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Nachrichten - admin

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1 - Wien / Einfach nur traurig - dumme Österreicher!
« am: Mai 16, 2013, 21:58:20 Nachmittag »
http://www.augsburger-allgemeine.de/community/forum/deutschland,-europa-und-die-welt/Rauchtourismus-nach-Oesterreich-id25231811/25239336-Oesterreichs-Rauchsheriff-id25239336.html#n25239336


Norbert Schulz

Neu hier

Registriert seit: 14.05.13   

Es ist einfach nur traurig und peinlich für unser schönes Nachbarland, diese Anarchie in Sachen konsequenter Einhaltung des ohnehin sehr laxen Nichtraucherschutzes!

Es mögen zweifelsohne unverbesserliche Nikotinjünger aus Deutschland extra zum Qualmen nach Österreich fahren; viel gravierender aber ist doch das negative Image, das bei gesundheitsbewussten Urlaubern, besonders bei Familien mit KIndern hängenbleibt:

Im Frühjahr machten meine Frau, meine beiden Söhne (4 und 6 Jahre) und meine Wenigkeit, nach einer erholsamen Woche Skifahren in Tirol eine böse und sehr unangenehme Erfahrung auf der Rückreise, wenige Kilometer vor der deutschen Grenze in Nordtirol: Wir suchten ein Lokal für das Mittagessen auf und nahmen Platz im Nichtraucherraum. Zunächst war alles in Ordnung, bis sich im Raucherraum eine Gruppe von Motorradfahrern niederließ. Die Bedienung leiß die Zwischentür zwischen Raucher- und Nichtraucherstube permanent geöffnet. Auf unsere mehrfachen, freundlichen Bitten, die Türen bitte nach dem Betreten stets zu schließen, so, wie es das Gesetz vorsieht, wurde gereizt und pampig reagiert. wenn wir Allergiker seien, dann wären wir hier fehl am Platz!!!

Daraufhin haben wir das Lokal, ohne die Rechnung zu begleichen, verlassen, was eine gerichtliche Auseinandersetzung in 14 Tagen nach sich zieht.

Wie immer es ausgehen mag, für uns ist Österreich als Urlaubsland gestorben, wenn die Gesundheit von Nichtrauchern und sogar kleinen Kindern keinen Vorrang hat vor der Bequemlichkeit einer frechen Servicekraft!

Erst wenn das Rauchverbot in Österreich itaienischen bzw. bayerischen Standard erreicht hat, werden wir dort wieder Geld ausgeben.

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1 - Wien / Augsburger Tageszeitung: Vergesst die Tabak-Republik Österreich
« am: Mai 16, 2013, 21:55:33 Nachmittag »



Rauchverbot

Rauchtourismus nach Österreich


In jedem zweiten Lokal sind Zigaretten noch erlaubt – zumindest inoffiziell. Denn nur wenige Wirte halten sich an das Gesetz. Von Agnes Mayer

    Auch in Österreich gilt in den Lokalen ein Rauchverbot - es hält sich nur fast keiner dran.
    Foto: Martin Gerten/Symbolbild (dpa)

Eine große Schiebewand aus Glas zieht sich mitten durch das Wiener Lokal. Auf der einen Seite herrscht reger Betrieb, die Gäste genießen in Gespräche vertieft bei Spritz und Bier ihren Feierabend. Auf der anderen Seite sitzt einsam ein alter Mann auf einer der verschlissenen Polsterbänke. Still blättert er in einer Zeitung, nippt an seiner Kaffeetasse. Ein eher seltenes Exemplar, das man dort durch die Glasscheibe beobachten kann – jedenfalls für ein Lokal in Österreich. Denn der Mann ist Nichtraucher, der abgetrennte Bereich im Lokal ist der Nichtraucherbereich.
Schon Mozart klagte über den Gestank

Die Alpenrepublik gilt als eines der letzten Raucherparadiese in der Europäischen Union, die Österreicher als leidenschaftliche Glimmstängelverehrer. In den Grenzgebieten und Urlaubsregionen hat sich ein regelrechter Rauchertourismus entwickelt. Reisende aus ganz Europa gehen hier ungestört ihrer Nikotinsucht nach. Denn obwohl seit 2009 ein Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen gilt, hält sich kaum einer daran – weder die Wirte noch die Gäste. Laut einer Studie der Österreichischen Ärztekammer wird in über der Hälfte der Wiener Restaurants, Cafés und Bars nach wie vor gequalmt. Selbst in abgetrennten Nichtraucherbereichen ermittelte der Verband noch so viel Zigarettenrauch in der Luft, dass es als höchst gesundheitsschädlich einzustufen ist.

