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Nachrichten - admin

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Herr Lugner,
ich erinnere an Ihre Forderung "Der Tabak soll verboten werden!"

Na, wie wäre es damit an die Öffenrtlichkeit zu treten,
vielleich mit Kammerer (Wein+Co), Plachutta, Helmut Hinterleitner (Hotelier und WKO-Gastro-Boss), Dr. Wolf (WKO-Gastro-Geschäftsführer), Bezirksvorsteherin Stenzel
(erhielt viele tausende Anzeigen!!!), und .....!




Lokale in Lugner-City: Rauchverbot in Raucherbereichen?


07.08.2012 | 14:55 |   (DiePresse.com)

Laut einer Weisung aus dem Gesundheitsministerium darf in bereits genehmigten Raucherräumen von Lokalen in der Lugner City nicht mehr geraucht werden.


Der Ärger bei den Gastronomen sei groß, berichtete Richard Lugner, der Betreiber des Wiener Einkaufszentrums Lugner-City, am Dienstag. Denn selbst wenn deren Lokale über abgetrennte Raucherbereiche verfügen, drohen Strafen. Der Grund dafür ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH): Lokale gelten als Teil des Einkaufszentrums, sofern sie baulich nicht klar vom Einkaufszentrum abgetrennt sind. Und laut Tabakgesetz darf in öffentlichen Räumen, dazu zählen auch Einkaufszentren, nicht geraucht werden.

Laut einer Weisung aus dem Gesundheitsministerium darf nunmehr in teilweise bereits genehmigten Raucherräumen nicht mehr geraucht werden, informierte Lugner. Der Grund: Die Nichtraucherbereiche in den betroffenen Gaststätten seien keine von Wänden umgebene Räume. Vielmehr seien sie zur Mall hin offen oder würden zur Gänze in der Mall liegen. Einige Gastronomen seien deswegen bereits gestraft worden.

"Weil der Nichtraucherbereich nicht in einem Glaskäfig ist, darf man im Raucherbereich nicht mehr rauchen", ärgerte sich Lugner. Vor Jahren hätten die Lokalbetreiber in der Lugner-City Geld in die Hand genommen, umgebaut und abgetrennte Raucherbereiche geschaffen. Doch jetzt sei alles umsonst. Bauliche Maßnahmen bei den betroffenen Sitzarealen in der Mall seien nicht möglich.

Betroffene Wirte wollten nicht vor die Medien treten: "Weil sie sagen, dass sie nicht mit der Behörde Krieg führen wollen", erklärte Lugner. Bei Nichtraucherlokalen, die zur Mall hin offen seien, gebe es hingegen keine Beanstandungen. "Wenn einer einen Raucherbereich hat, dürfen die Leute in der Mall nicht sitzen, sie brauchen einen Käfig. Wenn einer ein Nichtraucherlokal hat, dann dürfen die Leute in der Mall sitzen", verdeutlichte Lugner die Situation und betonte auch, dass es sich dabei nicht allein um ein Problem der Lugner-City handle. (Anm.: DAS stimmt, denn rund 150 Lokale in EKZ bekamen zuetzt DESWEGEN die Anzeigen, auch hier in Tirol!)

Er berichtete weiters, dass der Einkaufszentrenverband (Anm.: Was soll der Blödsinn mit "Einkaufszentrenverband"? Die sind für generell rauchfreie Einkaufszentren: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=633.msg2752#msg2752 ) mit dem Gesundheitsministerium über eine Adaptierung des Tabakgesetzes verhandle. Im Gesundheitsministerium habe man jedoch gemeint, dass ein Jahr vor der Nationalratswahl wenig Chance bestehe, eine Gesetzesänderung im Parlament durchzubringen, führte er aus. Lugners Wunsch ist, dass man "Nichtraucher nicht in einen Käfig sperrt": "Wir sind ja nicht in Schönbrunn."

Anm.: Nein, Nichtraucher lassen sich nicht in einen Käfig sperren, die werden so lange anzeigen, bis in allen Lokalen generellesRauchverbot besteht!

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Verboten: Rauchen im Shoppingcenter


07.08.2012 | 18:25 |  DUYGU ÖZKAN (Die Presse)

In Einkaufszentren gilt generelles Rauchverbot - es sei denn, der Raucherraum ist komplett abgetrennt. Der Ärger bei den Lokalbetreibern sei groß, denn trotz Investitionen drohen den Wirten Strafen.

Wien. In fast schöner Regelmäßigkeit taucht sie auf, die Aufregung rund um das österreichische Tabakgesetz. Diesmal betrifft es die Einkaufszentren – selbst wenn deren Lokale über abgetrennte Raucherbereiche verfügen, drohen Strafen, klagte laut Austria Presse Agentur (APA) der Betreiber der Wiener Lugner-City, Richard Lugner, am Dienstag. Grund ist, dass die betroffenen Lokale zum Shoppingcenter hin offen sind.

Denn laut dem Bescheid des Verwaltungsgerichtshofs (Jänner 2012) sind alle Bereiche, die nicht klar vom Einkaufszentrum abgetrennt sind, Teil desselben. Und laut Tabakgesetz darf in öffentlichen Räumen – daher auch in Einkaufszentren – nicht geraucht werden. Der Ärger bei den Lokalbetreibern sei groß, so Lugner, da sie Geld investiert und abgetrennte Raucherbereiche geschaffen hätten; einige Gastronomen seien trotz Umbauarbeiten gestraft worden.

Tatsächlich sind Lokale in Einkaufszentren nicht ihren Pendants auf der Straße gleichgestellt, da sie – wie erwähnt – von einem Nichtraucherbereich umgeben sind. „Im Einkaufscenter können die Gastronomen nicht selbst entscheiden, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal führen“, sagt Sonja Gimplinger, Geschäftsführerin des Shopping Center Nord in Wien. Von rund einem Dutzend Gastrobetrieben hätten drei bis vier einen (komplett) abgetrennten Raucherraum eingerichtet. Wobei: „Es ist eine Benachteiligung für jene, die die Baumaßnamen nicht durchgeführt haben.“

Auch die Auflagen seien streng – zum Beispiel müssten die Raucherräume eine eigene Lüftung haben, die nicht mit der Zentrallüftung zusammenhängen dürfe. Ein allgemeines Rauchverbot „hätte uns einiges erspart“, so Gimplinger (SCN).
Aus dem Einkaufszentrum im Gasometer heißt es indessen, dass die Raucherbereiche für die Wirte vor allem während der warmen Jahreszeit überlebensnotwendig sind, „da in keine Freiluft-Schanigärten ausgewichen werden kann.“

In der Shopping City Süd gibt es eine Raucherkabine. Ein paar Lokale haben zudem auch Raucherbereiche. Laut Center-Manager Anton Cech hat es nach Einführung des neuen Tabakgesetzes sehr wohl Anzeigen gegeben, mittlerweile aber habe man sich mit dem Gesetz arrangiert: „Bei uns ist das Thema seit Längerem eingeschlafen.“ (Anm.: Der SCS wurden die Strafbescheide scheinbar noch nicht zugestellt! Erlacher: Schon einmal mussten wir den Volksanwalt auffordern, für die Erledigung hunderter liegengebliebener Anzeigen Druck zu machen!)

