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Nachrichten - admin

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Schule - I rach wann und wo i will, basta!


Ein Verbot, das jeder ignoriert

Im Schulzentrum in Wolfsberg ist Rauchen verboten. Die Schüler tun es trotzdem. Eltern beschweren sich über das von Stummeln übersäte Schulgelände.

Das Schulzentrum ist mit Zigarettenstummeln übersät, egal ob auf den Gehwegen, Stiegen oder bei den Eingangstüren, überall sieht man Glimm-stängel", sagt Alfred Zoder, dessen Tochter dort zur Schule geht. "In den Pausen stehen überall rauchende Schüler, die dann einfach die Zigaretten auf den Boden werfen. Eine Unart", sagt Zoder, der kritisiert, dass so Nicht-Raucher passiv mitrauchen.

................................ http://www.kleinezeitung.at/kaernten/wolfsberg/wolfsberg/3258368/ein-verbot-jeder-ignoriert.story


Siehe unter obigen Link diverse Kommentare, so auch:

Kommentar von jajosa am 04.03 um 11:58 Uhr:

Es gibt eine ORTSPOLIZEILICHE VERORDNUNG

Es gibt eine ORTSPOLIZEILICHE VERORDNUNG des Gemeinderates der Stadtgemeinde Wolfsberg vom 18.5.2006, betreffend die Reinhaltung von öffentlichen Orten. § 1 Das Verunreinigen von öffentlichen Orten, insbesondere von Gehwegen, Radwegen, Radfahrstreifen, öffentlichen Parkanlagen und Kinderspielplätzen ist verboten. Wegwerfen von Abfällen, Papier, Zigarettenstummel. § 4 (Wer den Bestimmungen des § 1 und § 2 zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung und unterliegt der hierfür vorgesehenen Strafe. (3) Die Gemeinde behält sich vor, dem Verursacher der Verunreinigung Reinigungskosten vorzuschreiben. Zusätzlich gibt es ein Rundschreiben vom BM für Unterricht wonach eine bestehende Raucherlaubnis zu widerrufen ist. Das gilt vor allem dann, wenn Schulen untätig bleiben. Da sich die Hausordnung auf sämtliche Mitglieder der Schulgemeinschaft bezieht, kann sie in Bezug auf schulische Freiflächen auch für Lehrkräfte ein Rauchverbot vorsehen. Es mangelt nur an der Exekution!






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Anmerkung:

DAS glaube ich nicht, dass die Länder NICHTS für einen besseren Nichtraucherschutz und

NICHTS für Kontrollen, aber umfangreiche Kontrollen, tun können.





Von: STERING Martin [mailto:Martin.STERING@ktn.gv.at]
Gesendet: Freitag, 09. November 2012 15:02
An: 'info@krebspatienten.at'
Betreff: WG: "Komasaufen" ist uncool! - "Rauchen ist tödlich!" - Bild-Zeitung: Spinnen die Österreicher?

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Vielen Dank für Ihre Nachricht! Im Auftrag von LHStv. Dr. Kaiser möchte ich Ihnen mitteilen, dass unsererseits die Tabakprävention einen überaus hohen Stellenwert einnimmt.

Unbestritten ist, dass sowohl Tabak- wie auch Alkoholkonsum bei Minderjährigen bleibende Schäden hinterlassen. Unlängst hat LHStv. Dr. Kaiser neben der laufenden Kampagne „Mir rauchts – mir reichts“ wieder einen Schwerpunkt zur Vermeidung des Zigarettenkonsums in Kraftfahrzeugen im Beisein von Kindern gesetzt. Studien belegen, dass Kinder, welche Passivrauch ausgesetzt sind im Vergleich zu Gleichaltrigen ohne Tabakrauchexposition eine wesentlich höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen, in weiterer Folge an Atemwegserkrankungen und Allergien zu leiden.

Ihre Meinung hinsichtlich der negativen Korrelation von übermäßigem Alkoholkonsum und tödlichen Erkrankungen muss ich in einem Punkt relativieren:  akute Alkoholintoxikationen stellen zum Zeitpunkt Ihres Auftretens bei Kindern und Jugendlichen einen absolut lebensbedrohlichen Zustand dar. Einerseits bedingt der Zustand der Bewusstlosigkeit fehlende Muskelspannung, wodurch die eigene Zunge der Betroffenen die Atemwege blockiert und ein Erstickungstod eintreten kann. Andererseits kann es auch zur Aspiration von Erbrochenem kommen was ebenso einen Erstickungstod herbeiführen kann.

Präventionsmaßnahmen und –programme sind - genau wie Anzahl an unterschiedlichen legalen wie auch illegalen Suchtmitteln - vielfältig. Es gilt, konsequent Schwerpunkte zu setzen und möglichst alle Bereiche abzudecken. Aufgrund der tragischen Vorfälle in jüngster Vergangenheit in Bezug auf schwer alkoholintoxikierte Kinder und Jugendliche hat LHStv. Dr. Kaiser hier einen Schwerpunkt gesetzt.

