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Nachrichten - admin

1996
Gesundheit / DAK-Studie: Rauchverbote zeigen Wirkung
« am: März 24, 2012, 01:02:11 Vormittag »

DAK-Studie: Rauchverbote zeigen Wirkung

20.03.2012

Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) gab jüngst eine Studie in Auftrag, welche die Wirksamkeit der Nichtraucherschutzgesetze untersuchte.
Das Ergebnis:
Die Einführung der Gesetze hat Wirkung gezeigt, denn die Anzahl der Erkrankungen an Angina Pectoris und an akuten Herzinfarkten ist deutlich gesunken.

Positive Ergebnisse

Die Nichtraucherschutzgesetze, die das Rauchen in öffentlichen Gaststätten und Diskotheken untersagen, wurden 2007 und 2008 in Deutschland eingeführt. Das Ergebnis der DAK-Studie bestätigt nun die Wirksamkeit der Rauchverbote: Die Klinikbehandlungen von Herzinfarkten sanken um acht Prozent, die Behandlungszahl von Angina Pectoris ist um 13 Prozent zurückgegangen. Dementsprechend sind auch die stationären Behandlungskosten gesunken – bei Angina Pectoris um 9,6 Prozent, bei Herzinfarkten sogar um 20,1 Prozent.

Die Gründe

Dass Raucher in den meisten öffentlichen Gebäuden vor die Tür gehen müssen, um zu rauchen, hat zu einem deutlich reduzierten Zigarettenkonsum geführt. Ein weiterer Grund für den Rückgang der Erkrankungen ist, dass die Menschen in den Restaurants und Bars nicht mehr dem Passivrauchen ausgesetzt sind. Die schädlichen Dämpfe wurden mitunter über mehrere Stunden eingeatmet, da es in der Regel immer mehrere rauchende Gäste gab. Diesem Problem konnte mit den Nichtraucherschutzgesetzen Einhalt geboten werden.

Rauchverbot wird gut angenommen

Generell empfindet die Mehrheit der Bundesbürger die Rauchverbote in Gaststätten als positiv. Dieses Ergebnis konnte aus verschiedenen Meinungsumfragen gewonnen werden. So fühlten sich nicht nur Nichtraucher, sondern auch Raucher durch den Qualm belästigt. In einigen Cafés und Restaurants ist die Anzahl der Besucher nach Einführung der Rauchverbote sogar gestiegen.

Risiko bleibt trotzdem bestehen

Eine Angina Pectoris ist eine schwere Erkrankung, die Vorbote eines Herzinfarktes sein kann. Da sich beim aktiven Raucher als auch beim regelmäßigen Passivraucher die Blutgefäße verengen, ist für diese Personen die Wahrscheinlichkeit, an einer Angina Pectoris oder einem Herzinfarkt zu erkranken, deutlich höher. Trotz der rückläufigen Zahlen, die sich auf das Rauchverbot zurückführen lassen, gehören Herz-Kreislauferkrankungen neben den Krebserkrankungen nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.

(lh)

http://widge.de/news/dak-studie-rauchverbote-zeigen-wirkung.htm

1997
xydHEz


EU/Politik/Pressekonferenz/Wien/Termin
2012-03-21 / 15:27:41 / Österreichische Gesellschaft für Europapolitik
Reminder: Pressekonferenz zur Europäischen Bürgerinitiative

Utl.: Ein Beitrag zu mehr Demokratie in der Europäischen Union? =
   Wien (OTS) - Am 1. April tritt die Europäische Bürgerinitiative in
Kraft. Zum ersten Mal bekommen EU-BürgerInnen ein Instrument zur
direkten Mitbestimmung auf EU-Ebene. Österreich ist das einzige Land,
in dem bereits Jugendliche ab 16 Jahren das Recht haben, mit ihrer
Unterschrift ein solches Bürgerbegehren zu unterstützen.
Aus diesem Anlass lädt die Österreichische Gesellschaft für
Europapolitik herzlich ein zur Pressekonferenz:
"Leistet die Europäische Bürgerinitiative einen Beitrag zu mehr
Demokratie in der Europäischen Union?"
Datum: Freitag, 23. März 2012
Uhrzeit: 10:15 Uhr
Ort: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien
Präsentation der ÖGfE-Studie:
"Was denken Österreichs SchülerInnen über die Europäische
Bürgerinitiative?"
 - Paul Schmidt, Leiter der Österreichischen Gesellschaft für
   Europapolitik
ANALYSE
~
 - Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und ÖVP-
   Delegationsleiter

 - Jörg Leichtfried, Mitglied des Europäischen Parlaments und SPÖ-
   Delegationsleiter

 - Ulrike Lunacek, Mitglied des Europäischen Parlaments und
   Delegationsleiterin der Grünen
~
Einladung zur Pressekonferenz
http://www.oegfe.at/cms/uploads/media/EBI_PK_Einladung.pdf
Wir bitten um Anmeldung bis 22. März 2012.
Rückfragehinweis:
~
   Mag. Svenja Groth
   Österreichische Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE)
   
   Rotenhausgasse 6/8-9
   A-1090 Wien
   Tel.: (+43-1)533 49 99 - 17
   Fax.: (+43-1)533 49 40
   E-Mail: svenja.groth@oegfe.at
   www.oegfe.at
   www.oegfe.at/facebook

