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Nachrichten - admin

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WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2013 - Kärnten
« am: Mai 27, 2013, 13:53:49 Nachmittag »



 Weltnichtrauchertag: Einladung zur KGKK-Informationsveranstaltung am 29. Mai 2013

Weltnichtrauchertag 2013-I Das Rauchen ist neben mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung einer der größten Risikofaktoren für chronische Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen und Typ 2-Diabetes.

Die Kärntner Gebietskrankenkasse nimmt daher auch in diesem Jahr den Weltnichtrauchertag zum Anlass und informiert im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die schädliche Wirkung des Tabakkonsums sowie die Entwöhnungsmöglichkeiten.

Datum:
Mittwoch, 29. Mai 2013, von 08.00 bis 12.00 Uhr

Ort:
KGKK-Hauptstelle Klagenfurt/WS, Kempfstraße 8

Dr. Silvia Wieser-Mitzner und Dr. Elisabeth Kessler, beide Ärztinnen der Kärntner Gebietskrankenkasse und für die GKK-Raucherberatung zuständig, werden Interessierten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

KGKK-Kunden und Interessierte sind zu dieser Informationsveranstaltung recht herzlich eingeladen.

Dr. Johann Lintner    Georg Steiner, MBA
Direktor    Obmann

1367
WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2013: "Sehr untätiger Herr Minister, ...."
« am: Mai 27, 2013, 13:19:06 Nachmittag »





Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Mittwoch, 24. April 2013 16:03
An: alois.stoeger@spoe.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at; Krebspatienten

Betreff: "vorbildlicher" Nichtraucherschutz in Österreich


Sehr untätiger Herr Minister,
 
Prof. Zielinski, eine der größten Kapazitäten auf dem Gebiet der Onkologie, sprach kürzlich öffentlich vom "großen Schandfleck der Republik", als er den praktisch nicht existierenden Nichtraucherschutz in unserem Lande erwähnte. Fühlen Sie sich dabei wohl? Wahrscheinlich ist es Ihnen wurscht - auch eine Schande!!

Als ich am 11. April bei der Eröffnung des neuen Linzer Musiktheaters an der Bar hinter Ihnen in der Schlange stand, hätte ich Sie beinahe angesprochen. Ich hole die Frage, die mir damals auf der Zunge gelegen ist, hier nach: Empfinden Sie es nicht auch als sehr angenehm, wenn in einem Gebäude, das an die tausend Personen fasst, nicht geraucht werden darf? Wenn ja, warum setzen Sie nicht wenigstens die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen durch? Dazu brauchen Sie keine ÖVP (auf die Sie sich soooooo gerne ausreden, wenn Sie auf dieses Thema angesprochen werden), denn da bestehen ja gültige Gesetze, die es einzuhalten gilt! Dass Ihnen auch das anscheinend völlig egal ist, stellt Ihnen das denkbar schlechteste Zeugnis aus!
 

Herr Minister, Sie sind zum Kotzen!
 
Rudolf Wallner, Linz

1368
WHO, UN, etc. / Re: Weltnichtrauchertag 2013
« am: Mai 26, 2013, 21:44:25 Nachmittag »



Weltnichtrauchertag - ein gutes Datum für die letzte Zigarette
Primar Josef Friedrich Hofer, LKH Freistadt­
Primar Josef Friedrich Hofer, LKH Freistadt (Foto: Foto: gespag)
Wer nach einem Stichtag für den Rauchstopp sucht, könnte den 31. Mai wählen: den Weltnichtrauchertag.

Jeder dritte Raucher denkt ans Aufhören, doch die letzte Zigarette verlangt großen Mut und die Angst vorm Aufhören ist groß. Dabei lohnt sich der Versuch, den geraden an diesem Tag sollte man sich die schädlichen Auswirkungen des Rauchens erneut ins Bewusstsein rufen. „Das Rauchen senkt nicht nur die Lebenserwartung um durchschnittlich fünf bis sieben Jahre, das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und gleich mehrere Krebserkrankungen steigt“, betont Primar Professor Josef Friedrich Hofer, Leiter der Abteilung für Innere Medizin am LKH Freistadt und warnt zusätzlich, dass Rauchen die Haut vorzeitig ältern lässt, die Zähne lockert und den Atem muffig macht. Am wenigsten bewusst ist vielen offenbar der Schaden, den der Rauch bei Umfeld und Umwelt anrichtet.

