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Nachrichten - admin

1966


Beim Rauchen wird das Glückshormon Dopamin freigesetzt. Es macht Raucher wach und dynamisch. Ehemalige Raucher vermissen dieses Gefühl und fangen deshalb an, aus Frust zu essen. Beim Laufen entsteht Dopamin, das lindert Entzugs-Erscheinungen.

http://www.bild.de/themen/specials/joggen/lifestyle-fitness-nachrichten-news-fotos-videos-23558838.bild.html

1967
Geld / Wer nicht mehr raucht wird belohnt.
« am: April 14, 2012, 01:10:11 Vormittag »

Wer nicht mehr raucht wird belohnt.

Es ist ja nicht so, dass Franz Schober nicht gewusst hätte, wie schädlich 30 Zigaretten am Tag sind. „Aber irgendwie“, sagt der Unternehmer, „sieht man das Rauchen als Zeitvertreib und redet sich ein, man bekomme so den Stress besser in den Griff.“ Schober führt ein Elektro-Unternehmen in Ruppersthal bei Tulln. 15 Mitarbeiter, man montiert Fotovoltaik- und Windkraft-Anlagen, Schober gefällt die Idee der erneuerbaren Energie. Was ihm weniger gefällt ist sein Laster, das Rauchen. Und so kam ihm eine Aktion seiner Krankenversicherung, der Sozialversicherung Gewerbliche Wirtschaft (SVA), ganz recht.

............. http://kurier.at/nachrichten/4491722-umstrittenes-vorsorgeprogramm-wer-gesund-lebt-zahlt-weniger.php

1968
Deutschland / Jugendliche, sowie deren Eltern: Post vom Ordnungsamt.
« am: April 14, 2012, 01:03:48 Vormittag »

Wenn Schüler ein drittes Mal beim Rauchen erwischt werden, erhalten die Jugendlichen sowie deren Eltern Post vom Ordnungsamt.


http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12307571/61299/Die-Stadt-Kyritz-setzt-in-der-Schule-den.html


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Das Thüringer Nichtraucherschutzgesetz soll unbefristet in Kraft bleiben. Trotz erster Proteste habe es sich etabliert, heißt es laut einem Bericht des MDR Thüringen in Erfurt im Sozialministerium. Das aktuelle Gesetz ist bis Ende 2012 befristet worden.


Mehr zum Thema   http://nachrichten.t-online.de/nichtraucherschutzgesetz-soll-offenbar-unbefristet-verlaengert-werden/id_55445546/index?news

    Endlich Nichtraucher: So klappt der Rauchstopp
    Raucher-Test: Wie süchtig sind Sie?
    Helfen Nikotinpflaster wirklich?


1969
Deutschland / Thüringen - Nichtraucherschutz wird verlängert
« am: April 14, 2012, 01:00:46 Vormittag »

Nichtraucherschutz wird verlängert

Das Thüringer Nichtraucherschutzgesetz soll unbefristet in Kraft treten. Wie das Thüringer Gesundheitsministerium dem MDR THÜRINGEN mitteilte, soll es in seiner aktuellen Fassung vom Landtag verabschiedet werden. Das Gesetz verbietet das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und schreibt rauchfreie Zonen in Gaststätten vor. Bei seiner Verabschiedung vor vier Jahren war es zunächst bis Ende 2012 befristet worden. Deshalb sei jetzt eine neue Abstimmung nötig, teilte das Ministerium mit.
Ruhe nach anfänglicher Kritik

Wie es aus dem Ministerium weiter hieß, hat sich das Gesetz nach anfänglichen Protesten inzwischen bewährt. Eine Überprüfung Ende des vergangenen Jahres habe gezeigt, dass die rauchfreien Zonen sowohl von Nichtrauchern und vielen Rauchern als auch von Leitern und Betreibern von Gaststätten begrüßt werden.

Der Hauptgeschäftsführer des Thüringer Hotel- und Gaststättenverbandes, Dirk Ellinger, sagte dem MDR, die Gastwirte kämen mit dem Gesetz klar. Sie wünschten sich aber eine Lockerung der Vorschriften. Ellinger kritisierte, dass es immer noch an eindeutigen Regelungen fehle, beispielsweise bei der Trennung von Raucher- und Nichtraucherräumen in Gaststätten. Derzeit darf in kleinen Kneipen bis 75 Quadratmetern ohne Speisenangebot geraucht werden, außerdem in abgetrennten Raucherräumen und in Festzelten.

