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Nachrichten - admin

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http://www.youtube.com/watch?v=34QTp8VO0rI

Hohes Haus - Thema Passivrauchen © ORF Feb 2013

ORF-Hohes Haus, ca. 6 min, Passivrauchen schädigt den gesamten kindlichen Organismus. Es ist nachgewiesen, dass Kinder, die häufig mit Tabakrauch konfrontiert werden, in einer schlechteren Allgemeinverfassung sind, als andere Kinder. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde fordert schon lange einen besseren Schutz für Kinder. Konkret werden ein Rauchverbot in geschlossenen Räumen, im Auto und auf sämtlichen Plätzen, wo sich Kinder aufhalten - also auch auf Kinderspielplätzen - verlangt. Außerdem sollen Jugendliche erst ab 18 mit dem Rauchen anfangen dürfen. Bettina Tasser hat bei den Gesundheitssprechern der Parlamentsparteien nachgefragt, ob sie diese Forderungen zum Schutz der Kinder umsetzen wollen.
http://www.youtube.com/watch?v=34QTp8VO0rI     

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TV w24, ca. 6 min - Kein Zutritt von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren in Raucherräumen und Raucherlokalen, wird gefordert, sofort! Und dann auch ….
http://www.youtube.com/watch?v=HLvx4kYayAc

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Kurier, Kinderschutz: Ärzte fordern Rauchverbot in Autos
http://kurier.at/chronik/oesterreich/kinderschutz-aerzte-fordern-rauchverbot-in-autos/3.137.520
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Kurier, Neue EU-Tabakrichtlinie, Gastkommentar Prof. Neuberger
http://kurier.at/meinung/kommentare/gastkommentare/die-neue-eu-tabakprodukt-richtlinie/3.120.574

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EU-Kommissar Borg will Griechen das Rauchen abgewöhnen

Der Griff zum Glimmstängel „senkt die Produktivität und schadet der Volkswirtschaft“, erklärt der EU-Gesundheitskommissar.

Gesundheitskommissar Borg bezeichnet Rauchen als „Kostenfaktor, über den gesprochen werden muss.“ 40 Prozent der Griechen würden rauchen.

............. http://www.tt.com/%C3%9Cberblick/Politik/6078262-6/eu-kommissar-borg-will-griechen-das-rauchen-abgew%C3%B6hnen.csp

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Europa / EU-Kommissar Borg will ÖSTERREICHERN das Rauchen abgewöhnen
« am: Februar 03, 2013, 21:31:08 Nachmittag »




EU-Kommissar Borg will ÖSTERREICHERN das Rauchen abgewöhnen

Aber SP-Stöger und VP-Rasinger und VP-WKO und Tabaklobbyisten lassen das nicht zu!





EU-Kommissar Borg will Griechen das Rauchen abgewöhnen


Der Griff zum Glimmstängel „senkt die Produktivität und schadet der Volkswirtschaft“, erklärt der EU-Gesundheitskommissar.

http://www.tt.com/%C3%9Cberblick/Politik/6078262-6/eu-kommissar-borg-will-griechen-das-rauchen-abgew%C3%B6hnen.csp

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Dass es noch mehr Zugriffe gibt: Das "Politische Echtheits Kabarett" auf: 

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5959.msg15212.html#msg15212

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xa9bgy


Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Sonntag, 03. Februar 2013 10:08
An: erlacher.dietmar@aon.at

Betreff: Österreich - Achtung! ORF Heute 12 Uhr, Hohes Haus: "Kein Schutz für Kinder gegen das Passivrauchen!" In der TV-Thek zum späteren Ansehen.

"Kein Schutz für Kinder gegen das Passivrauchen!

Passivrauchen schädigt den gesamten kindlichen Organismus. Es ist nachgewiesen, dass Kinder, die häufig mit Tabakrauch konfrontiert werden, in einer schlechteren Allgemeinverfassung sind, als andere Kinder. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde fordert schon lange einen besseren Schutz für Kinder. Konkret werden ein Rauchverbot in geschlossenen Räumen, im Auto und auf sämtlichen Plätzen, wo sich Kinder aufhalten - also auch auf Kinderspielplätzen - verlangt. Außerdem sollen Jugendliche erst ab 18 mit dem Rauchen anfangen dürfen. Bettina Tasser hat bei den Gesundheitssprechern der Parlamentsparteien nachgefragt, ob sie diese Forderungen zum Schutz der Kinder umsetzen wollen.


