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Nachrichten - admin

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From: Raju Sharma MdB
Sent: Wednesday, August 01, 2012 3:30 PM
To: Herr Ludger Schiffler
Subject: AW: Gesetz zum Erlauben der Beschneidung; Zwangsberauchung

Sehr geehrter Prof. Dr. Schiffler,

vielen Dank für Nachricht vom 20. Juli 2012.

Eine Beschneidung ist ein schwerer Eingriff in die körperliche
Unversehrtheit eines Kindes, das der Staat zu schützen hat. Dagegen müssen
die auf religiösen Traditionen begründeten Wünschen der Eltern zurückstehen.
Insofern ist das Kölner Urteil im Kern eine zutreffende Güterabwägung.

Ich kann die Forderung vieler jüdischer und muslimischer Mitbürgerinnen und
Mitbürger nach Rechtssicherheit nachvollziehen. Es ist nicht zumutbar, die
Religionsausübung in einen rechtlichen Graubereich zu verschieben -
womöglich mit individuell erheblichen persönlichen Nachteilen.

Was mich bei der gegenwärtigen Diskussion jedoch verwundert, ist die
Eilfertigkeit, mit der die Bundesregierung und die anderen Parteien nun eine
Gesetzesänderung herbeiführen wollen, um die religiös motivierte
Beschneidung von Jungen gesetzlich zu legalisieren. Zwar ist es richtig und
wichtig, hier Rechtssicherheit zu schaffen. Leichtfertig einen Freibrief zu
erteilen, ist jedoch nichts anderes, als über eine Bagatellgrenze für
religiös motivierte Körperverletzung zu verhandeln. Insofern finde ich Ihren
Unmut vollkommen berechtigt.



...................... Dass viele Kinder dem passivem Rauchen in ihrem Elternhaus ausgesetzt sind,
bereitet auch mir große Sorgen. Das Interesse seriöser Gesundheitspolitik
sollte sein, besonders Kinder und Jugendliche vor dem Passivrauchen zu
schützen. Ich denke, soweit sind wir uns einig. Die Frage ist dann, wie
erreicht man eine Abnahme des Passivrauches und einen Schutz insbesondere
der Kinder und Jugendlichen? Wie ist das erreichbar bzw. durchsetzbar und
welche anderen Rechte bis hin zu Grundrechten geben wir dafür Preis?

Die elterliche "Zwangsberauchung" von Kindern als Körperverletzung zu
ahnden, ist vom Ansatz her durchaus konsequent. Allerdings fällt es mir
schwer, mir vorzustellen, wie dies praktisch gehandhabt werden könnte.
Sollte ein Rauchverbot in Privaträumen nur gelten, wenn Kinder gleichzeitig
in der Wohnung anwesend sind, oder generell? In allen Räumen oder nur in den
Räumen, die von den Kindern regelmäßig mitbenutzt werden? Was ist, wenn die
rauchenden Eltern nachgewiesenermaßen süchtig (also krank) sind? Wie sollen
Verstöße gegen ein derartiges Verbot in Privaträumen entdeckt und
sanktioniert werden? Ich verstehe Ihren gedanklichen Ansatz, aber ich weiß
nicht, ob man dieses Problem auf diesem Weg lösen kann.

In öffentlichen Einrichtungen stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung.
Dort kann man mit einem Rauchverbot versuchen, Nichtraucher und Raucher
davor zu schützen, den mit dem Rauchen einhergehenden Belastungen permanent
und unausweichlich ungewollt ausgesetzt zu sein. Natürlich erschöpft sich
der Gesundheitsschutz in Sachen Tabakrauch nicht im Rauchverbot für
öffentliche Einrichtungen - dazu gehören ebenso sinnvolle
Aufklärungskampagnen, um Kinder und Jugendliche von dem Einstieg abzuhalten
und Eltern über die gesundheitlichen Risiken des Passivrauchens für Ihre
Kindern aufzuklären.


Freundliche Grüße

Raju Sharma

Raju Sharma
Mitglied des Bundestages

Mitglied im Rechtsausschuss

Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel. (030) 22 77 13 01
Fax (030) 22 77 63 11

http://www.raju-sharma.de

http://www.linksfraktion.de/

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Der Zigarettenkonsum ist in Österreich im Vorjahr von 15,65 auf 16 Milliarden Stück gestiegen. Der Zuwachs ist ausschließlich auf die Einfuhr von legalen Glimmstängeln aus dem Ausland sowie auf das Mehr an Geschmuggeltem und Gefälschtem zurückzuführen ...


Und zusätzlich .....
Der Boom der Schmuggel-Tschick
Setzt die EU Einheitspackungen für Zigaretten durch, haben es Fälscher noch leichter, fürchtet die Tabakindustrie.

http://kurier.at/wirtschaft/4505967-der-boom-der-schmuggel-tschick.php



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Europa / Neues Gesetz soll Russen zum Ausdämpfen bewegen
« am: Juli 31, 2012, 23:29:41 Nachmittag »



Neues Gesetz soll Russen zum Ausdämpfen bewegen

Russland. Für die Tabakindustrie gilt Russland als einer der Wachstumsmärkte. Ein neues Raucher-Gesetz könnte noch im Sommer der Regierung vorgelegt werden.
EPA/Maltsev

Der Anteil der Raucher liegt in Russland bei 39,1 Prozent - er soll auf zehn bis 15 Prozent sinken

Moskau. Für Raucher ist Russland eines der letzten Paradiese in Europa: In den meisten Restaurants oder Bars haben Raucher freie Bahn. Wer sich dem nicht aussetzen mag, dem bleibt nur übrig, nach einem Nichtrauchertisch zu fragen.

Diese Gewohnheiten schlagen sich auch in der Statistik nieder: Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge rauchten im Jahre 2010 rund 40 Prozent der Erwachsenen in Russland. Bei den Männern liegt der Anteil sogar bei 60,2 Prozent. Russland liegt damit laut der WHO-Statistik auch vor Ländern wie China (28,1 Prozent) und der Türkei (31,2 Prozent).

Raucherräume in Kaffees

Ein neues Gesetz soll die Russen nun zum Ausdämpfen bewegen: Dieses sieht vor, dass ab 2013 der Verkauf von Zigaretten in Shops mit weniger als 50 Quadratmetern Fläche und Kiosken verboten wird. Ab 2014 darf dann in Kaffees und Restaurants nur noch in eigens vorgesehenen Räumen geraucht werden. Laut dem russischen Gesundheitsministerium soll das Gesetz im August der Regierung vorgelegt werden und bis Ende Oktober in der Duma behandelt werden, so die russische Zeitung "Gazeta.ru".

An einem solchen Gesetz wird in Moskau schon länger gefeilt: 2010 hat Wladimir Putin, damals Premierminister, einen nationalen Plan unterzeichnet. Dieser will längerfristig den Anteil der Raucher in der russischen Gesellschaft auf zehn bis 15 Prozent senken. Vertreter der Tabaklobby halten die Vorschläge des Gesundheitsministeriums jedoch für zu streng und fordern eine Lockerung des Verkaufsverbots für kleine Shops und Kioske - da diese ab 2013 auch kein Bier mehr verkaufen dürfen, könnte viele ihre Existenzgrundlage verlieren.

