Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

1471




Korruption sogar am Sitz der Antikorruptionsabteilung? "Bei OLAF brennt der Hut" -


 http://www.eu-infothek.com/article/karas-bei-olaf-brennt-der-hut

Die EU-Abgeordneten Othmar Karas, Paul Rübig und Richard Seeber fordern eine sofortige Veröffentlichung des Berichts des Überwachungsausschusses des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF). Der Ausschuss ist das Aufsichtsorgan über der Betrugsbekämpfungsbehörde.

22.03.2013 | von Redaktion EU-Infothek

"Nach den massiven Vorwürfen gegen OLAF, sowohl durch Herbert Bösch (OLAF-Überwachungsausschuss) am 19. März als auch durch die Fraktion der Grünen am 21. März, im Zusammenhang mit den Untersuchungen im Fall des ehemaligen EU-Gesundheitskommissars John Dalli ist klar, bei OLAF brennt der Hut. Die Vermutungen dürfen nicht im Raum stehen bleiben und schreien nach rascher, umfassender und lückenloser Aufklärung. Die Geheimhaltung muss ein Ende haben. Daher fordern wir die sofortige Veröffentlichung des Berichts des OLAF-Überwachungsausschusses und eine Sondersitzung des zuständigen Haushaltskontrollausschusses des Europäischen Parlaments", so der Vizepräsident des EU-Parlaments, Othmar Karas im Namen der ÖVP- Delegation.
Vorwürfe müssen lückenlos untersucht werden

"Die Vorwürfe müssen lückenlos untersucht werden. Wenn sie stimmen, müssen personelle, politische und strukturelle Konsequenzen gezogen werden. Das Parlament lässt sich weder belügen, noch deckt es Rechtsverletzungen", stellen Karas, Rübig und Seeber klar.

Nach Angaben der Grünen soll OLAF den schwedischen Tabakkonzern Swedish Match zu Falschaussagen vor dem Parlament veranlasst haben. Der OLAF-Überwachungsausschuss hat auf schwere Grundrechtsverletzungen aufmerksam gemacht: eigene Telefonmitschnitte und deren Verwertung ohne richterlichen Beschluss, sowie Anstiftung Dritter zu Telefonmitschnitten.


sowie:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/affaere-um-ruecktritt-des-eu-kommissars-dalli-luegen-und-lutschtabak-1.1630633

+

http://diepresse.com/home/politik/eu/1379561/Stuerzte-EUKommissar-ueber-Intrige?_vl_backlink=/home/politik/eu/index.do

+

http://www.lobbycontrol.de/2013/03/europaischer-burgerbeauftragter-will-rucktritt-von-john-dalli-uberprufen/

+

http://www.lobbycontrol.de/2013/03/tabaklobbyist-in-eu-ethikkomitee-ombudsmann-folgt-lobbycontrol-beschwerde/

+

 http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4433.msg15479.html#msg15479




1472


 Interaktive Tipps gegen die Lust am Rauchen!

Eine neue und kreative Kampagne zur RaucherInnenentwöhnung und Tabakprävention soll vor allem junge Frauen ansprechen

8. März 2013

http://www.sozialversicherung.at/portal27/portal/esvportal/channel_content/cmsWindow?p_pubid=660267&action=2&p_menuid=2745&p_tabid=2

In Österreich sterben jährlich etwa 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Grund genug für den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchertelefon eine Kampagne zur RaucherInnenentwöhnung ins Leben zu rufen. Mit der aktuellen Kampagne “Dein Tipp für Julia“ sollen vor allem junge Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren angesprochen werden. Eine interaktive Video-Webseite (www.juliarauchfrei.at) sowie YouTube und Facebook bilden die zentralen Elemente dieser Kampagne.

Eine ist keine, oder?
Im Mittelpunkt der Kampagne steht Julia, eine junge Frau, die mit dem Rauchen aufgehört hat. Als sie eine alte Packung Zigaretten findet, bekommt sie wieder große Lust zu rauchen. Deshalb wendet sie sich mit einer Videobotschaft an die Internet-Gemeinde und bittet diese um Tipps, die sie vom Rauchen abhalten soll. Julia belohnt jeden brauchbaren Ratschlag mit einem unterhaltsamen Video, in dem sie (fast) jeden Tipp in die Tat umsetzt. Die ZuseherInnen können so den Lauf der Geschichte mit beeinflussen. Julia bemerkt in Ihren Videos auch die Vorteile des Nichtrauchens wie z.B. dass sie nun, ihr Geld für andere Einkäufe nutzen kann und dass sie beim Tanzen wieder mehr Luft hat.

