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Nachrichten - admin

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Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:


"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"


Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"


Dazu berichteten die Medien:

Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?


Prof. Dr. Neuberger


http://www.aerzteinitiative.at/_Nichtraucher_1.htm
*Können Luftfilter ein Rauchverbot ersetzen? - Nein. Diese Geräte beseitigen nur sichtbare Rauchschwaden, reduzieren feine Rauchpartikel aber ungenügend. In der Regel ist schon ihr Luftdurchsatz unzureichend. Dazu müssten Filter ständig gewechselt werden. Eine wesentliche Fraktion des gefährlichen Nebenstromrauches wird überhaupt nicht reduziert: die schädlichen Gase (z.B. Benzol).  Auch im FlugzeugLüftungsanlagen schaffen keine rauchfreien Räume, sondern nur Rauchverbote. Das bewiesen sowohl Feldstudien in Gasthäusern wie Experimente in einer großen Klimakammer. In Finnland hat der Versuch versagt, Nichtrauchersektionen in Gasthäusern besser zu belüften. In Deutschland erhielt der "technische Nichtraucherschutz" ein Staatsbegräbnis. Aus dem österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz wurde im §30 die Belüftung mit der BegründungItalien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde. Auch im Flugzeug können Klimaanlagen die verrauchte Luft nicht reinigen: Von den lungengängigen Staubteilchen stammen in der Raucherzone 95% und in der Nichtraucherzone 85% aus der Zigarette. Selbst teure gestrichen, dass sie die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen nicht verhindern kann. Bei der Abweisung einer Klage gegen das Tabakgesetz hat der Verfassungsgerichtshof (G127/08-10) am 1.10.09 zwar richtig festgestellt: "Die Abgrenzung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen muss daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch das Passivrauchen verhindert wird", er geht aber von der irrigen Annahme aus, dass es für Karzinogene und Feinstaub Schwellen gäbe, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung, sondern nur eine Belästigung bestünde und verlangt daher auch keine separate Belüftung mit Unterdruck im Raucherraum, wie sie in Italien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde.
*Soll ich für die Raucher in meinem Betrieb ein Raucherzimmer einrichten oder eine Raucherkabine anschaffen? -Um das Geld sollten Sie lieber Betriebsseminare zur Raucherentwöhnung unterstützen. Nur wenn der Raucher ausstempeln und ins Freie gehen muss, wird ihm seine Sucht (und der Wunsch nach Entwöhnung) bewusst werden und er wird beginnen, sich für die angebotenen Raucherseminare im Betrieb zu interessieren. Nichtraucher brauchen dann nicht mehr mit dem Chef oder Kollegen in einen Raucherraum zu gehen, um in der Pause etwas zu besprechen und die Pause bekommt für alle wieder einen Erholungswert. Statt eine teure Raucherkabine anzuschaffen, die im Umluftbetrieb den Nichtraucherbereich nur ungenügend schützt, sollten Sie lieber Nikotinersatz zu einem ermäßigten Preis zur Verfügung stellen.



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Bereits morgen Mittwoch:


Kinder, Jugend - Gezielter Totschlag durch Tabakrauch(en) -

"Kinderschutz/Bericht zur Lage der Kinder- u. Jugendgesundheit in Österreich 2013,

Was hat Kinderschutz mit Gesundheit zu tun?
Wie viel Schutz brauchen Österreichs Kinder heute?

Wo steht ....... " -


Bitte gleich ein Emails an
presse@kinderjugendgesundheit.at
auch wegen Tabakrauch assozierte:
Schädigungen im Mutterleib, plötzlicher Kindstod, Allergie, Asthma etc.!

Siehe vorherigen Beitrag!
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=252.msg4656#msg4656


PS.: Weltkrebstag 4.2.2013! Und was wird unternommen? Naja, .... !

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Gesundheit / Kinder, Jugend - Gezielter Totschlag durch Tabakrauch(en)
« am: Januar 29, 2013, 18:04:45 Nachmittag »

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 29. Jänner 2013 17:00
An:
Betreff: Eilt! - Bereits morgen Mittwoch, 30. Jänner 2013, 9.30 Uhr .....!!! Wo bleibt der Jugendschutz beim Nichtraucherschutz ???

Bitte evtl. Email an presse@kinderjugendgesundheit.at senden.


