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Nachrichten - admin

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Deutschland / Deutschland - rohe Gewalt beim Rauchverbot
« am: April 14, 2012, 01:25:48 Vormittag »


Auf Rauchverbothinweis folgten Schläge!

09.04.2012 | 14:22 Uhr
POL-W: W-Auf Rauchverbothinweis folgten Schläge

Wuppertal (ots) - Eigentlich wollte ein 21-jähriger Hamburger in den heutigen, 09.04.2012, frühen Morgenstunden lediglich einen Fahrgast der S-Bahn 8 in Richtung Dortmund auf das im Zug bestehende Rauchverbot aufmerksam machen. Beim gemeinsamen Aussteigen gegen 05.45 Uhr, an der Haltestelle Wuppertal-Vohwinkel, reagierte der Unbekannte dann plötzlich verbal aggressiv und schlug unvermittelt auf den Geschädigten ein. Als dieser bereits am Boden lag, bemerkte er zwei weitere Mittäter. Das Trio schlug und trat erneut auf das Opfer ein. Anschließend entfernte es sich in unbekannte Richtung. Der Leichtverletzte begab sich daraufhin zur Wohnanschrift seiner Familie und alarmierte neben der Polizei auch einen Rettungswagen. Dessen Sanitäter behandelten seine Verletzungen vor Ort. Die Wuppertaler Kriminalpolizei sucht unter der Telefonnummer 0202/284-0 Zeugen, welche die Körperverletzung beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu dem Angreifer aus der Bahn geben können. Er war 20 bis 25 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlank, hatte kurze Haare und müsste eine Platzwunde zwischen den Augen haben. Eine Beschreibung seiner beiden Begleiter liegt derzeit noch nicht vor.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Otto
Telefon: 0202 / 284 - 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2231349/pol-w-w-auf-rauchverbothinweis-folgten-schlaege

1952


"Ich will absolutes Rauchverbot!" Rauch macht nicht an Türen halt, vor allem, wenn sie immer wieder geöffnet werden.

Hamburg – Als Gesundheitssenatorin kümmert sie sich vor allem um Krankheit – und wie man sie verhindert. Cornelia Prüfer-Storcks (55, SPD) im BILD-Interview über Rauchen, EHEC und die Praxisgebühr.

BILD: Frau Gesundheitssenatorin, wann waren Sie das letzte Mal krank?
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Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks in der Redaktionskonferenz von BILD Hamburg

Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks (hinten) in der Redaktionskonferenz von BILD Hamburg
Foto: Sybill Schneider

Cornelia Prüfer-Storcks: „Meine letzte Erkältung ist mehr als ein halbes Jahr her. Aber ich gehe nicht mit jeder Erkältung sofort zum Arzt. Eine Grippe dauert mit Arztbesuch 14 Tage und ohne zwei Wochen.“ (lacht)

BILD: Im Moment wird die Praxisgebühr heftig diskutiert.

Prüfer-Storcks: „Zu Recht. Ich bin dafür, die Praxisgebühr wieder abzuschaffen. Die Kassen haben aktuell entsprechende Rücklagen. Als Steuerungselement hat die Gebühr versagt, verursacht aber viel teure Bürokratie. Die Menschen gehen deshalb nicht weniger zum Arzt. Ich will aber nicht, wie beispielsweise die FDP, an anderer Stelle dafür Zuzahlungen einführen. Überschüsse im Gesundheitsfonds sollten auch nicht dem Bundeshaushalt zu Gute kommen. Das Geld gehört den Versicherten, bei ihnen muss es ankommen.“

BILD: Rauchen Sie?

Prüfer-Storcks: „Nein. Mit 14 habe ich zwei Mal an einer Zigarette gezogen und schnell gemerkt: Das ist nichts für mich.“

BILD: Bis zum Sommer wollen Sie ein neues Nichtraucherschutz- Gesetz vorlegen.

Prüfer-Storcks: „Mit der Neuregelung ist derzeit die Bürgerschaft befasst. Ich selbst bin ganz klar für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie.“

BILD: Also keine Sonderregelungen mit Raucherräumen?

Prüfer-Storcks: „Wenn es nach mir geht, nicht. Rauch macht nicht an Türen halt, vor allem, wenn sie immer wieder geöffnet werden. Die Gefahr von Erkrankungen durch das Passivrauchen ist sehr groß.“

BILD: Die EHEC- Endemie mit 51 Toten hielt Hamburg vergangenes Jahr in Atem. Ein spanischer Hersteller verklagt die Stadt auf Millionen Schadenersatz, weil Sie vor spanischen Gurken gewarnt haben.

