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Nachrichten - admin

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Deutschland / Hilfe - bei Tabakrauch vom Nachbarn
« am: April 01, 2013, 14:20:11 Nachmittag »




Tabakrauch vom Nachbarn dulden?


Wie komme ich dazu, DAS zu beheben? Zum Schluss entsteht ein Schaden, für den ich dann verantwortlich gemacht werden kann!
Falls doch Handwerkerfähigkeiten:
Paste, Schaum, ff. zieht sich zusammen, daher entweder Fugenband 3mm dazwischen legen und mit Silicon versiegeln,
oder später die offene Fuge mit Silicon (Mindestquerschnitt 3mm) schließen. 

EIN Einschreiben an Verursacher, Eigentümer, Vermieter UND Hausverwaltung, dass "das Maß an Emissionen die Zumutungsgrenze überschreitet",
(es bereits zu Reizungen im Mund, Rachen, Luftröhre, Bronchien, Lunge gekommen ist; ggf. Bestätigung von Hausarzt/HNO-Arzt)

und wegen der rund 80 kanzerogen (= krebsauslösenden) und rund 8.000 giftigen Stoffe eine Mietzinsreduzierung von 25 % ab 1.4.13 durchgeführt wird.

Durch die Mietzinsminderung kann kein Einverständnis der Zwangsberauchung abgeleitet werden; es wird ausdrücklich und unverzüglich eine luftdichte Abdichtung verlangt! -

Übrigens:
Siehe Kurier, u. a. Immobeilage in A4 v. Sa. 30.3.13, S. 45,
sowie deutsches Gerichtsurteil (auch in Österreich?), erster und letzter Beitrag .... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=899.msg4583#msg4583

PS.: Obgenannter Artikel wahrscheinlich online nicht auffindbar, aber Zusendung bei Email an info@krebspatienten.at

PPS.: Wer frühere Artikel dazu von Kurier ff. hat, bitte uns zusenden; danke!


Hinweis:
Siehe auch https://www.google.at/search?q=Tabakrauch+vom+Nachbarn&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

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Heiße Debatte: Neues Gesetz soll das Rauchen in Gaststätten komplett verbieten

26-03-2013 16:00 | Lothar Martin

Rauchen gefährdet die Gesundheit. Es ist Ursache für viele Erkrankungen und kann bei ungezügeltem Genuss auch zum Tod führen. Diese schon längst nicht mehr neuen Erkenntnisse werden dieser Tage in Tschechien wieder verstärkt diskutiert. Hintergrund der Debatte ist ein seit Jahresbeginn von Gesundheitsminister Leoš Heger angekündigter Gesetzentwurf, der unter anderem ein vollständiges Rauchverbot in Restaurants vorsieht. Im April will Heger den Entwurf nun dem Kabinett vorlegen.

................ http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/heisse-debatte-neues-gesetz-soll-das-rauchen-in-gaststaetten-komplett-verbieten

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Pro (?) und Contra, jetzt komplett .....


Anmerkung:
Was heißt da PRO ?
Kommen Sie am Samstag in die Univ. Klinik Innsbruck, Lungenheilanstalt Natters, ab 13.30 Uhr.
Dann können Sie sich PRO - Ergebnisse ansehen,
nämlich Lungenkrebs, zu rund 90 % durch Tabakrauch!
Also: Was heißt da PRO, speziell gegenüber Passivraucher?


Pro und Contra. Werden Konsumenten an den Pranger gestellt, oder Nichtraucher zum Passivrauchen gezwungen.

Pro

In Österreich gibt es statistisch gesehen weltweit die meisten Raucherinnen und Raucher. Und sie dürfen trotz strengem Tabakgesetz auch im öffentlichen Raum und im Wirtshaus ihrem Laster frönen -anders als in den meisten anderen EU-Ländern. Ist Österreich also eine Insel der Seligen?

