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Nachrichten - admin

2011
Gesundheit / Fehlbildungen - durch Rauchen in der Schwangerschaft
« am: März 12, 2012, 19:56:34 Nachmittag »


Rauchen in der Schwangerschaft erhöht das Risiko für Fehlbildungen beim Kind.


http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/807505/rauchen-risiko-fehlgebildete-kinder-erhoeht.html

Analysiert wurden dabei Daten von etwa 174.000 Kindern mit Fehlbildungen und 11,7 Millionen gesunden Kindern.

Ein 25 bis 50 Prozent erhöhtes Risiko ergab sich bei Raucherinnen für ein Kind mit Fehlbildungen an Extremitäten oder mit oralen Spaltbildungen.


2012
A N Z E I G E N - Wien - bis Ende 2012 / ANZEIGEN als EINZELDELIKT!
« am: März 12, 2012, 17:32:47 Nachmittag »
Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Samstag, 10. März 2012 23:43
An: post@mba02.wien.gv.at; kanzlei-a02@ma55.wien.gv.at; thomas.schuh@wien.gv.at; Gerhard.Kubik@wien.gv.at; Manfred.Junek@spoe.at; Hasch.Adolf@gruene.at; leopoldstadt@gruene.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; Manfred.Juraczka@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; franz.voves@stmk.gv.at; gregor.hammerl@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erharter.jo@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at
Betreff: 1020 Wien - FLUC - Trotz zig Anzeigen immer noch Duldung von Totschlag/Mord an Mitarbeiter, und täglich dutzenden (hunderten?) Besuchern! Kein Nichtraucherschutz - Verdacht auf Amtsmissbrauch/Korruption!


Um Bestätigung des Erhalts der Anzeige wird ersucht!
Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Antrag auf Parteienstellung und Schutz der Daten gegenüber dem Angezeigten; neue gesetzl. vorgegebene Begründungen auf Anfrage!
Warnung: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu bewerten und als solches zu ahnden", MR. Dr. Pietsch, Jurist, Drogenabteilung im BMfG, und VwGH (siehe unten)! Auf Grund der Schwere des anhaltenden Vergehens und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 2009 nicht eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
PS.: SIE bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!
Unter Bcc ggf. an Mitstreiter und ausgewählten Medienvertretern im In- und Ausland


Sehr geehrte Damen und Herren!

Warum wird von Ihnen der Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz seit 1.1.2005 / 1.1.2009 nicht kontrolliert (siehe Aufrufe BM. Stöger!)?
Warum erfolgt hier seit Jahren keine Behebung, und auch kein Entzug der Konzession?
Warum werden von den Behörden erst rund 1 Jahr nach der Anzeige Zeugen einvernommen.
Warum dauert es ab der Anzeige bis zu über zwei Jahre, bis der UVS eine Verhandlung ausschreibt?
Weiters ersuche ich Sie die unten angeführten zusätzlichen, neuen Begründungen der Anzeige(n) zu beachten, und diese auch in Einkaufszentren ff. eigenmächtig umzusetzen. Dies auch in noch nicht abgeschlossenen Strafverfahren (lt.VA.)!

ES  HILFT  NUR:  GENERELLES  RAUCHVERBOT IN  LOKALEN !!!

Raucherschutzminister Stöger ist nach unseren über 15.000 Anzeigen scheinbar immun, hat weiterhin Angst vor den Lobbyisten - wie ein Schneehase vor dem Steinadler in unseren Tiroler Bergen. Bezeichnenderweise betraf die 15.000 Anzeige "Stögers Beisel", schon die x-te, ein paar Stockwerke unterhalb des Ministerbüros.