........... http://www.mdr.de/thueringen/nichtraucher100.html

1971
Deutschland / Re: D. - Recht beim Rauchverbot: Arbeitszeit und Pausenstreit
« am: April 02, 2012, 00:56:03 Vormittag »


Arbeitszeitgesetz

Arbeitszeit und Pausenstreit

Wer arbeitet, braucht Pausen. Rauchen oder Kaffeeholen inklusive. Der Arbeitgeber muss die Arbeitszeitunterbrechungen weder dulden noch bezahlen.

http://www.fr-online.de/arbeitsrecht---gehalt/arbeitszeitgesetz-arbeitszeit-und-pausenstreit,8455390,12030992.html

1973



Neuer Geschäftsführer für British American Tobacco Austria

OLN News, Handel | 27.03.2012


McInnes im Kampf gegen überzogene Maßnahmen.

Seine umfassenden Erfahrungen aus einem der am strengsten reglementierten Tabakmärkte der Welt will der Australier Shannon McInnes nun in seiner neuen Funktion als General Manager von British American Tobacco in Österreich einbringen. Seine berufliche Laufbahn hat in Australien und Neuseeland begonnen, wo er Führungspositionen in den Bereichen Marketing und Vertrieb innehatte. Konfrontiert mit einem der restriktivsten Tabakgesetze weltweit, sammelte McInnes wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen besonders schwieriger Rahmenbedingungen in der Tabakbranche. Seit 2001 ist er bei BAT tätig.

Australier als Botschafter

"Wie inzwischen auch in Europa vielfach bekannt ist, möchte die Regierung meines Heimatlandes gerade die strengsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt umsetzen. Dabei werden internationale Verträge wie das Recht auf geistiges Eigentum verletzt und der Fälschung sowie dem illegalen Handel mit Zigaretten im Gegenzug Tür und Tor geöffnet", so McInnes. Mit diesen Erfahrungen aus diesem spannenden Umfeld sei er für die Tätigkeit  in Österreich bestens gerüstet. Denn auch die EU plant aktuell schon sehr konkret ähnlich massive Einschränkungen wie ein Präsentationsverbot, Vereinheitlichung der Zusatzstoffe und größere Warnhinweise bis hin zum sogenannten "Plain Packaging". "Diese radikalen Pläne und ihre Folgen für die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft sind jedoch noch nicht so stark im öffentlichen Diskurs präsent wie in meiner Heimat – das zu ändern sehe ich als wesentliche Aufgabe für mich. Ich sehe mich diesbezüglich in der Rolle eines Botschafters." (red)

www.bat.com

http://www.leadersnet.at/news/4895,neuer-geschaeftsfuehrer-fuer-british-american-tobacco-austria.html







1974
Europa / Schweiz - "Wo hast du denn diesen Brunz abgeschrieben?"
« am: April 02, 2012, 00:49:21 Vormittag »


Wo hast du denn diesen Brunz abgeschrieben?


http://www.ignoranz.ch/forum/4_4648_0.html


1975
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Bayern will Nichtraucher-Schutz ausbauen :))
« am: April 02, 2012, 00:46:58 Vormittag »

Bayern will Nichtraucher-Schutz ausbauen


zur Auflockerung ...., und danke für die Anregungen   :)

http://schwindelfreiheit.wordpress.com/2012/03/27/bayern-will-nichtraucher-schutz-ausbauen/

1976
Europa / Luxemburg: Hier geht bald kein Rauch mehr auf
« am: April 02, 2012, 00:43:11 Vormittag »


Kampagne

05. März 2012 12:47; Akt: 05.03.2012 16:09 Print

Ärzte für strengeres Anti-TabakgesetzÄrzte für strengeres Anti-Tabakgesetz

LUXEMBURG - In seinem Kampf gegen den Tabakmissbrauch bekommt Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo nun tatkräftige Unterstützung von Luxemburger Fachärzten

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/luxemburg/story/--rzte-f--r-strengeres-Anti-Tabakgesetz-27355966

1977


31. Mai ist Weltnichtrauchertag


Ich möchte euch deshalb herzlich zur Teilnahme an der WNT-Gemeinschaftsaktion „Lass einen los“
einladen.

