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Nachrichten - admin

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....... sagt Deutschland!

Und was sagt Stöger, oder was denken sich die ÖsterreicherInnen? Richtig, da wird Korruption dahinterstecken!
Nicht lustig, Hr. Raucherschutzminister, oder?



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Bitte nicht "rumeiern"

Endlich sollte Schluss sein mit den vielen Abers und Wenns und eine einheitliche Regelung für alle gefunden werden, die zwar nicht jedem gefällt, aber zumindest für Klarheit sorgt.

http://www.lokalkompass.de/neukirchen-vluyn/ratgeber/bitte-nicht-rumeiern-d217460.html

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Expertenanhörung zum vorliegenden Gesetzentwurf vergangene Woche im Landtag:
deutliche Mehrheit für Verbote ohne Ausnahmen aus.

http://www.cafe-future.net/news/pages/Rauchverbot-Diskussion-um-geplante-schaerfere-Gangart-in-NRW_26510.html


Und was sagt "Gesundheits"minister Stöger dazu: "Ich habe keine Mehrheit, weder im Ministerrat, noch im Parlamenr!"
Hr. Minister, dann treten Sie endlich zurück, wenn Sie das Töten durch Tabakrauch in Österreich nicht massiv reduzieren können!



Fünf Jahre Rauchverbot - Frankfurter Neue Presse
http://www.fnp.de/fnp/region/hessen/fuenf-jahre-rauchverbot-bilanz-ist-gemischt_rmn01.c.10204916.de.html


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Herr Minister,

Sie kamen zwar als Gewerkschaftler vom Gewerbe, dann von der OÖ.GKK, wo Sie wohl bald wieder zurückkehren dürfen.

Von wegen (Ihre) GKK:
Das Rauchertelefon ist total unterbesetzt und äußerst wenig hilfreich. Rufen Sie an und fragen Sie nach tatsächliche Möglichkeiten, zu Hilfen und Unterstützungen für Raucher die aufhören wollen.
Fragen Sie, wo bekomme ich welche Hilfen in Tirol?
Antwort: Da müssen Sie sich selbst darum kümmern! Wozu dann diese Stelle mit sicher viel Geld eingerichtet?

Gehen Sie in die Hauptanstalt der TGKK und fragen Sie dort nach "Hilfe zur Raucherentwöhnung",
Sie werden zum Ombudsmann geschickt, und dieser gibt Ihnen eine Seite aus dem Internet, mit 8 Worten, ohne Links!

Das ist doch eine Schande für einen Gesundheitsminister ff.,
der ZUSCHAUT, wie es täglich rund 35 Rauchertote und 3 Passivrauchtote gibt!
Wie können Sie da abends einschlafen?
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Deutsche Gesundheitskasse

Es geht auch anders, Hr. Minister, ohne Tabaklobbyisten,
aber es scheint, Sie sind seit Jahren nicht dazu willig (und fähig?)!


http://www.aok.de/bundesweit/leistungen-service/ratgeber-foren-rauchen-und-nichtrauchen-22395.php?action=detail&threadId=19761

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Deutschland

Die Zahl der Raucher sank innerhalb von zwei Jahren von 25 auf 22 Prozent. Ungesundes Trinkverhalten ging von 19 auf 16 Prozent zurück.

Österreich

Bei Bewegungsmuffel siegen wir sicher auch gegen die Deutschen  :)


Bildung, Pisa-Studie: Ist da noch wer hinter uns, in der EU?


http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/gesundheit-ernaehrung/kassen-umfrage-immer-mehr-bewegungsmuffel-in-deutschland-1.1117945

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Rauchen Schuld für Zahnschmerzen, Kopf- und Halstumoren.


