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Nachrichten - admin

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Die Vz. Präs. der Ö. Gewerkschaft (Ableger der AK.?) heißt NR. Abg. Dr. Oberhauser,

ist glaublich Kinderärztin,

und ist mitverantwortlich für dieses Raucherschutzgesetz!


Daher wird zum Weltnichtrauchertag von der AK. nichts Besonderes getan,

noch dazu aus OÖ., der Wiege von Raucherschutzminister Stöger!


Und sonst?

Nichts Neues, seit Adam und Eva, sprich 2008!


Die WKO ist weiterhin für diese Schand-Gesetz!

Die AK. wäre eigentlich dazu da, die Gesundheit der Arbeiter und Angestellten zu schützen!

Aber, AK. ist (meist) ROT, Stöger wird zwar nicht rot, ist aber Rot!



Nichtraucherschutz

http://www.arbeiterkammer.com/www-387-IP-19508.html

Am Arbeitsplatz führt das Rauchen oftmals zu Streitigkeiten zwischen den Kolleginnen und Kollegen:
Nichtraucher/-innen bestehen auf ihr Recht, qualmfrei und damit gesund arbeiten zu können.
Die Raucher/-innen pochen auf ihr individuelles Recht, Rauchen zu dürfen, wann und wo sie wollen.


    Nichtraucherschutz im Betrieb
    Betriebsvereinbarungen über den Nichtraucherschutz
    Nichtraucherschutz in der Gastronomie
    Rauchverbote sind kennzeichnungspflichtig

Nichtraucherschutz im Betrieb

Das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz verpflichtet die Unternehmen dazu, Nichtraucher/-innen am Arbeitsplatz vor der Einwirkung von Tabakrauch zu schützen. Diese Bestimmungen gelten für alle Arbeitnehmer/-innen, egal in welcher Branche sie arbeiten.

So ist Rauchen in Büros und vergleichbaren Räumen (z.B. Werkstätten, Meisterkojen und ähnliches) dann verboten, wenn dort zumindest eine Nichtraucherin oder ein Nichtraucher gleichzeitig mit einer Raucherin /einem Raucher anwesend ist. In Umkleideräumen und Sanitätsräumen ist das Rauchen generell verboten.

In Aufenthalts- und Bereitschaftsräumen muss durch technische (z.B. ausreichende Entlüftung) oder organisatorische Maßnahmen (z.B. getrennte Pausenzeiten für nichtrauchende und rauchende Mitarbeiter/-innen, zeitliche Begrenzung der Raucherlaubnis etc.) dafür gesorgt werden, dass Nichtraucher/-innen nicht durch Passivrauch geschädigt werden.

Darüber hinausgehend ist dann ein Rauchverbot zu verhängen, wenn dies aufgrund von Brand- und Explosionsschutzgründen oder aus hygienischen Gründen (z.B. in Küchen) vorgeschrieben ist.

Betriebsvereinbarungen über den Nichtraucherschutz

Gibt es einen Betriebsrat kann eine Betriebsvereinbarung über den Nichtraucherschutz mit der / dem Arbeitgeber/-in abgeschlossen werden. Eine Betriebsvereinbarung darf die gesetzlichen Bestimmungen nicht umgehen, kann aber darüber hinausgehende Regelungen festlegen. Es ist z.B. möglich zu vereinbaren, in welchen Räumen des Betriebes geraucht werden darf, ob, wann und wie oft Rauchpausen erlaubt werden, ob diese bezahlte Arbeitszeit sind und welche gesundheitsfördernden Maßnahmen der Betrieb in Verbindung mit dem Nichtraucherschutz anbietet.

Nichtraucherschutz in der Gastronomie

Sie arbeiten in einem Gastronomiebetrieb in dem es mindestens zwei Räume für die Verabreichung von Speisen und Getränken an die Gäste gibt?

Das Rauchverbot gilt jedenfalls im Hauptraum. Insgesamt muss mindestens die Hälfte aller Plätze, die der Verabreichung von Speisen und Getränken dienen, in Nichtraucherbereichen gelegen sein. In Nebenräumen kann das Rauchen gestattet werden, sofern sicher gestellt ist, dass der Tabakrauch nicht in den Hauptraum dringt.


Sie arbeiten in einem Gastronomiebetrieb in dem es nur einen Raum für die Verabreichung von Speisen und Getränken an die Gäste gibt?

Es gilt grundsätzlich Rauchverbot mit folgender Ausnahme:

    Bei Räumen mit einer Grundfläche von weniger als 50 m² besteht für den Inhaber Wahlfreiheit ob der Betrieb als Raucher- oder Nichtraucherlokal geführt wird.

    Bei Räumen die zwischen 50 m² und 80 m² Grundfläche aufweisen besteht für den Inhaber Wahlfreiheit ob der Betrieb als Raucher- oder Nichtraucherlokal geführt wird, wenn eine Raumteilung aufgrund von bau-, feuer- oder denkmalschutzrechtlichen Vorschriften nicht zulässig ist.

Die angeführten Ausnahmen können vom Betrieb nur in Anspruch genommen werden, wenn bestimmte Schutzbestimmungen für die Beschäftigten gelten.

Schutzbestimmungen für Beschäftigte in der Gastronomie und Hotellerie

Alle Ausnahmen vom Rauchverbot in der Gastronomie nach Tabakgesetz sind nur zulässig, wenn für den Betrieb ein Kollektivvertrag gilt, in dem folgende Schutzmaßnahmen bezüglich Passivrauchen enthalten sind:

    Arbeitnehmer/-innen, die der alten Abfertigungsregelung unterliegen und wegen Belastung durch die Einwirkung von Passivrauch selbst kündigen, haben vollen gesetzlichen Abfertigungsanspruch.
    Die Beschäftigten haben während der Arbeitszeit, unter Fortzahlung des Entgelts, ein Recht auf die Inanspruchnahme von ärztlichen Untersuchungen im Zusammenhang mit der Rauchbelastung.
    Im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber/-in und Arbeitnehmer/-innen müssen gesundheitsfördernde Maßnahmen angeboten werden.
    Die Ausbildung oder die Beschäftigung von Jugendlichen muss überwiegend in Nichtraucherräumen erfolgen.

