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Nachrichten - admin

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KEIN  KOMMENTAR  ZU .........!

BM. Stöger: „Es haben mich viele unterschätzt“
Wenn DAS der Wahlkampfauftakt war, dann Gute Nacht, Raucherschutzminister!




Alois Stöger im Interview
OÖN Textarchiv 25.02.2012
Alois Stöger im Interview

 
„Es haben mich viele unterschätzt“
OÖN Textarchiv 25.02.2012
„Es haben mich viele unterschätzt“
WIEN. Im OÖNachrichten-Interview spricht Gesundheitsminister Alois Stöger (SP) über Sparpaket und Gesundheitsreform, Korruption in der Politik und über die Zeit, in der er als Wackelkandidat galt.

Von Wolfgang Braun

OÖN: Wie zufrieden sind Sie mit dem Sparpaket?

Stöger: Es gibt einiges, womit ich sehr zufrieden bin. Auf der Einnahmenseite ist es gelungen, dem Thema Gerechtigkeit Raum zu geben und die mehr zu belasten, die sich das auch leisten können und die zum Teil mitgewirkt haben, dass wir in diese Krise geschlittert sind. Darum halte ich auch eine Finanztransaktionssteuer für wichtig.

OÖN: Die Finanztransaktionssteuer will man erst 2014 einführen, gemeinsam mit den anderen EU-Ländern. Was aber, wenn sie nicht im gesamten Euro- oder EU-Raum kommt? Ist dann ein Alleingang Österreichs möglich?

Stöger: Das ist 2014 noch immer eine Option, aber ich gehe davon aus, dass diese Steuer auf europäischer Ebene kommt. Es ist daher sinnvoll, die europäische Diskussion abzuwarten.

OÖN: FP-Landeschef Manfred Haimbuchner hat in seiner Aschermittwoch-Rede in Ried gesagt, die SPÖ wettere zwar gegen Banken und Spekulanten, beim Sparpaket belaste sie aber die Bausparer. Das muss Sie doch schmerzen.

Stöger: Wenn man sich anschaut, wie sehr die FPÖ, als sie in der Regierung war, die Menschen belastet hat, dann disqualifizieren sich solche Sprüche von selbst. Über die Bauspar-Prämie kann man diskutieren, aber man muss auch sehen, dass die Jahresbelastung aus dieser Maßnahme bei höchstens 18 Euro liegt. Ich will das nicht bagatellisieren, aber ein Strukturpaket ist eben keine Verteilungsaktion.

OÖN: Auch Ihre Parteifreunde von der oberösterreichischen SPÖ haben dem Sparpaket nur unwillig zugestimmt. Ist die Landes-SP zu kritisch?

Stöger: Einen kritischen Blick zu haben, ist gut und notwendig. Aber noch einmal: Ein solches Paket ist natürlich nichts, womit man den Menschen die allergrößte Freude machen kann. Es ging darum, die Handlungsfähigkeit unseres Landes zu sichern. Wir haben die niedrigste Arbeitslosenrate in Europa, eines der besten Gesundheitssysteme, all das wollen wir aufrechterhalten.

OÖN: Vor einiger Zeit galten Sie noch als Wackelkandidat in der Regierung. Wie haben Sie diese Phase damals miterlebt?

Stöger: Ich habe gewusst, dass rund um das Gesundheitsressort sehr emotional diskutiert wird. Ich habe mich immer an sachlichen Themen orientiert. Es haben mich viele unterschätzt, aber es ist gelungen, die Krankenkassen zu sanieren. Ich habe im Hintergrund verhandelt und hatte dabei nie die Titelseiten der Zeitungen im Blick. Jetzt haben alle Kassen positive Ergebnisse, und das, ohne Leistungen zu kürzen – anders als in den umliegenden Ländern in Europa. Ich lasse mich nicht irritieren, sondern habe den Auftrag, das Gesundheitssystem zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Darauf habe ich mich konzentriert. Das hat mir geholfen, wenn es ab und zu kritische Kommentare über mich gegeben hat.

OÖN: Irgendwann daran gedacht, alles hinzuwerfen oder daran gezweifelt, dass es richtig war, das Ministeramt anzunehmen?

Stöger: Nein, nie. Es ist manchmal mühsam, und manche Diskussionen würde man sich gerne ersparen. Aber das gehört zum Geschäft. Ich habe keinen Tag bereut.

OÖN: Im Rahmen des Sparpakets haben sich Bund, Länder und Krankenkassen auf Grundzüge einer Gesundheitsreform geeinigt. Wie sicher sind Sie, dass es nicht bei der Absichtserklärung bleibt?