Prüfer-Storcks: „Das würde ich jederzeit wieder tun, auch wenn in diesem Fall der EHEC-Befund auf den Gurken nicht der Auslöser der Erkrankungswelle war. Was den Rechtsstreit betrifft, bin ich sehr gelassen. Aber wenn es hart auf hart kommt, sind wir bereit, bis vor die höchste Instanz, den Europäischen Gerichtshof, zu ziehen. Denn wenn ein Hersteller mit einer solchen Klage durchkommt und wir bei Warnungen aus Angst vor Schadenersatzklagen nicht mehr Ross und Reiter nennen dürfen, dann können wir Verbraucherschutz nicht mehr wirksam betreiben.“

BILD: Anderes Thema: In Hamburg gibt es immer mehr Burn-out-Fälle ...

Prüfer-Storcks: „Das ist ein ernstes Problem. Wir haben schon deshalb mehr Burn-out-Diagnosen, weil es früher dieses Krankheitsbild als solches gar nicht gab. Wahr ist aber auch: Nicht jeder Burn-out-Patient ist ein Fall für den Psychotherapeuten. In manchen Fällen ist es eher Überforderung im Beruf oder Privatleben. Andere Fälle von Burn-out hingegen können auch eine manifeste Depression sein.“

Mehr aktuelle News aus Hamburg und Umgebung lesen Sie hier auf hamburg.bild.de.

http://www.bild.de/regional/hamburg/interview/gesundheitssenatorin-will-absolutes-rauchverbot-23525128.bild.html

1953


Beim Rauchen wird das Glückshormon Dopamin freigesetzt. Es macht Raucher wach und dynamisch. Ehemalige Raucher vermissen dieses Gefühl und fangen deshalb an, aus Frust zu essen. Beim Laufen entsteht Dopamin, das lindert Entzugs-Erscheinungen.

http://www.bild.de/themen/specials/joggen/lifestyle-fitness-nachrichten-news-fotos-videos-23558838.bild.html

1954
Geld / Wer nicht mehr raucht wird belohnt.
« am: April 14, 2012, 01:10:11 Vormittag »

Wer nicht mehr raucht wird belohnt.

Es ist ja nicht so, dass Franz Schober nicht gewusst hätte, wie schädlich 30 Zigaretten am Tag sind. „Aber irgendwie“, sagt der Unternehmer, „sieht man das Rauchen als Zeitvertreib und redet sich ein, man bekomme so den Stress besser in den Griff.“ Schober führt ein Elektro-Unternehmen in Ruppersthal bei Tulln. 15 Mitarbeiter, man montiert Fotovoltaik- und Windkraft-Anlagen, Schober gefällt die Idee der erneuerbaren Energie. Was ihm weniger gefällt ist sein Laster, das Rauchen. Und so kam ihm eine Aktion seiner Krankenversicherung, der Sozialversicherung Gewerbliche Wirtschaft (SVA), ganz recht.

............. http://kurier.at/nachrichten/4491722-umstrittenes-vorsorgeprogramm-wer-gesund-lebt-zahlt-weniger.php

1955
Deutschland / Jugendliche, sowie deren Eltern: Post vom Ordnungsamt.
« am: April 14, 2012, 01:03:48 Vormittag »

Wenn Schüler ein drittes Mal beim Rauchen erwischt werden, erhalten die Jugendlichen sowie deren Eltern Post vom Ordnungsamt.


http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12307571/61299/Die-Stadt-Kyritz-setzt-in-der-Schule-den.html


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Das Thüringer Nichtraucherschutzgesetz soll unbefristet in Kraft bleiben. Trotz erster Proteste habe es sich etabliert, heißt es laut einem Bericht des MDR Thüringen in Erfurt im Sozialministerium. Das aktuelle Gesetz ist bis Ende 2012 befristet worden.


Mehr zum Thema   http://nachrichten.t-online.de/nichtraucherschutzgesetz-soll-offenbar-unbefristet-verlaengert-werden/id_55445546/index?news

    Endlich Nichtraucher: So klappt der Rauchstopp
    Raucher-Test: Wie süchtig sind Sie?
    Helfen Nikotinpflaster wirklich?


