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Nachrichten - admin

1576


Prof. Dr. Dr. Ketelhut (Charité) über AK Helmut Schmidt:

“Dank Statin können wir heute Rauchern wie Helmut Schmidt ein langes Leben, ohne an Herz-Kreislauf-Problemen zu sterben, ermöglichen,
wenn ein entsprechendes Altersgen vorhanden ist.
Hinzu kommt noch der Herzschrittmacher, der das Herz immer wieder anregt, zu schlagen. Helmut Schmidt hat einen solchen bereits erhalten,
als er noch Kanzler war. Raucher können natürlich ein Karzinom bekommen, z. B. ein Lungenkarzinom. Dann setzt die Chemotherapie ein und
das wird dann für die Kasse erst recht richtig teuer.”
 
Wir fordern schon lange, dass raucher mehr in die krankenkasse einzahlen als nichtraucher. Im urin und in den haaren kann man feststellen, ob
jemand raucher ist oder nicht. Oder kennen Sie ein noch besseres instrument für den nachweis?
 
Preiserhöhungen für tabakerzeugnisse waren bisher am wirksamsten, um raucher vom rauchen abzuhalten, haben aber auch den schmuggel
verstärkt. Erhöhung der krankenkassenbeiträge wäre logischerweise ein noch wirksameres mittel.

Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin
Fon 030 8914844
Fax 030 89409220

1577
Veranstaltungen / WKO: Raucher schützen! - Bitte wo sind die "Bitzinger-Lokale"???
« am: Januar 20, 2013, 17:49:09 Nachmittag »



Österreich, Wien, heute: "Totales Rauchverbot gefordert"

online nicht gefunden, Seite 20

…… "Irgendwann muss man dann mit dem Raucherschutz anfangen müssen", entgegnet Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien. Er betont: "Ich sehe keinen Handlungsbedarf. Man kann in jedem Lokal rauchfrei essen."

PS: Welche Lokale hat Bitzinger, wo? Bitte Mitteilungen an: info@krebspatienten.at

1578
Veranstaltungen / Prof. Neuberger: Pressekonferenz Nichtraucherschutz
« am: Januar 18, 2013, 00:22:39 Vormittag »



Pressekonferenz Wien 8, Josefstädterstraße 15, am 17.1.2013
Rückfragen: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at, Tel. 01 914 75 61

Am 17.1.2013 sandte die Ärzteinitiative 10 Fragen an die Abgeordneten zum Nationalrat:
Unsere Bürgerinitiative www.unterzeichne.at verlangte einen fairen Wettbewerb in der
Gastronomie, der nicht von Bestechungen und Lügen der Tabakindustrie geleitet ist. Vor allem
Kindern wollten wir dabei zu ihrem Recht auf saubere Atemluft verhelfen. Aber die Petition
wurde zuerst von der EDV-Abteilung der Parlamentsdirektion behindert und dann im
Petitionsausschuss rasch abgewürgt, obwohl der für Jugendschutz zuständige Minister
Mitterlehner eine Stellungnahme verweigert hatte und Gesundheitsminister Stöger Positionen der
Tabakindustrie vertrat.

Am 30./31. Jänner wird diese Bürgerinitiative „Nichtraucherschutz und Tabakprävention“ im
Nationalrat zur Sprache kommen. Beantragt wurde, die Initiative durch Kenntnisnahme zu
erledigen. Ärzte und Wissenschaftler wurden nicht konsultiert. Wir bitten Sie daher, an Hand von
10 unbeantworteten Fragen zu überlegen, ob die Probleme, die durch Tabakrauch verursacht
werden, in Österreich tatsächlich zufriedenstellend gelöst sind:

1. In Österreich rauchen 36% der 15-Jährigen (etwa 35.000 Kinder), 19% rauchen bereits
täglich. Sie kommen also ganz offensichtlich problemlos an Zigaretten heran, obwohl sie
die Folgen der Sucht noch nicht mal annähernd abschätzen können. Werden Kinder und
Jugendliche tatsächlich ausreichend geschützt?

