Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

1351




Der 31. Mai ist “Weltnichtrauchertag”


von Maximilian Bösch / VOL.AT - Schwarzach – Seit 1987 findet jedes Jahr am 31. Mai der “Weltnichtrauchertag” statt. Ins Leben gerufen wurde er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die diesen Tag heuer unter das Motto “Free yourself” stellt.

Die WHO fordert im Zuge des Weltnichtrauchertages die Regierungen weltweit auf, Tabak-Werbungen, Reklamen und Sponsoring zu verbieten. Jährlich sterben insgesamt sechs Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens, 600.000 davon durch das Passivrauchen. Das diesjährige Motto “Free yourself” soll Raucher ermutigen, sich von der Nikotinabhängigkeit zu befreien.

Für Thema sensibilisieren

Aus Sicht von Dr. Johanna Rohrer, Oberärztin am Krankenhaus Maria Ebene, dient der Weltnichtrauchertag vor allem dazu, wieder für das Thema “Nichtrauchen” zu sensibilisieren. Die Gesundheitseinrichtung in Frastanz bietet Hilfe bei der Entwöhnung für starke Raucher an, die aufgrund ihrer Sucht bereits starke gesundheitliche Schäden davongetragen haben. Für Rohrer wäre es an der Zeit, dass die verantwortlichen Politiker stärkere Nichtraucherschutzgesetze entwickeln. “Hier sind wir sicher nicht führend in Europa. Wir sind auch bei der Anzahl an Rauchern Schlusslicht”, so die Ärztin. Ungefähr 40 Prozent der österreichischen Bevölkerung über 15 Jahren rauchen.

Kein allgemeines Erfolgsrezept

Für Raucher, die mit dem Gedanken spielen, mit dem Rauchen aufzuhören, könne der Weltnichtrauchertag ein Anlass sein, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. “Sehr viele Raucher sind sehr ambivalent und denken sowieso darüber nach, damit aufzuhören”, führt Rohrer aus. Ein Beginn sei es, die Anzahl an täglich gerauchten Zigaretten sukzessive zu reduzieren. Dadurch werde es für viele Raucher leichter, mit dem Qualmen aufzuhören. Ein generelles Rezept, um mit dem Rauchen aufzuhören, gebe es aber nicht. Jeder Raucher habe individuelle Ursachen, warum er zum Glimmstängel greife.

Raucherquote senken

Es verwundert also nicht, wenn sich die Medizinerin für eine Senkung der Raucherquote ausspricht. “Als Ärztin bin ich für eine Quote von null Prozent. Das ist jedoch völlig unrealistisch”, betont Rohrer. Ein international erwünschter Richtwert liege bei fünf Prozent. Neuseeland, Australien und Finnland seien diesbezüglich sehr aktiv. Deren Ansatz sei es, Nikotin nur noch in Apotheken zu verkaufen.

Nichtraucher-Apps

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger hat im Rahmen des Weltnichtrauchertages 2013 eine interaktive Online-Kampagne mit dem Namen “Dein Tipp für Julia” gestartet. Zielgruppe dieser Aktion sind vor allem junge Mädchen und Frauen. Neuester Trend sind außerdem Apps wie “Der Nichtraucher-Coach” für Android und “Rauchfrei Pro” für iOS 6, die Raucher bei der Entwöhnung unterstützen sollen.


http://www.vol.at/der-31-mai-ist-weltnichtrauchertag/3588901


1352



Österreichs qualmender Gral

Der heurige Weltnichtrauchertag darf wieder zum Nachdenken anregen: Die "österreichische Lösung" in Sachen Nichtraucherschutz bleibt seit Jahren so unangetastet wie sie misslungen ist. Ein Kommentar von Thomas Golser.


Es ist immer ein wenig peinlich und mühsam: Ausländischen Gästen, die rauchfreie Lokale in ihrem EU-Heimatland schon ein Jahrzehnt kennen und schätzen, den Unterschied zwischen "Gastronomie-Ministerium" und Gesundheits-Ministerium in Österreich zu erklären, ist nicht ganz einfach. Dass die Parteien gerade in einem Wahljahr den heiligen, stur dahinqualmenden Gral namens Zigarette nicht antasten wollen, liegt auf der Hand. Dass es auch anders geht, macht Österreich mittlerweile ganz Europa vor.