An den Pranger

Nicht ganz. Denn immer öfter wird das alte Kulturgut Tabak kriminalisiert, der Konsument an den Pranger gestellt. Es handelt sich jedoch um mündige Bürger, die selbst entscheiden müssen, was sie tun und was sie bleiben lassen. Die EU-Verbotskultur mischt sich aggressiv in unser persönliches Leben ein. Wir wollen geschützt, vor Dummheiten bewahrt und in ein langes Leben geführt werden, so denken wohl so manche Bürokraten in Brüssel. Der Preis dafür ist jedoch der Verlust von Eigenverantwortung und persönlicher Freiheit. Wollen wir das wirklich? Es fängt ja mit Verboten an, die breite Zustimmung finden und widerstandslos durchgeboxt werden können. Es endet aber -das sollten wir nicht vergessen -irgendwann bei der Kontrolle aller Lebensbereiche. Dann heißt es auch: Ade Schweinsbraten!
(Barbara Forstner)
Anmerkung:
Naja, Frau Forster, schon an Ihrer Stimme beim Interview hörte ich "die Raucherin" heraus!
Aber, was heißt da "Konsumenten"?
Die Wirte nötigen und dulden gesetzwidriges Rauchen! DAS ist das Problem, und nicht die Gäste!


Contra

Nicht nur, dass der Nichtraucherschutz in Österreich ein fauler Kompromiss ist. Die Gastronomen werden vor dem vermeintlichen Umsatzschwund geschont, ebenso die heiligen Trafikanten. Natürlich soll auch der wahlberechtigte Nikotinabhängige nicht vergrault werden.

Siehe da

Nicht nur, dass sich die Österreicher im Toskana-Urlaub davon überzeugen können, dass sich selbst in ehemaligen Bastionen des Rauchertums strengere Verbote durchsetzen haben lassen -und es zu keiner Staatskrise kam. Nicht nur, dass die Verwahrlosung von Nichtraucher-Zimmern in heimischen Lokalen zum Passivrauchen nötigt und Verstöße gegen die schwammigen Gesetze oft ungestraft bleiben.

Wissenschaftlich erwiesen geht das (Anm. "Rauchen")auf Kosten der Gesundheit anderer. Nicht nur, dass man trotz dieser Fakten das Recht auf die Tschick nach dem Braten reklamiert (der Genuss steht außer Streit). Im Namen der persönlichen Freiheit! Abgesehen davon, dass Raucher in der Minderheit sind und sie die Mehrheit mit ihrem Konsumverhalten beeinträchtigen: Das Schnitzel schmeckt in einer rauchfreien Umgebung einfach noch besser.

(Fabian Graber)

(WirtschaftsBlatt, Print-Ausgabe, 2013-03-26)

http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/1380593/Der-blaue-Dunst-polarisiert-?from=suche.intern.portal


1459
xyz


DAS ist heute im WIRTSCHAFTS-Blatt zu lesen:

Tabakgesetz: Kontrollen zu lasch

Anmerkung:
DAS habe ich im gestrigen Interview natürlich NICHT gesagt,
denn wenn es bundesweit nirgendwo Kontrollen gibt,
können diese auch nicht "zu lasch" sein!

Gastronomie.

In der EU wird eifrig an einem Gesetz zur "rauchfreien Umgebung" getüftelt. Wirte in Österreich sind mit der derzeitigen Regelung zufrieden.
Wien. Die Europäische Kommission arbeitet an einer Verschärfung des Nichtraucherschutzes und wird demnächst einen Bericht zur "rauchfreien Umgebung"
vorlegen. Das noch recht liberale Tabakgesetz in Österreich dürfte davon - vorerst - nicht betroffen sein.
"À la longue gehen die internationalen Tendenzen in Richtung generelles Rauchverbot", sagt Alice Schogger von der Ombudsstelle Nichtraucherschutz (Emailadressen für Fragen und Beschwerden ganz unten) im Gesundheitsministerium. In 15 europäischen Ländern ist ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie bereits umgesetzt. Österreich geht einen Sonderweg.