2. Das Haupteinstiegsalter in die Tabaksucht ist 16. Nach dem 18. Lebensjahr beginnen nur
mehr wenige mit dem Rauchen. Auch im neuen Jugendcheck, der seit heuer gültig ist,
wird (auf S 254) definiert: Ein Kind ist jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch
nicht vollendet hat. Weshalb bekommt man dann Tabakprodukte in Österreich
bereits ab 16 legal?

3. Das Gesundheitsministerium bestätigt in einer Stellungnahme: „Es ist wissenschaftlich
erwiesen, dass Passivrauchen zu Erkrankungs- und Todesfällen führt.“ Tabakprodukte
werden andererseits von Vertretern der Tabakindustrie und der Gastronomie als
Genussmittel bezeichnet.
Sind fremdverschuldete Todesfälle durch ein „Genussmittel“ überhaupt zu
rechtfertigen?

4. Man darf mit Kindern völlig verrauchte Lokale aufsuchen und überall neben Kindern
rauchen. Passivrauch verursacht bei Kindern u.a. den plötzlichen Kindstod, Asthma und
Atemwegsinfektionen. Die meisten Jugendlokale und nahezu alle Diskotheken sind
verraucht. Weshalb schützt der Staat noch nicht einmal Kinder und Jugendliche vor
Krankheit und Tod?

5. Kinder (die eigentlich nicht rauchen dürften) und Jugendliche bezahlen jährlich mehr als
60 Millionen € Tabaksteuer.
Wie hoch sind im Vergleich dazu die Ausgaben für Tabakprävention?

6. Gesundheitsbewusste Nichtraucher, Familien mit Kindern und Schwangere stehen vor
der Entscheidung, entweder ein Gesundheitsrisiko in Kauf zu nehmen oder auf den
Besuch von Lokalen zu verzichten. Es gibt in Österreich mehr als 1 Million chronisch
Kranke (Lungen- und Herzkranke, Krebspatienten…). Sie würden durch Passivrauch
erheblich gefährdet und werden deshalb vom Besuch der Lokale ausgegrenzt.
Empfinden Sie dieses Gesetz wirklich als fair oder ist es Ausdruck einer
rücksichtslosen Gesellschaft? Ist es nicht bereits diskriminierend?

7. Nichtraucher sind die Mehrheit. Die umfangreichste Liste rauchfreier Lokale im Internet
weist noch nicht mal 1.000 Lokale auf!
Pressekonferenz Wien 8, Josefstädterstraße 15, am 17.1.2013
Rückfragen: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at, Tel. 01 914 75 61
Wie viele Lokale in Österreich sind tatsächlich rauchfrei? Weshalb wurde das nie
evaluiert?

8. Viele Lokale halten sich laut Medienberichten nicht ans Gesetz.
Weshalb verlässt man sich blind auf die Suggestionen der Gastronomie? Welche
Auswirkung ist zu erwarten, wenn bestimmte Gesetze in einem so hohen Ausmaß
ignoriert werden dürfen? Weshalb wurde in den vergangenen Jahren die Einhaltung
des Gesetzes nie evaluiert?

9. Passivrauch dringt so gut wie immer in die mit Rauchverbot belegten Räume ein und
erreicht dort meist gesundheitsschädigende Konzentrationen. Ist die im Gesetz
vorgesehene Lösung, mit getrennten Raucher- und Nichtraucherbereichen, dann
überhaupt sinnvoll?

10. Vorzeitige Todesfälle durch Passivrauch betreffen das Gastronomiepersonal in
besonderem Ausmaß.
Weshalb setzt man diese Berufsgruppe einem unnötigen Risiko aus?
Man beruft sich darauf, dass Tabakprodukte legal sind, aber Kinder und Jugendliche opfert man
den finanziellen Interessen ausländischer Konzerne. Man freut sich kurzsichtig darüber, dass
Tabakprodukte Steuern bringen, aber übersieht, dass der volkswirtschaftliche Schaden enorm ist
(laut Institut für höhere Studien 659 Millionen € jährlich). Dazu kommt Krankheit, Leiden und
Tod durch die rücksichtslose Verschmutzung unserer Atemluft. Das ist allgemein bekannt und
wird auch gar nicht geleugnet, aber trotzdem bleibt die Regierung untätig, investiert nur wenig,
um Rauchern zu helfen, sich von ihrer Sucht zu befreien und hat die Tabakprävention sträflich
vernachlässigt.

