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Nachrichten - admin

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Wenn die Schachtel auf Trafikanten schon so abstoßend wirkt,

daß sie sich davor fürchten, in einem Gruselkabinett zu arbeiten,

wie abschreckend müssen die Bilder dann erst auf Kinder und Jugendliche wirken .......


Tabakhändler fürchtet um seine Existenz

http://m.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.zimmern-anblick-der-schachtel-ruft-ekel-hervor.a9e2af71-1e4f-4e63-bab3-1caae468949e.html




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Die sehenswerte NDR-Dokumentation ist hier abrufbar:


http://www.youtube.com/watch?v=3qhw_sr2kEo

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"Die Presse" vergisst auf Österreich, lt. New York Times ist "Österreich, der Aschenbecher Europas",

und der Raucherschutzminister und der Jugend- und Familienminister

sitzen inmitten des Aschenbechers!  Pfui Teufel!!!


Europas letzte „Raucherinsel“ vor dem Aus


10.05.2013 | 18:22 |  Von unserem Korrespondenten HANS-JÖRG SCHMIDT (Die Presse)

Noch wird in den meisten Restaurants geraucht, doch die Regierung in Prag möchte Gaststätten und Restaurants rauchfrei machen. Die Betreiber fürchten ein Ausbleiben der Gäste.

Aus dem Archiv:

    Europa: Schwere Erkrankungen gehen zurück (13.03.2013)
    Neue Warnbilder auf Zigarettenpackungen (19.12.2012)
    Russland: Schock-Bilder auf Zigarettenpackungen (03.09.2012)

Prag. Bisher gilt Tschechien in Europa als das letzte Paradies für Raucher. Trotz massiven Drucks aus Brüssel kann man in Restaurants oder Bars paffen, wenn es der Besitzer zulässt. Die Betreiber sind lediglich verpflichtet, mit einer Vignette an der Wirtshaustür anzuzeigen, ob es sich um ein Etablissement für Raucher oder Nichtraucher handelt.

Alle Bemühungen, das zu unterbinden, gingen bislang in Rauch auf. Es hat wiederholt Anläufe gegeben, dem Rauchen einen Riegel vorzuschieben. Letztlich scheiterten sie alle an der einflussreichen Tabaklobby und dem Unwillen des Gesetzgebers.

Zwei Argumente haben die Gegner eines Rauchverbots parat: Tschechien sei ein besonders liberales Land. Man sollte den Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben und mit ihrer Gesundheit umgehen. Die Restaurantbesitzer äußern zudem immer wieder die Befürchtung, dass ihnen die Gäste wegbleiben, sollte das Rauchen verboten werden. Eine richtige tschechische Kneipe sei ohne Rauchschwaden zum Bier nicht vorstellbar.

 
Mehrheit will rauchfreie Räume

http://diepresse.com/home/panorama/welt/1400686/Europas-letzte-Raucherinsel-vor-dem-Aus?_vl_backlink=%2Fhome%2Fpanorama%2Fwelt%2Findex.do



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Wieder keine Rede vom Schutz der Kinder und Jugendlichen

vor Passivrauchen (Kein Betretungsverbot für Räumlichkeiten, in denen geraucht werden darf).



Neues Jugendschutzgesetz beschlossen

Das neue Jugendschutzgesetz für Oberösterreich wurde im entsprechenden Ausschuss im Landtag beschlossen. Viel ist nicht neu, vor allem was die Ausgehzeiten betrifft. Das neue Gesetz ist nötig, weil ein einheitliches Jugendschutzgesetz für ganz Österreich gescheitert ist.

Bei den Fortgehzeiten Jugendlicher bleibt in Oberösterreich alles beim Alten. Unter 14-Jährige dürfen bis 22.00 Uhr alleine ausgehen, 14- bis 15-Jährige bis Mitternacht, alle über 16 dürfen unbegrenzt fern bleiben.
Keine Einigung innerhalb OÖ

Jugendschutzreferent, Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl (SPÖ) hätte einer Stunde länger pro Altersgruppe zugestimmt. Darauf hatten sich alle Bundesländer, mit Ausnahme von Vorarlberg und Tirol, geeinigt. Da jedoch die ÖVP in Oberösterreich und auch in der Steiermark nicht mitzieht, wird hier auch nichts geändert.