Selbstverständlich wird auch die Tabakprävention im Rahmen der Präventionsarbeit durch die Landesstelle für Suchtprävention, der Raucherambulanz, der Raucherentwöhnungsseminare, des Rauchertelefons uvm. weiterhin mit großem Engagement durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen!

Martin Stering


Mag. (FH) Martin Stering
Referent für Angelegenheiten im Gesundheits- und Krankenanstaltenbereich

 
Tel.:    +43 (0) 50536 22606
Mobil: +43 (0) 664 80536 22606
Fax:    +43 (0) 50536 22600
E-Mail: martin.stering@ktn.gv.at

Arnulfplatz 1, 3. Stock, Zi. 317
A-9020 Klagenfurt am Wörthersee





Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Freitag, 09. November 2012 12:59
An: SCHAEFERMEIER Andreas
Betreff: "Komasaufen" ist uncool! - "Rauchen ist tödlich!" - Bild-Zeitung: Spinnen die Österreicher?

Sehr geehrter Herr Mag. Schäfermeier,
sehr geehrter Herr LH.Stv.Dr. Kaiser,

nur, das Saufen ist meist nicht mit tödlichen Erkrankungen einhergehend, aber das Rauchen schon - zusätzlich eine Einstiegsdroge für Rauschgift!

Es gab in Kärnten und der Stmk. gute Ansätze zur Raucherentwöhnung, durch Vorträge, Tests, Betreuung, etc.! Auch hörten wir von regelmäßigen Kontrollen mit dem einfachen Gerät ….., und wenn jemand rauchfrei geblieben ist, bekam er Gutscheine, z. B. für Kino, Essen, Hallenbad, Disko (rauchfrei!), Benzin, öffentl. Verkehrsmittel etc.!

Herr Dr. Kaiser,
wenn "Sie" DAS in die Hand nehmen, dann sagen keine der angesprochenen Firmen "Nein", denn jeder erwartet sich ein Folgegeschäft! Sie könnten dadurch, zudem als "Gesundheitschef", hervorragend im Kärntner Wahlkampf punkten!
Das kann auch im Tourismus genützt werden, nachdem uns die deutsche Bild vorgestern wieder auf der Seite 1 zum Aschenbecher Europas gestempelt hat! Siehe mein Email an Sie mir Links vom …… Do 08.11.2012 13:41 , mit den Links (Beiträge auch auf www.rauchsheriff.at und überhaupt zu empfehlen: www.aerzteinitiative.at

Bitte was halten Sie von dieser Anregung?

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

PS: Wie waren die Rückmeldungen an Sie, durch die Weiterleitung unserer Anzeigen? Vom Villacher Atrio und …. kommen weiterhin Beschwerden!

D/an "Prominente" Helfer für einen "richtigen" Nichtraucherschutz!

Anlagen: 2 (je 1 Seite A4)


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                  NEU: www.unterzeichne.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Von: SCHAEFERMEIER Andreas [mailto:Andreas.Schaefermeier@ktn.gv.at]
Gesendet: Freitag, 09. November 2012 12:18
An: undisclosed-recipients:
Betreff: Risiko Guides als Vorbilder: "Komasaufen" ist uncool!
Wichtigkeit: Hoch

Risiko Guides als Vorbilder: „Komasaufen“ ist uncool!

LHStv. Kaiser präsentiert gemeinsam mit Kärntner Gebietskrankenkasse und Landesstelle Suchtprävention neues Präventionsprojekt, das beim Thema Alkohol auf Vorbildwirkung von Jugendlichen setzt. Ziel: Verantwortungsvoller Umgang mit alkoholischen Getränken.
Dem Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen will Kärntens Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser verstärkt entgegenwirken. In einer Pressekonferenz  .............

1518


Anmerkung:
Nicht nur in Kärnten, immer wieder erhalten wir Meldungen aus ganz Österreich!
Und was macht Raucherschutzminister Stöger für besseren Nichtraucherschutz, für Kontrollen?
Richtig, nichts, wie seit Jahren, obwohl ........

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?board=66.0




Ein Rauch-Verbot, das jeder ignoriert

Zuletzt aktualisiert: 02.03.2013 um 23:14 Uhr3 Kommentare

Ein Rauch-Verbot, das jeder ignoriert

Im Schulzentrum in Wolfsberg ist Rauchen verboten. Die Schüler tun es trotzdem. Eltern beschweren sich über das von Stummeln übersäte Schulgelände.

Foto © KLZ/Traussnig

"Das Schulzentrum ist mit Zigarettenstummeln übersät, egal ob auf den Gehwegen, Stiegen oder bei den Eingangstüren, überall sieht man Glimm-stängel", sagt Alfred Zoder, dessen Tochter dort zur Schule geht. "In den Pausen stehen überall rauchende Schüler, die dann einfach die Zigaretten auf den Boden werfen. Eine Unart", sagt Zoder, der kritisiert, dass so Nicht-Raucher passiv mitrauchen.