Insgesamt schneidet Österreich im europäischen Vergleich schlecht ab, landet auf Platz vier hinter Griechenland, Lettland und Bulgarien (siehe Infokasten). Jeder Dritte in der Bevölkerung raucht regelmäßig. Bei Jugendlichen liegt der Wert sogar bei 40 Prozent. Im Gegensatz zu Deutschland dürfen die Österreicher schon ab 16 Jahren Zigaretten legal kaufen. Die Ärztekammer kritisiert deshalb die österreichische Regierung stark dafür, dass ihr lascher Nichtraucherschutz nicht greife und sie für Präventionskampagnen nicht genügend ausgeben wolle.
Mozart war eine Ausnahme

Für die Österreicher gehören der kleine Braune und der Glimmstängel zur traditionellen Kaffeehauskultur. Schon Wolfgang Amadeus Mozart klagte in einem Brief aus dem 18. Jahrhundert über den dicken Qualm, der in den bis heute berühmten Einrichtungen wabert. „Ich glaubte, ich müste wieder zurückfallen, für gestanck und Rauch vom taback“, schrieb er. Doch für andere Künstler herrschte in den verrauchten Lokalen offenbar genau die richtige Atmosphäre für intellektuelle Gespräche. So manche erfolgreiche Idee hatte ihren Ursprung im Kaffeehaus, heißt es. Viele Wirte witterten deshalb in der Gesetzesänderung einen Angriff auf die altbewährte Tradition. Sie sahen bereits im Vorfeld ihre Lokale vor dem Aus und Stammgäste von dannen ziehen. Umbauten seien zu teuer, eine Trennung zwischen Nichtraucher- und Raucherbereich in einigen Fällen gar nicht möglich, klagen sie.

So mancher Kaffeehausbesitzer versucht, mit ein wenig Trickserei die Auflagen zu umgehen. So zum Beispiel das Café Hawelka, zu dessen Stammgästen unter anderem der Maler Friedensreich Hundertwasser und der Schriftsteller Thomas Bernhard zählten. Die Betreiber wollten das Traditionscafé kurzerhand unter den Status Denkmalschutz stellen. Dann hätte dort weiterhin geraucht werden dürfen. Doch das Bundesamt für Denkmalschutz lehnte den Antrag ab – das Hawelka sei schlichtweg nicht alt genug, befanden sie.
Viele Gaststättenbesitzer nehmen Bußgelder in Kauf

Andere Wirte verkleinerten kurzerhand ihren Ausschankraum. Denn in Lokalen bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern ist das Rauchen gesetzlich erlaubt. Viele aber belassen einfach alles beim Alten, zahlen im Ernstfall Strafgelder, die bei maximal 2000 Euro liegen. Denn die Behörden gehen nur auf Kontrollgang, wenn Bürger Anzeige erstatten – und das tun die wenigsten.

Einer, der dennoch wie Don Quichotte seit Jahren für ein strengeres Rauchverbot kämpft, ist der Tiroler Dietmar Erlacher. Der selbst ernannte Rauchersheriff hat einen Großteil der knapp 19 000 Anzeigen erstattet, die seit 2009 bei den österreichischen Behörden eingegangen sind. Obwohl er bereits bei seinen Kontrollgängen krankenhausreif geprügelt wurde und in zahlreichen Lokalen Hausverbot hat, macht Erlacher weiter. Und schreckt nicht davor zurück, auch prominente Raucher zu rügen. So zeigte er unter anderem Arnold Schwarzenegger an, den Paparazzi bei seiner Ankunft am Flughafen in Salzburg paffend ablichteten.


