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Nachrichten - admin

1696
1 - Wien / KURIER HEUTE - weitere Kommentare
« am: Oktober 24, 2012, 12:21:28 Nachmittag »
http://kurier.at/nachrichten/4516769-rauchsheriffs-sind-auf-anzeigentour.php

Mit psychischer und nahezu physischer Gewalt versucht eine Interessensgruppe Mitmenschen ihren persönlichen Willen aufzuzwingen. Das geht’s nicht um Spitalkosten oder was auch immer. Da geht’s um die Tatsache Menschen seinen Willen aufzuzwingen.
Niemand wird verpflichtet noch gezwungen in ein Raucherlokal oder umgekehrt in ein Nichtraucherlokal zu gehen. So einfach ist das. Angebot und Nachfrage wird schrittweise zum Umdenkprozess führen. Es wird eben seine Zeit benötigen bis sich die Menschen an diese neuen gesetzlichen Bestimmungen darauf reagieren und sich daran gewöhnen.
Es ist aus meiner Sicht letztklassig und menschlich mies wie diese Denunziation abläuft. Nichts anderes ist es. Es ist halt eine alte „österreichische“ Eigenschaft die noch nicht abgelegt werden konnte.
PS.: Ich habe 20 Jahre 40-60 Zigaretten tgl. konsumiert und bin seit 13 Jahren frei vom Nikotin/Rauch. Und trotzdem verfolge ich keine Raucher.

Anmerkung dazu:
2/3 der Österreicher wollen seit 4 Jahren wenigstens die Einhaltung dieses Gesetzes! Richtig, es geht nicht um Geld, aber auch nicht um Raucher, NUR um gesetzwidrige Wirte, welche Totschlag und Mord dulden/fördern!!!
Wir wollen weder Krebs noch Rezidiv .... siehe unten!
Es geht um die EINHALTUNG von einem Gesetz (seit 1.1.2005), dem die Wirte durch die WKO/ÖVP/SPÖ zustimmten, zur Vermeidung von Totschlag und Mord durch Zwangsberauchung!
PS: Gratulation zur Rauchfreiheit!

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Ich bin für Rauchverbot in ALLEN Lokalen, nach dem Vorbild in Bayern, Irland und Italien, es funktioniert sehr gut.
Die typische österreichische Lösung, "der darf das, der darf das nicht",... kann nicht funktionieren.
Es gibt zuviele Ausnahmen und Sondergeschichten!

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Das alles wäre nicht notwendig hätten wir nicht so idiotische Politiker die sich nur zu Entscheidungen durchringen
die eigentlich keine Entscheidungen sind.
Jeder Raucher soll sich immer und überall zugrunde richten wenn er dabei andere Menschen nicht schädigt oder belästigt. Das ist aber beim Rauch
nicht möglich. Also: Absolutes Rauchverbot bzw. endlich eine klare Regelung der Trennung und nicht "Zwangsbeglückung".
Wenn sich jemand vor den Zug wirft zwingt er mich nicht dasselbe zu tun.
Bei rücksichtslosen Nikotinheinis besteht aber der Zwang der Mitkonsumation des Giftes.

Anmerkung:
Danke, richtig, und leider sind es tausende Gifte und 64 krebsauslösende Stoffe!

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U-Bahn:
Als heute früh im Gedränge vor der U-Bahnstation jemand mit seiner Zigarette meine Hand gestreift hat,
habe ich mir schon gedacht:
Österreich ist ein sehr raucherfreundliches Land, und zwar nachwievor bis an die Grenze des Zumutbaren.

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Im Wikipedia nachzulesen: Die erste aktenmäßige Darstellung eines Rauchverbotes steht in der Bulle Cum Ecclesia vom 30. Januar 1642. Und da damals nur wegen der Schützengräben. Seit damals gibt es immer wiederkehrende Streitigkeiten wegen des Rauchverbotes. Und es wurde immer wieder Verboten bis der Staat dann merkte was hier an Steuer eingebüßt wird. Und als auch die Nichtraucher auf einmal mehr Steuern zahlen mussten weil ja die Tabaksteuer fehlte dann wurde geschrien und es wieder erlaubt. Da schießt sich doch der Narr ins Knie bei so viel Blödsinn. Das Rauchen Krebsfördernd ist, ist jedem klar und jeder ist sich selbst verantwortlich nur bei den giftigen Abgasen der Auto schreit keiner weil die nutzen ja auch alle da ist die Gesundheit egal.

