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Nachrichten - admin

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Fragen und korrekte Antworten dazu ...

z. B.

http://www.rauchnet.at/argumente/stichwort8.html

1547


Ab heute Nichtraucher: Das geschieht im Körper

http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,851741,4


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Zigarettenabstinenz: Infarkt- und Schlaganfall-Risiko sinkt drastisch


20. Februar 2013, 15:29

    Laut dem Forscherteam vom Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg hat ein 60-jähriger Raucher das Herzinfarkt-Risiko eines 79-jährigen Nichtrauchers und das Schlaganfall-Risiko eines 69-jährigen Nichtrauchers.

    Laut dem Forscherteam vom Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg hat ein 60-jähriger Raucher das Herzinfarkt-Risiko eines 79-jährigen Nichtrauchers und das Schlaganfall-Risiko eines 69-jährigen Nichtrauchers.

Erkrankungsgefahr reduziert sich auch bei Menschen, die erst in hohem Alter zu rauchen aufhören

Heidelberg - Raucher weisen ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko im Vergleich zu Nichtrauchern auf. Die positive Nachricht: Selbst wer erst im fortgeschrittenen Alter mit dem Rauchen aufhört, senkt das Erkrankungsrisiko bereits innerhalb kürzester Zeit nach dem Ausstieg erheblich. Das fanden Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ Heidelberg) nun in einer Studie an Einwohnern aus dem deutschen Saarland heraus.

Für ihre Studie analysierten ........... http://derstandard.at/1361240581198/Zigarettenabstinenz-Infarkt--und-Schlaganfallrisiko-sinkt-drastisch?ref=nl

1548
y1dcfx



Vergiss die Steirische WKO,

die sogar hier gesetzliche Falschkennzeichnungen (RBIL), als Unterstützung der vorsätzlichen Tabakrauchschwersterkrankten durch notorische  Gesetzesübertretungen, publiziert:

WKO Video:

http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671250&dstid=677&titel=Heimische%2CGastronomen%2Cgegen%2Cgenerelles%2CRauchverbot


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siehe auch:

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=908.msg4682#msg4682


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4 - Steiermark, Kärnten / WKO Steiermark für vorsätzliche Körperverletzung?
« am: Februar 17, 2013, 13:16:18 Nachmittag »


Na super!

Vergiss die Steirische WKO, die sogar hier gesetzliche Falschkennzeichnungen (RBIL), als Unterstützung der vorsätzlichen Tabakrauchschwersterkrankten durch notorische  Gesetzesübertretungen, publiziert: WKO - http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671250&dstid=677&titel=Heimische%2CGastronomen%2Cgegen%2Cgenerelles%2CRauchverbot -

Und diese "Beamten", täglich gehen Sie in Lokale und daran vorbei, ohne die Gesetzwidrigkeiten - vorsätzliche schwere Körperverletzung - zu verfolgen. 


Aufruf: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Selbsthilfegruppe Krebspatienten, Graz

1550





GRAZ + Stmk.:

Kein Lichtblick mehr für den Nichtraucherschutz?

3-5 Anzeigen, aber nur 113 Strafverfahren!

Tabaklobbyisten-Korruption?


".....  auch in naher Zukunft, da sind sich Ennemoser (Chefin der Strafbehörde Graz) und Kolbl WKO-ler) einig, wird sich am Gesetz nichts ändern.
Und somit wird in den Lokalen einfach weiter gepofelt, was die Lüftungen hergeben.



http://www.kleinezeitung.at/g7/3248029/raucher-gewoehnung-3-5-anzeigen-pro-woche.story;jsessionid=7151E8FE535CCEFF622C00E98D53F940.p2


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Von: Harald Waibel [mailto:hwaibel65@gmx.at]
Gesendet: Donnerstag, 19. April 2012 09:10
An: Dietmar Erlacher
Betreff: Stöger meldet sich wieder zu Wort

Interview mit Stöger:
http://www.heute.at/news/politik/art23660,693182

Österreichische Kinder rauchen früher als andere Europäer. Sind Sie dabei machtlos?
Bei Jugendlichen müssen wir effektiver gegensteuern. Es hat sich aber viel verbessert, etwa durch Nichtraucherlokale.
Genau hier liegt das Problem: Anders als in den meisten EU-Staaten hat Österreich nur eine halbherzige Regelung. In vielen Lokalen wird geraucht.
Ich persönlich hätte ja gerne eine strengere Lösung. Aber Gesetze werden im Nationalrat, nicht vom Minister gemacht.

