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Nachrichten - admin

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Europa / Australien mit Super-Nichtraucherschutz
« am: August 22, 2012, 22:12:25 Nachmittag »

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"Ich werde nicht für Show bezahlt"


Anmerkung 1: Na, wer weiß.....

Anmerkung 2: Interview mit BM. Stöger im STANDARD: Streben Sie den rauchfreien öffentlichen Raum an?
Stöger: Jedenfalls sollen öffentliche Gebäude rauchfrei sein (Anmerkung: DAS sagt Stöger seit 1.1.2009: die Vorschrift für EKZ ist seit 1.1.2005!). Wir müssen aber schon eine Chance haben, dass nicht nur in den Wohnungen geraucht wird. Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.


Interview | Andrea Heigl, 16. August 2012, 18:05



STANDARD: Ist die Raucher-Regelung in Österreich für Sie der Weisheit letzter Schluss?

Stöger: Als Gesundheitsminister bin ich froh über jede Zigarette, die nicht geraucht wird. Ich nehme zunehmend wahr, dass es für die Gaststätten ein Qualitätsgewinn ist, wenn nicht geraucht wird. Ich würde das jedem Wirt empfehlen.

Gruber: Ich finde, wir haben einen guten Mix zwischen Raucher- und Nichtraucherlokalen. Aber bei den gerauchten Zigaretten sind wir in Österreich schon eher weiter vorne ...

Stöger: Wir sind ganz schlimm weit vorne.

Gruber: Ich bin überzeugt, dass es in zehn Jahren fast keine Raucherlokale mehr geben wird. Wobei: Wenn sogar im Gastgarten das Rauchen verboten wird, muss ich als ehemaliger Raucher sagen, das ist schon sehr deftig.

STANDARD: Streben Sie den rauchfreien öffentlichen Raum an?

Stöger: Jedenfalls sollen öffentliche Gebäude rauchfrei sein. Wir müssen aber schon eine Chance haben, dass nicht nur in den Wohnungen geraucht wird. Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.

STANDARD: Aber das geht schon in einen sehr höchstpersönlichen Lebensbereich - den Menschen zu sagen, dass sie auf ihrem eigenen Balkon nicht mehr rauchen dürfen.

Stöger: Eh, da gibt es auch Grenzen. In dem Gastgarten, in dem wir sitzen, wäre das Rauchen kein Problem. Mir schreiben aber viele amerikanische Touristen, dass sie an Wien nicht schätzen, dass so viel geraucht wird.

................... http://derstandard.at/1343745013226/Ich-werde-nicht-fuer-Show-bezahlt



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STANDARD: Streben Sie den rauchfreien öffentlichen Raum an?

Stöger: Jedenfalls sollen öffentliche Gebäude rauchfrei sein (Anmerkung: DAS sagt Stöger seit 1.1.2009: die Vorschrift für EKZ ist seit 1.1.2005!). Wir müssen aber schon eine Chance haben, dass nicht nur in den Wohnungen geraucht wird. Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.

http://derstandard.at/1343745013226/Ich-werde-nicht-fuer-Show-bezahlt


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Deutschland / Paffen statt Arbeiten? Unternehmer fordern Verbot der Raucherpause
« am: August 16, 2012, 22:00:46 Nachmittag »

 Paffen statt Arbeiten?  Unternehmer fordern Verbot der Raucherpause

aus der Sendung vom Donnerstag, 16.8. | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

Raucherpause

    Raucherpause am Arbeitsplatz

Sie rauchen, qualmen, quarzen, was das Zeug hält, während Kollege Nichtraucher fleißig weiter schafft. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Unternehmen, fordert deshalb: "Rauchpausen am Arbeitsplatz gehören per Gesetz verboten". Denn jeder Raucher koste ein Unternehmen 2.000 Euro und mehr pro Jahr. In Schweden habe man das mit dem Modell "Rökfri Arbetstid" schon lange erledigt. In Deutschland müsse das jetzt auch kommen.