   


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Manfred Neuberger

vom Institut für Umwelthygiene der MedUni Wien und sein Forscherteam haben jetzt durch Tests in Wiener Gastronomiebetrieben nachgewiesen,
dass sogar in den "Nichtraucher-Räumen" weiterhin eine hohe Belastung ist.

Kein Schutz der Kunden in Nichtraucher-Räumen in Lokalen.

Gesundheitsschutz von Nichtrauchern und Beschäftigten bezüglich der Ultrafeinstaub-Partikel ist ungenügend, sogar in ausgeschilderten Nichtraucher-Räumlichkeiten. Teilweise Rauchverbote mit getrennten Räumlichkeiten haben hier versagt", so die Kritik von Neuberger.

http://derstandard.at/1363711057700/Rauchen-in-Lokalen-Hohe-Belastung-mit-Ultrafeinstaub

1384


Studie beweist: Österreichs Nichtraucherschutz wirkt nicht

http://kurier.at/chronik/oesterreich/studie-beweist-oesterreichs-nichtraucherschutz-wirkt-nicht/12.465.794

Raucherschutzminister Stöger: "....... nächste Legislaturperiode ......!

Ja, aber hoffentlich ohne Stöger!



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Gerade wurde hier http://kurier.at/meinung/kolumnen/ohrwaschl/ohrwaschl-augenauswischerei/12.525.095  freigeschaltet:

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Meinungen Anderer Leser
 
Birgit Kübler
vor weniger als einer Minute

Im deutschen Bundesgesetzblatt Nr. 36, Teil II, Artikel 8 wird kundgetan, daß Passivrauchen Tod, Krankheit und Invalidität verursacht. Tabakrauch ist gewiß genauso gesundheitsschädlich in Österreich wie in Deutschland.
Da es keine rechtsfreien Räume gibt, in welchen Menschen Schaden zugefügt werden darf, sollte jeder sich die Frage stellen, wo das Rauchen möglich ist. Die Antwort lautet: nirgendwo, nicht einmal im eigenen Bett darf man seinen Mitmenschen Schaden zufügen. Und alle Heranwachsenden haben ein Recht auf Schutz und Fürsorge seitens der Eltern, des Staates und der Gesellschaft.

Da unterlassene Hilfe strafbar ist, und niemand, der für Heranwachsende Verantwortung trägt, die Schutzbefohlenen mit Tabakrauchgiften schädigen darf, ist es logischerweise verboten, Kindern mit Tabakrauchgiften und Feinstaub Schaden zuzufügen. Gegenüber Heranwachsenden haben wir eine Fürsorgepflicht, aber nirgendwo und zu keiner Zeit ein Schädigungsrecht. William Gladstone, britischer Politiker: "Was moralisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein."

Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit, weshalb Raucher kein Schädigungsrecht haben können. Übrigens: Im Sinne des Lebensmittelrechts dürfte Tabak nicht verkauft werden! Würde jemand heute versuchen, Tabak neu auf den Markt zu bringen, würde es nicht zugelassen werden. Sehr verständlich, denn
jährlich sterben weltweit ca. 6 Millionen Menschen wegen des Tabakkonsums.
Leider gibt es auch unschuldige Opfer: Ca. 600.000 Passivrauchtote, darunter ca. 165.000 Kinder.

Es ist auf jeden Fall immer richtig und rücksichtsvoll, die Atemluft nicht zu verseuchen.

1385


Von: Wiener Linien Kundendienst [mailto:Kundendienst@wienerlinien.at]
Gesendet: Mittwoch, 15. Mai 2013 13:57
An: 'info@krebspatienten.at'
Betreff: V43 18/7189/2013

Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Unsere MitarbeiterInnen sollen sich in jeder Situation vorbildlich benehmen. Daher dulden wir es nicht, wenn diese das Rauchverbot missachten oder ihre Zigarettenstummel achtlos auf den Boden werden.
 
Wir danken für Ihren Hinweise, und werden unseren MitarbeiterInnen in Erinnerung rufen, dass sie sich an unsere Regeln zu halten haben.
 