Wer blockiert?

ÖVP, FPÖ und BZÖ wollen an der derzeitigen Regelung festhalten.

Rauchen Sie selbst?
Nicht mehr.

1552




Zur Info:

MR. Dr. Franz Pietsch wird von den Medien als Architekt des Tabakgesetzes bezeichnet.

Er ist Ombudsmann für Nichtraucherschutz am BM. für Gesundheit, "rechte Hand" von BM. Stöger betreffend Tabakgesetz, Raucherschutz, Nichtraucherschutz, ff. :

alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at



Anzeigen möglich laut: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
 Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Freitag, 15. Februar 2013 00:36
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'anita.pamperl@gmx.at'
Cc: 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'
Betreff: Urgenz! - "Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!" Politiker und Lobbyismus, laut Vorstand am AKH .......


Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften, davon zwei Zitate:

Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"



Im Rahmen des Auskunftpflichtgesetzes ersuchen wir um dringende Nachricht!

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 22. Jänner 2013 14:19
An: alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at;
Cc: barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at; heinz.fischer@hofburg.at;

Betreff: Anfrage: Nichtraucherschutzgesetz - ein Fremdwort in Wiener Tanzlokalen


Sehr geehrter Herr Ombudsmann MR. Dr. Pietsch,

anlässlich des Treffens von Robert Rockenbauer voriger Woche hat auch Frau Pamperl zu Ihnen nochmals die Misere "kein Nichtraucherschutz in Wiens Tanzlokalen" aufgezeigt und die "Ohnmacht beim Verlangen nach  Einhaltung des Tabakgesetzes" kundgetan. Geändert habe sich nichts!

Was wird die Ombudsstelle für Nichtraucherschutz unternehmen, z. B. durch "Antrag auf Überprüfungsantrag und Berichterstattung durch die Behörden"? Man kann doch von uns Krebspatienten nicht verlangen Polizei zu spielen, und die nachstehenden, dem BMfG bekannten, Lokale aufsuchen. Ein Rezidiv oder eine Zweittumorerkrankung ist hoch angezeigt, zudem der Leiter der Onkologie AKH-Wien Prof. Christoph Zielinski kundtat:  Passives/aktives Rauchen ist Grund von fast 40 % aller Krebserkrankungen! Und der Präs. der Österreichischen Krebshilfe sagt: In Österreich erkranken bereits knapp 40.000 Menschen an Krebs, rund 18.000 sterben, jedes Jahr.

Alleine mit einem Rauchverbot in der Gastronomie würde man tausenden Mitarbeitern und Gästen die Schwersterkrankungen des giftigen Tabakrauches ersparen.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher   

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
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PS.: Das nachstehende Email haben auch Sie bekommen.

Anlagen: 5

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Samstag, 27. Oktober 2012 10:48
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Nichtraucherschutzgesetz - ein Fremdwort in Wiener Tanzclubs

Sehr geehrter Herr Erlacher,

ich bin verzweifelt: In Wien ist es nach wie vor unmöglich, in Clubs nicht mit Rauchgeruch belästigt zu werden. Weder Kellner noch Securitys fordern Raucher auf, nicht zu rauchen und schauen teilnahmslos zu. Die einzige Ausnahme der mir bekannten Clubs ist die Arena, die mittlerweile durch den Einsatz von Securitys bereits rauchfrei ist. Unisono kommt bei den Raucherclubs die Antwort: In Österreich geht rauchfrei nicht, nur die Arena hat es gezeigt, dass es doch möglich ist. Es scheitert lediglich am Vollzug der Lokalbesitzer durch Securitys.

Ich war im Herbst in einigen Wiener Tanzlokalen, von der Größe über 70 m, wo geraucht wurde und das Nichtraucherschutzgesetz nicht eingehalten wurde(der Rauchgeruch auf Gewand und Körper war unerträglich) und zwar:

1) Volksgarten Clubdiskothek
   Burgring, 1010 Wien

2) Babenberger Passage
   Burgring 1, 1010 Wien

3) Tiffanys Club
   Landstraßer Hauptstraße 2,1030 Wien

4) Bar Italia
   Mariahilferstraße 19-21, 1060 Wien

5) Cuadro
   Margartenstraße 77, 1050 Wien

6) Palffy Club
   Josefplatz 6, 1010 Wien

7) Platzhirsch
   Opernring 11, 1010 Wien

8) Bettelalm
   Johannesgasse 12, 1010 Wien

9) Onyx Bar,
   Stephansplatz 12, 1010 Wien

Zu Punkt 1) und 2) Volksgarten und Babenbergerpassage: Ich habe ein Beschwerdemail an diese Lokale geschrieben (Volksgarten: siehe Mail vom 15.10.12, Babenbergerpassage: keine Rückmeldung bis dato)

Zu Punkt 3) Tiffanys Club: Ich habe vor Ort mit dem Marketing Manager, Alexander Manitz gesprochen und er teilte mir mit, dass in seinem Club eine Raucherlaubnis vom Magistrat vorliege. Sollte dies der Fall sein, ist es mir unverständlich, da das Nichtraucherschutzgesetz Priorität haben sollte.

