Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

1621
Gesundheit / Rauchen verkürzt das Leben von Frauen um 11 Jahre
« am: Dezember 14, 2012, 00:13:08 Vormittag »


Rauchen verkürzt das Leben von Frauen um 11 Jahre


Montag, 29. Oktober 2012

dapd

Oxford – Raucherinnen verlieren im Durchschnitt 11 Lebensjahre – es sei denn, sie schaffen es, ihre Sucht bereits vor dem 30. Lebensjahr zu beenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Million Women Study im Lancet (2012; doi: org/10.1016/ S0140-6736(12)61720-69). Sie bestätigt damit ziemlich exakt, was die British Doctors Study für Männer gezeigt hatte.

Die Publikation erscheint am 100. Geburtstag von Sir Richard Doll (gestorben 2005). Der britische Epidemiologe hatte bereits 1950 als einer der ersten die karzinogenen Wirkun­gen des Rauchens erkannt. Vor genau 50 Jahren veröffentlichte sein Team an der Universität Oxford für das Royal College of Physicians den Report „Smoking and Health“, der die damalige Evidenz zusammenfasste.

Zu den Beweisen gehörten auch die ersten Ergebnisse der British Doctors Study, die seit 1951 eine Kohorte männlicher Ärzte begleitet. Die Studie wurde bis 2001 fortgesetzt. Eine Publikation im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2004; 328: 1519) ergab damals, dass Raucher ein 2,7-fach erhöhtes jährliches Sterberisiko haben und etwa 10 Jahr früher sterben als Nichtraucher.

Die Million Women Study kommt jetzt für Frauen zu fast den gleichen Ergebnissen. Wie Kirstin Pirie, Universität Oxford, und Mitarbeiter errechnen, ist das jährliche Sterberisiko bei den Raucherinnen um den Faktor 2,97 (95-Prozent-Konfidenzintervall 2,88-3,07) erhöht. Frauen, die während ihres gesamten Erwachsenenalters rauchen, sterben im Durchschnitt 11 Jahre früher als lebenslange Nichtraucherinnen. Nach den Berechnungen der Epidemiologen sind zwei Drittel aller Todesfälle zwischen dem 50. und 80. Lebensjahr auf das Rauchen zurückzuführen, das nicht nur einen tödlichen Lungenkrebs auslösen kann, sondern auch das Risiko auf chronische Lungenerkrankungen sowie Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

1622
Gesundheit / Plötzlicher Herztod auch bei Wenigrauchern
« am: Dezember 14, 2012, 00:10:28 Vormittag »



Plötzlicher Herztod auch bei Wenigrauchern


Mittwoch, 12. Dezember 2012
dpa

Boston – Die atherogene Wirkung des Tabakrauchs ist lange bekannt. Eine Folge kann ein plötzlicher Herztod sein, der in der Nurses' Health Study mit den Jahren und der Zahl der täglich gerauchten Zigaretten zunahm. In einer Auswertung in Circulation (doi: 10.1161/​CIRCEP.112.975219) war das Risiko schon bei leichten Raucherinnen nachweisbar und nach einem Rauchstopp erst nach einem langen Intervall „reversibel“.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52731

1623
Gesundheit / Rauchen raubt kognitive Leistungen am schnellsten
« am: Dezember 14, 2012, 00:05:52 Vormittag »




Rauchen raubt kognitive Leistungen am schnellsten


Montag, 26. November 2012

dpa

London – Von allen kardiovaskulären Risikofaktoren machen sich die Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen beim Tabakrauchen am schnellsten bemerkbar. Aktive Raucher hatten in einer prospektiven Beobachtungsstudie in Age and Ageing (2012; doi: 10.1093/ageing/afs166) schon nach vier Jahren signifikante schlechtere Ergebnisse als Nichtraucher. Auch eine arterielle Hypertonie greift die geistige Leistungsfähigkeit frühzeitig an.