"Ein gesetzliches Verbot der Raucherpause ist Quatsch", sagt dagegen die ver.di-Gewerkschafterin Claudia Chirizzi. Die bekennende Genussraucherin stellt immer wieder fest: "In den Raucherpausen unterhalten sich die Mitarbeiter dienstlich. Sie bereiten vormittags Termine vor, die am Nachmittag anstehen. Damit dient die Raucherpause auch dem Unternehmer."

Davon spürt Matthias Schüle aber nichts. In seiner Metallgießerei in Sersheim (Kreis Ludwigsburg) rauchen 35 von 75 Mitarbeitern, wann sie wollen. Ausstempeln oder Nacharbeiten zu verlangen, wie es in anderen Firmen üblich ist, traut sich Schüle nicht. Für Schüle ist klar: "Nur ein Verbotsgesetz würde in meinem Betrieb der Raucherpause ein Ende bereiten."
"Zur Sache Baden-Württemberg!"-Forum

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http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/raucherpausen-am-arbeitsplatz/-/id=3477354/nid=3477354/did=10005634/5ga1pl/index.html



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08. August 2012 09:36

Bei Ankunft in Graz erwischt

Arnie: Schon wieder Anzeige wegen Zigarre?

Rauchersheriff Erlacher tobt: Arnie landet in Graz - mit Zigarre im Mund



.................... http://www.oe24.at/leute/oesterreich/Arnold-Schwarzenegger-Schon-wieder-Anzeige-wegen-Zigarre/74803478?fb_comment_id=fbc_10151085448898418_24186408_10151086233538418#fb44e3c3902944

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Kurier:

Provisorien haben ja in Österreich eine besonders lange Haltbarkeit. Noch hartnäckiger aber bleiben schlechte Gesetze. Das seit Mitte 2010 geltende Tabakgesetz ist eines davon: Österreich hat etwas länger als westliche Industrieländer gebraucht, um zu erkennen, dass rauchende neben essenden Menschen einer zivilisierten Gesellschaft eher nicht würdig sind. Weil sich aber Wirtshausvertreter seinerzeit gegen eine radikale, dafür saubere Lösung wehrten, kam am Ende ein hatscherter Kompromiss raus.

Kein Wunder, dass Österreich bei der Wirksamkeit der Raucherregeln gemeinsam mit Griechenland den blamablen letzten Platz in Europa belegt. Und jetzt? Jetzt schieben einander Gastronomie und Politik gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Der Gesundheitsminister glaubt, dass er im Parlament keine Mehrheit für ein besseres Gesetz bekommt. Also lässt er es lieber gleich sein.

http://kurier.at/nachrichten/4507755-rauchergesetz-und-rettungsgasse-beides-mist.php


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Kurier Heute, 17:46
 
Es geht um die Beendigung vorsätzlicher schwerer Körperverletzung bei Duldung durch die notorisch gesetzwidrigen Wirte!

Nicht ein Lugner-Lokal wurde vor 6 Wochen angezeigt, sondern 150 Lokale nur in EKZ, und derzeit kommen die Strafbescheide: bis 2.000.- beim ersten Mal, bis 10.000.- bei Wiederholung.

Sei JETZT dabei, sei für generell rauchfreie Lokale, und melde laut ... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0 und Infos auf www.krebspatienten.at und www.rauchsheriff.at

1793



Kurier:

Dr. Wolf, Kammeroberster der Gastronomie,

habt ihr bei der Gesetzwerbung geschlafen, und jetzt wieder?

Eine schlechte Vertretung für die Zwangsmitgliedschaft!

Denn nicht ein Lokal, sondern 150 Wirte in EKZ bekamen DIESE Spezialanzeigen vor einem halben Jahr,

und somit zuletzt Strafbescheide!




Probleme gibt es mit dem Rauchverbot und bei Schanigärten.

