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Nachrichten - admin

1561
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Von:
Gesendet: Freitag, 15. Februar 2013 10:23
An: gewerberecht.stadt-krems@noel.gv.at
Cc:  'vaa'
Betreff: WG: Anzeige - Verstoß gegen Tabakgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund Ihres Rechtshilfeersuchens habe ich heute zu diesem Sachverhalt (MBA 15 – 185528/2012) eine Zeugenaussage gemacht. Leider habe ich die Vermutung, dass Sie keinen Strafbescheid ausstellen aufgrund der von mir in der Anzeige dargelegten Rechtslage des VwGH. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass in Wien die Magistratischen Bezirksämter aufgrund dieses von mir angezeigten Sachverhaltes in vergleichbaren Fällen dutzende Strafbescheide ausgestellt haben. Eine eventuelle rechtliche Korrektur kann nur höheren Instanzen vorbehalten werden. Falls ich weiterhin den Verdacht habe, dass Sie nicht entsprechend handeln, werde ich Anzeige wegen Verdachts des „Amtsmissbrauchs“ erstatten. Es steht Ihrer Behörde nicht zu, sich über höchstgerichtliche Judikatur hinwegzusetzen!

Mit freundlichen Grüßen




An die Volksanwaltschaft: Ich ersuche die Volksanwaltschaft diesen Sachverhalt zu überprüfen!


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Gesendet: Freitag, 31. August 2012 11:24
An: gewerberecht.stadt-krems@noel.gv.at

Betreff: Anzeige - Verstoß gegen Tabakgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erstatte hiermit Anzeige gegen den gastronomischen Betrieb Harry’s Dolce Vita, Bühl Center, Wiener Straße 96-102, 3500 Krems, wegen Verstoßes gegen das Tabakgesetz.

Mit freundlichen Grüßen



1562
DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Meldungen - Anzeigen, aber wie???
« am: Februar 11, 2013, 00:55:33 Vormittag »

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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / www.rauchnet.at
« am: Februar 11, 2013, 00:53:56 Vormittag »



DAS  Informationsportal  ist:  www.rauchnet.at

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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Hinweise zu ....
« am: Februar 11, 2013, 00:52:50 Vormittag »




Regelmäig gibt es hier besondere Hinweise .....

1565
3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / Tirol - Medienberichte
« am: Februar 06, 2013, 15:36:14 Nachmittag »




Anmerkung:
1) Kontrolliert wird nicht!
2) Gestraft wird nicht!
3) Zigarettenpreise wurden nicht erhöht!
4) Weltkrebstag: Wieder mehr Tabakrauchschwergeschädigte!



Gegen totales Rauchverbot, Ja zu höherem Mindestpreis

Die Mehrheit der Tiroler ist mit der Raucherregelung in Lokalen zufrieden – und würde höhere Zigaretten-Mindestpreise befürworten.

http://www.tt.com/Nachrichten/5942714-6/gegen-totales-rauchverbot-ja-zu-h%C3%B6herem-mindestpreis.csp


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http://wien.orf.at/news/stories/2567501/

Generelles Rauchverbot für Lokale gefordert

Ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie haben Nichtraucherschützer heute gefordert. Eine Novellierung des Tabakgesetzes sei dringend notwendig, hieß es von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher.

Die Novellierung sei notwendig, damit der Nichtraucherschutz „nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis umgesetzt wird“, sagte Robert Rockenbauer, Bundesleiter der Schutzgemeinschaft für Nichtraucher. Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) forderte in einer Aussendung ebenfalls strengere Kontrollen zur Einhaltung des vor vier Jahren in Kraft getretenen Tabakgesetzes.

ÖGKJ: Bei Prävention ein „Entwicklungsland“

Laut der ÖKGJ fehlt eine Bestimmung, die Minderjährigen den Zutritt zu Raucherräumen verbietet. Österreichs 15-jährige Raucher belegen laut der Gesellschaft die Spitzenplätze in der EU, jeder fünfte Jugendliche in diesem Alter rauche bereits täglich. Für die ÖKGJ befindet sich Österreich bei der Prävention daher im Stadium eines Entwicklungslandes.

