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Nachrichten - admin

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26.3.2013


Achtung: Hier Forsetzung von "Österreich Medienberichte 1" auf ....

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?board=82.0


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Fayman,Spindelegger,Stöger,Häupl,Wehsely,ff.

sind verantwortlich für das nicht zu exikutierende Tabakgesetz,

und, dass Kinder und Jugendliche in Raucherlokalen und Raucherräumen

durch Tabakrauch - gesetzlich gedeckt - zwangsbegast werden!


Heute waren wir wieder einmal im schönen Wien, in 1210, hatten eine Stunde Zeit vor einen Termin,

und schon gab es rund 15 Anzeigen rund um den Floridsdorfer Spitz!

Da passte es, dass - am Ende vom Rundgang - Frau F. vom Wirtschaftsblatt ein dringendes, telefonisches Interview wünschte.

Hoffentlich bald - mit möglicht wenig Streichungen - nachzulesen.
Auch wenn es das Wirtschaftsblatt ist   :)

Aber, der Wirtschaftsminister sei auch Jugendminister (obwohl er in über 2 Jahren kein Bundesgesetz zusammen brachte)

und Familienminister,
durch uns Wähler!

DAS soll er nicht vergessen, und auch die anderen (siehe oben!)!



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Wien, ganz Österreich

FEUERWEHR anrufen, wenn in einem Tanzlokal geraucht wird, die Tschik am Boden geschmissen werden!


DAS empfehlen wir dir, NichtraucherIn!





Rauchfreier Tanz in den Mai
Feuerwehr muss neues Gesetz umsetzen
19.03.2013 | 21:34 Uhr
Feuerwehr muss neues Gesetz umsetzen
Tanzen ja, rauchen nein – beim Tanz in den Mai in der Lennehalle soll der Nichtraucherschutz bereits greifen.
Nachrodt-Wiblingwerde. Auf das Inkrafttreten des neuen Nichtraucherschutzgesetzes ausgerechnet in der Nacht zum 1. Mai hätten die Verantwortlichen des Löschzugs Nachrodt wohl auch liebend gern verzichtet. Nun haben sie die undankbare Aufgabe, ihre rauchenden Besucher davon zu überzeugen, ihre Glimmstängel während der Feier vor der Lennehalle zu genießen.

Axel Boshamer, der für die öffentliche und Sicherheit zuständige Fachbereichsleiter im Amtshaus, informierte die Ratsmitglieder am Montag über die Auswirkungen des Gesetzes, das das Rauchen in öffentlichen Gebäuden weitgehend unterbinden soll. Ausnahmen seien kaum möglich, in Schulen gelte sogar ein erweitertes Rauchverbot auf dem gesamten Schulgelände, erfuhren die Politiker. Bei Veranstaltungen, bei denen das Schulgelände genutzt werde, können die Gemeinde jedoch eine Ausnahmegenehmigung erteilen. In der Doppelgemeinde könnte das für Veranstaltungen des Heimat- und Verkehrsvereins ebenso betreffen wie den Weihnachtsmarkt.

..............

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Stöger, Häupl, Wehseli, Stenzel, etc.: Sind denen Tabakrauchtote wurscht?


Wien soll nicht Berlin werden, braucht es auch nicht, ist es schon!

Täglich erfolgen Anzeigen!

Seit März 2009, wo wir Hunderte Anzeigen nur vom 1. Bezirk bei der Pressekonferenz in der Ö. Ärztekammer den Medien zeigten,

und dann im Bezirksamt an Stenzel übergaben.

Aber egal wo, bei wem, wann, den Verantwortlichen ist alles wurscht!

39.000 Krebsneuerkranlungen in Österreich, jedes Jahr, rund 40 % durch Tabakrauch!



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ÖDP fordert strengeren Nichtraucherschutz - Pressemitteilungen ...

„Eine aktuelle Untersuchung in Berliner Clubs und Diskotheken hat ergeben, dass in 92 Prozent der Lokalitäten immer noch geraucht wird.

Es ist Zeit für eine ...

http://forum.oedp.de/index.php?page=Thread&threadID=1188

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"Kein Raucherplatz, sondern Arbeitsplatz" - Süddeutsche.de


Wie in München, wo zwar wie in allen öffentlichen Gebäuden in der Bundesrepublik ein absolutes Rauchverbot gilt; Einhaltung aber .....

