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Nachrichten - admin

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Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Zigaretten werden doch NICHT teurer, denn ...
« am: Dezember 10, 2012, 00:19:57 Vormittag »


Die ÖVP hat sich am Abstimmungstag "auf ein Packerl ghaut":

Ich verlange das nicht,
dafür verlangst du das nicht,

und so wurde im Parlament abgestimmt:
die Zig. wurden nicht teurer!

http://www.news.at/a/tabakgesetz-zigaretten-nicht-teuer-trafikanten-streik

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Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Zigaretten werden teurer!
« am: Dezember 10, 2012, 00:17:18 Vormittag »

ljzghglkhök

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Deutschland / Umweltschutz : Zigaretten
« am: Dezember 09, 2012, 23:08:30 Nachmittag »



Jeder Zigarettenfilter zerstört ca. 40 l Trinkwasser.

Deshalb wird das Wegwerfen (in Wien) mit 35.- Euro bestraft, wenn jemand straft.

Meldungen an "schnelle Eingreiftruppe": 01-4000-75-222





From: Ludger Schiffler
Sent: Sunday, December 09, 2012 5:16 PM
To: schiffler ludger
Subject: Kippen im mittelmee
 
1980 habe ich ein wundervolles glitzern in der wüste Sinai gesehen. Als ich näher kam, war es ein stacheldraht voll mit plastiktüten, die durch die wüste geflogen und dort hängen geblieben waren.
 
2008 habe ich am strand von Saint Martin nicht ins wasser gehen wollen, weil dort ein rand von ca. 10 m voll mit plastik schwamm.
 
2012 erfahre ich, dass der größte auf dem meeresgrund gesammelte abfall im Mittelmeer zigarettenkippen sind, von denen jede 40 L wasser mit ca. 2000 giften kontaminiert. Das wusste ich noch nicht. Und wie sieht es im Pazifik aus?
 
Bitte weitersagen: Es sind ausschließlich raucher, die dafür verantwortlich sind. Und unsere regierung, die nicht bereit ist, dagegen vorzugehen.

Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin
Fon 030 8914844
Fax 030 89409220

1639
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Nichtraucherschutz?

Korrupt - Korrupter - ............


Vorschläge an info@krebspatient.at




PS: Vorher ärgern, dann alle Namen auf einen Zettel schreiben, und dann ärgern, da Zettel zu klein!


1640
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Von: info@krebspatienten.at
Gesendet: Samstag, 08. Dezember 2012 16:53
An: 'post.uvs@noel.gv.at'; vaa@volksanw.gv.at; 'buergerbuero.landhaus@noel.gv.at'; 'post.lad1@noel.gv.at'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'post.lrscheele@noel.gv.at'; 'lhstv.sobotka@noel.gv.at'; 'post.lhstvleitner@noel.gv.at'; 'madeleine.petrovic@gruene.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'buero.lh.platter@tirol.gv.at'; 'georg.keuschnigg@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'

Betreff:
Jährlich zigtausende Tabakrauchschwersterkrankte! -
Anzeigen bleiben über 2 Jahre liegen! -
UVS-NÖ.-Vorladungen nach über 2 Jahren! -
18.000 Anzeigen nur von KfK in dreieinhalb Jahren!



Frau/Herr Mag. Biedemann
Senat-MD-12-0064  -  MDS2-V-11-30406/5
und
Senat-MD-12-0054  -  MDS2-V-11-30391/5



Sehr geehrte Damen und Herren,


Sie wünschen Zeugen von Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, welche am 30.1.2011, 18.21 Uhr, bei der BH. Mödling einlangten. Die Befundaufnahmen waren noch viel früher! Somit alles über zwei Jahre alt, bei seitdem täglich durchgeführten Anzeigen. Warum dauert das so lange? Warum werden die Beamten im Rahmen eines Offizialdeliktes nicht selbst sofort tätig, wenigstens zur (Nach)Kontrolle?
Wir ersuchen Sie um Zusendung der eingescannten Anzeigen.

Wir chronisch Kranken sind äußerst enttäuscht über die extrem schleppende Verfolgung von Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz. Immer öfter zeigt es sich, dass sowohl die NÖ. Bezirkshauptmannschaften, aber auch der UVS NÖ., die Sorgfaltspflichten auf eine rasche Verfolgung nicht einhalten. Warum ist dem so?

