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Nachrichten - admin

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EU, Fragen, Antworten, etc. / VIDEO - Tabakrichtlinie? So gehts zu in Brüssel!
« am: Juni 02, 2013, 23:16:08 Nachmittag »





Offiziell sind es rund 100 Personen, die sich bei der EU in Brüssel für die Interessen der Tabakindustrie stark machen.

Tatsächlich dürften es weitaus mehr sein - und sie kämpfen mit harten Bandagen gegen die neue Tabakrichtlinie.

Dann kann es nochmals vier bis fünf Jahre dauern, bis .....



VIDEO  Tabakrichtlinie neu: http://www.br.de/nachrichten/thank-you-for-smoking-vom-einfluss-der-tabak-lobby-in-bruessel-100.html

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Deutschland / E-Zigaretten: Bundesinstitut fordert Verbot in Nichtraucherzonen
« am: Juni 02, 2013, 23:05:54 Nachmittag »




Frankreich will Gebrauch von elektrischen Zigaretten einschränken

Freitag, 31. Mai 2013

dpa

Paris – In Frankreich soll der Gebrauch der immer beliebter werdenden elektrischen Zigaretten eingeschränkt werden. Gesundheitsministerin Marisol Touraine kündigte am Freitag im Radiosender France Info an, das Rauchen von E-Zigaretten solle in öffentlichen Gebäuden und für Jugendliche unter 18 Jahren verboten werden. „Wir wollen für die elektrische Zigarette die gleichen Vorschriften wie für Tabak”, sagte die Ministerin. Dazu gehöre auch ein Werbeverbot für die rauchlosen Zigaretten.

Wie in Frankreich gewinnen elektrische Zigaretten, die eine nikotinhaltige Flüssigkeit verdampfen, auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Einer im April vom Verband des eZigarettenhandels in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage des Marktforschungs-Instituts Toluna zufolge haben 43 Prozent der rund 20 Millionen Raucher in Deutschland mindestens ein Mal eine solche rauchfreie Zigarette getestet. In Frankreich hat sich jüngsten Studien zufolge die Zahl der regelmäßigen Raucher von elektrischen Zigaretten seit 2012 auf derzeit rund eine Million verdoppelt.

Deutsches Ärzteblatt print

    Die elektrische Zigarette: Ein nebulöses Produkt
    E-Zigaretten: Bundesinstitut fordert Verbot in Nichtraucherzonen

Anlässlich des internationalen Weltnichtrauchertags kündigte Frankreichs Gesundheitsministerin Touraine auch Maßnahmen zu herkömmlichen Zigaretten für Schwangere und Jugendliche an. Für Schwangere solle auf Zigarettenpackungen ein Warnhinweis angebracht werden.

Jugendlichen solle beim Tabakentzug http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54621

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Ärztekammer fordert Nichtraucherschutz auf Europa-Niveau

Gesundheits-Lobbying für Prävention und Rauchentwöhnung

Zweckbindung für Tabaksteuer




Wien (OTS) - "Rauchen ist eine Sucht, Sucht ist eine Krankheit, und
Krankheiten brauchen konsequente Vorbeugung und Therapie",
so
Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte und
Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer anlässlich des
Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2013.

"Zigarettenrauchen tötet in Österreich etwa 14.000 Menschen pro Jahr, mehr als jeder andere vermeidbare Faktor.
Prävention und Suchtbehandlung sind möglich - die entsprechende politische Bereitschaft vorausgesetzt."


Diese Entschlusskraft lasse die österreichische Gesundheitspolitik
allerdings noch immer vermissen, kritisiert Steinhart:
"Wir leben in Österreich im europäischen Vergleich in einem Raucher-Eldorado. Die
Nichtraucherschutz-Gesetze sind halbherzig, sie werden inkonsequent
umgesetzt und ihre Einhaltung wird viel zu lässig überprüft."

Anmerkung:
Danke Hr. Dr. Steinhart, alles richtig, seit viereinhalb Jahren, nur, es gibt NIRGENDWO behördliche Kontrollen! Erst wenn
eine Anzeige am Schreibtisch liegt, wird ein automatisierter Strafbescheid verschickt! Vielleicht? Den oft erfolgt selbst dann keine Strafverfolgung!


