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Nachrichten - admin

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Was ist eigentlich Emazipation?

Aha, danke!


"Rauchen wie Männer, sterben wie Männer!"


http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/-weltnichtrauchertag-mehr-frauen-sterben-an-raucherkrebs,10839396,22894474.html

Fast drei Mal so viele Frauen sterben mittlerweile an typischen Raucherkrebsarten wie vor 30 Jahren. Dabei geht der tägliche Zigarettenkonsum der Deutschen zurück. Bei Jugendlichen hat sich die Anzahl der Raucher sogar halbiert. Fakten zum Weltnichtrauchertag.

Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens. Die Kurve steigt schockierend steil an: In den vergangenen 30 Jahren wuchs die Zahl der Frauen, die an bösartigen Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopftumoren starben, um 186 Prozent. Im Jahr 2011 töteten diese Krebsarten 14.500 Frauen, berichtet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Anlass ist der Weltnichtrauchertag am 31. Mai.

Die Zahl der an Raucherkrebsarten verstorbenen Männer stieg im selben Zeitraum - also zwischen 1981 bis 2011 - nur um rund elf Prozent an. Trotzdem kamen insgesamt immer noch mehr Männer als Frauen durch eine solche Erkrankung ums Leben. Im Jahr 2011 waren es bundesweit 31.000 männliche Opfer.

Zigarettenkonsum geht zurück
Anmerkung: In Österreich jährlich immer mehr!

Für Prof. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist der starke Anstieg bei Frauen eine „zeitverzögerte medizinische Reaktion auf das veränderte Rauchverhalten“. Heute bekämen Frauen „die Quittung“ dafür, dass es deutlich mehr Raucherinnen gebe als vor 30 Jahren. „Wenn Frauen rauchen wie Männer, werden sie auch sterben wie Männer“, sagte sie.

Dabei geht zumindest der Konsum von Zigaretten zurück: 2003 wurden Tag für Tag 363 Millionen Stück geraucht, 2012 waren es nur 225 Millionen. Zigarren, Zigarillos und vor allem Feinschnitt gingen hingegen häufiger in Rauch auf - zehn statt neun Millionen Stück beziehungsweise 74 statt 51 Tonnen. Der tatsächliche Verbrauch liegt jedoch höher, denn das Bundesamt erfasst nur versteuerte Tabakwaren.

Raucherquote bei Jugendlichen halbiert
Anmerkung: In Österreich jährlich immer mehr!

Nach einer Studie des Robert Koch-Instituts raucht etwa jeder dritte Mann und jede vierte Frau. Immerhin: Bei Jugendlichen hat sich die Raucherquote zwischen 2001 und 2011 mehr als halbiert, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. 2011 rauchten nur noch knapp zwölf Prozent der 12- bis 17-Jährigen zumindest gelegentlich.

Zahlen und Fakten zum Rauchen

Rauchen ist in Industrieländern die Todesursache, die am häufigsten vermeidbar wäre. In Deutschland sterben pro Jahr etwa 110.000 bis 140.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums.
Männer rauchen mehr als Frauen, das gilt für alle Altersgruppen. Doch die Frauen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten den Männern angenähert. Weltweit nimmt der Anteil der Frauen, die rauchen, weiter zu. Bei den Männern geht er seit Jahren zurück.

In Deutschland rauchen 25 Prozent der Erwachsenen regelmäßig und vier Prozent gelegentlich. Davon sind 32 Prozent Männer und 22 Prozent Frauen.
Anmerkung: Aha, in Österreich + 50 %!

Dass Jugendliche nur noch auf Umwegen an Zigaretten kommen, hält viele vom Rauchen ab, glaubt Daniel Fauth von der Sucht- und Jugendberatungsstelle Ingelheim. Beim Zigarettenkauf seien die Alterskontrollen mittlerweile sehr strikt, es sei sogar leichter, an Cannabis zu kommen. Dennoch gebe es keinen Grund zu Entwarnung. „Rauchen ist die Einstiegsdroge Nummer eins“, betonte der Experte.
Tabakwerbung verleitet zum Rauchen

Eine Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit legt nahe, dass Tabakwerbung zum Rauchen verleitet: „Je mehr Tabakwerbung Jugendliche schauen, desto häufiger rauchen sie - und werden letztendlich abhängig.“ Forscher hatten rund 1300 Kinder und Jugendliche zweieinhalb Jahre lang begleitet. Zu Beginn der Studie rauchten diese nicht, nach zehn Kontakten mit Tabakwerbung habe sich das Risiko des täglichen Rauchens um 30 Prozent erhöht.

