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Nachrichten - admin

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Schule HTL Eisenstadt



Laut verschiedener Mitteilungen und Fotos, gibt es dort weder beim Lehrkörper noch bei Schülern einen Nichtraucherschutz.

Was weißt du darüber?

Mail an: info@krebspatienten.at



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Deutschland / Österreichische Regierung verrückt?
« am: April 22, 2013, 12:55:45 Nachmittag »
yabax



Von: Wolfgang Greb [mailto:Wolfgang.Greb@fte.de]
Gesendet: Montag, 22. April 2013 09:42
An: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at; buergerservice@bmg.gv.at

Betreff: Verqualmte anstelle von sauberer Luft in Österreich - überall



Sehr geehrte Damen und Herren,

wann werden sie es endlich begreifen, daß durch die Tabakrauchpest unser
aller Atemluft verpestet wird und daß alle in der Umgebung von Rauchenden
geschädigt, krank gemacht und im schlimmsten Fall getötet (vergast) werden!

"Rauchen fügt ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung erheblichen Schaden
zu" und die Umwelt wird durch den Zigarettenmüll enorm belastet, was
wiederum hohe Kosten für die Allgemeinheit bedeutet.
Übrigens, mit Freiheit hat rauchen nichts zu tun, Raucher müssen wegen
ihrer Sucht zum Glimmstengel greifen und alle um sie herum sollen das
ertragen müssen - WARUM?
Niemand wird gezwungen zum Rauchen, aber atmen müssen wir alle, überall!

Wir machen jedenfalls einen großen Bogen um Österreich, solange hier solche
tabakindustrie-freundlichen Zustände herrschen -
http://derstandard.at/1345164344073/Mehr-als-eine-Milliarde-Tabaktote-im-21-Jahrhundert-befuerchtet

Wenn wir immer nur flüchten müssen, um rauchfreie Atemluft zu haben,
verzichten wir gerne auf das Urlaubs- bzw. Raucherland Österreich, da gibt
es sehr viel bessere Alternativen, um in wirklich frischer Luft seine
Urlaubstage zu verbringen!

Wir hoffen trotzdem noch auf Einsicht und wünschen uns und unseren Kinder
und den zukünftigen Generationen, eine rauchfreie Gesellschaft,
damit man sich überall, ohne ständig vor krebs erregenden "Rauchschwaden"
zu flüchten, in rauchfreier Umgebung aufhalten kann!

Die Tabakrauchpest ist die größte vermeidbare Gesundheitsgefahr weltweit
und wird es auch noch weiterhin bleiben, wenn nicht endlich ein Umdenken in
der Gesellschaft einsetzt!

Mit freundlichen Grüßen,

Sylvia & Wolfgang
Binder-Greb

(Embedded image moved to file: pic13772.jpg)

Internet: http://www.fte.de 

FTE automotive   FTE automotive GmbH
Firmensitz: Andreas-Humann-Str. 2, D-96106 Ebern
Registergericht: Amtsgericht Bamberg, HRB 4932
Geschäftsführer: Dr. Andreas Thumm, Dr. Michael Schneider
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Mirko Meyer-Schönherr   

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Weltweit rund 600 Medien berichten vom "Aschenbecher in Europa"



Wir fordern sofortige, flächendeckende Kontrollen durch die Behörden,

unter Ausnützung des Strafrahmens (Erstanzeige bis 2.000.-, Wiederholung bis 10.000.- Euro, Entzug der Konzession!)!


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Von "Arabisch News" bis "Züricher Zeitung", schon binnen 24 Stunden weltweit in rund 600 Medien.

http://arabnews.com/news/448661

Und laufend werden es mehr!

Wann kommt es endlich zum Umdenken der unverantwortlichen Politiker in Österreicher?

Du denkst an Korruption? Ich auch!



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Muss zuerst die ganze Welt zum Österreich-Boykott aufrufen,

bevor endlich nur mehr rauchfreie Lokale auch in Österreich sind?


Weltweit rund 800 Medien berichten vom "Aschenbecher in Europa:

http://www.google.com/#hl=de&gs_rn=9&gs_ri=psy-ab&cp=45&gs_id=5&xhr=t&q=%22The+Lone+%E2%80%98Sheriff%E2%80%99+of+the+Ashtray+of+Europe%22&es_nrs=true&pf=p&output=search&sclient=psy-ab&oq=%22The+Lone+%E2%80%98Sheriff%E2%80%99+of+the+Ashtray+of+Europe%22&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.45512109,d.ZWU&fp=7c0371c384885e9d&biw=1536&bih=764

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Deine Meinung an: info@krebspatienten.at

Deine (anonymen) Meldungen für Anzeigen bitte nur mit dieser neuen Vorlage ..... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


1444
xcdhy




Aufruf zum Rücktritt aller Gesundheitsverantwortlichen in Österreich!


Am Sa. 27.4.13 ist der Österreich-Krebstag im Wiener Rathaus.