Stöger: Wir haben eine Grundsatzeinigung erreicht, das ist ein großer, entscheidender Schritt. Natürlich geht es jetzt darum, die Details zu verhandeln, hier wollen wir zügig vorankommen.

OÖN: Laut Grundsatz-einigung sollen künftig Länder und Krankenkassen gemeinsam die Planung der Spitalsleistungen übernehmen. Bisher waren die Spitäler Ländersache. Glauben Sie, dass sich ein Landeshauptmann wie Erwin Pröll das nehmen lässt?

Stöger: Ich glaube, dass jeder Landeshauptmann Interesse daran hat, die Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen. Ich bin in diesem Punkt in gutem Einvernehmen mit den Landeshauptleuten. Es werden am Ende alle gewinnen, vor allem die Patienten.

OÖN: Oberösterreich hat im Vorjahr eine große Spitalsreform in Angriff genommen. Reicht die aus, oder muss nachgebessert werden, um die Ziele des Sparpakets zu erfüllen?

Stöger: Ich gehe davon aus, dass die Ziele erreicht werden und Oberösterreich gut vorbereitet ist. Aber natürlich wird man sich auch in der oberösterreichischen Spitalslandschaft immer wieder auf neue Entwicklungen einstellen müssen, das ist ein ständiger Prozess. Ich möchte in keinem Spital behandelt werden, in dem sich seit 20 Jahren nichts geändert hat.

OÖN: Wie sehen Sie die Korruptionsvorwürfe im Umfeld der Politik? Gefährden diese Affären nicht die ohnehin angeschlagene Glaubwürdigkeit der Politik?

Stöger: Ich wehre mich gegen eine Generalisierung der Vorwürfe und lasse es nicht zu, dass alle Politiker in einen Topf geworfen werden. Es gibt sehr, sehr viele Politiker, die hervorragende Arbeit leisten. Nicht nur in meiner Partei. Nur weil einige in einer gewissen Periode – ich rede von Schwarz-Blau – ihre Rolle falsch verstanden haben, kann man nicht alle verteufeln. Es ist klar, wo der Sumpf liegt, und das bricht jetzt auch auf. Was die SPÖ betrifft: Wenn bei uns jemand verurteilt worden ist, hat er sein Mandat abgegeben. Ich würde mich freuen, wenn das in anderen Parteien auch der Fall wäre, etwa bei der FPK.

OÖN: Eine WHO-Studie lieferte diese Woche wieder bedenkliche Daten über die Gesundheit unserer Jugendlichen, Stichwort Rauchen, Alkohol, Übergewicht. Wie kann man da gegensteuern? Mit mehr Turnstunden zum Beispiel?

Stöger: Ich glaube, dass wir viel mehr tun müssen, da geht es nicht nur um die Turnstunden, sondern auch um den Zugang zu Vereinen. Ich habe im Rahmen des Kindergesundheitsdialogs 180 Experten eingeladen, um ein Konzept zu erarbeiten. Vieles setzen wir bereits um, etwa den Nationalen Aktionsplan Ernährung.

OÖN: Haben Sie in Ihrer Jugend geraucht?

Stöger: Leider ja. Aber ich habe vor 14 Jahren mit dem Rauchen aufgehört, und ich bin sehr froh, dass mir das gelungen ist.




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Tango Korrupti, und kein Ende in Sicht

OÖN Textarchiv 25.02.2012

Leitartikel

von Wolfgang Braun


Tango Korrupti, und kein Ende in Sicht

Gesundheitsminister Alois Stöger wehrt sich im OÖNachrichten-Interview vehement dagegen, anlässlich der aktuellen Korruptionsfälle alle Politiker pauschal zu verurteilen. Weit mehr als 90 Prozent erledigen ihre Aufgabe engagiert und gewissenhaft und seien immun gegen Bestechung oder Anfütterungsversuche jeder Art.

Stöger hat nicht unrecht. Aber seine Entlastungsoffensive kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

Denn natürlich zeichnen die Ereignisse, die in den vergangenen Monaten und Wochen publik wurden, ein verheerendes Bild. Ein Bild von einer Politiker-Kaste, in der Verhaberung mit Konzernen, millionenschwere Provisionen und die Annahme von Aufmerksamkeiten weiter verbreitet zu sein scheinen, als selbst die größten Politikverdrossenen vermutet haben.

Aber es sind nicht nur die Skandale, die das Image der Politik belasten. Dass es kein entschlossenes Gegensteuern gibt, dass ein strenges Antikorruptionsgesetz und, damit eng verbunden, transparente Regeln für die Parteienfinanzierung auf die lange Bank geschoben werden, ist fast genauso schlimm. SP-Klubchef Josef Cap und sein VP-Pendant Karlheinz Kopf beteuern, dass die Verhandlungen Zeit brauchen würden.