In manchen Betrieben steht Nichtraucherschutz nur auf dem Papier. „Nach wie vor sind viele Beschäftigte an ihrem Arbeitsplatz Passivrauch ausgesetzt“, hieß es beim Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte. Eine Studie der Europäischen Kommission zeige, dass elf Prozent der deutschen Arbeitnehmer täglich Tabakrauch ausgesetzt seien. Weitere zwölf Prozent rauchten im Job gelegentlich passiv.

Der Rat der Expertin vom Krebsforschungszentrum ist klar: Aufhören! „Wir wissen vor allem aus Langzeitstudien aus England und den USA, dass ein Raucher im Vergleich zu einem Nichtraucher durchschnittlich gute 10 Jahre seines Lebens verliert.“ (dpa)

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Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 1.1.2005 müssen Öffentl. Gebäude (auch Betriebe) und die EKZ rauchfrei sein, außer "Raucherräume".
Seit 1.1.2009 müssen die "Straßenlokale den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz einhalten.

Durchschnittlich 65 % halten sich nicht daran, bei Plachutta 4 von 5 Lokale, am Land bis zu 90 %, im 1. Bezirk rund 75 %!
Das Gesetz wird nicht exekutiert! Erst wenn sich jemand aufregt und die Anzeige am Schreibtisch vom Magistrat ankommt. Wenn man nach 3 Monaten nachfragt, warum sich dort immer noch nicht ändert, heißt es: Datenschutz, Amtsgeheimnis!

Bis zum Strafbescheid in der 1. Instanz dauert es zwischen 5 und 10 Monate, Einzelfälle eineinhalb Jahre.
Entscheidungen in der 2. Instanz, UVS, erfolgen oft erst nach rund zweieinhalb Jahren!

Kein gutes Beispiel! Angezeigt wurden u. a. verbotenerweise rauchende Minister (Hundstorfer), Stadträte und Präs. des Landesschulrates, Bürgermeister Landeshauptstadt, etc.!

F O R D E R U N G E N :

1) Nicht Rauchsheriffs, wir sind keine RauchERsheriffs, sondern die Polizei oder die Magistratsbeamten sollen regelmäßig die Einhaltung des Tabakgesetzes kontrollieren! Speziell bei Cafes, Restaurants, aber auch Casinos, Wettbüros, Fitness-/Bowling-/Billardcenter, Solarium Studios, etc.!
2) Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr gehören vor den todbringenden Giftstoffen im Tabakrauch geschützt. Zum Beispiel:
a) kein Zutritt in Raucherlokalen oder Raucherräumen unter 18 Jahren.
b) keine Zigarettenautomaten ohne Bankomatkarten-Einschubfach (letzte Anzeige: Cafe Rathaus; zuzüglich weitere Vergehen gegen das Tabakgesetz).
c) keine Klein-Kinderbelustigungen im Raucherbereich (z. B. Ringelspiel für Kleinkinder im Cafe Nöbauer, Kagranerplatz; x-fach angezeigt).
d) kein Rauchen in Wartehäuschen der Wiener Linien.
3) Die Behörden sollen die Strafhöhen (2.000.- bzw. 10.000.- bzw. Konzessionsentzug) bei notorisch gesetzwidrigen Unternehmern ausnützen (Die Casinos Admiral, Prater, schon ein Dutzend Mal angezeigt; weiterhin kein Nichtraucherschutz).

Bitte www.rauchsheriff.at - für Infos und Zusendung von Nichteinhaltungen des Nichtraucherschutzes: info@krebspatienten.at
Für Meldungen siehe auch: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Auf Wunsch erhalten Sie die Anzeigen gegen
Plachutta, Wein + Co, Stein, Leupold, Leopold, Donauzentrum-Lokale, Lugner-city-Lokale, Gasometer-Lokale, SCN-Lokale, Millenium-Lokale, Asia-Großlokale, Tankstellen, Landesgericht-Lokal, Falk, Monarchie, Cafe Rathaus, Zanoni, Grill Asia, Fin Wok, Tokyo House, Donna Angela, Kika, Lutz, Dschunke, Fratelli, Toni`s, Drechsler, UND  SALZBURGER  FESTSPIELE & die "Tabakmafia", Babenberger Passage, Steigenberger-Herrenhof, Casino Admiral Prater (schon rund 30 Anzeigen!), Kent, Hintertuxer Gletscher/Fernerblick, Zweiraum, Ocean, Bowling/Billard-Lokale, Wettbüros, Cafe/Konditoreien, ff., ff.!


