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Nachrichten - admin

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Deutschland - Raucherentwöhnung / Lassen Sie es einfach!
« am: Oktober 11, 2012, 23:05:48 Nachmittag »


Fünf Jahre Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden Nichtrauchen beginnt im Kopf

Seit fünf Jahren ist Deutschland "rauchfrei". Seit 2007 gilt nämlich das Bundesnichtraucherschutzgesetz. Anlass mit unserem SWR4-Hausarzt Dr. Bernhard Lenhard über das Rauchen und Nichtrauchen zu sprechen. Eins ist auf jeden Fall klar: Aufhören lohnt sich.

http://www.swr.de/nachrichten/bw/rauchen-rauchentwoehnung/-/id=1622/nid=1622/did=10399934/1lkjv8j/index.html

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Gesundheit / Raucher erkranken bis zu sechsmal häufiger an Krebs im Mundraum
« am: Oktober 09, 2012, 01:20:47 Vormittag »



Rauch attackiert
den Mundraum

proDente. „Blauer Dunst schädigt den Mundraum in mehrfacher Weise“, so Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Raucher erkranken bis zu sechsmal häufiger an Krebs im Mundraum. „Sie leiden wesentlich häufiger unter Entzündungen des Zahnhalteapparats, also des Zahnfleischs, der Zahnhaltefasern und des Zahnknochens“, unterstützt Prof. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. Dementsprechend ist das Risiko für Raucher einen Zahn zu verlieren doppelt so hoch wie bei einem Nichtraucher. „Auch Mundgeruch, Verfärbungen an Zähnen, Lippen und Zunge, Karies, Schleimhautveränderungen, eine schlechte Wundheilung oder Implantatverlust sind typische Raucherprobleme“, führt Oesterreich weiter aus.

Neben den fehlenden Zeichen, mit denen der Körper vor einer Parodontitis warnt, sind die Abwehrmechanismen des Körpers eingeschränkt. Der Grund: Das Nervengift Nikotin dringt nach dem Einatmen in die feinen Blutgefäße des Zahnfleischs. Die Gefäße werden durch Nikotin verengt und das Gewebe nicht mehr normal durchblutet. Erstes Zahnfleischbluten – ein wichtiges Warnsignal auf eine beginnende Parodontitis – bleibt somit aus.

Krebsgefahr unterschätzt

Die zahlreichen Giftstoffe im Zigarettenrauch verursachen Krebs an den Lippen, im Mundraum, an der Zunge, an den Speicheldrüsen und im Rachen.

Ein tödliches Risiko: Im Jahr 2010 war Lungenkrebs bei Männern die häufigste Ursache eines Krebstodes, bei Frau die zweithäufigste. Krebs in der Mundhöhle und im Rachen war bei Männern die achthäufigste Ursache für einen Tod durch Krebs.

Symptome

Typische Symptome für eine Krebserkrankung in der Mundhöhle können zum Beispiel anhaltender Mundgeruch, Probleme beim Sprechen, Schluckbeschwerden oder blutiger Speichel sein. Wer regelmäßig seinen Zahnarzt aufsucht, hat gute Chancen, Veränderungen der Mundschleimhaut frühzeitig zu erkennen.

Warum die Schleimhaut sich verändert

In der Mundschleimhaut sorgen  http://www.teckbote.de/sonderthemen/gesundheit_artikel,-Rauch-attackiert%E2%80%A8den-Mundraum-_arid,74925.html


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Deutschland / "E-Zigaretten" verführten sie
« am: Oktober 09, 2012, 01:17:17 Vormittag »


Jessica Hart: Elektrische Zigaretten verführten sie

Model Jessica Hart fing mit dem Rauchen an, weil sie ihre elektrische Zigarette so sehr mochte.

laz / Quelle: Cover Media / Dienstag, 25. September 2012 / 14:18 h

Das australische Model lief auf einer Reihe von Modenschauen während der aktuellen Fashion Weeks, so auch auf dem 'Alice + Olivia'-Catwalk. Bei den Laufsteg-Auftritten verbringt die attraktive Blondine viel Zeit mit Warten. Um diese Minuten zu überbrücken, investierte sie in elektrische Zigaretten, um ihre Sucht zu stillen. Unglücklicherweise hatte dies nicht den gewünschten Effekt: «Eine elektrische Zigarette. Das ist diese grossartige, praktische Zigarette. Vorher habe ich kaum geraucht und jetzt rauche ich wegen diesem Ding», antwortete sie lachend auf die Frage von 'modelinia.com', was der merkwürdigste Gegenstand in ihrer Handtasche sei. Die E-Kippe ist aber längst nicht alles.

