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Nachrichten - admin

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Immer häufiger kommen Beschwerden über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes in solchen Gebäuden.


Sende uns eine Meldung laut Vorlage ....... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Wir leiten dies als anonymisierte Anzeige an die Behörde und an ..... weiter.

Anonymisiert werden wir die Meldung auch hier bekannt machen.


V O R L A G E


Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnungen im Lokal:               
Anzahl der Raucher (z.B.Theke/Tische); Angabe ist Voraussetzung für eine Anzeige, lt. neuem VwGH-Urteil: ca. .......             
Anzahl der Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.
Lokalgröße über 50 qm:       
Küche/Lebensmittel in Tabakrauchluft:

Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B.
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung
Eingangstüre keine oder falsche Kennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal". 
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Keine Raumtrennung, oder ständig offene Türe? Auch das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
x)Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Meldungen bitte möglichst mit Namen/Adresse. Die Weiterleitung der Anzeige ist immer anonym, außer du schreibst Entsprechendes dazu.
Anzeigen auch bei:
x) Lokal in EKZ/Passage, wo der Raucherraum abgetrennt ist, aber kein eigener Raum mit Türe(!) für die Nichtraucher ist!
x) Wettbüros: Es darf nicht geraucht werden!
x) Speisen dürfen nicht den krebsauslösenden Giftstoffen ausgesetzt werden, z. B. wenn Küchentüren zum Raucherraum offen sind, oder Buffets "zwangsberaucht" werden, oder - wie in kleineren Pizza-/Kebabraucherlokalen -  dort produziert, gegessen, verkauft wird.

Jedes Monat, beim nächsten Besuch, kann die gleiche Anzeige wiederholt werden!
BITTE noch mehr verschiedene Anzeigen, speziell in dem Bezirk/Ort - Rund 70 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!
In EKZ wird jedes Lokal einzeln angezeigt, aber jedes Mal auch die Centerleitung!
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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"Der Jugendschutz im Internet ist eine Farce"

Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, fordert angesichts von krassen Jugendschutzverstößen im Netz eine radikale Lösung: ein Versandhandelsverbot für Alkohol und Tabakwaren.


    Jugendschutz: Alkohol, Waffen, Sex-DVD – Freie Auswahl für Kinder
    Mangelnder Jugendschutz: Was eine Zwölfjährige im Netz kaufen kann
    "Akt & Erotik": Ebay räumt Schmuddelecke mit Sexfotos auf
    Jugendschutz: Hamburg setzt Alkohol-Testkäufer ein

Themen

    Internet

Alkohol, Tabak und Waffen gehören nicht in die Hände von Kindern und Minderjährigen. Doch wie kinderleicht sich dies mit Hilfe des Internets umgehen lässt, zeigten Recherchen der "Welt am Sonntag". Reporter gingen mit dem E-Mail-Account eines zwölfjährigen Mädchens und einer Privatadresse auf Einkaufstour, machten Testkäufe im Netz. Die Versandhändler lieferten Prosecco, hochprozentigen Gin und Wodka sowie stangenweise Zigaretten.

Auch brutale Spielfilme oder obszöne DVDs mit ....... http://www.welt.de/politik/deutschland/article114085907/Der-Jugendschutz-im-Internet-ist-eine-Farce.html

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Gesundheit / Weniger Herzinfarkte bei schärferen Tabak-Gesetzen
« am: März 04, 2013, 23:06:16 Nachmittag »


Weniger Herzinfarkte bei schärferen Tabak-Gesetzen


4. März 2013, 11:38

    Scharfe Tabakgesetze schlagen sich den den Zahlen der Herz-Kreislauferkrankungen nieder.


Bei Verhütung und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird Lebensstilmedizin immer wichtiger - Aufholbedarf in Österreich

Saalfelden/Berlin - Von weltweit 53 Millionen Todesfällen im Jahr 2010 waren 15,6 Millionen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen. Erst danach folgte Krebs mit circa acht Millionen Opfern. In den westlichen Industriestaaten geht die Häufigkeit der Erkrankungen des Kreislaufsystems jedoch zurück. Grund dafür sind auch schärfere Tabak-Gesetze, erklärte Sonntagabend der Salzburger Kardiologe Jochen Schuler bei der 46. Wissenschaftlichen Fortbildungswoche der Österreichischen Apothekerkammer in Saalfelden (bis 8. März) mit rund 500 Teilnehmern.