„Der interaktive Charakter der Kampagne ermöglicht es in einen Eins-zu-Eins-Kontakt mit potentiellen RaucherInnen zu treten. Gemeinsam mit dem Rauchertelefon wollen wir Wege aufzeigen, wie man rauchfrei bleiben kann. Aufhörwillige RaucherInnen sollen auf humorvolle Weise das Rauchertelefon und die österreichweiten Angebote der Tabakentwöhnung kennen lernen. Wir gehen einen neuen Weg, um vor allem junge Frauen zu unterstützen“, so der für das Thema Prävention zuständige stellvertretende Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Josef Probst.

Raucherinnen auf dem Vormarsch
Die Kampagne ist eine Reaktion auf die unterschiedliche Entwicklung des Tabakkonsums von Frauen und Männern. Laut Statistik Austria ist die Raucherrate bei den Männern in den letzten Jahrzehnten von 39 % auf 27 % gesunken, während sich gleichzeitig der Anteil der weiblichen Raucherinnen von 9 % auf 19 % erhöht und somit mehr als verdoppelt hat. Jede dritte Frau (34 %) in der Altersgruppe der 20- bis 25-Jährigen raucht täglich. Hinzu kommt noch, dass in der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen die Frauen früher zu rauchen beginnen, als die Männer.


Hilfe zur Selbsthilfe
Ziel der Kampagne, die noch bis zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2013 läuft, ist die Sensibilisierung junger Frauen und Motivation junger RaucherInnen zum Rauchstopp. Die Webseite www.juliarauchfrei.at wird auch nach dem Weltnichtrauchertag weiterhin verfügbar sein. Die Kampagne verlagert den kommunikativen Schwerpunkt weg von den Gefahren des Rauchens, hin zu den Vorteilen des Nichtrauchens und den Angeboten für Aufhörwillige.

Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,4 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenver-sicherung wird beim Mediziner durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.

Links:
Link Icon
www.youtube.com/watch?v=VcU5iyMjI2s
Link Icon
www.juliarauchfrei.at
Link Icon
www.facebook.com/Rauchertelefon
Link Icon
www.rauchertelefon.at

1474



Website für Whistleblower geht in Betrieb

20.03.2013 | 18:13 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Ein anonymes elektronisches Hinweisgeber-System steht ab sofort zur Verfügung - zunächst in einem zweijährigen Probebetrieb.


Wien. Wie kann man einen integren Mitarbeiter dazu bringen, auf – möglicherweise strafrechtlich relevante – Missstände am eigenen Arbeitsplatz hinzuweisen? Wie kann man die Identität dieses Mitarbeiters schützen? Die Korruptionsstaatsanwaltschaft (KStA) wusste auf diese Fragen sehr wohl Antworten. Und wünschte sich die Einrichtung eines elektronischen Systems für Hinweisgeber (Whistleblower). Das war im April 2009. Also vor vier Jahren. Gut Ding braucht bekanntlich Weile: Gestern, Mittwoch, stellte Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) das heiß ersehnte System vor.

Flankiert wurde Karl von der Leiterin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA, Nachfolgebehörde der KStA). Das Onlinesystem (Business Keeper Monitoring System) wurde von der Business Keeper AG entwickelt und ist darauf ausgerichtet, mit einem anonym bleibenden Hinweisgeber zu kommunizieren. Zu finden ist es ab sofort auf der Homepage des Justizministeriums (www.justiz.gv.at). Vor allem in Wirtschaftsstrafsachen, bei Sozialbetrug oder Bilanzdelikten soll es Mitwissern leicht gemacht werden, die WKStA zu kontaktieren. Aber wie erwähnt: Als Vorreiter kann Österreich in diesem Fall nicht gelten. Das System wird beispielweise im deutschen Bundesland Niedersachsen seit ...... http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1378671/Website-fuer-Whistleblower-geht-in-Betrieb?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

+

http://oe1.orf.at/artikel/334760


Weiters:
Aus dem Archiv:


    Justiz startete Whistleblower-Website (20.03.2013) http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1378491/Justiz-startete-WhistleblowerWebsite?from=simarchiv
    Geld für Informanten: Der Kampf um die Whistleblower (10.12.2012)
   

Sozialminister und Jugend-/Familienmister sind - neben dem untätigen Gesundheitsminister - verantwortlich für Tabakrauchschwerstgeschädigte Passivraucher!
Da vorsätzlich niemand 2/3 der Österreichischen Bevölkerung schützt, besteht - zumindest seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 (Tabakgesetz, ohne Exekutierung) der dringende Verdacht der Korruption!
Bitte melden!



