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Nachrichten - admin

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20.03.2013
   
Gesundheitspolitik   
       
Wissenschaftler fordern Tabakentwöhnung als Kassenleistung

Wissenschaftler fordern, dass die Krankenkassen Kurse und Medikamente zur Behandlung einer Tabakabhängigkeit bezahlen. Mehrere Fachgesellschaften bereiteten eine Klage vor, sagte der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Aktionskreises Tabakentwöhnung (WAT), Anil Batra, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. "Tabakabhängigkeit ist eine Suchterkrankung." Es sei unbestritten, dass Rauchen der wichtigste Risikofaktor für Krankheiten wie Lungenkrebs oder die chronische Atemwegserkrankung COPD sei.

"Tabakentwöhnung ist eine der wichtigsten Therapieformen", sagte Batra, der an der Universität Tübingen lehrt. Wenn ein Tabakabhängiger aufhören wolle zu rauchen, brauche er professionelle Unterstützung. Wer ohne Hilfe aufhöre, werde viel häufiger rückfällig als Menschen, die dabei mit Medikamenten und Psychotherapie unterstützt würden. "Unser Ziel ist, dass die medikamentöse Unterstützung und die psychosoziale Unterstützung finanziert werden müssen", sagte Batra.

Die Kosten für eine nachhaltige Tabakentwöhnung bezifferte der Experte auf 300 bis 450 Euro pro Raucher. "Das ist hoch effektiv angelegtes Geld", sagte er. Krankheits- und Behandlungskosten in weitgrößerer Höhe würden damit eingespart.

Der Klageinitiative des WAT haben sich unter anderem der Bundesverband der Pneumologen und die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie angeschlossen.

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18.03.2013, 09:36  von Barbara Forstner   

Schließungsprämie für marode Trafiken

Tabakwaren sind trotz kleiner Margen der größte Umsatzbringer
   
Heimische Trafikanten, die weniger als 400.000 € Jahresumsatz machen, sollen zum Zusperren motiviert werden.

In einem Strukturfonds liegen dafür acht Millionen €.

Wien. Von den österreichweit rund 6800 Trafiken erwirtschaften etwa 450 Standorte weniger als 400.000 €Jahresumsatz mit dem Verkauf von Tabakwaren, dem größten Umsatzposten. Sie sollen noch in diesem Jahr zum Zusperren motiviert werden, und zwar mit Mitteln aus dem Strukturfonds, der von der Tabakindustrie gespeist wird. Die Zigarettengroßhändler müssen pro 1000 verkauften Glimmstängel 60 Cent in den Fonds zahlen. Acht Millionen€ sollen heuer zusammenkommen.

.............. http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1377108/Schliessungspraemie-fuer-marode-Trafiken


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Welt, außerhalb Europa / New York will Zigaretten unter den Ladentisch verbannen
« am: März 19, 2013, 19:10:07 Nachmittag »

New York will Zigaretten unter den Ladentisch verbannen


New York — New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg will Zigaretten künftig aus dem Sichtfeld von Käufern verbannen. Bloomberg brachte einen Gesetzentwurf ein, nach dem Zigaretten und andere Tabakwaren in Läden künftig nur noch unter der Theke, in Schubladen oder hinter Vorhängen aufbewahrt werden dürfen, wo sie nicht sofort sichtbar sind. Ziel sei es, die Zahl der Raucher unter Jugendlichen zu senken, sagte der Bürgermeister.

Bloomberg warf den Ladenbesitzern vor, Zigarettenschachteln gerne neben Süßigkeiten und anderem Naschwerk zu präsentieren. Junge Leute seien häufig die Zielscheibe von Marketing, seine Initiative aber werde helfen zu verhindern, dass eine weitere Generation krank werde und früher sterbe, weil sie rauche, sagte das New Yorker Stadtoberhaupt.

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iv0fu6_qRgvF-kyToMutTbkWp6rA?docId=CNG.f8a06beb27d17c5c51dbc74f4afa4da0.11

und

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53788

und

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kampf-gegen-rauchen-new-york-will-tabak-aus-auslagen-verbannen-1.1627960


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15.3.2013  -  Es ist Fa-sching, Fa-stenzeit, aber so was ….



