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Nachrichten - admin

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Gesundheit / Tabakrauch: Langanhaltende-Folgen-von-Nikotin-im-Gehirn
« am: März 14, 2013, 00:27:49 Vormittag »



 Rauchstopp? Besser nicht anfangen zu rauchen!

Denn .... http://derstandard.at/1355460115332/Langanhaltende-Folgen-von-Nikotin-im-Gehirn

1502
1 - Wien / Rauchfrei: Österreich liegt im Schlussfeld
« am: März 14, 2013, 00:21:02 Vormittag »



Rauchfrei: Österreich liegt im Schlussfeld



Dafür an der Spitze beim Zigarettenkauf

Dafür am Ende bei der Pisa-Studie


http://kurier.at/lebensart/gesundheit/eu-report-oesterreich-bei-rauchverboten-im-schlussfeld/3.771.576


1503



Raucherschutzminister Stöger kann nicht einmal die Sculen und das Schulgelände

vor Drogen freihalten.

Kaum zu glauben, der hat Kinder!


07.03.2013

In der Schule rauchen nicht nur die Köpfe


Wie gehen Völkermarkts Schulen mit rauchenden Schülern um?

In der HAK gibt es einen Raucherpass, im Gymnasium eine (Raucher)Liste.

Polytechnischen Schülern ist das Rauchen verboten.   Anm.: Na super, die sind ja erst 14 Jahre!

................. http://www.kleinezeitung.at/kaernten/voelkermarkt/bleiburg/3261356/schule-rauchen-nicht-nur-koepfe.story;jsessionid=88C4F570223F5D075F1E08CD4D65279F.p1

1504
Deutschland / DEUTSCHLAND: Regierung gegen Schockfotos auf Zigarettenschachteln
« am: März 12, 2013, 22:21:24 Nachmittag »



10.03.2013

Regierung gegen Schockfotos auf Zigarettenschachteln

Bild: Regierung gegen Schockfotos auf Zigarettenschachteln. Schockfotos auf Zigarettenpackungen soll es offenbar in Deutschland nicht geben. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition will laut Medien Änderungen bei der entsprechenden Tabakrichtlinie der EU-Kommission durchsetzen.

Schockfotos auf Zigarettenpackungen soll es offenbar in Deutschland nicht geben. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition will laut Medien Änderungen bei der entsprechenden Tabakrichtlinie der EU-Kommission durchsetzen.

................. http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/D-EU-Tabak-Gesundheit-Verbraucher-Regierung-gegen-Schockfotos-auf-Zigarettenschachteln;art154664,2728088

1505



Bild: REUTERS

11. März 2013, 11:38

http://www.sueddeutsche.de/reise/reiseknigge-fuer-oesterreich-schau-ma-mal-frau-ministerialrat-1.1617858-9

Das Raucherparadies

Für etwa ein Drittel der Österreicher gehört die "Tschick" zum Nachmittagskaffee, wie das Dessert zum Drei-Gänge-Menü. Laut einer Studie
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/761989/Oesterreich-raucht-jung-und-regelmaessig
rauchen 33 Prozent der Österreicher regelmäßig und beginnen zudem überdurchschnittlich früh damit. An diese rekordverdächtige Glimmstängel-Kultur ist auch der gesetzliche Nichtraucher-Schutz angepasst: Der Tabakkonsum ist in jeglichen Gastronomiebetrieben erlaubt, vorausgesetzt es gibt räumlich abgetrennte Bereiche. Diese sind mit roten und grünen Schildern beschriftet und bieten Ihnen somit die Möglichkeit, sich gegen das Passivrauchen zu entscheiden. Lediglich für Betriebe mit weniger als 30 Quadratmetern Fläche gilt diese Regelung nicht: Diese können autonom entscheiden, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal sein wollen.

Wesentlich strenger ist die Legislative bei der Entsorgung der Stummel: Wer sich dabei erwischen lässt, wie er seine ausgerauchte Zigarette auf die Straße wirft, muss eine Geldstrafe entrichten. Zu Recht, denn in Wien etwa gibt es an jeder Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel und an etwa jedem zweiten Mülleimer - Verzeihung, Mistkübel - eigens Aschenbecher.