Laut Lugner verhandelt das Gesundheitsministerium derzeit mit dem Einkaufszentrenverband über eine Adaptierung des Tabakgesetzes. Aber: Ein Jahr vor der Nationalratswahl bestünden wenig Chancen, eine Gesetzesänderung durchzubringen.

Anm.: Das heißt, Lokale haltet die Gesetze ein, denn rund alle 4 Wochen werden die Anzeigen wiederholt .....!

Aufruf: Liebe Sympathisanten, bitte wieder die vielen Lokale in der Lugner City melden,
laut: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.08.2012)
http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/1276466/Verboten_Rauchen-im-Shoppingcenter?from=suche.intern.portal


1803
y50hZ




"Österreich" rief nachmittags bei mir in Tirol an,
schreibt morgen über "Schwarzenegger wieder in Graz gelandet",
und fragte,
ob wir Schwarzenegger wieder anzeigen,
da er Zigarre am Flughafen rauchte.

http://www.oe24.at/leute/oesterreich/Arnold-Schwarzenegger-in-Graz-gelandet/74741266


"Wenn uns wer eine autorisierte Meldung mailt, erfolgt Anzeige!
Wenn das eine Kubanische Zigarre war, dann brennt sich Schwarzenegger grün und blau, denn die USA verbietet .......!"


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A N Z E I G E N - Wien - bis Ende 2012 / Richi Lugner, Lugner city, explodiert!
« am: August 07, 2012, 23:12:13 Nachmittag »




Richi Lugner, Lugner city, explodiert!


Aber wir Nichtraucherschützer explodieren seit
1.1.2005, Gesetzwerdung für Einkaufszentren
und seit
1.1.2009, Gesetzwerdung für "Straßenlokale".

Denn immer noch halten sich 2/3 der Wirte nicht an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz,
das heißt, täglich dulden Wirte die Zwangsberauchungen der Gäste,
täglich gibt es dadurch Tabakrauch-Schwerstgeschädigte,
täglich gibt es dadurch drei Passivrauchtote!

Nicht "Mikado spielende Magistratsbeamte" - wer sich zuerst bewegt hat verloren, sollten tätig werden,
sondern Staatsanwälte sollen die Wirte wegen schwerer Körperverletzung mit tödlichen Ausgang anklagen,
und zwar schnell, und zwar 2/3 aller Wirte!


Nachdem vor rund einem halben Jahr die ersten 150 Spezial-Anzeigen gegen EKZ-Lokale erfolgten,
haben nunn die Strafämter die Strafbescheide ausgesandt!

Für uns heißt das:
1) Die früheren Spezial-Anzeigen wiederholen
2) Bundesweit alle EKZ aufsuchen und die Lokalbesitzer mit Spezial-Anzeigen eindecken
3) Bundesweit weitere Anzeigen

Alles laut:
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Schlecht gebrüllt, Richi Lugner:

http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/4439307-Wien-heute/4439329-Strafen-trotz-Nichtraucherbereich


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ARD heute um 22.45 Uhr:

http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=5666E5AF069AD67E6F038308439FB1A8

Menschen bei Maischberger

Länge: 75 Minuten

Helmut Schmidt im Gespräch

Gast: Helmut Schmidt (ehemaliger Bundeskanzler)

Er gilt den meisten Deutschen als höchste politische und moralische Autorität. Regelmäßig küren sie den 93-Jährigen zum größten Vorbild, wie zuletzt in einer Forsa-Umfrage. Manch einer wünscht sich den „letzten Helden der SPD" („Stern") in Zeiten der Euro-Krise als Kanzler zurück. Weltweit ist sein Rat gefragt. Erst kürzlich reiste der Mitherausgeber der „Zeit" nach China. Glaubt er noch an den Euro? Kennt er den Königsweg aus der Finanz- und Schuldenkrise? Erwartet er in den nächsten Wochen politisch dramatische Entscheidungen? Und - wie geht es ihm persönlich?


1806
xficy


Es dauerte rund ein halbes Jahr,
aber jetzt gehen die Strafbescheide raus, rund 150 !



Strafe droht trotz Raucherraums

Das Rauchverbot in Lokalen sorgt wieder für Aufregung. Diesmal geht es um Gaststätten in Einkaufszentren. Denn auch wenn sie über einen abgetrennten Raucherbereich verfügen, können Strafen wegen des Nichtraucherschutzes drohen.

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied, dass Lokale - sofern sie baulich nicht streng vom Einkaufszentrum abgetrennt sind - als Teil des Einkaufszentrums gelten. Gemäß Tabakgesetz gilt in Räumen öffentlicher Orte, also auch in einem Einkaufszentrum, aber grundsätzlich Rauchverbot.

Die Empörung bei den Lokalbetreibern ist nun groß. Vor Jahren habe man umgebaut und abgetrennte Raucherbereiche geschaffen, doch jetzt sei alles umsonst, weil es keine Abtrennung zum Einkaufszentrum gibt, lautet ihre Kritik.

Magistrat und Ministerium argumentieren ähnlich

Laut der zuständigen Magistratsabteilung wurden die Umbauten allerdings nach der Gewerbeordnung bewilligt und nicht nach dem Tabakgesetz. Und dass es damit noch Probleme geben könnte, sei bekannt gewesen.

Ähnlich argumentierte man im Gesundheitsministerium: Die ersten Gerichtsentscheidungen in Richtung Rauchverbot in Einkaufszentren habe es bereits vor Jahren gegeben. Diese seien aber beeinsprucht worden und nun gäbe es nach und nach immer mehr höchstgerichtliche Entscheidungen. Diese würden bestätigen, dass Lokale im Einkaufszentrum meist Teil davon sind und damit dem Rauchverbot unterliegen, auch wenn es einen eigenen Raucherbereich gibt, hieß es aus dem Gesundheitsministerium.

Anmerkung:
Haben die armen Wirte keine Interessensvertretung, obwohl sie Zwangsmitglieder der Wirtschaftskammer sind?
Haben die Wirte die kostenlose mehrstündige Beratung von Sachverständigen nixcht in Anspruch genommen?
Hat man die Wirte einfach ins Messer laufen lassen?
Wir empfehlen allen LokalbesitzerInnen, sofort auf generell RAUCHFREI umzustellen, denn:
Erststrafe: bis 2.000.- Euro
Wiederholungsstrafe: bis 10.000.- Euro, jedesmal!



Strafen nicht abschreckend?

Einige Lokal- und Einkaufszentrenbetreiber wollen dies aber so nicht hinnehmen, wie etwa der Betreiber der Lugner City, Richard Lugner.