Durch das Tabakgesetz habe sich der Nichtraucherschutz nur teilweise verbessert, auf den Kinder- und Jugendschutz sei gänzlich vergessen worden, so auch Rockenbauer. Minderjährigen müsste der Zutritt zu Raucherlokalen verboten sein, „da es ihr Recht ist, nicht mit Tabakrauchgift gefährdet zu werden.“

Auch strengere Strafen gefordert

In vielen Fällen werde gegen das Gesetz verstoßen und die Nichtraucherschutzbestimmungen nicht eingehalten. Abgetrennte Raucherräume seien keine Lösung, da die Türen zwischen Nichtraucher-und Rauchbereich meist offen gelassen würden, sagte Rockenbauer. Er fordert, dass Raucher, die gegen die Schutzbestimmungen verstoßen, sofort gestraft und zur Kassa gebeten werden können.

Die Kontrolle über die Einhaltung des Gesetzes dürfe nicht auf die Bürger abgewälzt werden, sondern müsse durch die Polizei erfolgen. Auch eine Anhebung der Tabaksteuer forderte Rockenbauer, „mindestens sieben Euro wie in England“ solle eine Packung Zigaretten kosten. Das sei jedoch unrealistisch, solange nicht alle Staaten mitziehen. Aus den Einnahmen einer erhöhten Tabaksteuer sollten Prävention, Raucherentwöhnung und verstärkte Zollfahndung zur Verhinderung von Schmuggel finanziert werden.

Nichtraucherschützer verwiesen auf Kosten

Durch Krankenbehandlungen, Rehabilitationskosten, Brandschäden etc. belaufe sich der finanzielle Schaden durch das Rauchen für den Staat auf über vier Milliarden Euro, sagte Rockenbauer. Die Einnahmen aus der Tabaksteuer betrugen im Jahr 2010 1,568 Milliarden Euro.

Keine andere Maßnahme könne das Gesundheitssystem so entlasten wie ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, argumentierte Rockenbauer. Jenseits der Diskussion um die Problematik in Lokalen und Gaststätten forderte der ÖGKJ zudem, das Rauchen im Auto in Anwesenheit von Kindern zu verbieten.

Links:

    Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
    ÖGKJ

1567

http://www.live-pr.com/marionetten-der-tabakindustrie-r1049897420.htm

Marionetten der Tabakindustrie?

Ärzteinitiative: Vorsitzender und Stellvertreter

21.01.2013 16:53:51 - Eine überparteiliche Ärzteinitiative möchte jeder Partei eine Frage stellen:
Die SPÖ stellt den Kanzler und den Gesundheitsminister. Was hat sie an dem Tabakgesetz verbessert, das ihr Kdolsky hinterlassen hat und das schon Gusenbauer kritisierte? Wenn Stöger bei dieser volksgesundheitlich entscheidenden Aufgabe versagte, wird ihn die SPÖ endlich absetzen oder wird sie weiterwursteln?
Die ÖVP stellt Vizekanzler, Finanzministerin und den Wirtschaftsminister, der auch für den Jugendschutz zuständig ist. Was wird sie für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor der Tabakindustrie tun? Wird sie das Bezugsalter für Zigaretten auf 18 Jahre anheben (wie Deutschland), oder wird sich die ÖVP ihre Politik weiter von der Wirtschaftskammer vorschreiben lassen, oder von Lobbyisten wie Ernst Strasser? Wird die Finanzministerin die Tabaksteuer erhöhen (wie die WHO empfiehlt) und einen kleinen Teil davon in die Tabakprävention investieren?
Würde eine FPÖ in der Regierung ihre Politik nach den Wünschen ausländischer Tabakkonzerne orientieren oder wäre ihr der Schutz von Kindern und Jugendlichen wichtiger? Würde sie einen Brutalkapitalismus vertreten und eine Partei der Rücksichtslosen werden oder die Grenzen persönlicher Freiheit anerkennen, die uns durch unsere Mitmenschen und deren Freiheiten gegeben sind?
Die gleiche Frage richtet sich an das BZÖ und die Stronach-Partei: Würden sie erkennen und anerkennen, dass unsere Kinder schon in einem Alter süchtig gemacht werden, in dem sie die Folgen noch nicht abschätzen können (und das für die Profite ausländischer Tabakfirmen)? Stronach schreibt, seine Partei sei Fairness, Wahrheit und Humanität verpflichtet: Dann sollte er auch einen fairen Wettbewerb in der Gastronomie wie in Canada anstreben und nicht der Tabakindustrie folgen und von ihr bezahlten Funktionären Glauben schenken.
Die Grünen waren die einzige etablierte Partei ohne Korruptionsskandal und Glawischnig wurde von der Lungengesellschaft für ihr mutiges Auftreten zur Botschafterin der Lungengesundheit ernannt. Aber falls die Grünen Regierungsverantwortung bekommen, sind alle Vertreter dieser Partei zu fragen, ob sie der Tabakpolitik ihrer Vorsitzenden folgen werden und eine Gesetzesänderung wie in NRW oder Bayern anstreben.

