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Nachrichten - admin

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Dass es noch mehr Zugriffe gibt: Das "Politische Echtheits Kabarett" auf: 

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5959.msg15212.html#msg15212

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Sonntag, 03. Februar 2013 10:08
An: erlacher.dietmar@aon.at

Betreff: Österreich - Achtung! ORF Heute 12 Uhr, Hohes Haus: "Kein Schutz für Kinder gegen das Passivrauchen!" In der TV-Thek zum späteren Ansehen.

"Kein Schutz für Kinder gegen das Passivrauchen!

Passivrauchen schädigt den gesamten kindlichen Organismus. Es ist nachgewiesen, dass Kinder, die häufig mit Tabakrauch konfrontiert werden, in einer schlechteren Allgemeinverfassung sind, als andere Kinder. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde fordert schon lange einen besseren Schutz für Kinder. Konkret werden ein Rauchverbot in geschlossenen Räumen, im Auto und auf sämtlichen Plätzen, wo sich Kinder aufhalten - also auch auf Kinderspielplätzen - verlangt. Außerdem sollen Jugendliche erst ab 18 mit dem Rauchen anfangen dürfen. Bettina Tasser hat bei den Gesundheitssprechern der Parlamentsparteien nachgefragt, ob sie diese Forderungen zum Schutz der Kinder umsetzen wollen.


PS.: Die gestrige Aussage von VP-NR. Dr. Rasinger, Prakt. Arzt,
Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, in der ZiB war eine bodenlose Frechheit! "Neue Gesetze funktionieren nicht, da bestehende nicht eingehalten werden!" Hat er sich um Gesundheit zu kümmern, oder um das Wohl der notorisch gesetzwidrigen Wirte. Beitrag: Kinderschutz vor Passivrauchen (01:32). Ärzte wollen noch strengere Rauchverbote in Österreich - und zwar in Hinblick auf die Kinder. Ihre Gesundheit leidet besonders unter Passivrauchen, da ihr Organismus noch empfindlicher ist. http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild



Weltkrebstag 4.2.2013

Krebsrisikofaktoren!

Fast jeder Zweite erkrankt in Österreich an Krebs. Bei der Therapie gab es Erfolge, trotzdem wird noch immer jeder zweite Krebspatient an seiner Erkrankung sterben. Hinter diesen nüchternen Zahlen verbergen sich persönliche Schicksale und das Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Krebs wird gerne als schicksalhaft angesehen, aber das stimmt so nicht, viele Tumorfälle sind vermeidbar. Zahlreiche Risikofaktoren sind inzwischen bekannt: Fehler bei der Ernährung, zu wenig körperliche Aktivität und Übergewicht, zu viel Sonne, Virusinfekte, Alkohol und allem voran der Tabakrauch.

Gerade beim Tabakrauch kommt dem Staat eine besondere Verantwortung zu. Österreich schützt Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor diesem Suchtmittel. Während z.B. in Deutschland die Raucherquote in dieser Altersgruppe in wenigen Jahren um mehr als die Hälfte gesunken ist, opfern unsere Politiker Kinder und Jugendliche weiterhin den finanziellen Interessen der Tabakindustrie. Rauchen in der Öffentlichkeit ist noch immer die Norm, in der Mehrzahl der Lokale wird geraucht. Die Vorbildwirkung auf Minderjährige ist katastrophal. Mit 17 raucht bereits ein Drittel täglich, nur wenige kommen wieder davon los. Rauchende Teens sind ein alltägliches Bild, wir haben uns daran gewöhnt. Man bezeichnet Zigaretten als legales Genussmittel, und verharmlost damit, dass nahezu ein Drittel aller Krebserkrankungen durch Tabakrauch verursacht werden. Man spricht von individueller Freiheit und leugnet damit, dass Tabakprodukte schwer abhängig machen. Wenn ein krebserregendes Suchtmittel legal ist, müsste der Staat dann nicht zumindest die Schwächsten zuverlässig schützen?