Zuletzt auch HPV

http://www.rp-online.de/gesundheit/krebs/hpv-infektionen-beguenstigen-boesartige-tumore-1.3020331

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Gegen Glimmstengel, denn Raucherinnen und Raucher sind uncool



In diesem Schuljahr haben die Suchtbeauftragten des Landkreises in enger Kooperation mit der AOK-Bezirksdirektion Ostwürttemberg das Projekt „Be smart, don’t start“ in der 13. Auflage organisiert. Gemeinsam soll erreicht werden, dass sich eine möglichst große Zahl ganzer Schulklassen verpflichtet, während des Schuljahres nicht mit dem Rauchen zu beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Ostalbkreis. Mit diesem Projekt soll ein Trend unterstützt werden, der in den vergangenen Jahren in der gesamten Bundesrepublik deutlich wurde: Rauchen gilt zunehmend als „uncool“ und verzeichnet bei den meisten Altersgruppen einen deutlichen Rückgang. Für den Suchtbeauftragten des Landkreises, Berthold Weiß, ist dies auch ein Ergebnis der langfristigen, nachhaltigen Präventionsarbeit. „Aber wichtig sind auch die großen Trends. Und da stelle man deutlich fest, dass auch eine spaßorientierte Freizeitgestaltung bei Jugendlichen zunehmend ohne Nikotin stattfindet. Diese Trends gelte es durch Projekte wie „Be smart“ oder auch gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Nichtraucherschutzgesetz zu verstärken.
Diese Feststellung ist für Weiß allerdings kein Grund, in den Präventionsbemühungen nachzulassen. Denn noch immer gebe es eine große Zahl von Jugendlichen und Erwachsenen, die die Gefahren des Rauchens verharmlosen und Risiken, die beispielsweise das Rauchen von Wasserpfeifen mit sich bringe, völlig ignorierten. Überdies zeigten bundesweite Studien, dass die Raucherquote unter Haupt- und Realschülern deutlich höher sei als unter den Gymnasiasten. „Diesen Schulen bietet das Landratsamt besondere Unterstützung bei dem Projekt durch die Betreuung mit externen Referenten an“, so Weiß. Zusätzlich wird sich das Landratsamt mit seinen Projektpartnern zur 13. Auflage des Projekts wieder besondere Preise und Begleitveranstaltungen einfallen lassen.
Die Teilnahmebedingungen für das Projekt „Be smart, don't start“ sind einfach: Ab der sechsten Klassenstufe können sich ganze Schulklassen verpflichten, im Projektzeitraum November bis April nicht zu rauchen. Immer zum Wochenabschluss wird abgefragt, ob die Klassengemeinschaft die Vereinbarung eingehalten hat. Monatlich wird an die bundesweite Koordinierungsstelle eine Postkarte mit dem Vermerk „Wir sind noch dabei“ abgesandt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Im vergangenen Jahr hatten sich 92 Schulklassen aus 25 Schulen zu dem Projekt angemeldet. 78 von ihnen konnten das Projektziel mit insgesamt 1600 Schülerinnen und Schülern erreichen. 22 Klassen erhielten einen der attraktiven Preise, die von zahlreichen Organisationen und Firmen aus dem Ostalbkreis gespendet wurden.
Weitere Informationen über das Projekt gibt es bei Berthold Weiß unter der Telefonnummer (07361) 5031293 oder über die Homepage des Landkreises unter www.ostalbkreis.de.
© Schwäbische Post 05.10.2012

http://www.schwaebische-post.de/635533/


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NEIN, nicht die Österreicher!!!



Die Thüringer sind sportlich aktive Nichtraucher


    Für die vom Zentrum für Gesundheit an der deutschen Sporthochschule Köln entwickelte Studie wurden 3032 Menschen über 18 Jahren nach ihrem Gesundheitsverhalten befragt. Eine Rolle spielten Bewegung, Ernährung, Alkohol- und Zigarettenkonsum sowie Stress. Archivfoto: Mario Gentzel

Die Thüringer leben gesünder als viele ihrer Nachbarn. Sie sind am aktivsten und haben die wenigsten Nichtraucher. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle DKV-Gesundheitsreport 2012. Demnach lebt nur jeder zehnte Deutsche derzeit rundum gesund.
Erfurt. Vor zwei Jahren war es noch jeder Achte. Am gesündesten leben danach die Einwohner von Mecklenburg-Vorpommern. Sie punkten vor allem mit einem moderaten Alkoholkonsum und erweisen sich als weitgehend stressfrei.

In den letzten Jahren hat sich der Lebensstil der Menschen in industrialisierten Ländern gravierend verändert - Menschen arbeiten häufiger am Computer, die Freizeitaktivitäten verändern sich, Medien sind immer und überall verfügbar. Gleichzeitig ist bei den gesundheitlichen Problemen eine Verschiebung hin zu mehr zivilisationsbedingten Erkrankungen zu beobachten (z. B. Diabetes II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenleiden).

