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Nachrichten - admin

1576
Veranstaltungen / 38 Jahre Kampf für Nichtraucherschutz
« am: Januar 05, 2013, 21:01:20 Nachmittag »

Anmerkung:

Robert Rockenbauer kämpft seit über 38 Jahren, halt in Tirol, hat viele Mitglieder, die auch 1/4 jährlich seine äußerst interessante NR.-Zeitung erhalten.

Werde jetzt Mitglied, jährl. 25.-, nichtraucherschutz@aon.at , und du bekommst die Ausgaben 2012 gratis dazu.

Siehe auch: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=813.msg4596#msg4596


1577


Zur Erinnerung!

Höhepunkt dieser Begegnung:

MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium, Leiter der Drogenabteilung, Leiter der Abt. Nichtraucherschutz, wird wieder anwesend sein und uns auf viele Fragen
rund um das Tabakgesetz Antwort geben.

Damit alles geordnet abläuft, oder
wenn Sie nicht dabei sein können,
bitte ich Sie,
mir unter nichtraucherschutz@aon.at vorher die Fragen zukommen zu lassen und
ich werde sie dann an Herrn Dr. Pietsch zur Beantwortung beim Treffen weiterleiten.

1578
Veranstaltungen / Do. 17.1.2013 um 10 Uhr Pressekonferenz Nichtraucherschutz
« am: Januar 04, 2013, 22:27:54 Nachmittag »


Pressekonferenz

am Do. 17.1.2013 um 10 Uhr im Lokal "Fromme Helene"

1080 WIEN, Josefstädter Straße 15


Tabakgesetz - in der Praxis völlig untauglich - Weiterhin über 11.000 Rauchertote pro Jahr in Österreich

Kinder wurden beim Nichtraucherschutz vergesssen - Schutzgemeinschaft fordert Novellierung




Anwesend:

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

o.Univ.-Prof.em. Dr. Manfred Neuberger
Internist, Arbeits- und Umweltmediziner
Abteilung Präventivmedizin, Institut für Umwelthygiene,
Medizinische Universität Wien

Zur Diskussion eingeladen:
Dietmar Erlacher
Bundesobmann vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten


Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer

Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

1579
Deutschland / Deutschland - Rauchverbot sorgt für mehr Gleichheit
« am: Januar 04, 2013, 22:10:01 Nachmittag »


Rauchverbot sorgt für mehr Gleichheit

VON FLORA TREIBER - zuletzt aktualisiert: 02.01.2013

Radevormwald (RP). Wenn ab 1. Mai in den Gaststätten und Kneipen nicht mehr geraucht werden darf, müssen sich viele Gastronomen umstellen. Klemens Papadopoulus vom Café Central und Marija Klacik vom "Matt" sehen künftig mehr Gerechtigkeit.

Klemens Papadopoulus vom "Cafe Central" ist froh, dass ab dem 1. Mai endlich Gerechtigkeit und Gleichheit unter allen Restaurants in der Stadt auf der Höhe herrscht. Dass er eigens eine Wand hat einziehen lassen, um einen Raucherbereich zu schaffen, ärgert ihn nicht. Er nutzt den Bereich für Gesellschaften. Foto: hertgen (archiv)

Ab dem 1. Mai darf weder am Tresen, in Eckkneipen oder in extra eingerichteten Raucherbereichen geraucht werden. Das Rauchverbot in Gaststätten und Kneipen tritt im Frühling in Kraft und bringt ein allgemeines Rauchverbot mit sich. In Radevormwald gibt es bisher viele verschiedene Formen von Raucher- oder Nichtraucherbereichen – und manche Gastronomen in Radevormwald haben sogar Umbauarbeiten und Investitionen geleistet, um Raucherbereiche zu schaffen.