Zu Punkt 4) Bar Italia: Ich habe vor Ort mit dem Geschäftsführer, Name ist mir leider nicht mehr erinnerlich gesprochen: Er hat dann einen Raucher pseudohalber nach meiner Beschwerde aufgefordert, die Zigarette auszudämpfen, andere Raucher von mir weiter entfernt jedoch nicht angesprochen. Er meinte nur, in allen Clubs in Wien werde nach wie vor geraucht, durch das Nichtraucherschutzgesetz verliere er Kunden und sei es schwer, es durchzusetzen.

zu Punkt 5) Cuadro: Ist ein nicht abgetrenntes Raucherlokal, laut Aussage einer Kellnerin ist aus Denkmalschutzgründen eine Trennung nicht möglich. Verstehe ich nicht, weil eine Glaswand würde dort sehr gut passen. Ob das eine Ausrede ist, weiß ich nicht.




Zu Punkt 6)-9) An diese Tanzlokale habe ich aus Zeitgründen noch keine Beschwerde geschrieben bzw. vor Ort mit keinem Verantwortlichen gesprochen.

Ich habe zwei große Bitten an Sie und zwar:

1) Würden Sie bzw. Ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter persönlich diese Lokale aufsuchen? Und Maßnahmen setzen und Anzeigen gegen diese Clubs einbringen? Ich selbst habe vor, Anzeigen einzubringen. Nur jeden Tag habe ich auch nicht die Zeit, diese Lokale aufzusuchen. Je mehr Menschen dort hingehen und Anzeigen wegen Verletzung des Nichtraucherschutzgesetzes einbringen - wie in vielen Restaurants schon üblich und auch eingehalten - umso eher sind die Lokalbesitzer gezwungen, Maßnahmen zu setzen und Personal anzustellen, um rauchfrei zu werden.

2) Eine weitere Möglichkeit wäre, zuständige Behörden und Politiker über diese Missstände in Wien in Kenntnis zu setzen. Es kann nicht sein, dass der Vollzug des Nichtraucherschutzes weltweit eingehalten wird, nur in Österreich nicht. 

Vielen lieben Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz und Antwort!! In den Shoppingcentern und Restaurants funktioniert der Nichtraucherschutz dank Ihnen bereits ganz gut - leider in mir bekannten Tanzlokalen in Wien mit einer Ausnahme überhaupt nicht. 


Mit freundlichen Grüßen,


 






   

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Mon, 15 Oct 2012 11:52:00 +0000
Von: Philipp Schwarzendorfer VOLKSGARTEN <Philipp.Schwarzendorfer@Volksgarten.at>
An: "anita.pamperl@gmx.at" <anita.pamperl@gmx.at>
CC: Michael Boehm VOLKSGARTEN <michael.boehm@Volksgarten.at>
Betreff: Nichtraucherschutzgesetz - Maßnahmen


Hallo Anita,



im Namen des gesamten Volksgarten-Teams möchte ich hier nun Stellung zu Deiner Beschwerde nehmen.
Wir hatten ja auch schon bei deinem letzten Besuch im Volksgarten kurz die Möglichkeit eines Gespräches.

Zuerst möchte ich Dir versichern, dass wir die Thematik sehr ernst nehmen und es uns ein Anliegen ist, hier für entscheidende Verbesserung zu sorgen und unserer Pflicht nachzukommen.

