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Nachrichten - admin

2011
Europa / Luxemburg: Fachärzte für ein strengeres Anti-Tabakgesetz
« am: März 12, 2012, 14:52:03 Nachmittag »


tageblatt.lu (-xemburg) - Fachärzte für ein strengeres Anti-Tabakgesetz


http://www.e-rauchen-forum.de/thread-44784-page-3.html


2012
Deutschland / D. - Recht beim Rauchverbot - Werbeverbot wirkungslos
« am: März 12, 2012, 14:44:33 Nachmittag »

Von Ulrike Henning 12.03.2012 / Wirtschaft

Werbeverbot wirkungslos

Berliner Kongress: Lasches Gesetz verhindert effektive Tabakprävention

Prävention wirkt - das war das Motto des Kongresses »Armut und Gesundheit«, der Ende vergangener Woche in Berlin stattfand. Einer der Workshops thematisierte deutsche Hindernisse für eine effektive Tabakprävention.

........... http://www.neues-deutschland.de/artikel/220951.werbeverbot-wirkungslos.html


2013


Rauchen sei ein vermeidbarer Risikofaktor für über 40 chronische Erkrankungen, vor allem Lungenkrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs.

In Deutschland .......... http://www.n-tv.de/panorama/Aerzte-fordern-Hilfe-fuer-Raucher-article5704481.html

2014
Deutschland - Raucherentwöhnung / Nichtraucher auf Krankenschein?
« am: März 12, 2012, 00:53:09 Vormittag »


Nichtraucher auf Krankenschein?

Nichtraucher auf Krankenschein? Wenn es nach den Experten geht, sollen die Krankenkassen für die Raucherentwöhnung zahlen.

http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Nichtraucher-auf-Krankenschein-id19126711.html


2015

8.3.12

................... Auch zum Thema "Rauchen im Zug" ist ein Rechtsstreit anhängig - allerdings diesmal nicht mit den ÖBB. Nach einer Anzeige gegen die Westbahn wegen Verletzung des Tabakgesetzes ("Nichtraucherschutz in Räumen öffentlicher Orte") werde der Fall nun ausjudiziert, so der Westbahn-Sprecher. Derzeit sei das Verfahren noch in der 1. Instanz beim Magistrat im 15. Wiener Gemeindebezirk. Die Westbahn habe mittlerweile ihre Raucherabteile geschlossen, weil "Rauchersheriffs" Sammelklagen angekündigt hätten.

................. http://derstandard.at/1331206771635/Raucherverfahren-offen-Westbahn-und-OeBB-streiten-weiter

2016



FDP warnt vor "Einstieg ins Rauchverbot unter freiem Himmel"

09.03.2012, 13:10 Uhr | dapd

Das Rauchverbot auf bayerischen Ausflugsdampfern sorgt für Streit. (Quelle: dapd)


Die FDP verschärft ihre Kritik am neuen Rauchverbot auf den Außendecks der Ausflugsdampfer des Freistaats. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, Tobias Thalhammer, warnte am Freitag in einem dapd-Interview vor einem "Einstieg ins Rauchverbot unter freiem Himmel".

http://nachrichten.t-online.de/fdp-warnt-vor-einstieg-ins-rauchverbot-unter-freiem-himmel-/id_54665084/index?news


2017
Gesundheit / COPD - Rauchsheriffs Kampf gegen Vorstufen vieler Krebsarten!
« am: März 12, 2012, 00:37:33 Vormittag »


Einer der Betroffenen berichtet: "Der erste und wichtigste Schritt ist es, mit dem Rauchen aufzuhören, da dieses in 85 bis 90 Prozent der Auslöser dieser Krankheit ist....."

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-emphysem-eine-raucher-krankheit.f061a9d1-800c-4111-927c-ad224add42ee.html

2018
Gesundheit / Rauchen schützt nicht vor Psoriasis-Arthritis!
« am: März 12, 2012, 00:34:46 Vormittag »


Ärzte Zeitung, 09.03.2012

Rauchen schützt nicht vor Psoriasis-Arthritis!

Der Pathomechanismus der Psoriasis-Arthritis ist komplex. So bestimmen zahlreiche Faktoren, ob ein Psoriasis-Patient auch Gelenksymptome erleidet. Rauchen ist jedenfalls kein Schutzfaktor, wie neue, von Professor Klaus Krüger aus München präsentierte Daten beim Praxis Update belegen werden.