Meldungen gegen notorisch gesetzwidrige Wirte wie vor angeführt dort hin melden,
abschriftlich an info@krebspatienten.at ,
wobei wir diese Meldung dann ANONYMISIERT
an die zuständige Gewerbeabteilung senden,
aber nur Meldungen laut Vorlage http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Siehe auch Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft:
http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/wksta.de.html

bzw. neue Seite:
https://www.bkms-system.net/bkwebanon/report/clientInfo?cin=1at21&language=ger



1475



20.03.2013
   
Gesundheitspolitik   
       
Wissenschaftler fordern Tabakentwöhnung als Kassenleistung

Wissenschaftler fordern, dass die Krankenkassen Kurse und Medikamente zur Behandlung einer Tabakabhängigkeit bezahlen. Mehrere Fachgesellschaften bereiteten eine Klage vor, sagte der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Aktionskreises Tabakentwöhnung (WAT), Anil Batra, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. "Tabakabhängigkeit ist eine Suchterkrankung." Es sei unbestritten, dass Rauchen der wichtigste Risikofaktor für Krankheiten wie Lungenkrebs oder die chronische Atemwegserkrankung COPD sei.

"Tabakentwöhnung ist eine der wichtigsten Therapieformen", sagte Batra, der an der Universität Tübingen lehrt. Wenn ein Tabakabhängiger aufhören wolle zu rauchen, brauche er professionelle Unterstützung. Wer ohne Hilfe aufhöre, werde viel häufiger rückfällig als Menschen, die dabei mit Medikamenten und Psychotherapie unterstützt würden. "Unser Ziel ist, dass die medikamentöse Unterstützung und die psychosoziale Unterstützung finanziert werden müssen", sagte Batra.

Die Kosten für eine nachhaltige Tabakentwöhnung bezifferte der Experte auf 300 bis 450 Euro pro Raucher. "Das ist hoch effektiv angelegtes Geld", sagte er. Krankheits- und Behandlungskosten in weitgrößerer Höhe würden damit eingespart.

Der Klageinitiative des WAT haben sich unter anderem der Bundesverband der Pneumologen und die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie angeschlossen.

1476


18.03.2013, 09:36  von Barbara Forstner   

Schließungsprämie für marode Trafiken

Tabakwaren sind trotz kleiner Margen der größte Umsatzbringer
   
Heimische Trafikanten, die weniger als 400.000 € Jahresumsatz machen, sollen zum Zusperren motiviert werden.

In einem Strukturfonds liegen dafür acht Millionen €.

Wien. Von den österreichweit rund 6800 Trafiken erwirtschaften etwa 450 Standorte weniger als 400.000 €Jahresumsatz mit dem Verkauf von Tabakwaren, dem größten Umsatzposten. Sie sollen noch in diesem Jahr zum Zusperren motiviert werden, und zwar mit Mitteln aus dem Strukturfonds, der von der Tabakindustrie gespeist wird. Die Zigarettengroßhändler müssen pro 1000 verkauften Glimmstängel 60 Cent in den Fonds zahlen. Acht Millionen€ sollen heuer zusammenkommen.

.............. http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1377108/Schliessungspraemie-fuer-marode-Trafiken


1477
Welt, außerhalb Europa / New York will Zigaretten unter den Ladentisch verbannen
« am: März 19, 2013, 19:10:07 Nachmittag »

New York will Zigaretten unter den Ladentisch verbannen


New York — New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg will Zigaretten künftig aus dem Sichtfeld von Käufern verbannen. Bloomberg brachte einen Gesetzentwurf ein, nach dem Zigaretten und andere Tabakwaren in Läden künftig nur noch unter der Theke, in Schubladen oder hinter Vorhängen aufbewahrt werden dürfen, wo sie nicht sofort sichtbar sind. Ziel sei es, die Zahl der Raucher unter Jugendlichen zu senken, sagte der Bürgermeister.

Bloomberg warf den Ladenbesitzern vor, Zigarettenschachteln gerne neben Süßigkeiten und anderem Naschwerk zu präsentieren. Junge Leute seien häufig die Zielscheibe von Marketing, seine Initiative aber werde helfen zu verhindern, dass eine weitere Generation krank werde und früher sterbe, weil sie rauche, sagte das New Yorker Stadtoberhaupt.

