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Nachrichten - admin

1786
1 - Wien / Kein Nichtraucherschutz! Wo kann man sich beschwerden? Und wie?
« am: August 27, 2012, 15:48:33 Nachmittag »
Y1e1fX



Wiener Wiesn-Fest
Wiesn-Fest Stadl
vom 27.9. bis 7.10.12
täglich von 11:00 bis 14:30 Uhr


und es gibt dort kein Rauchverbot in den Zelten,
keinen Nichtraucherschutz für Nichtraucher und Kinder,
laut MR. Dr. Franz Pietsch,
Leiter der "Drogenabteilung im BM. f. G.",
Leiter / Ombudsmann für Nichtraucherschutz im BMfG
im Vorjahr


Wie gefällt Ihnen das?
Na dann, nehmen Sie doch Kontakt auf, mit .....

alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at (war ggf. VP-Verantwortlicher für DIESES Gesetz); josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; buero.lh.platter@tirol.gv.at; georg.keuschnigg@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at , heinz.fischer@hofburg.at,
verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at, hans-joerg.schelling@wko.at, christoph.leitl@wko.at
Mails an sabine.oberhauser@spoe.at (war ggf. SP-Verantwortliche für DIESES Gesetz) kommen vom ÖGB retour, sie hat Frau jennifer.sommer@spoe.at als pers. Referentin;
bis 30.6.12 Vors. der LH.-Konferenzen  buero.lh.platter@tirol.gv.at; georg.keuschnigg@parlament.gv.at , bis 30.6.12 BR.-Präs., aus Tirol

Hinweise für Meldungen/Anzeigen:

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0


1787
4 - Steiermark, Kärnten / Seit 1.1.2005 kein Nichtraucherschutz in EKZ in Kärnten
« am: August 27, 2012, 15:28:54 Nachmittag »




http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3098587/ein-kaefig-nun-auch-fuer-nichtraucher.story

Kommentare,m zu "normalen" Anzeigen in EKZ:

Atrio
Hr. Oswald is liab, einige Lokale könnten nach den bisherigen Vorgaben täglich angezeigt werden!

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Antwort von IlMedico am 23.08.2012, 18:14Kommentar melden
In den City-Arkaden in Klagenfurt ...

... ist es noch schlimmer. Aber warum zeigt niemand an ???
O.k., ich auch nicht ...

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Antwort von Rauchsheriffat am 23.08.2012, 18:36Kommentar melden
Warum nicht melden, denk an ...

......... Freunde, Familie, Verwandte, Bekannte, denn fast 40 % werden durch passiven und aktiven Tabakrauch zu Krebspatienten. 13.000 sterben an Tabakrauch, jedes Jahr, nur in Österreich, daher: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0


1788
4 - Steiermark, Kärnten / 38 Prozent der Österreicher sind Raucher
« am: August 23, 2012, 19:38:28 Nachmittag »



38 Prozent der Österreicher sind Raucher

Das Durchschnitts-Einstiegsalter beträgt 16 Jahre. Über die Hälfte der Raucher glauben, dass das Ziehen am Glimmstengel "wenig gefährlich" sei. Ein Irrglaube.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3029720/38-prozent-oesterreicher-sind-raucher.story

1789
4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten, wenig Nichtraucherschutz, schon immer
« am: August 23, 2012, 17:44:10 Nachmittag »



Ein "Käfig" nun auch für Nichtraucher

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3098587/ein-kaefig-nun-auch-fuer-nichtraucher.story

Lokale in Einkaufszentren müssen ihre teils offenen Nichtraucherzonen besser abgrenzen, fordert der Verwaltungsgerichtshof.
Diese Freiflächen gelten nun als "öffentlicher Raum". Ist der Nichtraucherbereich dadurch nicht mehr groß genug, müssen diese Bereiche mit Wänden und Decken versehen werden

Foto © EggenbergerDiese Freiflächen gelten nun als "öffentlicher Raum". Ist der Nichtraucherbereich dadurch nicht mehr groß genug, müssen diese Bereiche mit Wänden und Decken versehen werden

Mit Regelmäßigkeit taucht sie auf: die Aufregung um das Rauchverbot. Diesmal sind die Lokalbetreiber in Einkaufszentren betroffen. Denn selbst, wenn ihre Lokale über abgetrennte Raucherbereiche verfügen, drohen den Wirten Strafen.