690.000 sind tabakabhängig

In Österreich sind rund 690.000 Menschen hochgradig tabakabhängig. 40 Prozent der 15- bis 29-Jährigen rauchen regelmäßig. Was die Raucher-Quote von Kindern und Jugendlichen betrifft, reicht in Europa der in niedrigeren Lagen gut durchgeräucherten Alpenrepublik kaum jemand das Wasser bzw. den Aschenbecher. Doch Österreich wäre nicht Österreich, rühmte man sich hierzulande nicht einer eigenen, ganz kreativen Lösung - einer, wie sie dem restlichen Kontinent nicht und nicht einfallen wollte. Das Tabak-Schutzgesetz gilt seit viereinhalb Jahren - mit all seinen Ausnahmen, Unzulänglichkeiten und Schlupflöchern, durch die so einiges passt: Eine aktuelle Studie bestätigte eben erst horrende Rauch-Ultrafeinstaubwerte in Österreichs "Nichtraucher-Zimmern". Die Politik hat das Thema - empörten Medizinern zum Trotz - weiterhin nicht akut auf ihrer Agenda.

Hierzulande scheint die Scheuklappen direkt an der Nase angebracht zu sein. Doch es geht anders, schon beinahe überall - gute Beispiele dafür sind England und Irland: Länder, die nicht gerade als Hort der Abstinenz bekannt sind (weder was Alkohol- noch was Tabak-Konsum anbelangt), haben bereits seit 2007 bzw. 2004 ein generelles Rauchverbot. Wer in Pubs, Restaurants oder öffentlichen Räumen bzw. am Arbeitsplatz doch zur Zigarette greift, darf in Irland bis zu 3.000 Euro Strafe zücken. Der Punkt ist: Keiner wird es tun. Wer in geselliger Runde rauchen will, geht vor das Pub oder in einen der "beer gardens", wie es sie im Innenhof der Lokale oft gibt. Rauchen und Nichtrauchen finden hier an voneinander getrennten Orten statt, nicht in halbseiden adaptierten Lokalitäten. Über ein Massensterben von Pubs auf der Insel aus diesem Grund ist nichts bekannt.
Smartphone und Zigarette

Smartphone und Zigarette gehen bei der Jugend von heute - wir sprechen auch von der Volksschule soeben erst Entwachsenen - mehr denn je Hand in Hand: Das Menü, das die Finger heute permanent bei Laune hält - Lungenflügel und Geldbörserl auf Dauer weniger. Die zweite orale Phase beginnt heute schon mit zehn, elf Jahren. Wer "Glück" hat, hat dann sechs Jahrzehnte als Raucher vor sich. Der Tag, an dem der Griff zur Zigarette nicht mehr als zwingend "lässig", sondern alternativ als "deppert" gilt, dürfte weit in der Zukunft liegen. Hier prägen in hohem Ausmaß jene Vorbilder, die rauchen als bekämen sie es bezahlt. Noch immer sind qualmende Erwachsene als Typus allgegenwärtig, husten den Jungen etwas (vor). Noch immer glaubt man sich an einen Glimmstängel klammern zu müssen, um so das eigene Ego vermeintlich um einfache Tschik-Länge zu erweitern.

Trotzdem oder gerade deshalb: Nur ein generelles Rauchverbot, an allen Orten, an denen andere passiv "mitstinken" müssen, wäre eine tatsächlich bewusstseinserweiternde Maßnahme in diesem Land. Man sollte diese Hoffnung trotz allem noch nicht austöten.

P.S. Und ja, Österreich hat daneben auch ein ernst zu nehmendes Alkoholproblem - aber das ist eine ganz eigene Geschichte. Eine, die ebenfalls geschrieben werden muss.
THOMAS GOLSER

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3323121/oesterreichs-qualmender-gral.story;jsessionid=C501EA547B94AAD603950610F598B06E.p2#forummain

1353




Wie lange braucht der Raucher, um gesund zu werden, nachdem er mit Rauchen aufgehört hat:

Nach 20 Minuten: Herzschlag und Körpertemperatur wie bei einem Nichtraucher.
Nach 8 Stunden: Kohlenmonoxyd befindet sich nicht mehr im Blut.
Nach 1 Tag: Herzinfarktrisiko wird schon geringer.
Nach 3 Monaten: Lungenkapazität hat um 30 % zugenommen.
Nach 1 Jahr. Das Risiko der Erkrankung der Herzkranzgefäße ist nur noch halb so groß.
Nach 2 Jahren: Das Herzinfarktrisiko entspricht fast dem eines Nichtrauchers.
Nach 10 Jahren: Das Lungenkrebsrisiko ist fast wie bei einem Nichtraucher.
Nach 15 Jahren: Das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung entspricht dem eines Nichtrauchers.
Diese Tabelle kann ermutigen, aber auch entmutigen, denn um wieder die Gesundheit eines Nichtrauchers zu erlangen, dauert es mindestens 10 Jahre.