................. http://www.aerztezeitung.de/news/article/807420/rauchen-schuetzt-nicht-psoriasis-arthritis.html

2019


Raucher haben ein ungemein höheres Erkrankungsrisiko als Nichtraucher.


09.03.2012

Raucher haben ein ungemein höheres Erkrankungsrisiko als Nichtraucher. Jährlich geben die Kassen mehrere hundert Millionen Euro für zum Teil schwere Folgeerkrankungen aus. Lungenfachärzte und Wissenschaftler fordern daher, dass Rauchstopp-Therapien von den gesetzlichen Krankenkassen in den Leistungskatalog mit aufgenommen werden. So könnten künftig trotz Mehrausgaben Kosten gespart werden, weil Erkrankungen vermieden werden.

Gleichstellung von Suchtpatienten gefordert
Eine Nikotinabhängigkeit verursacht bei Abstinenz zum Teil schwere Entzugserscheinungen wie innere Unruhe, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Schwindel und übermäßiges Schwitzen. Die Symptome treten vor allem deshalb auf, weil das körpereigene Belohungssystem angeregt durch das Nervengift Nikotin bei einem Entzug ausbleibt. Die meisten Betroffenen brauchen daher aktive Unterstützung, um von den Glimmstängeln wegzukommen. Lungenärzte und Krebsexperten fordern von den Krankenkassen, aufkommende Kosten bei einer Raucherentwöhnung zu übernehmen, damit es künftig mehr Nichtraucher in Deutschland gibt. Denn das Abhängigkeitspotenzial ist ebenso schwerwiegend, „wie bei anderen Suchterkrankungen“. Die Suchtpatienten sollten genauso behandelt werden, „wie Drogen- und Alkoholabhängige“, fordern das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie, Deutsche Herzstiftung, der Wissenschaftliche Aktionskreis Tabakentwöhnung, der Bundesverband der Pneumologen (BdP) sowie die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in einer gemeinsamen Stellungnahme. Andere europäische Länder wie Schweden, Finnland oder Großbritannien sind in diesem Punkt schon ein Schritt weiter. Dort werden die Kosten seit längerer Zeit von den Kassen übernommen.

Die Krankenkassen argumentieren, sie seien nicht verpflichtet für sogenannte „Lifestyle-Behandlungen“ aufzukommen. Die „Abhängigkeit von Zigaretten ist aber eine ernstzunehmende und krankhafte Abhängigkeit“ und nicht verharmlosend ein Lifestyle Phänomen, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Fachverbandes der Lungenfachärzte Dr. med. Thomas Hering.

Risikofaktor von mehr als 40 chronischen Krankheiten
Rauchen ist neben Übergewicht ein abwendbarer „Risikofaktor von mehr als 40 chronischen Krankheiten“. Viele Krebsleiden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzinfarkt und Stoffwechselstörungen wie Diabetes Typ II sowie Lungenkrankheiten wie Lungenkrebs oder Raucherhusten (COPD) könnten bei einer sofortigen Beendigung des Rauchens vermieden werden. In Deutschland aber warten süchtige Raucher vergebens darauf, dass die Krankenkassen die Kosten für eine Therapie bezahlen, mahnte Henning.

Zwar würden nach Berechnungen der Forscher und Verbände den Kassen für die Erstattung der Therapien Kosten von "ungefähr einer Million Euro pro Tag" allein für Arzneien entstehen, jedoch würden die Krankenversicherungen insgesamt mehr finanzielle Mittel einsparen, weil ein Großteil der Folgeerkrankungen in naher Zukunft vermieden werden könnten. Laut einiger Studien werden pro Jahr rund 7,5 Milliarden Euro für die Behandlung von folgenschweren Erkrankungen. Würden Arbeitsunfähigkeit, Frührente und Todesfälle mit eingerechnet, entsteht für die Volkswirtschaft ein jährlicher Gesamtschaden von sogar rund 21 Milliarden Euro.