 

(live-PR.com) -
Die Ärzteinitiative sandte 10 Fragen an die Abgeordneten zum Nationalrat und verlangte im Namen der Bürgerinitiative www.unterzeichne.at einen fairen Wettbewerb in der Gastronomie, der nicht von der Tabakindustrie geleitet ist. Vor allem Kindern wollten die Ärzte dabei zu ihrem Recht auf saubere Atemluft verhelfen.

Am 30./31. Jänner wird die Bürgerinitiative „Nichtraucherschutz und Tabakprävention“ im Nationalrat zur Sprache kommen. Beantragt wurde, die Initiative durch Kenntnisnahme zu erledigen. Ärzte und Wissenschaftler wurden nicht konsultiert. Daher wurden die Abgeordneten zum Nationalrat gebeten, an Hand der folgenden 10 unbeantworteten Fragen zu überlegen, ob die Probleme, die durch Tabakrauch verursacht werden, in Österreich tatsächlich zufriedenstellend gelöst sind:
1. In Österreich rauchen 36% der 15-Jährigen (etwa 35.000 Kinder), 19% rauchen bereits täglich. Sie kommen also ganz offensichtlich problemlos an Zigaretten heran, obwohl sie die Folgen der Sucht noch nicht mal annähernd abschätzen können. Werden Kinder und Jugendliche tatsächlich ausreichend geschützt?
2. Das Haupteinstiegsalter in die Tabaksucht ist 16. Nach dem 18. Lebensjahr beginnen nur mehr wenige mit dem Rauchen. Auch im neuen Jugendcheck, der seit heuer gültig ist, wird (auf S 254) definiert: Ein Kind ist jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Weshalb bekommt man dann Tabakprodukte in Österreich bereits ab 16 legal?
3. Das Gesundheitsministerium bestätigt in einer Stellungnahme: „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Passivrauchen zu Erkrankungs- und Todesfällen führt.“ Tabakprodukte werden andererseits von Vertretern der Tabakindustrie und der Gastronomie als Genussmittel bezeichnet.
Sind fremdverschuldete Todesfälle durch ein „Genussmittel“ überhaupt zu rechtfertigen?
4. Man darf mit Kindern völlig verrauchte Lokale aufsuchen und überall neben Kindern rauchen. Passivrauch verursacht bei Kindern u.a. den plötzlichen Kindstod, Asthma und Atemwegsinfektionen. Die meisten Jugendlokale und nahezu alle Diskotheken sind verraucht. Weshalb schützt der Staat noch nicht einmal Kinder und Jugendliche vor Krankheit und Tod?
5. Kinder (die eigentlich nicht rauchen dürften) und Jugendliche bezahlen jährlich mehr als 60 Millionen € Tabaksteuer.
Wie hoch sind im Vergleich dazu die Ausgaben für Tabakprävention?
6. Gesundheitsbewusste Nichtraucher, Familien mit Kindern und Schwangere stehen vor der Entscheidung, entweder ein Gesundheitsrisiko in Kauf zu nehmen oder auf den Besuch von Lokalen zu verzichten. Es gibt in Österreich mehr als 1 Million chronisch Kranke (Lungen- und Herzkranke, Krebspatienten…). Sie würden durch Passivrauch erheblich gefährdet und werden deshalb vom Besuch der Lokale ausgegrenzt.
Empfinden Sie dieses Gesetz wirklich als fair oder ist es Ausdruck einer rücksichtslosen Gesellschaft? Ist es nicht bereits diskriminierend?
7. Nichtraucher sind die Mehrheit. Die umfangreichste Liste rauchfreier Lokale im Internet weist noch nicht mal 1.000 Lokale auf!
Wie viele Lokale in Österreich sind tatsächlich rauchfrei? Weshalb wurde das nie evaluiert?
8. Viele Lokale halten sich laut Medienberichten nicht ans Gesetz.
Weshalb verlässt man sich blind auf die Suggestionen der Gastronomie? Welche Auswirkung ist zu erwarten, wenn bestimmte Gesetze in einem so hohen Ausmaß ignoriert werden dürfen? Weshalb wurde in den vergangenen Jahren die Einhaltung des Gesetzes nie evaluiert?
9. Passivrauch dringt so gut wie immer in die mit Rauchverbot belegten Räume ein und erreicht dort meist gesundheitsschädigende Konzentrationen. Ist die im Gesetz vorgesehene Lösung, mit getrennten Raucher- und Nichtraucherbereichen, dann überhaupt sinnvoll?
10. Vorzeitige Todesfälle durch Passivrauch betreffen das Gastronomiepersonal in besonderem Ausmaß.
Weshalb setzt man diese Berufsgruppe einem unnötigen Risiko aus?

