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Nachrichten - admin

1891
Gesundheit / Entstehen der Raucherlunge aufgedeckt - 600 Mio. Kranke pro Jahr
« am: Mai 24, 2012, 01:04:25 Vormittag »


Entstehen der Raucherlunge aufgedeckt  - 

600 Mio. Kranke pro Jahr -

Bis 2020 dritthäufigste Todesursache  - 

http://www.pressetext.com/news/20120523013


Palermo (pte013/23.05.2012/10:41) - Mitarbeiter des Istituto di Biomedicina e Immunologia Molecolare http://www.ibim.cnr.it und des Istituto Mediterraneo per Trapianti e Terapie ad alta Specializzazione http://www.ismett.edu haben die Zusammenhänge aufgedeckt, die Raucher gegenüber der chronisch-obstruktiven Bronchitis (BPCO) besonders anfällig machen. Die Volkskrankheit, an der weltweit über 600 Mio. Menschen leiden, wird voraussichtlich bis zum Jahre 2020 zur dritthäufigsten Todesursache werden.

Regeneration eingeschränkt

"Bei dem auch als Raucherlunge oder Raucherhusten bekannten Phänomen handelt es sich um eine infektive und obstruktive Pathologie der Atemwege", erklärt Projektleiterin Elisabetta Pace gegenüber pressetext. Besonders bei starken Entzündungen kommt es nicht nur zu Gewebeschäden, sondern auch zu Störungen der natürlich vorhandenen Regenerationsfähigkeit.

Während die Schädlichkeit des Rauchens bereits uneingeschränkt nachgewiesen ist, seien die bei der Enstehung der Raucherlunge beteiligten molekularen Vorgänge noch weitgehend unbekannt. "Wir haben entdeckt, dass eine Reduktion des bei der Abwehrfähigkeit beteiligten Markers Human Beta-Defensin 2 das Erkrankungsrisiko signifikant steigert", so die italienische Wissenschaftlerin. Diese Immunschwäche bewirke eine erhöhte Entzündungsgefahr in einer besonders anfälligen Lungenregion.

Internationale Zusammenarbeit

Bei der in Zusammnarbeit mit der Universität Pittsburgh durchgeführten Untersuchung wurden sowohl Befunde an BPCO-Patienten als auch In-vitro-Proben verwendet. Die Ergebnisse sind bei der European Respiratory Society und der American Thoracic Society vorgestellt worden. Einzelheiten können unter dem Titel "Beta defensin-2 is reduced in central but not in distal airways of smoker Copd patients" in der Fachzeitschrift PlosOne nachgelesen werden.

(Ende)
Aussender:    pressetext.redaktion

1892



Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

Bundesleiter Robert Rockenbauer               
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher

Pressemeldung:


Weltnichtrauchertag am 31.5.2012

Motto: "Machenschaften der Tabakindustrie"



Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich dieses Jahr zum Ziel gesetzt, am Weltnichtrauchertag die "Machenschaften der Tabakindustrie" anzuprangern, die durch Korruption, Lobbyismus und Marketing ihr Geschäft mit dem Tod betreiben. Die Tabakindustrie versucht mit immer aggressiveren Mitteln, die Bemühungen der WHO für einen wirksamen Nichtraucherschutz zu untergraben. Das ist eine große Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung. Die weltweite Tabakepidemie tötet jährlich nahezu sechs Millionen Menschen. Dazu gehören 600.000 Menschen die allein an den Folgen des Passivrauchens sterben. "Wenn wir nicht handeln, werden im Jahr 2030 bis zu acht Millionen Menschen am Tabakkonsum sterben." Die Weltgesundheitsorganisation ruft daher alle Staaten auf, den Kampf gegen die Einmischung der Tabakindustrie in das Zentrum ihrer Bemühungen zu stellen und das WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs mutig umzusetzen.

Bundesleiter Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher (aktiv seit 1975!), prangert den Einfluss der Tabakindustrie auch auf das österr. Tabakgesetz an: "Ein Gesetz, das nicht vom Gesetzgeber kontrolliert wird, ist ein totes Recht und kein gelebtes Recht. Der Skandal dabei ist, dass Politiker von Anfang an vom Scheitern informiert waren und trotzdem ein untaugliches Tabakgesetz auf den Weg brachten, das zudem hohe Verwaltungskosten verursacht!" Rockenbauer fordert daher die Abstrafung durch die Polizei, was die Effizienz des Gesetzes enorm steigern würde und eine spürbare Entlastung der Verwaltungsbehörden wäre. Eine hohe Anzahl von Verfahrensfehlern führt nämlich dazu, dass die Unabhängigen Verwaltungssenate (UVS) zahlreiche Verfahren einstellen mussten. Es gibt nur wenige Lokale, die komplett rauchfrei sind oder deren Abtrennung zum Raucherraum wirklich funktioniert. Alle Lokale, die gegen das Tabakgesetz verstoßen, sollten von Nichtrauchern gemieden werden, so der Aufruf der Schutzgemeinschaft! "Wir fordern dringend eine Novellierung des Tabakgesetzes, damit der Spitzfindigkeit von Anwälten und Richtern ein Riegel vorgeschoben wird und die Einhaltung des Nichtraucherschutzes im Sinne des Gesetzes auch tatsächlich vollzogen wird. Konsequenter Nichtraucherschutz darf erstens keine Ausnahmen bieten und muss zweitens vom Staat selbst kontrolliert werden!", so Rockenbauer in einer Aussendung.