Zusätzliche Probleme bringt das Rauchergesetz. Fachverbands-Geschäftsführer Thomas Wolf interpretiert eine Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs zu Rauchen in Lokalen in Einkaufszentren anders als das Gesundheitsministerium. Wie berichtet, wurde ein Gastronom in der Lugner City wegen einer offenen Tür vom Nichtraucherbereich hin zur Passage zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verdonnert. "Bei rechtskräftigen Bescheiden werden wir die betroffenen Betriebe unterstützen", kündigen die Branchenvertreter an. Sie wünschen sich weniger "Spitzfindigkeiten" seitens des Ministeriums.

http://kurier.at/wirtschaft/4507514-gastgaerten-wirte-kommen-ins-schwitzen.php

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Stöger will schärfere Gesetze für den Nichtraucherschutz

Gesundheitsminister Alois Stöger will den Rauchern in Gastronomiebetrieben stärker den Kampf ansagen, scheitert aber am Parlament und den Wirten selber.

KURIER: Ständig gibt es Streitereien um die Rauchergesetze. Wieso verschärfen Sie sie nicht einfach?

Alois Stöger: Aus meiner Sicht wären strengere Regeln wünschenswert, aber es gibt dafür keine Mehrheit im Parlament. Die Entscheidung fällt im Nationalrat, dort wurden die Ausnahmeregelungen geschaffen. Ich als Gesundheitsminister hätte gerne, dass wir das Rauchen noch viel mehr einschränken könnten. Ich selbst gehe nicht mehr in Raucherlokale.

Richard Lugner spricht von Zuständen wie im Kommunismus.

Fest steht, dass das Gesetz ein Kompromiss ist, der vor allem aufgrund der Wirtschaft zustande gekommen ist. Auf deren Drängen schaut das Gesetz so aus, wie es aussieht. Meine Geduld mit den Wirten ist am Ende. Denn das Gesetz muss respektiert werden – ohne Hintertür. Der Spruch des Höchstgerichtes ist auch so zu verstehen. Mir tut kein Wirt leid, der jetzt Strafe zahlen muss.

http://kurier.at/nachrichten/wien/4507187-tabakstreit-ein-gesetz-wie-im-kommunismus.php

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Hr. Lugner,

nein, es geht nicht nur der Lugner City an den Kragen, sondern allen Lokalen,

die den Nichtraucherschutz nicht einhalten!

So wird es jetzt Zeit,

den vorgeschlagene Tabakverbot umzusetzen. Sie haben doch überall Freunde ....




Tabakstreit: "Ein Gesetz wie im Kommunismus"

Nach einer kuriosen Strafe in der Lugner-City in Wien eskaliert der Raucherstreit. Vor 2014 ist aber keine Lösung in Sicht.

Das kann nicht sein, dass der Staat Raucher wie Untermenschen behandelt. Dazu gibt es Rauchersheriffs mit einem Spitzelwesen, das ist ein Gesetz wie im Kommunismus."

Der streitbare Baumeister Richard Lugner ist empört und tobt. Und die fast schon monatlich auftauchenden Kuriositäten und Absurditäten rund um das umstrittene Tabakgesetz sind um eine Facette reicher, seitdem ein Lokalbesitzer in der Lugner-City eine Strafe über 2000 Euro erhalten hat.

Der Fall ist kompliziert, aber kurz gesagt ur­teilte der Verwaltungsgerichtshof, dass der Lokalbetreiber gegen das Gesetz verstößt, weil er von seiner Bar zur Shoppingmall eine offene Schiebetür hat. Denn im hinteren Bereich ist eine Raucherlounge, die jedoch ebenfalls mit einer Tür versperrt ist. Das ist rechtens und die Nicht­raucher im Lokal sind damit korrekt geschützt. Jene Einkäufer vor diesem Nichtraucherbereich der Bar aber nicht, weil das Lokal einen Raucherbereich hat und damit offiziell als Raucher­lokal geführt wird – deshalb müssen die Nichtraucher unter den Einkäufern von den Nichtrauchern im Lokal durch eine (meistens verschlossene) Eingangstür getrennt werden.
Tücken im Tabakgesetz

"Jetzt müssten wir die Nichtraucher in Käfige wie die Raucher stecken und eine Entlüftung machen", sagt Lugner. Der Baumeister versteht die Welt nicht mehr. "Der Bezirk hat uns das erlaubt und das Ministerium ist nun dagegen."

