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Nachrichten - admin

1531
IMPRESSUM / Zugriffe auf www.rauchsheriff.at nicht möglich
« am: Februar 28, 2013, 20:45:34 Nachmittag »



Die rund 50.000 Zugriffe auf www.rauchsheriff.at / Monat

und die rund 400.000 Zugriffe auf www.krebsforum.at - 1. Österreichisches Krebsforum

wurden gestopt.



In wenigen Tagen waren zwei Mal Hacker am Werk, beim zweiten Mal besonders arg.

Daher war fast drei Tage kein Zugriff auf diese Foren und auf www.rauchnet.at




1532



Stöger zur Nachhilfe! -

In den deutschen Raucherräumen / Raucherkneipen ist Jugendlichen unter 18 Jahren der Zutritt verboten. -

Aha, in Österreich gibt es in den Raucherräumen von Cafes sogar Kinderringelspiel, damit der giftige Tabakrauch möglichst tief

in die Lungen der 3-jährigen Kinder hinein gehen (z. B. Cafe-Konditorei Nöbauer, 1220, Kagranerplatz).

1533
Deutschland / D - In-Berliner-Clubs-wird-trotz-Verbot-weiter-geraucht
« am: Februar 28, 2013, 20:26:57 Nachmittag »

Mein Kommentar in der Berliner Morgenpost


In-Berliner-Clubs-wird-trotz-Verbot-weiter-geraucht


Das Grundgesetz Art. 1und 2 besagt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Jeder hat das Recht auf Leben und körperlicher Unversehretheit!
Weil jeder Mensch das uneingschränkte Recht hat, sich aufhalten zu dürfen wo er will, kann er auch in jede Kneipe oder Club gehen. Deshalb darf dort nicht geraucht werden! Nicht nur dort, das gilt überall. Deshalb muss Rauchen grundsätzlich verboten werden, ohne Ausnahmen, immer und überall!!! Tabak muss geächtet werden!

Wer will die Verantwortung für jährlich 140 000 in Deutschland mit Tabakrauch getöteten Menschen übernehmen? Darunter viele tausend Zwangsberauchte, Kinder und Jugendliche? Wollen dies Qualmer oder Wirte tun? Tabak ist die größte vermeidbare Todesursache weltweit! Wer die Befriedigung seiner Sucht über das Wohl anderer stellt macht sich strafbar und hat deshalb in unserer Gesellschaft keinen Platz!
 
Richard Hagenauer


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http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article113896338/In-Berliner-Clubs-wird-trotz-Verbot-weiter-geraucht.html


Die Mehrheit der Berliner Clubs und Diskotheken verstößt laut einer Studie der Technischen Universität Berlin (TUB) gegen das Nichtraucherschutzgesetz. 76 Prozent der Einrichtungen ignorieren demnach die Vorschriften, 16 Prozent halten sich an die Ausnahmeregelungen und nur acht Prozent sind völlig rauchfrei. Nichtraucher, die tanzen gehen wollen, hätten in den Clubs keine Chance auf saubere Luft. Das sei nicht akzeptabel, kritisierte Johannes Spatz von der "Stiftung rauchfrei leben" am Montag bei der Vorstellung der Studie in Berlin. Das bestehende Gesetz in Berlin sei gescheitert, da es nicht vor Passivrauchen schütze.
Links

    Krebsforschung: Mit Rauchen aufhören lohnt sich in jedem Alter
    Bürgermeister: Bloomberg macht New York gesund, aber unsexy
    Tabakverbote: "Beginn der Gesundheitsdiktatur der EU-Beamten"

Rauchen in Berliner Clubs Sollte Rauchen in den Clubs wieder erlaubt sein?

    Ja, es hält sich ja eh niemand an das Verbot, und Rauchen gehört einfach dazu.

    Nein, auf keinen Fall. Die Gesundheit der Nichtraucher geht vor.

    Dazu habe ich keine Meinung.

Getarnte Tester in den Clubs

Die "Stiftung rauchfrei leben" hatte die repräsentative Untersuchung 2012 beim Zentrum für Technik und Gesellschaft der TUB in Auftrag gegeben. Laut Studienleiter Elmar Väth gingen die als Besucher getarnten Tester im September in 100 Einrichtungen. Sie prüften, ob in geschlossenen Räumen geraucht wurde, ob es abgetrennte Raucherbereiche gab und ob diese auch genutzt wurden.