Anmerkung:
Seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 gilt ein "quasi" Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz.

2/3 bis 3/4 der Wirte halten sich heute noch nicht an ein/das Gesetz!
Es geht nicht um eine Strafe für irgendwen, sondern um die Gesundheit der Nichtraucher.
Kosten? Was kosten uns die Raucher, bitte hier nachzulesen, steht jährlich in allen Medien:
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg3098#msg3098
 
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Als heute früh im Gedränge vor der U-Bahnstation jemand mit seiner Zigarette meine Hand gestreift hat,
habe ich mir schon gedacht:
Österreich ist ein sehr raucherfreundliches Land, und zwar nachwievor bis an die Grenze des Zumutbaren.

Anmerkung:
Vorige Woche
sandte uns ein Wiener eine Meldung nach Innsbruck:
U-Spittelau, U-Bahn-Bediensteter raucht verbotenerweise; wenigstens hat die Stationsaufsicht "reagiert"!
In den letzten 2 Wochen bekamen wir 3 Meldungen herein, dass im U-Bahnbereich der "Universität" ständig geraucht wird. Auch vor dem Schalter der Wiener Linien!
Na dann!

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Die in Raucher/Nichtraucher geteilten Restaurants sind der grösste Schwachsinn.
Wo geht eine Gruppe hin, welche aus R/NR besteht? Richtig, meistens ins Raucherabteil,
da die meisten Raucher es nicht aushalten, ohne Tschick für eine Stunde bei den NR zu sitzen.
Das programmiert Konflikte vor.
Alles rauchfrei machen und dann halt für fünf Minuten vor die Tür, wenn´s denn sein muss.

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Es ist sowieso eine Sauerei, dass ein Lokal, das der Wirt - womöglich auch noch Eigentümer - auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko betreibt, als "öffentlicher Raum" gilt. Keiner wird gezwungen, dorthin zu gehen. Und wenn keiner mehr kommt, wird er es sich schon überlegen. Dieser Regulierungswahn bis in den Privatbesitz geht mir derartig auf Nerven. Und immer propagiert von Leuten, die von Freiheit reden....
Antwort dort:
"Es ist sowieso eine Sauerei, dass ...", dass gesetzwidrige Wirte seit 2005 Totschlag und Mord dulden/fördern, und keine Behörde das Tabakgesetz exekutiert!

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Es gibt noch viel zu wenig Nichtraucherlokale. In irgendeiner Ecke wird immer gepofelt und das ganze Lokal stink danach.
Nichtrauchen ist der Normalzustand, kein Mensch wird mit einem Tschick im Mund geboren.
D.h. alle Lokale absolut rauchfrei und nur mit (teurer) Ausnahmegenehmigung ein hermetisch abgeriegeltes Raucherkammerl.
Aber das ganze wird sich von selbst in den nächsten Jahren erledigen. Das absolute Rauchverbot kommt. Und das ist gut so.

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Ich bin froh, daß er es tut. Und anzeigen darf jeder Mensch, der einen Gesetzesverstoß bemerkt.
Es gibt viel zu wenige absolute Nichtraucherlokale. Essen/Trinken braucht Mensch zum Überleben, Tschick net.

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es gibt viele nichtraucherlokale, in jedem fall aber sehr, sehr viele nichtraucherbereiche. lokalbesitzer mussten hohe kredite aufnehmen, um die kostenspieligen auflagen zu erfüllen.
natürlich darf jeder mensch jemanden anzeigen, der das gesetz übertritt. so möchte ich aber nicht leben, da müsstest du eben jeden anzeigen, der seinen hundehaufen nicht ins sackerl schmeisst, der falsch parkt, der die ruhezeit von 2200 - 0600 früh bzw. die sonntagsruhe nicht einhält etc. etc. möchtest du in einer solchen welt wirklich leben? ich fände das grauenhaft!
Antwort dort:
"sehr viele Nichtraucherbereiche", der war gut. Sogar die WKO versendet den Wirten Aufkleber mit "Rauchfreier Bereich im Lokal", dann ist die Raumtrennung das Buffet, oder 5 Pflanzen, oder die Tischkante, oder ein Bogen, wie seit Jahren im Drechsler, oder nichts, wie meistens!
Hat der Rauch ein Mascherl?
Kann man "ein bisserl Krebs" bekommen?
Also: Früher über 500 Sympatisanten, jetzt noch rund 350 couragierte Menschen, Krebspatienten, Angehörige, zeigen über "Krebspatienten für Krebspatienten" GESETZWIDRIGE Lokale an, NICHT Raucher!