In zwei Litern Rauch einer Zigarette befinden sich neben Nikotin, Kohlenmonoxid und Teer noch mehr als 3.000 chemische Verbindungen wie Blausäure, Ammoniak, Benzol und Blei. Neben ihren krebserregenden Wirkungen entfalten die Stoffe ebenfalls eine direkte und indirekte gefäßschädigende Wirkung.

Weltweit ist das Zigarettenrauchen die zweithäufigste Ursache vorzeitigen Sterbens. Die schwerwiegendsten Folgen für den Atemtrakt sind die Raucherlunge (COPD) und das Bronchuskarzinom. Mehr als 80 Prozent der Raucher erkranken an COPD. „Durch diese Erkrankung ist oft eine Sauerstoffgabe unumgänglich und dies stellt für den/die Betroffenen oft ein sehr großes Leid dar“, warnt der Mediziner.

Setzen Sie der unnötigen Abhängigkeit ein Ende! Wenn Sie es selbst nicht schaffen, wenden Sie sich an Ihren Arzt, der Sie mit einer wirksamen Rauchertherapie unterstützen kann. Die gefährliche Phase beginnt nach etwa 15 bis 20 Jahren Nikotinabhängigkeit. Auch in Hinblick auf Erkrankungen wie COPD sollte daher jeder Raucher über 40 einen Lungenfunktionstest durchführen lassen. Gibt es Symptome, wie den bekannten Raucherhusten, ist auch ein Lungenröntgen erforderlich.

Schon wenige Tage nach der letzten Zigarette sinke das Herzinfarktrisiko signifikant und nach nur wenigen Wochen verbessere sich die Lungenfunktion.


http://www.meinbezirk.at/freistadt/magazin/weltnichtrauchertag-ein-gutes-datum-fuer-die-letzte-zigarette-d575206.html


1369
Deutschland / Re: "E-Zigaretten"
« am: Mai 25, 2013, 21:03:25 Nachmittag »



Elektrische Zigaretten - ein unkontrollierter Versuch am Verbraucher!

Und in Österreich?

Politiker: Ah, wos bringts, schau ma weg!



15.05.2013
   
Gesundheitspolitik   
   
   
Elektrische Zigaretten - ein unkontrollierter Versuch am Verbraucher

Elektrische Zigaretten erzeugen - anders als herkömmliche Zigaretten - nicht tausende giftiger und krebserzeugender Substanzen, dennoch sind sie nicht harmlos. Sie enthalten als Hauptbestandteil eine atemwegsreizende Substanz, in der Regel giftiges, abhängig machendes Nikotin, zum Teil krebserzeugende Substanzen und oftmals haben sie verschiedene Produktmängel. Trotzdem werden sie zur Zeit als Lifestyle-Produkt ohne geeignete Qualitätskontrollen frei verkauft - damit werden die Verbraucher unfreiwillig zu Versuchsobjekten.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten zu den Produkteigenschaften, den möglichen Gesundheitsgefahren, der Verbreitung der Produkte sowie zu ihrem eventuellen Nutzen als Hilfsmittel für einen Rauchstopp hat das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in seinem aktuellen Report "Elektrische Zigaretten - ein Überblick" zusammengestellt und analysiert. Demnach ist die elektrische Zigarette kein unbedenkliches Produkt.