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient

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Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)



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Weiterleitung der Anzeigen gegen:

> Name des Betriebs: FLUC

> Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):  1020
> Straße / Hausnummer: Praterstern 5 (oben)
> Kennzeichnung vor Eingangstüre: Nichtraucherlokal
> Kennzeichnung im Lokal: Nichtraucherbereich (oben)
> Datum / Uhrzeit des Besuchs, von 24.02.2012 23:00 bis 25.02.2012 05:00
> Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 10
> Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca. 20
> Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. 0
> Kurze Sachverhaltsdarstellung: Das FLUC ist überall oben als
> Nichtraucherlokal gekennzeichnet. Trotzdem wird überall geraucht,
> meistens auch von den DJs. Es ist so verqualmt wie früher, als es noch
> keinen Nichtraucherschutz gab. Die Angestellten und der (mutmaßliche)
> Inhaber weigern sich auf Nachfrage, das Nichtraucherverbot zu
> kontrollieren. Offenbar ist man so verzweifelt, dass man es nun gezielt
> von Seiten der Betreiber ignoriert.


Hinweise:

Gewerberechtliche Konsequenzen:
Gemäß § 87 Abs 1 Z 3 GewO ist die Gewerbeberechtigung von der Behörde (§ 361 GewO) zu entziehen, wenn der Gewerbeinhaber infolge schwerwiegender Verstöße gegen die im Zusammenhang mit dem betreffenden Gewerbe zu beachtenden Rechtsvorschriften und Schutzinteressen, insbesondere auch zur Wahrung des Ansehens des Berufsstandes, die für die Ausübung dieses Gewerbes erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr besitzt. Es handelt sich hier nicht um eine „Kann-Bestimmung“, sondern um eine verpflichtende Vorgangsweise der Behörde.

Einzeldelikt vs. fortgesetztes Delikt:
Im Erkenntnis 2004/04/0185 des Verwaltungsgerichtshofes heißt es: Das fortgesetzte Delikt ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von Einzelhandlungen auf Grund der Gleichartigkeit der Begehungsform, der Ähnlichkeit der äußeren Begleitumstände und der zeitlichen Kontinuität zu einer Einheit zusammentreten. Alle Einzelhandlungen sind von einem einheitlichen Entschluss des Täters, sich fortgesetzt in bestimmter Weise rechtswidrig zu verhalten, erfasst…
und
Wie groß der Zeitraum zwischen den einzelnen Tathandlungen sein darf, um noch von einem fortgesetzten Delikt sprechen zu können, wird von Delikt zu Delikt verschieden sein und hängt im besonderen Maße von den Umständen des Einzelfalles ab. Entscheidend ist, dass die einzelnen Tathandlungen von einem einheitlichen Willensentschluss getragen werden.
Demnach müssen alle oben genannten Bedingungen für ein „fortgesetztes Delikt“ vorliegen.
Ohne die Rechtfertigung des Täters zu kennen, kann daher gar nicht von einem „fortgesetzten Delikt“ ausgegangen werden. Es muss der (bedingte) Vorsatz bzw. der Entschluss des Täters vorhanden sein, gegen das Tabakgesetz zu verstoßen. Hier ist natürlich auch zu berücksichtigen, um welche Verstöße gegen das Tabakgesetz es sich handelt. Gibt es beispielsweise keinen Nichtraucherraum nach den Bestimmungen des Tabakgesetzes, ist die Tür zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum innerhalb eines gewissen Beobachtungszeitraumes immer geöffnet oder gilt absolutes Rauchverbot, weil es sich um einen Raum eines öffentlichen Ortes handelt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der enge zeitliche Zusammenhang zwischen den einzelnen (angezeigten) Taten. Hier kann man natürlich unterschiedlicher Rechtsauffassung sein – auch abhängig von der Art des Verstoßes gegen das Tabakgesetz. Meiner Meinung nach kann aber spätestens nach einem Zeitraum von vier Wochen zwischen zwei angezeigten Delikten bei den meisten Sachverhalten nicht mehr von einem „fortgesetzten Delikt“ die Rede sein.
Unter Berücksichtigung der anderen Voraussetzungen für die Annahme eines fortgesetzten Deliktes, müsste bei Feststellung eines fortgesetzten Delikts im Bereich des Tabakgesetzes außerdem auch von permanenten Verstößen zwischen zwei angezeigten Tatzeitpunkten ausgegangen, dies im Strafbescheid festgehalten werden und auch entsprechend seine Würdigung in der Strafhöhe und in gewerberechtlicher Hinsicht finden.