Prof. Dr. Zielinski, Österreichs "Onkologiepapst",

und die anerkannte Onkologin am AKH, Prof. Dr. Gabriela Kornek:

"Tabakrauch hat Schuld an rund 40 % aller Krebserkrankungen!"

Lungenkrebs: 90 %
Kehlkopfkrebs: 60 %
Blasenkrebs: 50 %
Aber auch Darmkrebs, Brustkrebs, etc.!




Ist "Österreich" durch solche Meldungen aus dem Ausland zum Umdenken bereit?

Die Arbeit hierfür hat sich gelohnt - mehrere Stunden habe ich den Medienvertretern/Medienfotografen die seit 4 Jahren notorisch gesetzwidrigen Lokale gezeigt und Informationen geliefert.

Wir fordern sofortige, flächendeckende Kontrollen durch die Behörden, unter Ausnützung des Strafrahmens (Erstanzeige bis 2.000.-, Wiederholung bis 10.000.- Euro, Entzug der Konzession!)!



Der einsame Sheriff von Europas Aschenbecher

(Automatisierte Übersetzung des obigen Beitrages)

Die einsame Nichtraucherkampagne des Krebspatienten Dietmar Erlacher in Österreich, einer der letzten Raucherbastionen Europas, brachte ihm Beschimpfungen, Feinde und sogar mehrere Übergriffe ein. Trotzdem gibt der Rauchsheriff, wie der Rentner von der Presse genannt wird, nicht auf. „Süchtige sind nicht glücklich darüber, wenn man ihnen die Drogen wegnimmt“, meinte der 63- jährige, der selbst nie geraucht hat, zur AFP. Ich erwarte nicht, dass mir jemand dafür dankt, weder die Raucher noch die Medien. Wenn man ihn auf einem seiner Rundgänge begleitet, scheint es, dass Österreich in einer Nikotin-Zeitschleife hängen geblieben ist, mit einer der laxesten Regelungen der EU, doch noch nicht mal daran halten sich einige Lokale.

Laut Eurobarometer rauchen 33% der  Österreicher, weit mehr als in Frankreich (28%) Großbritannien ( 27%) und Deutschland (26%). „Die Lungenkrebsraten bei den Frauen steigen, und werden ein dramatisches Niveau erreichen, wenn die die Anzahl der rauchenden Mädchen - entgegen dem Europäischen Trend - weiterhin ansteigt“, sagt Manfred  Neuberger, Professor an der Universität Wien und Mitglied der Initiative Ärzte gegen Raucherschäden.

Sogar im Restaurant im Erdgeschoß des Gesundheitsministeriums dürfen Raucher in einem separaten Raum paffen. Entsprechend dem Gesetz muss dieser Raum kleiner als die Hälfte der Größe des gesamten Lokals sein, er darf nicht der Hauptraum sein, und der Rauch darf nicht in Nichtraucherbereiche eindringen. Ausnahmen gibt es viele. Lokale unter 50qm dürfen das Rauchen erlauben, ebenso Lokale bis zu 80qm wenn eine Raumtrennung nicht praktikabel ist. Das stiftet Verwirrung.  Viele Betriebe schaffen es entweder die Regelung zu umgehen, oder sie missachten sie einfach. Erlacher nennt sein Land den Aschenbecher Europas.

Eine Untersuchung der Ärztekammer ergab 2011, dass 61% der Lokale das Gesetz verletzten, weil sie entweder keine Raumtrennung hatten, oder die Bereiche nicht entsprechend kennzeichneten, oder das Rauchen im größeren Bereich erlaubten, oder überall das Rauchen erlaubten. Luftproben wiesen nach, dass Rauch auch durch eine Raumtrennung nicht aus den Nichtraucherbereichen verbannt wurde, der tödliche Cocktail krebserregender Chemikalien weht wo er will. Versuchen Sie aber auf dem Gehweg mit dem Rad zu fahren, die Straße bei Rot zu überqueren oder die Hinterlassenschaften ihres Hundes nicht wegzuräumen, würden sich die österreichische Behörden schnell um diese Verstöße kümmern.

Ein weiterer Fehler der Nichtraucherschutzgesetzgebung der Alpennation ist, dass  -  laut Erlacher  - niemand kontrolliert ob sich Lokale an die Gesetze halten, weder die Polizei noch die Gesundheitsbehörden.  Es ist der Bevölkerung selbst überlassen, so wie Dietmar Erlacher, Initiative zu ergreifen. Er und seine Organisation haben 18.000 offizielle Beschwerden eingereicht, seit das Gesetz im Jahr 2009 in Kraft getreten, obwohl das eine unangenehme Angelegenheit ist.  Wenn jemand einen Verstoß anzeigt, muss man Namen und Adresse bekannt geben, was bedeutet, dass der Inhaber eines Lokals herausfinden kann, wer sich beschwerte, dann muss man damit rechnen, dass man Hausverbot bekommt – oder es kommt noch schlimmer. "Ich habe zum Beispiel im Donauzentrum Hausverbot, in Wiens größter Shopping-Mall", sagte Erlacher. Er wurde mehrere Male geschlagen, Kommentare im Internet vergleichen ihn mit Nazi-Informanten (Blockwarten). Außerdem kann man aufgrund der Datenschutzgesetze nicht herausfinden, ob der Besitzer aufgrund der Beschwerde eine Strafe zahlen musste.

