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Nachrichten - admin

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Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / Denkmalschutz, a Schmäh!
« am: Mai 04, 2013, 15:08:01 Nachmittag »




Wieder erhielten wir Meldungen,

dass der Wirt sagte:


"Mein Lokal steht unter Denkmalschutz,

daher kann auch in meinem Großlokal überall geraucht werden!"



Zu 99,99 % ist das eine Lüge! Siehe vorherigen Beitrag!


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zah3x




Hier werden unter anderem Anzeigen veröffentlicht,

die - großteils - "nichts brachten",

also weiterhin kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz besteht!


Der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz gilt seit 1.1.2009, aber unter anderem hier nicht!


Ohne Gewähr!



Cafe Tivoli World, 15, Johnstraße/Hütteldorferstraße (=dort offiziell Schanzstraße)
Gasthaus zum Breitenseer, 14, Breitenseerstraße 28
Gasthaus Brüderlein, 14, Nisselgasse/Hadikgasse
Gasthaus Blunzenstricker, 16, Ottakringerstraße 71
Restaurant Alexis Sorbas, 17, Gschwandergasse/Lobenhauerngasse
Restaurant Grünspan, 16, Ottakringerstraße 266


1428

Englisch: Ungefähr 17.300 Ergebnisse

https://www.google.at/search?q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22+&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a#client=firefox-a&hs=Nk2&rls=org.mozilla:de%3Aofficial&sclient=psy-ab&q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22&oq=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22&gs_l=serp.12...0.0.0.136516889.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0...0.0...1c..12.psy-ab.u5GZtNjpCKk&pbx=1&bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&bvm=bv.45960087,d.Yms&fp=d2e2b37576b7757b&biw=1472&bih=682


Deutsch: Ungefähr 869 Ergebnisse

https://www.google.at/search?q=Kampf+gegen+%22Europas+Aschenbecher%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a


n24.de und .... berichten: Kampf gegen "Europas Aschenbecher"
http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/2790722/kampf-gegen--europas-aschenbecher-.html



Österreichs "Rauchsheriff" Kampf gegen "Europas Aschenbecher"

In keinem EU-Land werden die Rauchergesetze so lax befolgt wie in Österreich. Ein Mann hat sich den Kampf gegen "Europas Aschenbecher" auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.

In Österreich herrschen EU-weit die laxesten Rauchergesetze.

Für Raucher ist Österreich eines der letzten Paradiese in der EU. In kaum einem anderen Land sind die Gesetze zum Schutz der Nichtraucher so lax. Österreich sei der "Aschenbecher Europas", sagt Dietmar Erlacher. Der 63-Jährige hat sich einen Namen als "Rauchsheriff" gemacht, der in eigenem Auftrag gegen den giftigen Qualm in Kneipen und Restaurants ankämpft.

Laut Gesetz darf in österreichischen Lokalen bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern geraucht werden. Größere müssen - mit Ausnahmen - einen separaten Raucherraum einrichten, aus dem kein Qualm in den rauchfreien Hauptraum dringen darf. Doch die Praxis sieht anders aus, wie Erlacher und seine Helfer auf ihren Kontrollgängen feststellen.
18.000 Anzeigen haben sie seit Inkrafttreten des Gesetzes 2009 erstattet - und dafür einiges in Kauf genommen. Mehrmals wurde der krebskranke Erlacher bereits zusammengeschlagen, viele Lokale erteilten ihm Hausverbot. Im Internet wird er als Nazi-Blockwart geschmäht.

Wer auf dem Bürgersteig Fahrrad fährt, bei Rot über die Straße geht oder die Hinterlassenschaft seines Hundes nicht beseitigt, bekommt es in Österreich schnell mit der Ordnungsmacht zu tun. Beim Schutz der Nichtraucher aber blieben die Behörden untätig, lautet der Vorwurf des Rauchersheriffs. Die Untersuchung eines Ärzteverbandes von 2011 gibt ihm Recht: 61 Prozent der inspizierten Lokale verstießen gegen die Vorschriften. Luftproben zeigten, dass selbst bei abgetrennten Raucherräumen krebserregende Substanzen im ganzen Lokal herumwaberten.