Das Rauchen ist im Schulzentrum ein oft diskutiertes Thema. Auf dem Schulgelände herrscht Rauchverbot. "Der Eingangsbereich wird von den Schülern gereinigt. Im Bereich der Gartenstraße bis zur Sporthalle haben wir jedoch ein Problem, aber dem muss man erst einmal Herr werden", sagt HTL-Direktor und Gebäudeverwalter Johann Persoglia. Schließlich gebe es rund um das Gelände Zigaretteneimer, die HTL-Schüler selbst hergestellt hätten. "Wir kontrollieren auch in den Pausen, ob geraucht wird, aber es ist schwierig, laut Gesetzgeber dürfen wir keine Strafen aussprechen", sagt Persoglia. Verwarnungen hätte es aber schon mehrere gegeben, auch Gespräche mit Eltern. Eine Anzeige bei der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg ist bisher noch nicht vorgekommen, Persoglia schließt dies jedoch nicht aus.
Raucherkorridor auf Probe

Seit Jahren kämpft man gegen die Verschmutzung an. Im vergangenen Jahr wurde probeweise ein Raucherkorridor eingeführt. "Wir haben uns erhofft, dass wir so das heimliche Rauchen und die Verschmutzung in den Griff bekommen. Die Verschmutzung hat allerdings nur zugenommen. Die Situation war untragbar", sagt Persoglia. Landesschulratspräsident Walter Ebner dazu: "Ein Raucherhof auf dem Schulgelände ist grundsätzlich erlaubt. Jede Schule kann aber in der Hausordnung, die über den Schulgemeinschaftsausschuss, also mit Schülern, Eltern und Lehrern zu beschließen ist, dies selbst entscheiden." Ein Rauchverbot fördere aber heimliches Rauchen. Was soll man aber gegen die Verschmutzung machen? "Viele Jugendliche denken, das Gebäude gehört nicht mir, das ist nicht meine Verantwortung. Generell gibt es einen zunehmenden Egoismus in der Gesellschaft. Die Schüler müssen sich mehr mit der Schule identifizieren, das könnte man mit Gesprächen durch die Schülervertreter erreichen", sagt Schulpsychologe Peter Zernig.

DANIELA GRÖSSING

1519



Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 04. März 2013 22:32
An:
Betreff: Tabakgesetz - Schulen, Univ., Öffentliche Gebäude etc.

Wir werden uns (auch) dieser Problematik verstärkt annehmen.

Siehe NEU : http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=910.msg4712#msg4712

PS.: Ob der Rauch in die Schule dringt sei dahingestellt. Wenn direkt beim Eingang geraucht wird, altersgerecht durch Lehrer, Eltern, über 16-jährige Schüler, dann ist das zu unterbinden, da dadurch unter 16-jährige Schüler negativ beeinflusst, ja geradezu zum Rauchen motiviert/gezwungen werden!

PPS: Auch Raucherräume, egal ob für Schüler oder Lehrer, sind in Schulen verboten. Falls vorhanden, bitte melden. Wird anonymisiert bearbeitet!




--------------------------------------------------------------

Von:
Gesendet: Montag, 04. März 2013 20:35
An: Krebspatienten
Betreff: Tabakgesetz

S.g. Damen und Herren!

Wie sieht es mit dem Rauchen auf der Schulliegenschaft direkt vor der
Tuere aus, wenn dort Rauch in die Schule dringt?


Der Gesetzgeber hat vorgesehen, dass das nicht sein darf. Daher sind
Regelungen, die das erlauben, doch ein Widerspruch zum Tabakgesetz. Leider
ist dies nicht explizit im Tabakgesetz geregelt, da dieses nur von Raeumen
spricht. Ich wuerde daher dafuer plaedieren, das Tabakgesetz dahingehend
abzuaendern, dass Raucherzonen nur so zu erlaubt werden duerfen, dass
Rauch nicht in durch Rauchverbot belegte Raeume dringen darf.

Welche Strafen gibt es fuer Leute, die das Nicht-Rauchgebot (das
Rauchverbot) an oeffentlichen Orten unter freiem Himmel missachten?
Ich sehe das so, dass Tabakgesetz Par. 14 Abs 5 dieses leider nicht
einschlieszt, da dieses ja nur von Raeumen spricht. Richtig?

Denn dort heiszt es: "Wer an einem Ort, an dem das Rauchen vom Inhaber
nicht gestattet wird, raucht, sofern der Ort gem. Par 13 Abs. 1 bis 4 oder
einer gem. Par 13 Abs 4 erlassenen Verordnung gekennzeichnet ist und die
Tat nicht ... "

Sehe ich das richtig, dass es fuer das Rauchen in einer Rauchverbotszone
gar keine Handhabe der Strafe gibt??? Das kann doch nicht sein.

Hochachtungsvoll

N.N.

1520



Immer häufiger kommen Beschwerden über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes in solchen Gebäuden.


Sende uns eine Meldung laut Vorlage ....... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Wir leiten dies als anonymisierte Anzeige an die Behörde und an ..... weiter.

Anonymisiert werden wir die Meldung auch hier bekannt machen.