Als Gesetzesverstoß werteten sie unter anderem, wenn Türen zu Raucherbereichen geöffnet waren, in Durchgangsräumen gequalmt wurde oder auch mitten in einem Nichtraucherbereich ein Tisch mit einem Aschenbecher stand.

3300 Passivrauch-Tote im Jahr

Der Chefarzt der Lungenklinik des Vivantes Klinikums Neukölln, Prof. Wulf Pankow, erinnerte daran, wie gesundheitsschädlich Passivrauchen ist. Jährlich sterben seinen Angaben zufolge etwa 3300 Menschen in Deutschland an den Folgen. "Die Tabakbestandteile bleiben sehr lange in Räumen und verschwinden auch nicht durch einmaliges Lüften", betonte er. Gerade beim Tanzen atme man besonders schnell und intensiv ein.

Spatz erneuerte die Forderung von Berliner Nichtraucherschützern: "Unsere großen Vorbilder sind Bayern, Nordrhein-Westfalen und das Saarland. Dort gibt es Nichtraucherschutzgesetze ohne Ausnahmen", sagte er.

Seit 2009 darf in Berliner Gaststätten, zu denen auch Clubs und Diskotheken zählen, nicht geraucht werden, es sei denn, sie haben einen abgetrennten Raucherraum. Eine weitere Ausnahme sind kleine Lokale mit bis zu 75 Quadratmetern Fläche, die nur einen Raum haben. In diesen ausgewiesenen Raucherkneipen ist Jugendlichen unter 18 Jahren der Zutritt verboten.

1534
xb0ihy




Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 26. Februar 2013 12:50
An: franz.pietsch@bmg.gv.at; 'alois.stoeger@bmg.gv.at' (alois.stoeger@bmg.gv.at); w-o@gmx.at
Cc: 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'; 'buergerservice@bmg.gv.at'
Betreff: BMfG - Wie es "draußen zugeht", wie sich nicht und nicht etwas verbessert, siehe ..................

Sehr geehrter Herr MR. Dr. Petsch,
"Ombudsmann für Nichtraucherschutz, Leiter der Drogenabteilung im BMfG, ff.",

bitte haben Sie Verständnis, dass mir die Nichtbeantwortungen von seltenen, höflichen Anfragen - seit über einem Jahr - an das BMfG zuwider sind. Mittlerweile sind für mich Ihre persönlichen Aussagen "viel zu wenige  MitarbeiterInnen, Abzug von MitarbeiterInnen, hunderte Anfragen unbeantwortet am Schreibtisch, ff.," nicht mehr zu akzeptieren.

ICH habe Ihnen nichts vorzuschreiben, trotzdem gebe ich Ihnen eine Frist von 10 Tagen zur Beantwortung aller Anfragen. Anschließend werden weitere Schritte umgesetzt, wie Veröffentlichung in den Foren (400.000 und 50.000 Zugriffe/Monat), Mitteilungen an diverse Ombudsleute und Volksanwaltschaft, etc., bis zu einer Pressekonferenz. Dabei werden auch andere Nichtbeantwortungen durch das BMfG aufgezeigt, auch Anfragen anderer BürgerInnen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Dietmar Erlacher

D/Diverse

PS.: Wie es "draußen zugeht", wie sich nicht und nicht etwas verbessert, siehe nachstehend und facebook! Dass ich am Wochenende wieder Morddrohungen und Ankündigungen von Schlägertrupps erhielt, siehe STA.! Aber wir werden wir Ihnen wieder Anzeigen abschriftlich senden!

PPS: Wozu ein Präsident des Bundesrates "in der Lage ist", siehe ganz unten!

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
 Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

1535
ydegq



Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 26. Februar 2013 20:36
An: 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'
Cc: 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'

Betreff: BKA-330.035/0014-VII/4/2013 Nichtraucherschutz seit 4 Jahren nicht umsetzbar - "Chefsache" !