Rauchen ist im Gegensatz zu den Botschaften der Zigarettenindustrie uncool - es stinkt, macht abhängig, senkt die körperliche Fitness, kann zu Herzinfarkt und Krebs führen und belästigt und gefährdet alle Nichtraucher/innen, die unfreiwillig dem Passivrauchen ausgesetzt sind. Einmal „eingewickelt", fällt es schwer wieder aufzuhören. Die einzige, die vom Rauchen profitiert, ist daher die Tabakindustrie. Rockenbauer: "Der Siegeszug der Zigarette wird vom Todeszug des Rauchens begleitet und nur dort zum Stoppen gebracht, wo Länder massive Nichtraucherschutzbestimmungen erlassen und eine ernst gemeinte Aufklärung unter den Jugendlichen stattfindet. Solange die Bevölkerung glaubt, dass Passivrauchen nur eine Belästigung und keine ernsthafte Gesundheitsgefährdung ist, wird sich nicht viel ändern!"

Ein Fünftel der 15-Jährigen und bereits jeder dritte 17-Jährige rauchen täglich. Rund 30 Prozent der Frauen rauchen. Selbst bei einer Schwangerschaft rauchen 50 Prozent der Frauen rücksichtslos weiter. Eltern nehmen ihre Kinder mit in den verqualmtesten Raucherraum. Zu Hause und im Auto geht diese Sucht zulasten der Kinder weiter. Der Begriff „Freiheit“ und „Toleranz“ wird von den Rauchern missbraucht. Diesem exzessiven Ausleben der Sucht sind Grenzen zu setzen, fordert Rockenbauer und meint abschließend: "Was zur bewussten Schädigung Dritter führt, muss gesetzlich verhindert werden! Raucher haben kein Recht, ihre Sucht auf Gesundheitskosten anderer auszuleben! Besonders betroffen sind die Kinder, die sich nicht selbst wehren können und deshalb unseren größten Schutz benötigen!"

Die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher bietet zum Weltnichtrauchertag zahlreiche positive Nichtraucher-Plakate, Flugblätter und Aufkleber an, die unter www.alpha2000.at/nichtraucher zu bestellen sind.


Robert Rockenbauer,
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher


P.S.: Stehe  Ihnen für weitere Fragen und pointierte Antworten gerne zur Verfügung!


Anmerkung:
Danke Robert, für deine unermüdliche Arbeit, zum Wohle der Nichtraucher und zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes, seit 1975.


1893




Anmerkung:

Schön, aber siehe vorigen Beitrag, und: Wo bleibt der Nichtraucherschutz, Prävention als Gesundheits-Charta?




Kärnten: Gesundheitscharta wird im Kärntner Landtag beschlossen
LR Dobernig: Einigung aller Parteien auch Vorbild für andere wichtige Bereiche - KO Scheuch: Erfolgreicher Weg der Kabeg wird fortgesetzt

Klagenfurt (OTS) - Die Kärntner Gesundheitscharta, mit welcher das
Gesundheits- und Krankenanstaltenwesen im südlichsten Bundesland
politisch außer Streit gestellt wird, wird heute, Dienstag, im
Kärntner Landtag von allen Parteien beschlossen. Das geben
Finanzlandesrat Harald Dobernig und Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch
(beide FPK) bekannt.

Dobernig verweist auf die Bedeutung dieses Schrittes. "Ab sofort
ziehen wir bei der Gesundheitsversorgung am selben Strang und in die
gleiche Richtung. Eine bestmögliche Gesundheitsversorgung passt mit
Parteipolitik nicht zusammen. Wir haben uns zum Wohle der
Kärntnerinnen und Kärntner auf diesen gemeinsamen Weg geeinigt, das
ist für alle ein Gewinn",
so der Finanzreferent, der ausschließlich
positive Reaktionen auf die Kärntner Reformpartnerschaft im Bereich
Gesundheit bekommen hat. "Beim kommenden Budgetkonvent werden wir
gemeinsam mit der SPÖ die weiteren finanziellen Rahmenbedingungen im
Gesundheitswesen abstecken."

Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzender FPK-Klubobmann Kurt Scheuch freut
sich, dass die seit Jahresbeginn mit den anderen Parteien geführten
Verhandlungen in der gemeinsamen Gesundheitscharta ihren Niederschlag
gefunden haben und somit der erfolgreiche Weg der Kabeg fortgesetzt
wird. Am Verhandlungstisch sei es in langen Gesprächen und
ausführlichen Diskussionen gelungen, ein für Österreich
richtungweisendes Beispiel der Zusammenarbeit über alle Grenzen
hinweg zu erarbeiten. Dass die Arbeit der Mitarbeiter in den
Landeskrankenanstalten besonders gewürdigt wird, habe der
Finanzreferent auch in den Lohnverhandlungen bereits bewiesen.