Was wird da gemacht?

http://www.ginko-stiftung.de/download/Lass-einen-los-2012-Info.pdf

1978


Tabakprävention und Nichtraucherschutz – politisch abgehakt oder noch aktuell?

Pressemitteilung

Berlin, den 06.03.2012

Die Raucherquote unter den Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ist mit 11,7 Prozent in 2011 auf einen neuen historischen Tiefstand gesunken. Parallel zu dieser Entwicklung ist der Anteil der jungen Menschen, die noch nie im Leben geraucht haben, weiter angestiegen. Die Tabakprävention zeigt ihre Wirkung.

„Dennoch kein Grund sich auszuruhen, zumal sich die Tabakprävention immer wieder neuen Herausforderungen, wie z.B. der E-Zigarette stellen muss“, so die Drogenbeauftragte des Landes Berlin Christine Köhler-Azara. Tabakprävention und Nichtraucherschutz sind daher auch in der Berliner Koalitionsvereinbarung verankert. Nun hat das Landesprogramm „Berlin qualmfrei“ alle gesundheitspolitischen Sprecher der Berliner Fraktionen eingeladen, auf der diesjährigen Hauptstadtbündnissitzung zu ihren politischen Konzepten Stellung zu beziehen.

Die Veranstaltung findet statt am 7. März 2012 von 14.00 – 17.00 Uhr im Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal.

Vertreterinnen und Vertreter aus gesellschaftlichen Bereichen wie Verwaltung, Politik, Suchtberatung, Schule und Krankenhäusern treffen sich, um die aktuellen Entwicklungen und die daraus folgende Präventionsstrategie für die kommenden drei Jahre zu diskutieren.

Kerstin Jüngling, Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin, betont: „In der Öffentlichkeit wird derzeit viel über den Rückgang des Tabakkonsums bei Jugendlichen gesprochen. Gleichzeitig darf man sich jetzt nicht zurücklehnen, wenn man diesen Erfolg sichern und noch ausbauen will.“
Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung: „Die rückläufige Raucherquote bei Kindern und Jugendlichen zeigt, dass sich die gemeinsamen Anstrengungen im Bereich des Nichtraucherschutzes und der Tabakprävention gelohnt haben. Die Daten der Einschulungsuntersuchungen aus Tempelhof-Schöneberg belegen aber auch, dass rund ein Drittel der Kinder in Haushalten aufwachsen, in denen mindestens ein Elternteil raucht. Das ist für mich Anlass genug, um mich auch weiterhin im Bereich der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes zu engagieren."

Im Vorfeld einer Podiumsdiskussion um 16.00 Uhr wird es morgen Fachreferate zu den Themen „Tabakanbau und Tabakhandel“ und „E-Zigarette“ geben sowie einen Überblick über Meilensteine und die Zukunftsstrategie des Landesprogramms „Berlin qualmfrei“.

1979
Deutschland / Neuer Streit um das Rauchverbot
« am: April 02, 2012, 00:36:33 Vormittag »


Neuer Streit um das Rauchverbot

Von Joachim Dankbar

    Nach Söders Rauchverbot für die Außendecks bayerischer Ausflugsschiffe, legen die Nikotin-Gegner noch einmal kräftig nach.


Hof/Kulmbach - "Da verschlägt es mir erst einmal die Sprache": Sigrid Daum, Geschäftsführerin des Mönchshof Bräuhauses in Kulmbach weiß zunächst gar nicht, was sie zu den neuen Vorschlägen zur Verschärfung des Rauchverbots in der Öffentlichkeit sagen soll. Nachdem Finanzminister Markus Söder das Rauchen auf den Außendecks bayerischer Ausflugsdampfer mit dem Beginn der neuen Saison verboten hat, fordern Nichtraucher-Initiativen, nach dem Rauchverbot in den Innenräumen von Gaststätten nun auch das Rauchen in Sportstadien und in Biergärten gesetzlich zu verbieten. Daum, die vorausschickt, selbst keine Raucherin zu sein, fragt: "Wem soll denn das nützen?" Zum Mönchshof Bräuhaus gehört ein großer Biergarten mit über 2000 Sitzplätzen. Trotz eines guten Besuchs in den sonnigen Monaten sei ihr noch nie eine Beschwerde über rauchende Gäste zu Ohren gekommen, versichert Daum. Wenn im Freien geraucht werde, dann schade dies doch nur dem Raucher selbst. Auch ihre Gäste sähen das so, ist sich Sigrid Daum sicher.

