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Nachrichten - admin

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1 - Wien / TV - Heute 31.5.13, 18.45 Uhr im Puls4
« am: Mai 31, 2013, 15:30:07 Nachmittag »




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TV - Heute 31.5.13, 18.45 Uhr im Puls4


Diskussion zum Nicht-Nichtraucherschutz


Deine Anregungen für mich an: info@krebspatienten.at



Infos auf: www.rauchsheriff.at


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BM. für Gesundheit zu Tabakrauch
Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html
Förderung und Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, gesundheitlicher Schädigungen sind schwere Körperverletzungen bis zum Tod (Zeugen: Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski, MedUni Wien; Prof. Manfred Neuberger, MedUni Wien).
Bei der Pressekonferenz am 23.4.13 im AKH-Wien sagten Prof. Zielinski / Prof. Kornek: Beim Nicht-Nichtraucherschutz liegt Österreich an letzter Stelle; wir sind ein Schandfleck in Europa! Und Prof. Gnant: Die Anzahl der Raucherkrebserkrankungen bei Frauen steigen enorm; in Kürze wird sogar Brustkrebs vom Lungenkrebs verdrängt!


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Noch die Info über letzte Anzeigen von uns ….
Plachutta, Wein + Co, Stein, Leupold, Leopold, Donauzentrum-Lokale, Lugner-city-Lokale, Gasometer-Lokale, SCN-Lokale, Millenium-Lokale, Asia-Großlokale, Tankstellen, Landesgericht-Lokal, Falk, Monarchie, Cafe Rathaus, Zanoni, Grill Asia, Fin Wok, Tokyo House, Donna Angela, Kika, Lutz, Dschunke, Fratelli, Toni`s, Drechsler, UND  SALZBURGER  FESTSPIELE & die "Tabakmafia", Babenberger Passage, Steigenberger-Herrenhof, Casino Admiral Prater (schon rund 30 Anzeigen!), Kent, Hintertuxer Gletscher/Fernerblick, Zweiraum, Ocean, Bowling/Billard-Lokale, Wettbüros, Cafe/Konditoreien, ff., ff.!

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Weltnichtrauchertag: Statement von EU-Kommissar Tonio Borg


Berlin (ots) - Vor dem morgigen (Freitag) Weltnichtrauchertag hat EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg zur Unterstützung im Kampf gegen das Rauchen aufgerufen: "Ich rufe die Mitglieder des Europäischen Parlaments und die europäischen Gesundheitsminister dazu auf, die Vorschläge der Europäischen Kommission zu Tabakerzeugnissen zu unterstützen. 70 Prozent der Raucher in der Europäischen Union fangen vor ihrem 18. Geburtstag mit dem Rauchen an. Unser Ziel muss sein, Tabakprodukte und das Rauchen für junge Leute unattraktiver zu machen. Es ist Zeit, mit Zigaretten für Teenager Schluss zu machen. Es ist Zeit, Tabakerzeugnissen einen Riegel vorzuschieben, die mit Aromen und ansprechenden Verpackungen gezielt sehr junge Menschen ansprechen sollen. Tabakerzeugnisse sollten nicht wie Spielzeug oder Kosmetikprodukte aussehen oder nach Vanille oder Schokolade schmecken. Sie müssen wie Tabakerzeugnisse aussehen und schmecken. Dafür braucht Europa solide Regeln."

Er freue sich auf konstruktive Verhandlungen mit den EU-Staaten, so Borg weiter. Das nächste Mal werden sich die europäischen Gesundheitsminister im Ministerrat am 21. Juni mit dem Vorschlag der Kommission zur Überarbeitung der EU-Tabakrichtlinie befassen. Die Kommission hatte im Dezember 2012 neue und strengere Vorschriften vorgeschlagen, wie Tabakerzeugnisse hergestellt, aufgemacht und verkauft werden können. Unter anderem sollen größere Warnhinweise zu Gesundheitsrisiken auf Zigarettenschachteln und das Verbot von Geschmackszusätzen in Zigaretten das Rauchen unattraktiver machen.