"Die Gesundheitscharta ist vom gemeinsamen Verantwortungsbewusstsein
gegenüber der Bevölkerung sowie den Mitarbeitern getragen und somit
eine gute Basis, um den Gesundheitsbereich in Kärnten weiter zu
stärken und auszubauen", erklärt Scheuch. Auch gegenüber allen
"Berufskritikern" sei nun klargestellt, dass mit dem Thema Gesundheit
in Kärnten besonders verantwortungsbewusst umgegangen wird.

Dobernig appelliert an die anderen Parteien, dass die Kärntner
Reformpartnerschaft auch als Vorbild für weitere wesentliche Bereiche
der Politik gelten soll. "Neben der Gesundheit sind die Bereiche
Arbeit und soziale Sicherheit die wichtigsten Güter für die Menschen.
Für mich ist daher der jetzt vollzogene Schritt im Gesundheitswesen
nur ein Anfang. Das bisher praktizierte Einschlagen der Köpfe und
gegenseitige Anpatzen der Parteien muss ein Ende haben, in Kärnten
aber auch auf Bundesebene", so der Kärntner Finanzreferent.
Gemeinsames Ziel müsse die Stärkung des Vertrauens der Menschen in
die Politik sein.

1894
xaieS




Anmerkung:

Hat schon mal wer die Meinung des Bgmst. Häupls zu 12.000 Tabakrauchtoten jährlich gehört/gelesen?
Detto von der "stv. Gesundheitsministerin", der Gesundheitsstadträtin Wehsely?
Und jetzt kommt die dritte Landtagspräsidenten, und macht nur gute Miene zum bösen Spiel, zum WHO-Weltnichtrauchertag,
       mit dem WKO-Thema: "Die Machenschaften der Tabakindustrie"

Hat jemand eine einzige Stellungnahme DAZU von einem Österreichischen Politiker gehört, gelesen?
Ich, wir nicht!
Warum wohl?
Lobbyismus/Korruption? Siehe WHO-Thema zum Weltnichtrauchertag:"Die Machenschaften der Tabakindustrie"



Frau stv. LT-Präs. Klicka,
was haben Sie bisher für den Schutz der Nichtraucher unternommen?
Warum schützen Sie nicht die WienerInnen vor den gesetzwidrigen Machenschaften von 3/4 aller Wiener Wirte?
Wissen Sie nichts von den täglichen Anzeigen gegen Wiener "Unternehmer", wegen Nichteinhaltung des Tabakgesetzes?
Dann ist es Ihre "verdammte" politische Pflicht, sich darüber zu informieren,
die gesetzwidrige Tabak-Vergasung mit 6.000 Giftstoffen und 64 krebsauslösenden Stoffen zu beenden,
denn Sie wurden für das Wohl der WienerInnen gewählt!


Dietmar Erlacher, Krebspatient


Marianne Klicka besuchte Veranstaltung im Vorfeld des Welt-Nichtrauchertag 2012 am 31. Mai
Diskussionsrunde des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger

Wien (OTS) - Vergangenen Montag besuchte die Dritte
Landtagspräsidentin Marianne Klicka die Veranstaltung des
Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger im
Donauzentrum. Dieses Jahr wird im Rahmen des weltweit stattfindenden
Nichtrauchertages dazu aufgerufen, gegen die Versuche der
Tabakindustrie vorzugehen, das internationale Rahmenübereinkommen der
WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs einschließlich seiner
Leitlinien und evidenzbasierten Wege zur Bekämpfung der Tabakepidemie
zu unterminieren. In der hochrangig besetzten Diskussionsrunde mit
dem Generaldirektor des Hauptverbandes der österreichischen
Sozialversicherungsträger Jan Pazourek, seinem Stellvertreter Josef
Probst, dem Bezirksvorsteher des 22. Bezirkes Norbert Scheed und dem
Weltcupsieger im Skispringen Gregor Schlierenzauer betonte Klicka:
"Die Tschik-Tausch-Börse bietet nicht nur eine Vielfalt an
Informationen über Tabak Entwöhnungsprogramme, sondern sie möchte die
Raucher motivieren und sie auf die Vorteile des individuellen
Verzichts auf das Rauchen hinweisen. Da in Österreich bereits 60
Prozent der 14- bis 19jährigen der Sucht Rauchen verfallen sind,
ist
es besonders wichtig, mit den Informations- und Präventionsmaßnahmen
bei Jugendlichen so früh wie möglich zu beginnen. Denn jede einzelne
nicht gerauchte Zigarette stellt einen Gewinn für die Gesundheit und
einen Zuwachs an Lebensqualität dar."
Aufruf zu einem gesünderen Leben

Bereits seit 1987 findet jedes Jahr der Welt-Nichtrauchertag statt.
Dabei soll auf die gesundheitlichen - und damit auch
volkswirtschaftlichen - Vorteile des Verzichts auf das Rauchen
hingewiesen werden. Mit auffälligen Aktionen soll das Bewusstsein für
die Vorteile eines rauchfreien Lebens gestärkt werden. Menschen die
das Rauchen aufgeben wollen, sollen motiviert und unterstützt werden.
Das Rauchertelefon 0810 810 013 kann dabei helfen. (Schluss)