Wir bitten Sie, weisen Sie unsere Bürgerinitiative dem Gesundheitsausschuss zu und diskutieren
Sie das Thema sachlich. Alle unsere Angaben sind belegbar. Laden Sie Ärzte und
Wissenschaftler ein und hören Sie nicht mehr auf die Lügen der Tabakindustrie und der Vertreter
der Gastronomie. Das österreichische Tabakgesetz ist Schlusslicht im EU-Vergleich, finden wir
eine bessere Lösung!

Mit freundlichen Grüßen

MR Dr. K. Aigner (Linz), Univ.Prof. Dr. M. Neuberger (Wien), Dr. S. Strasser (Laa/Th), sowie Ärzte und
Wissenschaftler aus allen Bundesländern (www.aerzteinitiative.at)

1579
Veranstaltungen / R. Rockenbauer: Pressekonferenz Nichtraucherschutz
« am: Januar 18, 2013, 00:20:10 Vormittag »

Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

Pressemeldung anlässlich der Pressekonferenz am 17.1.2013 in Wien:

Tabakgesetz - in der Praxis völlig untauglich

Weiterhin über 11.000 Rauchertote pro Jahr in Österreich

Kinder wurden beim Nichtraucherschutz vergesssen

Schutzgemeinschaft fordert Novellierung

"Der konsequente Schutz vor dem Zwangsrauchen hat eine gesellschaftlich und
gesundheitspolitisch hohe Auswirkung", so Robert Rockenbauer, Bundesleiter der
Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher: "Je besser der Nichtraucherschutz,
desto geringer die Herzinfarktrate und desto weniger junge Menschen beginnen mit dem
Rauchen!" Keine andere Maßnahme könne das Gesundheitssystem so stark entlasten, wie ein
generelles Rauchverbot in der Gastronomie - neben den bewährten Rauchverboten am
Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten. Deshalb sei es ein Skandal, dass ein Gesundheitsminister
für gesundheitspolitisch notwendige und höchst effektive Maßnahmen wie einen ausnahmslosen
Nichtraucherschutz in Lokalen keine Mehrheit im Ministerrat und im Parlament finde. Doch
wurde überhaupt der Versuch unternommen, andere Politiker ausreichend zu informieren, um
diese Mehrheit zu erreichen? Hätte Gesundheitsminister Alois Stöger das Tabakgesetz evaluiert,
dann sehe er selbst, dass ein hoher Prozentsatz der Wirte in irgendeiner Form gegen das geltende
Gesetz verstoße. In vielen Fällen habe man die Behörden auf Verstöße hingewiesen, doch meist
ohne jegliche Auswirkung. Auch nach vier Jahren gebe es keinen hinreichenden
Nichtraucherschutz. "Welchen Sinn haben Gesetze, die man in einem so hohen Ausmaß frech
ignorieren darf?" Die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher fordert daher
dringend eine Novellierung des Tabakgesetzes, damit der Nichtraucherschutz nicht nur auf
dem Papier stehe, sondern auch in der Praxis umgesetzt werde.

Österreichs rückständige Tabakpolitik koste dem Staat und damit jedem Steuerzahler viel Geld.
Der finanzielle Schaden durch das Rauchen (Krankenbehandlungen,
Rehabilitationskosten, Invaliditätspensionen, Produktionsausfälle, Brandschäden etc.) belaufe
sich in Österreich auf über 4 Mrd. Euro. "Weshalb folgen unsere Politiker dem Rat der
Lobbyisten, Tabakpreise niedrig zu halten, wenn man andererseits weiß, dass die Erhöhung der
Tabakpreise die Zahl der Raucher und Neueinsteiger senken kann? Weshalb hören Politiker auf
Produzenten und Dealer eines Suchtmittels, welches jährlich 11.000 bis 14.000 Rauchern
vorzeitig das Leben kostet und über 1.100 Nichtraucher durch Passivrauchen umbringt?" Und
Rockenbauer fragt weiter: "Was hindert Politiker, Gesetze zu verabschieden, die dem heutigen
Stand der Wissenschaft entsprechen und die Bürger schützen? Weshalb hören unsere Politiker
eher auf die Lobbyisten der Tabakindustrie und gekaufte Vertreter der Gastronomie, als auf die
Ärzte und die Stimme der Vernunft? Ist das etwa der nächste Fall von Korruption, dem wir es
zu verdanken haben, dass Österreich in der Tabakprävention im EU-Vergleich an letzter
Stelle steht?"