Auch Beschwerden nützen nichts; siehe nachstehendes Email an die gleichen Empfänger (20.11.2011)! Dort steht: Wie lebt es sich, mitverantwortlich an rund 1.100 Passivrauchtoten und 12.000 Rauchertoten zu sein, auch in Ihrem Bundesland? Warum verfolgen Sie nicht die andauernden, vorsätzlichen Verstöße gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheide? Da gibt es doch den § 25 VSG! Und den Hinweis zum Offizialdelikt haben wir von Ihnen - Körperverletzungen durch Tabakrauch, die bis zum Tode führen können! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen bzw. im kurzen amtswegigen Verfahren eigenmächtig kontrollieren zu lassen, monatlich neue Strafbescheide auszustellen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! "PS.: Dauert es bei den zig Anzeigen die Sie letzte Woche erhielten, auch wieder ein bis zwei Jahre, bzw. drei bis vier Jahre bis sie beim UVS St. Pölten erledigt sind?" Antworten kamen keine!


Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka,
Antworten auf u. a. Email kamen keine, oder doch, jetzt, denn bei den o. a. jetzigen Anzeigen dauert(e) es wieder 2 Jahre. Was sagen Sie dazu?


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Erst gestern erfuhren wir "zufällig" von fast denselben Missständen in Wien.


Anlagen: 5 (Anfragen an info@krebspatienten.at )

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

--------------------------------------------------------------------------------------------

Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Sonntag, 20. November 2011 23:08
An: strafen.bhmd@noel.gv.at; philipp.enzinger@noel.gv.at; Albert.Maca@noel.gv.at; polizei.bhmd@noel.gv.at; buergerbuero.landhaus@noel.gv.at; post.lad1@noel.gv.at; lh.proell@noel.gv.at; post.lrscheele@noel.gv.at; lhstv.sobotka@noel.gv.at; post.lhstvleitner@noel.gv.at; madeleine.petrovic@gruene.at
Cc: vaa@volksanw.gv.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erl@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; hans-joerg.schelling@wko.at
Betreff: 2340 BH. Mödling + ganz Österreich: PASSIVRAUCHTOTE von Behörden provo-/produziert! BM. Stöger: "SCHLUDERN muss ein Ende haben - mehr KONTROLLEN!" Kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Anzeigen-Weiterleitungen


Sehr geehrte Damen und Herren
(sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka),


"Ich glaub`, mich tritt ein Pferd!" Warum sind Sie bis zu 21 Monate im Rückstand? Rechne(te)n Sie mit dem zwischenzeitlichen Tod von krebskranken Zeugen?
Ihre "Wünsche" in 6 Briefen haben wir gerade erhalten; wer ersetzt uns die Kosten für die stundenlangen Bemühungen?
Wer bezahlt die Kosten für die Anreisen, aus dem europäischen und US-Ausland, aus anderen Bundesländern?
Warum ist für den Merkur/Innsbruck die BH. Mödling zuständig? Hat dort der (szt.) Filialleiter/Geschäftsführer seinen Hauptwohnsitz?
Wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich zig Passivrauchtoten zu sein, auch in Ihrem Bundesland? Verdacht auf Amtsmissbrauch/Korruption? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Und den Hinweis zum Offizialdelikt haben wir von Ihnen - Körperverletzung, die bis zum Tode führen kann, durch Tabakrauch! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen bzw. im kurzen amtswegigen Verfahren eigenmächtig kontrollieren zu lassen, wöchentlich wiederholende Strafbescheide? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken!
So ersuche Sie vorerst Ihren Fragenkatalog zu präsentieren und vorher noch folgendes zu überdenken:

Die Vorladung eines Zeugen ist nicht (zwingend) notwendig! „Unsere“ Zeugen haben - nach Einschulung - bei den Befundaufnahmen alles deutlich und nachvollziehbar festgehalten, es wurde „alles gesagt“! Eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht zwingend erforderlich. Ihnen bzw. Ihren Strafbeamten würde ich empfehlen, vom Angebot der Schulungen durch die Juristen beim BMfG/Drogenbereich Gebrauch zu machen (z. B. MR. Dr. Franz Pietsch). In zwei anderen Bundesländern erfolgte dies und seitdem gibt es in etlichen Bezirken fast keine Unklarheiten mehr beim sehr diffizilen Tabakgesetz. Kurs-Vorbereitung:  http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=786.msg3598#msg3598


Weiters: Vorfall von wann, wo angezeigt?