Viel Rauch

Von den rund 40.000 Gastronomiebetrieben österreichweit haben etwa 5000 ihr Lokal umgebaut, um Raucher bzw. Nichtraucherzonen zu schaffen. Investiert wurden dafür je nach Betrieb zwischen 5000 € für eine neue Tür bis zu 200.000 € in Einkaufszentren. Nur einige wenige Lokale seien komplett rauchfrei geworden, sagt Karl Wratschko, stellvertretender Branchenobmann der Gastronomie in der Wirtschaftskammer.

Anmerkung: "5.000.- € für eine Türe", ja spinnen die?
gez. Dietmar Erlacher, Gerichtssachverständiger

"200.000 € in Einkaufszentren", ja spinnen die?
EKZ haben bereits seit 1.1.2005 das Tabakgesetz einzuhalten.
Wieso sollen da jetzt 200.000.- € Umbauarbeiten angefallen sein?
ALLES Unwahrheiten und Panikmache der WKO !!!


Ob sich die Investitionen gelohnt haben, wird sich weisen, denn Rechtssicherheit gibt es für Lokalbetreiber keine. Laut Wratschko sind Umfragen zufolge drei Viertel der Wirte, des Personals sowie der Gäste mit dem derzeit geltendem Tabakgesetz zufrieden. "Ich glaube, das ist eine vernünftige Regelung. Man darf nicht immer praxisfremde Gesetze machen", so Wratschko.

Anmerkung: Ja, richtig, drei Viertel, nur umgekehrt!

Gar nicht zufrieden mit der Situation ist Dietmar Erlacher. Der Betreiber der Internetseite rauchsheriff.at kritisiert,
dass 65 Prozent der Lokale die Vorschriften nicht einhalten und Anzeigen nicht fruchten.
Verstöße gegen das Tabakgesetz werden mit bis zu 2000 € bestraft, im Wiederholungsfall drohen 10.000 € Strafe.
Gäste können mit 100 bis 1000 € Strafe belangt werden. (Anm.: DAS stammt nicht von mir, aber egal!)

Seit März 2009 haben Erlacher und Sympathisanten 18.000 Anzeigen eingebracht.
Passiert sei nichts.
"Das Hauptproblem ist, dass sich niemand für die Exekution der Übertretungen
zuständig fühlt", sagt Erlacher. Eine Anzeigepflicht gebe es nicht.

Wenig Ernst
Polizei und Behörden würden zu lax agieren.

Anmerkung:
DAS habe ich im gestrigen Interview natürlich NICHT gesagt,

denn wenn es bundesweit nirgendwo Kontrollen gibt, können diese auch nicht "zu lasch" sein!

Erlacher: "Unser Wunsch wäre, Strafen auszusprechen mit einem vernünftigen Betrag. Wir wollen niemanden arm strafen."
Der Schutz von Nichtrauchern müsse jedenfalls ernster genommen werden.

Offiziell gab es nach Angaben des Gesundheitsministeriums 4500 Anzeigen im Jahr 2011, rund die Hälfte davon in Wien.
Für 2012 gibt es noch keine Statistik, es zeichne sich aber ein leichter Rückgang ab, heißt es.

(WirtschaftsBlatt, Print-Ausgabe, 2013-03-26)


.............. Alice Schogger von der Ombudsstelle Nichtraucherschutz. Emailadressen für Fragen und Beschwerden .............
alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu, fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu, markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at, sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at , heinz.fischer@hofburg.at, aon.914464109@aon.at,            buergerservice@bmg.gv.at


Meldungen / Anzeigen, Informationen hier:
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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DAS war gestern im WIRTSCHAFT-Blatt ("WKO-Blatt?"):

Nicht nur, dass der Nichtraucherschutz in Österreich ein fauler Kompromiss ist.
Die Gastronomen werden vor dem vermeintlichen Umsatzschwund geschont, ebenso die heiligen Trafikanten.
Natürlich soll auch der wahlberechtigte Nikotinabhängige nicht vergrault werden.
siehe: http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/1380474/Rauchen-in-Lokalen_Contra?from=suche.intern.portal

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26.3.2013


Achtung: Hier Forsetzung von "Österreich Medienberichte 1" auf ....