..................... http://www.nachrichten.ch/detail/557959.htm

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"Passivrauchen führt zu Invalidität und Tod"


Anmerkung: Und Raucherschutzminister schützt 2/3 der Bevölkerung nicht vor Auswirkungen des Passivrauchens!!!


Mit einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie will die Regierung den Nichtraucherschutz in NRW verbessern. Bei einer Expertenanhörung im Landtag war die große Mehrheit für Verbote ohne Ausnahmen.

Ausnahmslos

Ausnahmen für Raucherclubs, Eckkneipen, für Festzelte wie auch Brauchtumsveranstaltungen sollen abgeschafft werden. Deutliche Kritik und Ablehnung kam vom Hotel- und Gaststättenverband Dehoga, von Tabakindustrie, Brauereiverband, dem Bund Deutscher Karneval und vom Westfälischen Schützenbund.

Den NRW-Ärztekammern zufolge belegen Studien eindeutig: Je lückenloser ein Rauchverbot, desto deutlicher der Rückgang typischer Erkrankungen. Joseph Kuhn vom Bayerischen Landesgesundheitsamt bestätigte, es habe eine positive Entwicklung bei Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gegeben seit dem Inkrafttreten des umfassenden Rauchverbots in Bayern 2010.

....... http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article109479652/Passivrauchen-fuehrt-zu-Invaliditaet-und-Tod.html

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Fritz

In meiner Klasse sind von 30 Schülern 20 Raucher. In den Pausen verlassen wir das Schulgelände und suchen uns blickgeschützte Plätze, damit die Lehrer nichts merken, was ziemlich umständlich ist, da viele selber rauchend vorm Schultor stehen.

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Meint Stöger und Genossen: Passivrauchen ist gesund?

Sind Stöger und Genossen 1.100 Passivrauchtote in Österreich, jedes Jahr, zu wenig?

Warum wird  SO  EIN  Raucherschutzminister in unserer Regierung noch gehalten?





Deutschland (Rauchen erst ab 18 Jahren möglich!)

Trotz zahlreicher Maßnahmen des Staates unterschätzen viele noch die Gefahr des Passivrauchens

Rauchen ist ungesund. Das weiß heutzutage jeder. Denn die Ursache, die am häufigsten zu vorzeitigem Sterben führt, ist das Rauchen. Jährlich sterben in Deutschland rund 100 000 bis 120 000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Es kommt auch immer häufiger vor, dass Passivraucher sich wegen Gesundheitsproblemen beschweren.

Die Kosten für die Krankenkassen steigen dadurch. Die Summe für die Versorgung derjenigen, die durch das Rauchen Gesundheitsprobleme bekommen haben, liegt pro Jahr bei etwa 7,5 Milliarden Euro. Allerdings hat der Staat dagegen in den letzten Jahren einige Maßnahmen ergriffen. Dazu gehören die Erhöhung der Tabaksteuer, Heraufsetzen der Altersgrenze 2008 von 16 auf 18 Jahre, und die Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes im Jahr 2007, als festgelegt wurde, dass das Rauchen von Zigaretten, Zigarren und ähnlichem in öffentlichen Gebäuden untersagt ist.

Viele Jugendliche von heute rauchen, um sich „erwachsener“ zu fühlen. Erwachsene hingegen rauchen zur Stressbewältigung. Im Alter zwischen 18 und 29 Jahren findet sich der Großteil der Raucher. Acht Prozent mehr Männer rauchen im Vergleich zu ihren weiblichen Mitmenschen. Der Anteil der qualmenden Männer liegt bei 34 Prozent. Hingegen ziehen nur 26 Prozent aller Frauen in der Bundesrepublik regelmäßig am Glimmstengel.