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ab in die hölle mit den rauchern.ES SOLLTE ABSOLUTES RAUCHVERBOT geben,immer und überall.die raucher sind absolute volksschädlinge,die den staat noch bankrott machen durch ihre rücksichtslosigkeit.hoffentlich kommt bald ein rauchbeauftragter,der den rauchern den garaus macht!!!
Antwort dort:
So arg sehen wir es nicht, denn Raucher sind (Drogen)Süchtige, denen geholfen werden sollte, z. B. mit kostenfreien Raucherentwöhnungen. Infos am Rauchertelefon 0810-8100-13
Aber ein Gesetz, zum Schutze 2/3 der Bevölkerung, welches nicht kontrolliert wird, DAS ist die Sauerei. Und die Wirte wissen das, und tun was sie wollen.

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Dragan Marinkovic
Ich werde das mal vor der Gleichstellungskommission erwähnen. Screener habe ich ja. Offenbar dürfen Personen mit Migrationshintergrund hier nicht kritisch diesen Erlacher hinterfragen.
Ich werde hier massivstens gemobbt von der Redaktion. Mag man hier keine Migranten?
Antwort Kurier:
Sie dürfen das erwähnen wo Sie wollen, das bleibt Ihnen frei. Hier haben Sie sich auf alle Fälle nach den Forums-Regeln zu halten. Ansonsten wird Ihr Account gesperrt.
Sie werden nicht von der Redaktion gemobbt. Ihre Postings die Straftatbestände enthalten werden einfach gelöscht. Und ob Sie Migrant sind oder nicht spielt keine Rolle dabei - wobei ich eher darauf tippe, dass Sie kein Migrant sind.
Meine Antwort dort:
Migranten werden von mir/von uns in den Krebs-Selbsthilfegruppen sogar bevorzugt behandelt, bei rund 400.000 Zugriffen auf www.krebsforum.at im Monat, oder täglich Zusendung von unseren Krebs-Broschüren auf Grund von Gesprächen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern auf der Krebs-Hotline.

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1697
1 - Wien / Wirte dulden/fördern das Morden durch Gesetzwidrigkeit!
« am: Oktober 24, 2012, 11:00:40 Vormittag »

Wirte dulden/fördern das Morden durch Gesetzwidrigkeit!

1.100 Passivrauchtote,
12.000 Rauchertote,
gesetzwidrige Wirte sind mit Schuld!


Zu  18.000  Anzeigen ...............


FÜR ALLE :

Nichtraucher gehen zum Essen NICHT in Raucherlokale, die rund 350 Rauchsheriffs schon gar nicht, jedoch auch in getrennte Nichtraucher/Raucherlokale!

Aber immer noch gibt es über 2/3 geldgierige, seit 1.1.2005/1.1.2009 gesetzwidrige Wirte, die - unter Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut
Tabakgesetz - Raucher UND Nichtraucher abzocken, und dabei Nichtraucher zur Zwangsberauchung nötigen!

RAUCHER werden von "Krebspatienten für Krebspatienten" nicht angezeigt, außer ein Dutzend Promis. www.rauchsheriff.at

1698


EU-Kommissar für Gesundheit zurückgetreten (02:56)

Ziemlich überraschend ist vor einer Woche der EU-Kommissar für Gesundheit zurückgetreten. Wegen eines massiven Korruptionsversuchs in seinem Umfeld, hieß es. Die EU-Kommission versucht, den Rücktritt möglichst ohne großes Aufsehen über die Bühne zu bringen. Der gefeuerte Gesundheits-Kommissar fühlt sich allerdings als Opfer eines Komplotts.

http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/4814945-ZIB-2/4814953-EU-Kommissar-fuer-Gesundheit-zurueckgetreten

1701
EU, Fragen, Antworten, etc. / Der Rücktritt von EU-Gesundheits-Kommissar Dalli ist
« am: Oktober 24, 2012, 01:16:36 Vormittag »


Der Rücktritt von EU-Kommissar Dalli ist so dubios,

dass sein Exchef Barroso alle Fakten auf den Tisch legen sollte.

