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Nachrichten - admin

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Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Ratgeber-Forum Nichtrauchen
« am: Januar 04, 2013, 22:01:29 Nachmittag »

Ratgeber-Forum Nichtrauchen


AOK, die Gesundheitskasse


Rauchen Sie? Wollen Sie "weg von der Kippe"? Oder haben Sie gerade aufgehört zu rauchen? Wie geht es Ihnen dabei? Gerne beantworten unsere AOK-Berater Ihre Fragen rund um den blauen Dunst. Nutzen Sie das Forum auch zum Austausch mit anderen Usern, tauschen Sie Tipps aus und holen Sie sich Unterstützung auf dem Weg in ein rauchfreies Leben.

http://www.aok.de/bundesweit/leistungen-service/ratgeber-foren-rauchen-und-nichtrauchen-22395.php?action=detail&threadId=20114

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sowie

http://www.die-bergische-kk.de/t3/news-artikel/article/1/2013-schlus.html?no_cache=1

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Deutschland / Deutschland: Jugendschutzgesetz - Rauchen - ab wann?
« am: Januar 04, 2013, 21:55:36 Nachmittag »



Jugendschutzgesetz 2012: Rauchen - ab wann?

http://eltern.t-online.de/jugendschutzgesetz-2013-rauchen-ab-wann-/id_49296564/index

02.01.2013, 16:55 Uhr | t-online.de

Jugendschutzgesetz 2013: Zigarettenautomaten prüfen die Altersangabe auf der ec-Karte. (Quelle: imago)

Zigarettenautomaten prüfen die Altersangabe auf der ec-Karte. (Quelle: imago)

Das Jugendschutzgesetz dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit. Ab welchem Alter Tabakwaren ausgehändigt werden dürfen und wie das Rauchen in der Öffentlichkeit geregelt ist.
Jugendschutzgesetz 2013: Nur Volljährigen ist das öffentliche Qualmen erlaubt

In Gaststätten, Verkaufsstellen und allgemein in der Öffentlichkeit gilt: Die Abgabe, der Verkauf und Weitergabe von Tabakwaren an Kinder und Jugendliche ist verboten. Auch der Konsum von Tabakwaren darf Teenagern unter 18 Jahren nicht gestattet werden. Tabakwaren dürfen nur an Erwachsene abgegeben werden. Kindern und Jugendlichen ist das Rauchen in der Öffentlichkeit nicht gestattet.

Mehr zum Thema

http://eltern.t-online.de/jugendschutzgesetz-2013-rauchen-ab-wann-/id_49296564/index

    Jugendschutzgesetz 2013: Was Eltern wissen müssen
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann ist Alkohol erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: So lange dürfen Minderjährige arbeiten
    Jugendschutzgesetz 2013: Welche Führerscheine gibt es?
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann ist Sex erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann sind Tattoos und Piercings erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: Wie lange dürfen Jugendliche ausgehen?

Zigarettenautomat prüft Alter der Käufer

Auch die Zigarettenautomaten sind heute technisch so ausgestattet, dass eine Entnahme von Zigaretten durch unter 18-Jährige nicht möglich ist. Seit 2009 akzeptieren die Automaten zur Bezahlung nur noch ec-Karten mit entsprechender Altersangabe oder den EU-Führerschein. Ein spezielles Lesegerät prüft die Altersangabe und gibt nur Zigaretten aus, wenn der Käufer das Alterskriterium erfüllt.

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Veranstaltungen / Mi. 16.1.2013, 18h in Wien: Nichtraucher-Treffen
« am: Januar 03, 2013, 23:14:17 Nachmittag »
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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Betreff
Nichtraucher-Treffen in Wien am Mi. 16.1.2013, 19 Uhr


Sehr geehrte Nichtraucherin!
Sehr geehrter Nichtraucher!

In der letzten Nichtraucher-Zeitung 4/2012 habe ich auf Seite 2 auf dieses Nichtraucher-Treffen hingewiesen. Mit dem Bezug der NRZ erhält man wichtige Informationen für Nichtraucher und unterstützt gleichzeitig unsere Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Falls Sie noch nicht Bezieher der NRZ sind, bitten wir darum. Die NRZ wird vierteljährlich für 25,- Euro/Jahr versendet. Danke!