Ergänzen wir also die Liste der Risikofaktoren: Skrupellose Geschäftemacherei und die feige Ignoranz unserer Politiker sind ein ganz wesentlicher Risikofaktor für Krebs!



           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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http://www.nachrichten.at/ratgeber/essen_trinken/restaurant_kritiken/Oberoesterreich-Linz;art117,1053882

Kommentare zum vorigen Beitrag

Gutes Essen, aber wo bleibt der Konsumentenschutz?
· von www.Rauchersheriff.at (72) · 02.02.2013 14:03 Uhr

Die regelmäßige Vorstellung von guten Restaurants ist wünschenswert, danke. Gäste möchten aber auch über die dortige gesunde/ungesunde Luft informiert werden. Bitte nehmen Sie das in Ihrer Beschreibung auf.

Dieses Mehrraumlokal z. B. hält den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz (seit 1.1.2009) bei weitem nicht ein. So gibt es keine Eingangskennzeichnung und keine gesetzliche Raumtrennung für den Nichtraucherschutz. Weiters besteht kein Denkmalschutz, was jedermann selbst unter http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 feststellen kann. Auch muss der Hauptraum den Nichtrauchern vorbehalten bleiben. Unter www.rauchsheriff.at erfolgten bereits über 18.000 Anzeigenmitteilungen. Die Gastronomen scheren sich weiterhin nicht um den Schutz vor tödlichen Tabakrauch bei Gästen und Mitarbeitern, der passiv oder aktiv "mitkonsumiert wird".

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Tabakrauch - Weltkrebstag 4.2.13

Fast jeder Zweite erkrankt in Österreich an Krebs. Bei der Therapie gab es Erfolge, trotzdem wird noch immer jeder zweite Krebspatient an seiner Erkrankung sterben. Hinter diesen nüchternen Zahlen verbergen sich persönliche Schicksale und das Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Krebs wird gerne als schicksalhaft angesehen, aber das stimmt so nicht, viele Tumorfälle sind vermeidbar. Zahlreiche Risikofaktoren sind inzwischen bekannt: Fehler bei der Ernährung, zu wenig körperliche Aktivität und Übergewicht, zu viel Sonne, Virusinfekte, Alkohol und allem voran der Tabakrauch.

Gerade beim Tabakrauch kommt dem Staat eine besondere Verantwortung zu. Österreich schützt Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor diesem Suchtmittel. Rauchen in der Öffentlichkeit ist noch immer die Norm, in der Mehrzahl der Lokale wird geraucht. Schwangere, Kleinkinder, Jugendliche unter 16 Jahren trifft man in Raucherlokalen und -räumen. Das ist sofort zu ändern, durch den OÖ. Gesundheitsminister.

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Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / Denkmalschutz, a Schmäh!
« am: Februar 01, 2013, 23:00:11 Nachmittag »


Nichtraucher die sich beim Wirt über den Tabakrauch beschweren, werden mit "Denkmalschutz" abgespeist!

Und, stimmt es?

Wenn es nicht stimmt, dann Strafanzeige bei der STA wegen .....!

http://www.bda.at/downloads


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Stefan Strasser - Zur Info:

Über unsere Bürgerinitiative wurde gestern im Parlament berichtet:

Lohfeyer befasste sich zudem mit der Bürgerinitiative Nr. 46 zum Thema Tabakprävention, in der vor allem ein besserer Schutz von Kindern und Jugendlichen gefordert wird...
Haubner brachte sodann noch einen Entschließungsantrag betreffend Ausarbeitung eines Aktionsplans zur Rauchprävention für Kinder und Jugendliche ein...
Auch der Entschließungsantrag des BZÖ zum verbesserten Nichtraucherschutz von Kindern und Jugendlichen wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Grünen, das BZÖ und die FPÖ brachten in den letzten Jahren Anträge bezüglich Tabakprävention ein. Wenn noch nicht mal der Schutz von Kindern ernst genommen wird, dann frage ich mich schon welche >>Dreckschweine<< das verhindern wollen.