Bitte entschuldigen Sie den Ärger.
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen

WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Kundendienst
Susanne Müllner
 
Sachbearbeiter/in: Georg Sauer
 
Telefon +43 (0)1 7909 - 107
Fax       +43 (0)1 7909 - 43009
Kundendienst@wienerlinien.at
www.wienerlinien.at

1386



Aviso: 21.5., 10:15, Präsentation von www.rechtleicht.at

Utl.: Politik einfach, verständlich und übersichtlich erklärt

Wien (OTS) - Sehr herzlich laden wir die VertreterInnen der Medien
zur Präsentation von www.rechtleicht.at .

Auf Anhieb Politik verstehen: Endlich gibt es eine Homepage, die
Politik, Recht und Demokratie einfach und übersichtlich erklärt. So
finden sich dort Gesetzestexte sowie Informationen zum Thema Wählen
und politischer Mitarbeit in leicht verständlicher Sprache. Die
Homepage ist eine Initiative des Nationalratsabgeordneten Dr.
Franz-Joseph Huainigg und hat den klaren Anspruch der
Überparteilichkeit.

Als GesprächspartnerInnen stehen Ihnen u.a. zur Verfügung:
- Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer
- Zweiter Präsident des Nationalrats Fritz Neugebauer
- Nationalratsabgeordneter Dr. Franz-Joseph Huainigg
- SelbstvertreterInnen von Jugend am Werk und Lebenshilfe
Datum: Dienstag, 21. Mai 2013
Zeit: 10:15 Uhr
Ort: Parlament/Lokal VIII
Die Veranstaltung ist rollstuhlgerecht und wird in Österreichischer
Gebärdensprache gedolmetscht.

1387
Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 13. Mai 2013 21:49
An: 'Kundendienst@wienerlinien.at'
Betreff: Kundendienst@wienerlinien.at, Nichtraucherschutz ein Fremdwort!

Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits x-fach wurden Sie tel. und schriftlich über Missstände durch Nichteinhaltung des Rauchverbots informiert.
Auch wurden dabei mehrfach Angestellte der Wiener Linien beobachtet!

Heute wieder:
"Die Stationsaufsicht" verlässt die Räumlichkeit, macht eine Zigarettenpause (im Öffentl. Bereich, erlaubt), aber schmeißt dann - Vorbildwirkung! - die Tschik vor unzähligen Personen, 3 Kindern, auf den Boden. Ich habe den Angestellten zur Rechenschaft gezogen; er war einsichtig. Genauso wie teils jene Mitarbeiter bei der U-Bahn-Station AKH, Spittelau, Floridsdorf, Stefansplatz, Schottentor, …!

Was sagt uns das?
Wiener Linien "schult" ihre Mitarbeiter nicht, betreffend Nichtraucherschutz (Rauchen in Verbotszonen) und Tschick wegschmeißen!
Wann wird sich da was ändern, z. B. auch bei den "Busbahnhöfen", z. B. Kagran, Kagranerplatz, ff., Rauchen direkt vor der offenen Bustüre und Stummel weggeworfen?

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher
           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
     Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
   Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
               Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at


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Wie kann ich melden oder anzeigen?

Siehe: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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Sehr geehrte Damen und Herren!

(Journalisten)


"Leider haben sie heute viel Negatives gesehen, viele negative Infos bekommen. Stundenlang haben sie - mit Kameraleuten - in den Lokalen "Wein+Co", "Testarossa", "Leupold", "Stein", "Francais" und wahllos weiteren Cafe-Restaurants gesehen, dass sich in Österreich, in Wien, am Schottentor, am Universitätsring, in der Schotten-gasse, in der Währingerstr., etc., fast niemand an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz hält; Wirte wie Gäste! -


Klar, dass da viele an Korruption denken, zudem unsere Volksvertreter seit 4 Jahren nichts verändern. - http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=883.msg4814#msg4814

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Medienpräsenz:

Englisch: Ungefähr 17.300 Ergebnisse
https://www.google.at/search?q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22+&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a#client=firefox-a&hs=Nk2&rls=org.mozilla:de%3Aofficial&sclient=psy-ab&q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22&oq=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22&gs_l=serp.12...0.0.0.136516889.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0...0.0...1c..12.psy-ab.u5GZtNjpCKk&pbx=1&bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&bvm=bv.45960087,d.Yms&fp=d2e2b37576b7757b&biw=1472&bih=682


Deutschsprachige Medien: Ungefähr 869 Ergebnisse[/b]
https://www.google.at/search?q=Kampf+gegen+%22Europas+Aschenbecher%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a


n24.de und .... berichten:  Kampf gegen "Europas Aschenbecher"

http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/2790722/kampf-gegen--europas-aschenbecher-.html



Österreichs "Rauchsheriff" Kampf gegen "Europas Aschenbecher"


In keinem EU-Land werden die Rauchergesetze so lax befolgt wie in Österreich. Ein Mann hat sich den Kampf gegen "Europas Aschenbecher" auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.

In Österreich herrschen EU-weit die laxesten Rauchergesetze.

Für Raucher ist Österreich eines der letzten Paradiese in der EU. In kaum einem anderen Land sind die Gesetze zum Schutz der Nichtraucher so lax. Österreich sei der "Aschenbecher Europas", sagt Dietmar Erlacher. Der 63-Jährige hat sich einen Namen als "Rauchsheriff" gemacht, der in eigenem Auftrag gegen den giftigen Qualm in Kneipen und Restaurants ankämpft.

Laut Gesetz darf in österreichischen Lokalen bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern geraucht werden. Größere müssen - mit Ausnahmen - einen separaten Raucherraum einrichten, aus dem kein Qualm in den rauchfreien Hauptraum dringen darf. Doch die Praxis sieht anders aus, wie Erlacher und seine Helfer auf ihren Kontrollgängen feststellen.
18.000 Anzeigen haben sie seit Inkrafttreten des Gesetzes 2009 erstattet - und dafür einiges in Kauf genommen. Mehrmals wurde der krebskranke Erlacher bereits zusammengeschlagen, viele Lokale erteilten ihm Hausverbot. Im Internet wird er als Nazi-Blockwart geschmäht.

Wer auf dem Bürgersteig Fahrrad fährt, bei Rot über die Straße geht oder die Hinterlassenschaft seines Hundes nicht beseitigt, bekommt es in Österreich schnell mit der Ordnungsmacht zu tun. Beim Schutz der Nichtraucher aber blieben die Behörden untätig, lautet der Vorwurf des Rauchersheriffs. Die Untersuchung eines Ärzteverbandes von 2011 gibt ihm Recht: 61 Prozent der inspizierten Lokale verstießen gegen die Vorschriften. Luftproben zeigten, dass selbst bei abgetrennten Raucherräumen krebserregende Substanzen im ganzen Lokal herumwaberten.

Dennoch müsse kaum ein Gastwirt Strafe zahlen, sagt Erlacher. Viele seiner Mitstreiter hätten deshalb bereits die Hoffnung verloren. Laut dem Eurobarometer, der Umfrage der Europäischen Kommission, rauchen 33 Prozent der österreichischen Bevölkerung - in Deutschland sind es 26 Prozent, in Großbritannien 27 Prozent und in Frankreich 28 Prozent. Immer mehr Frauen litten an Lungenkrebs und die Rate werde ein "dramatisches Niveau" erreichen, wenn die Zahl rauchender Mädchen im Gegensatz zum europäischen Trend weiter steige, sagt Manfred Neuberger von der Medizinischen Universität Wien.

Selbst in der Kantine des österreichischen Gesundheitsministeriums darf - in einem separaten Raum - geraucht werden. Viele Gastwirte fürchten Einbußen, falls sie das Rauchen verbieten. "Ich mag den Qualm auch nicht", sagt der Inhaber eines verrauchten kleinen griechischen Lokals im Zentrum Wiens. "Aber wenn ich das ganze Restaurant zum Nichtraucherlokal machen würde, dann käme keiner mehr."

