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Nachrichten - admin

1951


EU-Richtlinien stören Trafikanten

Einbrüche und sinkende Spannen drücken auf das Gemüt der Tabak-Trafikanten

Mühlviertel. „Was mich am meisten stört, ist die ständige Bevormundung der Raucher“, bringt Sandra Deutsch, Trafikantin aus Mittertreffling, auf den Punkt, was viele ihrer Branchenkollegen derzeit sauer aufstößt. Dazu zählen vor allem drohende Einschränkungen im Verkauf. So etwa die EU-Richtlinie TPD 2: Diese sieht etwa weiße, neutrale Packungen für Zigaretten vor, die mehr oder weniger nur noch versteckt unter dem Verkaufspult abgegeben werden dürfen. Dazu kommen sinkende Verkaufsspannen bei den Zigaretten. „Die sind in den vergangenen Jahren zum Teil dramatisch gesunken“, klagt Romy Schaufler, Trafikantin aus Ulrichsberg und scheidende Bezirksvertrauensfrau. Ebenfalls ein Thema bei den Trafikantenstammtischen im Mühlviertel war die Sicherheit, nachdem in den vergangenen Wochen mehrere Trafikanten Opfer von Diebstählen und sogar Überfällen wurden. „Die Monate Jänner und Februar sind hier besonders gefährlich, da durch den Vignettenverkauf oft mehr Geld in der Tageskasse ist als sonst“, sagt Silvia Reisenberger aus Gallneukirchen.

Kartenverkauf boomt

Freilich gibt es auch Veränderungen, die die Trafikanten durchaus positiv stimmen. So etwa die gute Entwicklung des Kartenverkaufs in den Trafikplus-Verkaufsstellen. „Hier konnten wir in Oberösterreich den Umsatz um mehr als 20 Prozent auf 1,63 Millionen Euro steigern“, sagt der Greiner Trafikant und Kammerfunktionär Franz Huber. Als Nächstes werden zahlreiche Trafiken auch Gutscheine für iTunes anbieten können, mit denen in dem beliebten Online-Store Musik oder Videos eingekauft werden können. Auch bei den Zigaretten tut sich Neues: So haben die vor wenigen Monaten eingeführten Zigaretten, bei denen ein in den Filter integriertes Kügelchen, sobald man darauf Druck ausübt, Geschmacksessenzen freisetzt, vor allem beim jungen Publikum großes Interesse geweckt. Der Verkauf von Zigarren und Pfeifentabak mitsamt entsprechendem Zubehör bietet den Trafikanten ebenfalls zusätzliche Chancen, die allerdings gut vorbereitet werden müssen. Denn gerade dieser Bereich ist sehr beratungsintensiv. Der Aufwand lohne sich aber. „Wir kennen unsere Kunden, wir beraten sie individuell und wir sind auch geschätzt als Nahversorger“, sagt Irene Weilguny aus Freistadt.


http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/art69,841425

mit Kommentaren


1952


[b]Anmerkung:
Ein Drittel, vor 2 Jahren, das ist wohl sehr, sehr niedrig beziffert.
Jetzt sind es immer noch knapp über 2/3, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten![/b]


Der Nationalrat beschloss einen Kompromiss betreffend des Rauchens in Lokalen.
Selbst dieser wird von etwa einem Drittel der Lokale nicht eingehalten, wiewohl er der liberalste der EU ist.
Behörden dürfen in dieser Sache nicht von sich aus tätig werden.
Jene, die Verstöße bei den Behörden anzeigen, werden von Herrn Frömmel als „selbst ernannte Nichtraucher-Apostel“ herabgesetzt.
Könnte der Herr Frömmel seine Mitglieder motivieren, sich an die bestehenden gesetzlichen Regelungen zu halten, oder könnten die Behörden von sich aus tätig werden, brauchten wir diese „Apostel“ nicht.

Jakob Haselauer,

Reichenau im Mühlkreis

1953
zDBdx



... im Schreiben lt. vorigem Beitrag:

" ... Gerade an Sportstätten sollte die Behörde für eine Einhaltung der Nichtraucherschutzbestimmungen des Tasbakgesetzes sorgen.
MfG. ...."




Und welche Erfahrungen hast du diesbezüglich gemacht, in Wien und anderswo,

im privaten wie im öffentlichen Bereich?




Daher Mitteilungen an .......

