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Nachrichten - admin

1906


„Tschick Tausch Börse im Donauzentraum“

Ziel Aktion Angebote Programmablauf

Termin: 21. Mai 2012
Uhrzeit: 13.00 – 18.00
Ort: Donauzentrum

1907


"Züchtet Stöger Tabakrauch-Krebspatienten", und "lässt diese dann ohne Hilfe sterben"?

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4217.msg13941.html#msg13941

1908
Europa / Nordeuropa - Irland: Rauchverbot auch im Freien
« am: Mai 17, 2012, 19:40:41 Nachmittag »

Irland: Rauchverbot auch im Freien

Der Gesundheitsminister plant das strengste Anti-Raucher-Gesetz Europas und orientiert sich dabei an New York.

Letztes Update am 16.05.2012, 15:25


Irland will es Rauchern noch schwerer machen: Im Park und am Strand sind Zigaretten unerwünscht. Wer mit Kindern Auto fährt, darf nicht paffen.

Vor acht Jahren trat in Irland das damals schärfste Rauchverbot Europas in Kraft. Zigaretten wurden in allen öffentlichen Räumen und an allen Arbeitsplätzen, also auch in Restaurants und Pubs, verboten. Viele andere EU-Länder haben seither nachgezogen – Österreich nicht.

Jetzt geht Irland noch einen Schritt weiter. Gesundheitsminister James Reilly hat einen "Outdoor smoking ban" auf der Grünen Insel angekündigt. Er will das Rauchen auf allen Stränden, in allen Parkanlagen und im Auto verbieten, wenn Kinder mitfahren. Vorbild ist New York City. Dort hätten derartige Verbote dazu geführt, dass die Zahl der Raucher stark zurückgegangen ist, sagt Reilly.

"Wir wollen nicht, dass Kinder Erwachsene auf öffentlichen Plätzen rauchen sehen. Dort lernen die Kleinen, was die Großen tun", erklärt der Minister. Er weist den Vorwurf zurück, das Verbot sei ein weiterer Schritt in Richtung Bevormundungsstaat: "Wir müssen uns um unsere Bürger kümmern – und ganz besonders um jene, die keine Stimme haben: unsere Kinder."

Beim geplanten Rauchverbot im Auto gehe es ebenfalls vor allem darum, Minderjährige zu schützen. Studien hätten gezeigt, dass die Belastung durch Passiv-Rauch im Auto 23-mal höher sein könne als in Wohnräumen.

Verbot am Strand, in Parks

Wann der "Outdoor smoking ban" in Irland in Kraft tritt, steht noch nicht fest. Aber wenn er kommt, wird das Rauchen in der Öffentlichkeit in Irland nur noch auf der Straße und auf dem Gehsteig erlaubt sein.

Anders als vor acht Jahren, als der "Indoor smoking ban" in Kraft trat, gibt es diesmal kaum Widerstand auf der Grünen Insel gegen den Plan der Regierung, das Rauchen einzuschränken. Das liegt wohl auch daran, dass sich das Verbot von 2004 aus Sicht der meisten Iren bewährt hat. Reizhusten und Augenerkrankungen bei Taxifahrern und in der Gastronomie sind stark zurückgegangen. Pubs und Restaurants hatten nur einige Monate lang während der Umstellung mit Umsatzeinbußen zu kämpfen. Jetzt freuen sich die Lokalbesitzer über neue Kunden: Familien mit Kindern, die Restaurants und Pubs früher wegen der Rauch-Belastung gemieden hatten. "Außerdem kann ich jetzt auch jene Gäste sehen, die mehr als drei Meter von mir entfernt stehen", sagt ein Barmann in Dublins In-Viertel Temple Bar.

In Österreich gilt seit 2009 ein Rauchverbot am Arbeitsplatz, es sind aber Ausnahmen vorgesehen ("Raucherzimmer" in Lokalen). In Wien ist das Rauchen auf Kinderspielplätzen verboten. Das Rauchen im Auto ist in Österreich erlaubt, auch wenn Kinder mitfahren.


http://kurier.at/nachrichten/4496321-irland-rauchverbot-auch-im-freien.php
Sollte sich Österreich bei der Rauchergesetzgebung an Irland orientieren?
Ja, das Gesetz bei uns ist viel zu lasch.
Nein, das nimmt faschistische Züge an.
Der Nichtraucherschutz in Österreich sollte verbessert werden, aber ein Rauchverbot im Freien ist übertrieben.
abschicken

1909
WHO, UN, etc. / Die Machenschaften der Tabakindustrie - JA! www.unterzeichne.at
« am: Mai 17, 2012, 16:17:09 Nachmittag »

Zum Weltnichtrauchertag 2012: Die Machenschaften der Tabakindustrie

"Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu", so steht es auf den Zigarettenpackungen. Wenn sich Raucher selbst schädigen möchten, dann muss man das wohl akzeptieren, aber für Nichtraucher stellt sich die Frage, warum sie sich ebenfalls schädigen lassen sollten. Nichtraucherschutz und Tabakprävention sind die logischen Konsequenzen. Das sehen Raucher, Wirte und die Tabakindustrie gar nicht gerne und kämpfen dagegen an. Unliebsame Tatsachen werden einfach neu interpretiert, hier eine Auswahl der kreativen Umbenennungen:

Es gibt zwar tausende wissenschaftliche Studien zum Thema Passivrauch, diese werden aber einfach als Junk Science diskreditiert und schon wird Nichtraucherschutz zur Hysterie fanatischer Gesundheitsapostel. Gefahren durch Passivrauch werden zum Passivrauchmärchen, sinnvolle gesetzliche Regelungen werden zu einer Bevormundung durch den Nannystaat. Rauch wirkt auf die meisten Nichtraucher belästigend, aber wer Gestank nicht mag ist einfach genussfeindlich. Das einzig wahre Genussmittel ist die Zigarette, dass Nichtraucher durch Tabakrauch in ihrem Genuss beeinträchtigt werden spielt dabei keine Rolle. Nichtraucher lehnen Tabakrauch ab, Raucher fühlen sich aber dadurch als Person ausgegrenzt und so werden Nichtraucher, die sich lediglich schützen wollen, als Antiraucher bezeichnet.