Das ist, bei allem Respekt, ein Holler. Cap und Kopf sind zwei alte Hasen, die jeden Schmäh kennen. Innerhalb einer Stunde könnten die beiden auf einem Bierdeckel ein scharfes Antikorruptions- und Parteispendengesetz skizzieren. Es scheitert nicht am Wissen, nicht am Können, sondern offenbar am Wollen.

Ähnliches gilt für die Parlamentarier, die diese Woche mit Leidenschaft gegen die Verkleinerung des Nationalrats argumentierten. Dieselbe Entschlossenheit würde man sich wünschen, wenn es darum geht, auf drakonische Maßnahmen gegen Korruption und illegale Parteienfinanzierung zu drängen. Aber da es auch in diesem Fall mit dem Wollen nicht weit her ist, darf sich die Politik nicht wundern, wenn kaum noch jemand zu ihrer Verteidigung ausrückt.

E-Mail: w.braun@nachrichten.at

2043
Gesundheit / Männliche Raucher bauen geistig schneller ab
« am: Februar 23, 2012, 02:13:44 Vormittag »


07.02.2012 um 08:25 Uhr


Männliche Raucher bauen geistig schneller ab

Rauchen ist schlecht fürs Gehirn: Im Vergleich zu ihren nichtrauchenden Geschlechtsgenossen schnitten Raucher bei sämtlichen Tests zu geistigen Fähigkeiten schlechter ab.

...................... http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2941338/maennliche-raucher-bauen-geistig-schneller-ab.story

2044


ENNEMOSER: Ich bin für ein generelles Rauchverbot in den Lokalen. Die Leute sollen im Freien rauchen. Das funktioniert in England, in Irland, in Italien.


22.02.2012 um 20:02 Uhr


"Ich bin für ein Rauchverbot"

Behördenleiterin Ennemoser will eine klare Regelung.
Ennemoser, Behördenleiterin in Graz

Foto © STG/FISCHEREnnemoser, Behördenleiterin in Graz

Andere Behördenvertreter in der Steiermark sind bass erstaunt, dass in Graz die Behörde von sich aus aktiv geworden ist. Haben Sie es besonders auf die Raucher abgesehen?

VERENA ENNEMOSER: Nein, wir haben ja aufgrund von Anzeigen seitens der Bürger kontrolliert. Da haben wir uns eben entschieden, einzelne Schwerpunkte zu setzen. Wir tun uns in Graz aufgrund der hohen Lokaldichte aber auch leichter.

Wie geht es Ihnen als Behördenleiterin mit dem Nichtraucherschutzgesetz?

ENNEMOSER: Ich bin nicht wirklich glücklich mit der Situation. Das ist für die Beamten nicht lustig und es kostet auch viel Geld, wirklich zu kontrollieren. Daher meine ich, dass das Gesetz geändert gehört.

Was soll anders werden?

ENNEMOSER: Ich bin für ein generelles Rauchverbot in den Lokalen. Die Leute sollen im Freien rauchen. Das funktioniert in England, in Irland, in Italien.

Die Wirtschaftskammer sieht das anders.

ENNEMOSER: Das wäre auch ein Schutz für die Wirte. Wenn überball das Rauchen verboten ist, dann ist auch kein Wirt benachteiligt.

Was ist der häufigste Verstoß, den Sie festgestellt haben?

ENNEMOSER: Dass bei den Trennwänden - die übrigens oft die Atmosphäre im Lokal zerstören - die Türen permanent offen stehen.


http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2954070/ich-bin-fuer-ein-rauchverbot.story





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4 - Steiermark, Kärnten / Österreich ist Europaspitze bei Zigaretten
« am: Februar 23, 2012, 02:07:35 Vormittag »


Fast jeder dritte 17-Jährige raucht in Österreich täglich.

Täglich eine oder mehrere Zigaretten: Bei Österreichs Jugendlichen ist dieses Verhalten verbreitet. Einer WHO-Studie zufolge raucht jeder fünfte 15-Jährige jeden Tag, bei den 17-Jährigen sind es schon knapp 33 Prozent. Damit liegt Österreich an der Europaspitze, wenngleich sich der Trend im vergangenen Jahrzehnt etwas zum Besseren gewandt hat. Für die Steiermark hat die Suchtpräventionsstelle Vivid erhoben, dass die Mädchen die Burschen beim Rauchen längst abgehängt haben. So rauchen 26 Prozent der 15-jährigen Burschen täglich oder ab und zu, während es bei den Mädchen bereits 39 Prozent sind.

Insgesamt gaben in der WHO-Studie nur 37 Prozent aller befragten Jugendlichen an, bei ausgezeichneter Gesundheit zu sein. 17 Prozent haben Schlafstörungen, ein Viertel konsumiert mindestens einmal wöchentlich Alkohol. Nur ein Fünftel macht täglich ausreichend Bewegung.