Gesundheit/Termin/Pressekonferenz/Jugend/Kinder

2013-01-28 / 11:02:15 / Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit

Pressekonferenz Kinderschutz/Bericht zur Lage der Kinder- u. Jugendgesundheit in Österreich 2013

Wien (OTS) - Die Österreichische Liga für Kinder- und
Jugendgesundheit lädt zur Präsentation des 4. Bericht zur Lage der
Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich 2013 und Jahresthema 2013:
Kinderschutz.
~
Datum: Mittwoch, 30. Jänner 2013, 9.30 Uhr
Ort:   ZOOM Kindermuseum, Museumsplatz 1, 1070 Wien
~
   Was hat Kinderschutz mit Gesundheit zu tun? Wie viel Schutz
brauchen Österreichs Kinder heute?
Wo steht Österreich beim Thema
"Kinderschutz" im internationalen Vergleich? Und: Hat sich die
Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich weiter entwickelt? Gibt es
nennenswerte Veränderungen oder nur Alibiaktionen? Antworten dazu
gibt das Podium im Rahmen dieser Pressekonferenz.
Am Podium (in alphabetischer Reihenfolge):
~
- Dr. Adele Lassenberger, Vorsitzende des Vorstandes des  Bundesverbandes Österreichischer Kinderschutzzentren
- Dr. Anton Schmid, Kinder- und Jugendanwalt Wien, Mitglied im Netzwerk Kinderrechte
 - Prim. Dr. Klaus Vavrik, Präsident Österreichische Liga f. Kinder- und Jugendgesundheit
~
Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen.
~
Rückfragehinweis:
   U.A.w.g. bitte bis 29. Jänner 2012:
   Verena Bittner-Czettl
   mailto:presse@kinderjugendgesundheit.at
   Tel.: +43/650/7101373
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/10891/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0083    2013-01-28/11:02
281102 Jän 13

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1 - Wien / Facebook: Meinungen zum Nicht-Nichtraucherschutz
« am: Januar 25, 2013, 13:37:12 Nachmittag »



Bitte konstruktive Kritik: Was fehlte Wichtiges? - info@krebspatienten.at bzw.


TV Sendung jetzt auch online auf:

http://w24.at/tv_ajax.aspx?id=7

Und dann anklicken: "Guten Abend Wien - 22.1.2013", nach ca. 15 min von den 30 min, also in etwa in der Mitte, beginnend.


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Facebook-Beiträge:

Dietmar Erlacher
Was ist unklar beim dzt. Tabakgesetz, was ist irreführend, welche unverständlichen Situationen beim (Nicht)Nichtraucherschutz sind dir aufgefallen, worauf willst du eine Antwort vom "Architekten" des Rabakgesetzes MR. Dr. Franz Pietsch. Bitte gleich Mitteilungen hier oder an info@krebspatienten.at - Siehe auch .... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

    Markus Berger Wieso gibt es kein Zutrittsverbot für Personen unter 16 Jahren in Lokale in denen geraucht wird?
   
    Dietmar Erlacher Richtig! Pietsch: Dazu müsste das TG. geändert werden, was keine Mehrheit im Ministerrat/Parlament findet, somit "politischer Selbstmord" Stögers wäre.
   
    Markus Berger Wieso darf in Lokalen, die unter Denkmalschutz stehen geraucht werden? Müsste nicht gerade dort das Rauchen verboten sein? Gerade Zigarettenrauch schädigt die Bausubstanz!
   
    Marcus Michael von Stenberg M-Preis Telfs Sagl, extremer Gestank im ganzen Supermarkt. Baguette Brötchen geräuchert gibt es direkt neben dem Raucherbreich, oben offen entweicht der Qualm direkt in den Supermarktbereich. Das Tabakgsetz kann man sich eh in die Haare schmieren, macht es Sinn z.B. die Lebensmittelpolizei einzuschalten? Ob verdünnt oder nicht, die Feinstäube gibt es gratis auf den Lebensmitteln. Mahlzeit!
   