An: info@krebspatienten.at
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
NEU: Ist das Lokal in EKZ/Passage, wo der Raucherraum abgetrennt, aber kein eigener Raum mit Türe(!) für die Nichtraucher ist?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
 Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1954



Die Antwort vom Volksanwalt bzw. von der MA., nach etlichen Anzeigen, ist als pdf vorhanden, senden wir gerne auf Wunsch zu, lautet ......:


"....... der Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz in Wiener Bäder, so auch im Schwimmbad Donaustadt, 1220 Wien, wird eingehalten ....."






Somit: "Das kehren wir unter den Tisch",

oder "unter die Decke",

oder ......!?!?



Welche Erfahrungen in Wiener Schwimmbäder hast du gemacht:

Der größere, schönere Raum des Restaurants ist der Hauptraum, der Nichtraucherraum?
Die Türe zwischen Nichtraucherraum und Raucherraum ist immer geschlossen, außer beim Durchschreiten?
Die Verbindungstüre bei der Theke, für das Personal, ist immer geschlossen, außer beim Durchschreiten?[/b]



1955
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Interne Dokumente der Tabakindustrie
« am: April 16, 2012, 01:26:07 Vormittag »


Interne Dokumente der Tabakindustrie (Powerpoint-Präsentationen in englischer Sprache), von der Legacy Tobacco Documents Library zur Verfügung gestellt:

http://legacy.library.ucsf.edu/popular_documents/;jsessionid=B0A72678FD41F9F5548A2F18079D413B.tobacco03

1956


http://www.uvs-ooe.gv.at/

tolle Seite, alle Entscheidungen des UVS OÖ sind dort abrufbar.

Warum gibt es so was nicht in …… und in Wien…?

Haben alle Angst, einschließlich WKO, da könnte etwas die Öffentlichkeit erfahren?


1957
Gesundheit / Nichtraucherschutz - Herzinfarkt
« am: April 15, 2012, 14:59:25 Nachmittag »
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Von: Werner Kommer [mailto:w_kommer@yahoo.com]
Gesendet: Samstag, 14. April 2012 21:46
An: Erlacher Dietmar; manfred.neuberger@meduniwien.ac.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at
Betreff: Deutscher Kardiologie- Kongress 2012 - Untersuchung über pos. Auswirkung des Nichtraucherschutzes in Bremen

Sehr geehrter Hr. Prof. Neuberger, Hr. Erlacher und Hr. Rockenbauer !
 
Ich komme gerade aus Mannheim zurück, wo ich an der jährlichen Jahrestagung der deutschen kardiologischen Gesellschaft beiwohnte. Es gab hunderte Voträge über Herzerkrankungen, Herzkatheter-Interventionen und Herzrhythmusstörungen, aber auch über kardiale Risikofaktoren - wie hohe Blutfette und Bluthochdruck. Das Rauchen wurde zwar immer wieder bei der Besprechung von Fallgeschichten erwähnt, aber raten Sie einmal, wieviele Vorträge über das Rauchen bei der Fachtagung der größten europäischen kardiologischen Gesellschaft über Rauchentwöhnung gehalten wurde ? Nicht einmal einer.
 
Dafür fand sich wenigstens ein einzelner guter Vortrag über die positiven Aspekte des Nichtraucherschutzes, wo im Umland von Bremen nachgewiesen werden konnte, dass transmurale Herzinfarkte (also die ganze Wand betreffende Herzinfarkte, im kardiologischen Jargon "STEMI" genannt im Gegensatz zu den "NSTEMI", das sind die früher als Enzyminfarkte bezeichneten "kleineren" Infarkte) zurückgingen. So erlitten den zwei Jahren nach Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes nur 726 Nichtraucher einen solchen Herzinfarkt (STEMI) erlitten, während es in den beiden Jahren zuvor noch 940 Nichtraucher gewesen waren.
 
Die Details des Abstracts - vielleicht auch für Hrn. Rockenbauer und seine Nichtraucherzeitung (übrigens besten Dank dafür !) - sende ich Ihnen hier mit.


Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Werner Kommer
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Bachgasse 15
A-2120 Wolkersdorf
Tel.: 06991/ 403 88 01
 
 
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Clin Res Cardiol 101, Suppl 1, April 2012
V1226 - Einfluss des Nichtraucherschutzgesetzes auf die Inzidenz von ST-Hebungsinfarkten: Benefit vor allem bei Nichtrauchern?
 