1998


14 neue Warnungen auf Zigaretten-Packungen

EU-Vorstoss

10.03.2012, 19:09

14 neue Warnungen auf Zigaretten-Packungen (Bild: dpa/Robert Schlesinger)

Foto: dpa/Robert Schlesinger

Rauchen ist ungesund - und wer das bis heute nicht bemerkt hat, soll es nun durch 14 neue und von der EU verordnete Warnhinweise auf Zigaretten- Packungen erfahren. Schon bald werden mit den schwarz- weißen Schriftzügen etwa auch mögliche Gefahren wie Hals- oder Mundkrebs bzw. das Erblinden thematisiert.

http://www.krone.at/Nachrichten/14_neue_Warnungen_auf_Zigaretten-Packungen-EU-Vorstoss-Story-314450

1999
Deutschland / Aufklärung über Gefahren des Rauchens
« am: März 19, 2012, 22:12:02 Nachmittag »



15.03.2012 | 17:41 Uhr

Aufklärung über Gefahren des Rauchens

Live-Medizin zum Thema Raucherlunge und Rauchen im Knappschaftskrankenhaus: Eva-Maria Schmidt, MTA in der Pneumologie, testet an interessierten Besuchern die Lungenfunktion.

Foto: Franz Luthe

Dortmund.   Das war eine Live Medizin-Veranstaltung für Mutige. Für mutige Raucher, die sich von einem Lungenfacharzt die Gefahren des Rauchens drastisch vor Augen führen lassen wollten. Um so vielleicht den inneren Schweinehund zu besiegen und mit dem Rauchen aufzuhören.

............................  http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/aufklaerung-ueber-gefahren-des-rauchens-id6462274.html


2000


Rauchfrei durch Abschreckung


Junge Männer mit amputierten Beinen, Frauen mit Loch im Hals und kahlem Schädel - es sind drastische Schockbilder, mit denen das US-Gesundheitsministerium vor allem junge Menschen vom Rauchen abzuhalten versucht. 54 Millionen Dollar lässt sich die Regierung die Anti-Tabak-Kampagne kosten.

"Als ich 19 war, wurde mein linkes Bein amputiert, mein rechtes mit 23, und weil mein Kreislauf nicht richtig funktionierte, sind meine Zeigefinger heute kürzer", erzählt Brandon Carmichael, während im Fernsehspot des amerikanischen Gesundheitsministeriums seine Amputationsstellen in Großaufnahme gezeigt werden. Reality-TV einmal anders: Heute ist Carmichael 31. Mit 18 wurde bei ihm die Buerger's Krankheit diagnostiziert: Gefäßentzündung in Folge starken Rauchens.

Carmichael gehört zu den mutigen Helden einer äußerst heftigen Anzeigenkampagne gegen das Rauchen. Auch Terry Hall aus North Carolina macht mit. Bei ihr führte das Rauchen zum Kopf-Hals-Karzinom. Elf Krebsoperationen hat die ehemals starke Raucherin bereits hinter sich. Heute sieht die 45-Jährige aus wie 85 und zeigt im Anti-Tabak-Werbespot, wie sie sich eine Perücke über ihren fast kahlen Schädel streift, das Kehlkopf-Mikrofon installiert und es danach unter einem Halstuch verbirgt: "Ich habe mit 17 zu Rauchen angefangen und 23 Jahre geraucht - bis zu zwei Schachteln am Tag. Mit vierzig wurde bei mir Krebs diagnostiziert. Jetzt habe ich ein Loch im Hals."

http://www.tagesschau.de/ausland/usantiraucherkampagne100.html

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Horror-Spots: US-Initiative sagt dem Rauchen den Kampf an

http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/horror_spots_us_initiative_sagt_dem_rauchen_den_kampf_an


2001


Diese Woche veröffentlichten Wissenschaftler eine Studie mit Daten von 3,7 Millionen Mitgliedern der Krankenversicherung DAK, die 30 Jahre oder älter waren. Ein Jahr nach Einführung der Nichtraucherschutzgesetze 2007 und 2008 seien die Klinikaufnahmen aufgrund von Durchblutungsstörungen des Herzens (Angina pectoris) um 13 Prozent und aufgrund von Herzinfarkten um neun Prozent zurückgegangen, lautete die Hauptaussage.

.......http://www.tagesspiegel.de/zeitung/gesundheit-rettendes-rauchverbot/6337192.html

2002
Deutschland / D.- Rauchverbot soll bereits tausende Leben gerettet haben
« am: März 19, 2012, 22:03:15 Nachmittag »


Rauchverbot soll bereits tausende Leben gerettet haben


Offenbar hat sich das Rauchverbot bereits positiv auf die Gesundheit vieler Bürger ausgewirkt: Einer Studie zufolge wurden dadurch tausende Herzinfarkte verhindert. Gleichzeitig sei auch die Behandlung von Herzinfarkten seit 2007 zurückgegangen.

.......... http://medicalobserver.com/news/2012034645/rauchverbot-soll-bereits-tausende-leben-gerettet-haben

2003


Gericht weist Klage gegen striktes Rauchverbot in Spielhallen ab


............ die Betreiber von Spielhallen durften sich ebenso wie die Gastwirte nicht darauf verlassen, dass die zuvor geltenden Ausnahmen vom Rauchverbot lange bestehen bleiben. Sie hätten sich vielmehr schon lange darauf einstellen können, dass die Regelungen verschärft werden.