Weitere Schutzbestimmungen für die Beschäftigten in der Gastronomie:

    Werdende Mütter dürfen in Räumen, in denen sie der Einwirkung von Tabakrauch ausgesetzt sind, nicht beschäftigt werden. Aufgrund dieses Beschäftigungsverbotes können Schwangere in den vorzeitigen Mutterschutz eintreten. Ein Formular für den entsprechenden Antrag erhalten Sie bei Ihrer Gebietskrankenkasse.
    Einer / einem Arbeit suchende/n Nichtraucher/-in ist die Arbeit in einem Raucherlokal nicht zumutbar. Nichtraucher/-innen dürfen eine durch das Arbeitsmarktservice angebotene Arbeitsstelle in der Gastronomie, bei denen sie dem Passivrauch ausgesetzt sind, sanktionslos ablehnen.
    Die Bestimmungen nach Tabakgesetz gelten ausschließlich für die öffentlich zugänglichen Räume des Betriebs. Für den Nichtraucherschutz in allen anderen Räumen gelten wie schon bisher die Vorschriften des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes und des Mutterschutzgesetzes.

Rauchverbote sind kennzeichnungspflichtig

Rauchverbote in nicht öffentlich zugänglichen Räumen können wie bisher gekennzeichnet werden.

Rauchverbotshinweise in öffentlich zugänglichen Bereichen des Gastronomiebetriebs sind nun gesondert geregelt. So muss bereits unmittelbar beim Eingang kenntlich gemacht werden, ob in den allgemein zugänglichen Räumen einschließlich den der Verabreichung von Speisen oder Getränken an Gäste geraucht oder nicht geraucht werden darf bzw. ob es eigene Raucherräume gibt.

Zusätzlich sind die per Verordnung festgelegten Rauchverbots- und Raucherlaubnissymbole (siehe Abbildung) in ausreichender Zahl und Größe so anzubringen, dass sie überall im Raum gut sichtbar sind

Angebote der AK Oberösterreich

Immer mehr Betriebe nehmen Ihre Verantwortung, die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter/-innen zu fördern wahr. Die AK OÖ unterstützt diese Bemühungen mit folgenden Angeboten:

    Begleitung bei der Vorbereitung und Durchführung eines Gesundheitstags im Betrieb
    Vorträge zum Thema Nichtraucherschutz im Rahmen von Gesundheitstagen
    Informationsmaterialien zum Thema Nichtraucherschutz


1862


Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Donnerstag, 31. Mai 2012 18:00
An: alois.stoeger@spoe.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at; krebspatient-krebsforum
Betreff: Weltnichtrauchertag

Sehr geehrter Herr Raucherminister,
 
ich nehme an, dass auch Sie die verschiedenen Berichte anlässlich des Weltnichtrauchertages gesehen bzw. gelesen haben: jährlich österreichweit ca. 14.000 Tote, weltweit gar an die 6 Millionen Glimmstängelopfer. In Deutschland rauchen mittlerweile weniger Jugendliche als noch vor Jahren, in Österreich hingegen steigt die Zahl weiterhin an.
Und Sie? Sie rühren keinen Finger. "Nur nicht ignorieren!", scheint Ihre Devise zu sein. Angeblich ist der Koalitionspartner daran schuld, dass sich in Sachen Nichtraucherschutz in unserem Lande so gut wie nichts bewegt. Das mag sogar zum Teil richtig sein und ist sicher beschämend für die schwarze Partei, dennoch erklärt das Bremsen aus wirtschaftlichen Gründen (Geld geht über Gesundheit) nicht Ihre Untätigkeit dort, wo Sie durchaus tätig sein könnten und das sogar müssten. Warum fordern Sie nicht einmal die Einhaltung bestehender Regelungen und Gesetze? Sogar im Gebäude Ihres Ministeriums gibt es anscheinend einen Gastronomen, der sich einen ganzen Dreck um Regelungen und Vorschriften kümmert. Und Sie? Es kümmert Sie offenbar gar nicht.
Wenn ich mir anschaue, wie Nichtraucherschutz in anderen Ländern gehandhabt wird und mit welchen Folgen und Konsequenzen (und als Dolmetscher habe ich regelmäßig Gelegenheit, auf diesem Gebiet objektive Vergleiche anzustellen), dann kann ich nur sagen: Ich schäme mich zutiefst für Sie!
Wenn ich meine Pflicht so erfüllen würde wie Sie Ihre, dann hätte ich wohl schon vor vielen Jahren meinen Job verloren. Sie sind für mich eine Schande!
 
Mit freundlichen Grüßen (Das ist eine Höflichkeitsfloskel, der ich mich als besonnener Mensch bediene)
 
Rudolf Wallner

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 28. Mai 2012 13:49
An: info@krebsforum.at
Betreff: Weltnichtrauchertag 31.5.2012, Beispiele Donauzentrum bzw. Cafe Drechsler


Sehr geehrte Damen und Herren Medienvertreter,


38.000 neue Krebspatienten gibt es jedes Jahr in Österreich.
40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch aktives und passives Einatmen von Zigarettenrauch (AKH-Wien, Onkologie).

Am 31.5. 2012 ist Weltnichtrauchertagt. Das diesjährige Thema der WHO lautet: "Die Machenschaften der Tabakindustrie". Österreich hat im EU-Vergleich das schlechteste Tabakgesetz. Gerne möchte man uns glauben machen, das würde alles dem Wunsch der Mehrheit der Österreicher entsprechen. Deshalb möchte ich hier einige besonders krasse Lücken im Tabakgesetz aufzeigen.
 
Kinder und Jugendliche werden durch das österreichische Tabakgesetz nicht geschützt. Auch Säuglinge und Kleinkinder darf man in völlig verrauchte Lokale mitnehmen, obwohl Passivrauch das Asthma, Allergien, Infekte und den plötzlichen Kindstod fördert. Die Vorbildwirkung anderer Raucher ist natürlich katastrophal.
Der Verkauf von Tabakprodukten an Minderjährige ist offensichtlich problemlos möglich. Nahezu alle Raucher beginnen mit dem Rauchen in einem Alter in dem sie die Folgen der Tabaksucht nicht abschätzen können.
In Österreich findet man keine rauchfreien Diskotheken; gerade dort halten sich regelmäßig hunderte Jugendliche gerne auf.
Österreich nimmt bei den rauchenden Kindern und Jugendlichen eine traurige Spitzenposition ein.
In anderen Ländern wie z.B. in Deutschland ist das Rauchen und der Besuch von Raucherräumen erst ab 18 Jahren gestattet. Die Zahl der rauchenden Jugendlichen ist dort in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen.

Die Raucherentwöhnung wird nicht von den Krankenkassen übernommen, auch nicht für Jugendliche.

In Österreich wird die Kontrolle der Lokale dem Gast aufgebürdet, denn das Tabakgesetz sieht keine Exekution durch Behörden vor. In den letzten Jahren gab es gut 15.000 Anzeigen! Die meisten führten zu keinem Strafverfahren und nur wenige Lokale wurden deshalb auch tatsächlich rauchfrei. Auch wiederholte Anzeigen führten zu keinem Erfolg. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben der Kennzeichnung bei Lokalen äußerst irreführend.

