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Nachrichten - admin

1906

Wenn Ihnen die Gesundheit wichtig ist,

gehen Sie dort nicht hin,


nicht am Montag, nicht am Dienstag, nicht ....


Über dem Indoor-Veranstaltungsplatz ist das Cafe-Restaurant Pascucci, mit einem großen Raucherraum.

Da dieser nur niedere Wände und keine Decke hat, strömen 6.000 Giftstoffe

und 64 KREBSAUSLÖSENDE Stoffe auf die darunter befindlichen Kinder, Jugendliche, Erwachsene.



Warum macht da niemand was dagegen? Denn das entspricht nicht einmal dem Nichtraucherschutz laut österr.(!) Tabakgesetz.

Nun habe ich erfahren, dass beim Bezirksamt, gleich nebenan, bereits dutzende Anzeigen seit über einem Jahr vorliegen!

Warum geschieht da nichts?

Korruption?



Haha,
oder wie traurig,
denn genau dort setzen sich am Montag Gesundheitsminister Stöger und Schispringer Schlierenzauner
Hauptverband Generaldirektor Probst, etc., stundenlang hin ......

1907


21.5.12, Donauzentrum - Alibihandlung, denn schon wieder Anzeigen!


Welt-Nichtraucher-Tag: WGKK informiert über Angebote für den Rauch-Stopp
Spektrum reicht von Einzel- über Gruppentherapie bis hin zur stationären Raucherentwöhnung

Wien (OTS) - Jede zweite Raucherin bzw. jeder zweite Raucher
möchte ihr bzw. sein Rauchverhalten ändern und jede bzw. jeder Fünfte
möchte völlig von der Zigarette loskommen. Die Wiener
Gebietskrankenkasse (WGKK) steht Betroffenen mit Rat und Tat zur
Seite.

Wer etwa das persönliche Gespräch und medizinische Hilfe sucht,
kann einen Termin mit einer Raucherberaterin bzw. einem
Raucherberater in einem der vier Gesundheitszentren vereinbaren.
Dabei wird dann die weitere Vorgehensweise (z. B. Einzel- oder
Gruppentherapie) besprochen. Bei Bedarf können auch
psychotherapeutische Angebote, wie bspw. autogenes Training oder eine
Ernährungsberatung, in Anspruch genommen werden. Die Beratung und
(nichtmedikamentöse) Therapie sind kostenlos. Es muss lediglich die
e-card mitgebracht werden.

Darüber hinaus können sich aufhörwillige Raucherinnen und Raucher
im Gesundheitszentrum Wien-Süd im IKAR (Interdisziplinäres
Kompetenzzentrum für Antirauchtherapie) beraten lassen. Bei dem von
der WGKK ins Leben gerufenen Programm führen Ärztinnen und Ärzte der
WGKK die Betroffenen durch eine fachärztliche Untersuchungsserie.
Nach Vorliegen diverser Befunde wird ein maßgeschneidertes
Therapieprogramm (einzeln oder in der Gruppe) zusammengestellt.
WGKK berät auch Betriebe

Für schwer tabakabhängige Menschen, die bereits Folgeerkrankungen
haben, ermöglicht die WGKK eine dreiwöchige stationäre
Rauchertherapie im Grazer Josefhof. Das Programm umfasst dabei drei
Stufen: Erkennen von Ursachen, Erarbeiten von Alternativen und
Vorbereitung für das Leben zu Hause.
Nach Ende des Aufenthalts können die ehemaligen Raucherinnen und
Raucher ein Jahr lang ärztliche Nachbetreuung im Rahmen eines
monatlich stattfindenden Raucher-Jour-fixe in Anspruch nehmen, um das
Rückfallrisiko zu minimieren.

Die WGKK bietet aber nicht nur Einzelpersonen Unterstützung an,
sondern berät auch Betriebe, die sich für das Thema Rauch-Stopp
interessieren. So gibt es etwa Motivationsvorträge zur
Raucherentwöhnung, bei denen u. a. über die Gefahren des Rauchens,
die Entstehung des Suchtverhaltens und die Erstellung einer
Entwöhnstrategie plus deren Vor- und Nachteile gesprochen wird.
Weiters bietet die WGKK in den Unternehmen eine ambulante
Entwöhnungstherapie für Raucherinnen und Raucher an.

Neben all diesen Angeboten gibt es auch kostenlose Broschüren zu
den Tabakentwöhnungsangeboten der WGKK, die in Betrieben,
Ordinationen oder Schulklassen verteilt werden können.
Hier die Kontaktadressen für aufhörwillige Raucherinnen und Raucher:
Raucherberatung in den Gesundheitszentren:

Gesundheitszentrum Wien-Süd
Dr. Dietmar Windisch
1100 Wien, Wienerbergstraße 13
Telefon: +43 1 601 22-2165

Dr. Windisch ist auch die Kontaktperson für IKAR und die
stationäre Raucherentwöhnung.

Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf
Dr. Herbert Nell
1060 Wien, Mariahilfer Straße 85-87
Telefon: +43 1 601 22-40696

Gesundheitszentrum Wien-Mitte
Dr.in Waltraud Kellner
1030 Wien, Strohgasse 28
Telefon: +43 1 601 22-40345

Gesundheitszentrum Wien-Nord
Dr.in Ingrid Schulz
1210 Wien, Karl-Aschenbrenner-Gasse 3
Telefon: +43 1 601 22-40229
Rauchfrei im Betrieb:

E-Mail: gesundheitsfoerderung@wgkk.at
Telefon: +43 1 601 22-3777
Broschürenservice:

Telefon: +43 1 601 22-2119
Fax: +43 1 601 22-2135
E-Mail: office.oea@wgkk.at

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0072 2012-05-21 10:35 211035 Mai 12 WGK0003 0474

1908


NÖGKK und Rauchertelefon laden zur "Tschick-Tausch-Börse" ein
Weltnichtrauchertag: Jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn

St. Pölten (OTS) - Morgendliche Hustenanfälle, gelbe Zähne,
Atemnot - Ihre Raucherkarriere hat bereits sichtbare Spuren
hinterlassen? Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai ist die ideale
Gele-genheit, dem Glimmstängel abzuschwören. Der erste Schritt dazu:
Die "Tschick-Tausch-Börse", eine gemeinsame Aktion des
österreichweiten Rauchertelefons und des Haupt-verbandes der
Sozialversicherungsträger. Das Tausch-Angebot: Tschick für mehr
Le-bensqualität. Als Anerkennung warten tolle Give aways, für alle,
die tauschen! Die Aktion findet rund um den Weltnichtrauchertag in
der NÖ Gebietskrankenkasse in Baden, Horn, Pöchlarn, St. Pölten,
Tulln und Zwettl statt.
Mag. Sophie Meingassner, Leiterin des Rauchertelefons: "Jede
einzelne gerauchte Ziga-rette schadet, was im Umkehrschluss bedeutet,
dass jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn für die Gesundheit
ist. Am Ende der Aktion werden wir eine zentrale Hochrech-nung
machen, wieviel Lebenszeit durch den Zigaretten-Verzicht gewonnen
wurde."
Wer raucht, gefährdet in höchstem Maße seine Gesundheit. Das zeigt
sich ganz deutlich bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung
COPD, die immer mehr im Vor-marsch ist. 90 % aller COPD-Betroffenen
sind Raucher/innen bzw. Exraucher/innen. Deshalb gibt es rund um den
Weltnichtrauchertag verstärkt Informationen zu diesem Thema. Denn
viele der Erkrankten wissen gar nicht, dass sie bereits an COPD
leiden. Man unterscheidet vier Stadien:
Stadium 1, die "milde" Form von COPD betrifft fast jede/n Raucher/in
und geht oft nicht einmal mit Husten oder Atemnot einher.
Stadium 2 (mittelgradige COPD) erkennt man an Husten, Auswurf und
Kurzatmigkeit (vor allem bei Belastung) und ist keineswegs "normal".
Die Lungenfunktion liegt oft nur mehr bei 50 - 80 % des Sollwertes.
Bei Stadium 3 und 4 ist die Lungenfunktion spürbar eingeschränkt und
die Lebensqualität leidet deutlich.
Meingassner: "COPD ist nicht heilbar und entstandene Schäden lassen
sich nicht mehr rückgängig machen. Die wichtigste therapeutische
Maßnahme ist ein Rauchstopp." Hilf-reiche Unterstützung bietet das
Rauchertelefon unter der Nummer 0810 810 013. Je nach Wunsch geben
die Expertinnen kurze Informationen oder bieten längerfristige
Be-gleitung an. Zusätzlich gibt es alle Infos rund ums Thema Tabak &
Nikotin. Im Vorjahr wurden insgesamt 3640 Gespräche geführt. Ein
Drittel jener, die mit dem Rauchen aufhören wollten, sind abstinent
geblieben, ein weiteres Drittel hat den Zigarettenkonsum reduziert.
Das Rauchertelefon ist eine Initiative der
Sozialversicherungsträger, der Bundesländer und des
Bundesministeriums für Gesundheit.
DAS RAUCHERTELEFON - 0810 810 013
österreichweit max. Euro 0,10/Min.
Montag bis Freitag 10 Uhr bis 18 Uhr
www.rauchertelefon.at
info@rauchertelefon.at
Hard facts zum Thema Rauchen:
- 1 Zigarette = 8 Minuten weniger Lebenszeit
- 20 Zigaretten pro Tag = 1 Tasse Teer pro Jahr
- 20 Zigaretten pro Tag = 1.400 Euro im Jahr
- 20 bis 40 Zigaretten pro Tag = Aufnahme von radioaktiven Strahlen,
wie bei 250 Röntgenaufnahmen pro Jahr
- 1 Atemzug einer Zigarette = mehr als 4800 einzelne Stoffe
(Kohlenmonoxid, Formaldehyd, Blausäure, etc.) und 70 krebserregende
Stoffe
- 1 Zigarettenstummel kann 40 bis 60 Liter sauberes Grundwasser
verunreinigen
- 1 Zigarettenstummel braucht im Süßwasser 15 Jahre, bis er zerfällt
- In Wien fallen stündlich 99 000 Zigarettenstummel auf

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0049 2012-05-21 09:50 210950 Mai 12 NGK0001 0495

1909
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Kurier - Blattlinie faschistoid?
« am: Mai 20, 2012, 23:46:39 Nachmittag »

Im www.facebook.com

"Kurier-Faschismus"

Online-Umfrage: Sollte sich Österreich bei der Rauchergesetzgebung an Irland orientieren? Derzeit stimmen über 71% der Aussage zu: "Nein, das nimmt faschistische Züge an."