E-Zigaretten sollten lediglich zur Tabakentwöhnung angeboten werden dürfen - und das geht nur über die Einstufung als Arzneimittel

Aufgrund ihres Nikotingehalts, ihrer derzeit bestehenden Produktmängel und wegen ihrer Verwendung als Ersatz für Zigaretten empfiehlt das Deutsche Krebsforschungszentrum, elektrische Zigaretten, wie von der Europäischen Kommission vorgeschlagen, bei der Neufassung der Europäischen Tabakproduktrichtlinie als Arzneimittel einzustufen. "Der Verbraucher sollte sich darauf verlassen können, dass ein Produkt gesundheitlich unbedenklich ist - und das ist bei der elektrischen Zigarette nicht gegeben", sagt Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle am DKFZ. Derzeit weiß der Verbraucher nur vage, was er mit elektrischen Zigaretten konsumiert: Die Nikotinmenge ist nicht selten ungenau oder sogar falsch deklariert und das Nikotin gelangt je nach Gerät unterschiedlich gut in den Nebel, der inhaliert wird; dadurch kann es zu Überdosierungen bis hin zu Vergiftungserscheinungen kommen. Die Flüssigkeiten, mit denen die E-Zigaretten bestückt werden, enthalten Inhaltsstoffe, die die Atemwege reizen und zu allergischen Reaktionen führen können. Der Nebel mancher Liquids enthält krebserzeugende Substanzen wie Formaldehyd, Acetaldehyd, Acrolein, Nickel und Chrom.

Elektrische Zigaretten werden zur Zeit vor allem von Rauchern verwendet, die ihren Zigarettenkonsum senken oder ganz mit dem Rauchen aufhören möchten. Nach der aktuellen Datenlage können elektrische Zigaretten zwar Entzugssymptome lindern, ob sie aber zu einem dauerhaften Rauchstopp verhelfen, ist derzeit noch nicht erwiesen. Im Moment besteht für E-Zigaretten noch dringender Forschungsbedarf hinsichtlich der Produktqualität, der Inhaltsstoffe, der gesundheitlichen Auswirkungen und der Wirksamkeit der Produkte als Hilfsmittel für einen Rauchstopp. Diesbezüglich müssen dringend geeignete wissenschaftliche Studien durchgeführt werden, damit dem Verbraucher ein zuverlässiges Produkt zur Verfügung steht. "Die elektrische Zigarette, die das abhängig machende Nikotin enthält, sollte nur nach eingehender Prüfung der Produktqualität, seiner Wirkungen und Nebenwirkungen ausschließlich für Raucher zugelassen werden, die eine weniger schädliche Alternative zum Rauchen oder ein Hilfsmittel zum Rauchstopp suchen", sagt Martina Pötschke-Langer.

Eine angemessene Regulierung der elektrischen Zigaretten zum Schutz der Verbraucher fordert auch der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). "Der Verkauf als Lifestyle-Produkt verharmlost E-Zigaretten. Irreführendes Marketing und Fehlinformationen sind nicht auszuschließen. Das macht es Verbrauchern unmöglich, das Gesundheitsrisiko einzuschätzen. Wir brauchen verlässliche Produktinformationen und Kontrollen“, sagt Ilona Köster-Steinebach, Gesundheitsexpertin des vzbv. Die Sicherheit müsse gewährleistet sein und die Angaben auf den Produkten klare Auskunft über Gesundheitsrisiken und Inhaltsstoffe geben. Zudem solle verhindert werden, dass Jugendliche und Nichtraucher über elektrische Zigaretten den Einstieg ins Rauchen finden. "E-Zigaretten sollten lediglich zur Tabakentwöhnung angeboten werden dürfen - und das geht nur über die Einstufung als Arzneimittel", sagt Köster-Steinebach.


Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum


http://www.journalmed.de/newsview.php?id=40648

1370
Gesundheit / MORD - Rauch-Ultrafeinstaub in Österreichs "Nichtraucher-Zimmern"
« am: Mai 25, 2013, 19:32:35 Nachmittag »



Anmerkung:

Wenn sogar Nichtraucherräume, mit Abtrennung zum Raucherraum, derart durch giftige und krebsauslösende Stoffe belastet sind,

dann kann sich jeder, sicher auch Raucher, vorstellen, wie noch ärger die Belastung in Nichtraucherräumen ist, wo ständig die Raucherraumtüre offen ist!