Anmerkung:
Siehe auch www.krebspatienten.at
und
www.unterzeichne.at


1895
4 - Steiermark, Kärnten / Kärntner Politiker, machen sie "Nägel mit Köpfe"?
« am: Mai 22, 2012, 22:56:51 Nachmittag »


Nichtraucher brauchen keine "politischen Sager", wie

"Peter Kaiser für ein striktes Rauchverbot in Lokalen". LHStv. Dr. Peter Kaiser

"Hier muss raschest eine klare Regelung gefunden werden", so Scheuch, welcher ein generelles Rauchverbot in Lokalen als einzig sinnvolle Lösung sieht. "Mit einem generellen Rauchverbot schafft man nicht nur eine klare Gesetzeslage. Betrachtet man die aktuellen Zahlen der Raucherinnen und Raucher, wird ersichtlich wie wichtig es ist, aktiv zum Nichtrauchertum und damit zur Gesundheit beizutragen!", so LHStv. Uwe Scheuch.

"Haut euch endlich auf ein Packl", egal ob mit der Stmk., dem LH. und dzt. Leiter der Landeshauptleutekonferenz Vobes, mit LH. Burgstaller, und vielen weiteren unzufriedenen Landespolitikern, die generelles Rauchverbot in Lokalen fordern. Selbst BM. Mitterlehner, Wirtschaft/Jugendschutz, fordert dies in eine Presseaussendung von der Touristikmesse in Berlin!



1896



30.5.12,9.30, Wien: PK.- „Österreich hält die Luft an!“ Und BM. Stöger?



Anm.: „Österreich hält die Luft an!“, wie passend,
denn beim Nichtraucherschutz ist der Raucherschutzminister Stöger europaweit "LETZTRANGIG"!



Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Die Lunge wird im Vergleich zu anderen lebenswichtigen Organen in der öffentlichen Wahrnehmung recht stiefmütterlich behandelt. Dabei ist das Risiko an der unheilbaren chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD zu erkranken dreimal so hoch wie das eines Herzinfarkts und nahezu mit dem von Diabetes und Asthma vergleichbar. Laut WHO ist die vor allem durch Rauchen oder Umweltschadstoffe ausgelöste Lungenerkrankung schon die vierthäufigste Todesursache weltweit. Anlässlich des Weltnichtrauchertages 2012 lädt der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) zur Presseveranstaltung, bei der live vor Ort im Haibecken vom Haus des Meeres demonstriert wird, zu welchen Höchstleistungen die menschliche Lunge fähig ist und ein brandneuer COPD-Gesundheitsratgeber für Betroffene und Angehörige präsentiert wird.
 
Wann: Mittwoch, 30. Mai 2012 um 09:30 Uhr
Wo: Haus des Meeres – Aqua Terra Zoo, Fritz-Grünbaumplatz 1, 1060 Wien
Motto: „Österreich hält die Luft an!“
 
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
•   Mag. Dr. Hans Jörg Schelling, Vorsitzender des Verbandsvorstandes, Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
•   Dr. Sylvia Hartl, Oberärztin an der 1. Internen Lungenabteilung, Otto Wagner Spital Wien, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP)
•   Christian Redl, Weltrekordhalter im Apnoetauchen
•   Eva Barnas, lungentransplantierte COPD-Patientin
 
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang.
 
U.A.w.g.: barbara.brunnsteiner@reiterpr.com bzw. Tel.: 0664 / 305 0109
 
Mit besten Grüßen
Mag. Barbara Brunnsteiner
 
 
--
Mag. Barbara Brunnsteiner
 
Reiter PR
Mobil: +43 664 305 0109
Email: barbara.brunnsteiner@reiterpr.com
Web: www.reiterpr.com


Anm.: siehe www.unterzeichne.at
+
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

1897

SVA und Rauchertelefon laden zur "Tschik-Tausch-Börse" ein
Weltnichtrauchertag: Jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn

31. Mai 2012, 10 – 14 Uhr
Tschik-Tausch-Börse, Beratung und Information

Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft
1051 Wien, Wiedner Hauptstraße 84-86
Wer eine Schachtel Zigaretten pro Tag raucht, lagert jährlich eine Tasse Teer auf seiner Lunge ab, nimmt radioaktive Strahlen von 250 Röntgenaufnahmen auf und braucht außerdem noch € 1.400. Laut einer Befragung des Marktforschungsinstitutes IFES im Jahr 2010 rauchen in Österreich 45 % der Personen über 15 Jahren. Sowohl für Rauchen als auch für Passivrauchen gilt der Zusammenhang mit zahlreichen Krankheiten als erwiesen.

Was ist die Tschik-Tausch-Börse?
Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai ist DIE ideale Gelegenheit, dem Glimmstängel abzuschwören. Der erste Schritt dazu: die „Tschik-Tausch-Börse“, eine gemeinsame Aktion des österreichweiten Rauchertelefons und des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger. Das Angebot: Tausche Tschik für mehr Gesundheit und Lebensqualität! – Dabei können Zigaretten einzeln oder als gesamte Packung symbolisch gegen verschiedene kleine „Give-aways“ eingetauscht werden.