Franz Pietsch, ein leitender Beamter des Gesundheitsministeriums, gestand gegenüber AFP, dass es "in einigen Bereichen einige Probleme gibt" bei der Umsetzung des Gesetzes, aber er sagte, dass Bußgelder verhängt wurden und sogar Konzessionen entzogen wurden, und dass die Kontrollen stattfinden.

Eigentümer befürchten auch einen Geschäftsrückgang. "Mein Lokal ist nur 35 Quadratmeter, so dass ich das Rauchen erlauben darf", sagte der Besitzer eines verrauchten griechischen Restaurants im Zentrum  Wiens der Nachrichtenagentur AFP. "Ich mag den Rauch nicht, aber wenn ich das ganze Lokal rauchfrei mache, würde niemand mehr kommen."

Josef Bitzinger von der Wirtschaftskammer Wien sagt, dass sich die Lage seit der Studie 2011 verbessert habe, und dass die Zahl der Beschwerden stark gesunken wäre. "Es gibt keine Notwendigkeit, etwas zu ändern", sagte er der AFP. "Es gibt praktisch keine Beschwerden mehr ... Ich denke, dass die Lösung, die wir in Österreich haben, wirklich nicht schlecht ist. Raucher sind sehr rücksichtsvolle Menschen geworden." Aber Erlacher meint: „Der Grund für den Rückgang der Zahl der Beschwerden ist, dass viele gleichgesinnte Sheriffs einfach die Hoffnung aufgegeben haben.“ Und die Tatsache, dass die Lokale, über die er sich beschwerte, weiterhin das Gesetz brechen, zeigt, dass sich die Behörden nicht darum kümmern. "Offensichtlich, kaum jemand muss am Ende eine Geldstrafe zahlen ", sagte er, "In Salzburg war der Erfolg unterm Strich ein Brief per Einschreiben."

Diejenigen, die sich eine Zigarette anzünden, brechen ebenfalls das Gesetz, obwohl Erlacher in der Regel darauf verzichtet gegen Einzelpersonen Anzeigen einzubringen. Ausnahmen sind Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie der Zigarre kauend ehemalige Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger (ein Österreicher) und ein Minister, der sich auf einem Wohltätigkeitsball für Krebspatienten eine Zigarette anzündete. Ein anderer war ein Wiener Stadtrat - ausgerechnet auch noch zuständig für Sport und Jugend - der bei der Eröffnung eines Schwimmbades dafür bezahlen musste. "Wir wollen nicht die Rauchsheriffs spielen. Wir wollen, dass die Behörden, das Gesetz durchzusetzen", sagte Erlacher.


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Bitte nur mittels der neuesten Vorlage,

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

namentlich oder anonym,

wir leiten jede Anzeige anonymisiert weiter,

egal ob von mir, dir, oder ....!



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Zum vorigen Artikel erschien folgende Sachverhaltsdarstellung:

Wein+Co, Testarossa, Leupold, Stein, Francais, etc.: Tabakgesetz egal!



Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 19. März 2013 21:50
Betreff: Interview …………., "Österreich, der Aschenbecher Europas"


Sehr geehrte Damen und Herren Medienvertreter,

leider haben sie heute viel Negatives gesehen, viele negative Infos bekommen. Stundenlang haben sie
- mit Kameraleuten - in den Lokalen "Wein+Co", "Testarossa", "Leupold", "Stein", "Francais" und wahllos weiteren Cafe-Restaurants gesehen, dass sich in Österreich, in Wien, am Schottentor, am Universitätsring, in der Schotten-gasse, in der Währingerstr., etc., fast niemand an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz hält; Wirte wie Gäste!

Ja, Österreich ist ein Raucherland, trotz der enormen gesundheitlichen Tabakrauch-Schädigungen. Klar, dass da viele an Korruption denken, zudem unsere Volksvertreter seit 4 Jahren nichts verändern.

Wie versprochen noch:

1) Wirtschaftsblatt von gestern: Trafiken sollen zusperren …
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1377108/Schliessungspraemie-fuer-marode-Trafiken

2) Kronenzeitung 19.3.2013 (siehe Anlage „13.3.19, 1220, K1, Wirt geht in Häfn …“)
DAS kommt sehr, sehr selten vor, und mutet zudem sehr eigenartig. Da muss sonst noch etwas los gewesen sein!