Prof. Dr. Christoph Zielinski, Leiter der Onkologie am AKH
, bei der "Pressekonferenz vor 3 Wochen zum Wiener Krebstag":
Beim Nichtraucherschutz ist Österreich der Schandfleck in Europa!
Durchschnittlich 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Einatmen von Tabakrauch!


6 Anlagen,
darunter: der Leiter von 1160 Wien fordert "bessere Überwachung des Nichtraucherschutzes!"


           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
     Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
   Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
               Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at


BM. für Gesundheit zu Tabakrauch

Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html

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WHO, UN, etc. / 690.000 Ö. Raucher hochgradig tabakabhängig
« am: Mai 29, 2013, 16:03:44 Nachmittag »





690.000 Raucher hochgradig tabakabhängig


Anmerkung: Aber der Ö. Regierung und den NR./BR.-Abgeordnetern ist das egal, seit Jahren!

http://wien.orf.at/news/stories/2586377/

Rund 690.000 Österreicher sind hochgradig tabakabhängig und sollten sich daher professionell behandeln lassen, warnte die Medizinische Universität Wien anlässlich des Weltnichtrauchertags am Freitag. „Denn wer raucht, ist nicht cool, sondern krank“, hieß es.

„Wir wollen die Raucher nicht diskriminieren, sondern es geht uns als Mediziner um die Reduktion tabakbedingter Gesundheitsstörungen“, sagte Sozialmediziner Michael Kunze. „Zu sagen, Rauchen ist ungesund, bringt nichts. Im Grunde wissen die Betroffenen, dass sie sich damit selbst schaden.“

Auf lange Sicht helfe nur ein Imagewandel - „denn wer raucht, ist nicht cool, sondern krank“. Behandlungsmöglichkeiten wie die Nikotinersatztherapie in Kombination mit psychologischer Beratung seien gut verfügbar, so Kunze.

MedUni: Negative Folgen objektiv belegbar

Die möglichen negativen Folgen jahrelangen Tabakkonsums seien objektiv belegbar: „Tabakkonsum ist die größte Einzelursache für Erkrankungen und vorzeitige Todesfälle in Europa, rund 90 Prozent der Todesfälle bei Lungenkrebs werden durch das Rauchen verursacht, dasselbe gilt für 75 Prozent der Todesfälle im Rahmen von chronischer Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen.“ Zudem sei Zigarettenrauchen etwa an der Entstehung von Bauchspeichel-, Nieren- und Gebärmutterhalskrebs beteiligt, so der Mediziner.

„Rauchen ist Kohlenmonoxidvergiftung“

Neben dem Willen des Einzelnen, aufzuhören, betrachtet Kunze die Preispolitik für Tabakwaren als wichtigen Eckpfeiler. Kunze: „Stiege der Preis für Zigaretten nur um ein Prozent über die Inflationsrate, würde es zu einer Konsumreduktion von 0,5 Prozent weltweit kommen.“ Allerdings erreiche man auch mit dieser Maßnahme nicht die hochgradig abhängigen Tabakkonsumenten, sondern nur jene, die höchstens mittelgradig oder niedergradig abhängig seien.

Als „hochgradig abhängig“ werden Menschen bezeichnet, die auch nachts oder „noch vor dem Zähneputzen“ oder in der Flugzeugtoilette den Drang verspüren zu rauchen. Diese Gruppe brauche professionelle Unterstützung bei der Entwöhnung, berichtete Kunze.

Das Aufhören zeige schnell positive Ergebnisse: „Schon wenige Tage nach der letzten Zigarette sinkt das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung rapide. Rauchen ist ja praktisch eine Kohlenmonoxidvergiftung, wer aufhört, stoppt diese“, sagte der Mediziner. Das Krebsrisiko sei allerdings jahrelang weiterhin erhöht.


    Medizinische Universität Wien

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WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2013 - Kärnten
« am: Mai 27, 2013, 13:53:49 Nachmittag »



 Weltnichtrauchertag: Einladung zur KGKK-Informationsveranstaltung am 29. Mai 2013

Weltnichtrauchertag 2013-I Das Rauchen ist neben mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung einer der größten Risikofaktoren für chronische Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen und Typ 2-Diabetes.