1506


Thomas auf facebook:

Möchte euch meinen Leserbrief an die Krone, sowie die österr.Parteien und Wirtschaftskammer nicht vorenthalten.


Sg. Damen und Herren im Parlament,
Sg. Wirte-Vertreter der Wirtschaftskammer,

Wann setzten sie sich endlich für die Abschaffung der Promillegrenze beim Autofahren ein?!

Von den 522 Verkehrstoten im Jahr 2012 gingen nur 28 auf das Konto von alkoholisierten Lenkern.
Einfach lächerlich, wenn ich da an die von ihnen in ihre Schranken verwiesenen Nichtraucher denke. Die jammern ständig herum wegen der 1.000 Österreicher die jährlich an den Folgen des Passivrauchens sterben. Also nicht die coolen Raucher, sondern nur die nichtrauchenden Luschen die daneben sitzen.

28! Wo doch so viele angeheitert fahren ohne dass nur das Geringste geschieht. Irgendwer denkt sich eine Promillegrenze aus und es bedarf einem großen Polizeiaufwand um einige wenige zu bestrafen, nur weil etwas passieren könnte. Denken sie an die Kosten, die da bei der Polizei einzusparen wären.

Natürlich ist es für sie schwerer die Promillegrenze abzuschaffen. Die paar Verkehrstoten sind ja sofort ersichtlich, mit einem konkreten besoffenen Schuldigen. Während die faden Nichtraucher erst irgendwann, lange nach ihrem Wirken in der Politik, an den verschiedensten Krankheiten sterben und auch keinen einzelnem die Schuld geben können.
Aber sie könnten sich da ruhig etwas mehr anstrengen. Schließlich rauchen nur 30% der Österreicher, aber fast alle trinken regelmäßig Alkohol – denken sie an die vielen Wählerstimmen!

Und die Wirte-Vertreter, sie schützen ihr Klientel ja auch vor diesen Gesundheitsaposteln. Warum bekämpfen sie nicht endlich die unselige Promillegrenze?
Wie viele brave Wirte müssten nicht zusperren wenn ihre Gäste zügellos trinken könnten?!
Aber nein, viele hören nach ein, zwei Achterl auf oder sie haben einen mit, der den ganzen Abend bei einem Glas Wasser sitzt, nur weil er die andern heim fahren muss. Der Konsum von Alkohol ist schließlich völlig legal, aber die Promillegrenze beschneidet die gemütliche Wirtshauskultur in Österreich maßgeblich.

Ich gehöre ja selbst nicht zu denen die alkoholisiert fahren, aber dieser Eingriff in die persönliche Freiheit ist einfach nicht tragbar. Es muss doch jeder selber wissen ob er oder sie noch fahren kann. Wem es nicht paßt und angst vor besoffenen Fahrern hat soll doch einfach nicht auf die Straße und zuhause bleiben!

Daher bitte ich sie, liebe Entscheidungsträger, lassen sie sich etwas einfallen.
Wenn schon nicht ganz abschaffen, dann wenigsten etwas lockern. Sie könnten ja zB. von 7h-19h ohne Promille und 19h-7h mit. Oder bei Kurven mit einem Radius von unter 80m so Trennteile aufstellen, außer es ist eine vierspurige Straße. Auch verschiedenfarbige Bodenmarkierungen wären möglich – blau mit Promille.
Beim (Nicht)raucherschutzgesetz haben sie es ja auch wunderbar geschafft!

1507
Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor / JETZT ZEIGE ICH AN - täglich!
« am: März 12, 2013, 20:29:51 Nachmittag »
xa9ebz


Hallo,

nur komplett ausgefüllte Meldungen laut NEUER Vorlage
(unten und ….. http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 )
ergehen von uns (KfK) ANONYMISIERT (ohne deine Daten) an die Behörden, und an weitere Entscheidungsträger/Politiker.
Wenn sich nichts ändert, bitte ca. alle 4 Wochen wiederholen. "Politisch" besser ist es, wenn du uns möglichst viele Anzeigen aus demselben Ort / demselben Bezirk sendest. Das ist nicht schwer, denn 2/3 bis 3/4 aller Lokale halten den Nichtraucherschutz nicht ein! Dann setzen wir zusätzlich die Volksanwaltschaft in Kenntnis!
Zu achten auch auf: 1) Tabakrauch auch im Küchenraum (keine, oder keine geschlossene Türe)? 2) Hauptraum muss Nichtraucherraum sein, sonst Anzeige. 3) Bitte viele andere Nichtraucher zu Meldungen mobilisieren; danke! 4) Die Mailzusendungen bitte nur an: info@krebspatienten.at
www.krebsforum.at, www.rauchsheriff.at


Möglichst viele Meldungen von dieser Stadt/diesem Bezirk durchführen = Druck!