PS.: Die gestrige Aussage von VP-NR. Dr. Rasinger, Prakt. Arzt,
Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, in der ZiB war eine bodenlose Frechheit! "Neue Gesetze funktionieren nicht, da bestehende nicht eingehalten werden!" Hat er sich um Gesundheit zu kümmern, oder um das Wohl der notorisch gesetzwidrigen Wirte. Beitrag: Kinderschutz vor Passivrauchen (01:32). Ärzte wollen noch strengere Rauchverbote in Österreich - und zwar in Hinblick auf die Kinder. Ihre Gesundheit leidet besonders unter Passivrauchen, da ihr Organismus noch empfindlicher ist. http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild



Weltkrebstag 4.2.2013

Krebsrisikofaktoren!

Fast jeder Zweite erkrankt in Österreich an Krebs. Bei der Therapie gab es Erfolge, trotzdem wird noch immer jeder zweite Krebspatient an seiner Erkrankung sterben. Hinter diesen nüchternen Zahlen verbergen sich persönliche Schicksale und das Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Krebs wird gerne als schicksalhaft angesehen, aber das stimmt so nicht, viele Tumorfälle sind vermeidbar. Zahlreiche Risikofaktoren sind inzwischen bekannt: Fehler bei der Ernährung, zu wenig körperliche Aktivität und Übergewicht, zu viel Sonne, Virusinfekte, Alkohol und allem voran der Tabakrauch.

Gerade beim Tabakrauch kommt dem Staat eine besondere Verantwortung zu. Österreich schützt Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor diesem Suchtmittel. Während z.B. in Deutschland die Raucherquote in dieser Altersgruppe in wenigen Jahren um mehr als die Hälfte gesunken ist, opfern unsere Politiker Kinder und Jugendliche weiterhin den finanziellen Interessen der Tabakindustrie. Rauchen in der Öffentlichkeit ist noch immer die Norm, in der Mehrzahl der Lokale wird geraucht. Die Vorbildwirkung auf Minderjährige ist katastrophal. Mit 17 raucht bereits ein Drittel täglich, nur wenige kommen wieder davon los. Rauchende Teens sind ein alltägliches Bild, wir haben uns daran gewöhnt. Man bezeichnet Zigaretten als legales Genussmittel, und verharmlost damit, dass nahezu ein Drittel aller Krebserkrankungen durch Tabakrauch verursacht werden. Man spricht von individueller Freiheit und leugnet damit, dass Tabakprodukte schwer abhängig machen. Wenn ein krebserregendes Suchtmittel legal ist, müsste der Staat dann nicht zumindest die Schwächsten zuverlässig schützen?

Ergänzen wir also die Liste der Risikofaktoren: Skrupellose Geschäftemacherei und die feige Ignoranz unserer Politiker sind ein ganz wesentlicher Risikofaktor für Krebs!



           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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xyz


http://www.nachrichten.at/ratgeber/essen_trinken/restaurant_kritiken/Oberoesterreich-Linz;art117,1053882

Kommentare zum vorigen Beitrag

Gutes Essen, aber wo bleibt der Konsumentenschutz?
· von www.Rauchersheriff.at (72) · 02.02.2013 14:03 Uhr

Die regelmäßige Vorstellung von guten Restaurants ist wünschenswert, danke. Gäste möchten aber auch über die dortige gesunde/ungesunde Luft informiert werden. Bitte nehmen Sie das in Ihrer Beschreibung auf.

Dieses Mehrraumlokal z. B. hält den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz (seit 1.1.2009) bei weitem nicht ein. So gibt es keine Eingangskennzeichnung und keine gesetzliche Raumtrennung für den Nichtraucherschutz. Weiters besteht kein Denkmalschutz, was jedermann selbst unter http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 feststellen kann. Auch muss der Hauptraum den Nichtrauchern vorbehalten bleiben. Unter www.rauchsheriff.at erfolgten bereits über 18.000 Anzeigenmitteilungen. Die Gastronomen scheren sich weiterhin nicht um den Schutz vor tödlichen Tabakrauch bei Gästen und Mitarbeitern, der passiv oder aktiv "mitkonsumiert wird".