Der Volksgarten ist als Nichtraucherlokal ausgewiesen. Eine Durchsetzung des Nichtraucherschutzes fällt uns durch die während des Betriebes herrschenden Umstände - viele Menschen, Tanz, Nebelanlage, dunkles Licht - oft schwer.  Das ist bedauerlich.
Der ereignete Vorfall mit dem Mann unserer Sicherheitsfirma ist natürlich nicht entschuldbar. Wir arbeiten hier mit einer externen Sicherheitsfirma zusammen, mit der wir erst kürzlich eine Kooperation eingegangen sind.
Natürlich wurde diese Firma von uns angewiesen, auf die Einhaltung des Nichtraucherschutzes Acht zu geben. Hier wurde ein eindeutiger Mangel festgestellt. Wir haben darauf reagiert und den Verantwortlichen bereits angewiesen, seine Leute erneut zu briefen.
Schade, dass Du mir den Vorfall nicht bereits während unseres Gespräches geschildert hast. Ich hätte mit dieser Information bereits während des laufenden Betriebes den/die Verantwortlichen darauf hinweisen können.

Die Beschilderung mit Nichtraucherkennzeichen (vorallem im Eingangsbereich) werden wir neu überdenken, damit es in Zukunft keinen Zweifel mehr geben soll, dass es sich bei der Volksgarten Diskothek um ein Nichtraucherlokal handelt.

Da wir in der kalten Jahreszeit durch das Aufstellen eines beheizten Zeltes im Garten der Diskothek, den Rauchern immernoch die Möglichkeit bieten, im Warmen zu rauchen, hoffen wir, dass alle gesetzen Maßnahmen zu einem rauchfreien Volksgarten führen.


Danke für Deine Kritik,

Liebe Grüße im Namen des Volksgarten-Teams,

Philipp



Mag. Philipp Schwarzendorfer

Volksgarten :: Säulenhalle :: Oswald Haerdtl

Burgring/Heldenplatz
1010 Wien
T: +43 664 910 911 0
philipp.schwarzendorfer@volksgarten.at<mailto:cathrine.kolba@volksgarten.at>
www.volksgarten.at<http://www.volksgarten.at/>

we don’t make parties, we live them!


1553





Oh jeh,

die gestrige Anzeige wird gar nicht behandelt!

Warum?

Weil sicherlich auf Grund der Anzeige vom 6.12.12 noch kein Strafbescheid erging, oder?

Verwaltungsstrafverfahren: Dadurch ist es Folgedelikt und kein Einzeldelikt, oder?



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Von:
Gesendet: Samstag, 16. Februar 2013 15:48
An: 'Krebspatienten'
Betreff: Rauchen im ...

alles ein Wahnsinn


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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Samstag, 16. Februar 2013 16:02
An: 'Christine.Prammer-Hackl@mag.linz.at';
Cc:

Betreff: 4020, Cafe Opera, auch die Anzeige vor 10 Wochen nützte NICHTS !
In "Ihren" Linz beginnt das Schludern, Hr. Raucherschutzminister Stöger! - ANZEIGE Tabakgesetz



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Samstag, 16. Februar 2013 15:41
An: E. D.
Betreff: Fwd: ANZEIGE/Tabakgesetz

Servus Dietmar! Das Cafe Opera habe ich schon am 6.12.12 angezeigt...
LG


-------- Original-Nachricht --------
Datum: Thu, 06 Dec 2012 20:31:37 +0100
Von:
An:
CC: "D.E. " <info@krebspatienten.at>
Betreff: ANZEIGE/Tabakgesetz

Meine szt. diesbezügliche Anzeige im Anhang


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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Samstag, 16. Februar 2013 15:22
An: 'Christine.Prammer-Hackl@mag.linz.at';
Cc:
Betreff: 4020, Cafe Opera Linz, Landstraße

Sehr geehrte Frau Mag.a Prammer,

nicht gerade das Gelbe vom Ei, was wir laufend über Linz und Linz Umgebung und OÖ. herein bekommen.
Ist hier laufend Korruption im Spiel?

MfG.
D. Erlacher



Lieber

danke!
Bitte abschriftlich an mich immer nur info@krebspatienten.at
sowie ggf. auch an franz.pietsch@bmg.gv.at; alois.stoeger@bmg.gv.at,
und bei "Dauerzustand" auch an vaa@volksanw.gv.at
Und wieder weitere Anzeigen, aber komplett laut ….. http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 , sonst wird (wieder) eingestellt, und Sie erfahren es nicht einmal, wegen "Datenschutz"!