Neu ist hingegen, dass Supermärkte, Tankstellen und Lokale öfters getestet werden, ob sie Alkohol an Jugendliche unter 16 verkaufen. Diese Testkäufe werden vom Institut für Suchtprävention gemacht. Sie sollen bei Verstößen nicht gleich strafen, sondern aufklären und sensibilisieren.
Ackerl hätte sich einheitliches Gesetz gewünscht

Jugendschutzreferent Ackerl sieht das neue Gesetz naturgemäß positiv, hätte sich jedoch ein einheitliches Gesetz für ganz Österreich gewünscht. Ursprünglich hatte der Bund den Ball an die Länder weitergespielt, sie hätten sich einigen sollen. Vorarlberg und Tirol stiegen daraufhin sofort aus, die weiteren sieben Bundesländer hatten sich eigentlich schon geeinigt.

Da jedoch in Oberösterreich und in der Steiermark die ÖVP gegen - ihrer Meinung nach - zu lange Ausgehzeiten auftrat, scheiterte das Gesetz bislang. Vor allem an den Ländergrenzen herrscht damit weiterhin Verwirrung. Ein 15-Jähriger darf etwa in Oberösterreich und Salzburg an Wochenenden bis Mitternacht ausbleiben, in der Steiermark nur bis 23.00 Uhr, in Niederösterreich sogar bis 1.00 Uhr.


http://ooe.orf.at/news/stories/2583649/


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Gesundheit / Asthma bei Kinder: Passivrauchen
« am: Mai 11, 2013, 23:35:03 Nachmittag »


 Im Falle eines generellen Rauchverbots gehen Asthmaerkrankungen bei Kindern deutlich zurück.


Aber unser Raucherschutzmminister Stöger schaut zu, oder weg!


http://www.medknowledge.de/abstract/med/med2010/11-2010-15-rauchverbot-asthma.htm


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Asthma: Im Vorschulalter häufigste chronische Erkrankung

Welt-Asthma-Tag: 42.000 Betroffene in Österreich.


In Österreich ist Asthma die häufigste chronische Erkrankung der Zwei- bis Sechsjährigen. Insgesamt leiden in dieser Altersgruppe rund 42.000 Kinder daran. In der Gesamtbevölkerung sind es sieben Prozent oder rund 500.000 Menschen. Darauf verwies am Montag die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) aus Anlass des bevorstehenden Welt-Asthma-Tages (7. Mai).

Auslöser der chronischen Lungenerkrankung sind oftmalige Infekte, gefolgt von Allergien. Der Zusammenhang mit Allergien ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen. Expertenschätzungen zufolge sind in Österreich derzeit rund 20 Prozent der Bevölkerung (1,6 Millionen Menschen) von Allergien betroffen. Weltweit leiden 300 bis 500 Millionen Menschen an allergischem Schnupfen, davon 200 Millionen zusätzlich an allergischem Asthma.

250.000 Menschen sterben jährlich an Asthma, hieß es in einer Aussendung der ÖGP. Die Erkrankung wird durch bestimmte Auslöser (z. B. Allergene, Passivrauch, Umweltverschmutzung, Infekte) manifest und ist durch eine Entzündung und Verengung der Atemwege gekennzeichnet. Das Ausmaß dieser Verengung kann sich über kurze Zeit spontan oder als Folge gezielter Behandlung verändern.

Jedes 10. Kind in der Volksschule betroffen

Rund zehn Prozent der Kinder im Volksschulalter in Österreich leiden an Asthma, bei den Erwachsenen sind es etwa fünf Prozent. In den vergangenen Jahren hat sich die Anzahl asthmatischer Schulkinder laut Vergleichsstudien um rund 16 Prozent, in der Altersgruppe der Zwölf- bis 14-Jährigen gar um 32 Prozent erhöht.