Generell blieben die Anzeigen nach dem Tabakgesetz in den vergangenen Jahren in Wien konstant, harte Strafen hatten die Wirte nicht zu fürchten. Genau 2.638 Anzeigen wurden 2011 nach dem Tabakgesetz eingebracht, davon wurden 1.555 Verfahren abgeschlossen. Die durchschnittlichen Strafen sind im Jahresvergleich von 2010 und 2011 zwar von 230 Euro auf 337 gestiegen, doch das ist vielen zu wenig - mehr dazu in Wenig Nichtraucherschutz als Kavaliersdelikt. http://wien.orf.at/news/stories/2535199/


Links:

    VwGH   http://www.vwgh.gv.at/Content.Node/aktuelles/presse/2012/02-1-rauchverbot-mall.php

    Tabakgesetz  http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010907

Publiziert am 07.08.2012

http://wien.orf.at/news/stories/2544536/


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Gastro Wirtschaftskammer Wien
Spartenobmann
KommR Ing. Josef Bitzinger
T 01/514 50-4107
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oder

Gastro WKO Boss Hinterleitner
Gastro WKO Geschäftsführer Dr. Wolf



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Europa / Frankreich will „neutrale" Zigarettenschachteln in der EU
« am: August 06, 2012, 23:02:15 Nachmittag »


Frankreich will „neutrale" Zigarettenschachteln in der EU

Mittwoch, 1. August 2012

Paris – Die französische Regierung will in der EU „neutrale“ Zigarettenpackungen ohne Logo und Farben durchsetzen. Gesundheitsministerin Marisol Touraine kündigte am gestern Abend in Paris an, dass sie dafür kämpfen werde, dass die Zigarettenschachteln „nicht attraktiv, nicht verführerisch“ wirken. Vor allem junge Leute würden Packungen kaufen, die sie „besonders hübsch“ fänden.   

Die Tabakindustrie hält den Vorstoß für unsinnig. „Keine seriöse Studie hat gezeigt, dass eine solche Maßnahme effizient wäre“, sagte Eric Sensi von Imperial Tobacco. Es gebe „neutrale“ Zigarettenschachteln daher auch in keinem einzigen Land. Außerdem befürchtet die Tabakindustrie, dass „neutrale“ Packungen leichter gefälscht werden können. 

Australien führt ab Dezember diesen Jahres Auflagen für die Packungen ein, die Tabakindustrie hat dagegen geklagt. Frankreichs sozialistischer Präsident François Hollande hatte im Wahlkampf sein Interessen an den Erfahrungen in Australien bekundet. In Europa wird eine neue Verordnung im November erwartet. © afp/aerzteblatt.de

1808
xHbhY



From: Raju Sharma MdB
Sent: Wednesday, August 01, 2012 3:30 PM
To: Herr Ludger Schiffler
Subject: AW: Gesetz zum Erlauben der Beschneidung; Zwangsberauchung

Sehr geehrter Prof. Dr. Schiffler,

vielen Dank für Nachricht vom 20. Juli 2012.

Eine Beschneidung ist ein schwerer Eingriff in die körperliche
Unversehrtheit eines Kindes, das der Staat zu schützen hat. Dagegen müssen
die auf religiösen Traditionen begründeten Wünschen der Eltern zurückstehen.
Insofern ist das Kölner Urteil im Kern eine zutreffende Güterabwägung.

Ich kann die Forderung vieler jüdischer und muslimischer Mitbürgerinnen und
Mitbürger nach Rechtssicherheit nachvollziehen. Es ist nicht zumutbar, die
Religionsausübung in einen rechtlichen Graubereich zu verschieben -
womöglich mit individuell erheblichen persönlichen Nachteilen.

Was mich bei der gegenwärtigen Diskussion jedoch verwundert, ist die
Eilfertigkeit, mit der die Bundesregierung und die anderen Parteien nun eine
Gesetzesänderung herbeiführen wollen, um die religiös motivierte
Beschneidung von Jungen gesetzlich zu legalisieren. Zwar ist es richtig und
wichtig, hier Rechtssicherheit zu schaffen. Leichtfertig einen Freibrief zu
erteilen, ist jedoch nichts anderes, als über eine Bagatellgrenze für
religiös motivierte Körperverletzung zu verhandeln. Insofern finde ich Ihren
Unmut vollkommen berechtigt.



...................... Dass viele Kinder dem passivem Rauchen in ihrem Elternhaus ausgesetzt sind,
bereitet auch mir große Sorgen. Das Interesse seriöser Gesundheitspolitik
sollte sein, besonders Kinder und Jugendliche vor dem Passivrauchen zu
schützen. Ich denke, soweit sind wir uns einig. Die Frage ist dann, wie
erreicht man eine Abnahme des Passivrauches und einen Schutz insbesondere
der Kinder und Jugendlichen? Wie ist das erreichbar bzw. durchsetzbar und
welche anderen Rechte bis hin zu Grundrechten geben wir dafür Preis?

Die elterliche "Zwangsberauchung" von Kindern als Körperverletzung zu
ahnden, ist vom Ansatz her durchaus konsequent. Allerdings fällt es mir
schwer, mir vorzustellen, wie dies praktisch gehandhabt werden könnte.
Sollte ein Rauchverbot in Privaträumen nur gelten, wenn Kinder gleichzeitig
in der Wohnung anwesend sind, oder generell? In allen Räumen oder nur in den
Räumen, die von den Kindern regelmäßig mitbenutzt werden? Was ist, wenn die
rauchenden Eltern nachgewiesenermaßen süchtig (also krank) sind? Wie sollen
Verstöße gegen ein derartiges Verbot in Privaträumen entdeckt und
sanktioniert werden? Ich verstehe Ihren gedanklichen Ansatz, aber ich weiß
nicht, ob man dieses Problem auf diesem Weg lösen kann.

In öffentlichen Einrichtungen stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung.
Dort kann man mit einem Rauchverbot versuchen, Nichtraucher und Raucher
davor zu schützen, den mit dem Rauchen einhergehenden Belastungen permanent
und unausweichlich ungewollt ausgesetzt zu sein. Natürlich erschöpft sich
der Gesundheitsschutz in Sachen Tabakrauch nicht im Rauchverbot für
öffentliche Einrichtungen - dazu gehören ebenso sinnvolle
Aufklärungskampagnen, um Kinder und Jugendliche von dem Einstieg abzuhalten
und Eltern über die gesundheitlichen Risiken des Passivrauchens für Ihre
Kindern aufzuklären.


