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Nachrichten - admin

1984
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / zigarettenstummel
« am: März 24, 2012, 15:36:07 Nachmittag »

Das Wegwerfen kostet bis 500.-,

in Wien 36.- Euro.


Wer Zigarettenstummel achtlos wegwirft, zahlt

Bis zu 500 Euro Strafe drohen Rauchern in vielen Städten Italiens, wenn sie Zigaretten auf die Straße werfen. Eine Maßnahme, die Umweltschützer freut.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2974462/zigarettenstummel-achtlos-wegwirft-zahlt.story

1985
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Shisha, Wasserpfeife
« am: März 24, 2012, 15:31:03 Nachmittag »



PS: weitere Artikel dazu im Forum unter ......


Krebserregend

Ärzte warnen vor Gesundheitsrisiko beim Wasserpfeifen-Rauchen

22. März 2012 15:36

    Wasserpfeife rauchen ist bei Jugendlichen "in". Die gesundheitlichen Gefahren werden unterschätzt, sagen Experten.

Hohe Konzentration von Schwermetallen wie Chrom, Nickel und Arsen würden ebenso unterschätzt wie Nikotin und "krebserregende Aromastoffe"


Salzburg - Das unter Jugendlichen moderne und "angesagte" Rauchen von Wasserpfeifen werde krass unterschätzt. Davor warnte die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde am Donnerstag in einer Aussendung. "Die Wasserpfeife ist alles andere als ein harmloses Genussmittel", sagte Sprecherin Claudia Fabisch vom Klinikum Graz. "Dem Wasserpfeifen-Tabak werden Aromen von Früchten sowie Feuchthaltemittel beigefügt. Mit diesen angenehmen Düften, die das Tabakaroma überdecken sollen, atmen Kinder und Jugendliche aber auch Nikotin, Teer, Kohlenmonoxid und Schwermetalle ein."

............... http://derstandard.at/1332323536878/Krebserregend-Aerzte-warnen-vor-Gesundheitsrisiko-beim-Wasserpfeifen-Rauchen

1986


Weniger Infarkte durch Rauchverbote

Je strenger das Gesetz, desto weniger Tote gibt es. Das zeigen Studien in ganz Europa, aktuell auch eine deutsche Analyse.


http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4488563-weniger-infarkte-durch-rauchverbote.php

1989
Gesundheit / DAK-Studie: Rauchverbote zeigen Wirkung
« am: März 24, 2012, 01:02:11 Vormittag »

DAK-Studie: Rauchverbote zeigen Wirkung

20.03.2012

Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) gab jüngst eine Studie in Auftrag, welche die Wirksamkeit der Nichtraucherschutzgesetze untersuchte.
Das Ergebnis:
Die Einführung der Gesetze hat Wirkung gezeigt, denn die Anzahl der Erkrankungen an Angina Pectoris und an akuten Herzinfarkten ist deutlich gesunken.

Positive Ergebnisse

Die Nichtraucherschutzgesetze, die das Rauchen in öffentlichen Gaststätten und Diskotheken untersagen, wurden 2007 und 2008 in Deutschland eingeführt. Das Ergebnis der DAK-Studie bestätigt nun die Wirksamkeit der Rauchverbote: Die Klinikbehandlungen von Herzinfarkten sanken um acht Prozent, die Behandlungszahl von Angina Pectoris ist um 13 Prozent zurückgegangen. Dementsprechend sind auch die stationären Behandlungskosten gesunken – bei Angina Pectoris um 9,6 Prozent, bei Herzinfarkten sogar um 20,1 Prozent.

Die Gründe

Dass Raucher in den meisten öffentlichen Gebäuden vor die Tür gehen müssen, um zu rauchen, hat zu einem deutlich reduzierten Zigarettenkonsum geführt. Ein weiterer Grund für den Rückgang der Erkrankungen ist, dass die Menschen in den Restaurants und Bars nicht mehr dem Passivrauchen ausgesetzt sind. Die schädlichen Dämpfe wurden mitunter über mehrere Stunden eingeatmet, da es in der Regel immer mehrere rauchende Gäste gab. Diesem Problem konnte mit den Nichtraucherschutzgesetzen Einhalt geboten werden.