Fritz Horak, Leiter des ÖGP-Arbeitskreises "Allergie und Inflammation" und Ärztlicher Leiter im Allergiezentrum Wien West: "Von besonderer Bedeutung sind die frühzeitige Diagnose und Therapie, um Beschwerden gering zu halten und die Lungenfunktion zu optimieren. Ziel ist, dass die betroffenen Kinder keine oder kaum Beschwerden und damit keine oder kaum Einschränkungen im Alltag haben."

Herausforderung für die Ärzte

Besondere ärztliche Herausforderungen beim kindlichen Asthma - so der Experte - seien die schwierige Diagnose aufgrund unspezifischer Symptome (Husten) und der eingeschränkten Untersuchungsmöglichkeit (Lungenfunktionsmessung), die Tatsache, dass die Beschwerden oft belastungsabhängig sind (Sport) und die Wichtigkeit einer altersgemäßen Therapie (unterschiedliche Inhalationsgeräte, Motivation junger Kinder. Studien aus der jüngeren Vergangenheit hätten klar nachgewiesen, dass Kleinkinder, die im ersten Lebensjahr an einer Nahrungsmittelallergie leiden, später ein vierfach höheres Risiko für Asthma hätten.

Darüber hinaus: Kinder, die in den ersten drei Lebensjahren auf ganzjährige Allergene wie Hausstaubmilben oder Tierhaare sensibel reagieren und in dieser frühen Kindheit einer erhöhten Allergenexposition ausgesetzt sind, haben im späten Kindesalter häufig eine schlechtere Lungenfunktion. Horak: "In solchen Fällen ist daher die Allergenvermeidung dringen geboten. Das bedeutet Milben-reduzierende Maßnahmen, Reduktion der Passivrauchbelastung zuhause, aber möglicherweise auch, sich beispielsweise von Haustieren zu trennen, wenn die Kinder allergisch auf Tierhaare reagieren."
Chronische Krankheit weltweit im Zunehmen

Die Häufigkeit (Prävalenz) von Asthma nimmt weltweit bei Kindern und Erwachsenen zu. Der Wiener Experte Friedrich Horak von der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖPG): "Österreich liegt hier im Mittelfeld. Die Asthma-Prävalenzdaten reichen von fünf Prozent in Russland, China und Osteuropa zu bis 40 Prozent in Australien und Neuseeland. Bei bis zu 80 Prozent der Asthma-Patienten spielen Allergien eine Rolle."

Dabei gibt es auch eine vererbbare Komponente: Horak: "Sind beide Elternteile Allergiker, weisen ihre Kinder ein 60- bis 80-prozentiges Risiko auf, ebenfalls Allergien zu bekommen. Ist ein Elternteil allergisch, besteht ein 20- bis 40-Prozent-Allergierisiko für das Kind." Es gibt auch die Kombination von Gräserpollen- und Hausstaubmilben-Allergien.

Eine wirkungsvolle Therapie ist wichtig: Von Patienten mit allergischer Rhinitis, die nicht behandelt wird, entwickeln bis zu 40 Prozent Asthma. Erste Studien zeigen, so Horak, dass eine gezielte spezifische Immuntherapie ("Allergieimpfung") dieses Voranschreiten zumindest verzögern, wenn nicht sogar aufhalten kann.

Am 7. Mai ist Welt-Asthma-Tag


Asthma, eine chronische Erkrankung der Atemwege, gehört zu den häufigsten Krankheiten überhaupt. Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation sind weltweit 300 Millionen Menschen betroffen. Es gibt jährlich 250 000 Todesfälle. Experten schätzen, dass in Deutschland bis zu fünf Prozent der Erwachsenen und zehn Prozent aller Kinder unter 15 Jahren unter Asthma leiden. Symptome sind Atemnot, Engegefühl in der Brust und ständiger Hustenreiz. "Du kannst dein Asthma kontrollieren", ist das diesjährige Motto des von der Global Initiative for Asthma (Gina) 1998 ins Leben gerufenen Aktionstages am 7. Mai.

Apa/IS, springermedizin.at

© 2013 Springer-Verlag GmbH, Impressum

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Ist "Österreich" durch solche Meldungen aus dem Ausland zum Umdenken bereit?