Wachstumsmarkt

Russland ist einer der Wachstumsmärkte der Tabakindustrie. Der US-Konzern Philip Morris International hat vor Kurzem für das zweite Quartal 2012 einen Anstieg von 8,7 Prozent beim Verkauf von Zigaretten gemeldet. Mit 12,5 Prozent entfiel der größte Anstieg dabei auf höherpreisige Ware. Noch höher war der Anstieg bei Philip Morris International mit 8,9 Prozent im selben Zeitraum in der Türkei.

............. http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/neues-gesetz-soll-russen-zum-ausdaempfen-bewegen-526889/index.do

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 23. Juli 2012 23:35
An: vaa@volksanw.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; buero.lh.platter@tirol.gv.at; gregor.keuschnig@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at; heinz.fischer@hofburg.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; hans-joerg.schelling@wko.at; christoph.leitl@wko.at; erich.foglar@oegb.at; sabine.oberhauser@spoe.at; bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at; minister.justiz@bmj.gv.at; ministerbuero@bmi.gv.at


Betreff: Hr. Volksanwalt Dr. Kostelka, wo waren Sie im Dezember 2009?


Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka,


"Sie haben der Behörde mitzuteilen, was Sie am 00.12.2009(!) und am 00.1.2010(!) bei Ihrem Besuch im Lokal XY gesehen haben", steht im "RSb-Brief".

Zwischenzeitlich machte ich Weihnachtseinkäufe ein Jahr später, und zwei Jahre später, und womöglich noch vor der UVS-Verhandlung drei Jahre später. Aber das ist den Behörden egal. Auch wenn seit Dezember 2009 rund 10.000 Anzeigen erfolgten, seit 1.1.2009 - nur durch uns (Innsbruck, Linz, Wien, Graz) - über 15.000 Meldungen an die Behörden gingen.

Übrigens, regelmäßig werde ich gefragt, warum das Gesundheitsministerium nur von viel weniger Anzeigen weiß. Dazu:

1) Viele Behörden leiten die Anzeigen nicht an den Bezirkshauptmann, bzw. dieser an den Landeshauptmann, und dieser an den roten Raucherschutzminister, weiter; fragen Sie MR. Dr. Pietsch.
2) Hunderte Anzeigen, übergeben bei Pressekonferenzen, verschwanden, wovon Sie sich selbst überzeugen konnten.
3) Hunderte Anzeigen lagen/liegen bei überlasteten Strafämtern, wovon Sie sich selbst überzeugen konnten.
4) Einzeldelikt-Folgedelikt? Die Behörden nehmen den bequemeren Weg, sagen:
"Wenn wir am 15.9.2011 eine Anzeige gegen das Lokal XY bekamen, und anschließend noch 15 Anzeigen, und wir jetzt den Strafbescheid aussenden, dann sind es nicht 16 Anzeigen, sondern nur eine Anzeige!"
Dass der Angezeigte sofort alle privaten Daten das Anzeigers bekommt, etliche couragierte Bürger dann überfallen und genötigt wurden, Angehörige Schikanen ausgesetzt waren, Mutbürger hohe Vermögensschäden erlitten, Lokal- und Hausverbote erhielten, Gerichtsverfahren hatten, wissen Sie auch. Und all das, weil es ein Gesetz gibt, welches die Behörden nicht exekutieren (brauchen)!

Übrigens, dass der anreisende Zeuge beim UVS die Wahrheit sagen muss, ist bekannt. Aber woran soll er sich nach fast drei Jahren 100 %ig erinnern, zudem fast täglich angezeigt wird. Rund alle 2 Wochen geht es den Anzeigern so.
Dass der unterlegene  Berufungswerber dem Zeugen, dem Sachverständigen vom Marktamt, dem Beamten vom Magistrat, die alle beim UVS aufmarschieren, nichts vergüten braucht, ist ein Witz. Ebenso, dass regelmäßig die Unabhängigen Verhaltungssenate (UVS) den Akt wegen Formalfehler der 1. Instanz schließen; oder der UVS eine 1.000.- Euro Strafe der ersten Instanz - trotz einschlägiger Strafanmerkungen beim Berufungswerber - auf 400.- Euro reduzieren. Und da kommen unbeglichene Kosten für Vorbereitungen aller Geladenen dazu, einschließlich von drei Hofräten mit Schriftführer.

Herr Dr. Kostelka,

wie viele Jahresberichte der Volksanwaltschaft müssen Sie noch im Parlament vortragen, wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz?
Dass das Rauchen gesundheitsschädlich ist, weiß auch unser Raucherschutzminister. Auch der Wirtschafts- und Arbeiterkammerpräsident, die Gewerkschaftsbosse wissen es, genauso wie die Arbeitsinspektorate und die Polizeiinspektoren, wobei diese beiden letzten Gruppen - per Erlass - nichts zur Verbesserung beitragen dürfen.

Wir informieren regelmäßig die Regierungsmitglieder und halbjährlich die neuen Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenzen und die Präsidenten des Bundesrates. Es scheint, allen sind die 12.000 Rauchertoten und die 1.000 Passivrauchtoten egal. Nein, es scheint nicht so, es ist so, trotz der jährlich zusätzlich zehntausenden Tabakrauch-Schwersterkrankten, der 38.000 Krebsneuerkrankten, den 18.000 Krebstoten.


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                  NEU: www.unterzeichne.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann


D/Diverse, ins Forum

Anlagen

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Welt-Nichtrauchertag: 38 Prozent der Österreicher sind Raucher

tt.com - Wo's Click macht

33 Prozent der Raucher greifen regelmäßig zur Zigarette, die meisten qualmen eine Schachtel am Tag. Die meisten beginnen als Jugendliche zu rauchen. Wien – Welt-Nichtrauchertag 2012 am Donnerstag: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will bis zum Jahr ...

Alles zu diesem Thema ansehen »

http://www.tt.com/Freizeit/4873758-2/welt-nichtrauchertag-38-prozent-der-%C3%B6sterreicher-sind-raucher.csp


1821
Gesundheit / Wie das Rauchen die Kinder schädigt
« am: Juli 22, 2012, 00:12:18 Vormittag »


Wie das Rauchen die Kinder schädigt

relevant

Mehr als 70.000 Kinder kommen in Österreich jedes Jahr zur Welt. Ein erheblicher Teil von ihnen wird bereits ab der Empfängnis im Mutterleib,

in den ersten ... http://relevant.at/life/gesundheit/601801/rauchen-kinder-schaedigt.story



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Gesundheit / Blasenkrebs und Rauchen
« am: Juli 21, 2012, 23:24:19 Nachmittag »


Harnblasenkrebs und Rauchen

Mensch & Krebs (Pressemitteilung)
Harnblasenkrebs und Rauchen Ein holländisches Forscherteam hat im Jahr 2011 Daten von 718 an nicht muskelinvasivem Harnblasenkrebs erkrankten Patienten über einen Zeitraum von 2,5 Jahren.

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,1241.msg14229.html#msg14229

1823
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / "Einfach zum Nachdenken/Nachlesen ...."
« am: Juli 21, 2012, 22:11:23 Nachmittag »

Anmerkung:

Regelmäßig "vorbei schauen", denn hier kommen unten laufend neue Beiträge dazu!



Tipps vom Ex-Raucher
Schwarzwälder-Bote, vom 21.07.2012 00:03 Uhr
Von Karl Kovacs

Was ein Orang-Utan-Weibchen und ein Lokalredakteur gemeinsam haben?