A)Ein gewisser BM. Mitterlehner bekam von einem besorgten Arzt und Familienvater zum Nicht-Nichtraucherschutz folgende Fragen:
1. Denken Sie, dass Kinder und Jugendliche in Österreich ausreichend vor Passivrauch geschützt werden?
2. Sollte man das Alter für den Zutritt zu einem verrauchten Lokal beschränken?
3. Sollte man das Rauchen in Lokalen weiterhin erlauben?
4. Sollte man das Rauchen erst ab 18 erlauben?
5. Sollte man Zigarettenautomaten weiterhin erlauben?
6. Sollte man die Tabaksteuer erhöhen und einen Teil für Tabakprävention zweckbinden?
7. Welche Präventionsmaßnahmen sollte man in Zukunft setzen?
Antworten Jugend-/Familienminister Mitterlehner, und (meine) Stellungnahmen
Grundsätzlich dürfen Gaststätten in Österreich nur genehmigt werden, wenn zu erwarten ist, dass bei Einhaltung der vorgeschriebenen Auflagen Gefährdungen von Leben und Gesundheit vermieden werden. So sollen Gesundheitsgefährdungen durch den Konsum von Passivrauch vermieden werden - für alle Gäste, einschließlich Kinder und Jugendlichen. Die konkreten Vorgaben stehen nicht im Tabakgesetz des Gesundheitsministeriums, sondern werden in jedem Einzelfall durch die zuständige Behörde auf der Landesebene festgelegt. Meistens werden spezielle Belüftungsgeräte verlangt.
WO LEBT MITTERLEHNER?
Jeden Tag werden neueröffnete Lokale angezeigt, die sich nicht im Geringsten an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz halten.
Keine einzige Behörde in ganz Österreich schert sich vor oder nach der Eröffnung, ob das Tabakgesetz eingehalten wird!
Etliche Behörden bestätigten bundesweit, dass sie das Tabakgesetz nicht interessiert, wenn ein Betrieb aufmachen will.
Korruption, Hr. Minister? Was sonst?
Auch gibt es Lokale (z. B. Nöbauer, 1220, Kagranerplatz, rund 100 qm Cafe+Konditorei), die jahrelang keine Raumtrennung durchführten, die Anzeigen irgendwie eingestellt (Korruption?), oder aus der Portokasse bezahlt wurden. Korruption? Im Gesetz steht: 2.000.- und bei WH. bis 10.000.-!!!
Nehmen Sie Ihre Kleinkinder mit in den Raucherraum beim Nöbauer, denn nur dort steht ein Kinderringelspiel, damit Sie sich mit "Kollegen" Stöger ungestört unterhalten können! - Übrigens, das wurde 10 x auf-/angezeigt!!!   
PS: weiter geht es auf ….. http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=639.msg4761#msg4761

B)NR.-Präs.Dr.Prammer, durfte auch „Blödsinn“ von sich geben ….

1. Sind Sie der Meinung, dass dieses Tabakgesetz bereits ausreichend schützt?
Das Gesetz ist ein Kompromiss und spiegelt den Mehrheitswunsch des österreichischen Parlaments wider. Klar ist, dass Nichtrauchen damit zur Norm geworden ist und Rauchen die Ausnahme. Die Folge davon ist, dass die Möglichkeiten zu rauchen massiv eingeschränkt wurden, was auch dem notwendigen Schutz der Gesundheit entspricht.
2. Wie viele fremdverschuldete Todesfälle sind ihrer Meinung nach durch ein „Genussmittel“ zu rechtfertigen? Bitte nennen Sie eine konkrete Zahl.
Die Rechtfertigung fremdverschuldeter Todesfälle ist grundsätzlich abzulehnen.
3. Einem europaweiten Ranking zufolge bildet Österreich, gemeinsam mit Griechenland, das Schlusslicht im Nichtraucherschutz. Begründet wurde das meist mit einer fehlenden Mehrheit im Parlament. Mit welchen Methoden lassen sich Mehrheitsverhältnisse im Parlament zu einer konkreten Frage abschätzen?
Österreich hat auf dem Gebiet des Nichtraucherschutzes in den letzten Jahren einiges bewirken können. Es gilt ein absolutes Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden und hinsichtlich des Nichtraucherschutzes in Lokalen stellt die derzeitige Lösung den möglichen Kompromiss dar. Ob eine Gesetzesmaterie im Parlament mehrheitsfähig ist oder nicht, ist aus den Gesprächen beziehungsweise Verhandlungen dazu ersichtlich.
siehe: http://www.meinparlament.at/show_ticket_list.php?tag=Nichtraucherschutz&p=3

C)BM.Stöger kann man dort auch nachlesen,
übliches blahblah, und
auch „wenden Sie sich an die Ombudsstelle für Nichtraucherschutz (ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at)“! Ja, ja, und Tee trinken, dass binnen 2 J. der „Architekt des Tabakgesetzes“ Dr. franz.pietsch@bmg.gv.at eine Antwort verfasst. Amen!