Josef Bitzinger von der Wiener Wirtschaftskammer sieht keinen Handlungsbedarf. "Es gibt ein Tabakgesetz, und das funktioniert grosso modo. Raucher sind sehr, sehr rücksichtsvolle Menschen geworden."

Dietmar Erlacher hat anderes erlebt. Dennoch verzichtet er meist darauf, einzelne Raucher bei Gesetzesverstößen anzuzeigen. Es sei denn, es handelt sich dabei um den Zigarre paffenden kalifornischen Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Oder den Minister, der sich auf einem Benefizball für Krebspatienten eine Zigarette ansteckte.

02.05.2013 | 08:07 Uhr rct, AFP


Mehr Informationen auf www.rauchsheriff.at

Meldungen, Vorlagen, auf: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Liebe Freunde! Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!


Bitte sagt es allen Bekannten im In- und Ausland, dass sie sich mit den nachstehenden Emailadressen protestieren sollen!
Helfen Sie mit, unser schönes Österreich rauchfreier zu gestalten!

Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vizekanzler, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, in dieser Reihe:
heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;

Mehr Infos auf www.krebsforum.at und für Anzeigen auf www.rauchsheriff.at


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Justiz in Österreich / Tabakrichtlinie im Entwurf! Korruption?
« am: Mai 12, 2013, 01:19:42 Vormittag »


„Es zahlt sich schon aus, nur ein Leben zu retten“

Verschärfte EU-Tabakproduktrichtlinie plant Schockbilder auf Zigarettenschachteln — Linzer Suchtexperte über die Wirksamkeit


http://www.volksblatt.at/regionales/es_zahlt_sich_schon_aus_nur_ein_leben_zu_retten_29042013/



1391
1 - Wien / Wiener Kaffeehäuser warten auf Anzeigen!
« am: Mai 12, 2013, 01:18:13 Vormittag »



Der Kurier wählte bis gestern die beliebtesten Wirte, aufgeteilt nach Bezirke.

Beim Führenden im 22. Bezirk stehen zig Anzeigen in der Pipeline.

Bei weiteren 4 liegen ebenfalls Anzeigen bei den Magistraten. Was geschieht damit? Umtausch gegen Essensgutscheine? - - -


Liebe WienerInnen, schaut mal nach, z. B. bei .......

http://kurier.at/thema/kaffeehaus/kaffeehaus-wahl-20-000-haben-bereits-abgestimmt/9.508.277

Anzeigen aber mit der kompletten Vorlage auf ... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

1392
Justiz in Österreich / Diskussionen zur Tabakproduktrichtlinie
« am: Mai 12, 2013, 01:15:35 Vormittag »

Die Diskussionen zur Tabakproduktrichtlinie bleiben leider weitgehend im Verborgenen

Ich vermute, dass im Hintergrund gerade Lobbyismus auf Hochtouren läuft: z.B. im Bundesrat http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2013/PK0205/

Auch im Gesundheitsministerium spricht man mit der Tabakindustrie http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/BR/SINF-BR/SINF-BR_00047/fnameorig_287561.html

" hierzu noch ergänzend erwartete schriftliche Positionen der Tabak- und Papierindustrie könnten bei den weiteren Verhandlungen hinsichtlich einer nationalen Positionierung Österreichs noch mitberücksichtigt werden."

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Markus Berger Ich finde es ja lustig, dass unsere Politiker wegen Herstellerschutz, Marken- und Eigentumsrechten ihre Bedenken zur neuen Tabakproduktrichtlinie haben. Sollten sie nicht viel eher Bedenken haben, dass ein so gesundheitsschädliches Produkt überhaupt am Markt ist? Die Hersteller müssten ja eigentlich froh sein, Zigaretten überhaupt noch verkaufen zu dürfen. Da sehe ich eigentlich gar keinen Spielraum Rücksicht auf Marken- und Eigentumsrechte zu nehmen.