Passivrauchen
Von Waltraud Moßbrugger (1 Beiträge) am 03.10.2012 09:18
hallo, habe mit großem interesse ihren artikel gelesen, aber was nützt all die aufklärung bei kinder und jugendlichen, was das rauchen anbelangt, wenn die erwachsenen bzw. eltern ihnen was anderes vorleben??? ich habe hier leider die erfahrung machen müssen, das es kaum jemanden interessiert, ob die kinder mit-rauchen müssen oder nicht, selbst von eltern, die ich angesprochen habe, das das eben gesundheitliche schäden bei ihren kindern verursachen könnte, bin ich nur ausgelacht worden...wir leben hier in einem mietshaus, in dem sich im erdgeschoß ein lokal befindet und dort wird immer geraucht und der ganze rauch verteilt sich im treppenhaus bis hin in unsere wohnung. jeder versuch von mir dies zu ändern, hat nur bewirkt, das ich auf das übelste beschimpft wurde. die gesundheit der kinder, von denen derzeit hier 9 leben, interessiert niemanden.wir können ab 19 uhr unsere wohnung nicht mehr verlassen, weil der rauch für uns unerträglich ist.
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Raucher sind meist tot
Von unbekannt am 02.10.2012 10:58
Nach allem, was man über die Folgen weiß ist es unbegreiflich, dass mit diesem Gift noch legal gehandelt werden darf, dass Gewinnsucht über Vernunft und Recht entscheidet.
In Tasmanien soll an Bürger mit Geburtsjahr ab 2000 kein Tabak mehr verkauft werden. DAS ist ein richtiger Schritt.

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Warum aber gibt es in Wien kein Expertenhearing,

warum keine Podiumsdiskussion?

Erfolgt dies nur, wenn die Tabaklobbyisten sponsern würden?




Expertenanhörung zu Nichtraucherschutz in NRW

Interview mit Stephan Benn, Klubkomm: Verband Kölner Clubs und Veranstalter

Moderation: Thomas Schaaf

Rauchen oder Nicht-Rauchen beziehungsweise: Verbieten oder Nicht-Verbieten. Heute findet im Landtag eine Anhörung zum Nichtraucherschutzgesetz statt.

Stephan Benn vom Verband der Kölner Klubs und Veranstalter findet es am wichtigsten, eine einheitliche Regelung ohne Ausnahmen zu schaffen. Die Erfahrungen unter anderem in Bayern, wo ein striktes Nichtraucherschutzgesetz gilt, zeigten, dass nicht per se durch das Verbot des Rauchens weniger Gäste in die Gaststätten kämen. Erst duch die Schaffung intransparenter Ausnahmeregelungen käme es zu Wettbewerbsverzerrungen. Außerdem müsse eine Regelung gefunden werden, die die Folgen einer, durch ein eventuelles Verbot verstärkten, Verrauchung des öffentliches Raumes gerecht auf die Schultern von allen Beteiligten verteile.

Redaktion:

Andreas Teska

Expertenanhörung zu Nichtraucherschutz in NRW - Interview mit Stephan Benn, Klubkomm: Verband Kölner Clubs und Veranstalter

http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/26.09.2012-06.05/b/expertenanhoerung-zu-nichtraucherschutz-in-nrw.html

Wie die Tabaklobby Meinung macht [Politikum]

Nichtraucherschutz in Deutschland [tagesschau.de]

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xv1eez







UNTERZEICHNE  JETZT, auf www.unterzeichne.at


oder gleich direkt auf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00046/index.shtml




Parlamentskorrespondenz Nr. 736 vom 04.10.2012

http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2012/PK0736/

Volksanwaltschaft zu Gast im Petitionsausschuss

Wien (PK) – Die heutige Sitzung des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen begann zunächst mit einer aktuellen Aussprache mit den Volksanwältinnen Terezija Stoisits und Gertrude Brinek sowie Volksanwalt Peter Kostelka. Danach befassten sich die Mandatare mit insgesamt fünf Petitionen und sieben Bürgerinitiativen zu den verschiedensten Themen im Rahmen einer Einlaufbesprechung.