Anzeige vom 9.3.2010(!), also vor fast 21 Monaten, Merkur Innsbruck

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detto 18.10.2010, also 13 Monate, Rialto, SCS

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detto 28.10.10, also 13 Monate, Venezia Eis, SCS

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detto 28.9.10, also 14 Monate, Pfiff, Hinterbrühl

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detto 28.10.10, also 13 Monate, Engl, Mödling

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detto 30.1.11, also 10 Monate, Seegrotte, Hinterbrühl


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Dauert es bei den zig Anzeigen die Sie letzte Woche erhielten, auch wieder ein bis zwei Jahre, bzw. drei bis vier Jahre bis sie beim UVS St. Pölten erledigt sind? Warum haben Sie den Erhalt dieser zig Emailanzeigen nicht bestätigt, wie erbeten?


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und jetzt auch ...


http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Uvs&Dokumentnummer=JUT_WI_20121024_04G141300_2012_00&ResultFunctionToken=553ebc0e-1c6b-4cba-87da-b0bb8c9916c8&Position=1&Entscheidungsart=Undefined&Sammlungsnummer=&Index=&Bundesland=Undefined&SucheNachRechtssatz=True&SucheNachText=True&GZ=&VonDatum=01.01.1991&BisDatum=05.12.2012&Norm=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=50&Suchworte=tabakgesetz


Ob er wohl die neuen, derzeit laufenden Anzeigen/Strafbescheide bezahlen wird,
oder wieder "billigst" dagegen beruft (ca. 10 % der Strafe, für ca. 3 Hofräte, Schreiber, Beisitzer, zig Stunden Vorbereitungen, Zeugen die nur das Fahrtgeld bekommen, ff.!

DAS sind die Wiener VIP-Unternehmer: nicht einmal zu den "Schandtaten" stehen,
wodurch wahrscheinlich auch in dessen Lokalen seit 1.1.2009 (Gesetz) tausende Tabakrauch-Schwersterkrankte Kinder, Jugendliche, Erwachsene "entstanden sind".



Gruß aus Innsbruck,

der Tiroler Adler sieht mehr!

"Krebspatienten für Krebspatien" verspricht:

wir werden weiter berichten"

1642
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Der Tiroler Adler berichtet über typisch österreichische Politik und ......


So sieht`s aus, in Bagdad .....:

 
..................................................


Wir wurden übrigens in den letzten Wochen auch von verschiedenen Lobbyisten aus der Tabakindustrie bzw. von TrafikantInnen kontaktiert, die zwar unser klares Bekenntnis zum NichtraucherInnenschutz kennen, aber trotzdem glauben, uns beeinflussen zu können.
 
.........................
 
Ich bedanke mich für Ihr unermüdliches Engagement und freue mich auf einen weitere gute Zusammenarbeit!

.........................

5.12.2012

1643



ORF stellt die Frage in ZiB2:

Gibt es mehr korrupte Politiker,

oder

werden "nur" mehr Korruptionsfälle aufgedeckt?
[/color]


Justizministerin Karl sagt ......

"Wir haben ein gutes (Korruptions)System, ein gerechtes Systen".

Aber "wir können plaudern, mit den Ermittlungsbehördern" - oder mit uns selbst?



Österreich immer korrupter

Österreich rutscht um 9 Plätze ab - hinter Deutschland, Frankreich und die USA.

Ex-Rechnungshof-Präsident Fiedler fordert rasche Aufarbeitung der Korruptionsverfahren.

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oesterreich-immer-korrupter/1.644.442

"Lag Österreich 2005 noch auf Rang 10 in der Wahrnehmung der internationalen Geschäftswelt,

so liegt Österreich 2012 weltweit nur noch auf Rang 25", so Vorstandsvorsitzende Eva Geiblinger.

Dies sei auch im Vergleich zum Vorjahr – damals lag Österreich mit Großbritannien und Barbados auf Rang 16-18 - eine sehr markante Verschlechterung.