3) ORF, Parlament, Hohes Haus, vor ca. 3 Wochen:
Was sagen die Österreichischen Parteien zum Nicht-Nichtraucherschutz?
http://www.youtube.com/watch?v=34QTp8VO0rI     

4) Wir wollen Nichtraucherschutz!
Wir wollen keine Raucherlokale (Verband der Einkaufszentren)
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4467.msg11697.html#msg11697
Wir wollen keine Raucherlokale (Vereinigung der Hoteliers ff.)
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4467.msg11696.html#msg11696

5) RAUCHFREI ? – Österreich liegt im Sch(l)ussfeld
beim Schutz vor Passivrauchen ist Österreich in der EU im Schlussfeld. Das geht aus einem Freitag von der EU publizierten Bericht über die Anti-Passivrauch-Aktivitäten der Mitgliedsländer sowie der Türkei, Serbien, Mazedonien, Island, Kroatien und Norwegen hervor.
http://kurier.at/lebensart/gesundheit/eu-report-oesterreich-bei-rauchverboten-im-schlussfeld/3.771.576

6) Pressekonferenz 14.1.2013 - siehe 2. und 3. Anlage
Robert Rockenbauer, Innsbruck, Prof. Manfred Neuberger, Wien, und ich haben in den letzten Jahren über den Nicht-Nichtraucherschutz berichtet; gebracht hat es leider nichts.

7) Letzte "Prestige-Anzeige", neben "Stögers Beisl" Arkade (im Gesundheitsministerium)
15.3.2013 - Wiener Landesgericht: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,859201

8) TV, "Ein trauriger Zustand in Österreich"
Rauchsheriff Dietmar Erlacher im aktuellen TV-Interview (ca. 6 min)
http://www.youtube.com/watch?v=HLvx4kYayAc


Bitte die Links www.krebsforum.at und www.rauchsheriff.at erwähnen (bitte Rauchsheriff, nicht Rauchersheriff, denn wir haben über 18.000 Lokale und keine – Tabakdrogenabhängige - RaucherInnen angezeigt!).

Für ergänzende Antworten stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Dietmar Erlacher, Krebspatient
Gesundheitsökonom, Patientenvertreter



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https://www.google.de/#output=search&sclient=psy-ab&q=The+Lone+%E2%80%98Sheriff%E2%80%99+of+the+Ashtray+of+Europe&oq=The+Lone+%E2%80%98Sheriff%E2%80%99+of+the+Ashtray+of+Europe&gs_l=hp.3..0.4179.4179.0.6209.1.1.0.0.0.0.115.115.0j1.1.0...0.0...1c..14.psy-ab.yx1cjskLRcY&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.47008514,d.bGE&fp=e961cbcbaebdf452&biw=1472&bih=682

Internat. Pressemeldungen in fast 1000 Medien, in 3 Tagen


The Lone ‘Sheriff’ of the Ashtray of Europe

Agence France Presse, April 18, 2013

 
Cancer sufferer Dietmar Erlacher's lonely anti-smoking campaign in Austria, one of Europe's last bastions of the habit, has won him insults, enemies and even several assaults.
 
But despite this, and even though his band of marshalls has shrunk, the "Smoking Sheriff", as the press calls the retiree, is not about to hang up his badge.
 
"Addicts are not happy when their drugs are taken away from them," the 63-year-old, who has never smoked, told AFP. "I am not expecting anyone to thank me, not smokers and not the media."
 
Following him around on one of his patrols in Vienna, Austria seems stuck in a nicotine time warp, with some of the laxest regulations in the EU -- which some venues don't even adhere to.
 
According to Eurobarometer, 33 percent of Austrians smoke, one of the highest rates in the EU and well above France (28 percent), Britain (27 percent) and Germany (26 percent).
 
Rates of lung cancer among women are growing, and will hit "dramatic levels" if the number of girls smoking continues to buck the European trend by rising, said Manfred Neuberger, professor at Vienna's Medical University and a member of the Austrian Council on Smoking and Health.
 
Even in the restaurant on the ground floor of Austria's health ministry, patrons can puff away -- in a separate room.
 
Under Austrian law, this room must be less than half the size of the whole venue, it cannot be not the "main room" and the smoke cannot drift into the non-smoking area.
 
Exceptions abound. Venues under 50 square metres (540 square feet) can allow smoking, as can those up to 80 square metres if a separate room is impracticable.
 
The result is confusion. Many establishments either manage to get around the ban, or simply flout the rules. Erlacher calls his country the "ashtray of Europe".
 
A 2011 Vienna Medical Association investigation found 61 percent of venues in breach, with either the areas not separated or properly marked, the smoking area larger -- or just a free-for-all.
 
Air samples taken for the probe found that even when the smoking area is separated, this does little to stop smoke, with its deadly cocktail of carcinogenic chemicals, wafting wherever it pleases.
 
Try cycling on the pavement, jaywalking or not cleaning up after your dog, and the Austrian authorities will soon be on your case.
 
But another of the flaws of the Alpine nation's anti-smoking legislation is that according to Erlacher no one checks -- not the police, not health and safety inspectors -- that venues are sticking to the rules.
 
