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Nachrichten - admin

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"Kein Raucherplatz, sondern Arbeitsplatz" - Süddeutsche.de


Wie in München, wo zwar wie in allen öffentlichen Gebäuden in der Bundesrepublik ein absolutes Rauchverbot gilt; Einhaltung aber .....

Dennoch ist in der "Dienstanweisung über den Nichtraucherschutz" auch ausdrücklich die Möglichkeit niedergeschrieben,

Raucherräume ...

http://www.sueddeutsche.de/karriere/kein-raucherplatz-sondern-arbeitsplatz-dutschkes-sohn-soll-rigides-qualmverbot-in-daenemark-umsetzen-1.1631013

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Deutsche Raucher kommen zur "Wiener Wiesn", denn (die knallroten GenossInnen vom Raucherschutzminister) Häupl und Wehsely sorgen weiterhin

für "Raucherfreiheit" und damit für Zwangsberauchung und Tabakrauchschwerstgeschädigte (Dass die Krankenhäuser genug Arbeit haben?


Nicht so in Festzelten in Gütersloh: http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/8111109_Rauchen_verboten_im_Festzelt.html

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Sebastian Frankenberger: Im Gespräch mit der AZ sagt der 31-Jährige: "Ich kann das Gejammer der Wirte nicht mehr hören!"

Die Geselligkeit in den Kneipen leide nicht, nur weil dort nicht mehr geraucht werde. "Ich kann das nicht bestätigen."

Ob es in einer Kneipe gemütlich ist oder nicht - das hängt aus Frankenbergers Sicht von anderen Faktoren ab. "Es kommt darauf an,

wie man eine Kneipe führt, und was für Kundschaft man anzieht" - und eben nicht darauf, ob drinnen nun geraucht werde oder nicht. --


http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rauchverbot-in-der-isarvorstadt-frankenberger-ich-kann-das-gejammer-nicht-mehr-hoeren.d5b46e90-d4a9-46ee-ae56-d7647264ea7b.html

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Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Raucherentwöhnung in ....
« am: März 24, 2013, 20:19:44 Nachmittag »



Neue Therapie mit Vorsicht zu betrachten: 50 Raucher auf Mallorca von Sucht entwöhnt ...

http://www.mallorcazeitung.es/gesundheit/2013/03/14/neue-therapie-50-raucher-mallorca-sucht-entwohnt/26895.html

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Deutschland / Deutschland wird rauchfrei
« am: März 24, 2013, 20:06:15 Nachmittag »


Nichtraucherschutz-Gesetz -

Offiziell sollten die monatelangen Diskussionen nun ein Ende haben - denn ab Mai ist Schluss und zwar mit dem Rauchen in der Gastronomie, in Festzelten und in vielen weiteren Bereichen.

Die NRW-Landesregierung hat am Donnerstag ein neues Nichtraucherschutz-Gesetz beschlossen. Das lässt viele Nichtraucher natürlich aufatmen und auch einige Gastronomen sind froh, dass das HickHack nun endlich ein Ende hat.

http://www.ngz-online.de/videos/videos-neuss/nichtraucherschutz-gesetz-das-sagt-buergermeister-napp-1.3095530

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http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,859201#CommentAnchor


Landesgericht Wien - Nicht jeder muss sich an Gesetze halten, vor allem .......

.... wenn es um den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz geht!




Wirbel um Wiener Institutionen

"Raucherscheriff" zeigte Kantine im "Landl" an

Landesgericht Wien

Österreichs "Rauchsheriff" Nummer 1, Dietmar Erlacher, hat die Kantine im Landestericht Wien wegen Missachtung des Nichtrauchergesetzes angezeigt. Zum zweiten Mal bereits, wie er im Gespräch mit Heute.at versichert.

Der überzeugte Nichtraucher wirft den Betreibern der Kantine vor, die gesetzlich vorgeschriebene Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucher-Bereich zu missachten. Im Gespräch mit Heute.at erklärte Erlacher: "Vergangenen Donnerstag bemerkte ich, dass die Fenster des Raucherraums zum Gang gekippt waren, sodass Rauch enweichen konnte. Im Lokal selbst war die Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherraum ständig geöffnet. Das Personal ging mehrmals durch die offene Tür - ohne diese zu schließen".