Man berufe sich darauf, dass Tabakprodukte legal seien, aber Kinder und Jugendliche opfere man den finanziellen Interessen ausländischer Konzerne. Man freue sich kurzsichtig darüber, dass Tabakprodukte Steuern brächten, aber übersehe, dass der volkswirtschaftliche Schaden enorm sei (laut Institut für höhere Studien 659 Millionen € jährlich). Dazu komme Krankheit, Leiden und Tod durch die rücksichtslose Verschmutzung unserer Atemluft. Das sei allgemein bekannt und werde auch gar nicht geleugnet, aber trotzdem bleibe die Regierung untätig, investiere nur wenig, um Rauchern zu helfen, sich von ihrer Sucht zu befreien und hätte die Tabakprävention sträflich vernachlässigt.

MR Dr. K. Aigner (Linz), Univ.Prof. Dr. M. Neuberger (Wien) und Dr. S. Strasser (Laa/Th) baten im Namen von Ärzten und Wissenschaftlern aus allen Bundesländern (www.aerzteinitiative.at) um Zuweisung der Bürgerinitiative an den Gesundheitsausschuss und sachliche Diskussion der belegbaren Fakten. Ärzte und Wissenschaftler sollten (anstelle der Vertreter der Gastronomie und der Tabakindustrie) eingeladen werden, um festzustellen, warum das österreichische Tabakgesetz im EU-Vergleich Schlusslicht ist und um eine bessere Lösung zu finden.