Faschismus ist bekanntlich eine nach dem Führerprinzip organisierte nationalistische, antidemokratische und rechtsextremistische Bewegung.
Was sagt uns das über den intellektuellen Level der Kurier-Redakteure und -Leser? Der Kurier will ja eine Qualitäts-Tageszeitung sein.


Überzeugen Sie sich von der "Kurier-Blattlinie", gehen Sie zu "Abstimmung":

Irland: Rauchverbot auch im Freien
Der Gesundheitsminister (Irland) plant das strengste Anti-Raucher-Gesetz Europas und orientiert sich dabei an New York.
http://kurier.at/nachrichten/4496321-irland-rauchverbot-auch-im-freien.php


1910
WHO, UN, etc. / 21.5.12, DZ. Wien: Rauchverbot! Aber niemand schert sich darum!
« am: Mai 19, 2012, 14:54:11 Nachmittag »
xaAiZ


Siehe auch vorige Beiträge!

und auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5909.msg13911.html#msg13911


21.5.12, 1220 Wien, Donauzentrum (siehe vorherige Beiträge)


Diese Alibi-Aktion im Donauzentrum bzw. "Tausch-Aktion" ist ein Witz.
Seit 1.1.2009 (Gesetz gültig seit 1.1.2005) hagelte es dort hunderte Anzeigen, auch gegen die Centerleitung, auch aktuell!

Dortige Trafiken verschenken regelmäßig "Probezigaretten", und "Stöger tauscht dort Tschik gegen Kaugummi".
Und das soll Kinder, Jugendliche, junge Menschen vom Rauchen wegbringen?

Und seit rund einem Jahr gibt es auch im Donauzentrum Tschik-Automaten, wo jeder Volksschüler sich unbeschränkt Tabakdrogen aneignen kann. Zig Anzeigen brachten keine Änderungen! Diese Meldungen gingen auch an BM. Stöger, MR. Dr. Pietsch, Bundeskanzler, Jugend-/Familienminister, alle Parteien, etc., aber wirkungslos!

Ein Scharlatan, der an Korruption denkt, weshalb Österreich kein Rauchverbot in Lokalen und öffentlichen Gebäuden umsetzt und kontrolliert?

Ein Armutszeugnis, für BM. Stöger und Centerleiter Stoll!

Ein Tabakgesetz, mit zig Fehlern, die der VwGH, VfGH, die UVS, aber auch der OGH schon mehrfach beanstandete.
Aber was schert sich die Eiche, wenn sich die Sau am Stamme reibt!


PS: Selbst dieses schwache Tabakgesetz für den Nichtraucherschutz ist für die Katz.
Denn laut Gesetz ist niemand verantwortlich für Kontrollen!!!


1911

Sogar Bulgarien führt jetzt strenges Rauchverbot ein

17.5.12

Sofia - Bulgarien wird von 1. Juni an kein Paradies für Raucher mehr sein. Das Urlaubsland am Schwarzen Meer verbietet nun das Rauchen in geschlossenen Räumen wie Restaurants und Cafés.

Das Parlament in Sofia verabschiedete am Donnerstag trotz Einwänden und Protesten aus der Tourismus-Branche mehrere Gesetzesnovellen, die bisherige Einschränkungen verschärfen. Die neue Regelung betrifft auch alle Arbeitsräume. Auf Flughäfen sollen allerdings Stuben für Raucher eingerichtet werden.

Die Bulgaren gehören zusammen mit den Griechen zu den größten Raucher-Nationen in der EU. Die vor mehreren Jahren in dem Balkanland ursprünglich eingeführten vorsichtigen Einschränkungen waren vor zwei Jahren zusätzlich gelockert worden, um den heimischen Tourismus in der Krise zu helfen. Von dem strengen Rauchverbot verspricht sich die Regierung weniger Ausgaben im staatlichen Gesundheitswesen für die Behandlung von Raucherkrankheiten.

http://www.merkur-online.de/reise/aktuelles/nachrichten/urlaubsland-bulgarien-fuehrt-strenges-rauchverbot-2321895.html

1912
Geld / Was kosten uns die Raucher?
« am: Mai 18, 2012, 16:34:38 Nachmittag »



Österreich


Es hat sich wenig am Ganzen geändert.

Eine gute halbe Milliarde Euro kosten uns die Raucher jedes Jahr, zusätzlich!

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg1600#msg1600



Deutsche Verhältnisse werden hier publiziert:
http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/AdWfP/AdWfP_Die_Kosten_des_Rauchens.pdf




1913


„Tschick Tausch Börse im Donauzentraum“

Ziel Aktion Angebote Programmablauf

Termin: 21. Mai 2012
Uhrzeit: 13.00 – 18.00
Ort: Donauzentrum

1914


"Züchtet Stöger Tabakrauch-Krebspatienten", und "lässt diese dann ohne Hilfe sterben"?

