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Nachrichten - admin

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Salzburger Gesundheitslandesrätin schaltet auf scharf (21.07.2011}

Leider ist sie schwer erkrankt (8 % Brustkrebs geht auf Tabakrauch zurück!)

Und was hat Salzburgs Bürgermeister oder Landeshauptfrau oder .... für den Nichtraucherschutz getan?

Richtig, NICHTS !


Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ) wünscht sich „auf Perspektive" strengere Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern und mehr Bereiche, in denen Rauchen verboten ist. Schmidjell sprach vom Ziel einer „rauchfreien Welt". Schmidjell tritt nach dem Bericht der Salzburger Nachrichten "selbstverständlich für Verschärfungen ein" udn bekundete große Sympathien für das italienische Modell. Dor tist bekanntlich das Rauchen in allen Lokalen verboten. Schmidjell zitierte darüber hinaus eine Studie des Institutes für Höhere Studien, wonach die Kosten für das Gesundhetiswesen, die bundesweit durch das Rauchen verursacht werden, mit jährlich rund 659 Millionen Euro beziffert werden. Allein in Salzburg würden Tag für Tag vier Millionen Zigaretten geraucht.

Die Kosten für das Gesundheitswesen durch andere "Wohlstandserkrankungen" werden in diesem Zusammenhang natürlich ausgeblendet.

http://www.alles-tabak.net/catago/Tabak/FE/Nachricht/detail?nac_id=00000df8-00000039;back=1

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Postoperative Wundinfektionen - Raucher mit erheblich höherem Risiko


23.04.2013

Eine französische Studie beleuchtet den Zusammenhang zwischen Rauchen und postoperativen Wundinfektionen (ehabeljean - Fotolia.com).

Auch nach orthopädischen Operationen ist das Risko für gefährliche Wundinfektionen bei rauchenden Patienten deutlich erhöht.

Rauchen gilt den aktuellen Richtlinien zufolge als ein Faktor, der das Risiko für eine postoperative Wundinfektion (surgical site infection, SSI) erhöht. Die Frage, inwieweit dies auch auch auf Operationen zutrifft bei denen orthopädische Implantate eingesetzt werden, steht im Fokus einer französischen Untersuchung.

Zugrunde liegt den Ergebnissen eine Suche nach SSI-Risikofaktoren in einer prospektiven Kohorte, die 3908 Patienten umfasste. Dabei bestätigte sich, dass Raucher ein bedeutend höheres Risiko eingehen, eine postoperative Infektion der Organe und der Körperhöhle zu erleiden. Zudem beobachteten die Mediziner einen signifikanten Unterschied beim Heilungsprozess der chirurgischen Wunden: Die Raucher litten in der Zeitspanne zwischen Operation und Krankenhausentlassung deutlich häufiger unter Hämatomen, nässenden Wunden oder Wunddehiszenzen.

Laut Angaben der Autoren handelt es sich bei Untersuchung um die erste große prospektive Studie, die einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Rauchen und postoperativen Infektionen nach einer orthopädischen Implantation nachweist.


Quellen:

    Int Orthop 2013;37(4):723-727

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Sonstiges / Transparenzgesetz statt Amtsgeheimnis - Jetzt!
« am: Mai 04, 2013, 22:14:43 Nachmittag »



Transparenzgesetz statt Amtsgeheimnis - Jetzt!

Gläserner Staat, statt gläserner Bürger: Mehr als 80 Staaten haben Informationsfreiheitsgesetze, Österreich nicht. Österreich ist das letzte Land der alten EU-15, in dem das Amtsgeheimnis noch in der Verfassung steht. Das muss sich ändern. Ein offener Staat lässt seine Bürger wissen.
Wir, die Unterzeichner/innen, fordern ein Transparenzgesetz nach Hamburger Vorbild:

    Ein umfassendes Recht auf Information und Einsicht in die Akten der Verwaltung
    Positiv statt negativ: Auskunft muss die Regel sein, nicht die Ausnahme. Einsicht in Akten muss möglich sein, persönlicher Datenschutz dennoch gewährleistet bleiben.
    Eine Veröffentlichungspflicht für Behörden
    Aktiv statt passiv: Behörden sollen Verträge, Dokumente und Daten von sich aus online stellen, veröffentlicht in einem zentralen Informationsregister, kontrolliert von eine/r unabhängigen Beauftragte/n für Informationsfreiheit und Datenschutz.