Wie schädlich das zum Beispiel für die Gesundheit von in der Gastronomie
Beschäftigten und Gästen
ist, zeigt eine aktuelle Untersuchung der
MedUni Wien: In den untersuchten "Nichtraucher-Räumen" von Wiener
Gastronomiebetrieben ist die Belastung mit gefährlichen
Ultrafeinstaub, der in die Lunge und das Blut eindringt und zu
Schädigungen führen kann, beträchtlich: Sie ist immer noch knapp halb
so hoch wie in den Raucher-Räumen. Die österreichische Lösung der
teilweisen Rauchverbote mit getrennten Räumlichkeiten habe versagt.

Steinhart: "Wir brauchen in Österreich im Sinne der Gesundheit der
Bevölkerung endlich ein Nichtraucherschutz-Gesetz auf Europa-Niveau.

Andere Länder schaffen das schließlich auch." Sein Appell an die
Politik: "Vorbeugende Maßnahmen gegen das Rauchen und seine
Folgeschäden müssen auf der Liste der gesundheitspolitischen Vorhaben
höchste Priorität bekommen.
" Bisher sei das Gegenteil der Fall
gewesen: Im Regierungsprogramm 2008-2013 wird Rauchen und seine
Vorbeugung kaum erwähnt, ebenso wenig in den Rahmen-Gesundheitszielen
des Gesundheitsministeriums aus dem Jahr 2012. Und das, obwohl 38
Prozent der Österreicher sich als Raucher bezeichnen, 33 Prozent
regelmäßig zur Zigarette greifen und 91 Prozent der männlichen und 81
Prozent der weiblichen Raucher vor dem 20. Lebenslahr mit dem Rauchen
beginnen.
Bis zum Erreichen des WHO Zieles, den Raucheranteil an der
Bevölkerung bis zum Jahr 2040 auf 5 Prozent zu drücken, sei das ein
weiter Weg, so Steinhart.

Erforderlich seien deshalb flächendeckende Zielgruppen-spezifische
Informations- und Präventionsprogramme, die bereits im Kindes- und
Jugendalter
beginnen, striktes Rauchverbot in öffentlichen Räumen,
insbesondere in der Gastronomie,
und öffentlich geförderte, leistbare
Entwöhnungsprogramme für Raucher,
die aufhören wollen.

Steinhart: "Betroffene sollten mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt über ihr Problem
sprechen. Diese können die erforderlichen Schritte zur Behandlung der
Suchtkrankheit vorschlagen." Die für diese Maßnahmen erforderlichen
finanziellen Mittel könnten zum Beispiel zweckgebunden aus der
Tabaksteuer
und aus den Strafen für Verstöße gegen den
Nichtraucherschutz kommen.

Wie wichtig ein konsequentes Vorgehen gegen die Absichten der
Tabak-Lobby ist, zeigt ein aktueller Bericht des EU-Newsletters
EurActiv.com, in dem EU-Parlamentarier vor den massiven Aktivitäten
der mehr als 100 in Brüssel tätigen Vollzeit-Tabak-Lobbyisten warnen.

Steinhart: "Wir müssen der Tabak-Lobby eine Gesundheits-Lobby entgegenstellen." (bk)

1354



Ein Gesundheitsminister,

der 100 % gegen die einstimmigen Forderungen der Österreichischen Ärzte ist (seit 1.1.2009),

dem jährlich 13.000 Tabakrauchtote wurscht sind?

Da gibt es nur:

R Ü C K T R I T T !

M I N I S T E R A N K L A G E !



Österreich ist Europameister,

China ist Weltmeister,

beim Rauchen!

Spenden für ein one way ticket für Stöger an Dr. Pietsch,

BMfG, Nichtraucherschutz-Ombusstelle: franz.pietsch@bmg.gv.at


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Weltnichtrauchertag: ÖÄK für striktes Rauchverbot



Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, hat anlässlich des Weltnichtrauchertages am Freitag die Forderung der Ärzteschaft nach einem umfassenden Nichtraucherschutz erneuert. Vor allem verlangte er ein flächendeckendes Rauchverbot insbesondere in der Gastronomie. "Die jetzige Lösung ist unbefriedigend", betonte Wechselberger am Donnerstag in einer Aussendung.