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4217.msg13941.html#msg13941

1915
Europa / Nordeuropa - Irland: Rauchverbot auch im Freien
« am: Mai 17, 2012, 19:40:41 Nachmittag »

Irland: Rauchverbot auch im Freien

Der Gesundheitsminister plant das strengste Anti-Raucher-Gesetz Europas und orientiert sich dabei an New York.

Letztes Update am 16.05.2012, 15:25


Irland will es Rauchern noch schwerer machen: Im Park und am Strand sind Zigaretten unerwünscht. Wer mit Kindern Auto fährt, darf nicht paffen.

Vor acht Jahren trat in Irland das damals schärfste Rauchverbot Europas in Kraft. Zigaretten wurden in allen öffentlichen Räumen und an allen Arbeitsplätzen, also auch in Restaurants und Pubs, verboten. Viele andere EU-Länder haben seither nachgezogen – Österreich nicht.

Jetzt geht Irland noch einen Schritt weiter. Gesundheitsminister James Reilly hat einen "Outdoor smoking ban" auf der Grünen Insel angekündigt. Er will das Rauchen auf allen Stränden, in allen Parkanlagen und im Auto verbieten, wenn Kinder mitfahren. Vorbild ist New York City. Dort hätten derartige Verbote dazu geführt, dass die Zahl der Raucher stark zurückgegangen ist, sagt Reilly.

"Wir wollen nicht, dass Kinder Erwachsene auf öffentlichen Plätzen rauchen sehen. Dort lernen die Kleinen, was die Großen tun", erklärt der Minister. Er weist den Vorwurf zurück, das Verbot sei ein weiterer Schritt in Richtung Bevormundungsstaat: "Wir müssen uns um unsere Bürger kümmern – und ganz besonders um jene, die keine Stimme haben: unsere Kinder."

Beim geplanten Rauchverbot im Auto gehe es ebenfalls vor allem darum, Minderjährige zu schützen. Studien hätten gezeigt, dass die Belastung durch Passiv-Rauch im Auto 23-mal höher sein könne als in Wohnräumen.

Verbot am Strand, in Parks

Wann der "Outdoor smoking ban" in Irland in Kraft tritt, steht noch nicht fest. Aber wenn er kommt, wird das Rauchen in der Öffentlichkeit in Irland nur noch auf der Straße und auf dem Gehsteig erlaubt sein.

Anders als vor acht Jahren, als der "Indoor smoking ban" in Kraft trat, gibt es diesmal kaum Widerstand auf der Grünen Insel gegen den Plan der Regierung, das Rauchen einzuschränken. Das liegt wohl auch daran, dass sich das Verbot von 2004 aus Sicht der meisten Iren bewährt hat. Reizhusten und Augenerkrankungen bei Taxifahrern und in der Gastronomie sind stark zurückgegangen. Pubs und Restaurants hatten nur einige Monate lang während der Umstellung mit Umsatzeinbußen zu kämpfen. Jetzt freuen sich die Lokalbesitzer über neue Kunden: Familien mit Kindern, die Restaurants und Pubs früher wegen der Rauch-Belastung gemieden hatten. "Außerdem kann ich jetzt auch jene Gäste sehen, die mehr als drei Meter von mir entfernt stehen", sagt ein Barmann in Dublins In-Viertel Temple Bar.

In Österreich gilt seit 2009 ein Rauchverbot am Arbeitsplatz, es sind aber Ausnahmen vorgesehen ("Raucherzimmer" in Lokalen). In Wien ist das Rauchen auf Kinderspielplätzen verboten. Das Rauchen im Auto ist in Österreich erlaubt, auch wenn Kinder mitfahren.


http://kurier.at/nachrichten/4496321-irland-rauchverbot-auch-im-freien.php
Sollte sich Österreich bei der Rauchergesetzgebung an Irland orientieren?
Ja, das Gesetz bei uns ist viel zu lasch.
Nein, das nimmt faschistische Züge an.
Der Nichtraucherschutz in Österreich sollte verbessert werden, aber ein Rauchverbot im Freien ist übertrieben.
abschicken

1916
WHO, UN, etc. / Die Machenschaften der Tabakindustrie - JA! www.unterzeichne.at
« am: Mai 17, 2012, 16:17:09 Nachmittag »

Zum Weltnichtrauchertag 2012: Die Machenschaften der Tabakindustrie

"Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu", so steht es auf den Zigarettenpackungen. Wenn sich Raucher selbst schädigen möchten, dann muss man das wohl akzeptieren, aber für Nichtraucher stellt sich die Frage, warum sie sich ebenfalls schädigen lassen sollten. Nichtraucherschutz und Tabakprävention sind die logischen Konsequenzen. Das sehen Raucher, Wirte und die Tabakindustrie gar nicht gerne und kämpfen dagegen an. Unliebsame Tatsachen werden einfach neu interpretiert, hier eine Auswahl der kreativen Umbenennungen:

Es gibt zwar tausende wissenschaftliche Studien zum Thema Passivrauch, diese werden aber einfach als Junk Science diskreditiert und schon wird Nichtraucherschutz zur Hysterie fanatischer Gesundheitsapostel. Gefahren durch Passivrauch werden zum Passivrauchmärchen, sinnvolle gesetzliche Regelungen werden zu einer Bevormundung durch den Nannystaat. Rauch wirkt auf die meisten Nichtraucher belästigend, aber wer Gestank nicht mag ist einfach genussfeindlich. Das einzig wahre Genussmittel ist die Zigarette, dass Nichtraucher durch Tabakrauch in ihrem Genuss beeinträchtigt werden spielt dabei keine Rolle. Nichtraucher lehnen Tabakrauch ab, Raucher fühlen sich aber dadurch als Person ausgegrenzt und so werden Nichtraucher, die sich lediglich schützen wollen, als Antiraucher bezeichnet.

Dass Nikotin zu einer starken Abhängigkeit führt ist bekannt. Diese Suchtgefahr wird mit hübschen Worten kaschiert, man spricht von der individueller Freiheit der Raucher und ein Rauchverbot ist dann eine Einschränkung dieser Freiheit. Die meisten Raucher beginnen mit dem Rauchen aber bereits in einem Alter, in dem sie über die gesundheitlichen Gefahren nicht Bescheid wissen und deshalb nicht wirklich frei sind in ihrer Entscheidung. Das hohe Suchtpotential wurde lange Zeit bewusst verschleiert, man will ja die Leute möglichst früh an den Haken bekommen, und auch heute wird statt dessen gerne betont, es handelt sich bei Tabakprodukten um ein legales Genussmittel. Schwere tabakbedingte Krankheiten und Leiden werden gezielt vernebelt, der Raucher strahlt in der Zigarettenwerbung jugendliche Vitalität aus. Die Ignoranz der Gesundheitsrisiken und die Rücksichtslosigkeit gegenüber Nichtrauchern werden gerne als Coolness des Rauchers hochstilisiert, das Leben ist halt lebensgefährlich...

In den meisten Lokalen kann man immer noch rauchen, in räumlich getrennten Lokalen ist die Schadstoffkonzentration oft unzumutbar hoch. Kinder und Jugendliche und alle, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Tabakrauch vertragen, sollten diese Lokale nicht aufsuchen. Sie werden so von einem Bereich des sozialen Lebens ausgeschlossen. Im Falle eines generellen Rauchverbots können Raucher aber weiterhin alle Lokale aufsuchen, sie haben die gleichen Rechte wie Nichtraucher. Trotzdem sprechen die Raucher gerne von einer Diskriminierung der Raucher.

Lokalbesitzer müssen sich an zahlreiche Gesetze halten (Hygieneverordnung, Brandschutzgesetze, Jugendschutzgesetze), sie führen immerhin einen Gewerbebetrieb. Jedoch beim Rauchverbot ist plötzlich alles anders. Ein Lokal ist laut Tabakgesetz ein "öffentlicher Ort" , stattdessen wird er aber als Privatraum des Wirts betrachtet, in dem man sich nicht vorschreiben lassen will, ob man rauchen darf oder nicht.

In einer größeren Gruppe geben häufig die Raucher den Ton an. Geht man gemeinsam fort setzt man sich gerne in den Raucherbereich, man ist es ja so gewohnt. Nichtraucherlokale haben deshalb neben Raucherlokalen nur wenig Chance. Diese Wettbewerbsverzerrung wird aber als fehlender Bedarf an Nichtraucherlokalen interpretiert. Wirte befürchten finanzielle Verluste, in Bayern sind aber nach der Einführung eines generellen Rauchverbots in der Gastronomie die Einnahmen gestiegen, man beschwört trotzdem ein Lokalsterben als Schreckgespenst herauf.

Rauchverbote sind dort notwendig, wo Tabakrauch andern schadet oder sie in ihrer Freiheit einschränkt, das Rauchen selbst wird nicht verboten. Jedoch auch hier will die Tabaklobby Ängste schüren: Was soll denn noch alles verboten werden? Ein Rauchverbot in Lokalen ist demnach militanter, faschistoider Totalitarismus und ein Angriff auf die Demokratie. Schließlich ist die Zigarette ein Symbol für Freiheit und Toleranz.

Die Politik mischt ungeniert mit, man schafft zunächst ein Gesetz bei dem Nichtrauchern die Kontrolle der Einhaltung aufgebürdet wird, aber wehe jemand hat tatsächlich den Mut einen Verstoß zu melden, er wird sofort als Blockwart und Denunziant abgestempelt. Nach Einführung des Tabakgesetzes versprach der Gesundheitsminister eine Evaluierung und präsentierte stattdessen eine Meinungsumfrage. Dass das Gesetz oft nicht eingehalten wird und kaum Auswirkung auf das Rauchverhalten der Österreicher hat, wird verschwiegen, man spricht von der Zufriedenheit der Wirte und der Lokalbesucher. Der volkswirtschaftliche Schaden durch das Rauchen ist enorm, aber auch hier bedient man sich gerne eines Tricks: Der vorzeitige Tod wird als Entlastung der Pensionskasse gedeutet und die Einnahmen durch die Tabaksteuer als unverzichtbar dargestellt. Es gibt derzeit keine Bemühungen ein funktionsfähiges Gesetz zu schaffen, stattdessen redet man sich auf die fehlende parlamentarische Mehrheit hinaus.

