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Nachrichten - admin

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Österreich - Raucherentwöhnung / Wiener Gebietskrankenkasse mit Raucherentwöhnung
« am: November 16, 2012, 22:36:22 Nachmittag »


Raucherentwöhnung

Sie wollen mit dem Rauchen aufhören, oder zumindest den Zigarettenkonsum einschränken? - Wir helfen Ihnen dabei!
Nikotin hat ein vergleichbares Suchtpotenzial wie Heroin. Mit professioneller Unterstützung steigt die Chance, dass Sie Ihr Ziel erreichen.
Die Wiener Gebietskrankenkasse bietet Ihnen folgende Möglichkeiten kostenlos an:

1. Das Rauchertelefon - 0810 810 013 2. Raucherberatung und -therapie in den WGKK-Gesundheitszentren 3. Kuraufenthalt für aufhörwillige Raucher/innen
1. Das Rauchertelefon - 0810 810 013
Bei Anruf Rauchstopp - einfacher und bequemer geht es nicht!
Zum Hörer greifen und 0810 810 013 wählen. Das Rauchertelefon ist Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr von speziell geschulten Psycholog/innen besetzt. Außerhalb dieser Zeit können Rückruf- und Terminwünsche auf Band gesprochen werden. Im Mittelpunkt steht Ihre individuelle Situation. Warum rauchen Sie und wie können Sie die Sucht in den Griff kriegen? Auch eine längerfristige Begleitung oder die Beratung von Angehörigen ist möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter:
Link Icon
Rauchertelefon
PDF Icon
Broschüre zum Rauchertelefon  (766 kB)
zum Seitenanfang
2. Raucherberatung und -therapie in den WGKK-Gesundheitszentren
Wer das persönliche Gespräch und medizinischen Rat sucht, kann einen Termin mit einer Raucherberaterin/einem Raucherberater in unseren Gesundheitszentren vereinbaren. Angeboten werden Einzel- oder Gruppentherapie. Bei Bedarf können auch psychotherapeutische Angebote wie autogenes Training oder eine Ernährungsberatung wahrgenommen werden. Die Beratung und (nichtmedikamentöse) Therapie sind für Sie kostenlos. Bitte vergessen Sie nicht, vorher einen Termin zu vereinbaren und Ihre e-card mitzubringen!

    * IKAR - Interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Antirauchertherapie im Gesundheitszentrum Wien-Süd
      10., Wienerbergstraße 13
      Dr. Dietmar Windisch
      Information und Anmeldung von 08.00 bis 12.00 Uhr
      Telefon: +43 1 601 22-2165

      IKAR bietet ein Erstgespräch mit dem ärztlichen Nikotincoach, der Sie durch eine fachärztliche Untersuchungsserie führt und nach Vorliegen diverser Befunde (Lungenfunktionstest, Blutwerte etc.) ein maßgeschneidertes Therapieprogramm (einzeln oder in der Gruppe) mit Ihnen zusammenstellt.
    * Gesundheitszentrum Wien-Mitte
      3., Strohgasse 28
      Dr.in Waltraud Kellner
      Telefon: +43 1 601 22-40300
    * Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf
      6., Mariahilfer Straße 85-87
      Dr. Herbert Nell
      Telefon: +43 1 601 22-40600
    * Gesundheitszentrum Wien-Nord
      21., Karl-Aschenbrenner-Gasse 3
      Dr.in Ingrid Schulz
      Telefon: +43 1 601 22-40200

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3. Kuraufenthalt für aufhörwillige Raucher/innen
Wenn Sie schwer tabakabhängig sind und bereits Begleiterkrankungen vom Rauchen haben, ermöglicht Ihnen die Wiener Gebietskrankenkasse eine dreiwöchige stationäre Rauchertherapie im Grazer Josefhof.

Nach Ende des Aufenthalts können Sie ein Jahr lang ärztliche Nachbetreuung im Rahmen eines monatlich stattfindenden Raucher-Jourfixe in Anspruch nehmen, um das Rückfallrisiko zu minimieren.