....... http://nachrichten.t-online.de/gericht-weist-klage-gegen-striktes-rauchverbot-in-spielhallen-ab/id_54837546/index?news

2004


„Rauchen kann tödlich sein. Einfach mal ausprobieren“!


„Ohne Zusätze, einfach so.“ Mit diesem Hinweis verübt ein Zigaretten-Hersteller einen Anschlag auf süchtige Menschen in unserem Lande, und zwar einen Plakatanschlag. Da sieht man ein fröhliches Menschenpaar über den Zigaretten-Schachteln mit dem Hinweis:

„Rauchen kann tödlich sein – Einfach mal ausprobieren: famous-friends.de“

Also gehen wir auf den Friedhof und probieren es aus, ob wir dort unsere famous friends auf den Grabsteinen finden! Oder wir legen die Zigaretten aufs Gab, damit die Rehe daran verrecken sollen, bevor sie alle Stiefmütterchen abgeknabbert haben!

Klar, es bedarf keiner „Zusätze“ im Tabak, um einen Raucher auf den Friedhof zu bringen, denn Teer und Nikotin reichen ja und sind schon von Natur aus drin. Also könnte auf der Packung von Knall Fall Pall Mall auch ein Bio-Siegel abgebildet werden!

Und wer verdient an diesem Plakat, das dort am Rande der Straßen steht? Abgesehen von der Aufstellfirma und einer indirekten Beteiligung aller Beerdigungsunternehmer kassieren auch die Stadt- und Gemeindeverwaltungen, denn die bekommen dafür was in die Stadtkasse von dem Aufsteller der Plakatsäulen. Vielleicht kann die Stadt dieses Geld ja zweckmäßigerweise der Deutschen Krebshilfe spenden?! Oder wenigstens eine Anti-Raucher-Werbung auf die andere Seite der Säule platzieren!

 http://off-the-record.de/2012/03/13/rauchen-kann-toedlich-sein-einfach-mal-ausprobieren/

2005


Beim Rauchen sind in der Nacht zu Sonntag vier Männer vom Balkon eines Einfamilienhauses in Moorburg abgestürzt.

Die Opfer wurden auf Krankenhäuser in Oldenburg und Westerstede verteilt.

http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Westerstede/Artikel/2827682/Moorburg-Beim-Rauchen-von-Balkon-abgest%FCrzt.html


2006
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Bis zu 500 Euro Strafe drohen Rauchern ......! - Na endlich, ach so, (noch) nicht in Österreich!

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2974462/zigarettenstummel-achtlos-wegwirft-zahlt.story

2007
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Tabakkonzerne sollen 21 Milliarden Euro bezahlen

In Kanada hat ein Prozess gegen drei große Tabakkonzerne des Landes begonnen, bei dem knapp zwei Millionen Raucher und frühere Raucher umgerechnet fast 21 Milliarden Euro Schadenersatz forden.

-
    Foto: AFP Zwei Millionen Rauchen klagen in Kanada gegen drei große Tabakkonzerne. Der Prozess sorgt für große Aufmerksamkeit und sensibilisiert die Menschen für die Gefahren des Rauchens - so wie diesen Barkeeper in Montreal, der sich mit einer Atemmaske schützt

Bruce Johnston, einer der Anwälte des Klägerkollektivs, warf den Konzernen "Verlogenheit“ vor, indem sie bewusst "schädliche Produkte“ verkauft und die mit dem Tabak verbundenen Risiken verharmlost hätten.

Die Tabakproduzenten Imperial Tobacco, JTI-Macdonald und Rothmans Benson & Hedges müssen sich in zwei Verfahren vor dem Obersten Gericht von Québec verantworten.

Was Nikotin im Körper macht

Im ersten Verfahren sind 90.000 Krebskranke aus der Provinz Québec zusammengefasst, die jeweils umgerechnet 80.000 Euro Schadenersatz verlangen. In einem zweiten Verfahren fordern 1,8 Millionen Raucher jeweils rund 8000 Euro.

Vorwurf der bewussten Falschinformation

In seinem Eingangsplädoyer stellte Johnston die Marketingstrategien der Tabakkonzerne infrage, über die "falsche Informationen“ verbreitet worden seien. Überdies seien in den Zigaretten nicht die Teile des Tabaks verwendet worden, die einen niedrigen Nikotingehalt hätten.


http://www.welt.de/vermischtes/article13918395/Tabakkonzerne-sollen-21-Milliarden-Euro-bezahlen.html


http://www.google.at/search?q=Zwei+Mio.+Kanadier+klagen+Tabakfirmen&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a


2008
4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten: Hr. Landeshauptmann, was meinen Sie dazu?
« am: März 14, 2012, 00:47:03 Vormittag »

zyxc0ehx

Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 13. März 2012 21:58
An: 'gerhard.doerfler@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'
Cc: 'post.ladion@ktn.gv.at'; 'post.abt14@ktn.gv.at'; 'lh.buergerbuero@ktn.gv.at'; 'magistratsdirektion@klagenfurt.at'; 'buergermeister@villach.at'; 'gesunde.gemeinde@ktn.gv.at'
Betreff: Wirtschaftskammer Kärnten und die Gastronomie


Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,
Herr Landeshauptmannstellvertreter,
sehr geehrte Damen und Herren!