................. http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/rauchverbot-sorgt-fuer-mehr-gleichheit-1.3120642

1580
Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Ratgeber-Forum Nichtrauchen
« am: Januar 04, 2013, 22:01:29 Nachmittag »

Ratgeber-Forum Nichtrauchen


AOK, die Gesundheitskasse


Rauchen Sie? Wollen Sie "weg von der Kippe"? Oder haben Sie gerade aufgehört zu rauchen? Wie geht es Ihnen dabei? Gerne beantworten unsere AOK-Berater Ihre Fragen rund um den blauen Dunst. Nutzen Sie das Forum auch zum Austausch mit anderen Usern, tauschen Sie Tipps aus und holen Sie sich Unterstützung auf dem Weg in ein rauchfreies Leben.

http://www.aok.de/bundesweit/leistungen-service/ratgeber-foren-rauchen-und-nichtrauchen-22395.php?action=detail&threadId=20114

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sowie

http://www.die-bergische-kk.de/t3/news-artikel/article/1/2013-schlus.html?no_cache=1

1581
Deutschland / Deutschland: Jugendschutzgesetz - Rauchen - ab wann?
« am: Januar 04, 2013, 21:55:36 Nachmittag »



Jugendschutzgesetz 2012: Rauchen - ab wann?

http://eltern.t-online.de/jugendschutzgesetz-2013-rauchen-ab-wann-/id_49296564/index

02.01.2013, 16:55 Uhr | t-online.de

Jugendschutzgesetz 2013: Zigarettenautomaten prüfen die Altersangabe auf der ec-Karte. (Quelle: imago)

Zigarettenautomaten prüfen die Altersangabe auf der ec-Karte. (Quelle: imago)

Das Jugendschutzgesetz dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit. Ab welchem Alter Tabakwaren ausgehändigt werden dürfen und wie das Rauchen in der Öffentlichkeit geregelt ist.
Jugendschutzgesetz 2013: Nur Volljährigen ist das öffentliche Qualmen erlaubt

In Gaststätten, Verkaufsstellen und allgemein in der Öffentlichkeit gilt: Die Abgabe, der Verkauf und Weitergabe von Tabakwaren an Kinder und Jugendliche ist verboten. Auch der Konsum von Tabakwaren darf Teenagern unter 18 Jahren nicht gestattet werden. Tabakwaren dürfen nur an Erwachsene abgegeben werden. Kindern und Jugendlichen ist das Rauchen in der Öffentlichkeit nicht gestattet.

Mehr zum Thema

http://eltern.t-online.de/jugendschutzgesetz-2013-rauchen-ab-wann-/id_49296564/index

    Jugendschutzgesetz 2013: Was Eltern wissen müssen
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann ist Alkohol erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: So lange dürfen Minderjährige arbeiten
    Jugendschutzgesetz 2013: Welche Führerscheine gibt es?
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann ist Sex erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann sind Tattoos und Piercings erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: Wie lange dürfen Jugendliche ausgehen?

Zigarettenautomat prüft Alter der Käufer

Auch die Zigarettenautomaten sind heute technisch so ausgestattet, dass eine Entnahme von Zigaretten durch unter 18-Jährige nicht möglich ist. Seit 2009 akzeptieren die Automaten zur Bezahlung nur noch ec-Karten mit entsprechender Altersangabe oder den EU-Führerschein. Ein spezielles Lesegerät prüft die Altersangabe und gibt nur Zigaretten aus, wenn der Käufer das Alterskriterium erfüllt.

1582
Veranstaltungen / Mi. 16.1.2013, 18h in Wien: Nichtraucher-Treffen
« am: Januar 03, 2013, 23:14:17 Nachmittag »
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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Betreff
Nichtraucher-Treffen in Wien am Mi. 16.1.2013, 19 Uhr


Sehr geehrte Nichtraucherin!
Sehr geehrter Nichtraucher!

In der letzten Nichtraucher-Zeitung 4/2012 habe ich auf Seite 2 auf dieses Nichtraucher-Treffen hingewiesen. Mit dem Bezug der NRZ erhält man wichtige Informationen für Nichtraucher und unterstützt gleichzeitig unsere Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Falls Sie noch nicht Bezieher der NRZ sind, bitten wir darum. Die NRZ wird vierteljährlich für 25,- Euro/Jahr versendet. Danke!