Raucher, die gerne aufhören möchten, können sich an das Österreichische Rauchertelefon wenden (Tel. 0810 810 013). Infos unter: www.rauchfrei-dabei.at

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2954069/europaspitze-bei-zigaretten.story


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22.02.2012 um 20:01 Uhr

35 Kommentare


Gesetz ist nur Schall und Rauch

Schwerpunktkontrollen in Grazer Lokalen zeigen: Das Nichtraucherschutzgesetz funktioniert nicht. In den Bezirken wächst die Kritik an der "viel zu schwammigen Regelung".

Foto © APA

Zwei von dreien hat es erwischt. Bei Schwerpunktaktionen in Grazer Lokalen fassten in den vergangenen Tagen zwei von drei kontrollierten Cafés und Bars Anzeigen aus. Der Großteil von ihnen, weil sich die Betreiber nicht an das Nichtraucherschutzgesetz gehalten haben. "Wir haben diesen nächtlichen Schwerpunkt gemeinsam mit der Polizei gesetzt, weil wir immer wieder Anzeigen von Bürgern bekommen", sagt Verena Ennemoser, Leiterin der Grazer Bau- und Anlagenbehörde.

Das Resultat der Kontrollen bestätigt, was sich viele Lokalbesucher ohnehin schon längst gedacht haben: Das Tabakgesetz, das seit Anfang 2009 regeln soll, in welchen Lokalen wo geraucht werden darf, lässt sich in der Praxis kaum umsetzen.

Und wirklich kontrollieren lässt es sich auch nicht. Während der Magistrat Graz nun zumindest zu Schwerpunktkontrollen ausrückt, werden die steirischen Bezirkshauptmannschaften (BH) nur aktiv, wenn zuvor jemand eine Anzeige eingebracht hat. "Einen anderslautenden Auftrag gibt es für uns nicht", sagt Mürzzuschlags Bezirkshauptfrau Gabriele Budiman. Ganze vier solcher Anzeigen sind bei ihrer Behörde seit Anfang 2009 eingelangt. "Das Gesetz ist viel zu schwammig, es lässt sich nicht gut umsetzen", kritisiert Budiman.

Wenig Wirkung

Mit dieser Kritik ist die Bezirkshauptfrau nicht alleine. Auch an den anderen BHs gibt es nur Kopfschütteln: Anzeigen gebe es wenige, bei den Überprüfungen komme dann oft nichts heraus, weil die Gesetzeslage kompliziert und kaum zu exekutieren sei. Der Bezirk Weiz verzeichnet bisher 15 Beanstandungen, ähnlich niedrig liegt die Zahl in den übrigen Bezirken.

Effektiv gebracht habe das Gesetz bislang wenig, konstatiert Waltraud Posch von der steirischen Suchtpräventionsstelle Vivid. "Damit die Leute mit dem Rauchen aufhören, sind rauchfreie Lokale nötig, und die gewährleistet das Gesetz nicht. Mir tun die Wirte leid, die das umsetzen sollen."

Karl Wratschko, Wirte-Sprecher der Wirtschaftskammer, ist tatsächlich unglücklich. Besonders das "strenge Vorgehen" in Graz versteht er nicht: "Muss man päpstlicher sein als der Papst? In Zeiten, wo um jeden Arbeitsplatz gekämpft wird, kann man doch Unternehmern nicht Prügel vor die Füße werfen."

Krebs und Schlaganfall

Ein Argument, das bei Dietmar Erlacher vom Verein "Krebspatienten für Krebspatienten" nicht zieht. "Es geht um die Gesundheit." Durch das Rauchen und Passivrauchen "gibt es Tote und Schwerverletzte, das geht vom Krebs bis zum Schlaganfall". Über die Initiative "Rauchsheriff.at" hat er schon 15.000 Lokale in ganz Österreich angezeigt. Seine Hauptkritik: "Im Gesetz ist nicht geregelt, wer es exekutieren soll." Sein Wunsch: ein generelles Rauchverbot in Lokalen.

GÜNTER PILCH, GERALD WINTER

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2954072/gesetz-nur-schall-rauch.story

2047



13.02.2012


‎"Jetzt startet die Behörde wieder eine Aktion scharf....."!

Diese "Aktion SCHARF" wurde sogar angekündigt,

aber das ist den Wirten egal, sei es in Graz, Klagenfurt, Eisenstadt, Wien oder ....!