Das Tabakgesetz ist somit das Papier nicht wert auf dem es geschrieben steht!
 
Die Kosten für die Allgemeinheit sind enorm, der volkswirtschaftliche Schaden wird laut IHS mit jährlich mehr als 600 Millionen Euro beziffert. An den Zahlen der vorzeitig verstorbenen Raucher und Passivraucher änderte sich durch dieses Gesetz nichts. Die Tabakindustrie, ihre Lobbyisten und die korrupten untätigen Politiker gehen skrupellos über Leichen. Das dreckige Geld zählt offenbar mehr als schwere Krankheiten, Leiden und vorzeitiger Tod. Wie lange will man sie noch gewähren lassen? Politisch Verantwortliche tun nichts, geschweige dass sie dafür sorgen, dass wenigstens dieses Tabakgesetz exekutiert wird.
 
Am Montag 21.5.12 fand im Donauzentrum 1220 Wien vom BMfG eine "Alibi-Aktion Raucherentwöhnung durch Tschiktausch" statt. BM. Stöger kam dann doch nicht und lies Spitzensportler Schlierenzauner alleine im Tabakrauch stehen. Taggleiche Messung bestätigte dies! Gerade im Donauzentrum haben wir seit 2009 oftmals Lokale angezeigt. In etlichen wird der Nichtraucherschutz immer noch nicht eingehalten, sowie in rund 2/3 aller Lokalen Österreichs, sehr schlimm in ganz Wien, übrigens auch (tagesaktuell) im "Cafe Drechsler". Vor weiteren Anzeigen versuchen sich notorisch gesetzwidrige Lokalbetreiber zu schützen, indem sie - nicht haltbare - Hausverbote erteilen.

Das Tabakgesetz schützt somit beim Nichtraucherschutz die Gesetzesbrecher!
 
Bitte reduzieren Sie durch Ihre Medienberichte diese Zahlen: rund 1.000 Passivrauchtote /11.000 Rauchertote jedes Jahr, und zig zehntausende Tabakrauchschwererkrankte, mit Schädigungen des Ungeborenen, bzw. Asthma, Allergien, Diabetes, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs (Kehlkopf, Rachen, Lungen, Brust, Nieren, Blase, etc.), etc.!
Wir können lediglich darauf aufmerksam machen.


Mit bestem Dank im Voraus


Dietmar Erlacher, Krebspatient
           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                  NEU: www.unterzeichne.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Bitte verlautbaren Sie auch unsere neue Aktion laut Anlage und www.unterzeichne.at ! Noch rund einen Monat werden unterschreibende Unterstützer gesucht. Nach der Einreichung und Freigabe kann dann mit "Anklicken im Internet" die Unterstützung erfolgen, zu: "JA! zur rauchfreien Atemluft" (Anlage).


Anlage: www.unterzeichne.at


1864
WHO, UN, etc. / Stöger + Rasinger + ....: Mist bauen und tot stellen
« am: Mai 31, 2012, 18:19:27 Nachmittag »

Kontra Nichtraucherschutz: Mist bauen und tot stellen
Kommentar | Thomas Rottenberg, 30. Mai 2012, 18:50

Der Unterschied zu früher? Da durften sich Nichtraucher ärgern. Heute können sie sich beschweren. Der Effekt? Ärger. Zur schlechten Luft kommt schlechte Stimmung. Denn der Hinweis auf das, was im gesamten zivilisierten Europa längst gelebte Normalität ist, gilt hier als Angriff auf den inneren Frieden.

Etwa dann, wenn im kleinen Haubenlokal um 22 Uhr Aschenbecher auf Tische und Bar kommen. Mit dem Argument: "Wenn Gäste vor dem Lokal rauchen, reden sie. Dann beschweren sich die Nachbarn." Wenn im Café jemand die Tür in der Raucher von Nichtrauchern trennenden Glaswand schließen will. ("Nicht!! Die Tür stützt die Wand!") Wenn dem Hinweis auf das Rauchverbotsschild in der Disco eine Rauswurfdrohung folgt. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen: Aus Angst vor einer Entscheidung baute der Gesetzgeber Mist und stellt sich seither tot. Das schwammige Nichtrauchergesetz mit Ablaufdatum stellt Wirte vor existenzbedrohende Entscheidungen und/oder Investitionen. Ergo wird es amtlich offen ignoriert.

Die Botschaft kam an und wird gelebt: "Es ist eh wurscht, tut was ihr wollt, aber wahrt den Schein", lautet sie. Also druckt man auf die Tickets zur imposanten Hofburg-Gala, dass Rauchen verboten ist - doch auf den Tischen stehen Aschenbecher. Und den Veranstalter wundert, dass das jemanden wundert: "Es ist halt Vorschrift. Aber die gilt nur theoretisch, wir sind schließlich in Österreich." (Thomas Rottenberg, DER STANDARD, 31.5.2012)

Pro Nichtraucherschutz: Kunst des Kompromisses

http://derstandard.at/1336698316161/Kontra-Nichtraucherschutz-Mist-bauen-und-tot-stellen

1865




Promiwirt Gergely: "Sie lügen", und wiederholt dies auch noch!

Eine Zumutung, dieser selbstbezeichnete Exraucher und seitdem Alkoholiker!
Denn:
KEIN Beamter kontrolliert von sich aus das Tabakgesetz,
couragierte Bürger müssen eine Anzeige dem Beamten auf den Schreibtisch legen!
UND Gergely hält sich nicht an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz!

Zudem
das danebenliegende Polizeiamt auch nicht. Die nahmen 21 taggleiche Anzeigen vom Margaretenplatz/Umg. gar nicht entgegen, wie üblich!


Hier zum Nachsehen, die ATV-Sendung: http://atv.at/contentset/410627-am-punkt

Und hier zum Nachlesen, die Anzeigen vom 29.5.12: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=859.msg4239#msg4239

Forderungen nach Verschärfung des Nichtraucherschutzes und mehr Präventionsarbeit
Weltnichtrauchertag: Heftiger Streit in ATV "Am Punkt" über österreichisches Tabakschutzgesetz


© OTS
31.05.2012 13:59:07 - "Dicke Luft" im Fernsehstudio: Anlässlich des Weltnichtrauchertags kam es gestern in der ATV-Diskussionssendung "Am Punkt" zu heftigen Wortgefechten zwischen dem "Rauchersheriff" Robert Rockenbauer auf der einen sowie dem Wiener Szenewirt Stefan M. Gergely und "Krone"-Kolumnist Michael Jeannée auf der anderen Seite. Rockenbauer, Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher, sagte, das jetzige Tabakschutzgesetz habe versagt: 80 Prozent der Wirte hielten sich nicht daran, und wenn doch, seien z.B. die Trenntüren zwischen Raucher- und Nichtraucherbereichen meistens geöffnet, vor allem aber würde die Einhaltung der Vorschriften kaum kontrolliert.