Immerhin jeder zweite Deutsche fühlt sich momentan gestresst, am meisten die Bewohner von Nordrhein-Westfalen. Dem Alkohol sprechen besonders die Sachsen und die Schleswig-Holsteiner zu, die Thüringer belegen hier einen Platz im Mittelfeld. Ungesund gegessen wird in Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Bayern, die Thüringer ernähren sich weitgehend ausgewogen.   

Thüringen in zwei Kategorien auf Spitzenplatz
In zwei von fünf Kategorien, die die Gesellschaft für Konsumforschung abfragte, belegen die Thüringer sogar den Spitzenplatz. Sie sind sportlich am aktivsten. Zudem ist Thüringen das Bundesland mit den wenigsten Rauchern. 77 Prozent der Deutschen sind Nichtraucher, aber 82 Prozent der Thüringer verzichten auf die Glimmstengel, was nur 70 Prozent der Berliner gelingt.

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Die-Thueringer-sind-sportlich-aktive-Nichtraucher-1584203388

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Ja, Herr Minister, das gilt auch für Sie bzw. gerade für einen Gesundheitsminister:

1) über den Tellerrand schauen, z. B. nach Deutschland

2) dazu zu lernen, und aus Fehlern lernen, wegen 12.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote, rund 40 % Krebspatienten durch passives/aktives Rauchen.





Be smart - don't start: Nichtraucher sind Gewinner!

Junge Menschen gar nicht erst zu Kippe greifen zu lassen, ist das Ziel des Wettbewerbs 'Be smart - don't start!'­

Nichtrauchen lohnt sich. Das gilt auch und ganz besonders für Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 8 im Kreis Unna. Denn der Schulwettbewerb „Be smart- don‘t start“ startet im Kreisgebiet in Kürze zum 12. Mal.

Ab dem 12. November heißt es wieder: Gar nicht erst mit dem Rauchen anfangen. Ziel des Wettbewerbs ist es, dass die Schüler ein halbes Jahr nicht rauchen, um somit den Einstieg in das Rauchen zu verzögern oder gar zu verhindern.

Auch im 12. Jahr „ Be smart - don‘t start“ haben sich die Regeln und Ziele nicht verändert. So ist die Teilnahme am Wettbewerb weiterhin freiwillig, jedoch nur möglich, wenn sich mindestens 90 Prozent der Schüler einer Klasse dafür aussprechen, teilzunehmen. Trifft dies zu, wird von jedem Schüler ein Vertrag unterschrieben, der verpflichtet im Wettbewerbszeitraum (vom 12. November 2012 bis zum 26. April 2013) nicht zur Zigarette zu greifen. Ob dies gelingt, muss dann einmal monatlich der Wettbewerbszentrale mitgeteilt werden.

Ziel des Wettbewerbes ist es, die Schüler umfassend über das Thema Rauchen zu informieren und mit umfangreichem Material die Auseinandersetzung mit dem Rauchen und seinen Folgen innerhalb der Klasse zu fördern. So soll präventiv gehandelt und nachhaltig dazu beigetragen werden, dass sich die Schüler auch nach dem Wettbewerb gegen das Rauchen aussprechen.

Erfolgreiche Klassen haben zum Schluss die Chance auf mehrere Gewinne. Highlight ist sicherlich die Klassenfahrt, die deutschlandweit unter allen Teilnehmerklassen verlost wird. Besondere Chancen haben zudem Klassen, die zum wiederholten Mal erfolgreich teilnehmen. Darüber hinaus werden regional im Kreis Unna erfolgreiche Klassen für ihren Erfolg beim Wettbewerb belohnt.

Bis zum 10. November besteht die Möglichkeit, sich für den Wettbwerb anzumelden. Infos dazu gibt es bei Wolfgang Röller von der AOK in Unna (Tel. 02303/ 201107), die den Wettbewerb regional begleitet und organisiert. Weitere Infos gibt es unter www.besmart.info

http://www.lokalkompass.de/kamen/ratgeber/be-smart-dont-start-nichtraucher-sind-gewinner-d217535.html

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ORF-Studiogast: Jan Kösters (06:00)

Gast im Studio ist Jan Kösters, Sprecher von British American Tobacco BAT.