Solche "Unternehmer" müssen daher regelmäßig angezeigt werden,

wofür hier nähere Hinweise stehen:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


 



Studie: Rauch-Ultrafeinstaub in Österreichs "Nichtraucher-Zimmern"

(Wien, 13-05-2013) - Der wissenschaftliche Beweis, dass offenbar die österreichische Rauchschutzpolitik mit getrennten Räumen in Lokalen nicht wirkt: Manfred Neuberger vom Institut für Umwelthygiene der MedUni Wien und Co-Autoren haben jetzt mit Tests in Wiener Gastronomielokalen nachgewiesen, dass in den "Nichtraucher-Räumen" weiterhin eine hohe Belastung mit Ultrafeinstaub - etwas weniger als halb soviel wie in Raucher-Räumen von Tabakgenießern - vorhanden ist.

"Die österreichische Regelung für die Gastronomie ist eine Augenauswischerei. Da wird eine Sicherheit vorgespiegelt, die nicht vorhanden ist", kommentierte Neuberger gegenüber der APA die Ergebnisse seiner Studie.

Die Experten hatten zwischen 6. November 2010 und 6. Juni 2011 unangemeldet Luftproben in 134 per Zufall ausgesuchten Gasträumen von 16 Wiener Kaffeehäusern, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken genommen. In 20 der Lokale war Rauchen erlaubt, in 46 gab es extra als solche ausgewiesene Nichtraucher-Räumlichkeiten. Bestimmt wurde erstmals die Zahl der Ultrafeinstaub-Partikel pro Kubikzentimeter Luft.

Der Wissenschafter: "Das war zumindest vier Monate nach dem Ende der 'Übergangsregelungen' bezüglich der Tabakgesetzgebung. Alle Lokale hätten also die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen müssen. Ultrafeinstaub geht ganz tief in die Lunge hinein und auch direkt in das Blut. Damit werden direkt Organschäden und Teile des Herz-Kreislauf-Risikos (durch "Passivrauchen", Anm.) in Zusammenhang gebracht.

Die Ergebnisse der Wissenschafter sprechen eindeutig gegen die Unterteilung in Raucher- und Raucher/-Nichtraucher-Lokale, wenn es um die Luftbelastung geht. Die Autoren der Studie: "Die höchste Konzentration an Partikeln wurde in Raucherlokalen und Raucher-Räumen mit median 66.011 pro Kubikzentimeter registriert. Sogar Nichtraucher-Räume in unmittelbarer Nähe zu Raucher-Räumen waren hoch kontaminiert (median 25.973 Partikel pro Kubikzentimeter)." In Nichtraucherlokalen waren es median auch noch 7.408 Partikel pro Kubikzentimeter.

Neuberger und seine Co-Autoren: "Wir schließen daraus, dass die in Österreich geltende Tabak-Gesetzgebung beim Schutz der Kunden in Nichtraucher-Räumen in Lokalen nicht wirksam ist. Gesundheitsschutz von Nichtrauchern und Beschäftigten bezüglich der Ultrafeinstaub-Partikel ist ungenügend, sogar in ausgeschilderten Nichtraucher-Räumlichkeiten. Teilweise Rauchverbote mit getrennten Räumlichkeiten haben hier versagt."

Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Aus diesem Anlass veröffentlichte die britische Medizin-Fachzeitschrift "The Lancet" vergangene Woche eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Artikeln mit dem Thema Tabakkonsum bzw. Tabakgesetzgebung. Auf der Titelseite der Ausgabe der in Ärztekreisen weltweit zu den angesehensten Publikationen zählenden Zeitschrift heißt es: "Das Rauchen tötet mehr Europäer als jeder andere vermeidbare Faktor. Prävention ist möglich. Alles was benötigt wird, ist der politische Wille dazu."

Service: Original Article in Journal of Exposure Science & Environmental Epidemiology
Manfred Neuberger, Hanns Moshammer and Armin Schietz: "Exposure to ultrafine particles in hospitality venues with partial smoking bans"; Journal of Exposure Science and Environmental Epidemiology , (8 May 2013) | doi:10.1038/jes.2013.22

Von: APA (ww,lor)

1371
Gesundheit / Re: Feinstaub
« am: Mai 25, 2013, 19:09:29 Nachmittag »



Ultrafeinstaub überwindet alle Grenzen


Feinstaub belastet Lunge, Kreislauf sowie Nervensystem und verursacht Krebs. Wie die Kleinstpartikel jedoch genau in die
Zellen eindringen und sie schädigen, ist noch wenig bekannt.