 

(live-PR.com) -
Gergelys Reaktion: "Sie lügen!" Der Gastronom verwies darauf, dass es in Wien 2011 über 1.500 Verfahren gegen Wirte mit einer durchschnittlichen Strafe von 337 Euro gegeben habe. Gergely verteidigte das Tabakschutzgesetz: Er hätte grundsätzlich Freiwilligkeit statt Vorschrift bevorzugt, aber im Vergleich etwa zu einem kompletten Rauchverbot in Lokalen sei die jetzige Regelung "die wesentlich bessere Lösung. Und diese Lösung funktioniert." Zu ihm kämen Raucher genauso gerne wie Nichtraucher. Rockenbauer verschließe die Augen vor der Realität, so Gergely: "Sie gehören zu den ganz Unbelehrbaren. Sie sind ein Fundamentalist"


Das sah Rockenbauer naturgemäß anders: "Ich betrachte es als eine Selbstverständlichkeit, dass der Raucher endlich einmal begreift, dass er kein Recht hat, seine Sucht in der Öffentlichkeit auf Kosten der Gesundheit anderer Menschen auszuleben. Sie haben kein Schädigungsrecht, aber wir Nichtraucher haben ein Grundrecht, rauchfreie Luft zu atmen."


Kolumnist Jeannée ist als Zigarrenraucher nicht unbedingt glücklich über Rauchverbote in Lokalen, hat sich aber damit arrangiert, wie er in "Am Punkt" sagte: "Wenn ich in ein Lokal gehe, dann weiß ich, hier kann ich rauchen oder ich kann nicht rauchen. Mein Stammcafé war das Hawelka. Da bin ich in der Woche zwei bis drei Mal hingegangen, meine Zigarre zu rauchen - jetzt gehe ich halt nicht mehr hin, schade, aber leider Gottes ist es so." Dass er aber im Freien, in einem Heurigengarten, als Raucher von einem anderen Gast aufgefordert worden sei, sich einen anderen Platz zu suchen, "das ist die Saat des Herrn Rockenbauer." Der Nichtraucheraktivist warf im Gegenzug seinen Kontrahenten vor, sie würden immer versuchen, "engagierte und gesundheitsbewusste Nichtraucher negativ darzustellen: als militant, als fanatisch. Das war 1975 nicht anders als heute 2012."


Vehement forderte Rockenbauer ein schärferes Nichtraucherschutzgesetz und erhielt dafür in "Am Punkt" Unterstützung von ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger: "Der nächste Schritt, das muss uns klar sein, ist sicher ein absolutes Rauchverbot" in Lokalen und anderen öffentlichen Gebäuden. Allerdings fehle dafür im Moment die politische Mehrheit und "selbst wenn alle Wirte so ein Rauchverbot hätten, wie etwa in Deutschland, würde deswegen die Raucherrate noch nicht sinken." Trotzdem: "Es wäre eine Vorbildwirkung, dass man sagt: Rauchen ist out", so Rasinger. Das Entscheidende sei, Jugendliche vom Rauchen abzuhalten, denn fast 90% aller Raucher fingen vor ihrem 18. Lebensjahr an.


Einig waren sich alle vier Studiogäste, dass es an der Präventionsarbeit mangele. Sie sprachen sich dafür aus, Erlöse aus der Tabaksteuer gezielt in die Prävention für Jugendliche zu investieren. Rasingers Erfahrung als Arzt: "Es ist wahnsinnig schwer, vom Rauchen loszukommen. Selbst Herzinfarktpatienten, die den Tod vor Augen haben, hören nur zu 50 Prozent mit dem Rauchen auf. Einmal rauchen heißt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit immer rauchen. Und darum ist das Alter bis zum 18. Lebensjahr so wichtig, dass man gar nicht erst einsteigt."

http://www.live-pr.com/weltnichtrauchertag-heftiger-streit-in-r1049529318.htm

Rückfragehinweis:
ATV Redaktion "Am Punkt": Tel.: 01/213 64 115


Digitale Pressemappe: www.ots.at/pressemappe/340/aom


*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

1866


256 Menschen sterben in Kärnten jedes Jahr an Lungenkrebs. In ganz Österreich sind es jährlich über 3300 Fälle.

40 Prozent der Kärntner ab 15 sind Raucher. Damit haben sie durchschnittlich zehn Jahre weniger Lebenserwartung.

90 Prozent der Lungenkrebsfälle in Kärnten werden durch das Rauchen verursacht.

Anm.: 40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch aktives/passives Tabakrauchen!
www.krebspatienten.at

67 Prozent weniger Anzeigen wegen Verstoß gegen das Tabakgesetz gingen in Kärnten 2011 ein.
Anm.: Weil nicht eine Anzeige gegen Lokal Huber zählt, sondern z. B. 8 Anzeigen, bis zur Ausstellung einer Verwarnung!

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=797.msg4246#msg4246

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Zigfach haben die Kärntner Gastwirte dem alternden Kommerzialrat die Gefolgschaft aufgekündigt, doch wegen der Kammer-Zwangsmitgliedschaft ohne Auswirkungen (ORF-Radio Kärnten).
Ähnliches ist auch nachzulesen auf www.rauchsheriff.at über andere Bundesländer.
Auch gibt es aus Graz eine OGH-Entscheidung. Dadurch kann jeder Wirt bei einer finanziellen Einbuße durch einen gesetzwidrigen Kollegen Schadenersatz fordern, mit Kostenübernahme der Wirtschaftskammer (lt. Kurier) und siehe auf unserer Homepage.

1867
WHO, UN, etc. / Donauzentrum und Hauptverband: KEIN Schutz für Nichtraucher
« am: Mai 31, 2012, 14:20:41 Nachmittag »


Anmerkung:

Gerade im Donauzentrum wurden jetzt wieder 7 gesetzwidrige Lokale gemeldet!
Eine Schande für den Centerleiter Stoll und den Hauptverband, dass das anläßlich dieser Aktion vor Ort war!
Somit: Alles nur Lippenbekenntnisse.
PS: Dem Generaldirektor Stv. vom Hauptverband Probst wurden die gesetzwidrigen Lokale gezeigt!