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?board=82.0


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Fayman,Spindelegger,Stöger,Häupl,Wehsely,ff.

sind verantwortlich für das nicht zu exikutierende Tabakgesetz,

und, dass Kinder und Jugendliche in Raucherlokalen und Raucherräumen

durch Tabakrauch - gesetzlich gedeckt - zwangsbegast werden!


Heute waren wir wieder einmal im schönen Wien, in 1210, hatten eine Stunde Zeit vor einen Termin,

und schon gab es rund 15 Anzeigen rund um den Floridsdorfer Spitz!

Da passte es, dass - am Ende vom Rundgang - Frau F. vom Wirtschaftsblatt ein dringendes, telefonisches Interview wünschte.

Hoffentlich bald - mit möglicht wenig Streichungen - nachzulesen.
Auch wenn es das Wirtschaftsblatt ist   :)

Aber, der Wirtschaftsminister sei auch Jugendminister (obwohl er in über 2 Jahren kein Bundesgesetz zusammen brachte)

und Familienminister,
durch uns Wähler!

DAS soll er nicht vergessen, und auch die anderen (siehe oben!)!



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Wien, ganz Österreich

FEUERWEHR anrufen, wenn in einem Tanzlokal geraucht wird, die Tschik am Boden geschmissen werden!


DAS empfehlen wir dir, NichtraucherIn!





Rauchfreier Tanz in den Mai
Feuerwehr muss neues Gesetz umsetzen
19.03.2013 | 21:34 Uhr
Feuerwehr muss neues Gesetz umsetzen
Tanzen ja, rauchen nein – beim Tanz in den Mai in der Lennehalle soll der Nichtraucherschutz bereits greifen.
Nachrodt-Wiblingwerde. Auf das Inkrafttreten des neuen Nichtraucherschutzgesetzes ausgerechnet in der Nacht zum 1. Mai hätten die Verantwortlichen des Löschzugs Nachrodt wohl auch liebend gern verzichtet. Nun haben sie die undankbare Aufgabe, ihre rauchenden Besucher davon zu überzeugen, ihre Glimmstängel während der Feier vor der Lennehalle zu genießen.

Axel Boshamer, der für die öffentliche und Sicherheit zuständige Fachbereichsleiter im Amtshaus, informierte die Ratsmitglieder am Montag über die Auswirkungen des Gesetzes, das das Rauchen in öffentlichen Gebäuden weitgehend unterbinden soll. Ausnahmen seien kaum möglich, in Schulen gelte sogar ein erweitertes Rauchverbot auf dem gesamten Schulgelände, erfuhren die Politiker. Bei Veranstaltungen, bei denen das Schulgelände genutzt werde, können die Gemeinde jedoch eine Ausnahmegenehmigung erteilen. In der Doppelgemeinde könnte das für Veranstaltungen des Heimat- und Verkehrsvereins ebenso betreffen wie den Weihnachtsmarkt.

..............

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Stöger, Häupl, Wehseli, Stenzel, etc.: Sind denen Tabakrauchtote wurscht?


Wien soll nicht Berlin werden, braucht es auch nicht, ist es schon!

Täglich erfolgen Anzeigen!

Seit März 2009, wo wir Hunderte Anzeigen nur vom 1. Bezirk bei der Pressekonferenz in der Ö. Ärztekammer den Medien zeigten,

und dann im Bezirksamt an Stenzel übergaben.

Aber egal wo, bei wem, wann, den Verantwortlichen ist alles wurscht!

39.000 Krebsneuerkranlungen in Österreich, jedes Jahr, rund 40 % durch Tabakrauch!



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ÖDP fordert strengeren Nichtraucherschutz - Pressemitteilungen ...

„Eine aktuelle Untersuchung in Berliner Clubs und Diskotheken hat ergeben, dass in 92 Prozent der Lokalitäten immer noch geraucht wird.