Je umfangreicher die Meldung wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes ist, umso besser. Daher auch ……


LMSVG - Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz 
Ist der Kochbereich räumlich vom Raucherraum mit geschlossener Türe getrennt? Lebensmittel sonst durch die im Tabakrauch enthaltenen Giftstoffe kontaminiert. Da Offizialdelikt muss die Lebensmittelpolizei sofort kontrollieren und ggf. für totales Rauchverbot im Lokal sorgen, oder den Betrieb schließen. Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes: Kein Tabakrauch in einem Raum, wo  Speisen für Lokalgäste zubereitet oder offene Lebensmittel verarbeitet, gelagert oder verkauft werden.
Übertretung Dienstnehmerschutzverordnung: Der Koch muss in einer stark tabakverrauchten Küche arbeiten.

Verstoß gegen § 6 Abs. 4 PrAG. (Preisauszeichnungsgesetz)
Fehlt beim Eingang ein gesetzlich vorgegebenes Preisverzeichnis, also eine komplette Speisekarte? Bei der behördl. Kontrolle (Offizialdelikt) möge bezüglich PrAG auch festgestellt werden, in wie weit die zwei vorgegebenen Jugendgetränke ausgezeichnet sind bzw. dem Gesetz entsprechen.

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V O R L A G E :

BITTE senden an: info@krebspatienten.at
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung


VORLAGE  hier:  http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Falls eine Frage während der "Befundaufnahme", dann ...
Krebs-Hotline: 0650-577-2395


1509




Jede Schule bestimmt selbst

Das Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden wie einer Schule nicht erlaubt. Ein Raucherhof auf dem Schulgelände ist gestattet.
Landesschulratspräsident Walter Ebner dazu: "Ein Raucherhof auf dem Schulgelände ist grundsätzlich erlaubt. Jede Schule kann aber in der Hausordnung, die über den Schulgemeinschaftsausschuss, also mit Schülern, Eltern und Lehrern zu beschließen ist, dies selbst entscheiden."

Ein Rauchverbot fördere aber heimliches Rauchen. Im Wolfsberger Schulzentrum, wo sich die HTL, das BORG, die HAK und die HLW befinden, gilt absolutes Rauchverbot.

Im vergangenen Jahr hatte die Schule einen Raucherbereich, um das heimliche Rauchen und die damit einhergehende Verschmutzung zu verhindern. Eine Liste oder einen Pass gab es nicht. Nach vier Monaten wurde der Raucherbereich wieder abgeschafft, weil die Verschmutzung laut Schulleitung zugenommen habe.

DANIELA GRÖSSING

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/voelkermarkt/bleiburg/3261356/schule-rauchen-nicht-nur-koepfe.story?seite=2

1510

In der Schule rauchen nicht nur die Köpfe

Wie gehen Völkermarkts Schulen mit rauchenden Schülern um? In der HAK gibt es einen Raucherpass, im Gymnasium eine Liste. Polytechnischen Schülern ist das Rauchen verboten.

Nachdem das Schulzentrum in Wolfsberg trotz Rauchverbots von Zigarettenstummeln übersät ist und dies zu Eltern-Beschwerden führte, hat sich die Kleine Zeitung umgehört, wie die höheren Schulen in Völkermarkt mit diesem Problem umgehen. Die Schüler der HAK Völkermarkt, des Alpen-Adria-Gymnasiums und der Fachberufsschschule (FBS) haben jeweils eine kleine Rauchernische im Freien oder im Innenhof. HAK-Schüler und Gymnasiasten dürfen nur unter strengen Auflagen rauchen.
Raucherpass und Liste

So gibt es beispielsweise in der HAK einen Raucherpass. "Schüler ab 16 können diesen beantragen. Darauf folgt ein Gespräch mit den Eltern, die einverstanden sein müssen", sagt HAK-Direktorin Michaela Graßler. Ab 18 gibt es kein Elterngespräch mehr.