Bisherige Diskussionen im ORF-Kärnten setzten dem "Gastro-Boss-Hinterleitner" immer sehr zu, nachdem er sich sehr bissige Bemerkungen von Wirten und Gäste in Kärnten gefallen lassen musste.
Wenn jetzt die WKK diese Aktion startet, wie wäre es, wenn die WKK federführend eine Aufstellung jener Wirte ins Internet stellt, die Rauchfreie Lokale anbieten. Eine zweite Liste sollte dann gesetzeskonforme "Trennerwirte" beinhalten.

Vielleicht beginnt man einmal in Klagenfurt, und Villach, die EKZ bitte nicht vergessen. Anschließend sind einige Mitstreiter gerne bereit, diese Angaben zu bestätigen, oder eben nicht.

Im Voraus danken wir, dass Sie die WKK dazu anregen, und freuen uns auf eine Rückmeldung.


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann





Gastro goes Internet
Utl.: Das Internet hat sich auch für die Gastronomie zum unverzichtbaren Marketing-Instrument entwickelt. Die Kammer hlft dabei.
   Klagenfurt (OTS) - Eine Initiative der Fachgruppe Gastronomie der
Wirtschaftskammer Kärnten soll nun den Wirtinnen und Wirten die
Bedeutung des Mediums Internet vor Augen führen und sie zu stärkerem
Engagement motivieren.
Fachgruppenobmann Werner Lippitz: "Immer öfter
sucht der Gast im Internet nach einem passenden Gastronomiebetrieb
und erwartet Informationen über die Speisekarte, die Preise oder die
Erreichbarkeit. Und immer mehr verlässt er sich bei der Auswahl auch
auf Bewertungsportale und auf die Kommentare anderer Gäste." Wer mit
seinem Lokal im Internet nicht auffindbar sei, würde auf ein
wichtiges Werbeinstrument und auf wertvolle Umsätze verzichten - und
das könne sich auf Dauer kein Betrieb leisten.
In Kärnten sei die Bereitschaft in der Gastronomie derzeit allerdings
gering, sich auf fachlicher Ebene mit dem Internet
auseinanderzusetzen, bedauerte Lippitz: "Von 4000 Betrieben bieten
nur 35 ihren Gästen kostenloses WLAN, 59 haben eine eigene Website
und nicht einmal die Hälfte sind über E-Mail erreichbar. Dabei ist
gerade in der Gastronomie eine Möglichkeit für Feedback enorm
wichtig."
   Eine Einschätzung, die Fachgruppengeschäftsführer Guntram Jilka
unterstreicht: "Das Internet ist mehr als nur ein Schaufenster, in
dem man sein Lokal ausstellt und auf Kundschaft hofft. Wer die junge,
moderne Zielgruppe ansprechen will, sollte auch kostenloses WLAN
anbieten, damit der Gast sich mit seinem Smartphone einloggen, seine
Mails checken oder seine Freunde auf Facebook günstig erreichen
kann." Kostenloses WLAN hebe damit die Verweildauer der Gäste in
einem Gastronomiebetrieb an, Kärnten würde bei diesem internationalen
Trend leider hinterherhinken, mahnt Jilka: "In der Türkei gehört
kostenloses Internet zum Standard, während ausgerechnet in einem
Technologieland wie Österreich die Entwicklung nur schleppend
verläuft. Deshalb hat die Wirtschaftskammer Kärnten eine
österreichweit einzigartige Aktion gestartet und nimmt den Betrieben
den technischen und organisatorischen Aufwand bei der
WLAN-Installation ab."
   Eine besondere Bedeutung hätten mittlerweile auch Portale wie
Qype, eine im Trend liegende Online-Community, deren Inhalt
vorwiegend usergenerierte, standortbezogene Bewertungen auf lokaler
Basis sind. Der Name leitet sich übrigens aus der Frage "Quality or
Hype?" ab. "Ortsbezogene Empfehlungsportale sind im Vormarsch", sagte
Qype-Manager Almir Hajdarpasic, Head of Business Development. Die
Plattform dient der Beschreibung und Bewertung von Restaurants,
Sehenswürdigkeiten, Parks, Biergärten, Sportstätten, Hotels, Kinos
etc., wobei die Kritiken - wie im Web 2.0 üblich - von den Nutzern
selbst veröffentlicht werden. Hajdarpasic: "Qype hat derzeit 500.000
User in Österreich pro Monat. Auf einzelne Betriebe, wie etwa das
Cafè Europa in Wien, kommen 1500 Zugriffe im Monat. Die Bewerter sind
in erster Linie Menschen um die 30, die bereits mitten im Leben
stehen und gerne genießen. Wir bieten den Unternehmern auch die
Chance, mit den Bewertern zu kommunizieren, Kommentare zu
hinterfragen oder positive Postings zu belohnen." 
   Qype spielt demnach auch eine zentrale Rolle bei der
Gastro-Weboffensive, die Simone Kumhofer von der Villacher Agentur
FederWild konzipiert hat. Kumhofer: "Die Initiative der WK umfasst
drei Schritte: Zunächst sollen technische Hürden abgebaut und WLAN in
den Gastronomiebetrieben stärker verbreitet werden. Dazu ist vor
allem die Aufklärung und Überzeugung der Unternehmer wichtig. Im
zweiten Schritt soll die Auffindbarkeit der Betriebe im Netz
verbessert werden. Vorbild hierbei ist die Hotellerie: Derzeit kommt
auf zehn Hotels, die eine Website haben, ein Gastrobetrieb mit
Internetauftritt. Am Ende steht die Kooperation mit der
Bewertungsplattform Qype."
Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Kärnten
   Fachgruppe Gastronomie
   Mag. Guntram Jilka
   Tel.: 05/90 90 4-610
   guntram.jilka@wkk.or.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0167    2012-03-12/14:49