Damit wollen wir Steuergeldverschwendung und Korruption in Österreich vorbeugen. Und das Vertrauen in die Verwaltung und Politik wieder fördern.

Informationen: http://www.transparenzgesetz.at/

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Trafiken schließen,

Automaten verbieten,

von mir aus,

denn sicher kann man auch so die Sucht der Kinder und Jugendlichen einschränken!




Kleine Trafiken werden geschlossen - weiterer Schlag für behinderte Menschen
Monopolverwaltung will Trafiken mit weniger als 400.000 Euro Jahresumsatz schließen - vorerst in der Steiermark


Wien (OTS) - FPÖ-Behindertensprecher Norbert Hofer zeigt sich wegen
des Trafikantensterbens besorgt. Trafiken seien eine wichtige
Existenzgrundlage für viele behinderte Menschen: "Durch die laufende
Reduktion der Trafikstandorte, und hier wiederum der
Tabakfachgeschäftsstandorte, wird die Anzahl jener Trafiken, die
potentiell durch Vorzugsberechtigte übernommen und geführt werden
können, immer geringer. Dadurch können auch immer weniger Menschen
mit einer Behinderung selbstbestimmt und unabhängig für ihr Einkommen
sorgen."

In der Steiermark sollen noch in diesem Jahr 100 weitere Trafiken
geschlossen werden. In anderen Bundesländern wird wohl von der
Monopolverwaltung eine ähnliche Entwicklung eingeläutet werden.
Betroffen sind Kleintrafiken mit weniger als 400.000 Euro Umsatz. Die
betroffenen Trafikanten sollen für die Schließung eine
"Entschädigung" in der Höhe von 10.000 bis 30.000 Euro erhalten.

Hofer sieht in massiven Unterschieden bei den Tabaksteuern in der
Europäischen Union ein Grundübel, das Ursache für die Probleme in den
heimischen Trafiken sei.

Hofer: "Dass Rauchen nicht gesund ist und für den Tod vieler Menschen
verantwortlich ist, das ist keine Frage. Zu hohe Tabaksteuern in
Österreich lässt die Zahl der Raucher aber nicht sinken. Diese decken
ihren Bedarf mit Zigaretten aus dem benachbarten Ausland. Außerdem
sind zuletzt die Einnahmen des Staates aus der Tabaksteuer nach einer
Erhöhung gesunken. Der Staat profitiert von der hohen Steuer also
auch nicht. Österreich geht hier einen äußerst unvernünftigen Weg,
der uns ausschließlich schadet."

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Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / Denkmalschutz, a Schmäh!
« am: Mai 04, 2013, 15:08:01 Nachmittag »




Wieder erhielten wir Meldungen,

dass der Wirt sagte:


"Mein Lokal steht unter Denkmalschutz,

daher kann auch in meinem Großlokal überall geraucht werden!"



Zu 99,99 % ist das eine Lüge! Siehe vorherigen Beitrag!


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zah3x




Hier werden unter anderem Anzeigen veröffentlicht,

die - großteils - "nichts brachten",

also weiterhin kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz besteht!


Der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz gilt seit 1.1.2009, aber unter anderem hier nicht!


Ohne Gewähr!



Cafe Tivoli World, 15, Johnstraße/Hütteldorferstraße (=dort offiziell Schanzstraße)
Gasthaus zum Breitenseer, 14, Breitenseerstraße 28
Gasthaus Brüderlein, 14, Nisselgasse/Hadikgasse
Gasthaus Blunzenstricker, 16, Ottakringerstraße 71
Restaurant Alexis Sorbas, 17, Gschwandergasse/Lobenhauerngasse
Restaurant Grünspan, 16, Ottakringerstraße 266


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Englisch: Ungefähr 17.300 Ergebnisse

https://www.google.at/search?q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22+&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a#client=firefox-a&hs=Nk2&rls=org.mozilla:de%3Aofficial&sclient=psy-ab&q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22&oq=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22&gs_l=serp.12...0.0.0.136516889.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0...0.0...1c..12.psy-ab.u5GZtNjpCKk&pbx=1&bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&bvm=bv.45960087,d.Yms&fp=d2e2b37576b7757b&biw=1472&bih=682


Deutsch: Ungefähr 869 Ergebnisse

https://www.google.at/search?q=Kampf+gegen+%22Europas+Aschenbecher%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a


n24.de und .... berichten: Kampf gegen "Europas Aschenbecher"
http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/2790722/kampf-gegen--europas-aschenbecher-.html



Österreichs "Rauchsheriff" Kampf gegen "Europas Aschenbecher"

In keinem EU-Land werden die Rauchergesetze so lax befolgt wie in Österreich. Ein Mann hat sich den Kampf gegen "Europas Aschenbecher" auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.