„Betroffene sollten Hilfen an die Hand bekommen, um den Ausstieg ein für alle mal zu schaffen“. Als wirksam hat sich die kognitive Verhaltenstherapie in Kombination mit Medikamenten herausgestellt, wie das Bundesgesundheitsministerium von Ressortchef Daniel Bahr (FDP) erklärte. Letzte Erhebungen haben ergeben, dass in Deutschland etwa 20 Millionen erwachsene Menschen vom Tabakkonsum abhängig sind. Laut des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sterben pro Jahr rund 120.000 Menschen an den Spätfolgen des Rauchens. Neben konventionelle Rauchstopp-Programmen existieren auch alternative Konzepte. Als hilfreich hat sich in den letzten Jahren die Hypnose herausgestellt. (sb)


http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/nichtraucher-werden-auf-kosten-der-krankenkassen-900423.php


2020
Deutschland / D - NRW - Rauchbefürworter
« am: März 12, 2012, 00:25:51 Vormittag »


Die Unterschriftensammlung im Internet gegen das von SPD und Grünen geplante radikale Rauchverbot in den Kneipen ist beendet. 51.176 Menschen haben gegen ein radikales Rauchverbot unterschrieben. Hier die Meldung der Initiative gegen das radikale Rauchverbot:

    Verschärfung des Rauchverbotsgesetzes in Nordrhein-Westfalen gewandt. Bis zum Fristablauf gestern unterzeichneten über 50.000 Menschen, davon fast 38.000 aus NRW, den Aufruf „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen“, der sich an Ministerpräsidentin Kraft (SPD) richtet. Die Ablehnung des geplanten totalen Rauchverbots für die Gastronomie stellt damit das meistunterstützte landespolitische Anliegen auf der Plattform openPetition dar. Auf ganz Deutschland hochgerechnet entspräche dieser Aktivierungsgrad rund 170.000 wahlberechtigten Bundesbürgern.

............. http://www.ruhrbarone.de/rauchverbot-in-nrw-ueber-50-000-unterschriften-gegen-volkserzieher/

2021
Deutschland / D - Das Nichtraucherschutzgesetz ist ............
« am: März 12, 2012, 00:14:18 Vormittag »


Nichtraucherschutz

Das Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens ist seit dem 1. Januar 2008 in Kraft. Überall im öffentlichen Bereich wird der Nichtraucherschutz von den Menschen akzeptiert und viele können sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass noch vor kurzem in Gaststätten wie selbstverständlich geraucht wurde - ebenso in vielen Krankenhäusern, öffentlichen Gebäuden, Theatern.

Mir war immer wichtig zu betonen: Das Nichtraucherschutzgesetz ist kein Antirauchergesetz. Es soll vielmehr die Nichtraucher vor unfreiwilliger gesundheitlicher Belastung durch Mitrauchen schützen.

Das ist durch das Gesetz gelungen. Dennoch gibt es meiner Meinung nach in Gaststätten noch zu viele Ausnahmetatbestände. Auch würde ich gerne ein Rauchverbot im Auto erreichen, wenn Kinder mitfahren. Aber das ist schwierig zu regeln. Wir suchen weiter nach Lösungen, die juristisch möglich sind.


http://www.peter-eichstaedt.de/index.php/landtag/nichtraucherschutz

2022
Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Wer soll Raucherentwöhnungen bezahlen?
« am: März 11, 2012, 23:58:15 Nachmittag »


D - Wer soll Raucherentwöhnungen bezahlen?
Bitte Mitteilungen an: krebspatienten@gmail.com


Raucherentwöhnung: Übernehmen die Krankenkassen zukünftig die Kosten?


Wer Nichtraucher werden will, muss eine Raucherentwöhnung bislang aus eigener Tasche bezahlen. Doch das könnte sich bald ändern. Denn Experten fordern, dass die Kassen die Therapiekosten zukünftig übernehmen sollen.

In einer gemeinsamen Erklärung wiesen das Deutsche Krebsforschungszentrum, der Bundesverband der Pneumologen (BdP) und weitere medizinische Fachgesellschaften darauf hin, dass Nikotinabhängigkeit eine Suchterkrankung sei und deshalb ebenso behandelt werden solle wie auch eine Drogen- oder Alkoholabhängigkeit. Das bedeute, dass die Kassen die Kosten für die Raucherentwöhnung übernehmen müssten. Wie das „Ärzteblatt” berichtete, kritisierte der stellvertretende BdP-Vorsitzende Thomas Hering, dass die entwöhnungswilligen Raucher die Kosten immer noch selbst zu tragen hätten – in anderen Ländern wie Schweden oder Großbritannien übernehmen die Krankenkassen die Therapiekosten längst.

