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Nachrichten - admin

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http://www.meinparlament.at/show_ticket_list.php?tag=Nichtraucherschutz&p=3



7 Fragen eines besorgten Familienvaters und Arztes,
ohne Antworten, nur blablahblah!




Sehr geehrter Hr. Dr. Mitterlehner


In vielen Ländern ist das Rauchen in Lokalen generell verboten. Im österreichischen Tabakgesetz findet der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Passivrauch noch nicht mal in einem Nebensatz Erwähnung. Man darf mit einem Säugling auch ein völlig verrauchtes Lokal besuchen. Damit wird Kindern vermittelt, dass das Rauchen eine normale, sozial akzeptable Handlung ist.

1. Denken Sie, dass Kinder und Jugendliche in Österreich ausreichend vor Passivrauch geschützt werden?
2. Sollte man das Alter für den Zutritt zu einem verrauchten Lokal beschränken?
3. Sollte man das Rauchen in Lokalen weiterhin erlauben?

Die überwiegende Mehrheit der Raucher beginnt mit dem Rauchen in einem Alter, in dem sie die Folgen der Sucht noch nicht mal annähernd abschätzen können. Kinder und Jugendliche kommen offensichtlich noch immer problemlos an Tabakprodukte heran. Während in anderen Ländern (z.B. Deutschland) das Rauchen erst ab 18 Jahren erlaubt ist, dürfen Jugendliche in Österreich bereits ab 16 rauchen. Staatlich geförderte Präventionsmaßnahmen sieht man in Österreich kaum. Wie Sie vermutlich wissen, ist in Deutschland die Zahl der jugendlichen Raucher massiv gesunken, in Österreich ist sie noch immer alarmierend hoch.

4. Sollte man das Rauchen erst ab 18 erlauben?
5. Sollte man Zigarettenautomaten weiterhin erlauben?
6. Sollte man die Tabaksteuer erhöhen und einen Teil für Tabakprävention zweckbinden?
7. Welche Präventionsmaßnahmen sollte man in Zukunft setzen?

Herzlichen Dank!

Dr.Vorname des Fragestellers Strasser


Hinweis:

"ANTWORT" sollte nachstehend sein .......



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Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Computergestützten Beratung von Rauchern
« am: März 16, 2013, 19:35:51 Nachmittag »



15.03.2013
 
   
Arbeit zur computergestützten Beratung von Rauchern geehrt


Dr. Christian Meyer und sein Team von der Universitätsmedizin Greifswald wurden für eine wissenschaftliche Publikation zur Einführung von Präventionsverfahren in die medizinische Routineversorgung ausgezeichnet. In dem Fachartikel geht es um die Einführung von computergestützten Systemen in Arztpraxen, die Raucher motivieren, mit dem Rauchen aufzuhören. Mit Hilfe des Systems gelang es den teilnehmenden Hausärzten aus Mecklenburg-Vorpommern die Zahl an erfolgreich beratenen Patienten um das Dreifache zu erhöhen. Rund 140 internationale Forscher hatten diese Publikation in einer Internetabstimmung zur führenden wissenschaftlichen Originalarbeit der sogenannten Implementationsforschung des Jahres 2012 gewählt.

PD Dr. Christian Meyer und sein Team haben herausgefunden, dass ein hochintelligentes Computersystem alle Raucher auf dem Weg zum Rauchstopp unterstützen kann, gleichgültig, ob sie aktuell aufhören wollen oder nicht. Durch geschickte Ansprache der unterschiedlichen Motivationslagen der Raucherinnen und Raucher gelang es, mit dem Computer-Expertensystem nahezu jeden fünften Raucher langfristig zum Aufhören zu bewegen. Vor dem Hintergrund das die überwiegende Mehrzahl der rauchenden Patienten bei Erstkontakt nicht gewillt war, ist dies ein beachtlicher Erfolg.