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"In Europa und den USA ist die Herzinfarkt-Rate im Sinken begriffen. In den vergangenen zehn Jahren ging sie um 16 bis 18 Prozent zurück. Der Rückgang der Herzinfarkt-Sterblichkeit betrug mehr als 70 Prozent", sagte Schuler.
Aufholbedarf in Österreich

Laut einer aktuellen Analyse der EU hat Österreich hier im Vergleich zu den meisten anderen Mitgliedsländern Aufholbedarf, was die Tabak-Gesetzgebung und den Schutz der Nichtraucher betrifft. Bereits vor Jahren wurde in Italien nachgewiesen, dass die dort eingeführten rigorosen Rauchverbote in Lokalen und der Öffentlichkeit binnen kurzer Zeit zu einem Rückgang der Infarktraten bei bis zu 65-Jährigen um mehr als elf Prozent führte.

Ähnliches spielt sich - bei nicht so strengen Gesetzen - in Deutschland ab. Der Kardiologe: "In Deutschland wurde vor vier Jahren der Nichtraucherschutz verstärkt. Seither hat die Zahl der Spitalsaufnahmen wegen akuten Infarkten um 13 Prozent nachgegeben."

Nichtrauchen und regelmäßige körperliche Bewegung seien mindestens genauso wichtig in Prävention und Behandlung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie die modernsten medizinischen Verfahren oder Arzneimittel, erklärte der Experte: "Lebensstilmedizin ist ........ http://derstandard.at/1362107330252/Weniger-Herzinfarkte-bei-schaerferen-Tabak-Gesetzen

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Sehr geehrte Redaktion!

Bitte klären Sie unsere Gesundheitssprecher darüber auf, dass

1) die Nichteinhaltung eines schlechten Gesetzes sie nicht davon abhält, ein besseres Gesetz zu machen,
2) in Nord- und Westeuropa sowie in Nordamerika, Australien u.a. Ländern längst nachgewiesen wurde, dass
ein gutes Tabakgesetz die Voraussetzung für seine Akzeptanz ist und erst auf dieser Basis auch die Aufklärung der Bevölkerung funktioniert,
3) mehrere wissenschaftliche Studien nachwiesen, dass mit dem Rauchverbot in öffentlich zugänglichen Räumen einschließlich der
Gastronomie Tabakrauch als Luftverschmutzung bewusst wird, seine soziale Akzeptanz sinkt und auch zu Hause weniger geraucht wird,
4) ein Rauchverbot in allen Lokalen dem Raucher den Ausstieg erleichtert und die Verführung Jugendlicher zum Rauchen erschwert, wobei die Tabakpolitik für junge Menschen glaubhafter wird, wenn sie ehrlich und konsequent ist,
5) Italien sich seit 2005 rauchfreier Lokale erfreut und Spanien, von dem wir das schlechte Gesetz von 2006 abschrieben, es 2010 novellierte,
6) die Ärzte unter den Gesundheitssprechern ihre Ethik vergessen, wenn sie kein Gesetz wie in Südtirol oder Bayern fordern,
7) die Gesundheitssprecher den Gesundheitsschutz für Kinder (als Schwächste unserer Gesellschaft) vertreten sollten,
8) wir Abgeordnete nicht dazu gewählt haben, dass sie die Interessen der Tabakindustrie und ihrer Dealer verteidigen.

Mit freundlichen Grüßen
o.Prof. Dr. M. Neuberger
www.aerzteinitiative.at

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Von: "Mitterlehner, Reinhold" <Reinhold.Mitterlehner@bmwfj.gv.at>
Betreff: AW: Nichteinhaltung Tabakgesetz
Datum: 27. Februar 2013 16:06:28 MEZ
An: "vienna.calling@silverserver.at" <vienna.calling@silverserver.at>

Sehr geehrter Herr Neuhäuser,

danke für Ihre E-Mail vom 4. Februar 2013 betreffend Ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit der Einhaltung des Tabakgesetzes.

Das Thema Rauchverbot wird in Österreich noch immer sehr emotional diskutiert und es gibt immer wieder Beschwerden einerseits von Nichtrauchern über die mangelnde Umsetzung der Nichtraucher-Schutzvorschriften in der Gastronomie, andererseits von Rauchern, die sich diskriminiert fühlen. Es tut mir leid, wenn Sie in Ihrem Skiurlaub so schlechte Erfahrungen machen mussten. Ich denke aber, das wir grundsätzlich eine ausgewogene gesetzliche Lösung gefunden haben, mit der im Regelfall sowohl die Nichtraucher als auch die Raucher und v.a. auch die betroffenen Wirte leben können.