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Getrennte Bereiche für Raucher und Nichtraucher in der Gastronomie seien kein ausreichender Schutz, erklärte der Ärztekammer-Präsident. "Wir wissen dank umfangreicher Tests der Medizinischen Universität Wien, dass die Feinstaubbelastung in abgetrennten Nichtraucherbereichen fast halb so hoch ist wie in den Raucherbereichen. Von Gesundheitsschutz kann man daher nicht sprechen." Die einzig gangbare Lösung sei folglich ein striktes Rauchverbot im öffentlichen Raum, im Speziellen in der Gastronomie, wie es in anderen europäischen Ländern längst umgesetzt sei.

Schwerpunkte wünschte sich Wechselberger aber auch in Sachen Prävention. Immerhin rauchen 40 Prozent der 15- bis 29-Jährigen regelmäßig, bei Kindern und Jugendlichen ist der Raucheranteil nach wie vor erschreckend hoch. "Rauchen muss uncool werden. Hier sind die Erwachsenen gefordert - sie müssen mit gutem Beispiel vorangehen", sagte Wechselberger. Mehr Aufklärung und umfassende Therapieangebote bzw. Unterstützung für jene, die aufhören wollten, seien ebenfalls dringend notwendig.

Quelle: APA


http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3323012/weltnichtrauchertag-oeaek-fuer-striktes-rauchverbot.story


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Weltnichtrauchertag: VCÖ fordert Tabakverbot im Auto

31.05.2013 | 11:07 |   (DiePresse.com)

Wenn Kinder mitfahren, soll das Rauchen im Auto verboten werden. Das fordert der Verkehrsclub Österreich am heutigen Weltnichtrauchertag. Entsprechende Regelungen gäbe es bereits in anderen Staaten.

Mehr zum Thema:

Abstimmung: Soll das Rauchen im Auto verboten werden?
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1413111/Weltnichtrauchertag_VCOe-fordert-Tabakverbot-im-Auto?from=gl.home_panorama

Den Weltnichtrauchertag am heutigen Freitag hat der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) dazu genutzt, um sich für einen Tabakbann im Auto auszusprechen - wenn ein Kind mitfährt. Entsprechende Regelungen gäbe es bereits in anderen Staaten. Neben der Ablenkung beim Anzünden und Hantieren mit der Zigarette, wirke sich der Rauch auch negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus.

"Rauchen beim Autolenken erhöht das Unfallrisiko und gefährdet wegen des Passivrauchens auch ohne Unfall die Gesundheit jener, die mitfahren. Das Auto sollte eine rauchfreie Zone sein", meinte VCÖ-Mitarbeiterin Bettina Urbanek. Studien in Deutschland hätten gezeigt, dass rauchende Fahrer fast doppelt so häufig in Auffahrunfälle verwickelt sind wie Nichtraucher.

"Gegenüber Kindern besonders verantwortungslos"

Raucher würden die Gesundheit jener gefährden, die im Auto mitfahren. Die Schadstoffkonzentration sei auch bei geöffnetem Fenster hoch, wie eine Studie der Harvard Universität zeige. Der Spitzenwert bei geöffnetem Fenster lag bei 505 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft. Das sei das Zehnfache des EU-Grenzwerts - ohne Rauch betrug die Belastung 12,5 Mikrogramm. Zudem war die Belastung am Rücksitz höher als vorne.

"Gegenüber Kindern ist Rauchen im Auto besonders verantwortungslos. Sie befinden sich im Wachstum, ihre Organe reagieren auf Schadstoffe sehr empfindlich. Bleibende Lungenschäden und Asthma können die Folge von Passivrauchen sein", betonte Urbanek. In Griechenland und Zypern gibt es bereits ein Rauchverbot im Auto, wenn ein Kind mitfährt, ebenso in Australien, Teilen Kanadas und einigen Bundesstaaten der USA.

(APA)

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Der 31. Mai ist “Weltnichtrauchertag”


von Maximilian Bösch / VOL.AT - Schwarzach – Seit 1987 findet jedes Jahr am 31. Mai der “Weltnichtrauchertag” statt. Ins Leben gerufen wurde er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die diesen Tag heuer unter das Motto “Free yourself” stellt.

Die WHO fordert im Zuge des Weltnichtrauchertages die Regierungen weltweit auf, Tabak-Werbungen, Reklamen und Sponsoring zu verbieten. Jährlich sterben insgesamt sechs Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens, 600.000 davon durch das Passivrauchen. Das diesjährige Motto “Free yourself” soll Raucher ermutigen, sich von der Nikotinabhängigkeit zu befreien.