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28.06.2010

Frage von Name Walter Zdolsek


 Gesundheit und Sport

Rauchverbot / Nichtraucherschutz

2 Jahre warten auf Antwort? Nein, fast 3 Jahre brauchen Stöger - Pietsch!


28.06.2010


Sehr geehrter Herr Minister Dr. Stöger,


Es wird immer wieder gesagt, dass in den Ländern, wo ein strenges Rauchverbot eingeführt wurde, die Zahl der Herzinfarkte

um 20% zurückgegangen ist. Das veranlasst mich zur Frage, wie Sie es verantworten, soviele Tote in Kauf zu nehmen,

anstatt ein Gesetz zu erlassen, wie es in vielen anderen EU-Ländern realisiert wurde.


Sie berufen sich manchmal auf die Demokratie - aber sind die anderen EU Staaten undemokratisch?

Es gibt ja auch keine verbindliche Meinungsumfrage, ob die Österreicher Steuern zahlen wollen.


     Antwort ist noch ausständig   (17.3.2013)


2 Jahre warten auf Antwort? Nein, fast 3 Jahre brauchen Stöger - Pietsch!


http://www.meinparlament.at/show_ticket_list.php?tag=Nichtraucherschutz&p=6

1476
xbbeiy




Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Sonntag, 17. März 2013 13:41
An: 'petra.zwirn@gruene.at'
Cc: eva.glawischnig-piesczek@gruene.at
Betreff: Die Grünen - Nichtraucherschutz - "Wir werden Sie am Laufenden halten." ???



"Wir werden Sie am Laufenden halten." ???



Sehr geehrte Frau Dr. Zwirn,
bzw. sehr geehrte Damen und Herren,


relativ kurz war die Antwort auf mein ausführliches Schreibens laut .... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=333.msg3769#msg3769

Darf ich um einen Rückblick 2012 (gerne mit Links) und eine Vorschau im Mehrfach-Wahljahr 2013 bitten?


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient



           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

1477



27.09.2010
also schon etwas älter!

Antwort von Eva Glawischnig-Piesczek

Eva Glawischnig-Piesczek    


Sehr geehrter Herr Kreunz!

Vielen Dank für Ihre Frage. Der Grad an Emotionalität welchen die nun bereits länger andauernde Debatte antreibt ist meines Erachtens schon ein Beweis für dessen Wichtigkeit. Es freut mich, dass Sie sich für die Anliegen von Frauen einsetzen. Selbstverständlich hat Ihr Einwand bedeutende Gewichtung, da die von Ihnen angesprochene Thematik der häuslichen Gewalt in Österreich leider immer noch für viele Frauen dem traurigen Alltag entspricht. Diesen Trend der steigenden Gewalt bestätigte auch die von „Women against Violence Europe“-Netzwerkes (WAVE) organisierte Anti-Gewalt-Konferenz im letzten Jahr.

Nichtsdestotrotz ist es meines Erachtens äußerst problematisch die beiden, gesellschaftlich anerkannten Drogen (Alkohol und Nikotin) in solch einem Vergleich gegenüber zu stellen.

Die Tatsache, dass ich mich persönlich für den NichtraucherInnen-Schutz einsetze bedeutet mit keinem Wort, dass ich die Anliegen Alkoholismus und häusliche Gewalt nicht ernst nehme. Jegliche Initiativen die zur Sensibilisierung oder Bekämpfung von häuslicher Gewalt beitragen - wie diverse Frauenhäuser oder auch bspw. die "White Ribbon" Kampagne - begrüße und unterstützte ich aus persönlicher Überzeugung.

Meiner Meinung nach gibt es aber kein entweder oder. Beide Drogen gefährden unsere Gesellschaft auf unterschiedliche Art und Weise. Sie habe auch Recht, dass viele Unbeteiligte jeweils "zum Handkuss" kommen. Da ich selbst leider auch lediglich begrenzte Kapazitäten habe, konzentriere ich mich derzeit auf den NichtraucherInnen-Schutz. Dieser hat in Österreich bedauerlicherweise auch noch nicht den Akzeptanzpegel erreicht welcher ihm gebühren würde. Es bedarf anscheinend noch vieler Diskussionen und Sensibilisierungsarbeit, weshalb ich nun zu einigen Ihrer Punkte Stellung beziehen möchte:

- "NichtraucherInnen-Schutz" in Gaststätten
GastwirtInnen hatten über eine längere Periode Zeit ihre Gaststätten autonom und selbstbestimmt zugunsten von NichtraucherInnen zu gestalten. Wie es sich in der Praxis erwies, geschah dies oftmals nur äußerst mangelhaft. Oft saßen auf dem einen Tisch links NichtraucherInnen und gleich daneben qualmten Gäste im RaucherInnen-Bereich. Somit wurde diese gesetzliche, freiwillige Regelung überdacht und modifiziert und alle schließlich verpflichtet wahrhaften NichtraucherInnen-Schutz zu gewährleisten. An dieser Stelle sei betont, dass mir Sanktionsmodelle prinzipiell widersprechen und ich eine selbstbestimmte Lösung vorziehen würde, was jedoch leider bewiesenermaßen nicht funktionierte.

- totale "NichtraucherInnen-Zonen"
Das von Ihnen angesprochene Volksbegehren ist bis dato noch nicht realisiert. Wahrscheinlich wird es noch lange dauern bis auf Österreichs öffentlichen Plätzen komplettes Rauchverbot herrscht.

- "NichtraucherInnen-Schutz ist Jugendschutz"
Das Ausweiten des NichtracherInnen-Schutzes dient vor allem auch unseren Kindern, der heranwachsenden Jugend. Nirgendwo in Europa rauchen die 15-Jährigen so viel wie in Österreich - jeder Vierte greift in diesem Alter regelmäßig zur Zigarette. Untersuchungen zeigen, dass 80 Prozent der Kinder von RaucherInnen später selbst zum Rauchen anfangen.

- Rauchen und seine "fatalen Folgen"
Bereits in den 1920er/ 30er gab es Mediziner die bezüglich der Gefährlichkeit von Tabak warnten:
http://www.ecomed-medizin.de/sj/sfp/Pdf/aId/6824.
Diese Annahme bestätigt sich für die weltweit 5 Millionen Menschen, die laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich sterben. In Österreich verlieren bis zu 14.000 Menschen durch die Auswirkungen des Tabakkonsums jährlich (rund 4 PassivraucherInnen-Tote/ Tag) ihr Leben. Das sind über 20 mal mehr als die Verkehrstote.

- die Debatte um "persönliche Freiheit"
Zwar wird keinE NichtraucherIn GEZWUNGEN in ein Raucherlokal/-abteil zu gehen. Aber was ist die Alternative?! Sollen NichtraucherInnen, Familien mit Kindern einfach zuhause bleiben und ihre Lieblingslokale nicht mehr frequentieren? Wo sind die Grenzen persönlicher Freiheit im gesellschaftlichen Zusammenleben. Meines Erachtens endet die Freiheit jedes/r Einzelnen dort wo die Freiheit von anderen beeinträchtigt wird. In diesem Kontext ist Passivrauchen und die Erleidung der dadurch entstehenden gesundheitlichen Folgeschäden gewichtiger, als die Tatsache für den "Genuss" einer Zigarette in einen dafür vorgesehenen Bereich oder an die frische Luft zu gehen.

- Rauchverbot zerstört die Existenz von Wirten
Dieser Vorwand wird des Öfteren gebracht, was Erfahrungsberichte und Statistiken widerlegen. Zwar stimmt das Argument, dass im Mittelmeerklima Italiens das Rauchen im Freien anders empfunden werden kann als in Österreich. Nord-Italien, genauso wie Irland, Großbritannien oder auch USA und Kanada weißen ebenfalls kältere Jahreszeiten vor und dort existieren die Wirte auch nach der Einführung des totalen Rauchverbots weiter. Geschäftseinbußen in Bayern - auf welche Sie referieren - hat es bekanntlich in der anfänglichen Umstellungsphase gegeben, haben sich aber wieder eingependelt und normalisiert.

Ganz im Gegenteil ist zu beobachten, dass vor allem der heimische Tourismus vom NichtraucherInnen-Schutz profitiert. Viele Gäste aus Asien oder der USA schätzen rauchfreie Gaststätten und sind eher empört, dass diese nicht überall selbstverständlich sind.


Mit freundlichen Grüßen

Eva Glawischnig

1478

http://kurier.at/chronik/wien/kampagne-der-ma-48-wo-samma-daham-inkognito-auf-hundstruemmerl-jagd/4.722.723



.............. Ein Schwerpunkt liegt dabei bei den Rauchern. Im Vorjahr wurden 600 Millionen Zigarettenstummel achtlos
auf Wiens Straßen geworfen. „Die Zahl geht zwar zurück, wir wollen in diesem Bereich aber noch besser werden“, kündigt Sima an. 