Mittwoch, 16.1.2013, um 19 Uhr
Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10!

Bitte gleich um Terminvormerkung
Anmeldung dringend erbeten: Tel. 0664/9302958.


Höhepunkt dieser Begegnung:
MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium, Leiter der Drogenabteilung, Leiter der Abt. Nichtraucherschutz, wird wieder anwesend sein und uns auf viele Fragen rund um das Tabakgesetz Antwort geben. Damit alles geordnet abläuft, bitte ich Sie, mir vorher die Fragen zukommen zu lassen und ich werde sie dann an Herrn Dr. Pietsch weiterleiten.
Um entsprechende Disziplin bei so einem Treffen voller Emotionen darf ich schon jetzt bitten.


Wünsche Ihnen Gesundheit und Zufriedenheit für das neue Jahr!

Mit herzlichen Grüßen
Robert Rockenbauer


Anmerkung:

SIEHE auch den nächsten Beitrag!


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Deutschland - Raucherentwöhnung / Rauchstopp baut Stress ab
« am: Januar 03, 2013, 22:40:23 Nachmittag »



Rauchstopp baut Stress ab

Donnerstag, 3. Januar 2013

Eine britische Studie macht allen Menschen Mut, die die täglichen Zigaretten brauchen, um ihre Nervosität zu bekämpfen. Ein erfolgreicher Rauchstopp besserte das psychische Gleichgewicht – allerdings nur, wenn der Versuch erfolgreich war.

Máirtín McDermott von der Florence Nightingale School of Nursing and Midwifery in London unterteilt die Raucher in zwei Gruppen. Die einen sind Genussraucher, für die andere sind die Zigaretten ein Mittel, um Stress abzubauen – so meinen sie jedenfalls. Und verwechseln dabei möglicherweise Ursache und Wirkung. Denn das Gefühl, ohne Zigarette am Morgen den Tag nicht starten zu können, ist laut McDermott in erster Linie ein Entzugssymptom nach der nächtlichen Zigarettenpause, die durch das Rauchen gelindert wird.

......................... http://www.aerzteblatt.de/blog/52906

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Länder, die sich von der WHO-FCTC leiten ließen, haben Erfolg:

Norwegen entfernte wie Island und Irland die Zigaretten aus den Auslagen, wurde deshalb geklagt, ließ sich aber nicht einschüchtern und bekam auch von der EFTA Recht. Rauchverbote in England, Schottland und Wales sind ein voller Erfolg gegen Passivrauchen und die Raucherquote sank auf 21%. In Australien und Island konnte der Anteil der Raucher schon auf 15% gesenkt werden. In Kalifornien und Utah rauchen nur mehr 12%, in New York 14%, in Brasilien <15%. Neuseeland möchte Tabak bis 2025 völlig verbieten. Finnland verschärfte sein Tabakgesetz und hat wie U.K., Island und Neuseeland den Weg in eine rauchfreie Zukunft eingeschlagen. Die Tabakindustrie musste ihre Klage gegen die englische Regierung zurückziehen. Das Tabakkartell versuchte, die WTO für sich zu instrumentalisieren, um den Fortschritt in Australien und anderen Staaten zu verhindern. Aber Australien hat trotzdem durchgesetzt, dass sowohl die Zigarettenpackungen (bis auf die Bildwarnung) als auch die Zigaretten selbst weiß bleiben müssen (Standardisierung), verbot Sponsoring der Tabakindustrie (zur politischen Einflussnahme), gewann den Prozess beim Höchstgericht und spendete der WHO 700.000 $ für den Kampf gegen Tabak. Sogar das kleine Uruguay hat trotz Klagen des mächtigen Tabakkartells WHO-Empfehlungen umgesetzt und seine Raucherrate dadurch reduziert.