Der Fall zeigt wieder einmal die Tücken im 2009 erlassenen Tabakgesetz auf. Sowohl im Gesundheits­ministerium als auch in der Gastronomie zeigt sich niemand glücklich über die bestehenden Regelungen (siehe auch Interview unten). Mehr als 16.000 Anzeigen wurden bereits erstattet – mehr als die Behörden verkraften können. Doch spätestens im September 2013 wird ein neuer Nationalrat gewählt und die Regierungsparteien werden alles vermeiden, dass eine Entscheidung über ein derart emotionales Thema mitten in den Wahlkampf platzt, meinen In­sider. Denn ein neues Gesetz benötigt bis zu einer Beschlussfassung meist ein drei Viertel Jahr bis ein Jahr – das wäre genau die heiße Phase vor der Wahl.

Somit bleibt Österreich in Europa das Schlusslicht bei den Rauchergesetzen. Eine Untersuchung der Euro­päischen Krebs-Liga unter 31 Staaten ergab, dass Großbritannien und Irland die schärfsten Gesetze haben – Österreich ist (ähnlich wie bei den Olympischen Spielen) auf dem letzten Platz, gemeinsam mit Griechenland.

Die Geschäftsleute in der Lugner-City lassen die Strafen jedenfalls offenbar kalt. Bei einem Lokalaugenschein des KURIER am Dienstagvormittag wurde in den Bars und Cafés so eifrig geraucht wie zuvor. Als erste Maß­nahme wurde dem Reporter allerdings in einigen Lokalen das Fotografieren untersagt.
Nachgefragt bei Minister Stöger: "Mir tut kein Wirt leid"


1796



Wird Schwarzenegger i. A. der US-Behörde verhaftet?


Danke für deinen Beitrag.

Ja, Schwarzenegger sollte eigentlich Vorbildwirkung haben,

stattdessen verstärkt er sein schlechtes Image mit der Zigarre!



Siehe Beitrag: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=693.msg4354#msg4354

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Teile uns bitte arge Vergehen wegen Nichteinhaltung des Nichtrauchschutzes mit: info@krebspatienten.at

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http://www.oe24.at/video/leute/videoArticle/Arnie-Schon-wieder-Anzeige-wegen-Zigarre/74826682

Arnie: Schon wieder Anzeige wegen Zigarre?

Rauchersheriff Erlacher tobt: Arnie landet in Graz - mit Zigarre im Mund.



 Weil Arnie gestern mit Zigarre im Mund in seiner Heimatstadt Graz landete, erwägt 'Rauchersheriff' Dietmar Erlacher eine Anzeige.

Star
Mit eineinhalb Stunden Verspätung, exakt um 14.55 Uhr, landete gestern die Maschine des 'Governators' in Graz-Thalerhof. Und prompt erregte Arnie die Gemüter: Er hatte ostentativ eine Zigarre im Mund stecken. Beim Verlassen seines Fliegers und auf dem Rollfeld. Für Tabak-Feinde wie den 'Rauchersheriff' Dietmar Erlacher eine klare Provokation – deshalb erwägt der Wiener auch eine Anzeige gegen Arnold Schwarzenegger (siehe Kasten unten). Es wäre nicht die erste: Erlacher wollte dem 'Terminator' schon zweimal (erfolglos) das öffentliche Rauchen verbieten.

Schwarzenegger wegen Doku-Dreh zu Besuch in Graz 1 / 17
http://images01.oe24.at/arnie.jpg/slideshow/74.827.778
© APA/MARKUS LEODOLTER
Arnold Schwarzenegger in Österreich
Arnold Schwarzenegger hat wieder Anflug auf die Steiermark genommen und bringt diesmal eine komplette Fernseh-Crew mit: Der US-amerikanische Sender CBS will in seinem Format "60 Minutes" einen Report über die "Steirische Eiche" bringen und dreht dafür ab Mittwoch in seiner Heimat. Fixe Locations sind das Arnie-Museum in Thal, der Thalersee sowie die Belgierkaserne in Graz, in der Schwarzenegger seinen Wehrdienst als Panzerfahrer leistete.