Raucher im Visier

Knapp 4000 Raucher wurden im Vorjahr mittels Organmandat (36 Euro)  zur Kasse gebeten,
1126 Personen wegen Uneinsichtigkeit  sogar angezeigt.
Und wer Zigaretten aus dem Auto schnippt, wird über eine Lenkererhebung mit mindestens 75 Euro bestraft.


Anmerkung:
Naja, Mann könnte mehr kassieren, z. B. auch gleich das Lokal daneben auf Nichtraucherschutz kontrollieren.
Die Strafen dort sind bis 2.000.-- bzw. bei Wiederholung bis 10.000.--!


PS.: "Wir" haben "nur" 18.000 Wirte angezeigt! RaucherInnen sind Drogensüchtige; zeigen wir (überwiegend) nicht an!


1479
1 - Wien / STÖGER meint dazu ...., und zudem ....
« am: März 17, 2013, 13:50:12 Nachmittag »

STÖGER

" ............ Die Nichtraucherschutzbestimmungen des Tabakgesetzes gelten zwar grundsätzlich auch für Veranstaltungen (z. B. auch Feierlichkeiten), kommen jedoch dann nicht zur Anwendung, wenn diese Veranstaltungen nicht in Räumen im Sinne des Tabakgesetzes stattfinden.

Das Tabakgesetz definiert „Raum“ als ortsfeste, umschlossene Baulichkeit (Wände, Decke, Boden). Aufgestellte Zelte erfüllen diese Anforderungen in der Regel nicht, sodass das Tabakgesetz hier nicht zum Tragen kommt.

Allerdings steht es den Veranstalterinnen und Veranstaltern frei, strengere als im Tabakgesetz vorgeschriebene Regelungen festzulegen; diese Möglichkeit wird zunehmend wahrgenommen, vor allem wenn Wünsche von Besucherinnen und Besuchern entsprechend deponiert wurden/werden."


Aha,
wozu haben wir Volksvertreter, wenn dann erst der Bürger aufgerufen wird, wegen dem Raucherschutzgesetz doch gefälligst selbst aktiv zu werden?
Und,
hat auch DAS der Architekt des Tabakgesetzes MR. Dr. franz.pietsch@bmg.gv.at "vergessen"?


1480
xacifx




STÖGER:

"Besserer Nichtraucherschutz?

Ich werde keine Mehrheit im Ministerrat, und im Parlament, bekommen!"


Aha, wann hat er es versucht? Richtig! Nie, der Feigling! Korruption?



STÖGER:

"......... warum der Aufenthalt von Kindern und Säuglingen in den Raucherbereichen von Lokalen nicht verboten ist, ist aus gesundheitspolitischer Sicht durchaus berechtigt.

Allerdings wird damit primär eine Angelegenheit des Jugendschutzes angesprochen, welcher gemäß der österreichischen Bundesverfassung sowohl von der Gesetzgebung, als auch von der Vollziehung her in den Zuständigkeitsbereich der Länder fällt.

Gerade die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist dem Bundesministerium für Gesundheit ein besonders wichtiges Anliegen. Dies, vor allem deswegen weil Jugendliche und vor allem Kleinkinder von sich aus diese gesundheitlichen Gefahren meist weder identifizieren noch sich eigenständig dagegen wehren können. Daher wird dieser Problematik aus Sicht des Gesundheitsressorts ein hoher Stellenwert beigemessen. "



Aha,

und was
hat der ROTE Raucherschutzminister Stöger zum Schutz der Kinder und Jugendlichen ("Zutrittsverbot von Raucherräumen und Raucherlokalen!) bisher unternommen?

Wieder richtig! Nichts! Nicht einmal ein Gespräch mit dem "roten Bundeskanzler-Bürgermeister von Wien Häupl", oder mit seiner "roten Nachfolgerin" der Gesundheitsstadträtin von Wien Wehsely!


Da Stöger nichts tut, wird er womöglich wieder Raucherschutzminister.
Nichtraucher: mir wird speiübel!



1481
BP. Dr. Fischer; Regierungsmitglieder außer BMfG / WO LEBT MITTERLEHNER?
« am: März 16, 2013, 22:48:55 Nachmittag »
yihaz



ANTWORT von BM. Mitterlehner auf vorigen Beitrag!


Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

zu Ihrer Anfrage zu den Rauchverbotsbestimmungen in Lokalen darf ich Ihnen Folgendes mitteilen:

Grundsätzlich dürfen Gaststätten in Österreich nur genehmigt werden, wenn zu erwarten ist, dass bei Einhaltung der vorgeschriebenen Auflagen Gefährdungen von Leben und Gesundheit vermieden werden. Wenn in einer Gaststätte erlaubt werden soll, dass geraucht wird, sind daher als Voraussetzung für die Genehmigung meist entsprechende Vorkehrungen erforderlich. So sollen Gesundheitsgefährdungen durch den Konsum von Passivrauch vermieden werden - für alle Gäste, einschließlich Kinder und Jugendlichen. Die konkreten Vorgaben stehen nicht im Tabakgesetz des Gesundheitsministeriums, sondern werden in jedem Einzelfall durch die zuständige Behörde auf der Landesebene festgelegt. Meistens werden spezielle Belüftungsgeräte verlangt.

WO LEBT MITTERLEHNER?
Jeden Tag werden neueröffnete Lokale angezeigt, die sich nicht im Geringsten an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz halten.
Keine einzige Behörde in ganz Österreich schert sich vor oder nach der Eröffnung, ob das Tabakgesetz eingehalten wird!
Etliche Behörden bestätigten bundesweit, dass sie das Tabakgesetz nicht interessiert, wenn ein Betrieb aufmachen will.
Korruption, Hr. Minister? Was sonst?
Auch gibt es Lokale (z. B. Nöbauer, 1220, Kagranerplatz, rund 100 qm Cafe+Konditorei), die jahrelang keine Raumtrennung durchführten, die Anzeigen irgendwie eingestellt (Korruption?), oder aus der Portokasse bezahlt wurden. Korruption? Im Gesetz steht: 2.000.- und bei WH. bis 10.000.-!!!
Nehmen Sie Ihre Kleinkinder mit in den Raucherraum beim Nöbauer, denn nur dort steht ein Kinderringelspiel, damit Sie sich mit "Kollegen" Stöger ungestört unterhalten können! - Übrigens, das wurde 10 x auf-/angezeigt!!!
   

............ Ob in Lokalen geraucht werden darf oder nicht, ist neben dem gesundheitlichen Aspekt auch eine gesellschaftspolitische Frage.

WO LEBT MITTERLEHNER?
Ob geraucht werden darf, entscheidet einzig allein das Tabakgesetz und ähnliche Gesetze! Wissen Sie das nicht?

Österreich hat sich für einen Mittelweg entscheiden, der das Rauchen nicht grundsätzlich verbietet, aber entsprechende Schutzmaßnahmen für die Gäste erfordert. Ich denke, dass es sich dabei um einen durchaus gangbaren Weg handelt, der derzeit keine weiteren Beschränkungen für die Gewerbetreibenden erforderlich macht.

WO LEBT MITTERLEHNER?
"Gangbarer Weg"? Schön, dass Sie das selbst nicht glauben, oder? Warum sagen Sie dann so einen BLÖDSINN? Wäre dem so, würden Sie nicht von der Touristikmesse in Berlin aus sagen, besser wäre eine generell rauchfreie Gastronomie. Aber Ihre VP- und WKO-Kollegen haben Sie schnell mundtot gemacht!
"Mittelweg"? Den gibt es nicht! 18.000 Anzeigen IHRER Unternehmen erhielten bereits Anzeigen, nur von KfK, und täglich werden es mehr!


WO LEBT MITTERLEHNER?
Das war es dann? Wo sind Sie in die Schule gegangen? Setzen, nicht genügend, Thema verfehlt!
Denn haben Sie nicht das höfliche Schreiben des Arztes gelesen, auf dessen deutliche 7 (sieben) Fragen Sie antworten hätten sollen?
FURCHTBAR, solche "Politiker"! Ja nicht wieder wählen, so was von "Volksvertreter"!



Freundliche Grüße
Dr. Reinhold Mitterlehner

1482
http://www.meinparlament.at/show_ticket_list.php?tag=Nichtraucherschutz&p=3



7 Fragen eines besorgten Familienvaters und Arztes,
ohne Antworten, nur blablahblah!




Sehr geehrter Hr. Dr. Mitterlehner


In vielen Ländern ist das Rauchen in Lokalen generell verboten. Im österreichischen Tabakgesetz findet der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Passivrauch noch nicht mal in einem Nebensatz Erwähnung. Man darf mit einem Säugling auch ein völlig verrauchtes Lokal besuchen. Damit wird Kindern vermittelt, dass das Rauchen eine normale, sozial akzeptable Handlung ist.