V O R L A G E


Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnungen im Lokal:               
Anzahl der Raucher (z.B.Theke/Tische); Angabe ist Voraussetzung für eine Anzeige, lt. neuem VwGH-Urteil: ca. .......             
Anzahl der Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.
Lokalgröße über 50 qm:       
Küche/Lebensmittel in Tabakrauchluft:

Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B.
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung
Eingangstüre keine oder falsche Kennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal". 
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Keine Raumtrennung, oder ständig offene Türe? Auch das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
x)Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Meldungen bitte möglichst mit Namen/Adresse. Die Weiterleitung der Anzeige ist immer anonym, außer du schreibst Entsprechendes dazu.
Anzeigen auch bei:
x) Lokal in EKZ/Passage, wo der Raucherraum abgetrennt ist, aber kein eigener Raum mit Türe(!) für die Nichtraucher ist!
x) Wettbüros: Es darf nicht geraucht werden!
x) Speisen dürfen nicht den krebsauslösenden Giftstoffen ausgesetzt werden, z. B. wenn Küchentüren zum Raucherraum offen sind, oder Buffets "zwangsberaucht" werden, oder - wie in kleineren Pizza-/Kebabraucherlokalen -  dort produziert, gegessen, verkauft wird.

Jedes Monat, beim nächsten Besuch, kann die gleiche Anzeige wiederholt werden!
BITTE noch mehr verschiedene Anzeigen, speziell in dem Bezirk/Ort - Rund 70 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!
In EKZ wird jedes Lokal einzeln angezeigt, aber jedes Mal auch die Centerleitung!
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

1521


"Der Jugendschutz im Internet ist eine Farce"

Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, fordert angesichts von krassen Jugendschutzverstößen im Netz eine radikale Lösung: ein Versandhandelsverbot für Alkohol und Tabakwaren.


    Jugendschutz: Alkohol, Waffen, Sex-DVD – Freie Auswahl für Kinder
    Mangelnder Jugendschutz: Was eine Zwölfjährige im Netz kaufen kann
    "Akt & Erotik": Ebay räumt Schmuddelecke mit Sexfotos auf
    Jugendschutz: Hamburg setzt Alkohol-Testkäufer ein

Themen

    Internet

Alkohol, Tabak und Waffen gehören nicht in die Hände von Kindern und Minderjährigen. Doch wie kinderleicht sich dies mit Hilfe des Internets umgehen lässt, zeigten Recherchen der "Welt am Sonntag". Reporter gingen mit dem E-Mail-Account eines zwölfjährigen Mädchens und einer Privatadresse auf Einkaufstour, machten Testkäufe im Netz. Die Versandhändler lieferten Prosecco, hochprozentigen Gin und Wodka sowie stangenweise Zigaretten.

Auch brutale Spielfilme oder obszöne DVDs mit ....... http://www.welt.de/politik/deutschland/article114085907/Der-Jugendschutz-im-Internet-ist-eine-Farce.html

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Gesundheit / Weniger Herzinfarkte bei schärferen Tabak-Gesetzen
« am: März 04, 2013, 23:06:16 Nachmittag »


Weniger Herzinfarkte bei schärferen Tabak-Gesetzen


4. März 2013, 11:38

    Scharfe Tabakgesetze schlagen sich den den Zahlen der Herz-Kreislauferkrankungen nieder.


Bei Verhütung und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird Lebensstilmedizin immer wichtiger - Aufholbedarf in Österreich

Saalfelden/Berlin - Von weltweit 53 Millionen Todesfällen im Jahr 2010 waren 15,6 Millionen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen. Erst danach folgte Krebs mit circa acht Millionen Opfern. In den westlichen Industriestaaten geht die Häufigkeit der Erkrankungen des Kreislaufsystems jedoch zurück. Grund dafür sind auch schärfere Tabak-Gesetze, erklärte Sonntagabend der Salzburger Kardiologe Jochen Schuler bei der 46. Wissenschaftlichen Fortbildungswoche der Österreichischen Apothekerkammer in Saalfelden (bis 8. März) mit rund 500 Teilnehmern.

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"In Europa und den USA ist die Herzinfarkt-Rate im Sinken begriffen. In den vergangenen zehn Jahren ging sie um 16 bis 18 Prozent zurück. Der Rückgang der Herzinfarkt-Sterblichkeit betrug mehr als 70 Prozent", sagte Schuler.
Aufholbedarf in Österreich

Laut einer aktuellen Analyse der EU hat Österreich hier im Vergleich zu den meisten anderen Mitgliedsländern Aufholbedarf, was die Tabak-Gesetzgebung und den Schutz der Nichtraucher betrifft. Bereits vor Jahren wurde in Italien nachgewiesen, dass die dort eingeführten rigorosen Rauchverbote in Lokalen und der Öffentlichkeit binnen kurzer Zeit zu einem Rückgang der Infarktraten bei bis zu 65-Jährigen um mehr als elf Prozent führte.

Ähnliches spielt sich - bei nicht so strengen Gesetzen - in Deutschland ab. Der Kardiologe: "In Deutschland wurde vor vier Jahren der Nichtraucherschutz verstärkt. Seither hat die Zahl der Spitalsaufnahmen wegen akuten Infarkten um 13 Prozent nachgegeben."