Die Aufnahme in das stationäre Tabakentwöhnungsprogramm erfordert eine Bewilligung des Medizinischen Dienstes der Wiener Gebietskrankenkasse.

Information und Anmeldung:
Dr. Dietmar Windisch
Telefon: +43 1 601 22-2168

Broschürenservice:
Sie brauchen kompakte Informationen zu unseren Tabakentwöhnungsangeboten - für sich selbst, Ihren Betrieb, Ihre Ordination, Ihre Schulklasse? Bitte machen Sie von unserem kostenlosen Broschürenservice (siehe Link auf der rechten Seite "Bestellung von Informationsmaterial") Gebrauch! Derzeit stehen die Folder „Rauchertelefon“ und „Goodbye Glimmstängel!“ zur Verfügung.


http://www.wgkk.at/portal27/portal/wgkkportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=52436&p_tabid=3

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J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Raucherchip - So ein Blödsinn!
« am: November 15, 2012, 13:40:41 Nachmittag »
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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Donnerstag, 15. November 2012 12:35
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'buero.lh.platter@tirol.gv.at'; 'georg.keuschnigg@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'
Betreff: Meldung - Raucherchip


Raucherchip - Lizenz zum Selbstmord

Die Meldung vom "Professor" aus Australien zwecks Einführung einer Raucherchipkarte war wohl als Faschingsbeginn gedacht. Ausnahmsweise pflichte ich BM. Stöger hierbei zu: Ein Blödsinn.
Aber als Gesundheitsminister ist Stöger längst nicht mehr tragbar. Rund 40 % der Raucher erkranken an Krebs, bzw. bis zu 90% bei Lungenkrebs. Schädigungen des Ungeborenen, früher Kindstod, Allergien, Asthma, COPD, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall sind weitere Ursachen durch passives und aktives Rauchen.
Als Krebspatientenvertreter fordere ich sofortige Gesundheitsmaßnahmen, wie: Zigarettenkauf und das Rauchen erst ab 18 Jahren (z. B. wie in Deutschland und Nachbarstaaten), ein generelles Rauchverbot in der gesamten Gastronomie, die Einnahmen durch die Tabaksteuer sind zweckgebunden für den Nichtraucherschutz und vor allem für Raucherentwöhnungsmaßnahmen zu verwenden. Aufhörwillige sollen von den Krankenkassen betreut werden, und ihr Wille mit der Einhaltung dazu mit Gutscheinen für Fitnesscenter, Kino, Sportveranstaltungen, Essen für Zwei, Öffentliche Verkehrsbetriebe, etc., belohnt werden. Dann werden sich die Zahlen der Rauchertoten (12.000), Passivrauchtoten (1.100), Krebspatienten (38.000), Krebstoten (18.000), nur in Österreich, jedes Jahr, deutlich reduzieren.

Dietmar Erlacher, Krebspatientenvertreter


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                  NEU: www.unterzeichne.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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Gesundheit / Zigarettenrauchen - Jungen Erwachsenen mangelt es an Leistungsfähigkeit
« am: November 09, 2012, 20:16:38 Nachmittag »


Studie in Deutschland, aber detto oder noch ärger in Österreich!


Jungen Erwachsenen mangelt es an Leistungsfähigkeit


Zu dick, Raucher, Bewegungsmuffel: Die meisten 10- bis 25-Jährigen sind nicht fit fürs Leben und büßen beträchtlich an Leistung ein.

http://www.abendblatt.de/ratgeber/article110834989/Jungen-Erwachsenen-mangelt-es-an-Leistungsfaehigkeit.html

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Europa / Schweiz - BGH entschied streng gegen Raucherlokale
« am: November 09, 2012, 20:12:48 Nachmittag »
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Bundesgericht besiegelt Aus für «Rauchverein-Beizen»

Freitag, 9. November 2012, 13:59 Uhr

Das Bundesgericht hat mit einem Urteil faktisch das Ende von Rauchvereinen zum Betrieb von Raucherlokalen besiegelt. Laut Gericht dienen solche Vereine der Umgehung des Gesetzes und ändern nichts daran, dass Gaststätten öffentlich zugänglicher Raum sind.