Für Thema sensibilisieren

Aus Sicht von Dr. Johanna Rohrer, Oberärztin am Krankenhaus Maria Ebene, dient der Weltnichtrauchertag vor allem dazu, wieder für das Thema “Nichtrauchen” zu sensibilisieren. Die Gesundheitseinrichtung in Frastanz bietet Hilfe bei der Entwöhnung für starke Raucher an, die aufgrund ihrer Sucht bereits starke gesundheitliche Schäden davongetragen haben. Für Rohrer wäre es an der Zeit, dass die verantwortlichen Politiker stärkere Nichtraucherschutzgesetze entwickeln. “Hier sind wir sicher nicht führend in Europa. Wir sind auch bei der Anzahl an Rauchern Schlusslicht”, so die Ärztin. Ungefähr 40 Prozent der österreichischen Bevölkerung über 15 Jahren rauchen.

Kein allgemeines Erfolgsrezept

Für Raucher, die mit dem Gedanken spielen, mit dem Rauchen aufzuhören, könne der Weltnichtrauchertag ein Anlass sein, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. “Sehr viele Raucher sind sehr ambivalent und denken sowieso darüber nach, damit aufzuhören”, führt Rohrer aus. Ein Beginn sei es, die Anzahl an täglich gerauchten Zigaretten sukzessive zu reduzieren. Dadurch werde es für viele Raucher leichter, mit dem Qualmen aufzuhören. Ein generelles Rezept, um mit dem Rauchen aufzuhören, gebe es aber nicht. Jeder Raucher habe individuelle Ursachen, warum er zum Glimmstängel greife.

Raucherquote senken

Es verwundert also nicht, wenn sich die Medizinerin für eine Senkung der Raucherquote ausspricht. “Als Ärztin bin ich für eine Quote von null Prozent. Das ist jedoch völlig unrealistisch”, betont Rohrer. Ein international erwünschter Richtwert liege bei fünf Prozent. Neuseeland, Australien und Finnland seien diesbezüglich sehr aktiv. Deren Ansatz sei es, Nikotin nur noch in Apotheken zu verkaufen.

Nichtraucher-Apps

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger hat im Rahmen des Weltnichtrauchertages 2013 eine interaktive Online-Kampagne mit dem Namen “Dein Tipp für Julia” gestartet. Zielgruppe dieser Aktion sind vor allem junge Mädchen und Frauen. Neuester Trend sind außerdem Apps wie “Der Nichtraucher-Coach” für Android und “Rauchfrei Pro” für iOS 6, die Raucher bei der Entwöhnung unterstützen sollen.


http://www.vol.at/der-31-mai-ist-weltnichtrauchertag/3588901


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Österreichs qualmender Gral

Der heurige Weltnichtrauchertag darf wieder zum Nachdenken anregen: Die "österreichische Lösung" in Sachen Nichtraucherschutz bleibt seit Jahren so unangetastet wie sie misslungen ist. Ein Kommentar von Thomas Golser.


Es ist immer ein wenig peinlich und mühsam: Ausländischen Gästen, die rauchfreie Lokale in ihrem EU-Heimatland schon ein Jahrzehnt kennen und schätzen, den Unterschied zwischen "Gastronomie-Ministerium" und Gesundheits-Ministerium in Österreich zu erklären, ist nicht ganz einfach. Dass die Parteien gerade in einem Wahljahr den heiligen, stur dahinqualmenden Gral namens Zigarette nicht antasten wollen, liegt auf der Hand. Dass es auch anders geht, macht Österreich mittlerweile ganz Europa vor.

690.000 sind tabakabhängig

In Österreich sind rund 690.000 Menschen hochgradig tabakabhängig. 40 Prozent der 15- bis 29-Jährigen rauchen regelmäßig. Was die Raucher-Quote von Kindern und Jugendlichen betrifft, reicht in Europa der in niedrigeren Lagen gut durchgeräucherten Alpenrepublik kaum jemand das Wasser bzw. den Aschenbecher. Doch Österreich wäre nicht Österreich, rühmte man sich hierzulande nicht einer eigenen, ganz kreativen Lösung - einer, wie sie dem restlichen Kontinent nicht und nicht einfallen wollte. Das Tabak-Schutzgesetz gilt seit viereinhalb Jahren - mit all seinen Ausnahmen, Unzulänglichkeiten und Schlupflöchern, durch die so einiges passt: Eine aktuelle Studie bestätigte eben erst horrende Rauch-Ultrafeinstaubwerte in Österreichs "Nichtraucher-Zimmern". Die Politik hat das Thema - empörten Medizinern zum Trotz - weiterhin nicht akut auf ihrer Agenda.