Den Wirten möchte Rockenbauer ins Stammbuch schreiben: "Je besser der
Nichtraucherschutz, desto höher die Umsätze! Siehe Bayern!" Die Schutzgemeinschaft
fordert deshalb ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, weil das die einzige
wirkungsvolle und gerechte Lösung sei. Erst wenn ein Gesetz für alle gleich gelte, werde es auch
von den Wirten akzeptiert. Nur dadurch könne jeglicher Wettbewerbsnachteil verhindert werden
und alle wären zufrieden: die Gäste, das Personal, die Wirte und die Behörden.
Völlig inakzeptabel sei, dass der Gesetzgeber den Schutz der Kinder und Jugendlichen völlig
außer Acht gelassen habe. Minderjährige hätten in Österreich freien Zutritt in
Raucherräume. Auch deshalb sei eine Novellierung des Tabakgesetzes aus Sicht der
Nichtraucherschützer zwingend notwendig.

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

1580
Veranstaltungen / 38 Jahre Kampf für Nichtraucherschutz
« am: Januar 05, 2013, 21:01:20 Nachmittag »

Anmerkung:

Robert Rockenbauer kämpft seit über 38 Jahren, halt in Tirol, hat viele Mitglieder, die auch 1/4 jährlich seine äußerst interessante NR.-Zeitung erhalten.

Werde jetzt Mitglied, jährl. 25.-, nichtraucherschutz@aon.at , und du bekommst die Ausgaben 2012 gratis dazu.

Siehe auch: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=813.msg4596#msg4596


1581


Zur Erinnerung!

Höhepunkt dieser Begegnung:

MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium, Leiter der Drogenabteilung, Leiter der Abt. Nichtraucherschutz, wird wieder anwesend sein und uns auf viele Fragen
rund um das Tabakgesetz Antwort geben.

Damit alles geordnet abläuft, oder
wenn Sie nicht dabei sein können,
bitte ich Sie,
mir unter nichtraucherschutz@aon.at vorher die Fragen zukommen zu lassen und
ich werde sie dann an Herrn Dr. Pietsch zur Beantwortung beim Treffen weiterleiten.

1582
Veranstaltungen / Do. 17.1.2013 um 10 Uhr Pressekonferenz Nichtraucherschutz
« am: Januar 04, 2013, 22:27:54 Nachmittag »


Pressekonferenz

am Do. 17.1.2013 um 10 Uhr im Lokal "Fromme Helene"

1080 WIEN, Josefstädter Straße 15


Tabakgesetz - in der Praxis völlig untauglich - Weiterhin über 11.000 Rauchertote pro Jahr in Österreich

Kinder wurden beim Nichtraucherschutz vergesssen - Schutzgemeinschaft fordert Novellierung




Anwesend:

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

o.Univ.-Prof.em. Dr. Manfred Neuberger
Internist, Arbeits- und Umweltmediziner
Abteilung Präventivmedizin, Institut für Umwelthygiene,
Medizinische Universität Wien

Zur Diskussion eingeladen:
Dietmar Erlacher
Bundesobmann vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten


Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer

Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

1583
Deutschland / Deutschland - Rauchverbot sorgt für mehr Gleichheit
« am: Januar 04, 2013, 22:10:01 Nachmittag »


Rauchverbot sorgt für mehr Gleichheit

VON FLORA TREIBER - zuletzt aktualisiert: 02.01.2013

Radevormwald (RP). Wenn ab 1. Mai in den Gaststätten und Kneipen nicht mehr geraucht werden darf, müssen sich viele Gastronomen umstellen. Klemens Papadopoulus vom Café Central und Marija Klacik vom "Matt" sehen künftig mehr Gerechtigkeit.