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrter Herr Vizekanzler,



auf Grund "Ihres" szt. Schreibens haben wir uns anschließend "auftragsgemäß" nochmals an das BMfG  gewandt, mit Hinweis auf Ihren Verweis. Wahrscheinlich war aber gerade Letzteres ausschlaggebend, dass BM. Stöger - bzw. er durch einen Verweis an Ombudsmann für Nichtraucherschutz MR. Dr. Pietsch, nicht nur in diesem Fall, sondern - seit gut einem Jahr NICHT mehr antwortet.

Der guten Ordnung halber dürfen wir Ihnen nachstehend auch das heutige Schreiben zur Kenntnis zu bringen.
Wir ersuchen um Ihre geschätzte "Gesamtantwort", bzw. dass der seit 4 Jahren anhaltende Nicht-Nichtraucherschutz zur "Chefsache" erklärt wird, und Sie sich sofort für ein generelles
Rauchverbot in Lokalen

einsetzen. Weder SP- noch VP-Gesundheitssprecher, noch die Regionalpolitiker oder die leitende Vollzugsbeamtenschaft sehen eine Möglichkeit zur Verbesserung/Beendigung der Misere (siehe Anlage "Hohes Haus"!) des nicht zu kontrollierenden Tabakgesetzes.

Tabakrauch verursacht rund 40 % der jährlich 39.000 Krebserkrankungen (Lungenkrebs 90 %!). Das bestätigen Ihnen die Onkologie-Klinikvorstände am AKH-Wien Prof. Zielinski und Prof. Kornek. Prof. Manfred Neuberger, MedUni-Wien, klärt Sie gerne auf über die Tabakrauchauswirkungen der ÖsterreicherInnen wie Schädigungen des Ungeborenen, plötzlichen Kindstod, Allergien, Asthma, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.! Es gibt keine Raumtrennung, und wenn, dann ist die Raucherraumtüre immer offen! Auch dringt Tabakrauch zur Essenszubereitung in die Küche! Prof. Neuberger kann Ihnen auch Messergebnisse vorlegen, dass selbst bei ordnungsgemäßem Schließen der Raucherraumtüren, im Nichtraucherraum stärkere Feinstaubbelastungen als am Gürtel zur Hauptverkehrszeit gemessen wurden. Zudem befinden sich ständig Kinder und Jugendliche in Raucherräumen oder Raucherlokalen, oft einschließlich Kinderringelspiel, gesetzlich gedeckt!


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrter Herr Vizekanzler!

Es hilft also nur generelles Rauchverbot in Lokalen!



Besten Dank im Voraus für Ihr Bemühen um die Gesundheit der ÖsterreicherInnen, nachdem das BMfG dazu nicht in der Lage ist. Das im Namen unserer rund 16.000 Vereinsmitglieder, und 2/3 der Gesamtbevölkerung!


Mit freundlichen Grüßen


Dietmar Erlacher, Krebspatient


Anlagen


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



Von: Bürgerservice [mailto:buergerservice@bka.gv.at]
Gesendet: Dienstag, 26. Februar 2013 14:48
An: 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'; 'kontakt@krebspatient.at'; 'krebspatienten@gmail.com'; 'info@krebspatienten.at'
Betreff: Erlacher Nichtraucherschutz - BKA-330.035/0014-VII/4/2013
siehe Anlage

----------------------------------------------------------------------------------

Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 26. Februar 2013 12:50
An: franz.pietsch@bmg.gv.at; 'alois.stoeger@bmg.gv.at' (alois.stoeger@bmg.gv.at);
Cc: 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'; 'buergerservice@bmg.gv.at'

Betreff: BMfG - Wie es "draußen zugeht", wie sich nicht und nicht etwas verbessert, siehe ..................


Sehr geehrter Herr MR. Dr. Pietsch,
"Ombudsmann für Nichtraucherschutz, Leiter der Drogenabteilung im BMfG, ff.",

....... mehr darüber auf ......... nachzulesen:
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=643.msg4695#msg4695


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MR DR. FRANZ PUTZ
LEITER BÜRGERINNEN- UND BÜRGERSERVICE
GZ ● BKA-330.035/0014-VII/4/2013
E-MAIL ● SERVICE@BKA.GV.ATHerrn
Dietmar ERLACHER
Per E-Mail: krebspatientkrebsforum@utanet.at

Wien, am 26. Februar 2013

Sehr geehrter Herr ERLACHER!