Mittwoch, 16.1.2013, um 19 Uhr
Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10!

Bitte gleich um Terminvormerkung
Anmeldung dringend erbeten: Tel. 0664/9302958.


Höhepunkt dieser Begegnung:
MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium, Leiter der Drogenabteilung, Leiter der Abt. Nichtraucherschutz, wird wieder anwesend sein und uns auf viele Fragen rund um das Tabakgesetz Antwort geben. Damit alles geordnet abläuft, bitte ich Sie, mir vorher die Fragen zukommen zu lassen und ich werde sie dann an Herrn Dr. Pietsch weiterleiten.
Um entsprechende Disziplin bei so einem Treffen voller Emotionen darf ich schon jetzt bitten.


Wünsche Ihnen Gesundheit und Zufriedenheit für das neue Jahr!

Mit herzlichen Grüßen
Robert Rockenbauer


Anmerkung:

SIEHE auch den nächsten Beitrag!


1583
Deutschland - Raucherentwöhnung / Rauchstopp baut Stress ab
« am: Januar 03, 2013, 22:40:23 Nachmittag »



Rauchstopp baut Stress ab

Donnerstag, 3. Januar 2013

Eine britische Studie macht allen Menschen Mut, die die täglichen Zigaretten brauchen, um ihre Nervosität zu bekämpfen. Ein erfolgreicher Rauchstopp besserte das psychische Gleichgewicht – allerdings nur, wenn der Versuch erfolgreich war.

Máirtín McDermott von der Florence Nightingale School of Nursing and Midwifery in London unterteilt die Raucher in zwei Gruppen. Die einen sind Genussraucher, für die andere sind die Zigaretten ein Mittel, um Stress abzubauen – so meinen sie jedenfalls. Und verwechseln dabei möglicherweise Ursache und Wirkung. Denn das Gefühl, ohne Zigarette am Morgen den Tag nicht starten zu können, ist laut McDermott in erster Linie ein Entzugssymptom nach der nächtlichen Zigarettenpause, die durch das Rauchen gelindert wird.

......................... http://www.aerzteblatt.de/blog/52906

1584



Länder, die sich von der WHO-FCTC leiten ließen, haben Erfolg:

Norwegen entfernte wie Island und Irland die Zigaretten aus den Auslagen, wurde deshalb geklagt, ließ sich aber nicht einschüchtern und bekam auch von der EFTA Recht. Rauchverbote in England, Schottland und Wales sind ein voller Erfolg gegen Passivrauchen und die Raucherquote sank auf 21%. In Australien und Island konnte der Anteil der Raucher schon auf 15% gesenkt werden. In Kalifornien und Utah rauchen nur mehr 12%, in New York 14%, in Brasilien <15%. Neuseeland möchte Tabak bis 2025 völlig verbieten. Finnland verschärfte sein Tabakgesetz und hat wie U.K., Island und Neuseeland den Weg in eine rauchfreie Zukunft eingeschlagen. Die Tabakindustrie musste ihre Klage gegen die englische Regierung zurückziehen. Das Tabakkartell versuchte, die WTO für sich zu instrumentalisieren, um den Fortschritt in Australien und anderen Staaten zu verhindern. Aber Australien hat trotzdem durchgesetzt, dass sowohl die Zigarettenpackungen (bis auf die Bildwarnung) als auch die Zigaretten selbst weiß bleiben müssen (Standardisierung), verbot Sponsoring der Tabakindustrie (zur politischen Einflussnahme), gewann den Prozess beim Höchstgericht und spendete der WHO 700.000 $ für den Kampf gegen Tabak. Sogar das kleine Uruguay hat trotz Klagen des mächtigen Tabakkartells WHO-Empfehlungen umgesetzt und seine Raucherrate dadurch reduziert.