Der Grund ist ein neuer Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH). Laut Tabakgesetz muss in Lokalen mit mehr als 50 Quadratmetern mindestens die Hälfte der Fläche rauchfrei sein. Bisher zählten auch die Außenbereiche in Einkaufszentren zur Lokalfläche, laut VwGH-Entscheid gelten diese nun aber als "öffentlicher Raum". Um als Nichtraucherbereich des Lokals zu gelten, müssen die Bereiche an oder in der Shoppingmall mit Wänden und einer geschlossenen Decke versehen werden. Quasi ein "Käfig" für Nichtraucher.

Lokalbetreiber, die bereits in abgetrennte Bereiche investiert haben, werden nun also zu neuerlichen Umbauten gezwungen. Oder haben mit Strafen von bis zu 2000 Euro zu rechnen. In Kärnten zeigt das neue Gesetz bisher noch wenig Auswirkungen. Ralf Mitterer vom Stadtpark Center Spittal hat von dem Beschluss noch gar nichts mitbekommen. "Wundern würde es mich allerdings nicht, wenn ein neues Gesetz die Situation wieder verkomplizieren würde. Die einfachste Lösung wäre von vornherein ein allgemeines Rauchverbot gewesen, wie es in anderen Ländern bereits Standard ist. "

Andrea Wicht, Chefin der City Arkaden Klagenfurt, hat von der Aufregung nur aus den Medien erfahren. Ihr persönlich wurde noch nichts mitgeteilt. "Ich werde jetzt aber Gespräche mit den Pächtern führen, damit sie sich dem neuen Beschluss entsprechend anpassen."

Das Atrio Villach sieht sich ebenfalls nicht betroffen. "Wir haben in den letzten Monaten keine Anzeigen bekommen und gehen daher davon aus, dass wir alle Ansprüche erfüllen", sagt Center Manager Richard Oswald.

SIMON NAGY


Anmerkung:
Hält sich "dein EKZ" an den bisherigen/an den "neuen" Nichtraucherschutz?
Siehe: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0


1790
Deutschland / "Jugendliche und Kinder rauchen weniger und trinken weniger Alkohol!"
« am: August 22, 2012, 22:40:09 Nachmittag »
zi0by




"Jugendliche und Kinder rauchen weniger und trinken weniger Alkohol!"

Anm.: Da stimmt doch was nicht. Richtig, betrifft Deutschland!



 Halle – Kindern und Jugendlichen in Deutschland leben offenbar gesünder als noch vor zehn Jahren. Das berichtet Matthias Richter, Direktor des Instituts für Medizinische Sozio­logie am Universitätsklinikum Halle auf Basis von Zahlen der Kinder- und Jugend­gesund­heitsstudie („Health Behaviour in School-aged Children“; HBSC) der Weltgesund­heits­organisation WHO im Vergleich der Jahre 2002, 2006 und 2010. Richter arbeitet an der Auswertung der Erhebungen mit.

Danach hat das regelmäßige Rauchen von 2002 auf 2010 deutlich abgenommen. „Die Rate bei den 13-Jährigen reduzierte sich von 14,1 Prozent im Jahr 2002 auf drei Prozent im Jahr 2010“, sagte Richter. Besonders stark sei der Rückgang von 2002 auf 2006 gewesen. Deutlich war auch der rückläufige Trend bei den 15-Jährigen: von 33 Prozent auf 14,9 Prozent.

zum Thema

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51358

    Publikation zur Studienauswertung

Beim Alkoholkonsum ist ein ähnlicher Trend wie beim Rauchen zu erkennen. „Die Raten sind unabhängig von Alter und Geschlecht deutlich gesunken“, so Richter. Für wiederholte Rauscherfahrungen haben sich die Werte für die 13-Jährigen mehr als halbiert, bei den 15-Jährigen um ein Viertel reduziert.

Einen ausgeprägten Rückgang gab es auch beim Cannabiskonsum, wobei deutlich mehr Jungen als Mädchen Erfahrungen mit dieser Droge gemacht haben. Bei Jungen sank die Rate von 22 Prozent (2002) auf 10,7 Prozent acht Jähre später, bei Mädchen war ein Rückgang von 14,8 auf 5,7 Prozent zu verzeichnen.

„Unter Berücksichtigung dieser Daten kann mit Blick auf die vergangenen acht Jahre von einer Trendwende gesprochen werden“, so Richters Fazit.

© hil/aerzteblatt.de

1791
Europa / Australischer Bundesstaat will höheres Mindestalter für Zigarettenverkauf
« am: August 22, 2012, 22:25:15 Nachmittag »

Australischer Bundesstaat will höheres Mindestalter für Zigarettenverkauf

Mittwoch, 22. August 2012

Sydney – Der australische Bundesstaat Tasmanien will keine Zigaretten mehr an Bürger verkaufen, die nach dem Jahr 2000 geboren sind. Auf der Insel solle schrittweise das gesetzliche Mindestalter für den Kauf von Zigaretten angehoben werden, teilte die Regio­nal­regierung am Mittwoch mit. Am Dienstagabend hatte das tasmanische Ober­haus einen entsprechenden Antrag einstimmig gebilligt.