Der Herr Bundeskanzler dankt für Ihr erneutes Schreiben vom 19. Februar 2013 und
hat sein Bürgerinnen- und Bürgerservice mit der weiteren Bearbeitung beauftragt.

Sehr geehrter Herr Erlacher, hinsichtlich Ihrer engagierten Ausführungen dürfen wir
zunächst an unser ausführliches Antwortschreiben vom 11. Mai 2011 (BKA-
330.040/0528-VII/4/2011) erinnern.

Selbstverständlich ist der Schutz der Nichtraucherinnen und Nichtraucher in
Österreich nach wie vor ein wichtiges Anliegen von Bundeskanzler Werner Faymann.

Wir bitten aber um Ihr Verständnis, dass weder der Herr Bundeskanzler noch das
Bundeskanzleramt
in der von Ihnen geschilderten Angelegenheit direkt tätig werden
können.

Vielmehr ist das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für Ihr Anliegen
zuständig.
Aus Ihrem Schreiben konnten wir entnehmen, dass Sie dieses auch dem
BMG übermittelt haben. Wir ersuchen Sie daher höflichst, die allfällige Antwort
abzuwarten.


Sollten Sie noch Fragen haben, oder Probleme bei der Kontaktaufnahme auftreten,
können Sie sich auch an das Servicetelefon des Herrn Bundeskanzlers unter der
gebührenfreien Telefonnummer 0800 222 666 wenden. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter werden Sie gerne montags bis freitags, von 08:00 bis 18:00 Uhr,
informieren.

Wir hoffen, sehr geehrter Herr Erlacher, dass wir Ihnen mit diesen Informationen
dienlich sein konnten und verbleiben

mit freundlichen Grüßen
i.V. PUTZ


1536
EUROPÄISCHE KOMMISSION

PRESSEMITTEILUNG

Brüssel, 22. Februar 2013

Tabak in der EU - Bericht der Kommission: Belastung durch Passivrauchen geht zurück, ist aber immer noch zu hoch

Der Schutz gegen das Passivrauchen in der EU wurde deutlich verbessert, wie aus einem heute von der Kommission veröffentlichten Bericht hervorgeht. So waren im Jahr 2012 28 % der Europäerinnen und Europäer dem Passivrauchen in Bars und Kneipen ausgesetzt - gegenüber 46 % im Jahr 2009. Der Bericht stützt sich auf Angaben aus den 27 Mitgliedstaaten im Nachgang zu der Empfehlung des Rates von 2009 über rauchfreie Umgebungen (2009/C 296/02), mit der die Regierungen aufgefordert wurden, die Bevölkerung umfassend vor der Belastung durch Tabakrauch in öffentlich zugänglichen geschlossenen Räumen, an Arbeitsstätten und in öffentlichen Verkehrsmitteln zu schützen. Der Bericht entkräftet die Bedenken, dass Rauchverbote sich negativ auf die Einnahmen von Bars und Restaurants auswirken könnten, denn er zeigt, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen begrenzt, neutral oder langfristig sogar positiv sind. Aus dem Bericht geht jedoch auch hervor, dass in einigen Mitgliedstaaten im Hinblick auf umfassende Rechtsvorschriften zum Schutz der öffentlichen Gesundheit sowie auf die Durchsetzung solcher Vorschriften noch Nachholbedarf besteht.
Tonio Borg, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik, kommentierte: „Der heute veröffentlichte Bericht zeigt, dass die Mitgliedstaaten stetige Fortschritte beim Schutz ihrer Bevölkerung vor dem Passivrauchen gemacht haben. Die Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch Tabakrauch ist in der EU jedoch nach wie vor sehr unterschiedlich verteilt und der Weg zu einem rauchfreien Europa ist noch weit. Ich fordere alle Mitgliedstaaten dringend auf, ihre Bemühungen zur Durchsetzung ihrer Rechtsvorschriften zu intensivieren. Ich unterstütze diejenigen, die bereits weitreichende Rauchverbote eingeführt haben, und appelliere an die anderen, es diesen Vorreitern gleichzutun.“
Die Belastung durch Tabakrauch in der Umgebungsluft ist eine weit verbreitete Ursache für Todesfälle, Erkrankungen und Invalidität in der Europäischen Union. Nach konservativen Schätzungen  starben im Jahre 2002 in der EU mehr als 70 000 Personen an den Folgen der Belastung durch Tabakrauch, viele davon Nichtraucher oder Arbeitnehmer, die am Arbeitsplatz durch Tabakrauch in der Umgebungsluft belastet waren.
 