Dass Nikotin zu einer starken Abhängigkeit führt ist bekannt. Diese Suchtgefahr wird mit hübschen Worten kaschiert, man spricht von der individueller Freiheit der Raucher und ein Rauchverbot ist dann eine Einschränkung dieser Freiheit. Die meisten Raucher beginnen mit dem Rauchen aber bereits in einem Alter, in dem sie über die gesundheitlichen Gefahren nicht Bescheid wissen und deshalb nicht wirklich frei sind in ihrer Entscheidung. Das hohe Suchtpotential wurde lange Zeit bewusst verschleiert, man will ja die Leute möglichst früh an den Haken bekommen, und auch heute wird statt dessen gerne betont, es handelt sich bei Tabakprodukten um ein legales Genussmittel. Schwere tabakbedingte Krankheiten und Leiden werden gezielt vernebelt, der Raucher strahlt in der Zigarettenwerbung jugendliche Vitalität aus. Die Ignoranz der Gesundheitsrisiken und die Rücksichtslosigkeit gegenüber Nichtrauchern werden gerne als Coolness des Rauchers hochstilisiert, das Leben ist halt lebensgefährlich...

In den meisten Lokalen kann man immer noch rauchen, in räumlich getrennten Lokalen ist die Schadstoffkonzentration oft unzumutbar hoch. Kinder und Jugendliche und alle, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Tabakrauch vertragen, sollten diese Lokale nicht aufsuchen. Sie werden so von einem Bereich des sozialen Lebens ausgeschlossen. Im Falle eines generellen Rauchverbots können Raucher aber weiterhin alle Lokale aufsuchen, sie haben die gleichen Rechte wie Nichtraucher. Trotzdem sprechen die Raucher gerne von einer Diskriminierung der Raucher.

Lokalbesitzer müssen sich an zahlreiche Gesetze halten (Hygieneverordnung, Brandschutzgesetze, Jugendschutzgesetze), sie führen immerhin einen Gewerbebetrieb. Jedoch beim Rauchverbot ist plötzlich alles anders. Ein Lokal ist laut Tabakgesetz ein "öffentlicher Ort" , stattdessen wird er aber als Privatraum des Wirts betrachtet, in dem man sich nicht vorschreiben lassen will, ob man rauchen darf oder nicht.

In einer größeren Gruppe geben häufig die Raucher den Ton an. Geht man gemeinsam fort setzt man sich gerne in den Raucherbereich, man ist es ja so gewohnt. Nichtraucherlokale haben deshalb neben Raucherlokalen nur wenig Chance. Diese Wettbewerbsverzerrung wird aber als fehlender Bedarf an Nichtraucherlokalen interpretiert. Wirte befürchten finanzielle Verluste, in Bayern sind aber nach der Einführung eines generellen Rauchverbots in der Gastronomie die Einnahmen gestiegen, man beschwört trotzdem ein Lokalsterben als Schreckgespenst herauf.

Rauchverbote sind dort notwendig, wo Tabakrauch andern schadet oder sie in ihrer Freiheit einschränkt, das Rauchen selbst wird nicht verboten. Jedoch auch hier will die Tabaklobby Ängste schüren: Was soll denn noch alles verboten werden? Ein Rauchverbot in Lokalen ist demnach militanter, faschistoider Totalitarismus und ein Angriff auf die Demokratie. Schließlich ist die Zigarette ein Symbol für Freiheit und Toleranz.

Die Politik mischt ungeniert mit, man schafft zunächst ein Gesetz bei dem Nichtrauchern die Kontrolle der Einhaltung aufgebürdet wird, aber wehe jemand hat tatsächlich den Mut einen Verstoß zu melden, er wird sofort als Blockwart und Denunziant abgestempelt. Nach Einführung des Tabakgesetzes versprach der Gesundheitsminister eine Evaluierung und präsentierte stattdessen eine Meinungsumfrage. Dass das Gesetz oft nicht eingehalten wird und kaum Auswirkung auf das Rauchverhalten der Österreicher hat, wird verschwiegen, man spricht von der Zufriedenheit der Wirte und der Lokalbesucher. Der volkswirtschaftliche Schaden durch das Rauchen ist enorm, aber auch hier bedient man sich gerne eines Tricks: Der vorzeitige Tod wird als Entlastung der Pensionskasse gedeutet und die Einnahmen durch die Tabaksteuer als unverzichtbar dargestellt. Es gibt derzeit keine Bemühungen ein funktionsfähiges Gesetz zu schaffen, stattdessen redet man sich auf die fehlende parlamentarische Mehrheit hinaus.

Österreich liegt im EU-Vergleich beim Nichtraucherschutz an letzter Stelle, trotzdem liest man immer wieder von einem Krieg gegen die Raucher. Ein Krieg fordert aber Todesopfer, Rauchen fordert Todesopfer, Nichtraucherschutz schützt lediglich.

Und was genau ist Tabaklobbyismus? Den gibt es nicht, das ist lediglich das Hirngespinst der Verschwörungstheoretiker.