Dennoch müsse kaum ein Gastwirt Strafe zahlen, sagt Erlacher. Viele seiner Mitstreiter hätten deshalb bereits die Hoffnung verloren. Laut dem Eurobarometer, der Umfrage der Europäischen Kommission, rauchen 33 Prozent der österreichischen Bevölkerung - in Deutschland sind es 26 Prozent, in Großbritannien 27 Prozent und in Frankreich 28 Prozent. Immer mehr Frauen litten an Lungenkrebs und die Rate werde ein "dramatisches Niveau" erreichen, wenn die Zahl rauchender Mädchen im Gegensatz zum europäischen Trend weiter steige, sagt Manfred Neuberger von der Medizinischen Universität Wien.

Selbst in der Kantine des österreichischen Gesundheitsministeriums darf - in einem separaten Raum - geraucht werden. Viele Gastwirte fürchten Einbußen, falls sie das Rauchen verbieten. "Ich mag den Qualm auch nicht", sagt der Inhaber eines verrauchten kleinen griechischen Lokals im Zentrum Wiens. "Aber wenn ich das ganze Restaurant zum Nichtraucherlokal machen würde, dann käme keiner mehr."

Josef Bitzinger von der Wiener Wirtschaftskammer sieht keinen Handlungsbedarf. "Es gibt ein Tabakgesetz, und das funktioniert grosso modo. Raucher sind sehr, sehr rücksichtsvolle Menschen geworden."

Dietmar Erlacher hat anderes erlebt. Dennoch verzichtet er meist darauf, einzelne Raucher bei Gesetzesverstößen anzuzeigen. Es sei denn, es handelt sich dabei um den Zigarre paffenden kalifornischen Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Oder den Minister, der sich auf einem Benefizball für Krebspatienten eine Zigarette ansteckte.

02.05.2013 | 08:07 Uhr rct, AFP


Mehr Informationen auf www.rauchsheriff.at

Meldungen, Vorlagen, auf: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Liebe Freunde! Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!
Bitte sagt es allen Bekannten im In- und Ausland, dass sie sich mit den nachstehenden Emailadressen protestieren sollen!
Helfen Sie mit, unser schönes Österreich rauchfreier zu gestalten!


Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vizekanzler, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, in dieser Reihe:
heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;

Mehr Infos auf www.krebsforum.at und für Anzeigen auf www.rauchsheriff.at


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Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Mittwoch, 24. April 2013 16:03
An: alois.stoeger@spoe.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at; Krebspatienten

Betreff: "vorbildlicher" Nichtraucherschutz in Österreich


Sehr untätiger Herr Minister,
 
Prof. Zielinski, eine der größten Kapazitäten auf dem Gebiet der Onkologie, sprach kürzlich öffentlich vom "großen Schandfleck der Republik", als er den praktisch nicht existierenden Nichtraucherschutz in unserem Lande erwähnte. Fühlen Sie sich dabei wohl? Wahrscheinlich ist es Ihnen wurscht - auch eine Schande!!

Als ich am 11. April bei der Eröffnung des neuen Linzer Musiktheaters an der Bar hinter Ihnen in der Schlange stand, hätte ich Sie beinahe angesprochen. Ich hole die Frage, die mir damals auf der Zunge gelegen ist, hier nach: Empfinden Sie es nicht auch als sehr angenehm, wenn in einem Gebäude, das an die tausend Personen fasst, nicht geraucht werden darf? Wenn ja, warum setzen Sie nicht wenigstens die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen durch? Dazu brauchen Sie keine ÖVP (auf die Sie sich soooooo gerne ausreden, wenn Sie auf dieses Thema angesprochen werden), denn da bestehen ja gültige Gesetze, die es einzuhalten gilt! Dass Ihnen auch das anscheinend völlig egal ist, stellt Ihnen das denkbar schlechteste Zeugnis aus!
 

Herr Minister, Sie sind zum Kotzen!
 