Das WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs ruft alle Vertragsparteien (176 Unterzeichner) auf, wirksame Maßnahmen zum „Schutz vor Passivrauchen am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, an geschlossenen öffentlichen Orten und gegebenenfalls an sonstigen öffentlichen Orten“ einzuführen. 2007 wurden Leitlinien erlassen, die die Vertragsparteien bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen unterstützen sollten.
Vor diesem Hintergrund nahm der Rat im Jahr 2009 seine Empfehlung über rauchfreie Umgebungen an, mit der die Mitgliedstaaten aufgefordert werden, bis spätestens November 2012 Maßnahmen für einen wirksamen Schutz gegen die Belastung durch Passivrauchen einzuführen.
Weitere zentrale Aussagen des Berichts:
•   Alle Mitgliedstaaten melden, dass sie Maßnahmen zum Schutz ihrer Bevölkerung gegen die Belastung durch Tabakrauch erlassen haben.
•   Die Maßnahmen der einzelnen Mitgliedstaaten unterscheiden sich beträchtlich in Umfang und Reichweite. Etwa die Hälfte der Mitgliedstaaten hat seit 2009 gesetzliche Rauchverbote erlassen oder verschärft. Viele Mitgliedstaaten haben damit bereits früher begonnen.
•   In einigen Mitgliedstaaten ist die Durchsetzung offenbar problematisch. Komplexe Rechtsvorschriften (z. B. Rechtsvorschriften mit Ausnahmeregelungen) lassen sich besonders schwer durchsetzen.
•   Die tatsächliche Exposition der Bürgerinnen und Bürger in der EU ist von 2009 bis 2012 zurückgegangen (so sank die Expositionsquote von Personen, die Bars besuchten, von 46 % auf 28 %). Die Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten sind allerdings sehr groß.
•   Belgien, Spanien und Polen stehen beispielhaft für Länder, in denen die Annahme umfassender Rechtsvorschriften die Expositionsquoten innerhalb kurzer Zeit deutlich gesenkt hat.
•   Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen gesetzlicher Rauchverbote machen sich unmittelbar bemerkbar, z. B. durch weniger Herzinfarkte und Atemwegserkrankungen.
•   Die öffentliche Unterstützung für gesetzliche Rauchverbote ist in Europa sehr groß. 2009 ergab eine Umfrage, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger in Europa entsprechende Vorschriften begrüßen. Diese Erkenntnis wird auch untermauert durch nationale Erhebungen, aus denen hervorgeht, dass die Unterstützung nach der Einführung wirksamer Maßnahmen zunahm.
Weitere Informationen über Rechtsvorschriften für Rauchfreiheit in der EU:
http://ec.europa.eu/health/tobacco/smoke-free_environments/index_en.htm
Website von Kommissar Borg:
http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/borg/index_en.htm
Twitter: @EU_Health


Kontakt:
Frédéric Vincent  (+32 229-87166)
Aikaterini Apostola  (+32 229-87624)


Siehe auch:

http://kurier.at/lebensart/gesundheit/eu-report-oesterreich-bei-rauchverboten-im-schlussfeld/3.771.576


1537



Heutiger Kurier: "Riechtest, es ist gar nicht so einfach, den Duft von Apfel, Pfirsich und Birne zu unterscheiden, ohne das Obst zu sehen."

Warum? Das steht gleich im Artikel darunter:

"Schutz vor Passivrauchen" und "Rauchfrei: Österreich liegt im Schlussfeld",

Anm. Aber nicht im Schussfeld. Ist Raucherschutzministerein Tabakrauchfetischist, oder zumindest ein Tabaklobbyist? -

http://kurier.at/lebensart/gesundheit/eu-report-oesterreich-bei-rauchverboten-im-schlussfeld/3.771.576


Rauchfrei: Österreich liegt im Schlussfeld Österreich ist eines der Länder mit den meisten Ausnahmen von einem Rauchverbot für Lokale.
   