Wenn Sie der Meinung sind, dass die Nichtraucher-Schutzvorschriften nicht korrekt vollzogen werden - Sie erwähnen in Ihrem E-Mail, dass es "eh keine Kontrolle" gibt - so müssen Sie das bitte bei Herrn Gesundheitsminister Alois Stöger melden. Das Gesundheitsministerium ist zuständig für den Vollzug des Tabakgesetztes, in dem die Nichtraucher-Schutzvorschriften enthalten sind.


Freundliche Grüße
Dr. Reinhold Mitterlehner



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: vienna.calling@silverserver.at [mailto:vienna.calling@silverserver.at]
Gesendet: Montag, 04. Februar 2013 00:06
An: Manfred Neuberger
Cc: Mitterlehner, Reinhold; alois.stoeger@spoe.at
Betreff: Re: http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus/episodes/5357983-Hohes-Haus

S.g. Herr Prof. Neuberger!

Ich darf Ihnen nur eine kleine "Miniatur" von unserem heurigen Schiurlaub in Werfenweng (Salzburg) berichten:
Mittlerweile versuchen auch in diesem kleinen Wintersportort Wirtsleute ihre Lokale rauchfrei zu bekommen, tun sich aber wegen der Gesetzeslage und des damit verbundenen Drucks der Raucher (hier in Werfenweng unter den Touristen eine Minderheit!) schwer. In der Talstation gibt es einen beliebten großen Gasthof, den Barbarahof, in den ich in Erinnerung des früheren Zustandes nicht hineingehen wollte, aber gestern die Rauchverbotszeichen sah. Ich habe der Wirtin gratuliert, was sie ganz offensichtlich ehrlich gefreut hat. Sie sagte mir, das der Entschluss heuer zu Weihnachten gefallen wäre, als immer mehr Touristen schon in der Türe Kehrt gemacht haben und sich Eltern beschwert hatten (fallweise kehren dort Schikursgruppen ein); sie sagte auch, dass "die Politik" endlich Nägel mit Köpfen machen müsse und eine klare und eindeutige Regelung machen müsse, nämlich ein generelles Rauchverbot.
Ein ähnliches Bild bot sich heute oben auf der Bischlinghöhe bei der Bergstation der Seilbahn. Das dortige Schutzhaus ist jetzt "quasi" rauchfrei und blieb es auch bis 2 Raucher im vorderen Teil des Lokals begannen die Luft zu verunreinigen. Auf meine Frage erklärte mir die Wirtin, dass ab nächster Saison - egal was die Politik macht - endgültig Schluss mit dem Rauchen im Lokal sein wird, derweil lass sie es noch auf einigen Tischen zu, obwohl ihr die Ungesetzlichkeit ihres Handelns klar ist - aber Kontrolle gibts ja eh keine... "Hinten" im "Stüberl" könne sie, trotz Trenntüre, jedenfalls nicht mehr (wie früher) rauchen lassen, da ihre Angestellten in den Zimmern über dem "Stüberl" schliefen und sich über den Rauch beschwert hätten "und im Keller kann ich mein Personal ja nicht schlafen lassen" wie sie sagte. Und zuletzt hat sie sich so wie die Wirtin des Barbarahofs über die untätigen Politiker beschwert, die nicht in der Lage zu sein scheinen, ein generelles Rauchverbot durchzusetzen und alle Wirte gleichzubehandeln.
Wenn ich aber an meine Heimatstadt Wien denke... die meisten Lokale zwischen meinem Arbeitsplatz im 1. Bezirk durch den 7. Bezirk bis zum 15., in dem ich wohne, halten sich mittlerweile zum allergrößten Teil nicht mehr an das Tabakgesetz (i.d.R. ist der größere "Hauptraum" der Raucherbereich, oft ist alles Raucherbereich und wenn Abtrennungen existieren, stehen diese zumeist offen bzw. sind aufgrund des dauernden Öffnens völlig ineffektiv. Kontrolle gibts keine und Anzeigen vermutlich auch nicht. Es herrscht pure Resignation bei Gästen und Wirten (und vermutlich verschmitztes Grinsen in den Chefetagen der Tabakindustrie) angesichts des völligen Versagens der politisch Zuständigen in Österreich.