Die Kärntner Gebietskrankenkasse nimmt daher auch in diesem Jahr den Weltnichtrauchertag zum Anlass und informiert im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die schädliche Wirkung des Tabakkonsums sowie die Entwöhnungsmöglichkeiten.

Datum:
Mittwoch, 29. Mai 2013, von 08.00 bis 12.00 Uhr

Ort:
KGKK-Hauptstelle Klagenfurt/WS, Kempfstraße 8

Dr. Silvia Wieser-Mitzner und Dr. Elisabeth Kessler, beide Ärztinnen der Kärntner Gebietskrankenkasse und für die GKK-Raucherberatung zuständig, werden Interessierten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

KGKK-Kunden und Interessierte sind zu dieser Informationsveranstaltung recht herzlich eingeladen.

Dr. Johann Lintner    Georg Steiner, MBA
Direktor    Obmann

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WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2013: "Sehr untätiger Herr Minister, ...."
« am: Mai 27, 2013, 13:19:06 Nachmittag »





Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Mittwoch, 24. April 2013 16:03
An: alois.stoeger@spoe.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at; Krebspatienten

Betreff: "vorbildlicher" Nichtraucherschutz in Österreich


Sehr untätiger Herr Minister,
 
Prof. Zielinski, eine der größten Kapazitäten auf dem Gebiet der Onkologie, sprach kürzlich öffentlich vom "großen Schandfleck der Republik", als er den praktisch nicht existierenden Nichtraucherschutz in unserem Lande erwähnte. Fühlen Sie sich dabei wohl? Wahrscheinlich ist es Ihnen wurscht - auch eine Schande!!

Als ich am 11. April bei der Eröffnung des neuen Linzer Musiktheaters an der Bar hinter Ihnen in der Schlange stand, hätte ich Sie beinahe angesprochen. Ich hole die Frage, die mir damals auf der Zunge gelegen ist, hier nach: Empfinden Sie es nicht auch als sehr angenehm, wenn in einem Gebäude, das an die tausend Personen fasst, nicht geraucht werden darf? Wenn ja, warum setzen Sie nicht wenigstens die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen durch? Dazu brauchen Sie keine ÖVP (auf die Sie sich soooooo gerne ausreden, wenn Sie auf dieses Thema angesprochen werden), denn da bestehen ja gültige Gesetze, die es einzuhalten gilt! Dass Ihnen auch das anscheinend völlig egal ist, stellt Ihnen das denkbar schlechteste Zeugnis aus!
 

Herr Minister, Sie sind zum Kotzen!
 
Rudolf Wallner, Linz

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WHO, UN, etc. / Re: Weltnichtrauchertag 2013
« am: Mai 26, 2013, 21:44:25 Nachmittag »



Weltnichtrauchertag - ein gutes Datum für die letzte Zigarette
Primar Josef Friedrich Hofer, LKH Freistadt­
Primar Josef Friedrich Hofer, LKH Freistadt (Foto: Foto: gespag)
Wer nach einem Stichtag für den Rauchstopp sucht, könnte den 31. Mai wählen: den Weltnichtrauchertag.

Jeder dritte Raucher denkt ans Aufhören, doch die letzte Zigarette verlangt großen Mut und die Angst vorm Aufhören ist groß. Dabei lohnt sich der Versuch, den geraden an diesem Tag sollte man sich die schädlichen Auswirkungen des Rauchens erneut ins Bewusstsein rufen. „Das Rauchen senkt nicht nur die Lebenserwartung um durchschnittlich fünf bis sieben Jahre, das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und gleich mehrere Krebserkrankungen steigt“, betont Primar Professor Josef Friedrich Hofer, Leiter der Abteilung für Innere Medizin am LKH Freistadt und warnt zusätzlich, dass Rauchen die Haut vorzeitig ältern lässt, die Zähne lockert und den Atem muffig macht. Am wenigsten bewusst ist vielen offenbar der Schaden, den der Rauch bei Umfeld und Umwelt anrichtet.

In zwei Litern Rauch einer Zigarette befinden sich neben Nikotin, Kohlenmonoxid und Teer noch mehr als 3.000 chemische Verbindungen wie Blausäure, Ammoniak, Benzol und Blei. Neben ihren krebserregenden Wirkungen entfalten die Stoffe ebenfalls eine direkte und indirekte gefäßschädigende Wirkung.

