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Nachrichten - admin

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320 € Strafe für weggeworfenen Tschick- Stummel


Mit einer 320- Euro- Strafverfügung hat nun eine Diskussion um einen weggeworfenen Zigarettenstummel im Wiener Bezirk Hietzing ihr - vorläufiges - Ende gefunden.

.............. PS: Natürlich alles abgestritten, aber die Vorschreibung kam zum Raucher!


http://www.krone.at/Oesterreich/320_Euro_Strafe_fuer_weggeworfenen_Tschick-Stummel-Ich_war_es_nicht-Story-336698


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Ja, in Österreich ist es scheinbar egal,
BM. Stöger unternimmt nichts gegen die Zwangsberauchung!
Und das gegen besseren Wissens!




BM. für Gesundheit zu Tabakrauch
Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
38.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote/Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html



Nichtraucher müssen vor Tabakqualm geschützt werden.
http://www.presseportal.de/pm/58966/2333101/westfalenpost-nichtraucherschutz-kampf-um-die-kippe

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Dicke Kinder werden nicht mehr normalgewichtig,

und rauchende Jugendliche nicht mehr zu Nichtraucher,

das wissen die Softdrink- und Chipsherstelle genauso, wie Tabakkonzerne!



Aber dem Ö. BMfG mit BM. Stöger fehlt es an wirkungsvollen Ideen und Umsetzungen!

Da wundert es nicht, dass die Bürger sofort an Korruption denken!



http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51898

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Ein striktes Rauchverbot in der nordrhein-westfälischen Gastronomie wird immer wahrscheinlicher. Forderungen nach Ausnahmen für Eckkneipen und Raucherräume wurden am Samstag auf dem SPD-Landesparteitag in Münster mit großer Mehrheit abgelehnt. Die FDP reagierte verärgert.

Unmut über das geplante Nichtraucherschutzgesetz hatte sich zuvor auch an der sozialdemokratischen Basis geregt. Das Votum der Parteitagsdelegierten gibt der rot-grünen Landesregierung bei ihrem Vorhaben, das bisherige Gesetz deutlich zu verschärfen, nun jedoch Rückendeckung.


http://www.report-k.de/Politik/Lokales/SPD-stimmt-fuer-striktes-Rauchverbot-in-der-Gastronomie-Kritik-aus-der-Opposition-11880

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Gesundheit / Raucher haben ein hohes Risiko für Herzleiden.
« am: Oktober 07, 2012, 01:54:29 Vormittag »


Raucher haben ein hohes Risiko für Herzleiden. Einem schwer herzkranken 86-Jährigen ist das aber egal: Er freut sich auf die OP, weil er hofft, das Rauchen danach wieder genießen zu können. Im OP-Saal geraten Dr. Reinhold Rippe und das Ärzteteam an ihre Grenzen. Auch das kümmert den alten Herrn nicht.

Solche und ähnliche Operationen, hervorgerufen durch starkes Rauchen, sind sauteuer.

Aber BM. Stöger ist das wurscht, er will auch keinesfalls den geänderten Lebenswandel einen Bonus zusprechen,
quasi: Mia homms jo!



http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/neue-aortenklappe-wie-ein-86-jaehriger-raucher-eine-risiko-op-ueberlebt-a-857438.html


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BM. Stöger,
reisen Sie nach Hessen, statt nach China, oder können Sie chinesisch?
Richtig, was Sie für Schnitzer bauen, könnte für Osterreich chinesische Sprache sein!


HESSEN-FAHRT
DAS ist billiger, in Zeiten wie diesen,
und bringt etwas, den Österreicherinnen und Österreichern!




Sozialminister Stefan Grüttner:

„Nichtraucherschutz in Hessen hat sich bewährt und ist gesellschaftlich akzeptiert – Zahl der jugendlichen Nieraucher steigt auf über 70 Prozent“

http://www.hessen.de/irj/hessen_Internet?rid=HStK_15/hessen_Internet/sub/1de/1de2037a-ae6b-1a31-f012-f312b417c0cf,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=1de2037a-ae6b-1a31-f012-f312b417c0cf.htm

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....... sagt Deutschland!

Und was sagt Stöger, oder was denken sich die ÖsterreicherInnen? Richtig, da wird Korruption dahinterstecken!
Nicht lustig, Hr. Raucherschutzminister, oder?



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Bitte nicht "rumeiern"

Endlich sollte Schluss sein mit den vielen Abers und Wenns und eine einheitliche Regelung für alle gefunden werden, die zwar nicht jedem gefällt, aber zumindest für Klarheit sorgt.

http://www.lokalkompass.de/neukirchen-vluyn/ratgeber/bitte-nicht-rumeiern-d217460.html

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Expertenanhörung zum vorliegenden Gesetzentwurf vergangene Woche im Landtag:
deutliche Mehrheit für Verbote ohne Ausnahmen aus.

http://www.cafe-future.net/news/pages/Rauchverbot-Diskussion-um-geplante-schaerfere-Gangart-in-NRW_26510.html


Und was sagt "Gesundheits"minister Stöger dazu: "Ich habe keine Mehrheit, weder im Ministerrat, noch im Parlamenr!"
Hr. Minister, dann treten Sie endlich zurück, wenn Sie das Töten durch Tabakrauch in Österreich nicht massiv reduzieren können!



Fünf Jahre Rauchverbot - Frankfurter Neue Presse
http://www.fnp.de/fnp/region/hessen/fuenf-jahre-rauchverbot-bilanz-ist-gemischt_rmn01.c.10204916.de.html


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Herr Minister,

Sie kamen zwar als Gewerkschaftler vom Gewerbe, dann von der OÖ.GKK, wo Sie wohl bald wieder zurückkehren dürfen.