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iv0fu6_qRgvF-kyToMutTbkWp6rA?docId=CNG.f8a06beb27d17c5c51dbc74f4afa4da0.11

und

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53788

und

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kampf-gegen-rauchen-new-york-will-tabak-aus-auslagen-verbannen-1.1627960


1478


15.3.2013  -  Es ist Fa-sching, Fa-stenzeit, aber so was ….



A)Ein gewisser BM. Mitterlehner bekam von einem besorgten Arzt und Familienvater zum Nicht-Nichtraucherschutz folgende Fragen:
1. Denken Sie, dass Kinder und Jugendliche in Österreich ausreichend vor Passivrauch geschützt werden?
2. Sollte man das Alter für den Zutritt zu einem verrauchten Lokal beschränken?
3. Sollte man das Rauchen in Lokalen weiterhin erlauben?
4. Sollte man das Rauchen erst ab 18 erlauben?
5. Sollte man Zigarettenautomaten weiterhin erlauben?
6. Sollte man die Tabaksteuer erhöhen und einen Teil für Tabakprävention zweckbinden?
7. Welche Präventionsmaßnahmen sollte man in Zukunft setzen?
Antworten Jugend-/Familienminister Mitterlehner, und (meine) Stellungnahmen
Grundsätzlich dürfen Gaststätten in Österreich nur genehmigt werden, wenn zu erwarten ist, dass bei Einhaltung der vorgeschriebenen Auflagen Gefährdungen von Leben und Gesundheit vermieden werden. So sollen Gesundheitsgefährdungen durch den Konsum von Passivrauch vermieden werden - für alle Gäste, einschließlich Kinder und Jugendlichen. Die konkreten Vorgaben stehen nicht im Tabakgesetz des Gesundheitsministeriums, sondern werden in jedem Einzelfall durch die zuständige Behörde auf der Landesebene festgelegt. Meistens werden spezielle Belüftungsgeräte verlangt.
WO LEBT MITTERLEHNER?
Jeden Tag werden neueröffnete Lokale angezeigt, die sich nicht im Geringsten an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz halten.
Keine einzige Behörde in ganz Österreich schert sich vor oder nach der Eröffnung, ob das Tabakgesetz eingehalten wird!
Etliche Behörden bestätigten bundesweit, dass sie das Tabakgesetz nicht interessiert, wenn ein Betrieb aufmachen will.
Korruption, Hr. Minister? Was sonst?
Auch gibt es Lokale (z. B. Nöbauer, 1220, Kagranerplatz, rund 100 qm Cafe+Konditorei), die jahrelang keine Raumtrennung durchführten, die Anzeigen irgendwie eingestellt (Korruption?), oder aus der Portokasse bezahlt wurden. Korruption? Im Gesetz steht: 2.000.- und bei WH. bis 10.000.-!!!
Nehmen Sie Ihre Kleinkinder mit in den Raucherraum beim Nöbauer, denn nur dort steht ein Kinderringelspiel, damit Sie sich mit "Kollegen" Stöger ungestört unterhalten können! - Übrigens, das wurde 10 x auf-/angezeigt!!!   
PS: weiter geht es auf ….. http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=639.msg4761#msg4761

B)NR.-Präs.Dr.Prammer, durfte auch „Blödsinn“ von sich geben ….

1. Sind Sie der Meinung, dass dieses Tabakgesetz bereits ausreichend schützt?
Das Gesetz ist ein Kompromiss und spiegelt den Mehrheitswunsch des österreichischen Parlaments wider. Klar ist, dass Nichtrauchen damit zur Norm geworden ist und Rauchen die Ausnahme. Die Folge davon ist, dass die Möglichkeiten zu rauchen massiv eingeschränkt wurden, was auch dem notwendigen Schutz der Gesundheit entspricht.
2. Wie viele fremdverschuldete Todesfälle sind ihrer Meinung nach durch ein „Genussmittel“ zu rechtfertigen? Bitte nennen Sie eine konkrete Zahl.
Die Rechtfertigung fremdverschuldeter Todesfälle ist grundsätzlich abzulehnen.
3. Einem europaweiten Ranking zufolge bildet Österreich, gemeinsam mit Griechenland, das Schlusslicht im Nichtraucherschutz. Begründet wurde das meist mit einer fehlenden Mehrheit im Parlament. Mit welchen Methoden lassen sich Mehrheitsverhältnisse im Parlament zu einer konkreten Frage abschätzen?
Österreich hat auf dem Gebiet des Nichtraucherschutzes in den letzten Jahren einiges bewirken können. Es gilt ein absolutes Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden und hinsichtlich des Nichtraucherschutzes in Lokalen stellt die derzeitige Lösung den möglichen Kompromiss dar. Ob eine Gesetzesmaterie im Parlament mehrheitsfähig ist oder nicht, ist aus den Gesprächen beziehungsweise Verhandlungen dazu ersichtlich.
siehe: http://www.meinparlament.at/show_ticket_list.php?tag=Nichtraucherschutz&p=3