Nichtrauchen und regelmäßige körperliche Bewegung seien mindestens genauso wichtig in Prävention und Behandlung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie die modernsten medizinischen Verfahren oder Arzneimittel, erklärte der Experte: "Lebensstilmedizin ist ........ http://derstandard.at/1362107330252/Weniger-Herzinfarkte-bei-schaerferen-Tabak-Gesetzen

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Sehr geehrte Redaktion!

Bitte klären Sie unsere Gesundheitssprecher darüber auf, dass

1) die Nichteinhaltung eines schlechten Gesetzes sie nicht davon abhält, ein besseres Gesetz zu machen,
2) in Nord- und Westeuropa sowie in Nordamerika, Australien u.a. Ländern längst nachgewiesen wurde, dass
ein gutes Tabakgesetz die Voraussetzung für seine Akzeptanz ist und erst auf dieser Basis auch die Aufklärung der Bevölkerung funktioniert,
3) mehrere wissenschaftliche Studien nachwiesen, dass mit dem Rauchverbot in öffentlich zugänglichen Räumen einschließlich der
Gastronomie Tabakrauch als Luftverschmutzung bewusst wird, seine soziale Akzeptanz sinkt und auch zu Hause weniger geraucht wird,
4) ein Rauchverbot in allen Lokalen dem Raucher den Ausstieg erleichtert und die Verführung Jugendlicher zum Rauchen erschwert, wobei die Tabakpolitik für junge Menschen glaubhafter wird, wenn sie ehrlich und konsequent ist,
5) Italien sich seit 2005 rauchfreier Lokale erfreut und Spanien, von dem wir das schlechte Gesetz von 2006 abschrieben, es 2010 novellierte,
6) die Ärzte unter den Gesundheitssprechern ihre Ethik vergessen, wenn sie kein Gesetz wie in Südtirol oder Bayern fordern,
7) die Gesundheitssprecher den Gesundheitsschutz für Kinder (als Schwächste unserer Gesellschaft) vertreten sollten,
8) wir Abgeordnete nicht dazu gewählt haben, dass sie die Interessen der Tabakindustrie und ihrer Dealer verteidigen.

Mit freundlichen Grüßen
o.Prof. Dr. M. Neuberger
www.aerzteinitiative.at

1524



Von: "Mitterlehner, Reinhold" <Reinhold.Mitterlehner@bmwfj.gv.at>
Betreff: AW: Nichteinhaltung Tabakgesetz
Datum: 27. Februar 2013 16:06:28 MEZ
An: "vienna.calling@silverserver.at" <vienna.calling@silverserver.at>

Sehr geehrter Herr Neuhäuser,

danke für Ihre E-Mail vom 4. Februar 2013 betreffend Ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit der Einhaltung des Tabakgesetzes.

Das Thema Rauchverbot wird in Österreich noch immer sehr emotional diskutiert und es gibt immer wieder Beschwerden einerseits von Nichtrauchern über die mangelnde Umsetzung der Nichtraucher-Schutzvorschriften in der Gastronomie, andererseits von Rauchern, die sich diskriminiert fühlen. Es tut mir leid, wenn Sie in Ihrem Skiurlaub so schlechte Erfahrungen machen mussten. Ich denke aber, das wir grundsätzlich eine ausgewogene gesetzliche Lösung gefunden haben, mit der im Regelfall sowohl die Nichtraucher als auch die Raucher und v.a. auch die betroffenen Wirte leben können.

Wenn Sie der Meinung sind, dass die Nichtraucher-Schutzvorschriften nicht korrekt vollzogen werden - Sie erwähnen in Ihrem E-Mail, dass es "eh keine Kontrolle" gibt - so müssen Sie das bitte bei Herrn Gesundheitsminister Alois Stöger melden. Das Gesundheitsministerium ist zuständig für den Vollzug des Tabakgesetztes, in dem die Nichtraucher-Schutzvorschriften enthalten sind.


Freundliche Grüße
Dr. Reinhold Mitterlehner



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: vienna.calling@silverserver.at [mailto:vienna.calling@silverserver.at]
Gesendet: Montag, 04. Februar 2013 00:06
An: Manfred Neuberger
Cc: Mitterlehner, Reinhold; alois.stoeger@spoe.at
Betreff: Re: http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus/episodes/5357983-Hohes-Haus

S.g. Herr Prof. Neuberger!