    24.09.12: Presse: Nein zum «Rauchverbot» als Sieg des Föderalismus
    06.09.12: Komitee aus Gewerbe und Wirtschaft kämpft gegen Rauchverbot
    30.08.12: Schutz vor Passivrauchen: Pro und Kontra

Bild Brennende Zigarette, Aschenbecher und eine Glas Wein.
Das Bundesgericht hat gegen den Wirt einer Romanshorner Raucher-Bar entschieden. In seiner Lokalität darf nicht mehr geraucht werden. keystone

Die Polizei hatte 2010 eine Bar in Romanshorn (TG) kontrolliert und den Wirt angetroffen, wie er mit Gästen rauchte. Die Thurgauer Justiz sprach ihn wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen schuldig und verhängte 200 Franken Busse.

Verzicht auf Schutz vor Passivrauchen

Zu seiner Verteidigung hatte der Wirt vergeblich argumentiert, dass nur das Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen verboten sei. In seine Bar würden aber einzig Mitglieder des von ihm mitgegründeten Rauchervereins eingelassen. Zudem würden die Vereinsangehörigen ausdrücklich auf den Schutz vor dem Passivrauchen verzichten.

Das Bundesgericht hat die Busse nun bestätigt und die Beschwerde des Wirts abgewiesen. In seinem Entscheid betont das Gericht zwar, dass nicht abschliessend und umfassend darüber zu befinden sei, unter welchen Voraussetzungen ein Lokal, das einzig Mitgliedern zugänglich gemacht werde, keinen öffentlich zugänglichen Raum darstelle.

Zentrale Fragen geklärt

Die zentralen Fragen zur Zulässigkeit von Rauchverein-Lokalen beantworten die Richter in Lausanne gleichwohl. So hält das Gericht fest, dass der Verein der Umgehung des Gesetzes diene. Eine Mitgliedschaft sei offenkundig nur Mittel zum Zweck, nämlich trotz dem gesetzlichen Verbot in Lokalen frei rauchen zu können.

Dass die Interessenten vorgängig die Statuten lesen und einen Aufnahmeantrag stellen müssten, stelle keine besondere Hürde dar, welche die öffentliche Zugänglichkeit ausschliessen würde. Auch ein deutlich höherer Mitgliederbeitrag als die im konkreten Fall verlangten 10 Franken würde laut Gericht nichts ändern.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/11/09/Schweiz/Bundesgericht-besiegelt-Aus-fuer-Rauchverein-Beizen

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Rauchverbot gilt auch im Privatklub
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/rauchverbot-gilt-auch-im-privatklub-1.17782173

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Vielle Deutsche posten in den Foren:

Besucht nicht Österreich, denn dann könnt ihr gleich Selbstmord begehen!


Gibt es 5 (fünf) ehrliche Volksvertreter im Parlament,

die endlich eine Ministeranklage gegen Stöger einbringen?



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Europas Rauch-Oase ist Österreich - Warum wird da immer noch überall gequalmt?


Das Rauchverbot in öffentlichen Räumen hat in den vergangenen Jahren zu deutlich weniger Rauchern geführt. Die verqualmte Ausnahme: Österreich. Im Alpenland wird auch weiterhin gern und viel in Lokalen dem blauen Dunst gefrönt, auch wenn eigentlich ein striktes Verbot herrscht oder Nichtraucherbereiche bestehen.

In der Hauptstadt Wien halten sich nur etwa 39 Prozent der Wirte an das Tabakgesetz, wie das Online-Portal „DiePresse.com“ berichtet. Die Behörden gehen nur gegen Verstöße vor, wenn eine Anzeige gemacht wird. Gäste zeigen aber in der Regel ihren Kneipier nicht an. Zwar sind in den vergangenen zwei Jahren etwa 10 000 Anzeigen bei den Gesundheitsbehörden eingegangen, sie stammten allerdings mehrheitlich von einer Person – ein „Rauchsheriff“, der sich berufen fühlt, derartige Verstöße zu melden.