Die English Longitudinal Study of Ageing begleitet seit der Jahrhundertwende eine repräsentative Gruppe von 8.780 Briten im Alter über 50. Sie werden seither regelmäßig befragt. Bei der zweiten Welle 2004/2005 und der vierten Welle 2008/2009 führte eine Krankenschwester auch kognitive Tests mit den Teilnehmern durch. Aktive Raucher erzielten hier die schlechtesten Ergebnisse.
Anzeige

Wie Alex Dregan vom King‘s College in London berichtet, konnten sich die Raucher schon 2004/2005 in den Tests zum Kurzzeitgedächtnis die wenigsten Worte merken, sie vergaßen in einem Test zum Langzeitgedächtnis häufiger als andere, die Krankenschwester am Ende der Untersuchung an eine abgesprochene Abmachung zu erinnern. Und in einem Test zu den exekutiven Funktionen konnten Raucher in einer Minute die wenigsten Tiere spontan nennen. Damit hatten sie die schlechtesten Ergebnisse in einem kognitiven Index.

Dass sich die Auswirkungen des aktiven Rauchens bereits nach 4 Jahren bemerkbar machen, zeigt für Dregan,

dass http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52539

1624

http://www.oesterreichnews.de/6096-nichtraucher-schutz-in-osterreich-noch-viel-zu-lasche-umsetzung/

Nichtraucher-Schutz in Österreich: noch viel zu lasche Umsetzung

Artikel vom: 7. Dezember 2012

Drei Jahre ist es nun her, dass auch Österreich ein Gesetz zum Schutze von Nichtrauchern erlassen hat: das sogenannte Tabak-Schutzgesetz wird allerdings bisweilen noch sehr lasch umgesetzt. Fehlende Kontrollen und starre Wirre verhindern, dass in Gaststätten und Kneipen strikt auf die Trennung geachtet wird. Dabei führt Österreich im weltweiten Vergleich mit einer hohen Raucherdichte – im Schnitt liegt das Einstiegsalter bei elf Jahren! Gesund ist was anderes.

Viele Österreicher hoffen auf die Umsetzung des Nichtraucher-Gesetzes.

Rauchen kann tödlich sein

Zahlen belegen, was mittlerweile auch auf Zigarettenschachteln stehen muss: in Deutschland etwa sterben jedes Jahr 110 000 bis 140 000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums (Quelle) und in Österreich sind es 14 000*. Zwar nehmen insgesamt die Zahlen derer, die regelmäßig rauchen ab, doch das Einstiegsalter wird immer niedriger. Nicht nur, dass das Einstiegsalter in Österreich bei 11 Jahren liegt, auch rund ein Viertel der 15-Jährigen raucht. (Quelle). Nun zur Silvesterzeit nehmen sich dann wieder viele für das neue Jahr vor, mit dem Rauchen aufzuhören, doch im Alltag wird es einem in Österreich noch zu einfach gemacht. Im benachbarten Bayern etwa sorgte ein striktes Rauchverbot für eine komplett rauchfreie Gastronomie. Mehr zum Thema „Mit dem Rauchen aufhören“ unter nikotinentzug.org lesen…

Lasche Umsetzung des Tabak-Schutz-Gesetzes

Eigentlich sollte in Österreich nur noch in Nebenräume geraucht werden, doch in der Realität sieht das oft andersrum aus. Außerdem stehen meist Türen offen oder sind erst gar nicht vorhanden, sodass der Rauch ungehindert auch in die rauchfreien Bereiche zeihen kann. Ein Schutz vor Passivrauchen ist das so nicht. Bislang zeichnet sich allerdings auch nicht ab, dass hier die Politik etwas daran ändern wird – ein trauriges Ergebnis. Im Europäischen Vergleich führt so Österreich die Spitzenposition in Sachen Tabakkonsum.

*In Relation zur gesamten Bevölkerung also in etwa in beiden Ländern gleich viel.

Foto: PeterPhoto123 / shutterstock.com

Leser Meinungen zu "Nichtraucher-Schutz in Österreich: noch viel zu lasche Umsetzung"

    Erlacher, Tirol sagt:   
    Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.
    12/08/2012 um 17:10   

    Obwohl auch das Ausland unseren “Raucherschutz”Minister und die Wirtschaftskammer ins Lächerliche zieht, heißt es regelmäßig: “Österreich, der Aschenbecher Europas!”
    Hinweis: Dieses – äußerst schwache – Tabakgesetz besteht bereits seit 1.1.09, also seit 4 (vier!) Jahren; für Einkaufszentren seit 1.1.2005. Keine Besserung! Alleine wir Krebspatienten info@krebspatienten.at haben bereits rund 18.000 Anzeigen “auf den Beamtentisch” gelegt, denn – laut Gesetz – ist NIEMAND für die Kontrollen/Exekution des Tabakgesetzes zuständig!