1956
Deutschland / Thüringen - Nichtraucherschutz wird verlängert
« am: April 14, 2012, 01:00:46 Vormittag »

Nichtraucherschutz wird verlängert

Das Thüringer Nichtraucherschutzgesetz soll unbefristet in Kraft treten. Wie das Thüringer Gesundheitsministerium dem MDR THÜRINGEN mitteilte, soll es in seiner aktuellen Fassung vom Landtag verabschiedet werden. Das Gesetz verbietet das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und schreibt rauchfreie Zonen in Gaststätten vor. Bei seiner Verabschiedung vor vier Jahren war es zunächst bis Ende 2012 befristet worden. Deshalb sei jetzt eine neue Abstimmung nötig, teilte das Ministerium mit.
Ruhe nach anfänglicher Kritik

Wie es aus dem Ministerium weiter hieß, hat sich das Gesetz nach anfänglichen Protesten inzwischen bewährt. Eine Überprüfung Ende des vergangenen Jahres habe gezeigt, dass die rauchfreien Zonen sowohl von Nichtrauchern und vielen Rauchern als auch von Leitern und Betreibern von Gaststätten begrüßt werden.

Der Hauptgeschäftsführer des Thüringer Hotel- und Gaststättenverbandes, Dirk Ellinger, sagte dem MDR, die Gastwirte kämen mit dem Gesetz klar. Sie wünschten sich aber eine Lockerung der Vorschriften. Ellinger kritisierte, dass es immer noch an eindeutigen Regelungen fehle, beispielsweise bei der Trennung von Raucher- und Nichtraucherräumen in Gaststätten. Derzeit darf in kleinen Kneipen bis 75 Quadratmetern ohne Speisenangebot geraucht werden, außerdem in abgetrennten Raucherräumen und in Festzelten.

........... http://www.mdr.de/thueringen/nichtraucher100.html

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Deutschland / Re: D. - Recht beim Rauchverbot: Arbeitszeit und Pausenstreit
« am: April 02, 2012, 00:56:03 Vormittag »


Arbeitszeitgesetz

Arbeitszeit und Pausenstreit

Wer arbeitet, braucht Pausen. Rauchen oder Kaffeeholen inklusive. Der Arbeitgeber muss die Arbeitszeitunterbrechungen weder dulden noch bezahlen.

http://www.fr-online.de/arbeitsrecht---gehalt/arbeitszeitgesetz-arbeitszeit-und-pausenstreit,8455390,12030992.html

1960



Neuer Geschäftsführer für British American Tobacco Austria

OLN News, Handel | 27.03.2012


McInnes im Kampf gegen überzogene Maßnahmen.

Seine umfassenden Erfahrungen aus einem der am strengsten reglementierten Tabakmärkte der Welt will der Australier Shannon McInnes nun in seiner neuen Funktion als General Manager von British American Tobacco in Österreich einbringen. Seine berufliche Laufbahn hat in Australien und Neuseeland begonnen, wo er Führungspositionen in den Bereichen Marketing und Vertrieb innehatte. Konfrontiert mit einem der restriktivsten Tabakgesetze weltweit, sammelte McInnes wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen besonders schwieriger Rahmenbedingungen in der Tabakbranche. Seit 2001 ist er bei BAT tätig.

Australier als Botschafter

"Wie inzwischen auch in Europa vielfach bekannt ist, möchte die Regierung meines Heimatlandes gerade die strengsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt umsetzen. Dabei werden internationale Verträge wie das Recht auf geistiges Eigentum verletzt und der Fälschung sowie dem illegalen Handel mit Zigaretten im Gegenzug Tür und Tor geöffnet", so McInnes. Mit diesen Erfahrungen aus diesem spannenden Umfeld sei er für die Tätigkeit  in Österreich bestens gerüstet. Denn auch die EU plant aktuell schon sehr konkret ähnlich massive Einschränkungen wie ein Präsentationsverbot, Vereinheitlichung der Zusatzstoffe und größere Warnhinweise bis hin zum sogenannten "Plain Packaging". "Diese radikalen Pläne und ihre Folgen für die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft sind jedoch noch nicht so stark im öffentlichen Diskurs präsent wie in meiner Heimat – das zu ändern sehe ich als wesentliche Aufgabe für mich. Ich sehe mich diesbezüglich in der Rolle eines Botschafters." (red)

www.bat.com

http://www.leadersnet.at/news/4895,neuer-geschaeftsfuehrer-fuer-british-american-tobacco-austria.html