    Dietmar Erlacher Angezeigt wurde von mir pers. wegen Telfs-Sagl, Zirl, Innsbruck; auch an die LMP; erfolgte erst Ende 2012! Inzing, Kematen, Oberperfuss, Völs, Götzens, Absam sind (jetzt) o.k.! Bitte weitere M-Preis/Baguetts von ganz Tirol kontrollieren und melden, wenn die Wände des Raucherraumes rund 200 cm(!) unter der Decke enden, der giftige Tabakrauch in den NRBereich und den gesamten Lebensmittelbereich geht! - http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
   
    Alfred Herlbauer Warum sind offene Türen zwischen Raucher und NR Bereich die Regel? Warum gibt es keine Behördlichen Kontrollen und somit auch kaum Strafen? Wirksamer Nichtraucherschutz war nie Ziel dieses vermurksten Tabakgesetzes, sondern Schutz der Stinkerwirte vor eventuellen Umsatzeinbußen. Alle Aussagen der zuständigen Politiker zu diesem Thema (egal ob SPÖ oder ÖVP) sind verlogen und beschämend. Zum Kotzen!

    Dietmar Erlacher Alfred, o.k., Kontrollen (im TG. abs. nicht vorgesehen, da die SP/VP sonst szt. nicht nicht einmal dies im Parl. verabschiedet hätten), RRT offen, etc. (NUR Anzeigen helfen!).
 
    Maria Pintar Mich würde interessieren wieviel unsere Politiker von der Tabaklobby bekommen damit sie ein derart zahnloses Nichtraucherschutz"gesetz" kreiert haben.

    Marcus Michael von Stenberg Ich werde M-Preis direkt kontaktieren und einfach ganz unverschämt und ultimativ fordern, dass diese Schweinerei sofort eingestellt wird. Wenn nicht, gibt es Konsequenzen. Wenn es sein muss, Buttersäure. *Grimmig drein schau*
 
    Carmen Zych Typisch Korruptistan banana austria ...
 
    Dietmar Erlacher @Maria: wen sollen wir die Frage stellen, um eine Antwort zu erhalten :); @Marcus: das nützt nichts! Wurde von einem NRS mehrfach versucht (zu M-Preis: Er sagt, er geht bis zum Obersten, sagte die BH.!!!), dann machte er Anzeigen, und dann sandte er diese uns (speziell M-Preis-Baguette-Absam); @Carmen: wissen wir, aber nützt nichts, GUT ist immer, im betreffenden Bezirk etliche Anzeigen uns zu senden. DAHER: Bitte umsetzbare Fragen/Unklarheiten uns mitteilen. DAS Email geben wir in beide Foren (50.000 bzw. 400.000 Zugriffe pro Monat).
   

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1 - Wien / Wien: So wird Häupl Olympiabürgermeister
« am: Januar 25, 2013, 02:13:41 Vormittag »


Wenn er seine Waste-Watcher bei großen Haltestellen postiert

und für jeden weggeworfenen Tschick die 35.- Euro kassieren lässt!



Nebenbei können die auch gleich die Lokale kontrollieren,

da gibt es noch mehr Geld für die Olympafinanzierung!



Im Kampf gegen Tschick und Hundekot: "Waste-Watcher" in Wien beliebt


http://derstandard.at/1358304571844/Im-Kampf-gegen-Tschick-und-Hundekot-Waste-Watcher-in-Wien-beliebt


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1 - Wien / Wien: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick
« am: Januar 25, 2013, 01:44:14 Vormittag »





Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]

Gesendet: Freitag, 25. Jänner 2013 01:01
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'

Betreff: 4 Jahre Raucherschutz-Tabakgesetz: "18.000 Anzeigen nur von Krebspatienten für Krebspatienten" - Istzustand im TV-Bericht



TV-Titel:

Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".




TV Sendung jetzt auch online auf:


http://w24.at/tv_ajax.aspx?id=7

Und dann anklicken: "Guten Abend Wien - 22.1.2013", nach ca. 15 min von den 30 min, also in etwa in der Mitte, beginnend.

 
A C H T U N G :

Es hilft nur flächendeckend im Bezirk anzeigen, laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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1 - Wien / Wien: da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein"
« am: Januar 22, 2013, 21:07:09 Nachmittag »
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Dietmar Erlacher

‎- von Tirol auf Kurzvisite in Wien.
Näheres auf TV w24 heute um 18.30 bzw. 21.45 Uhr.

Angeblich bereits ab 24.1.13 auf www.w24.at bzw. "Guten Abend Wien": http://www.w24.at/tv_ajax.aspx?id=7 , dann auf unbestimmte Zeit im Netz..



Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".