Freundliche Grüße

Raju Sharma

Raju Sharma
Mitglied des Bundestages

Mitglied im Rechtsausschuss

Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel. (030) 22 77 13 01
Fax (030) 22 77 63 11

http://www.raju-sharma.de

http://www.linksfraktion.de/

1809


Der Zigarettenkonsum ist in Österreich im Vorjahr von 15,65 auf 16 Milliarden Stück gestiegen. Der Zuwachs ist ausschließlich auf die Einfuhr von legalen Glimmstängeln aus dem Ausland sowie auf das Mehr an Geschmuggeltem und Gefälschtem zurückzuführen ...


Und zusätzlich .....
Der Boom der Schmuggel-Tschick
Setzt die EU Einheitspackungen für Zigaretten durch, haben es Fälscher noch leichter, fürchtet die Tabakindustrie.

http://kurier.at/wirtschaft/4505967-der-boom-der-schmuggel-tschick.php



1810
Europa / Neues Gesetz soll Russen zum Ausdämpfen bewegen
« am: Juli 31, 2012, 23:29:41 Nachmittag »



Neues Gesetz soll Russen zum Ausdämpfen bewegen

Russland. Für die Tabakindustrie gilt Russland als einer der Wachstumsmärkte. Ein neues Raucher-Gesetz könnte noch im Sommer der Regierung vorgelegt werden.
EPA/Maltsev

Der Anteil der Raucher liegt in Russland bei 39,1 Prozent - er soll auf zehn bis 15 Prozent sinken

Moskau. Für Raucher ist Russland eines der letzten Paradiese in Europa: In den meisten Restaurants oder Bars haben Raucher freie Bahn. Wer sich dem nicht aussetzen mag, dem bleibt nur übrig, nach einem Nichtrauchertisch zu fragen.

Diese Gewohnheiten schlagen sich auch in der Statistik nieder: Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge rauchten im Jahre 2010 rund 40 Prozent der Erwachsenen in Russland. Bei den Männern liegt der Anteil sogar bei 60,2 Prozent. Russland liegt damit laut der WHO-Statistik auch vor Ländern wie China (28,1 Prozent) und der Türkei (31,2 Prozent).

Raucherräume in Kaffees

Ein neues Gesetz soll die Russen nun zum Ausdämpfen bewegen: Dieses sieht vor, dass ab 2013 der Verkauf von Zigaretten in Shops mit weniger als 50 Quadratmetern Fläche und Kiosken verboten wird. Ab 2014 darf dann in Kaffees und Restaurants nur noch in eigens vorgesehenen Räumen geraucht werden. Laut dem russischen Gesundheitsministerium soll das Gesetz im August der Regierung vorgelegt werden und bis Ende Oktober in der Duma behandelt werden, so die russische Zeitung "Gazeta.ru".

An einem solchen Gesetz wird in Moskau schon länger gefeilt: 2010 hat Wladimir Putin, damals Premierminister, einen nationalen Plan unterzeichnet. Dieser will längerfristig den Anteil der Raucher in der russischen Gesellschaft auf zehn bis 15 Prozent senken. Vertreter der Tabaklobby halten die Vorschläge des Gesundheitsministeriums jedoch für zu streng und fordern eine Lockerung des Verkaufsverbots für kleine Shops und Kioske - da diese ab 2013 auch kein Bier mehr verkaufen dürfen, könnte viele ihre Existenzgrundlage verlieren.

Wachstumsmarkt

Russland ist einer der Wachstumsmärkte der Tabakindustrie. Der US-Konzern Philip Morris International hat vor Kurzem für das zweite Quartal 2012 einen Anstieg von 8,7 Prozent beim Verkauf von Zigaretten gemeldet. Mit 12,5 Prozent entfiel der größte Anstieg dabei auf höherpreisige Ware. Noch höher war der Anstieg bei Philip Morris International mit 8,9 Prozent im selben Zeitraum in der Türkei.

............. http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/neues-gesetz-soll-russen-zum-ausdaempfen-bewegen-526889/index.do

1811


Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 23. Juli 2012 23:35
An: vaa@volksanw.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; buero.lh.platter@tirol.gv.at; gregor.keuschnig@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at; heinz.fischer@hofburg.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; hans-joerg.schelling@wko.at; christoph.leitl@wko.at; erich.foglar@oegb.at; sabine.oberhauser@spoe.at; bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at; minister.justiz@bmj.gv.at; ministerbuero@bmi.gv.at


Betreff: Hr. Volksanwalt Dr. Kostelka, wo waren Sie im Dezember 2009?


Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka,


"Sie haben der Behörde mitzuteilen, was Sie am 00.12.2009(!) und am 00.1.2010(!) bei Ihrem Besuch im Lokal XY gesehen haben", steht im "RSb-Brief".

Zwischenzeitlich machte ich Weihnachtseinkäufe ein Jahr später, und zwei Jahre später, und womöglich noch vor der UVS-Verhandlung drei Jahre später. Aber das ist den Behörden egal. Auch wenn seit Dezember 2009 rund 10.000 Anzeigen erfolgten, seit 1.1.2009 - nur durch uns (Innsbruck, Linz, Wien, Graz) - über 15.000 Meldungen an die Behörden gingen.

Übrigens, regelmäßig werde ich gefragt, warum das Gesundheitsministerium nur von viel weniger Anzeigen weiß. Dazu:

1) Viele Behörden leiten die Anzeigen nicht an den Bezirkshauptmann, bzw. dieser an den Landeshauptmann, und dieser an den roten Raucherschutzminister, weiter; fragen Sie MR. Dr. Pietsch.
2) Hunderte Anzeigen, übergeben bei Pressekonferenzen, verschwanden, wovon Sie sich selbst überzeugen konnten.
3) Hunderte Anzeigen lagen/liegen bei überlasteten Strafämtern, wovon Sie sich selbst überzeugen konnten.
4) Einzeldelikt-Folgedelikt? Die Behörden nehmen den bequemeren Weg, sagen:
"Wenn wir am 15.9.2011 eine Anzeige gegen das Lokal XY bekamen, und anschließend noch 15 Anzeigen, und wir jetzt den Strafbescheid aussenden, dann sind es nicht 16 Anzeigen, sondern nur eine Anzeige!"
Dass der Angezeigte sofort alle privaten Daten das Anzeigers bekommt, etliche couragierte Bürger dann überfallen und genötigt wurden, Angehörige Schikanen ausgesetzt waren, Mutbürger hohe Vermögensschäden erlitten, Lokal- und Hausverbote erhielten, Gerichtsverfahren hatten, wissen Sie auch. Und all das, weil es ein Gesetz gibt, welches die Behörden nicht exekutieren (brauchen)!