34 Prozent der Österreicher rauchen, damit liegen sie deutlich über dem europäischen Schnitt von 29 Prozent. In keinem anderen OECD-Land greifen so viele 15-Jährige zur Zigarette wie in unserem Nachbarland; 30 Prozent der Mädchen rauchen regelmäßig, im OECD-Durchschnitt sind es nur 17 Prozent. Auch in Sachen Präventionspolitik schneidet Österreich besonders schlecht ab, im europäischen Vergleich belegt es den letzten Platz und wird nur noch von Griechenland unterboten.
hintergrund
Qualmen auf Reisen Wo darf ich im Ausland noch rauchen?

Die Werte der Feinstaubbelastung in Nichtraucherräumen in einer aktuellen Studie waren verheerend: Sie lagen weit über dem Grenzwert, den die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt. Gerade für Mitarbeiter in Gastronomiebetrieben steigt damit das Risiko für Lungenleiden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Ärztekammer fordert deshalb ein generelles Rauchverbot. Wirte wehren sich vehement dagegen, da sie Angst haben, die Gäste gehen ihnen verloren.

In anderen Teilen Europas wird das generelle Verbot bereits angewendet: Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Irland, Norwegen, Schweden und die Türkei sind die Vorreiter.

„Österreich hat die Rauchverbote für Restaurants und Bars so mild umgesetzt, dass sie praktisch wirkungslos sind“, erklärt EU-Gesundheitskommissar John Dalli. Womöglich ein Erbe der Kaffeehaustradition, zu der eine Zigarette seit jeher dazugehört.

Übrigens: Auch grenznah wohnende Bayern profitieren von den laschen Rauchverboten in Österreich und machen aus ihrem gesetzesstrengen Freistaat gerne einen Abstecher ins Qualm-Paradies. Dort müssen sie nämlich nicht wie in den heimischen Lokalen vor die Tür, um ihrem Laster nachzugehen.

Zweifellos dienen die zunehmenden Rauchverbote der Gesundheit. Eine Untersuchung in 37 Ländern zeigte, dass deutlich weniger Menschen wegen Schlaganfall und Lungenleiden ins Krankenhaus kamen, seit das Rauchen an mehr und mehr Orten verboten wird.

................ http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/rauchverbot/oesterreich-rauchen-noch-ueberall-lokal-restaurant-27040560.bild.html?wtmc=go.off.share.news

Falls Sie dem blauen Dunst auch lieber abschwören wollen, lesen Sie hier ein paar Infos, die den Abschied vom Raucherleben vielleicht einfacher machen:
Rauch-Stopp-Vorteile
1 von 10
Das passiert im Körper, wenn man aufhört


Nach 20 Minuten:

Herzschlag und Körpertemperatur normalisieren sich wie bei Nichtrauchern.


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Deutschland / Renitente Raucher - Pflegeplatz verloren!
« am: November 07, 2012, 22:52:30 Nachmittag »




06.11.2012 08:27 Uhr

Rauchverbot im Heim

Renitente Raucher können gekündigt werden

Rauchen ist nicht nur ungesund, sondern kann einem renitenten Qualmer auch den Pflegeheimplatz kosten. Demnach dürfe jenen, die hartnäckig gegen das Rauchverbot in einem Pflegeheim verstoßen, die Unterbringung gekündigt werden.

Auch dann, wenn der betreuungsbedürftige Bewohner selbst nur noch über eine eingeschränkte Steuerungs- und Einsichtsfähigkeit verfügt .... http://www.carekonkret.vincentz.net/Heime/Renitente-Raucher-koennen-gekuendigt-werden

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Anti-Tabak-Politik in Brasilien 400.000 gerette Leben

Brasiliens Anti-Rauch-Gesetze gehören zu den strengsten der Welt. Dank Schockfotos und hoher Steuern sind offenbar Hunderttausende Menschen einem frühzeitigen Tod entkommen.

420.000 hat die brasilianische Anti-Tabak-Politik zwischen 1989 und 2010 gerettet. Das zumindest hat ein Forscherteam um David Levy von der Georgetown University in Washington in einer neuen Studie errechnet (Plos Medicine, online).