................ http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oesterreich-immer-korrupter/1.644.442

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Österreich hat die Korruption institutsionalisiert



siehe Profil vom 3.12.12

Seite 46+47



......... über die unseligen Folgen des heimischen Proporzeses,

die gesellschaftliche Akzeptanz von Schmiergeld

und ratlose Wissensxchafter





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Richterin zwingt Tabakfirmen zu Lügenbeichte



Raucher in New York: "Bewusste Täuschung" durch die Tabakindustrie

Sie sollen sich über Jahre hinweg selbst in Zeitungsanzeigen der Lüge bezichtigen: Ein US-Bundesrichterin hat Tabakkonzerne zu einem öffentlichen Schuldeingeständnis verdonnert. Sie hätten die Verbraucher bewusst über die Gefahren des Rauchens getäuscht. Doch die Firmen können Berufung einlegen.

............. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/us-bundesrichterin-zwingt-tabakfirmen-zu-oeffentlicher-luegenbeichte-a-869712.html




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Tabakrauch hat bei der Herstellung oder Lagerung von Lebensmitteln nichts zu suchen!

Die Lebensmittel werden dadurch mit tausenden Giftstoffen vergast!

Dies betriffr auch kleine Raucherlokale, oder auch Pizzas, Kebabs, etc.!

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Laut .... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Kontrollen haben dann die Lebensmittelpolizei ff. durchzuführen. Das kann arg werden; siehe nachstehenden Beitrag .....




Koch bedrohte Lebensmittelkontrolleur

Mit der Festnahme eines Kochs hat am Freitag in einem Gasthaus in Wien-Penzing eine Kontrolle des Marktamts geendet. Der Mann soll einen der Kontrolleure mit einem Küchenmesser bedroht haben.

Die zwei Beamten wollten Freitagvormittag eine routinemäßige Kontrolle in einem Gasthaus in der Tiefendorfergasse durchführen. In der Küche des Lokals entwickelte sich dann aber eine Auseinandersetzung zwischen einem der Beamten und dem Koch.
Mit Küchenmesser bedroht

Der 42-jährige Beamte wollte ein Stück Fleisch als Probe mitnehmen. Das wollte aber der Koch verhindern, nahm laut Polizei ein Messer in die Hand und bewegte es in Richtung des Beamten. Dieser verteidigte sich zunächst, indem er einen Stuhl zur Hand nahm. Dann flüchtete er aus der Küche und alarmierte die Polizei.

Gegenüber der Polizei verantwortete sich der 47-jährige Koch damit, er habe den Beamten daran hindern wollen, das große und teure Stück Fleisch als Probe mitzunehmen. Der Koch wurde festgenommen. Verletzt wurde niemand.

http://wien.orf.at/news/stories/2560375/

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Gesundheit / Rauchstopp bei Frauen: Je früher, desto länger das Leben
« am: Dezember 02, 2012, 00:17:51 Vormittag »



Studie zur Todesursache bei Frauen

Rauchstopp bei Frauen: Je früher, desto länger das Leben

    Frauen, die vor ihrem 40. Lebensjahr aufhören zu rauchen, können das Risiko für den Rauchertod um 90 Prozent reduzieren.
    Tobias Hase dpa

Gute Nachricht für künftige Nichtraucherinnen: Wer vor dem 40. Lebensjahr die Zigaretten weglegt, kann bis zu zehn Jahre länger leben. Hier gilt das Motto: Je früher, desto besser.

Raucherinnen, die früh vom Glimmstängel abkommen, erhöhen ihre Lebenserwartung erheblich. Das zeigt eine Untersuchung, die im britischen Fachjournal "The Lancet" veröffentlicht wurde.

http://www.lifeline.de/vorsorgen/raucherentwoehnung/rauchstopp-bei-frauen-je-frueher-desto-laenger-das-leben-id91309.html#utm_source=lifeline&utm_medium=newsletter&utm_content=artikelteaser4&utm_campaign=newsletter-30-oktober-2012

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Frauen, die vor ihrem 40. Lebensjahr aufhören zu rauchen, können das Risiko für den Rauchertod um 90 Prozent reduzieren. Konkret heißt das in Zahlen: Die Lebenserwartung steigt um neun Jahre. Noch besser sieht es für Frauen um die 30 aus. Wer in diesem Alter das Rauchen aufgibt, erhöht die Chancen auf ein zehn Jahre längeres Leben um 97 Prozent. Doch trotz dieser beeindruckenden Zahl:  Im Vergleich zu Nichtrauchern haben Raucher immer eine geringere Lebenserwartung.
Auf die Raucherjahre kommt es an

 "Mehr als die Hälfte der Frauen, die rauchen und weiter rauchen sterben daran. Aufhören wirkt. Und je früher man aufhört, desto besser", sagte der Leiter der Untersuchung, Professor Richard Peto von der Oxford Universität, dem britischen Sender BBC. Der wichtigste Risikofaktor sei die Anzahl der Jahre, die der Raucher zum Glimmstängel greife.