2009


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Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 13. März 2012 21:15
An: 'info@krebspatienten.at'
Betreff: 6000 - Zwangsberauchung/Duldung von Totschlag/Mord an Mitarbeiter, und täglich an vielen hunderten, jungen Besuchern! Kein Nichtraucherschutz - Verdacht auf Amtsmissbrauch/Korruption!

Servus,
na, wenigstens schnell reagiert hat er, der Herr LH. Mag. Wallner!
Jetzt bitte dringend weitere Meldungen.
LG.
Dietmar

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann





Von: Wallner Markus [mailto:markus.wallner@vorarlberg.at]
Gesendet: Dienstag, 13. März 2012 16:02
An: 'Erlacher Dietmar GMail'
Betreff: AW: 6830 Rankweil - Patricks Canadian Taverne - Zwangsberauchung/Duldung von Totschlag/Mord an Mitarbeiter, und täglich an vielen hunderten, jungen Besuchern! Kein Nichtraucherschutz - Verdacht auf Amtsmissbrauch/Korruption!

Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Besten Dank für Ihre e-mail vom 12. März 2012 betreffend Patricks Canadian Taverne in Rankweil.
 
Ich habe das Schreiben an das zuständige Referat weitergeleitet.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Landeshauptmann
Mag. Markus Wallner


________________________________________
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Montag, 12. März 2012 23:20
An: ZZP Amt d Vlbg Landesregierung; Wallner Markus; Gögele Rainer; ZZP Sanitätsangelegenheiten; Bernhard Christian; buergermeister@bregenz.at; bregenz@gruene.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; franz.voves@stmk.gv.at; gregor.hammerl@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erharter.jo@utanet.at; krebspatienten@gmail.com; heinz.fischer@hofburg.at
Betreff: 6830 Rankweil - Patricks Canadian Taverne - Zwangsberauchung/Duldung von Totschlag/Mord an Mitarbeiter, und täglich an vielen hunderten, jungen Besuchern! Kein Nichtraucherschutz - Verdacht auf Amtsmissbrauch/Korruption!
Wichtigkeit: Hoch
Um Bestätigung des Erhalts der Anzeige wird ersucht!
Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Antrag auf Parteienstellung und Schutz der Daten gegenüber dem Angezeigten; neue gesetzl. vorgegebene Begründungen auf Anfrage!
Warnung: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu bewerten und als solches zu ahnden", MR. Dr. Pietsch, Jurist, Drogenabteilung im BMfG, und VwGH (siehe unten)! Auf Grund der Schwere des anhaltenden Vergehens und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 2009 nicht eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
PS.: SIE bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!
Unter Bcc ggf. an Mitstreiter und ausgewählten Medienvertretern im In- und Ausland


Sehr geehrte Damen und Herren!

Warum wird von Ihnen der Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz seit 1.1.2005 / 1.1.2009 nicht kontrolliert (siehe Aufrufe BM. Stöger!)?
Warum erfolgt hier seit Jahren keine Behebung, und auch kein Entzug der Konzession?
Warum werden von den Behörden erst rund 1 Jahr nach der Anzeige Zeugen einvernommen.
Warum dauert es ab der Anzeige bis zu über zwei Jahre, bis der UVS eine Verhandlung ausschreibt?
Weiters ersuche ich Sie die unten angeführten zusätzlichen, neuen Begründungen der Anzeige(n) zu beachten, und diese auch in Einkaufszentren ff. eigenmächtig umzusetzen. Dies auch in noch nicht abgeschlossenen Strafverfahren (lt.VA.)!

ES  HILFT  NUR:  GENERELLES  RAUCHVERBOT IN  LOKALEN !!!

Raucherschutzminister Stöger ist nach unseren über 15.000 Anzeigen scheinbar immun, hat weiterhin Angst vor den Lobbyisten - wie ein Schneehase vor dem Steinadler in unseren Tiroler Bergen. Bezeichnenderweise betraf die 15.000 Anzeige "Stögers Beisel", schon die x-te, ein paar Stockwerke unterhalb des Ministerbüros.