Aus: Nichtraucher-Schutz in Österreich: noch viel zu lasche Umsetzung | Österreich News von www.oesterreichnews.de

1625
Gesundheit / Rauchen in der Schwangerschaft fördert Leseschwäche des Kindes
« am: Dezember 13, 2012, 22:20:33 Nachmittag »


Rauchen in der Schwangerschaft fördert Leseschwäche des Kindes

Dienstag, 20. November 2012

dpa

New Haven – Die Passivrauchexposition im Uterus könnte eine mögliche Ursache für eine spätere Leseschwäche in der Grundschule sein. Dies ergab jetzt eine prospektive Langzeitstudie im Journal of Pediatrics (2012; doi: 10.1016/j.jpeds.2012.09.041).

Erst vor wenigen Tagen hatten britische Forscher gezeigt, dass schon ein moderater Alkoholkonsum in der Schwangerschaft den IQ des Kindes im Grundschulalter mindert. Dies schlossen die Forscher aus einer Analyse der Avon Longitudinal Study of Parents and Children (APSAC), die eine Gruppe von mehr als 4.000 Kindern der Jahrgänge 1991/92 seit der Schwangerschaft ihrer Mütter begleitet.
Anzeige

Jetzt kommt Jeffrey Gruen von der Yale University in New Haven/Connecticut in einer weiteren Analyse der gleichen Kohorte zu dem Schluss, dass auch das Rauchen in der Schwangerschaft einen schädlichen Einfluss auf die kognitive Entwicklung der Kinder haben kann. Gruen wertete die Ergebnisse der Lesetests im Alter von 7 und 9 Jahren aus.

zum Thema

    Abstract der Studie im Journal of Pediatrics
    Pressemitteilung der Yale University
    ALSPAC

aerzteblatt.de

    Schwangerschaft: Schon wenig Alkohol kann IQ des Kindes mindern

Sein Ergebnis: Kinder, die in utero der größten Menge Nikotin (oder anderer Schadstoffe des Tabakrauchs) ausgesetzt waren, erzielten in Lesetests um 21 Prozent schlechtere Ergebnisse als die Kinder von Nichtraucherinnen. Die Defizite traten sowohl bei der Lesegenauigkeit als auch im
Textverständnis .............. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52459

1626

Wie korrupt ist Österreich?


Im internationalen Korruptionsvergleich hat sich Österreich deutlich verschlechtert und liegt jetzt nur mehr auf Platz 25 der "saubersten" Länder. Diverse Prozesse rücken das Thema derzeit ebanfalls in den Fokus. Wie korrupt ist die Nation?

Zwischenergebnis

Gar nicht
2%
30   Stimmen
Ein bisserl
9%
157   Stimmen
Doch sehr
34%
581   Stimmen
Total
55%
940   Stimmen

somit: 55 % zuzüglich 34 % !!!

Es wurden in Summe 1708 Stimmen abgegeben.

» An der Umfrage teilnehmen ..... http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/series/poll/vote.do


1627
Deutschland / D - Recht für Nichtraucherschutz
« am: Dezember 10, 2012, 21:52:20 Nachmittag »



Doris - Kristina Barnekow   Nürnberger Str. 29 / 30   
10789 Berlin - Charlottenburg - Wilmersdorf
   030 /  213 32 18
dokribalo@gmx.de
 


10.12.2012
Polizeipräsident in Berlin
A 41
Gothaer Str. 19

10823 Berlin


Betr.: Vorgangsnummer 121103-1945-171479
         
Sehr geehrter Herr Brandes,

meine am 03.11.2012 erstattete Strafanzeige und Ihr Schreiben vom 08.11.2012 beantworte, erweitere und begründe ich wie folgt:
         
Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen unbekannten männlichen Täter wegen
            § 224 Gefährliche Körperverletzung durch Freisetzens von
                      hochtoxischen, krebserzeugenden, erbgutverändernden
                      Feinststäuben und Schadstoffen in die Atemluft durch
                      Abbrennen von chemisch stark veränderten Pflanzen an mir
                      durch gezieltes Berauchen meines Gesichts.
            § 224 Gefährliche Körperverletzung durch Bespucken von
                      Schleimhäuten des Auges mit der Gefahr einer Infektion durch
                      eventuell vorhandene HIV-Viren
            § 224 Gefährliche Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines
                      anderen gefährlichen Werkzeugs [brennende Zigarette
                      mind.500°C]   
            § 185 Beleidigung
            § 306 versuchte Brandstiftung durch Entsorgung der brennenden
                      Zigarette auf dem Bahnhof
            sowie aller in Frage kommenden Straftatbestände.