   
Beim Schutz vor Passivrauchen ist Österreich in der EU im Schlussfeld. Das geht aus einem Freitag von der EU publizierten Bericht über die Anti-Passivrauch-Aktivitäten der Mitgliedsländer sowie der Türkei, Serbien, Mazedonien, Island, Kroatien und Norwegen hervor.
Laut konservativen Schätzungen starben im Jahr 2002 in den EU-Staaten 79.000 Erwachsene – davon 19.000 Nichtraucher – an den Folgen der Rauch-Exposition im Privatleben und am Arbeitsplatz.

Die Regeln im Rahmen einer „Rauchfrei-Gesetzgebung“ in Betrieben, öffentlichen Räumen und speziell in Bars und in Restaurants sind in den einzelnen Staaten sehr unterschiedlich, heißt es in dem Report: „Die am weitesten reichenden Gesetze haben Ungarn, Bulgarien, Spanien, Irland, Großbritannien, Malta, Griechenland, Mazedonien und die Türkei erlassen, wo das Rauchen in geschlossenen Räumen in Betrieben inklusive Bars und Restaurants komplett verboten ist – mit einigen sehr begrenzten Ausnahmen.“

Letzte Gruppe

Zehn andere Staaten – Belgien, Zypern, Finnland, Frankreich, Italien, Lettland, Litauen, Schweden, Polen, und Slowenien – sowie Norwegen und Island haben generelle Verbote unter besonderen Umständen. Erst dann folgt die letzte Gruppe, zu der auch Österreich gehört: „In den übrigen Mitgliedsländern (Dänemark, Niederlande, Luxemburg, Rumänien, Portugal, Österreich, Deutschland, Tschechien, Estland und die Slowakei), in Serbien und Kroatien gibt es generelle Ausnahmen für öffentliche Plätze wie Bars und/oder Restaurants oder verschiedene Kategorien von Bars und Restaurants.“

Während Italien bereits 2003 restriktive Regelungen erließ, stieg Österreich mit seinem von Tabak-Gegnern kritisierten, von der Wirtschaftskammer hingegen vehement verteidigten Maßnahmen (getrennte Räumlichkeiten in Restaurants, Ausnahmen für kleine Lokale) erst im Jahr 2008 ein. Eine Eurobarometer-Umfrage zeigte 2012, dass immer noch 28 Prozent der EU-Bürger Tabakrauch ausgesetzt sind, wenn sie in Bars gehen, 14 Prozent in Restaurants (Befragung über die vergangenen sechs Monate). Am Arbeitsplatz sind es nur noch sechs Prozent.

In Spanien sank Anteil der „rauchbelasteten“ Barbesucher von mehr als 90 Prozent im Jahr 2009 auf unter 20 Prozent im Jahr 2012.
In Österreich war der Rückgang von um die 85 auf etwa 75 Prozent deutlich geringer.

Erstellt am 22.02.2013, 16:32


Beitrag dort:

Ach, die alte Leier von Tabak-Drogensüchtigen, dass deren Tabaksteuer die Nichtraucher erhaltet. Blödsinn, zum Quadrat! Ihr könnt Unwahrheiten noch so oft wiederholen, doch sie bleiben unwahr! - http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/534475/index.do?from=gl.home_panorama - und dann auch noch: Trotz "positiver Effekte" wie Tabaksteuer - Produktivitätsausfall nicht mit eingerechnet - - Wien - Rauchen ist nicht nur die "größte vermeidbare Todesursache moderner Gesellschaften", wie das Institut für Höhere Studien (IHS) in einem Bericht festhält. Es ist auch ein teures Vergnügen für den Einzelnen und die Volkswirtschaft. - http://derstandard.at/1310511369838/Rauchen-kostete-den-Staat-2010-659-Millionen-Euro -

Oder in der "Staatszeitung":
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/526597_Oesterreich-bleibt-Raucher-Paradies.html
In Spanien sank der Anteil der "rauchbelasteten" Barbesucher von mehr als 90 Prozent im Jahr 2009 auf unter 20 Prozent im Jahr 2012. In Österreich war der Rückgang von etwa 85 auf etwa 75 Prozent deutlich geringer.