Es ist Zeit für eine ...

http://forum.oedp.de/index.php?page=Thread&threadID=1188

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"Kein Raucherplatz, sondern Arbeitsplatz" - Süddeutsche.de


Wie in München, wo zwar wie in allen öffentlichen Gebäuden in der Bundesrepublik ein absolutes Rauchverbot gilt; Einhaltung aber .....

Dennoch ist in der "Dienstanweisung über den Nichtraucherschutz" auch ausdrücklich die Möglichkeit niedergeschrieben,

Raucherräume ...

http://www.sueddeutsche.de/karriere/kein-raucherplatz-sondern-arbeitsplatz-dutschkes-sohn-soll-rigides-qualmverbot-in-daenemark-umsetzen-1.1631013

1465



Deutsche Raucher kommen zur "Wiener Wiesn", denn (die knallroten GenossInnen vom Raucherschutzminister) Häupl und Wehsely sorgen weiterhin

für "Raucherfreiheit" und damit für Zwangsberauchung und Tabakrauchschwerstgeschädigte (Dass die Krankenhäuser genug Arbeit haben?


Nicht so in Festzelten in Gütersloh: http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/8111109_Rauchen_verboten_im_Festzelt.html

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Sebastian Frankenberger: Im Gespräch mit der AZ sagt der 31-Jährige: "Ich kann das Gejammer der Wirte nicht mehr hören!"

Die Geselligkeit in den Kneipen leide nicht, nur weil dort nicht mehr geraucht werde. "Ich kann das nicht bestätigen."

Ob es in einer Kneipe gemütlich ist oder nicht - das hängt aus Frankenbergers Sicht von anderen Faktoren ab. "Es kommt darauf an,

wie man eine Kneipe führt, und was für Kundschaft man anzieht" - und eben nicht darauf, ob drinnen nun geraucht werde oder nicht. --


http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rauchverbot-in-der-isarvorstadt-frankenberger-ich-kann-das-gejammer-nicht-mehr-hoeren.d5b46e90-d4a9-46ee-ae56-d7647264ea7b.html

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Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Raucherentwöhnung in ....
« am: März 24, 2013, 20:19:44 Nachmittag »



Neue Therapie mit Vorsicht zu betrachten: 50 Raucher auf Mallorca von Sucht entwöhnt ...

http://www.mallorcazeitung.es/gesundheit/2013/03/14/neue-therapie-50-raucher-mallorca-sucht-entwohnt/26895.html

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Deutschland / Deutschland wird rauchfrei
« am: März 24, 2013, 20:06:15 Nachmittag »


Nichtraucherschutz-Gesetz -

Offiziell sollten die monatelangen Diskussionen nun ein Ende haben - denn ab Mai ist Schluss und zwar mit dem Rauchen in der Gastronomie, in Festzelten und in vielen weiteren Bereichen.

Die NRW-Landesregierung hat am Donnerstag ein neues Nichtraucherschutz-Gesetz beschlossen. Das lässt viele Nichtraucher natürlich aufatmen und auch einige Gastronomen sind froh, dass das HickHack nun endlich ein Ende hat.

http://www.ngz-online.de/videos/videos-neuss/nichtraucherschutz-gesetz-das-sagt-buergermeister-napp-1.3095530

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http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,859201#CommentAnchor


Landesgericht Wien - Nicht jeder muss sich an Gesetze halten, vor allem .......

.... wenn es um den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz geht!




Wirbel um Wiener Institutionen

"Raucherscheriff" zeigte Kantine im "Landl" an

Landesgericht Wien

Österreichs "Rauchsheriff" Nummer 1, Dietmar Erlacher, hat die Kantine im Landestericht Wien wegen Missachtung des Nichtrauchergesetzes angezeigt. Zum zweiten Mal bereits, wie er im Gespräch mit Heute.at versichert.