Alexander Schratt Ich hab mal im Parlament fuer die Opposition gearbeitet. Antraege der Opposition werden IMMER und egal zu welchem Thema, abgelehnt. Die einzige Chance, dass sie durchgehen ist, dass im Vorfeld im Ausschuss auch die Regierungsparteien auf den Antrag "draufgehen" (ganz selten und dann meist total abgeschwächt) oder diese die Idee selbst anders formulieren und ihn dann selbst einbringen.

Na, dann .... ): , freie Mitarbeiter für Zeitungsberichte "finden", die, mit Hilfe der Leser, Druck auf die Regierung machen (könnten).

Dietmar Erlacher Seit wann braucht es die Krone, um Zigaretten zu wuzeln? - http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=469.msg4658#msg4658


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Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:


"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"


Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"


Dazu berichteten die Medien:

Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?


Prof. Dr. Neuberger


http://www.aerzteinitiative.at/_Nichtraucher_1.htm
*Können Luftfilter ein Rauchverbot ersetzen? - Nein. Diese Geräte beseitigen nur sichtbare Rauchschwaden, reduzieren feine Rauchpartikel aber ungenügend. In der Regel ist schon ihr Luftdurchsatz unzureichend. Dazu müssten Filter ständig gewechselt werden. Eine wesentliche Fraktion des gefährlichen Nebenstromrauches wird überhaupt nicht reduziert: die schädlichen Gase (z.B. Benzol).  Auch im FlugzeugLüftungsanlagen schaffen keine rauchfreien Räume, sondern nur Rauchverbote. Das bewiesen sowohl Feldstudien in Gasthäusern wie Experimente in einer großen Klimakammer. In Finnland hat der Versuch versagt, Nichtrauchersektionen in Gasthäusern besser zu belüften. In Deutschland erhielt der "technische Nichtraucherschutz" ein Staatsbegräbnis. Aus dem österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz wurde im §30 die Belüftung mit der BegründungItalien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde. Auch im Flugzeug können Klimaanlagen die verrauchte Luft nicht reinigen: Von den lungengängigen Staubteilchen stammen in der Raucherzone 95% und in der Nichtraucherzone 85% aus der Zigarette. Selbst teure gestrichen, dass sie die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen nicht verhindern kann. Bei der Abweisung einer Klage gegen das Tabakgesetz hat der Verfassungsgerichtshof (G127/08-10) am 1.10.09 zwar richtig festgestellt: "Die Abgrenzung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen muss daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch das Passivrauchen verhindert wird", er geht aber von der irrigen Annahme aus, dass es für Karzinogene und Feinstaub Schwellen gäbe, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung, sondern nur eine Belästigung bestünde und verlangt daher auch keine separate Belüftung mit Unterdruck im Raucherraum, wie sie in Italien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde.
*Soll ich für die Raucher in meinem Betrieb ein Raucherzimmer einrichten oder eine Raucherkabine anschaffen? -Um das Geld sollten Sie lieber Betriebsseminare zur Raucherentwöhnung unterstützen. Nur wenn der Raucher ausstempeln und ins Freie gehen muss, wird ihm seine Sucht (und der Wunsch nach Entwöhnung) bewusst werden und er wird beginnen, sich für die angebotenen Raucherseminare im Betrieb zu interessieren. Nichtraucher brauchen dann nicht mehr mit dem Chef oder Kollegen in einen Raucherraum zu gehen, um in der Pause etwas zu besprechen und die Pause bekommt für alle wieder einen Erholungswert. Statt eine teure Raucherkabine anzuschaffen, die im Umluftbetrieb den Nichtraucherbereich nur ungenügend schützt, sollten Sie lieber Nikotinersatz zu einem ermäßigten Preis zur Verfügung stellen.