Ganz einfach: Beide haben jahrelang geraucht, um irgendwann einen Zeitpunkt in ihrem Leben zu erreichen, an dem endlich ein Schlussstrich gezogen werden muss. Der Vorteil des Redakteurs: Er hat bereits vor gut einem Jahr an seiner letzten Kippe gezogen und ist seither clean. Jetzt kann er dem Primaten in dem indonesischen Tiergarten Mut machen. Die behaarte Dame muss einen Entzug machen, weil sie seit zehn Jahren zum Vergnügen der Zoo-Besucher Zigaretten raucht, die ihr in den Käfig geworfen werden.

Wie sie es schaffen kann? Auch da ........ http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.tipps-vom-ex-raucher.77323032-1eb1-4296-bb03-a3f63a1195b6.html

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Weniger Zigi-Verkäufe in Europa Die Krise hält vom Rauchen ab
BLICK.CH
Je heftiger die Wirtschaftskrise, desto weniger wird geraucht. Diesen Schluss zieht, wer die neuesten Zahlen des Tabakkonzerns Philip Morris International (PMI) anschaut. Im ersten Halbjahr 2012 sank der Europa-Absatz um 5,8 Prozent. Den stärksten ... http://www.blick.ch/news/wirtschaft/die-krise-haelt-vom-rauchen-ab-id1969572.html

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Die E-Zigarette - Eine sanfte Alternative für Raucher?

aktiv-verzeichnis.de (Pressemitteilung)
(lifepr) Baldham, 19.07.2012 - Das Thema "E-Zigarette" kursiert derzeit nahezu wöchentlich in den Medien. In Deutschland wird das Dampfgerät immer beliebter. Kaum jemand weiß jedoch, wie sich die E-Zigarette langfristig auf die Gesundheit des Rauchers ... http://www.aktiv-verzeichnis.de/news/115998.html

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Tabakqualm und Fragen des Nichtraucherschutzes ziehen weite ...
Deutschland scheint mehr denn je ein „ Flickenteppich“ aus Einzelverordnungen zu sein, bei denen niemand mehr durchblickt. Und das nicht allein, was die ...
www.lungenschmerzen.de/.../tabakqualm-und-fragen-des-nich...
http://www.lungenschmerzen.de/blog/aktuelles/tabakqualm-und-fragen-des-nichtraucherschutzes-ziehen-weite-kreise-790.html

Anmerkung:
DAS kann in Österreich nicht passieren, denn hier gibt es keinen "Flickenteppich", sonder einen flächendeckenden "Raucherteppüich"!


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Raucher lassen Industriezigaretten im Regal
Welt Online
Hamburg/New York (dapd). Die Raucher in Europa lassen wegen der Schuldenkrise und hoher Arbeitslosigkeit immer öfter die Markenzigaretten in den Regalen: Im ersten Halbjahr ging der EU-weite Absatz an Industriezigaretten um 5,8 Prozent zurück, wie ...
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Welt Online

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Suchtberatungsstelle der Diakonie legt Bilanz vor : „Rauchen ist uncool“
Westfälische Nachrichten
„Es ist besser, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen, als es sich mühsam wieder abzugewöhnen.“ Mit dieser Meinung steht Heinrich Ahlers-Kremer nicht allein. „Kinder und Jugendliche lernen und akzeptieren, dass Nichtrauchen Spaß macht“, heißt es ...
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Westfälische Nachrichten

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Yoga statt Zigaretten: Diese Übungen helfen gegen die Sucht
STERN.DE
Mit dem Rauchen aufzuhören erfordert Disziplin und einen starken Willen. stern.de zeigt drei einfache Yoga-Übungen, die helfen können, die Sucht in den Griff zu bekommen. Jetzt bewerten. 0 Bewertungen. Mehr Videos: Diese Übungen helfen gegen die ...
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Raucher greifen wegen Schuldenkrise seltener zu Industriezigaretten
Boulevard Baden
Die Schuldenkrise in Europa ändert das Verhalten der Raucher: Im ersten Halbjahr ging der EU-weite Absatz an Industriezigaretten um 5,8 Prozent zurück, wie der größte Tabakkonzern der Welt Philip Morris International am Donnerstag mitteilte. Noch viel ...
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Die E-Zigarette - Eine sanfte Alternative für Raucher?
ptext.de (Pressemitteilung)
Das Thema "E-Zigarette" kursiert derzeit nahezu wöchentlich in den Medien. In Deutschland wird das Dampfgerät immer beliebter. Kaum jemand weiß jedoch, wie sich die E-Zigarette langfristig auf die Gesundheit des Rauchers und auch auf die seiner ...
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Bluthochdruck und Diabetes
Diab Site
Stress, Rauchen und hoher Alkoholkonsum schaden der Gesundheit. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind dagegen sinnvoll. So lauten medizinische Empfehlungen auch für Menschen mit hohen Blutdruckwerten oder Diabetes. Doch es ...
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Straubing: Raucher waren zu laut
Straubinger Tagblatt
Straubing: Raucher waren zu laut. (polizei). Ein Anwohner störte sich an zu lauten Rauchern vor einem Lokal im Stadtzentrum. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Der Anwohner erlitt eine leichte Kopfverletzung. In der Nacht auf Donnerstag, kurz vor ein ...
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Trotz Rauchverbot: Es wird wieder mehr gequalmt

Wochenblatt.de
Speziell in östlichen Grenzgebieten schätzt man den Anteil der Schwarzmarktzigaretten bereits auf 50 Prozent. Das Hauptziel, nämlich den Tabakkonsum einzudämmen, wird demnach nicht erreicht. Auch das Rauchverbot in der Gastronomie zeigt keine ...
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Wochenblatt.de

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Kommt das Rauchverbot für alle Gaststätten? - Für den Erhalt der ...
Die neue Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant ein absolutes Rauchverbot in Kneipen und Restaurants. In Mecklenburg-Vorpommern könnte diese ...
https://www.vebwk.com/.../kommt-das-rauchverbot-fur-alle-g...

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Tabakqualm und Fragen des Nichtraucherschutzes ziehen weite ...
Nein, auch in so wesentlichen Dingen wie dem Nichtraucherschutz konnten sich die Länder nicht auf eine einheitliche, bundesweit gültige Richtlinie einigen.
www.lungenschmerzen.de/.../tabakqualm-und-fragen-des-nich...

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Studie: Rauchstopp macht dick

innsalzach24.de
Insgesamt sieht die Bilanz, so die Ärzte Zeitung, folgendermaßen aus: Raucher, die ohne Hilfsmittel mit der Qualmerei aufgehört haben, legten einen Monat später im Durchschnitt 1,12 kg, nach zwei Monaten 2,26 kg, nach drei Monaten 2,85 kg, nach sechs ...
Alles zu diesem Thema ansehen » http://www.innsalzach24.de/gesundheit/allgemein/rauchen-aufhoert-bringt-jahr-spaeter-fuenf-kilo-waage-2410457.html

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Tabaksteuer sprudelt - Deutsche kehren zur Zigarette zurück
Frankfurter Rundschau
Die Deutschen geben wieder mehr Geld für Zigaretten und Tabak aus. Allerdings rauchen sie nicht mehr als bisher. Der Anstieg liegt in erster Linie an der Erhöhung Tabaksteuer. Dabei greifen die Raucher wiederverstärkt zum gewöhnlichen Stengel - und ...
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Rauchen in Deutschland: Die Tabak-Produktion steigt
n-tv.de NACHRICHTEN
Bei Zigaretten verzeichnete das Statistische Bundesamt ein Plus von 8,3 Prozent. Der sogenannte Feinschnitt - also Tabak für Raucher, die die Endfertigung ihrer Zigaretten lieber selbst übernehmen - legte sogar um 15,1 Prozent zu. "Die Zahlen sehen sehr ...
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Die besten Nichtraucher-Tricks für ein rauchfreies Leben. Ohne Nebenwirkungen.
http://www.nichtraucher-tricks.de/das-nichtraucher-hoerbuch-fuer-anfaenger/