Österreich liegt im EU-Vergleich beim Nichtraucherschutz an letzter Stelle, trotzdem liest man immer wieder von einem Krieg gegen die Raucher. Ein Krieg fordert aber Todesopfer, Rauchen fordert Todesopfer, Nichtraucherschutz schützt lediglich.

Und was genau ist Tabaklobbyismus? Den gibt es nicht, das ist lediglich das Hirngespinst der Verschwörungstheoretiker.

JETZT UNTERZEICHNEN!

www.unterzeichne.at

1917
Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Wer soll Raucherentwöhnungen bezahlen?
« am: Mai 17, 2012, 15:10:43 Nachmittag »

In der Aktion „Deutschland in Bestform“ unterstützt der auf Sucht und Suchtmittelmissbrauch spezialisierte Diplom Psychologe Lutz Mehlhorn die 23 jährige Sabine Lehmann, sich von der Zigarette loszusagen. Mehlhorn weiß wovon er spricht, wenn er Rauchern Tipps zum Aufhören gibt: er war selbst einer. Im Alter von 15 Jahren fing er mit dem Rauchen an, hörte mit 21 Jahren auf, griff dann mit 23 Jahren wieder zur Zigarette. Die Mengen steigerten sich im Laufe der Jahre auf zuletzt 35 Zigaretten – pro Tag.

Im September 1996 rauchte er seine letzte Kippe. Das Hauptmotiv aufzuhören war für ihn die schmerzende Erkenntnis, dass er die Kontrolle über das Rauchen absolut verloren hatte. Die erste Zigarette steckte er sich auf dem Höhepunkt seiner Raucherkarriere bereits schon vor dem Frühstück in den Mund. Die letzte Zigarette des Tages rauchte er unmittelbar vor dem Schlafen gehen. "Ich war eine Marionette des Nikotin- und Tabakkonsums geworden. Das war eine derartige Kränkung meines freiheitlichen Selbstbildes, dass ich wild, wirklich wild entschlossen war, das "Nikotinmonster" aus meinem Leben zu werfen", schildert der Psychologe.

Links zu Lutz Mehlhorn Glücklicher Nichtraucher - Das Seminar

Im Urlaub las er die „Bibel“ vieler Ex-Raucher „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr. Mehlhorn hörte mit dem Rauchen auf, und war verwundert, wie leicht es ging. "Mein Energielevel stieg sofort an, ich bekam sofort große Lust mich zu bewegen, und ich genoss die plötzliche Ruhe und Harmonie in mir. Ich war in einer absoluten Hochstimmung und fühlte mich so befreit diesen Schritt endlich gemacht zu haben", sagte er rückblickend. Er könne wirklich sagen, dass diese Entscheidung seine wichtigste und im positiven Sinne weitreichendste in den vergangenen dreizehn Jahren gewesen war.

Durch seine Erfahrungen als neuer Nichtraucher entwickelte er ein eigenes Nichtraucher-Programm "Glücklicher Nichtraucher", das die in der Raucherentwöhnung am besten erprobten und effektivsten Techniken sowie Methoden in einem Konzept vereinigt. Es berührt mich immer wieder, Menschen darin unterstützen zu können, die inneren Verbindungen zu ihrer Sucht zu lösen und damit wieder die Freiheit zu gewinnen, ihre Liebe und Energie neu zu verteilen. Für viele beginnt ein neues Leben.

In D. wird die Raucherentwöhnung von der Kasse gezahlt:
http://www.gluecklicher-nichtraucher.de/

1918



Weltnichtrauchertag 2012


http://www.hauptverband.at/portal27/portal/hvbportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=73500&p_tabid=2

„Tschick Tausch Börse im Donauzentraum“

Ziel Aktion Angebote Programmablauf

Termin: 21. Mai 2012
Uhrzeit: 13.00 – 18.00
Ort: Donauzentrum


Ziel

Seit 1987 findet jedes Jahr am 31. Mai der Welt-Nichtrauchertag statt. Dabei soll auf die gesundheitlichen – und damit auch volkswirtschaftlichen – Vorteile des Verzichts auf das Rauchen hingewiesen werden. Mit auffälligen Aktionen soll das Bewusstsein für die Vorteile eines rauchfreien Lebens gestärkt werden, Menschen die das Rauchen aufgeben wollen, sollen motiviert und unterstützt werden.
IHS 2008: „Durch eine rauchfreie Gesellschaft ist eine Elimination von Krankheit und Tod in einem Ausmaß möglich, wie es in anderen Gebieten der Prävention nicht annähernd erreichbar wäre.“

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, das österreichweite Rauchertelefon und Sozialversicherungsträger (NÖGKK, WGKK etc.) leisten dazu auch heuer einen sichtbaren und erlebbaren Beitrag:
In Kooperation mit dem Donauzentrum wird im Vorfeld des Welt-Nichtrauchertages durch eine Tschick-Tausch-Börse als medienwirksame Aktion auf die Vorteile des individuellen Verzichts auf das Rauchen hingewiesen.