Ultrafeine Teilchen scheinen allerdings ganz neuartige Eigenschaften zu besitzen.

Von Ruth Jahn, Bilder Institut für Anatomie Universität Bern


http://www.snf.ch/SiteCollectionDocuments/horizonte/71_14_15_d.pdf

1372



Deutsche kaufen immer weniger Zigaretten -

Bereits im vergangenen Jahr war der Absatz von Tabak auf seinen niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen. Die Steuern auf Zigaretten und Co. steigen zurzeit regelmäßig an, auch zum Jahresanfang war das wieder der Fall gewesen. -

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54136

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Gesundheit / Schon wenige tägliche Zigaretten erhöhen Rheumarisiko
« am: Mai 25, 2013, 18:40:39 Nachmittag »





Schon wenige tägliche Zigaretten erhöhen Rheumarisiko


Montag, 22. April 2013


dpa

Stockholm – Schon wenige tägliche Zigaretten verdoppeln das Risiko auf eine rheuma­toide Arthritis, das in einer neuen prospektiven Beobachtungsstudie in Arthritis Research & Therapy (2013, 15: R56) selbst 15 Jahre nach dem Raucherstopp noch erhöht war.

Ein erhöhtes Risiko auf eine Rheumaerkrankung war bereits in früheren Fall-Kontroll-Studien und einzelnen Kohortenstudien aufgefallen. Die Studien hatten sich allerdings auf den Raucherstatus und die Anzahl der “Pack-Years“ konzentriert. Die schwedische Mammographie Kohorte, die 34.000 Frauen im Alter von 54 und 89 Jahren umfasst, ermöglicht aufgrund ihrer Größe und den in Skandinavien aufgrund der zentralen Identifikationnummer der Einwohner einfachenn Abgleichung mit anderen Registern eine wesentlich genauere Auswertung.

Darin kommen http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54138



http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54138



1374
xbeyz



5.6.13, 18.30, Wien: SAGT DEM STÖGER EURE MEINUNG - Nicht-Nichtraucherschutz!



TALK GATE - Wie viel Medizin überlebt der Mensch?

Nach einem einführenden Vortrag von Dr. Günther Loewit wird mit
BM Alois Stöger, Dr. Konrad Paul Liessmann u.a.
die Rolle der Gesundheit in Österreich diskutiert.

Am 5.06.2013 um 18:30 Uhr, Tech Gate Vienna, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien.
Eintritt frei. Anmeldung erbeten bis 30. Mai! Weitere Informationen http://www.techgate.at/talkgate06


Dr. Konrad Paul Liessmann
http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Paul_Liessmann


Dr. Günther Loewit
Neues Buch von Dr. Günther Loewit: "Wie viel Medizin überlebt der Mensch?"
Wien (OTS) - Medizin als umfassende Geschäftsidee, der Mensch als
lebenslanger Patient: Während in Österreich pro Jahr über 30
Milliarden Euro in den Sektor der "Gesundheitsdienstleistungen"
fließen, steigt die Zahl der "Kranken" laufend an. Arzt und
Schriftsteller Dr. Günther Loewit stellt in seinem neuen Sachbuch die
provokante Frage: "Wie viel Medizin überlebt der Mensch?". Der
gebürtige Tiroler, seit vielen Jahren Gemeindearzt in Marchegg,
Niederösterreich, dokumentiert an authentischen Beispielen die
Absurditäten unseres Gesundheitssystems. Das engagiert und
scharfzüngig geschriebene Buch liest sich auch für medizinische Laien
spannend wie ein Krimi. "Die ganze Gesellschaft erwartet mittlerweile, dass ………….. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120926_OTS0066/neues-buch-von-dr-guenther-loewit-wie-viel-medizin-ueberlebt-der-mensch

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Anzeigen ÖSTERREICH ab 1.1.2013 / ÖBB
« am: Mai 21, 2013, 18:59:47 Nachmittag »

Gesendet: Mittwoch, 15. Mai 2013 11:48
An: post@mba12.wien.gv.at; maa12@ma59.wien.gv.at


Betreff: Anzeige - Verstoß gegen TabakG/LMSVG (Fast Fritt)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erstatte hiermit Anzeige gegen das Gastronomieunternehmen Fast Fritt, Schönbrunnerstraße 222-224, 1120 Wien (bei U-Bahnstation Meidling),

wegen Verstoßes gegen das TabakG bzw. LMSVG.