Weltweit ist das Zigarettenrauchen die zweithäufigste Ursache vorzeitigen Sterbens. Die schwerwiegendsten Folgen für den Atemtrakt sind die Raucherlunge (COPD) und das Bronchuskarzinom. Mehr als 80 Prozent der Raucher erkranken an COPD. „Durch diese Erkrankung ist oft eine Sauerstoffgabe unumgänglich und dies stellt für den/die Betroffenen oft ein sehr großes Leid dar“, warnt der Mediziner.

Setzen Sie der unnötigen Abhängigkeit ein Ende! Wenn Sie es selbst nicht schaffen, wenden Sie sich an Ihren Arzt, der Sie mit einer wirksamen Rauchertherapie unterstützen kann. Die gefährliche Phase beginnt nach etwa 15 bis 20 Jahren Nikotinabhängigkeit. Auch in Hinblick auf Erkrankungen wie COPD sollte daher jeder Raucher über 40 einen Lungenfunktionstest durchführen lassen. Gibt es Symptome, wie den bekannten Raucherhusten, ist auch ein Lungenröntgen erforderlich.

Schon wenige Tage nach der letzten Zigarette sinke das Herzinfarktrisiko signifikant und nach nur wenigen Wochen verbessere sich die Lungenfunktion.


http://www.meinbezirk.at/freistadt/magazin/weltnichtrauchertag-ein-gutes-datum-fuer-die-letzte-zigarette-d575206.html


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Deutschland / Re: "E-Zigaretten"
« am: Mai 25, 2013, 21:03:25 Nachmittag »



Elektrische Zigaretten - ein unkontrollierter Versuch am Verbraucher!

Und in Österreich?

Politiker: Ah, wos bringts, schau ma weg!



15.05.2013
   
Gesundheitspolitik   
   
   
Elektrische Zigaretten - ein unkontrollierter Versuch am Verbraucher

Elektrische Zigaretten erzeugen - anders als herkömmliche Zigaretten - nicht tausende giftiger und krebserzeugender Substanzen, dennoch sind sie nicht harmlos. Sie enthalten als Hauptbestandteil eine atemwegsreizende Substanz, in der Regel giftiges, abhängig machendes Nikotin, zum Teil krebserzeugende Substanzen und oftmals haben sie verschiedene Produktmängel. Trotzdem werden sie zur Zeit als Lifestyle-Produkt ohne geeignete Qualitätskontrollen frei verkauft - damit werden die Verbraucher unfreiwillig zu Versuchsobjekten.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten zu den Produkteigenschaften, den möglichen Gesundheitsgefahren, der Verbreitung der Produkte sowie zu ihrem eventuellen Nutzen als Hilfsmittel für einen Rauchstopp hat das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in seinem aktuellen Report "Elektrische Zigaretten - ein Überblick" zusammengestellt und analysiert. Demnach ist die elektrische Zigarette kein unbedenkliches Produkt.

E-Zigaretten sollten lediglich zur Tabakentwöhnung angeboten werden dürfen - und das geht nur über die Einstufung als Arzneimittel

Aufgrund ihres Nikotingehalts, ihrer derzeit bestehenden Produktmängel und wegen ihrer Verwendung als Ersatz für Zigaretten empfiehlt das Deutsche Krebsforschungszentrum, elektrische Zigaretten, wie von der Europäischen Kommission vorgeschlagen, bei der Neufassung der Europäischen Tabakproduktrichtlinie als Arzneimittel einzustufen. "Der Verbraucher sollte sich darauf verlassen können, dass ein Produkt gesundheitlich unbedenklich ist - und das ist bei der elektrischen Zigarette nicht gegeben", sagt Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle am DKFZ. Derzeit weiß der Verbraucher nur vage, was er mit elektrischen Zigaretten konsumiert: Die Nikotinmenge ist nicht selten ungenau oder sogar falsch deklariert und das Nikotin gelangt je nach Gerät unterschiedlich gut in den Nebel, der inhaliert wird; dadurch kann es zu Überdosierungen bis hin zu Vergiftungserscheinungen kommen. Die Flüssigkeiten, mit denen die E-Zigaretten bestückt werden, enthalten Inhaltsstoffe, die die Atemwege reizen und zu allergischen Reaktionen führen können. Der Nebel mancher Liquids enthält krebserzeugende Substanzen wie Formaldehyd, Acetaldehyd, Acrolein, Nickel und Chrom.