Tathergang:

Am Samstag, 03.11.2012 ca. 19:45 Uhr komme ich aus Berlin-Spandau. Ich fahre mit der U-2 → Pankow und steige auf dem U-Bahnhof Wittenbergplatz von der Linie U-2 auf dem Wittenbergplatz; Wittenbergplatz 5; 10780 Berlin auf die Linie U-3 um. Hier fahren die U-Bahnen im Wechsel nach U-Uhlandstrasse [Linie U1] und U-Bahnhof Krumme Lanke [Linie U3]
Mir der Rolltreppe fahre ich runter zu dem Bahnsteig um auf meine U-Bahn Richtung Krumme Lanke zu warten. Am Ende der Rolltreppe links auf dem Bahnsteig fällt mir ein junger Mann durch sein ungepflegtes Äußeres auf. Er hält Straßen-Zeitungen zum Verkauf in der Hand. Ich achte nicht darauf welche Zeitung das ist Seine grauen Verbänden an beiden Unterschenkeln und seine hinten offenen Schuhe und teils nackten Füße, die auf Durchblutungsstörungen schließen lassen, lassen mich vermuten, dass er ein Nikotin-Drogen-Abhängiger ist. Meine Erfahrung ist, dass gerade diese Menschen das im U-Bahnbereich herrschende Rauchverbot missachten. Ich bin erschöpft und um Auseinandersetzungen zu vermeiden gehe ihm deshalb so weit wie möglich aus dem Weg auf die andere Seite des Bahnsteiges.

Ich gehe nach vorne zu einer von drei Bänken auf diesem Bahnsteig. Hier wähne ich mich in Sicherheit vor seinem eventuell zu erwartenden Rauch.

Ich sitze auf der vordersten Bank mit mehreren Menschen. Vor mir steht meinen Einkaufsroller. Plötzlich kommt der Zeitungsverkäufer in meine Nähe, diesmal mit einer brennenden Zigarette. Der Rauch zieht zu mir, so dass ich dem Täter zurufe: „Das Rauchverbot gilt auch für sie“. Es erfolgt keine Reaktion. Da er, wie viele Raucher, auf diese klare Aufforderung nicht reagiert, habe ich mich einer Wortwahl bedient, die auch er versteht, und die bisher immer den Rückzug des Rauchers zur Folge hatte, und ihn aufgefordert: „Verpiss Dich!“

Plötzlich kommt der Täter auf mich zu, raucht mir seine hochtoxischen, krebs-erzeugenden, erbgutverändernden Feinststäube in mein Gesicht. Meinem Einkaufswagen fahre ich in Richtung Täter um ihn abzuwehren. Er pöbelt mich an und überschüttet mich mit Beleidigungen wie: Fotze, Hure, alte Schlampe... und vielen anderen Beleidigungen, die in meinem Sprachschatz nicht vorkommen und ich daher auch nicht wiedergeben kann. Unerwartet spuckt er mir ins Gesicht und in das linke Auge. Seine Verbalattacke beendet er damit, dass er mir seine brennende Zigarette an den linken Hals wirft.

Die Menschen, die um mich herum saßen habe nichts unternommen, um den Täter zu stoppen. Da meine Bahn kam, bin ich der Situation entflohen. Erst zu Hause ließ der Schock etwas nach und ich rief unter Tel. 110 die Polizei an, um Anzeige zu erstatten in der Hoffnung, dass der Vorgang von der Videoüberwachung der BVG aufgenommen wurde.

Begründung:

§ 224 Gefährliche Körperverletzung durch Freisetzung von hochtoxischen, krebserzeugenden, erbgutverändernden Feinststäuben und Schadstoffen in die Atemluft durch Abbrennen von chemisch stark veränderten Pflanzen an mir durch gezieltes Berauchung meiner Atemluft. Dazu muss ich  erwähnen, dass ich zu 80% schwerbehindert bin [Lunge und Herz] mit Merkzeichen „G“.