This leaves it to up to members of the public such as Dietmar Erlacher to act. He and his organisation have filed 18,000 official complaints since the law came into force in 2009, despite it being an onerous process.
 
Someone doing so has to give their name and address, meaning that the proprietor of an offending location can find out who complained, and then bar them from their premises -- or worse.
 
"I am barred for example from the Donauzentrum, Vienna's biggest shopping mall," Erlacher said. He has been beaten up a number of times, and comments on the Internet liken him to a Nazi informer.
 
In a further twist, data protection laws mean that someone making a complaint is even unable to discover whether the owner has had to pay a fine.
 
Franz Pietsch, a senior health ministry official, conceded to AFP that "in some areas there are some problems" implementing the law, but he said that fines have been levied and even licences revoked, and that checks do take place.
 
Owners also fear a drop in business.
 
"My venue is only 35 square metres so I can allow smoking," the owner of a smoky Greek restaurant in central Vienna told AFP. "I don't like the smoke but if I made the whole place non-smoking no one would come."
 
Josef Bitzinger from Vienna Chamber of Commerce says that matters have improved considerably since the 2011 study, and that the number of complaints has fallen sharply.
 
"There is no need to change anything," he told AFP. "There are practically no more complaints ... I think that the solution we have in Austria really isn't bad."
 
"Smokers have become very considerate people."
 
But Erlacher says the reason the number of complaints has fallen is because many like-minded "sheriffs" have simply given up hope. And the fact that the places he complains about continue to break the law shows that the authorities don't care.
 
"Obviously, hardly anyone does end up paying a fine," he said. "In Salzburg the grand total is one letter by registered post."
 
Those who light up are also breaking the law, although Erlacher usually refrains from filing complaints against individuals.
 
Exceptions include public figures like the cigar-chomping former California governor Arnold Schwarzenegger (an Austrian) and a minister who lit up at a ball raising money for cancer sufferers.
 
Another was a Vienna city councillor -- responsible for sport and youth, of all things -- who reached for a tab at the opening of a swimming pool.
 
"We don't want to play at being smoking sheriffs any more. We want the authorities to enforce the law," Erlacher said.


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Siehe auch nächsten Beitrag!

Weiters: Übersetzung im übernächsten Beitrag; danke Stefan und Alexander




1448




Ärgere dich nicht Grün und Blau,

das schadet.

Lass deiner Wut wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutz freien Lauf,

laut - http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

1449


Hallo,

deine regionalen LA. Abg., deine regionalen NR.Abg., wolltest du schon immer einmal fragen, wie ist das mit .....
Jetzt hast du wieder die Gelegenheit!

Auf Wunsch veröffentlichen wir deine Frage, später deine Antwort, in diesem Forum (rund 50.000 Zugriffe/Monat), oder/und im www.krebsforum.at (rund 420.000 Zugriffe/Monat).

Worauf wartest du noch?

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
     Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
   Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
               Dietmar Erlacher, Bundesobmann
 Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



Meinparlament.at - Politische Kommunikation im Wahljahr 2013 - Teil II


Sehr geehrte(r) Leser(in),
 

bevor das Superwahljahr 2013 mit der anstehenden Nationalratswahl am 29. September seinen Höhepunkt erreicht, richtet sich der Blick der österreichische Bevölkerung noch verstärkt auf das politische Geschehen in den Bundesländern. Nicht zuletzt deshalb haben auch wir von www.meinparlament.at die Länderpolitik zu einem Schwerpunktthema gemacht. Neben der bereits gewohnten Möglichkeit, den KandidatInnen der Landtagswahlen Fragen zu stellen, bieten wir ab sofort auch an, die Abgeordneten des Bundesrates sowie die Mitglieder des Kärntner Landtages zu befragen.

1. Landtagswahlen in Tirol und Salzburg

In Tirol wird am 28. April gewählt, die vorgezogene Landtagswahl in Salzburg findet am 05. Mai statt. Auf www.meinparlament.at/b382 können Sie sich über die Kandidatinnen und Kandidaten der wahlwerbenden Parteien informieren und ihnen Ihre Fragen stellen! Die Fragefunktion ist bis Samstag vor der Wahl aktiviert.

2. Neu: Bundesrat

Die Bedeutung des Bundesrates stand und steht immer wieder in Diskussion. Die Positionen reichen dabei von der Aufwertung bis hin zur gänzlichen Abschaffung der im Parlament angesiedelten Länderkammer. Diese Debatte findet sich auch auf www.meinparlament.at - Bundesrat wieder.