JETZT UNTERZEICHNEN!

www.unterzeichne.at

1910
Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Wer soll Raucherentwöhnungen bezahlen?
« am: Mai 17, 2012, 15:10:43 Nachmittag »

In der Aktion „Deutschland in Bestform“ unterstützt der auf Sucht und Suchtmittelmissbrauch spezialisierte Diplom Psychologe Lutz Mehlhorn die 23 jährige Sabine Lehmann, sich von der Zigarette loszusagen. Mehlhorn weiß wovon er spricht, wenn er Rauchern Tipps zum Aufhören gibt: er war selbst einer. Im Alter von 15 Jahren fing er mit dem Rauchen an, hörte mit 21 Jahren auf, griff dann mit 23 Jahren wieder zur Zigarette. Die Mengen steigerten sich im Laufe der Jahre auf zuletzt 35 Zigaretten – pro Tag.

Im September 1996 rauchte er seine letzte Kippe. Das Hauptmotiv aufzuhören war für ihn die schmerzende Erkenntnis, dass er die Kontrolle über das Rauchen absolut verloren hatte. Die erste Zigarette steckte er sich auf dem Höhepunkt seiner Raucherkarriere bereits schon vor dem Frühstück in den Mund. Die letzte Zigarette des Tages rauchte er unmittelbar vor dem Schlafen gehen. "Ich war eine Marionette des Nikotin- und Tabakkonsums geworden. Das war eine derartige Kränkung meines freiheitlichen Selbstbildes, dass ich wild, wirklich wild entschlossen war, das "Nikotinmonster" aus meinem Leben zu werfen", schildert der Psychologe.

Links zu Lutz Mehlhorn Glücklicher Nichtraucher - Das Seminar

Im Urlaub las er die „Bibel“ vieler Ex-Raucher „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr. Mehlhorn hörte mit dem Rauchen auf, und war verwundert, wie leicht es ging. "Mein Energielevel stieg sofort an, ich bekam sofort große Lust mich zu bewegen, und ich genoss die plötzliche Ruhe und Harmonie in mir. Ich war in einer absoluten Hochstimmung und fühlte mich so befreit diesen Schritt endlich gemacht zu haben", sagte er rückblickend. Er könne wirklich sagen, dass diese Entscheidung seine wichtigste und im positiven Sinne weitreichendste in den vergangenen dreizehn Jahren gewesen war.

Durch seine Erfahrungen als neuer Nichtraucher entwickelte er ein eigenes Nichtraucher-Programm "Glücklicher Nichtraucher", das die in der Raucherentwöhnung am besten erprobten und effektivsten Techniken sowie Methoden in einem Konzept vereinigt. Es berührt mich immer wieder, Menschen darin unterstützen zu können, die inneren Verbindungen zu ihrer Sucht zu lösen und damit wieder die Freiheit zu gewinnen, ihre Liebe und Energie neu zu verteilen. Für viele beginnt ein neues Leben.

In D. wird die Raucherentwöhnung von der Kasse gezahlt:
http://www.gluecklicher-nichtraucher.de/

1911



Weltnichtrauchertag 2012


http://www.hauptverband.at/portal27/portal/hvbportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=73500&p_tabid=2

„Tschick Tausch Börse im Donauzentraum“

Ziel Aktion Angebote Programmablauf

Termin: 21. Mai 2012
Uhrzeit: 13.00 – 18.00
Ort: Donauzentrum


Ziel

Seit 1987 findet jedes Jahr am 31. Mai der Welt-Nichtrauchertag statt. Dabei soll auf die gesundheitlichen – und damit auch volkswirtschaftlichen – Vorteile des Verzichts auf das Rauchen hingewiesen werden. Mit auffälligen Aktionen soll das Bewusstsein für die Vorteile eines rauchfreien Lebens gestärkt werden, Menschen die das Rauchen aufgeben wollen, sollen motiviert und unterstützt werden.
IHS 2008: „Durch eine rauchfreie Gesellschaft ist eine Elimination von Krankheit und Tod in einem Ausmaß möglich, wie es in anderen Gebieten der Prävention nicht annähernd erreichbar wäre.“

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, das österreichweite Rauchertelefon und Sozialversicherungsträger (NÖGKK, WGKK etc.) leisten dazu auch heuer einen sichtbaren und erlebbaren Beitrag:
In Kooperation mit dem Donauzentrum wird im Vorfeld des Welt-Nichtrauchertages durch eine Tschick-Tausch-Börse als medienwirksame Aktion auf die Vorteile des individuellen Verzichts auf das Rauchen hingewiesen.

Aktion

Im Vordergrund der Aktion steht die „Tschick-Tausch-Börse“. Dabei können Zigaretten einzeln oder als gesamte Packung gegen verschiedene Give-aways (Geduldspiele, Stressbälle, Kaugummi oder Zahnputzset) eingetauscht werden.
Zu Grunde liegt die Tatsache, dass JEDE einzelne gerauchte Zigarette schadet, was im Umkehrschluss bedeutet, dass jede NICHT gerauchte Zigarette einen Gewinn für die Gesundheit darstellt. Am Ende des Tages soll eine zentrale Hochrechnung veröffentlicht
werden, wie viel Lebenszeit durch das „Wegwerfen“ - sprich den Verzicht auf Zigaretten - an diesem Tag gewonnen wurde.