Quelle: Die Welt, 31.5.2013, S. 22.

1354
Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / WIEN-Anzeigen, Tanzlokale, Groß-"betriebe", etc.
« am: Juni 01, 2013, 19:19:04 Nachmittag »
x



In welchen Tanzlokalen und "Großbetrieben" hast du die

Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz festgestellt?


1355



Hallo,

unter diesem Link

http://www.youtube.com/watch?v=THhxvmh28KY

kann die gestrige TV-Sendung teilweise (ca. 9 min) nochmals angesehen werden.


Zusatzinformationen nachstehend, und unter http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=824.msg4958#msg4958

1) Es wird über das Messen und die Messergebnisse beim Zigarettenrauchen im Auto berichtet.

2) Ein Wirt, als Diskussionsteilnehmer, wurde vor einem halben Jahr in etlichen Punkten bei der Strafbehörde angezeigt. Diese, und eine frühere Anzeige, bewirkte nichts.
Der Wirt sagte vor laufender TV-Kamera: Ich weiß nichts von einer Anzeige, bekam keine Mitteilung, kein Schreiben, keinen Strafbescheid (Das Tabakgesetz sieht in Österreich beim erstmaligen Verstoß bis 2.000.- und bei Wiederholung bis 10.000.- Euro als Strafe vor! Aber ……! Übrigens, wegen Datenschutz bekommt der Anzeiger keine Auskunft über seine Anzeige!).

1356
x2c8azy






Heute als Gast in Puls4, puls4.com, ich finde die heutige Abendsendung nicht, du? -

Der Diskussionspartner war der Wirt vom Restaurant Schrammelbeisl, 1170 Wien. "Bei mir ist alles in Ordnung, dem Nichtraucherschutz entsprechend!"

Daraufhin ich: "Und was ist mit den beiden Anzeigen, ich gebe Ihnen die Kopien vom Herbst bzw. Winter.!

Er: "Davon weiß ich nichts. Von der Behörde hat sich nie jemand bei mir gemeldet!"

SUPER ! Ist das der Beweis für Amtsmissbrauch, Korruption, ff.?

Und DAS ist sich kein Einzelfall! Es scheint, dass die Einzelfälle die Strafen sind. Aber MANN erfährt nichts - da heißt es DATENSCHUTZ ! - Hier die Anzeigen .....



Pointe 1: Der Umweltminister kam zu uns und fragte: "Guten Tag, wer sind Sie." Ich: "Also mich kennt eigentlich fast jeder, aber wer sind Sie". Er: wandte sich beschämt ab     :)

Pointe 2: Aus gut unterrichteter Kreise weiß der Wirt, dass die EU ab 2015 ein generelles Rauchverbot fixiert hat.


----------------------------------------------------------

Diese Direkt-Anzeige haben wir abschriftlich erhalten!


Bitte schicke uns deine aktuelle "Befundaufnahme". http://www.schrammelbeisl.at/#

Von: Alfons Berger [mailto:nosmo@gmx.at]
Gesendet: Samstag, 24. November 2012 10:06
An: aon.914464109@aon.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; franz.pietsch@bmg.gv.at; post@mba17.wien.gv.at
Betreff: 1170 Schrammelbeisl Anzeige nach dem Tabakgesetz, dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz und der Dienstnehmerschutzverordnung