Klemens Papadopoulus vom "Cafe Central" ist froh, dass ab dem 1. Mai endlich Gerechtigkeit und Gleichheit unter allen Restaurants in der Stadt auf der Höhe herrscht. Dass er eigens eine Wand hat einziehen lassen, um einen Raucherbereich zu schaffen, ärgert ihn nicht. Er nutzt den Bereich für Gesellschaften. Foto: hertgen (archiv)

Ab dem 1. Mai darf weder am Tresen, in Eckkneipen oder in extra eingerichteten Raucherbereichen geraucht werden. Das Rauchverbot in Gaststätten und Kneipen tritt im Frühling in Kraft und bringt ein allgemeines Rauchverbot mit sich. In Radevormwald gibt es bisher viele verschiedene Formen von Raucher- oder Nichtraucherbereichen – und manche Gastronomen in Radevormwald haben sogar Umbauarbeiten und Investitionen geleistet, um Raucherbereiche zu schaffen.

................. http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/rauchverbot-sorgt-fuer-mehr-gleichheit-1.3120642

1584
Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Ratgeber-Forum Nichtrauchen
« am: Januar 04, 2013, 22:01:29 Nachmittag »

Ratgeber-Forum Nichtrauchen


AOK, die Gesundheitskasse


Rauchen Sie? Wollen Sie "weg von der Kippe"? Oder haben Sie gerade aufgehört zu rauchen? Wie geht es Ihnen dabei? Gerne beantworten unsere AOK-Berater Ihre Fragen rund um den blauen Dunst. Nutzen Sie das Forum auch zum Austausch mit anderen Usern, tauschen Sie Tipps aus und holen Sie sich Unterstützung auf dem Weg in ein rauchfreies Leben.

http://www.aok.de/bundesweit/leistungen-service/ratgeber-foren-rauchen-und-nichtrauchen-22395.php?action=detail&threadId=20114

----------------------------------------------

sowie

http://www.die-bergische-kk.de/t3/news-artikel/article/1/2013-schlus.html?no_cache=1

1585
Deutschland / Deutschland: Jugendschutzgesetz - Rauchen - ab wann?
« am: Januar 04, 2013, 21:55:36 Nachmittag »



Jugendschutzgesetz 2012: Rauchen - ab wann?

http://eltern.t-online.de/jugendschutzgesetz-2013-rauchen-ab-wann-/id_49296564/index

02.01.2013, 16:55 Uhr | t-online.de

Jugendschutzgesetz 2013: Zigarettenautomaten prüfen die Altersangabe auf der ec-Karte. (Quelle: imago)

Zigarettenautomaten prüfen die Altersangabe auf der ec-Karte. (Quelle: imago)

Das Jugendschutzgesetz dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit. Ab welchem Alter Tabakwaren ausgehändigt werden dürfen und wie das Rauchen in der Öffentlichkeit geregelt ist.
Jugendschutzgesetz 2013: Nur Volljährigen ist das öffentliche Qualmen erlaubt

In Gaststätten, Verkaufsstellen und allgemein in der Öffentlichkeit gilt: Die Abgabe, der Verkauf und Weitergabe von Tabakwaren an Kinder und Jugendliche ist verboten. Auch der Konsum von Tabakwaren darf Teenagern unter 18 Jahren nicht gestattet werden. Tabakwaren dürfen nur an Erwachsene abgegeben werden. Kindern und Jugendlichen ist das Rauchen in der Öffentlichkeit nicht gestattet.

Mehr zum Thema

http://eltern.t-online.de/jugendschutzgesetz-2013-rauchen-ab-wann-/id_49296564/index

    Jugendschutzgesetz 2013: Was Eltern wissen müssen
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann ist Alkohol erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: So lange dürfen Minderjährige arbeiten
    Jugendschutzgesetz 2013: Welche Führerscheine gibt es?
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann ist Sex erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: Ab wann sind Tattoos und Piercings erlaubt?
    Jugendschutzgesetz 2013: Wie lange dürfen Jugendliche ausgehen?

Zigarettenautomat prüft Alter der Käufer

Auch die Zigarettenautomaten sind heute technisch so ausgestattet, dass eine Entnahme von Zigaretten durch unter 18-Jährige nicht möglich ist. Seit 2009 akzeptieren die Automaten zur Bezahlung nur noch ec-Karten mit entsprechender Altersangabe oder den EU-Führerschein. Ein spezielles Lesegerät prüft die Altersangabe und gibt nur Zigaretten aus, wenn der Käufer das Alterskriterium erfüllt.