Ich darf Ihnen nur eine kleine "Miniatur" von unserem heurigen Schiurlaub in Werfenweng (Salzburg) berichten:
Mittlerweile versuchen auch in diesem kleinen Wintersportort Wirtsleute ihre Lokale rauchfrei zu bekommen, tun sich aber wegen der Gesetzeslage und des damit verbundenen Drucks der Raucher (hier in Werfenweng unter den Touristen eine Minderheit!) schwer. In der Talstation gibt es einen beliebten großen Gasthof, den Barbarahof, in den ich in Erinnerung des früheren Zustandes nicht hineingehen wollte, aber gestern die Rauchverbotszeichen sah. Ich habe der Wirtin gratuliert, was sie ganz offensichtlich ehrlich gefreut hat. Sie sagte mir, das der Entschluss heuer zu Weihnachten gefallen wäre, als immer mehr Touristen schon in der Türe Kehrt gemacht haben und sich Eltern beschwert hatten (fallweise kehren dort Schikursgruppen ein); sie sagte auch, dass "die Politik" endlich Nägel mit Köpfen machen müsse und eine klare und eindeutige Regelung machen müsse, nämlich ein generelles Rauchverbot.
Ein ähnliches Bild bot sich heute oben auf der Bischlinghöhe bei der Bergstation der Seilbahn. Das dortige Schutzhaus ist jetzt "quasi" rauchfrei und blieb es auch bis 2 Raucher im vorderen Teil des Lokals begannen die Luft zu verunreinigen. Auf meine Frage erklärte mir die Wirtin, dass ab nächster Saison - egal was die Politik macht - endgültig Schluss mit dem Rauchen im Lokal sein wird, derweil lass sie es noch auf einigen Tischen zu, obwohl ihr die Ungesetzlichkeit ihres Handelns klar ist - aber Kontrolle gibts ja eh keine... "Hinten" im "Stüberl" könne sie, trotz Trenntüre, jedenfalls nicht mehr (wie früher) rauchen lassen, da ihre Angestellten in den Zimmern über dem "Stüberl" schliefen und sich über den Rauch beschwert hätten "und im Keller kann ich mein Personal ja nicht schlafen lassen" wie sie sagte. Und zuletzt hat sie sich so wie die Wirtin des Barbarahofs über die untätigen Politiker beschwert, die nicht in der Lage zu sein scheinen, ein generelles Rauchverbot durchzusetzen und alle Wirte gleichzubehandeln.
Wenn ich aber an meine Heimatstadt Wien denke... die meisten Lokale zwischen meinem Arbeitsplatz im 1. Bezirk durch den 7. Bezirk bis zum 15., in dem ich wohne, halten sich mittlerweile zum allergrößten Teil nicht mehr an das Tabakgesetz (i.d.R. ist der größere "Hauptraum" der Raucherbereich, oft ist alles Raucherbereich und wenn Abtrennungen existieren, stehen diese zumeist offen bzw. sind aufgrund des dauernden Öffnens völlig ineffektiv. Kontrolle gibts keine und Anzeigen vermutlich auch nicht. Es herrscht pure Resignation bei Gästen und Wirten (und vermutlich verschmitztes Grinsen in den Chefetagen der Tabakindustrie) angesichts des völligen Versagens der politisch Zuständigen in Österreich.

Wir haben uns heuer übrigens schon überlegt unseren Winterurlaub in der Schweiz oder Südtirol wegen der verrauchten Restaurationsbetriebe in den österreichischen Schigebieten zu verlegen; allerdings haben wir unserem "Stammschigebiet" in Werfenweng noch eine Chance gegeben. Offenbar durch die Dominanz v.a. deutscher Gäste, ringt sich ein Teil der Gastronomie hierorts langsam dazu durch, das zu tun, was unsere Politiker schon vor Jahren erledigen hätten sollen.

Die beiden zuständigen Minister Stöger (Gesundheit) und Mitterlehner (Tourismus) sollten endlich in koalitionärer Eintracht handeln und hier Macherqualitäten setzen - kann den nächsten Wahlen nur gut tun!

MfG,
Stephan Neuhäuser

1525
4 - Steiermark, Kärnten / Ausnahmsweise "Fremdgehen", Kärnten wählt!
« am: März 03, 2013, 12:01:33 Nachmittag »
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Ausnahmsweise "Fremdgehen" ....... in die Samstag-Krone-Beilage "Gesund+Familie":

S. 2 linke Spalte (Dr. Exel, "Frauen-Lungenkrebs durch Tabakrauch bald mehr als Brustkrebs"; Anm.: auch BK. ensteht immer öfter durch Zigarettenrauchen! www.krebsforum.at),

S. 4 linke Spalte (Termin 7.3.13, auch im www.krebsforum.at),

S. 20 linke Spalte (Prof. Gaiger, "Bin ich Schuld an meinem Krebs?"),

S. 21. rechte Spalte (Korosek, Anm.: "Niemand kontrolliert die Todesdroge Tabak in Lokalen oder Tanzclubs ff.").

Ausnahmsweise "Fremdgehen", Kärnten wählt!
LH.Stv. Kaiser hat sich bereits mehrfach für mehr Nichtraucherschutz und Kontrollen stark gemacht. Der bisherige LH. noch nie! Warum?


Dieser Kommentar ist zu diesem Artikel:

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/wolfsberg/wolfsberg/3258368/ein-verbot-jeder-ignoriert.story

1526
4 - Steiermark, Kärnten / Schule - I rach wann und wo i will, basta!
« am: März 02, 2013, 23:32:48 Nachmittag »
Ein Verbot, das jeder ignoriert

Im Schulzentrum in Wolfsberg ist Rauchen verboten. Die Schüler tun es trotzdem. Eltern beschweren sich über das von Stummeln übersäte Schulgelände.

