich 39 Krebsneuerkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch! 
Wie viele Anzeigen braucht es noch bis zum Entzug der Gewerbeberechtigung, oder ist der Lobbyismus so einflussreich, so "geldig"? Haben Sie BM. Stögers ORF-Pressestunde nicht gesehen: "Die Strafbehörden müssen mehr kontrollieren, und Strafen als zusätzliche Einnahmequelle erkennen. Zu wenig Personal gilt nicht, das Schludern muss ein Ende haben?"

ES  HILFT  NUR:  GENERELLES  RAUCHVERBOT IN  LOKALEN !!!

Weiterleitung der Anzeigen gegen:


Name: Davis Live-Musik-Club (Schuhmacher & Randak OEG)
www.davis.at
PLZ/Ort: 1210 Wien
Straße: Kürschnergasse 9 (Großfeldzentrum)
Datum: 03.02.2012, von 20:45 bis 23:30 Uhr
Lokalgröße: >80m² ;Einraumlokal
Anzahl der Raucher: ca. 24
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca. 31
Falschkennzeichnung beim Eingang: Raucherlokal-Plakette überklebt mit
Nichtrauchelokalplakette. Dadurch ergibt sich die paradoxe Kennzeichnung
"Nichtraucherlokal" mit dem Zusatztext: "Rauchen gefährdet ihre
Gesundheit und die Gesundheit ihrer Mitmenschen."
.) Trotz dieser Eingangskennzeichnung "Nichtraucherlokal" wird im völlig
verqualmten Lokal hemmungslos geraucht. Auch das Personal (Kellnerinnen
und Tontechniker) rauchen selbst ungehemmt.
.) 14 Aschenbecher im Nichtraucherlokal aufgestellt, davon 6 an der Theke.
.) Personal kommt der Bemühungs- und Durchsetzungspflicht nicht nach:
Den rauchenden Gästen werden selbstverständlich Aschenbecher
bereitgestellt. Nicht im geringsten wird auf das Rauchverbot hingewiesen.

Keine Einhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz.
So wie bei 75 % aller Lokale, gesetzwidrig seit 3 Jahren, gell, Fr. Bezirksvorsteher Stenzel !!! 

Achtung:
Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation wegen dem fehlenden Nichtraucherschutz in den Lokalen seit 1.1.2009, in EKZ seit 1.1.2005, ist mehr als unerträglich; trotz tausender Beschwerden, Meldungen, Anzeigen!
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet, und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum abgetrennt sein. Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes Raucher/Nichtraucher kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Meist aber ist der Hauptraum der Raucherraum, und zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote in Räumen öffentlicher Orte dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Belästigung und vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09).
Es sind hohe Geldstrafen zu verhängen, durch Einsicht in die tatsächlichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse, sodass diese auf den Beschuldigten in Hinkunft nachhaltig einwirken und auch anderen Gastgewerbetreibenden zeigen, dass hier keinesfalls nur Bagatelldelikte vorgelegen sind. Die diesbezüglichen, mündlichen "Proforma-Angaben" beim UVS sind teils "erschreckend"!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient

2081
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Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Montag, 06. Februar 2012 23:49
An: 'anita.braeunlich@shoppingcityseiersberg.at'
Cc: 'office@shoppingcityseiersberg.at'
Betreff: Graz: Einkaufszentren Seiersberg

Shoppingcity Seiersberg
Mag. Christian Guzy, Martin Klein, Peter Panwinkler
8055 Seiersberg
Tel.: +43 316 296137-0
Fax: +43 316 296137-10
office@shoppingcityseiersberg.at


Sehr geehrte Damen und Herren,

scheinbar leichtfertig haben wir Ihnen szt. die "Goldene Orange" für vorbildliche Einhaltung des Nichtraucherschutzes im EKZ Seiersberg/Graz, für Sie medienwirksam, überreicht. Zwischenzeitlich erhielten wir etliche Meldungen/Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Tabakgesetzes, auch UVS-Entscheidungen.

Auch heute kam die Meldung über die Nichteinhaltung des Tabakgesetzes beim Feuerwehrball in Ihrem Haus.
Wir ersuchen Sie um eine Stellungnahme binnen 8 Tagen.

Wir "kündigen" hiermit die Auszeichnung auf, und ersuchen um Retournierung der Urkunde.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher



           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann

2082


Name des Betriebs: Edelweissalm
Postleitzahl / Ort : 5562 Obertauern
Strasse / Hausnummer: auf dem Berg bei Obertrauern (Skihütte)
Kennzeichnung vor Eingangstuere: Kennzeichnung als Nichtraucherlokal
Kennzeichnung im Lokal: ? keine Kennzeichnung gesehen
Datum / Uhrzeit des Besuchs, von ... bis ...: 30.01.12, 16.00 bis 16.15
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 15
Anzahl der geschaedigten Nichtraucher: ca. 80
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. 15?