1585



>> Von:
>> Gesendet: Samstag, 15. Dezember 2012 21:18
>> An: Krebspatienten
>> Betreff: 2103 - - Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz
>>
>> Name des Betriebs: ÖBB
>> Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):  2103 bis 1200, im Zug
>> von Langenzersdorf nach Handelskai, Niederösterreich bis Wien
>> Straße / Hausnummer:
>> Datum: 8. dezember 2012
>> Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:  19:05 - ca. 19:15
>> Kennzeichnung vor Eingangstüre: (weiss nicht ob in zügen eine
>> kennzeichnung ist)
>> Kennzeichnung im Lokal:
>> Anzahl der Raucher (Theke/Tische): 1
>> Anzahl der geschädigten Nichtraucher: 65
>> Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. keine
>> Kurze Sachverhaltsdarstellung:
>>
>> Es hat schon beim Einsteigen im Zug nach Rauch gestWährend der Fahrt
>> zündet sich ein Fahrgast eine Zigarette an.
>>
>> liebe Grüsse,

1586



Von:
Gesendet: Samstag, 17. November 2012 12:55
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Rauchen im Bahnhof

Sehr geehrter Herr Erlacher !

Nachdem man bei den ÖBB auf meine Beschwerden nicht reagiert, möchte ich nun Sie über Missstände in Kenntnis setzen, da ich aus den Medien weiß, dass Sie sich sehr engagiert für Nichtraucher-Rechte einsetzen.

Zum konkreten Fall. Im Bahnhof Wien Hernals befindet sich in der Bahnhofshalle ein Kebab-Stand. Der Pächter hat vor dem Stand in der Halle einen Tisch aufgestellt und barhockerartige Sitzgelegenheiten darum platziert. Dies wird von eher ungepflegten Personen gerne angenommen, welche hier alkoholische Getränke konsumieren und dabei ungeniert rauchen. Auch ein Aschenbecher ist auf dem Tisch vorhanden. Der Bahnhof ist als rauchfrei ausgewiesen. Auf das Rauchverbot wird durch Tafeln hingewiesen. Vor dem Bahnhof befindet sich im Freien eine Raucherzone.

Hunderte Personen sind dadurch täglich gezwungen, auf dem Weg von und zu den Zügen, die rauchgeschwängerte Luft zu inhalieren. Ich persönlich muss oft auf den Anschlussbus warten. Bei dessen Haltestelle gibt es kein Wartehäuschen. Bei Schlechtwetter gibt es somit nur die Möglichkeit, im Bahnhofsgebäude zu warten (der Bus fährt außerhalb der Spitzenzeiten nur halbstündlich). Es sind daher viele Menschen auch über längere Zeiträume dem Zigarettenrauch ausgesetzt (oft auch Kinder).

Ich habe die ÖBB bereits im August per Mail auf diese Missstände aufmerksam gemacht und um Abhilfe gebeten. Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten. Daraufhin habe ich es im Oktober neuerlich versucht, diesmal telefonisch. Eine nette Dame versicherte mir, sie werde meine Beschwerde weiterleiten. Geschehen ist bis dato gar nichts. Fast zu jeder Tageszeit das gleiche Bild der rauchenden Personen. Da ich nicht mehr weiter weiß, wende ich mich nun hoffnungsvoll an Sie. Ich denke, dass Sie durch Ihren Bekanntheitsgrad vielleicht mehr erreichen können. Meine Beschwerden nimmt man ja offensichtlich nicht zur Kenntnis.

Herzlichen Dank für Ihre Mühe im Voraus und liebe Grüße

N. N.

1587




Der neue Leitfaden für den Jugend-Check:


Sowohl der bisherige Jugendschutz als auch das Tabakgesetz würden glatt durchfallen. Aber wenn ich es richtig verstehe hat der Jugend-Check keinerlei Verbindlichkeit. Österreichisch halt...


http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=49873 (ab S. 251)



Neuer Jugendcheck für Gesetze kommt mit 1. Jänner

Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) hat gestern an das Inkrafttreten des neuen „Jugendchecks“ mit 1. Jänner erinnert. Durch die entsprechende Verordnung seien künftig alle Ministerien verpflichtet, Gesetzesvorhaben vorab auf ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche zu überprüfen, teilte er in einer Aussendung mit.