"Ich habe den Pass, seit ich 16 bin. Meine Mutter raucht auch und versteht mich. Ich bin vorher ins Wolfsberger Schulzentrum gegangen. Es ist scheinheilig, dass sie ein Rauchverbot haben, weil trotzdem alle rauchen", sagt HAK-Schülerin Nina Stefitz (19) aus Bleiburg. "Ich finde es gut, dass wir rauchen dürfen. Wenn es erlaubt ist, raucht man weniger. Das Reinigen stört mich nicht", sagt HAK-Schülerin Annemarie Oberhauser (21) aus Mittertrixen. "Grundsätzlich bin ich gegen das Rauchen und versuche deshalb attraktive Pausen-Zonen in der Schule zu gestalten", sagt Graßler. 25 der rund 250 Schüler haben einen Pass.

Im Gymnasium müssen sich Schüler über 16 in eine Raucherliste eintragen. Darauf befinden sich neun Schüler. "Vorher werden die Schüler aber über die gesundheitlichen Schäden aufgeklärt", sagt Direktor Herbert Pewal. "Schüler unter 16, die rauchen, werden ausnahmslos auf die Bezirkshauptmannschaft zu einem Gespräch mit der Polizei und der Jugendfürsorge geschickt."

In der FBS gibt es zwei kleine Raucherplätze. Keine Liste, dafür, wie auch in den anderen Schulen, Kontrollen. "Früher hatten wir einen großen Raucherhof. Die kleinen Plätze können wir besser kontrollieren und reinigen", sagt Direktorin Waltraud Groß.

An der polytechnischen Schule herrscht strenges Rauchverbot. Bei Verstoß folgt eine Ausweisung bei der BH samt Geldstrafe. "Ich bin strikt gegen Rauchen. Selbst wenn ich meine Schüler, die meist unter 16 sind, nach der Schule im Sumsi-Park rauchend sehe, gibt es eine Ausweisung", sagt Direktor Franz Borotschnig.

In puncto Reinigung legen die Raucher des Gymnasiums und der HAK selbst Hand an. In der FBS kümmert sich der Schulwart nach jeder Pause um den Platz "Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Schüler mehr darauf achten, den Platz nicht wieder zu verschmutzen, wenn der Platz sauber ist", sagt Groß.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/voelkermarkt/bleiburg/3261356/schule-rauchen-nicht-nur-koepfe.story;jsessionid=7579C4A85306F9A35BFDF30B833FEFD2.p3

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Kommentar

Rauchen ist eine Sucht und gehört nicht in die Schule!

Rauchen ist eine Sucht und gehört nicht in die Schule oder auf den Schulhof wo andere passiv mitrauchen müssen sollten sie frische Luft atmen wollen und dafür sind ja pausen da! Muß erst ein Rauchverbot EU weit ausgesprochen werden damit Raucher/in Österreicher gescheiter werden. Fast alle Länder in der EU können Jahre nach der Einführung eines Rauchverbots nur gutes darüber berichten. In Österreicher ticken die Uhren anders. Toleranz ist die Schwäche NEIN zu sagen, sagte schon Friedrich Nitzsche und wie er Recht hatte!

1511
Justiz in Österreich / Aus für Amtsgeheimnis: Entwurf fertig
« am: März 09, 2013, 14:44:10 Nachmittag »
Aus für Amtsgeheimnis: Entwurf fertig

Mit dem angekündigten Ende des Amtsgeheimnisses scheint es ernst zu werden: Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ) hat am Abend den Entwurf für ein Informationsfreiheits-Gesetz vorgelegt. Demnach sollen grundsätzlich alle Staatsbürgerinnen und -bürger das Recht haben, von Behörden und anderen staatlichen Stellen alle Informationen zu erhalten.