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient

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Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)



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Weiterleitung der Anzeigen gegen:
Name des Betriebs: Patricks Canadian Taverne
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens): 6830 / Rankweil / Bezirk Feldkirch (Vorarlberg)
Straße / Hausnummer: Alemannenstrasse 49
Kennzeichnung vor Eingangstüre: Raucher und Nichtraucher
Kennzeichnung im Lokal: Raucher (Hauptraum) ; Nichtraucher (kleiner, geschlossener Nebenraum-> unbeleuchtet und nicht ersichtlich)
Datum / Uhrzeit des Besuchs, von ... bis ...: 29.02.2012 ca. 20:30 - 22:00
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 40
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca. 35
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. 40 (bei jedem Tisch und an der Bar)
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
In diesem Lokal ist der Hauptraum der Raucherraum ( geschätzt 600m2) und der Nichtraucherraum ( geschätzt 100m2 - am anderen Ende des Gebäudeabteils) ist unbeleuchtet und wird nur ungern nach Aufforderung für Gäste geöffnet. Der komplette Gastronomiebereich liegt im Raucherbereich. Im Nichtraucher gibts nur die Möglichkeit Billard zu spielen. .. Und selbst das nur nach spezieller Nachfrage und einem daraufhin genervten Servicepersonal.
Wenn ich nur was trinken möchte, bin ich dazu gezwungen in den Raucherbereich zu sitzen! Für mich war keine Luftabsaugeinrichtung festzustellen! Der Rauch steht regelrecht in der Luft!
Dies ist eine Zumutung für Nichtraucher! Und das seit Jahren!


Conclusio, da das Tabakgesetz seit Jahren umzusetzen wäre:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?), und Beamten(?), und Lobbyisten(?), das Gesetz richten! Liest man täglich auch in den Medien!
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Hinweise:

Gewerberechtliche Konsequenzen:
Gemäß § 87 Abs 1 Z 3 GewO ist die Gewerbeberechtigung von der Behörde (§ 361 GewO) zu entziehen, wenn der Gewerbeinhaber infolge schwerwiegender Verstöße gegen die im Zusammenhang mit dem betreffenden Gewerbe zu beachtenden Rechtsvorschriften und Schutzinteressen, insbesondere auch zur Wahrung des Ansehens des Berufsstandes, die für die Ausübung dieses Gewerbes erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr besitzt. Es handelt sich hier nicht um eine „Kann-Bestimmung“, sondern um eine verpflichtende Vorgangsweise der Behörde.

Einzeldelikt vs. fortgesetztes Delikt:
Im Erkenntnis 2004/04/0185 des Verwaltungsgerichtshofes heißt es: Das fortgesetzte Delikt ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von Einzelhandlungen auf Grund der Gleichartigkeit der Begehungsform, der Ähnlichkeit der äußeren Begleitumstände und der zeitlichen Kontinuität zu einer Einheit zusammentreten. Alle Einzelhandlungen sind von einem einheitlichen Entschluss des Täters, sich fortgesetzt in bestimmter Weise rechtswidrig zu verhalten, erfasst…
und
Wie groß der Zeitraum zwischen den einzelnen Tathandlungen sein darf, um noch von einem fortgesetzten Delikt sprechen zu können, wird von Delikt zu Delikt verschieden sein und hängt im besonderen Maße von den Umständen des Einzelfalles ab. Entscheidend ist, dass die einzelnen Tathandlungen von einem einheitlichen Willensentschluss getragen werden.
Demnach müssen alle oben genannten Bedingungen für ein „fortgesetztes Delikt“ vorliegen.
Ohne die Rechtfertigung des Täters zu kennen, kann daher gar nicht von einem „fortgesetzten Delikt“ ausgegangen werden. Es muss der (bedingte) Vorsatz bzw. der Entschluss des Täters vorhanden sein, gegen das Tabakgesetz zu verstoßen. Hier ist natürlich auch zu berücksichtigen, um welche Verstöße gegen das Tabakgesetz es sich handelt. Gibt es beispielsweise keinen Nichtraucherraum nach den Bestimmungen des Tabakgesetzes, ist die Tür zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum innerhalb eines gewissen Beobachtungszeitraumes immer geöffnet oder gilt absolutes Rauchverbot, weil es sich um einen Raum eines öffentlichen Ortes handelt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der enge zeitliche Zusammenhang zwischen den einzelnen (angezeigten) Taten. Hier kann man natürlich unterschiedlicher Rechtsauffassung sein – auch abhängig von der Art des Verstoßes gegen das Tabakgesetz. Meiner Meinung nach kann aber spätestens nach einem Zeitraum von vier Wochen zwischen zwei angezeigten Delikten bei den meisten Sachverhalten nicht mehr von einem „fortgesetzten Delikt“ die Rede sein.
Unter Berücksichtigung der anderen Voraussetzungen für die Annahme eines fortgesetzten Deliktes, müsste bei Feststellung eines fortgesetzten Delikts im Bereich des Tabakgesetzes außerdem auch von permanenten Verstößen zwischen zwei angezeigten Tatzeitpunkten ausgegangen, dies im Strafbescheid festgehalten werden und auch entsprechend seine Würdigung in der Strafhöhe und in gewerberechtlicher Hinsicht finden.

Daraus ist zu folgern:
Die Behörde muss bei aufeinanderfolgenden Anzeigen zunächst von „Einzeldelikten“ ausgehen und kann nur nach Erhebung der näheren Umstände – insbesondere der (glaubwürdigen!) Verantwortung des Beschuldigten – ein „fortgesetztes Delikt“ ggf. annehmen.