Die Themen „(Nicht-)Rauchen“ und „ATMUNG“ werden in Form von Wettbewerben, moderierten Gesprächen und einer Beratungsstation den Besucher/innen der Veranstaltung näher gebracht. Die Besucher/innen und Gäste werden eingeladen sich mit und gegen Gregor Schlierenzauer „Atmungswettbewerben“ zu stellen (Luftballonsaufblasen, Slalom mit Blaseball …). Ein moderiertes Gespräch mit BM Stöger und Stadrätin Wehsely sowie die Verlosung von Preisen runden die Veranstaltung ab.

Zwei Promotorinnen verteilen von 12:00 bis 16:00 Uhr im Donauzentrum Infoflyer zur Aktion und verweisen auf die Aktion und das Gewinnspiel.

Angebote

    Tschick-Tausch-Börse
    Gewinnspiel mit Verlosung
    moderierte Gespräche Promis, Politikern und Experten (BM Stöger, Stadträtin Wehsely, Gregor Schlierenzauer, Tabakentwöhnungsexperten)
    „Wettbewerben“ mit und gegen Schlierenzauer zu Atmen, Luft, Lunge (Luftballonblasen , CO-Messung,...)
    Smokelyzer-Messung und Beratung über Tabakentwöhnungsangebote
    leicht verständlich aufbereitete Informationen zu COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Rauchertelefon etc. (Broschüren und Infomaterial)


Programmablauf
12:00
Verteilung der Infoflyer (+ Gewinnkarte) im Donauzentrum durch
Promotorinnen

13:00
Beginn der Aktion
Ankündigung durch Moderatorin (Erklärung der Tschick-Tauschbörse),
Interview mit Gregor Schlierenzauer

13:30
Interview mit Gregor Schlierenzauer (genaues Thema noch in Abstimmung)

14:00
Interview „Die 5 wirkungsvollsten Tipps zum Rauchstopp“ (Rauchertelefon)

14:30
Interview „Atemtechniken leicht gemacht“ (Rauchertelefon)

15:00
Interview mit Gregor Schlierenzauer (genaues Thema noch in Abstimmung)
Interview „Wege in die Rauchfreiheit mit dem Rauchertelefon“

15:30
„Entspannungstechniken im Überblick“ (Rauchertelefon)

16:00
„COPD, Raucherhusten und Co“ (Rauchertelefon oder Dr. Winisch WGKK)

16:30
Interviewrunde mit BM für Gesundheit Stöger, Gesundheitsstradträtin Wehsely, GD Stv. Probst, Gregor Schlierenzauer

17:00
Verlosung

18:00
Ende

1912
http://www.abnr.de/index.php?article_id=159

Welt-Nichtrauchertag 2012

31. Mai 2012

Am 31. Mai 2012 ist Welt-Nichtrauchertag. Das diesjährige Thema in Deutschland lautet:

Lass Dich nicht einwickeln! Rauchen kennt nur einen Gewinner: die Tabakindustrie

Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. 110.000 Menschen sterben bundesweit jährlich an den Folgen des Tabakkonsums, darüber hinaus sterben zusätzlich 3.300 Nichtraucher durch Passivrauchen. Ziel des Welt-Nichtrauchertages 2012 ist es, die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass vom Rauchen letztlich nur einer profitiert: die Tabakindustrie.

Das Motto: „Lass Dich nicht einwickeln!" soll folgende Botschaften vermitteln:

    Lass Dich nicht vom Tabak einwickeln und fang am besten erst gar nicht mit dem Rauchen an, denn Rauchen macht Dich süchtig und unfrei.
    Lass Dich nicht einwickeln von der Tabakwerbung, die Dich glauben machen will, dass Rauchen cool ist, und vergiss die Gefahren des Rauchens darüber nicht.
    Lass Dich nicht von der Argumentation der Tabakindustrie einwickeln, die das Rauchen als Symbol der Freiheit und des Genusses darstellt und davon ablenken will, dass Tabak tausende von giftigen Substanzen enthält.
    Und schließlich an die Politik gerichtet: Lass Dich nicht von der Tabaklobby einwickeln und setze Dich dafür ein, dass endlich konsequente Nichtraucherschutzgesetze in ganz Deutschland gelten.

Rauchen ist im Gegensatz zu den Botschaften der Zigarettenindustrie uncool - es stinkt, macht abhängig, senkt die körperliche Fitness, kann zu Herzinfarkt und Krebs führen und belästigt und gefährdet alle Nichtraucher/innen, die unfreiwillig dem Passivrauchen ausgesetzt sind. Einmal „eingewickelt", fällt es schwer wieder aufzuhören. Die einzige, die vom Rauchen profitiert, ist daher die Tabakindustrie.

Werden Sie aktiv!

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen braucht Ihre Unterstützung: Mit Gesundheitstagen, Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Aktionen können Sie dazu beitragen, dass die Bevölkerung, insbesondere junge Menschen, sensibilisiert werden für die gefährlichen Botschaften der Tabakindustrie und für die Folgen des „Sich-einwickeln-Lassens".

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zum Welt-Nichtrauchertag zu engagieren:

    Werben Sie über soziale Netzwerke für die Vorzüge eines rauchfreien Lebens.
    Ob als Schüler, Lehrer oder Eltern: Schlagen Sie in Ihrer Schule Projekte und Projekttage vor, um den Nichtraucherschutz zum Thema zu machen.
    Bieten Sie Informationsstände und -veranstaltungen für Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Patienten oder Kunden an.
    Regen Sie in Ihrer Firma, in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Institution Gesundheitstage und Raucherentwöhnungskurse an.
    Treten Sie an Ihrer Arbeitsstätte für rauchfreie Arbeitsplätze ein.
    Motivieren Sie Ihre Landtags- und Bundestagsabgeordneten, Gesetzesinitiativen sowie „Kleine und Große Anfragen" (ein Instrument der parlamentarischen Kontrolle) auf Länder- und Bundesebene auf den Weg zu bringen.