PPS: Ein kindlicher Jugendlicher sagte, anschließend gehe ich hinüber zum Zigarettenautomaten und hole mir neue Tschik, denn da wird das Alter nicht kontrolliert!



Österreicherinnen und Österreicher nutzen bereits das Angebot der "Tschik-Tausch-Börse"
Sozialversicherung bietet zahlreiche Programme zur Tabakentwöhnung


Wien (OTS) - Zu einem vollen Erfolg im Kampf gegen die
gesundheitlichen Folgen des "blauen Dunstes" wurde die von der
Sozialversicherung aus Anlass des heurigen
Weltnichtrauchertagesinitiierte Aktion "Tausche Tschik für mehr
Gesundheit und Lebensqualität!". Seit der Überflieger und strikte
Nicht-Raucher Gregor Schlierenzauer am 21. Mai im Wiener Donauzentrum
die erste "Tschik-Tausch-Börse"(Bild) eröffnet hat, haben seither
hunderte Österreicher und Österreicherinnen in nahezu allen
Bundesländern vom Angebot der Sozialversicherung zu einer kostenlosen
Raucherberatung und Smokerlyzer-Messung Gebrauch gemacht. "Dabei wird
von den geschulten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der
Krankenkassen auf die gesundheitlichen - und damit auch
volkswirtschaftlichen - Vorteile des Verzichts auf das Rauchen
hingewiesen", so der für das Thema Prävention zuständige
stellvertretende Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen
Sozialversicherungsträger, Josef Probst.

Bei der "Tschik-Tausch-Börse" können - selbstverständlich
unbenutzte - Zigaretten einzeln oder als gesamte Packung gegen
verschiedene Geschenke wie Geduldspiele, Stressbälle, Kaugummi oder
Zahnputzset eingetauscht werden. Mit dieser Aktion will die
Sozialversicherung vor allem in Einkaufszentren unübersehbar auf die
Beratungsangebote in Sachen Rauchen hinweisen."

Die Tabakentwöhnungsangebote der Sozialversicherung umfassen
ambulante und stationäre Programme, sowohl im Einzel- als auch im
Gruppensetting. 9 der 13 großen Krankenkassen sowie die PVA bieten
derzeit Raucherentwöhnungsprogramme an. Insgesamt nehmen jährlich
rund 3.000 Personen diese Angebote in Anspruch.

Darüber hinaus gibt es das österreichweite Rauchertelefon, eine
Initiative der Sozialversicherungsträger, der Bundesländer und des
Bundesministeriums für Gesundheit. Mit dem Rauchertelefon stehen
allen ÖsterreicherInnen und Österreichern speziell geschulte
Gesundheitspsychologinnen am Telefon für Beratungs- und
Informationsgespräche zum Ortstarif (max EUR 0,10 / Minute) zur
Verfügung: Unter 0810 810 013 von Montag bis Freitag zwischen 10 und
18 Uhr sowie per E-Mail unter info@rauchertelefon.at

Rechtzeitig zum heurigen Weltnichtrauchertag am 31. Mai hat der
Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gemeinsam
mit der österreichischen Gesellschaft für Pneumologie auch den
Patientenratgeber "Husten-Atemnot-COPD" herausgegeben, welcher
gestern im Rahmen eines Pressegespräches im Wiener Haus des Meeres
unter anderem mit dem österreichischen Weltrekordhalter im
Apnoetauchen, Christian Redl, vorgestellt wurde. Jeder vierte
Österreicher über 40 ist von der chronisch obstruktiven
Lungenerkrankung (COPD) - im Volksjargon auch Raucherhusten genannt -
betroffen. Der Ratgeber wird inklusive der DVD "Atemschule" und einem
vom Nikotin-Institut erstellten Raucher-App in Rehabilitationszentren
direkt an die Betroffenen gratis verteilt. Er ist auch im Buchhandel
oder direkt beim MedMedia-Verlag (per Fax unter 01/4073114 oder per
Mail unter n.kaessmayer@medmedia.at ) um EUR 19,90 ab sofort
erhältlich.

Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen,
sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und
eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,2 Millionen
Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte
Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird
beim Arzt/Ärztin durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als
Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem
Arzt/der Ärztin aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines
Patienten bzw. einer Patientin und die Nutzung weiterer Services. Der
Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das
organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und
Pensionsversicherung Österreichs.

1868



Anmerkung:

Wir Krebspatienten dachten immer, gerade die Ärztekammer "hat Seilschaften" in die Politik.
Die Ärztekammer hat rauchfreie Betriebe ausgezeichnet, die Zahl ist im untersten Promillbereich.
Und sonst?
Warum schafft es die Ärztekammer nicht und nicht, gemeinsam mit den Parlamentarischen Gesundheitsausschuss, und mit (erlaubten) Lobbyismus ein generelles Rauchverbot in Lokalen umzusetzen?

Mann/Frau glaubt es nicht: Ein Arzt im AKH, gestern im Gang EBENE 8, "Krebsschule im AKH", bei der Bitte für besseren Nichtraucherschutz zu unterschreiben: Nein, ich lebe davon!

PS: Vielleicht wird der neue ÄK. Präs. jetzt tätig, um bei "seinem" BM. Stöger (SP) das Rauchverbot umzusetzen.



Weltnichtrauchertag: Ärztekammer kritisiert laxe Haltung der Politik
Dorner: Breite Zustimmung für Rauchverbot - Raucheranteil senken - mehr Geld für Prävention und Therapie


Wien (OTS) - Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK),
Walter Dorner, erneuert anlässlich des Weltnichtrauchertages seine
Forderung nach einem strengeren Tabakgesetz, nach einem strikten
Rauchverbot im öffentlichen Raum, insbesondere in der Gastronomie,
und vor allem nach besserer Raucherprävention vor allem bei Kindern
und Jugendlichen. "Österreich ist, was den Nichtraucherschutz angeht,
nach wie vor ein Entwicklungsland", hielt Dorner am Donnerstag in
einer Aussendung fest. In den vergangenen Jahren seien diesbezüglich
kleine Schritte gesetzt worden, die in die richtige Richtung führten.
Auch die ÖÄK habe sich den Nichtraucherschutz auf die Fahnen geheftet
und unter anderem mit der Zertifizierung rauchfreier Betriebe ein
klares Signal gesetzt.

Die laxe Haltung der Politik führe jedoch dazu, dass Österreich in
der Prävention zurückfalle. Dorner: "Die Politik sollte die
Initiativen der Ärzte fördern und sich aktiv um Nichtraucherschutz
und Prävention bemühen anstatt die derzeitige halbherzige Lösung auch
noch schön zu reden." Sich auf den Koalitionspartner herauszureden,
sei billig, zumal sowohl Gastronomen als auch Bevölkerung ein
allgemeines Rauchverbot zum überwiegenden Teil befürworten würden.
"Der Minister muss also keine Angst haben, dass er wegen eines
strengeren Rauchergesetzes sein Amt verliert", spielte Dorner auf die
im Jahr 2013 bevorstehenden Wahlen an.