LG.
D. Erlacher


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
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Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
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Von:
Gesendet: Samstag, 16. Februar 2013 10:39
An: Prammer-Hackl Christine
Cc:
Betreff: Cafe Opera Linz, Landstraße

Sehr geehrte Frau Magistra,
 
ich wollte gestern kurz vor der Spielplan-Pressekonferenz im neuen Linzer Musiktheater (exakt um 10.32h) noch schnell einen Kaffee trinken und betrat in dieser Absicht das "Cafe Opera" Ecke Landstraße/Scharitzerstraße in Linz - gegenüber dem Volksgarten. Das ganze Lokal ist vom Zigarettenqualm verstunken, ein Alibi-Kämmerchen im hinteren Bereich (Das sollte wohl ein Nichtraucherbereich sein) ist genauso zugestunken wie der Hauptbereich; die Tür zu diesem kleinen Kämmerchen steht sperrangelweit offen. Das Lokal hat überdies am Eingang keine Kennzeichnung, ob es sich um ein Raucher- oder Nichtraucherlokal handelt.
Nun frage ich mich, ob denn tatsächlich in unserer Stadt jeder Gastronom tun und lassen kann, was ihm beliebt - ohne jede Rücksicht auf bestehende gesetzliche Regelungen.
Besteht nicht die Pflicht, ein Lokal am Eingang zu kennzeichnen?
Sollte der Hauptraum nicht generell rauchfrei sein?
Sollte eine Türe, die einen Nichtraucherbereich - soweit vorhanden - vom Raucherbereich trennt, geschlossen sein?
Der Hauptraum ("baulich übergeordnet", wie es im Gesetzestext heißt), ist hier eindeutig der größere Schankraum, den ein Gast, wenn er in den Nichtraucherbereich (der genauso zugequalmt ist!!!) gelangen will, im Zigarettenqualm durchqueren muss!
Warum kann dieser Gastronom fortlaufend tun was er will!?
Traurig, dass das die dafür zuständigen Stellen so gar nicht zu interessieren scheint....
Traurig, dass, wenn etwas unternommen wird, zuerst einmal das Opfer vorgeladen wird, wie Sie es vor ein paar Jahren mit mir gemacht haben.
Traurig, dass sich seit damals fast gar nichts geändert hat!
Traurig, dass auch das Kaufzentrum Oed wieder permanent zugestunken wird!
Traurig, dass Sie sich wohl auch weiterhin kaum für die Dinge, für die Sie eigentlich "zuständig" wären, interessieren werden!
Wenn ich mir anschaue, wie Nichtraucherschutz in anderen Ländern gehandhabt und exekutiert wird, dann schäme ich mich schön langsam, Österreicher zu sein.
 
Mit sehr traurigen Grüßen
 


1554
xd0y




Von:
Gesendet: Freitag, 15. Februar 2013 10:23
An: gewerberecht.stadt-krems@noel.gv.at
Cc:  'vaa'
Betreff: WG: Anzeige - Verstoß gegen Tabakgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund Ihres Rechtshilfeersuchens habe ich heute zu diesem Sachverhalt (MBA 15 – 185528/2012) eine Zeugenaussage gemacht. Leider habe ich die Vermutung, dass Sie keinen Strafbescheid ausstellen aufgrund der von mir in der Anzeige dargelegten Rechtslage des VwGH. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass in Wien die Magistratischen Bezirksämter aufgrund dieses von mir angezeigten Sachverhaltes in vergleichbaren Fällen dutzende Strafbescheide ausgestellt haben. Eine eventuelle rechtliche Korrektur kann nur höheren Instanzen vorbehalten werden. Falls ich weiterhin den Verdacht habe, dass Sie nicht entsprechend handeln, werde ich Anzeige wegen Verdachts des „Amtsmissbrauchs“ erstatten. Es steht Ihrer Behörde nicht zu, sich über höchstgerichtliche Judikatur hinwegzusetzen!

Mit freundlichen Grüßen




An die Volksanwaltschaft: Ich ersuche die Volksanwaltschaft diesen Sachverhalt zu überprüfen!


________________________________________


Gesendet: Freitag, 31. August 2012 11:24
An: gewerberecht.stadt-krems@noel.gv.at

Betreff: Anzeige - Verstoß gegen Tabakgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erstatte hiermit Anzeige gegen den gastronomischen Betrieb Harry’s Dolce Vita, Bühl Center, Wiener Straße 96-102, 3500 Krems, wegen Verstoßes gegen das Tabakgesetz.

Mit freundlichen Grüßen



1555
DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Meldungen - Anzeigen, aber wie???
« am: Februar 11, 2013, 00:55:33 Vormittag »

1556
DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / www.rauchnet.at
« am: Februar 11, 2013, 00:53:56 Vormittag »



DAS  Informationsportal  ist:  www.rauchnet.at

1557
DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Hinweise zu ....
« am: Februar 11, 2013, 00:52:50 Vormittag »




Regelmäig gibt es hier besondere Hinweise .....