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Rauchverbot in Biergärten - Oberpfalz TV

Rauchverbot in Biergärten: Eine Nichtraucherinitiative fordert, nun auch das Rauchen in Biergärten zu verbieten - das stößt auch in der Oberpfalz auf ...
www.oberpfalz.tv/nachrichten/rauchverbot-in-biergaerten.html

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Rauchen trotz Rauchverbot - Verstoß MuSchu? | Forenarchiv | Alle ...
Hallo zusammen, habe mal eine Frage: Bei uns ist seit letzter Woche absolutes Rauchverbot auf dem gesamten Firmengelände. Eigentlich würde mich das ...
www.rund-ums-baby.de/.../Rauchen-trotz-Rauchverbot-Versto...

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Wirte warten schärferen Nichtraucherschutz ab
Westfälischer Anzeiger
WERNE ▫ Die geplanten Neuerungen im Nichtraucherschutzgesetz werden unter den Gastronomen Wernes kontrovers diskutiert. „Noch weiß keiner, wann das Gesetz kommen soll“, sagte Holger Fränzer, Betreiber der Stadtschänke in Werne.
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Kolumne: Was machen wir JETZT?: Das Nikotingesicht fürchten
Tagesspiegel
Gelbe Zähne. Gelbe Fingernägel. Raucherbein. Lungenkrebs. Stimmt alles, obendrein ist's teuer. Trotzdem rauchen immer noch viele. Fast alle meine Freunde, und so prollig sind die gar nicht. Ich rauche ab und an. Okay, in letzter Zeit eigentlich jeden Tag.
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«Die Zahlen sind nicht seriös»
Basler Zeitung
Das Rauchen will Ihnen die Initiative «Schutz vor dem Passivrauchen», über die wir am 23. September abstimmen, gar nicht verbieten; es geht einzig darum, die Mitmenschen vor den gesundheitlichen Folgen des Passivrauchens zu schützen. Da kann man ...
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http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die-Zahlen-sind-nicht-serioes/story/19770867

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AG Nichtraucherschutz/Protokolle/2012-07-11 - Protokoll AG - Wiki
Dieses Protokoll muss von der AG Nichtraucherschutz in der nächsten Sitzung noch ... 1 Protokoll der AG Nichtraucherschutz vom 11.07.2012; 2 Organisation ...
wiki.piratenpartei.de/.../2012-07-11_-_Protokoll_AG_Nichtra...
http://wiki.piratenpartei.de/AG_Nichtraucherschutz/Protokolle/2012-07-11_-_Protokoll_AG_Nichtraucherschutz

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Thema anzeigen - Sie behaupten, dass ich rauche! | Community ...
ich bin auch 13 und ich rauche es ist mir egal was andere behaupteten es ist doch seine persöhnliche angelegen heit und meine freunde sind auch 13 14 15 16 ...
community.bravo.de/boards/dr-sommer.../topic328251-30.ht...
http://community.bravo.de/boards/dr-sommer-diskussionen/topic328251-30.html

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Raucherinnen kommen früher in die Wechseljahre

Wissenschaft aktuell Nachrichtendienst
Herston (Australien) - Bei Frauen, die im mittleren Lebensalter rauchen, setzt die Menopause früher ein als bei Nichtraucherinnen. Diesen Zusammenhang bestätigt jetzt eine australische Langzeitstudie. Aus den Ergebnissen geht aber auch hervor, dass ...
http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Raucherinnen_kommen_frueher_in_die_Wechseljahre1771015588573.html

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Tödlicher Brand in Duisburger Seniorenzentrum Rauchen in Altenheimen üblich
RP ONLINE
Nach dem Brand im Seniorenzentrum Haus Marxloh in Duisburg sind die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen. Drei Bewohner müssen noch zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Personal und Bewohner können sich mit Seelsorgern austauschen.
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/rauchen-in-altenheimen-ueblich-1.2911258

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Verbot macht erfinderisch
Derwesten.de
Aber der Raucherraum ist nicht nur für die Raucher gedacht. Gerade am Freitag und Samstag sei sein Café übervoll. „Durch den neuen Raum haben wir 10 bis 15 Plätze aus dem alten genommen und auch hier locker eingerichtet, damit die Leute mehr Platz ...
http://www.derwesten.de/staedte/unna/verbot-macht-erfinderisch-id6881185.html

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Angst vor dem Rauchverbot
RP ONLINE
Die Landesregierung will ein absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen ab Januar 2013. Kneipenwirte, Schützen- und Karnevalsverbände wehren sich gegen die Pläne. Sie befürchten, dass ihnen die Gäste ausbleiben.
http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/angst-vor-dem-rauchverbot-1.2911562

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«Warum gilt auf Spielplätzen kein Rauchverbot?»
Tages-Anzeiger Online
Spielplätze werden täglich geputzt, aber die Zigarettenstummel bleiben. Was die Stadt Zürich gegen dieses Ärgernis unternimmt im 1. Teil unserer Sommerserie «Das nervt».
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Warum-gilt-auf-Spielplaetzen-kein-Rauchverbot/story/23909389

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500 Euro Strafe für Wirt in Gelsenkirchen, weil in seiner Kneipe geraucht wurde

Derwesten.de
Gelsenkirchen. Der City-Gastwirt Achim Kaufmann sieht Ungerechtigkeiten beim Nichtraucherschutz und steht mit dem Gesetz in Konflikt. Das Amtsgericht Gelsenkirchen verwarf Montag den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid in Höhe von 500 Euro.
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/500-euro-strafe-fuer-wirt-in-gelsenkirchen-weil-in-seiner-kneipe-geraucht-wurde-id6886983.html

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Harnblasenkrebs und Rauchen
Mensch & Krebs (Pressemitteilung)
Harnblasenkrebs und Rauchen Ein holländisches Forscherteam hat im Jahr 2011 Daten von 718 an nicht muskelinvasivem Harnblasenkrebs erkrankten Patienten über einen Zeitraum von 2,5 Jahren.
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,1241.msg14229.html#msg14229

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Warum rauche ich? › Rauchertelefon
Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, ist es wichtig herauszufinden, welche Bedürfnisse Sie mit dem Rauchen befriedigen bzw. welche ...
rauchertelefon.at/aufhoeren/warum-rauche-ich/

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Raucherecke : Taverne Forum | 4Story
rauchen ist schlimm ... Rauchen verursacht Krebs und haufenweise Probleme, ... Ich rauche, John Player Special, aber kids, lasst die Finger von den Zigaretten!
www.4story.de/forum/topic/16176/view/raucherecke

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Van der Bellen: Paff Daddy außer Dienst
Kurier
Vor 29 Tagen hat Van der Bellen, der wohl prominenteste Raucher des Landes, die letzte Zigarette ausgedämpft. Nicht, weil er von der Weltgesundheitsorganisation gehört hat, dass jedes Jahr fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums ...