C)BM.Stöger kann man dort auch nachlesen,
übliches blahblah, und
auch „wenden Sie sich an die Ombudsstelle für Nichtraucherschutz (ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at)“! Ja, ja, und Tee trinken, dass binnen 2 J. der „Architekt des Tabakgesetzes“ Dr. franz.pietsch@bmg.gv.at eine Antwort verfasst. Amen!


1479


28.06.2010

Frage von Name Walter Zdolsek


 Gesundheit und Sport

Rauchverbot / Nichtraucherschutz

2 Jahre warten auf Antwort? Nein, fast 3 Jahre brauchen Stöger - Pietsch!


28.06.2010


Sehr geehrter Herr Minister Dr. Stöger,


Es wird immer wieder gesagt, dass in den Ländern, wo ein strenges Rauchverbot eingeführt wurde, die Zahl der Herzinfarkte

um 20% zurückgegangen ist. Das veranlasst mich zur Frage, wie Sie es verantworten, soviele Tote in Kauf zu nehmen,

anstatt ein Gesetz zu erlassen, wie es in vielen anderen EU-Ländern realisiert wurde.


Sie berufen sich manchmal auf die Demokratie - aber sind die anderen EU Staaten undemokratisch?

Es gibt ja auch keine verbindliche Meinungsumfrage, ob die Österreicher Steuern zahlen wollen.


     Antwort ist noch ausständig   (17.3.2013)


2 Jahre warten auf Antwort? Nein, fast 3 Jahre brauchen Stöger - Pietsch!


http://www.meinparlament.at/show_ticket_list.php?tag=Nichtraucherschutz&p=6

1480
xbbeiy




Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Sonntag, 17. März 2013 13:41
An: 'petra.zwirn@gruene.at'
Cc: eva.glawischnig-piesczek@gruene.at
Betreff: Die Grünen - Nichtraucherschutz - "Wir werden Sie am Laufenden halten." ???



"Wir werden Sie am Laufenden halten." ???



Sehr geehrte Frau Dr. Zwirn,
bzw. sehr geehrte Damen und Herren,


relativ kurz war die Antwort auf mein ausführliches Schreibens laut .... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=333.msg3769#msg3769

Darf ich um einen Rückblick 2012 (gerne mit Links) und eine Vorschau im Mehrfach-Wahljahr 2013 bitten?


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient



           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

1481



27.09.2010
also schon etwas älter!

Antwort von Eva Glawischnig-Piesczek

Eva Glawischnig-Piesczek    


Sehr geehrter Herr Kreunz!

Vielen Dank für Ihre Frage. Der Grad an Emotionalität welchen die nun bereits länger andauernde Debatte antreibt ist meines Erachtens schon ein Beweis für dessen Wichtigkeit. Es freut mich, dass Sie sich für die Anliegen von Frauen einsetzen. Selbstverständlich hat Ihr Einwand bedeutende Gewichtung, da die von Ihnen angesprochene Thematik der häuslichen Gewalt in Österreich leider immer noch für viele Frauen dem traurigen Alltag entspricht. Diesen Trend der steigenden Gewalt bestätigte auch die von „Women against Violence Europe“-Netzwerkes (WAVE) organisierte Anti-Gewalt-Konferenz im letzten Jahr.

Nichtsdestotrotz ist es meines Erachtens äußerst problematisch die beiden, gesellschaftlich anerkannten Drogen (Alkohol und Nikotin) in solch einem Vergleich gegenüber zu stellen.

Die Tatsache, dass ich mich persönlich für den NichtraucherInnen-Schutz einsetze bedeutet mit keinem Wort, dass ich die Anliegen Alkoholismus und häusliche Gewalt nicht ernst nehme. Jegliche Initiativen die zur Sensibilisierung oder Bekämpfung von häuslicher Gewalt beitragen - wie diverse Frauenhäuser oder auch bspw. die "White Ribbon" Kampagne - begrüße und unterstützte ich aus persönlicher Überzeugung.

