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Nachrichten - admin

1816




Heute auf facebook:

Mit 41 % ist das Psychodynamische Modelltraining, das die Grazerin Ursula Grohs entwickelt hat, weltweit die
erfolgreichste Rauchentwöhnungs-Methode.
Die Teilnehmer werden nach jeder Stunde zum Rauchen geschickt. Zur Entspannung. Zum Nachdenken. Die Aschenbecher
werden nicht geleert, die Fenster nicht geöffnet. Mit jedem Zug steigt der Eindruck der Sinnlosigkeit.
Am Ende fordert Grohs die Leute auf, sich vom Leid zu verabschieden, die letzte Zigarette zu rauchen,
das Packerl in den Mistkübel zu schmeißen und grußlos heimzugehen.


Ein Zusatzartikel heute im "Print-Kurier"bei
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=870.msg4312#msg4312
mit "Raucher-Entwöhnung":

Die Grazer Psychotherapeutin Ursula Grohs lernte ich beim Kongress von Dr. Karl Bohrn kennen. Siehe http://www.pdmmethode.at/ -

In Deutschland ist die PDM-Methode von Ursula Grohs beim BKK Bundesverband als Präventionsprogramm zertifiziert, die Kassen zahlen.
In Österreich nicht! (Nona!)
Trotz Weltspitze mit Einstufung "A", und diese gibt es nur, wenn mehrere Studien
vorliegen - was (sonst) nur bei klinischer Prüfung von Medikamenten der Fall ist.


http://www.pdmmethode.at

1817


Van der Bellen: Paff Daddy außer Dienst

Nichtraucher nach 730.000 Zigaretten: Alexander Van der Bellen, der wohl berühmteste Raucher des Landes, hat nach 50 Jahren seinen letzten Tschick ausgedämpft.

Zwei Packerl täglich. Zuletzt rote Chesterfield, nix für Rehstreichler. Macht in Summe 730.000 Tschick. Kaufte der Herr Professor heute 36.500 Packerl in der Trafik, müsste er dafür 138.700 Euro zahlen.

Vor 29 Tagen hat Van der Bellen, der wohl prominenteste Raucher des Landes, die letzte Zigarette ausgedämpft. Nicht, weil er von der Weltgesundheitsorganisation gehört hat, dass jedes Jahr fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums sterben, nein. "Ich habe mir immer eingeredet, dass ich ein Genussraucher bin. Bis mich die Sucht überholt hat und die Dosis von 40 Zigaretten am Tag zu gering wurde. Mehr konnte ich aber nicht rauchen, weil ich Kopfweh bekam. Eine Stunde konnte ich ohne Zigarette aushalten. Eineinhalb waren schon fast unmöglich."

weiter:
http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4503622-van-der-bellen-paff-daddy-ausser-dienst.php


1818


DAS wurde noch nie beachtet, und ist ein "Argument" der Mädchen/Frauen:

Rauchstopp lässt um fünf Kilo zunehmen

Forscher: Vorteile wiegen Gewichtsproblem eindeutig auf


http://www.pressetext.com/news/20120711023


1819





Raucherschutzminister Stöger senkt das Rauchen nicht,

auch EU-Drogenpolitik bisher wirkungslos

http://search.pressetext.com/news/20120712011

1820


175 Jahre Rauchverbot und der Vatikan

Von Alexander Purger | Aktualisiert vor 16 Tagen


Vor vier Wochen, am 31. Mai, war wieder Weltnichtrauchertag.
Otto von Habsburg hat ihn heuer leider nicht mehr miterlebt. Der greise Herr, ansonsten Nichtraucher, pflegte am Weltnichtrauchertag zu pofeln, was die Lunge hielt, um so gegen die Unduldsamkeit der modernen Anti-Raucher-Kreuzzügler zu protestieren.

Wobei: So modern ist die Anti-Raucher-Gesetzgebung gar nicht. Genau 175 Jahre ist es her, dass der Wiener Magistrat im Juli 1837 zum wiederholten Mal das Rauchen unter freiem Himmel verbot. Und zwar unter Berufung auf Ottos Vorfahren Kaiser Ferdinand den Gütigen, wegen seiner eigenwilligen Regierungsanordnungen ("Ich bin jetzt Kaiser und ich will Knödel!) auch Gütinand der Fertige genannt.

Das Rauchverbot wurde 1837 wie folgt verhängt: "Das zuletzt am 3. May 1832 kund gemachte Verboth des Tabakrauchens auf offener Gasse ist zwar schon in den ältern Verordnungen vom 19. October 1789, 4. Dezember 1801, 24. Juny 1806 und 4. May 1824 enthalten, welche das Tabakrauchen auf den Straßen, Plätzen und an feuergefährlichen Orten überhaupt untersagen.