Hierzulande scheint die Scheuklappen direkt an der Nase angebracht zu sein. Doch es geht anders, schon beinahe überall - gute Beispiele dafür sind England und Irland: Länder, die nicht gerade als Hort der Abstinenz bekannt sind (weder was Alkohol- noch was Tabak-Konsum anbelangt), haben bereits seit 2007 bzw. 2004 ein generelles Rauchverbot. Wer in Pubs, Restaurants oder öffentlichen Räumen bzw. am Arbeitsplatz doch zur Zigarette greift, darf in Irland bis zu 3.000 Euro Strafe zücken. Der Punkt ist: Keiner wird es tun. Wer in geselliger Runde rauchen will, geht vor das Pub oder in einen der "beer gardens", wie es sie im Innenhof der Lokale oft gibt. Rauchen und Nichtrauchen finden hier an voneinander getrennten Orten statt, nicht in halbseiden adaptierten Lokalitäten. Über ein Massensterben von Pubs auf der Insel aus diesem Grund ist nichts bekannt.
Smartphone und Zigarette

Smartphone und Zigarette gehen bei der Jugend von heute - wir sprechen auch von der Volksschule soeben erst Entwachsenen - mehr denn je Hand in Hand: Das Menü, das die Finger heute permanent bei Laune hält - Lungenflügel und Geldbörserl auf Dauer weniger. Die zweite orale Phase beginnt heute schon mit zehn, elf Jahren. Wer "Glück" hat, hat dann sechs Jahrzehnte als Raucher vor sich. Der Tag, an dem der Griff zur Zigarette nicht mehr als zwingend "lässig", sondern alternativ als "deppert" gilt, dürfte weit in der Zukunft liegen. Hier prägen in hohem Ausmaß jene Vorbilder, die rauchen als bekämen sie es bezahlt. Noch immer sind qualmende Erwachsene als Typus allgegenwärtig, husten den Jungen etwas (vor). Noch immer glaubt man sich an einen Glimmstängel klammern zu müssen, um so das eigene Ego vermeintlich um einfache Tschik-Länge zu erweitern.

Trotzdem oder gerade deshalb: Nur ein generelles Rauchverbot, an allen Orten, an denen andere passiv "mitstinken" müssen, wäre eine tatsächlich bewusstseinserweiternde Maßnahme in diesem Land. Man sollte diese Hoffnung trotz allem noch nicht austöten.

P.S. Und ja, Österreich hat daneben auch ein ernst zu nehmendes Alkoholproblem - aber das ist eine ganz eigene Geschichte. Eine, die ebenfalls geschrieben werden muss.
THOMAS GOLSER

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3323121/oesterreichs-qualmender-gral.story;jsessionid=C501EA547B94AAD603950610F598B06E.p2#forummain

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Wie lange braucht der Raucher, um gesund zu werden, nachdem er mit Rauchen aufgehört hat:

Nach 20 Minuten: Herzschlag und Körpertemperatur wie bei einem Nichtraucher.
Nach 8 Stunden: Kohlenmonoxyd befindet sich nicht mehr im Blut.
Nach 1 Tag: Herzinfarktrisiko wird schon geringer.
Nach 3 Monaten: Lungenkapazität hat um 30 % zugenommen.
Nach 1 Jahr. Das Risiko der Erkrankung der Herzkranzgefäße ist nur noch halb so groß.
Nach 2 Jahren: Das Herzinfarktrisiko entspricht fast dem eines Nichtrauchers.
Nach 10 Jahren: Das Lungenkrebsrisiko ist fast wie bei einem Nichtraucher.
Nach 15 Jahren: Das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung entspricht dem eines Nichtrauchers.
Diese Tabelle kann ermutigen, aber auch entmutigen, denn um wieder die Gesundheit eines Nichtrauchers zu erlangen, dauert es mindestens 10 Jahre.

Quelle: Die Welt, 31.5.2013, S. 22.