Kontaktinformation:
Initiative Ärzte gegen Raucherschäden

1090 Wien, Alserstraße 4

Kontakt-Person:
stefan@ganzpriv.at
webmaster
Telefon: +431 405 13 83 21
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.aerzteinitiative.at


Autor:
Dr. Manfred Neuberger
e-mail
Web: http://www.aerzteinitiative.at
Telefon: +431 405 13 83 21

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1 - Wien / Wien im Kampf gegen Tschick
« am: Februar 06, 2013, 15:26:11 Nachmittag »



http://derstandard.at/1358304571844/Im-Kampf-gegen-Tschick-und-Hundekot-Waste-Watcher-in-Wien-beliebt


Im Kampf gegen Tschick und Hundekot: "Waste-Watcher" in Wien beliebt


24. Jänner 2013, 15:00

    Unachtsam in den Straßen verteilter Müll hat sich verringert, die Wiener bedanken sich dafür bei den MA-48-Kontrolleuren.


Großteil der Bevölkerung schätzt Putztrupp - "Disziplintief" bei Hundstrümmerln im Winter

Wien - Knapp ein Drittel weniger achtlos weggeworfene Zigarettenstummel seit 2005 - 268 Millionen weniger "Tschick", die die Öffentlichkeit verschmutzten: Stolz präsentierte Wiens SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima am Donnerstag in einer Pressekonferenz die Sauberkeitsmaßnahmen ihres Ressorts. Im Fokus stand der Einsatz der "Waste-Watcher", die seit Sommer 2008 unterwegs sind und mittlerweile 28.010 Amtshandlungen durchgeführt haben.

In erster Linie kam es zu Organstrafen (14.301), gefolgt von Ermahnungen (8.473) und Anzeigen (5.236). Gerade in Sachen Hundekot haben sich die Kontrolleure bewährt - subjektiv jedenfalls. 66 Prozent der Wiener gaben laut Umfrage 2012 an, die Sauberkeit habe sich verbessert. Eine kontinuierliche Verbesserung seit 2009, wo nur jeder Dritte (34 Prozent) dieser Ansicht war.

Gutes Bild von Kontrolleuren

Gern gesehene Aufpasser? Wien ist offenbar tatsächlich anders. Ob achtlos entsorgte Zigarettenstummel, illegal abgestellter Sperrmüll oder das leidige "Hundstrümmerl" am Gehsteig: Die Kontrolleure der MA 48 werden immer mehr geschätzt, zeigt eine vom Meinungsforschungsinstitut IFES im Jahr 2012 durchgeführte Untersuchung. Dieser zufolge hielten im Vorjahr 85 Prozent die teils in zivil eingesetzten "Organe der öffentlichen Aufsicht" für eine "gute Einrichtung". Gleichzeitig haben die "Müllsünden" im öffentlichen Bereich drastisch abgenommen.

"Wir wollen eine Truppe haben, die bei den Wiener beliebt ist. Keine Straftruppe wie die DDR-Zöllner", erläuterte MA-48-Abteilungsleiter Josef Thon. Ähnlich wie bei Schwarzfahrerkontrollen sei das Ziel nicht, möglichst hohe Summen zu lukrieren, sondern die Menschen durch Zivilcourage, Anwesenheit und als positives Beispiel zu einer freiwilligen Verhaltensänderung zu bewegen. Prävention wird beim Putztrupp groß geschrieben. "Es ist nicht derjenige der beste Polizist, der die meisten Verbrecher erschießt", schmunzelte er.

Mangelnde Disziplin im Winter

Zusätzlich wird die Infrastruktur laufend ausgebaut. So finden beispielsweise mittlerweile 47.200 gefüllte Hundekotsackerln den Weg in einen der 24.000 öffentlichen Mistkübeln. Mit 3.000 Automaten in der ganzen Stadt ist mittlerweile laut Sima eine Sättigung erreicht. Allerdings sei im Winter diesbezüglich ein "Disziplintief" zu beobachten, dem dieser Tage die 50 hauptberuflichen Waste-Watcher und 400 ausgebildeten Mitarbeiter der Magistratsabteilungen 42 und 48 mit Schwerpunktaktionen entgegenwirken sollen.