Es treten aber bey diesem Verbothe nebst den Rücksichten der Feuersgefahr auch jene des öffentlichen Anstandes ein, und da es ungeachtet dessen nicht gehörig beachtet wird, sieht man sich veranlaßt, dasselbe in Gemäßheit des erhaltenen hohen Auftrages namentlich für die innere Stadt insbesondere in Erinnerung zu bringen. Demnach wird das Tabakrauchen auf den Gassen, Plätzen in der Stadt, mit Einschluß der Stadtthore und Brücken neuerdings und ausdrücklich untersagt. Wer dieser Verordnung zuwiderhandelt, hat es nur sich selbst zuzuschreiben, wenn er, wessen Standes er immer seyn mag, von den Wachen nach fruchtloser Abmahnung angehalten, vor die Behörde gestellt und mit einer angemessenen Geld- oder Arreststrafe unnachsichtlich geahndet wird."

Ganz ähnliche Verordnungen gegen das so unanständige Rauchen gab es auch in deutschen Landen, wo sie auch - fast überflüssig, es zu erwähnen - wesentlich rigoroser durchgesetzt wurden als in Österreich. Das Rauchverbot wurde damit sogar zum Symbol des verhassten Polizeiregiments des Vormärz. Nach der Revolution von 1848 galt das ungehinderte Rauchen auf der Straße als eine der größten revolutionären Errungenschaften.

Wie bei vielen anderen staatlichen Bevormundungen, Denk- und Sprechverboten sind wir auch beim Rauchen heute wieder stracks in Richtung Vormärz unterwegs. Mancherorts ist bereits das Rauchen an Stränden verboten. Auch Österreich wird sich diesbezüglich zweifellos bald in die Zeit vor der Aufklärung zurückkatapultieren.

Ein Hort der Liberalität in Sachen Tabakkonsum war übrigens lange Zeit der Vatikan. Papst Pius IX., ein großer Tabakschnupfer vor dem Herrn, erließ 1851 sogar ein strenges Verbot jeglicher Rauchverbote. Grund: Der Kirchenstaat zog aus seinen Tabakfabriken beträchtliche Gewinne.

Mittlerweile gilt aber auch im Vatikan ein strenges Rauchverbot. Offensichtlich werden dort keine "Benedikt Export" mehr produziert.


http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/purgertorium/sn/artikel/175-jahre-rauchverbot-und-der-vatikan-19814/




1821
Gesundheit / Rauchen greift die Leber an
« am: Juli 14, 2012, 18:14:11 Nachmittag »


Rauchen greift die Leber an

Freitag, 13. Juli 2012

dapd

Montreal – Bei Rauchern kommt es nach einer Lebertransplantation deutlich früher zu einer erneuten Hepatitis. Dies kam in einer Studie in Liver Transplantation (2012; doi: 10.1002/lt.23444) heraus.

Leberschäden werden eher mit Alkohol als mit dem Rauchen in Verbindung gebracht. Auch für die Entstehung des Leberkarzinoms spielen die zahlreichen Karzinogene aus dem Tabakrauch eine untergeordnete Rolle. Bei Patienten, die aufgrund einer chro­nischen Hepatitis eine neue Leber erhalten, scheint Rauchen jedoch die Aussichten auf einen langfristigen Transplantaterfolg zu beeinträchtigen, wie Mamatha Bhat von der McGill University in Montreal berichtet.

Die Forscherin hat die Daten von 444 Patienten ausgewertet, denen zwischen 1994 und 2004 an der Klinik eine Leber transplantiert wurde. Ein Drittel waren aktive oder ehemalige Raucher. Sie waren hinsichtlich der Operationskomplikationen und des Überlebens gegenüber den Nichtrauchern nicht benachteiligt.

Es kam jedoch deutlich früher zu einem Rezidiv der Hepatitis. Es wurde bei den Nicht­rauchern im Durchschnitt erst nach 4,10 Jahren beobachtet. Bei den Rauchern und Exrauchern war die neue Leber dagegen schon nach 0,87 Jahren erkrankt. Die Autorin appelliert an die Patienten, das Rauchen aufzugeben. Einen Ausschluss von Rauchern von einer Lebertransplantation hält sie dagegen nicht für gerechtfertigt. © rme/aerzteblatt.de
zum Thema

    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/lt.23444/abstract Abstract der Studie
    Pressemitteilung des Journals

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50895

1822
Deutschland / NRW-Partei- und Fraktionschef - Will er mehr Tabakrauchtote
« am: Juli 14, 2012, 18:09:42 Nachmittag »