Übrigens, dass der anreisende Zeuge beim UVS die Wahrheit sagen muss, ist bekannt. Aber woran soll er sich nach fast drei Jahren 100 %ig erinnern, zudem fast täglich angezeigt wird. Rund alle 2 Wochen geht es den Anzeigern so.
Dass der unterlegene  Berufungswerber dem Zeugen, dem Sachverständigen vom Marktamt, dem Beamten vom Magistrat, die alle beim UVS aufmarschieren, nichts vergüten braucht, ist ein Witz. Ebenso, dass regelmäßig die Unabhängigen Verhaltungssenate (UVS) den Akt wegen Formalfehler der 1. Instanz schließen; oder der UVS eine 1.000.- Euro Strafe der ersten Instanz - trotz einschlägiger Strafanmerkungen beim Berufungswerber - auf 400.- Euro reduzieren. Und da kommen unbeglichene Kosten für Vorbereitungen aller Geladenen dazu, einschließlich von drei Hofräten mit Schriftführer.

Herr Dr. Kostelka,

wie viele Jahresberichte der Volksanwaltschaft müssen Sie noch im Parlament vortragen, wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz?
Dass das Rauchen gesundheitsschädlich ist, weiß auch unser Raucherschutzminister. Auch der Wirtschafts- und Arbeiterkammerpräsident, die Gewerkschaftsbosse wissen es, genauso wie die Arbeitsinspektorate und die Polizeiinspektoren, wobei diese beiden letzten Gruppen - per Erlass - nichts zur Verbesserung beitragen dürfen.

Wir informieren regelmäßig die Regierungsmitglieder und halbjährlich die neuen Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenzen und die Präsidenten des Bundesrates. Es scheint, allen sind die 12.000 Rauchertoten und die 1.000 Passivrauchtoten egal. Nein, es scheint nicht so, es ist so, trotz der jährlich zusätzlich zehntausenden Tabakrauch-Schwersterkrankten, der 38.000 Krebsneuerkrankten, den 18.000 Krebstoten.


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                  NEU: www.unterzeichne.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann


D/Diverse, ins Forum

Anlagen

1812


Welt-Nichtrauchertag: 38 Prozent der Österreicher sind Raucher

tt.com - Wo's Click macht

33 Prozent der Raucher greifen regelmäßig zur Zigarette, die meisten qualmen eine Schachtel am Tag. Die meisten beginnen als Jugendliche zu rauchen. Wien – Welt-Nichtrauchertag 2012 am Donnerstag: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will bis zum Jahr ...

Alles zu diesem Thema ansehen »

http://www.tt.com/Freizeit/4873758-2/welt-nichtrauchertag-38-prozent-der-%C3%B6sterreicher-sind-raucher.csp


1813
Gesundheit / Wie das Rauchen die Kinder schädigt
« am: Juli 22, 2012, 00:12:18 Vormittag »


Wie das Rauchen die Kinder schädigt

relevant

Mehr als 70.000 Kinder kommen in Österreich jedes Jahr zur Welt. Ein erheblicher Teil von ihnen wird bereits ab der Empfängnis im Mutterleib,

in den ersten ... http://relevant.at/life/gesundheit/601801/rauchen-kinder-schaedigt.story



1814
Gesundheit / Blasenkrebs und Rauchen
« am: Juli 21, 2012, 23:24:19 Nachmittag »


Harnblasenkrebs und Rauchen

Mensch & Krebs (Pressemitteilung)
Harnblasenkrebs und Rauchen Ein holländisches Forscherteam hat im Jahr 2011 Daten von 718 an nicht muskelinvasivem Harnblasenkrebs erkrankten Patienten über einen Zeitraum von 2,5 Jahren.

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,1241.msg14229.html#msg14229

1815
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / "Einfach zum Nachdenken/Nachlesen ...."
« am: Juli 21, 2012, 22:11:23 Nachmittag »

Anmerkung:

Regelmäßig "vorbei schauen", denn hier kommen unten laufend neue Beiträge dazu!



Tipps vom Ex-Raucher
Schwarzwälder-Bote, vom 21.07.2012 00:03 Uhr
Von Karl Kovacs

Was ein Orang-Utan-Weibchen und ein Lokalredakteur gemeinsam haben?

Ganz einfach: Beide haben jahrelang geraucht, um irgendwann einen Zeitpunkt in ihrem Leben zu erreichen, an dem endlich ein Schlussstrich gezogen werden muss. Der Vorteil des Redakteurs: Er hat bereits vor gut einem Jahr an seiner letzten Kippe gezogen und ist seither clean. Jetzt kann er dem Primaten in dem indonesischen Tiergarten Mut machen. Die behaarte Dame muss einen Entzug machen, weil sie seit zehn Jahren zum Vergnügen der Zoo-Besucher Zigaretten raucht, die ihr in den Käfig geworfen werden.

Wie sie es schaffen kann? Auch da ........ http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.tipps-vom-ex-raucher.77323032-1eb1-4296-bb03-a3f63a1195b6.html

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Weniger Zigi-Verkäufe in Europa Die Krise hält vom Rauchen ab
BLICK.CH
Je heftiger die Wirtschaftskrise, desto weniger wird geraucht. Diesen Schluss zieht, wer die neuesten Zahlen des Tabakkonzerns Philip Morris International (PMI) anschaut. Im ersten Halbjahr 2012 sank der Europa-Absatz um 5,8 Prozent. Den stärksten ... http://www.blick.ch/news/wirtschaft/die-krise-haelt-vom-rauchen-ab-id1969572.html

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Die E-Zigarette - Eine sanfte Alternative für Raucher?

aktiv-verzeichnis.de (Pressemitteilung)
(lifepr) Baldham, 19.07.2012 - Das Thema "E-Zigarette" kursiert derzeit nahezu wöchentlich in den Medien. In Deutschland wird das Dampfgerät immer beliebter. Kaum jemand weiß jedoch, wie sich die E-Zigarette langfristig auf die Gesundheit des Rauchers ... http://www.aktiv-verzeichnis.de/news/115998.html

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Tabakqualm und Fragen des Nichtraucherschutzes ziehen weite ...
Deutschland scheint mehr denn je ein „ Flickenteppich“ aus Einzelverordnungen zu sein, bei denen niemand mehr durchblickt. Und das nicht allein, was die ...
www.lungenschmerzen.de/.../tabakqualm-und-fragen-des-nich...
http://www.lungenschmerzen.de/blog/aktuelles/tabakqualm-und-fragen-des-nichtraucherschutzes-ziehen-weite-kreise-790.html

Anmerkung:
DAS kann in Österreich nicht passieren, denn hier gibt es keinen "Flickenteppich", sonder einen flächendeckenden "Raucherteppüich"!