Petitionsausschuss holt Stellungnahmen ein

Abseits der Aktuellen Aussprache mit den VolksanwältInnen nahm der Petitionsausschuss neu eingelangte Bürgerinitiativen und Petitionen in Verhandlung und beschloss die Einholung von Stellungnahmen der zuständigen Ministerien und anderer Stellen. Zu den vorgebrachten Bürgeranliegen gehören unter anderem strenge Anti-Raucher-Bestimmungen bis hin zu einem Rauchverbot an öffentlichen Haltestellen, ...........

Bürgerinitiative Nr. 46 für Nichtraucherschutz und Tabakprävention – Einholung von Stellungnahmen des Wirtschafts- und des Gesundheitsministeriums.




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320 € Strafe für weggeworfenen Tschick- Stummel


Mit einer 320- Euro- Strafverfügung hat nun eine Diskussion um einen weggeworfenen Zigarettenstummel im Wiener Bezirk Hietzing ihr - vorläufiges - Ende gefunden.

.............. PS: Natürlich alles abgestritten, aber die Vorschreibung kam zum Raucher!


http://www.krone.at/Oesterreich/320_Euro_Strafe_fuer_weggeworfenen_Tschick-Stummel-Ich_war_es_nicht-Story-336698


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Ja, in Österreich ist es scheinbar egal,
BM. Stöger unternimmt nichts gegen die Zwangsberauchung!
Und das gegen besseren Wissens!




BM. für Gesundheit zu Tabakrauch
Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
38.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote/Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html



Nichtraucher müssen vor Tabakqualm geschützt werden.
http://www.presseportal.de/pm/58966/2333101/westfalenpost-nichtraucherschutz-kampf-um-die-kippe

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Dicke Kinder werden nicht mehr normalgewichtig,

und rauchende Jugendliche nicht mehr zu Nichtraucher,

das wissen die Softdrink- und Chipsherstelle genauso, wie Tabakkonzerne!



Aber dem Ö. BMfG mit BM. Stöger fehlt es an wirkungsvollen Ideen und Umsetzungen!

Da wundert es nicht, dass die Bürger sofort an Korruption denken!



http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51898

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Ein striktes Rauchverbot in der nordrhein-westfälischen Gastronomie wird immer wahrscheinlicher. Forderungen nach Ausnahmen für Eckkneipen und Raucherräume wurden am Samstag auf dem SPD-Landesparteitag in Münster mit großer Mehrheit abgelehnt. Die FDP reagierte verärgert.

Unmut über das geplante Nichtraucherschutzgesetz hatte sich zuvor auch an der sozialdemokratischen Basis geregt. Das Votum der Parteitagsdelegierten gibt der rot-grünen Landesregierung bei ihrem Vorhaben, das bisherige Gesetz deutlich zu verschärfen, nun jedoch Rückendeckung.


http://www.report-k.de/Politik/Lokales/SPD-stimmt-fuer-striktes-Rauchverbot-in-der-Gastronomie-Kritik-aus-der-Opposition-11880

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Gesundheit / Raucher haben ein hohes Risiko für Herzleiden.
« am: Oktober 07, 2012, 01:54:29 Vormittag »


Raucher haben ein hohes Risiko für Herzleiden. Einem schwer herzkranken 86-Jährigen ist das aber egal: Er freut sich auf die OP, weil er hofft, das Rauchen danach wieder genießen zu können. Im OP-Saal geraten Dr. Reinhold Rippe und das Ärzteteam an ihre Grenzen. Auch das kümmert den alten Herrn nicht.

Solche und ähnliche Operationen, hervorgerufen durch starkes Rauchen, sind sauteuer.

Aber BM. Stöger ist das wurscht, er will auch keinesfalls den geänderten Lebenswandel einen Bonus zusprechen,
quasi: Mia homms jo!



http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/neue-aortenklappe-wie-ein-86-jaehriger-raucher-eine-risiko-op-ueberlebt-a-857438.html