A C H T U N G :

Es hilft nur flächendeckend im Bezirk anzeigen, laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Prof. Dr. Dr. Ketelhut (Charité) über AK Helmut Schmidt:

“Dank Statin können wir heute Rauchern wie Helmut Schmidt ein langes Leben, ohne an Herz-Kreislauf-Problemen zu sterben, ermöglichen,
wenn ein entsprechendes Altersgen vorhanden ist.
Hinzu kommt noch der Herzschrittmacher, der das Herz immer wieder anregt, zu schlagen. Helmut Schmidt hat einen solchen bereits erhalten,
als er noch Kanzler war. Raucher können natürlich ein Karzinom bekommen, z. B. ein Lungenkarzinom. Dann setzt die Chemotherapie ein und
das wird dann für die Kasse erst recht richtig teuer.”
 
Wir fordern schon lange, dass raucher mehr in die krankenkasse einzahlen als nichtraucher. Im urin und in den haaren kann man feststellen, ob
jemand raucher ist oder nicht. Oder kennen Sie ein noch besseres instrument für den nachweis?
 
Preiserhöhungen für tabakerzeugnisse waren bisher am wirksamsten, um raucher vom rauchen abzuhalten, haben aber auch den schmuggel
verstärkt. Erhöhung der krankenkassenbeiträge wäre logischerweise ein noch wirksameres mittel.

Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin
Fon 030 8914844
Fax 030 89409220

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Veranstaltungen / WKO: Raucher schützen! - Bitte wo sind die "Bitzinger-Lokale"???
« am: Januar 20, 2013, 17:49:09 Nachmittag »



Österreich, Wien, heute: "Totales Rauchverbot gefordert"

online nicht gefunden, Seite 20

…… "Irgendwann muss man dann mit dem Raucherschutz anfangen müssen", entgegnet Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien. Er betont: "Ich sehe keinen Handlungsbedarf. Man kann in jedem Lokal rauchfrei essen."

PS: Welche Lokale hat Bitzinger, wo? Bitte Mitteilungen an: info@krebspatienten.at

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Veranstaltungen / Prof. Neuberger: Pressekonferenz Nichtraucherschutz
« am: Januar 18, 2013, 00:22:39 Vormittag »



Pressekonferenz Wien 8, Josefstädterstraße 15, am 17.1.2013
Rückfragen: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at, Tel. 01 914 75 61

Am 17.1.2013 sandte die Ärzteinitiative 10 Fragen an die Abgeordneten zum Nationalrat:
Unsere Bürgerinitiative www.unterzeichne.at verlangte einen fairen Wettbewerb in der
Gastronomie, der nicht von Bestechungen und Lügen der Tabakindustrie geleitet ist. Vor allem
Kindern wollten wir dabei zu ihrem Recht auf saubere Atemluft verhelfen. Aber die Petition
wurde zuerst von der EDV-Abteilung der Parlamentsdirektion behindert und dann im
Petitionsausschuss rasch abgewürgt, obwohl der für Jugendschutz zuständige Minister
Mitterlehner eine Stellungnahme verweigert hatte und Gesundheitsminister Stöger Positionen der
Tabakindustrie vertrat.

Am 30./31. Jänner wird diese Bürgerinitiative „Nichtraucherschutz und Tabakprävention“ im
Nationalrat zur Sprache kommen. Beantragt wurde, die Initiative durch Kenntnisnahme zu
erledigen. Ärzte und Wissenschaftler wurden nicht konsultiert. Wir bitten Sie daher, an Hand von
10 unbeantworteten Fragen zu überlegen, ob die Probleme, die durch Tabakrauch verursacht
werden, in Österreich tatsächlich zufriedenstellend gelöst sind:

1. In Österreich rauchen 36% der 15-Jährigen (etwa 35.000 Kinder), 19% rauchen bereits
täglich. Sie kommen also ganz offensichtlich problemlos an Zigaretten heran, obwohl sie
die Folgen der Sucht noch nicht mal annähernd abschätzen können. Werden Kinder und
Jugendliche tatsächlich ausreichend geschützt?

2. Das Haupteinstiegsalter in die Tabaksucht ist 16. Nach dem 18. Lebensjahr beginnen nur
mehr wenige mit dem Rauchen. Auch im neuen Jugendcheck, der seit heuer gültig ist,
wird (auf S 254) definiert: Ein Kind ist jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch
nicht vollendet hat. Weshalb bekommt man dann Tabakprodukte in Österreich
bereits ab 16 legal?