Ab sofort haben die Mitglieder des Bundesrates selbst die Möglichkeit, sich u.a. diesem Diskurs auf www.meinparlament.at zu stellen, und Fragen der BürgerInnen zu beantworten.
Informationen zu den Kompetenzen des Bundesrates finden Sie hier http://www.meinparlament.at/b390

3. Neu: Landtag Kärnten

Mit der Aufnahme des neugewählten Landtages Kärnten, machen wir einen weiteren Schritt dahingehend, die Landespolitik in den Fokus der Bevölkerung zu rücken. Ein nicht unwesentlicher Teil der politischen Entscheidungen fällt in den Zuständigkeitsbereich der Länderparlamente. Die Personenprofile der Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder sowie ausführlichere Informationen zu den Länderkompetenzen finden Sie hier.
Weitere Landtage folgen in Kürze!

4. Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter

MeinParlament.at ist sowohl auf Facebook als auch auf Twitter vertreten. Neben regelmäßigen Informationen über Aktuelles rund um meinparlament.at posten wir zeitnah alle Termine der Parlamentssitzungen (Nationalrat, Bundesrat, EU-Parlament und Landtage). Auf Twitter informieren wir Sie zusätzlich über alle eingehenden Fragen und Antworten.
Wir freuen uns immer über neue "Follower". Laden Sie doch auch Ihre Freunde ein!

Wir freuen uns darüber hinaus immer über Anregungen und Kritik zum Projekt, am besten per Mail an info@meinparlament.at

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Team von meinparlament.at
Falls Ihr Mailprogramm den Newsletter nicht richtig anzeigt, klicken Sie bitte hier.
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Tiroler Tageszeitung


Wien – Vier Jahre ist das
Rauchverbot in der Gastronomie
alt. Der Nichtraucherschützer
Robert Rockenbauer
aus Innsbruck ist aber unzufrieden.
„Nix ist g‘schehn“,
sagte er gestern in Wien.

Er fordert ein generelles Rauchverbot
in Lokalen – ohne Ausnahme
für kleine Gaststätten
ohne Raucherräume. Ein
derartiges generelles Verbot
müsse auch der Gastronomie
entgegenkommen, ist er
überzeugt.

Rockenbauer wünscht sich
zudem höhere Zigarettenpreise.
Sieben Euro, wie in
Großbritannien, könnten ein
Richtwert sein. Damit verbundene
steuerliche Mehreinnahmen
sollten für Vorsorge
und Raucherentwöhnung
verwendet werden.

Gesundheitsminister Alois
Stöger (SPÖ) würde ein Rauchverbot
in der Gastronomie
unterstützen. Er sehe derzeit
aber keine Mehrheit dafür,
sagte eine Sprecherin. (TT)


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Und BM. Stöger hier:
Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.
PS: BM. alois.stoeger@bmg.gv.at ist der Hüter des Nicht-Nichtraucherschutzes, und MR. Dr. franz.pietsch@bmg.gv.at ist der Architekt, dieses "Tabakgesetzes"!
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=643.msg4365#msg4365

1451
3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / Tirol 2
« am: April 01, 2013, 14:45:33 Nachmittag »

Medienberichte

1452
Deutschland / Hilfe - bei Tabakrauch vom Nachbarn
« am: April 01, 2013, 14:20:11 Nachmittag »




Tabakrauch vom Nachbarn dulden?


Wie komme ich dazu, DAS zu beheben? Zum Schluss entsteht ein Schaden, für den ich dann verantwortlich gemacht werden kann!
Falls doch Handwerkerfähigkeiten:
Paste, Schaum, ff. zieht sich zusammen, daher entweder Fugenband 3mm dazwischen legen und mit Silicon versiegeln,
oder später die offene Fuge mit Silicon (Mindestquerschnitt 3mm) schließen. 

EIN Einschreiben an Verursacher, Eigentümer, Vermieter UND Hausverwaltung, dass "das Maß an Emissionen die Zumutungsgrenze überschreitet",
(es bereits zu Reizungen im Mund, Rachen, Luftröhre, Bronchien, Lunge gekommen ist; ggf. Bestätigung von Hausarzt/HNO-Arzt)

und wegen der rund 80 kanzerogen (= krebsauslösenden) und rund 8.000 giftigen Stoffe eine Mietzinsreduzierung von 25 % ab 1.4.13 durchgeführt wird.

Durch die Mietzinsminderung kann kein Einverständnis der Zwangsberauchung abgeleitet werden; es wird ausdrücklich und unverzüglich eine luftdichte Abdichtung verlangt! -

Übrigens:
Siehe Kurier, u. a. Immobeilage in A4 v. Sa. 30.3.13, S. 45,
sowie deutsches Gerichtsurteil (auch in Österreich?), erster und letzter Beitrag .... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=899.msg4583#msg4583

PS.: Obgenannter Artikel wahrscheinlich online nicht auffindbar, aber Zusendung bei Email an info@krebspatienten.at

PPS.: Wer frühere Artikel dazu von Kurier ff. hat, bitte uns zusenden; danke!