An:
MBA17
Elterleinplatz 14
1170 Wien

Datum:
24. 11. 2012

Betr.:
Restaurant Schrammelbeisl
Kalvarienberggasse/Blumengasse
1170 Wien

Denunziation: 23. 11. 2012 20:00 Uhr
Gastraumfläche geschätzt 100 m²
Umgehung des Tabakgesetzes
Raucher ist in jeder Hinsicht übergeordnet
Schank im Raucher
Raucher 60 % der Gastraumfläche
Zugang ins Lokal nur durch Raucher
Zugang zu den Toiletten nur durch Raucher
Geschäftsbetrieb zu 100 % im Raucher
Trenntüre offen fixiert, somit stark verrauchtes Einraumlokal
Feinstaubbelastung weit über EU-Norm
wie gibt’s das? Illegaler Dauerzustand seit Bestehen des Lokales !!!
Übertretung nach dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz: keine räumliche Trennung zwischen stark verrauchtem Gastraum und der Küche. Lagerung und Zubereitung von Speisen in einer durch toxischen Tabakrauch stark verseuchten Küche
Übertretung nach der Dienstnehmerschutzverordnung: keine räumliche Trennung zwischen stark verrauchtem Gastraum und der Küche. Der Koch muß in einer durch toxischen Tabakrauch stark verseuchten Küche arbeiten
Dieses Gasthaus ist die urtypische Verhöhnung der Bevölkerung. Im Gastraum wird ungeniert weitergepafft, als ob es kein Tabakgesetz gäbe: Musik, Stimmung, Hauptraum, Schank, Zugang, 100 % des Geschäftsbetriebes. Sollte jemand auf die wahnwitzige Idee verfallen, vielleicht rauchfrei in einem Gasthaus sitzen zu wollen, ganz abgesehen davon, daß das nicht geht, weil im "Nichtraucherraum" ist ohnehin der gleiche Qualm wie im Hauptraum, dann darf er
1. sich absondern
2. in einem unattraktiven Nebenraum sitzen
3. demonstrieren, daß er "anders" ist.
Und das seit Bestehen des Lokales mit der wohlwollenden Zustimmung des Magistrates, das sich genau 250 m vom Lokal befindet, trotz geschätzten 20 Anzeigen gegen dieses Lokal. Wenn das nicht Amtsmißbrauch ist?



Diese Direkt-Anzeige haben wir abschriftlich erhalten!


Von: Alfons Berger [mailto:nosmo@gmx.at]
Gesendet: Mittwoch, 26. September 2012 23:08
An: comm-rep-vie@ec.europa.eu; info@krebspatienten.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; post@mba17.wien.gv.at
Betreff: 1170 Schrammelbeisl Anzeige nach dem Tabakgesetz, dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz und der Dienstnehmerschutzverordnung

An:
MBA17
Elterleinplatz 14
1170 Wien

Datum:
26. 9. 2012

Betr.:
Restaurant Schrammelbeisl
Kalvarienberggasse/Blumengasse
1170 Wien

Denunziation: 26. 9. 2012 20:00 Uhr
Gastraumfläche geschätzt 100 m²
Umgehung des Tabakgesetzes
Raucher ist in jeder Hinsicht übergeordnet
Schank im Raucher
Raucher 60 % der Gastraumfläche
Zugang ins Lokal nur durch Raucher
Zugang zu den Toiletten nur durch Raucher
Geschäftsbetrieb zu 100 % im Raucher
Trenntüre offen fixiert, somit stark verrauchtes Einraumlokal
Feinstaubbelastung weit über EU-Norm
wie gibt’s das? Illegaler Dauerzustand seit Bestehen des Lokales !!!
Übertretung nach dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz: keine räumliche Trennung zwischen stark verrauchtem Gastraum und der Küche. Lagerung und Zubereitung von Speisen in einer durch toxischen Tabakrauch stark verseuchten Küche
Übertretung nach der Dienstnehmerschutzverordnung: keine räumliche Trennung zwischen stark verrauchtem Gastraum und der Küche. Der Koch muß in einer durch toxischen Tabakrauch stark verseuchten Küche arbeiten
Dieses Gasthaus ist die urtypische Verhöhnung der Bevölkerung. Im Gastraum wird ungeniert weitergepafft, als ob es kein Tabakgesetz gäbe: Musik, Stimmung, Hauptraum, Schank, Zugang, 100 % des Geschäftsbetriebes. Sollte jemand auf die wahnwitzige Idee verfallen, vielleicht rauchfrei in einem Gasthaus sitzen zu wollen, ganz abgesehen davon, daß das nicht geht, weil im "Nichtraucherraum" ist ohnehin der gleiche Qualm wie im Hauptraum, dann darf er
1. sich absondern
2. in einem unattraktiven Nebenraum sitzen
3. demonstrieren, daß er "anders" ist.
Und das seit Bestehen des Lokales mit der wohlwollenden Zustimmung des Magistrates, das sich genau 250 m vom Lokal befindet, trotz geschätzten 20 Anzeigen gegen dieses Lokal. Wenn das nicht Amtsmißbrauch ist?
SCHEISSPAFFER !!!