Die aktuellen Zahlen zum Rauchverhalten der Österreicherinnen und
Österreicher bezeichnete der Ärztechef als "erschreckend": "Dass 40
Prozent der 15- bis 29-Jährigen regelmäßig zum Glimmstängel greifen,
sollte Anlass genug sein, um endlich ein striktes Rauchverbot
einzuführen und das Angebot an Rauchertherapie auszuweiten", sagte
Dorner. Speziell Kinder und Jugendliche müssten besonders geschützt
werden, Österreich halte hier nach wie vor einen traurigen Rekord.
Zwar sei der Raucheranteil bei den elf- bis 15-jährigen Mädchen seit
1998 von 26,2 auf 19,5 Prozent und bei den Burschen von 23,3 auf 16,6
Prozent gesunken, aber "das ist noch immer zu viel. Am liebsten wäre
mir ein Wert von null Prozent", betonte der ÖÄK-Präsident.

Das Vorhaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Anteil der
rauchenden Bevölkerung bis 2040 weltweit auf fünf Prozent zu senken,
sei unbedingt zu unterstützen, so Dorner. In Österreich werde es
allerdings nicht einfach sein, immerhin liege der Raucheranteil bei
38 Prozent. Gleichzeitig werde nur ein Bruchteil der öffentlichen
Gesundheitsausgaben für Raucherprävention verwendet. Dorner: "Warum
man nicht die Erträge aus der Tabaksteuer zweckgebunden in die
Prävention und Therapie fließen lässt, ist mir ein Rätsel." Zur
Prävention gehörten auch höhere Strafen für jene, die nach wie vor
Tabakwaren an unter 16-Jährige verkaufen; auch dieses Geld könne für
Aufklärung und Therapie verwendet werden, so der Ärztechef.

"Wir haben noch einen sehr langen Weg vor uns. Die ÖÄK ist wie schon
in den vergangenen Jahren bereit, ihren Beitrag dazu zu leisten, dass
die Zahl der Raucher und die Zahl der Erkrankten nachhaltig sinken.
Nur brauchen wir dazu die volle Unterstützung der Politik",
appellierte Dorner abschließend an den Gesundheitsminister. (sl)

OTS-Originaltext Presseaussendung
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120531_OTS0012/weltnichtrauchertag-aerztekammer-kritisiert-laxe-haltung-der-politik

1869

"Österreich ist, was den Nichtraucherschutz angeht, nach wie vor ein Entwicklungsland. ...

Facebook: "Die Politik sollte die Initiativen der Ärzte fördern und sich aktiv um Nichtraucherschutz und Prävention bemühen anstatt die derzeitige halbherzige Lösung auch noch schön zu reden."


Österreich raucht jung und regelmäßig

31.05.2012 | 09:41 |   (DiePresse.com)

Am Welt-Nichtrauchertag wird Bilanz gezogen. Jeder dritte Österreicher raucht regelmäßig. Die Ärztekammer fordert daher ein strengeres Tabakgesetz. Die Gastronomie weist hingegen jede Schuld an der Situation von sich.
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Umfrage: 38 Prozent der Österreicher sind Raucher (29.05.2012)
    Studie: Lokale missachten Rauchverbot (08.11.2011)


Wenn heute, Donnerstag, der Welt-Nichtrauchertag begangen wird, ziehen Österreichs Gesundheitsorganisationen Bilanz über die Raucher hierzulande. Und diese sieht wie folgt aus: 38 Prozent der Menschen bezeichneten sich in einer repräsentativen Umfrage der Österreichischen Krebshilfe vom März dieses Jahres als Raucher, 33 Prozent greifen regelmäßig zur Zigarette.

Ein Befund, der für Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe, Handlungsbedarf zeigt: "Es braucht konsequentere Kontrollen der bestehenden Rauchergesetzgebung, langfristig ist ein komplettes Rauchverbot in allen Bereichen, wo Jugendliche sich aufhalten, unvermeidlich. Kontinuierliche und umfassende Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die schädlichen Folgen des Rauchens und des Passivrauchens müssen verstärkt erfolgen." In Österreich beginnen 91 Prozent der männlichen und 81 Prozent der weiblichen Raucher vor dem 20. Lebensjahr und die Hälfte vor dem 16. Lebensjahr mit dem regelmäßigen Griff zur Zigarette.
"Und jetzt noch ein Sparpaket!"

Rainer Nowak, "Die Presse", 15.11.2011

Nachrichten wie diese sind es wert. Mehr davon »
Ziel: Nur fünf Prozent Raucher weltweit

Die WHO will bis zum Jahr 2040 den Anteil der Raucher an der Weltbevölkerung auf fünf Prozent drücken. Für Österreich ist der Weg dahin noch ein langer.

Um dieses Ziel zu erreichen, brauche es vor allem gesetzliche Maßnahmen, argumentiert die Österreichische Ärztekammer. Präsident Walter Dorner erneuerte am Donnerstag seine Forderung nach einem strengeren Tabakgesetz, nach einem strikten Rauchverbot im öffentlichen Raum, insbesondere in der Gastronomie. Aber auch eine bessere Raucherprävention bei Kindern und Jugendlichen sei notwendig. "Österreich ist, was den Nichtraucherschutz angeht, nach wie vor ein Entwicklungsland", attestiert Dorner. "Die Politik sollte die Initiativen der Ärzte fördern und sich aktiv um Nichtraucherschutz und Prävention bemühen anstatt die derzeitige halbherzige Lösung auch noch schön zu reden." Die WHO-Ziele zu erreichen sei schwer. "Warum man nicht die Erträge aus der Tabaksteuer zweckgebunden in die Prävention und Therapie fließen lässt, ist mir ein Rätsel", so Dorner.

"Gastronomie nur Nebenschauplatz"

Die Gastronomie zeigt sich zwar ebenso nicht erfreut über die hohe Raucherdichte in Österreich, will an der derzeitigen Raucherlösung in Lokalen aber nichts ändern. Auch, dass sich die Unternehmer nicht an das Tabakgesetz halten würden, sei nicht richtig. Nur in wenigen Fällen hätten Lokalbesitzer Verwaltungsstrafen wegen einer Verletzung des Tabakgesetzes ausgefasst, betont Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich: "Dass es nach wie vor einige Unbelehrbare gibt, wollen wir nicht in Abrede stellen. Dies ist jedoch kein Grund, das Gesetz insgesamt in Frage zu stellen."