Der umfangreiche Fragenkatalog, der künftig bei Gesetzesinitiativen und -änderungen beantwortet werden müsse, orientiere sich an den drei Grundsäulen der UNO-Kinderrechtekonvention - Schutz, Entwicklung und Teilhabe von Kindern und jungen Menschen, berichtet der Minister. Dazu zählten konkrete Themen wie die Zukunftssicherung, der Schutz, die Förderung und Betreuung von Kindern sowie Bildungschancen und Unterhaltversorgung.

So müsse beispielsweise bei der Aufnahme von hohen Verbindlichkeiten durch die öffentliche Hand noch stärker darauf geachtet werden, wie sich diese im Sinne der Generationengerechtigkeit auf die Zukunftschancen junger Menschen auswirken werden. Dasselbe gelte etwa für eine Reform im Unterrichts- oder Forschungswesen oder bei Maßnahmen, die weitreichende und langfristige Folgen auf die Umwelt haben.

Publiziert am 30.12.2012

http://orf.at/stories/2158808/

1588
Deutschland / Bremen - Weiter Streit über Rauchverbot
« am: Januar 03, 2013, 00:58:24 Vormittag »



Weiter Streit über Rauchverbot

Von Helge Dickau

Bremen. Die genaue Gestaltung des Nichtraucherschutzes in Bremen bleibt weiterhin strittig. Ende November hatte die Bürgerschaft einstimmig beschlossen, das bestehende Gesetz noch einmal um sechs Monate zu verlängern – sonst wäre es am 31. Dezember ausgelaufen. Dann hätte es im kommenden Jahr keine Rauchverbote mehr in Bremen gegeben.

.............. http://www.weser-kurier.de/bremen/politik2_artikel,-Weiter-Streit-ueber-Rauchverbot-_arid,465159.html

1589




Welch Schande! (Deutsche) Jugendliche auf Urlaub in Tirol (Vorarlberg), im "Grenzbereich" zu Salzburg bzw. Kärnten,

haben immer noch verschiedenste gesetzliche Vorgaben beim Ausgehen ff.: "Tirol und Vorarlberg bleiben aus jetziger Sicht bei ihren Regeln".

Warum? Tirol: schwarz, Salzburg: rot, Kärnten: wasweißich! Und dieser Jugend(Wirtschafts)minister Mitterlehner, hinter den Bergen, bei den 8 Zwergen,

schaffte 3 Jahre keine Vereinheitlichung! --

Ähnlich wie beim Nicht-Nichtraucherschutz, denn .... http://www.krebsforum.at/index.php/topic,3406.msg11436.html#msg11436 ---

Ähnlich bei den Bauordnungen: Warum genügt dort ein Balkongeländer im Neubau um 10 cm weniger hoch, als im Nachbarbundesland? usw., Hr. Wi.Minister Mitterlehner!

1590
Österreich - Raucherentwöhnung / Rauchfrei: Die Chronologie eines Abschieds
« am: Januar 03, 2013, 00:38:07 Vormittag »



Rauchfrei: Die Chronologie eines Abschieds

29.12.2012 | 18:04 |  von Christoph Schwarz (Die Presse)

In den vergangenen zwölf Jahren hat "Presse"-Redakteur Christoph Schwarz 129.600 Zigaretten geraucht. Seit 18. Oktober ist er rauchfrei. Über gute Vorsätze und ihre schmerzhaften Folgen. Ein Selbstversuch.

........... http://diepresse.com/home/leben/mensch/1327972/Rauchfrei_Die-Chronologie-eines-Abschieds?offset=25&page=2#kommentar0