1. Denken Sie, dass Kinder und Jugendliche in Österreich ausreichend vor Passivrauch geschützt werden?
2. Sollte man das Alter für den Zutritt zu einem verrauchten Lokal beschränken?
3. Sollte man das Rauchen in Lokalen weiterhin erlauben?

Die überwiegende Mehrheit der Raucher beginnt mit dem Rauchen in einem Alter, in dem sie die Folgen der Sucht noch nicht mal annähernd abschätzen können. Kinder und Jugendliche kommen offensichtlich noch immer problemlos an Tabakprodukte heran. Während in anderen Ländern (z.B. Deutschland) das Rauchen erst ab 18 Jahren erlaubt ist, dürfen Jugendliche in Österreich bereits ab 16 rauchen. Staatlich geförderte Präventionsmaßnahmen sieht man in Österreich kaum. Wie Sie vermutlich wissen, ist in Deutschland die Zahl der jugendlichen Raucher massiv gesunken, in Österreich ist sie noch immer alarmierend hoch.

4. Sollte man das Rauchen erst ab 18 erlauben?
5. Sollte man Zigarettenautomaten weiterhin erlauben?
6. Sollte man die Tabaksteuer erhöhen und einen Teil für Tabakprävention zweckbinden?
7. Welche Präventionsmaßnahmen sollte man in Zukunft setzen?

Herzlichen Dank!

Dr.Vorname des Fragestellers Strasser


Hinweis:

"ANTWORT" sollte nachstehend sein .......



1483
Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Computergestützten Beratung von Rauchern
« am: März 16, 2013, 19:35:51 Nachmittag »



15.03.2013
 
   
Arbeit zur computergestützten Beratung von Rauchern geehrt


Dr. Christian Meyer und sein Team von der Universitätsmedizin Greifswald wurden für eine wissenschaftliche Publikation zur Einführung von Präventionsverfahren in die medizinische Routineversorgung ausgezeichnet. In dem Fachartikel geht es um die Einführung von computergestützten Systemen in Arztpraxen, die Raucher motivieren, mit dem Rauchen aufzuhören. Mit Hilfe des Systems gelang es den teilnehmenden Hausärzten aus Mecklenburg-Vorpommern die Zahl an erfolgreich beratenen Patienten um das Dreifache zu erhöhen. Rund 140 internationale Forscher hatten diese Publikation in einer Internetabstimmung zur führenden wissenschaftlichen Originalarbeit der sogenannten Implementationsforschung des Jahres 2012 gewählt.

PD Dr. Christian Meyer und sein Team haben herausgefunden, dass ein hochintelligentes Computersystem alle Raucher auf dem Weg zum Rauchstopp unterstützen kann, gleichgültig, ob sie aktuell aufhören wollen oder nicht. Durch geschickte Ansprache der unterschiedlichen Motivationslagen der Raucherinnen und Raucher gelang es, mit dem Computer-Expertensystem nahezu jeden fünften Raucher langfristig zum Aufhören zu bewegen. Vor dem Hintergrund das die überwiegende Mehrzahl der rauchenden Patienten bei Erstkontakt nicht gewillt war, ist dies ein beachtlicher Erfolg.

Eine wichtige Frage, die die Forscher klären wollten, lautete: Wie viele Arztpraxen wenden das System auch wirklich an, wenn die Forscher abgereist und keine Systementwickler mehr anwesend ist? Die Wissenschaftler konnten durch repräsentative Zufallsauswahl 151 Allgemeinarztpraxen in Vorpommern gewinnen, an der Studie teilzunehmen. Ein Teil von ihnen erhielt das System, ein Teil nicht.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Arztpraxen mit dem Computer-Expertensystem besonders viele Patienten (1425) zusätzlich berieten. Die Zahl der Beratungen zum Beenden des Tabakrauchens konnte mit Hilfe des Expertensystems um 215% gesteigert werden im Vergleich zu einer Gruppe von Arztpraxen, in denen die Patienten nur mündlich vom Arzt beraten wurden.

Hinsichtlich der Aufhörraten erwies sich die Kombination aus computergestützter und persönlicher Beratung durch den Arzt als besonders effektiv. Die Arbeit zeigt deutlich, dass sehr viele Arztpraxen bereit sind, die besondere Beratung zu übernehmen und dass es so möglich ist, bei geringen Kosten in Arztpraxen einen hohen Anteil der rauchenden Bevölkerung zu erreichen. Das sind wichtige Elemente im Nachweis der Wirksamkeit von Prävention.