Eine wichtige Frage, die die Forscher klären wollten, lautete: Wie viele Arztpraxen wenden das System auch wirklich an, wenn die Forscher abgereist und keine Systementwickler mehr anwesend ist? Die Wissenschaftler konnten durch repräsentative Zufallsauswahl 151 Allgemeinarztpraxen in Vorpommern gewinnen, an der Studie teilzunehmen. Ein Teil von ihnen erhielt das System, ein Teil nicht.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Arztpraxen mit dem Computer-Expertensystem besonders viele Patienten (1425) zusätzlich berieten. Die Zahl der Beratungen zum Beenden des Tabakrauchens konnte mit Hilfe des Expertensystems um 215% gesteigert werden im Vergleich zu einer Gruppe von Arztpraxen, in denen die Patienten nur mündlich vom Arzt beraten wurden.

Hinsichtlich der Aufhörraten erwies sich die Kombination aus computergestützter und persönlicher Beratung durch den Arzt als besonders effektiv. Die Arbeit zeigt deutlich, dass sehr viele Arztpraxen bereit sind, die besondere Beratung zu übernehmen und dass es so möglich ist, bei geringen Kosten in Arztpraxen einen hohen Anteil der rauchenden Bevölkerung zu erreichen. Das sind wichtige Elemente im Nachweis der Wirksamkeit von Prävention.

Forschung zur Implementation, das heißt zur Einführung von Verfahren der Prävention in die medizinische Routineversorgung ist ein noch sehr junges Gebiet in der medizinischen Prävention, die ohnehin in Deutschland ein Stiefmütterchen Dasein fristet. Bei Implementationsforschung werden Innovationen auch in Hinblick auf die Bedürfnisse bei der Anwendung in medizinischen Einrichtungen oder Organisationen untersucht.

Am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin wird seit mehreren Jahren an der Entwicklung dringend benötigter arztentlastender Systeme gearbeitet, die es ermöglichen, trotz hoher Auslastung der Arztpraxen Beratungsleistungen zum Rauchstopp zu erbringen. Dabei motivieren sie vor allem Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören, die noch nicht an diesen Schritt gedacht haben oder ihn noch nicht gehen wollen.

Tabakrauchen gilt weltweit als das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko. Tabakrauch verursacht oder beeinflusst nahezu jeden fünften Todesfall. Rauchen führt zu vielen vermeidbaren Folgekrankheiten, deren Behandlung zusätzliche und nicht unerhebliche Kosten für das Gesundheitswesen verursachen.

Die Forscher bedanken sich für die Unterstützung der Mitarbeiter in den Arztpraxen. Sie haben damit einen großen Anteil am Erfolg der wissenschaftlichen Studie.
Zugleich haben sie deutlich mehr Raucher dazu bewegen können, im Interesse der eigenen Gesundheit mit dem Rauchen aufzuhören.

Literaturhinweis:
The RE-AIM Original Research Article of the Year 2012 (http://www.re-aim.org):
Meyer C, Ulbricht S, Gross B, Kästel L, Wittrien S, Klein G, Skoeries B, Rumpf H-J, John U: Adoption, reach and effective-ness of computer-based, practitioner delivered and combined smoking interventions in general medical practices: A three-arm cluster randomized trial. Drug Alcohol Depend 2012, 121(1):124-132.

Quelle: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

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Stöger, Rasinger, Faymann, ff.? Wer soll geklagt werden und wie und von wem?

Denn das Tabakgesetz ist "vorsätzliche Tötung von Nichtraucher!!!



.......... Einig waren sich die Parteien aber bei der Gesetzesbeschwerde: Jeder Bürger sollte Gesetze, die ihn in einem Zivil- oder Strafprozess betreffen, noch beim Verfassungsgerichtshof anfechten können. Wird diese Idee nun umgesetzt?


Die Gesetzesbeschwerde würde Verfahren verlängern, weil jeder noch zum VfGH gehen würde. Das wäre kontraproduktiv und macht mich nicht glücklich.

Aber auch die ÖVP war dafür.