1360
Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / WIEN-Anzeigen, Tanzlokale, Groß-"betriebe", etc.
« am: Juni 01, 2013, 19:19:04 Nachmittag »
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In welchen Tanzlokalen und "Großbetrieben" hast du die

Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz festgestellt?


1361



Hallo,

unter diesem Link

http://www.youtube.com/watch?v=THhxvmh28KY

kann die gestrige TV-Sendung teilweise (ca. 9 min) nochmals angesehen werden.


Zusatzinformationen nachstehend, und unter http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=824.msg4958#msg4958

1) Es wird über das Messen und die Messergebnisse beim Zigarettenrauchen im Auto berichtet.

2) Ein Wirt, als Diskussionsteilnehmer, wurde vor einem halben Jahr in etlichen Punkten bei der Strafbehörde angezeigt. Diese, und eine frühere Anzeige, bewirkte nichts.
Der Wirt sagte vor laufender TV-Kamera: Ich weiß nichts von einer Anzeige, bekam keine Mitteilung, kein Schreiben, keinen Strafbescheid (Das Tabakgesetz sieht in Österreich beim erstmaligen Verstoß bis 2.000.- und bei Wiederholung bis 10.000.- Euro als Strafe vor! Aber ……! Übrigens, wegen Datenschutz bekommt der Anzeiger keine Auskunft über seine Anzeige!).

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Heute als Gast in Puls4, puls4.com, ich finde die heutige Abendsendung nicht, du? -

Der Diskussionspartner war der Wirt vom Restaurant Schrammelbeisl, 1170 Wien. "Bei mir ist alles in Ordnung, dem Nichtraucherschutz entsprechend!"

Daraufhin ich: "Und was ist mit den beiden Anzeigen, ich gebe Ihnen die Kopien vom Herbst bzw. Winter.!

Er: "Davon weiß ich nichts. Von der Behörde hat sich nie jemand bei mir gemeldet!"

SUPER ! Ist das der Beweis für Amtsmissbrauch, Korruption, ff.?

Und DAS ist sich kein Einzelfall! Es scheint, dass die Einzelfälle die Strafen sind. Aber MANN erfährt nichts - da heißt es DATENSCHUTZ ! - Hier die Anzeigen .....



Pointe 1: Der Umweltminister kam zu uns und fragte: "Guten Tag, wer sind Sie." Ich: "Also mich kennt eigentlich fast jeder, aber wer sind Sie". Er: wandte sich beschämt ab     :)

Pointe 2: Aus gut unterrichteter Kreise weiß der Wirt, dass die EU ab 2015 ein generelles Rauchverbot fixiert hat.


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Diese Direkt-Anzeige haben wir abschriftlich erhalten!


Bitte schicke uns deine aktuelle "Befundaufnahme". http://www.schrammelbeisl.at/#

Von: Alfons Berger [mailto:nosmo@gmx.at]
Gesendet: Samstag, 24. November 2012 10:06
An: aon.914464109@aon.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; franz.pietsch@bmg.gv.at; post@mba17.wien.gv.at
Betreff: 1170 Schrammelbeisl Anzeige nach dem Tabakgesetz, dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz und der Dienstnehmerschutzverordnung

An:
MBA17
Elterleinplatz 14
1170 Wien

Datum:
24. 11. 2012

Betr.:
Restaurant Schrammelbeisl
Kalvarienberggasse/Blumengasse
1170 Wien

Denunziation: 23. 11. 2012 20:00 Uhr
Gastraumfläche geschätzt 100 m²
Umgehung des Tabakgesetzes
Raucher ist in jeder Hinsicht übergeordnet
Schank im Raucher
Raucher 60 % der Gastraumfläche
Zugang ins Lokal nur durch Raucher
Zugang zu den Toiletten nur durch Raucher
Geschäftsbetrieb zu 100 % im Raucher
Trenntüre offen fixiert, somit stark verrauchtes Einraumlokal
Feinstaubbelastung weit über EU-Norm
wie gibt’s das? Illegaler Dauerzustand seit Bestehen des Lokales !!!
Übertretung nach dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz: keine räumliche Trennung zwischen stark verrauchtem Gastraum und der Küche. Lagerung und Zubereitung von Speisen in einer durch toxischen Tabakrauch stark verseuchten Küche
Übertretung nach der Dienstnehmerschutzverordnung: keine räumliche Trennung zwischen stark verrauchtem Gastraum und der Küche. Der Koch muß in einer durch toxischen Tabakrauch stark verseuchten Küche arbeiten
Dieses Gasthaus ist die urtypische Verhöhnung der Bevölkerung. Im Gastraum wird ungeniert weitergepafft, als ob es kein Tabakgesetz gäbe: Musik, Stimmung, Hauptraum, Schank, Zugang, 100 % des Geschäftsbetriebes. Sollte jemand auf die wahnwitzige Idee verfallen, vielleicht rauchfrei in einem Gasthaus sitzen zu wollen, ganz abgesehen davon, daß das nicht geht, weil im "Nichtraucherraum" ist ohnehin der gleiche Qualm wie im Hauptraum, dann darf er
1. sich absondern
2. in einem unattraktiven Nebenraum sitzen
3. demonstrieren, daß er "anders" ist.
Und das seit Bestehen des Lokales mit der wohlwollenden Zustimmung des Magistrates, das sich genau 250 m vom Lokal befindet, trotz geschätzten 20 Anzeigen gegen dieses Lokal. Wenn das nicht Amtsmißbrauch ist?



