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Nachrichten - admin

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Deutschland / Gericht bestätigt Verbot von Zigaretten mit Kapseln
« am: September 30, 2012, 23:15:38 Nachmittag »



Gericht bestätigt Verbot von Zigaretten mit Kapseln


Braunschweig (dpa). Zigaretten mit einer Menthol-Aromakapsel dürfen in Deutschland nicht verkauft werden. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat gestern die Klage eines Tabakunternehmens gegen ein entsprechendes Verbot des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit abgelehnt........ http://nachrichten.rp-online.de/politik/gericht-bestaetigt-verbot-von-zigaretten-mit-kapseln-1.3010461



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Deutschland / Gasmaskenpflicht für Mitarbeiter!
« am: September 30, 2012, 23:02:14 Nachmittag »


„Wäre ein Industriearbeitsplatz so mit Giften belastet, wie eine Raucherkneipe, müssten die Mitarbeiter Gasmasken tragen.“

„Raucher können rauchen - sie müssen dann halt vor die Türe gehen“

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/pro-rauchverbot-26423460.bild.html





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Gesundheit / Lungenärzte warnen - Passivrauchen nicht unterschätzen
« am: September 30, 2012, 22:57:32 Nachmittag »


Lungenärzte warnen - Passivrauchen nicht unterschätzen


Karlsruhe - Eine Stunde in einem Raum, in dem viel geraucht wird, entspricht einer aktiv gerauchten Zigarette. Dennoch wird die Gefahr des Passivrauchens nach wie vor unterschätzt. Ärzte schlagen Alarm.

http://www.news.de/gesundheit/855351956/lungenaerzte-warnen-passivrauchen-nicht-unterschaetzen/1/

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Raucher stößt Nichtraucher auf Gleis


Frankfurt (dsc) - Weil ein Asthmatiker einem Mann das Rauchen verbieten wollte, stieß der Raucher ihn in das Gleisbett. Der Mann verletzte sich leicht und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Wie die Polizei berichtet ist gestern Abend ein Streit zwischen einem Raucher und einem Asthmatiker am Frankfurter Hauptbahnhof eskaliert. Weil der Asthmatiker dem Mann das qualmen verbieten wollte, stieß der 43 Jahre alte Raucher ihn in das Gleisbett.

Der 35 Jahre alte Stuttgarter verletzte

http://www.op-online.de/nachrichten/frankfurt-rhein-main/raucher-stoesst-nichtraucher-hauptbahnhof-frankfurt-gleis-2518100.html

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Aber nur in Deutschland,
in Österreich haben sie Schiss, die Landeskammern!
Oder gar, wie ein angehender Arzt im AKH "wirtschaftlich" meint: "Leben und leben lassen!"



Für ein verschärftes Nichtraucherschutzgesetz für Nordrhein-Westfalen setzen sich die Ärztekammern Westfalen-Lippe und Nordrhein ein. „Der Gesetzentwurf der rot-grünen Landesregierung ist ein wichtiger Schritt für einen konsequenten Schutz vor den krank machenden Folgen des Rauchens, aktiv wie passiv“, betont Ärztekammerpräsident Dr. Theodor Windhorst im Vorfeld des SPD-Landesparteitages am kommenden Samstag in Münster, auf dem Teile der Partei-Basis gegen den Gesetzentwurf mobil machen wollen und sich u. a. für einen Erhalt der Raucherkneipen aussprechen.

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.8.5627.10849

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xab0gt




Lieber Herr LH. Stv. Dr. Kaiser,

noch einen solchen Fortschritt, und wir verzeihen Ihnen das enorme Missgeschick ""unauffindbar", mit den Ihnen überreichten 240 Anzeigen anläßlich unserer Pressekonferenz in Klagenfurt!

Auch dass Sie neulich die Strafämter Klagenfurt, Villach ff. "zum Rapport aufforderten", um Ergebnisse von neuerlichen Anzeigen zu bekommen, ist einem Landesgesundheitschef hoch anzurechnen! Das unterscheidet Sie von unserem Raucherschutzminister Stöger! Was waren nun die Ergebnisse/Ausreden? Wir veröffentlichen dies hier, rund 50.000 Zugriffe/Monat, und im www.krebsforum.at, rund 400.000 Zugriffe/Monat.

Herzliche Grüße aus Tirol

Dietmar Erlacher


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Kärntner SP-Chef fordert Ende des Tabakkonsums im Verkehr

Neuer Vorstoß für Rauchverbot im Auto


    Belastung durch Passivrauch und erhöhte Unaufmerksamkeit.