1596



>> Von:
>> Gesendet: Samstag, 15. Dezember 2012 21:18
>> An: Krebspatienten
>> Betreff: 2103 - - Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz
>>
>> Name des Betriebs: ÖBB
>> Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):  2103 bis 1200, im Zug
>> von Langenzersdorf nach Handelskai, Niederösterreich bis Wien
>> Straße / Hausnummer:
>> Datum: 8. dezember 2012
>> Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:  19:05 - ca. 19:15
>> Kennzeichnung vor Eingangstüre: (weiss nicht ob in zügen eine
>> kennzeichnung ist)
>> Kennzeichnung im Lokal:
>> Anzahl der Raucher (Theke/Tische): 1
>> Anzahl der geschädigten Nichtraucher: 65
>> Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. keine
>> Kurze Sachverhaltsdarstellung:
>>
>> Es hat schon beim Einsteigen im Zug nach Rauch gestWährend der Fahrt
>> zündet sich ein Fahrgast eine Zigarette an.
>>
>> liebe Grüsse,

1597



Von:
Gesendet: Samstag, 17. November 2012 12:55
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Rauchen im Bahnhof

Sehr geehrter Herr Erlacher !

Nachdem man bei den ÖBB auf meine Beschwerden nicht reagiert, möchte ich nun Sie über Missstände in Kenntnis setzen, da ich aus den Medien weiß, dass Sie sich sehr engagiert für Nichtraucher-Rechte einsetzen.

Zum konkreten Fall. Im Bahnhof Wien Hernals befindet sich in der Bahnhofshalle ein Kebab-Stand. Der Pächter hat vor dem Stand in der Halle einen Tisch aufgestellt und barhockerartige Sitzgelegenheiten darum platziert. Dies wird von eher ungepflegten Personen gerne angenommen, welche hier alkoholische Getränke konsumieren und dabei ungeniert rauchen. Auch ein Aschenbecher ist auf dem Tisch vorhanden. Der Bahnhof ist als rauchfrei ausgewiesen. Auf das Rauchverbot wird durch Tafeln hingewiesen. Vor dem Bahnhof befindet sich im Freien eine Raucherzone.

Hunderte Personen sind dadurch täglich gezwungen, auf dem Weg von und zu den Zügen, die rauchgeschwängerte Luft zu inhalieren. Ich persönlich muss oft auf den Anschlussbus warten. Bei dessen Haltestelle gibt es kein Wartehäuschen. Bei Schlechtwetter gibt es somit nur die Möglichkeit, im Bahnhofsgebäude zu warten (der Bus fährt außerhalb der Spitzenzeiten nur halbstündlich). Es sind daher viele Menschen auch über längere Zeiträume dem Zigarettenrauch ausgesetzt (oft auch Kinder).

Ich habe die ÖBB bereits im August per Mail auf diese Missstände aufmerksam gemacht und um Abhilfe gebeten. Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten. Daraufhin habe ich es im Oktober neuerlich versucht, diesmal telefonisch. Eine nette Dame versicherte mir, sie werde meine Beschwerde weiterleiten. Geschehen ist bis dato gar nichts. Fast zu jeder Tageszeit das gleiche Bild der rauchenden Personen. Da ich nicht mehr weiter weiß, wende ich mich nun hoffnungsvoll an Sie. Ich denke, dass Sie durch Ihren Bekanntheitsgrad vielleicht mehr erreichen können. Meine Beschwerden nimmt man ja offensichtlich nicht zur Kenntnis.

Herzlichen Dank für Ihre Mühe im Voraus und liebe Grüße

N. N.

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Der neue Leitfaden für den Jugend-Check:


Sowohl der bisherige Jugendschutz als auch das Tabakgesetz würden glatt durchfallen. Aber wenn ich es richtig verstehe hat der Jugend-Check keinerlei Verbindlichkeit. Österreichisch halt...


http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=49873 (ab S. 251)



Neuer Jugendcheck für Gesetze kommt mit 1. Jänner

Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) hat gestern an das Inkrafttreten des neuen „Jugendchecks“ mit 1. Jänner erinnert. Durch die entsprechende Verordnung seien künftig alle Ministerien verpflichtet, Gesetzesvorhaben vorab auf ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche zu überprüfen, teilte er in einer Aussendung mit.

Der umfangreiche Fragenkatalog, der künftig bei Gesetzesinitiativen und -änderungen beantwortet werden müsse, orientiere sich an den drei Grundsäulen der UNO-Kinderrechtekonvention - Schutz, Entwicklung und Teilhabe von Kindern und jungen Menschen, berichtet der Minister. Dazu zählten konkrete Themen wie die Zukunftssicherung, der Schutz, die Förderung und Betreuung von Kindern sowie Bildungschancen und Unterhaltversorgung.