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Rauchverbot auf Spielplätzen oft missachtet
Berliner Morgenpost
Auf den Spielflächen am Boxhagener Platz und am Wühlischplatz wird das Rauchverbot häufig missachtet. Auch auf anderen Spielplätzen im Bezirk seien Zigarettenkippen unter den Bänken zu finden, während die Sandkästen bei Ortsbegehungen sauber ...
http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article108293643/Rauchverbot-auf-Spielplaetzen-oft-missachtet.html

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Viele Gastwirte fürchten sich vor dem Rauchverbot - AN-Online.de
Aachen. Die von der rot-grünen Landesregierung angekündigten Verschärfungen des Nichtraucherschutzes sorgen für heftige Diskussionen und herbe Kritik ...
www.aachener-nachrichten.de/.../2560400?_link...

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Frankenpost | Die Sache mit dem Rauchverbot

"Was kann der Bürger unternehmen, wenn trotz Rauchverbot im Bierzelt bzw. in der Gaststätte geraucht wird?", möchte ein Leser wissen. Solle er etwa die ...
www.frankenpost.de/...des.../Die-Sache-mit-dem-Rauchverbot

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Zigaretten Abschreckung - Rauchen soll Angst machen
Frankfurter Rundschau
Die EU-Kommission will die Regeln für die Vermarktung von Zigaretten deutlich verschärfen. Vorbild für Brüssel könnte das rigorose australische Modell sein, das vor allem auf die abschreckende Wirkung von Gruselbildern setzt.
http://www.fr-online.de/wirtschaft/zigaretten-abschreckung-rauchen-soll-angst-machen,1472780,16608650.html

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Rauchen greift die Leber an
Deutsches Ärzteblatt
Montreal – Bei Rauchern kommt es nach einer Lebertransplantation deutlich früher zu einer erneuten Hepatitis. Dies kam in einer Studie in Liver Transplantation (2012; doi: 10.1002/lt.23444) heraus. Leberschäden werden eher mit Alkohol als mit dem ...
Alles zu diesem Thema ansehen »
Deutsches Ärzteblatt

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Ohne Rauch geht´s auch
Schwäbische Zeitung
Auch im Langzeitvergleich sinkt die Zahl jugendlicher Raucher: In den vergangenen 10 Jahren hat sich Zahl mehr als halbiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Während 2001 noch fast ...
Schwäbische Zeitung
Anmerkung: "Gilt nicht in/für Österreich!"


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Passivrauchen Das Salz in der Lebenssuppe
NZZ Online
Nun rauchen die Gäste oder Angestellten vor der Türe der Restaurants oder der Büros. Oft ein demütigendes Verdikt für die Raucher. Sicher ein vernünftiges Diktat zum Schutz der Nichtraucher. Jetzt will man aber den Rauchern – dies in der ganzen Schweiz ...
http://www.nzz.ch/meinung/uebersicht/passivrauchen-das-salz-in-der-lebenssuppe-1.17348719

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Viel Rauch um noch mehr
Lokalkompass.de
„Seit acht Jahren kämpfen wir gegen das absolute Rauchverbot in der Gastronomie“, erklärt Christiane Behnke, Kreisvorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes. „Im Laufe der Diskussion wurden von der Politik Zugeständnisse gemacht und ...
http://www.lokalkompass.de/essen-sued/ratgeber/viel-rauch-um-noch-mehr-d188496.html

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"5 Sheriffs legen die Wiener Behörden lahm",

lt. Bezirksamtleiter 1150 Wien Fünfhaus.


http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=868.msg4322#msg4322

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Wien, Kurier
Das Ohrwaschl - Luft und Rauch

Selbst ernannte Rauchersheriffs wichtigtun sich durchs Land und zeigen Verstöße gegen diese Norm an. Und ein Gutteil der Anzeigen bleibt einfach liegen .

Die Dreifaltigkeit des heimischen Alltags besteht bekanntlich aus: der österreichischen Lösung, wenn es mehr als ein Interesse gibt; dem fröhlichen Vernadern derer, die dagegen verstoßen; und dem alles zudeckenden "Mir werd’n kan Richter brauchen".

So halten wir’s seit drei Jahren mit dem Rauchergesetz. Dem Trend, normativ zu wissen, was der Menschheit gut tut, wird mit einer Norm entsprochen, die in vielen Lokalen nicht Rauch und nicht gute Luft ist. Selbst ernannte Rauchersheriffs wichtigtun sich durchs Land und zeigen Verstöße gegen diese Norm an. Und ein Gutteil der Anzeigen bleibt einfach liegen .

Die Konsequenz? Kein strenges Gesetz gegen den Qualm. Auch keine Freigabe der Entscheidung, wo geraucht wird und wo nicht, bzw. wo man hingeht und wohin nicht. Sondern ein Gesundheitsminister, der sich jetzt eingestellte Verfahren melden lässt. Sapperlot!

Österreichischer geht’s nicht.

Dazu Kommentare auf ..... http://kurier.at/nachrichten/4497773-das-ohrwaschl-luft-und-rauch.php

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Kurier, 29.5.2012

Rauchverbot: Viele Anzeigen, wenig Strafen

Anzeigenflut gegen Raucher-Wirte: Doch Tausende Verfahren werden eingestellt. Minister Stöger lässt jetzt prüfen.

Zwei Tage vor dem Weltnichtrauchertag am Donnerstag steht das heimische Tabakgesetz nach wie vor in der öffentlichen Kritik.

Denn bundesweit wurden seit März 2009 – seit damals gilt das umstrittene Tabakgesetz – 16.000 Anzeigen gegen Wirte bei den Behörden eingebracht. Ein Großteil davon geht auf das Konto der beiden gefürchteten österreichischen Rauchsheriffs Dietmar Erlacher und Robert Rockenbauer.

Zusammengeschlagen

Körpereinsatz: Rauchsheriff Erlacher wurde verprügelt

"Die Gastronomie ignoriert beharrlich den Nichtraucherschutz. Kein Wunder, denn die Anzeigen bleiben auf den zuständigen Bezirkshauptmannschaften und Magistraten liegen", ärgert sich Erlacher.
Er bezahlte sein Engagement für eine rauchfreie Gastronomie sogar mit einem Spitalsaufenthalt. Ein von ihm kontrollierter Wirt schlug den Tiroler in einem Wiener Shopping-Tempel krankenhausreif.

Rauchsheriff Rockenbauer, ebenfalls Tiroler, lässt in Richtung Unabhängigen Verwaltungssenat (UVS) Dampf ab: "Werden Wirte doch gestraft, folgt eine Berufung. Die Causa landet dann beim UVS. Und die stellen Verfahren zu Tausenden ein. Denn dort herrscht Personalmangel. Was helfen vollmundige 2000 Euro Strafandrohung, wenn es keine Urteile gibt?"

Unterstützung der Regierung fehlt: Minister Alois Stöger

Auf diese Verfahrenseinstellungen reagierte auch Gesundheitsminister Alois Stöger: "Jede Einstellung muss seit heuer an mein Ressort gemeldet werden. Wir prüfen dann die Fälle."

Für den KURIER gab das Ministerium erstmals Zahlen bekannt: So wurden vor zwei Jahren 1200 Klagen gegen
säumige Wirte eingestellt. 2011 waren es 1100. Offizielle Zahlen, wie viele Lokale gestraft wurde, hat das Ministerium
nicht.
Das sei Ländersache. Aber Tausende Verfahren sind derzeit anhängig oder in Berufung.


ANMERKUNG:

Diese Zahlen sind extrem ge-/verfälscht!