Erlacher hatte die Kantine bereits vor einem Jahr angezeigt. "Geändert hat sich aber nichts", so der Rauchsheriff. Generell beobachte er, dass öffentliche Gebäude das Gesetz nicht einhalten und bei Anzeigen auchnicht ragieren. Als Grund nennt Erlacher das lasche Gesetz: "Es steht nirgends geschrieben, wer für die Exekution des Gesetzes zuständig ist. Darum passiert auch nichts".

Der Tiroler hat österreichweit schon über 18.000 Anzeigen im Namen des Vereins für Krebspatienten eingebracht, darunter zahlreiche Spitäeler, Schulen und andere Gebäude des öffentlichen Lebens. Ihm gehe es nicht um Belästigung, sondern um "Gesundheitsgefährdung".

Erlacher hatte vor über zwei Jahren auch Arnold Schwarzenegger wegen Rauchens am Flughafen Salzburg angezeigt.

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"Österreich"
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wir-sind-letztes-Raucher-Paradies/84304160


Wir sind 
letztes 
Raucher-
Paradies

Tabakgesetz allen egal - Überall wird geraucht.


Auch das noch:

In großen Lettern schrieb die Bild, Deutschlands größte Tageszeitung, über die „Rauch-Oase Österreich“. Während in anderen Ländern
die Rauchverbote deutliche Erfolge hatten, wird „im Alpenland auch weiterhin gern und viel dem blauen Dunst gefrönt“.
Und: Die aktuellen Statistikzahlen geben den Meldungen auch noch recht.

Ein Überblick:


    Trotz des Tabakgesetzes vom 1. Jänner 2009 hält sich kaum ein Wirt an die Richtlinien. „Zwei Drittel lassen einfach weiterrauchen“, sagt Rauchsheriff Dietmar Erlacher.

    Immer noch greifen 38 % aller Männer und 27 % aller Frauen in Österreich zum Glimmstängel. In Deutschland sind es 22 % der Frauen und 29 % der Männer.

    Erschreckend: Laut aktueller OECD-Studie rauchen sonst nirgendwo so viele 15-Jährige wie bei uns (30 % der Burschen und 24 % der Mädchen).

    Die Folgen sind unglaublich: Immer noch sterben täglich rund 34 Menschen in Österreich an den Folgen des Tabakkonsums.


Ein Grund für die verheerende Situation: Anders als beispielsweise in Deutschland wird die Einhaltung des Tabakgesetzes
nicht von den Magistraten aktiv kontrolliert. Sie werden erst nach Anzeigen aktiv, 18.000 gab es seit 2010.
Doch: Die niedrigen Strafen halten kaum jemanden vom Rauchen ab.


»Wirte sind gegen Gesetz«

ÖSTERREICH: Eine deutsche Zeitung nennt Österreich eine „Raucher-Oase“. Zu Recht?
Dietmar Erlacher: Österreich war immer schon ein Paradies für Raucher und ist es noch. Immer noch halten sich zwei Drittel der Wirte nicht an das aktuelle Tabakgesetz.

ÖSTERREICH: Es scheint, als würden kaum Strafen drohen.
Erlacher: Die sind tatsächlich sehr unterschiedlich und viele Wirte nehmen sie einfach in Kauf. Weiter geraucht wird trotzdem.

ÖSTERREICH: In Österreich rauchen auch besonders viele Jugendliche. Im  EU-Schnitt liegen wir hier absolut im Spitzenfeld.
Erlacher: Das hat sicher auch damit zu tun, dass bei uns Jugendlichen der Kauf von Zigaretten ab 16 Jahren erlaubt ist. In Deutschland geht das erst ab 18.


"Österreich"
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wir-sind-letztes-Raucher-Paradies/84304160

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Korruption sogar am Sitz der Antikorruptionsabteilung? "Bei OLAF brennt der Hut" -


 http://www.eu-infothek.com/article/karas-bei-olaf-brennt-der-hut

Die EU-Abgeordneten Othmar Karas, Paul Rübig und Richard Seeber fordern eine sofortige Veröffentlichung des Berichts des Überwachungsausschusses des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF). Der Ausschuss ist das Aufsichtsorgan über der Betrugsbekämpfungsbehörde.