Bezüglich der Begründung, warum die Nötigung zum Zwangsmitrauchen eine Straftat darstellt und wie andere Straftaten auch verfolgt und bestraft werden muss, berufe ich mich auf die Artikel von Dr. Jürgen Geschwinder: "Körperverletzung und Kostenverursachung in der Sozialversicherung durch Zwangsrauchen" und  „Unfreiwilliges Mitrauchen als Körperverletzung Rechts-anwalt Adolf  Wischnath, Bielefeld“.

Im Schreiben der Staatsanwaltschaft Berlin; 10548: Geschäftszeichen Umw Js 11/06 vom 20.03.2006 bestätigt der Staatsanwalt, dass unter den Begriff „Gift“ hochgiftige, chemisch wirkende, organische oder anorganische Stoffe wie Blausäure, Salzsäure, Zyankali o.a fallen, die geeignet sind, die Gesundheit von Menschen zu zerstören. Genau diese Gifte sind in Tabakprodukten vorhanden und werden beim Abbrennen von Tabak freigesetzt.
Als Folge der ständigen Exposition erlittenen Spätschäden durch Passiv-rauchen musste ich mich im April 2008 einer dreifachen Bypass-Op unterziehen. Dieser Gefahr bin ich mit jeder Berauchung erneut ausgesetzt. Der Täter kann keine Einwendung machen, er habe nicht gewusst, dass er mich schädigen kann oder schädigt. Seit dem 1. Oktober 2003 sind in allen Mitgliedstaaten der EU sowie in der Schweiz deutlich sichtbare Warnhinweise auf beiden Breitseiten jeder Zigarettenpackung vorgeschrieben. Einer der Warnhinweis auf Tabakprodukten lautet:
„Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu“.

§ 224 Gefährliche Körperverletzung durch Bespucken von Schleimhäuten mit der Gefahr einer Infektion mit dem eventuell vorhanden HIV-Virus.

§ 224 Gefährliche Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs [brennende Zigarette]

§ 306 versuchte Brandstiftung durch Entsorgung der brennenden Zigarette auf den Bahnsteig

Das Werfen der Zigarette an meinen Hals, hat nicht nur zur Folge, dass mein Eigentum beschädigt wird, sondern stellt auch eine unkalkulierbare Brand-gefahr im U-Bahn-Tunnel dar. Die Entsorgung der brennenden Zigarette auf dem Bahnsteig erfüllt den Tatbestand der vorsätzlichen Brandstiftung, denn jede brennende Zigarettenkippe kann durch Fahrtwind in den Tunnel geweht werden und dort einen Kabelbrand entstehen lassen.

http://www.bild.de/regional/berlin/berlin-regional/bvg-will-rauchverbot-verstaerkt-umsetzen-22508282.bild.html
BVG will Rauchverbot verstärkt umsetzen Dienstag, 07. Februar 2012, 16:05 Uhr
Berlin (dpa/bb) - Wegen der jüngsten Brände in Tunneln und Stationen der U-  Bahn setzen die Berliner Verkehrsbetriebe verstärkt auf Rauchverbot-Durchsagen. «Die Feuerwehr und die Technische Aufsichtsbehörde haben in einigen Fällen die Brandursache nicht eindeutig klären können», sagte eine BVG-Sprecherin am Dienstag. «Da auch Zigaretten als Grund nicht ausgeschlossen werden, weisen wir auf das strikte Rauchverbot hin.» Die Ansage «Verehrte Fahrgäste, bitte beachten Sie das Rauchverbot ...» erfolgt auch in englischer Sprache und läuft über die Stationsanzeigen.

Als Schadensersatz für meinen Schal mache ich eine Summe von 60,00 € geltend und das Schmerzensgeld in Anbetracht der erlittenen Sofortschäden und der noch zu erwartenden Spätschäden beziffere ich mit 7.000,00 €.