Am Ende des Tages soll eine  veröffentlicht werden, wie viel Lebenszeit durch das „Wegwerfen“ – sprich den Verzicht auf Zigaretten – an diesem Tag gewonnen wurde.“

Wer raucht, gefährdet in höchstem Maße seine Gesundheit. Das zeigt sich ganz deutlich bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD, die immer mehr im Vormarsch ist. 90 % aller COPD-Betroffenen sind RaucherInnen bzw. Ex-RaucherInnen. Deshalb gibt es rund um den Weltnichtrauchertag verstärkt Informationen zu diesem Thema. Denn viele der Erkrankten wissen gar nicht, dass sie bereits an COPD leiden. Anzeichen sind Husten, Auswurf und Kurzatmigkeit sowie eine spürbar eingeschränkte Lungenfunktion, sodass die Lebensqualität deutlich leidet. 
Rauchertelefon COPD ist nicht heilbar und entstandene Schäden lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Die wichtigste therapeutische Maßnahme ist ein Rauchstopp. Hilfreiche Untersützung bietet das „RAUCHERTELEFON“. Je nach Wunsch geben die speziell geschulten Expertinnen kurze Informationen oder bieten längerfristige Begleitung an. Im Vorjahr sind ein Drittel jener, die mit dem Rauchen aufhören wollten, abstinent geblieben, ein weiteres Drittel hat den Zigarettenkonsum reduziert.

DAS RAUCHERTELEFON – 0810 810 013
Beratungs- und Informationsgespräche zum Ortstarif (österreichweit max. € 0,10 / Min.)
Montag – Freitag, 10 – 18 Uhr
www.rauchertelefon.at
info@rauchertelefon.at

LOGO GESUNDHEITSVERSICHERUNG NEU CMS Die SVA lädt zum Weltnichtrauchertag!
Vor der SVA-Hauptstelle in Wien (Wiedner Haupstraße 84 – 86, 1051 Wien) werden in der Zeit von 10 – 14 Uhr zusätzlich zur „Tschik-Tausch-Börse“ Informationsmaterialien und Beratungen zu Raucherentwöhnungsprogrammen angeboten – z.B. zum SVA-No-Smoking-Camp

Setzen Sie den ersten Schritt zu einem rauchfreien Leben und besuchen Sie uns am 31. Mai zum Weltnichtrauchertag!

Für weitere Informationen zum Thema steht Ihnen das SVA Competence Center Gesundheitsförderung gerne zur Verfügung:
Tel.: 050808 / 3083 oder
E-Mail: cc.gf@svagw.at


Anm.: Siehe www.unterzeichne.at


1898
WHO, UN, etc. / Donauzentrum, Wien: Lebensgefahr für Nichtraucher?
« am: Mai 22, 2012, 00:09:51 Vormittag »

Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 21. Mai 2012 22:29
An: S
Betreff: Donauzentrum

Servus S..........,

ich war auch im Donauzentrum, auch am frühen Nachmittag, mit GKK-Ärztin und Hauptverband-Generaldir. Stv. Probst gesprochen.
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=848.msg4207#msg4207

War "verkleidet", im Radldress (Radrennhose+Radrenntrikot+Brille+Kappe), habe ja Hausverbot im Donauzentrum, wurde trotzdem von Securitys erkannt, dann kamen 3 Polizisten …..!

Vielleicht interessiert dich und ….. das:
Ich war auch rund 1 1/2 Std. im DZ. auf "Lokalbesuche", ging in keinen Raucherraum, aber der Geruch war überall, es wird etliche Anzeigen geben wegen offener Rauchertüren etc., und jetzt halte dich fest:
Ich ging dann zum "Stöger-Stand", machte den COPD-Raucher-Atemtest, und es hieß: Sie sind leichter Raucher!
Ich: Nein, nie geraucht!
Frau Mag. Claudia N.: Dann waren Sie gestern oder heute einige Stunden in einem Raucherlokal.
Ich: Nein, aber eineinhalb Stunden im Donauzentrum auf Kontrolle, meist im "sündigen" Donauplex!

Das heißt, Nichtraucher im Donauzentrum werden derart gesundheitlich geschädigt, dass man als Raucher eingestuft wird! Super, was?

Und was sagst du dazu:
Heute Minimed-COPD-Vortrag, aber im Nocomatic-Casino-Haus! Novomatic Casinos halten seit …. den Nichtraucherschutz nicht ein, x-fach angezeigt, sicher schon Höchststrafen, aber was sind 10.000.-, bei Millionen an Einnahmen! Richtig, wohl viele hunderte , tausende Tabakrauch-Schwersterkrankte, auch Nichtraucher, durch gesetzwidrige Casinos (z. B. im Prater sind in zwei solcher Casinos rund 600 Automaten, und täglich entsprechend viele Spieler.
Zum Nachlesen: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5915.msg13968.html#msg13968

Ich werde anschließend dieses Schreiben "anonymisieren" und auch an unsere Freunde senden.