Rudolf Wallner, Linz

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Von: Hoppe-Schultze, Eugen [mailto:ehsehs@arcor.de]
Gesendet: Freitag, 26. April 2013 21:32
An: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at; buergerservice@bmg.gv.at


Betreff: Rauchen und Zwangsberauchen in Austria und Australia




Sehr geehrte Damen und Herren,


neben den angenehmen Erinnerungen meines ersten Aufenthaltes in Österreich auf einer Jugendfahrt vor über 40 Jahren vor allem an die schönen Schlösser, die idyllischen Seen und die hohen Berge ist mir der beißende Zigarettenqualm bei einem Musikabend mit österreichischen Jugendlichen immer noch gut in Erinnerung.

Jetzt bei meiner ersten Reise nach Australien im Jahr 2012 ist mir aufgefallen, dass man dort fast nirgends mit Tabakqualm belästigt wird. Dazu lesen Sie bitte meine beigefügte Dokumentation. Alle (!) Gaststätten waren rauchfrei und es stehen draußen keine zigarettenrauchenden Süchtigen, weder in der von mir bereisten Millionenstadt Adelaide noch auf dem Lande.

Der Grund, weshalb ich Ihnen diese schicke ist, dass ich von Nichtraucheraktivisten aus Österreich immer noch von den bei Ihnen vorherrschenden mangelhaften Zuständen beim Nichtraucherschutz erfahre.

Was hindert Sie, sehr verehrte Damen und Herren aus den Regierungsparteien von SPÖ und ÖVP, genauso konsequent gegen das Rauchen und Zwangsberauchen in Ihrem Lande vorzugehen wie die Regierungen in Australien?

Was meinen Sie, wie es auf meine australischen Freunde wirkt, wenn ich denen von den verrauchten Zuständen Austrias berichte?


Mit freundlichen Grüßen

Eugen Hoppe-Schultze
Grünstadt
Deutschland
Tel. 0049 177 388 4888

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Von: Richard Hagenauer [mailto:haagis@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 03. Mai 2013 20:03
An: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at; buergerservice@bmg.gv.at


Betreff: Der Aschenbecher ist übergelaufen


Sehr geehrte Damen und Herren,
 

Österreich gilt als der "Aschenbecher Europas"! Es hat den Anschein, als seien Sie über diesen Titel stolz! Stolz darüber, dass es in Ihrer Gastronomie, aber auch darüber hinaus, zum Himmel stinkt! Tödlicher Tabakqualm auf Schritt und Tritt - das ist, besonders für Ihre Gäste nicht hinnehmbar.
 
Wir machen jetzt in unserem Schiklub bereits Planungen für Ausfahrten in der nächsten Wintersaison. Bis zu 50 Mitglieder müssen untergebracht sein. Die große Diskussion - wohin? Natürlich bietet Deutschland auch schöne Pisten, doch in Österreich hat man doch eine größere Auswahl. Aber dieses mal haben nicht die Pisten gesiegt, sondern der Schutz vor Tabakqualm, besonders in der Gastronomie, beim Einkehrschwung und beim Apres Ski. Wir bleiben in Deutschland.
Wir waren uns einig, erst bei gutem Nichtraucherschutz wieder nach Österreich zu fahren! Wir wollen die gute Luft der Berge genießen und wir wollen uns nicht auch noch im Urlaub krank rauchen lassen! Wir haben gehört, dass selbst in den Skiverbänden darüber diskutiert wird! Stellt sich Österreich auf das Abstellgleis?
 

Mit rauchfreiem Gruß
 
Richard Hagenauer
Engelbergstraße 30
70499 Stuttgart
haagis@t-online.de

1433




Müssen die Österreich-Besucher der ganzen Welt unser Land boykottieren,

bevor es den Nichtraucherschutz in Lokalen gibt?



PS.: Nicht einmal der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz wird seit 2005 bzw. 2009 eingehalten,

und schon gar nicht von irgendwem kontrolliert,

da vorsätzlich im Tabakgesetz nicht vorgesehen!