Der ÖVP-Verfassungssprecher war dafür. Ich meine aber, dass die Gesetzesbeschwerde in der ursprünglichen Form tot ist.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16. März 2013)

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1357171/Ministerin-Karl_SPOe-schuetzt-Reiche-im-Gemeindebau?from=newsletter

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WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2013
« am: März 16, 2013, 00:37:56 Vormittag »




Weltnichtrauchertag 2013

Neue Online-Kampagne für Tabakprävention


http://www.hauptverband.at/portal27/portal/hvbportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=74354&p_tabid=2


Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchertelefon starten eine neue Online-Kampagne für Tabakprävention und Rauchentwöhnung.

Die interaktive Video-Kampagne "Dein Tipp für Julia" wurde in Zusammenarbeit mit dem Rauchertelefon entwickelt, um die gemeinsamen Angebote zur Rauchentwöhnung bekannt zu machen.

Die Kampagne wird anstelle eines Events zum Weltnichtrauchertag im Zeitraum Februar bis Ende Mai 2013 durchgeführt und soll eine junge, weibliche Zielgruppe ansprechen. Ziel ist es, auf humorvolle Weise Bewusstsein für ein rauchfreies Leben zu schaffen.

Im Mittelpunkt der Video-Kampagne steht Julia – eine junge Frau, die mit dem Rauchen aufgehört hat. Als sie beim Aufräumen eine Packung Zigaretten findet, bekommt sie große Lust, eine Zigarette zu rauchen. Deshalb wendet sie sich mit einer Videobotschaft an die Internet-Gemeinde und bittet diese um Tipps, die sie vom Rauchen abhalten.

Auf Julias Video-Webseite haben die Zuseher/innen die Möglichkeit, Julia gute Ratschläge zu geben. Die Nutzer/innen können ihre Tipps in ein Eingabefeld über dem Videofenster der Seite eingeben. Im darauffolgenden Video sehen Sie, wie Julia den jeweiligen Tipp in die Tat umsetzt.

Link Icon
www.juliarauchfrei.at
Link Icon
www.facebook.com/Rauchertelefon
Link Icon
www.facebook.com/Soziale-Sicherheit-HVB-der-österreichischen-SV-Träger

1490




Auf Facebook ....


Möchte euch meinen Leserbrief an die Krone, sowie die österr. Parteien und Wirtschaftskammer nicht vorenthalten.

Sg. Damen und Herren im Parlament,
Sg. Wirte-Vertreter der Wirtschaftskammer!

Wann setzten sie sich endlich für die Abschaffung der Promillegrenze beim Autofahren ein?!

Von den 522 Verkehrstoten im Jahr 2012 gingen nur 28 auf das Konto von alkoholisierten Lenkern.
Einfach lächerlich, wenn ich da an die von ihnen in ihre Schranken verwiesenen Nichtraucher denke. Die jammern ständig herum wegen der 1.000 Österreicher die jährlich an den Folgen des Passivrauchens sterben. Also nicht die coolen Raucher, sondern nur die nichtrauchenden Luschen die daneben sitzen.

28! Wo doch so viele angeheitert fahren ohne dass nur das Geringste geschieht. Irgendwer denkt sich eine Promillegrenze aus und es bedarf einem großen Polizeiaufwand um einige wenige zu bestrafen, nur weil etwas passieren könnte. Denken sie an die Kosten, die da bei der Polizei einzusparen wären.

Natürlich ist es für sie schwerer die Promillegrenze abzuschaffen. Die paar Verkehrstoten sind ja sofort ersichtlich, mit einem konkreten besoffenen Schuldigen. Während die faden Nichtraucher erst irgendwann, lange nach ihrem Wirken in der Politik, an den verschiedensten Krankheiten sterben und auch keinen einzelnem die Schuld geben können.
Aber sie könnten sich da ruhig etwas mehr anstrengen. Schließlich rauchen nur 30% der Österreicher, aber fast alle trinken regelmäßig Alkohol – denken sie an die vielen Wählerstimmen!