Brasilien gilt seit Langem als ein Land, das besonders massiv gegen den Konsum von Nikotin vorgeht. So führte es bereits 1990 hohe Steuern für Zigaretten ein, die seitdem immer wieder erhöht wurden. Es gelten strenge Anti-Raucher-Gesetze in der Öffentlichkeit und Werberestriktionen.

Für einen wichtigen Faktor halten die Forscher auch die drastischen Gesundheitswarnungen, die auf die Zigarettenpackungen aufgedruckt werden müssen:
Sie zeigen unter anderem blutige ......... http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/anti-tabak-politik-in-brasilien-gerette-leben-1.1516508

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THEMA: Kinder und Jugend


Nichtraucherschutz / Jugendliche / Kinder / Tabaksteuer / Zigarettenautomaten / Gastronomie / Rauchverbot / Jugendschutz

27.10.2012

Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers    

Sehr geehrter Hr. Dr. Mitterlehner

In vielen Ländern ist das Rauchen in Lokalen generell verboten. Im österreichischen Tabakgesetz findet der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Passivrauch noch nicht mal in einem Nebensatz Erwähnung. Man darf mit einem Säugling auch ein völlig verrauchtes Lokal besuchen. Damit wird Kindern vermittelt, dass das Rauchen eine normale, sozial akzeptable Handlung ist.

1. Denken Sie, dass Kinder und Jugendliche in Österreich ausreichend vor Passivrauch geschützt werden?
2. Sollte man das Alter für den Zutritt zu einem verrauchten Lokal beschränken?
3. Sollte man das Rauchen in Lokalen weiterhin erlauben?


Die überwiegende Mehrheit der Raucher beginnt mit dem Rauchen in einem Alter, in dem sie die Folgen der Sucht noch nicht mal annähernd abschätzen können. Kinder und Jugendliche kommen offensichtlich noch immer problemlos an Tabakprodukte heran. Während in anderen Ländern (z.B. Deutschland) das Rauchen erst ab 18 Jahren erlaubt ist, dürfen Jugendliche in Österreich bereits ab 16 rauchen. Staatlich geförderte Präventionsmaßnahmen sieht man in Österreich kaum. Wie Sie vermutlich wissen, ist in Deutschland die Zahl der jugendlichen Raucher massiv gesunken, in Österreich ist sie noch immer alarmierend hoch.

4. Sollte man das Rauchen erst ab 18 erlauben?
5. Sollte man Zigarettenautomaten weiterhin erlauben?
6. Sollte man die Tabaksteuer erhöhen und einen Teil für Tabakprävention zweckbinden?
7. Welche Präventionsmaßnahmen sollte man in Zukunft setzen?


Herzlichen Dank!

Dr.Vorname des Fragestellers Strasser




06.11.2012

Antwort von Reinhold Mitterlehner

Reinhold Mitterlehner    Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

zu Ihrer Anfrage zu den Rauchverbotsbestimmungen in Lokalen darf ich Ihnen Folgendes mitteilen:


Grundsätzlich dürfen Gaststätten in Österreich nur genehmigt werden, wenn zu erwarten ist, dass bei Einhaltung der vorgeschriebenen Auflagen Gefährdungen von Leben und Gesundheit vermieden werden. Wenn in einer Gaststätte erlaubt werden soll, dass geraucht wird, sind daher als Voraussetzung für die Genehmigung meist entsprechende Vorkehrungen erforderlich. So sollen Gesundheitsgefährdungen durch den Konsum von Passivrauch vermieden werden - für alle Gäste, einschließlich Kinder und Jugendlichen. Die konkreten Vorgaben stehen nicht im Tabakgesetz des Gesundheitsministeriums, sondern werden in jedem Einzelfall durch die zuständige Behörde auf der Landesebene festgelegt. Meistens werden spezielle Belüftungsgeräte verlangt.

Ob in Lokalen geraucht werden darf oder nicht, ist neben dem gesundheitlichen Aspekt auch eine gesellschaftspolitische Frage. Österreich hat sich für einen Mittelweg entscheiden, der das Rauchen nicht grundsätzlich verbietet, aber entsprechende Schutzmaßnahmen für die Gäste erfordert. Ich denke, dass es sich dabei um einen durchaus gangbaren Weg handelt, der derzeit keine weiteren Beschränkungen für die Gewerbetreibenden erforderlich macht.