Doch eigentlich war Arnie nicht gekommen, um in seiner Heimat für die Tabak-Lobby Werbung zu machen. Gemeinsam mit einem TV-Team des US-Senders CBS will er bis Mittwoch seinem Museum in Thal, der 'Belgierkaserne', in der er seinen Wehrdienst als Panzerfahrer absolviert hat, und dem Grazer Annenhofkino, in dem Arnie als Jugendlicher die ersten Hollywood-Filme inhaliert hat, einen Besuch abstatten.

Die CBS-Doku über die 'Steirische Eiche' wird am 30. September in der populären Sendung 60 Minutes ausgestrahlt. Zwei Tage später erscheint in den USA Schwarzeneggers Autobiografie Total Recall (ab 4. Oktober auch auf Deutsch).

Aufnahmen in Graz und Kalifornien
Vor seiner Graz-Visite hatte CBS den 65-Jährigen auch bei Dreharbeiten für den Actionfilm I(mit Co-Star Sylvester Stallone) und in seinem ehemaligen kalifornischen Politiker-Büro gefilmt. Die notorische Gouverneurs-Zigarre vermutlich inklusive ...

Dietmar Erlacher
Rauchersheriff Dietmar Erlacher. Foto: (c) Chris Singer

"Ich habe es nicht selbst gesehen, aber wenn wir die Mitteilung bekommen, wird sofort eine Anzeige gemacht", sagt der Wiener Rauchersheriff Dietmar Erlacher zu ÖSTERREICH. Arnie steckte sich beim Aussteigen aus dem Jet wieder eine Zigarre in den Mund. Erlacher hatte ihn deshalb schon zwei Mal angezeigt – ohne Erfolg: Angeblich hat Arnie auf den Airports in Salzburg und Innsbruck nämlich nur an kalten Zigarren genuckelt.


Anmerkung:

Österreich hat mich vor über 3 Jahren begonnen, mich als "Rauchersheriff" zu titulieren,
als nach der Pressekonferenz in der Österr. Ärztekammer
das Bezirksamt 1010 Wien bzw. BV. Stenzel hunderte Anzeigen erhielt.
Geändert hat sich in 1010 Wien sehr wenig: statt 80 % notorisch gesetzwidrige Wirte sind es jetzt rund 2/3!

Bei jeder Gelegenheit stelle ich richtig,
dass uns rund 500 bundesweite Sympathisanten Meldungen senden, wir diese prüfen und zur Anzeige bringen.
Das heißt, bestenfalls bin ich einer von zig  RAUCHSHERIFFS  und nicht  RAUCHERSHERIFFS ,
denn wir haben "nur" rund 16.000 Lokale seit 3 Jahren angezeigt,
aber nur 6 Prominente (Politiker).






1799



http://www.oe24.at/video/leute/videoArticle/Arnie-Schon-wieder-Anzeige-wegen-Zigarre/74826682


Der Strafbescheid konnte letztens nicht zugestellt werden: "Wir haben keine Adresse", meinte die Strafbehörde.
Übrigens ging und geht es nicht um läppische 100.- oder 200.- Euro laut Tabakgesetz,
es ging und geht um vorsätzliche, wiederholte Nichteinhaltung nach dem Luftfahrtgesetz, und das sind etliche tausende Euros!

Aber darum geht es nicht, sondern dass er meint, er stellt ohne Zigarre nichts dar. Vielleicht stimmt`s!
Ein "schönes Vorbild für ÖsterreicherInnen"!



1800


Alle paar Tage ruft ein Wirt an und jammert, dass sein Nachbarwirt sich nicht an das Tabakgesetz hält!


Daher:


1) Meldung uns senden, wir führen nach Überprüfung die Anzeige durch!
Vorlage: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


2) Der OGH hat bereits - endgültig - entschieden, dass jrder gesetzestreue Wirt vom notorischen gesetzwidrigen Wirt Schadenersatz fordern kann.
Wir senden weiterhin jeden diese Entscheidung (auch hier im Forum ersichtlich).
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=584.msg2288#msg2288


Dazu meinte die Gastro-Wirtschaftskammer auf Anfrage vom Kurier: Nach Überprüfung werden wir jeden Wirt der gegen den gesetzwidrigen Wirt Schadenersatz verlangt, Rechtsschutz geben!