Und die Wirte-Vertreter, sie schützen ihr Klientel ja auch vor diesen Gesundheitsaposteln. Warum bekämpfen sie nicht endlich die unselige Promillegrenze?
Wie viele brave Wirte müssten nicht zusperren wenn ihre Gäste zügellos trinken könnten?!
Aber nein, viele hören nach ein, zwei Achterl auf oder sie haben einen mit, der den ganzen Abend bei einem Glas Wasser sitzt, nur weil er die andern heim fahren muss. Der Konsum von Alkohol ist schließlich völlig legal, aber die Promillegrenze beschneidet die gemütliche Wirtshauskultur in Österreich maßgeblich.

Ich gehöre ja selbst nicht zu denen die alkoholisiert fahren, aber dieser Eingriff in die persönliche Freiheit ist einfach nicht tragbar. Es muss doch jeder selber wissen ob er oder sie noch fahren kann. Wem es nicht paßt und angst vor besoffenen Fahrern hat soll doch einfach nicht auf die Straße und zuhause bleiben!

Daher bitte ich sie, liebe Entscheidungsträger, lassen sie sich etwas einfallen.
Wenn schon nicht ganz abschaffen, dann wenigsten etwas lockern. Sie könnten ja zB. von 7h-19h ohne Promille und 19h-7h mit. Oder bei Kurven mit einem Radius von unter 80m so Trennteile aufstellen, außer es ist eine vierspurige Straße. Auch verschiedenfarbige Bodenmarkierungen wären möglich – blau mit Promille.
Beim (Nicht)raucherschutzgesetz haben sie es ja auch wunderbar geschafft!


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Sg. Damen und Herren,

Ergänzend zu meinem Email von Heute 12:40 Uhr.

Der Anruf eines Herrn von der SPÖ, der mir versicherte, dass die SPÖ nicht für die Abschaffung der Promillegrenze ist, zwingt mich wohl zu folgender Feststellung.

Ich will NICHT die Abschaffung der Promillegrenze beim Autofahren!

Das österreichische Nichtraucherschutzgesetz ist eine Farce und Schande für Österreich!
Daher habe ich mir erlaubt die paradoxe Situation hier auf den Punkt zu bringen, mit der Promillegrenze zu vergleichen und wie die Raucher-Befürworter zu argumentieren.

Obwohl mehr als 35x so viele Österreicher nur durch den Passivrauch zu Tode kommen als durch alkoholisierte Lenker ist es, wie der Anruf zeigt und auch richtig ist, nicht vorstellbar bei der Promillegrenze etwas zu ändern bzw. zu lockern. Das sie nicht dieselbe Courage beim Rauchverbot aufbringen ist eine Schande. Noch dazu wo man mittlerweile schon in sehr vielen Ländern sehen kann dass es funktioniert und viele positive Auswirkungen hat.

Sg. Hr. von der SPÖ - verzeihen Sie wenn ich am Telefon etwas ungehalten war, aber dachten Sie tatsächlich ich schlage vor von 19-7h besoffen fahren zu dürfen?!
Spätestens mit dem letzten Satz hätten sie die Parodie meines Emails erkennen müssen, oder denken sie tatsächlich sie haben es wunderbar geschafft?!
11. März um 17:45 ·

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Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / Wien, ein Wahnsinn!
« am: März 16, 2013, 00:08:43 Vormittag »


Kurier


Die 450 Wiener Waste Watcher werden verstärkt auf weitere „Schmutzfinken“ angesetzt.

Ein Schwerpunkt liegt dabei bei den Rauchern. Im Vorjahr wurden 600 Millionen Zigarettenstummel achtlos auf Wiens Straßen geworfen.

„Die Zahl geht zwar zurück, wir wollen in diesem Bereich aber noch besser werden“, kündigt Sima an. 