Das Schulzentrum ist mit Zigarettenstummeln übersät, egal ob auf den Gehwegen, Stiegen oder bei den Eingangstüren, überall sieht man Glimm-stängel", sagt Alfred Zoder, dessen Tochter dort zur Schule geht. "In den Pausen stehen überall rauchende Schüler, die dann einfach die Zigaretten auf den Boden werfen. Eine Unart", sagt Zoder, der kritisiert, dass so Nicht-Raucher passiv mitrauchen.

................................ http://www.kleinezeitung.at/kaernten/wolfsberg/wolfsberg/3258368/ein-verbot-jeder-ignoriert.story

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Siehe unter obigen Link diverse Kommentare, so auch:

Kommentar von jajosa am 04.03 um 11:58 Uhr:

Es gibt eine ORTSPOLIZEILICHE VERORDNUNG

Es gibt eine ORTSPOLIZEILICHE VERORDNUNG des Gemeinderates der Stadtgemeinde Wolfsberg vom 18.5.2006, betreffend die Reinhaltung von öffentlichen Orten. § 1 Das Verunreinigen von öffentlichen Orten, insbesondere von Gehwegen, Radwegen, Radfahrstreifen, öffentlichen Parkanlagen und Kinderspielplätzen ist verboten. Wegwerfen von Abfällen, Papier, Zigarettenstummel. § 4 (Wer den Bestimmungen des § 1 und § 2 zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung und unterliegt der hierfür vorgesehenen Strafe. (3) Die Gemeinde behält sich vor, dem Verursacher der Verunreinigung Reinigungskosten vorzuschreiben. Zusätzlich gibt es ein Rundschreiben vom BM für Unterricht wonach eine bestehende Raucherlaubnis zu widerrufen ist. Das gilt vor allem dann, wenn Schulen untätig bleiben. Da sich die Hausordnung auf sämtliche Mitglieder der Schulgemeinschaft bezieht, kann sie in Bezug auf schulische Freiflächen auch für Lehrkräfte ein Rauchverbot vorsehen. Es mangelt nur an der Exekution!

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Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Rauchstopp lindert Schmerzen
« am: März 02, 2013, 22:40:22 Nachmittag »


Rauchstopp lindert Schmerzen

Bei einer kranken Wirbelsäule hilft der Nikotinverzicht.

Patienten mit Erkrankungen der Wirbelsäule können ihre Schmerzen selbst reduzieren – zumindest wenn sie Raucher sind.

Orthopäden der Universität von Rochester fordern Raucherentwöhnungsprogramme für Patienten mit axialen oder radikulären Schmerzen, die von der Wirbelsäule herrühren. Anhand von prospektiv erhobenen Daten von 5.333 Patienten konnten sie zeigen, dass sich der Rauchverzicht günstig auf die Schmerzstärke auswirkt (J Bone Joint Surg Am. 2012; 94: 2161).

Die Patienten waren hauptsächlich wegen degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen (86 Prozent), aber auch wegen Wirbelsäulendeformitäten, muskuloskelettaler Rückenschmerzen oder Frakturen der Wirbelsäule zur Behandlung an ein Krankenhaus überwiesen worden. 49 Prozent von ihnen hatten nie geraucht, 29 Prozent waren schon vor Studienbeginn Exraucher, 5 Prozent wurden während der Behandlung dazu, und die übrigen 17 Prozent rauchten.

Bei Studieneinschluss gaben Nie- und Exraucher auf visuellen Analogskalen (VAS, 0-10) für die schlimmsten, die durchschnittlichen und die aktuellen Schmerzen signifikant niedrigere Werte an als Raucher (p < 0,001). Auch bei der letzten Untersuchung, die im Schnitt acht Monate später stattfand, berichteten Nichtraucher über signifikant weniger Schmerzen als Raucher (p < 0,001). Dabei waren Patienten, die nie geraucht hatten, noch weniger schmerzgeplagt als Patienten, die das Rauchen aufgegeben hatten.
Mehr Beeinträchtigungen bei Rauchern

Die mittlere Schmerzreduktion, die im Verlauf der Behandlung erzielt wurde, fiel bei Nichtrauchern ebenfalls deutlich größer aus als bei Rauchern (p < 0,001). Selbst Patienten, die erst während der Studie das Rauchen aufgaben, erfuhren eine signifikant stärkere Besserung als Patienten, die weiterhin qualmten. Sowohl bei Nie- als auch bei Exrauchern war die mittlere Schmerzreduktion klinisch relevant, das heißt, die VAS-Werte sanken um mehr als 15 Prozent. Dagegen erreichte die Schmerzlinderung in der Gruppe der Raucher keine klinische Relevanz.

Einen Rückgang der stärksten Schmerzen .............. http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/orthopaedie/?full=33206

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Von: Richard Hagenauer
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Gesendet: Freitag, 1. März 2013 22:46

Betreff: Grobe Menschenrechtsverletzungen in Österreich Normalität!