WAS WAR DA LOS?

Rund 1.000 Medien WELTWEIT haben in 3 Tagen schon darüber geschrieben! Übersetzung ins Deutsche, etc. - http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=883.msg4814#msg4814 und vorstehende Beiträge!

"Die Arbeit hierfür hat sich gelohnt - mehrere Stunden habe ich denen die seit 4 Jahren notorisch gesetzwidrigen Lokale gezeigt und Informationen geliefert", so Erlacher.

Wir Krebspatienten fordern sofortige, flächendeckende Kontrollen durch die Behörden, unter Ausnützung des Strafrahmens (Erstanzeige bis 2.000.-, Wiederholung bis 10.000.- Euro, Entzug der Konzession!)!

Liebe Freunde, liebe Österreich-Urlauber. Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!

Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vize, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, ff. in dieser Reihe:

heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;
karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu, fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu, markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at, sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at, buergerservice@bmg.gv.at,

Danke, und

herzliche Grüße

Dietmar Erlacher, Krebspatient

1418


Herrn
Richard HAGENAUER
Per E-Mail: haagis@t-online.de

Wien, am 7. Mai 2013



Sehr geehrter Herr HAGENAUER !



Der Herr Bundeskanzler dankt für Ihr Schreiben vom 6. Mai 2013 und hat sein
Bürgerinnen- und Bürgerservice mit der weiteren Bearbeitung beauftragt.

Hinsichtlich Ihres Schreibens, sehr geehrter Herr Hagenauer, müssen wir Ihnen
mitteilen, dass weder der Herr Bundeskanzler, noch das Bundeskanzleramt in der
von Ihnen geschilderten Angelegenheiten gestaltend tätig werden können. Vielmehr
fällt die Thematik des Nichtraucherschutzes in den Kompetenzbereich des
Bundesministeriums für Gesundheit.

Wie wir Ihrem Schreiben entnehmen konnten, haben Sie sich bereits an die
zuständige Stelle gewandt und empfehlen Ihnen daher, die Antwort selbiger
abzuwarten und im Falle weiterer diesbezüglicher Fragen, sich direkt mit dieser in
Verbindung zu setzen:

Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystraße 2
1030 Wien
Tel. +43-1/711 00-0
Fax +43-1/711 00-14300
E-Mail: buergerservice@bmg.gv.at

Wir hoffen Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

i.V. PUTZ
Elektronisch gefertigt

1419


Von: Richard Hagenauer [mailto:haagis@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 03. Mai 2013 20:03
An: werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at
Betreff: Der Aschenbecher ist übergelaufen


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
 
Österreich gilt als der "Aschenbecher Europas"! Es hat den Anschein, als seien Sie über diesen Titel stolz! Stolz darüber, dass es in Ihrer Gastronomie, aber auch darüber hinaus, zum Himmel stinkt! Tödlicher Tabakqualm auf Schritt und Tritt - das ist, besonders für Ihre Gäste nicht hinnehmbar.
 
Wir machen jetzt in unserem Schiklub bereits Planungen für Ausfahrten in der nächsten Wintersaison. Bis zu 50 Mitglieder müssen untergebracht sein. Die große Diskussion - wohin? Natürlich bietet Deutschland auch schöne Pisten, doch in Österreich hat man doch eine größere Auswahl. Aber dieses mal haben nicht die Pisten gesiegt, sondern der Schutz vor Tabakqualm, besonders in der Gastronomie, beim Einkehrschwung und beim Apres Ski. Wir bleiben in Deutschland. Wir waren uns einig, erst bei gutem Nichtraucherschutz wieder nach Österreich zu fahren! Wir wollen die gute Luft der Berge genießen und wir wollen uns nicht auch noch im Urlaub krank rauchen lassen! Wir haben gehört, dass selbst in den Skiverbänden darüber diskutiert wird! Stellt sich Österreich auf das Abstellgleis?
 