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n.24.de - Österreichs "Rauchsheriff" Kampf gegen "Europas Aschenbecher"


In keinem EU-Land werden die Rauchergesetze so lax befolgt wie in Österreich. Ein Mann hat sich den Kampf gegen "Europas Aschenbecher" auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
weiter ……. http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/2790722/kampf-gegen--europas-aschenbecher-.html




1) ORF-Wien Heute meldete am 26.4.13: "Fast jeder zweite Wiener erkrankt an Krebs!", http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute und
2) Österreichs bekanntester Onkologie-Prof. Dr. Zielinski sagt am 23.10.13 bei der Pressekonferenz im AKH-Wien:
Österreich ist ein Europäischer Schandfleck beim Nichtraucherschutz, zudem knapp 40 % der Krebserkrankungen durch Tabakrauch entstehen!
3) Wiener Zeitung, am 23.4.13: "Die Nichtraucher werden viel zu wenig vor den Rauchern geschützt." Daher werde Lungenkrebs in Zukunft die häufigste Krebserkrankung bei Frauen sein - und den Brustkrebs ablösen. - http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/541358_Schandfleck-Krebspraevention.html



Liebe Freunde, liebe Österreich-Urlauber. Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!

Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vize, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, ff. in dieser Reihe:

heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;
karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu, fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu, markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at, sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at, buergerservice@bmg.gv.at,

Danke, und

herzliche Grüße

Dietmar Erlacher, Krebspatient


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Kampf gegen "Europas Aschenbecher"

https://www.google.at/search?q=Kampf+gegen+%22Europas+Aschenbecher%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a



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"The lone 'sheriff' of the ashtray of Europe"


https://www.google.at/search?q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22+&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Ungefähr 17.300 Ergebnisse (0,25 Sekunden)


Tausende Berichte von Medien auf der ganzen Welt

über die katastrophale "Leistung" des Bundeskanzlers, Vizekanzlers, Gesundheitsminister!


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Prof. Zielinski:

40 % aller Krebserkrankungen durch Tabakrauch.
Brustkrebs, die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, ist dies nicht mehr lange!
Warum?
In Kürze gibt es bereits mehr (Raucherinnen)Lungenkrebs als Brustkrebs!
Gesundheitsminister Stöger trägt die Mitschuld für diese Misere! Hat er auch Töchter?





Krebstag im Wiener Rathaus, 27.4.13, 11 – 16 Uhr


11.00: Eröffnung der Veranstaltung


Sprechstunden auf unserem Messestand Nr. 11


11.30 – 12.15: Prof. Dr. Gabriela Kornek, AKH Onkologie Darmkrebs

12.15 – 12.40: Prof. Dr. Günther Steger, AKH, Brustkrebs

12.45 – 13.30: Prof. Dr. Philipp Funovics, AKH, Tumor-Orthopädie

13.00 – 13.40: Elisabeth Hütterer, AKH Onkologie, Ernährung

14.15: Prim. Doz. Dr. Michael Rauchenwald, SMZ-Ost, Urologie

15.15: Fr. OA. Dr. Renee Oismüller, SMZ-Ost, Radioonkologie



K f K
Verein Krebspatienten für Krebspatienten

Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich
Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
info@krebspatienten.at www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at
Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395

Nächstes Treffen: Praterstern, 1020 Wien, Heinestr. 39, Cafe Heine, Donnerstag 2.5.13, 18 Uhr

1437



Krebstag im Wiener Rathaus, 27.4.13, 11 – 16 Uhr


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Selbsthilfegruppen vom Verein „Krebspatienten für Krebspatienten“ bedanken sich schon jetzt für Ihre Private Sprechstunde für KrebspatientInnen beim Krebstag im Wiener Rathaus am Samstag, 27.4.2013 (Zeiten nachstehend!). Durch Ihre Zusage ist es uns wieder gelungen, eine Auswahl hochkarätiger Mediziner hierfür zu gewinnen.

Bei der gestrigen Pressekonferenz im AKH wurde die Patientenzufriedenheit durch eine Studie manifestiert. Verbesserungen sind immer möglich. Daher hat Prof. Dr. Zielinski mich als Krebspatientenvertreter eingeladen, gemeinsam für bessere Ressourcen, sowie endlich um mehr Geld für die klinische Forschung (EU-Schnitt 12 %, Österreich 1 %!) zu kämpfen. Selbstverständlich habe ich zugesagt, denn das Wohl der KrebspatientInnen liegt mir seit Jahren am Herzen.