Sehr geehrte Volksvertreter,
 
was sagte Jesus am Kreuze? "Herr vergib ihnen, denn Sie wissen nicht, was sie tun!"
 
Die Volksvertreter Österreichs wissen aber wohl was sie tun, wenn sie die Umsetzung der bestehenden Nichtraucherschutzgesetze dem Zufall überlassen! Am Kreuze starb
1 Mensch. Wie viele sterben alleine durch den hochgiftigen Tabakrauch in Österreich? Sind es tausende oder zigtausende jedes Jahr? Wie viele erkranken und werden körperlich schwer geschädigt???
 
Ich stelle die Frage als Gast seit über 50 Jahren. Sommer wie Winter haben wir das schöne Land genossen. Meine Vorfahren stammen aus dem Burgenland, wohin ich noch immer Kontakt pflege! Meine Frau und ich haben jetzt aber so langsam "die Schnauze voll".  Nicht nur wir, sondern auch Freunde und Bekannte. Überall, wohin man sich auch bewegt, wird man mit bestialisch stinkendem Tabak eingequalmt. Dieser stinkt nicht nur, sondern schädigt nachhaltig unsere Gesundheit bis zum Tode!
 
Verraten Sie uns doch, meine verantwortlichen Volksverteter, warum ich in einem Land Urlaub machen soll, das mir an die Gesundheit und das Leben geht? Was nützen mir schöne Landschaften, schöne Berge und Seen, nette Menschen, wenn wir körperlichen Schaden erleiden müssen???
 
Ich verstehen Sie überhaupt nicht. Sie schädigen nicht nur Gäste, sondern auch Ihr eigenes Volk! Frauen, Männer, ja sogar Jugendliche und Kinder!!! Sie sind nicht einmal willens,
in der Gastronomie für Recht und Ordnung zu sorgen! Was sagte uns ein Ober in einer Einraum-Gastätte in Gmunden? Rechts darf geraucht werden, links nicht! Er konnte aber nicht die Frage beantworten, ob der Rauch in der Mitte stehen bleibt!!! Natürlich haben wir die Gastätte verlassen. Eine rauchfreie fanden wir trozdem nicht! Glauben Sie vielleicht, dass Sie mit diesen unhaltbaren Zuständen Werbung für Ihr Land machen? Natürlich nicht!
 
Werte Volksvertreter, darf ich Sie einmal fragen, wer für die vielen tabakbedingten Kranken und Toten geradestehen muss? Warum muss mein Verwandter in Markt Allhau  mit von Rauch zerstörten Atemwegen seit Jahren schwer leiden? Es ist unfassbar, wie rücksichtslos Menschen gegen Menschen sein können. So viele Verletzte und Tote erinnern an den Krieg. Sinnloses Töten unter der Aufsicht des Staates! Das soll jemand nachvollziehen können! Keine Staatsanwälte, keine Richter greifen ein. Die Grundgesetze werden missachtet! Die Medien halten sich nicht an ihren selbst auferlegten Codex. Die Kirchen schweigen - bis hin zum Papst! Das Recht steht auf der Seite der Macht und des Geldes!!
 
Sie sind aufgefordert, Ihr Volk und Ihre Gäste zu schützen. Kein einziger Mensch mehr darf mit Tabakrauch krank gemacht und getötet werden! Tabak muss geächtet werden. Das ist Ihr Pflicht!
 
Richard Hagenauer
Naglergasse 5
87563 Oberstdorf
haagis@t-online.de

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2 - Niederösterreich, Burgenland / Wahl in Niederösterreich: Nein, danke!
« am: März 01, 2013, 20:45:10 Nachmittag »
xbdgdy




Niemand von der NÖ. Landesregierung,

kein Abgeordneter,

kein Bezirkshauptmann,


ist uns für den Einsatz um den Nichtraucherschutz bekannrt!


Wen sollen da die rund 2/3 NÖ. Nichtraucher wählen?


Diese "Personen" erhielten mehrfach die Anzeigen abschriftlich, zuzüglich die Bezirksverantwortlichen, aber null Reaktion!
buergerbuero.landhaus@noel.gv.at, post.lad1@noel.gv.at, lh.proell@noel.gv.at, post.lrscheele@noel.gv.at; lhstv.sobotka@noel.gv.at, post.lhstvleitner@noel.gv.at, post.gs1@noel.gv.at, madeleine.petrovic@gruene.at,

1530
xdhhz





Dieser Kärntner Politiker macht "Nägel mit Köpfe", denn .....

in Gesprächen und Presseaussagen äußerte sich LH-Stv. Dr. Peter Kaiser,

als einziger Spitzenpolitiker in Kärnten,

mehrfach für ein striktes Rauchverbot, nachdem das Tabakgesetz nicht in Lokalen eingehalten

und der Nichtraucherschutz von niemanden exekutiert wird.


W A H L :

Denk daran, wenn jetzt in Kärnten gewählt wird!



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Arbeit hat er dann noch genügend, siehe nächsten Beitrag!