Raucher im Visier


Knapp 4000 Raucher wurden im Vorjahr mittels Organmandat (36 Euro)  zur Kasse gebeten,

1126 Personen wegen Uneinsichtigkeit  sogar angezeigt.

Und wer Zigaretten aus dem Auto schnippt, wird über eine Lenkererhebung mit mindestens 75 Euro bestraft.


http://kurier.at/chronik/wien/kampagne-der-ma-48-wo-samma-daham-inkognito-auf-hundstruemmerl-jagd/4.722.723

1492
Gesundheit / Mörder Tabakrauch!
« am: März 16, 2013, 00:04:09 Vormittag »



Rauchstopp?

Besser nicht anfangen zu rauchen!


Denn .... http://derstandard.at/1355460115332/Langanhaltende-Folgen-von-Nikotin-im-Gehirn

1493
Deutschland / Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen!
« am: März 16, 2013, 00:00:36 Vormittag »




Schwarz-Gelb uneins über weitere Werbeverbote für Zigaretten

Die schwarz-gelbe Koalition ist uneins über weitere Werbeverbote für Zigaretten. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) will ein vollständiges Verbot von Plakat- und Kinowerbung durchsetzen, wie ein Ministeriumssprecher den "Ruhr Nachrichten" (Mittwoch) sagte.

Alle anderen EU-Staaten hätten dies bereits. Der verbraucherpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Erik Schweickert, lehnte eine Ausdehnung von Werbeverboten dagegen am Mittwoch ab. Die Wirksamkeit einer solchen Maßnahme ruhe auf unbewiesenen Annahmen. Trotz noch existierender Plakat- und Kinowerbung sei der Anteil junger Raucher in Deutschland deutlich zurückgegangen.

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Gesundheit / Tabakrauchschwersterkrankte
« am: März 15, 2013, 23:56:30 Nachmittag »



Tabakrauchschwersterkrankte, und "Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Europa"


http://derstandard.at/1362108281145/WHO-Herz-Kreislauf-Erkrankungen-und-Krebs-sind-haeufigste-Todesursache?ref=nl


WHO: Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sind häufigste Todesursache

Der WHO-Bericht für Europa konstatiert einen Vormarsch der nicht übertragbaren Krankheiten - insgesamt ist die Sterblichkeit aber rückläufig.


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J E T Z T !


"Teste den Politiker",
Anregung: speziell den, der für deinen Bezirk im NR. sitzt.

www.meinparlament.at


Eine Auswahl von Fragen/Antworten zum NRS

git es hier ...., auch kann jeder dort Fragen stellen ... http://www.meinparlament.at/show_ticket_list.php?tag=Nichtraucherschutz


Mail deine Anfrage auch
an info@krebspatienten.at , dann erfolgt gleich Veröffentlichung

im rauchsheriff.at (rund 50.000 Zugriffe/Monat) und ggf. auch

im krebsforum.at (rund 420.000 Zugriffe/Monat).

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Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu / Trafiken zusperren?
« am: März 15, 2013, 23:35:00 Nachmittag »

xyz



TRAFIKANTEN in Österreich geht es schlecht, mehr wie die Hälfte schreiben Verluste!

Super! Denn Faulheit begünstigt Rauchstopp.

Je weiter die nächste Tabaktrafik vom Wohnort entfernt ist, desto höher sind die Chancen, sich das Rauchen erfolgreich abzugewöhnen.


.... http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/innere-medizin/pulmologie/?full=33558

1497
x


Wirbel um Wiener Institutionen

"Raucherscheriff" zeigte Kantine im "Landl" an

Landesgericht Wien


http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,859201

Landesgericht Wien: Die Kantine ist jetzt angezeigt worden wegen Nichteinahltens des Rauchergesetzes.
Österreichs "Rauchsheriff" Nummer 1, Dietmar Erlacher, hat die Kantine im Landestericht Wien wegen Missachtung des Nichtrauchergesetzes angezeigt. Zum zweiten Mal bereits, wie er im Gespräch mit Heute.at versichert.