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Raucher lassen Industriezigaretten im Regal
Welt Online
Hamburg/New York (dapd). Die Raucher in Europa lassen wegen der Schuldenkrise und hoher Arbeitslosigkeit immer öfter die Markenzigaretten in den Regalen: Im ersten Halbjahr ging der EU-weite Absatz an Industriezigaretten um 5,8 Prozent zurück, wie ...
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Welt Online

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Suchtberatungsstelle der Diakonie legt Bilanz vor : „Rauchen ist uncool“
Westfälische Nachrichten
„Es ist besser, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen, als es sich mühsam wieder abzugewöhnen.“ Mit dieser Meinung steht Heinrich Ahlers-Kremer nicht allein. „Kinder und Jugendliche lernen und akzeptieren, dass Nichtrauchen Spaß macht“, heißt es ...
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Westfälische Nachrichten

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Yoga statt Zigaretten: Diese Übungen helfen gegen die Sucht
STERN.DE
Mit dem Rauchen aufzuhören erfordert Disziplin und einen starken Willen. stern.de zeigt drei einfache Yoga-Übungen, die helfen können, die Sucht in den Griff zu bekommen. Jetzt bewerten. 0 Bewertungen. Mehr Videos: Diese Übungen helfen gegen die ...
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Raucher greifen wegen Schuldenkrise seltener zu Industriezigaretten
Boulevard Baden
Die Schuldenkrise in Europa ändert das Verhalten der Raucher: Im ersten Halbjahr ging der EU-weite Absatz an Industriezigaretten um 5,8 Prozent zurück, wie der größte Tabakkonzern der Welt Philip Morris International am Donnerstag mitteilte. Noch viel ...
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Die E-Zigarette - Eine sanfte Alternative für Raucher?
ptext.de (Pressemitteilung)
Das Thema "E-Zigarette" kursiert derzeit nahezu wöchentlich in den Medien. In Deutschland wird das Dampfgerät immer beliebter. Kaum jemand weiß jedoch, wie sich die E-Zigarette langfristig auf die Gesundheit des Rauchers und auch auf die seiner ...
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Bluthochdruck und Diabetes
Diab Site
Stress, Rauchen und hoher Alkoholkonsum schaden der Gesundheit. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind dagegen sinnvoll. So lauten medizinische Empfehlungen auch für Menschen mit hohen Blutdruckwerten oder Diabetes. Doch es ...
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Straubing: Raucher waren zu laut
Straubinger Tagblatt
Straubing: Raucher waren zu laut. (polizei). Ein Anwohner störte sich an zu lauten Rauchern vor einem Lokal im Stadtzentrum. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Der Anwohner erlitt eine leichte Kopfverletzung. In der Nacht auf Donnerstag, kurz vor ein ...
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Trotz Rauchverbot: Es wird wieder mehr gequalmt

Wochenblatt.de
Speziell in östlichen Grenzgebieten schätzt man den Anteil der Schwarzmarktzigaretten bereits auf 50 Prozent. Das Hauptziel, nämlich den Tabakkonsum einzudämmen, wird demnach nicht erreicht. Auch das Rauchverbot in der Gastronomie zeigt keine ...
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Wochenblatt.de

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Kommt das Rauchverbot für alle Gaststätten? - Für den Erhalt der ...
Die neue Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant ein absolutes Rauchverbot in Kneipen und Restaurants. In Mecklenburg-Vorpommern könnte diese ...
https://www.vebwk.com/.../kommt-das-rauchverbot-fur-alle-g...

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Tabakqualm und Fragen des Nichtraucherschutzes ziehen weite ...
Nein, auch in so wesentlichen Dingen wie dem Nichtraucherschutz konnten sich die Länder nicht auf eine einheitliche, bundesweit gültige Richtlinie einigen.
www.lungenschmerzen.de/.../tabakqualm-und-fragen-des-nich...

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Studie: Rauchstopp macht dick

innsalzach24.de
Insgesamt sieht die Bilanz, so die Ärzte Zeitung, folgendermaßen aus: Raucher, die ohne Hilfsmittel mit der Qualmerei aufgehört haben, legten einen Monat später im Durchschnitt 1,12 kg, nach zwei Monaten 2,26 kg, nach drei Monaten 2,85 kg, nach sechs ...
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Tabaksteuer sprudelt - Deutsche kehren zur Zigarette zurück
Frankfurter Rundschau
Die Deutschen geben wieder mehr Geld für Zigaretten und Tabak aus. Allerdings rauchen sie nicht mehr als bisher. Der Anstieg liegt in erster Linie an der Erhöhung Tabaksteuer. Dabei greifen die Raucher wiederverstärkt zum gewöhnlichen Stengel - und ...
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Rauchen in Deutschland: Die Tabak-Produktion steigt
n-tv.de NACHRICHTEN
Bei Zigaretten verzeichnete das Statistische Bundesamt ein Plus von 8,3 Prozent. Der sogenannte Feinschnitt - also Tabak für Raucher, die die Endfertigung ihrer Zigaretten lieber selbst übernehmen - legte sogar um 15,1 Prozent zu. "Die Zahlen sehen sehr ...
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Die besten Nichtraucher-Tricks für ein rauchfreies Leben. Ohne Nebenwirkungen.
http://www.nichtraucher-tricks.de/das-nichtraucher-hoerbuch-fuer-anfaenger/

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Rauchverbot in Biergärten - Oberpfalz TV

Rauchverbot in Biergärten: Eine Nichtraucherinitiative fordert, nun auch das Rauchen in Biergärten zu verbieten - das stößt auch in der Oberpfalz auf ...
www.oberpfalz.tv/nachrichten/rauchverbot-in-biergaerten.html

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Rauchen trotz Rauchverbot - Verstoß MuSchu? | Forenarchiv | Alle ...
Hallo zusammen, habe mal eine Frage: Bei uns ist seit letzter Woche absolutes Rauchverbot auf dem gesamten Firmengelände. Eigentlich würde mich das ...
www.rund-ums-baby.de/.../Rauchen-trotz-Rauchverbot-Versto...

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Wirte warten schärferen Nichtraucherschutz ab
Westfälischer Anzeiger
WERNE ▫ Die geplanten Neuerungen im Nichtraucherschutzgesetz werden unter den Gastronomen Wernes kontrovers diskutiert. „Noch weiß keiner, wann das Gesetz kommen soll“, sagte Holger Fränzer, Betreiber der Stadtschänke in Werne.
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Kolumne: Was machen wir JETZT?: Das Nikotingesicht fürchten
Tagesspiegel
Gelbe Zähne. Gelbe Fingernägel. Raucherbein. Lungenkrebs. Stimmt alles, obendrein ist's teuer. Trotzdem rauchen immer noch viele. Fast alle meine Freunde, und so prollig sind die gar nicht. Ich rauche ab und an. Okay, in letzter Zeit eigentlich jeden Tag.
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«Die Zahlen sind nicht seriös»
Basler Zeitung
Das Rauchen will Ihnen die Initiative «Schutz vor dem Passivrauchen», über die wir am 23. September abstimmen, gar nicht verbieten; es geht einzig darum, die Mitmenschen vor den gesundheitlichen Folgen des Passivrauchens zu schützen. Da kann man ...
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http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die-Zahlen-sind-nicht-serioes/story/19770867