J. Schmucker1, H. Wienbergen1, S. Seide1, A. Fach1, E. Fiehn1, R. Hambrecht1
 
1Klinik für Kardiologie und Angiologie, Klinikum Links der Weser gGmbH, Bremen;
 
Hintergrund: Ziel der Studie war es zu prüfen, inwieweit die Umsetzung des Nichtraucherschutzgesetzes (NRSG) Einfluß auf die Inzidenz von Myokardinfarkten ausübt. Dafür wurde vor und nach Inkraftreten des Nichtraucherschutzgesetzes (NRSG) in Bremen und Niedersachen Ende 2007 die Häufigkeit von STEMIs bei Rauchern und Nichtrauchern analysiert.
Methodik: Im Bremer STEMI-Register werden seit  2006 zentral alle Daten von STEMI-Patienten aus der Hansestadt Bremen und dem Umland (Einzugsbereich ca. 800 000 Einwohner)  aufgenommen. In dieser Studie wurden die Parameter Aufnahmedatum, Alter, Geschlecht und Nikotinkonsum aus dem STEMI-Register von 2006 bis 2009 ausgewertet und in ihrem zeitlichen Verlauf analysiert.
Ergebnisse: Zwischen 2006 und 2009 wurden insgesamt 2883 Patienten mit STEMI im Bremer Herzzentrum behandelt. Dabei zeigt sich ein Rückgang der gemittelten monatlichen STEMIs (von 65±12 STEMI/Mo im Jahr 2006 auf 55±10 STEMI/Mo im Jahr 2009, -16%, p=0.04 2009 vs. 2006). Wenn man die Jahre vor und nach dem Inkrafttreten des NRSG vergleicht so zeigt sich ein ähnlicher Rückgang (2006/2007: 64.7±11 STEMI/Mo auf  2008/2009: 55±10 STEMI/Mo, -14%, p<0.01). Wenn man jedoch die zum Aufnahmezeitpunkt aktiven Raucher (2006-2009: 1217 Patienten, 42% der Gesamt-STEMIs) betrachtet, so zeigt sich kein Rückgang im direkten Vergleich (2006/2007:25.5±6 STEMI/Mo auf 2008/2009: 25.1±6 STEMI/Mo, p=0.82). Nur die Nichtraucher (2006-2009: 1666 Patienten, 58% der Gesamt-STEMIs) profitieren statistisch vom NRSG (2006/2007: 39.1±8 STEMI/Mo auf  2008/2009: 30.1±7 STEMI/Mo, -23%, p<0.01). Die jüngeren Nichtraucher (bis 65 Jahre) profitieren im besonderen Maße vom NRSG (2006-2007: 13.7±4 STEMI/Mo vs. 2008-2009: 10.1±4 STEMI/Mo, -26%, p<0.01).
 
Jahre    STEMIS [n]   Mittl. Alter    Weiblich    Raucher[n]   Nichtraucher[n]    Nichtrauch. bis 65 J[n]
 2006/2007    1553    64±12    29%    613(39%)    940(61%)    329(21%)
 2008/2009    1330    63±12    27%    604(45%)    726(55%)    242(18%)
 Signifikanz    <0.01    0.3    0.3    <0.01    <0.01    <0.01
 
Diskussion: Der Rückgang der Inzidenz von STEMIs in Bremen und Umland über einen Zeitraum von vier Jahren scheint zumindest teilweise durch das Inkraftreten des Nichtraucherschutzgesetzes (NRSG) Ende 2007 erklärbar. Insbesondere jüngere Nichtraucher weisen einen deutlichen Rückgang der Inzidenz von STEMIs auf. Dieses Ergebnis deutet daraufhin hin, daß das NRSG inbesondere Nichtraucher vor dem schädlichen Einfluß des Passivrauchens schützt.
 
Clin Res Cardiol 101, Suppl 1, April 2012
Zitierung mit Vortrags- oder Posternummer s.o.
DOI 10.1007/s00392-012-1100-6


1958


Gesundheitsministerium: Rauchen ist die häufigste Ursache für Krebs in der Türkei -

Die hohe Krebsrate in der Türkei könnte, so das Gesundheitsministerium, leicht um zwei Drittel gesenkt werden!

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/04/451213/gesundheitsministerium-rauchen-ist-die-haeufigste-ursache-fuer-krebs-in-der-tuerkei/

1959
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Gratis-Aschenbecher für Lokale
« am: April 14, 2012, 01:46:35 Vormittag »


Gratis-Aschenbecher für Lokale - wien.ORF.at

wien.orf.at

Seitdem sich das Rauchen wegen der Nichtraucherschutzgesetze immer mehr ins Freie verlagert, landen die Zigarettenstummel verstärkt vor den Lokalen. Damit diese richtig entsorgt werden, bietet die Stadt den Lokalen nun kostenlos eigens kreierte Wandaschenbecher an.

http://wien.orf.at/news/stories/2528906/

1960
Europa / Jetzt zeigt uns auch Bulgarien, wie man es richtig macht ...
« am: April 14, 2012, 01:42:54 Vormittag »



Jetzt zeigt uns auch Bulgarien, wie man es richtig macht ...