Wir unterstützen Sie gerne mit kostenlosen Informationsmaterialien:

    Mit Hilfe der Bestellformulare der Deutschen Krebshilfe ( Bestellformular DKH) und des Deutschen Krebsforschungszentrums ( Bestellformular DKFZ) können Sie Informationsmaterialien bestellen.

    Das  Plakatmotiv 2012 zum Download (jpg-Format)

    Weitere Veröffentlichungen des AKTIONSBÜNDNISSES NICHTRAUCHEN können Sie online abrufen.

Die Forderungen des ABNR zum WNRT 2012

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen tritt dafür ein, dass

    bundesweit ein wirksamer Schutz vor Passivrauchen durch konsequente Nichtraucherschutzgesetze umgesetzt wird;
    die Bevölkerung für die Belastung durch Passivrauchen von Kindern und Jugendlichen auch im privaten Bereich (Wohnungen und Autos) sensibilisiert wird;
    endlich ein umfassendes Verbot von Tabakwerbung und -sponsoring erfolgt;
    die Einflussnahme der Tabakindustrie (Spenden, Sponsoring, etc.) auf die Politik, die Medien, den Sport etc. eingedämmt wird.

Thema der Weltgesundheitsorganisation

Das Thema der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in diesem Jahr lautet „Tobacco industry interference". 

Auf der Website der WHO können Sie dazu  mehr erfahren.

1913
Gesundheit / Rauchen erhöht Brustkrebsrisiko
« am: Mai 12, 2012, 15:59:14 Nachmittag »


Achtung! Rauchen erhöht Brustkrebsrisiko: Nikotinrezeptoren regen Zellwachstum an
Aufgabe der Rezeptoren noch genau zu ergründen
Zufuhr von Nikotin fördert auch die Zellwanderung

MEHR ZUM THEMA

 Frauen tun sich beim Aufhören schwerer!
Männer können leichter von der Zigarette lassen Prost! Arge Raucher sollten täglich trinken!
Ein Glaserl Rotwein senkt das Lungenkrebs-Risiko Lungenkrebsrisiko ist
bei Männern größer
Immer mehr Krebs unter
nichtrauchenden Männern

Nikotin kann laut einer US-Studie die Entwicklung von Brustkrebs beeinflussen. Erstmals untersuchten US-Wissenschafter die Auswirkungen des Tabakgifts auf Brustzellen und fanden Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang.

"Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass Nikotin generell eine Rolle bei der Entwicklung von Krebs spielt, aber über die Auswirkungen dieser Substanz auf das Wachstum und die Ausbreitung von Brustkrebs weiß man nur wenig", erklärte Chang Yan Chen von der Harvard-Universität in Massachusetts.

Nikotinrezeptoren in Brustgewebezellen
Bei eine Reihe von Tests fanden die Wissenschafter heraus, dass Deckgewebe aus der Brust und Krebszellen über Nikotinrezeptoren verfügen, die das Zellenwachstum und die Zellwanderung bei Zufuhr von Nikotin anregen. Bisher wissen die Wissenschafter jedoch nur wenig über die Funktion der Nikotinrezeptoren in Brustgewebezellen.

Nikotin greift in Zellwachstum ein
Tierversuche ergaben jedoch, dass Nikotin in das Zellwachstum eingreift und zum Wachstum von Krebszellen in der Brust beiträgt. Das Nikotin errege dabei nicht direkt Krebs, sondern verbinde sich zunächst mit anderen Substanzen, bevor es zum Krebswachstum beitrage. Weitere Studien seien aber noch nötig, um diese ersten Erkenntnisse zu festigen, sagte Chen. (apa/red)

http://www.news.at/articles/0842/613/222717/achtung-rauchen-brustkrebsrisiko-nikotinrezeptoren-zellwachstum

1914

Wien – Dem Vorstoß der Landeshauptmännin von Salzburg, Gaby Burgstaller, das Rauchen der Einfachheit halber in Lokalen überhaupt zu verbieten, wurde von Bundeskanzler Werner Faymann vorerst eine Absage erteilt. Faymann legt zur Rettung des kuscheligen blauen Dunstes in Restaurants, Kaffeehäusern und Bars ein detailliertes 7-Punkte-Programm vor, das in seiner Eleganz und Stringenz mit Sicherheit internationale Nachahmer finden wird.

Rauchen ist ab sofort in Lokalen verboten, es sei denn folgende Kriterien liegen vor:

............... http://www.salaminews.at/chronik/faymann-rettet-raucher-vor-boser-gaby-burgstaller/

1915
Geld / Raucher, Kassenpatienten, bald ohne "Super-Behandlung" ???
« am: Mai 11, 2012, 19:14:52 Nachmittag »



Aufhören zu rauchen, und unterschreiben - www.unterzeichne.at

Es könnte eng werden, für Raucher mit Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Blasenkrebs, Nierenkrebs,
aber auch Herzinfarkt, Schlaganfall, nicht nur seit Jahren in England, etc., jetzt auch in Deutschland.
Und Österreich wird da nicht mehr länger zuwarten .....




08/05/12 15:15, PAG

Kein Anspruch auf Spitzenmedizin für Kassenpatienten

Berlin – Kassenpatienten haben keinen Anspruch auf „Spitzenmedizin um jeden Preis“. Das hat der 1. Senat des Hessischen Landessozialgerichts entschieden (Az: L 1 KR 298/10). Das gilt auch für lebensbedrohliche Erkrankungen, sofern zumutbare Alternativen zur Verfügung stehen, die allgemein anerkannten medizinischen Standards entsprechen.