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Tabakrauch - Weltkrebstag 4.2.13

Fast jeder Zweite erkrankt in Österreich an Krebs. Bei der Therapie gab es Erfolge, trotzdem wird noch immer jeder zweite Krebspatient an seiner Erkrankung sterben. Hinter diesen nüchternen Zahlen verbergen sich persönliche Schicksale und das Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Krebs wird gerne als schicksalhaft angesehen, aber das stimmt so nicht, viele Tumorfälle sind vermeidbar. Zahlreiche Risikofaktoren sind inzwischen bekannt: Fehler bei der Ernährung, zu wenig körperliche Aktivität und Übergewicht, zu viel Sonne, Virusinfekte, Alkohol und allem voran der Tabakrauch.

Gerade beim Tabakrauch kommt dem Staat eine besondere Verantwortung zu. Österreich schützt Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor diesem Suchtmittel. Rauchen in der Öffentlichkeit ist noch immer die Norm, in der Mehrzahl der Lokale wird geraucht. Schwangere, Kleinkinder, Jugendliche unter 16 Jahren trifft man in Raucherlokalen und -räumen. Das ist sofort zu ändern, durch den OÖ. Gesundheitsminister.

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Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / Denkmalschutz, a Schmäh!
« am: Februar 01, 2013, 23:00:11 Nachmittag »


Nichtraucher die sich beim Wirt über den Tabakrauch beschweren, werden mit "Denkmalschutz" abgespeist!

Und, stimmt es?

Wenn es nicht stimmt, dann Strafanzeige bei der STA wegen .....!

http://www.bda.at/downloads


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Stefan Strasser - Zur Info:

Über unsere Bürgerinitiative wurde gestern im Parlament berichtet:

Lohfeyer befasste sich zudem mit der Bürgerinitiative Nr. 46 zum Thema Tabakprävention, in der vor allem ein besserer Schutz von Kindern und Jugendlichen gefordert wird...
Haubner brachte sodann noch einen Entschließungsantrag betreffend Ausarbeitung eines Aktionsplans zur Rauchprävention für Kinder und Jugendliche ein...
Auch der Entschließungsantrag des BZÖ zum verbesserten Nichtraucherschutz von Kindern und Jugendlichen wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Grünen, das BZÖ und die FPÖ brachten in den letzten Jahren Anträge bezüglich Tabakprävention ein. Wenn noch nicht mal der Schutz von Kindern ernst genommen wird, dann frage ich mich schon welche >>Dreckschweine<< das verhindern wollen.

Alexander Schratt Ich hab mal im Parlament fuer die Opposition gearbeitet. Antraege der Opposition werden IMMER und egal zu welchem Thema, abgelehnt. Die einzige Chance, dass sie durchgehen ist, dass im Vorfeld im Ausschuss auch die Regierungsparteien auf den Antrag "draufgehen" (ganz selten und dann meist total abgeschwächt) oder diese die Idee selbst anders formulieren und ihn dann selbst einbringen.

Na, dann .... ): , freie Mitarbeiter für Zeitungsberichte "finden", die, mit Hilfe der Leser, Druck auf die Regierung machen (könnten).

Dietmar Erlacher Seit wann braucht es die Krone, um Zigaretten zu wuzeln? - http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=469.msg4658#msg4658


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Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:


"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"


Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"


Dazu berichteten die Medien:

Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?