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AG Nichtraucherschutz/Protokolle/2012-07-11 - Protokoll AG - Wiki
Dieses Protokoll muss von der AG Nichtraucherschutz in der nächsten Sitzung noch ... 1 Protokoll der AG Nichtraucherschutz vom 11.07.2012; 2 Organisation ...
wiki.piratenpartei.de/.../2012-07-11_-_Protokoll_AG_Nichtra...
http://wiki.piratenpartei.de/AG_Nichtraucherschutz/Protokolle/2012-07-11_-_Protokoll_AG_Nichtraucherschutz

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Thema anzeigen - Sie behaupten, dass ich rauche! | Community ...
ich bin auch 13 und ich rauche es ist mir egal was andere behaupteten es ist doch seine persöhnliche angelegen heit und meine freunde sind auch 13 14 15 16 ...
community.bravo.de/boards/dr-sommer.../topic328251-30.ht...
http://community.bravo.de/boards/dr-sommer-diskussionen/topic328251-30.html

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Raucherinnen kommen früher in die Wechseljahre

Wissenschaft aktuell Nachrichtendienst
Herston (Australien) - Bei Frauen, die im mittleren Lebensalter rauchen, setzt die Menopause früher ein als bei Nichtraucherinnen. Diesen Zusammenhang bestätigt jetzt eine australische Langzeitstudie. Aus den Ergebnissen geht aber auch hervor, dass ...
http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Raucherinnen_kommen_frueher_in_die_Wechseljahre1771015588573.html

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Tödlicher Brand in Duisburger Seniorenzentrum Rauchen in Altenheimen üblich
RP ONLINE
Nach dem Brand im Seniorenzentrum Haus Marxloh in Duisburg sind die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen. Drei Bewohner müssen noch zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Personal und Bewohner können sich mit Seelsorgern austauschen.
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/rauchen-in-altenheimen-ueblich-1.2911258

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Verbot macht erfinderisch
Derwesten.de
Aber der Raucherraum ist nicht nur für die Raucher gedacht. Gerade am Freitag und Samstag sei sein Café übervoll. „Durch den neuen Raum haben wir 10 bis 15 Plätze aus dem alten genommen und auch hier locker eingerichtet, damit die Leute mehr Platz ...
http://www.derwesten.de/staedte/unna/verbot-macht-erfinderisch-id6881185.html

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Angst vor dem Rauchverbot
RP ONLINE
Die Landesregierung will ein absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen ab Januar 2013. Kneipenwirte, Schützen- und Karnevalsverbände wehren sich gegen die Pläne. Sie befürchten, dass ihnen die Gäste ausbleiben.
http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/angst-vor-dem-rauchverbot-1.2911562

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«Warum gilt auf Spielplätzen kein Rauchverbot?»
Tages-Anzeiger Online
Spielplätze werden täglich geputzt, aber die Zigarettenstummel bleiben. Was die Stadt Zürich gegen dieses Ärgernis unternimmt im 1. Teil unserer Sommerserie «Das nervt».
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Warum-gilt-auf-Spielplaetzen-kein-Rauchverbot/story/23909389

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500 Euro Strafe für Wirt in Gelsenkirchen, weil in seiner Kneipe geraucht wurde

Derwesten.de
Gelsenkirchen. Der City-Gastwirt Achim Kaufmann sieht Ungerechtigkeiten beim Nichtraucherschutz und steht mit dem Gesetz in Konflikt. Das Amtsgericht Gelsenkirchen verwarf Montag den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid in Höhe von 500 Euro.
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/500-euro-strafe-fuer-wirt-in-gelsenkirchen-weil-in-seiner-kneipe-geraucht-wurde-id6886983.html

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Harnblasenkrebs und Rauchen
Mensch & Krebs (Pressemitteilung)
Harnblasenkrebs und Rauchen Ein holländisches Forscherteam hat im Jahr 2011 Daten von 718 an nicht muskelinvasivem Harnblasenkrebs erkrankten Patienten über einen Zeitraum von 2,5 Jahren.
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,1241.msg14229.html#msg14229

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Warum rauche ich? › Rauchertelefon
Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, ist es wichtig herauszufinden, welche Bedürfnisse Sie mit dem Rauchen befriedigen bzw. welche ...
rauchertelefon.at/aufhoeren/warum-rauche-ich/

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Raucherecke : Taverne Forum | 4Story
rauchen ist schlimm ... Rauchen verursacht Krebs und haufenweise Probleme, ... Ich rauche, John Player Special, aber kids, lasst die Finger von den Zigaretten!
www.4story.de/forum/topic/16176/view/raucherecke

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Van der Bellen: Paff Daddy außer Dienst
Kurier
Vor 29 Tagen hat Van der Bellen, der wohl prominenteste Raucher des Landes, die letzte Zigarette ausgedämpft. Nicht, weil er von der Weltgesundheitsorganisation gehört hat, dass jedes Jahr fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums ...

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Rauchverbot auf Spielplätzen oft missachtet
Berliner Morgenpost
Auf den Spielflächen am Boxhagener Platz und am Wühlischplatz wird das Rauchverbot häufig missachtet. Auch auf anderen Spielplätzen im Bezirk seien Zigarettenkippen unter den Bänken zu finden, während die Sandkästen bei Ortsbegehungen sauber ...
http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article108293643/Rauchverbot-auf-Spielplaetzen-oft-missachtet.html

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Viele Gastwirte fürchten sich vor dem Rauchverbot - AN-Online.de
Aachen. Die von der rot-grünen Landesregierung angekündigten Verschärfungen des Nichtraucherschutzes sorgen für heftige Diskussionen und herbe Kritik ...
www.aachener-nachrichten.de/.../2560400?_link...

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Frankenpost | Die Sache mit dem Rauchverbot

"Was kann der Bürger unternehmen, wenn trotz Rauchverbot im Bierzelt bzw. in der Gaststätte geraucht wird?", möchte ein Leser wissen. Solle er etwa die ...
www.frankenpost.de/...des.../Die-Sache-mit-dem-Rauchverbot

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Zigaretten Abschreckung - Rauchen soll Angst machen
Frankfurter Rundschau
Die EU-Kommission will die Regeln für die Vermarktung von Zigaretten deutlich verschärfen. Vorbild für Brüssel könnte das rigorose australische Modell sein, das vor allem auf die abschreckende Wirkung von Gruselbildern setzt.
http://www.fr-online.de/wirtschaft/zigaretten-abschreckung-rauchen-soll-angst-machen,1472780,16608650.html

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Rauchen greift die Leber an
Deutsches Ärzteblatt
Montreal – Bei Rauchern kommt es nach einer Lebertransplantation deutlich früher zu einer erneuten Hepatitis. Dies kam in einer Studie in Liver Transplantation (2012; doi: 10.1002/lt.23444) heraus. Leberschäden werden eher mit Alkohol als mit dem ...
Alles zu diesem Thema ansehen »
Deutsches Ärzteblatt

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Ohne Rauch geht´s auch
Schwäbische Zeitung
Auch im Langzeitvergleich sinkt die Zahl jugendlicher Raucher: In den vergangenen 10 Jahren hat sich Zahl mehr als halbiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Während 2001 noch fast ...
Schwäbische Zeitung
Anmerkung: "Gilt nicht in/für Österreich!"