Die "Tschick" am Lenkrad wollen sich viele rauchende Autofahrer nicht nehmen lassen - die Gesundheitsgefährdung ist dadurch aber deutlich erhöht.APAweb/dpa/Marcus Führer

Klagenfurt. Ein Rauchverbot im Auto wird seit Jahren intensiv debattiert. Nun wagt Kärntens SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser einen neuen Vorstoß: Wegen der Gefährdung durch Passivrauch aber auch durch erhöhte Unaufmerksamkeit im Verkehr soll ein neues Gesetz her, das den Tabakkonsum in Kraftfahrzeugen verbietet, fordert der Kärntner Gesundheitsreferent in einer Aussendung.

"Jedes Jahr passieren unzählige Unfälle aus Unachtsamkeit beim Hantieren mit Zigaretten, Pfeifen oder Zigarren. Dem nicht genug, sind mitfahrende Personen, insbesondere wehrlose Kinder, dem schädlichen Passivrauch ausgesetzt", wird Kaiser in der Aussendung zitiert.

Folglich bedürfe es nach Ansicht des SPÖ-Politikers nach dem Vorbild anderer Länder eines Gesetzes, den Tabakkonsum aus dem Auto gänzlich verbannt - unabhängig von Zahl oder Alter der Insaßen.

Verbotspläne im Sande verlaufen
Im vergangenen Jahr waren Pläne der EU-Kommission bekannt geworden, nach denen Rauchen im Kfz dann verboten werden sollte, wenn Kinder mitfahren. Wegen der - laut einer Erhebung der Britischen Ärztevereinigung - im Auto bis zu 23-fach erhöhten Belastung durch Passivrauch wären diese besonders gefährdet. Die Bemühungen Brüssels verliefen damals jedoch im Sande.

Auch Gesundheitsminister Alois Stöger sprach sich damals gegen ein Verbot aus: "Amerikanische Verhältnisse mit Verboten, die nichts bringen und nicht zu kontrollieren sind, wollen wir nicht", so der SPÖ-Politiker damals.


http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/490429_Neuer-Vorstoss-fuer-Rauchverbot-im-Auto.html?em_cnt=490429&em_comment=1

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Deutschland / Bald bleibt der Glimmstängel aus
« am: September 30, 2012, 22:06:06 Nachmittag »

1750
Deutschland / SPD NRW hält am Rauchverbot in der Gastronomie fest
« am: September 30, 2012, 22:01:04 Nachmittag »

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Das tödlichste Ding der Welt

3. März 2012, 12:15

 
    "Der Tabakindustrie ist es wieder einmal gelungen, sich unsichtbar zu manchen." Sie sehen alles, aber agieren völlig geheim, meint ihr Kritiker Robert Proctor.

Rabenschwarz und ellenlang: US-Historiker Robert Proctor bringt das Sündenregister der Tabakindustrie auf den jüngsten Stand

Mehr als zehn Jahre lang hat Robert Proctor an dem Ziegel mit dem provokanten Titel gearbeitet: Am Dienstag dieser Woche erschien das Buch "Golden Holocaust: Origins of the Cigarette Catastrophe and the Case for Abolition" in den Vereinigten Staaten (Der Untertitel auf Deutsch etwa: "Die Ursprünge der Zigarettenkatastrophe und ein Plädoyer für die Abschaffung"). Robert Proctor, renommierter Wissenschaftshistoriker an der Stanford University in Kalifornien, erstellt darin ein Sündenregister der Tabakindustrie. Und dieses ist lang und umfangreich (752 Seiten).

Während des Lesens schwankt man zwischen Wut angesichts der kriminellen Energie der Tabakmanager und Fassungslosigkeit darüber, wie sich zahllose Politiker, Behörden, Universitäten, Mediziner, Juristen, Historiker, Journalisten und Hollywoodgrößen über Jahrzehnte hinweg kaufen oder einlullen ließen - oder beides.

Ein deutschsprachiger Leser stolpert zunächst einmal über den Titel: "Golden Holocaust"? Der anerkannte Wissenschafter Proctor ist sich der Problematik des Titels sehr wohl bewusst, wie er im Gespräch mit dem STANDARD klarstellt. Schließlich hat er sich mit seinen Büchern zur " Rassenhygiene" und zur Krebsforschung im Nationalsozialismus einen Namen gemacht. "Ich weiß, dass der Genozid an den europäischen Juden nicht mit den Opfern des Rauchens zu vergleichen ist. Mit dem Begriff Holocaust verwende ich eine starke Rhetorik, die auch auf Provokation setzt", bekennt Proctor.

Ist das nötig? Mittlerweile bemüht sich selbst die Tabakindustrie kaum einmal mehr, die krebserregende Wirkung ihres Produkts zu leugnen. Rauchfreie Zonen allerorten, deutliche Warnungen auf den Packungen, hohe Strafzahlungen für die Konzerne. Dass deren Bosse keine Anwärter für den Friedensnobelpreis sind - geschenkt. "Old news", Hund beißt Mann. Ja, aber genau das ist das Problem, sagt Proctor. Die eigentliche Katastrophe steht uns noch bevor. Im 20. Jahrhundert starben etwa 100 Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums (jeder zweite Raucher).