Bulgarien: Bars und Restaurants ab Sommer rauchfrei.


http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/748482/Bulgarien_Bars-und-Restaurants-ab-Sommer-rauchfrei?_vl_backlink=%2Fhome%2Fpanorama%2Findex.do

1961
Deutschland / Bayern: Rauchverbot auf Ausflugsdampfern - ZDF heute ...
« am: April 14, 2012, 01:41:58 Vormittag »


Bayern: Rauchverbot auf Ausflugsdampfern - ZDF heute ...

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1615098/Bayern-Rauchverbot-auf-Ausflugsdampfern#/beitrag/video/1615098/Bayern-Rauchverbot-auf-Ausflugsdampfern


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Nichtraucherschutz unter freiem Himmel (rauchen, Ernährung ...
Auf bayerischen Ausflugsschiffen darf nicht mehr geraucht werden. Gibt es wirklich medizinische Gründe, das Rauchen unter freiem Himmel zu verbieten oder ...
www.gutefrage.net/.../nichtraucherschutz-unter-freiem-himmel


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1962
Deutschland / Deutschland - rohe Gewalt beim Rauchverbot
« am: April 14, 2012, 01:25:48 Vormittag »


Auf Rauchverbothinweis folgten Schläge!

09.04.2012 | 14:22 Uhr
POL-W: W-Auf Rauchverbothinweis folgten Schläge

Wuppertal (ots) - Eigentlich wollte ein 21-jähriger Hamburger in den heutigen, 09.04.2012, frühen Morgenstunden lediglich einen Fahrgast der S-Bahn 8 in Richtung Dortmund auf das im Zug bestehende Rauchverbot aufmerksam machen. Beim gemeinsamen Aussteigen gegen 05.45 Uhr, an der Haltestelle Wuppertal-Vohwinkel, reagierte der Unbekannte dann plötzlich verbal aggressiv und schlug unvermittelt auf den Geschädigten ein. Als dieser bereits am Boden lag, bemerkte er zwei weitere Mittäter. Das Trio schlug und trat erneut auf das Opfer ein. Anschließend entfernte es sich in unbekannte Richtung. Der Leichtverletzte begab sich daraufhin zur Wohnanschrift seiner Familie und alarmierte neben der Polizei auch einen Rettungswagen. Dessen Sanitäter behandelten seine Verletzungen vor Ort. Die Wuppertaler Kriminalpolizei sucht unter der Telefonnummer 0202/284-0 Zeugen, welche die Körperverletzung beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu dem Angreifer aus der Bahn geben können. Er war 20 bis 25 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlank, hatte kurze Haare und müsste eine Platzwunde zwischen den Augen haben. Eine Beschreibung seiner beiden Begleiter liegt derzeit noch nicht vor.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Otto
Telefon: 0202 / 284 - 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2231349/pol-w-w-auf-rauchverbothinweis-folgten-schlaege

1963


"Ich will absolutes Rauchverbot!" Rauch macht nicht an Türen halt, vor allem, wenn sie immer wieder geöffnet werden.

Hamburg – Als Gesundheitssenatorin kümmert sie sich vor allem um Krankheit – und wie man sie verhindert. Cornelia Prüfer-Storcks (55, SPD) im BILD-Interview über Rauchen, EHEC und die Praxisgebühr.

BILD: Frau Gesundheitssenatorin, wann waren Sie das letzte Mal krank?
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Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks in der Redaktionskonferenz von BILD Hamburg

Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks (hinten) in der Redaktionskonferenz von BILD Hamburg
Foto: Sybill Schneider

Cornelia Prüfer-Storcks: „Meine letzte Erkältung ist mehr als ein halbes Jahr her. Aber ich gehe nicht mit jeder Erkältung sofort zum Arzt. Eine Grippe dauert mit Arztbesuch 14 Tage und ohne zwei Wochen.“ (lacht)

BILD: Im Moment wird die Praxisgebühr heftig diskutiert.