Hinweis:
Siehe auch https://www.google.at/search?q=Tabakrauch+vom+Nachbarn&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

1453




Heiße Debatte: Neues Gesetz soll das Rauchen in Gaststätten komplett verbieten

26-03-2013 16:00 | Lothar Martin

Rauchen gefährdet die Gesundheit. Es ist Ursache für viele Erkrankungen und kann bei ungezügeltem Genuss auch zum Tod führen. Diese schon längst nicht mehr neuen Erkenntnisse werden dieser Tage in Tschechien wieder verstärkt diskutiert. Hintergrund der Debatte ist ein seit Jahresbeginn von Gesundheitsminister Leoš Heger angekündigter Gesetzentwurf, der unter anderem ein vollständiges Rauchverbot in Restaurants vorsieht. Im April will Heger den Entwurf nun dem Kabinett vorlegen.

................ http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/heisse-debatte-neues-gesetz-soll-das-rauchen-in-gaststaetten-komplett-verbieten

1454



Pro (?) und Contra, jetzt komplett .....


Anmerkung:
Was heißt da PRO ?
Kommen Sie am Samstag in die Univ. Klinik Innsbruck, Lungenheilanstalt Natters, ab 13.30 Uhr.
Dann können Sie sich PRO - Ergebnisse ansehen,
nämlich Lungenkrebs, zu rund 90 % durch Tabakrauch!
Also: Was heißt da PRO, speziell gegenüber Passivraucher?


Pro und Contra. Werden Konsumenten an den Pranger gestellt, oder Nichtraucher zum Passivrauchen gezwungen.

Pro

In Österreich gibt es statistisch gesehen weltweit die meisten Raucherinnen und Raucher. Und sie dürfen trotz strengem Tabakgesetz auch im öffentlichen Raum und im Wirtshaus ihrem Laster frönen -anders als in den meisten anderen EU-Ländern. Ist Österreich also eine Insel der Seligen?

An den Pranger

Nicht ganz. Denn immer öfter wird das alte Kulturgut Tabak kriminalisiert, der Konsument an den Pranger gestellt. Es handelt sich jedoch um mündige Bürger, die selbst entscheiden müssen, was sie tun und was sie bleiben lassen. Die EU-Verbotskultur mischt sich aggressiv in unser persönliches Leben ein. Wir wollen geschützt, vor Dummheiten bewahrt und in ein langes Leben geführt werden, so denken wohl so manche Bürokraten in Brüssel. Der Preis dafür ist jedoch der Verlust von Eigenverantwortung und persönlicher Freiheit. Wollen wir das wirklich? Es fängt ja mit Verboten an, die breite Zustimmung finden und widerstandslos durchgeboxt werden können. Es endet aber -das sollten wir nicht vergessen -irgendwann bei der Kontrolle aller Lebensbereiche. Dann heißt es auch: Ade Schweinsbraten!
(Barbara Forstner)
Anmerkung:
Naja, Frau Forster, schon an Ihrer Stimme beim Interview hörte ich "die Raucherin" heraus!
Aber, was heißt da "Konsumenten"?
Die Wirte nötigen und dulden gesetzwidriges Rauchen! DAS ist das Problem, und nicht die Gäste!


Contra

Nicht nur, dass der Nichtraucherschutz in Österreich ein fauler Kompromiss ist. Die Gastronomen werden vor dem vermeintlichen Umsatzschwund geschont, ebenso die heiligen Trafikanten. Natürlich soll auch der wahlberechtigte Nikotinabhängige nicht vergrault werden.

Siehe da

Nicht nur, dass sich die Österreicher im Toskana-Urlaub davon überzeugen können, dass sich selbst in ehemaligen Bastionen des Rauchertums strengere Verbote durchsetzen haben lassen -und es zu keiner Staatskrise kam. Nicht nur, dass die Verwahrlosung von Nichtraucher-Zimmern in heimischen Lokalen zum Passivrauchen nötigt und Verstöße gegen die schwammigen Gesetze oft ungestraft bleiben.

Wissenschaftlich erwiesen geht das (Anm. "Rauchen")auf Kosten der Gesundheit anderer. Nicht nur, dass man trotz dieser Fakten das Recht auf die Tschick nach dem Braten reklamiert (der Genuss steht außer Streit). Im Namen der persönlichen Freiheit! Abgesehen davon, dass Raucher in der Minderheit sind und sie die Mehrheit mit ihrem Konsumverhalten beeinträchtigen: Das Schnitzel schmeckt in einer rauchfreien Umgebung einfach noch besser.

(Fabian Graber)

(WirtschaftsBlatt, Print-Ausgabe, 2013-03-26)

http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/1380593/Der-blaue-Dunst-polarisiert-?from=suche.intern.portal


1455
xyz


DAS ist heute im WIRTSCHAFTS-Blatt zu lesen:

Tabakgesetz: Kontrollen zu lasch

Anmerkung:
DAS habe ich im gestrigen Interview natürlich NICHT gesagt,
denn wenn es bundesweit nirgendwo Kontrollen gibt,
können diese auch nicht "zu lasch" sein!

Gastronomie.