Wir haben uns heuer übrigens schon überlegt unseren Winterurlaub in der Schweiz oder Südtirol wegen der verrauchten Restaurationsbetriebe in den österreichischen Schigebieten zu verlegen; allerdings haben wir unserem "Stammschigebiet" in Werfenweng noch eine Chance gegeben. Offenbar durch die Dominanz v.a. deutscher Gäste, ringt sich ein Teil der Gastronomie hierorts langsam dazu durch, das zu tun, was unsere Politiker schon vor Jahren erledigen hätten sollen.

Die beiden zuständigen Minister Stöger (Gesundheit) und Mitterlehner (Tourismus) sollten endlich in koalitionärer Eintracht handeln und hier Macherqualitäten setzen - kann den nächsten Wahlen nur gut tun!

MfG,
Stephan Neuhäuser

1536
4 - Steiermark, Kärnten / Ausnahmsweise "Fremdgehen", Kärnten wählt!
« am: März 03, 2013, 12:01:33 Nachmittag »
ze00y





Ausnahmsweise "Fremdgehen" ....... in die Samstag-Krone-Beilage "Gesund+Familie":

S. 2 linke Spalte (Dr. Exel, "Frauen-Lungenkrebs durch Tabakrauch bald mehr als Brustkrebs"; Anm.: auch BK. ensteht immer öfter durch Zigarettenrauchen! www.krebsforum.at),

S. 4 linke Spalte (Termin 7.3.13, auch im www.krebsforum.at),

S. 20 linke Spalte (Prof. Gaiger, "Bin ich Schuld an meinem Krebs?"),

S. 21. rechte Spalte (Korosek, Anm.: "Niemand kontrolliert die Todesdroge Tabak in Lokalen oder Tanzclubs ff.").

Ausnahmsweise "Fremdgehen", Kärnten wählt!
LH.Stv. Kaiser hat sich bereits mehrfach für mehr Nichtraucherschutz und Kontrollen stark gemacht. Der bisherige LH. noch nie! Warum?


Dieser Kommentar ist zu diesem Artikel:

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/wolfsberg/wolfsberg/3258368/ein-verbot-jeder-ignoriert.story

1537
4 - Steiermark, Kärnten / Schule - I rach wann und wo i will, basta!
« am: März 02, 2013, 23:32:48 Nachmittag »
Ein Verbot, das jeder ignoriert

Im Schulzentrum in Wolfsberg ist Rauchen verboten. Die Schüler tun es trotzdem. Eltern beschweren sich über das von Stummeln übersäte Schulgelände.

Das Schulzentrum ist mit Zigarettenstummeln übersät, egal ob auf den Gehwegen, Stiegen oder bei den Eingangstüren, überall sieht man Glimm-stängel", sagt Alfred Zoder, dessen Tochter dort zur Schule geht. "In den Pausen stehen überall rauchende Schüler, die dann einfach die Zigaretten auf den Boden werfen. Eine Unart", sagt Zoder, der kritisiert, dass so Nicht-Raucher passiv mitrauchen.

................................ http://www.kleinezeitung.at/kaernten/wolfsberg/wolfsberg/3258368/ein-verbot-jeder-ignoriert.story

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Siehe unter obigen Link diverse Kommentare, so auch:

Kommentar von jajosa am 04.03 um 11:58 Uhr:

Es gibt eine ORTSPOLIZEILICHE VERORDNUNG

Es gibt eine ORTSPOLIZEILICHE VERORDNUNG des Gemeinderates der Stadtgemeinde Wolfsberg vom 18.5.2006, betreffend die Reinhaltung von öffentlichen Orten. § 1 Das Verunreinigen von öffentlichen Orten, insbesondere von Gehwegen, Radwegen, Radfahrstreifen, öffentlichen Parkanlagen und Kinderspielplätzen ist verboten. Wegwerfen von Abfällen, Papier, Zigarettenstummel. § 4 (Wer den Bestimmungen des § 1 und § 2 zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung und unterliegt der hierfür vorgesehenen Strafe. (3) Die Gemeinde behält sich vor, dem Verursacher der Verunreinigung Reinigungskosten vorzuschreiben. Zusätzlich gibt es ein Rundschreiben vom BM für Unterricht wonach eine bestehende Raucherlaubnis zu widerrufen ist. Das gilt vor allem dann, wenn Schulen untätig bleiben. Da sich die Hausordnung auf sämtliche Mitglieder der Schulgemeinschaft bezieht, kann sie in Bezug auf schulische Freiflächen auch für Lehrkräfte ein Rauchverbot vorsehen. Es mangelt nur an der Exekution!