Diese Direkt-Anzeige haben wir abschriftlich erhalten!


Von: Alfons Berger [mailto:nosmo@gmx.at]
Gesendet: Mittwoch, 26. September 2012 23:08
An: comm-rep-vie@ec.europa.eu; info@krebspatienten.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; post@mba17.wien.gv.at
Betreff: 1170 Schrammelbeisl Anzeige nach dem Tabakgesetz, dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz und der Dienstnehmerschutzverordnung

An:
MBA17
Elterleinplatz 14
1170 Wien

Datum:
26. 9. 2012

Betr.:
Restaurant Schrammelbeisl
Kalvarienberggasse/Blumengasse
1170 Wien

Denunziation: 26. 9. 2012 20:00 Uhr
Gastraumfläche geschätzt 100 m²
Umgehung des Tabakgesetzes
Raucher ist in jeder Hinsicht übergeordnet
Schank im Raucher
Raucher 60 % der Gastraumfläche
Zugang ins Lokal nur durch Raucher
Zugang zu den Toiletten nur durch Raucher
Geschäftsbetrieb zu 100 % im Raucher
Trenntüre offen fixiert, somit stark verrauchtes Einraumlokal
Feinstaubbelastung weit über EU-Norm
wie gibt’s das? Illegaler Dauerzustand seit Bestehen des Lokales !!!
Übertretung nach dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz: keine räumliche Trennung zwischen stark verrauchtem Gastraum und der Küche. Lagerung und Zubereitung von Speisen in einer durch toxischen Tabakrauch stark verseuchten Küche
Übertretung nach der Dienstnehmerschutzverordnung: keine räumliche Trennung zwischen stark verrauchtem Gastraum und der Küche. Der Koch muß in einer durch toxischen Tabakrauch stark verseuchten Küche arbeiten
Dieses Gasthaus ist die urtypische Verhöhnung der Bevölkerung. Im Gastraum wird ungeniert weitergepafft, als ob es kein Tabakgesetz gäbe: Musik, Stimmung, Hauptraum, Schank, Zugang, 100 % des Geschäftsbetriebes. Sollte jemand auf die wahnwitzige Idee verfallen, vielleicht rauchfrei in einem Gasthaus sitzen zu wollen, ganz abgesehen davon, daß das nicht geht, weil im "Nichtraucherraum" ist ohnehin der gleiche Qualm wie im Hauptraum, dann darf er
1. sich absondern
2. in einem unattraktiven Nebenraum sitzen
3. demonstrieren, daß er "anders" ist.
Und das seit Bestehen des Lokales mit der wohlwollenden Zustimmung des Magistrates, das sich genau 250 m vom Lokal befindet, trotz geschätzten 20 Anzeigen gegen dieses Lokal. Wenn das nicht Amtsmißbrauch ist?
SCHEISSPAFFER !!!