Das Ergebnis: 2/3 Gesetzesbrecher (siehe vorigen Beitrag!).


http://www.kleinezeitung.at/g7/2946270/rauch-geht-s-auch.story -

2048
yC9c0x



A N M E R K U N G E N :

Bei der letzten "Aktion Scharf in Graz" wurden 100 % der Tanzlokale angezeigt! Nichtraucherschutz ein Fremdwort!

Der "gehen müssende" Gesundheitslandesrat bewegte etwas, aber seitdem .... NICHTS!
Der dzt. "Boss aller Landeshauptleute LH. Voves" hat es bis 30.6.12 in der Hand, dieses "tote Recht beim Nichtraucherschutz" zu verändern!
franz.voves@stmk.gv.at,
Sein Präs. des Bundesrates kann ihn bis 30.6.12 unterstützen.
gregor.hammerl@parlament.gv.at,
Sein Bgmst. von Graz ebenfalls.
buergermeister.nagl@stadt.graz.at,
Seine Parteikollegen auch, wie LH. Burgstaller etc., wenn sie nur wollen, oder sich trauen.
Aber da gehört Courage dazu, BM. Stöger "auszuhebeln", aber JETZT ist es machbar, zum Wohle aller ÖsterreicherInnen!


Und was tun die anderen Strafämter?
Richtig, nichts! Die warten in der warmen Stube, spielen Mikado, bis ein couragierter Bürger eine Anzeige auf den Tisch legt!


            S C H R E I B E N  Sie  an  DIESE  ("Gesundheits")Politiker, 
                  sagen Sie denen Ihre Meinung, aber richtig,
                  danke!


franz.voves@stmk.gv.at, gregor.hammerl@parlament.gv.at, kristina.edlinger@stmk.gv.at, Helmut.Hirt@stmk.gv.at,
buergermeister.nagl@stadt.graz.at, stadtrat.herper@stadt.graz.at,
Weiters z. B. an
alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.Kaiser@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at, heinz.fischer@hofburg.at,




ORF

Nichtraucherschutz wird oft nicht eingehalten


21.2.2012 - Die steirischen Gastronomen nehmen es mit dem Nichtraucherschutzgesetz in Lokalen nicht gerade ernst - die Steiermark liegt sogar im Spitzenfeld der Rauchsünder. Allein in Graz verstößt fast jedes zweite Lokal gegen das Gesetz.

Die Liste der Rauchsünder in der Gastronomie ist lange und wird auch von Jahr zu Jahr nicht kürzer, sagt Dietmar Erlacher vom Verein „Krebspatienten für Krebspatienten“. Die Steiermark mische dabei im Spitzenfeld mit - allein 15.000 Anzeigen hat der Verein seit 2009 erstattet. Der Verein hat österreichweit 14.000 Mitglieder. 400 Rauchsheriffs sind derzeit in ganz Österreich unterwegs.

APA/Herbert Pfarrhofer

Die Kontrollen werden derzeit nur nach einer Anzeige durchgeführt - Ohne Anzeige keine Kontrolle!


Das Problem ist derzeit, dass ohne Anzeige nicht kontrolliert wird, also ganz nach dem Motto: Wo kein Kläger, da kein Richter; das bestätigen auch die Bezirkshauptmannschaften. Laut Erlacher seien die Behörden zu milde: „Die Wirte sind Steuerzahler, die Wirte haben Beschäftigte, und daher werden wir da nicht kleinlich sein. Daher werden wir sie ‚großzügig‘ bestrafen oder überhaupt nur abmahnen.“

Privatpersonen zeigen meist an


Meist ergreifen Privatpersonen die Initiative: Im Bezirk Bruck an der Mur etwa erhielten im Vorjahr 18 Gastronomen Strafen, nachdem Lokalbesucher sie angezeigt hatten. Im Bezirk Leibnitz waren es lediglich fünf, in Weiz vier Anzeigen, heißt es von den jeweiligen Bezirkshauptmannschaften.

„Unpraktisch für Kellner und Arbeitsablauf“

Nur in der Landeshauptstadt geht der Magistrat in die Offensive: Erst in der Nacht auf Dienstag wurden 30 Lokale im Grazer Stadtgebiet kontrolliert - mehr als zwei Drittel wurden angezeigt, sagt Verena Ennemoser von der zuständigen Behörde: "Es gibt viele Glasverbauungen, viele Abtrennungen, aber meist sind die Türen dann doch nicht zu, weil es unpraktisch ist für die Kellner und der Arbeitsablauf sehr verlangsamt wird und dadurch natürlich auch Gäste ausbleiben. Dann bekommt er eine Strafe, die sich mit jeder Kontrolle, bei der er sich nicht daran hält, erhöht wird.“