Prof. Dr. Neuberger


http://www.aerzteinitiative.at/_Nichtraucher_1.htm
*Können Luftfilter ein Rauchverbot ersetzen? - Nein. Diese Geräte beseitigen nur sichtbare Rauchschwaden, reduzieren feine Rauchpartikel aber ungenügend. In der Regel ist schon ihr Luftdurchsatz unzureichend. Dazu müssten Filter ständig gewechselt werden. Eine wesentliche Fraktion des gefährlichen Nebenstromrauches wird überhaupt nicht reduziert: die schädlichen Gase (z.B. Benzol).  Auch im FlugzeugLüftungsanlagen schaffen keine rauchfreien Räume, sondern nur Rauchverbote. Das bewiesen sowohl Feldstudien in Gasthäusern wie Experimente in einer großen Klimakammer. In Finnland hat der Versuch versagt, Nichtrauchersektionen in Gasthäusern besser zu belüften. In Deutschland erhielt der "technische Nichtraucherschutz" ein Staatsbegräbnis. Aus dem österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz wurde im §30 die Belüftung mit der BegründungItalien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde. Auch im Flugzeug können Klimaanlagen die verrauchte Luft nicht reinigen: Von den lungengängigen Staubteilchen stammen in der Raucherzone 95% und in der Nichtraucherzone 85% aus der Zigarette. Selbst teure gestrichen, dass sie die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen nicht verhindern kann. Bei der Abweisung einer Klage gegen das Tabakgesetz hat der Verfassungsgerichtshof (G127/08-10) am 1.10.09 zwar richtig festgestellt: "Die Abgrenzung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen muss daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch das Passivrauchen verhindert wird", er geht aber von der irrigen Annahme aus, dass es für Karzinogene und Feinstaub Schwellen gäbe, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung, sondern nur eine Belästigung bestünde und verlangt daher auch keine separate Belüftung mit Unterdruck im Raucherraum, wie sie in Italien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde.
*Soll ich für die Raucher in meinem Betrieb ein Raucherzimmer einrichten oder eine Raucherkabine anschaffen? -Um das Geld sollten Sie lieber Betriebsseminare zur Raucherentwöhnung unterstützen. Nur wenn der Raucher ausstempeln und ins Freie gehen muss, wird ihm seine Sucht (und der Wunsch nach Entwöhnung) bewusst werden und er wird beginnen, sich für die angebotenen Raucherseminare im Betrieb zu interessieren. Nichtraucher brauchen dann nicht mehr mit dem Chef oder Kollegen in einen Raucherraum zu gehen, um in der Pause etwas zu besprechen und die Pause bekommt für alle wieder einen Erholungswert. Statt eine teure Raucherkabine anzuschaffen, die im Umluftbetrieb den Nichtraucherbereich nur ungenügend schützt, sollten Sie lieber Nikotinersatz zu einem ermäßigten Preis zur Verfügung stellen.



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xfcg9v





Bereits morgen Mittwoch:


Kinder, Jugend - Gezielter Totschlag durch Tabakrauch(en) -

"Kinderschutz/Bericht zur Lage der Kinder- u. Jugendgesundheit in Österreich 2013,

Was hat Kinderschutz mit Gesundheit zu tun?
Wie viel Schutz brauchen Österreichs Kinder heute?

Wo steht ....... " -


Bitte gleich ein Emails an
presse@kinderjugendgesundheit.at
auch wegen Tabakrauch assozierte:
Schädigungen im Mutterleib, plötzlicher Kindstod, Allergie, Asthma etc.!

Siehe vorherigen Beitrag!
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=252.msg4656#msg4656


PS.: Weltkrebstag 4.2.2013! Und was wird unternommen? Naja, .... !

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Gesundheit / Kinder, Jugend - Gezielter Totschlag durch Tabakrauch(en)
« am: Januar 29, 2013, 18:04:45 Nachmittag »

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 29. Jänner 2013 17:00
An:
Betreff: Eilt! - Bereits morgen Mittwoch, 30. Jänner 2013, 9.30 Uhr .....!!! Wo bleibt der Jugendschutz beim Nichtraucherschutz ???

Bitte evtl. Email an presse@kinderjugendgesundheit.at senden.