Was ist zu tun?
Anzeigen, anzeigen, anzeigen,
nicht die Drogenkranken, sondern die notorisch gesetzwidrigen Wirte, laut spezieller Vorlage - http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 -

1538



Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Freitag, 22. Februar 2013 18:57
An: franz.pietsch@bmg.gv.at; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'
Cc: 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'; 'Helmut.Brandstaetter@kurier.at'
Betreff: -BMfG - Wer blockiert seit einem Jahr die Antworten höflicher Anfragen? Tabaklobbyisten?

Sehr geehrter Herr MR. Dr. Pietsch,

haben Sie einen Auftrag, uns auf das letzte Email nicht zu antworten?
Wenn nicht, wird um dringende Antwort ersucht.
Wenn schon, dann ergeht hiermit die Anfrage im Rahmen des Auskunftpflichtgesetzes: Wer blockiert seit einem Jahr die Antworten höflicher Anfragen?

Das Nachstehende zur Kenntnis und Antwort (Facebook 22.2.13): "Kein Betretungsverbot in Raucherräume", ministerielle Zustimmung zu schweren Tabakraucherkrankungen bei Kinder, Jugendlichen?

Anlage: Familien- und Jugendminister in 13 Tagen für totales Rauchverbot in der Gastronomie? Wird die "Bild" als Hilfe gewünscht?

Mit freundlichen Grüßen


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
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Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
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Wird der Familien- und Jugendminister
in 13 Tagen (wieder) ein totales Rauchverbot in der Gastronomie fordern und umsetzen?



Noch 13 Tage bis zur ITB Berlin 2013
http://www.itb-berlin.de/

Ich bin sicher, dass sehr bald ein generelles Rauchverbot über den Arbeitnehmerschutz kommen wird."
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat gegenüber der "Kleinen Zeitung" eingeräumt, dass das Tabakgesetz in seiner derzeitigen Form daneben gegangen sei. "Diese Übergangsregelung war ein Fehler, man hätte sofort ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie einführen sollen. Eine ganze Lösung ist immer besser als eine halbe", sagte Mitterlehner am Rande der Internationalen Tourismusbörse in Berlin.
http://derstandard.at/1297820173500/Rauchverbot-Minister-Mitterlehner-Uebergangsregelung-war-ein-Fehler

Was die Lösung der Nichtraucher-Frage anbelangt, tritt Minister Mitterlehner derzeit für Untätigkeit ein.
Erst in den letzten Tagen hatten die beiden Verfassungsjuristen Heinz Mayer und Bernd-Christian Funk gemeint, ein EU-weites Verbot sei nur eine Frage der Zeit. "Ich würde in Umbauarbeiten keinen Euro investieren", meinte Mayer.

Wir wollen keine Raucherlokale (Verband der Einkaufszentren)

ACSC - Österreichische Fachvereinigung für Einkaufszentren / 09.02.2009 / 09:09 / OTS0030 5 CI 0247 MSS0001 WI   
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4467.msg11697.html#msg11697

Wir wollen keine Raucherlokale (Vereinigung der Hoteliers ff.)
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4467.msg11696.html#msg11696

WER  WILL  DANN  DIE  STINKENDEN  RAUCHERINNEN ?

Krone - Nachdem jetzt auch Verfassungsjuristen mit dem Eintreten eines EU- weiten Rauchverbots in Lokalen rechnen,
wollen sich die zuständigen Regierungsmitglieder offenbar nicht mehr festnageln lassen.
http://www.krone.at/Google/Ungewissheit_bei_Rauchverbot_Minister_ohne_Tipps-Keine_Empfehlungen-Story-193579


Wir brauchen ein Rechtsgutachten von ……. (siehe Beitrag oben)!

Wer hilft, dies zu finanzieren, und dann zu klagen?



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http://www.krone.at/Google/Ungewissheit_bei_Rauchverbot_Minister_ohne_Tipps-Keine_Empfehlungen-Story-193579

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Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer,
Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH: „Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus.
Österreich ist eine Insel der seligen Raucher."


Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP,
Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"


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Fragen und korrekte Antworten dazu ...

z. B.

http://www.rauchnet.at/argumente/stichwort8.html

1541


Ab heute Nichtraucher: Das geschieht im Körper

http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,851741,4


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Zigarettenabstinenz: Infarkt- und Schlaganfall-Risiko sinkt drastisch


20. Februar 2013, 15:29

    Laut dem Forscherteam vom Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg hat ein 60-jähriger Raucher das Herzinfarkt-Risiko eines 79-jährigen Nichtrauchers und das Schlaganfall-Risiko eines 69-jährigen Nichtrauchers.