Video: http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus

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EU, Fragen, Antworten, etc. / EU und Zigaretten - ORF-Video
« am: Oktober 05, 2012, 22:03:03 Nachmittag »


 EU und Zigaretten (04:48)

Die EU-Kommission will die Tabakrichtlinie einer umfassenden Novellierung unterziehen, sprich den Kampf gegen das Rauchen massiv verschärfen. Die Verhandlungen in Brüssel laufen auf Hochtouren, Tabakindustrie und Trafikanten laufen Sturm gegen die Pläne. Um den Raucherinnen und Rauchern den Griff zum Glimmstängel zu erschweren, sollen Schockbilder auf den Packungen, ein Verbot von geschmacklichen Zusatzstoffen im Tabak und ein Präsentationsverbot von Tabakwaren in Trafiken eingeführt werden. Hanna Sommersacher mit den Details.

ORF:   http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus

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Wir Krebspatienten wollen kein Rezidiv durch Tabakrauch!


Liebe Sympathisanten, die verantwortlichen Minister, Landesgesundheitsräte, etc., viele Medien, sind blind und taub, wenn es um Nichtraucherschutz geht; auch nur lt. diesem(!) Tabakgesetz.

So wollen wir gemeinsam versuchen, im Ort, im Bezirk solcher politisch Verantwortlichen den seit 1.1.2009(!), in EKZ seit 1.1.2005(!), lebensbedrohenden Zustand erfassen und anzeigen.

Bitte hilf uns, dir, deiner Familie, deinen Verwandten und Bekannten.

Jetzt!

Danke!

info@krebspatienten.at

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Dietmar Erlacher, Tirol

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Deutschland / Zahl der jugendlichen Nieraucher steigt auf über 70 Prozent
« am: Oktober 04, 2012, 00:54:51 Vormittag »


Jö, schau, Raucherschutzminister, das wäre schön, für Österreich! Aber .....!!!

„Nichtraucherschutz in Hessen hat sich bewährt und ist gesellschaftlich akzeptiert – Zahl der jugendlichen Nieraucher steigt auf über 70 Prozent“.

http://www.familien-blickpunkt.de/magazin/konsequenter-und-aktiver-nichtraucherschutz-ist-sinnvoll-und-erfolgreich-506abcbe5ee7b.html

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Deutschland / Rauchverbot soll auch für Eckkneipen gelten
« am: Oktober 04, 2012, 00:33:24 Vormittag »



01.10.2012

SPD-Landesparteitag   Rauchverbot soll auch für Eckkneipen gelten

Münster Für die Raucherkneipen in Nordrhein-Westfalen wird es eng: Die SPD hat sich am Samstag auf ihrem Landesparteitag in Münster für ein umfassendes Rauchverbot ausgesprochen. Der Abstimmung ging eine hitzige Diskussion voraus. - http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/inland/Rauchverbot-soll-auch-fuer-Eckkneipen-gelten;art29862,1781333

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Europa / Frankreich bittet Raucher und Biertrinker verstärkt zur Kasse
« am: Oktober 04, 2012, 00:28:36 Vormittag »


Frankreich bittet Raucher und Biertrinker verstärkt zur Kasse

Biertrinker und Raucher sollen in Frankreich frisches Geld in die Sozialversicherungskassen spülen. Mit einer Steuererhöhung auf Gerstensaft will die Regierung im kommenden Jahr rund 480 Millionen Euro zusätzlich einnehmen.

http://www.stern.de/wirtschaft/frankreich-bittet-biertrinker-und-raucher-zur-kasse-1903439.html

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Deutschland / Deutschland - rohe Gewalt beim Rauchverbot
« am: Oktober 04, 2012, 00:24:38 Vormittag »


Nach Hinweis auf Rauchverbot Polizist außer Dienst von Jugendlichen zusammen geschlagen
01.10.2012 15:18 Uhr

Ein Berliner Polizist wurde am Sonnabend Opfer einer Gewaltattacke in einer S-Bahn der Linie 2. Der Grund für den Angriff: Er hatte einen Jugendlichen auf das Rauchverbot in Zügen hingewiesen.


http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-hinweis-auf-rauchverbot-polizist-ausser-dienst-von-jugendlichen-zusammen-geschlagen/7203590.html