22.03.2013 | von Redaktion EU-Infothek

"Nach den massiven Vorwürfen gegen OLAF, sowohl durch Herbert Bösch (OLAF-Überwachungsausschuss) am 19. März als auch durch die Fraktion der Grünen am 21. März, im Zusammenhang mit den Untersuchungen im Fall des ehemaligen EU-Gesundheitskommissars John Dalli ist klar, bei OLAF brennt der Hut. Die Vermutungen dürfen nicht im Raum stehen bleiben und schreien nach rascher, umfassender und lückenloser Aufklärung. Die Geheimhaltung muss ein Ende haben. Daher fordern wir die sofortige Veröffentlichung des Berichts des OLAF-Überwachungsausschusses und eine Sondersitzung des zuständigen Haushaltskontrollausschusses des Europäischen Parlaments", so der Vizepräsident des EU-Parlaments, Othmar Karas im Namen der ÖVP- Delegation.
Vorwürfe müssen lückenlos untersucht werden

"Die Vorwürfe müssen lückenlos untersucht werden. Wenn sie stimmen, müssen personelle, politische und strukturelle Konsequenzen gezogen werden. Das Parlament lässt sich weder belügen, noch deckt es Rechtsverletzungen", stellen Karas, Rübig und Seeber klar.

Nach Angaben der Grünen soll OLAF den schwedischen Tabakkonzern Swedish Match zu Falschaussagen vor dem Parlament veranlasst haben. Der OLAF-Überwachungsausschuss hat auf schwere Grundrechtsverletzungen aufmerksam gemacht: eigene Telefonmitschnitte und deren Verwertung ohne richterlichen Beschluss, sowie Anstiftung Dritter zu Telefonmitschnitten.


sowie:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/affaere-um-ruecktritt-des-eu-kommissars-dalli-luegen-und-lutschtabak-1.1630633

+

http://diepresse.com/home/politik/eu/1379561/Stuerzte-EUKommissar-ueber-Intrige?_vl_backlink=/home/politik/eu/index.do

+

http://www.lobbycontrol.de/2013/03/europaischer-burgerbeauftragter-will-rucktritt-von-john-dalli-uberprufen/

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http://www.lobbycontrol.de/2013/03/tabaklobbyist-in-eu-ethikkomitee-ombudsmann-folgt-lobbycontrol-beschwerde/

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 http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4433.msg15479.html#msg15479




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 Interaktive Tipps gegen die Lust am Rauchen!

Eine neue und kreative Kampagne zur RaucherInnenentwöhnung und Tabakprävention soll vor allem junge Frauen ansprechen

8. März 2013

http://www.sozialversicherung.at/portal27/portal/esvportal/channel_content/cmsWindow?p_pubid=660267&action=2&p_menuid=2745&p_tabid=2

In Österreich sterben jährlich etwa 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Grund genug für den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchertelefon eine Kampagne zur RaucherInnenentwöhnung ins Leben zu rufen. Mit der aktuellen Kampagne “Dein Tipp für Julia“ sollen vor allem junge Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren angesprochen werden. Eine interaktive Video-Webseite (www.juliarauchfrei.at) sowie YouTube und Facebook bilden die zentralen Elemente dieser Kampagne.

Eine ist keine, oder?
Im Mittelpunkt der Kampagne steht Julia, eine junge Frau, die mit dem Rauchen aufgehört hat. Als sie eine alte Packung Zigaretten findet, bekommt sie wieder große Lust zu rauchen. Deshalb wendet sie sich mit einer Videobotschaft an die Internet-Gemeinde und bittet diese um Tipps, die sie vom Rauchen abhalten soll. Julia belohnt jeden brauchbaren Ratschlag mit einem unterhaltsamen Video, in dem sie (fast) jeden Tipp in die Tat umsetzt. Die ZuseherInnen können so den Lauf der Geschichte mit beeinflussen. Julia bemerkt in Ihren Videos auch die Vorteile des Nichtrauchens wie z.B. dass sie nun, ihr Geld für andere Einkäufe nutzen kann und dass sie beim Tanzen wieder mehr Luft hat.

„Der interaktive Charakter der Kampagne ermöglicht es in einen Eins-zu-Eins-Kontakt mit potentiellen RaucherInnen zu treten. Gemeinsam mit dem Rauchertelefon wollen wir Wege aufzeigen, wie man rauchfrei bleiben kann. Aufhörwillige RaucherInnen sollen auf humorvolle Weise das Rauchertelefon und die österreichweiten Angebote der Tabakentwöhnung kennen lernen. Wir gehen einen neuen Weg, um vor allem junge Frauen zu unterstützen“, so der für das Thema Prävention zuständige stellvertretende Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Josef Probst.