3. Das Gesundheitsministerium bestätigt in einer Stellungnahme: „Es ist wissenschaftlich
erwiesen, dass Passivrauchen zu Erkrankungs- und Todesfällen führt.“ Tabakprodukte
werden andererseits von Vertretern der Tabakindustrie und der Gastronomie als
Genussmittel bezeichnet.
Sind fremdverschuldete Todesfälle durch ein „Genussmittel“ überhaupt zu
rechtfertigen?

4. Man darf mit Kindern völlig verrauchte Lokale aufsuchen und überall neben Kindern
rauchen. Passivrauch verursacht bei Kindern u.a. den plötzlichen Kindstod, Asthma und
Atemwegsinfektionen. Die meisten Jugendlokale und nahezu alle Diskotheken sind
verraucht. Weshalb schützt der Staat noch nicht einmal Kinder und Jugendliche vor
Krankheit und Tod?

5. Kinder (die eigentlich nicht rauchen dürften) und Jugendliche bezahlen jährlich mehr als
60 Millionen € Tabaksteuer.
Wie hoch sind im Vergleich dazu die Ausgaben für Tabakprävention?

6. Gesundheitsbewusste Nichtraucher, Familien mit Kindern und Schwangere stehen vor
der Entscheidung, entweder ein Gesundheitsrisiko in Kauf zu nehmen oder auf den
Besuch von Lokalen zu verzichten. Es gibt in Österreich mehr als 1 Million chronisch
Kranke (Lungen- und Herzkranke, Krebspatienten…). Sie würden durch Passivrauch
erheblich gefährdet und werden deshalb vom Besuch der Lokale ausgegrenzt.
Empfinden Sie dieses Gesetz wirklich als fair oder ist es Ausdruck einer
rücksichtslosen Gesellschaft? Ist es nicht bereits diskriminierend?

7. Nichtraucher sind die Mehrheit. Die umfangreichste Liste rauchfreier Lokale im Internet
weist noch nicht mal 1.000 Lokale auf!
Pressekonferenz Wien 8, Josefstädterstraße 15, am 17.1.2013
Rückfragen: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at, Tel. 01 914 75 61
Wie viele Lokale in Österreich sind tatsächlich rauchfrei? Weshalb wurde das nie
evaluiert?

8. Viele Lokale halten sich laut Medienberichten nicht ans Gesetz.
Weshalb verlässt man sich blind auf die Suggestionen der Gastronomie? Welche
Auswirkung ist zu erwarten, wenn bestimmte Gesetze in einem so hohen Ausmaß
ignoriert werden dürfen? Weshalb wurde in den vergangenen Jahren die Einhaltung
des Gesetzes nie evaluiert?

9. Passivrauch dringt so gut wie immer in die mit Rauchverbot belegten Räume ein und
erreicht dort meist gesundheitsschädigende Konzentrationen. Ist die im Gesetz
vorgesehene Lösung, mit getrennten Raucher- und Nichtraucherbereichen, dann
überhaupt sinnvoll?

10. Vorzeitige Todesfälle durch Passivrauch betreffen das Gastronomiepersonal in
besonderem Ausmaß.
Weshalb setzt man diese Berufsgruppe einem unnötigen Risiko aus?
Man beruft sich darauf, dass Tabakprodukte legal sind, aber Kinder und Jugendliche opfert man
den finanziellen Interessen ausländischer Konzerne. Man freut sich kurzsichtig darüber, dass
Tabakprodukte Steuern bringen, aber übersieht, dass der volkswirtschaftliche Schaden enorm ist
(laut Institut für höhere Studien 659 Millionen € jährlich). Dazu kommt Krankheit, Leiden und
Tod durch die rücksichtslose Verschmutzung unserer Atemluft. Das ist allgemein bekannt und
wird auch gar nicht geleugnet, aber trotzdem bleibt die Regierung untätig, investiert nur wenig,
um Rauchern zu helfen, sich von ihrer Sucht zu befreien und hat die Tabakprävention sträflich
vernachlässigt.

Wir bitten Sie, weisen Sie unsere Bürgerinitiative dem Gesundheitsausschuss zu und diskutieren
Sie das Thema sachlich. Alle unsere Angaben sind belegbar. Laden Sie Ärzte und
Wissenschaftler ein und hören Sie nicht mehr auf die Lügen der Tabakindustrie und der Vertreter
der Gastronomie. Das österreichische Tabakgesetz ist Schlusslicht im EU-Vergleich, finden wir
eine bessere Lösung!