Gesundheit/Termin/Pressekonferenz/Jugend/Kinder

2013-01-28 / 11:02:15 / Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit

Pressekonferenz Kinderschutz/Bericht zur Lage der Kinder- u. Jugendgesundheit in Österreich 2013

Wien (OTS) - Die Österreichische Liga für Kinder- und
Jugendgesundheit lädt zur Präsentation des 4. Bericht zur Lage der
Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich 2013 und Jahresthema 2013:
Kinderschutz.
~
Datum: Mittwoch, 30. Jänner 2013, 9.30 Uhr
Ort:   ZOOM Kindermuseum, Museumsplatz 1, 1070 Wien
~
   Was hat Kinderschutz mit Gesundheit zu tun? Wie viel Schutz
brauchen Österreichs Kinder heute?
Wo steht Österreich beim Thema
"Kinderschutz" im internationalen Vergleich? Und: Hat sich die
Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich weiter entwickelt? Gibt es
nennenswerte Veränderungen oder nur Alibiaktionen? Antworten dazu
gibt das Podium im Rahmen dieser Pressekonferenz.
Am Podium (in alphabetischer Reihenfolge):
~
- Dr. Adele Lassenberger, Vorsitzende des Vorstandes des  Bundesverbandes Österreichischer Kinderschutzzentren
- Dr. Anton Schmid, Kinder- und Jugendanwalt Wien, Mitglied im Netzwerk Kinderrechte
 - Prim. Dr. Klaus Vavrik, Präsident Österreichische Liga f. Kinder- und Jugendgesundheit
~
Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen.
~
Rückfragehinweis:
   U.A.w.g. bitte bis 29. Jänner 2012:
   Verena Bittner-Czettl
   mailto:presse@kinderjugendgesundheit.at
   Tel.: +43/650/7101373
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/10891/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0083    2013-01-28/11:02
281102 Jän 13

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1 - Wien / Facebook: Meinungen zum Nicht-Nichtraucherschutz
« am: Januar 25, 2013, 13:37:12 Nachmittag »



Bitte konstruktive Kritik: Was fehlte Wichtiges? - info@krebspatienten.at bzw.


TV Sendung jetzt auch online auf:

http://w24.at/tv_ajax.aspx?id=7

Und dann anklicken: "Guten Abend Wien - 22.1.2013", nach ca. 15 min von den 30 min, also in etwa in der Mitte, beginnend.


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Facebook-Beiträge:

Dietmar Erlacher
Was ist unklar beim dzt. Tabakgesetz, was ist irreführend, welche unverständlichen Situationen beim (Nicht)Nichtraucherschutz sind dir aufgefallen, worauf willst du eine Antwort vom "Architekten" des Rabakgesetzes MR. Dr. Franz Pietsch. Bitte gleich Mitteilungen hier oder an info@krebspatienten.at - Siehe auch .... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

    Markus Berger Wieso gibt es kein Zutrittsverbot für Personen unter 16 Jahren in Lokale in denen geraucht wird?
   
    Dietmar Erlacher Richtig! Pietsch: Dazu müsste das TG. geändert werden, was keine Mehrheit im Ministerrat/Parlament findet, somit "politischer Selbstmord" Stögers wäre.
   
    Markus Berger Wieso darf in Lokalen, die unter Denkmalschutz stehen geraucht werden? Müsste nicht gerade dort das Rauchen verboten sein? Gerade Zigarettenrauch schädigt die Bausubstanz!
   
    Marcus Michael von Stenberg M-Preis Telfs Sagl, extremer Gestank im ganzen Supermarkt. Baguette Brötchen geräuchert gibt es direkt neben dem Raucherbreich, oben offen entweicht der Qualm direkt in den Supermarktbereich. Das Tabakgsetz kann man sich eh in die Haare schmieren, macht es Sinn z.B. die Lebensmittelpolizei einzuschalten? Ob verdünnt oder nicht, die Feinstäube gibt es gratis auf den Lebensmitteln. Mahlzeit!
   
    Dietmar Erlacher Angezeigt wurde von mir pers. wegen Telfs-Sagl, Zirl, Innsbruck; auch an die LMP; erfolgte erst Ende 2012! Inzing, Kematen, Oberperfuss, Völs, Götzens, Absam sind (jetzt) o.k.! Bitte weitere M-Preis/Baguetts von ganz Tirol kontrollieren und melden, wenn die Wände des Raucherraumes rund 200 cm(!) unter der Decke enden, der giftige Tabakrauch in den NRBereich und den gesamten Lebensmittelbereich geht! - http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
   
    Alfred Herlbauer Warum sind offene Türen zwischen Raucher und NR Bereich die Regel? Warum gibt es keine Behördlichen Kontrollen und somit auch kaum Strafen? Wirksamer Nichtraucherschutz war nie Ziel dieses vermurksten Tabakgesetzes, sondern Schutz der Stinkerwirte vor eventuellen Umsatzeinbußen. Alle Aussagen der zuständigen Politiker zu diesem Thema (egal ob SPÖ oder ÖVP) sind verlogen und beschämend. Zum Kotzen!