Meiner Meinung nach gibt es aber kein entweder oder. Beide Drogen gefährden unsere Gesellschaft auf unterschiedliche Art und Weise. Sie habe auch Recht, dass viele Unbeteiligte jeweils "zum Handkuss" kommen. Da ich selbst leider auch lediglich begrenzte Kapazitäten habe, konzentriere ich mich derzeit auf den NichtraucherInnen-Schutz. Dieser hat in Österreich bedauerlicherweise auch noch nicht den Akzeptanzpegel erreicht welcher ihm gebühren würde. Es bedarf anscheinend noch vieler Diskussionen und Sensibilisierungsarbeit, weshalb ich nun zu einigen Ihrer Punkte Stellung beziehen möchte:

- "NichtraucherInnen-Schutz" in Gaststätten
GastwirtInnen hatten über eine längere Periode Zeit ihre Gaststätten autonom und selbstbestimmt zugunsten von NichtraucherInnen zu gestalten. Wie es sich in der Praxis erwies, geschah dies oftmals nur äußerst mangelhaft. Oft saßen auf dem einen Tisch links NichtraucherInnen und gleich daneben qualmten Gäste im RaucherInnen-Bereich. Somit wurde diese gesetzliche, freiwillige Regelung überdacht und modifiziert und alle schließlich verpflichtet wahrhaften NichtraucherInnen-Schutz zu gewährleisten. An dieser Stelle sei betont, dass mir Sanktionsmodelle prinzipiell widersprechen und ich eine selbstbestimmte Lösung vorziehen würde, was jedoch leider bewiesenermaßen nicht funktionierte.

- totale "NichtraucherInnen-Zonen"
Das von Ihnen angesprochene Volksbegehren ist bis dato noch nicht realisiert. Wahrscheinlich wird es noch lange dauern bis auf Österreichs öffentlichen Plätzen komplettes Rauchverbot herrscht.

- "NichtraucherInnen-Schutz ist Jugendschutz"
Das Ausweiten des NichtracherInnen-Schutzes dient vor allem auch unseren Kindern, der heranwachsenden Jugend. Nirgendwo in Europa rauchen die 15-Jährigen so viel wie in Österreich - jeder Vierte greift in diesem Alter regelmäßig zur Zigarette. Untersuchungen zeigen, dass 80 Prozent der Kinder von RaucherInnen später selbst zum Rauchen anfangen.

- Rauchen und seine "fatalen Folgen"
Bereits in den 1920er/ 30er gab es Mediziner die bezüglich der Gefährlichkeit von Tabak warnten:
http://www.ecomed-medizin.de/sj/sfp/Pdf/aId/6824.
Diese Annahme bestätigt sich für die weltweit 5 Millionen Menschen, die laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich sterben. In Österreich verlieren bis zu 14.000 Menschen durch die Auswirkungen des Tabakkonsums jährlich (rund 4 PassivraucherInnen-Tote/ Tag) ihr Leben. Das sind über 20 mal mehr als die Verkehrstote.

- die Debatte um "persönliche Freiheit"
Zwar wird keinE NichtraucherIn GEZWUNGEN in ein Raucherlokal/-abteil zu gehen. Aber was ist die Alternative?! Sollen NichtraucherInnen, Familien mit Kindern einfach zuhause bleiben und ihre Lieblingslokale nicht mehr frequentieren? Wo sind die Grenzen persönlicher Freiheit im gesellschaftlichen Zusammenleben. Meines Erachtens endet die Freiheit jedes/r Einzelnen dort wo die Freiheit von anderen beeinträchtigt wird. In diesem Kontext ist Passivrauchen und die Erleidung der dadurch entstehenden gesundheitlichen Folgeschäden gewichtiger, als die Tatsache für den "Genuss" einer Zigarette in einen dafür vorgesehenen Bereich oder an die frische Luft zu gehen.

- Rauchverbot zerstört die Existenz von Wirten
Dieser Vorwand wird des Öfteren gebracht, was Erfahrungsberichte und Statistiken widerlegen. Zwar stimmt das Argument, dass im Mittelmeerklima Italiens das Rauchen im Freien anders empfunden werden kann als in Österreich. Nord-Italien, genauso wie Irland, Großbritannien oder auch USA und Kanada weißen ebenfalls kältere Jahreszeiten vor und dort existieren die Wirte auch nach der Einführung des totalen Rauchverbots weiter. Geschäftseinbußen in Bayern - auf welche Sie referieren - hat es bekanntlich in der anfänglichen Umstellungsphase gegeben, haben sich aber wieder eingependelt und normalisiert.