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Bereits morgen Mittwoch:


Kinder, Jugend - Gezielter Totschlag durch Tabakrauch(en) -

"Kinderschutz/Bericht zur Lage der Kinder- u. Jugendgesundheit in Österreich 2013,

Was hat Kinderschutz mit Gesundheit zu tun?
Wie viel Schutz brauchen Österreichs Kinder heute?

Wo steht ....... " -


Bitte gleich ein Emails an
presse@kinderjugendgesundheit.at
auch wegen Tabakrauch assozierte:
Schädigungen im Mutterleib, plötzlicher Kindstod, Allergie, Asthma etc.!

Siehe vorherigen Beitrag!
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=252.msg4656#msg4656


PS.: Weltkrebstag 4.2.2013! Und was wird unternommen? Naja, .... !

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Gesundheit / Kinder, Jugend - Gezielter Totschlag durch Tabakrauch(en)
« am: Januar 29, 2013, 18:04:45 Nachmittag »

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 29. Jänner 2013 17:00
An:
Betreff: Eilt! - Bereits morgen Mittwoch, 30. Jänner 2013, 9.30 Uhr .....!!! Wo bleibt der Jugendschutz beim Nichtraucherschutz ???

Bitte evtl. Email an presse@kinderjugendgesundheit.at senden.


Gesundheit/Termin/Pressekonferenz/Jugend/Kinder

2013-01-28 / 11:02:15 / Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit

Pressekonferenz Kinderschutz/Bericht zur Lage der Kinder- u. Jugendgesundheit in Österreich 2013

Wien (OTS) - Die Österreichische Liga für Kinder- und
Jugendgesundheit lädt zur Präsentation des 4. Bericht zur Lage der
Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich 2013 und Jahresthema 2013:
Kinderschutz.
~
Datum: Mittwoch, 30. Jänner 2013, 9.30 Uhr
Ort:   ZOOM Kindermuseum, Museumsplatz 1, 1070 Wien
~
   Was hat Kinderschutz mit Gesundheit zu tun? Wie viel Schutz
brauchen Österreichs Kinder heute?
Wo steht Österreich beim Thema
"Kinderschutz" im internationalen Vergleich? Und: Hat sich die
Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich weiter entwickelt? Gibt es
nennenswerte Veränderungen oder nur Alibiaktionen? Antworten dazu
gibt das Podium im Rahmen dieser Pressekonferenz.
Am Podium (in alphabetischer Reihenfolge):
~
- Dr. Adele Lassenberger, Vorsitzende des Vorstandes des  Bundesverbandes Österreichischer Kinderschutzzentren
- Dr. Anton Schmid, Kinder- und Jugendanwalt Wien, Mitglied im Netzwerk Kinderrechte
 - Prim. Dr. Klaus Vavrik, Präsident Österreichische Liga f. Kinder- und Jugendgesundheit
~
Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen.
~
Rückfragehinweis:
   U.A.w.g. bitte bis 29. Jänner 2012:
   Verena Bittner-Czettl
   mailto:presse@kinderjugendgesundheit.at
   Tel.: +43/650/7101373
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/10891/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0083    2013-01-28/11:02
281102 Jän 13

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1 - Wien / Facebook: Meinungen zum Nicht-Nichtraucherschutz
« am: Januar 25, 2013, 13:37:12 Nachmittag »



Bitte konstruktive Kritik: Was fehlte Wichtiges? - info@krebspatienten.at bzw.


TV Sendung jetzt auch online auf:

http://w24.at/tv_ajax.aspx?id=7

Und dann anklicken: "Guten Abend Wien - 22.1.2013", nach ca. 15 min von den 30 min, also in etwa in der Mitte, beginnend.