Lindner fordert SPD zu Änderungen beim Nichtraucherschutz auf

Freitag, 13. Juli 2012

Köln – Der nordrhein-westfälische Partei- und Fraktionschef der FDP, Christian Lindner, hat von der SPD Korrekturen im neuen Gesetz zum Nichtraucherschutz verlangt. Die Sozialdemokraten hätten sich in der Landtagsdebatte offen für Änderungen gezeigt, sagte Lindner dem Kölner Stadt-Anzeiger vom Freitag.

aerzteblatt.de

    Striktes Nichtraucherschutzgesetz jetzt auch in NRW
    Immer mehr Frauen sterben an Folgen des Rauchens

„Wir werden die SPD beim Wort nehmen und uns gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gegen alle Versuche wehren, aus unserer freien Gesellschaft eine staatliche Besserungsanstalt zu machen", fügte er hinzu.

Die rot-grüne Landesregierung plant eine Verschärfung des Nichtraucherschutzes. Bisherige Ausnahmebestimmungen für Raucherclubs, Festzelte und Brauchtumsveranstaltungen sollen gestrichen werden. Zudem darf nicht mehr auf öffentlichen Spielplätzen geraucht werden. Die neuen Regelungen könnten im Herbst vom Landtag beschlossen werden und Anfang 2013 in Kraft treten.

© dapd/aerzteblatt.de


http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50890

1823




WIEN-WAHL: Gibt es eine Alternative zu GRÜN, als Nichtraucher? VORZUGSSTIMMEN?



Informationen hier:  http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6025.msg26925#msg26925

1824




Täglich 3 Passivrauchtote und 33 Rauchertote, nur in Österreich.

Aber


Parlament diskutierte gestern nur ca. 20 Minuten über die Nichteinhaltung des Tabakgesetzes -

Tabakgesetz: Opposition ist unzufrieden - Anträge vertagt


Uneinig ist die Opposition, was die Bestimmungen des Tabakgesetzes betrifft.
Während das BZÖ fordert, den Gastwirten selbst die Entscheidung zu überlassen, ob sie ihr Lokal als Raucher- oder als Nichtraucherlokal führen wollen (1066/A[E]), drängen die
Grünen auf ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie (1586/A[E]). Grünen- Chefin Eva Glawischnig-Piesczek und ihre FraktionskollegInnen plädieren außerdem dafür, Zigarettenautomaten zu verbieten (1584/A[E]) und weitere effiziente Maßnahmen zu setzen, um Kinder und Jugendlichen vor den negativen gesundheitlichen Folgen von Tabakkonsum zu schützen (1070/A[E]).
Die FPÖ setzt sich für eine Zweckwidmung von zumindest 20 % der Einnahmen aus der Tabaksteuer für Präventions- und Therapiemaßnahmen ein (809/A[E]).

Man war sich angesichts des umfassenden Themenkomplexes einig, dass all diese Fragen umfassend zu diskutieren sind und die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs abgewartet werden sollte. Deshalb wurden die genannten Anträge einstimmig vertagt.


Anmerkung:

Das Parlament diskutierte neulich nur ca. 20 Minuten über die Nichteinhaltung des Tabakgesetzes, trotz täglich 3 Passivrauchtoten und 33 Rauchertoten, nur in Österreich.

Dem Raucherschutzminister Stöger und den meisten Abgeordneten ist das egal, seit dreieinhalb Jahren! Daher ca. 3.900 + 42.900 Tabakrauchtote seit 1.1.2009!



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120620_OTS0301/gesundheitsausschuss-befasst-sich-mit-thema-lebensmittelsicherheit-abgeordnete-holen-stellungnahmen-zur-frage-der-hausapotheken-ein

1825

Hast du Neuigkeiten,

dann bitte an info@krebspatienten.at

1826

Siehe auch vorigen Beitrag!

Nacht 13./14.7.2012

Wien - Nur eines von 10 Lokalen habe gegen das Tabakgesetz verstoßen - wer`s glaubt.


Lokalkontrollen von Stadt Wien und Polizei im 1. Bezirk - Musik und Gästelärm im Fokus

Wien (OTS) - In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden im Rahmen
einer konzertierten Behörden-Aktion von Magistrat und Polizei
insgesamt 10 Lokale in der Inneren Stadt überprüft. An den
Überprüfungen beteiligten sich auch das Magistratische Bezirksamt und
die Wiener Gebietskrankenkasse. Koordiniert wurde die Aktion vom
Dezernat für Sofortmaßnahmen der Stadt Wien.
18 Anzeigen des Magistrats

Im Zentrum der Lokalüberprüfungen von Magistrat und Polizei standen
Lärmerregung und die Einhaltung der Gewerbeordnung. Das Team der
Wiener Gebietskrankenkasse musste drei Anzeigen aufgrund von
Schwarzarbeit ausstellen. Die nicht angemeldeten Personen wurden noch
an Ort und Stelle angemeldet. Das Magistrat stellte insgesamt 18
Anzeigen aufgrund nicht Einhaltens der Gewerbeordnung aus. Dabei
handelte es sich unter anderem um zu laute Musikanlagen. Eine Anzeige
gab es wegen nicht Einhaltung des Tabakgesetzes. Dabei muss
festgestellt werden, dass sich die Situation in den Betrieben rund um
das Tabakgesetz in den letzten Monaten merklich verbessert hat.