LG.

Dietmar


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                  NEU: www.unterzeichne.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann

1899

Wenn Ihnen die Gesundheit wichtig ist,

gehen Sie dort nicht hin,


nicht am Montag, nicht am Dienstag, nicht ....


Über dem Indoor-Veranstaltungsplatz ist das Cafe-Restaurant Pascucci, mit einem großen Raucherraum.

Da dieser nur niedere Wände und keine Decke hat, strömen 6.000 Giftstoffe

und 64 KREBSAUSLÖSENDE Stoffe auf die darunter befindlichen Kinder, Jugendliche, Erwachsene.



Warum macht da niemand was dagegen? Denn das entspricht nicht einmal dem Nichtraucherschutz laut österr.(!) Tabakgesetz.

Nun habe ich erfahren, dass beim Bezirksamt, gleich nebenan, bereits dutzende Anzeigen seit über einem Jahr vorliegen!

Warum geschieht da nichts?

Korruption?



Haha,
oder wie traurig,
denn genau dort setzen sich am Montag Gesundheitsminister Stöger und Schispringer Schlierenzauner
Hauptverband Generaldirektor Probst, etc., stundenlang hin ......

1900


21.5.12, Donauzentrum - Alibihandlung, denn schon wieder Anzeigen!


Welt-Nichtraucher-Tag: WGKK informiert über Angebote für den Rauch-Stopp
Spektrum reicht von Einzel- über Gruppentherapie bis hin zur stationären Raucherentwöhnung

Wien (OTS) - Jede zweite Raucherin bzw. jeder zweite Raucher
möchte ihr bzw. sein Rauchverhalten ändern und jede bzw. jeder Fünfte
möchte völlig von der Zigarette loskommen. Die Wiener
Gebietskrankenkasse (WGKK) steht Betroffenen mit Rat und Tat zur
Seite.

Wer etwa das persönliche Gespräch und medizinische Hilfe sucht,
kann einen Termin mit einer Raucherberaterin bzw. einem
Raucherberater in einem der vier Gesundheitszentren vereinbaren.
Dabei wird dann die weitere Vorgehensweise (z. B. Einzel- oder
Gruppentherapie) besprochen. Bei Bedarf können auch
psychotherapeutische Angebote, wie bspw. autogenes Training oder eine
Ernährungsberatung, in Anspruch genommen werden. Die Beratung und
(nichtmedikamentöse) Therapie sind kostenlos. Es muss lediglich die
e-card mitgebracht werden.

Darüber hinaus können sich aufhörwillige Raucherinnen und Raucher
im Gesundheitszentrum Wien-Süd im IKAR (Interdisziplinäres
Kompetenzzentrum für Antirauchtherapie) beraten lassen. Bei dem von
der WGKK ins Leben gerufenen Programm führen Ärztinnen und Ärzte der
WGKK die Betroffenen durch eine fachärztliche Untersuchungsserie.
Nach Vorliegen diverser Befunde wird ein maßgeschneidertes
Therapieprogramm (einzeln oder in der Gruppe) zusammengestellt.
WGKK berät auch Betriebe

Für schwer tabakabhängige Menschen, die bereits Folgeerkrankungen
haben, ermöglicht die WGKK eine dreiwöchige stationäre
Rauchertherapie im Grazer Josefhof. Das Programm umfasst dabei drei
Stufen: Erkennen von Ursachen, Erarbeiten von Alternativen und
Vorbereitung für das Leben zu Hause.
Nach Ende des Aufenthalts können die ehemaligen Raucherinnen und
Raucher ein Jahr lang ärztliche Nachbetreuung im Rahmen eines
monatlich stattfindenden Raucher-Jour-fixe in Anspruch nehmen, um das
Rückfallrisiko zu minimieren.

Die WGKK bietet aber nicht nur Einzelpersonen Unterstützung an,
sondern berät auch Betriebe, die sich für das Thema Rauch-Stopp
interessieren. So gibt es etwa Motivationsvorträge zur
Raucherentwöhnung, bei denen u. a. über die Gefahren des Rauchens,
die Entstehung des Suchtverhaltens und die Erstellung einer
Entwöhnstrategie plus deren Vor- und Nachteile gesprochen wird.
Weiters bietet die WGKK in den Unternehmen eine ambulante
Entwöhnungstherapie für Raucherinnen und Raucher an.

Neben all diesen Angeboten gibt es auch kostenlose Broschüren zu
den Tabakentwöhnungsangeboten der WGKK, die in Betrieben,
Ordinationen oder Schulklassen verteilt werden können.
Hier die Kontaktadressen für aufhörwillige Raucherinnen und Raucher:
Raucherberatung in den Gesundheitszentren:

Gesundheitszentrum Wien-Süd
Dr. Dietmar Windisch
1100 Wien, Wienerbergstraße 13
Telefon: +43 1 601 22-2165

Dr. Windisch ist auch die Kontaktperson für IKAR und die
stationäre Raucherentwöhnung.

Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf
Dr. Herbert Nell
1060 Wien, Mariahilfer Straße 85-87
Telefon: +43 1 601 22-40696

Gesundheitszentrum Wien-Mitte
Dr.in Waltraud Kellner
1030 Wien, Strohgasse 28
Telefon: +43 1 601 22-40345

Gesundheitszentrum Wien-Nord
Dr.in Ingrid Schulz
1210 Wien, Karl-Aschenbrenner-Gasse 3
Telefon: +43 1 601 22-40229
Rauchfrei im Betrieb:

E-Mail: gesundheitsfoerderung@wgkk.at
Telefon: +43 1 601 22-3777
Broschürenservice:

Telefon: +43 1 601 22-2119
Fax: +43 1 601 22-2135
E-Mail: office.oea@wgkk.at

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0072 2012-05-21 10:35 211035 Mai 12 WGK0003 0474

1901


NÖGKK und Rauchertelefon laden zur "Tschick-Tausch-Börse" ein
Weltnichtrauchertag: Jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn

St. Pölten (OTS) - Morgendliche Hustenanfälle, gelbe Zähne,
Atemnot - Ihre Raucherkarriere hat bereits sichtbare Spuren
hinterlassen? Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai ist die ideale
Gele-genheit, dem Glimmstängel abzuschwören. Der erste Schritt dazu:
Die "Tschick-Tausch-Börse", eine gemeinsame Aktion des
österreichweiten Rauchertelefons und des Haupt-verbandes der
Sozialversicherungsträger. Das Tausch-Angebot: Tschick für mehr
Le-bensqualität. Als Anerkennung warten tolle Give aways, für alle,
die tauschen! Die Aktion findet rund um den Weltnichtrauchertag in
der NÖ Gebietskrankenkasse in Baden, Horn, Pöchlarn, St. Pölten,
Tulln und Zwettl statt.
Mag. Sophie Meingassner, Leiterin des Rauchertelefons: "Jede
einzelne gerauchte Ziga-rette schadet, was im Umkehrschluss bedeutet,
dass jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn für die Gesundheit
ist. Am Ende der Aktion werden wir eine zentrale Hochrech-nung
machen, wieviel Lebenszeit durch den Zigaretten-Verzicht gewonnen
wurde."
Wer raucht, gefährdet in höchstem Maße seine Gesundheit. Das zeigt
sich ganz deutlich bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung
COPD, die immer mehr im Vor-marsch ist. 90 % aller COPD-Betroffenen
sind Raucher/innen bzw. Exraucher/innen. Deshalb gibt es rund um den
Weltnichtrauchertag verstärkt Informationen zu diesem Thema. Denn
viele der Erkrankten wissen gar nicht, dass sie bereits an COPD
leiden. Man unterscheidet vier Stadien:
Stadium 1, die "milde" Form von COPD betrifft fast jede/n Raucher/in
und geht oft nicht einmal mit Husten oder Atemnot einher.
Stadium 2 (mittelgradige COPD) erkennt man an Husten, Auswurf und
Kurzatmigkeit (vor allem bei Belastung) und ist keineswegs "normal".
Die Lungenfunktion liegt oft nur mehr bei 50 - 80 % des Sollwertes.
Bei Stadium 3 und 4 ist die Lungenfunktion spürbar eingeschränkt und
die Lebensqualität leidet deutlich.
Meingassner: "COPD ist nicht heilbar und entstandene Schäden lassen
sich nicht mehr rückgängig machen. Die wichtigste therapeutische
Maßnahme ist ein Rauchstopp." Hilf-reiche Unterstützung bietet das
Rauchertelefon unter der Nummer 0810 810 013. Je nach Wunsch geben
die Expertinnen kurze Informationen oder bieten längerfristige
Be-gleitung an. Zusätzlich gibt es alle Infos rund ums Thema Tabak &
Nikotin. Im Vorjahr wurden insgesamt 3640 Gespräche geführt. Ein
Drittel jener, die mit dem Rauchen aufhören wollten, sind abstinent
geblieben, ein weiteres Drittel hat den Zigarettenkonsum reduziert.
Das Rauchertelefon ist eine Initiative der
Sozialversicherungsträger, der Bundesländer und des
Bundesministeriums für Gesundheit.
DAS RAUCHERTELEFON - 0810 810 013
österreichweit max. Euro 0,10/Min.
Montag bis Freitag 10 Uhr bis 18 Uhr
www.rauchertelefon.at
info@rauchertelefon.at
Hard facts zum Thema Rauchen:
- 1 Zigarette = 8 Minuten weniger Lebenszeit
- 20 Zigaretten pro Tag = 1 Tasse Teer pro Jahr
- 20 Zigaretten pro Tag = 1.400 Euro im Jahr
- 20 bis 40 Zigaretten pro Tag = Aufnahme von radioaktiven Strahlen,
wie bei 250 Röntgenaufnahmen pro Jahr
- 1 Atemzug einer Zigarette = mehr als 4800 einzelne Stoffe
(Kohlenmonoxid, Formaldehyd, Blausäure, etc.) und 70 krebserregende
Stoffe
- 1 Zigarettenstummel kann 40 bis 60 Liter sauberes Grundwasser
verunreinigen
- 1 Zigarettenstummel braucht im Süßwasser 15 Jahre, bis er zerfällt
- In Wien fallen stündlich 99 000 Zigarettenstummel auf

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0049 2012-05-21 09:50 210950 Mai 12 NGK0001 0495

1902
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Kurier - Blattlinie faschistoid?
« am: Mai 20, 2012, 23:46:39 Nachmittag »

Im www.facebook.com

"Kurier-Faschismus"

Online-Umfrage: Sollte sich Österreich bei der Rauchergesetzgebung an Irland orientieren? Derzeit stimmen über 71% der Aussage zu: "Nein, das nimmt faschistische Züge an."