Dass Verfehlungen Konsequenzen haben, findet der Großteil der Bevölkerung durchaus angebracht. Auch wenn die Verantwortlichen betonen, dass es keineswegs Priorität habe, die - zweckgebundenen - Einnahmen zu maximieren, drohen unverbesserlichen Wiederholungstätern Strafen bis zu 2.000 Euro, so Sima. Einen Donaustädter, der partout die Hinterlassenschaften seiner drei Doggen nicht entsorgen wollte, führte dies im Endeffekt sogar hinter Gitter: Da er die 1.500 Euro nicht aufbringen konnte, musste er eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen.

(APA, 24.1.2013)

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TV w24, ca. 6 min - Kein Zutritt von
Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren in Raucherräumen und Raucherlokalen, wird gefordert, sofort! Und dann auch ….
http://www.youtube.com/watch?v=HLvx4kYayAc


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ORF-Hohes Haus, ca. 6 min, Passivrauchen schädigt den gesamten kindlichen Organismus. Es ist nachgewiesen, dass Kinder, die häufig mit Tabakrauch konfrontiert werden, in einer schlechteren Allgemeinverfassung sind, als andere Kinder. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde fordert schon lange einen besseren Schutz für Kinder. Konkret werden ein Rauchverbot in geschlossenen Räumen, im Auto und auf sämtlichen Plätzen, wo sich Kinder aufhalten - also auch auf Kinderspielplätzen - verlangt. Außerdem sollen Jugendliche erst ab 18 mit dem Rauchen anfangen dürfen. Bettina Tasser hat bei den Gesundheitssprechern der Parlamentsparteien nachgefragt, ob sie diese Forderungen zum Schutz der Kinder umsetzen wollen.
http://www.youtube.com/watch?v=34QTp8VO0rI     

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Kurier, Kinderschutz: Ärzte fordern Rauchverbot in Autos
http://kurier.at/chronik/oesterreich/kinderschutz-aerzte-fordern-rauchverbot-in-autos/3.137.520
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Kurier, Neue EU-Tabakrichtlinie, Gastkommentar Prof. Neuberger
http://kurier.at/meinung/kommentare/gastkommentare/die-neue-eu-tabakprodukt-richtlinie/3.120.574

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http://www.youtube.com/watch?v=34QTp8VO0rI

Hohes Haus - Thema Passivrauchen © ORF Feb 2013

ORF-Hohes Haus, ca. 6 min, Passivrauchen schädigt den gesamten kindlichen Organismus. Es ist nachgewiesen, dass Kinder, die häufig mit Tabakrauch konfrontiert werden, in einer schlechteren Allgemeinverfassung sind, als andere Kinder. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde fordert schon lange einen besseren Schutz für Kinder. Konkret werden ein Rauchverbot in geschlossenen Räumen, im Auto und auf sämtlichen Plätzen, wo sich Kinder aufhalten - also auch auf Kinderspielplätzen - verlangt. Außerdem sollen Jugendliche erst ab 18 mit dem Rauchen anfangen dürfen. Bettina Tasser hat bei den Gesundheitssprechern der Parlamentsparteien nachgefragt, ob sie diese Forderungen zum Schutz der Kinder umsetzen wollen.
http://www.youtube.com/watch?v=34QTp8VO0rI     

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TV w24, ca. 6 min - Kein Zutritt von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren in Raucherräumen und Raucherlokalen, wird gefordert, sofort! Und dann auch ….
http://www.youtube.com/watch?v=HLvx4kYayAc

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Kurier, Kinderschutz: Ärzte fordern Rauchverbot in Autos
http://kurier.at/chronik/oesterreich/kinderschutz-aerzte-fordern-rauchverbot-in-autos/3.137.520
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Kurier, Neue EU-Tabakrichtlinie, Gastkommentar Prof. Neuberger
http://kurier.at/meinung/kommentare/gastkommentare/die-neue-eu-tabakprodukt-richtlinie/3.120.574

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EU-Kommissar Borg will Griechen das Rauchen abgewöhnen

Der Griff zum Glimmstängel „senkt die Produktivität und schadet der Volkswirtschaft“, erklärt der EU-Gesundheitskommissar.