Raucherinnen auf dem Vormarsch
Die Kampagne ist eine Reaktion auf die unterschiedliche Entwicklung des Tabakkonsums von Frauen und Männern. Laut Statistik Austria ist die Raucherrate bei den Männern in den letzten Jahrzehnten von 39 % auf 27 % gesunken, während sich gleichzeitig der Anteil der weiblichen Raucherinnen von 9 % auf 19 % erhöht und somit mehr als verdoppelt hat. Jede dritte Frau (34 %) in der Altersgruppe der 20- bis 25-Jährigen raucht täglich. Hinzu kommt noch, dass in der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen die Frauen früher zu rauchen beginnen, als die Männer.


Hilfe zur Selbsthilfe
Ziel der Kampagne, die noch bis zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2013 läuft, ist die Sensibilisierung junger Frauen und Motivation junger RaucherInnen zum Rauchstopp. Die Webseite www.juliarauchfrei.at wird auch nach dem Weltnichtrauchertag weiterhin verfügbar sein. Die Kampagne verlagert den kommunikativen Schwerpunkt weg von den Gefahren des Rauchens, hin zu den Vorteilen des Nichtrauchens und den Angeboten für Aufhörwillige.

Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,4 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenver-sicherung wird beim Mediziner durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.

Links:
Link Icon
www.youtube.com/watch?v=VcU5iyMjI2s
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www.juliarauchfrei.at
Link Icon
www.facebook.com/Rauchertelefon
Link Icon
www.rauchertelefon.at

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Website für Whistleblower geht in Betrieb

20.03.2013 | 18:13 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Ein anonymes elektronisches Hinweisgeber-System steht ab sofort zur Verfügung - zunächst in einem zweijährigen Probebetrieb.


Wien. Wie kann man einen integren Mitarbeiter dazu bringen, auf – möglicherweise strafrechtlich relevante – Missstände am eigenen Arbeitsplatz hinzuweisen? Wie kann man die Identität dieses Mitarbeiters schützen? Die Korruptionsstaatsanwaltschaft (KStA) wusste auf diese Fragen sehr wohl Antworten. Und wünschte sich die Einrichtung eines elektronischen Systems für Hinweisgeber (Whistleblower). Das war im April 2009. Also vor vier Jahren. Gut Ding braucht bekanntlich Weile: Gestern, Mittwoch, stellte Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) das heiß ersehnte System vor.

Flankiert wurde Karl von der Leiterin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA, Nachfolgebehörde der KStA). Das Onlinesystem (Business Keeper Monitoring System) wurde von der Business Keeper AG entwickelt und ist darauf ausgerichtet, mit einem anonym bleibenden Hinweisgeber zu kommunizieren. Zu finden ist es ab sofort auf der Homepage des Justizministeriums (www.justiz.gv.at). Vor allem in Wirtschaftsstrafsachen, bei Sozialbetrug oder Bilanzdelikten soll es Mitwissern leicht gemacht werden, die WKStA zu kontaktieren. Aber wie erwähnt: Als Vorreiter kann Österreich in diesem Fall nicht gelten. Das System wird beispielweise im deutschen Bundesland Niedersachsen seit ...... http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1378671/Website-fuer-Whistleblower-geht-in-Betrieb?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

+

http://oe1.orf.at/artikel/334760


Weiters:
Aus dem Archiv:


    Justiz startete Whistleblower-Website (20.03.2013) http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1378491/Justiz-startete-WhistleblowerWebsite?from=simarchiv
    Geld für Informanten: Der Kampf um die Whistleblower (10.12.2012)
   

Sozialminister und Jugend-/Familienmister sind - neben dem untätigen Gesundheitsminister - verantwortlich für Tabakrauchschwerstgeschädigte Passivraucher!
Da vorsätzlich niemand 2/3 der Österreichischen Bevölkerung schützt, besteht - zumindest seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 (Tabakgesetz, ohne Exekutierung) der dringende Verdacht der Korruption!
Bitte melden!



Meldungen gegen notorisch gesetzwidrige Wirte wie vor angeführt dort hin melden,
abschriftlich an info@krebspatienten.at ,
wobei wir diese Meldung dann ANONYMISIERT
an die zuständige Gewerbeabteilung senden,
aber nur Meldungen laut Vorlage http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Siehe auch Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft:
http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/wksta.de.html

bzw. neue Seite:
https://www.bkms-system.net/bkwebanon/report/clientInfo?cin=1at21&language=ger



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20.03.2013
   
Gesundheitspolitik   
       
Wissenschaftler fordern Tabakentwöhnung als Kassenleistung

Wissenschaftler fordern, dass die Krankenkassen Kurse und Medikamente zur Behandlung einer Tabakabhängigkeit bezahlen. Mehrere Fachgesellschaften bereiteten eine Klage vor, sagte der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Aktionskreises Tabakentwöhnung (WAT), Anil Batra, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. "Tabakabhängigkeit ist eine Suchterkrankung." Es sei unbestritten, dass Rauchen der wichtigste Risikofaktor für Krankheiten wie Lungenkrebs oder die chronische Atemwegserkrankung COPD sei.