1586
Veranstaltungen / Mi. 16.1.2013, 18h in Wien: Nichtraucher-Treffen
« am: Januar 03, 2013, 23:14:17 Nachmittag »
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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Betreff
Nichtraucher-Treffen in Wien am Mi. 16.1.2013, 19 Uhr


Sehr geehrte Nichtraucherin!
Sehr geehrter Nichtraucher!

In der letzten Nichtraucher-Zeitung 4/2012 habe ich auf Seite 2 auf dieses Nichtraucher-Treffen hingewiesen. Mit dem Bezug der NRZ erhält man wichtige Informationen für Nichtraucher und unterstützt gleichzeitig unsere Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Falls Sie noch nicht Bezieher der NRZ sind, bitten wir darum. Die NRZ wird vierteljährlich für 25,- Euro/Jahr versendet. Danke!

Mittwoch, 16.1.2013, um 19 Uhr
Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10!

Bitte gleich um Terminvormerkung
Anmeldung dringend erbeten: Tel. 0664/9302958.


Höhepunkt dieser Begegnung:
MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium, Leiter der Drogenabteilung, Leiter der Abt. Nichtraucherschutz, wird wieder anwesend sein und uns auf viele Fragen rund um das Tabakgesetz Antwort geben. Damit alles geordnet abläuft, bitte ich Sie, mir vorher die Fragen zukommen zu lassen und ich werde sie dann an Herrn Dr. Pietsch weiterleiten.
Um entsprechende Disziplin bei so einem Treffen voller Emotionen darf ich schon jetzt bitten.


Wünsche Ihnen Gesundheit und Zufriedenheit für das neue Jahr!

Mit herzlichen Grüßen
Robert Rockenbauer


Anmerkung:

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1587
Deutschland - Raucherentwöhnung / Rauchstopp baut Stress ab
« am: Januar 03, 2013, 22:40:23 Nachmittag »



Rauchstopp baut Stress ab

Donnerstag, 3. Januar 2013

Eine britische Studie macht allen Menschen Mut, die die täglichen Zigaretten brauchen, um ihre Nervosität zu bekämpfen. Ein erfolgreicher Rauchstopp besserte das psychische Gleichgewicht – allerdings nur, wenn der Versuch erfolgreich war.

Máirtín McDermott von der Florence Nightingale School of Nursing and Midwifery in London unterteilt die Raucher in zwei Gruppen. Die einen sind Genussraucher, für die andere sind die Zigaretten ein Mittel, um Stress abzubauen – so meinen sie jedenfalls. Und verwechseln dabei möglicherweise Ursache und Wirkung. Denn das Gefühl, ohne Zigarette am Morgen den Tag nicht starten zu können, ist laut McDermott in erster Linie ein Entzugssymptom nach der nächtlichen Zigarettenpause, die durch das Rauchen gelindert wird.

......................... http://www.aerzteblatt.de/blog/52906

1588



Länder, die sich von der WHO-FCTC leiten ließen, haben Erfolg:

Norwegen entfernte wie Island und Irland die Zigaretten aus den Auslagen, wurde deshalb geklagt, ließ sich aber nicht einschüchtern und bekam auch von der EFTA Recht. Rauchverbote in England, Schottland und Wales sind ein voller Erfolg gegen Passivrauchen und die Raucherquote sank auf 21%. In Australien und Island konnte der Anteil der Raucher schon auf 15% gesenkt werden. In Kalifornien und Utah rauchen nur mehr 12%, in New York 14%, in Brasilien <15%. Neuseeland möchte Tabak bis 2025 völlig verbieten. Finnland verschärfte sein Tabakgesetz und hat wie U.K., Island und Neuseeland den Weg in eine rauchfreie Zukunft eingeschlagen. Die Tabakindustrie musste ihre Klage gegen die englische Regierung zurückziehen. Das Tabakkartell versuchte, die WTO für sich zu instrumentalisieren, um den Fortschritt in Australien und anderen Staaten zu verhindern. Aber Australien hat trotzdem durchgesetzt, dass sowohl die Zigarettenpackungen (bis auf die Bildwarnung) als auch die Zigaretten selbst weiß bleiben müssen (Standardisierung), verbot Sponsoring der Tabakindustrie (zur politischen Einflussnahme), gewann den Prozess beim Höchstgericht und spendete der WHO 700.000 $ für den Kampf gegen Tabak. Sogar das kleine Uruguay hat trotz Klagen des mächtigen Tabakkartells WHO-Empfehlungen umgesetzt und seine Raucherrate dadurch reduziert.