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Facebook-Beiträge:

Dietmar Erlacher
Was ist unklar beim dzt. Tabakgesetz, was ist irreführend, welche unverständlichen Situationen beim (Nicht)Nichtraucherschutz sind dir aufgefallen, worauf willst du eine Antwort vom "Architekten" des Rabakgesetzes MR. Dr. Franz Pietsch. Bitte gleich Mitteilungen hier oder an info@krebspatienten.at - Siehe auch .... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

    Markus Berger Wieso gibt es kein Zutrittsverbot für Personen unter 16 Jahren in Lokale in denen geraucht wird?
   
    Dietmar Erlacher Richtig! Pietsch: Dazu müsste das TG. geändert werden, was keine Mehrheit im Ministerrat/Parlament findet, somit "politischer Selbstmord" Stögers wäre.
   
    Markus Berger Wieso darf in Lokalen, die unter Denkmalschutz stehen geraucht werden? Müsste nicht gerade dort das Rauchen verboten sein? Gerade Zigarettenrauch schädigt die Bausubstanz!
   
    Marcus Michael von Stenberg M-Preis Telfs Sagl, extremer Gestank im ganzen Supermarkt. Baguette Brötchen geräuchert gibt es direkt neben dem Raucherbreich, oben offen entweicht der Qualm direkt in den Supermarktbereich. Das Tabakgsetz kann man sich eh in die Haare schmieren, macht es Sinn z.B. die Lebensmittelpolizei einzuschalten? Ob verdünnt oder nicht, die Feinstäube gibt es gratis auf den Lebensmitteln. Mahlzeit!
   
    Dietmar Erlacher Angezeigt wurde von mir pers. wegen Telfs-Sagl, Zirl, Innsbruck; auch an die LMP; erfolgte erst Ende 2012! Inzing, Kematen, Oberperfuss, Völs, Götzens, Absam sind (jetzt) o.k.! Bitte weitere M-Preis/Baguetts von ganz Tirol kontrollieren und melden, wenn die Wände des Raucherraumes rund 200 cm(!) unter der Decke enden, der giftige Tabakrauch in den NRBereich und den gesamten Lebensmittelbereich geht! - http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
   
    Alfred Herlbauer Warum sind offene Türen zwischen Raucher und NR Bereich die Regel? Warum gibt es keine Behördlichen Kontrollen und somit auch kaum Strafen? Wirksamer Nichtraucherschutz war nie Ziel dieses vermurksten Tabakgesetzes, sondern Schutz der Stinkerwirte vor eventuellen Umsatzeinbußen. Alle Aussagen der zuständigen Politiker zu diesem Thema (egal ob SPÖ oder ÖVP) sind verlogen und beschämend. Zum Kotzen!

    Dietmar Erlacher Alfred, o.k., Kontrollen (im TG. abs. nicht vorgesehen, da die SP/VP sonst szt. nicht nicht einmal dies im Parl. verabschiedet hätten), RRT offen, etc. (NUR Anzeigen helfen!).
 
    Maria Pintar Mich würde interessieren wieviel unsere Politiker von der Tabaklobby bekommen damit sie ein derart zahnloses Nichtraucherschutz"gesetz" kreiert haben.

    Marcus Michael von Stenberg Ich werde M-Preis direkt kontaktieren und einfach ganz unverschämt und ultimativ fordern, dass diese Schweinerei sofort eingestellt wird. Wenn nicht, gibt es Konsequenzen. Wenn es sein muss, Buttersäure. *Grimmig drein schau*
 
    Carmen Zych Typisch Korruptistan banana austria ...
 
    Dietmar Erlacher @Maria: wen sollen wir die Frage stellen, um eine Antwort zu erhalten :); @Marcus: das nützt nichts! Wurde von einem NRS mehrfach versucht (zu M-Preis: Er sagt, er geht bis zum Obersten, sagte die BH.!!!), dann machte er Anzeigen, und dann sandte er diese uns (speziell M-Preis-Baguette-Absam); @Carmen: wissen wir, aber nützt nichts, GUT ist immer, im betreffenden Bezirk etliche Anzeigen uns zu senden. DAHER: Bitte umsetzbare Fragen/Unklarheiten uns mitteilen. DAS Email geben wir in beide Foren (50.000 bzw. 400.000 Zugriffe pro Monat).
   