"Tabakentwöhnung ist eine der wichtigsten Therapieformen", sagte Batra, der an der Universität Tübingen lehrt. Wenn ein Tabakabhängiger aufhören wolle zu rauchen, brauche er professionelle Unterstützung. Wer ohne Hilfe aufhöre, werde viel häufiger rückfällig als Menschen, die dabei mit Medikamenten und Psychotherapie unterstützt würden. "Unser Ziel ist, dass die medikamentöse Unterstützung und die psychosoziale Unterstützung finanziert werden müssen", sagte Batra.

Die Kosten für eine nachhaltige Tabakentwöhnung bezifferte der Experte auf 300 bis 450 Euro pro Raucher. "Das ist hoch effektiv angelegtes Geld", sagte er. Krankheits- und Behandlungskosten in weitgrößerer Höhe würden damit eingespart.

Der Klageinitiative des WAT haben sich unter anderem der Bundesverband der Pneumologen und die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie angeschlossen.

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18.03.2013, 09:36  von Barbara Forstner   

Schließungsprämie für marode Trafiken

Tabakwaren sind trotz kleiner Margen der größte Umsatzbringer
   
Heimische Trafikanten, die weniger als 400.000 € Jahresumsatz machen, sollen zum Zusperren motiviert werden.

In einem Strukturfonds liegen dafür acht Millionen €.

Wien. Von den österreichweit rund 6800 Trafiken erwirtschaften etwa 450 Standorte weniger als 400.000 €Jahresumsatz mit dem Verkauf von Tabakwaren, dem größten Umsatzposten. Sie sollen noch in diesem Jahr zum Zusperren motiviert werden, und zwar mit Mitteln aus dem Strukturfonds, der von der Tabakindustrie gespeist wird. Die Zigarettengroßhändler müssen pro 1000 verkauften Glimmstängel 60 Cent in den Fonds zahlen. Acht Millionen€ sollen heuer zusammenkommen.

.............. http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1377108/Schliessungspraemie-fuer-marode-Trafiken


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Welt, außerhalb Europa / New York will Zigaretten unter den Ladentisch verbannen
« am: März 19, 2013, 19:10:07 Nachmittag »

New York will Zigaretten unter den Ladentisch verbannen


New York — New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg will Zigaretten künftig aus dem Sichtfeld von Käufern verbannen. Bloomberg brachte einen Gesetzentwurf ein, nach dem Zigaretten und andere Tabakwaren in Läden künftig nur noch unter der Theke, in Schubladen oder hinter Vorhängen aufbewahrt werden dürfen, wo sie nicht sofort sichtbar sind. Ziel sei es, die Zahl der Raucher unter Jugendlichen zu senken, sagte der Bürgermeister.

Bloomberg warf den Ladenbesitzern vor, Zigarettenschachteln gerne neben Süßigkeiten und anderem Naschwerk zu präsentieren. Junge Leute seien häufig die Zielscheibe von Marketing, seine Initiative aber werde helfen zu verhindern, dass eine weitere Generation krank werde und früher sterbe, weil sie rauche, sagte das New Yorker Stadtoberhaupt.

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iv0fu6_qRgvF-kyToMutTbkWp6rA?docId=CNG.f8a06beb27d17c5c51dbc74f4afa4da0.11

und

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53788

und

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kampf-gegen-rauchen-new-york-will-tabak-aus-auslagen-verbannen-1.1627960


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15.3.2013  -  Es ist Fa-sching, Fa-stenzeit, aber so was ….