Nach dem Vorschlag soll das gesetzliche Mindestalter für den Kauf von Zigaretten in Tasmanien von derzeit 18 Jahren jährlich um ein Jahr angehoben werden.

Die Regelung soll ab 2018 umgesetzt werden. Dadurch entstehe eine ganze Generation, die vom Zigarettenkonsum und dessen negativen Auswirkungen verschont bleibe, sagte Ratsmitglied Ivan Dean dem Fernsehsender ABC. Die Gesundheitsministerin des Insel­staates beauftragte eine Kommission mit der Analyse des Vorhabens, das sie „ernsthaft erwägen“ wolle.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51354

    Einheitliche Zigarettenpackungen in Australien verfassungsgemäß
    Pro und Contra zu standardisierten Zigarettenpackungen mit warnenden Bildern

Vergangene Woche war für ganz Australien eine Vorschrift erlassen worden, die den Zigarettenverkauf ab Dezember nur noch in einfarbigen Packungen mit Bildern geschä­digter Organe erlaubt. Es gilt bereits in ganz Australien ein strenges Rauchverbot in Restaurants, Bars und vielen geschlossenen Räumen.

Es gebe aber keine Pläne für ein komplettes Verbot, teilte die Nationalregierung mit.

Die Chefin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan, hatte andere Staaten aufgefordert, dem Beispiel Australiens im Kampf gegen den Tabakkonsum zu folgen.

© afp/aerzteblatt.de

1792
Europa / Australien: Ekelbilder auf Zigarettenschachteln
« am: August 22, 2012, 22:23:13 Nachmittag »



Ekelbilder auf Zigarettenschachteln Tabak-Klage in Australien abgewiesen

15.08.2012 ·  Fotos von Krebsgeschwür und Raucherlunge auf schlammfarbenen Verpackungen:
Zigarettenschachteln müssen in Australien nach einem Urteil abstoßend aussehen.

Bilder wie diese sollen zukünftig vom Rauchen abhalten – das höchste Gericht in Canberra wies eine Klage der Tabakkonzerne ab.

Australien darf die schärfsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt mit abstoßenden Fotos auf den Zigarettenpackungen durchsetzen. Auf dem fünften Kontinent müssen Zigaretten künftig in einheitlich schlammfarbenen Schachteln mit großflächigen Bildern von Krebsgeschwüren und Raucherlungen verkauft werden. Das höchste Gericht in Canberra schmetterte am Mittwoch eine Klage der Tabakindustrie gegen die neuen Verpackungsvorschriften ab. In Deutschland stieß das Urteil auf Begeisterung bei Krebsforschern.

Die australischen Zigarettenhersteller hatten sich dagegen aufgelehnt, dass ihr Markenname nur noch klein auf der Packung stehen darf und sie sich somit von der Konkurrenz kaum noch unterscheiden können. Das höchste Gericht kündete die Urteilsbegründung für später an. Die Tabakfirmen müssen die Kosten des Verfahrens tragen.
Oberster Gerichtshof in Australien bestätigt strenge Auflagen für Tabakwerbung Oberster Gerichtshof in Australien bestätigt strenge Auflagen für Tabakwerbung © reuters

Oberster Gerichtshof in Australien bestätigt strenge Auflagen für Tabakwerbung
Zum Video

„Regierungen können es mit großen Tabakfirmen aufnehmen und gewinnen“, frohlockte Generalstaatsanwältin Nicola Roxon. Sie rief die Tabakindustrie auf, das Urteil anzunehmen. Australien geht seit Jahren massiv gegen das Rauchen vor. Werbung und Sponsoring sind praktisch verboten. Der Anteil der Raucher ging nach Angaben der Anti-Raucher-Organisation ASH von 40 Prozent bei Männern und 32 Prozent bei Frauen 1983 auf heute 16 und 14 Prozent zurück.
„Riesensieg für die Tabakprävention“

British American Tobacco plc, Besitzer der Marken Dunhill und Benson&Hedges hegte Zweifel, dass das Gesetz die Zahl der Raucher weiter einschränkt. „Diejenigen, die für die Einheitsverpackung sind, glauben, dass Kinder damit einen Grund weniger haben, mit dem Rauchen anzufangen. Aber es gibt keinerlei Beweise, dass die Einheitsverpackung Einfluss darauf hat, ob jemand mit dem Rauchen anfängt oder nicht, auch bei Kindern nicht.“