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1 - Wien / Wien: So wird Häupl Olympiabürgermeister
« am: Januar 25, 2013, 02:13:41 Vormittag »


Wenn er seine Waste-Watcher bei großen Haltestellen postiert

und für jeden weggeworfenen Tschick die 35.- Euro kassieren lässt!



Nebenbei können die auch gleich die Lokale kontrollieren,

da gibt es noch mehr Geld für die Olympafinanzierung!



Im Kampf gegen Tschick und Hundekot: "Waste-Watcher" in Wien beliebt


http://derstandard.at/1358304571844/Im-Kampf-gegen-Tschick-und-Hundekot-Waste-Watcher-in-Wien-beliebt


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1 - Wien / Wien: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick
« am: Januar 25, 2013, 01:44:14 Vormittag »





Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]

Gesendet: Freitag, 25. Jänner 2013 01:01
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'

Betreff: 4 Jahre Raucherschutz-Tabakgesetz: "18.000 Anzeigen nur von Krebspatienten für Krebspatienten" - Istzustand im TV-Bericht



TV-Titel:

Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".




TV Sendung jetzt auch online auf:


http://w24.at/tv_ajax.aspx?id=7

Und dann anklicken: "Guten Abend Wien - 22.1.2013", nach ca. 15 min von den 30 min, also in etwa in der Mitte, beginnend.

 
A C H T U N G :

Es hilft nur flächendeckend im Bezirk anzeigen, laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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1 - Wien / Wien: da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein"
« am: Januar 22, 2013, 21:07:09 Nachmittag »
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Dietmar Erlacher

‎- von Tirol auf Kurzvisite in Wien.
Näheres auf TV w24 heute um 18.30 bzw. 21.45 Uhr.

Angeblich bereits ab 24.1.13 auf www.w24.at bzw. "Guten Abend Wien": http://www.w24.at/tv_ajax.aspx?id=7 , dann auf unbestimmte Zeit im Netz..



Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".


A C H T U N G :

Es hilft nur flächendeckend im Bezirk anzeigen, laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Prof. Dr. Dr. Ketelhut (Charité) über AK Helmut Schmidt:

“Dank Statin können wir heute Rauchern wie Helmut Schmidt ein langes Leben, ohne an Herz-Kreislauf-Problemen zu sterben, ermöglichen,
wenn ein entsprechendes Altersgen vorhanden ist.
Hinzu kommt noch der Herzschrittmacher, der das Herz immer wieder anregt, zu schlagen. Helmut Schmidt hat einen solchen bereits erhalten,
als er noch Kanzler war. Raucher können natürlich ein Karzinom bekommen, z. B. ein Lungenkarzinom. Dann setzt die Chemotherapie ein und
das wird dann für die Kasse erst recht richtig teuer.”
 
Wir fordern schon lange, dass raucher mehr in die krankenkasse einzahlen als nichtraucher. Im urin und in den haaren kann man feststellen, ob
jemand raucher ist oder nicht. Oder kennen Sie ein noch besseres instrument für den nachweis?
 
Preiserhöhungen für tabakerzeugnisse waren bisher am wirksamsten, um raucher vom rauchen abzuhalten, haben aber auch den schmuggel
verstärkt. Erhöhung der krankenkassenbeiträge wäre logischerweise ein noch wirksameres mittel.

Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin
Fon 030 8914844
Fax 030 89409220

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Veranstaltungen / WKO: Raucher schützen! - Bitte wo sind die "Bitzinger-Lokale"???
« am: Januar 20, 2013, 17:49:09 Nachmittag »



Österreich, Wien, heute: "Totales Rauchverbot gefordert"

online nicht gefunden, Seite 20

…… "Irgendwann muss man dann mit dem Raucherschutz anfangen müssen", entgegnet Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien. Er betont: "Ich sehe keinen Handlungsbedarf. Man kann in jedem Lokal rauchfrei essen."

PS: Welche Lokale hat Bitzinger, wo? Bitte Mitteilungen an: info@krebspatienten.at

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Veranstaltungen / Prof. Neuberger: Pressekonferenz Nichtraucherschutz
« am: Januar 18, 2013, 00:22:39 Vormittag »



Pressekonferenz Wien 8, Josefstädterstraße 15, am 17.1.2013
Rückfragen: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at, Tel. 01 914 75 61

Am 17.1.2013 sandte die Ärzteinitiative 10 Fragen an die Abgeordneten zum Nationalrat:
Unsere Bürgerinitiative www.unterzeichne.at verlangte einen fairen Wettbewerb in der
Gastronomie, der nicht von Bestechungen und Lügen der Tabakindustrie geleitet ist. Vor allem
Kindern wollten wir dabei zu ihrem Recht auf saubere Atemluft verhelfen. Aber die Petition
wurde zuerst von der EDV-Abteilung der Parlamentsdirektion behindert und dann im
Petitionsausschuss rasch abgewürgt, obwohl der für Jugendschutz zuständige Minister
Mitterlehner eine Stellungnahme verweigert hatte und Gesundheitsminister Stöger Positionen der
Tabakindustrie vertrat.

Am 30./31. Jänner wird diese Bürgerinitiative „Nichtraucherschutz und Tabakprävention“ im
Nationalrat zur Sprache kommen. Beantragt wurde, die Initiative durch Kenntnisnahme zu
erledigen. Ärzte und Wissenschaftler wurden nicht konsultiert. Wir bitten Sie daher, an Hand von
10 unbeantworteten Fragen zu überlegen, ob die Probleme, die durch Tabakrauch verursacht
werden, in Österreich tatsächlich zufriedenstellend gelöst sind:

1. In Österreich rauchen 36% der 15-Jährigen (etwa 35.000 Kinder), 19% rauchen bereits
täglich. Sie kommen also ganz offensichtlich problemlos an Zigaretten heran, obwohl sie
die Folgen der Sucht noch nicht mal annähernd abschätzen können. Werden Kinder und
Jugendliche tatsächlich ausreichend geschützt?

2. Das Haupteinstiegsalter in die Tabaksucht ist 16. Nach dem 18. Lebensjahr beginnen nur
mehr wenige mit dem Rauchen. Auch im neuen Jugendcheck, der seit heuer gültig ist,
wird (auf S 254) definiert: Ein Kind ist jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch
nicht vollendet hat. Weshalb bekommt man dann Tabakprodukte in Österreich
bereits ab 16 legal?

3. Das Gesundheitsministerium bestätigt in einer Stellungnahme: „Es ist wissenschaftlich
erwiesen, dass Passivrauchen zu Erkrankungs- und Todesfällen führt.“ Tabakprodukte
werden andererseits von Vertretern der Tabakindustrie und der Gastronomie als
Genussmittel bezeichnet.
Sind fremdverschuldete Todesfälle durch ein „Genussmittel“ überhaupt zu
rechtfertigen?

4. Man darf mit Kindern völlig verrauchte Lokale aufsuchen und überall neben Kindern
rauchen. Passivrauch verursacht bei Kindern u.a. den plötzlichen Kindstod, Asthma und
Atemwegsinfektionen. Die meisten Jugendlokale und nahezu alle Diskotheken sind
verraucht. Weshalb schützt der Staat noch nicht einmal Kinder und Jugendliche vor
Krankheit und Tod?