1) Tausende Anzeigen blieben bei den Behörden unbearbeitet, wurden eingestellt.
2) Hunderte Anzeigen, im Paket, wurden von Politiker nicht an die Strafbehörde weitergeleitet, oder von Strafbehörde ignoriert!
3) Jede einzelne Anzeige müsste als Einzelanzeige behandelt und verfolgt werden.
Die Behörde aber geht folgendermaßen vor, z. B.:
15.11.2011: Anzeige gegen das Lokal N. N. ging bei der Behörde ein.
Alle paar Wochen gingen weitere Anzeigen gegen das selbe Lokal ein.
Irgendwann legt die Behörde einen Akt an, schickt den zur Gewerbehörde und fragt an: Besteht eine Konzession?
Irgendwann schickt die Behörde den Akt zum Marktamt, ob das 100 qm Lokal nichtvielleicht doch unter 50 qm hat!
Alle paar Wochen gingen weitere Anzeigen gegen das selbe Lokal ein.
15.6.2012: Die Behörde schickt einen Strafbescheid über 200.- Euro (bis 2.000.- wäre beim ersten Mal laut Tabakgesetz vorgegeben.
Achtung:
Vom 15.11.2011 gingen z. B. insgesamt 12 Anzeigen ein.
Die Behörde verwendete nur die erste Anzeige; 11 Anzeigen wurden "entfernt".
In die Statistik für das Bundesministerium geht 1 Anzeige ein, und nicht tatsächliche 12 Anzeigen!







1824



Stöger: "Österreichs Kinder rauchen und saufen nicht",

na dann,

dass sie weltbeste Raucher sind wissen wir, dass sie saufen auch,

außer man schließt Augen + Hühneraugen, wie Stöger


http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4503972-zahl-der-alkoholiker-unter-14-steigt-stark.php

Zahl der Alkoholiker unter 14 steigt stark

Alarmierend: Mädchen holen auf - und der jugendliche Saufwahn hat besonders schlimme Folgen.

Mit elf Jahren der erste Rausch, mit 14 die ersten Entzugserscheinungen und mit knapp 16 war Markus (Name geändert) auch noch der jüngste Patient in der Wiener Entzugsklinik Anton Proksch-Institut (API). Die Trinker-Karriere des Burschen ist kein Einzelfall. In der Linzer Landesnervenklinik Wagner Jauregg verzeichnet man in den vergangen einen starken Anstieg an Jugendlichen mit schweren Alkoholproblemen.

Die zwar eindeutige Tendenz lässt sich aber nicht absolut belegen. "Es gibt keine verlässlichen Zahlen", sagt eine Kliniksprecherin. "Alkoholmissbrauch zeigt sich bei Jugendlichen ganz anders als bei Erwachsenen", betont Oberarzt Matthias Hartmann von der Kinder- und Jugendpsychiatrie. "Sie werden meist in irgendeiner Form auffällig und erst dann stellt sich heraus, dass sie erheblich Alkohol trinken." Fest steht jedoch laut WHO-Studien, dass das Einstiegsalter immer niedriger wird.

Schnellere Spirale: Sucht­experte Musalek.

"Innerhalb der Jugendlichen gibt es eine Umverteilung. Der Trend geht zu immer jüngeren Konsumenten", erklärt Prim. Kurosch Yazdi, Leiter der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen im Wagner-Jauregg-Krankenhaus. "Neben der steigenden Zahl alkoholkranker Jugendlicher bemerken wir, dass sich die Spirale der Sucht immer schneller dreht. Früher gab es kaum Elf- oder Zwölfjährige, die regelmäßig Alkohol getrunken haben."

Ähnlich argumentiert API-Leiter Univ.-Prof. Michael Musalek. "Der Alkoholkonsum steigert sich mit einem frühen Einstiegsalter." Die Folgen sind unabsehbar. Ihm – wie auch Yazdi – sticht dabei eine deutliche Zunahme unter den weiblichen Jugendlichen ins Auge. "Auf zwei Burschen mit problemhaften Alkoholkonsum unter 16 kommt bereits ein Mädchen. Vor 15 Jahren war das Verhältnis noch 4:1." Es sei deshalb zu erwarten, dass dieses Verhältnis in 20 Jahren auch bei den Alkoholkranken so sein wird."

Die Gründe für die Verschiebung des Einstiegs­alters liegen für Yazdi nicht in der angeblichen früheren Reife der Kinder von heute. "Es kann kein Zeichen von Reife sein, wenn Elfjährige beginnen zu saufen und zu rauchen. Das ist für dieses Alter vollkommen inadäquat und gefährlich. Es ist ein Verhalten, von dem die Jugendlichen glauben, es zeuge von Reife." Die Gruppe, die Alkohol als Problemlöser einsetzt, ist besonders gefährdet. "Wenn man früh lernt, Schwierigkeiten mit Alkohol zuzuschütten, wird man diesen Mechanismus immer wieder einsetzen", betont Musalek. Gerade bei derart früher Suchtentwicklung seien die Alternativen zudem gering. "Es fehlt eine gesamte Entwicklungsphase."

Vorbildwirkung

Kurosch Yazdi, Leiter der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen im Wagner-Jauregg-Krankenhaus.

Die Vorbildwirkung anderer – und gesellschaftlicher Druck – ist wesentlich. Kinder lernen hauptsächlich über diese Mechanismen. Je jünger sie sind, desto wichtiger sind die Eltern. Sie verlieren dann in der Pubertät an Einfluss, die Freunde übernehmen diese Rolle. Musalek: "Jugendliche machen fast nichts, was Eltern sagen. Aber sie tun fast alles, was sie sehen." Yazdi ergänzt: "Im Idealfall sehen die Kinder sinnvolles und verantwortungsvolles Verhalten zu Hause. Das beginnt schon weit früher, etwa wie mit Zorn oder Ärger umgegangen wird."

Gehirnzellen sterben unwiederbringlich ab

Kinder und Jugendliche reagieren anders auf Alkohol als Erwachsene:

Gehirn Es ist erst mit 18 Jahren vollständig entwickelt. Durch Alkoholkonsum in jungen Jahren werden Gehirnzellen unwiederbringlich zerstört, Denkprozesse verlangsamen sich. Anders als bei Erwachsenen regenerieren sich die Zellen nicht mehr. Sogar Demenz im höheren Alter könnte laut jüngsten Studien im Zusammenhang mit exzessivem Alkoholkonsum in der Jugend in Verbindung stehen. Zudem wird das Gehirn früh auf ein Suchtverhalten programmiert, das gute Stimmung automatisch mit Alkohol in Verbindung bringt.

Nervensystem Bei Kindern reagiert es sensibler. Das typische Rauschverhalten fehlt oft. Schon mit 0,5 Promille im Blut können Kinder durch Unterzuckerung bewusstlos werden, die Reflexatmung setzt aus.

Gewicht Je geringer das Körpergewicht, desto höher der Alkoholspiegel im Blut. Bei Schulkindern können drei Gramm Alkohol je Kilo Körpergewicht tödlich sein.