Verein fordert verstärkte Polizeikontrollen

Sich nicht an das Raucherschutzgesetz zu halten, darf kein Kavaliersdelikt mehr sein, fordert Erlacher, deshalb sollten die Kontrollen auch durch die Polizei verstärkt werden, fordert er: „Sehr schnell wird der Wirt das sehr ungut finden, wenn in seinem Lokal, wo mehrere Gäste drinnen sind, sich immer wieder die Polizei aufhält und entsprechend den Strafzettel gleich schreibt und kassiert.“

Anzeige gegen Lokal im Gesundheitsministerium

Mehrere Anzeigen habe der Verein übrigens auch schon gegen das Restaurant im Gesundheitsministerium erstattet. Dort halte man sich nicht an das Raucherschutzgesetz, so Erlacher. Ein generelles Rauchverbot würde all diese Probleme lösen, darüber sind sich die Behördenvertreter und die Rauchersherrifs einig.

Gesundheitslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder (ÖVP) hat sich im Vorjahr auch für striktere Regeln in Sachen Rauchen ausgesprochen - mehr dazu in Landesrätin will Fast-Food-Verbot an Schulen (4.12.2011).

Link:
www.rauchsheriff.at


2049


Von: N.N.
Gesendet: Montag, 20. Februar 2012 22:33
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Rauchen am Kinderfasching :(
Wichtigkeit: Hoch


sehr geerter herr erlacher

ich war diesen sonntag auf einem kinderfasching mit meiner fast 3 jahre alten tochter meinem 3 monate alten baby.

die veranstaltung war im pfarrheim in .............. an der donau.

das pfarrheim besteht aus einem großräumigen gang von diesem gang gelangt man in 2 weitere räume zu einem großen saal und zu den wcs.

in einem der räume war das kinderschminken, in einem das buffet.

um zu einem dieser räume zu kommen muss man immer durch diesen gang gehen. in diesem gang wurde geraucht.

der saal war dermaßen überfüllt, dass sehr viele kinder am gang spielen mussten ausserdem mussten sie diesen durchqueren wenn sie zum kinderschminken aufs wc oder etwas zu essen wollten.

ich sprach den pfarrer drauf, an,
er meinte im saal würde ja eh nicht geraucht werden (dieser saal war 3 meter zum gang hin geöffnet) und es wäre ja immer schon so gewesen.

entsetzt und traurig verliesen wir die veranstaltung und mussten unsere kinder ersl gründlich baden, weil die derart nach raucht stanken.

was kann man dagegen nur tun?

liebe grüße

N.N.

2050
Deutschland / Immer weniger Jugendliche rauchen ..............
« am: Februar 19, 2012, 23:22:28 Nachmittag »



Immer weniger Jugendliche rauchen, in Deutschland, dafür immer mehr in Österreich!


Und diesen "Schatz" verteidigen die Lobbyisten und der Gesundheitsminister in Österreich!



Jugendliche rauchen wesentlich weniger als früher. 2001 rauchten noch 28 Prozent der 12- bis 17-Jährigen. 2011 waren es in dieser Altersgruppe nur noch knapp zwölf Prozent. Das besagt eine aktuelle Studie, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kürzlich vorstellte.

Noch nie geraucht haben laut der Studie 70,8 Prozent der 12- bis 17-Jährigen. Vor zehn Jahren hatten nur 40,5 Prozent der Jugendlichen noch nie eine Zigarette geraucht, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet.

Positive Entwicklung hat mehrere Gründe

Experten begründen die Entwicklung damit, dass die Tabaksteuer erhöht wurde und neue Gesetze sowie Aufklärungs-Kampagnen gestartet wurden. Viele Jugendliche könnten sich Zigaretten inzwischen finanziell nicht mehr leisten.

Zudem beschäftigten sich Teenager mehr als früher mit den gesundheitlichen Gefahren des Rauchens. Auch seien die Rauchverbote an vielen Orten, wie in Gaststätten oder in öffentlichen Gebäuden, hilfreich, meinen Experten.

Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, findet die Entwicklung positiv. Rauchen sei uncool und teuer, sagte der CDU-Politiker.

Seht ihr das genauso wie Herr Spahn? Raucht ihr oder kennt ihr Leute, die rauchen? Ich bin Genussraucher, rauche also hin und wieder.


http://www.spickmich.de/news/201202172000-immer-weniger-jugendliche-rauchen -



2051





Nichtrauchen schützt am besten vor Kehlkopfkrebs

Erfurt (dpa/tmn) - Nichtrauchen ist der beste Schutz vor Kehlkopfkrebs. Denn Rauchen ist Hauptursache für das Entstehen bösartiger Kehlkopftumore. Darauf weist Ellen Lundershausen, Landesvorsitzende des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte in Thüringen, hin.