Bei dieser Gelegenheit darf ich noch einmal auf
unsere Angebote für KrebspatientInnen hinweisen:


- Treffen der Wiener Krebs-Selbsthilfegruppen, speziell jener am Praterstern (jeden 1. Do. im  Monat, 18 Uhr, Cafe Heine, Heinestr. 39),
- kostenfreie Krebs-Hotline täglich von 9 bis 21 Uhr (Tel. 0650-577-2395),
- 1. Österreichische Krebsforum (www.krebsforum.at , rund 420.000 Zugriffe/Monat).
- Kostenlos versenden wir täglich Broschüren zu der jeweiligen Krebserkrankung (jeweils rund 50 Seiten A5) und stellen Info-Flugblätter zur Verfügung.

Alle unsere Tätigkeiten sind gemeinnützig und ehrenamtlich! Bitte weiter sagen!
Ich persönlich bin jederzeit unter der Tel. Nr. 0650-577-2395 erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, KR.
Krebspatientenvertreter
Gesundheitsökonom


K f K
Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich
Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395
info@krebspatienten.at www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Stellungnahme zum Trafikanten-Protest


Die Raucherlobby, in diesem Fall die Trafikanten, protestieren gegen die Schockbilder auf Zigarettenpackungen, wie es die EU-Kommission vorsieht und frühestens ab 2014 kommen soll.

Im Tabakrauch wurden über 4.800 verschiedene chemische, giftige Verbindungen nachgewiesen, davon über 90 Krebs erzeugende Substanzen. Auch sehr geringe
Konzentrationen - auch bei nur kurzer Einwirkungszeit - sind absolut gefährlich.

Nikotin ist weltweit die schlimmste Droge! Tabakrauch ist der größte Feinstaubproduzent in Innenräumen!


Die Trafikanten müssen froh sein, dass sie überhaupt noch Tabakwaren verkaufen können, denn nach dem Lebensmittelgesetz, Chemikaliengesetz, Umweltschutzgesetz usw. müssten
diese Produkte längst verboten sein. Anders ausgedrückt: Würde der Tabak heute auf den Markt kommen, gäbe es keine Chance, diesen in den Verkehr zu bringen. Denn nur solche
Produkte dürfen verkauft werden, deren gesundheitliche Unbedenklichkeit nachgewiesen ist.


Dass es die Raucherlobby versteht, das Rauchen als legales "Genussmittel" zu bezeichnen, ist ein weiterer Affront gegenüber über 14.000 Rauchertote jährlich in Österreich. 60 Prozent der Raucher möchten von ihrer Sucht loskommen.
Rauchen ein Genussmittel? Rauchen ist die wichtigste vermeidbare Krankheits- und Todesursache. Der finanzielle Schaden durch das Rauchen (Krankenbehandlung,
Rehabilitationskosten, Invaliditätspension, Produktionsausfälle, Brandschäden usw.) beläuft sich in Österreich auf über 4 Milliarden Euro. Und für diese Unvernunft
der Raucher müssen auch die Nichtraucher mit ihren Krankenkassenbeiträgen mitzahlen. Nicht nur das: Jährlich sterben in Österreich über 1.100 Nichtraucher nur
deshalb, weil sie passiv mitrauchen mussten.

Es ist also mehr als gerechtfertigt, wenn die EU Maßnahmen setzt, damit der Rauchkonsum drastisch verringert wird.
Die Schockbilder auf Zigarettenpackungen sind Tatsachen,
dessen sich die Raucher mehr und mehr bewusst werden müssen.

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

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Ja, zur Rauchfreien Gastronomie - Weltnichtrauchertag

Universitätsklinik für Lungenheilkunde (Pneumologie):

Ja, zur Rauchfreien Gastronomie - Weltnichtrauchertag 31. Mai 2005


http://www.salk.at/80_1877.html

mit Foto der LH. Burgstaller.

Fr. LH. Burgstaller, was taten Sie 8 Jahre lang für den Nichtraucherschutz?


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KellnerInnen müssen auch im Tabakrauch arbeiten! Chefs sowieso!

Küche: Oft kommt ständiger Tabakrauch in die Küche, zu den Lebensmitteln, zum Küchenpersonal. DAS darf nicht zeigen!


DAHER  gleich  ANZEIGE:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202