1961
Europa / Schweiz - "Wo hast du denn diesen Brunz abgeschrieben?"
« am: April 02, 2012, 00:49:21 Vormittag »


Wo hast du denn diesen Brunz abgeschrieben?


http://www.ignoranz.ch/forum/4_4648_0.html


1962
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Bayern will Nichtraucher-Schutz ausbauen :))
« am: April 02, 2012, 00:46:58 Vormittag »

Bayern will Nichtraucher-Schutz ausbauen


zur Auflockerung ...., und danke für die Anregungen   :)

http://schwindelfreiheit.wordpress.com/2012/03/27/bayern-will-nichtraucher-schutz-ausbauen/

1963
Europa / Luxemburg: Hier geht bald kein Rauch mehr auf
« am: April 02, 2012, 00:43:11 Vormittag »


Kampagne

05. März 2012 12:47; Akt: 05.03.2012 16:09 Print

Ärzte für strengeres Anti-TabakgesetzÄrzte für strengeres Anti-Tabakgesetz

LUXEMBURG - In seinem Kampf gegen den Tabakmissbrauch bekommt Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo nun tatkräftige Unterstützung von Luxemburger Fachärzten

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/luxemburg/story/--rzte-f--r-strengeres-Anti-Tabakgesetz-27355966

1964


31. Mai ist Weltnichtrauchertag


Ich möchte euch deshalb herzlich zur Teilnahme an der WNT-Gemeinschaftsaktion „Lass einen los“
einladen.

Was wird da gemacht?

http://www.ginko-stiftung.de/download/Lass-einen-los-2012-Info.pdf

1965


Tabakprävention und Nichtraucherschutz – politisch abgehakt oder noch aktuell?

Pressemitteilung

Berlin, den 06.03.2012

Die Raucherquote unter den Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ist mit 11,7 Prozent in 2011 auf einen neuen historischen Tiefstand gesunken. Parallel zu dieser Entwicklung ist der Anteil der jungen Menschen, die noch nie im Leben geraucht haben, weiter angestiegen. Die Tabakprävention zeigt ihre Wirkung.

„Dennoch kein Grund sich auszuruhen, zumal sich die Tabakprävention immer wieder neuen Herausforderungen, wie z.B. der E-Zigarette stellen muss“, so die Drogenbeauftragte des Landes Berlin Christine Köhler-Azara. Tabakprävention und Nichtraucherschutz sind daher auch in der Berliner Koalitionsvereinbarung verankert. Nun hat das Landesprogramm „Berlin qualmfrei“ alle gesundheitspolitischen Sprecher der Berliner Fraktionen eingeladen, auf der diesjährigen Hauptstadtbündnissitzung zu ihren politischen Konzepten Stellung zu beziehen.

Die Veranstaltung findet statt am 7. März 2012 von 14.00 – 17.00 Uhr im Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal.

Vertreterinnen und Vertreter aus gesellschaftlichen Bereichen wie Verwaltung, Politik, Suchtberatung, Schule und Krankenhäusern treffen sich, um die aktuellen Entwicklungen und die daraus folgende Präventionsstrategie für die kommenden drei Jahre zu diskutieren.

Kerstin Jüngling, Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin, betont: „In der Öffentlichkeit wird derzeit viel über den Rückgang des Tabakkonsums bei Jugendlichen gesprochen. Gleichzeitig darf man sich jetzt nicht zurücklehnen, wenn man diesen Erfolg sichern und noch ausbauen will.“
Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung: „Die rückläufige Raucherquote bei Kindern und Jugendlichen zeigt, dass sich die gemeinsamen Anstrengungen im Bereich des Nichtraucherschutzes und der Tabakprävention gelohnt haben. Die Daten der Einschulungsuntersuchungen aus Tempelhof-Schöneberg belegen aber auch, dass rund ein Drittel der Kinder in Haushalten aufwachsen, in denen mindestens ein Elternteil raucht. Das ist für mich Anlass genug, um mich auch weiterhin im Bereich der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes zu engagieren."

Im Vorfeld einer Podiumsdiskussion um 16.00 Uhr wird es morgen Fachreferate zu den Themen „Tabakanbau und Tabakhandel“ und „E-Zigarette“ geben sowie einen Überblick über Meilensteine und die Zukunftsstrategie des Landesprogramms „Berlin qualmfrei“.