Rauchen, Alkoholkonsum, Asbest-Belastung und bestimmte Viren können bei der Entstehung von Kehlkopfkrebs eine Rolle spielen. In Deutschland erkranken etwa 3000 Männer und 500 Frauen jedes Jahr neu an dieser Krankheit.

......................................  http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1276939





2052
Deutschland / Boom der E-Zigarette alarmiert Gesundheitsexperten
« am: Februar 19, 2012, 23:09:45 Nachmittag »


Boom der E-Zigarette alarmiert Gesundheitsexperten

Zwei Millionen Deutsche rauchen E-Zigaretten


http://www.welt.de/wissenschaft/article13873496/Boom-der-E-Zigarette-alarmiert-Gesundheitsexperten.html


2054
13.02.2012


Rauchen: Verführung schon durch bloßes Zusehen

„Zigarette? Nein, danke!“ Eine Zigarette angeboten zu bekommen, nicht einmal der Zigarettengeruch selbst, verführen so stark zum Rauchen wie das bloße Beobachten Anderer beim Rauchen. Dies ergab eine Studie der Universität in Utrecht (Niederlande), erschienen in der medizinischen Fachzeitschrift „Drug and Alcohol Dependence“. Egal ob face-to-face oder per Webcam – wer jemanden beim Rauchen beobachtet, wird selbst dazu verleitet.

Der Einfluss solcher Eindrücke wurde lange Zeit unterschätzt. So werde trotz positiver Effekte auch in Anti-Rauch-Kampagnen zu wenig auf das Vermeiden der Darstellung von Zigaretten sowie von Raucherinnen und Rauchern geachtet. Die von den Sozialwissenschaftlerinnen Wilma Vollebergh und Zeena Harakeh durchgeführte Studie zeigt, dass das bloße Beobachten anderer Menschen beim Rauchen vor allem Jugendliche schwach werden lässt. „Jugendliche finden es sogar leichter, der Versuchung des Angebots einer Zigarette zu widerstehen, als jener, dass der andere raucht“, berichtet Zeena Harakeh.

Den am Experiment teilnehmenden 68 täglich rauchenden Schülerinnen und Schülern im Alter von 16 bis 24 Jahren wurde der eigentliche Zweck der Untersuchung vorenthalten. Nur so konnte untersucht werden, ob eher die passive Nachahmung durch Beobachten oder das aktive Unterdrucksetzen durch das Angebot zum Mitrauchen zum Rauchen verleitet. Im Ergebnis verleitet die Beobachtung zum Nachahmen und somit zum Rauchen.
Rainer Hanewinkel, der Leiter des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung, erklärt das in der Studie dargestellte Resultat: „Sehen Raucherinnen und Raucher eine Zigarette, verändern sich Hautleitfähigkeit und Herzrate (Puls). Sie streben dem Stoff entgegen. Ist nun eine Zigarette in Reichweite und das Rauchen somit möglich, gibt man dem Verlangen häufig nach.“ Geht es nach Harekeh, ist das Bild eines Jugendlichen mit Zigarette schon kontraproduktiv, da es zur Nachahmung auffordert.

Die Forscherinnen und Forscher empfehlen daher nicht nur ein striktes Rauchverbot auf Schulhöfen. Sie plädieren auch für eine stärkere Berücksichtigung der Ergebnisse im Rahmen von Nichtraucher-Kampagnen. In diesem Zuge könnte auch ein Tabakwerbeverbot im Kino neu überdacht werden. Geht es nach Hanewinkel, so sollte in Bezug auf Würzburger Studien zudem die Darstellung der Zigarette als solche überdacht werden. „Neue oder erst gerade angezündete Zigaretten haben hohen Aufforderungscharakter, ausgerauchte Stängel oder Asche hingegen nicht. Rauchverbots-Symbole sollten deshalb nicht wie bisher eine volle Zigarette zeigen, sondern besser eine ausgedrückte“, so der Gesundheitsforscher.

 

Quellen:
Z. Harakeh & W. Vollebergh (2011): The Impact of Active and Passive Peer Influence on Young Adult Smoking: An Experimental Study. In: Drug and Alcohol Dependence, 26.09.2011.


https://www.rauch-frei.info/nichtrauchen/news/nachrichtendetails/beitrag/2006.html?no_cache=1&cHash=bf9a73aa9f7d9121a96202e5f0274214


2055
Deutschland / "E-Zigaretten" explodierte im Gesicht
« am: Februar 19, 2012, 22:59:57 Nachmittag »
Umstrittene E-Zigarette

Elektronische Zigarette explodiert im Gesicht eines Rauchers

Samstag, 18. Feb 2012, 13:32

Die Befürworter der Elektronischen Zigaretten behaupten, die E-Zigarette sei gesünder als ihre Tabakvariante. Ein 57-jähriger Mann aus Niceville im US-Staat Florida hat nun völlig andere Erfahrungen gemacht. Nach einem Bericht von „NBC-News“ liegt er mit schweren Verbrennungen in einem Krankenhaus.