Was die Raucherprävention anbelangt, sei die Gastronomie "in Wirklichkeit ein kleiner Nebenschauplatz". Hinterleitner setzt dabei vor allem auf Prävention, um den Raucheranteil unter jungen Menschen zu reduzieren. Ob jemand zum Raucher wird, entscheide sich bereits im Elternhaus, das "im Sinne der Vorbildwirkung stärker in die Pflicht zu nehmen" sei, betont Hinterleitner.
Gesundheitsargument unwirksam

Doch in den Köpfen der jungen Menschen wirklich etwas zu bewirken, ist schwierig. Das Gesundheitsargument würde gerade bei jugendlichen Rauchern nichts bewirken, erklärt Ulla Konrad, Präsidentin des Psychologenverbandes: "Mit dem Argument, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, erreicht man leider bei Jugendlichen selten ein Umdenken." Hilfreich seien Workshops in Schulen und bei der Lehrlingsausbildung, die sich mit dem Thema "Abhängigkeiten in unserer Gesellschaft" befassen sowie das Einleiten eines Bewusstwerdungsprozesses. Dieser könnte dazu beitragen, dass sich Jugendliche gar nicht erst in Abhängigkeiten begeben.

Zum hochproblematischen Produkt wird die Zigarette durch das enorme Suchtpotenzial, wodurch der Konsum im Suchtfall nicht mehr freiwillig erfolgt, sondern unter Zwang, erklären die Experten des Motivforschungsinstitut Praschl. Es gehe sehr schnell, in die Spirale der psychischen oder körperlichen Abhängigkeit zu geraten. Hier müssten Aufklärung und Kampagnen in geeigneter Form anknüpfen - beispielsweise nach dem Motto "Nichtrauchen - ein Stück Freiheit". Freiheit und Unabhängigkeit seien Werte, die auch bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen.

Nächstes Jahr wird zum Welt-Nichtrauchertag erneut Bilanz gezogen. Um das WHO-Ziel zu erreichen, müsste Österreich seinen Raucheranteil jährlich bis 2040 um ein Prozent reduzieren.

(Ag./Red.)

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/761989/Oesterreich-raucht-jung-und-regelmaessig?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do


1870
WHO, UN, etc. / Fernsehen: ATV-Sendung von gestern, hier .....
« am: Mai 31, 2012, 13:32:06 Nachmittag »


http://atv.at/contentset/410627-am-punkt

Danke, Robert Rockenbauer, du hast dich BESTENS in Szene gesetzt!



Achtung


Promiwirt Gergely in ATV (Am Punkt, mediathek?), sagt: "alles o.k.", auch die Behörde überprüft", schimpft Robert mehrfach einen Lügner.

Aber: Am Vortag Rauchsheriffbesuch bei Gergely,  natürlich Anzeige.
Und nicht nur das: 21 Anzeigen rund um Gergelys Lokal am Margaretenplatz. So sieht es aus!

Diskutant Arzt Rasinger, VP, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, nehmen Sie Stöger an der Hand und "macht eine Fliege", aber schnell, denn täglich gibt es 3 Passivrauchtote, auch lt. Landtagsdebatte Steiermark (Zusendung auf Wunsch: info@krebspatienten.at ).


Und, ich bin dabei: unterzeichne.at für Nichtraucherschutz



1871
WHO, UN, etc. / Die Machenschaften der (Behörden und) der Tabakindustrie
« am: Mai 31, 2012, 13:18:58 Nachmittag »




Beispiel zum vorigen Beitrag:

Sie haben vor 5 Monaten den Wirt Huber angezeigt. Seitdem änderte sich nichts? Falsch!
In den letzten 5 Monaten kamen weitere 7 Anzeigen beim Amt herein, somit schon 8.
Morgen ergeht ein Strafbescheid über 100.- Euro.
Die Statistik besagt: Eine Anzeige bei Wirt Huber! DAS ist die Statistik für Klagenfurt, Kärnten und BMfG, also Schwachsinn!
Warum?
Die Behörden sind unterbesetzt, kamen/kommen mit den unerwarteten Privatanzeigen nicht nach! Da erfanden sie ein "Hintertürl":
Alle Anzeigen von der Erstanzeige bis zum Strafbescheid sind Folgeanzeigen und werden nicht beachtet!
So siehts aus, und der Raucherschutzminister schaut zu!

Jetzt anzeigen auf: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Jetzt unterzeichnen auf: www.unterzeichne.at

1872
WHO, UN, etc. / Medien + Wirte: Ruf nach totalem Rauchverbot
« am: Mai 31, 2012, 13:11:08 Nachmittag »

Ruf nach totalem Rauchverbot


30.05.2012 um 22:14 Uhr5 Kommentare
Ruf nach totalem Rauchverbot

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Auch Wirte fordern ein generelles Rauchverbot in Gaststätten und damit "Gerechtigkeit für alle".
Entwöhnung: Das Tabakgesetz trägt nicht viel dazu bei

Foto © APEntwöhnung: Das Tabakgesetz trägt nicht viel dazu bei

Beamte auf Beisl-Tour: Wenn Andrée Feyertag und Heimo Kadiunig einmal pro Monat durch die Lokale der Landeshauptstadt ziehen, tun sie das nicht zum Vergnügen. Die Leiterin der Gewerberechtsabteilung des Landes und der Gruppenleiter der Strafbehörde des Magistrats Klagenfurt machen "Tabakkontrolle": Sie haben die undankbare Aufgabe, für die Einhaltung des viel kritisierten Tabakgesetzes zu sorgen - das Raucher eher nicht dabei unterstützt, mit dem Rauchen aufzuhören.

Seit 2009 ist die Regelung in Kraft, die einerseits eine klare Kennzeichnung von Raucher- und Nichtraucherbetrieben vorschreibt, andererseits aber viele Lücken und Ausnahmen bereithält. Viele Wirte nervt das, was die Beamten immer wieder zu hören bekommen. "Unfreundlich behandelt werden wir aber trotzdem nicht, weil wir versuchen, nicht zu schikanieren", sagt Feyertag. Ingrid Oleschko, die Wirtin des Ofenlöchels in der Domgasse, wünscht sich trotz der freundlichen Gesetzeshüter eine klare Regelung: "Es muss ein komplettes Rauchverbot her, nur so kann es endlich Gerechtigkeit für alle geben." Von den zehn kontrollierten Betrieben hatte Mittwochnachmittag nur einer die Kennzeichnungspflicht völlig ignoriert. Feyertag: "Der bekommt eine Abmahnung."  (Anmerkung: Wenn ein Wirt nach über 3 Jahren fortgesetzter Gesetzwidrigkeit nur eine Abmahnung bekommt, dann ist DAS genau DAS, was die Wirte zur Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes motiviert: "Ich bekomme eh nur einen netten Brief, oder nach dem x-ten Brief eine kleine Strafe, die ich aus der Portokasse zahle.")