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Ich finde "es" nicht lustig, dass die Bgmst. von Innsbruck zuletzt an Brustkrebs starb, die Ges. LR. von Salzburg an massiven Brustkrebs leidet (außer Dienst), 8 % der BK.-Erkrankungen durch Tabakrauch entstehen, aber nichts gegen die Zwangsberauchungen und "notorischen Gesetzesbrecher Wirte" unternommen wird! - Diese "oberen Entscheidfungsträger" hätten nur eine Stunde auf unserem Messestand beim gestrigen Wiener Krebstag im Rathaus sein sollen, und versuchen, mit COPD-, Lungenkrebs-, oder gar Kehlkopfkrebspatienten ein normales Gespräch zu führen! Aber weder Bgmst., Vize, Stadtrat, geschweige Stögerle, Stögerle-Ersatz, oder ...., wurden gesehen! - - PS.: Der Kurier wählte bis gestern die beliebtesten Wirte, aufgeteilt nach Bezirke. Beim Führenden im 22. Bezirk stehen zig Anzeigen in der Pipeline. Bei weiteren 4 liegen ebenfalls Anzeigen bei den Magistraten. Was geschieht damit? Umtausch gegen Essensgutscheine? - - - Liebe WienerInnen, schaut mal nach, z. B. bei ....... http://kurier.at/thema/kaffeehaus/kaffeehaus-wahl-20-000-haben-bereits-abgestimmt/9.508.277 aber mit der kompletten Vorlage auf ... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


1393



Jede einzelne Bezirkshauptmanschaft,

jedes einzelne Bundesland,

kann das Österreichische Tabakgesetz bezüglich Nichtraucherschutz verschärfen.


Nur tut es niemand, im Gegensatz zu Deutschland ..... - Gesundheitsorganisationen begrüßen neues Nichtraucherschutzgesetz in NRW - http://www.journalmed.de/newsview.php?id=40549

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Wien Heute meldete "Fast jeder zweite Wiener erkrankt an Krebs!", und Österreichs bekanntester Onkologie-Prof. Dr. Zielinski sagt: Österreich ist ein Europäischer Schandfleck beim Nichtraucherschutz, zudem knapp 40 % der Krebserkrankungen durch Tabakrauch entstehen! Oder in der Wiener Zeitung: "Die Nichtraucher werden viel zu wenig vor den Rauchern geschützt." Daher werde Lungenkrebs in Zukunft die häufigste Krebserkrankung bei Frauen sein - und den Brustkrebs ablösen. - http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/541358_Schandfleck-Krebspraevention.html

Und wir Ehrenamtlichen reißen uns seit Jahren bald rund um die Uhr die Haxen aus, 9-21 Uhr Krebshotline, Krebsbroschüren, Raucherentwöhnungsangebote, Krebs-Selbsthilfegruppen, krebsforum.at, www.rauchsheriff.at, doch der Wirt kann die Strafverfügung aus der Portokasse zahlen, für vorsätzliche Duldung des Tötens durch Tabakrauch!

Armin Bammer Selbstverständlich haben die Länder Kompetenzen in Sachen Nichtraucherschutz: zB Jugendschutz, also u.a. Betretungsverbot für Personen unter 16 (18?) Jahren in Lokale bzw Lokalbereiche, in denen geraucht werden darf (so wie zB für Spielsalons oder Peep-Shows).
29. April um 21:09

1394
Gesundheit / ORF - Jeder zweite Wiener erkrankt an Krebs!
« am: Mai 12, 2013, 00:44:23 Vormittag »


"Jeder zweite Wiener erkrankt an Krebs!", heißt: In Wien wird am meisten geraucht, und am meisten der Nichtraucherschutz nicht eingehalten!


http://www.facebook.com/photo.php?v=3169379331598&set=o.207474724730&type=2&theater


+ Studie über Therapie bei Krebs


http://www.facebook.com/photo.php?v=3169417252546&set=o.207474724730&type=2&theater



1395
Europa / Luxemburg: Hier geht bald kein Rauch mehr auf
« am: Mai 12, 2013, 00:31:50 Vormittag »



Selbige Regelung auch für Luxemburg:


http://www.lessentiel.lu/de/news/story/17162508


Bleibt bald nur noch Österreich, als Aschenbecher Europas mit 12.000 Rauchertoten jedes Jahr!