Freundliche Grüße

Dr. Reinhold Mitterlehner


http://www.meinparlament.at/frage/6802/


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Von: 
Gesendet: Montag, 05. November 2012 21:09
An: krebspatienten@gmail.com
Cc: 'alois.stöger@bmg.gv.at'
Betreff: Postleitzahl: 2380 Perchtoldsdorf Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir besuchten am 2.* und 3. 11. 2012 jeweils um ca. 15 – 16 Uhr die Konditorei L. Heiner, Wienergasse 16 in 2380 Perchtoldsdorf/NÖ.
Auf der Eingangstüre befanden sich je ein Piktogramm für Raucher und Nichtraucher.
Der Nichtraucherraum schließt sich dem Verkaufsraum der Konditorei an und könnte mit einer Glastüre (Nichtraucher-Piktogramm ist angebracht) abgeschlossen werden.
Die Glastüre stand während unseres Besuches jedoch immer offen, sodass der Rauch auch in den Verkaufsraum dringen konnte.
Die Konditorei war zum Zeitpunkt gut besucht, d.h. auch im Raucherraum waren die Tische zu ca. 70 – 80 % besetzt. Dort wurde auch geraucht.

Bilder finden Sie in der Anlage.

Bei weiteren Beobachtungen dieses Lokal von außen stellte ich fest, dass die Glastüre nicht nur bei unserem Besuch offen stand, sondern dass dies in besagtem Lokal offensichtlich die Regel ist.

Die österreichische Bundesregierung ist aufgefordert endlich ein Raucherschutz-Gesetz zu beschließen, dass diesen Namen auch verdient.
Der Schutz der Bevölkerung vor den schädlichen Auswirkungen des Rauchens muss auch bei uns endlich Priorität erhalten.
Die derzeitigen Bestimmungen sehen zwar vor, dass Gastgewerbebetriebe mit mehr als 40 mq (Anm.: 50 qm) abschließbare Raucherräume aufweisen müssen,
werden jedoch seitens der Behörde nicht kontrolliert, ob die Türen zu diesen Räumen nach Benützung auch wieder geschlossen werden.
Selbst wenn die Türen nach dem Durchgehen wieder zugemacht werden, dringt Rauch in den Nichtraucherbereich, weshalb diese halbherzige Lösung gänzlich abzulehnen ist.
Nur ein gänzliches Rauchverbot, incl. stichprobenartiger Kontrollen seitens der Behörde, kann den Schutz der Bevölkerung vor dem schädlichen Rauch garantieren.
 
Bitte können Sie diese Anzeige weiterleiten?

Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen im Voraus verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen



1676


Hallo,
wenn du in den Bereich 1220 Wien Donauzentrum bis Kagraner Platz kommst,
bitte schreibe kurz ein Email an info@krebspatienten.at oder Anruf auf der Krebshotline 9-21 Uhr: 0650-577-2395
Es wären dann 6 Lokale zu betreten, bis zum WC gehen, wieder raus.
Danke!
Herzliche Grüße aus Tirol
Dietmar   


1677



Von:
Gesendet: Montag, 05. November 2012 20:32
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Postleitzahl: 1070 Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie um Weiterleitung dieser Meldung, bzw. Anzeige.
Die Medien berichteten in jüngster Zeit vom – angeblich - starken Rückgang der Anzeigen. Meine Vermutung ist, dass sich – leider – nur wenige Menschen Zeit nehmen,
eine Anzeige zu erstatten.
Dass Räume über 50 mq jetzt zwar meist durch eine bewegliche Türe abgeschlossen sind, diese jedoch in den meisten Fällen immer offen stehen, mussten wir bei
vielen Besuchen in Gastgewerbebetrieben immer wieder beobachten.
Die Gesetzgebung hinkt hinter dem Grundbedürfnis zum Schutz der Menschen vor den schädlichen Auswirkungen des Rauchens in Österreich hinterher. Die Regierung
ist aufgefordert endlich den Schutz der Bevölkerung zu garantieren.
Dies ist, wie es andere Länder bereits zeigen, nur mit einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie zu erreichen.