-------------------------------------------------------------


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0


1357
1 - Wien / TV - Heute 31.5.13, 18.45 Uhr im Puls4
« am: Mai 31, 2013, 15:30:07 Nachmittag »




x7fdz



TV - Heute 31.5.13, 18.45 Uhr im Puls4


Diskussion zum Nicht-Nichtraucherschutz


Deine Anregungen für mich an: info@krebspatienten.at



Infos auf: www.rauchsheriff.at


----------------------------------------------------------------------------------------------


BM. für Gesundheit zu Tabakrauch
Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html
Förderung und Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, gesundheitlicher Schädigungen sind schwere Körperverletzungen bis zum Tod (Zeugen: Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski, MedUni Wien; Prof. Manfred Neuberger, MedUni Wien).
Bei der Pressekonferenz am 23.4.13 im AKH-Wien sagten Prof. Zielinski / Prof. Kornek: Beim Nicht-Nichtraucherschutz liegt Österreich an letzter Stelle; wir sind ein Schandfleck in Europa! Und Prof. Gnant: Die Anzahl der Raucherkrebserkrankungen bei Frauen steigen enorm; in Kürze wird sogar Brustkrebs vom Lungenkrebs verdrängt!


-----------------------------------------------------------------------------------


Noch die Info über letzte Anzeigen von uns ….
Plachutta, Wein + Co, Stein, Leupold, Leopold, Donauzentrum-Lokale, Lugner-city-Lokale, Gasometer-Lokale, SCN-Lokale, Millenium-Lokale, Asia-Großlokale, Tankstellen, Landesgericht-Lokal, Falk, Monarchie, Cafe Rathaus, Zanoni, Grill Asia, Fin Wok, Tokyo House, Donna Angela, Kika, Lutz, Dschunke, Fratelli, Toni`s, Drechsler, UND  SALZBURGER  FESTSPIELE & die "Tabakmafia", Babenberger Passage, Steigenberger-Herrenhof, Casino Admiral Prater (schon rund 30 Anzeigen!), Kent, Hintertuxer Gletscher/Fernerblick, Zweiraum, Ocean, Bowling/Billard-Lokale, Wettbüros, Cafe/Konditoreien, ff., ff.!

1358
xy1hhzz




Weltnichtrauchertag: Statement von EU-Kommissar Tonio Borg


Berlin (ots) - Vor dem morgigen (Freitag) Weltnichtrauchertag hat EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg zur Unterstützung im Kampf gegen das Rauchen aufgerufen: "Ich rufe die Mitglieder des Europäischen Parlaments und die europäischen Gesundheitsminister dazu auf, die Vorschläge der Europäischen Kommission zu Tabakerzeugnissen zu unterstützen. 70 Prozent der Raucher in der Europäischen Union fangen vor ihrem 18. Geburtstag mit dem Rauchen an. Unser Ziel muss sein, Tabakprodukte und das Rauchen für junge Leute unattraktiver zu machen. Es ist Zeit, mit Zigaretten für Teenager Schluss zu machen. Es ist Zeit, Tabakerzeugnissen einen Riegel vorzuschieben, die mit Aromen und ansprechenden Verpackungen gezielt sehr junge Menschen ansprechen sollen. Tabakerzeugnisse sollten nicht wie Spielzeug oder Kosmetikprodukte aussehen oder nach Vanille oder Schokolade schmecken. Sie müssen wie Tabakerzeugnisse aussehen und schmecken. Dafür braucht Europa solide Regeln."

Er freue sich auf konstruktive Verhandlungen mit den EU-Staaten, so Borg weiter. Das nächste Mal werden sich die europäischen Gesundheitsminister im Ministerrat am 21. Juni mit dem Vorschlag der Kommission zur Überarbeitung der EU-Tabakrichtlinie befassen. Die Kommission hatte im Dezember 2012 neue und strengere Vorschriften vorgeschlagen, wie Tabakerzeugnisse hergestellt, aufgemacht und verkauft werden können. Unter anderem sollen größere Warnhinweise zu Gesundheitsrisiken auf Zigarettenschachteln und das Verbot von Geschmackszusätzen in Zigaretten das Rauchen unattraktiver machen.