Rauchverbot wird gut angenommen

Generell empfindet die Mehrheit der Bundesbürger die Rauchverbote in Gaststätten als positiv. Dieses Ergebnis konnte aus verschiedenen Meinungsumfragen gewonnen werden. So fühlten sich nicht nur Nichtraucher, sondern auch Raucher durch den Qualm belästigt. In einigen Cafés und Restaurants ist die Anzahl der Besucher nach Einführung der Rauchverbote sogar gestiegen.

Risiko bleibt trotzdem bestehen

Eine Angina Pectoris ist eine schwere Erkrankung, die Vorbote eines Herzinfarktes sein kann. Da sich beim aktiven Raucher als auch beim regelmäßigen Passivraucher die Blutgefäße verengen, ist für diese Personen die Wahrscheinlichkeit, an einer Angina Pectoris oder einem Herzinfarkt zu erkranken, deutlich höher. Trotz der rückläufigen Zahlen, die sich auf das Rauchverbot zurückführen lassen, gehören Herz-Kreislauferkrankungen neben den Krebserkrankungen nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.

(lh)

http://widge.de/news/dak-studie-rauchverbote-zeigen-wirkung.htm

1990
xydHEz


EU/Politik/Pressekonferenz/Wien/Termin
2012-03-21 / 15:27:41 / Österreichische Gesellschaft für Europapolitik
Reminder: Pressekonferenz zur Europäischen Bürgerinitiative

Utl.: Ein Beitrag zu mehr Demokratie in der Europäischen Union? =
   Wien (OTS) - Am 1. April tritt die Europäische Bürgerinitiative in
Kraft. Zum ersten Mal bekommen EU-BürgerInnen ein Instrument zur
direkten Mitbestimmung auf EU-Ebene. Österreich ist das einzige Land,
in dem bereits Jugendliche ab 16 Jahren das Recht haben, mit ihrer
Unterschrift ein solches Bürgerbegehren zu unterstützen.
Aus diesem Anlass lädt die Österreichische Gesellschaft für
Europapolitik herzlich ein zur Pressekonferenz:
"Leistet die Europäische Bürgerinitiative einen Beitrag zu mehr
Demokratie in der Europäischen Union?"
Datum: Freitag, 23. März 2012
Uhrzeit: 10:15 Uhr
Ort: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien
Präsentation der ÖGfE-Studie:
"Was denken Österreichs SchülerInnen über die Europäische
Bürgerinitiative?"
 - Paul Schmidt, Leiter der Österreichischen Gesellschaft für
   Europapolitik
ANALYSE
~
 - Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und ÖVP-
   Delegationsleiter

 - Jörg Leichtfried, Mitglied des Europäischen Parlaments und SPÖ-
   Delegationsleiter

 - Ulrike Lunacek, Mitglied des Europäischen Parlaments und
   Delegationsleiterin der Grünen
~
Einladung zur Pressekonferenz
http://www.oegfe.at/cms/uploads/media/EBI_PK_Einladung.pdf
Wir bitten um Anmeldung bis 22. März 2012.
Rückfragehinweis:
~
   Mag. Svenja Groth
   Österreichische Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE)
   
   Rotenhausgasse 6/8-9
   A-1090 Wien
   Tel.: (+43-1)533 49 99 - 17
   Fax.: (+43-1)533 49 40
   E-Mail: svenja.groth@oegfe.at
   www.oegfe.at
   www.oegfe.at/facebook

1991


14 neue Warnungen auf Zigaretten-Packungen

EU-Vorstoss

10.03.2012, 19:09

14 neue Warnungen auf Zigaretten-Packungen (Bild: dpa/Robert Schlesinger)

Foto: dpa/Robert Schlesinger

Rauchen ist ungesund - und wer das bis heute nicht bemerkt hat, soll es nun durch 14 neue und von der EU verordnete Warnhinweise auf Zigaretten- Packungen erfahren. Schon bald werden mit den schwarz- weißen Schriftzügen etwa auch mögliche Gefahren wie Hals- oder Mundkrebs bzw. das Erblinden thematisiert.

http://www.krone.at/Nachrichten/14_neue_Warnungen_auf_Zigaretten-Packungen-EU-Vorstoss-Story-314450

1992
Deutschland / Aufklärung über Gefahren des Rauchens
« am: März 19, 2012, 22:12:02 Nachmittag »



15.03.2012 | 17:41 Uhr

Aufklärung über Gefahren des Rauchens

Live-Medizin zum Thema Raucherlunge und Rauchen im Knappschaftskrankenhaus: Eva-Maria Schmidt, MTA in der Pneumologie, testet an interessierten Besuchern die Lungenfunktion.