Forschung zur Implementation, das heißt zur Einführung von Verfahren der Prävention in die medizinische Routineversorgung ist ein noch sehr junges Gebiet in der medizinischen Prävention, die ohnehin in Deutschland ein Stiefmütterchen Dasein fristet. Bei Implementationsforschung werden Innovationen auch in Hinblick auf die Bedürfnisse bei der Anwendung in medizinischen Einrichtungen oder Organisationen untersucht.

Am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin wird seit mehreren Jahren an der Entwicklung dringend benötigter arztentlastender Systeme gearbeitet, die es ermöglichen, trotz hoher Auslastung der Arztpraxen Beratungsleistungen zum Rauchstopp zu erbringen. Dabei motivieren sie vor allem Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören, die noch nicht an diesen Schritt gedacht haben oder ihn noch nicht gehen wollen.

Tabakrauchen gilt weltweit als das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko. Tabakrauch verursacht oder beeinflusst nahezu jeden fünften Todesfall. Rauchen führt zu vielen vermeidbaren Folgekrankheiten, deren Behandlung zusätzliche und nicht unerhebliche Kosten für das Gesundheitswesen verursachen.

Die Forscher bedanken sich für die Unterstützung der Mitarbeiter in den Arztpraxen. Sie haben damit einen großen Anteil am Erfolg der wissenschaftlichen Studie.
Zugleich haben sie deutlich mehr Raucher dazu bewegen können, im Interesse der eigenen Gesundheit mit dem Rauchen aufzuhören.

Literaturhinweis:
The RE-AIM Original Research Article of the Year 2012 (http://www.re-aim.org):
Meyer C, Ulbricht S, Gross B, Kästel L, Wittrien S, Klein G, Skoeries B, Rumpf H-J, John U: Adoption, reach and effective-ness of computer-based, practitioner delivered and combined smoking interventions in general medical practices: A three-arm cluster randomized trial. Drug Alcohol Depend 2012, 121(1):124-132.

Quelle: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

1484



Stöger, Rasinger, Faymann, ff.? Wer soll geklagt werden und wie und von wem?

Denn das Tabakgesetz ist "vorsätzliche Tötung von Nichtraucher!!!



.......... Einig waren sich die Parteien aber bei der Gesetzesbeschwerde: Jeder Bürger sollte Gesetze, die ihn in einem Zivil- oder Strafprozess betreffen, noch beim Verfassungsgerichtshof anfechten können. Wird diese Idee nun umgesetzt?


Die Gesetzesbeschwerde würde Verfahren verlängern, weil jeder noch zum VfGH gehen würde. Das wäre kontraproduktiv und macht mich nicht glücklich.

Aber auch die ÖVP war dafür.

Der ÖVP-Verfassungssprecher war dafür. Ich meine aber, dass die Gesetzesbeschwerde in der ursprünglichen Form tot ist.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16. März 2013)

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1357171/Ministerin-Karl_SPOe-schuetzt-Reiche-im-Gemeindebau?from=newsletter

1485
WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2013
« am: März 16, 2013, 00:37:56 Vormittag »




Weltnichtrauchertag 2013

Neue Online-Kampagne für Tabakprävention


http://www.hauptverband.at/portal27/portal/hvbportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=74354&p_tabid=2


Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchertelefon starten eine neue Online-Kampagne für Tabakprävention und Rauchentwöhnung.

Die interaktive Video-Kampagne "Dein Tipp für Julia" wurde in Zusammenarbeit mit dem Rauchertelefon entwickelt, um die gemeinsamen Angebote zur Rauchentwöhnung bekannt zu machen.

Die Kampagne wird anstelle eines Events zum Weltnichtrauchertag im Zeitraum Februar bis Ende Mai 2013 durchgeführt und soll eine junge, weibliche Zielgruppe ansprechen. Ziel ist es, auf humorvolle Weise Bewusstsein für ein rauchfreies Leben zu schaffen.

Im Mittelpunkt der Video-Kampagne steht Julia – eine junge Frau, die mit dem Rauchen aufgehört hat. Als sie beim Aufräumen eine Packung Zigaretten findet, bekommt sie große Lust, eine Zigarette zu rauchen. Deshalb wendet sie sich mit einer Videobotschaft an die Internet-Gemeinde und bittet diese um Tipps, die sie vom Rauchen abhalten.

Auf Julias Video-Webseite haben die Zuseher/innen die Möglichkeit, Julia gute Ratschläge zu geben. Die Nutzer/innen können ihre Tipps in ein Eingabefeld über dem Videofenster der Seite eingeben. Im darauffolgenden Video sehen Sie, wie Julia den jeweiligen Tipp in die Tat umsetzt.

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www.juliarauchfrei.at
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