Mit freundlichen Grüßen

1376


Siehe vorigen Beitrag!

Kurier hat die Volksmeinung - Abstimmung im Internet - in der Print-Ausgabe um 100 % falsch wiedergegeben, so einfach ist das! - Bin auf die "Entgegnung" gespannt!


Nachstehend die "Entgegnung"!

Und irgendwo im Kurier versteckt stand ein kleiner Hinweis über die "Kurier-Entgleisung"!



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Von: Hannes Uhl [mailto:Hannes.Uhl@kurier.at]
Gesendet: Freitag, 17. Mai 2013 10:51
An: info@krebspatienten.at
Cc: Helmut Brandstaetter; Michael Berger; Michael Jaeger
Betreff: Raucherschutz-Umfrage Print/Online

Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
wenn Sie so wollen, bin ich ihr "Kettenrauch-Täter". Wissentlich wurde hier aber gar nichts verfälscht, die Crux lag in der Fragestellung: In der Online-Befragung lautete die Fragestellung "Ist der Nichtraucherschutz ausreichend", die Redakteure gingen aber mit der Frage "Nichtraucherschutz verstärken" auf die Straße. Ein ärgerlicher Fehler, den wir bedauern, aber sicher keine Verschwörung oder bewusste Beeinflussung durch irgendeine Klientel.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Hannes Uhl
 
Mag. Hannes Uhl
Stv. Ressortleiter Sonntag
KURIER-Redaktion
Lindeng. 52
1072 Wien
Tel: 01/52 100 - 28 24
Fax: 01/52 100 - 27 64

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Komplementär: Kurier Redaktionsgesellschaft mbH, FN87325w, HG Wien


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Auf die Frage "wann Richtigstellung":

heute Samstag im Kurier Chronik-Teil.

PS.: Äußerst unauffäig und klein, nach Falschbericht im Kurier Seite 2 !


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Gewalttätigkeiten / "Geld oder Leben"
« am: Mai 19, 2013, 14:53:40 Nachmittag »


 "Geld oder Leben" war einmal,

jetzt heißt es:

"Drogen (Zigaretten) oder Blut"! - http://www.österreich.at/nachrichten/Wegen-Zigarette-fast-totgepruegelt/104526022



"Wien darf nicht Chikago sein", Wien ist es bereits, selbst New York hat den x-fach besseren Nichtraucherschutz,

aber bei Tabakdrogen schauen die knallroten "Raucherschutzbürgermeister" Häupl und "Raucherschutz-Gesundheitsstadträtin" Wehsely immer weg!

Warum wohl?

Weiß jemand, ob da außer der Donau noch etwas fließt?

1378



Es gilt die Unschuldsvermutung, sprach Chefredakteut Brandstätter gerade auf ServucTV aus.....!


Traue keiner Statistik, die du nicht selber fälschst!
Ein Paradebeispiel! - Welcher Politiker, Wirt, etc. liest schon die richtige Abstimmung im Internet? Niemand!
Daher wird die Volksmeinung einfach in der Print-Ausgabe - um 100 % falsch – wiedergegeben, so einfach ist das! - Bin auf die "Entgegnung" gespannt!