Kurze Sachverhaltsdarstellung: Die Hütte selbst (nicht Schirm) ist bei der Eingangstür klar als Nichtraucherlokal gekennzeichnet. Doch beim Eintreten wurde sofort klar, dass dem offenbar nicht so ist. Es stehen Aschenbecher auf den Tischen. Einige Gäste haben Zigaretten geraucht. Im Verhältnis zu der Gesamtanzahl der Gäste waren die Raucher zwar eher gering; insofern für mich noch unverständlicher warum man für die wenigen Raucher das Rauchen in einem Nichtraucherlokal zulässt.
Die Edelweissalm ist der Hauptraum, der angrenzende Schirm ist als getrennter Raucher- und Nichtraucherbereich gekennzeichnet. Der Hauptraum ist wie beschrieben fälschlicherweise als Nichtraucherbereich gekennzeichnet, beim Schirm habe ich keine Raumtrennung ausmachen können, wobei ich da nur für ein paar Sekunden war. 

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V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

2083

Angeblich schaut es sooo aus, was kannst du uns dazu sagen?
Möglichst mit deinem Namen und einer Zustelladresse, um ggf. deine Meldung zu bestätigen.


Name des Betriebs: Molly Darcys
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens): 1010 Wien
Straße / Hausnummer: Teinfaltstraße 6
Kennzeichnung vor Eingangstüre: Nichtraucher/Raucher
Kennzeichnung im Lokal:  Nichtraucher/Raucher
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 4.2.2012 von 19:00 bis 2:00
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 50
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca 40
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ?
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Der größte Raum, in dem auch die Konzerte stattfinden (und nur dort kann man die Musiker auch sehen) ist Raucherbereich. Es gibt einen kleinen Nichtraucherbereich, bei dem die Türen zum Raucherbereich ständig offen sind.
Das Hauptproblem sind die Konzertabende. Es ist nicht möglich als Nichtraucher das Konzert zu sehen, dazu zu tanzen oder gut zu hören.

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V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

2084




Stöger, Österreichs Gesundheitsminister: "Der Lobbyismus ist so stark!"



Stöger hat so sehr Angst vor den WKO-/Tabak-Lobbyisten,

dass er sich nicht einmal am Weltkrebstag getraut,

ein Wort zum Nichtraucherschutz oder gar zur Raucherentwöhnung

zu sagen!


Ich habe Angst, wie ein Schneehuhn hier in den Tiroler Bergen,

wenn ein Steinadler darüber kreist!




Stöger zum Weltkrebstag: Rechtzeitige Vorsorge kann Leben retten
Utl.: Gesunden Lebensstil als Präventionsfaktor ernst nehmen =


   Wien (OTS) - "Vorsorgeuntersuchungen spielen bei der
Krebs-Früherkennung eine wichtige Rolle. Ein gesunder Lebensstil mit
bewusster Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann ein Leben bei
guter Gesundheit entscheidend verlängern", sagte Gesundheitsminister
Alois Stöger anlässlich des Weltkrebstages 2012. In Österreich gäbe
es eine jährliche Rate von rund 40.000 Menschen, die an Krebs
erkranken.
Spitzenreiter bei Frauen sind nach wie vor der Brustkrebs, gefolgt
von Darm- Lungen- und Gebärmutterhalskrebs. Mit dem nationalen
Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, zu dem alle Frauen zwischen 45 und
69 Jahren ab dem nächsten Jahr eingeladen werden, werden erstmals
flächendeckend in ganz Österreich qualitätsgesicherte
Mammografie-Screenings angeboten. "Wir hoffen mit diesem Instrument
der Früherkennung die schweren Erkrankungsfälle zu reduzieren", so
Stöger.
Männer leiden am häufigsten an Lungen- Darm- und Prostatakrebs. Bei
den Männern gäbe es gegenüber Frauen einen Aufholbedarf, was die
Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen betrifft. Der
Gesundheitsminister appelliert daher vor allem auch an die männliche
Bevölkerung, das Angebot des kostenlosen Gesundheitschecks zu nutzen,
denn: "Früherkennung erhöht die Heilungschancen massiv", ist Stöger
überzeugt.
Abgesehen von den wichtigen medizinischen Vorsorgeuntersuchungen
könne jede und jeder mit einer gesunden Lebensweise viel zur
Erhaltung der eigenen Gesundheit beitragen. "Bewusste Ernährung und
regelmäßige Bewegung sind präventive, gesundheitsfördernde
Lebensstilfaktoren, die sowohl zur Steigerung der Lebenserwartung als
auch zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen", schloss Stöger.
Rückfragehinweis:
~
   Bundesministerium für Gesundheit
   Thomas Kvicala, Pressesprecher
   Radetzkystraße 2, 1030 Wien
   Tel.: +43/1/71100-4506
   thomas.kvicala@bmg.gv.at
   http://www.bmg.gv.at

2085



Nun schon 40.000 Krebserkrankungen in Österreich/Jahr; bisher 36.000 !!!

Und passives aktives Tabakrauchen Verursacher Nummer 1




"Österreich, der Aschenbecher Europas"

Ob im ORF Argentinierstr., ORF Küniglberg, ATV, BMfG., Hofburg, Rathaus,

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Raucher-Anzeige-gegen-ORF/54719658 ,

Spitzengastronomie, Gasthäuser, Italiener, Pizzeria,

bei 75 % aller Wirte, in Wien und am Land noch mehr:

Nichtraucherschutz gibt es fast keinen!


"Rauchen ist uncool", und

"Die Lobbyisten sind so stark", sagte Raucherschutzminister Stöger sonst noch was?

http://krebsforum.asap-soft.com/index.php/topic,5759.msg13483.html#msg13483 -