"Raucht man während 40 Jahren zehn Zigaretten am Tag, ist das viel gefährlicher, als während 20 Jahren 20 Zigaretten am Tag zu rauchen." Raucher(innen) sterben vor allem an Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder an chronischen Lungenerkrankungen. Frauen, die vor dem 15. Lebensjahr die ersten Zigaretten rauchen, sind besonders gefährdet.
Über eine Million Frauen nahmen an der Studie teil

Rauchen Frauen später noch weiter, gehen sie ein hohes Risiko ein: Zwei Drittel der Todesfälle von Raucherinnen im Alter von 50 bis 79 Jahren sind demnach tabakbedingt.

"Raucher verlieren mindestens zehn Jahre ihres Lebens", schreiben die Forscher in "The Lancet". Sie werteten die Daten von über einer Millionen Britinnen für die Studie aus.

Autor: dpa / lifeline

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Wir wünschen ein Durchgreifen bei .... und den Tabakkonzernen von der Wirtschafts-/Korruptionsstaatsanwaltschaft:

Vrabl-Sanda übernimmt!



Korruptionsstaatsanwaltschaft: Vrabl-Sanda übernimmt

30.11.2012 | 15:37 |   (DiePresse.com)

Ilse-Maria Vrabl-Sanda folgt mit 1. Dezember Wolfgang Geyer nach, der in den Ruhestand geht. Die Justizministerin will die WKStA weiter ausbauen.
Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken Vorlesen AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Vizechefin und Sprecherin der Oberstaatsanwaltschaft Wien, Ilse-Maria Vrabl-Sanda, wird neue Leiterin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Das hat Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) am Freitag in einer Aussendung bekannt gegeben. Sie folgt mit 1. Dezember Walter Geyer nach, der am heutigen Freitag seinen 65. Geburtstag feiert und sich damit in den Ruhestand verabschiedet.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1318915/Korruptionsstaatsanwaltschaft_VrablSanda-uebernimmt

und

http://kurier.at/politik/inland/korruptionsjaeger-bekommen-neue-chefin/1.553.265


1650
Deutschland / Axel Ritter, D.: Ein wildgewordener Marlboro-Süchtiger
« am: Dezember 01, 2012, 14:18:42 Nachmittag »
ya5dgz




Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Samstag, 01. Dezember 2012 12:38
An: 'Axel Ritter'
Betreff: wie ein wildgewordener Marlboro-Süchtiger
Wichtigkeit: Hoch


Geehrter Herr Axel Ritter,

wir empfehlen Ihnen sich in den Text des Ö. Tabakgesetzes einzulesen, statt wie ein wildgewordener Marlboro-Süchtiger umzuschlagen.
Im Gegensatz zu D. darf in Ö. niemand von den Beamten kontrollieren. Erst wenn eine Anzeige - in unserem Fall von Krebspatienten - am Tisch liegt, wird erhoben.

Dass 40 % aller Krebspatienten durch passives / aktives Rauchen erkrankt sind, ist wohl in Deutschland dasselbe.

So, und nun kehren Sie weihnachtlich in sich und befleißigen Sie sich gegenüber jener Menschen, die Sie und Ihre Raucherkollegen mit schwerer Körperverletzung bis Todesfolge am Gewissen haben, eines gemäßigten Vokabulars.

Achtungsvoll!

PS: Diese Korrespondenz wird ins Netz gestellt (www.krebsforum.at - 400.000 Zugriffe/Monat + www.rauchsheriff.at - 50.000 Zugriffe/Monat + facebook).


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                  NEU: www.unterzeichne.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann


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Von: Axel Ritter [mailto:Golfadair2@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 01. Dezember 2012 11:51
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff:


Ich habe gedacht nur in Deutschland gibt es solche Arschlöcher .
Sheriff gibt es im wilden Westen und da wird geraucht.