1538
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Rauchstopp lindert Schmerzen
« am: März 02, 2013, 22:40:22 Nachmittag »


Rauchstopp lindert Schmerzen

Bei einer kranken Wirbelsäule hilft der Nikotinverzicht.

Patienten mit Erkrankungen der Wirbelsäule können ihre Schmerzen selbst reduzieren – zumindest wenn sie Raucher sind.

Orthopäden der Universität von Rochester fordern Raucherentwöhnungsprogramme für Patienten mit axialen oder radikulären Schmerzen, die von der Wirbelsäule herrühren. Anhand von prospektiv erhobenen Daten von 5.333 Patienten konnten sie zeigen, dass sich der Rauchverzicht günstig auf die Schmerzstärke auswirkt (J Bone Joint Surg Am. 2012; 94: 2161).

Die Patienten waren hauptsächlich wegen degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen (86 Prozent), aber auch wegen Wirbelsäulendeformitäten, muskuloskelettaler Rückenschmerzen oder Frakturen der Wirbelsäule zur Behandlung an ein Krankenhaus überwiesen worden. 49 Prozent von ihnen hatten nie geraucht, 29 Prozent waren schon vor Studienbeginn Exraucher, 5 Prozent wurden während der Behandlung dazu, und die übrigen 17 Prozent rauchten.

Bei Studieneinschluss gaben Nie- und Exraucher auf visuellen Analogskalen (VAS, 0-10) für die schlimmsten, die durchschnittlichen und die aktuellen Schmerzen signifikant niedrigere Werte an als Raucher (p < 0,001). Auch bei der letzten Untersuchung, die im Schnitt acht Monate später stattfand, berichteten Nichtraucher über signifikant weniger Schmerzen als Raucher (p < 0,001). Dabei waren Patienten, die nie geraucht hatten, noch weniger schmerzgeplagt als Patienten, die das Rauchen aufgegeben hatten.
Mehr Beeinträchtigungen bei Rauchern

Die mittlere Schmerzreduktion, die im Verlauf der Behandlung erzielt wurde, fiel bei Nichtrauchern ebenfalls deutlich größer aus als bei Rauchern (p < 0,001). Selbst Patienten, die erst während der Studie das Rauchen aufgaben, erfuhren eine signifikant stärkere Besserung als Patienten, die weiterhin qualmten. Sowohl bei Nie- als auch bei Exrauchern war die mittlere Schmerzreduktion klinisch relevant, das heißt, die VAS-Werte sanken um mehr als 15 Prozent. Dagegen erreichte die Schmerzlinderung in der Gruppe der Raucher keine klinische Relevanz.

Einen Rückgang der stärksten Schmerzen .............. http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/orthopaedie/?full=33206

1539


Von: Richard Hagenauer
An: werner.faymann@bka.gv.at ; michael.spindelegger@oevp.at
Cc: barbara.prammer@parlament.gv.at ; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at ; karlheinz.kopf@oevpklub.at ; josef.cap@spoe.at ; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at ; comm-rep-vie@ec.europa.eu ; fctcsecretariat@who.int ; laszlo.andor@ec.europa.eu ; Tonio.Borg@ec.europa.eu ; markus.wallner@vorarlberg.at ; edgar.mayer@parlament.gv.at ; kurt.gruenewald@gruene.at ; erwin.rasinger@oevp.at ; Peter.KAISER@ktn.gv.at ; uwe.scheuch@ktn.gv.at ; sabine.oberhauser@spoe.at ; jennifer.sommer@spoe.at ; gabriele.kotzegger@spoe.at ; werner.kogler@gruene.at ; peter.pilz@gruene.at ; heinz.fischer@hofburg.at ; aon.914464109@aon.at
Gesendet: Freitag, 1. März 2013 22:46

Betreff: Grobe Menschenrechtsverletzungen in Österreich Normalität!