Mit rauchfreiem Gruß
 
Richard Hagenauer
Engelbergstraße 30
70499 Stuttgart
haagis@t-online.de

1420



 Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG)


http://www.jusline.at/index.php?cpid=ba688068a8c8a95352ed951ddb88783e&lawid=252&paid=90&mvpa=93



Wenn in einem Einraumlokal,


kleines Lokal ohne Türe oder offener Türe zur "Küche",

oder Einraumlokal wie Pizzeria, Kebab, etc. geraucht wird,

oder gar die Kennzeichnung Raucherlokal besteht,

ist das nicht rechtens!

Anzeige!


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


---------------------------------------------


Und wieder einmal:

In Wettbüros etc. ist generelles Rauchverbot!

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Blauer Dunst bleibt lange hängen
OÖ. Nachrichten, 13. April 2013


Das Rauchergesetz ist vor zwei Jahren in Kraft getreten und immer noch umstritten – ein Blick auf die Realität.

Richtigstellung zum OÖ.N. Artikel:

Das Rauchergesetz ist vor zwei Jahren in Kraft getreten .....
Das Tabakgesetz ist seit 1.1.2005 gültig, für Einkaufszentren, Öffentliche Gebäude, etc.!
Und seit 1.1.2009, seit über 4 (vier) und nicht seit 2 (zwei) Jahren ist es für die "Straßenlokale" gültig!
Der Journalist ist weit "von der Realität" entfernt! Oder auch er lässt sich von den Wirten "verarschen"!

Lokale unter 50 Quadratmeter können wählen, ob sie das Rauchen gestatten oder nicht.
Nein, das LMSVG und der AN.-Schutz ist einzuhalten!

Bei Lokalen zwischen 50 und 80 Quadrametern
entscheidet das Denkmalamt ....!
Das Denkmalamt könnte zu Gunsten eines Raucherlokals entscheiden, hat es aber bundesweit noch keine fünf Mal!


Und hier geht es zum Artikel ...... http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Blauer-Dunst-bleibt-lange-haengen;art4,1101754


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https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/nichtraucher-schutz.html



Nichtraucherschutz

    Rauchverbot in öffentlichen Räumen
    Nichtraucherschutz in der Gastronomie
    Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz
    Rauchen und Jugendschutz

Rauchen und Passivrauchen schaden nachweislich der Gesundheit. Gesetzliche Maßnahmen zum Nichtraucherschutz sollen vor unfreiwilligem Einatmen von Tabakrauch schützen. Da Kinder und Jugendliche in ihrer körperlichen Entwicklung durch Tabakrauch besonders gefährdet sind, werden sie daher besonders geschützt.
Rauchverbot in öffentlichen Räumen

Das Tabakgesetz sieht umfassende Regelungen zum Schutz vor dem Passivrauchen vor: Ein Rauchverbot gilt in öffentlichen Gebäuden und Räumen mit bestimmter Zweckwidmung. Dazu zählen z.B. Amtsgebäude, Schulen, Horte, Universitäten und Orte der beruflichen Bildung, Theater, Kinos, Bahnhöfe, Flugplätze, Geschäftslokale (ausgenommen Tabaktrafiken), Einkaufszentren, Fitnesscenter oder Büroräume mit Kundenkontakt.
Unter bestimmten Bedingungen können in Gebäuden geschlossene Raucherräume eingerichtet werden. Ausdrücklich untersagt ist die Einrichtung von Raucherräumen aber in schulischen und anderen Einrichtungen, in denen Kinder oder Jugendliche beaufsichtigt, aufgenommen oder beherbergt werden, z.B. in Schulen, Internaten, Horten oder Kindergärten.

Weitere Informationen:

    Tabakgesetz-Novelle 2004 (BGBl. I Nr. 167/2004)
    Infoblätter „Nichtraucherschutz in in Räumen öffentlicher Orte“ (Gesundheitsministerium)

Nichtraucherschutz in der Gastronomie

Seit 1.1.2009 gilt ein Rauchverbot in der Gastronomie, z.B. für Speiselokale, Bars, Diskotheken, Schutzhütten, Imbissbuden, Heurigen, Privatzimmervermietungen und Hotels. Auch Veranstaltungen (z.B. Feuerwehrfeste, Vereinsveranstaltungen) unterliegen den Bestimmungen, wenn sie in ortsfesten geschlossenen Räumen stattfinden. Das Rauchverbot gilt auch bei „geschlossenen Veranstaltungen“.