Von wegen (Ihre) GKK:
Das Rauchertelefon ist total unterbesetzt und äußerst wenig hilfreich. Rufen Sie an und fragen Sie nach tatsächliche Möglichkeiten, zu Hilfen und Unterstützungen für Raucher die aufhören wollen.
Fragen Sie, wo bekomme ich welche Hilfen in Tirol?
Antwort: Da müssen Sie sich selbst darum kümmern! Wozu dann diese Stelle mit sicher viel Geld eingerichtet?

Gehen Sie in die Hauptanstalt der TGKK und fragen Sie dort nach "Hilfe zur Raucherentwöhnung",
Sie werden zum Ombudsmann geschickt, und dieser gibt Ihnen eine Seite aus dem Internet, mit 8 Worten, ohne Links!

Das ist doch eine Schande für einen Gesundheitsminister ff.,
der ZUSCHAUT, wie es täglich rund 35 Rauchertote und 3 Passivrauchtote gibt!
Wie können Sie da abends einschlafen?
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Deutsche Gesundheitskasse

Es geht auch anders, Hr. Minister, ohne Tabaklobbyisten,
aber es scheint, Sie sind seit Jahren nicht dazu willig (und fähig?)!


http://www.aok.de/bundesweit/leistungen-service/ratgeber-foren-rauchen-und-nichtrauchen-22395.php?action=detail&threadId=19761

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Deutschland

Die Zahl der Raucher sank innerhalb von zwei Jahren von 25 auf 22 Prozent. Ungesundes Trinkverhalten ging von 19 auf 16 Prozent zurück.

Österreich

Bei Bewegungsmuffel siegen wir sicher auch gegen die Deutschen  :)


Bildung, Pisa-Studie: Ist da noch wer hinter uns, in der EU?


http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/gesundheit-ernaehrung/kassen-umfrage-immer-mehr-bewegungsmuffel-in-deutschland-1.1117945

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Rauchen Schuld für Zahnschmerzen, Kopf- und Halstumoren.


Zuletzt auch HPV

http://www.rp-online.de/gesundheit/krebs/hpv-infektionen-beguenstigen-boesartige-tumore-1.3020331

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Gegen Glimmstengel, denn Raucherinnen und Raucher sind uncool



In diesem Schuljahr haben die Suchtbeauftragten des Landkreises in enger Kooperation mit der AOK-Bezirksdirektion Ostwürttemberg das Projekt „Be smart, don’t start“ in der 13. Auflage organisiert. Gemeinsam soll erreicht werden, dass sich eine möglichst große Zahl ganzer Schulklassen verpflichtet, während des Schuljahres nicht mit dem Rauchen zu beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Ostalbkreis. Mit diesem Projekt soll ein Trend unterstützt werden, der in den vergangenen Jahren in der gesamten Bundesrepublik deutlich wurde: Rauchen gilt zunehmend als „uncool“ und verzeichnet bei den meisten Altersgruppen einen deutlichen Rückgang. Für den Suchtbeauftragten des Landkreises, Berthold Weiß, ist dies auch ein Ergebnis der langfristigen, nachhaltigen Präventionsarbeit. „Aber wichtig sind auch die großen Trends. Und da stelle man deutlich fest, dass auch eine spaßorientierte Freizeitgestaltung bei Jugendlichen zunehmend ohne Nikotin stattfindet. Diese Trends gelte es durch Projekte wie „Be smart“ oder auch gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Nichtraucherschutzgesetz zu verstärken.
Diese Feststellung ist für Weiß allerdings kein Grund, in den Präventionsbemühungen nachzulassen. Denn noch immer gebe es eine große Zahl von Jugendlichen und Erwachsenen, die die Gefahren des Rauchens verharmlosen und Risiken, die beispielsweise das Rauchen von Wasserpfeifen mit sich bringe, völlig ignorierten. Überdies zeigten bundesweite Studien, dass die Raucherquote unter Haupt- und Realschülern deutlich höher sei als unter den Gymnasiasten. „Diesen Schulen bietet das Landratsamt besondere Unterstützung bei dem Projekt durch die Betreuung mit externen Referenten an“, so Weiß. Zusätzlich wird sich das Landratsamt mit seinen Projektpartnern zur 13. Auflage des Projekts wieder besondere Preise und Begleitveranstaltungen einfallen lassen.
Die Teilnahmebedingungen für das Projekt „Be smart, don't start“ sind einfach: Ab der sechsten Klassenstufe können sich ganze Schulklassen verpflichten, im Projektzeitraum November bis April nicht zu rauchen. Immer zum Wochenabschluss wird abgefragt, ob die Klassengemeinschaft die Vereinbarung eingehalten hat. Monatlich wird an die bundesweite Koordinierungsstelle eine Postkarte mit dem Vermerk „Wir sind noch dabei“ abgesandt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Im vergangenen Jahr hatten sich 92 Schulklassen aus 25 Schulen zu dem Projekt angemeldet. 78 von ihnen konnten das Projektziel mit insgesamt 1600 Schülerinnen und Schülern erreichen. 22 Klassen erhielten einen der attraktiven Preise, die von zahlreichen Organisationen und Firmen aus dem Ostalbkreis gespendet wurden.
Weitere Informationen über das Projekt gibt es bei Berthold Weiß unter der Telefonnummer (07361) 5031293 oder über die Homepage des Landkreises unter www.ostalbkreis.de.
© Schwäbische Post 05.10.2012

http://www.schwaebische-post.de/635533/