Daraus ist zu folgern:
Die Behörde muss bei aufeinanderfolgenden Anzeigen zunächst von „Einzeldelikten“ ausgehen und kann nur nach Erhebung der näheren Umstände – insbesondere der (glaubwürdigen!) Verantwortung des Beschuldigten – ein „fortgesetztes Delikt“ ggf. annehmen.



Anlagen:
Tabakrauch quo Vadis, 21.1.12
18 Links mit Medienberichten über die PK. v. 14.1.12

2013
Europa / Luxemburg: Fachärzte für ein strengeres Anti-Tabakgesetz
« am: März 12, 2012, 14:52:03 Nachmittag »


tageblatt.lu (-xemburg) - Fachärzte für ein strengeres Anti-Tabakgesetz


http://www.e-rauchen-forum.de/thread-44784-page-3.html


2014
Deutschland / D. - Recht beim Rauchverbot - Werbeverbot wirkungslos
« am: März 12, 2012, 14:44:33 Nachmittag »

Von Ulrike Henning 12.03.2012 / Wirtschaft

Werbeverbot wirkungslos

Berliner Kongress: Lasches Gesetz verhindert effektive Tabakprävention

Prävention wirkt - das war das Motto des Kongresses »Armut und Gesundheit«, der Ende vergangener Woche in Berlin stattfand. Einer der Workshops thematisierte deutsche Hindernisse für eine effektive Tabakprävention.

........... http://www.neues-deutschland.de/artikel/220951.werbeverbot-wirkungslos.html


2015


Rauchen sei ein vermeidbarer Risikofaktor für über 40 chronische Erkrankungen, vor allem Lungenkrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs.

In Deutschland .......... http://www.n-tv.de/panorama/Aerzte-fordern-Hilfe-fuer-Raucher-article5704481.html

2016
Deutschland - Raucherentwöhnung / Nichtraucher auf Krankenschein?
« am: März 12, 2012, 00:53:09 Vormittag »


Nichtraucher auf Krankenschein?

Nichtraucher auf Krankenschein? Wenn es nach den Experten geht, sollen die Krankenkassen für die Raucherentwöhnung zahlen.

http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Nichtraucher-auf-Krankenschein-id19126711.html


2017

8.3.12

................... Auch zum Thema "Rauchen im Zug" ist ein Rechtsstreit anhängig - allerdings diesmal nicht mit den ÖBB. Nach einer Anzeige gegen die Westbahn wegen Verletzung des Tabakgesetzes ("Nichtraucherschutz in Räumen öffentlicher Orte") werde der Fall nun ausjudiziert, so der Westbahn-Sprecher. Derzeit sei das Verfahren noch in der 1. Instanz beim Magistrat im 15. Wiener Gemeindebezirk. Die Westbahn habe mittlerweile ihre Raucherabteile geschlossen, weil "Rauchersheriffs" Sammelklagen angekündigt hätten.

................. http://derstandard.at/1331206771635/Raucherverfahren-offen-Westbahn-und-OeBB-streiten-weiter

2018



FDP warnt vor "Einstieg ins Rauchverbot unter freiem Himmel"

09.03.2012, 13:10 Uhr | dapd

Das Rauchverbot auf bayerischen Ausflugsdampfern sorgt für Streit. (Quelle: dapd)


Die FDP verschärft ihre Kritik am neuen Rauchverbot auf den Außendecks der Ausflugsdampfer des Freistaats. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, Tobias Thalhammer, warnte am Freitag in einem dapd-Interview vor einem "Einstieg ins Rauchverbot unter freiem Himmel".

http://nachrichten.t-online.de/fdp-warnt-vor-einstieg-ins-rauchverbot-unter-freiem-himmel-/id_54665084/index?news


2019
Gesundheit / COPD - Rauchsheriffs Kampf gegen Vorstufen vieler Krebsarten!
« am: März 12, 2012, 00:37:33 Vormittag »


Einer der Betroffenen berichtet: "Der erste und wichtigste Schritt ist es, mit dem Rauchen aufzuhören, da dieses in 85 bis 90 Prozent der Auslöser dieser Krankheit ist....."