In der EU wird eifrig an einem Gesetz zur "rauchfreien Umgebung" getüftelt. Wirte in Österreich sind mit der derzeitigen Regelung zufrieden.
Wien. Die Europäische Kommission arbeitet an einer Verschärfung des Nichtraucherschutzes und wird demnächst einen Bericht zur "rauchfreien Umgebung"
vorlegen. Das noch recht liberale Tabakgesetz in Österreich dürfte davon - vorerst - nicht betroffen sein.
"À la longue gehen die internationalen Tendenzen in Richtung generelles Rauchverbot", sagt Alice Schogger von der Ombudsstelle Nichtraucherschutz (Emailadressen für Fragen und Beschwerden ganz unten) im Gesundheitsministerium. In 15 europäischen Ländern ist ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie bereits umgesetzt. Österreich geht einen Sonderweg.

Viel Rauch

Von den rund 40.000 Gastronomiebetrieben österreichweit haben etwa 5000 ihr Lokal umgebaut, um Raucher bzw. Nichtraucherzonen zu schaffen. Investiert wurden dafür je nach Betrieb zwischen 5000 € für eine neue Tür bis zu 200.000 € in Einkaufszentren. Nur einige wenige Lokale seien komplett rauchfrei geworden, sagt Karl Wratschko, stellvertretender Branchenobmann der Gastronomie in der Wirtschaftskammer.

Anmerkung: "5.000.- € für eine Türe", ja spinnen die?
gez. Dietmar Erlacher, Gerichtssachverständiger

"200.000 € in Einkaufszentren", ja spinnen die?
EKZ haben bereits seit 1.1.2005 das Tabakgesetz einzuhalten.
Wieso sollen da jetzt 200.000.- € Umbauarbeiten angefallen sein?
ALLES Unwahrheiten und Panikmache der WKO !!!


Ob sich die Investitionen gelohnt haben, wird sich weisen, denn Rechtssicherheit gibt es für Lokalbetreiber keine. Laut Wratschko sind Umfragen zufolge drei Viertel der Wirte, des Personals sowie der Gäste mit dem derzeit geltendem Tabakgesetz zufrieden. "Ich glaube, das ist eine vernünftige Regelung. Man darf nicht immer praxisfremde Gesetze machen", so Wratschko.

Anmerkung: Ja, richtig, drei Viertel, nur umgekehrt!

Gar nicht zufrieden mit der Situation ist Dietmar Erlacher. Der Betreiber der Internetseite rauchsheriff.at kritisiert,
dass 65 Prozent der Lokale die Vorschriften nicht einhalten und Anzeigen nicht fruchten.
Verstöße gegen das Tabakgesetz werden mit bis zu 2000 € bestraft, im Wiederholungsfall drohen 10.000 € Strafe.
Gäste können mit 100 bis 1000 € Strafe belangt werden. (Anm.: DAS stammt nicht von mir, aber egal!)

Seit März 2009 haben Erlacher und Sympathisanten 18.000 Anzeigen eingebracht.
Passiert sei nichts.
"Das Hauptproblem ist, dass sich niemand für die Exekution der Übertretungen
zuständig fühlt", sagt Erlacher. Eine Anzeigepflicht gebe es nicht.

Wenig Ernst
Polizei und Behörden würden zu lax agieren.

Anmerkung:
DAS habe ich im gestrigen Interview natürlich NICHT gesagt,

denn wenn es bundesweit nirgendwo Kontrollen gibt, können diese auch nicht "zu lasch" sein!

Erlacher: "Unser Wunsch wäre, Strafen auszusprechen mit einem vernünftigen Betrag. Wir wollen niemanden arm strafen."
Der Schutz von Nichtrauchern müsse jedenfalls ernster genommen werden.

Offiziell gab es nach Angaben des Gesundheitsministeriums 4500 Anzeigen im Jahr 2011, rund die Hälfte davon in Wien.
Für 2012 gibt es noch keine Statistik, es zeichne sich aber ein leichter Rückgang ab, heißt es.

(WirtschaftsBlatt, Print-Ausgabe, 2013-03-26)


.............. Alice Schogger von der Ombudsstelle Nichtraucherschutz. Emailadressen für Fragen und Beschwerden .............
alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu, fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu, markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at, sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at , heinz.fischer@hofburg.at, aon.914464109@aon.at,            buergerservice@bmg.gv.at


Meldungen / Anzeigen, Informationen hier:
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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DAS war gestern im WIRTSCHAFT-Blatt ("WKO-Blatt?"):

Nicht nur, dass der Nichtraucherschutz in Österreich ein fauler Kompromiss ist.
Die Gastronomen werden vor dem vermeintlichen Umsatzschwund geschont, ebenso die heiligen Trafikanten.
Natürlich soll auch der wahlberechtigte Nikotinabhängige nicht vergrault werden.
siehe: http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/1380474/Rauchen-in-Lokalen_Contra?from=suche.intern.portal