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Passivrauchen Das Salz in der Lebenssuppe
NZZ Online
Nun rauchen die Gäste oder Angestellten vor der Türe der Restaurants oder der Büros. Oft ein demütigendes Verdikt für die Raucher. Sicher ein vernünftiges Diktat zum Schutz der Nichtraucher. Jetzt will man aber den Rauchern – dies in der ganzen Schweiz ...
http://www.nzz.ch/meinung/uebersicht/passivrauchen-das-salz-in-der-lebenssuppe-1.17348719

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Viel Rauch um noch mehr
Lokalkompass.de
„Seit acht Jahren kämpfen wir gegen das absolute Rauchverbot in der Gastronomie“, erklärt Christiane Behnke, Kreisvorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes. „Im Laufe der Diskussion wurden von der Politik Zugeständnisse gemacht und ...
http://www.lokalkompass.de/essen-sued/ratgeber/viel-rauch-um-noch-mehr-d188496.html

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"5 Sheriffs legen die Wiener Behörden lahm",

lt. Bezirksamtleiter 1150 Wien Fünfhaus.


http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=868.msg4322#msg4322

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Wien, Kurier
Das Ohrwaschl - Luft und Rauch

Selbst ernannte Rauchersheriffs wichtigtun sich durchs Land und zeigen Verstöße gegen diese Norm an. Und ein Gutteil der Anzeigen bleibt einfach liegen .

Die Dreifaltigkeit des heimischen Alltags besteht bekanntlich aus: der österreichischen Lösung, wenn es mehr als ein Interesse gibt; dem fröhlichen Vernadern derer, die dagegen verstoßen; und dem alles zudeckenden "Mir werd’n kan Richter brauchen".

So halten wir’s seit drei Jahren mit dem Rauchergesetz. Dem Trend, normativ zu wissen, was der Menschheit gut tut, wird mit einer Norm entsprochen, die in vielen Lokalen nicht Rauch und nicht gute Luft ist. Selbst ernannte Rauchersheriffs wichtigtun sich durchs Land und zeigen Verstöße gegen diese Norm an. Und ein Gutteil der Anzeigen bleibt einfach liegen .

Die Konsequenz? Kein strenges Gesetz gegen den Qualm. Auch keine Freigabe der Entscheidung, wo geraucht wird und wo nicht, bzw. wo man hingeht und wohin nicht. Sondern ein Gesundheitsminister, der sich jetzt eingestellte Verfahren melden lässt. Sapperlot!

Österreichischer geht’s nicht.

Dazu Kommentare auf ..... http://kurier.at/nachrichten/4497773-das-ohrwaschl-luft-und-rauch.php

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Kurier, 29.5.2012

Rauchverbot: Viele Anzeigen, wenig Strafen

Anzeigenflut gegen Raucher-Wirte: Doch Tausende Verfahren werden eingestellt. Minister Stöger lässt jetzt prüfen.

Zwei Tage vor dem Weltnichtrauchertag am Donnerstag steht das heimische Tabakgesetz nach wie vor in der öffentlichen Kritik.

Denn bundesweit wurden seit März 2009 – seit damals gilt das umstrittene Tabakgesetz – 16.000 Anzeigen gegen Wirte bei den Behörden eingebracht. Ein Großteil davon geht auf das Konto der beiden gefürchteten österreichischen Rauchsheriffs Dietmar Erlacher und Robert Rockenbauer.

Zusammengeschlagen

Körpereinsatz: Rauchsheriff Erlacher wurde verprügelt

"Die Gastronomie ignoriert beharrlich den Nichtraucherschutz. Kein Wunder, denn die Anzeigen bleiben auf den zuständigen Bezirkshauptmannschaften und Magistraten liegen", ärgert sich Erlacher.
Er bezahlte sein Engagement für eine rauchfreie Gastronomie sogar mit einem Spitalsaufenthalt. Ein von ihm kontrollierter Wirt schlug den Tiroler in einem Wiener Shopping-Tempel krankenhausreif.

Rauchsheriff Rockenbauer, ebenfalls Tiroler, lässt in Richtung Unabhängigen Verwaltungssenat (UVS) Dampf ab: "Werden Wirte doch gestraft, folgt eine Berufung. Die Causa landet dann beim UVS. Und die stellen Verfahren zu Tausenden ein. Denn dort herrscht Personalmangel. Was helfen vollmundige 2000 Euro Strafandrohung, wenn es keine Urteile gibt?"

Unterstützung der Regierung fehlt: Minister Alois Stöger

Auf diese Verfahrenseinstellungen reagierte auch Gesundheitsminister Alois Stöger: "Jede Einstellung muss seit heuer an mein Ressort gemeldet werden. Wir prüfen dann die Fälle."

Für den KURIER gab das Ministerium erstmals Zahlen bekannt: So wurden vor zwei Jahren 1200 Klagen gegen
säumige Wirte eingestellt. 2011 waren es 1100. Offizielle Zahlen, wie viele Lokale gestraft wurde, hat das Ministerium
nicht.
Das sei Ländersache. Aber Tausende Verfahren sind derzeit anhängig oder in Berufung.


ANMERKUNG:

Diese Zahlen sind extrem ge-/verfälscht!

1) Tausende Anzeigen blieben bei den Behörden unbearbeitet, wurden eingestellt.
2) Hunderte Anzeigen, im Paket, wurden von Politiker nicht an die Strafbehörde weitergeleitet, oder von Strafbehörde ignoriert!
3) Jede einzelne Anzeige müsste als Einzelanzeige behandelt und verfolgt werden.
Die Behörde aber geht folgendermaßen vor, z. B.:
15.11.2011: Anzeige gegen das Lokal N. N. ging bei der Behörde ein.
Alle paar Wochen gingen weitere Anzeigen gegen das selbe Lokal ein.
Irgendwann legt die Behörde einen Akt an, schickt den zur Gewerbehörde und fragt an: Besteht eine Konzession?
Irgendwann schickt die Behörde den Akt zum Marktamt, ob das 100 qm Lokal nichtvielleicht doch unter 50 qm hat!
Alle paar Wochen gingen weitere Anzeigen gegen das selbe Lokal ein.
15.6.2012: Die Behörde schickt einen Strafbescheid über 200.- Euro (bis 2.000.- wäre beim ersten Mal laut Tabakgesetz vorgegeben.
Achtung:
Vom 15.11.2011 gingen z. B. insgesamt 12 Anzeigen ein.
Die Behörde verwendete nur die erste Anzeige; 11 Anzeigen wurden "entfernt".
In die Statistik für das Bundesministerium geht 1 Anzeige ein, und nicht tatsächliche 12 Anzeigen!