In Österreich herrschen EU-weit die laxesten Rauchergesetze.

Für Raucher ist Österreich eines der letzten Paradiese in der EU. In kaum einem anderen Land sind die Gesetze zum Schutz der Nichtraucher so lax. Österreich sei der "Aschenbecher Europas", sagt Dietmar Erlacher. Der 63-Jährige hat sich einen Namen als "Rauchsheriff" gemacht, der in eigenem Auftrag gegen den giftigen Qualm in Kneipen und Restaurants ankämpft.

Laut Gesetz darf in österreichischen Lokalen bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern geraucht werden. Größere müssen - mit Ausnahmen - einen separaten Raucherraum einrichten, aus dem kein Qualm in den rauchfreien Hauptraum dringen darf. Doch die Praxis sieht anders aus, wie Erlacher und seine Helfer auf ihren Kontrollgängen feststellen.
18.000 Anzeigen haben sie seit Inkrafttreten des Gesetzes 2009 erstattet - und dafür einiges in Kauf genommen. Mehrmals wurde der krebskranke Erlacher bereits zusammengeschlagen, viele Lokale erteilten ihm Hausverbot. Im Internet wird er als Nazi-Blockwart geschmäht.

Wer auf dem Bürgersteig Fahrrad fährt, bei Rot über die Straße geht oder die Hinterlassenschaft seines Hundes nicht beseitigt, bekommt es in Österreich schnell mit der Ordnungsmacht zu tun. Beim Schutz der Nichtraucher aber blieben die Behörden untätig, lautet der Vorwurf des Rauchersheriffs. Die Untersuchung eines Ärzteverbandes von 2011 gibt ihm Recht: 61 Prozent der inspizierten Lokale verstießen gegen die Vorschriften. Luftproben zeigten, dass selbst bei abgetrennten Raucherräumen krebserregende Substanzen im ganzen Lokal herumwaberten.

Dennoch müsse kaum ein Gastwirt Strafe zahlen, sagt Erlacher. Viele seiner Mitstreiter hätten deshalb bereits die Hoffnung verloren. Laut dem Eurobarometer, der Umfrage der Europäischen Kommission, rauchen 33 Prozent der österreichischen Bevölkerung - in Deutschland sind es 26 Prozent, in Großbritannien 27 Prozent und in Frankreich 28 Prozent. Immer mehr Frauen litten an Lungenkrebs und die Rate werde ein "dramatisches Niveau" erreichen, wenn die Zahl rauchender Mädchen im Gegensatz zum europäischen Trend weiter steige, sagt Manfred Neuberger von der Medizinischen Universität Wien.

Selbst in der Kantine des österreichischen Gesundheitsministeriums darf - in einem separaten Raum - geraucht werden. Viele Gastwirte fürchten Einbußen, falls sie das Rauchen verbieten. "Ich mag den Qualm auch nicht", sagt der Inhaber eines verrauchten kleinen griechischen Lokals im Zentrum Wiens. "Aber wenn ich das ganze Restaurant zum Nichtraucherlokal machen würde, dann käme keiner mehr."

Josef Bitzinger von der Wiener Wirtschaftskammer sieht keinen Handlungsbedarf. "Es gibt ein Tabakgesetz, und das funktioniert grosso modo. Raucher sind sehr, sehr rücksichtsvolle Menschen geworden."

Dietmar Erlacher hat anderes erlebt. Dennoch verzichtet er meist darauf, einzelne Raucher bei Gesetzesverstößen anzuzeigen. Es sei denn, es handelt sich dabei um den Zigarre paffenden kalifornischen Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Oder den Minister, der sich auf einem Benefizball für Krebspatienten eine Zigarette ansteckte.

02.05.2013 | 08:07 Uhr rct, AFP


Mehr Informationen auf www.rauchsheriff.at

Meldungen, Vorlagen, auf: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Liebe Freunde! Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!
Bitte sagt es allen Bekannten im In- und Ausland, dass sie sich mit den nachstehenden Emailadressen protestieren sollen!
Helfen Sie mit, unser schönes Österreich rauchfreier zu gestalten!


Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vizekanzler, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, in dieser Reihe:
heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;

Mehr Infos auf www.krebsforum.at und für Anzeigen auf www.rauchsheriff.at


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Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Mittwoch, 24. April 2013 16:03
An: alois.stoeger@spoe.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at; Krebspatienten

Betreff: "vorbildlicher" Nichtraucherschutz in Österreich


Sehr untätiger Herr Minister,
 
Prof. Zielinski, eine der größten Kapazitäten auf dem Gebiet der Onkologie, sprach kürzlich öffentlich vom "großen Schandfleck der Republik", als er den praktisch nicht existierenden Nichtraucherschutz in unserem Lande erwähnte. Fühlen Sie sich dabei wohl? Wahrscheinlich ist es Ihnen wurscht - auch eine Schande!!

Als ich am 11. April bei der Eröffnung des neuen Linzer Musiktheaters an der Bar hinter Ihnen in der Schlange stand, hätte ich Sie beinahe angesprochen. Ich hole die Frage, die mir damals auf der Zunge gelegen ist, hier nach: Empfinden Sie es nicht auch als sehr angenehm, wenn in einem Gebäude, das an die tausend Personen fasst, nicht geraucht werden darf? Wenn ja, warum setzen Sie nicht wenigstens die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen durch? Dazu brauchen Sie keine ÖVP (auf die Sie sich soooooo gerne ausreden, wenn Sie auf dieses Thema angesprochen werden), denn da bestehen ja gültige Gesetze, die es einzuhalten gilt! Dass Ihnen auch das anscheinend völlig egal ist, stellt Ihnen das denkbar schlechteste Zeugnis aus!
 

Herr Minister, Sie sind zum Kotzen!
 
Rudolf Wallner, Linz

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Von: Hoppe-Schultze, Eugen [mailto:ehsehs@arcor.de]
Gesendet: Freitag, 26. April 2013 21:32
An: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at; buergerservice@bmg.gv.at


Betreff: Rauchen und Zwangsberauchen in Austria und Australia




Sehr geehrte Damen und Herren,


neben den angenehmen Erinnerungen meines ersten Aufenthaltes in Österreich auf einer Jugendfahrt vor über 40 Jahren vor allem an die schönen Schlösser, die idyllischen Seen und die hohen Berge ist mir der beißende Zigarettenqualm bei einem Musikabend mit österreichischen Jugendlichen immer noch gut in Erinnerung.

Jetzt bei meiner ersten Reise nach Australien im Jahr 2012 ist mir aufgefallen, dass man dort fast nirgends mit Tabakqualm belästigt wird. Dazu lesen Sie bitte meine beigefügte Dokumentation. Alle (!) Gaststätten waren rauchfrei und es stehen draußen keine zigarettenrauchenden Süchtigen, weder in der von mir bereisten Millionenstadt Adelaide noch auf dem Lande.

Der Grund, weshalb ich Ihnen diese schicke ist, dass ich von Nichtraucheraktivisten aus Österreich immer noch von den bei Ihnen vorherrschenden mangelhaften Zuständen beim Nichtraucherschutz erfahre.

Was hindert Sie, sehr verehrte Damen und Herren aus den Regierungsparteien von SPÖ und ÖVP, genauso konsequent gegen das Rauchen und Zwangsberauchen in Ihrem Lande vorzugehen wie die Regierungen in Australien?

Was meinen Sie, wie es auf meine australischen Freunde wirkt, wenn ich denen von den verrauchten Zuständen Austrias berichte?


Mit freundlichen Grüßen

Eugen Hoppe-Schultze
Grünstadt
Deutschland
Tel. 0049 177 388 4888

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Von: Richard Hagenauer [mailto:haagis@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 03. Mai 2013 20:03
An: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at; buergerservice@bmg.gv.at


Betreff: Der Aschenbecher ist übergelaufen


Sehr geehrte Damen und Herren,
 

Österreich gilt als der "Aschenbecher Europas"! Es hat den Anschein, als seien Sie über diesen Titel stolz! Stolz darüber, dass es in Ihrer Gastronomie, aber auch darüber hinaus, zum Himmel stinkt! Tödlicher Tabakqualm auf Schritt und Tritt - das ist, besonders für Ihre Gäste nicht hinnehmbar.
 