"Ganz falsch", sagt Ernst-Günther Krause. Der Chef der Nichtraucher-Initiative München hat am Wochenende die neuerliche Diskussion ins Rollen gebracht. Die Belästigung und Schädigung durch Zigarettenrauch sei viel größer, als es der Bevölkerung allgemein bewusst sei. "Wenn jemand sagt, Rauchen im Freien schadet niemandem, dann stimmt das einfach nicht", betont Ernst-Günther Krause. Seine Rechnung geht so: 19 000 Kubikmeter Frischluft seien erforderlich, um den Qualm einer einzigen Zigarette spurlos aufzulösen, 3000 Kubikmeter brauche es, um unter die Schwelle zu kommen, bei der Zigarettenrauch Reizungen hervorrufe. "Das sagt doch alles", findet Krause.

Der Fachlehrer hat bei seinen Schülern eigene Versuche mit einem Gerät angestellt, das den CO-Gehalt in der Luft misst, die ausgeatmet wird. Ergebnis: Nach der zehnminütigen Hofpause sei die Atemfunktion auch bei jenen Schülern herabgesetzt gewesen, die nur neben den Rauchern standen.

Kraus sieht sich in seinem Kampf als Vertreter der Mehrheit. Umfragen ergäben immer wieder, dass sich über 80 Prozent der Bürger - darunter auch viele Raucher - durch Qualm belästigt oder sogar bedroht sähen. Für die Raucher in Biergärten schlägt er eine pragmatische Lösung vor: "Wer eine Maß getrunken hat, muss doch eh nach einer halben oder einer Stunde zur Toilette. Da kann er das andere Bedürfnis doch gleich miterledigen."
Mit Volksentscheid

Seit dem 1. August 2010 gilt in Bayern das schärfste Rauchverbot für gastronomische Betriebe innerhalb Deutschlands: Und dafür haben die Bürger selbst gesorgt: Mit einer Mehrheit von 61 Prozent verschärften sie bei einem Volksentscheid das 2008 erlassene Gesetz, das die vorläufig letzte reine CSU-Regierung erlassen hatte. Nach der Wahlschlappe 2009 war das Gesetz von der schwarz-gelben Koalition wieder aufgeweicht worden. Ein Volksbegehren machte mit dem Rauchen in Bierstuben, Festzelten und Nebenräumen größerer Wirtshäuser ein Jahr später wieder Schluss.

http://www.np-coburg.de/regional/franken/frankenbayern/Neuer-Streit-um-das-Rauchverbot;art83462,1923496


1980
Deutschland / D. - Recht beim Rauchverbot in Spielhallen
« am: April 02, 2012, 00:28:49 Vormittag »

VerfGH Bayern: Rauchverbot in Spielhallen ist verfassungsgemäß

23. März 2012 von VEBWK | kein Kommentar

zu VerfGH Bayern, Entscheidung vom 13.03.2012 – Vf. 9-VII-11.

Die bayerische Regelung zum Rauchverbot in Spielhallen ist rechtmäßig. Dies hat der Bayerische Verfassungsgerichtshof am 13.03.2012 klargestellt. Insbesondere sei es verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, dass der Volksgesetzgeber Spielhallen einem strikten Rauchverbot unterworfen habe, ohne eine Übergangsregelung vorzusehen (Az.: Vf. 9-VII-11).

Klägerin: Gebot des Vertrauensschutzes verletzt

Nach Art. 2 Nr. 6, Art. 3 Abs. 1 Satz 1 GSG ist das Rauchen in Kultur- und Freizeiteinrichtungen verboten. Zu den Freizeiteinrichtungen zählen auch Spielhallen. Die Antragstellerin betreibt mehrere Spielhallen. Mit ihrer Klage rügt sie insbesondere, dass das durch Volksentscheid vom 04.07.2010 beschlossene Gesundheitsschutzgesetz keine Übergangsregelung enthält.

http://www.vebwk.com/2012/03/23/verfgh-bayern-rauchverbot-in-spielhallen-ist-verfassungsgemas/