Sonst könnte daraus ein "Barrosogate" werden.

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1303777/Leitartikel_Korruptionsaffaere-in-Bruessel

1702
Kommentare heute im Kurier:

Ich habe großen Respekt vor Herrn Erlacher, dass er die Kraft hat, sich nach seiner schweren Krankheit diesem Thema derart intensiv zu widmen, insbesondere wenn man bedenkt, welchen hässlichen und primitiven Beleidigungen bis hin zur Androhung von körperlichen Gewalt er ausgesetzt ist. Ich hätte diese Zivilcourage nicht.

Beschämend für die österreichische Politik allemal und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass österreichische Politiker offensichtlich von der Tabaklobby „geschmiert“ werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass diese Industrie sich Politiker kauft.

Ich habe damals die Diskussion gesehen und die Herren Ainedter und Schuh waren an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Es grenzt an makabren schmerzhaften Zynismus, wenn ein Herr Ainedter, Anwalt der Tabaklobby mit der „KREBSHILFE-Gedenkmünze“ ausgezeichnet wird.


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20060619_OTS0132/hohe-auszeichnung-fuer-dr-manfred-ainedter-bild

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FÜR ALLE :
Nichtraucher gehen zum Essen NICHT in Raucherlokale, die rund 350 Rauchsheriffs schon gar nicht, jedoch auch in getrennte Nichtraucher/Raucherlokale! Aber immer noch gibt es über 2/3 geldgierige, seit 1.1.2005/1.1.2009 gesetzwidrige Wirte, die - unter Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz - Raucher UND Nichtraucher abzocken, und dabei Nichtraucher zur Zwangsberauchung nötigen!
RAUCHER werden von "Krebspatienten für Krebspatienten" nicht angezeigt, außer ein Dutzend Promis. www.rauchsheriff.at

1703
1 - Wien / KURIER - Rauchsheriffs sind auf Anzeigentour
« am: Oktober 24, 2012, 00:09:28 Vormittag »
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Kurier, 24.10.2012

Rauchsheriffs sind auf Anzeigentour

http://kurier.at/nachrichten/4516769-rauchsheriffs-sind-auf-anzeigentour.php

Wirte, die das Tabakgesetz ignorieren, werden wieder angezeigt. Auch Anwalt Ainedter und Entertainer Mat Schuh drohen Klagen.



Österreichs prominentester Rauchsheriff, Dietmar Erlacher (60) und 350 Mitstreiter gehen wieder in die Offensive.

Die Jagd nach Rauchern und Gastronomen, die sich nicht an den Nichtraucherschutz (Tabakgesetz) halten, macht auch vor Promis nicht halt. "Ich überlege mir eine Anzeige gegen den bekannten Anwalt Manfred Ainedter und Entertainer Mat Schuh." Die beiden sollen in der ORF-Kantine des Landesstudios Wien am Küniglberg – in der Nichtraucherkantine provozierend und demonstrativ – geraucht haben. Die Vorwürfe des Innsbrucker Rauchsheriffs gehen aber noch weiter: "Ainedter hat sich vorher, bei einer aufgezeichneten Talk-Show zum Thema Nichtraucherschutz sogar auf dem Podium einen Tschick angezündet. Im Publikum waren etwa 100 Personen Zeugen des ungeheuerlichen Vorfalls." Da auch Rauchsheriff Erlacher im Publikum war, intervenierte er sofort. Anwalt Ainedter dämpfte daraufhin aus. Die beiden Vorfälle sollen sich im Herbst des Vorjahres zugetragen haben.

Der ORF in Wien soll sich nicht an den Nichtraucherschutz halten.