Der überzeugte Nichtraucher wirft den Betreibern der Kantine vor, die gesetzlich vorgeschriebene Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucher-Bereich zu missachten. Im Gespräch mit Heute.at erklärte Erlacher: "Vergangenen Donnerstag bemerkte ich, dass die Fenster des Raucherraums zum Gang gekippt waren, sodass Rauch enweichen konnte. Im Lokal selbst war die Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherraum ständig geöffnet. Das Personal ging mehrmals durch die offene Tür - ohne diese zu schließen".

Erlacher hatte die Kantine bereits vor einem Jahr angezeigt. "Geändert hat sich aber nichts", so der Rauchsheriff. Generell beobachte er, dass öffentliche Gebäude das Gesetz nicht einhalten und bei Anzeigen auch nicht ragieren. Als Grund nennt Erlacher das lasche Gesetz: "Es steht nirgends geschrieben, wer für die Exekution des Gesetzes zuständig ist. Darum passiert auch nichts".

Der Tiroler hat österreichweit schon über 18.000 Anzeigen im Namen des Vereins für Krebspatienten eingebracht, darunter zahlreiche Spitäeler, Schulen und andere Gebäude des öffentlichen Lebens. Ihm gehe es nicht um Belästigung, sondern um "Gesundheitsgefährdung".

Erlacher hatte vor über zwei Jahren auch Arnold Schwarzenegger wegen Rauchens am Flughafen Salzburg angezeigt.


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“Raucherscheriff” zeigte Kantine im Wiener Landesgericht an

http://www.vienna.at/raucherscheriff-zeigte-kantine-im-wiener-landesgericht-an/3518655#forum

Der Streit zwischen Rauchern und Nichtrauchern ist einmal mehr entbrannt   

Es gibt militante Nichtraucher – und dann gibt es den “Raucherscheriff”. Dietmar Erlacher legte sich in dieser Hinsicht bereits mit Arnold Schwarzenegger an, nun kritisiert er die Verhältnisse in der Kantine am Wiener Landesgericht und macht seinem Ärger entsprechend Luft. Stein des Anstoßes: Ein gekipptes Fenster zwischen Raucher und Nichtraucherbereich.

Er hat wieder zugeschlagen: Nachdem “Raucherscheriff” Dietmar Erlacher bereits Arnold Schwarzenegger wegen Rauchens am Flughafen Salzburg angezeigt hat, ist nun ausgerechnet die Kantine des Landesgerichts Wien ins Visier des überzeugten Nichtrauchers gekommen. Erlacher wirft den Betreibern vor, die gesetzlich vorgeschriebene Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucher-Bereich zu missachten.

“Raucherscheriff” schrieb erbostes Mail

Seinen Ärger machte er sich auch in einem Email Luft: “Meine Beobachtungen machte ich am 14. März 2013 . Wie ich am Gang zur Landesgerichtskantine ging, der am Raucherraum vorbeiführt, habe ich Zigarettenrauch gerochen. Ich sah dann, dass die Fenster des Raucherraums gekippt waren. Diese Fenster bilden eine Grenzfläche zum Gang. Die gesetzlich vorgeschriebene räumliche Trennung war also durch das Kippen der Fenster nicht mehr gegeben. Vom Gang her konnte ich durch die Fenster in den Raucherraum sehen. Es waren im Raucherraum Aschenbecher aufgestellt und zum Zeitpunkt dieser Beobachtung haben zwei Lokalgäste geraucht.”

Offene Tür am Wiener Landesgericht

Im Lokal war es Erlacher zufolge nicht besser. “Im Lokal habe ich dann im Nichtraucherraum mit Blick Richtung Raucherraum ein Getränk konsumiert. Die Tür zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum war ständig geöffnet. Das Personal ging mehrmals durch die offene Tür – ohne diese zu schließen”, beschrieb der “Rauchersheriff”.

(apa/red)

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http://www.meinbundeslandheute.at/allgemein/2013/03/15/CMS1363347441867/



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Die Presse


Politiker schieben die Schuld für verpfuschte Gesetze gerne auf Legisten.