Vom Rauchverbot ausgenommen sind Betriebe, mit mehreren Bewirtungsräumen. Sie dürfen ein Extrazimmer einrichten, in dem das Rauchen gestattet werden darf. Dabei sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen: So muss der Nichtraucherbereich mindestens die Hälfte des gesamten Gastbereichs einnehmen und der Tabakrauch darf nicht in die übrigen Räume dringen.

In Ein-Gastraum-Lokalen mit weniger als 50 m² Grundfläche kann die Besitzerin/der Besitzer entscheiden, ob das Rauchen gestattet wird oder nicht. Gleiches gilt für Ein-Raum-Lokale zwischen 50 bis 80 m², in denen die Einrichtung eines Extrazimmers z.B. aus baurechtlichen Gründen nicht möglich ist.
Kennzeichnungspflicht


Die Inhaberin bzw. der Inhaber ist verpflichtet, jene Räume, in denen ein Rauchverbot besteht, entsprechend zu kennzeichnen, und zwar am Eingang zum Gastraum und im Gastraum selbst. In Räumen, in denen geraucht werden darf, muss auch der Warnhinweis „Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen“ gut sichtbar und gut lesbar angebracht werden.
Sanktionen

Bei Verstößen gegen den Nichtraucherschutz drohen der Inhaberin/dem Inhaber des Lokales oder der Person, die trotz Rauchverbot raucht, Geldstrafen. Die zuständige Behörde bei Verstößen gegen den Nichtraucherschutz ist die Bezirksverwaltungsbehörde (Magistrat oder Bezirkshauptmannschaft). Die Behörde führt bei Verdacht von Verstößen – z.B. bei Beschwerden oder Anzeigen – Kontrollen durch.

Weitere Informationen:

    Tabakgesetz-Novelle 2008 (BGBl. I Nr. 120/2008)
    Infoblätter „Nichtraucherschutz in der Gastronomie“ (Gesundheitsministerium)

Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz

Laut ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (§ 30) sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, Nichtraucherinnen und Nichtraucher am Arbeitsplatz vor der Einwirkung von Tabakrauch zu schützen. Bei Nichtbefolgung drohen Geldstrafen. Rauchen ist am Arbeitsplatz verboten, wenn mindestens eine Nichtraucherin/ein Nichtraucher in einem Büroraum oder Arbeitsraum arbeitet. Ausnahmen gelten in Tabaktrafiken und Gastronomiebetrieben (für Schwangere und Jugendliche gelten eigene Bestimmungen). In Aufenthalts- und Bereitschaftsräumen müssen Nichtraucher vor dem Tabakrauch geschützt werden. In Sanitäts- und Umkleideräumen ist das Rauchen verboten, ebenso in Räumen mit Parteienverkehr.

Weitere Informationen:

    ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG), § 30, (BGBl. I Nr. 159/2001)
    Arbeiterkammer

Rauchen und Jugendschutz

An Schulen, Horten, Internaten etc. gilt ein gesetzliches Rauchverbot, auch Raucherräume dürfen nicht eingerichtet werden. In den Jugendschutzgesetzen der Länder ist ein Mindestalter für Rauchen und Alkoholkonsum geregelt.

Weitere Informationen:

    www.help.gv.at.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

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Weitere Artikel
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    Tabak und Nikotin
    Auf dem Weg zur Nikotinabhängigkeit
    Giftcocktail Tabakrauch
    Gesundheitliche Folgen des Rauchens
    Gesundheitsschäden durch Passivrauchen

Zuletzt aktualisiert am: 18.05.2012
Freigegeben durch:
Redaktion Gesundheitsportal

1425
DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Mein Parlament?
« am: Mai 06, 2013, 14:18:14 Nachmittag »


Zum Beispiel auch hier:

http://www.meinparlament.at/b390