Der überzeugte Nichtraucher wirft den Betreibern der Kantine vor, die gesetzlich vorgeschriebene Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucher-Bereich zu missachten. Im Gespräch mit Heute.at erklärte Erlacher: "Vergangenen Donnerstag bemerkte ich, dass die Fenster des Raucherraums zum Gang gekippt waren, sodass Rauch enweichen konnte. Im Lokal selbst war die Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherraum ständig geöffnet. Das Personal ging mehrmals durch die offene Tür - ohne diese zu schließen".

Erlacher hatte die Kantine bereits vor einem Jahr angezeigt. "Geändert hat sich aber nichts", so der Rauchsheriff. Generell beobachte er, dass öffentliche Gebäude das Gesetz nicht einhalten und bei Anzeigen auchnicht ragieren. Als Grund nennt Erlacher das lasche Gesetz: "Es steht nirgends geschrieben, wer für die Exekution des Gesetzes zuständig ist. Darum passiert auch nichts".

Der Tiroler hat österreichweit schon über 18.000 Anzeigen im Namen des Vereins für Krebspatienten eingebracht, darunter zahlreiche Spitäeler, Schulen und andere Gebäude des öffentlichen Lebens. Ihm gehe es nicht um Belästigung, sondern um "Gesundheitsgefährdung".

Erlacher hatte vor über zwei Jahren auch Arnold Schwarzenegger wegen Rauchens am Flughafen Salzburg angezeigt.

1470
"Österreich"
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wir-sind-letztes-Raucher-Paradies/84304160


Wir sind 
letztes 
Raucher-
Paradies

Tabakgesetz allen egal - Überall wird geraucht.


Auch das noch:

In großen Lettern schrieb die Bild, Deutschlands größte Tageszeitung, über die „Rauch-Oase Österreich“. Während in anderen Ländern
die Rauchverbote deutliche Erfolge hatten, wird „im Alpenland auch weiterhin gern und viel dem blauen Dunst gefrönt“.
Und: Die aktuellen Statistikzahlen geben den Meldungen auch noch recht.

Ein Überblick:


    Trotz des Tabakgesetzes vom 1. Jänner 2009 hält sich kaum ein Wirt an die Richtlinien. „Zwei Drittel lassen einfach weiterrauchen“, sagt Rauchsheriff Dietmar Erlacher.

    Immer noch greifen 38 % aller Männer und 27 % aller Frauen in Österreich zum Glimmstängel. In Deutschland sind es 22 % der Frauen und 29 % der Männer.

    Erschreckend: Laut aktueller OECD-Studie rauchen sonst nirgendwo so viele 15-Jährige wie bei uns (30 % der Burschen und 24 % der Mädchen).

    Die Folgen sind unglaublich: Immer noch sterben täglich rund 34 Menschen in Österreich an den Folgen des Tabakkonsums.


Ein Grund für die verheerende Situation: Anders als beispielsweise in Deutschland wird die Einhaltung des Tabakgesetzes
nicht von den Magistraten aktiv kontrolliert. Sie werden erst nach Anzeigen aktiv, 18.000 gab es seit 2010.
Doch: Die niedrigen Strafen halten kaum jemanden vom Rauchen ab.


»Wirte sind gegen Gesetz«

ÖSTERREICH: Eine deutsche Zeitung nennt Österreich eine „Raucher-Oase“. Zu Recht?
Dietmar Erlacher: Österreich war immer schon ein Paradies für Raucher und ist es noch. Immer noch halten sich zwei Drittel der Wirte nicht an das aktuelle Tabakgesetz.

ÖSTERREICH: Es scheint, als würden kaum Strafen drohen.
Erlacher: Die sind tatsächlich sehr unterschiedlich und viele Wirte nehmen sie einfach in Kauf. Weiter geraucht wird trotzdem.

ÖSTERREICH: In Österreich rauchen auch besonders viele Jugendliche. Im  EU-Schnitt liegen wir hier absolut im Spitzenfeld.
Erlacher: Das hat sicher auch damit zu tun, dass bei uns Jugendlichen der Kauf von Zigaretten ab 16 Jahren erlaubt ist. In Deutschland geht das erst ab 18.


"Österreich"
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wir-sind-letztes-Raucher-Paradies/84304160