5. Kinder (die eigentlich nicht rauchen dürften) und Jugendliche bezahlen jährlich mehr als
60 Millionen € Tabaksteuer.
Wie hoch sind im Vergleich dazu die Ausgaben für Tabakprävention?

6. Gesundheitsbewusste Nichtraucher, Familien mit Kindern und Schwangere stehen vor
der Entscheidung, entweder ein Gesundheitsrisiko in Kauf zu nehmen oder auf den
Besuch von Lokalen zu verzichten. Es gibt in Österreich mehr als 1 Million chronisch
Kranke (Lungen- und Herzkranke, Krebspatienten…). Sie würden durch Passivrauch
erheblich gefährdet und werden deshalb vom Besuch der Lokale ausgegrenzt.
Empfinden Sie dieses Gesetz wirklich als fair oder ist es Ausdruck einer
rücksichtslosen Gesellschaft? Ist es nicht bereits diskriminierend?

7. Nichtraucher sind die Mehrheit. Die umfangreichste Liste rauchfreier Lokale im Internet
weist noch nicht mal 1.000 Lokale auf!
Pressekonferenz Wien 8, Josefstädterstraße 15, am 17.1.2013
Rückfragen: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at, Tel. 01 914 75 61
Wie viele Lokale in Österreich sind tatsächlich rauchfrei? Weshalb wurde das nie
evaluiert?

8. Viele Lokale halten sich laut Medienberichten nicht ans Gesetz.
Weshalb verlässt man sich blind auf die Suggestionen der Gastronomie? Welche
Auswirkung ist zu erwarten, wenn bestimmte Gesetze in einem so hohen Ausmaß
ignoriert werden dürfen? Weshalb wurde in den vergangenen Jahren die Einhaltung
des Gesetzes nie evaluiert?

9. Passivrauch dringt so gut wie immer in die mit Rauchverbot belegten Räume ein und
erreicht dort meist gesundheitsschädigende Konzentrationen. Ist die im Gesetz
vorgesehene Lösung, mit getrennten Raucher- und Nichtraucherbereichen, dann
überhaupt sinnvoll?

10. Vorzeitige Todesfälle durch Passivrauch betreffen das Gastronomiepersonal in
besonderem Ausmaß.
Weshalb setzt man diese Berufsgruppe einem unnötigen Risiko aus?
Man beruft sich darauf, dass Tabakprodukte legal sind, aber Kinder und Jugendliche opfert man
den finanziellen Interessen ausländischer Konzerne. Man freut sich kurzsichtig darüber, dass
Tabakprodukte Steuern bringen, aber übersieht, dass der volkswirtschaftliche Schaden enorm ist
(laut Institut für höhere Studien 659 Millionen € jährlich). Dazu kommt Krankheit, Leiden und
Tod durch die rücksichtslose Verschmutzung unserer Atemluft. Das ist allgemein bekannt und
wird auch gar nicht geleugnet, aber trotzdem bleibt die Regierung untätig, investiert nur wenig,
um Rauchern zu helfen, sich von ihrer Sucht zu befreien und hat die Tabakprävention sträflich
vernachlässigt.

Wir bitten Sie, weisen Sie unsere Bürgerinitiative dem Gesundheitsausschuss zu und diskutieren
Sie das Thema sachlich. Alle unsere Angaben sind belegbar. Laden Sie Ärzte und
Wissenschaftler ein und hören Sie nicht mehr auf die Lügen der Tabakindustrie und der Vertreter
der Gastronomie. Das österreichische Tabakgesetz ist Schlusslicht im EU-Vergleich, finden wir
eine bessere Lösung!

Mit freundlichen Grüßen

MR Dr. K. Aigner (Linz), Univ.Prof. Dr. M. Neuberger (Wien), Dr. S. Strasser (Laa/Th), sowie Ärzte und
Wissenschaftler aus allen Bundesländern (www.aerzteinitiative.at)