Doch warum passieren Fehler? Und ist es wirklich immer nur ein Versehen?

Anmerkung: Aus sonst gut unterrichteten Kreisen erfuhren wir,

dass dieser Nicht-Nichtraucherschutz beim Tabakgesetz vorsätzlich vom Architekten geplant "werden musste"!



http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1356578/Die-Gesetze-die-angeblich-niemand-wollte?from=newsletter


Und wie ist deine Meinung: info@krebspatienten.at

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Europa / Papst / Vatikan - Passivrauchschwerstverletzte?
« am: März 14, 2013, 21:29:39 Nachmittag »
zdcfy




Auch der Papst (er habe nur mehr einen Lungenflügel) wird wohl nicht helfen,

den Nichtraucherschutz umzusetzen, oder?

http://www.focus.de/politik/ausland/papstwahl-im-vatikan/report-aus-rom/zigaretten-erlaubt-kardinaele-sondern-blauen-dunst-ab_aid_939368.html

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„L' erba santa – das heilige Kraut“: Die Päpste und der Tabak ... - Zenit
 
www.zenit.org/.../l-erba-santa-das-heilige-kraut-die-papste-und-der-t...
05.04.2008 – Papst Benedikt XVI. wird vom 15. bis zum 20. April die ... möchte erreichen, dass sich der Vatikan zum ersten tabakfreien Staat der Welt erklärt.

Ein heiliges Kraut!!!, das jährlich weltweit 6 Millionen Menschen umbringt, darunter ca. 600.000 Passivraucher und ca. 165.000 Kinder, die vollgequalmt werden und wurden???
Wie beklopt ist die Welt???  Auf jeden Fall fehlt dem Vatikan der Durchblick  und  Papst Benedikt XVI.  hat es leider auch nicht geschafft, den Staat Vatikan rauchfrei zu machen. "
Birgit Kübler

Diese Broschüre müßten alle Kardinäle lesen und entsprechend handeln:  http://www.nichtraucher-berlin.de/Skripte/Brosch16.pdf

1500
xeiz




Bereits x-mal wurden Lokale in Öffentlichen Gebäuden angezeigt! Änderung? Nie! Weiterhin "kein Nichtraucherschutz"!

Der Nichtraucherschutz findet in Österreich nicht statt, nicht einmal laut "diesem Tabakgesetz", wo bekanntlich NIEMAND KONTROLLIEREN DARF !

Raucherschutz-Gesundheitsminister Alois Stöger ist verantwortlich für sein Tabakgesetz und für tausende Passivrauchtote und Tabakrauchschwersterkrankte in Österreich!


Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erstatte hiermit Anzeige gegen das Gastronomieunternehmen Landesgerichtskantine,
Erdgeschoß, Landesgericht für Strafsachen Wien, Landesgerichtsstraße 11, 1080 Wien,


wegen Verstoßes gegen das Tabakgesetz.

Sachverhalt:
Meine Beobachtungen machte ich am 14. März 2013 .... (in der Zeit von .....)-
Wie ich am Gang zur Landesgerichtskantine ging, der am Raucherraum
vorbeiführt, habe ich Zigarettenrauch gerochen. Ich sah dann, dass die Fenster des
Raucherraums
gekippt waren. Diese Fenster bilden eine Grenzfläche zum Gang. Die
gesetzlich vorgeschriebene räumliche Trennung war also durch das Kippen der Fenster nicht
mehr gegeben. Vom Gang her konnte ich durch die Fenster in den Raucherraum sehen. Es
waren im Raucherraum Aschenbecher aufgestellt und zum Zeitpunkt dieser Beobachtung
haben zwei Lokalgäste geraucht.

Im Lokal habe ich dann im Nichtraucherraum mit Blick Richtung Raucherraum ein Getränk
konsumiert. Die Tür zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum war ständig geöffnet.
Das Personal ging mehrmals durch die offene Tür
ohne diese zu schließen.

Als Beweis habe ich im Attachment vier Fotos beigefügt.