Sehr geehrte Volksvertreter,
 
was sagte Jesus am Kreuze? "Herr vergib ihnen, denn Sie wissen nicht, was sie tun!"
 
Die Volksvertreter Österreichs wissen aber wohl was sie tun, wenn sie die Umsetzung der bestehenden Nichtraucherschutzgesetze dem Zufall überlassen! Am Kreuze starb
1 Mensch. Wie viele sterben alleine durch den hochgiftigen Tabakrauch in Österreich? Sind es tausende oder zigtausende jedes Jahr? Wie viele erkranken und werden körperlich schwer geschädigt???
 
Ich stelle die Frage als Gast seit über 50 Jahren. Sommer wie Winter haben wir das schöne Land genossen. Meine Vorfahren stammen aus dem Burgenland, wohin ich noch immer Kontakt pflege! Meine Frau und ich haben jetzt aber so langsam "die Schnauze voll".  Nicht nur wir, sondern auch Freunde und Bekannte. Überall, wohin man sich auch bewegt, wird man mit bestialisch stinkendem Tabak eingequalmt. Dieser stinkt nicht nur, sondern schädigt nachhaltig unsere Gesundheit bis zum Tode!
 
Verraten Sie uns doch, meine verantwortlichen Volksverteter, warum ich in einem Land Urlaub machen soll, das mir an die Gesundheit und das Leben geht? Was nützen mir schöne Landschaften, schöne Berge und Seen, nette Menschen, wenn wir körperlichen Schaden erleiden müssen???
 
Ich verstehen Sie überhaupt nicht. Sie schädigen nicht nur Gäste, sondern auch Ihr eigenes Volk! Frauen, Männer, ja sogar Jugendliche und Kinder!!! Sie sind nicht einmal willens,
in der Gastronomie für Recht und Ordnung zu sorgen! Was sagte uns ein Ober in einer Einraum-Gastätte in Gmunden? Rechts darf geraucht werden, links nicht! Er konnte aber nicht die Frage beantworten, ob der Rauch in der Mitte stehen bleibt!!! Natürlich haben wir die Gastätte verlassen. Eine rauchfreie fanden wir trozdem nicht! Glauben Sie vielleicht, dass Sie mit diesen unhaltbaren Zuständen Werbung für Ihr Land machen? Natürlich nicht!
 
Werte Volksvertreter, darf ich Sie einmal fragen, wer für die vielen tabakbedingten Kranken und Toten geradestehen muss? Warum muss mein Verwandter in Markt Allhau  mit von Rauch zerstörten Atemwegen seit Jahren schwer leiden? Es ist unfassbar, wie rücksichtslos Menschen gegen Menschen sein können. So viele Verletzte und Tote erinnern an den Krieg. Sinnloses Töten unter der Aufsicht des Staates! Das soll jemand nachvollziehen können! Keine Staatsanwälte, keine Richter greifen ein. Die Grundgesetze werden missachtet! Die Medien halten sich nicht an ihren selbst auferlegten Codex. Die Kirchen schweigen - bis hin zum Papst! Das Recht steht auf der Seite der Macht und des Geldes!!
 
Sie sind aufgefordert, Ihr Volk und Ihre Gäste zu schützen. Kein einziger Mensch mehr darf mit Tabakrauch krank gemacht und getötet werden! Tabak muss geächtet werden. Das ist Ihr Pflicht!
 
Richard Hagenauer
Naglergasse 5
87563 Oberstdorf
haagis@t-online.de

1540
2 - Niederösterreich, Burgenland / Wahl in Niederösterreich: Nein, danke!
« am: März 01, 2013, 20:45:10 Nachmittag »
xbdgdy




Niemand von der NÖ. Landesregierung,

kein Abgeordneter,

kein Bezirkshauptmann,


ist uns für den Einsatz um den Nichtraucherschutz bekannrt!


Wen sollen da die rund 2/3 NÖ. Nichtraucher wählen?