Sieben Anzeigen der Polizei - 45 Personen kontrolliert

Im Zuge der Lokalkontrollen überprüfte die Polizei 45 Personen
(Identitätsfeststellungen). Besonderes Augenmerk wurde auch von der
Polizei auf Gäste- und Musiklärm gelegt. Neuralgische Punkte, wie
etwa das "Bermudadreieck" oder der Judenplatz wurden verstärkt
kontrolliert. Damit reagiert die Stadt Wien, wie bei den
vorangegangenen Kontrollen in anderen Bezirken auf Beschwerden von
Anrainern oder ging Hinweisen des Bezirks und der Polizei nach.
Weitere Überprüfungen werden den Schwerpunktaktionen folgen.


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120714_OTS0025/lokalkontrollen-von-stadt-wien-und-polizei-im-1-bezirk

1827


Alle paar Monate gibt es gegen Wiener Lokale eine Aktiion scharf der Behörden,

wegen unbefugter Gewerbeausübungen, Nichtanmeldungen, Schwarzarbeit, Hygiene, etc.


Auffallend dazu war bisher, dass zwar angeblich auch auf die Einhaltung des Tabakgesetz geschaut wurde,

aber seltenst festgestellt wurde.



Auch bei der Nacht-Aktion 13./14.7.12 wurde nur 1 (ein!) Vergehen gegen das Tabakgesetz gemeldet.

DAS klingt unglaubwürdig und lässt den Schluss zu, das die Beamten  sich diesbezüglich zu wenig auskennen.

Denn DAS bestärkt auch die regelmäßigen Aufhebungen von Strafbescheiden in der 2. und letzten Instanz, wegen FORMFEHLER der 1. Instanz!!!




1828


FPÖ/Seidl/Drogen/Rot-Grün
2012-07-08 / 08:42:26 / FPÖ Wien
FP-Seidl: Wien scheint das weltweite Drogen-Eldorado zu sein

Utl.: "Wegschauen und bagatellisieren" ist offenbar das Motto von Rot-Grün =

Anm. Erlacher: "Wegschauen und bagatellisieren" ist offenbar das Motto von Raucherschutzminister Stöger

   Wien (OTS/fpd) - Tagtäglich berichten die Medien von neuen
Drogen-Exzessen in Wien, von Drogenringen, die gesprengt werden, und
von Drogendealern, die seit Jahren unbehelligt ihre Geschäfte in
Österreich machen konnten. "Dieser Zustand ist die logische Folge
davon, dass die zuständigen Stellen in Wien viel zu lax mit diesem
Problem umgehen", erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat LAbg. Wolfgang Seidl,
"es ist leider so, dass die gutmenschlichen roten und grünen
Mandatare noch immer nicht erkannt haben, dass ausländische
Drogendealer nichts bei uns verloren haben. Jenen, die das Gift und
damit Tod und Elend an unsere Kinder und Jugendlichen weitergeben,
müssen wir mit aller Härte entgegentreten. Diese Herrschaften gehören
dingfest gemacht und sofort in ihre Heimatländer abgeschoben."
(Schluss)
Rückfragehinweis:
   Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
   Tel.: (01) 4000 / 81 798
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0006    2012-07-08/08:42
080842 Jul 12

1829

Zigaretten sind die Einstiegs-Drogen für Kinder und Jugendliche,

speziell in Österreich, wo 10- jährige rauchen,

und Zigaretten-Automaten ohne Alterskontrolle mittels Bankomatkarte - trotz zig Anzeigen - den Kindern weiterhin zum Drogenkonsum dienen!


1830


Die Behörden sind noch immer unfähig, die örtliche Zuständigkeit zu erkennen!

Das heißt, rund 100 Bescheide der 1. Instanz wurden nach 1 bis 2 Jahren in der 2. Instanz aufgehoben,

da die Beamten der 1. Instanz unfähig sind, das Verwaltungsstrafrecht zu lernen!

Oder steckt auch da Korruption/Amtsmissbrauch dahinter?

http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Uvs/JUT_ST_20120504_3017047_12_00/JUT_ST_20120504_3017047_12_00.pdf