 

Doris-Kristina Barnekow

Anlagen:
1.   Inhaltsstoffe im Tabakrauch
2.   Körperverletzung und Kostenverursachung in der Sozialversicherung durch Zwangsrauchen Richter Dr. Jürgen G e s c h w i n d e r 
3.   Unfreiwilliges Mitrauchen als Körperverletzung Rechtsanwalt
Adolf  W i s c h n a t h, Bielefeld



1628
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Zigaretten werden doch NICHT teurer, denn ...
« am: Dezember 10, 2012, 00:19:57 Vormittag »


Die ÖVP hat sich am Abstimmungstag "auf ein Packerl ghaut":

Ich verlange das nicht,
dafür verlangst du das nicht,

und so wurde im Parlament abgestimmt:
die Zig. wurden nicht teurer!

http://www.news.at/a/tabakgesetz-zigaretten-nicht-teuer-trafikanten-streik

1629
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Zigaretten werden teurer!
« am: Dezember 10, 2012, 00:17:18 Vormittag »

ljzghglkhök

1630
Deutschland / Umweltschutz : Zigaretten
« am: Dezember 09, 2012, 23:08:30 Nachmittag »



Jeder Zigarettenfilter zerstört ca. 40 l Trinkwasser.

Deshalb wird das Wegwerfen (in Wien) mit 35.- Euro bestraft, wenn jemand straft.

Meldungen an "schnelle Eingreiftruppe": 01-4000-75-222





From: Ludger Schiffler
Sent: Sunday, December 09, 2012 5:16 PM
To: schiffler ludger
Subject: Kippen im mittelmee
 
1980 habe ich ein wundervolles glitzern in der wüste Sinai gesehen. Als ich näher kam, war es ein stacheldraht voll mit plastiktüten, die durch die wüste geflogen und dort hängen geblieben waren.
 
2008 habe ich am strand von Saint Martin nicht ins wasser gehen wollen, weil dort ein rand von ca. 10 m voll mit plastik schwamm.
 
2012 erfahre ich, dass der größte auf dem meeresgrund gesammelte abfall im Mittelmeer zigarettenkippen sind, von denen jede 40 L wasser mit ca. 2000 giften kontaminiert. Das wusste ich noch nicht. Und wie sieht es im Pazifik aus?
 
Bitte weitersagen: Es sind ausschließlich raucher, die dafür verantwortlich sind. Und unsere regierung, die nicht bereit ist, dagegen vorzugehen.

Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin
Fon 030 8914844
Fax 030 89409220

1631
xhf2z








Nichtraucherschutz?

Korrupt - Korrupter - ............


Vorschläge an info@krebspatient.at




PS: Vorher ärgern, dann alle Namen auf einen Zettel schreiben, und dann ärgern, da Zettel zu klein!


1632
xa0b1y



Von: info@krebspatienten.at
Gesendet: Samstag, 08. Dezember 2012 16:53
An: 'post.uvs@noel.gv.at'; vaa@volksanw.gv.at; 'buergerbuero.landhaus@noel.gv.at'; 'post.lad1@noel.gv.at'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'post.lrscheele@noel.gv.at'; 'lhstv.sobotka@noel.gv.at'; 'post.lhstvleitner@noel.gv.at'; 'madeleine.petrovic@gruene.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'buero.lh.platter@tirol.gv.at'; 'georg.keuschnigg@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'

Betreff:
Jährlich zigtausende Tabakrauchschwersterkrankte! -
Anzeigen bleiben über 2 Jahre liegen! -
UVS-NÖ.-Vorladungen nach über 2 Jahren! -
18.000 Anzeigen nur von KfK in dreieinhalb Jahren!



Frau/Herr Mag. Biedemann
Senat-MD-12-0064  -  MDS2-V-11-30406/5
und
Senat-MD-12-0054  -  MDS2-V-11-30391/5



Sehr geehrte Damen und Herren,


Sie wünschen Zeugen von Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, welche am 30.1.2011, 18.21 Uhr, bei der BH. Mödling einlangten. Die Befundaufnahmen waren noch viel früher! Somit alles über zwei Jahre alt, bei seitdem täglich durchgeführten Anzeigen. Warum dauert das so lange? Warum werden die Beamten im Rahmen eines Offizialdeliktes nicht selbst sofort tätig, wenigstens zur (Nach)Kontrolle?
Wir ersuchen Sie um Zusendung der eingescannten Anzeigen.

Wir chronisch Kranken sind äußerst enttäuscht über die extrem schleppende Verfolgung von Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz. Immer öfter zeigt es sich, dass sowohl die NÖ. Bezirkshauptmannschaften, aber auch der UVS NÖ., die Sorgfaltspflichten auf eine rasche Verfolgung nicht einhalten. Warum ist dem so?