Diese "Personen" erhielten mehrfach die Anzeigen abschriftlich, zuzüglich die Bezirksverantwortlichen, aber null Reaktion!
buergerbuero.landhaus@noel.gv.at, post.lad1@noel.gv.at, lh.proell@noel.gv.at, post.lrscheele@noel.gv.at; lhstv.sobotka@noel.gv.at, post.lhstvleitner@noel.gv.at, post.gs1@noel.gv.at, madeleine.petrovic@gruene.at,

1541
xdhhz





Dieser Kärntner Politiker macht "Nägel mit Köpfe", denn .....

in Gesprächen und Presseaussagen äußerte sich LH-Stv. Dr. Peter Kaiser,

als einziger Spitzenpolitiker in Kärnten,

mehrfach für ein striktes Rauchverbot, nachdem das Tabakgesetz nicht in Lokalen eingehalten

und der Nichtraucherschutz von niemanden exekutiert wird.


W A H L :

Denk daran, wenn jetzt in Kärnten gewählt wird!



--------------------------------------------------------------


Arbeit hat er dann noch genügend, siehe nächsten Beitrag!


1542
IMPRESSUM / Zugriffe auf www.rauchsheriff.at nicht möglich
« am: Februar 28, 2013, 20:45:34 Nachmittag »



Die rund 50.000 Zugriffe auf www.rauchsheriff.at / Monat

und die rund 400.000 Zugriffe auf www.krebsforum.at - 1. Österreichisches Krebsforum

wurden gestopt.



In wenigen Tagen waren zwei Mal Hacker am Werk, beim zweiten Mal besonders arg.

Daher war fast drei Tage kein Zugriff auf diese Foren und auf www.rauchnet.at




1543



Stöger zur Nachhilfe! -

In den deutschen Raucherräumen / Raucherkneipen ist Jugendlichen unter 18 Jahren der Zutritt verboten. -

Aha, in Österreich gibt es in den Raucherräumen von Cafes sogar Kinderringelspiel, damit der giftige Tabakrauch möglichst tief

in die Lungen der 3-jährigen Kinder hinein gehen (z. B. Cafe-Konditorei Nöbauer, 1220, Kagranerplatz).

1544
Deutschland / D - In-Berliner-Clubs-wird-trotz-Verbot-weiter-geraucht
« am: Februar 28, 2013, 20:26:57 Nachmittag »

Mein Kommentar in der Berliner Morgenpost


In-Berliner-Clubs-wird-trotz-Verbot-weiter-geraucht


Das Grundgesetz Art. 1und 2 besagt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Jeder hat das Recht auf Leben und körperlicher Unversehretheit!
Weil jeder Mensch das uneingschränkte Recht hat, sich aufhalten zu dürfen wo er will, kann er auch in jede Kneipe oder Club gehen. Deshalb darf dort nicht geraucht werden! Nicht nur dort, das gilt überall. Deshalb muss Rauchen grundsätzlich verboten werden, ohne Ausnahmen, immer und überall!!! Tabak muss geächtet werden!

Wer will die Verantwortung für jährlich 140 000 in Deutschland mit Tabakrauch getöteten Menschen übernehmen? Darunter viele tausend Zwangsberauchte, Kinder und Jugendliche? Wollen dies Qualmer oder Wirte tun? Tabak ist die größte vermeidbare Todesursache weltweit! Wer die Befriedigung seiner Sucht über das Wohl anderer stellt macht sich strafbar und hat deshalb in unserer Gesellschaft keinen Platz!
 
Richard Hagenauer


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http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article113896338/In-Berliner-Clubs-wird-trotz-Verbot-weiter-geraucht.html


Die Mehrheit der Berliner Clubs und Diskotheken verstößt laut einer Studie der Technischen Universität Berlin (TUB) gegen das Nichtraucherschutzgesetz. 76 Prozent der Einrichtungen ignorieren demnach die Vorschriften, 16 Prozent halten sich an die Ausnahmeregelungen und nur acht Prozent sind völlig rauchfrei. Nichtraucher, die tanzen gehen wollen, hätten in den Clubs keine Chance auf saubere Luft. Das sei nicht akzeptabel, kritisierte Johannes Spatz von der "Stiftung rauchfrei leben" am Montag bei der Vorstellung der Studie in Berlin. Das bestehende Gesetz in Berlin sei gescheitert, da es nicht vor Passivrauchen schütze.
Links

    Krebsforschung: Mit Rauchen aufhören lohnt sich in jedem Alter
    Bürgermeister: Bloomberg macht New York gesund, aber unsexy
    Tabakverbote: "Beginn der Gesundheitsdiktatur der EU-Beamten"

Rauchen in Berliner Clubs Sollte Rauchen in den Clubs wieder erlaubt sein?