Ganz im Gegenteil ist zu beobachten, dass vor allem der heimische Tourismus vom NichtraucherInnen-Schutz profitiert. Viele Gäste aus Asien oder der USA schätzen rauchfreie Gaststätten und sind eher empört, dass diese nicht überall selbstverständlich sind.


Mit freundlichen Grüßen

Eva Glawischnig

1482

http://kurier.at/chronik/wien/kampagne-der-ma-48-wo-samma-daham-inkognito-auf-hundstruemmerl-jagd/4.722.723



.............. Ein Schwerpunkt liegt dabei bei den Rauchern. Im Vorjahr wurden 600 Millionen Zigarettenstummel achtlos
auf Wiens Straßen geworfen. „Die Zahl geht zwar zurück, wir wollen in diesem Bereich aber noch besser werden“, kündigt Sima an. 

Raucher im Visier

Knapp 4000 Raucher wurden im Vorjahr mittels Organmandat (36 Euro)  zur Kasse gebeten,
1126 Personen wegen Uneinsichtigkeit  sogar angezeigt.
Und wer Zigaretten aus dem Auto schnippt, wird über eine Lenkererhebung mit mindestens 75 Euro bestraft.


Anmerkung:
Naja, Mann könnte mehr kassieren, z. B. auch gleich das Lokal daneben auf Nichtraucherschutz kontrollieren.
Die Strafen dort sind bis 2.000.-- bzw. bei Wiederholung bis 10.000.--!


PS.: "Wir" haben "nur" 18.000 Wirte angezeigt! RaucherInnen sind Drogensüchtige; zeigen wir (überwiegend) nicht an!


1483
1 - Wien / STÖGER meint dazu ...., und zudem ....
« am: März 17, 2013, 13:50:12 Nachmittag »

STÖGER

" ............ Die Nichtraucherschutzbestimmungen des Tabakgesetzes gelten zwar grundsätzlich auch für Veranstaltungen (z. B. auch Feierlichkeiten), kommen jedoch dann nicht zur Anwendung, wenn diese Veranstaltungen nicht in Räumen im Sinne des Tabakgesetzes stattfinden.

Das Tabakgesetz definiert „Raum“ als ortsfeste, umschlossene Baulichkeit (Wände, Decke, Boden). Aufgestellte Zelte erfüllen diese Anforderungen in der Regel nicht, sodass das Tabakgesetz hier nicht zum Tragen kommt.

Allerdings steht es den Veranstalterinnen und Veranstaltern frei, strengere als im Tabakgesetz vorgeschriebene Regelungen festzulegen; diese Möglichkeit wird zunehmend wahrgenommen, vor allem wenn Wünsche von Besucherinnen und Besuchern entsprechend deponiert wurden/werden."


Aha,
wozu haben wir Volksvertreter, wenn dann erst der Bürger aufgerufen wird, wegen dem Raucherschutzgesetz doch gefälligst selbst aktiv zu werden?
Und,
hat auch DAS der Architekt des Tabakgesetzes MR. Dr. franz.pietsch@bmg.gv.at "vergessen"?


1484
xacifx




STÖGER:

"Besserer Nichtraucherschutz?

Ich werde keine Mehrheit im Ministerrat, und im Parlament, bekommen!"


Aha, wann hat er es versucht? Richtig! Nie, der Feigling! Korruption?



STÖGER:

"......... warum der Aufenthalt von Kindern und Säuglingen in den Raucherbereichen von Lokalen nicht verboten ist, ist aus gesundheitspolitischer Sicht durchaus berechtigt.

Allerdings wird damit primär eine Angelegenheit des Jugendschutzes angesprochen, welcher gemäß der österreichischen Bundesverfassung sowohl von der Gesetzgebung, als auch von der Vollziehung her in den Zuständigkeitsbereich der Länder fällt.

Gerade die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist dem Bundesministerium für Gesundheit ein besonders wichtiges Anliegen. Dies, vor allem deswegen weil Jugendliche und vor allem Kleinkinder von sich aus diese gesundheitlichen Gefahren meist weder identifizieren noch sich eigenständig dagegen wehren können. Daher wird dieser Problematik aus Sicht des Gesundheitsressorts ein hoher Stellenwert beigemessen. "



Aha,

und was
hat der ROTE Raucherschutzminister Stöger zum Schutz der Kinder und Jugendlichen ("Zutrittsverbot von Raucherräumen und Raucherlokalen!) bisher unternommen?

Wieder richtig! Nichts! Nicht einmal ein Gespräch mit dem "roten Bundeskanzler-Bürgermeister von Wien Häupl", oder mit seiner "roten Nachfolgerin" der Gesundheitsstadträtin von Wien Wehsely!