Weitere Artikel

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ekelbilder-auf-zigarettenschachteln-tabak-klage-in-australien-abgewiesen-11856792.html

    Tabakkonzerne machen Front gegen Australien
    Zigaretten: Albtraum in Schwarz-Weiß
    Beschluß der EU-Kommission: Fotos sollen Raucher schockieren
    Warnhinweise auf Zigarettenschachteln: Amerikanische Tabakfirmen reichen Klage ein
    Tabakausstellung in Hamburg: Der Duft grenzenloser Freiheit

1793
Europa / Australien mit Super-Nichtraucherschutz
« am: August 22, 2012, 22:12:25 Nachmittag »

1794

"Ich werde nicht für Show bezahlt"


Anmerkung 1: Na, wer weiß.....

Anmerkung 2: Interview mit BM. Stöger im STANDARD: Streben Sie den rauchfreien öffentlichen Raum an?
Stöger: Jedenfalls sollen öffentliche Gebäude rauchfrei sein (Anmerkung: DAS sagt Stöger seit 1.1.2009: die Vorschrift für EKZ ist seit 1.1.2005!). Wir müssen aber schon eine Chance haben, dass nicht nur in den Wohnungen geraucht wird. Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.


Interview | Andrea Heigl, 16. August 2012, 18:05



STANDARD: Ist die Raucher-Regelung in Österreich für Sie der Weisheit letzter Schluss?

Stöger: Als Gesundheitsminister bin ich froh über jede Zigarette, die nicht geraucht wird. Ich nehme zunehmend wahr, dass es für die Gaststätten ein Qualitätsgewinn ist, wenn nicht geraucht wird. Ich würde das jedem Wirt empfehlen.

Gruber: Ich finde, wir haben einen guten Mix zwischen Raucher- und Nichtraucherlokalen. Aber bei den gerauchten Zigaretten sind wir in Österreich schon eher weiter vorne ...

Stöger: Wir sind ganz schlimm weit vorne.

Gruber: Ich bin überzeugt, dass es in zehn Jahren fast keine Raucherlokale mehr geben wird. Wobei: Wenn sogar im Gastgarten das Rauchen verboten wird, muss ich als ehemaliger Raucher sagen, das ist schon sehr deftig.

STANDARD: Streben Sie den rauchfreien öffentlichen Raum an?

Stöger: Jedenfalls sollen öffentliche Gebäude rauchfrei sein. Wir müssen aber schon eine Chance haben, dass nicht nur in den Wohnungen geraucht wird. Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.

STANDARD: Aber das geht schon in einen sehr höchstpersönlichen Lebensbereich - den Menschen zu sagen, dass sie auf ihrem eigenen Balkon nicht mehr rauchen dürfen.

Stöger: Eh, da gibt es auch Grenzen. In dem Gastgarten, in dem wir sitzen, wäre das Rauchen kein Problem. Mir schreiben aber viele amerikanische Touristen, dass sie an Wien nicht schätzen, dass so viel geraucht wird.

................... http://derstandard.at/1343745013226/Ich-werde-nicht-fuer-Show-bezahlt



1795




STANDARD: Streben Sie den rauchfreien öffentlichen Raum an?

Stöger: Jedenfalls sollen öffentliche Gebäude rauchfrei sein (Anmerkung: DAS sagt Stöger seit 1.1.2009: die Vorschrift für EKZ ist seit 1.1.2005!). Wir müssen aber schon eine Chance haben, dass nicht nur in den Wohnungen geraucht wird. Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.

http://derstandard.at/1343745013226/Ich-werde-nicht-fuer-Show-bezahlt


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Deutschland / Paffen statt Arbeiten? Unternehmer fordern Verbot der Raucherpause
« am: August 16, 2012, 22:00:46 Nachmittag »

 Paffen statt Arbeiten?  Unternehmer fordern Verbot der Raucherpause

aus der Sendung vom Donnerstag, 16.8. | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

Raucherpause

    Raucherpause am Arbeitsplatz

Sie rauchen, qualmen, quarzen, was das Zeug hält, während Kollege Nichtraucher fleißig weiter schafft. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Unternehmen, fordert deshalb: "Rauchpausen am Arbeitsplatz gehören per Gesetz verboten". Denn jeder Raucher koste ein Unternehmen 2.000 Euro und mehr pro Jahr. In Schweden habe man das mit dem Modell "Rökfri Arbetstid" schon lange erledigt. In Deutschland müsse das jetzt auch kommen.