Name des Betriebs: Cafe Leopold
Postleitzahl 1070 Wien
Museumsplatz 1


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.........................................................



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Anm.: Sende uns deine Meldungen von Besuchen, egal wo, zwecks Weiterleitung

lt. ......

V . O . R . L . A . G . E


http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Bei Unklarheiten: Krebsinfo-Hotline 0650-577-2395 kurz anrufen








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Zwei Jahre lang arbeitet der EU-Gesundheitskommissar John Dalli an einer drastischen Verschärfung der Tabakgesetze in Europa.
Die neue Richtlinie ist fast fertig. Doch plötzlich wird Dalli in einer Nacht-und-Nebel-Aktion seines Amtes enthoben.
Er wird von der EU-Antibetrugsbehörde Olaf mit Korruption in Verbindung gebracht.

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Korruptionskrimi als Sittenbild

Von Gerhard Schwischei | Aktualisiert vor 1 Tagen

Im Geflecht von Lobbyisten, Milliardengeschäften, ambitionierter Politik und menschlichen Schwächen. Oder einfach nur der ganz normale Alltag in Brüssel.

Zwei Jahre lang arbeitet der EU-Gesundheitskommissar John Dalli an einer drastischen Verschärfung der Tabakgesetze in Europa. Die neue Richtlinie ist fast fertig. Doch plötzlich wird Dalli in einer Nacht-und-Nebel-Aktion seines Amtes enthoben. Er wird von der EU-Antibetrugsbehörde Olaf mit Korruption in Verbindung gebracht.

Das Pikante: Just ein Tabakkonzern hat den Stein ins Rollen gebracht. Wer da nicht ins Grübeln kommt. Ein weites Feld für Verschwörungstheorien hat sich geöffnet. Aber viel wichtiger: Der neue, immer mysteriöser werdende Korruptionskrimi in Brüssel legt das System von Macht, Einflussnahme und mangelnder Kontrolle schonungslos offen.

Dass die Tabakindustrie gerade jenen Kommissar beeinflussen will, der gegen sie zu Felde zieht, ist normal, logisch und in gewisser Weise auch legitim.

15.000 Lobbyisten sind in Brüssel ständig unterwegs, um in Kommission, Parlament und Rat ihre Sicht der Dinge deutlich zu machen, wenn neue Richtlinien drohen. Aber auch für den Gesetzgeber ist selbstverständlich, alle relevanten Fakten zu sammeln und zu prüfen, bevor Nägel mit Köpfen gemacht werden.

Was dabei aber immer schon zu Recht kritisiert wird: Die Interessenvertreter der Industrie machen viel zahlreicher und viel brutaler ihren Einfluss geltend als Gewerkschaften, Konsumenten- oder Umweltschützer. Die moralische Standfestigkeit der politischen Schlüsselfiguren wird dabei immer wieder auf die Probe gestellt. Der ehemalige EU-Landwirtschaftskommissar Franz Fischler hat unverblümt erklärt, dass man ihn "permanent anlobbyiert" habe. Seine Forderung: Mehr Demokratie und Transparenz seien notwendig.

Was wieder zum Fall John Dalli zurückführt. Noch ist hier vieles nicht aufgeklärt. Hält man sich zunächst an die Aussagen des Olaf-Chefs Giovanni Kessler, der gegen den Malteser ermittelt hat, kann ihm zwar selbst nicht direkt Korruption nachgewiesen werden. Aber er soll die Versuche eines Freundes stillschweigend geduldet und verschwiegen haben, vom schwedischen Tabakkonzern Swedish Match Geld dafür gefordert zu haben, dass er seine Beziehungen zum Gesundheitskommissar spielen lässt. Die Rede ist von sehr viel Geld, von 60 Millionen Euro.

War da jemand zu gierig? Wie weit spielte falsche Loyalität zu einem Freund eine Rolle? Wie sehr wurde ein Elfmeter aufgelegt, den die Tabakindustrie mit einer Anzeige bei der EU-Kommission nur noch verwerten musste, um einen unliebsamen Kommissar loszuwerden?