Aktion

Im Vordergrund der Aktion steht die „Tschick-Tausch-Börse“. Dabei können Zigaretten einzeln oder als gesamte Packung gegen verschiedene Give-aways (Geduldspiele, Stressbälle, Kaugummi oder Zahnputzset) eingetauscht werden.
Zu Grunde liegt die Tatsache, dass JEDE einzelne gerauchte Zigarette schadet, was im Umkehrschluss bedeutet, dass jede NICHT gerauchte Zigarette einen Gewinn für die Gesundheit darstellt. Am Ende des Tages soll eine zentrale Hochrechnung veröffentlicht
werden, wie viel Lebenszeit durch das „Wegwerfen“ - sprich den Verzicht auf Zigaretten - an diesem Tag gewonnen wurde.

Die Themen „(Nicht-)Rauchen“ und „ATMUNG“ werden in Form von Wettbewerben, moderierten Gesprächen und einer Beratungsstation den Besucher/innen der Veranstaltung näher gebracht. Die Besucher/innen und Gäste werden eingeladen sich mit und gegen Gregor Schlierenzauer „Atmungswettbewerben“ zu stellen (Luftballonsaufblasen, Slalom mit Blaseball …). Ein moderiertes Gespräch mit BM Stöger und Stadrätin Wehsely sowie die Verlosung von Preisen runden die Veranstaltung ab.

Zwei Promotorinnen verteilen von 12:00 bis 16:00 Uhr im Donauzentrum Infoflyer zur Aktion und verweisen auf die Aktion und das Gewinnspiel.

Angebote

    Tschick-Tausch-Börse
    Gewinnspiel mit Verlosung
    moderierte Gespräche Promis, Politikern und Experten (BM Stöger, Stadträtin Wehsely, Gregor Schlierenzauer, Tabakentwöhnungsexperten)
    „Wettbewerben“ mit und gegen Schlierenzauer zu Atmen, Luft, Lunge (Luftballonblasen , CO-Messung,...)
    Smokelyzer-Messung und Beratung über Tabakentwöhnungsangebote
    leicht verständlich aufbereitete Informationen zu COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Rauchertelefon etc. (Broschüren und Infomaterial)


Programmablauf
12:00
Verteilung der Infoflyer (+ Gewinnkarte) im Donauzentrum durch
Promotorinnen

13:00
Beginn der Aktion
Ankündigung durch Moderatorin (Erklärung der Tschick-Tauschbörse),
Interview mit Gregor Schlierenzauer

13:30
Interview mit Gregor Schlierenzauer (genaues Thema noch in Abstimmung)

14:00
Interview „Die 5 wirkungsvollsten Tipps zum Rauchstopp“ (Rauchertelefon)

14:30
Interview „Atemtechniken leicht gemacht“ (Rauchertelefon)

15:00
Interview mit Gregor Schlierenzauer (genaues Thema noch in Abstimmung)
Interview „Wege in die Rauchfreiheit mit dem Rauchertelefon“

15:30
„Entspannungstechniken im Überblick“ (Rauchertelefon)

16:00
„COPD, Raucherhusten und Co“ (Rauchertelefon oder Dr. Winisch WGKK)

16:30
Interviewrunde mit BM für Gesundheit Stöger, Gesundheitsstradträtin Wehsely, GD Stv. Probst, Gregor Schlierenzauer

17:00
Verlosung

18:00
Ende

1919
http://www.abnr.de/index.php?article_id=159

Welt-Nichtrauchertag 2012

31. Mai 2012

Am 31. Mai 2012 ist Welt-Nichtrauchertag. Das diesjährige Thema in Deutschland lautet:

Lass Dich nicht einwickeln! Rauchen kennt nur einen Gewinner: die Tabakindustrie

Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. 110.000 Menschen sterben bundesweit jährlich an den Folgen des Tabakkonsums, darüber hinaus sterben zusätzlich 3.300 Nichtraucher durch Passivrauchen. Ziel des Welt-Nichtrauchertages 2012 ist es, die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass vom Rauchen letztlich nur einer profitiert: die Tabakindustrie.

Das Motto: „Lass Dich nicht einwickeln!" soll folgende Botschaften vermitteln:

    Lass Dich nicht vom Tabak einwickeln und fang am besten erst gar nicht mit dem Rauchen an, denn Rauchen macht Dich süchtig und unfrei.
    Lass Dich nicht einwickeln von der Tabakwerbung, die Dich glauben machen will, dass Rauchen cool ist, und vergiss die Gefahren des Rauchens darüber nicht.
    Lass Dich nicht von der Argumentation der Tabakindustrie einwickeln, die das Rauchen als Symbol der Freiheit und des Genusses darstellt und davon ablenken will, dass Tabak tausende von giftigen Substanzen enthält.
    Und schließlich an die Politik gerichtet: Lass Dich nicht von der Tabaklobby einwickeln und setze Dich dafür ein, dass endlich konsequente Nichtraucherschutzgesetze in ganz Deutschland gelten.