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-emphysem-eine-raucher-krankheit.f061a9d1-800c-4111-927c-ad224add42ee.html

2020
Gesundheit / Rauchen schützt nicht vor Psoriasis-Arthritis!
« am: März 12, 2012, 00:34:46 Vormittag »


Ärzte Zeitung, 09.03.2012

Rauchen schützt nicht vor Psoriasis-Arthritis!

Der Pathomechanismus der Psoriasis-Arthritis ist komplex. So bestimmen zahlreiche Faktoren, ob ein Psoriasis-Patient auch Gelenksymptome erleidet. Rauchen ist jedenfalls kein Schutzfaktor, wie neue, von Professor Klaus Krüger aus München präsentierte Daten beim Praxis Update belegen werden.

................. http://www.aerztezeitung.de/news/article/807420/rauchen-schuetzt-nicht-psoriasis-arthritis.html

2021


Raucher haben ein ungemein höheres Erkrankungsrisiko als Nichtraucher.


09.03.2012

Raucher haben ein ungemein höheres Erkrankungsrisiko als Nichtraucher. Jährlich geben die Kassen mehrere hundert Millionen Euro für zum Teil schwere Folgeerkrankungen aus. Lungenfachärzte und Wissenschaftler fordern daher, dass Rauchstopp-Therapien von den gesetzlichen Krankenkassen in den Leistungskatalog mit aufgenommen werden. So könnten künftig trotz Mehrausgaben Kosten gespart werden, weil Erkrankungen vermieden werden.

Gleichstellung von Suchtpatienten gefordert
Eine Nikotinabhängigkeit verursacht bei Abstinenz zum Teil schwere Entzugserscheinungen wie innere Unruhe, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Schwindel und übermäßiges Schwitzen. Die Symptome treten vor allem deshalb auf, weil das körpereigene Belohungssystem angeregt durch das Nervengift Nikotin bei einem Entzug ausbleibt. Die meisten Betroffenen brauchen daher aktive Unterstützung, um von den Glimmstängeln wegzukommen. Lungenärzte und Krebsexperten fordern von den Krankenkassen, aufkommende Kosten bei einer Raucherentwöhnung zu übernehmen, damit es künftig mehr Nichtraucher in Deutschland gibt. Denn das Abhängigkeitspotenzial ist ebenso schwerwiegend, „wie bei anderen Suchterkrankungen“. Die Suchtpatienten sollten genauso behandelt werden, „wie Drogen- und Alkoholabhängige“, fordern das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie, Deutsche Herzstiftung, der Wissenschaftliche Aktionskreis Tabakentwöhnung, der Bundesverband der Pneumologen (BdP) sowie die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in einer gemeinsamen Stellungnahme. Andere europäische Länder wie Schweden, Finnland oder Großbritannien sind in diesem Punkt schon ein Schritt weiter. Dort werden die Kosten seit längerer Zeit von den Kassen übernommen.

Die Krankenkassen argumentieren, sie seien nicht verpflichtet für sogenannte „Lifestyle-Behandlungen“ aufzukommen. Die „Abhängigkeit von Zigaretten ist aber eine ernstzunehmende und krankhafte Abhängigkeit“ und nicht verharmlosend ein Lifestyle Phänomen, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Fachverbandes der Lungenfachärzte Dr. med. Thomas Hering.