Hunderte Millionen Tote

Derzeit geht die Weltgesundheitsorganisation WHO jährlich bereits von etwa sechs Millionen Toten aus, Tendenz steigend. Allein in China, dem großen Wachstumsmarkt der Tabakindustrie mit noch stark unterentwickelter Regulierung, werden im Laufe des 21. Jahrhunderts vermutlich hunderte Millionen Menschen vorzeitig sterben, weltweit bis zu einer Milliarde.

"Der Tabakindustrie ist es wieder einmal gelungen, sich unsichtbar zu machen", sagt Proctor. In seinem Buch verwendet er gerne das Bild des verspiegelten Glases, hinter dem sich die Zigarettendreher verstecken. Sie sehen alles, aber agieren völlig geheim.

Infolge eines gerichtlichen Vergleichs mit 46 US-Bundesstaaten im Jahr 1998 wurde die US-Tabakindustrie nicht nur zu immensen Schadenersatzforderungen in dreistelliger Milliardenhöhe verurteilt, sondern auch dazu, ihre Unterlagen aus den zurückliegenden Prozessen offenzulegen.

So entstand die Legacy Tobacco Documents Library, die derzeit 13 Millionen Dokumente enthält. Die Strategie der Tabakkonzerne war es, das Archiv mit dieser schieren Flut an Papier unbenutzbar zu machen, sagt Proctor. Aber sie hatten die Rechnung ohne Internet und Volltextsuche (http://legacy.library.ucsf.edu) gemacht. Insgesamt mehr als 70 Millionen Seiten über Produktion, Werbung und Forschung der Tabakindustrie liefern zahlreiche Nuggets für "Golden Holocaust". Aber der Reihe nach.

Als sich in den USA Anfang der Fünfzigerjahre ein wissenschaftlicher Konsens herausbildete, dass Rauchen Lungenkrebs hervorruft, waren Philip Morris und andere Konzerne alarmiert. In offiziellen Stellungnahmen betonten sie immer wieder, dass sie "nie ein Produkt herstellen und vertreiben werden, von dem gezeigt wird, dass es Ursache für Krankheiten ist". Gleichzeitig initiierten sie, so Proctor, eine der "ehrgeizigsten und erfolgreichsten Betrugskampagnen der Moderne".

Um sich als verantwortliche Industrie zu stilisieren, gründeten sie das Council for Tobacco Research und investierten hunderte Millionen Dollars, um die Gefahren des Rauchens zu untersuchen - vermeintlich. Denn kein Beleg war ihnen gut genug. Diese Alibiforschung diente einzig und allein dem Zweck, Zeit zu schinden, um dergestalt weiter möglichst viele Zigaretten verkaufen zu können. "Zweifel ist unser Produkt" heißt es beispielsweise in einem internen Memo von Brown & Williamson aus dem Jahre 1969. Bis in die Neunzigerjahre war für die Tabakindustrie die Frage der Gesundheitsgefährdung durch Rauchen offen, nicht bewiesen, umstritten.

Nachdem sich die Tabakindustrie Heerscharen von Medizinern und Chemikern, ja halbe Universitäten mit ihren Millionen dienstbar gemacht hatten, waren als nächstes die Historiker dran, die Hand aufzuhalten. Von den Achtzigerjahren an wurde die Tabakindustrie mit enormen Schadensersatzforderungen überzogen. Bei den Prozessen war die entscheidende Frage, ob und ab wann bekannt gewesen sei, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist. Die Verteidigung verfolgte eine gleichermaßen dreiste wie schizophren anmutende Doppelstrategie.

Nebel werfen, Zweifel säen

Einerseits: Otto Normalraucher müsse klar gewesen sein, welches Risiko er einging. Er dürfe sich jetzt nicht beschweren, dass er an Lungenkrebs sterbe. Andererseits: Der Industrie sei kein Vorwurf zu machen, sie habe ja forschen lassen, aber eben keinen stichhaltigen Beweis liefern können. Und überhaupt: Geschichte sei einmal kompliziert und könne nicht vom Standpunkt der Gegenwart aus beurteilt werden.

Gutachten von Historikern sollten dies belegen. Nur seien diese von Auslassungen und Verzerrungen gekennzeichnet, so Proctor. Denn wieder galt es: Nebel werfen und Zweifel säen. Proctor scheut sich nicht, seine Kollegen an den Pranger zu stellen: Er listet 48 Historiker auf, die meist anonym als Experten für die Tabakindustrie arbeiteten und dafür Honorare in Millionenhöhe erhielten.