1589



>> Von:
>> Gesendet: Samstag, 15. Dezember 2012 21:18
>> An: Krebspatienten
>> Betreff: 2103 - - Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz
>>
>> Name des Betriebs: ÖBB
>> Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):  2103 bis 1200, im Zug
>> von Langenzersdorf nach Handelskai, Niederösterreich bis Wien
>> Straße / Hausnummer:
>> Datum: 8. dezember 2012
>> Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:  19:05 - ca. 19:15
>> Kennzeichnung vor Eingangstüre: (weiss nicht ob in zügen eine
>> kennzeichnung ist)
>> Kennzeichnung im Lokal:
>> Anzahl der Raucher (Theke/Tische): 1
>> Anzahl der geschädigten Nichtraucher: 65
>> Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. keine
>> Kurze Sachverhaltsdarstellung:
>>
>> Es hat schon beim Einsteigen im Zug nach Rauch gestWährend der Fahrt
>> zündet sich ein Fahrgast eine Zigarette an.
>>
>> liebe Grüsse,

1590



Von:
Gesendet: Samstag, 17. November 2012 12:55
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Rauchen im Bahnhof

Sehr geehrter Herr Erlacher !

Nachdem man bei den ÖBB auf meine Beschwerden nicht reagiert, möchte ich nun Sie über Missstände in Kenntnis setzen, da ich aus den Medien weiß, dass Sie sich sehr engagiert für Nichtraucher-Rechte einsetzen.

Zum konkreten Fall. Im Bahnhof Wien Hernals befindet sich in der Bahnhofshalle ein Kebab-Stand. Der Pächter hat vor dem Stand in der Halle einen Tisch aufgestellt und barhockerartige Sitzgelegenheiten darum platziert. Dies wird von eher ungepflegten Personen gerne angenommen, welche hier alkoholische Getränke konsumieren und dabei ungeniert rauchen. Auch ein Aschenbecher ist auf dem Tisch vorhanden. Der Bahnhof ist als rauchfrei ausgewiesen. Auf das Rauchverbot wird durch Tafeln hingewiesen. Vor dem Bahnhof befindet sich im Freien eine Raucherzone.

Hunderte Personen sind dadurch täglich gezwungen, auf dem Weg von und zu den Zügen, die rauchgeschwängerte Luft zu inhalieren. Ich persönlich muss oft auf den Anschlussbus warten. Bei dessen Haltestelle gibt es kein Wartehäuschen. Bei Schlechtwetter gibt es somit nur die Möglichkeit, im Bahnhofsgebäude zu warten (der Bus fährt außerhalb der Spitzenzeiten nur halbstündlich). Es sind daher viele Menschen auch über längere Zeiträume dem Zigarettenrauch ausgesetzt (oft auch Kinder).

Ich habe die ÖBB bereits im August per Mail auf diese Missstände aufmerksam gemacht und um Abhilfe gebeten. Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten. Daraufhin habe ich es im Oktober neuerlich versucht, diesmal telefonisch. Eine nette Dame versicherte mir, sie werde meine Beschwerde weiterleiten. Geschehen ist bis dato gar nichts. Fast zu jeder Tageszeit das gleiche Bild der rauchenden Personen. Da ich nicht mehr weiter weiß, wende ich mich nun hoffnungsvoll an Sie. Ich denke, dass Sie durch Ihren Bekanntheitsgrad vielleicht mehr erreichen können. Meine Beschwerden nimmt man ja offensichtlich nicht zur Kenntnis.

Herzlichen Dank für Ihre Mühe im Voraus und liebe Grüße

N. N.