Seitens der ORF-Pressestelle wird weder dementiert noch bestätigt. Sprecher Markus Wibmer: "In unserem Haus besteht generelles Rauchverbot. Diese Regulative werden eingehalten. In der Kantine gibt es allerdings einen Raucherbereich. Und man darf auch mit einer gewissen Eigenverantwortung von Rauchern rechnen." Das sieht Erlacher anders: "Bei uns sind etliche Beschwerden eingegangen, dass im Landesstudio, etwa in den Gängen, geraucht wird. Ich setzte den ORF davon in Kenntnis. Das Ergebnis war erschütternd. Die angesehene Thema-Redaktion verlangte, keinerlei Zusendungen mehr zum Thema Nichtraucherschutz zu bekommen."

Der beschuldigte Staranwalt Manfred Ainedter sieht der Klage jedenfalls mit Gelassenheit entgegen: "Die Causa amüsiert mich. Viel Rauch um nichts. Soll er mich und Mat Schuh doch klagen." Rauchsheriff Erlacher greift aber auch Entertainer Schuh massiv an: "Ich habe damals versucht, ihm klar zu machen, dass ein Rauchverbot besteht. Mit ihm war nicht zu reden. Der Mann ist ja der reinste Lachsack." Erst als Ex-Miss-Austria Christine Reiler dem Innsbrucker zu Hilfe kam, so Erlacher, beruhigte sich die Situation.

Unruhige Zeiten kommen jedenfalls auf Österreichs Gastronomen zu. Denn Erlacher und Sympathisanten schwärmen wieder bundesweit aus, um Wirte, die das Tabakgesetz nicht einhalten, anzuzeigen.

Planquadrate

Aktuell laufen "Planquadrate" in Innsbruck, St. Pölten, Mistelbach, Baden, Sooß, Wien und dem neuen G3-Shoppingtempel in Gerasdorf. "Die Kontrollen sind notwendig. Die Schanigarten-Saison ist vorbei. Raucher wandern in die Lokale zurück", weiß Erlacher. Auch sollen bis Jahresende heimische Lokale an der deutschen Grenze kontrolliert werden. "Denn die Deutschen kommen zu uns, um ungestört in der Gastro rauchen zu können." Bis Jahresende rechnen die Nichtraucher mit 18.000 Anzeigen gegen Wirte. Noch im Oktober wird Rauchsheriff Erlacher mehr als ein Dutzend Anzeigen gegen die Wiener Einkaufszentren Lugner City und Millennium Tower beim Wiener Magistrat einbringen.

Anmerkung:
Selbst heute habe Ainedter am Tel. zu Berger gesagt: Ich rauch wann und wo ich will!


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Danke, auch für die Emails neuer Anzeigen, die wir hier von Innsbruck aus den Behörden zusenden! Wir laden dich ein, sei dabei, laut http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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Kommentare dazu im Kurier:

Diese Aktionen der Rauchersheriffs werden nur deshalb nötig, weil unsere Politker zu feige sind, ein ordentliches Gesetz (generelles Rauchverbot in Lokalen) zu machen und nicht einmal die Befolgung der bestehenden miesen Konstruktion durchzusetzen.

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Solange die Politik versagt brauchen wir die Rauchersheriffs, die Schläfertypen von den Bezirksämtern und BHs sind ja vermutlich zu faul um selbst durchzugreifen damit die Giftler endlich aus den Lokalen und Einkaufszentren verbannt werden ...
Jedes Dritte-Welt-Land hat bessere Antirauchergesetze als Österreich!

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Ich finde es dämlich, wenn Eltern, die sich mit ihren Kindern trotz Wahlfreiheit ausgerechnet in geschlossenen Raucherzonen aufhalten, keine gesetzlichen Konsequenzen für ihr verantwortungsloses Verhalten zu erwarten haben.

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stimmt, es sollte ein Verbot für Kinder (oder Jugendliche unter 16 Jahren?????) geben für diese Raucherzonen.

Denn wenn Frauen mit ihren Kleinkindern dort auftauchen, dann denk' ich mir auch immer meinen Teil.....

Anmerkung:
Richtig! Aber die Altersgrenze für das Rauchen und das Besuchen von Raucherräumen soll ab 18 Jahren erst möglich sein!
Selbst in Deutschland darf man erst ab 18 J. Zigaretten kaufen und rauchen!

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whispering mary: also ich finde nicht, dass Kritik am Rauchen als "Kleinlich" abzutun ist.

Rauchen ist gesundheitsschädlich, auch für mich als Nichtraucher, wenn ich daneben stehe.