Nur 500.000 Dollar erhielt Sylvester Stallone dafür, dass er in fünf "Rocky"-Filmen Zigaretten von Brown & Williamson paffte. Die lange Liste der Schauspieler und Studios, die qua Product-Placement Werbung für Zigaretten machten, liest sich fast wie ein Who's who der Kinogeschichte - und das bis zum heutigen Tag, siehe Sigourney Weaver in "Avatar". Die qualmenden Kinohelden sollen die "starters" animieren, wie die Marketingstrategen von Big Tobacco sagen, die Jugendlichen.

Sechs Billionen Zigaretten werden Jahr für Jahr hergestellt und geraucht (als Zahl ausgeschrieben: 6.000.000.000.000). Proctor kann anhand der bis dato geheimen Unterlagen mit einer enormen Fülle erschreckender Details zeigen, wie die Tabakindustrie von jeher bis ins Kleinste an dem ein Gramm schweren Stängel herumfeilt: von Geruch und Brennbarkeit des Tabaks über die Farbe des Papiers - am besten Elfenbeinweiß - bis hin zur Konsistenz der Asche.

Arsen, Blei und Asbest waren in früheren Jahren drin, Pflanzenschutzmittel und weitere Karzinogene sind es bis heute. Und natürlich Polonium 210 - ja, Radioaktivität wird auch inhaliert. Der Nikotingehalt wird bewusst hoch gehalten, damit die Nutzer abhängig werden. Filterzigaretten und "Light"-Marken machen Zigaretten keineswegs gesünder, für Proctor ein weiteres Täuschungsmanöver der Tabakindustrie.

Klar: in "Golden Holocaust" spricht ein Mann mit einer Mission, aber er tut es ohne Schaum vor dem Mund. Die Polemik ist wohldosiert, der Moralingehalt gut verträglich. Das Buch liest sich blendend, glänzt mit Aperçus und mit Witz.

Seriöse historische Forschung und ein politisches Anliegen müssen einander nicht ausschließen. Robert Proctor unterbreitet am Ende Vorschläge zur Reduktion des Tabakkonsums. Und er ist, der Leser wundert sich ein wenig, tatsächlich optimistisch, dass die Menschen langfristig das Rauchen aufgeben werden. Und damit sie das tödlichste Ding, das sie je erfunden haben, nicht mehr zwischen die Lippen stecken werden: die Zigarette. (Oliver Hochadel/DER STANDARD, Printausgabe, 3./4. 3. 2012)

Robert N. Proctor: "Golden Holocaust. The Origins of the Cigarette Catastrophe and the Case for Abolition". 40 USD / 752 S. University of California Press, Berkeley 2012

Link: Online-Ausstellung der Stanford School of Medicine über Werbeplakate der Tabakindustrie

http://derstandard.at/1330390260822/Das-toedlichste-Ding-der-Welt

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Gesundheit / Krebs durch passives und aktives Rauchen .....
« am: September 29, 2012, 13:38:30 Nachmittag »




Kurier heute

Univ.-Prof. Gabriela Kornek, Präsidentin des Vereins "Leben mit Krebs" betont:

"Gäbe es eine Europameisterschaft für Onkologie, wären wir zwar nicht Meister, aber wir würden jedes Jahr Medaillen mitbringen." Allerdings sieht sie viel Aufholbedarf in der Prävention. So gehen etwa 25 Prozent aller Krebsfälle weltweit auf das Konto von Übergewicht und Bewegungsmangel, bis zu 30 Prozent aller Krebs-Todesfälle sind direkt auf das Rauchen zurückzuführen.

Anmerkung:
Die "indirekten" Todesfälle durch Krebs wegen Tabakrauch, z. B. als Nichtraucher, sind nochmals rund 10 %!



http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4513573-ueberlebensrate-bei-krebs-steigt.php


Raucher Lungenkrebs Informationen jetzt beim Krebs-Weltkongress: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14592.html#msg14592


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Gesundheit / Ich habe meine Kinder sehr lieb, aber .......
« am: September 28, 2012, 22:10:39 Nachmittag »


Ich habe meine Kinder sehr lieb, aber .......

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4227.msg14587.html#msg14587

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Faymann zur Inseratenaffäre in Die Presse, heute:

„In dem Land wird niemand gekauft“ -

Von welchem Land spricht Faymann, von Landliebe? -

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1292230/Faymann_In-dem-Land-wird-niemand-gekauft?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

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IMPRESSUM / Zugriffe auf www.rauchsheriff.at waren für einige Tage nicht möglich
« am: September 20, 2012, 18:24:22 Nachmittag »


Was immer da wieder geschah, danke dem Wiener EDV-Betreuer!

Herzliche Grüße aus Tirol

Dietmar Erlacher