Elektrische Zigaretten werden zur Zeit vor allem von Rauchern verwendet, die ihren Zigarettenkonsum senken oder ganz mit dem Rauchen aufhören möchten. Nach der aktuellen Datenlage können elektrische Zigaretten zwar Entzugssymptome lindern, ob sie aber zu einem dauerhaften Rauchstopp verhelfen, ist derzeit noch nicht erwiesen. Im Moment besteht für E-Zigaretten noch dringender Forschungsbedarf hinsichtlich der Produktqualität, der Inhaltsstoffe, der gesundheitlichen Auswirkungen und der Wirksamkeit der Produkte als Hilfsmittel für einen Rauchstopp. Diesbezüglich müssen dringend geeignete wissenschaftliche Studien durchgeführt werden, damit dem Verbraucher ein zuverlässiges Produkt zur Verfügung steht. "Die elektrische Zigarette, die das abhängig machende Nikotin enthält, sollte nur nach eingehender Prüfung der Produktqualität, seiner Wirkungen und Nebenwirkungen ausschließlich für Raucher zugelassen werden, die eine weniger schädliche Alternative zum Rauchen oder ein Hilfsmittel zum Rauchstopp suchen", sagt Martina Pötschke-Langer.

Eine angemessene Regulierung der elektrischen Zigaretten zum Schutz der Verbraucher fordert auch der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). "Der Verkauf als Lifestyle-Produkt verharmlost E-Zigaretten. Irreführendes Marketing und Fehlinformationen sind nicht auszuschließen. Das macht es Verbrauchern unmöglich, das Gesundheitsrisiko einzuschätzen. Wir brauchen verlässliche Produktinformationen und Kontrollen“, sagt Ilona Köster-Steinebach, Gesundheitsexpertin des vzbv. Die Sicherheit müsse gewährleistet sein und die Angaben auf den Produkten klare Auskunft über Gesundheitsrisiken und Inhaltsstoffe geben. Zudem solle verhindert werden, dass Jugendliche und Nichtraucher über elektrische Zigaretten den Einstieg ins Rauchen finden. "E-Zigaretten sollten lediglich zur Tabakentwöhnung angeboten werden dürfen - und das geht nur über die Einstufung als Arzneimittel", sagt Köster-Steinebach.


Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum


http://www.journalmed.de/newsview.php?id=40648

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Gesundheit / MORD - Rauch-Ultrafeinstaub in Österreichs "Nichtraucher-Zimmern"
« am: Mai 25, 2013, 19:32:35 Nachmittag »



Anmerkung:

Wenn sogar Nichtraucherräume, mit Abtrennung zum Raucherraum, derart durch giftige und krebsauslösende Stoffe belastet sind,

dann kann sich jeder, sicher auch Raucher, vorstellen, wie noch ärger die Belastung in Nichtraucherräumen ist, wo ständig die Raucherraumtüre offen ist!

Solche "Unternehmer" müssen daher regelmäßig angezeigt werden,

wofür hier nähere Hinweise stehen:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


 



Studie: Rauch-Ultrafeinstaub in Österreichs "Nichtraucher-Zimmern"

(Wien, 13-05-2013) - Der wissenschaftliche Beweis, dass offenbar die österreichische Rauchschutzpolitik mit getrennten Räumen in Lokalen nicht wirkt: Manfred Neuberger vom Institut für Umwelthygiene der MedUni Wien und Co-Autoren haben jetzt mit Tests in Wiener Gastronomielokalen nachgewiesen, dass in den "Nichtraucher-Räumen" weiterhin eine hohe Belastung mit Ultrafeinstaub - etwas weniger als halb soviel wie in Raucher-Räumen von Tabakgenießern - vorhanden ist.

"Die österreichische Regelung für die Gastronomie ist eine Augenauswischerei. Da wird eine Sicherheit vorgespiegelt, die nicht vorhanden ist", kommentierte Neuberger gegenüber der APA die Ergebnisse seiner Studie.

Die Experten hatten zwischen 6. November 2010 und 6. Juni 2011 unangemeldet Luftproben in 134 per Zufall ausgesuchten Gasträumen von 16 Wiener Kaffeehäusern, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken genommen. In 20 der Lokale war Rauchen erlaubt, in 46 gab es extra als solche ausgewiesene Nichtraucher-Räumlichkeiten. Bestimmt wurde erstmals die Zahl der Ultrafeinstaub-Partikel pro Kubikzentimeter Luft.