So müsse beispielsweise bei der Aufnahme von hohen Verbindlichkeiten durch die öffentliche Hand noch stärker darauf geachtet werden, wie sich diese im Sinne der Generationengerechtigkeit auf die Zukunftschancen junger Menschen auswirken werden. Dasselbe gelte etwa für eine Reform im Unterrichts- oder Forschungswesen oder bei Maßnahmen, die weitreichende und langfristige Folgen auf die Umwelt haben.

Publiziert am 30.12.2012

http://orf.at/stories/2158808/

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Deutschland / Bremen - Weiter Streit über Rauchverbot
« am: Januar 03, 2013, 00:58:24 Vormittag »



Weiter Streit über Rauchverbot

Von Helge Dickau

Bremen. Die genaue Gestaltung des Nichtraucherschutzes in Bremen bleibt weiterhin strittig. Ende November hatte die Bürgerschaft einstimmig beschlossen, das bestehende Gesetz noch einmal um sechs Monate zu verlängern – sonst wäre es am 31. Dezember ausgelaufen. Dann hätte es im kommenden Jahr keine Rauchverbote mehr in Bremen gegeben.

.............. http://www.weser-kurier.de/bremen/politik2_artikel,-Weiter-Streit-ueber-Rauchverbot-_arid,465159.html

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Welch Schande! (Deutsche) Jugendliche auf Urlaub in Tirol (Vorarlberg), im "Grenzbereich" zu Salzburg bzw. Kärnten,

haben immer noch verschiedenste gesetzliche Vorgaben beim Ausgehen ff.: "Tirol und Vorarlberg bleiben aus jetziger Sicht bei ihren Regeln".

Warum? Tirol: schwarz, Salzburg: rot, Kärnten: wasweißich! Und dieser Jugend(Wirtschafts)minister Mitterlehner, hinter den Bergen, bei den 8 Zwergen,

schaffte 3 Jahre keine Vereinheitlichung! --

Ähnlich wie beim Nicht-Nichtraucherschutz, denn .... http://www.krebsforum.at/index.php/topic,3406.msg11436.html#msg11436 ---

Ähnlich bei den Bauordnungen: Warum genügt dort ein Balkongeländer im Neubau um 10 cm weniger hoch, als im Nachbarbundesland? usw., Hr. Wi.Minister Mitterlehner!

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Österreich - Raucherentwöhnung / Rauchfrei: Die Chronologie eines Abschieds
« am: Januar 03, 2013, 00:38:07 Vormittag »



Rauchfrei: Die Chronologie eines Abschieds

29.12.2012 | 18:04 |  von Christoph Schwarz (Die Presse)

In den vergangenen zwölf Jahren hat "Presse"-Redakteur Christoph Schwarz 129.600 Zigaretten geraucht. Seit 18. Oktober ist er rauchfrei. Über gute Vorsätze und ihre schmerzhaften Folgen. Ein Selbstversuch.

........... http://diepresse.com/home/leben/mensch/1327972/Rauchfrei_Die-Chronologie-eines-Abschieds?offset=25&page=2#kommentar0

1602
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Hamburg - Rabiate Raucher schlagen, treten und bespucken Polizisten


http://www.abendblatt.de/hamburg/article112210544/Rabiate-Raucher-schlagen-treten-und-bespucken-Polizisten.html




1603
Europa / 900 Kontrollen - 170 Verfahren = 220.000 Euro
« am: Januar 02, 2013, 01:13:07 Vormittag »
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Weniger Verstöße gegen das Rauchverbot auf den Balearen

900 Kontrollen - 170 Verfahren = 220.000 Euro

Bei mehr als 900 durchgeführten Kontrollen wurden in diesem Jahr insgesamt fast 170 Verfahren aufgrund von Verstößen

gegen das spanische Anti-Raucher-Gesetz eingeleitet. Die Höhe der verhängten Geldbußen betrug insgesamt knapp 220.000 Euro,

weitaus weniger als noch im Vorjahr.