"Ein gesetzliches Verbot der Raucherpause ist Quatsch", sagt dagegen die ver.di-Gewerkschafterin Claudia Chirizzi. Die bekennende Genussraucherin stellt immer wieder fest: "In den Raucherpausen unterhalten sich die Mitarbeiter dienstlich. Sie bereiten vormittags Termine vor, die am Nachmittag anstehen. Damit dient die Raucherpause auch dem Unternehmer."

Davon spürt Matthias Schüle aber nichts. In seiner Metallgießerei in Sersheim (Kreis Ludwigsburg) rauchen 35 von 75 Mitarbeitern, wann sie wollen. Ausstempeln oder Nacharbeiten zu verlangen, wie es in anderen Firmen üblich ist, traut sich Schüle nicht. Für Schüle ist klar: "Nur ein Verbotsgesetz würde in meinem Betrieb der Raucherpause ein Ende bereiten."
"Zur Sache Baden-Württemberg!"-Forum

    Diskutieren Sie mit anderen Zuschauern!

http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/raucherpausen-am-arbeitsplatz/-/id=3477354/nid=3477354/did=10005634/5ga1pl/index.html



1797


08. August 2012 09:36

Bei Ankunft in Graz erwischt

Arnie: Schon wieder Anzeige wegen Zigarre?

Rauchersheriff Erlacher tobt: Arnie landet in Graz - mit Zigarre im Mund



.................... http://www.oe24.at/leute/oesterreich/Arnold-Schwarzenegger-Schon-wieder-Anzeige-wegen-Zigarre/74803478?fb_comment_id=fbc_10151085448898418_24186408_10151086233538418#fb44e3c3902944

1798

Kurier:

Provisorien haben ja in Österreich eine besonders lange Haltbarkeit. Noch hartnäckiger aber bleiben schlechte Gesetze. Das seit Mitte 2010 geltende Tabakgesetz ist eines davon: Österreich hat etwas länger als westliche Industrieländer gebraucht, um zu erkennen, dass rauchende neben essenden Menschen einer zivilisierten Gesellschaft eher nicht würdig sind. Weil sich aber Wirtshausvertreter seinerzeit gegen eine radikale, dafür saubere Lösung wehrten, kam am Ende ein hatscherter Kompromiss raus.

Kein Wunder, dass Österreich bei der Wirksamkeit der Raucherregeln gemeinsam mit Griechenland den blamablen letzten Platz in Europa belegt. Und jetzt? Jetzt schieben einander Gastronomie und Politik gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Der Gesundheitsminister glaubt, dass er im Parlament keine Mehrheit für ein besseres Gesetz bekommt. Also lässt er es lieber gleich sein.

http://kurier.at/nachrichten/4507755-rauchergesetz-und-rettungsgasse-beides-mist.php


1799

Kurier Heute, 17:46
 
Es geht um die Beendigung vorsätzlicher schwerer Körperverletzung bei Duldung durch die notorisch gesetzwidrigen Wirte!

Nicht ein Lugner-Lokal wurde vor 6 Wochen angezeigt, sondern 150 Lokale nur in EKZ, und derzeit kommen die Strafbescheide: bis 2.000.- beim ersten Mal, bis 10.000.- bei Wiederholung.

Sei JETZT dabei, sei für generell rauchfreie Lokale, und melde laut ... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0 und Infos auf www.krebspatienten.at und www.rauchsheriff.at

1800



Kurier:

Dr. Wolf, Kammeroberster der Gastronomie,

habt ihr bei der Gesetzwerbung geschlafen, und jetzt wieder?

Eine schlechte Vertretung für die Zwangsmitgliedschaft!

Denn nicht ein Lokal, sondern 150 Wirte in EKZ bekamen DIESE Spezialanzeigen vor einem halben Jahr,

und somit zuletzt Strafbescheide!




Probleme gibt es mit dem Rauchverbot und bei Schanigärten.

Zusätzliche Probleme bringt das Rauchergesetz. Fachverbands-Geschäftsführer Thomas Wolf interpretiert eine Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs zu Rauchen in Lokalen in Einkaufszentren anders als das Gesundheitsministerium. Wie berichtet, wurde ein Gastronom in der Lugner City wegen einer offenen Tür vom Nichtraucherbereich hin zur Passage zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verdonnert. "Bei rechtskräftigen Bescheiden werden wir die betroffenen Betriebe unterstützen", kündigen die Branchenvertreter an. Sie wünschen sich weniger "Spitzfindigkeiten" seitens des Ministeriums.

http://kurier.at/wirtschaft/4507514-gastgaerten-wirte-kommen-ins-schwitzen.php