Tabakrauch soll angeblich schädlicher ist als der Dampf der E-Zigarette


Tom Holloway hatte am vergangenen Montag in seinem Arbeitszimmer eine E-Zigarette geraucht. Bereits vor zwei Jahren war er von den üblichen Zigaretten auf die elektronischen Verdampfer umgestiegen, weil er mit dem Rauchen aufhören wollte. Plötzlich hörte seine Frau einen lauten Knall im Arbeitszimmer. Es habe sich so angehört, als sei ein Böller explodiert, so die Frau in einem Interview. Kurz darauf habe ihr Mann laut geschrien. Als sie den Raum betrat,fand sie ihren Mann blutüberströmt vor. Offensichtlich war die Batterie in der E-Zigaretten defekt und hatte die Explosion verursacht. Die Frau rief die Feuerwehr. Feuerwehrmann Butch Parker sagte dem Nachrichtensender, er habe nicht gewusst, dass so etwas durch eine defekte E-Zigarette verursacht werden könne. Beim Anblick des Verletzten hätten er und seine Kollegen gedacht, es sei eine Rakete im Mund des Mannes explodiert. Tom Holloway hatte viele Zähne und ein Stück seiner Zunge verloren.

Zimmerbrand durch defekte E-Zigarette

Auch das Zimmer war in Brand geraten. Die Detonation muss so gravierend gewesen sein, dass ein Schrank, ein Sitzkissen und der Teppich Feuer gefangen habe. Welches Fabrikat zu diesem Unglück geführt hatte, war nicht mehr festzustellen. Die E-Zigarette war vollständig geschmolzen und verbrannt. Allerdings wurde nach verschiedenen Medienberichten im Zimmer ein Aufladegerät für einen Lithium-Ionen-Akku gefunden, den eine ganze Reihe von Herstellern in ihren Produkten verwenden.
Technische Ausstattung wird nicht überprüft 

Der Vorfall wird natürlich die Gegner der E-Zigaretten stärken, die ohnehin sehr umstritten ist. Die Gemeinde der „Dampfer“ wird immer größer. Beworben werden sie als gesünder, weil keine für den Raucher und seine Umwelt belastenden Zusatzstoffe verbrannt werden werden. Außerdem sollen sie bei der Entwöhnung vom Tabak helfen. Mit den E-Zigaretten werden Liquids verdampft, die Nikotin enthalten. Verkauft werden die elektronischen Zigaretten vorrangig über das Internet, aber auch in speziellen Läden. Die Lobbyorganisation TVECA der Hersteller hat angegeben, dass in Amerika rund 2,5 Millionen Menschen die E-Zigaretten rauchen. Allerdings musste Geschäftsführer Ray Story zugeben, dass die Technik der Verdampfer keiner Prüfung unterzogen wird. Deshalb sei es möglich, dass qualitativ minderwertige Produkte vertrieben werden.

Internet verbreitet zweifelhafte Informationen   

Auch Wissenschaftler in den USA warnen vor einem allzu unvorsichtigen Umgang mit den E-Zigaretten. Dr. Stephen Jay arbeitet als Professor für Medizin an der Indiana University. „Es gibt keine Daten über die Sicherheit oder Wirksamkeit als Hilfe bei der Tabak-Entwöhnung.“ Auch existieren keine abschließenden Untersuchungen und  Bewertungen. Gefährlich sind für Jay auch die zahlreichen Seiten im Internet, die alle für die E-Zigaretten sprechen und oft keine gesicherten Informationen verbreiten. Auf diese Weise würde vor allem Kindern und Jugendlichen suggeriert, dass die E-Zigaretten völlig ungefährlich sind. Doch das verdampfte Nikotin und noch andere zusätzliche Stoffe sind alles andere als harmlos.
EU wird E-Zigarette untersuchen

In Deutschland ist die Diskussion um die elektronische Zigarette noch längst nicht abgeschlossen. Auch hierzulande gibt es keine grundsätzlichen Fakten. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn hat bestätigt, dass die Datenlage es zur Zeit nicht erlaube, eine Grundsatzentscheidung zu treffen. Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, dass es genaue Untersuchungen über die E-Zigaretten und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit geben soll. Bis die Untersuchungsergebnisse vorliegen, könne niemand davon ausgehen, dass der Konsum der E-Zigaretten ungefährlich und unbedenklich sei.


http://www.1a.net/news/gesundheit/elektronische-zigarette-explodiert-im-gesicht-eines-rauchers-13966