Die Richter stellen klar, dass die gesetzlichen Krankenkassen nur die Krankenbehandlung beziehungsweise Diagnostik bezahlen müssen, die vom gesetzlichen Leistungskatalog erfasst werden. Das bedeute auch, dass die Kassen nicht alles finanzieren müssten, was als Mittel zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit verfügbar sei.

Der Maßstab für die Leistungspflicht der Krankenkassen bestehe nicht in der Gewährung von „Spitzenmedizin um jeden Preis“ bis an ihre medizinisch-technischen Grenzen. Wenn zur Behandlung und Diagnostik  ......... http://www.univadis.de/medical_and_more/de_DE_Gesund_Detail?GRPid=28&GRPName=Gesundheitspolitik&articleItemId=1b953dcb925625fb2d036e0f7ace0c32


1916


Babys von Raucherinnen - Zigarettenkonsum verändert Blut über Jahre



Wenn Schwangere rauchen, kann die Gesundheit des Kindes über viele Jahre leiden. Eine Spätfolge haben australische Forscher entdeckt: Ihr Blutfettgehalt macht Raucherkinder anfälliger für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

 
Werdende Mütter riskieren mit dem Rauchen von Zigaretten die Gesundheit ihrer Kinder. Mediziner nehmen an, dass Verhaltensstörungen und kognitive Schäden ebenso wie der plötzliche Kindstod Folgen des Zigarettenkonsums sein können. Nun haben australische Wissenschaftler eine weitere mögliche Konsequenz untersucht. Sie haben ermittelt, dass Rauchen die Blutfettwerte von Kindern mindestens bis ins Alter von acht Jahren verändert, wie sie im Fachblatt "European Heart Journal" berichten.

Julian Ayer vom Royal Prince Alfred Hospital in Sydney und seine Kollegen untersuchten das Blut von 328 Achtjährigen, die von Geburt an an der "Childhood Asthma Prevention Study" teilgenommen hatten. Daher wussten die Forscher, ob die Mütter der Kinder während der Schwangerschaft geraucht hatten.
Der HDL-Wert - also der Blutspiegel des sogenannten "guten Cholesterins" - war bei den Raucherkindern niedriger. Dieser Zusammenhang blieb auch dann bestehen, als die Forscher andere wichtige Faktoren in ihre Analysen einbezogen, etwa die Belastung durch Passivrauchen nach der Geburt, körperliche Aktivität, Übergewicht oder wie lange die Kinder gestillt worden waren.

Ein höherer HDL-Wert wird mit einem gewissen Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen in Zusammenhang gebracht. Die beobachteten Veränderungen könnten weitere Jahre anhalten und noch im Erwachsenenalter zu einem höheren Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen führen, vermuten die Wissenschaftler.

"Unsere Ergebnisse legen nahe, dass das Rauchen werdender Mütter den Kindern im Mutterleib eine Reihe ungesunder Eigenschaften mitgibt, die sie später anfälliger für Herz- und Schlaganfälle machen könnten", sagt der an der Studie beteiligte David Celermajer von der University of Sydney. "Diese Prägung scheint für mindestens acht Jahre anzuhalten und vielleicht sogar noch viel länger."

Der beobachtete Unterschied könne das Risiko für diese Erkrankungen um 10 bis 15 Prozent erhöhen, sagt Celermajer. Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft geraucht haben, sollten seiner Ansicht nach besonders auf andere typische Risikofaktoren für einen Herzinfarkt achten, darunter Bluthochdruck, hohe Werte des sogenannten schlechten Cholesterins LDL - und Zigarettenkonsum.

Erhöhen lässt sich der HDL-Spiegel nur durch regelmäßige Bewegung sowie durch die Einnahme bestimmter Medikamente, betont Celermajer. Wieso sich der Zigarettenkonsum werdender Mütter auf die HDL-Werte der Kinder auswirkt, wissen die Forscher noch nicht.

wbr/dapd



1918


http://www.rauchertelefon.at/portal27/portal/rauchertelefonportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=63605&p_tabid=6

AMBULANTE ANGEBOTE
Wiener Gebietskrankenkasse
Gesundheitszentren - Raucherberatung für Versicherte aller Kassen

Gesundheitszentrum Wien - Mariahilf
Mariahilfer Straße 85-87
1060 Wien
Tel: 01/60122 - 40600
E-Mail: Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf
Homepage

Gesundheitszentrum Wien - Mitte
Strohgasse 28
1030 Wien
Tel: 01/60122 - 40300
E-Mail: Gesundheitszentrum Wien-Mitte
Homepage

Gesundheitszentrum Wien - Nord
Karl-Aschenbrenner-Gasse 3
1210 Wien
Tel: 01/60122 - 40200
E-Mail: Gesundheitszentrum Wien-Nord
Homepage

Gesundheitszentrum Wien - Süd
Wienerbergstraße 13
1100 Wien
01/60122 - 2162 oder 2165
Gesundheitszentrum Wien-Süd
Homepage

Wilhelminenspital
Lungenambulanz
OA Dr. Gingrich
Montleartstraße 37
1160 Wien
Tel. Anmeldung unter: 01/49150-2211
http://www.wienkav.at/kav/wil/

MEN - Gesundheitszentrum für Burschen und Männer
Sozialmedizinisches Zentrum Süd
Kundratstraße 3
1100 Wien
Tel. 01/60191-5454
Fax 01/60191-5459
E-Mail: kfj.men@wienkav.at
Männer Gesundheits Zentrum