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Siehe auch:

 www.diepresse.com , Suchfunktion rechts oben "Tabakgesetz"

ggf. geht auch
http://diepresse.com/user/search.do?resetForm=1&resultsPage=0&searchText=Tabakgesetz&suchtyp=


    Rauchen 10.06.2012 | Online
    Rauchverbote: Bessere Überwachung gefordert

    Mehr Aufsichtsorgane wären nötig, aber das Gesundheitsressort sieht dafür keinen politischen Auftrag. Inzwischen gibt es tausende Anzeigen, weil nach Ansicht von Nichtrauchern die Vorschriften nicht eingehalten werden.
    Österreich 31.05.2012 | Online
    Österreich raucht jung und regelmäßig

    Am Welt-Nichtrauchertag wird Bilanz gezogen. Jeder dritte Österreicher raucht regelmäßig. Die Ärztekammer fordert daher ein strengeres Tabakgesetz. Die Gastronomie weist hingegen jede Schuld an der Situation von sich.
    Recht allgemein 29.04.2012 | Online
    Rauchverbot gilt auch in Wettbüros

    Gegen das Gesetz verstößt man aber erst, wenn tatsächlich Nikotin konsumiert wird.
    Gastkommentar 30.01.2012 | Online
    Österreich ist zum Aschenbecher Europas geworden

    Die Tabakindustrie und ihre Helfershelfer wollen die Raucher als freiheitsliebend darstellen und die Nichtraucher als Fundis verteufeln.
    Rauchen 12.01.2012 | Online
    Tabakgesetz: "Von Nichtraucherschutz keine Rede"

    Die Schutzgemeinschaft der Nichtraucher hält das Tabakgesetz für gescheitert. Schuld daran habe der Gesetzgeber.
    Österreich 12.01.2012 | Online
    Nichtraucher zeigen die Westbahn an

    Rauchersheriffs wollen ein Rauchverbot in den Zügen. Die Westbahn gibt sich kämpferisch. Raucherabteile verstoßen aus Sicht des selbst ernannte Rauchersheriffs, Erlachers gegen das Tabakgesetz.
    Recht allgemein 21.12.2011 | Online
    Rauchverbot gilt auch für Gaststätten mit Trafik

    Verwaltungsgerichtshof bestätigt Strafe gegen Gastwirt, der am selben Standort auch eine Trafik betreibt.
    National 24.11.2011 | Online
    Preisschlacht auf Westbahnstrecke: Tickets um 7,5 Euro

    Weil die ÖBB Fahrscheine um 15 Euro anbieten, verkauft die Westbahn Tickets um 7,50 Euro. Am Donnerstag gab die private Eisenbahn gemeinsam mit drei Partnern weitere Angebote bekannt.
    Rauchen 18.11.2011 | Online
    Rauchen im Auto: 'Da gibt es keine Kompromisslösung'

    Vor allem Kinder seien durch rauchende Erwachsene in Autos gefährdet, sagt eine Expertin. Immer wieder wird ein Rauchverbot in Autos diskutiert.
    Österreich 16.11.2011 | Online
    Westbahn: Streit um Rauchverbot im Zug

    Die neue Westbahn, die im Dezember ihren Betrieb aufnimmt, bietet eigene Raucherbereiche an. Laut Tabakgesetz gilt aber generelles Rauchverbot.
    Innenpolitik 13.11.2011 | Online
    Rauchverbot: Stöger will mehr Kontrollen

    Trotz datenschutzrechtlicher Bedenken hält Minister Alois Stöger an der Elektronischen Gesundheitsakte fest. Das Rauchverbot würde er gerne ausweiten doch dafür gebe es keine Mehrheit.
    Innenpolitik 13.11.2011 | Online
    Stöger: Schönheits-OP-Gesetz für Minderjährigenschutz

    Gesundheitsminister Alois Stöger will Minderjährige per Gesetz vor falschen Erwartungen an Schönheitsoperationen schützen. Auch Verschärfungen beim Rauchverbot sind ihm willkommen.
    Österreich 09.11.2011 | Online
    Warten auf Rauchverbot

    Kaffeehäuser. Berndt Querfeld, Obmann der Kaffeesieder sieht Tabakgesetz nur als Zwischenstation.
    Wien 09.11.2011 | Online
    Warten auf das generelle Rauchverbot

    Berndt Querfeld, Obmann der Wiener Kaffeesieder, hält das derzeitige Tabakgesetz für eine Zwischenstation auf dem Weg zum generellen Rauchverbot. Lokalbesitzer nehmen das Tabakgesetz nicht sonderlich ernst.
    Rauchen 08.11.2011 | Online
    Wien: Mehrheit der Lokale ignoriert Tabakgesetz

    Die Feinstaubbelastung ist auch in Nichtraucher-Bereichen groß, so eine Studie der Uni Wien. Die Ärztekammer fordert ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie.

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1825
xedyx



Der Leiter des Magistratischen Bezirksamts in 1150 Wien-Fünfhaus, Dietmar Klose,

kann ein Lied von den Schwierigkeiten mit der jetzigen Regelung singen:

„Wir haben im Vollzug die massivsten Probleme.“

Allein in Wien würden vier oder fünf „private Sheriffs“ mit ihren Anzeigen die Verwaltung lahmlegen.


Rauchverbote: Bessere Überwachung gefordert

10.06.2012 | 18:17 |   (Die Presse)

Mehr Aufsichtsorgane wären nötig, aber das Gesundheitsressort sieht dafür keinen politischen Auftrag. Inzwischen gibt es tausende Anzeigen, weil nach Ansicht von Nichtrauchern die Vorschriften nicht eingehalten werden.

Das seit Anfang 2009 mit Übergangsfristen für die Gastronomie geltende Tabakgesetz, das Rauchverbote in Lokalen beziehungsweise die Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche vorsieht, lässt weiter die Wogen hochgehen. Inzwischen gibt es tausende Anzeigen, weil nach Ansicht von Nichtrauchern die Vorschriften in Gaststätten nicht eingehalten werden. Als ein Hauptproblem wird dabei die mangelnde Kontrolle angesehen.

Der Wiener Universitätsprofessor Dieter Kolonovits
sieht die „unklare, um nicht zu sagen komplizierte“ Rechtslage im Tabakgesetz als Ursache. Zum Abschluss der heurigen Frühjahrstagung der Österreichischen Juristenkommission in Haibach ob der Donau im oberösterreichischen Bezirk Eferding beklagt er, dass die Einhaltung der Vorschriften nur durch private Anzeigen erreicht werden könne. Für ihn handelt es sich um eine eklatante „Lücke“ im Vollzug. „Mein Appell wäre daher, dass man Aufsichtsorgane einsetzen müsste.“Franz Pietsch, zuständiger Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium, zeigt grundsätzlich Verständnis für die Kritik an Vollzugsdefiziten. Für eine bessere Aufsicht bräuchte es jedoch Entscheidungen der Politik: „Politische Aufträge dazu gibt es nicht.“ Bemerkenswert ist die Schilderung von Pietsch, dass vor dem Beschluss des Tabakgesetzes im Ministerrat 2004 die Kontrolle in der Vorlage noch vorgesehen war. Das Innenministerium habe sich aber wegen des dafür notwendigen Personals gegen eine Art Raucherpolizei gewehrt.

Der Leiter des Magistratischen Bezirksamts in Wien-Fünfhaus, Dietmar Klose, kann ein Lied von den Schwierigkeiten mit der jetzigen Regelung singen: „Wir haben im Vollzug die massivsten Probleme.“ Allein in Wien würden vier oder fünf „private Sheriffs“ mit ihren Anzeigen die Verwaltung lahmlegen. Diskussionsleiter Gerhard Aigner, Sektionschef im Gesundheitsministerium, wirft illusionslos ein: „So viele Beamte wird sich die Republik nicht leisten können, dass hinter jedem Aschenbecher einer steht.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.06.2012)

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/764541/Rauchverbote_Bessere-Ueberwachung-gefordert?from=suche.intern.portal

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Da kommt Freude auf,

AKTION SCHARF in 1150 Wien Fünfhaus, Lugner City ff.

laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Danke!