Dennoch ist in der "Dienstanweisung über den Nichtraucherschutz" auch ausdrücklich die Möglichkeit niedergeschrieben,

Raucherräume ...

http://www.sueddeutsche.de/karriere/kein-raucherplatz-sondern-arbeitsplatz-dutschkes-sohn-soll-rigides-qualmverbot-in-daenemark-umsetzen-1.1631013

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Deutsche Raucher kommen zur "Wiener Wiesn", denn (die knallroten GenossInnen vom Raucherschutzminister) Häupl und Wehsely sorgen weiterhin

für "Raucherfreiheit" und damit für Zwangsberauchung und Tabakrauchschwerstgeschädigte (Dass die Krankenhäuser genug Arbeit haben?


Nicht so in Festzelten in Gütersloh: http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/8111109_Rauchen_verboten_im_Festzelt.html

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Sebastian Frankenberger: Im Gespräch mit der AZ sagt der 31-Jährige: "Ich kann das Gejammer der Wirte nicht mehr hören!"

Die Geselligkeit in den Kneipen leide nicht, nur weil dort nicht mehr geraucht werde. "Ich kann das nicht bestätigen."

Ob es in einer Kneipe gemütlich ist oder nicht - das hängt aus Frankenbergers Sicht von anderen Faktoren ab. "Es kommt darauf an,

wie man eine Kneipe führt, und was für Kundschaft man anzieht" - und eben nicht darauf, ob drinnen nun geraucht werde oder nicht. --


http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rauchverbot-in-der-isarvorstadt-frankenberger-ich-kann-das-gejammer-nicht-mehr-hoeren.d5b46e90-d4a9-46ee-ae56-d7647264ea7b.html

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Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Raucherentwöhnung in ....
« am: März 24, 2013, 20:19:44 Nachmittag »



Neue Therapie mit Vorsicht zu betrachten: 50 Raucher auf Mallorca von Sucht entwöhnt ...

http://www.mallorcazeitung.es/gesundheit/2013/03/14/neue-therapie-50-raucher-mallorca-sucht-entwohnt/26895.html

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Deutschland / Deutschland wird rauchfrei
« am: März 24, 2013, 20:06:15 Nachmittag »


Nichtraucherschutz-Gesetz -

Offiziell sollten die monatelangen Diskussionen nun ein Ende haben - denn ab Mai ist Schluss und zwar mit dem Rauchen in der Gastronomie, in Festzelten und in vielen weiteren Bereichen.

Die NRW-Landesregierung hat am Donnerstag ein neues Nichtraucherschutz-Gesetz beschlossen. Das lässt viele Nichtraucher natürlich aufatmen und auch einige Gastronomen sind froh, dass das HickHack nun endlich ein Ende hat.

http://www.ngz-online.de/videos/videos-neuss/nichtraucherschutz-gesetz-das-sagt-buergermeister-napp-1.3095530

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http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,859201#CommentAnchor


Landesgericht Wien - Nicht jeder muss sich an Gesetze halten, vor allem .......

.... wenn es um den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz geht!




Wirbel um Wiener Institutionen

"Raucherscheriff" zeigte Kantine im "Landl" an

Landesgericht Wien

Österreichs "Rauchsheriff" Nummer 1, Dietmar Erlacher, hat die Kantine im Landestericht Wien wegen Missachtung des Nichtrauchergesetzes angezeigt. Zum zweiten Mal bereits, wie er im Gespräch mit Heute.at versichert.

Der überzeugte Nichtraucher wirft den Betreibern der Kantine vor, die gesetzlich vorgeschriebene Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucher-Bereich zu missachten. Im Gespräch mit Heute.at erklärte Erlacher: "Vergangenen Donnerstag bemerkte ich, dass die Fenster des Raucherraums zum Gang gekippt waren, sodass Rauch enweichen konnte. Im Lokal selbst war die Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherraum ständig geöffnet. Das Personal ging mehrmals durch die offene Tür - ohne diese zu schließen".

Erlacher hatte die Kantine bereits vor einem Jahr angezeigt. "Geändert hat sich aber nichts", so der Rauchsheriff. Generell beobachte er, dass öffentliche Gebäude das Gesetz nicht einhalten und bei Anzeigen auchnicht ragieren. Als Grund nennt Erlacher das lasche Gesetz: "Es steht nirgends geschrieben, wer für die Exekution des Gesetzes zuständig ist. Darum passiert auch nichts".