Auch Beschwerden nützen nichts; siehe nachstehendes Email an die gleichen Empfänger (20.11.2011)! Dort steht: Wie lebt es sich, mitverantwortlich an rund 1.100 Passivrauchtoten und 12.000 Rauchertoten zu sein, auch in Ihrem Bundesland? Warum verfolgen Sie nicht die andauernden, vorsätzlichen Verstöße gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheide? Da gibt es doch den § 25 VSG! Und den Hinweis zum Offizialdelikt haben wir von Ihnen - Körperverletzungen durch Tabakrauch, die bis zum Tode führen können! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen bzw. im kurzen amtswegigen Verfahren eigenmächtig kontrollieren zu lassen, monatlich neue Strafbescheide auszustellen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! "PS.: Dauert es bei den zig Anzeigen die Sie letzte Woche erhielten, auch wieder ein bis zwei Jahre, bzw. drei bis vier Jahre bis sie beim UVS St. Pölten erledigt sind?" Antworten kamen keine!


Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka,
Antworten auf u. a. Email kamen keine, oder doch, jetzt, denn bei den o. a. jetzigen Anzeigen dauert(e) es wieder 2 Jahre. Was sagen Sie dazu?


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Erst gestern erfuhren wir "zufällig" von fast denselben Missständen in Wien.


Anlagen: 5 (Anfragen an info@krebspatienten.at )

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

--------------------------------------------------------------------------------------------

Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Sonntag, 20. November 2011 23:08
An: strafen.bhmd@noel.gv.at; philipp.enzinger@noel.gv.at; Albert.Maca@noel.gv.at; polizei.bhmd@noel.gv.at; buergerbuero.landhaus@noel.gv.at; post.lad1@noel.gv.at; lh.proell@noel.gv.at; post.lrscheele@noel.gv.at; lhstv.sobotka@noel.gv.at; post.lhstvleitner@noel.gv.at; madeleine.petrovic@gruene.at
Cc: vaa@volksanw.gv.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erl@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; hans-joerg.schelling@wko.at
Betreff: 2340 BH. Mödling + ganz Österreich: PASSIVRAUCHTOTE von Behörden provo-/produziert! BM. Stöger: "SCHLUDERN muss ein Ende haben - mehr KONTROLLEN!" Kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Anzeigen-Weiterleitungen


Sehr geehrte Damen und Herren
(sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka),


"Ich glaub`, mich tritt ein Pferd!" Warum sind Sie bis zu 21 Monate im Rückstand? Rechne(te)n Sie mit dem zwischenzeitlichen Tod von krebskranken Zeugen?
Ihre "Wünsche" in 6 Briefen haben wir gerade erhalten; wer ersetzt uns die Kosten für die stundenlangen Bemühungen?
Wer bezahlt die Kosten für die Anreisen, aus dem europäischen und US-Ausland, aus anderen Bundesländern?
Warum ist für den Merkur/Innsbruck die BH. Mödling zuständig? Hat dort der (szt.) Filialleiter/Geschäftsführer seinen Hauptwohnsitz?
Wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich zig Passivrauchtoten zu sein, auch in Ihrem Bundesland? Verdacht auf Amtsmissbrauch/Korruption? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Und den Hinweis zum Offizialdelikt haben wir von Ihnen - Körperverletzung, die bis zum Tode führen kann, durch Tabakrauch! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen bzw. im kurzen amtswegigen Verfahren eigenmächtig kontrollieren zu lassen, wöchentlich wiederholende Strafbescheide? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken!
So ersuche Sie vorerst Ihren Fragenkatalog zu präsentieren und vorher noch folgendes zu überdenken:

Die Vorladung eines Zeugen ist nicht (zwingend) notwendig! „Unsere“ Zeugen haben - nach Einschulung - bei den Befundaufnahmen alles deutlich und nachvollziehbar festgehalten, es wurde „alles gesagt“! Eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht zwingend erforderlich. Ihnen bzw. Ihren Strafbeamten würde ich empfehlen, vom Angebot der Schulungen durch die Juristen beim BMfG/Drogenbereich Gebrauch zu machen (z. B. MR. Dr. Franz Pietsch). In zwei anderen Bundesländern erfolgte dies und seitdem gibt es in etlichen Bezirken fast keine Unklarheiten mehr beim sehr diffizilen Tabakgesetz. Kurs-Vorbereitung:  http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=786.msg3598#msg3598


Weiters: Vorfall von wann, wo angezeigt?