Diese Daten gab das balearische Gesundheitsministerium jetzt bekannt. Das Rauchen in Bars, Restaurants und öffentlichen Gebäuden

wurde in Spanien am 1. Januar 2011 verboten.


.................... http://www.inselradio.com/2012/12/31/weniger-verstose-gegen-das-rauchverbot-auf-den-balearen/


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Das balearische Gesundheitsministerium hat im Jahr 2012 auf Mallorca und den Nachbarinseln insgesamt rund 900 Inspektionen
wegen Verstößen gegen das Anti-Raucher-Gesetz durchgeführt und 168 Verfahren eingeleitet. Insgesamt wurden Strafgelder in Höhe
von knapp 122.000 Euro verhängt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein deutlicher Rückgang, 2011 waren noch Geldbußen in Höhe
von knapp 170.000 Euro festgelegt worden. Allerdings fanden auch mehr Kontrollen statt.

Insgesamt werde das spanische Anti-Raucher-Gesetz, wonach Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Restaurants und Bars ausnahmslos
verboten ist, zwei Jahre nach Inkrafttreten recht gut befolgt, heißt es im balearischen Gesundheitsministerium. So gingen lediglich 64 Anzeigen
bei der Behörde ein. Bei den weiteren 847 Kontrollen handelte es sich um Routine-Inspektionen.
Kontrolliert wurde vor allem
in Restaurants, Bars und Cafés.

......................  http://www.mallorcazeitung.es/gesundheit/2012/12/27/rauchverbot-geldbusen-hohe-122000-euro-jahr-2012/26147.html



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Neujahrs-Vorsatz Nummer 1: So hören Sie auf zu rauchen


Rauchfrei in zehn Schritten

Neujahrs-Vorsatz Nummer 1:

So hören Sie auf zu rauchen

........... http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/schritte/rauchfrei-in-zehn-schritten-neujahrs-vorsatz-nummer-1-so-hoeren-sie-auf-zu-rauchen_aid_8875.html


1605
WHO, UN, etc. / WHO: Strengere Rauchergesetze = weniger Raucher!
« am: Januar 02, 2013, 00:59:05 Vormittag »
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31.12.12

Erhebungen der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass es dort weniger Raucher gibt, wo die Rauchergesetze strenger sind.

Das Video im Wortlaut: Dass Rauchen der Gesundheit schadet, wissen die meisten Raucher selbst am besten.

Zum Jahreswechsel werden es wieder viele sein, die ihrem Laster entsagen wollen. Oft klappt das nicht. In Europa beispielsweise raucht jede fünfte Frau, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Das geht aus Zahlen der Weltgesundheitsorganisation hervor. Und bei den Männern sind es noch viel mehr. Wenn Menschen aufhören wollen, haben sie ganz unterschiedliche Chancen, das zu erreichen.

Wissenschaftler in London sind der Frage nachgegangen, welcher Typ Mensch beim Aufhören besonders oft scheitert.

O-Ton: Professor Jane Powell, Psychologin Goldsmith College „Die Menschen, die am anfälligsten für Suchtverhalten sind, tendieren dazu, sehr impulsiv zu sein. Es fällt ihnen schwer, sich zu bremsen und immer rational zu kontrollieren, was sie gerade tun. Das ist der Schlüssel, viele der Menschen wissen dabei genau, welche Nachteile ihr Handeln mit sich bringt.“ Wer impulsiver sei, falle auch leichter ins alte Muster zurück und beginne wieder, zu rauchen. Eine wichtige Erkenntnis, der die Gesetzgeber in Großbritannien folgen wollen.

Ab 2016 dürfen auch kleine Shops, wie dieser, Zigaretten nicht mehr öffentlich zeigen. In Supermärkten ist das bereits so.

Erhebungen der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass es dort weniger Raucher gibt, wo die Rauchergesetze strenger sind. Vielleicht geben ja auch impulsive Menschen das Rauchen eher auf, wenn sie keine Zigaretten mehr sehen. Dann wird es zum Jahreswechsel vielleicht doch irgendwann die Letzte sein.

............ http://www.stern.de/gesundheit/neujahrsvorsaetze-darum-scheitern-so-viele-raucher-beim-aufhoeren-1948414.html