Faschismus ist bekanntlich eine nach dem Führerprinzip organisierte nationalistische, antidemokratische und rechtsextremistische Bewegung.
Was sagt uns das über den intellektuellen Level der Kurier-Redakteure und -Leser? Der Kurier will ja eine Qualitäts-Tageszeitung sein.


Überzeugen Sie sich von der "Kurier-Blattlinie", gehen Sie zu "Abstimmung":

Irland: Rauchverbot auch im Freien
Der Gesundheitsminister (Irland) plant das strengste Anti-Raucher-Gesetz Europas und orientiert sich dabei an New York.
http://kurier.at/nachrichten/4496321-irland-rauchverbot-auch-im-freien.php


1903
WHO, UN, etc. / 21.5.12, DZ. Wien: Rauchverbot! Aber niemand schert sich darum!
« am: Mai 19, 2012, 14:54:11 Nachmittag »
xaAiZ


Siehe auch vorige Beiträge!

und auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5909.msg13911.html#msg13911


21.5.12, 1220 Wien, Donauzentrum (siehe vorherige Beiträge)


Diese Alibi-Aktion im Donauzentrum bzw. "Tausch-Aktion" ist ein Witz.
Seit 1.1.2009 (Gesetz gültig seit 1.1.2005) hagelte es dort hunderte Anzeigen, auch gegen die Centerleitung, auch aktuell!

Dortige Trafiken verschenken regelmäßig "Probezigaretten", und "Stöger tauscht dort Tschik gegen Kaugummi".
Und das soll Kinder, Jugendliche, junge Menschen vom Rauchen wegbringen?

Und seit rund einem Jahr gibt es auch im Donauzentrum Tschik-Automaten, wo jeder Volksschüler sich unbeschränkt Tabakdrogen aneignen kann. Zig Anzeigen brachten keine Änderungen! Diese Meldungen gingen auch an BM. Stöger, MR. Dr. Pietsch, Bundeskanzler, Jugend-/Familienminister, alle Parteien, etc., aber wirkungslos!

Ein Scharlatan, der an Korruption denkt, weshalb Österreich kein Rauchverbot in Lokalen und öffentlichen Gebäuden umsetzt und kontrolliert?

Ein Armutszeugnis, für BM. Stöger und Centerleiter Stoll!

Ein Tabakgesetz, mit zig Fehlern, die der VwGH, VfGH, die UVS, aber auch der OGH schon mehrfach beanstandete.
Aber was schert sich die Eiche, wenn sich die Sau am Stamme reibt!


PS: Selbst dieses schwache Tabakgesetz für den Nichtraucherschutz ist für die Katz.
Denn laut Gesetz ist niemand verantwortlich für Kontrollen!!!


1904

Sogar Bulgarien führt jetzt strenges Rauchverbot ein

17.5.12

Sofia - Bulgarien wird von 1. Juni an kein Paradies für Raucher mehr sein. Das Urlaubsland am Schwarzen Meer verbietet nun das Rauchen in geschlossenen Räumen wie Restaurants und Cafés.

Das Parlament in Sofia verabschiedete am Donnerstag trotz Einwänden und Protesten aus der Tourismus-Branche mehrere Gesetzesnovellen, die bisherige Einschränkungen verschärfen. Die neue Regelung betrifft auch alle Arbeitsräume. Auf Flughäfen sollen allerdings Stuben für Raucher eingerichtet werden.

Die Bulgaren gehören zusammen mit den Griechen zu den größten Raucher-Nationen in der EU. Die vor mehreren Jahren in dem Balkanland ursprünglich eingeführten vorsichtigen Einschränkungen waren vor zwei Jahren zusätzlich gelockert worden, um den heimischen Tourismus in der Krise zu helfen. Von dem strengen Rauchverbot verspricht sich die Regierung weniger Ausgaben im staatlichen Gesundheitswesen für die Behandlung von Raucherkrankheiten.

http://www.merkur-online.de/reise/aktuelles/nachrichten/urlaubsland-bulgarien-fuehrt-strenges-rauchverbot-2321895.html

1905
Geld / Was kosten uns die Raucher?
« am: Mai 18, 2012, 16:34:38 Nachmittag »



Österreich


Es hat sich wenig am Ganzen geändert.

Eine gute halbe Milliarde Euro kosten uns die Raucher jedes Jahr, zusätzlich!

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg1600#msg1600



Deutsche Verhältnisse werden hier publiziert:
http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/AdWfP/AdWfP_Die_Kosten_des_Rauchens.pdf