Der Wissenschafter: "Das war zumindest vier Monate nach dem Ende der 'Übergangsregelungen' bezüglich der Tabakgesetzgebung. Alle Lokale hätten also die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen müssen. Ultrafeinstaub geht ganz tief in die Lunge hinein und auch direkt in das Blut. Damit werden direkt Organschäden und Teile des Herz-Kreislauf-Risikos (durch "Passivrauchen", Anm.) in Zusammenhang gebracht.

Die Ergebnisse der Wissenschafter sprechen eindeutig gegen die Unterteilung in Raucher- und Raucher/-Nichtraucher-Lokale, wenn es um die Luftbelastung geht. Die Autoren der Studie: "Die höchste Konzentration an Partikeln wurde in Raucherlokalen und Raucher-Räumen mit median 66.011 pro Kubikzentimeter registriert. Sogar Nichtraucher-Räume in unmittelbarer Nähe zu Raucher-Räumen waren hoch kontaminiert (median 25.973 Partikel pro Kubikzentimeter)." In Nichtraucherlokalen waren es median auch noch 7.408 Partikel pro Kubikzentimeter.

Neuberger und seine Co-Autoren: "Wir schließen daraus, dass die in Österreich geltende Tabak-Gesetzgebung beim Schutz der Kunden in Nichtraucher-Räumen in Lokalen nicht wirksam ist. Gesundheitsschutz von Nichtrauchern und Beschäftigten bezüglich der Ultrafeinstaub-Partikel ist ungenügend, sogar in ausgeschilderten Nichtraucher-Räumlichkeiten. Teilweise Rauchverbote mit getrennten Räumlichkeiten haben hier versagt."

Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Aus diesem Anlass veröffentlichte die britische Medizin-Fachzeitschrift "The Lancet" vergangene Woche eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Artikeln mit dem Thema Tabakkonsum bzw. Tabakgesetzgebung. Auf der Titelseite der Ausgabe der in Ärztekreisen weltweit zu den angesehensten Publikationen zählenden Zeitschrift heißt es: "Das Rauchen tötet mehr Europäer als jeder andere vermeidbare Faktor. Prävention ist möglich. Alles was benötigt wird, ist der politische Wille dazu."

Service: Original Article in Journal of Exposure Science & Environmental Epidemiology
Manfred Neuberger, Hanns Moshammer and Armin Schietz: "Exposure to ultrafine particles in hospitality venues with partial smoking bans"; Journal of Exposure Science and Environmental Epidemiology , (8 May 2013) | doi:10.1038/jes.2013.22

Von: APA (ww,lor)

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Gesundheit / Re: Feinstaub
« am: Mai 25, 2013, 19:09:29 Nachmittag »



Ultrafeinstaub überwindet alle Grenzen


Feinstaub belastet Lunge, Kreislauf sowie Nervensystem und verursacht Krebs. Wie die Kleinstpartikel jedoch genau in die
Zellen eindringen und sie schädigen, ist noch wenig bekannt.

Ultrafeine Teilchen scheinen allerdings ganz neuartige Eigenschaften zu besitzen.

Von Ruth Jahn, Bilder Institut für Anatomie Universität Bern


http://www.snf.ch/SiteCollectionDocuments/horizonte/71_14_15_d.pdf

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Deutsche kaufen immer weniger Zigaretten -

Bereits im vergangenen Jahr war der Absatz von Tabak auf seinen niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen. Die Steuern auf Zigaretten und Co. steigen zurzeit regelmäßig an, auch zum Jahresanfang war das wieder der Fall gewesen. -

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54136

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Gesundheit / Schon wenige tägliche Zigaretten erhöhen Rheumarisiko
« am: Mai 25, 2013, 18:40:39 Nachmittag »





Schon wenige tägliche Zigaretten erhöhen Rheumarisiko


Montag, 22. April 2013


dpa

Stockholm – Schon wenige tägliche Zigaretten verdoppeln das Risiko auf eine rheuma­toide Arthritis, das in einer neuen prospektiven Beobachtungsstudie in Arthritis Research & Therapy (2013, 15: R56) selbst 15 Jahre nach dem Raucherstopp noch erhöht war.

Ein erhöhtes Risiko auf eine Rheumaerkrankung war bereits in früheren Fall-Kontroll-Studien und einzelnen Kohortenstudien aufgefallen. Die Studien hatten sich allerdings auf den Raucherstatus und die Anzahl der “Pack-Years“ konzentriert. Die schwedische Mammographie Kohorte, die 34.000 Frauen im Alter von 54 und 89 Jahren umfasst, ermöglicht aufgrund ihrer Größe und den in Skandinavien aufgrund der zentralen Identifikationnummer der Einwohner einfachenn Abgleichung mit anderen Registern eine wesentlich genauere Auswertung.