1558
3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / Tirol - Medienberichte
« am: Februar 06, 2013, 15:36:14 Nachmittag »




Anmerkung:
1) Kontrolliert wird nicht!
2) Gestraft wird nicht!
3) Zigarettenpreise wurden nicht erhöht!
4) Weltkrebstag: Wieder mehr Tabakrauchschwergeschädigte!



Gegen totales Rauchverbot, Ja zu höherem Mindestpreis

Die Mehrheit der Tiroler ist mit der Raucherregelung in Lokalen zufrieden – und würde höhere Zigaretten-Mindestpreise befürworten.

http://www.tt.com/Nachrichten/5942714-6/gegen-totales-rauchverbot-ja-zu-h%C3%B6herem-mindestpreis.csp


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http://wien.orf.at/news/stories/2567501/

Generelles Rauchverbot für Lokale gefordert

Ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie haben Nichtraucherschützer heute gefordert. Eine Novellierung des Tabakgesetzes sei dringend notwendig, hieß es von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher.

Die Novellierung sei notwendig, damit der Nichtraucherschutz „nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis umgesetzt wird“, sagte Robert Rockenbauer, Bundesleiter der Schutzgemeinschaft für Nichtraucher. Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) forderte in einer Aussendung ebenfalls strengere Kontrollen zur Einhaltung des vor vier Jahren in Kraft getretenen Tabakgesetzes.

ÖGKJ: Bei Prävention ein „Entwicklungsland“

Laut der ÖKGJ fehlt eine Bestimmung, die Minderjährigen den Zutritt zu Raucherräumen verbietet. Österreichs 15-jährige Raucher belegen laut der Gesellschaft die Spitzenplätze in der EU, jeder fünfte Jugendliche in diesem Alter rauche bereits täglich. Für die ÖKGJ befindet sich Österreich bei der Prävention daher im Stadium eines Entwicklungslandes.

Durch das Tabakgesetz habe sich der Nichtraucherschutz nur teilweise verbessert, auf den Kinder- und Jugendschutz sei gänzlich vergessen worden, so auch Rockenbauer. Minderjährigen müsste der Zutritt zu Raucherlokalen verboten sein, „da es ihr Recht ist, nicht mit Tabakrauchgift gefährdet zu werden.“

Auch strengere Strafen gefordert

In vielen Fällen werde gegen das Gesetz verstoßen und die Nichtraucherschutzbestimmungen nicht eingehalten. Abgetrennte Raucherräume seien keine Lösung, da die Türen zwischen Nichtraucher-und Rauchbereich meist offen gelassen würden, sagte Rockenbauer. Er fordert, dass Raucher, die gegen die Schutzbestimmungen verstoßen, sofort gestraft und zur Kassa gebeten werden können.

Die Kontrolle über die Einhaltung des Gesetzes dürfe nicht auf die Bürger abgewälzt werden, sondern müsse durch die Polizei erfolgen. Auch eine Anhebung der Tabaksteuer forderte Rockenbauer, „mindestens sieben Euro wie in England“ solle eine Packung Zigaretten kosten. Das sei jedoch unrealistisch, solange nicht alle Staaten mitziehen. Aus den Einnahmen einer erhöhten Tabaksteuer sollten Prävention, Raucherentwöhnung und verstärkte Zollfahndung zur Verhinderung von Schmuggel finanziert werden.

Nichtraucherschützer verwiesen auf Kosten

Durch Krankenbehandlungen, Rehabilitationskosten, Brandschäden etc. belaufe sich der finanzielle Schaden durch das Rauchen für den Staat auf über vier Milliarden Euro, sagte Rockenbauer. Die Einnahmen aus der Tabaksteuer betrugen im Jahr 2010 1,568 Milliarden Euro.

Keine andere Maßnahme könne das Gesundheitssystem so entlasten wie ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, argumentierte Rockenbauer. Jenseits der Diskussion um die Problematik in Lokalen und Gaststätten forderte der ÖGKJ zudem, das Rauchen im Auto in Anwesenheit von Kindern zu verbieten.

Links:

    Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
    ÖGKJ

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http://www.live-pr.com/marionetten-der-tabakindustrie-r1049897420.htm

Marionetten der Tabakindustrie?