Mit freundlichen Grüßen

MR Dr. K. Aigner (Linz), Univ.Prof. Dr. M. Neuberger (Wien), Dr. S. Strasser (Laa/Th), sowie Ärzte und
Wissenschaftler aus allen Bundesländern (www.aerzteinitiative.at)

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Veranstaltungen / R. Rockenbauer: Pressekonferenz Nichtraucherschutz
« am: Januar 18, 2013, 00:20:10 Vormittag »

Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

Pressemeldung anlässlich der Pressekonferenz am 17.1.2013 in Wien:

Tabakgesetz - in der Praxis völlig untauglich

Weiterhin über 11.000 Rauchertote pro Jahr in Österreich

Kinder wurden beim Nichtraucherschutz vergesssen

Schutzgemeinschaft fordert Novellierung

"Der konsequente Schutz vor dem Zwangsrauchen hat eine gesellschaftlich und
gesundheitspolitisch hohe Auswirkung", so Robert Rockenbauer, Bundesleiter der
Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher: "Je besser der Nichtraucherschutz,
desto geringer die Herzinfarktrate und desto weniger junge Menschen beginnen mit dem
Rauchen!" Keine andere Maßnahme könne das Gesundheitssystem so stark entlasten, wie ein
generelles Rauchverbot in der Gastronomie - neben den bewährten Rauchverboten am
Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten. Deshalb sei es ein Skandal, dass ein Gesundheitsminister
für gesundheitspolitisch notwendige und höchst effektive Maßnahmen wie einen ausnahmslosen
Nichtraucherschutz in Lokalen keine Mehrheit im Ministerrat und im Parlament finde. Doch
wurde überhaupt der Versuch unternommen, andere Politiker ausreichend zu informieren, um
diese Mehrheit zu erreichen? Hätte Gesundheitsminister Alois Stöger das Tabakgesetz evaluiert,
dann sehe er selbst, dass ein hoher Prozentsatz der Wirte in irgendeiner Form gegen das geltende
Gesetz verstoße. In vielen Fällen habe man die Behörden auf Verstöße hingewiesen, doch meist
ohne jegliche Auswirkung. Auch nach vier Jahren gebe es keinen hinreichenden
Nichtraucherschutz. "Welchen Sinn haben Gesetze, die man in einem so hohen Ausmaß frech
ignorieren darf?" Die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher fordert daher
dringend eine Novellierung des Tabakgesetzes, damit der Nichtraucherschutz nicht nur auf
dem Papier stehe, sondern auch in der Praxis umgesetzt werde.

Österreichs rückständige Tabakpolitik koste dem Staat und damit jedem Steuerzahler viel Geld.
Der finanzielle Schaden durch das Rauchen (Krankenbehandlungen,
Rehabilitationskosten, Invaliditätspensionen, Produktionsausfälle, Brandschäden etc.) belaufe
sich in Österreich auf über 4 Mrd. Euro. "Weshalb folgen unsere Politiker dem Rat der
Lobbyisten, Tabakpreise niedrig zu halten, wenn man andererseits weiß, dass die Erhöhung der
Tabakpreise die Zahl der Raucher und Neueinsteiger senken kann? Weshalb hören Politiker auf
Produzenten und Dealer eines Suchtmittels, welches jährlich 11.000 bis 14.000 Rauchern
vorzeitig das Leben kostet und über 1.100 Nichtraucher durch Passivrauchen umbringt?" Und
Rockenbauer fragt weiter: "Was hindert Politiker, Gesetze zu verabschieden, die dem heutigen
Stand der Wissenschaft entsprechen und die Bürger schützen? Weshalb hören unsere Politiker
eher auf die Lobbyisten der Tabakindustrie und gekaufte Vertreter der Gastronomie, als auf die
Ärzte und die Stimme der Vernunft? Ist das etwa der nächste Fall von Korruption, dem wir es
zu verdanken haben, dass Österreich in der Tabakprävention im EU-Vergleich an letzter
Stelle steht?"