Mein ganzes Gwand stinkt ..... meine Haare stinken ..... meine Haut stinkt ....

Nach einem Aufenthalt in Räumen mit Rauchern muss ich mich duschen, Haare waschen, das Gwand ab in die Waschmaschine und Sakkos etc. 3 Tage ablüften lassen.

Wie komme ich dazu, das über mich ergehen zu lassen und mich auch noch gesundheitlich schädigen lassen zu müssen?

Wenn ich mich neben jemanden hinstelle und ständig furze, wird sich dieser Jemand belästigt fühlen. Der Unterschied ist nur: das ist nicht gesundheitsschädlich, der Geruch verschwindet binnen weniger Minuten und weder Haut noch Gwand noch sonstwas stinken noch Stunden danach.

Also liebe Raucher: ich seh' ja ein, dass ihr das Gift braucht, aber bitte raucht nicht,wo ihr damit andere Menschen vergiftet oder verstinkt.

Danke

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Ein netter Ainedter
würde sich anders verhalten,
diese Provokation ist unter jeder Sau,
gehört dem Gesetzt gemäß geanhndet.
Basta

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1704
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / 22.10.12, 22h, TV NDR: Die Philip Morris Story
« am: Oktober 20, 2012, 21:40:50 Nachmittag »



http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/start291-epgdetail_sid-1253571.html


Fernsehtipp für Montag, 22 Uhr, NDR.

Die Philip Morris Story: Die Dokumentation zeigt, wie die Zigarettenindustrie mit geschickter Lobbyarbeit versucht,

die Mandatsträger zu beeinflussen, und verdeutlicht, mit welchen Methoden Philip Morris seine Zukunft sichert - und auf wessen Kosten.

1705



Medwedjew kündigt Rauchverbote bis 2015 an

16. Oktober 2012

Lothar Deeg, Russland Aktuell

Ministerpräsident Dmitri Medwedjew hat in seinem Video-Blog die baldige Verabschiedung eines Gesetzes gegen den Tabakkonsum angekündigt. Bis 1. Januar 2015 sollen demnach alle Gaststätten in Russland rauchfrei werden.

 

Die Regierung werde einen Gesetzesentwurf des Gesundheitsministeriums bis zum Monatsende durcharbeiten, sagte Russlands Premierminister. Laut Medwedjew macht das Dokument „alle Gebäude mit staatlichen Behörden rauchfrei, es schränkt deutlich die Zahl der Verkaufsstellen ein und verbietet die Zigarettenwerbung in Geschäften, um diese Waren vor Kinderaugen zu verbergen".

 

Gastronomiebetriebe müssten das Rauchverbot dann schrittweise bis zum 1. Januar 2015 einführen, „so wie das andere Länder auch getan

Die russische Regierung hat dem Tabak den Kampf angesagt.

haben", sagt der Premierminister. Er kündigte auch an, dass die Steuern und Abgaben auf Tabakprodukte deutlich erhöht werden sollen. Die Einnahmen sollten der Gesundheitsversorgung sowie Programmen zur Tabak-Entwöhnung zugute kommen. Laut Medwedew ist Russlands „das Land mit den meisten Rauchern der Welt". 44 Mio. Menschen, ein Drittel der Bevölkerung, seien nikotinabhängig und jedes Jahr würden 400.000 Russen an den Folgen des Tabakkonsums vorzeitig sterben. Strengere Vorschriften gegen das Rauchen würden von 80 Prozent der Bevölkerung unterstützt, auch zwei Drittel der Raucher seien dafür, argumentierte Medwedjew.

 

Der russische Zigarettenmarkt würde von vier ausländischen Tabakkonzernen dominiert, sagte er. Ihnen sei es seit Beginn der 1990er Jahre mit der Produktion und Bewerbung von leichten Zigaretten gelungen, den Anteil rauchender Frauen von 7 auf 22 Prozent zu erhöhen.

 

Nach Angaben der Agentur BusinesStat rauchen in Russland 39 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im Durchschnitt würde jeder Raucher im Jahr 295 Päckchen Zigaretten erwerben – wobei billige Marken vorherrschend sind.  Im Schnitt kostet eine in Russland verkaufte Schachtel nur 40 Rubel (1 Euro).