Nikotin Institut Wien
Rechte Wienzeile 81
1050 Wien
Tel. 01/5858544
Fax 01/5858599
E-Mail: Nikotin Institut
Nikotin Institut

Anton Proksch Institut
Ambulatorium Wiedner Hauptstraße 105
1050 Wien
Tel: 01/880 10-147 bzw. 01/880 10-165
E-Mail: wieden@api.or.at
Anton Proksch - Institut Wien

SMZ-Süd – psychosomatische Ambulanz
Kaiser-Franz-Josef-Spital
Kundratstraße 3
1100 Wien
Montags um 13.00 nach tel. Vereinbarung
Tel. 01/601912128
STATIONÄRE ANGEBOTE

Wiener Gebietskrankenkasse
Für Versicherte der WGKK
Allgemeine Anmeldung unter 01/ 60122 - 2168
MO bis FR 7.00 - 14.30 Uhr

Gesundheitseinrichtung Josefhof der VAEB
Haideggerweg 1
8044 Graz
Tel. 050/2350-37800
Fax 050/2350-77800
E-Mail: office@josefhof.at
Der Josefhof

1919


Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 08. Mai 2012 19:04
An: bezirksverwaltung@stadt-salzburg.at
Cc: Erlacher Dietmar GMail; rudolf.feik@sbg.ac.at; nichtraucherschutz@aon.at; fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: ILLEGALES RAUCHEN in der "GESWI" Rudolfskai der UNIVERSITÄT SALZBURG

An den  MAGISTRAT   SALZBURG, 
Bezirksverwaltungsbehörde, Schwarzstr.44, 
z.H. Abteilungsleiterin Dr. Christine  F U C H S     #   

STRAF  -  ANZEIGE 
gemäß § 14  TABAK  -  GESETZ  gegen die hauptverantwortliche Person der Universitäts - Leitung Salzburg im Rektorat Kapitelgasse,   
vermutlich  zuständig Vize - Rektor  a.o. Univ.Prof. Rudolf   F E I K.   
     

Leider mußte ich auch heute (Dienstag, 8.Mai 2012)  bei meinem Besuch in der "GesWi"  am Rudolfskai feststellen, daß  im   BÜRO  der   STUDIEN - VERTRETUNG   von absolut unbelehrbaren Studenten geraucht wird bei zum Gang hin offener Tür  und sich der hochgiftige cancerogene, mutagene und teratogene  Tabakrauch  im Gefolge auch am Gang ausbreitet. Schon seit dem 1.1.2005  ist das Rauchen dort strikt verboten: siehe dazu die näheren Erläuterungen zum § 13 TabakG  idF BGBl.I/ Nr. 167 vom 30.12.2004 !
In dieser RV 700 d.B.NR/XXII. GP. wird überaus deutlich erklärt, welche Räume "öffentlicher Orte" betroffen sind und wie durch eine ausreichende Kennzeichnung die Einhaltung dieses sanitätspolizeilichen RV erreicht werden sollte.  Im Februar 2006 hat dann das Rektorat in der hoffnungslos verrauchten "GesWi" konsequent durchgegriffen in auffälligster Weise mit plakativer Androhung des Kostenersatzes bei  Rauch- und Feueralarm samt Feuerwehr - Einsatz.......# 

Das hartnäckige "Widerstandsnest" in der  StV  jedoch  hat man nie richtig in den Griff bekommen ! Diese Inkonsequenz  hat zur Folge , daß auch in der daneben befindlichen   MENSA  der Frau Christine   FUCHSLUGER  geraucht wird bei geöffneter Tür,  obwohl auch das von Rektor Univ.Prof. Heinrich   SCHMIDINGER  definitiv bereits im Feber 2006 strikt verboten worden ist !!       

Gemäß umfangreicher Richtlinien des zuständigen BM für Gesundheit unter www.bmg.gv.at/Tabakrecht   umfaßt die  BEMÜHUNGS  -  PFLICHT  des verantwortlichen  "Inhabers"  einer Universität gem.§ 13 c TabakG  auch die   EFFEKTIVE   DURCHSETZUNG  mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln einschließlich Hausverbot und Androhung der Exmatrikulation.    #   

Im Zusammenhang mit meiner Eingabe vor ca. 3 Wochen an das Rektorat bezüglich der massiven Verschmutzung des gesamten Universitätsgeländes durch "wildes"  Rauchen  abseits der vorgesehenen Bereiche  möchte ich nun den  SENAT  der Universität nochmals dringend auffordern, die diesbezüglichen Bestimmungen in der  "Hausordnung"  wesentlich zu verschärfen und für eine wirkungsvolle Durchsetzung Sorge zu tragen.

1920
Ich starb/sterbe an Krebs - durch Tabakrauch / COPD - Rauchen Hauptursache
« am: Mai 06, 2012, 21:01:42 Nachmittag »


Auf   FACEBOOK :

In Europa sind unter COPD-Patienten nur 6 Prozent Nichtraucher.
In Österreich sind es 16 Prozent.
Das heißt entweder, dass wir mehr Passivraucher haben, weil das Gesetz Nichtraucher nicht ausreichend schützt, oder,
dass wir mehr mit Holz heizen.
Die Krankheit ist qualvoll und beginnt erst ab dem ca 40. Lebensjahr. Die Lebenserwartung sinkt dadurch um etwa 15 Jahre.