A)Ein gewisser BM. Mitterlehner bekam von einem besorgten Arzt und Familienvater zum Nicht-Nichtraucherschutz folgende Fragen:
1. Denken Sie, dass Kinder und Jugendliche in Österreich ausreichend vor Passivrauch geschützt werden?
2. Sollte man das Alter für den Zutritt zu einem verrauchten Lokal beschränken?
3. Sollte man das Rauchen in Lokalen weiterhin erlauben?
4. Sollte man das Rauchen erst ab 18 erlauben?
5. Sollte man Zigarettenautomaten weiterhin erlauben?
6. Sollte man die Tabaksteuer erhöhen und einen Teil für Tabakprävention zweckbinden?
7. Welche Präventionsmaßnahmen sollte man in Zukunft setzen?
Antworten Jugend-/Familienminister Mitterlehner, und (meine) Stellungnahmen
Grundsätzlich dürfen Gaststätten in Österreich nur genehmigt werden, wenn zu erwarten ist, dass bei Einhaltung der vorgeschriebenen Auflagen Gefährdungen von Leben und Gesundheit vermieden werden. So sollen Gesundheitsgefährdungen durch den Konsum von Passivrauch vermieden werden - für alle Gäste, einschließlich Kinder und Jugendlichen. Die konkreten Vorgaben stehen nicht im Tabakgesetz des Gesundheitsministeriums, sondern werden in jedem Einzelfall durch die zuständige Behörde auf der Landesebene festgelegt. Meistens werden spezielle Belüftungsgeräte verlangt.
WO LEBT MITTERLEHNER?
Jeden Tag werden neueröffnete Lokale angezeigt, die sich nicht im Geringsten an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz halten.
Keine einzige Behörde in ganz Österreich schert sich vor oder nach der Eröffnung, ob das Tabakgesetz eingehalten wird!
Etliche Behörden bestätigten bundesweit, dass sie das Tabakgesetz nicht interessiert, wenn ein Betrieb aufmachen will.
Korruption, Hr. Minister? Was sonst?
Auch gibt es Lokale (z. B. Nöbauer, 1220, Kagranerplatz, rund 100 qm Cafe+Konditorei), die jahrelang keine Raumtrennung durchführten, die Anzeigen irgendwie eingestellt (Korruption?), oder aus der Portokasse bezahlt wurden. Korruption? Im Gesetz steht: 2.000.- und bei WH. bis 10.000.-!!!
Nehmen Sie Ihre Kleinkinder mit in den Raucherraum beim Nöbauer, denn nur dort steht ein Kinderringelspiel, damit Sie sich mit "Kollegen" Stöger ungestört unterhalten können! - Übrigens, das wurde 10 x auf-/angezeigt!!!   
PS: weiter geht es auf ….. http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=639.msg4761#msg4761

B)NR.-Präs.Dr.Prammer, durfte auch „Blödsinn“ von sich geben ….

1. Sind Sie der Meinung, dass dieses Tabakgesetz bereits ausreichend schützt?
Das Gesetz ist ein Kompromiss und spiegelt den Mehrheitswunsch des österreichischen Parlaments wider. Klar ist, dass Nichtrauchen damit zur Norm geworden ist und Rauchen die Ausnahme. Die Folge davon ist, dass die Möglichkeiten zu rauchen massiv eingeschränkt wurden, was auch dem notwendigen Schutz der Gesundheit entspricht.
2. Wie viele fremdverschuldete Todesfälle sind ihrer Meinung nach durch ein „Genussmittel“ zu rechtfertigen? Bitte nennen Sie eine konkrete Zahl.
Die Rechtfertigung fremdverschuldeter Todesfälle ist grundsätzlich abzulehnen.
3. Einem europaweiten Ranking zufolge bildet Österreich, gemeinsam mit Griechenland, das Schlusslicht im Nichtraucherschutz. Begründet wurde das meist mit einer fehlenden Mehrheit im Parlament. Mit welchen Methoden lassen sich Mehrheitsverhältnisse im Parlament zu einer konkreten Frage abschätzen?
Österreich hat auf dem Gebiet des Nichtraucherschutzes in den letzten Jahren einiges bewirken können. Es gilt ein absolutes Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden und hinsichtlich des Nichtraucherschutzes in Lokalen stellt die derzeitige Lösung den möglichen Kompromiss dar. Ob eine Gesetzesmaterie im Parlament mehrheitsfähig ist oder nicht, ist aus den Gesprächen beziehungsweise Verhandlungen dazu ersichtlich.
siehe: http://www.meinparlament.at/show_ticket_list.php?tag=Nichtraucherschutz&p=3

C)BM.Stöger kann man dort auch nachlesen,
übliches blahblah, und
auch „wenden Sie sich an die Ombudsstelle für Nichtraucherschutz (ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at)“! Ja, ja, und Tee trinken, dass binnen 2 J. der „Architekt des Tabakgesetzes“ Dr. franz.pietsch@bmg.gv.at eine Antwort verfasst. Amen!