1706
Gesundheit / Zigaretten: Rauchen führt zu Blindheit
« am: Oktober 16, 2012, 23:29:04 Nachmittag »



Rauchen macht blind

Zigaretten führen vermehrt zu grauem Star

Zigaretten: Rauchen führt zu Blindheit

Zhejiang/Wien (pte004/16.10.2012/06:15) -

Rauchen verkürzt nicht nur das Leben, sondern führt auch zu Blindheit. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der chinesischen Zhejiang University http://www.zju.edu.cn/english , die in ihrer Meta-Analyse Beweise dafür gefunden haben, dass das Rauchen zu einer Risikoerhöhung für grauen Star beiträgt, der wiederum die Hauptursache für den Verlust des Sehvermögens darstellt. Das Untersuchen auf mögliche Auslöser für grauen Star kann laut Experten Präventivmaßnahmen ermöglichen.

Alterungsprozess beschleunigt

"Das Rauchen führt zu biochemischen Veränderungen im Körper und auch auf der Augenlinse", erklärt der Wiener Augenchirurg Oliver Findl http://findl.at im Interview mit pressetext. Mit der Zeit führen diese zu Trübungen im Auge. Laut Experten kann man das mit einer "Beschleunigung des Alterungsprozesses" vereinfacht erklären. Mehrere Studien haben den Zusammenhang zwischen Rauchen und grauem Star .... http://www.pressetext.com/news/20121016004

1707
Sonstiges / Rauchen im Auto bringt noch mehr Feinstaubpartikel
« am: Oktober 16, 2012, 20:45:57 Nachmittag »


Rauchen im Auto bringt noch mehr Feinstaubpartikel

Wer im Auto raucht, setzt seine Mitfahrer einer Belastung mit gefährlichen Feinstaubpartikeln aus, die die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um das mehr als Dreifache übersteigen. Besonders Kinder würden unter der Belastung leiden, warnen Forscher.

Feinstaubpartikel können tief in die Lunge eindringen, sie erhöhen das Risiko von Herz-Lungen-Krankheiten und gelten als krebserregend. Die Forscher um Sean Semple von der Universität im schottischen Aberdeen maßen die Feinstaubpartikelbelastung bei 83 Autofahrten von 17 Versuchsteilnehmern. Bei 49 der Fahrten wurde geraucht.

Im Schnitt lag die Feinstaubpartikelbelastung bei den Fahrten, bei denen geraucht wurde, bei 85 Mikrogramm pro Kubikmeter - die WHO legt den Grenzwert für die Belastung in Räumen auf 25 Mikrogramm fest. Bei den Fahrten, bei denen nicht geraucht wurde, lag die Belastung bei lediglich 7,4 Mikrogramm. Bei einer Fahrt wurde zwischenzeitlich sogar eine Konzentration von 880 Mikrogramm gemessen.

Besonders Kinder würden ....... http://www.kleinezeitung.at/allgemein/automotor/3143785/rauchen-auto-bringt-noch-mehr-feinstaubpartikel.story;jsessionid=7E3EA7CF03C952A80F5F9B0BE23E845C.p1



1708
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2013 sollte John Dalli mit Lazlo Andor die EU-Nichtraucherschutz-Arbeitnehmerverordnung einführen.

Nach Ermittlungen des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) trat Dalli am 16. Oktober 2012
als Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz zurück. Den Ermittlungen vorausgegangen
war eine Beschwerde des schwedischen Tabakherstellers Swedish Match. Ein maltesischer Unternehmer soll dem
Unternehmen angeboten haben, für Geld Kontakte zu Dalli herzustellen, um damit die EU-Tabakgesetzgebung
zu beeinflussen.
Dalli wies alle Vorwürfe zurück.

https://www.google.at/search?q=EU+Sozialkommis%C3%A4r&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a#hl=de&client=firefox-a&hs=rBr&rls=org.mozilla:de%3Aofficial&sclient=psy-ab&q=EU+Dalli&oq=EU+Dal&gs_l=serp.1.0.35i39j0i30j0i10i30j0i30.272215.276060.0.280354.22.12.0.0.0.5.288.1683.1j9j2.12.0...0.0...1c.1.9f7IbWXH0zY&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&fp=10b02c9670c34b56&bpcl=35277026&biw=1280&bih=622


Auf Facebook:

Ich frage mich, ob das einen Einfluss auf die kommende Tabakrichtlinie hat. Welcher Eindruck entsteht dadurch?
Die Tabakrichtlinie sieht dadurch jetzt ein bisschen wie eine illegale Geldbeschaffungsaktion von Dalli persönlich aus.
Und der Tabakhersteller kann sagen "Wir sind die Guten, denn wir haben die Richtlinie als Korruptionsversuch entlarvt."
Wenn es ein Trick war, dann ein genialer.