Prüfer-Storcks: „Zu Recht. Ich bin dafür, die Praxisgebühr wieder abzuschaffen. Die Kassen haben aktuell entsprechende Rücklagen. Als Steuerungselement hat die Gebühr versagt, verursacht aber viel teure Bürokratie. Die Menschen gehen deshalb nicht weniger zum Arzt. Ich will aber nicht, wie beispielsweise die FDP, an anderer Stelle dafür Zuzahlungen einführen. Überschüsse im Gesundheitsfonds sollten auch nicht dem Bundeshaushalt zu Gute kommen. Das Geld gehört den Versicherten, bei ihnen muss es ankommen.“

BILD: Rauchen Sie?

Prüfer-Storcks: „Nein. Mit 14 habe ich zwei Mal an einer Zigarette gezogen und schnell gemerkt: Das ist nichts für mich.“

BILD: Bis zum Sommer wollen Sie ein neues Nichtraucherschutz- Gesetz vorlegen.

Prüfer-Storcks: „Mit der Neuregelung ist derzeit die Bürgerschaft befasst. Ich selbst bin ganz klar für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie.“

BILD: Also keine Sonderregelungen mit Raucherräumen?

Prüfer-Storcks: „Wenn es nach mir geht, nicht. Rauch macht nicht an Türen halt, vor allem, wenn sie immer wieder geöffnet werden. Die Gefahr von Erkrankungen durch das Passivrauchen ist sehr groß.“

BILD: Die EHEC- Endemie mit 51 Toten hielt Hamburg vergangenes Jahr in Atem. Ein spanischer Hersteller verklagt die Stadt auf Millionen Schadenersatz, weil Sie vor spanischen Gurken gewarnt haben.

Prüfer-Storcks: „Das würde ich jederzeit wieder tun, auch wenn in diesem Fall der EHEC-Befund auf den Gurken nicht der Auslöser der Erkrankungswelle war. Was den Rechtsstreit betrifft, bin ich sehr gelassen. Aber wenn es hart auf hart kommt, sind wir bereit, bis vor die höchste Instanz, den Europäischen Gerichtshof, zu ziehen. Denn wenn ein Hersteller mit einer solchen Klage durchkommt und wir bei Warnungen aus Angst vor Schadenersatzklagen nicht mehr Ross und Reiter nennen dürfen, dann können wir Verbraucherschutz nicht mehr wirksam betreiben.“

BILD: Anderes Thema: In Hamburg gibt es immer mehr Burn-out-Fälle ...

Prüfer-Storcks: „Das ist ein ernstes Problem. Wir haben schon deshalb mehr Burn-out-Diagnosen, weil es früher dieses Krankheitsbild als solches gar nicht gab. Wahr ist aber auch: Nicht jeder Burn-out-Patient ist ein Fall für den Psychotherapeuten. In manchen Fällen ist es eher Überforderung im Beruf oder Privatleben. Andere Fälle von Burn-out hingegen können auch eine manifeste Depression sein.“

Mehr aktuelle News aus Hamburg und Umgebung lesen Sie hier auf hamburg.bild.de.

http://www.bild.de/regional/hamburg/interview/gesundheitssenatorin-will-absolutes-rauchverbot-23525128.bild.html

1964


Beim Rauchen wird das Glückshormon Dopamin freigesetzt. Es macht Raucher wach und dynamisch. Ehemalige Raucher vermissen dieses Gefühl und fangen deshalb an, aus Frust zu essen. Beim Laufen entsteht Dopamin, das lindert Entzugs-Erscheinungen.

http://www.bild.de/themen/specials/joggen/lifestyle-fitness-nachrichten-news-fotos-videos-23558838.bild.html

1965
Geld / Wer nicht mehr raucht wird belohnt.
« am: April 14, 2012, 01:10:11 Vormittag »

Wer nicht mehr raucht wird belohnt.

Es ist ja nicht so, dass Franz Schober nicht gewusst hätte, wie schädlich 30 Zigaretten am Tag sind. „Aber irgendwie“, sagt der Unternehmer, „sieht man das Rauchen als Zeitvertreib und redet sich ein, man bekomme so den Stress besser in den Griff.“ Schober führt ein Elektro-Unternehmen in Ruppersthal bei Tulln. 15 Mitarbeiter, man montiert Fotovoltaik- und Windkraft-Anlagen, Schober gefällt die Idee der erneuerbaren Energie. Was ihm weniger gefällt ist sein Laster, das Rauchen. Und so kam ihm eine Aktion seiner Krankenversicherung, der Sozialversicherung Gewerbliche Wirtschaft (SVA), ganz recht.

............. http://kurier.at/nachrichten/4491722-umstrittenes-vorsorgeprogramm-wer-gesund-lebt-zahlt-weniger.php