Da Stöger nichts tut, wird er womöglich wieder Raucherschutzminister.
Nichtraucher: mir wird speiübel!



1485
BP. Dr. Fischer; Regierungsmitglieder außer BMfG / WO LEBT MITTERLEHNER?
« am: März 16, 2013, 22:48:55 Nachmittag »
yihaz



ANTWORT von BM. Mitterlehner auf vorigen Beitrag!


Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

zu Ihrer Anfrage zu den Rauchverbotsbestimmungen in Lokalen darf ich Ihnen Folgendes mitteilen:

Grundsätzlich dürfen Gaststätten in Österreich nur genehmigt werden, wenn zu erwarten ist, dass bei Einhaltung der vorgeschriebenen Auflagen Gefährdungen von Leben und Gesundheit vermieden werden. Wenn in einer Gaststätte erlaubt werden soll, dass geraucht wird, sind daher als Voraussetzung für die Genehmigung meist entsprechende Vorkehrungen erforderlich. So sollen Gesundheitsgefährdungen durch den Konsum von Passivrauch vermieden werden - für alle Gäste, einschließlich Kinder und Jugendlichen. Die konkreten Vorgaben stehen nicht im Tabakgesetz des Gesundheitsministeriums, sondern werden in jedem Einzelfall durch die zuständige Behörde auf der Landesebene festgelegt. Meistens werden spezielle Belüftungsgeräte verlangt.

WO LEBT MITTERLEHNER?
Jeden Tag werden neueröffnete Lokale angezeigt, die sich nicht im Geringsten an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz halten.
Keine einzige Behörde in ganz Österreich schert sich vor oder nach der Eröffnung, ob das Tabakgesetz eingehalten wird!
Etliche Behörden bestätigten bundesweit, dass sie das Tabakgesetz nicht interessiert, wenn ein Betrieb aufmachen will.
Korruption, Hr. Minister? Was sonst?
Auch gibt es Lokale (z. B. Nöbauer, 1220, Kagranerplatz, rund 100 qm Cafe+Konditorei), die jahrelang keine Raumtrennung durchführten, die Anzeigen irgendwie eingestellt (Korruption?), oder aus der Portokasse bezahlt wurden. Korruption? Im Gesetz steht: 2.000.- und bei WH. bis 10.000.-!!!
Nehmen Sie Ihre Kleinkinder mit in den Raucherraum beim Nöbauer, denn nur dort steht ein Kinderringelspiel, damit Sie sich mit "Kollegen" Stöger ungestört unterhalten können! - Übrigens, das wurde 10 x auf-/angezeigt!!!
   

............ Ob in Lokalen geraucht werden darf oder nicht, ist neben dem gesundheitlichen Aspekt auch eine gesellschaftspolitische Frage.

WO LEBT MITTERLEHNER?
Ob geraucht werden darf, entscheidet einzig allein das Tabakgesetz und ähnliche Gesetze! Wissen Sie das nicht?

Österreich hat sich für einen Mittelweg entscheiden, der das Rauchen nicht grundsätzlich verbietet, aber entsprechende Schutzmaßnahmen für die Gäste erfordert. Ich denke, dass es sich dabei um einen durchaus gangbaren Weg handelt, der derzeit keine weiteren Beschränkungen für die Gewerbetreibenden erforderlich macht.

WO LEBT MITTERLEHNER?
"Gangbarer Weg"? Schön, dass Sie das selbst nicht glauben, oder? Warum sagen Sie dann so einen BLÖDSINN? Wäre dem so, würden Sie nicht von der Touristikmesse in Berlin aus sagen, besser wäre eine generell rauchfreie Gastronomie. Aber Ihre VP- und WKO-Kollegen haben Sie schnell mundtot gemacht!
"Mittelweg"? Den gibt es nicht! 18.000 Anzeigen IHRER Unternehmen erhielten bereits Anzeigen, nur von KfK, und täglich werden es mehr!


WO LEBT MITTERLEHNER?
Das war es dann? Wo sind Sie in die Schule gegangen? Setzen, nicht genügend, Thema verfehlt!
Denn haben Sie nicht das höfliche Schreiben des Arztes gelesen, auf dessen deutliche 7 (sieben) Fragen Sie antworten hätten sollen?
FURCHTBAR, solche "Politiker"! Ja nicht wieder wählen, so was von "Volksvertreter"!



Freundliche Grüße
Dr. Reinhold Mitterlehner