Anzeige vom 9.3.2010(!), also vor fast 21 Monaten, Merkur Innsbruck

------------------------------

detto 18.10.2010, also 13 Monate, Rialto, SCS

------------------------------

detto 28.10.10, also 13 Monate, Venezia Eis, SCS

-----------------------------

detto 28.9.10, also 14 Monate, Pfiff, Hinterbrühl

----------------------------

detto 28.10.10, also 13 Monate, Engl, Mödling

----------------------------

detto 30.1.11, also 10 Monate, Seegrotte, Hinterbrühl


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Dauert es bei den zig Anzeigen die Sie letzte Woche erhielten, auch wieder ein bis zwei Jahre, bzw. drei bis vier Jahre bis sie beim UVS St. Pölten erledigt sind? Warum haben Sie den Erhalt dieser zig Emailanzeigen nicht bestätigt, wie erbeten?


1633

und jetzt auch ...


http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Uvs&Dokumentnummer=JUT_WI_20121024_04G141300_2012_00&ResultFunctionToken=553ebc0e-1c6b-4cba-87da-b0bb8c9916c8&Position=1&Entscheidungsart=Undefined&Sammlungsnummer=&Index=&Bundesland=Undefined&SucheNachRechtssatz=True&SucheNachText=True&GZ=&VonDatum=01.01.1991&BisDatum=05.12.2012&Norm=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=50&Suchworte=tabakgesetz


Ob er wohl die neuen, derzeit laufenden Anzeigen/Strafbescheide bezahlen wird,
oder wieder "billigst" dagegen beruft (ca. 10 % der Strafe, für ca. 3 Hofräte, Schreiber, Beisitzer, zig Stunden Vorbereitungen, Zeugen die nur das Fahrtgeld bekommen, ff.!

DAS sind die Wiener VIP-Unternehmer: nicht einmal zu den "Schandtaten" stehen,
wodurch wahrscheinlich auch in dessen Lokalen seit 1.1.2009 (Gesetz) tausende Tabakrauch-Schwersterkrankte Kinder, Jugendliche, Erwachsene "entstanden sind".



Gruß aus Innsbruck,

der Tiroler Adler sieht mehr!

"Krebspatienten für Krebspatien" verspricht:

wir werden weiter berichten"

1634
xbhhy



Der Tiroler Adler berichtet über typisch österreichische Politik und ......


So sieht`s aus, in Bagdad .....:

 
..................................................


Wir wurden übrigens in den letzten Wochen auch von verschiedenen Lobbyisten aus der Tabakindustrie bzw. von TrafikantInnen kontaktiert, die zwar unser klares Bekenntnis zum NichtraucherInnenschutz kennen, aber trotzdem glauben, uns beeinflussen zu können.
 
.........................
 
Ich bedanke mich für Ihr unermüdliches Engagement und freue mich auf einen weitere gute Zusammenarbeit!

.........................

5.12.2012

1635



ORF stellt die Frage in ZiB2:

Gibt es mehr korrupte Politiker,

oder

werden "nur" mehr Korruptionsfälle aufgedeckt?
[/color]


Justizministerin Karl sagt ......

"Wir haben ein gutes (Korruptions)System, ein gerechtes Systen".

Aber "wir können plaudern, mit den Ermittlungsbehördern" - oder mit uns selbst?



Österreich immer korrupter

Österreich rutscht um 9 Plätze ab - hinter Deutschland, Frankreich und die USA.

Ex-Rechnungshof-Präsident Fiedler fordert rasche Aufarbeitung der Korruptionsverfahren.

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oesterreich-immer-korrupter/1.644.442

"Lag Österreich 2005 noch auf Rang 10 in der Wahrnehmung der internationalen Geschäftswelt,

so liegt Österreich 2012 weltweit nur noch auf Rang 25", so Vorstandsvorsitzende Eva Geiblinger.

Dies sei auch im Vergleich zum Vorjahr – damals lag Österreich mit Großbritannien und Barbados auf Rang 16-18 - eine sehr markante Verschlechterung.

................ http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oesterreich-immer-korrupter/1.644.442