Solche Fakten sind für unseren "Gesundheitsminister" noch lange kein Grund aktiv zu werden.
Seine ständige Ausrede von wegen unabänderbaren Mehrheitsverhältnissen im Parlament kann ich schon nicht mehr hören.
Schande über einen so nachlässigen und inaktiven Politiker!




COPD - "Das ist eine qualvolle Zerstörungskrankheit"

Interview | Colette M. Schmidt, 5. Mai 2012, 08:23

    Feinstaub erhöht für die Betroffenen das Risiko, an Herz- und Gefäßkrankheiten, aber auch an COPD zu leiden.

Unheilbare Lungenerkrankung COPD betrifft vor allem Raucher. Feinstaub kann Risiko erhöhen, so Pulmologe Olschewski

Standard: Sie wissen, dass auch Feinstaub zur gefährlichen Lungenkrankheit COPD führen kann. Warum gibt es dafür so wenig Bewusstsein?

Olschewski: Es fängt schon damit an, dass Leute die Buchstaben nicht verstehen und es keine gute Übersetzung dafür gibt. COPD steht für Chronic Obstructive Pulmonary Disease. Im Deutschen wird es manchmal als Raucherlunge bezeichnet, das ist aber ist nicht gut definiert. Daher hat sich im medizinischen Sprachgebrauch seit den späten 1970er Jahren der Begriff COPD fest etabliert.

Standard: Was passiert bei COPD?

Olschewski: Die Lungenalterung wird beschleunigt und damit die Lungenfunktion eingeschränkt. Manche COPD-Patienten haben mit 60 die Lungenfunktion eines 90-Jährigen. Dadurch unterscheidet sich die Krankheit vom Asthma. Dort können Medikamente die Lungenfunktion normalisieren. Bei der COPD geht das leider nicht.

Standard: Es ist also unheilbar?

Olschewski: Ja, es werden die Lungenbläschen zerstört und durch Luft ersetzt. Man nennt das auch Lungenüberblähung oder Lungenemphysem. Dabei gehen die elastischen Kräfte des Lungengewebes verloren. Die Patienten müssen sich immer aktiv aufblähen, sonst fallen die kleinen Atemwege zusammen und es geht keine Luft mehr durch. Es ist eine qualvolle Krankheit, häufig begleitet von Depressionen und sozialen und ökonomischen Nachteilen. Die Leute sind sehr schnell erschöpft. Linderung gibt es durch wirksame Medikamente, Training, Sauerstoff und, wenn die Atemmuskulatur völlig erschöpft ist, durch Heimbeatmungsgeräte, die zur Nacht benutzt werden. Dadurch erholt sich die Atemmuskulatur nachhaltig.

Standard: Wie wirkt Feinstaub auf COPD-Patienten?

Olschewski: Es ist erstaunlich, wie wenig Daten es da immer noch gibt. Wir wissen etwa, dass Raucher, die einen offenen Kamin betreiben, ein doppelt hohes Risiko haben, an einem Emphysem zu erkranken wie andere Raucher. Holzrauch besteht aus Feinstaub, ebenso übrigens wie Zigarettenrauch. Feinstaub aus jeder Art von Verbrennung scheint gefährlicher zu sein als Feinstaub vom Abrieb etwa der Polstermöbel.

Standard: Also ist das, was aus Auspuffen und Kaminen kommt, gefährlicher als jene Partikel, die durch Autoreifen aufgewirbelt werden?

Olschewski: Wir wissen, dass erhöhte Feinstaubbelastung mit einer erhöhten Sterblichkeit assoziiert ist. Dazu gibt es große eindeutige Studien über viele Jahre und an Millionen von Menschen. Solche Studien hat es in den USA und Europa gegeben. Ein Problem ist aber, dass die Feistaubmessstellen nicht zwischen Verbrennungsfeinstaub und Staub, der hochgewirbelt wird, weil etwa der Wind geht, unterscheiden können. Die messen nur, wie viel Feinstaub in der Luft ist.

Standard: Und wenn der EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft überschritten ist, gibt es Alarm.

Olschewski: Ja, wir wünschen uns ja alle gute Luft zum Atmen. Aber dazu muss man auch sagen: In einem Raucherhaushalt, selbst wenn nur eine Person raucht, haben sie Werte von 200 bis 600 Mikrogramm und mehr, ganz zu schweigen von den Konzentrationen, die der Raucher direkt aus seiner Zigarette inhaliert.

Standard: Für Österreich gibt es keine Studien zu COPD und Feinstaub?

Olschewski: Meines Wissens nicht. Wir haben zum Rauchverhalten aktuelle Daten: In Europa sind unter COPD-Patienten nur sechs Prozent Nichtraucher. In Österreich sind es 16 Prozent. Das heißt entweder, dass wir mehr Passivraucher haben, weil das Gesetz Nichtraucher nicht ausreichend schützt, oder, dass wir mehr mit Holz heizen. Wir sind eines der holzreichsten Länder der Erde.

Standard: Gibt es COPD-Tests?

Olschewski: Es gibt einen kleinen Lungenfunktionstest. Dieser reicht für eine korrekte Diagnose aber noch nicht aus. Es braucht auch eine genaue Befragung, Blutgasanalyse, ein Röntgen und oft ein CT. Die Krankheit beginnt definitionsgemäß erst ab 40. Die Lebenserwartung sinkt dadurch um etwa 15 Jahre.

Horst Olschewski (53) leitet seit sieben Jahren die Klinische Abteilung für Lungenkrankheiten am LKH Uniklinikum Graz und ist Professor für Pulmologie.

http://derstandard.at/1334797083411/Feinstaub-Belastung-Das-ist-eine-qualvolle-Zerstoerungskrankheit