Anm.: Erinnert mich an das letzte "Tabakkonzern-Interview" im ORF, wo sich der "Boss" erdreiste quasi zu sagen:
Auch in Österreich sollte das Zigarettenrauchen erst ab 18 Jahren erlaubt werden.

1709
Deutschland - Raucherentwöhnung / Lassen Sie es einfach!
« am: Oktober 11, 2012, 23:05:48 Nachmittag »


Fünf Jahre Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden Nichtrauchen beginnt im Kopf

Seit fünf Jahren ist Deutschland "rauchfrei". Seit 2007 gilt nämlich das Bundesnichtraucherschutzgesetz. Anlass mit unserem SWR4-Hausarzt Dr. Bernhard Lenhard über das Rauchen und Nichtrauchen zu sprechen. Eins ist auf jeden Fall klar: Aufhören lohnt sich.

http://www.swr.de/nachrichten/bw/rauchen-rauchentwoehnung/-/id=1622/nid=1622/did=10399934/1lkjv8j/index.html

1710
Gesundheit / Raucher erkranken bis zu sechsmal häufiger an Krebs im Mundraum
« am: Oktober 09, 2012, 01:20:47 Vormittag »



Rauch attackiert
den Mundraum

proDente. „Blauer Dunst schädigt den Mundraum in mehrfacher Weise“, so Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Raucher erkranken bis zu sechsmal häufiger an Krebs im Mundraum. „Sie leiden wesentlich häufiger unter Entzündungen des Zahnhalteapparats, also des Zahnfleischs, der Zahnhaltefasern und des Zahnknochens“, unterstützt Prof. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. Dementsprechend ist das Risiko für Raucher einen Zahn zu verlieren doppelt so hoch wie bei einem Nichtraucher. „Auch Mundgeruch, Verfärbungen an Zähnen, Lippen und Zunge, Karies, Schleimhautveränderungen, eine schlechte Wundheilung oder Implantatverlust sind typische Raucherprobleme“, führt Oesterreich weiter aus.

Neben den fehlenden Zeichen, mit denen der Körper vor einer Parodontitis warnt, sind die Abwehrmechanismen des Körpers eingeschränkt. Der Grund: Das Nervengift Nikotin dringt nach dem Einatmen in die feinen Blutgefäße des Zahnfleischs. Die Gefäße werden durch Nikotin verengt und das Gewebe nicht mehr normal durchblutet. Erstes Zahnfleischbluten – ein wichtiges Warnsignal auf eine beginnende Parodontitis – bleibt somit aus.

Krebsgefahr unterschätzt

Die zahlreichen Giftstoffe im Zigarettenrauch verursachen Krebs an den Lippen, im Mundraum, an der Zunge, an den Speicheldrüsen und im Rachen.

Ein tödliches Risiko: Im Jahr 2010 war Lungenkrebs bei Männern die häufigste Ursache eines Krebstodes, bei Frau die zweithäufigste. Krebs in der Mundhöhle und im Rachen war bei Männern die achthäufigste Ursache für einen Tod durch Krebs.

Symptome

Typische Symptome für eine Krebserkrankung in der Mundhöhle können zum Beispiel anhaltender Mundgeruch, Probleme beim Sprechen, Schluckbeschwerden oder blutiger Speichel sein. Wer regelmäßig seinen Zahnarzt aufsucht, hat gute Chancen, Veränderungen der Mundschleimhaut frühzeitig zu erkennen.

Warum die Schleimhaut sich verändert

In der Mundschleimhaut sorgen  http://www.teckbote.de/sonderthemen/gesundheit_artikel,-Rauch-attackiert%E2%80%A8den-Mundraum-_arid,74925.html