Rauchen ist im Gegensatz zu den Botschaften der Zigarettenindustrie uncool - es stinkt, macht abhängig, senkt die körperliche Fitness, kann zu Herzinfarkt und Krebs führen und belästigt und gefährdet alle Nichtraucher/innen, die unfreiwillig dem Passivrauchen ausgesetzt sind. Einmal „eingewickelt", fällt es schwer wieder aufzuhören. Die einzige, die vom Rauchen profitiert, ist daher die Tabakindustrie.

Werden Sie aktiv!

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen braucht Ihre Unterstützung: Mit Gesundheitstagen, Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Aktionen können Sie dazu beitragen, dass die Bevölkerung, insbesondere junge Menschen, sensibilisiert werden für die gefährlichen Botschaften der Tabakindustrie und für die Folgen des „Sich-einwickeln-Lassens".

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zum Welt-Nichtrauchertag zu engagieren:

    Werben Sie über soziale Netzwerke für die Vorzüge eines rauchfreien Lebens.
    Ob als Schüler, Lehrer oder Eltern: Schlagen Sie in Ihrer Schule Projekte und Projekttage vor, um den Nichtraucherschutz zum Thema zu machen.
    Bieten Sie Informationsstände und -veranstaltungen für Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Patienten oder Kunden an.
    Regen Sie in Ihrer Firma, in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Institution Gesundheitstage und Raucherentwöhnungskurse an.
    Treten Sie an Ihrer Arbeitsstätte für rauchfreie Arbeitsplätze ein.
    Motivieren Sie Ihre Landtags- und Bundestagsabgeordneten, Gesetzesinitiativen sowie „Kleine und Große Anfragen" (ein Instrument der parlamentarischen Kontrolle) auf Länder- und Bundesebene auf den Weg zu bringen.

Wir unterstützen Sie gerne mit kostenlosen Informationsmaterialien:

    Mit Hilfe der Bestellformulare der Deutschen Krebshilfe ( Bestellformular DKH) und des Deutschen Krebsforschungszentrums ( Bestellformular DKFZ) können Sie Informationsmaterialien bestellen.

    Das  Plakatmotiv 2012 zum Download (jpg-Format)

    Weitere Veröffentlichungen des AKTIONSBÜNDNISSES NICHTRAUCHEN können Sie online abrufen.

Die Forderungen des ABNR zum WNRT 2012

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen tritt dafür ein, dass

    bundesweit ein wirksamer Schutz vor Passivrauchen durch konsequente Nichtraucherschutzgesetze umgesetzt wird;
    die Bevölkerung für die Belastung durch Passivrauchen von Kindern und Jugendlichen auch im privaten Bereich (Wohnungen und Autos) sensibilisiert wird;
    endlich ein umfassendes Verbot von Tabakwerbung und -sponsoring erfolgt;
    die Einflussnahme der Tabakindustrie (Spenden, Sponsoring, etc.) auf die Politik, die Medien, den Sport etc. eingedämmt wird.

Thema der Weltgesundheitsorganisation

Das Thema der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in diesem Jahr lautet „Tobacco industry interference". 

Auf der Website der WHO können Sie dazu  mehr erfahren.

1920
Gesundheit / Rauchen erhöht Brustkrebsrisiko
« am: Mai 12, 2012, 15:59:14 Nachmittag »


Achtung! Rauchen erhöht Brustkrebsrisiko: Nikotinrezeptoren regen Zellwachstum an
Aufgabe der Rezeptoren noch genau zu ergründen
Zufuhr von Nikotin fördert auch die Zellwanderung

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Nikotin kann laut einer US-Studie die Entwicklung von Brustkrebs beeinflussen. Erstmals untersuchten US-Wissenschafter die Auswirkungen des Tabakgifts auf Brustzellen und fanden Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang.

"Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass Nikotin generell eine Rolle bei der Entwicklung von Krebs spielt, aber über die Auswirkungen dieser Substanz auf das Wachstum und die Ausbreitung von Brustkrebs weiß man nur wenig", erklärte Chang Yan Chen von der Harvard-Universität in Massachusetts.

Nikotinrezeptoren in Brustgewebezellen
Bei eine Reihe von Tests fanden die Wissenschafter heraus, dass Deckgewebe aus der Brust und Krebszellen über Nikotinrezeptoren verfügen, die das Zellenwachstum und die Zellwanderung bei Zufuhr von Nikotin anregen. Bisher wissen die Wissenschafter jedoch nur wenig über die Funktion der Nikotinrezeptoren in Brustgewebezellen.

Nikotin greift in Zellwachstum ein
Tierversuche ergaben jedoch, dass Nikotin in das Zellwachstum eingreift und zum Wachstum von Krebszellen in der Brust beiträgt. Das Nikotin errege dabei nicht direkt Krebs, sondern verbinde sich zunächst mit anderen Substanzen, bevor es zum Krebswachstum beitrage. Weitere Studien seien aber noch nötig, um diese ersten Erkenntnisse zu festigen, sagte Chen. (apa/red)

http://www.news.at/articles/0842/613/222717/achtung-rauchen-brustkrebsrisiko-nikotinrezeptoren-zellwachstum