Liebe Grüße aus Tirol

Dietmar

info@krebspatienten.at



1826
Deutschland / Auch Raucher wünschen sich zunehmend rauchfreie Gaststätten
« am: Juli 15, 2012, 20:50:58 Nachmittag »

Auch Raucher wünschen sich zunehmend rauchfreie Gaststätten

Montag, 2. Juli 2012

Berlin – Auch immer mehr Raucher befürworten qualmfreie Gaststätten. In einer heute veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg sprachen sich Anfang dieses Jahres 51 Prozent der Raucher und damit erstmals eine knappe Mehrheit für eine rauchfreie Gastronomie aus. 2011 waren dies erst 45 Prozent.

Auch insgesamt steigt die Zustimmung der Bevölkerung zu rauchfreien Gaststätten weiter an. Mehr als drei Viertel der Deutschen (knapp 78 Prozent) wünschen sich ein Rauchverbot in Restaurants und Kneipen. Im Jahr 2005 – also vor Inkrafttreten der Nichtraucherschutzgesetze – lag die Zustimmung nur bei 53 Prozent.

aerzteblatt.de

    Striktes Nichtraucherschutzgesetz jetzt auch in NRW
    Immer mehr Frauen sterben an Folgen des Rauchens

Besonders hoch ist der Umfrage zufolge die Zustimmung zu einem Rauchverbot bei Nichtrauchern (93 Prozent), Ex-Rauchern (87 Prozent) und Gelegenheitsrauchern (71 Prozent). Lediglich 22 Prozent der Befragten sind grundsätzlich gegen ein Rauchverbot in Gaststätten.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum forderte erneut einen umfassenden Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens, den es bislang nur in den Gaststätten Bayerns und des Saarlandes gebe.

In den übrigen Bundesländern

Montag, 2. Juli 2012

Berlin – Auch immer mehr Raucher befürworten qualmfreie Gaststätten. In einer heute veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg sprachen sich Anfang dieses Jahres 51 Prozent der Raucher und damit erstmals eine knappe Mehrheit für eine rauchfreie Gastronomie aus. 2011 waren dies erst 45 Prozent.

Auch insgesamt steigt die Zustimmung der Bevölkerung zu rauchfreien Gaststätten weiter an. Mehr als drei Viertel der Deutschen (knapp 78 Prozent) wünschen sich ein Rauchverbot in Restaurants und Kneipen. Im Jahr 2005 – also vor Inkrafttreten der Nichtraucherschutzgesetze – lag die Zustimmung nur bei 53 Prozent.

aerzteblatt.de

    Striktes Nichtraucherschutzgesetz jetzt auch in NRW
    Immer mehr Frauen sterben an Folgen des Rauchens

Besonders hoch ist der Umfrage zufolge die Zustimmung zu einem Rauchverbot bei Nichtrauchern (93 Prozent), Ex-Rauchern (87 Prozent) und Gelegenheitsrauchern (71 Prozent). Lediglich 22 Prozent der Befragten sind grundsätzlich gegen ein Rauchverbot in Gaststätten.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum forderte erneut einen umfassenden Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens, den es bislang nur in den Gaststätten Bayerns und des Saarlandes gebe.

In den übrigen Bundesländern ........... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50723

1827
Sonstiges / Forschung zur Raucherentwöhnung
« am: Juli 15, 2012, 20:43:33 Nachmittag »


„Impfstoff“ gewöhnt Mäusen das Rauchen ab


Donnerstag, 28. Juni 2012

New York – US-Forscher haben ihren Versuchstieren den Spaß am Rauchen genommen. Nach einer Gentherapie produzierte die Leber der Mäuse genügend Antikörper, die einer Studie in Science Translational Medicine (2012; 4: 140ra87) zufolge das Nikotin im Blut abfing, bevor es das Gehirn erreichte.

Das Team um Ronald Crystal vom Weill Cornell Medical College spricht von einer neuen Art der „Impfung“, da bereits eine einmalige Behandlung die Tiere lebenslang gegen die Wirkung von Nikotin, dem Suchtstoff im Tabakrauch, immunisiere. In Wirklichkeit handelt es sich um eine klassische Gentherapie.

Wie bei anderen Formen der Gentherapie wird ........ http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50690

1828




Heute auf facebook:

Mit 41 % ist das Psychodynamische Modelltraining, das die Grazerin Ursula Grohs entwickelt hat, weltweit die
erfolgreichste Rauchentwöhnungs-Methode.
Die Teilnehmer werden nach jeder Stunde zum Rauchen geschickt. Zur Entspannung. Zum Nachdenken. Die Aschenbecher
werden nicht geleert, die Fenster nicht geöffnet. Mit jedem Zug steigt der Eindruck der Sinnlosigkeit.
Am Ende fordert Grohs die Leute auf, sich vom Leid zu verabschieden, die letzte Zigarette zu rauchen,
das Packerl in den Mistkübel zu schmeißen und grußlos heimzugehen.


Ein Zusatzartikel heute im "Print-Kurier"bei
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=870.msg4312#msg4312
mit "Raucher-Entwöhnung":

Die Grazer Psychotherapeutin Ursula Grohs lernte ich beim Kongress von Dr. Karl Bohrn kennen. Siehe http://www.pdmmethode.at/ -

In Deutschland ist die PDM-Methode von Ursula Grohs beim BKK Bundesverband als Präventionsprogramm zertifiziert, die Kassen zahlen.
In Österreich nicht! (Nona!)
Trotz Weltspitze mit Einstufung "A", und diese gibt es nur, wenn mehrere Studien
vorliegen - was (sonst) nur bei klinischer Prüfung von Medikamenten der Fall ist.


http://www.pdmmethode.at

1829


Van der Bellen: Paff Daddy außer Dienst

Nichtraucher nach 730.000 Zigaretten: Alexander Van der Bellen, der wohl berühmteste Raucher des Landes, hat nach 50 Jahren seinen letzten Tschick ausgedämpft.

Zwei Packerl täglich. Zuletzt rote Chesterfield, nix für Rehstreichler. Macht in Summe 730.000 Tschick. Kaufte der Herr Professor heute 36.500 Packerl in der Trafik, müsste er dafür 138.700 Euro zahlen.

Vor 29 Tagen hat Van der Bellen, der wohl prominenteste Raucher des Landes, die letzte Zigarette ausgedämpft. Nicht, weil er von der Weltgesundheitsorganisation gehört hat, dass jedes Jahr fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums sterben, nein. "Ich habe mir immer eingeredet, dass ich ein Genussraucher bin. Bis mich die Sucht überholt hat und die Dosis von 40 Zigaretten am Tag zu gering wurde. Mehr konnte ich aber nicht rauchen, weil ich Kopfweh bekam. Eine Stunde konnte ich ohne Zigarette aushalten. Eineinhalb waren schon fast unmöglich."

weiter:
http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4503622-van-der-bellen-paff-daddy-ausser-dienst.php


1830


DAS wurde noch nie beachtet, und ist ein "Argument" der Mädchen/Frauen:

Rauchstopp lässt um fünf Kilo zunehmen

Forscher: Vorteile wiegen Gewichtsproblem eindeutig auf


http://www.pressetext.com/news/20120711023