Klar ist vorerst nur: EU-Kommissionschef Barroso hat Dalli, der sich als Opfer einer Intrige präsentiert, sofort gefeuert. Die neue Tabakrichtlinie liegt auf Eis, bis ein Nachfolger bestellt ist. Das kann dauern. Die maltesische Staatsanwaltschaft ermittelt. Bei Olaf rollen intern Köpfe. Wegen Ermittlungspannen?!

Und der interessierte Bürger? Er bekommt in jedem Fall ein zweifelhaftes Sittenbild der Macht auf der europäischen Bühne serviert.

http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/schwischeis-eu-check/sn/artikel/korruptionskrimi-als-sittenbild-34761/


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Von: Karl Stangl <satisesto@yahoo.de>
An: Krebspatienten <info@krebspatienten.at>
CC: "ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at" <ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at>; "fcfcsecretariat@who.int" <fcfcsecretariat@who.int>
Gesendet: 13:50 Montag, 29.Oktober 2012
Betreff: SALZBURGER NACHRICHTEN 24.10.2012 : RAUCH - PAUSE KOMMT LEHRER TEUER ZU STEHEN !

RAUCH  -  PAUSE   KOMMT   LEHRER   TEUER   ZU   STEHEN

       In den  "Salzburger Nachrichten"  vom vergangenen Mittwoch, den 24.10.2012 gab es auf der Seite 28  "Chronik"  folgende sensationelle Reportage zu lesen unter der Rubrik : VER  -  RÜCKT : "Eine  heimlich gerauchte Zigarette zwischen den Unterrichtsstunden wird für fünf Lehrer im japanischen  OSAKA teuer : Weil sie sich zum Rauchen vom Schulhof geschlichen hatten, verhängte die Bildungsbehörde ein Bußgeld von jeweils bis zu 500.000 Yen (rund 4.800 Euro). In der Präfektur gilt seit 2008 ein absolutes Rauchverbot an allen Schulen.  In Japans Bars und Restaurants dagegen ist Rauchen weiterhin erlaubt, während es auf der Straße, an Bahnhöfen und Bushaltestellen untersagt ist. Anders als in vielen Ländern sind Warnungen von gesundheitlichen Schäden des Tabak - Konsums in Japan weniger auffällig gehalten." 
# Text Ende #


            Dazu möchte ich Folgendes feststellen:  hierzulande  in  FELIX   AUSTRIA   KAPNOMANICA  sieht man nach wie vor Lehrer vor den Schuleingängen rauchen vor aller Welt und auf den belebten Straßen, Bahnhöfen und Bushaltestellen ist der allgegenwärtige Raucher - Terror ärger denn je zuvor.  Sogar im funkelnagelneuen Salzburger Hauptbahnhof  wird überall hemmungslos geraucht  und als erstes sind in die neuen Hallen die  Tabak - Drogen - Händler  eingezogen, die mehr Geschäft machen denn je zuvor ! Wie soll das  weitergehen ?  Wo bleibt die Umsetzung der EU - Ratsempfehlung  vom 29.11.2009, die am 5.12.2009 im Amtsblatt C 296  der EU veröffentlicht worden ist ???   Wir brauchen zumindest ein striktes RV an allen überdachten  öffentlichen  Orten, ohne die geringsten Ausnahmen und mit entschlossener  Polizei - Durchsetzung !

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Gesundheit / Forscher: Nichtrauchergesetze reduzieren Klinikaufenthalte
« am: November 01, 2012, 15:58:06 Nachmittag »



30.10.2012

Forscher: Nichtrauchergesetze reduzieren Klinikaufenthalte

New York (dpa) - Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern führen einer Studie zufolge schon kurz nach Inkrafttreten zu deutlich weniger Krankenhausaufenthalten.

weiter lesen: http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/16538812-forscher-nichtrauchergesetze-reduzieren-klinikaufenthalte.html#.A1000145

http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/16538812-forscher-nichtrauchergesetze-reduzieren-klinikaufenthalte.html