Internationale Kritik

Eigentlich sind die Behörden in Österreich schon jetzt zur Auskunft verpflichtet, es gibt ein eigenes Auskunftspflicht-Gesetz. Allerdings sorgen das Amtsgeheimnis und breite Ausnahmeregeln dafür, dass Behörden oft eben keine Auskunft geben. Dies hat zuletzt auch jene Teilorganisation des Europarates namens GRECO kritisiert, die immer wieder auf Lücken in der Bekämpfung von Korruption in den Mitgliedsländern hinweist: Auskunftserteilung sei in Österreich die Ausnahme und Geheimhaltung das Grundprinzip, heißt es. Das erschwere es Bürgern und Medien, die staatliche Verwaltung zu kontrollieren - obwohl mehr Transparenz gut wäre für eine Bekämpfung der Korruption. Auch die Bürgerinitiative "transparenzgesetz.at" fordert ein umfassendes Recht auf Information und auf Einsicht in Verwaltungsakte.
Für gesamte Verwaltung

"Die Bestimmungen betreffend Amtsverschwiegenheit und Auskunftspflicht erscheinen nicht mehr zeitgemäß" - so heißt es nun wörtlich in den Erläuterungen zum Entwurf einer neuen Verfassungsbestimmung, die künftig das Recht auf Information höher stellen soll als das Amtsgeheimnis. Zuständig ist Staatssekretär Josef Ostermayer von der SPÖ. Ziel sei die Abschaffung der Amtsverschwiegenheit und die Schaffung eines Rechts auf Zugang zu Informationen, heißt es in seinem Entwurf zur Änderung des Artikels 20 der Bundesverfassung.

Als amtliche Information sei dabei jede Aufzeichnung zu verstehen - also auf Papier oder elektronisch - ausgenommen Entwürfe und Notizen. Und zwar für die gesamte Verwaltung, für die Gerichte, die Gesetzgebung, den Rechnungshof und die Volksanwälte.
Register und Ausnahmen

Die konkrete Umsetzung der Verfassungsbestimmung wiederum soll in einem neuen Informationsfreiheitsgesetz geschehen. Das soll nach den Plänen von Josef Ostermayer 2014 in Kraft treten. Es sieht zum Beispiel vor, dass Bürgerinnen und Bürger ganz formlos um Auskunft ersuchen können, und dass die Behörden innerhalb von zwei Wochen reagieren müssen. Außerdem ist ein neues Informationsregister geplant, in dem zum Beispiel alle Erlässe, Anweisungen, Pläne oder Tätigkeitsberichte gesammelt werden, und auch Informationen über Subventionen, über Gutachten oder über Studien im Auftrag der Behörden.

Es sind aber inhaltliche Ausnahmen für die Informationsfreiheit vorgesehen: Nach wie vor verweigert werden soll die Auskunft, wenn es um die militärische oder die innere Sicherheit geht, bei laufenden Verfahren und Entscheidungen, bei der Finanzmarktaufsicht, bei Berufs- und Geschäftsgeheimnissen, bei wirtschaftlichen Interessen des Staates und bei personenbezogenen Daten nach dem Datenschutzgesetzt. Offen ist freilich, wie breit diese Ausnahmen interpretiert würden.

http://oe1.orf.at/artikel/333310


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http://kurier.at/politik/inland/amtsgeheimnis-soll-fallen-feilschen-um-details/4.538.577


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http://derstandard.at/1362107475357/Amtsgeheimnis-Auch-Ministerrats-Beschluesse-sollen-online


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http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/529810_Feilschen-ums-Amtsgeheimnis.html


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MÜNDIGE  BÜRGER !

https://www.transparenzgesetz.at




1512



Amtsgeheimnis: Ostermayer für Reform, ÖVP prüft

Die ÖVP will die vom Kanzleramt vorgelegten Reformvorschläge für ein Informationspflichtgesetz prüfen. Vizekanzler Michael Spindelegger meinte heute nach dem Ministerrat, dass im Entwurf des Kanzleramts aus seiner Sicht „einiges fehlt“.

Der seitens der SPÖ zuständige Staatssekretär Josef Ostermayer plädierte für einen Systemwechsel: Das Amtsgeheimnis soll demnach durch eine Informationspflicht von Behörden ersetzt werden, Geheimhaltung soll es nur noch in besonderen Fällen geben.