Die Anzeigen wegen dieser Verstöße haben in letzter Zeit abgenommen. Aus dem Gesundheitsministerium heißt es, dass ihre Anzahl in Kärnten im letzten Jahr um 67 Prozent zurückgegangen ist. Ob das Tabakgesetz allerdings Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung zeigt, darüber hegen Feyertag und Kadiunig noch Zweifel.

Laut Kärntner Gebietskrankenkasse verursacht das Rauchen 30 Prozent aller Krebserkrankungen und 90 Prozent aller Lungenkrebsfälle. Jedes Jahr sterben in Kärnten 256 Menschen an Lungenkrebs. Im Europavergleich hat Österreich den dritthöchsten Raucheranteil bei Jugendlichen. 40 Prozent der über 15-Jährigen sind Raucher.

Diese Zahlen und den heutigen Weltnichtrauchertag nehmen immer mehr Organisationen zum Anlass, ein generelles Rauchverbot in Lokalen zu fordern. SPÖ-Gesundheitsreferent Peter Kaiser: "Wir müssen vor allem die schützen, die sich gegen Passivrauch nicht wehren können."

JOSEF PUSCHITZ

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3031160/ruf-nach-totalem-rauchverbot.story


Weitere Anmerkung, siehe nächsten Beitrag .......



1873
WHO, UN, etc. / Rücktritt von BM. Stöger
« am: Mai 30, 2012, 22:44:29 Nachmittag »



Aus vorgenannten Gründen

wird hiermit der Rücktritt von BM. Stöger gefordert!


Die Parlamentarier werden gebeten,

eine Ministeranklage einzureichen!




Dietmar Erlacher, Krebspatient

Krebspatientenvertreter





1874


WHO: Die Machenschaften der Tabakindustrie

BM. Stöger: Die Unfähigkeit und Untätigkeit eines Raucherschutzministers




Raucherschutzminister ist für .....


1) Raucherlokale und Raucherräume, welche von Schwangeren, Kinder, Jugendlichen ungehindert betreten werden können.

1a) Ungeborene werden geschädigt,

1b) Horror-Zahlen bei Kinder und Jugendlichen explodieren, mit Allergien und Asthmaerkrankungen.

2) Kinder und Jugendliche rauchen: internationale Spitze!

3) Jugendliche und junge Menschen: COPD-Patientenzahl (RaucherInnenerkrankung) im internationalen Spitzenbereich.

4) Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs!

5) Krebs: 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch!

--------------------------------------

Raucherschutzminister amüsiert sich scheinbar

0) zig Anzeigen gegen gesetzwidrige "Drogendealer" werden seit über einem Jahr nicht beachtet, Österreich weit, z. B. zwei im Donauzentrum, 1220 Wien!

0) tausende Anzeigen gegen gesetzwidrige Einraumlokale, wo Schwangere, Kleinkinder, Kinder, Jugendliche von den Wirten zum passiven Tabakrauchen genötigt werden.

0) keine psychologische Hilfen für jugendliche RaucherInnen, die eine Raucherentwöhnung wünschen.

0) keine Übernahme der Kosten für Raucherentwöhnungen allgemein.

0) .........

0) .........







1875

       
 
2012-05-30 / 14:53:31
Berufsverband österreichischer Psychologinnen und Psychologen
Welt-Nichtrauchertag 2012: Jugendlichen beim Rauchstopp helfen

Utl.: Psychologen unterstützen dabei

   Wien (OTS) - Rund ein Drittel der österreichischen Bevölkerung
raucht täglich und etwa 80% der RaucherInnen haben eine
Nikotinabhängigkeit entwickelt. Besonders bedenklich ist die
steigende Anzahl rauchender Jugendlicher, die stärker als frühere
Generationen nikotinabhängig sind.
   "Mit dem Argument, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, erreicht
man leider bei Jugendlichen selten ein Umdenken. Psychologen haben
spezielle Möglichkeiten die helfen, mit dem Rauchen aufzuhören und
aus dieser Sucht auszusteigen. Die Nachfrage dafür steigt", so die
Präsidentin des Psychologenverbandes, Ulla Konrad, anlässlich des
Welt-Nichtrauchertags 2012.
   Hilfreich sind Workshops in Schulen und bei der
Lehrlingsausbildung, die sich mit dem Thema "Abhängigkeiten in
unserer Gesellschaft" befassen sowie das Einleiten eines
Bewusstwerdungsprozesses, der dazu beitragen kann, dass sich
Jugendliche gar nicht erst in Abhängigkeiten begeben.

   PsychologInnen des BÖP-Helpline helfen bei der Suche nach
geeigneten Experten, die Jugendliche aber auch ihr Umfeld beim
Rauchstopp begleiten.

Telefon: 01 / 504 8000
Homepage: www.psychnet.at


Rückfragehinweis:
   Mag. Monika Glantschnig
   Generalsekretärin
   Tel.: 01 / 407 26 71 -17
   Email: glantschnig@boep.or.at

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OTS0222    2012-05-30/14:53
301453 Mai 12

                  
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Technologie/Elektronik/Energie/Strom/Recht/Medizin/IT
2012-05-30 / 16:49:06 / Österreichischer Verband für Elektrotechnik OVE
Leitfaden für Beschaffung und Betrieb von Medizinprodukten in IT-Netzwerken - neue OVE-Richtlinie/ONR R 8

   Wien (OTS) - In Gesundheitsbetrieben, wie z. B. Krankenhäusern,
Kuranstalten oder Arztpraxen, spielt die Vernetzung von medizinischen
Geräten mit den Einrichtungen der allgemeinen Informationstechnik
(IT) eine immer größere Rolle. Dabei sind häufig unterschiedliche
IT-Systeme mehrerer Hersteller zu kombinieren. Um Risiken aus der
Vernetzung medizinischer Systeme mit IT-Netzwerken zu reduzieren, hat
der OVE im Dezember 2010 die Normen ÖVE/ÖNORM EN 80001 (alle Teile)
"Anwendungen des Risikomanagements für IT-Netzwerke, die
Medizinprodukte beinhalten", herausgegeben.
   Mit der neuen OVE-Richtlinie/ONR R 8 wurde nun ein umfassender
"Leitfaden für die Beschaffung und den Betrieb von Medizinp ...
                  
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