Risikofaktor von mehr als 40 chronischen Krankheiten
Rauchen ist neben Übergewicht ein abwendbarer „Risikofaktor von mehr als 40 chronischen Krankheiten“. Viele Krebsleiden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzinfarkt und Stoffwechselstörungen wie Diabetes Typ II sowie Lungenkrankheiten wie Lungenkrebs oder Raucherhusten (COPD) könnten bei einer sofortigen Beendigung des Rauchens vermieden werden. In Deutschland aber warten süchtige Raucher vergebens darauf, dass die Krankenkassen die Kosten für eine Therapie bezahlen, mahnte Henning.

Zwar würden nach Berechnungen der Forscher und Verbände den Kassen für die Erstattung der Therapien Kosten von "ungefähr einer Million Euro pro Tag" allein für Arzneien entstehen, jedoch würden die Krankenversicherungen insgesamt mehr finanzielle Mittel einsparen, weil ein Großteil der Folgeerkrankungen in naher Zukunft vermieden werden könnten. Laut einiger Studien werden pro Jahr rund 7,5 Milliarden Euro für die Behandlung von folgenschweren Erkrankungen. Würden Arbeitsunfähigkeit, Frührente und Todesfälle mit eingerechnet, entsteht für die Volkswirtschaft ein jährlicher Gesamtschaden von sogar rund 21 Milliarden Euro.

„Betroffene sollten Hilfen an die Hand bekommen, um den Ausstieg ein für alle mal zu schaffen“. Als wirksam hat sich die kognitive Verhaltenstherapie in Kombination mit Medikamenten herausgestellt, wie das Bundesgesundheitsministerium von Ressortchef Daniel Bahr (FDP) erklärte. Letzte Erhebungen haben ergeben, dass in Deutschland etwa 20 Millionen erwachsene Menschen vom Tabakkonsum abhängig sind. Laut des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sterben pro Jahr rund 120.000 Menschen an den Spätfolgen des Rauchens. Neben konventionelle Rauchstopp-Programmen existieren auch alternative Konzepte. Als hilfreich hat sich in den letzten Jahren die Hypnose herausgestellt. (sb)


http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/nichtraucher-werden-auf-kosten-der-krankenkassen-900423.php


2022
Deutschland / D - NRW - Rauchbefürworter
« am: März 12, 2012, 00:25:51 Vormittag »


Die Unterschriftensammlung im Internet gegen das von SPD und Grünen geplante radikale Rauchverbot in den Kneipen ist beendet. 51.176 Menschen haben gegen ein radikales Rauchverbot unterschrieben. Hier die Meldung der Initiative gegen das radikale Rauchverbot:

    Verschärfung des Rauchverbotsgesetzes in Nordrhein-Westfalen gewandt. Bis zum Fristablauf gestern unterzeichneten über 50.000 Menschen, davon fast 38.000 aus NRW, den Aufruf „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen“, der sich an Ministerpräsidentin Kraft (SPD) richtet. Die Ablehnung des geplanten totalen Rauchverbots für die Gastronomie stellt damit das meistunterstützte landespolitische Anliegen auf der Plattform openPetition dar. Auf ganz Deutschland hochgerechnet entspräche dieser Aktivierungsgrad rund 170.000 wahlberechtigten Bundesbürgern.

............. http://www.ruhrbarone.de/rauchverbot-in-nrw-ueber-50-000-unterschriften-gegen-volkserzieher/

2023
Deutschland / D - Das Nichtraucherschutzgesetz ist ............
« am: März 12, 2012, 00:14:18 Vormittag »


Nichtraucherschutz

Das Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens ist seit dem 1. Januar 2008 in Kraft. Überall im öffentlichen Bereich wird der Nichtraucherschutz von den Menschen akzeptiert und viele können sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass noch vor kurzem in Gaststätten wie selbstverständlich geraucht wurde - ebenso in vielen Krankenhäusern, öffentlichen Gebäuden, Theatern.

Mir war immer wichtig zu betonen: Das Nichtraucherschutzgesetz ist kein Antirauchergesetz. Es soll vielmehr die Nichtraucher vor unfreiwilliger gesundheitlicher Belastung durch Mitrauchen schützen.