Rauchen sei den Experten zufolge ein Risikofaktor für mehr als 40 chronische Erkrankungen, darunter vor allem Lungenkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Obwohl die Kosten der Raucherentwöhnung die Kassen laut Verbänden täglich ungefähr eine Million Euro allein für Medikamente kosten würde, würden die Kassen dennoch Geld sparen. Denn die Kosten für die Behandlung von durch Rauchen bedingte Krankheiten betragen Schätzungen zufolge in Deutschland jährlich 7,5 Milliarden Euro. Laut Bericht des „Ärzteblatts“ erhöhten sich diese Kosten auf einen wirtschaftlichen Gesamtschaden von 21 Milliarden Euro pro Jahr, wenn Frühverrentung und Erwerbsunfähigkeit mit einbezogen würden.

Bislang übernehmen die Krankenkassen Verhaltenstherapien oder die Behandlung mit Nikotinersatzmitteln nicht, weil sie sich darauf berufen, nicht für „Lifestyle-Therapien“ aufkommen zu müssen. Hering hingegen meint, die Nikotinabhängigkeit würde mit dem Begriff „Lifestyle“ verharmlost. Dahinter stehe eine ernstzunehmende Suchterkrankung.

Ob die Krankenkassen aufgrund der Forderung der medizinischen Fachgesellschaften zukünftig die Kosten für Raucherentwöhnungen übernehmen werden, bleibt abzuwarten.


http://www.gegenkopfschmerzen.de/blog/2012/03/10/raucherentwohnung-ubernehmen-die-krankenkassen-zukunftig-die-kosten/


2023
Gesundheit / Frauen und Rauchen
« am: März 11, 2012, 23:50:18 Nachmittag »


Erwerbstätige Frauen rauchen häufiger

Berufstätige Frauen rauchen häufiger als nicht berufstätige, ergab eine Datenanalyse zweier Wissenschaftler der Universität Bayreuth.

Zudem ......... http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/medizin/berufstaetige-frauen-trinken-rauchen-haeufiger-uebergewicht-23070448.bild.html

2024

Singerstraße 17 | Postfach 20 | A-1015 Wien | Tel. +43 (0)1 51505-218 | Fax +43 (0) 1 51505-190 | DVR: 0031291
www.volksanwaltschaft.gv.at | post@volksanwaltschaft.gv.at | Kostenlose Servicenummer: 0800 223 223-218
Herrn
Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger
Felbigergasse 3
1140 Wien

Dr. Peter Kostelka

Volksanwalt
Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum:
Mag. Markus Huber VA-BD-GU/0008-A/1/2012 17. Februar 2012

Sehr geehrter Herr Univ. Prof. Neuberger!

Ich bedanke mich für die Übermittlung Ihres Schreibens vom 6. Februar 2012.
Die Volksanwaltschaft setzt sich seit Inkrafttreten der einschlägigen Bestimmungen zum Schutz
der Nichtraucher im Tabakgesetz für eine ordnungsgemäße Vollziehung durch die zuständigen
Behörden ein. Neben den zahlreichen Prüfungsverfahren thematisierte die Volksanwaltschaft die
Probleme auch in ihren Berichten an den Nationalrat und die Landtage sowie medial im Rahmen
der ORF-Sendung „Bürgeranwalt“.

Ich glaube auch, dass die Volksanwaltschaft ein wenig zu Verbesserungen beitragen konnte.
Trotzdem bin ich mir natürlich bewusst, dass nach wie vor große Probleme bestehen und das Tabakgesetz
zum Teil nur mangelhaft eingehalten wird.


Das ist nach Ansicht der Volksanwaltschaft einerseits auf überlastete Behörden, die zu wenige
örtliche Kontrollen durchführen, und andererseits auf die Grundausrichtung des Gesetzes zurückzuführen.
So sieht das Gesetz eine Kontrolle praktisch nur in Form von Verwaltungsstrafverfahren,
die auf Grund von Anzeigen der Bürger eingeleitet werden, vor. Die Volksanwaltschaft hat
diese Missstände bereits mehrfach kritisiert.

Ich versichere Ihnen, dass die Volksanwaltschaft weiterhin ihrer verfassungsgesetzlich festgelegten
Kontrolltätigkeit nachkommen wird, um für eine bessere Vollziehung des Tabakgesetzes und
somit letztendlich für eine Einhaltung der geltenden Bestimmungen des Tabakgesetzes zu sorgen.

Mit freundlichen Grüßen

Volksanwalt Dr. Peter Kostelka e.h.


2025

Ainedter, Raucheranwalt: „Beschimpft, bespuckt, verhöhnt“
Unser Mitleid hält sich in Grenzen!



http://www.profil.at/articles/1210/560/321593/ainedter-beschimpft