Anlagen:
Prof. Neuberger: Lüftung ist kein Nichtraucherschutz
18 Links mit Medienberichten über die PK. v. 14.1.12
Tabakrauch quo Vadis, 21.1.12

2010
zc0fyz


Sehr geehrter Herr DI Martin Köck,

danke für Ihre Stellungnahme.
Wenn mein Gesundheitsminister Stöger sagt "ich werde sicher kein Lokal
anzeigen", dann habe ich das auch nicht von anderen Mandataren erwartet.
Oder doch? Vielleicht von den Grünen, auf Grund derer Aussagen im
Parlament?

"Eine klare rechtliche Regelung" gibt es, abgesichert durch zig Urteile in
allen Instanzen! Die Einhaltung von wenigstens dieses
Nichtraucherschutzgesetzes bzw. einen besseren Nichtraucherschutz wollen wir
auch, seit 4 (vier) Jahren. Bitte schicken "Sie" "Ihre Beamte auf
Kontrolle", so wie zuletzt beim "Planquadrat Graz".


Die Koalition sagt "Wir bringen jegliche Änderung oder gar ein neues Gesetz
zum Nichtraucherschutz nicht durch den Ministerrat, geschweige durch das
Parlament", und VP-Ges.Urgestein Rasinger "Bei einem kompletten Rauchverbot wären die
Regressansprüche von Wirten, welche eine teure Trennwand aufstellten,
erfolgreich." 

So kann ich nur Sie und Ihre KollegInnen nochmals bitten die politische und
staatsbürgerliche Verantwortung zu ergreifen, und dafür zu sorgen, dass
wenigstens dieses Tabakgesetz eingehalten wird.


Stöger: "Das Schludern der Beamten muss ein Ende haben. Die Strafabteilungen sollen hart durchgreifen,
und diese Strafbescheide (bis 2.000.-, bei Wiederholung bis 10.000.-) als neue Einnahmenquelle sehen."


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher


Von: martin koeck [mailto:leopoldstadt@gruene.at]
Gesendet: Samstag, 10. März 2012 23:52
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: Wolfgang Kamptner; Adi Hasch; Uschi Lichtenegger; Robert Wallner
Betreff: Re: 1020 Wien - La Massa - Trotz zig Anzeigen immer noch Duldung
von Totschlag/Mord an Mitarbeiter, und täglich dutzenden (hunderten?)
Besuchern! Kein Nichtraucherschutz - Verdacht auf Amtsmissbrauch/Korruption!

Sg Hr Erlacher

Wir haben Ihre vielen mails (Anzeigen) gelesen.
Ich kenne nicht alle Lokale, aber für einige kann ich die schlimmen
Zustände jedenfalls bestätigen.

Wir sind auch reichlich frustriert, dass das ohnehin zahnlose NR-Gesetz
in sehr vielen Lokalen im Bezirk ignoriert wird.


Wir würdigen Ihren Einsatz, werden aber selbst keine Anzeigen erstatten.
Wir glauben, dass erst eine klare rechtliche Regelung diese Zustände
beenden wird.

mit freundlichen Grüßen
Martin Koeck
--
DI Martin Köck
Grüne Leopoldstadt,Bezirksrat

-----------------------------
mail martin.koeck@gruene.at
mobil +43 (0)69910 111 664
http://dieleopoldstadt.at
http://blog2.at
http://augartenspitz.wordpress.com

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------


On 10.03.2012 22:44, Erlacher Dietmar GMail wrote:
>
> Um Bestätigung des Erhalts der Anzeige wird ersucht!
> Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige,
> richtige Weiterleitung! Danke!
> Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung
unrichtig
> sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren
Anzeige
> Abstand zu nehmen!
> Antrag auf Parteienstellung und Schutz der Daten gegenüber dem
Angezeigten;
> neue gesetzl. vorgegebene Begründungen auf Anfrage!
> Warnung: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu
> bewerten und als solches zu ahnden", MR. Dr. Pietsch, Jurist,
> Drogenabteilung im BMfG, und VwGH (siehe unten)! Auf Grund der Schwere des
> anhaltenden Vergehens und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 2009
nicht
> eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt
> die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
> PS.: SIE bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!
> Unter Bcc ggf. an Mitstreiter und ausgewählten Medienvertretern im In- und
> Ausland
>
>
> Sehr geehrte Damen und Herren!
>
> Warum wird von Ihnen der Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz seit 1.1.2005
/
> 1.1.2009 nicht kontrolliert (siehe Aufrufe BM. Stöger!)?
> Warum erfolgt hier seit Jahren keine Behebung, und auch kein Entzug der
> Konzession?
> Warum werden von den Behörden erst rund 1 Jahr nach der Anzeige Zeugen
> einvernommen.
> Warum dauert es ab der Anzeige bis zu über zwei Jahre, bis der UVS eine
> Verhandlung ausschreibt?
> Weiters ersuche ich Sie die unten angeführten zusätzlichen, neuen
> Begründungen der Anzeige(n) zu beachten, und diese auch in Einkaufszentren
> ff. eigenmächtig umzusetzen. Dies auch in noch nicht abgeschlossenen
> Strafverfahren (lt.VA.)!
>
> ES  HILFT  NUR:  GENERELLES  RAUCHVERBOT IN  LOKALEN !!!
>
> Raucherschutzminister Stöger ist nach unseren über 15.000 Anzeigen scheinbar
> immun, hat weiterhin Angst vor den Lobbyisten - wie ein Schneehase vor dem
> Steinadler in unseren Tiroler Bergen. Bezeichnenderweise betraf die 15.000
> Anzeige "Stögers Beisel", schon die x-te, ein paar Stockwerke unterhalb des
> Ministerbüros.