Den Wirten möchte Rockenbauer ins Stammbuch schreiben: "Je besser der
Nichtraucherschutz, desto höher die Umsätze! Siehe Bayern!" Die Schutzgemeinschaft
fordert deshalb ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, weil das die einzige
wirkungsvolle und gerechte Lösung sei. Erst wenn ein Gesetz für alle gleich gelte, werde es auch
von den Wirten akzeptiert. Nur dadurch könne jeglicher Wettbewerbsnachteil verhindert werden
und alle wären zufrieden: die Gäste, das Personal, die Wirte und die Behörden.
Völlig inakzeptabel sei, dass der Gesetzgeber den Schutz der Kinder und Jugendlichen völlig
außer Acht gelassen habe. Minderjährige hätten in Österreich freien Zutritt in
Raucherräume. Auch deshalb sei eine Novellierung des Tabakgesetzes aus Sicht der
Nichtraucherschützer zwingend notwendig.

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

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Veranstaltungen / 38 Jahre Kampf für Nichtraucherschutz
« am: Januar 05, 2013, 21:01:20 Nachmittag »

Anmerkung:

Robert Rockenbauer kämpft seit über 38 Jahren, halt in Tirol, hat viele Mitglieder, die auch 1/4 jährlich seine äußerst interessante NR.-Zeitung erhalten.

Werde jetzt Mitglied, jährl. 25.-, nichtraucherschutz@aon.at , und du bekommst die Ausgaben 2012 gratis dazu.

Siehe auch: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=813.msg4596#msg4596


1588


Zur Erinnerung!

Höhepunkt dieser Begegnung:

MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium, Leiter der Drogenabteilung, Leiter der Abt. Nichtraucherschutz, wird wieder anwesend sein und uns auf viele Fragen
rund um das Tabakgesetz Antwort geben.

Damit alles geordnet abläuft, oder
wenn Sie nicht dabei sein können,
bitte ich Sie,
mir unter nichtraucherschutz@aon.at vorher die Fragen zukommen zu lassen und
ich werde sie dann an Herrn Dr. Pietsch zur Beantwortung beim Treffen weiterleiten.

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Veranstaltungen / Do. 17.1.2013 um 10 Uhr Pressekonferenz Nichtraucherschutz
« am: Januar 04, 2013, 22:27:54 Nachmittag »


Pressekonferenz

am Do. 17.1.2013 um 10 Uhr im Lokal "Fromme Helene"

1080 WIEN, Josefstädter Straße 15


Tabakgesetz - in der Praxis völlig untauglich - Weiterhin über 11.000 Rauchertote pro Jahr in Österreich

Kinder wurden beim Nichtraucherschutz vergesssen - Schutzgemeinschaft fordert Novellierung




Anwesend:

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

o.Univ.-Prof.em. Dr. Manfred Neuberger
Internist, Arbeits- und Umweltmediziner
Abteilung Präventivmedizin, Institut für Umwelthygiene,
Medizinische Universität Wien

Zur Diskussion eingeladen:
Dietmar Erlacher
Bundesobmann vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten


Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer

Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
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Deutschland / Deutschland - Rauchverbot sorgt für mehr Gleichheit
« am: Januar 04, 2013, 22:10:01 Nachmittag »


Rauchverbot sorgt für mehr Gleichheit

VON FLORA TREIBER - zuletzt aktualisiert: 02.01.2013

Radevormwald (RP). Wenn ab 1. Mai in den Gaststätten und Kneipen nicht mehr geraucht werden darf, müssen sich viele Gastronomen umstellen. Klemens Papadopoulus vom Café Central und Marija Klacik vom "Matt" sehen künftig mehr Gerechtigkeit.

Klemens Papadopoulus vom "Cafe Central" ist froh, dass ab dem 1. Mai endlich Gerechtigkeit und Gleichheit unter allen Restaurants in der Stadt auf der Höhe herrscht. Dass er eigens eine Wand hat einziehen lassen, um einen Raucherbereich zu schaffen, ärgert ihn nicht. Er nutzt den Bereich für Gesellschaften. Foto: hertgen (archiv)

Ab dem 1. Mai darf weder am Tresen, in Eckkneipen oder in extra eingerichteten Raucherbereichen geraucht werden. Das Rauchverbot in Gaststätten und Kneipen tritt im Frühling in Kraft und bringt ein allgemeines Rauchverbot mit sich. In Radevormwald gibt es bisher viele verschiedene Formen von Raucher- oder Nichtraucherbereichen – und manche Gastronomen in Radevormwald haben sogar Umbauarbeiten und Investitionen geleistet, um Raucherbereiche zu schaffen.

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