    Dietmar Erlacher Alfred, o.k., Kontrollen (im TG. abs. nicht vorgesehen, da die SP/VP sonst szt. nicht nicht einmal dies im Parl. verabschiedet hätten), RRT offen, etc. (NUR Anzeigen helfen!).
 
    Maria Pintar Mich würde interessieren wieviel unsere Politiker von der Tabaklobby bekommen damit sie ein derart zahnloses Nichtraucherschutz"gesetz" kreiert haben.

    Marcus Michael von Stenberg Ich werde M-Preis direkt kontaktieren und einfach ganz unverschämt und ultimativ fordern, dass diese Schweinerei sofort eingestellt wird. Wenn nicht, gibt es Konsequenzen. Wenn es sein muss, Buttersäure. *Grimmig drein schau*
 
    Carmen Zych Typisch Korruptistan banana austria ...
 
    Dietmar Erlacher @Maria: wen sollen wir die Frage stellen, um eine Antwort zu erhalten :); @Marcus: das nützt nichts! Wurde von einem NRS mehrfach versucht (zu M-Preis: Er sagt, er geht bis zum Obersten, sagte die BH.!!!), dann machte er Anzeigen, und dann sandte er diese uns (speziell M-Preis-Baguette-Absam); @Carmen: wissen wir, aber nützt nichts, GUT ist immer, im betreffenden Bezirk etliche Anzeigen uns zu senden. DAHER: Bitte umsetzbare Fragen/Unklarheiten uns mitteilen. DAS Email geben wir in beide Foren (50.000 bzw. 400.000 Zugriffe pro Monat).
   

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1 - Wien / Wien: So wird Häupl Olympiabürgermeister
« am: Januar 25, 2013, 02:13:41 Vormittag »


Wenn er seine Waste-Watcher bei großen Haltestellen postiert

und für jeden weggeworfenen Tschick die 35.- Euro kassieren lässt!



Nebenbei können die auch gleich die Lokale kontrollieren,

da gibt es noch mehr Geld für die Olympafinanzierung!



Im Kampf gegen Tschick und Hundekot: "Waste-Watcher" in Wien beliebt


http://derstandard.at/1358304571844/Im-Kampf-gegen-Tschick-und-Hundekot-Waste-Watcher-in-Wien-beliebt


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1 - Wien / Wien: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick
« am: Januar 25, 2013, 01:44:14 Vormittag »





Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]

Gesendet: Freitag, 25. Jänner 2013 01:01
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'

Betreff: 4 Jahre Raucherschutz-Tabakgesetz: "18.000 Anzeigen nur von Krebspatienten für Krebspatienten" - Istzustand im TV-Bericht



TV-Titel:

Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".




TV Sendung jetzt auch online auf:


http://w24.at/tv_ajax.aspx?id=7

Und dann anklicken: "Guten Abend Wien - 22.1.2013", nach ca. 15 min von den 30 min, also in etwa in der Mitte, beginnend.

 
A C H T U N G :

Es hilft nur flächendeckend im Bezirk anzeigen, laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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1 - Wien / Wien: da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein"
« am: Januar 22, 2013, 21:07:09 Nachmittag »
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Dietmar Erlacher

‎- von Tirol auf Kurzvisite in Wien.
Näheres auf TV w24 heute um 18.30 bzw. 21.45 Uhr.

Angeblich bereits ab 24.1.13 auf www.w24.at bzw. "Guten Abend Wien": http://www.w24.at/tv_ajax.aspx?id=7 , dann auf unbestimmte Zeit im Netz..



Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".


A C H T U N G :

Es hilft nur flächendeckend im Bezirk anzeigen, laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202