Gesundheitskommissar Borg bezeichnet Rauchen als „Kostenfaktor, über den gesprochen werden muss.“ 40 Prozent der Griechen würden rauchen.

............. http://www.tt.com/%C3%9Cberblick/Politik/6078262-6/eu-kommissar-borg-will-griechen-das-rauchen-abgew%C3%B6hnen.csp

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Europa / EU-Kommissar Borg will ÖSTERREICHERN das Rauchen abgewöhnen
« am: Februar 03, 2013, 21:31:08 Nachmittag »




EU-Kommissar Borg will ÖSTERREICHERN das Rauchen abgewöhnen

Aber SP-Stöger und VP-Rasinger und VP-WKO und Tabaklobbyisten lassen das nicht zu!





EU-Kommissar Borg will Griechen das Rauchen abgewöhnen


Der Griff zum Glimmstängel „senkt die Produktivität und schadet der Volkswirtschaft“, erklärt der EU-Gesundheitskommissar.

http://www.tt.com/%C3%9Cberblick/Politik/6078262-6/eu-kommissar-borg-will-griechen-das-rauchen-abgew%C3%B6hnen.csp

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Dass es noch mehr Zugriffe gibt: Das "Politische Echtheits Kabarett" auf: 

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5959.msg15212.html#msg15212

1574
xa9bgy


Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Sonntag, 03. Februar 2013 10:08
An: erlacher.dietmar@aon.at

Betreff: Österreich - Achtung! ORF Heute 12 Uhr, Hohes Haus: "Kein Schutz für Kinder gegen das Passivrauchen!" In der TV-Thek zum späteren Ansehen.

"Kein Schutz für Kinder gegen das Passivrauchen!

Passivrauchen schädigt den gesamten kindlichen Organismus. Es ist nachgewiesen, dass Kinder, die häufig mit Tabakrauch konfrontiert werden, in einer schlechteren Allgemeinverfassung sind, als andere Kinder. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde fordert schon lange einen besseren Schutz für Kinder. Konkret werden ein Rauchverbot in geschlossenen Räumen, im Auto und auf sämtlichen Plätzen, wo sich Kinder aufhalten - also auch auf Kinderspielplätzen - verlangt. Außerdem sollen Jugendliche erst ab 18 mit dem Rauchen anfangen dürfen. Bettina Tasser hat bei den Gesundheitssprechern der Parlamentsparteien nachgefragt, ob sie diese Forderungen zum Schutz der Kinder umsetzen wollen.


PS.: Die gestrige Aussage von VP-NR. Dr. Rasinger, Prakt. Arzt,
Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, in der ZiB war eine bodenlose Frechheit! "Neue Gesetze funktionieren nicht, da bestehende nicht eingehalten werden!" Hat er sich um Gesundheit zu kümmern, oder um das Wohl der notorisch gesetzwidrigen Wirte. Beitrag: Kinderschutz vor Passivrauchen (01:32). Ärzte wollen noch strengere Rauchverbote in Österreich - und zwar in Hinblick auf die Kinder. Ihre Gesundheit leidet besonders unter Passivrauchen, da ihr Organismus noch empfindlicher ist. http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild



Weltkrebstag 4.2.2013

Krebsrisikofaktoren!

Fast jeder Zweite erkrankt in Österreich an Krebs. Bei der Therapie gab es Erfolge, trotzdem wird noch immer jeder zweite Krebspatient an seiner Erkrankung sterben. Hinter diesen nüchternen Zahlen verbergen sich persönliche Schicksale und das Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Krebs wird gerne als schicksalhaft angesehen, aber das stimmt so nicht, viele Tumorfälle sind vermeidbar. Zahlreiche Risikofaktoren sind inzwischen bekannt: Fehler bei der Ernährung, zu wenig körperliche Aktivität und Übergewicht, zu viel Sonne, Virusinfekte, Alkohol und allem voran der Tabakrauch.