Hier im Internet wurde/wird abgestimmt,
http://kurier.at/chronik/oesterreich/studie-beweist-oesterreichs-nichtraucherschutz-wirkt-nicht/12.465.794#comment-4ccbee84c92142459537382395fabfe9
und da steht aktuell .........
"Ist der Nichtraucherschutz in Lokalen ausreichend?
Ja 39.2% - Nein 60.8%


Und jetzt kommt es!
Im Print-Kurier, Österreich Politik, Seite 2, ist die Fragestellung der Umfrage umgekehrt:
"Nichtraucherschutz in Lokalen stärken? Das Ergebnis der online Umfrage auf kurier.at: Ja 35,6 %, Nein 64,4 %"
Hallo, Kurier Chefredakteur Brandstätter, Ergebnisse verfälschen kommt vor, aber gleich um 100 % ?
Starkes Stück, Hr. Chefredakteur Brandstätter, Hr. Red. Berger, Hr./Fr. "XY"! Wer war der "Kettenraucher-Täter"?

1379
1 - Wien / Heast Weana, nimm dir an Bayern und ...... ein Beispiel!
« am: Mai 16, 2013, 22:22:01 Nachmittag »



Die Beiträge in diesem Thread lassen blicken in die Untiefen einer egozentristischen Gesellschaft, in der das Faustrecht mehr Bedeutung hat als Ordnung und Gesetz. Natürlich ist es leicht, im Internet gegen Menschen Stimmung zu machen, die 'nur' auf die Einhaltung eines Gesetzes pochen, bei dem es 'nur' um körperliche Unversehrtheit geht. Traurig, sehr sehr traurig und beschämend ist das.

Es zeigt auf, wie wichtig und richtig der Volksentscheid in Bayern vor drei Jahren war. Ohne dessen Ergebnis, wäre ein Gastronomiebesuch für Familien mit Kindern noch heute ein Spießrutenlauf, so wie es noch immer in Österreich der Fall ist, abseits der touristischen Centren.

Darum ist Zivilcourage so bedeutsam. Denn es kann und darf nicht sein, dass Nichtraucherschutzgesetze nicht eingehalten werden und am Ende der anständige und ehrliche Bürger der Dumme ist, der zu kuschen hat und sich gefälligst ein anderes Lokal suchen soll. Nein, diese Zeiten haben definitiv vorbei zu sein.

Überall in Europa, mit Ausnahme von Österreich und Tschechien, bestehen inzwischen deutliche Gesetze zum Schutz der Nichtraucher in der Gastronomie. Österreich (in Tschechien war ich noch nicht) hinkt hinter den internationalen Standards deutlich zurück. Mir hätte es auch völlig ausgereicht, wenn die Servicekraft zwischen den Bedienvorgängen die Trenntüre geschlossen hätte, wie es das österreichische Gesetz vorsieht. Aber das war ihr nicht zuzumuten, weshalb wir ein Zeichen gesetzt haben durch bewusstes Verweigern der Begleichung der Rechnung.

http://www.augsburger-allgemeine.de

1380
1 - Wien / Wiens Bürgermeister sieht bei Raucher-Gewalttäter zu!
« am: Mai 16, 2013, 22:01:31 Nachmittag »
Student in Augsburg
Sehr aktives Mitglied


Registriert seit: 01.02.12
Beiträge: 126
   

Welch niedrigen moralischen Standards müssen diese Leute, die Herrn Erlacher krankenhausreif geprügelt haben denn haben, 
und das nur weil das Gesetz sie für ihre Zigarette ein paar Schritte vor die Türe sollen.


Es wäre ja wenigstens schön, wenn sich hier im Forum ein paar Raucher von diesen kriminellen Typen distanzieren würden, aber da bin ich skeptisch angesichts so mancher Kommentare auf den Raucherblogs.

Gesetze sind nun mal für alle da. Das Einkommsteuergesetz auch für Herrn Hoeneß und das Nichtraucherschutzgesetz gilt auch für die Raucher.


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    Zitat von Student in Augsburg

    Welch niedrigen moralischen Standards müssen diese Leute, die Herrn Erlacher krankenhausreif geprügelt haben denn haben,  und das nur weil das Gesetz sie für ihre Zigarette ein paar Schritte vor die Türe sollen.

Junkies sind halt unberechenbar

http://www.augsburger-allgemeine.de/community/forum/deutschland,-europa-und-die-welt/Rauchtourismus-nach-Oesterreich-id25231811/25239336-Oesterreichs-Rauchsheriff-id25239336.html#n25239336