Der Tiroler hat österreichweit schon über 18.000 Anzeigen im Namen des Vereins für Krebspatienten eingebracht, darunter zahlreiche Spitäeler, Schulen und andere Gebäude des öffentlichen Lebens. Ihm gehe es nicht um Belästigung, sondern um "Gesundheitsgefährdung".

Erlacher hatte vor über zwei Jahren auch Arnold Schwarzenegger wegen Rauchens am Flughafen Salzburg angezeigt.

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"Österreich"
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wir-sind-letztes-Raucher-Paradies/84304160


Wir sind 
letztes 
Raucher-
Paradies

Tabakgesetz allen egal - Überall wird geraucht.


Auch das noch:

In großen Lettern schrieb die Bild, Deutschlands größte Tageszeitung, über die „Rauch-Oase Österreich“. Während in anderen Ländern
die Rauchverbote deutliche Erfolge hatten, wird „im Alpenland auch weiterhin gern und viel dem blauen Dunst gefrönt“.
Und: Die aktuellen Statistikzahlen geben den Meldungen auch noch recht.

Ein Überblick:


    Trotz des Tabakgesetzes vom 1. Jänner 2009 hält sich kaum ein Wirt an die Richtlinien. „Zwei Drittel lassen einfach weiterrauchen“, sagt Rauchsheriff Dietmar Erlacher.

    Immer noch greifen 38 % aller Männer und 27 % aller Frauen in Österreich zum Glimmstängel. In Deutschland sind es 22 % der Frauen und 29 % der Männer.

    Erschreckend: Laut aktueller OECD-Studie rauchen sonst nirgendwo so viele 15-Jährige wie bei uns (30 % der Burschen und 24 % der Mädchen).

    Die Folgen sind unglaublich: Immer noch sterben täglich rund 34 Menschen in Österreich an den Folgen des Tabakkonsums.


Ein Grund für die verheerende Situation: Anders als beispielsweise in Deutschland wird die Einhaltung des Tabakgesetzes
nicht von den Magistraten aktiv kontrolliert. Sie werden erst nach Anzeigen aktiv, 18.000 gab es seit 2010.
Doch: Die niedrigen Strafen halten kaum jemanden vom Rauchen ab.


»Wirte sind gegen Gesetz«

ÖSTERREICH: Eine deutsche Zeitung nennt Österreich eine „Raucher-Oase“. Zu Recht?
Dietmar Erlacher: Österreich war immer schon ein Paradies für Raucher und ist es noch. Immer noch halten sich zwei Drittel der Wirte nicht an das aktuelle Tabakgesetz.

ÖSTERREICH: Es scheint, als würden kaum Strafen drohen.
Erlacher: Die sind tatsächlich sehr unterschiedlich und viele Wirte nehmen sie einfach in Kauf. Weiter geraucht wird trotzdem.

ÖSTERREICH: In Österreich rauchen auch besonders viele Jugendliche. Im  EU-Schnitt liegen wir hier absolut im Spitzenfeld.
Erlacher: Das hat sicher auch damit zu tun, dass bei uns Jugendlichen der Kauf von Zigaretten ab 16 Jahren erlaubt ist. In Deutschland geht das erst ab 18.


"Österreich"
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wir-sind-letztes-Raucher-Paradies/84304160

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Korruption sogar am Sitz der Antikorruptionsabteilung? "Bei OLAF brennt der Hut" -


 http://www.eu-infothek.com/article/karas-bei-olaf-brennt-der-hut

Die EU-Abgeordneten Othmar Karas, Paul Rübig und Richard Seeber fordern eine sofortige Veröffentlichung des Berichts des Überwachungsausschusses des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF). Der Ausschuss ist das Aufsichtsorgan über der Betrugsbekämpfungsbehörde.