>
> Mit freundlichen Grüßen aus Tirol
>
> Dietmar Erlacher, Krebspatient
>
> xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
>
> Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
>
> alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,
>
> dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)

>
>
> xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
>
> Weiterleitung der Anzeigen gegen:
>
> Name: Pizzeria La Massa
>    [mo-fr 12-23, sa/so 17-23]<http://lamassa.at/>  http://lamassa.at/
> PLZ/Ort: 1020 Wien
> Straße: Haidgasse 6
> Datum: 19.10.2011, von 12:10 bis 12:17 Uhr
> Lokalgröße:>80m² ; Mehrraumlokal
> .) keinerlei Eingangskennzeichnung
> .) Trenntüre nicht vorhanden, Rauch dringt massiv in den NR-Bereich.

>
>
> Hinweise:
>
> Gewerberechtliche Konsequenzen:
> Gemäß § 87 Abs 1 Z 3 GewO ist die Gewerbeberechtigung von der Behörde (§
361
> GewO) zu entziehen, wenn der Gewerbeinhaber infolge schwerwiegender
Verstöße
> gegen die im Zusammenhang mit dem betreffenden Gewerbe zu beachtenden
> Rechtsvorschriften und Schutzinteressen, insbesondere auch zur Wahrung des
> Ansehens des Berufsstandes, die für die Ausübung dieses Gewerbes
> erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr besitzt. Es handelt sich hier
nicht
> um eine „Kann-Bestimmung“, sondern um eine verpflichtende Vorgangsweise
der
> Behörde.
>
> Einzeldelikt vs. fortgesetztes Delikt:
> Im Erkenntnis 2004/04/0185 des Verwaltungsgerichtshofes heißt es: Das
> fortgesetzte Delikt ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von
> Einzelhandlungen auf Grund der Gleichartigkeit der Begehungsform, der
> Ähnlichkeit der äußeren Begleitumstände und der zeitlichen Kontinuität zu
> einer Einheit zusammentreten. Alle Einzelhandlungen sind von einem
> einheitlichen Entschluss des Täters, sich fortgesetzt in bestimmter Weise
> rechtswidrig zu verhalten, erfasst…
> und
> Wie groß der Zeitraum zwischen den einzelnen Tathandlungen sein darf, um
> noch von einem fortgesetzten Delikt sprechen zu können, wird von Delikt zu
> Delikt verschieden sein und hängt im besonderen Maße von den Umständen des
> Einzelfalles ab. Entscheidend ist, dass die einzelnen Tathandlungen von
> einem einheitlichen Willensentschluss getragen werden.
> Demnach müssen alle oben genannten Bedingungen für ein „fortgesetztes
> Delikt“ vorliegen.
> Ohne die Rechtfertigung des Täters zu kennen, kann daher gar nicht von
einem
> „fortgesetzten Delikt“ ausgegangen werden. Es muss der (bedingte) Vorsatz
> bzw. der Entschluss des Täters vorhanden sein, gegen das Tabakgesetz zu
> verstoßen. Hier ist natürlich auch zu berücksichtigen, um welche Verstöße
> gegen das Tabakgesetz es sich handelt. Gibt es beispielsweise keinen
> Nichtraucherraum nach den Bestimmungen des Tabakgesetzes, ist die Tür
> zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum innerhalb eines gewissen
> Beobachtungszeitraumes immer geöffnet oder gilt absolutes Rauchverbot,
weil
> es sich um einen Raum eines öffentlichen Ortes handelt. Ein weiterer
> wichtiger Punkt ist der enge zeitliche Zusammenhang zwischen den einzelnen
> (angezeigten) Taten. Hier kann man natürlich unterschiedlicher
> Rechtsauffassung sein – auch abhängig von der Art des Verstoßes gegen das
> Tabakgesetz. Meiner Meinung nach kann aber spätestens nach einem Zeitraum
> von vier Wochen zwischen zwei angezeigten Delikten bei den meisten
> Sachverhalten nicht mehr von einem „fortgesetzten Delikt“ die Rede sein.
> Unter Berücksichtigung der anderen Voraussetzungen für die Annahme eines
> fortgesetzten Deliktes, müsste bei Feststellung eines fortgesetzten
Delikts
> im Bereich des Tabakgesetzes außerdem auch von permanenten Verstößen
> zwischen zwei angezeigten Tatzeitpunkten ausgegangen, dies im
Strafbescheid
> festgehalten werden und auch entsprechend seine Würdigung in der Strafhöhe
> und in gewerberechtlicher Hinsicht finden.
>
> Daraus ist zu folgern:
> Die Behörde muss bei aufeinanderfolgenden Anzeigen zunächst von
> „Einzeldelikten“ ausgehen und kann nur nach Erhebung der näheren Umstände

> insbesondere der (glaubwürdigen!) Verantwortung des Beschuldigten – ein
> „fortgesetztes Delikt“ ggf. annehmen.
>
>
> Anlagen:
> Tabakrauch quo Vadis, 21.1.12
> 18 Links mit Medienberichten über die PK. v. 14.1.12
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