Ostermayer betont, dass der Entwurf des Kanzleramts ein „Umdrehen“ der aktuellen Rechtslage bringen würde. Vereinfacht gesagt: Derzeit unterliegt alles dem Amtsgeheimnis, was nicht öffentlich ist. Künftig wäre alles öffentlich, was nicht der Geheimhaltung unterliegt. Die Signale des Koalitionspartners seien jedenfalls „positiv“.

Spindelegger meinte, die ÖVP werde den Vorschlag prüfen und dann mit dem Koalitionspartner besprechen. Es fehle aus seiner Sicht derzeit aber noch die Einbindung der Bundesländer und der staatsnahen Unternehmen.

Mehr dazu in oe1.ORF.at

1513


Facebook, zu vorgenannten Artikel:

Stefan Strasser
Legales Genussmittel Blablabla Legales Genussmittel Blablabla Legales Genussmittel Blablabla Legales Genussmittel Blablabla

Man darf in Österreich legal andere Menschen mit einem unnötigen "Genussmittel" töten.
Man darf legal Kinder zur Sucht verleiten.
Man darf legal seinen Angestellten die Gesundheit ruinieren,
und man darf legal dafür mobilisieren und somit auch dafür werben.

Alexander Schratt Mein altes Lied: wäre die Zigarette eine Erfindung der heutigen Zeit, würde sie aus Gesundheitsgründen selbstverständlich nicht zugelassen werden. Die Legalität ist quasi Gewohnheitsrecht.

Adolf Zoder Schreiben an den ORF
Trafikanten mobilisieren gegen EU-Pläne
Anstatt solche Berichte zu veröffentlichen sollten mehr Berichte über Gesundheitliche Schädigung (Verschandelung unserer Umwelt durch Zigarettenkippen, verrauchten Lokalen usw.) durch das Rauchen gebracht werden.
Oder ist dem ORF wie auch unseren jetzigen Regierung ein Raucherparadies in der EU lieber als ein Rauchverbot zum Schutz der Gesundheit unserer Kinder, Jugendliche und allen anderen Nichtrauchern. Und das ist noch immer die Mehrheit der Österreicher.

Dietmar Erlacher BM. Mitterlehner quasi "wenn`s da nit passt, dann bleib dahoam" - Dazu Prof. Neuberger an die Medien - http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=639.msg4708#msg4708

Konrad Koegler Peinlich, dieser Tourismusminister

Dietmar Erlacher Tourismusminister? Der ist Minister für Jugend und Familie, DAS ist die Sauerei!

1514



Auch Kärntner Trafikanten machen jetzt mobil gegen "EU-Prohibition"

26. Februar 2013, 10:00

Nach erfolgreichem Start der Initiative "Liebe EU, ES REICHT!", vergangene Woche in St. Pölten, protestieren nun Kärntner Trafikanten gemeinsam mit dem VCPÖ in Klagenfurt.

Der EU-Vorschlag zur neuen Tabakrichtlinie kommt einer starken Diskriminierung des legalen Produktes Zigarette gleich und bedeutet einen weiteren Schritt zur Entmündigung des Bürgers. Zudem wird der gesicherte Lebensunterhalt von Trafikanten bedroht und behinderten Menschen die wirtschaftliche Grundlage entzogen. Arbeitsplätze werden vernichtet, ein wichtiger Beschäftigungszweig wird durch die geplanten Maßnahmen zerstört.

............... http://derstandard.at/1361241136035/Auch-Kaerntner-Trafikanten-machen-jetzt-mobil-gegen-EU-Prohibition

1515
xeabz


http://oevp-wien.at/fileadmin/data/oevp-lp/personen/holdhaus_karin/holdhausk_lebenslauf.pdf



Fördert Tschickverkauf, dann gibt es ein VP-Spitzenmandat (oder umgekehrt?)

Aktuell:

Mag. Karin Holdhaus

Seit November 2011 LAbg. GR ÖVP Klub Wien

Seit 2006 Leiterin Kommunikation und Industriepolitik British American Tobacco Austria; Mitglied der Geschäftsführung



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Auch für den Exminister Strasser war sie tätig,

und der lobbyierte nach eigenen Angaben auch brav für die Tabakmafia

http://kurier.at/politik/akte-strasser-meiste-parlamentarier-faul-wie-ich/806.966