Gerade beim Tabakrauch kommt dem Staat eine besondere Verantwortung zu. Österreich schützt Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor diesem Suchtmittel. Während z.B. in Deutschland die Raucherquote in dieser Altersgruppe in wenigen Jahren um mehr als die Hälfte gesunken ist, opfern unsere Politiker Kinder und Jugendliche weiterhin den finanziellen Interessen der Tabakindustrie. Rauchen in der Öffentlichkeit ist noch immer die Norm, in der Mehrzahl der Lokale wird geraucht. Die Vorbildwirkung auf Minderjährige ist katastrophal. Mit 17 raucht bereits ein Drittel täglich, nur wenige kommen wieder davon los. Rauchende Teens sind ein alltägliches Bild, wir haben uns daran gewöhnt. Man bezeichnet Zigaretten als legales Genussmittel, und verharmlost damit, dass nahezu ein Drittel aller Krebserkrankungen durch Tabakrauch verursacht werden. Man spricht von individueller Freiheit und leugnet damit, dass Tabakprodukte schwer abhängig machen. Wenn ein krebserregendes Suchtmittel legal ist, müsste der Staat dann nicht zumindest die Schwächsten zuverlässig schützen?

Ergänzen wir also die Liste der Risikofaktoren: Skrupellose Geschäftemacherei und die feige Ignoranz unserer Politiker sind ein ganz wesentlicher Risikofaktor für Krebs!



           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

1575
xyz


http://www.nachrichten.at/ratgeber/essen_trinken/restaurant_kritiken/Oberoesterreich-Linz;art117,1053882

Kommentare zum vorigen Beitrag

Gutes Essen, aber wo bleibt der Konsumentenschutz?
· von www.Rauchersheriff.at (72) · 02.02.2013 14:03 Uhr

Die regelmäßige Vorstellung von guten Restaurants ist wünschenswert, danke. Gäste möchten aber auch über die dortige gesunde/ungesunde Luft informiert werden. Bitte nehmen Sie das in Ihrer Beschreibung auf.

Dieses Mehrraumlokal z. B. hält den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz (seit 1.1.2009) bei weitem nicht ein. So gibt es keine Eingangskennzeichnung und keine gesetzliche Raumtrennung für den Nichtraucherschutz. Weiters besteht kein Denkmalschutz, was jedermann selbst unter http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 feststellen kann. Auch muss der Hauptraum den Nichtrauchern vorbehalten bleiben. Unter www.rauchsheriff.at erfolgten bereits über 18.000 Anzeigenmitteilungen. Die Gastronomen scheren sich weiterhin nicht um den Schutz vor tödlichen Tabakrauch bei Gästen und Mitarbeitern, der passiv oder aktiv "mitkonsumiert wird".

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Tabakrauch - Weltkrebstag 4.2.13

Fast jeder Zweite erkrankt in Österreich an Krebs. Bei der Therapie gab es Erfolge, trotzdem wird noch immer jeder zweite Krebspatient an seiner Erkrankung sterben. Hinter diesen nüchternen Zahlen verbergen sich persönliche Schicksale und das Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Krebs wird gerne als schicksalhaft angesehen, aber das stimmt so nicht, viele Tumorfälle sind vermeidbar. Zahlreiche Risikofaktoren sind inzwischen bekannt: Fehler bei der Ernährung, zu wenig körperliche Aktivität und Übergewicht, zu viel Sonne, Virusinfekte, Alkohol und allem voran der Tabakrauch.

Gerade beim Tabakrauch kommt dem Staat eine besondere Verantwortung zu. Österreich schützt Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor diesem Suchtmittel. Rauchen in der Öffentlichkeit ist noch immer die Norm, in der Mehrzahl der Lokale wird geraucht. Schwangere, Kleinkinder, Jugendliche unter 16 Jahren trifft man in Raucherlokalen und -räumen. Das ist sofort zu ändern, durch den OÖ. Gesundheitsminister.