    Ja, es hält sich ja eh niemand an das Verbot, und Rauchen gehört einfach dazu.

    Nein, auf keinen Fall. Die Gesundheit der Nichtraucher geht vor.

    Dazu habe ich keine Meinung.

Getarnte Tester in den Clubs

Die "Stiftung rauchfrei leben" hatte die repräsentative Untersuchung 2012 beim Zentrum für Technik und Gesellschaft der TUB in Auftrag gegeben. Laut Studienleiter Elmar Väth gingen die als Besucher getarnten Tester im September in 100 Einrichtungen. Sie prüften, ob in geschlossenen Räumen geraucht wurde, ob es abgetrennte Raucherbereiche gab und ob diese auch genutzt wurden.

Als Gesetzesverstoß werteten sie unter anderem, wenn Türen zu Raucherbereichen geöffnet waren, in Durchgangsräumen gequalmt wurde oder auch mitten in einem Nichtraucherbereich ein Tisch mit einem Aschenbecher stand.

3300 Passivrauch-Tote im Jahr

Der Chefarzt der Lungenklinik des Vivantes Klinikums Neukölln, Prof. Wulf Pankow, erinnerte daran, wie gesundheitsschädlich Passivrauchen ist. Jährlich sterben seinen Angaben zufolge etwa 3300 Menschen in Deutschland an den Folgen. "Die Tabakbestandteile bleiben sehr lange in Räumen und verschwinden auch nicht durch einmaliges Lüften", betonte er. Gerade beim Tanzen atme man besonders schnell und intensiv ein.

Spatz erneuerte die Forderung von Berliner Nichtraucherschützern: "Unsere großen Vorbilder sind Bayern, Nordrhein-Westfalen und das Saarland. Dort gibt es Nichtraucherschutzgesetze ohne Ausnahmen", sagte er.

Seit 2009 darf in Berliner Gaststätten, zu denen auch Clubs und Diskotheken zählen, nicht geraucht werden, es sei denn, sie haben einen abgetrennten Raucherraum. Eine weitere Ausnahme sind kleine Lokale mit bis zu 75 Quadratmetern Fläche, die nur einen Raum haben. In diesen ausgewiesenen Raucherkneipen ist Jugendlichen unter 18 Jahren der Zutritt verboten.

1545
xb0ihy




Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 26. Februar 2013 12:50
An: franz.pietsch@bmg.gv.at; 'alois.stoeger@bmg.gv.at' (alois.stoeger@bmg.gv.at); w-o@gmx.at
Cc: 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'; 'buergerservice@bmg.gv.at'
Betreff: BMfG - Wie es "draußen zugeht", wie sich nicht und nicht etwas verbessert, siehe ..................

Sehr geehrter Herr MR. Dr. Petsch,
"Ombudsmann für Nichtraucherschutz, Leiter der Drogenabteilung im BMfG, ff.",

bitte haben Sie Verständnis, dass mir die Nichtbeantwortungen von seltenen, höflichen Anfragen - seit über einem Jahr - an das BMfG zuwider sind. Mittlerweile sind für mich Ihre persönlichen Aussagen "viel zu wenige  MitarbeiterInnen, Abzug von MitarbeiterInnen, hunderte Anfragen unbeantwortet am Schreibtisch, ff.," nicht mehr zu akzeptieren.

ICH habe Ihnen nichts vorzuschreiben, trotzdem gebe ich Ihnen eine Frist von 10 Tagen zur Beantwortung aller Anfragen. Anschließend werden weitere Schritte umgesetzt, wie Veröffentlichung in den Foren (400.000 und 50.000 Zugriffe/Monat), Mitteilungen an diverse Ombudsleute und Volksanwaltschaft, etc., bis zu einer Pressekonferenz. Dabei werden auch andere Nichtbeantwortungen durch das BMfG aufgezeigt, auch Anfragen anderer BürgerInnen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Dietmar Erlacher

D/Diverse

PS.: Wie es "draußen zugeht", wie sich nicht und nicht etwas verbessert, siehe nachstehend und facebook! Dass ich am Wochenende wieder Morddrohungen und Ankündigungen von Schlägertrupps erhielt, siehe STA.! Aber wir werden wir Ihnen wieder Anzeigen abschriftlich senden!

PPS: Wozu ein Präsident des Bundesrates "in der Lage ist", siehe ganz unten!

           
                               K f K
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         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
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             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
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