    Laut dem Forscherteam vom Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg hat ein 60-jähriger Raucher das Herzinfarkt-Risiko eines 79-jährigen Nichtrauchers und das Schlaganfall-Risiko eines 69-jährigen Nichtrauchers.

Erkrankungsgefahr reduziert sich auch bei Menschen, die erst in hohem Alter zu rauchen aufhören

Heidelberg - Raucher weisen ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko im Vergleich zu Nichtrauchern auf. Die positive Nachricht: Selbst wer erst im fortgeschrittenen Alter mit dem Rauchen aufhört, senkt das Erkrankungsrisiko bereits innerhalb kürzester Zeit nach dem Ausstieg erheblich. Das fanden Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ Heidelberg) nun in einer Studie an Einwohnern aus dem deutschen Saarland heraus.

Für ihre Studie analysierten ........... http://derstandard.at/1361240581198/Zigarettenabstinenz-Infarkt--und-Schlaganfallrisiko-sinkt-drastisch?ref=nl

1542
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Vergiss die Steirische WKO,

die sogar hier gesetzliche Falschkennzeichnungen (RBIL), als Unterstützung der vorsätzlichen Tabakrauchschwersterkrankten durch notorische  Gesetzesübertretungen, publiziert:

WKO Video:

http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671250&dstid=677&titel=Heimische%2CGastronomen%2Cgegen%2Cgenerelles%2CRauchverbot


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siehe auch:

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=908.msg4682#msg4682


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4 - Steiermark, Kärnten / WKO Steiermark für vorsätzliche Körperverletzung?
« am: Februar 17, 2013, 13:16:18 Nachmittag »


Na super!

Vergiss die Steirische WKO, die sogar hier gesetzliche Falschkennzeichnungen (RBIL), als Unterstützung der vorsätzlichen Tabakrauchschwersterkrankten durch notorische  Gesetzesübertretungen, publiziert: WKO - http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671250&dstid=677&titel=Heimische%2CGastronomen%2Cgegen%2Cgenerelles%2CRauchverbot -

Und diese "Beamten", täglich gehen Sie in Lokale und daran vorbei, ohne die Gesetzwidrigkeiten - vorsätzliche schwere Körperverletzung - zu verfolgen. 


Aufruf: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Selbsthilfegruppe Krebspatienten, Graz

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GRAZ + Stmk.:

Kein Lichtblick mehr für den Nichtraucherschutz?

3-5 Anzeigen, aber nur 113 Strafverfahren!

Tabaklobbyisten-Korruption?


".....  auch in naher Zukunft, da sind sich Ennemoser (Chefin der Strafbehörde Graz) und Kolbl WKO-ler) einig, wird sich am Gesetz nichts ändern.
Und somit wird in den Lokalen einfach weiter gepofelt, was die Lüftungen hergeben.



http://www.kleinezeitung.at/g7/3248029/raucher-gewoehnung-3-5-anzeigen-pro-woche.story;jsessionid=7151E8FE535CCEFF622C00E98D53F940.p2


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Von: Harald Waibel [mailto:hwaibel65@gmx.at]
Gesendet: Donnerstag, 19. April 2012 09:10
An: Dietmar Erlacher
Betreff: Stöger meldet sich wieder zu Wort

Interview mit Stöger:
http://www.heute.at/news/politik/art23660,693182

Österreichische Kinder rauchen früher als andere Europäer. Sind Sie dabei machtlos?
Bei Jugendlichen müssen wir effektiver gegensteuern. Es hat sich aber viel verbessert, etwa durch Nichtraucherlokale.
Genau hier liegt das Problem: Anders als in den meisten EU-Staaten hat Österreich nur eine halbherzige Regelung. In vielen Lokalen wird geraucht.
Ich persönlich hätte ja gerne eine strengere Lösung. Aber Gesetze werden im Nationalrat, nicht vom Minister gemacht.

Wer blockiert?

ÖVP, FPÖ und BZÖ wollen an der derzeitigen Regelung festhalten.

Rauchen Sie selbst?
Nicht mehr.