Ärzteinitiative: Vorsitzender und Stellvertreter

21.01.2013 16:53:51 - Eine überparteiliche Ärzteinitiative möchte jeder Partei eine Frage stellen:
Die SPÖ stellt den Kanzler und den Gesundheitsminister. Was hat sie an dem Tabakgesetz verbessert, das ihr Kdolsky hinterlassen hat und das schon Gusenbauer kritisierte? Wenn Stöger bei dieser volksgesundheitlich entscheidenden Aufgabe versagte, wird ihn die SPÖ endlich absetzen oder wird sie weiterwursteln?
Die ÖVP stellt Vizekanzler, Finanzministerin und den Wirtschaftsminister, der auch für den Jugendschutz zuständig ist. Was wird sie für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor der Tabakindustrie tun? Wird sie das Bezugsalter für Zigaretten auf 18 Jahre anheben (wie Deutschland), oder wird sich die ÖVP ihre Politik weiter von der Wirtschaftskammer vorschreiben lassen, oder von Lobbyisten wie Ernst Strasser? Wird die Finanzministerin die Tabaksteuer erhöhen (wie die WHO empfiehlt) und einen kleinen Teil davon in die Tabakprävention investieren?
Würde eine FPÖ in der Regierung ihre Politik nach den Wünschen ausländischer Tabakkonzerne orientieren oder wäre ihr der Schutz von Kindern und Jugendlichen wichtiger? Würde sie einen Brutalkapitalismus vertreten und eine Partei der Rücksichtslosen werden oder die Grenzen persönlicher Freiheit anerkennen, die uns durch unsere Mitmenschen und deren Freiheiten gegeben sind?
Die gleiche Frage richtet sich an das BZÖ und die Stronach-Partei: Würden sie erkennen und anerkennen, dass unsere Kinder schon in einem Alter süchtig gemacht werden, in dem sie die Folgen noch nicht abschätzen können (und das für die Profite ausländischer Tabakfirmen)? Stronach schreibt, seine Partei sei Fairness, Wahrheit und Humanität verpflichtet: Dann sollte er auch einen fairen Wettbewerb in der Gastronomie wie in Canada anstreben und nicht der Tabakindustrie folgen und von ihr bezahlten Funktionären Glauben schenken.
Die Grünen waren die einzige etablierte Partei ohne Korruptionsskandal und Glawischnig wurde von der Lungengesellschaft für ihr mutiges Auftreten zur Botschafterin der Lungengesundheit ernannt. Aber falls die Grünen Regierungsverantwortung bekommen, sind alle Vertreter dieser Partei zu fragen, ob sie der Tabakpolitik ihrer Vorsitzenden folgen werden und eine Gesetzesänderung wie in NRW oder Bayern anstreben.

 

(live-PR.com) -
Die Ärzteinitiative sandte 10 Fragen an die Abgeordneten zum Nationalrat und verlangte im Namen der Bürgerinitiative www.unterzeichne.at einen fairen Wettbewerb in der Gastronomie, der nicht von der Tabakindustrie geleitet ist. Vor allem Kindern wollten die Ärzte dabei zu ihrem Recht auf saubere Atemluft verhelfen.