Wir machen jetzt in unserem Schiklub bereits Planungen für Ausfahrten in der nächsten Wintersaison. Bis zu 50 Mitglieder müssen untergebracht sein. Die große Diskussion - wohin? Natürlich bietet Deutschland auch schöne Pisten, doch in Österreich hat man doch eine größere Auswahl. Aber dieses mal haben nicht die Pisten gesiegt, sondern der Schutz vor Tabakqualm, besonders in der Gastronomie, beim Einkehrschwung und beim Apres Ski. Wir bleiben in Deutschland.
Wir waren uns einig, erst bei gutem Nichtraucherschutz wieder nach Österreich zu fahren! Wir wollen die gute Luft der Berge genießen und wir wollen uns nicht auch noch im Urlaub krank rauchen lassen! Wir haben gehört, dass selbst in den Skiverbänden darüber diskutiert wird! Stellt sich Österreich auf das Abstellgleis?
 

Mit rauchfreiem Gruß
 
Richard Hagenauer
Engelbergstraße 30
70499 Stuttgart
haagis@t-online.de

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Müssen die Österreich-Besucher der ganzen Welt unser Land boykottieren,

bevor es den Nichtraucherschutz in Lokalen gibt?



PS.: Nicht einmal der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz wird seit 2005 bzw. 2009 eingehalten,

und schon gar nicht von irgendwem kontrolliert,

da vorsätzlich im Tabakgesetz nicht vorgesehen!


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n.24.de - Österreichs "Rauchsheriff" Kampf gegen "Europas Aschenbecher"


In keinem EU-Land werden die Rauchergesetze so lax befolgt wie in Österreich. Ein Mann hat sich den Kampf gegen "Europas Aschenbecher" auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
weiter ……. http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/2790722/kampf-gegen--europas-aschenbecher-.html




1) ORF-Wien Heute meldete am 26.4.13: "Fast jeder zweite Wiener erkrankt an Krebs!", http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute und
2) Österreichs bekanntester Onkologie-Prof. Dr. Zielinski sagt am 23.10.13 bei der Pressekonferenz im AKH-Wien:
Österreich ist ein Europäischer Schandfleck beim Nichtraucherschutz, zudem knapp 40 % der Krebserkrankungen durch Tabakrauch entstehen!
3) Wiener Zeitung, am 23.4.13: "Die Nichtraucher werden viel zu wenig vor den Rauchern geschützt." Daher werde Lungenkrebs in Zukunft die häufigste Krebserkrankung bei Frauen sein - und den Brustkrebs ablösen. - http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/541358_Schandfleck-Krebspraevention.html



Liebe Freunde, liebe Österreich-Urlauber. Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!

Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vize, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, ff. in dieser Reihe:

heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;
karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu, fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu, markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at, sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at, buergerservice@bmg.gv.at,

Danke, und

herzliche Grüße

Dietmar Erlacher, Krebspatient


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Kampf gegen "Europas Aschenbecher"

https://www.google.at/search?q=Kampf+gegen+%22Europas+Aschenbecher%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a



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"The lone 'sheriff' of the ashtray of Europe"


https://www.google.at/search?q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22+&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Ungefähr 17.300 Ergebnisse (0,25 Sekunden)


Tausende Berichte von Medien auf der ganzen Welt

über die katastrophale "Leistung" des Bundeskanzlers, Vizekanzlers, Gesundheitsminister!


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Prof. Zielinski:

40 % aller Krebserkrankungen durch Tabakrauch.
Brustkrebs, die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, ist dies nicht mehr lange!
Warum?
In Kürze gibt es bereits mehr (Raucherinnen)Lungenkrebs als Brustkrebs!
Gesundheitsminister Stöger trägt die Mitschuld für diese Misere! Hat er auch Töchter?





Krebstag im Wiener Rathaus, 27.4.13, 11 – 16 Uhr


11.00: Eröffnung der Veranstaltung


Sprechstunden auf unserem Messestand Nr. 11


11.30 – 12.15: Prof. Dr. Gabriela Kornek, AKH Onkologie Darmkrebs

12.15 – 12.40: Prof. Dr. Günther Steger, AKH, Brustkrebs

12.45 – 13.30: Prof. Dr. Philipp Funovics, AKH, Tumor-Orthopädie

13.00 – 13.40: Elisabeth Hütterer, AKH Onkologie, Ernährung

14.15: Prim. Doz. Dr. Michael Rauchenwald, SMZ-Ost, Urologie

15.15: Fr. OA. Dr. Renee Oismüller, SMZ-Ost, Radioonkologie



K f K
Verein Krebspatienten für Krebspatienten

Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich
Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
info@krebspatienten.at www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at
Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395

Nächstes Treffen: Praterstern, 1020 Wien, Heinestr. 39, Cafe Heine, Donnerstag 2.5.13, 18 Uhr