22.03.2013 | von Redaktion EU-Infothek

"Nach den massiven Vorwürfen gegen OLAF, sowohl durch Herbert Bösch (OLAF-Überwachungsausschuss) am 19. März als auch durch die Fraktion der Grünen am 21. März, im Zusammenhang mit den Untersuchungen im Fall des ehemaligen EU-Gesundheitskommissars John Dalli ist klar, bei OLAF brennt der Hut. Die Vermutungen dürfen nicht im Raum stehen bleiben und schreien nach rascher, umfassender und lückenloser Aufklärung. Die Geheimhaltung muss ein Ende haben. Daher fordern wir die sofortige Veröffentlichung des Berichts des OLAF-Überwachungsausschusses und eine Sondersitzung des zuständigen Haushaltskontrollausschusses des Europäischen Parlaments", so der Vizepräsident des EU-Parlaments, Othmar Karas im Namen der ÖVP- Delegation.
Vorwürfe müssen lückenlos untersucht werden

"Die Vorwürfe müssen lückenlos untersucht werden. Wenn sie stimmen, müssen personelle, politische und strukturelle Konsequenzen gezogen werden. Das Parlament lässt sich weder belügen, noch deckt es Rechtsverletzungen", stellen Karas, Rübig und Seeber klar.

Nach Angaben der Grünen soll OLAF den schwedischen Tabakkonzern Swedish Match zu Falschaussagen vor dem Parlament veranlasst haben. Der OLAF-Überwachungsausschuss hat auf schwere Grundrechtsverletzungen aufmerksam gemacht: eigene Telefonmitschnitte und deren Verwertung ohne richterlichen Beschluss, sowie Anstiftung Dritter zu Telefonmitschnitten.


sowie:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/affaere-um-ruecktritt-des-eu-kommissars-dalli-luegen-und-lutschtabak-1.1630633

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http://diepresse.com/home/politik/eu/1379561/Stuerzte-EUKommissar-ueber-Intrige?_vl_backlink=/home/politik/eu/index.do

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http://www.lobbycontrol.de/2013/03/europaischer-burgerbeauftragter-will-rucktritt-von-john-dalli-uberprufen/

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http://www.lobbycontrol.de/2013/03/tabaklobbyist-in-eu-ethikkomitee-ombudsmann-folgt-lobbycontrol-beschwerde/

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 http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4433.msg15479.html#msg15479




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 Interaktive Tipps gegen die Lust am Rauchen!

Eine neue und kreative Kampagne zur RaucherInnenentwöhnung und Tabakprävention soll vor allem junge Frauen ansprechen

8. März 2013

http://www.sozialversicherung.at/portal27/portal/esvportal/channel_content/cmsWindow?p_pubid=660267&action=2&p_menuid=2745&p_tabid=2

In Österreich sterben jährlich etwa 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Grund genug für den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchertelefon eine Kampagne zur RaucherInnenentwöhnung ins Leben zu rufen. Mit der aktuellen Kampagne “Dein Tipp für Julia“ sollen vor allem junge Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren angesprochen werden. Eine interaktive Video-Webseite (www.juliarauchfrei.at) sowie YouTube und Facebook bilden die zentralen Elemente dieser Kampagne.

Eine ist keine, oder?
Im Mittelpunkt der Kampagne steht Julia, eine junge Frau, die mit dem Rauchen aufgehört hat. Als sie eine alte Packung Zigaretten findet, bekommt sie wieder große Lust zu rauchen. Deshalb wendet sie sich mit einer Videobotschaft an die Internet-Gemeinde und bittet diese um Tipps, die sie vom Rauchen abhalten soll. Julia belohnt jeden brauchbaren Ratschlag mit einem unterhaltsamen Video, in dem sie (fast) jeden Tipp in die Tat umsetzt. Die ZuseherInnen können so den Lauf der Geschichte mit beeinflussen. Julia bemerkt in Ihren Videos auch die Vorteile des Nichtrauchens wie z.B. dass sie nun, ihr Geld für andere Einkäufe nutzen kann und dass sie beim Tanzen wieder mehr Luft hat.

„Der interaktive Charakter der Kampagne ermöglicht es in einen Eins-zu-Eins-Kontakt mit potentiellen RaucherInnen zu treten. Gemeinsam mit dem Rauchertelefon wollen wir Wege aufzeigen, wie man rauchfrei bleiben kann. Aufhörwillige RaucherInnen sollen auf humorvolle Weise das Rauchertelefon und die österreichweiten Angebote der Tabakentwöhnung kennen lernen. Wir gehen einen neuen Weg, um vor allem junge Frauen zu unterstützen“, so der für das Thema Prävention zuständige stellvertretende Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Josef Probst.