Das ist durch das Gesetz gelungen. Dennoch gibt es meiner Meinung nach in Gaststätten noch zu viele Ausnahmetatbestände. Auch würde ich gerne ein Rauchverbot im Auto erreichen, wenn Kinder mitfahren. Aber das ist schwierig zu regeln. Wir suchen weiter nach Lösungen, die juristisch möglich sind.


http://www.peter-eichstaedt.de/index.php/landtag/nichtraucherschutz

2024
Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Wer soll Raucherentwöhnungen bezahlen?
« am: März 11, 2012, 23:58:15 Nachmittag »


D - Wer soll Raucherentwöhnungen bezahlen?
Bitte Mitteilungen an: krebspatienten@gmail.com


Raucherentwöhnung: Übernehmen die Krankenkassen zukünftig die Kosten?


Wer Nichtraucher werden will, muss eine Raucherentwöhnung bislang aus eigener Tasche bezahlen. Doch das könnte sich bald ändern. Denn Experten fordern, dass die Kassen die Therapiekosten zukünftig übernehmen sollen.

In einer gemeinsamen Erklärung wiesen das Deutsche Krebsforschungszentrum, der Bundesverband der Pneumologen (BdP) und weitere medizinische Fachgesellschaften darauf hin, dass Nikotinabhängigkeit eine Suchterkrankung sei und deshalb ebenso behandelt werden solle wie auch eine Drogen- oder Alkoholabhängigkeit. Das bedeute, dass die Kassen die Kosten für die Raucherentwöhnung übernehmen müssten. Wie das „Ärzteblatt” berichtete, kritisierte der stellvertretende BdP-Vorsitzende Thomas Hering, dass die entwöhnungswilligen Raucher die Kosten immer noch selbst zu tragen hätten – in anderen Ländern wie Schweden oder Großbritannien übernehmen die Krankenkassen die Therapiekosten längst.

Rauchen sei den Experten zufolge ein Risikofaktor für mehr als 40 chronische Erkrankungen, darunter vor allem Lungenkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Obwohl die Kosten der Raucherentwöhnung die Kassen laut Verbänden täglich ungefähr eine Million Euro allein für Medikamente kosten würde, würden die Kassen dennoch Geld sparen. Denn die Kosten für die Behandlung von durch Rauchen bedingte Krankheiten betragen Schätzungen zufolge in Deutschland jährlich 7,5 Milliarden Euro. Laut Bericht des „Ärzteblatts“ erhöhten sich diese Kosten auf einen wirtschaftlichen Gesamtschaden von 21 Milliarden Euro pro Jahr, wenn Frühverrentung und Erwerbsunfähigkeit mit einbezogen würden.

Bislang übernehmen die Krankenkassen Verhaltenstherapien oder die Behandlung mit Nikotinersatzmitteln nicht, weil sie sich darauf berufen, nicht für „Lifestyle-Therapien“ aufkommen zu müssen. Hering hingegen meint, die Nikotinabhängigkeit würde mit dem Begriff „Lifestyle“ verharmlost. Dahinter stehe eine ernstzunehmende Suchterkrankung.

Ob die Krankenkassen aufgrund der Forderung der medizinischen Fachgesellschaften zukünftig die Kosten für Raucherentwöhnungen übernehmen werden, bleibt abzuwarten.


http://www.gegenkopfschmerzen.de/blog/2012/03/10/raucherentwohnung-ubernehmen-die-krankenkassen-zukunftig-die-kosten/


2025
Gesundheit / Frauen und Rauchen
« am: März 11, 2012, 23:50:18 Nachmittag »


Erwerbstätige Frauen rauchen häufiger

Berufstätige Frauen rauchen häufiger als nicht berufstätige, ergab eine Datenanalyse zweier Wissenschaftler der Universität Bayreuth.

Zudem ......... http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/medizin/berufstaetige-frauen-trinken-rauchen-haeufiger-uebergewicht-23070448.bild.html