Foto: Franz Luthe

Dortmund.   Das war eine Live Medizin-Veranstaltung für Mutige. Für mutige Raucher, die sich von einem Lungenfacharzt die Gefahren des Rauchens drastisch vor Augen führen lassen wollten. Um so vielleicht den inneren Schweinehund zu besiegen und mit dem Rauchen aufzuhören.

............................  http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/aufklaerung-ueber-gefahren-des-rauchens-id6462274.html


1993


Rauchfrei durch Abschreckung


Junge Männer mit amputierten Beinen, Frauen mit Loch im Hals und kahlem Schädel - es sind drastische Schockbilder, mit denen das US-Gesundheitsministerium vor allem junge Menschen vom Rauchen abzuhalten versucht. 54 Millionen Dollar lässt sich die Regierung die Anti-Tabak-Kampagne kosten.

"Als ich 19 war, wurde mein linkes Bein amputiert, mein rechtes mit 23, und weil mein Kreislauf nicht richtig funktionierte, sind meine Zeigefinger heute kürzer", erzählt Brandon Carmichael, während im Fernsehspot des amerikanischen Gesundheitsministeriums seine Amputationsstellen in Großaufnahme gezeigt werden. Reality-TV einmal anders: Heute ist Carmichael 31. Mit 18 wurde bei ihm die Buerger's Krankheit diagnostiziert: Gefäßentzündung in Folge starken Rauchens.

Carmichael gehört zu den mutigen Helden einer äußerst heftigen Anzeigenkampagne gegen das Rauchen. Auch Terry Hall aus North Carolina macht mit. Bei ihr führte das Rauchen zum Kopf-Hals-Karzinom. Elf Krebsoperationen hat die ehemals starke Raucherin bereits hinter sich. Heute sieht die 45-Jährige aus wie 85 und zeigt im Anti-Tabak-Werbespot, wie sie sich eine Perücke über ihren fast kahlen Schädel streift, das Kehlkopf-Mikrofon installiert und es danach unter einem Halstuch verbirgt: "Ich habe mit 17 zu Rauchen angefangen und 23 Jahre geraucht - bis zu zwei Schachteln am Tag. Mit vierzig wurde bei mir Krebs diagnostiziert. Jetzt habe ich ein Loch im Hals."

http://www.tagesschau.de/ausland/usantiraucherkampagne100.html

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Horror-Spots: US-Initiative sagt dem Rauchen den Kampf an

http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/horror_spots_us_initiative_sagt_dem_rauchen_den_kampf_an


1994


Diese Woche veröffentlichten Wissenschaftler eine Studie mit Daten von 3,7 Millionen Mitgliedern der Krankenversicherung DAK, die 30 Jahre oder älter waren. Ein Jahr nach Einführung der Nichtraucherschutzgesetze 2007 und 2008 seien die Klinikaufnahmen aufgrund von Durchblutungsstörungen des Herzens (Angina pectoris) um 13 Prozent und aufgrund von Herzinfarkten um neun Prozent zurückgegangen, lautete die Hauptaussage.

.......http://www.tagesspiegel.de/zeitung/gesundheit-rettendes-rauchverbot/6337192.html

1995
Deutschland / D.- Rauchverbot soll bereits tausende Leben gerettet haben
« am: März 19, 2012, 22:03:15 Nachmittag »


Rauchverbot soll bereits tausende Leben gerettet haben


Offenbar hat sich das Rauchverbot bereits positiv auf die Gesundheit vieler Bürger ausgewirkt: Einer Studie zufolge wurden dadurch tausende Herzinfarkte verhindert. Gleichzeitig sei auch die Behandlung von Herzinfarkten seit 2007 zurückgegangen.

.......... http://medicalobserver.com/news/2012034645/rauchverbot-soll-bereits-tausende-leben-gerettet-haben