Am 30./31. Jänner wird die Bürgerinitiative „Nichtraucherschutz und Tabakprävention“ im Nationalrat zur Sprache kommen. Beantragt wurde, die Initiative durch Kenntnisnahme zu erledigen. Ärzte und Wissenschaftler wurden nicht konsultiert. Daher wurden die Abgeordneten zum Nationalrat gebeten, an Hand der folgenden 10 unbeantworteten Fragen zu überlegen, ob die Probleme, die durch Tabakrauch verursacht werden, in Österreich tatsächlich zufriedenstellend gelöst sind:
1. In Österreich rauchen 36% der 15-Jährigen (etwa 35.000 Kinder), 19% rauchen bereits täglich. Sie kommen also ganz offensichtlich problemlos an Zigaretten heran, obwohl sie die Folgen der Sucht noch nicht mal annähernd abschätzen können. Werden Kinder und Jugendliche tatsächlich ausreichend geschützt?
2. Das Haupteinstiegsalter in die Tabaksucht ist 16. Nach dem 18. Lebensjahr beginnen nur mehr wenige mit dem Rauchen. Auch im neuen Jugendcheck, der seit heuer gültig ist, wird (auf S 254) definiert: Ein Kind ist jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Weshalb bekommt man dann Tabakprodukte in Österreich bereits ab 16 legal?
3. Das Gesundheitsministerium bestätigt in einer Stellungnahme: „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Passivrauchen zu Erkrankungs- und Todesfällen führt.“ Tabakprodukte werden andererseits von Vertretern der Tabakindustrie und der Gastronomie als Genussmittel bezeichnet.
Sind fremdverschuldete Todesfälle durch ein „Genussmittel“ überhaupt zu rechtfertigen?
4. Man darf mit Kindern völlig verrauchte Lokale aufsuchen und überall neben Kindern rauchen. Passivrauch verursacht bei Kindern u.a. den plötzlichen Kindstod, Asthma und Atemwegsinfektionen. Die meisten Jugendlokale und nahezu alle Diskotheken sind verraucht. Weshalb schützt der Staat noch nicht einmal Kinder und Jugendliche vor Krankheit und Tod?
5. Kinder (die eigentlich nicht rauchen dürften) und Jugendliche bezahlen jährlich mehr als 60 Millionen € Tabaksteuer.
Wie hoch sind im Vergleich dazu die Ausgaben für Tabakprävention?
6. Gesundheitsbewusste Nichtraucher, Familien mit Kindern und Schwangere stehen vor der Entscheidung, entweder ein Gesundheitsrisiko in Kauf zu nehmen oder auf den Besuch von Lokalen zu verzichten. Es gibt in Österreich mehr als 1 Million chronisch Kranke (Lungen- und Herzkranke, Krebspatienten…). Sie würden durch Passivrauch erheblich gefährdet und werden deshalb vom Besuch der Lokale ausgegrenzt.
Empfinden Sie dieses Gesetz wirklich als fair oder ist es Ausdruck einer rücksichtslosen Gesellschaft? Ist es nicht bereits diskriminierend?
7. Nichtraucher sind die Mehrheit. Die umfangreichste Liste rauchfreier Lokale im Internet weist noch nicht mal 1.000 Lokale auf!
Wie viele Lokale in Österreich sind tatsächlich rauchfrei? Weshalb wurde das nie evaluiert?
8. Viele Lokale halten sich laut Medienberichten nicht ans Gesetz.
Weshalb verlässt man sich blind auf die Suggestionen der Gastronomie? Welche Auswirkung ist zu erwarten, wenn bestimmte Gesetze in einem so hohen Ausmaß ignoriert werden dürfen? Weshalb wurde in den vergangenen Jahren die Einhaltung des Gesetzes nie evaluiert?
9. Passivrauch dringt so gut wie immer in die mit Rauchverbot belegten Räume ein und erreicht dort meist gesundheitsschädigende Konzentrationen. Ist die im Gesetz vorgesehene Lösung, mit getrennten Raucher- und Nichtraucherbereichen, dann überhaupt sinnvoll?
10. Vorzeitige Todesfälle durch Passivrauch betreffen das Gastronomiepersonal in besonderem Ausmaß.
Weshalb setzt man diese Berufsgruppe einem unnötigen Risiko aus?

Man berufe sich darauf, dass Tabakprodukte legal seien, aber Kinder und Jugendliche opfere man den finanziellen Interessen ausländischer Konzerne. Man freue sich kurzsichtig darüber, dass Tabakprodukte Steuern brächten, aber übersehe, dass der volkswirtschaftliche Schaden enorm sei (laut Institut für höhere Studien 659 Millionen € jährlich). Dazu komme Krankheit, Leiden und Tod durch die rücksichtslose Verschmutzung unserer Atemluft. Das sei allgemein bekannt und werde auch gar nicht geleugnet, aber trotzdem bleibe die Regierung untätig, investiere nur wenig, um Rauchern zu helfen, sich von ihrer Sucht zu befreien und hätte die Tabakprävention sträflich vernachlässigt.

MR Dr. K. Aigner (Linz), Univ.Prof. Dr. M. Neuberger (Wien) und Dr. S. Strasser (Laa/Th) baten im Namen von Ärzten und Wissenschaftlern aus allen Bundesländern (www.aerzteinitiative.at) um Zuweisung der Bürgerinitiative an den Gesundheitsausschuss und sachliche Diskussion der belegbaren Fakten. Ärzte und Wissenschaftler sollten (anstelle der Vertreter der Gastronomie und der Tabakindustrie) eingeladen werden, um festzustellen, warum das österreichische Tabakgesetz im EU-Vergleich Schlusslicht ist und um eine bessere Lösung zu finden.



Kontaktinformation:
Initiative Ärzte gegen Raucherschäden

1090 Wien, Alserstraße 4

Kontakt-Person:
stefan@ganzpriv.at
webmaster
Telefon: +431 405 13 83 21
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.aerzteinitiative.at


Autor:
Dr. Manfred Neuberger
e-mail
Web: http://www.aerzteinitiative.at
Telefon: +431 405 13 83 21