In der Europäischen Union sterben jährlich 700.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Ein Drittel aller Europäer raucht. Von ihnen haben 70 Prozent vor dem 18. und 94 Prozent vor dem 25. Lebensjahr mit dem Rauchen begonnen.

Originaltext: Europäische Kommission Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/35368 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_35368.rss2

Pressekontakt: Europäische Kommission - Vertretung in Deutschland Pressestelle Unter den Linden 78 - 10117 Berlin Tel.: 030-22802250

www.eu-kommission.de


http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Weltnichtrauchertag-Statement-von-EU-Kommissar-Tonio-Borg-2462825


1359




Bin gespannt, was die Anzeige von XY gegen den Standard bringt.

Wahrscheinlich nichts!

Zudem Datenschutz und Amtsgeheimnis, also keine Info ob Strafen, Korruption, oder ....!


http://derstandard.at/1363711087675/Neue-Lucky-Strike-Kampagne-setzt-auf-Qualitaet-Herkunft-und-Genuss

1360
WHO, UN, etc. / Südtirol - Weltnichtrauchertag 2013
« am: Mai 30, 2013, 00:37:55 Vormittag »



Stegerle/Pitsch, was ist eigentlich Prävention? So was ähnliches wie Präservativ?
Na dann, macht Urlaub in Südtirol! Dort kassieren die Carabiniere, und zwar SOFORT ! -


"Vielen Menschen ist allerdings weniger bewusst, dass Rauchen nicht nur psychisch, sondern das in den Zigaretten enthaltene Nikotin auch sehr schnell körperlich
abhängig machen kann.

Das gilt nicht nur für Rauchwaren wie Zigaretten, Zigarren, die getrockneten Tabak enthalten, sondern auch für elektronische Zigaretten, mit denen Nikotin konsumiert
wird, sowie mit rauchfreien Tabakprodukten wie der sogenannte Kau- oder Mundtabak (snus)."

........... http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2013/05/29/weltnichtrauchertag-2013-praevention-von-nikotinkonsum-bleibt-wichtig.html

1361
Deutschland / D - Weltnichtrauchertag: Die Tabakwerbung muss weg
« am: Mai 29, 2013, 23:58:59 Nachmittag »



Weltnichtrauchertag: Die Tabakwerbung muss weg

Dienstag, 28. Mai 2013


http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54561/Weltnichtrauchertag-Die-Tabakwerbung-muss-weg




1362
Gesundheit / Ach, ihr Frauen
« am: Mai 29, 2013, 23:47:29 Nachmittag »




Weltnichtrauchertag


Raucherkrebs tötet immer mehr Frauen

http://www.mz-web.de/gesund---fit/-weltnichtrauchertag-raucherkrebs-toetet-immer-mehr-frauen,20654316,22894882.html


Prof. Dr. Christph Zielinski, Onkologiechef am AKH-Wien:


In ein paar Jahren haben wir mehr Frauen mit Lungenkrebs als mit Brustkrebs!

Österreich ist letztrangig beim Nichtraucherschutz in Europa. Eine Schande für diese Regierung!

Rund 40 % der Krebserkrankungen enstehen durch passiven/aktiven Tabakrauch![/b]



1363




weltnichtrauchertag in Graz:

Unter dem Motto “Investieren Sie in Ihre Gesundheit und gewinnen Sie” können

    20 Freiplätze für unsere erfolgreichen “Rauchfrei in 6 Wochen”-Seminare
    Tageseintritte in die Therme Loipersdorf
    Tageseintritte ins Bad zur Sonne
    Tageseintritte ins Sport- und Wellnessbad “Auster”


gewonnen werden.

Mehr zum Thema Mit Rauchen aufhören unter raucherhelpline@stgkk.at oder Telefon 0316/8035-1919


.................. http://www.inside-graz.at/events/weltnichtrauchertag-2013-28-mai-stgkk


1364



31.5. Weltnichtrauchertag: Beratung & Information von 9-14 Uhr

Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31.5.2012 findet im Eingangsbereich des Chirurgisch-Medizinischen Zentrums (CMZ) eine Informationsveranstaltung statt.