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Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0


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1 - Wien / TV - Heute 31.5.13, 18.45 Uhr im Puls4
« am: Mai 31, 2013, 15:30:07 Nachmittag »




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TV - Heute 31.5.13, 18.45 Uhr im Puls4


Diskussion zum Nicht-Nichtraucherschutz


Deine Anregungen für mich an: info@krebspatienten.at



Infos auf: www.rauchsheriff.at


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BM. für Gesundheit zu Tabakrauch
Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html
Förderung und Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, gesundheitlicher Schädigungen sind schwere Körperverletzungen bis zum Tod (Zeugen: Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski, MedUni Wien; Prof. Manfred Neuberger, MedUni Wien).
Bei der Pressekonferenz am 23.4.13 im AKH-Wien sagten Prof. Zielinski / Prof. Kornek: Beim Nicht-Nichtraucherschutz liegt Österreich an letzter Stelle; wir sind ein Schandfleck in Europa! Und Prof. Gnant: Die Anzahl der Raucherkrebserkrankungen bei Frauen steigen enorm; in Kürze wird sogar Brustkrebs vom Lungenkrebs verdrängt!


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Noch die Info über letzte Anzeigen von uns ….
Plachutta, Wein + Co, Stein, Leupold, Leopold, Donauzentrum-Lokale, Lugner-city-Lokale, Gasometer-Lokale, SCN-Lokale, Millenium-Lokale, Asia-Großlokale, Tankstellen, Landesgericht-Lokal, Falk, Monarchie, Cafe Rathaus, Zanoni, Grill Asia, Fin Wok, Tokyo House, Donna Angela, Kika, Lutz, Dschunke, Fratelli, Toni`s, Drechsler, UND  SALZBURGER  FESTSPIELE & die "Tabakmafia", Babenberger Passage, Steigenberger-Herrenhof, Casino Admiral Prater (schon rund 30 Anzeigen!), Kent, Hintertuxer Gletscher/Fernerblick, Zweiraum, Ocean, Bowling/Billard-Lokale, Wettbüros, Cafe/Konditoreien, ff., ff.!

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Weltnichtrauchertag: Statement von EU-Kommissar Tonio Borg


Berlin (ots) - Vor dem morgigen (Freitag) Weltnichtrauchertag hat EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg zur Unterstützung im Kampf gegen das Rauchen aufgerufen: "Ich rufe die Mitglieder des Europäischen Parlaments und die europäischen Gesundheitsminister dazu auf, die Vorschläge der Europäischen Kommission zu Tabakerzeugnissen zu unterstützen. 70 Prozent der Raucher in der Europäischen Union fangen vor ihrem 18. Geburtstag mit dem Rauchen an. Unser Ziel muss sein, Tabakprodukte und das Rauchen für junge Leute unattraktiver zu machen. Es ist Zeit, mit Zigaretten für Teenager Schluss zu machen. Es ist Zeit, Tabakerzeugnissen einen Riegel vorzuschieben, die mit Aromen und ansprechenden Verpackungen gezielt sehr junge Menschen ansprechen sollen. Tabakerzeugnisse sollten nicht wie Spielzeug oder Kosmetikprodukte aussehen oder nach Vanille oder Schokolade schmecken. Sie müssen wie Tabakerzeugnisse aussehen und schmecken. Dafür braucht Europa solide Regeln."

Er freue sich auf konstruktive Verhandlungen mit den EU-Staaten, so Borg weiter. Das nächste Mal werden sich die europäischen Gesundheitsminister im Ministerrat am 21. Juni mit dem Vorschlag der Kommission zur Überarbeitung der EU-Tabakrichtlinie befassen. Die Kommission hatte im Dezember 2012 neue und strengere Vorschriften vorgeschlagen, wie Tabakerzeugnisse hergestellt, aufgemacht und verkauft werden können. Unter anderem sollen größere Warnhinweise zu Gesundheitsrisiken auf Zigarettenschachteln und das Verbot von Geschmackszusätzen in Zigaretten das Rauchen unattraktiver machen.

In der Europäischen Union sterben jährlich 700.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Ein Drittel aller Europäer raucht. Von ihnen haben 70 Prozent vor dem 18. und 94 Prozent vor dem 25. Lebensjahr mit dem Rauchen begonnen.

Originaltext: Europäische Kommission Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/35368 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_35368.rss2

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http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Weltnichtrauchertag-Statement-von-EU-Kommissar-Tonio-Borg-2462825


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Bin gespannt, was die Anzeige von XY gegen den Standard bringt.

Wahrscheinlich nichts!

Zudem Datenschutz und Amtsgeheimnis, also keine Info ob Strafen, Korruption, oder ....!


http://derstandard.at/1363711087675/Neue-Lucky-Strike-Kampagne-setzt-auf-Qualitaet-Herkunft-und-Genuss