Darin kommen http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54138



http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54138



1378
xbeyz



5.6.13, 18.30, Wien: SAGT DEM STÖGER EURE MEINUNG - Nicht-Nichtraucherschutz!



TALK GATE - Wie viel Medizin überlebt der Mensch?

Nach einem einführenden Vortrag von Dr. Günther Loewit wird mit
BM Alois Stöger, Dr. Konrad Paul Liessmann u.a.
die Rolle der Gesundheit in Österreich diskutiert.

Am 5.06.2013 um 18:30 Uhr, Tech Gate Vienna, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien.
Eintritt frei. Anmeldung erbeten bis 30. Mai! Weitere Informationen http://www.techgate.at/talkgate06


Dr. Konrad Paul Liessmann
http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Paul_Liessmann


Dr. Günther Loewit
Neues Buch von Dr. Günther Loewit: "Wie viel Medizin überlebt der Mensch?"
Wien (OTS) - Medizin als umfassende Geschäftsidee, der Mensch als
lebenslanger Patient: Während in Österreich pro Jahr über 30
Milliarden Euro in den Sektor der "Gesundheitsdienstleistungen"
fließen, steigt die Zahl der "Kranken" laufend an. Arzt und
Schriftsteller Dr. Günther Loewit stellt in seinem neuen Sachbuch die
provokante Frage: "Wie viel Medizin überlebt der Mensch?". Der
gebürtige Tiroler, seit vielen Jahren Gemeindearzt in Marchegg,
Niederösterreich, dokumentiert an authentischen Beispielen die
Absurditäten unseres Gesundheitssystems. Das engagiert und
scharfzüngig geschriebene Buch liest sich auch für medizinische Laien
spannend wie ein Krimi. "Die ganze Gesellschaft erwartet mittlerweile, dass ………….. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120926_OTS0066/neues-buch-von-dr-guenther-loewit-wie-viel-medizin-ueberlebt-der-mensch

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Anzeigen ÖSTERREICH ab 1.1.2013 / ÖBB
« am: Mai 21, 2013, 18:59:47 Nachmittag »

Gesendet: Mittwoch, 15. Mai 2013 11:48
An: post@mba12.wien.gv.at; maa12@ma59.wien.gv.at


Betreff: Anzeige - Verstoß gegen TabakG/LMSVG (Fast Fritt)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erstatte hiermit Anzeige gegen das Gastronomieunternehmen Fast Fritt, Schönbrunnerstraße 222-224, 1120 Wien (bei U-Bahnstation Meidling),

wegen Verstoßes gegen das TabakG bzw. LMSVG.


Mit freundlichen Grüßen

1380


Siehe vorigen Beitrag!

Kurier hat die Volksmeinung - Abstimmung im Internet - in der Print-Ausgabe um 100 % falsch wiedergegeben, so einfach ist das! - Bin auf die "Entgegnung" gespannt!


Nachstehend die "Entgegnung"!

Und irgendwo im Kurier versteckt stand ein kleiner Hinweis über die "Kurier-Entgleisung"!



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Von: Hannes Uhl [mailto:Hannes.Uhl@kurier.at]
Gesendet: Freitag, 17. Mai 2013 10:51
An: info@krebspatienten.at
Cc: Helmut Brandstaetter; Michael Berger; Michael Jaeger
Betreff: Raucherschutz-Umfrage Print/Online

Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
wenn Sie so wollen, bin ich ihr "Kettenrauch-Täter". Wissentlich wurde hier aber gar nichts verfälscht, die Crux lag in der Fragestellung: In der Online-Befragung lautete die Fragestellung "Ist der Nichtraucherschutz ausreichend", die Redakteure gingen aber mit der Frage "Nichtraucherschutz verstärken" auf die Straße. Ein ärgerlicher Fehler, den wir bedauern, aber sicher keine Verschwörung oder bewusste Beeinflussung durch irgendeine Klientel.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Hannes Uhl
 
Mag. Hannes Uhl
Stv. Ressortleiter Sonntag
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Auf die Frage "wann Richtigstellung":

heute Samstag im Kurier Chronik-Teil.

PS.: Äußerst unauffäig und klein, nach Falschbericht im Kurier Seite 2 !