Es informieren und beraten Sie die Experten des Klinikum Klagenfurt:

Download Programm

laufend Vortrag via Bildschirm:
Die Lunge und ihre Krankheiten und was das Rauchen bewirkt
(Prim. Dr. Christian Geltner, Vorstand Pulmologie)

Beratungen:

9 bis 14 Uhr

Start in ein rauchfreies Leben
Dr. Angelika Kresnik, Arbeitsmedizin

9 bis 10 Uhr             
   
Nichtraucher leben gesünder
Dr. Thomas Jaritz, Raucherambulanz

10 bis 12 Uhr

Apfel statt Zigarette
MMag. Marianne Rainer-Konrad, Diätologin

12 bis 14 Uhr

Psychologische Beratung
Mag. Andrea Valentitsch, MAS & Mag.Dr. Maria Frey

--------------------------------

Anmerkung Äpfel!

Super! Wir haben Dutzende Kilogramm Äpfel beim Wiener Krebstag kostenlos verteilt!

Und wo waren die knallroten Häupl und Wehsely?

Die glänzten durch Abwesenheit, ganztags!

1365





Anmerkung:

Wie richtig: "Tabakprävention ist in Österreich noch zu wenig im Fokus"

Wie richtig: "Kein Schutz für Kinder und Jugendliche"

Wie richtig: "Keine Kontrollen bei notorisch gesetzwidrigen Lokalen"

Ein Schelm, der da an Korruption denkt?  NEIN !




Freitag ist Weltnichtrauchertag: SVA hilft von der Zigarette loszukommen

McDonald: "Wer nicht raucht, bleibt länger gesund - Tabakprävention ist in Österreich noch zu wenig im Fokus"

Wien (OTS) - An den Folgen des Tabakkonsums sterben laut WHO jährlich
rund fünf Millionen Menschen. Trotzdem raucht mehr als ein Viertel
der Österreicher. "Der Schritt vom Raucher zum Nichtraucher ist oft
kein einfacher, deshalb ist es umso wichtiger, dass wir die
Versicherten bei diesem Vorhaben unterstützen", ist SVA Obmann-Stv.
Peter McDonald überzeugt. Mit No-Smoking-Camps hilft die SVA ihren
Versicherten, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Sozialversicherung der
Selbständigen setzt ganz nach dem Motto "Vorsorgen ist besser als
Heilen" auf Prävention.

Wer mit dem Rauchen aufhören will, soll Unterstützung bekommen,
ist man in der SVA überzeugt. "Wir haben unsere No-Smoking-Camps, die
eine hohe Erfolgsquote erzielen, speziell auf die Lebenslage und
Bedürfnisse der Selbständigen angepasst", erklärt McDonald, wissend,
dass für Unternehmer Zeit oft Mangelware ist. Außerdem unterstützt
die SVA die Teilnahme am No-Smoking-Camp auch finanziell mit dem
Gesundheitshunderter. Die Versicherten können sich auch den halben
Selbstbehalt sparen, wenn sie den Weg zum Nichtraucher-Dasein
bestreiten. "Anreize sind wichtig und oft ein letztes Argument, um
den Vorsatz, sich um die Gesundheit zu kümmern in die Tat
umzusetzen", so McDonald.

Der Bundesländervergleich der Raucher in Österreich überrascht.
Laut einer Studie des Ludwig Boltzmann Instituts ist der
Raucheranteil in den Bundesländern Kärnten und Niederösterreich mit
knapp 40 % sehr hoc
h und über dem Österreich-Durchschnitt von 32 %.
Die Bundesländer Vorarlberg und das Burgenland verzeichnen mit knapp
17 % Rauchern den niedrigsten Anteil österreichweit. Außerdem
bestätigt die Studie eine Korrelation, zwischen Rauchverhalten,
Alkoholkonsum und Bewegung,
wobei Raucher tendenziell mehr Alkohol
konsumieren und weniger Sport treiben.


Die SVA ist auch Partner des österreichweiten Rauchertelefons.
SVA-Versicherte aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten bei speziell
geschulten Beratern professionelle Hilfe und hoch qualifizierte
Unterstützung. Das Rauchertelefon ist Montag bis Freitag in der Zeit
von 10.00 bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0810 810 013
erreichbar.
SVA - Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

Die SVA ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs
Selbständige und betreut als gesetzliche Krankenversicherung rund
750.000 Kunden, davon 370.000 aktiv Erwerbstätige, 140.000
Pensionisten und 233.000 Angehörige. Als gesetzliche
Pensionsversicherung ist die SVA für 390.000 Versicherte zuständig.