Raucherinnen auf dem Vormarsch
Die Kampagne ist eine Reaktion auf die unterschiedliche Entwicklung des Tabakkonsums von Frauen und Männern. Laut Statistik Austria ist die Raucherrate bei den Männern in den letzten Jahrzehnten von 39 % auf 27 % gesunken, während sich gleichzeitig der Anteil der weiblichen Raucherinnen von 9 % auf 19 % erhöht und somit mehr als verdoppelt hat. Jede dritte Frau (34 %) in der Altersgruppe der 20- bis 25-Jährigen raucht täglich. Hinzu kommt noch, dass in der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen die Frauen früher zu rauchen beginnen, als die Männer.


Hilfe zur Selbsthilfe
Ziel der Kampagne, die noch bis zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2013 läuft, ist die Sensibilisierung junger Frauen und Motivation junger RaucherInnen zum Rauchstopp. Die Webseite www.juliarauchfrei.at wird auch nach dem Weltnichtrauchertag weiterhin verfügbar sein. Die Kampagne verlagert den kommunikativen Schwerpunkt weg von den Gefahren des Rauchens, hin zu den Vorteilen des Nichtrauchens und den Angeboten für Aufhörwillige.

Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,4 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenver-sicherung wird beim Mediziner durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.

Links:
Link Icon
www.youtube.com/watch?v=VcU5iyMjI2s
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www.juliarauchfrei.at
Link Icon
www.facebook.com/Rauchertelefon
Link Icon
www.rauchertelefon.at

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Website für Whistleblower geht in Betrieb

20.03.2013 | 18:13 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Ein anonymes elektronisches Hinweisgeber-System steht ab sofort zur Verfügung - zunächst in einem zweijährigen Probebetrieb.


Wien. Wie kann man einen integren Mitarbeiter dazu bringen, auf – möglicherweise strafrechtlich relevante – Missstände am eigenen Arbeitsplatz hinzuweisen? Wie kann man die Identität dieses Mitarbeiters schützen? Die Korruptionsstaatsanwaltschaft (KStA) wusste auf diese Fragen sehr wohl Antworten. Und wünschte sich die Einrichtung eines elektronischen Systems für Hinweisgeber (Whistleblower). Das war im April 2009. Also vor vier Jahren. Gut Ding braucht bekanntlich Weile: Gestern, Mittwoch, stellte Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) das heiß ersehnte System vor.

Flankiert wurde Karl von der Leiterin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA, Nachfolgebehörde der KStA). Das Onlinesystem (Business Keeper Monitoring System) wurde von der Business Keeper AG entwickelt und ist darauf ausgerichtet, mit einem anonym bleibenden Hinweisgeber zu kommunizieren. Zu finden ist es ab sofort auf der Homepage des Justizministeriums (www.justiz.gv.at). Vor allem in Wirtschaftsstrafsachen, bei Sozialbetrug oder Bilanzdelikten soll es Mitwissern leicht gemacht werden, die WKStA zu kontaktieren. Aber wie erwähnt: Als Vorreiter kann Österreich in diesem Fall nicht gelten. Das System wird beispielweise im deutschen Bundesland Niedersachsen seit ...... http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1378671/Website-fuer-Whistleblower-geht-in-Betrieb?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

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http://oe1.orf.at/artikel/334760


Weiters:
Aus dem Archiv:


    Justiz startete Whistleblower-Website (20.03.2013) http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1378491/Justiz-startete-WhistleblowerWebsite?from=simarchiv
    Geld für Informanten: Der Kampf um die Whistleblower (10.12.2012)
   

Sozialminister und Jugend-/Familienmister sind - neben dem untätigen Gesundheitsminister - verantwortlich für Tabakrauchschwerstgeschädigte Passivraucher!
Da vorsätzlich niemand 2/3 der Österreichischen Bevölkerung schützt, besteht - zumindest seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 (Tabakgesetz, ohne Exekutierung) der dringende Verdacht der Korruption!
Bitte melden!



Meldungen gegen notorisch gesetzwidrige Wirte wie vor angeführt dort hin melden,
abschriftlich an info@krebspatienten.at ,
wobei wir diese Meldung dann ANONYMISIERT
an die zuständige Gewerbeabteilung senden,
aber nur Meldungen laut Vorlage http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Siehe auch Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft:
http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/wksta.de.html

bzw. neue Seite:
https://www.bkms-system.net/bkwebanon/report/clientInfo?cin=1at21&language=ger