In der Europäischen Union sterben jährlich 700.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Ein Drittel aller Europäer raucht. Von ihnen haben 70 Prozent vor dem 18. und 94 Prozent vor dem 25. Lebensjahr mit dem Rauchen begonnen.

Originaltext: Europäische Kommission Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/35368 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_35368.rss2

Pressekontakt: Europäische Kommission - Vertretung in Deutschland Pressestelle Unter den Linden 78 - 10117 Berlin Tel.: 030-22802250

www.eu-kommission.de


http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Weltnichtrauchertag-Statement-von-EU-Kommissar-Tonio-Borg-2462825


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Bin gespannt, was die Anzeige von XY gegen den Standard bringt.

Wahrscheinlich nichts!

Zudem Datenschutz und Amtsgeheimnis, also keine Info ob Strafen, Korruption, oder ....!


http://derstandard.at/1363711087675/Neue-Lucky-Strike-Kampagne-setzt-auf-Qualitaet-Herkunft-und-Genuss

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WHO, UN, etc. / Südtirol - Weltnichtrauchertag 2013
« am: Mai 30, 2013, 00:37:55 Vormittag »



Stegerle/Pitsch, was ist eigentlich Prävention? So was ähnliches wie Präservativ?
Na dann, macht Urlaub in Südtirol! Dort kassieren die Carabiniere, und zwar SOFORT ! -


"Vielen Menschen ist allerdings weniger bewusst, dass Rauchen nicht nur psychisch, sondern das in den Zigaretten enthaltene Nikotin auch sehr schnell körperlich
abhängig machen kann.

Das gilt nicht nur für Rauchwaren wie Zigaretten, Zigarren, die getrockneten Tabak enthalten, sondern auch für elektronische Zigaretten, mit denen Nikotin konsumiert
wird, sowie mit rauchfreien Tabakprodukten wie der sogenannte Kau- oder Mundtabak (snus)."

........... http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2013/05/29/weltnichtrauchertag-2013-praevention-von-nikotinkonsum-bleibt-wichtig.html

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Deutschland / D - Weltnichtrauchertag: Die Tabakwerbung muss weg
« am: Mai 29, 2013, 23:58:59 Nachmittag »



Weltnichtrauchertag: Die Tabakwerbung muss weg

Dienstag, 28. Mai 2013


http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54561/Weltnichtrauchertag-Die-Tabakwerbung-muss-weg




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Gesundheit / Ach, ihr Frauen
« am: Mai 29, 2013, 23:47:29 Nachmittag »




Weltnichtrauchertag


Raucherkrebs tötet immer mehr Frauen

http://www.mz-web.de/gesund---fit/-weltnichtrauchertag-raucherkrebs-toetet-immer-mehr-frauen,20654316,22894882.html


Prof. Dr. Christph Zielinski, Onkologiechef am AKH-Wien:


In ein paar Jahren haben wir mehr Frauen mit Lungenkrebs als mit Brustkrebs!

Österreich ist letztrangig beim Nichtraucherschutz in Europa. Eine Schande für diese Regierung!

Rund 40 % der Krebserkrankungen enstehen durch passiven/aktiven Tabakrauch![/b]



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weltnichtrauchertag in Graz:

Unter dem Motto “Investieren Sie in Ihre Gesundheit und gewinnen Sie” können

    20 Freiplätze für unsere erfolgreichen “Rauchfrei in 6 Wochen”-Seminare
    Tageseintritte in die Therme Loipersdorf
    Tageseintritte ins Bad zur Sonne
    Tageseintritte ins Sport- und Wellnessbad “Auster”


gewonnen werden.

Mehr zum Thema Mit Rauchen aufhören unter raucherhelpline@stgkk.at oder Telefon 0316/8035-1919


.................. http://www.inside-graz.at/events/weltnichtrauchertag-2013-28-mai-stgkk


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31.5. Weltnichtrauchertag: Beratung & Information von 9-14 Uhr

Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31.5.2012 findet im Eingangsbereich des Chirurgisch-Medizinischen Zentrums (CMZ) eine Informationsveranstaltung statt.

Es informieren und beraten Sie die Experten des Klinikum Klagenfurt:

Download Programm

laufend Vortrag via Bildschirm:
Die Lunge und ihre Krankheiten und was das Rauchen bewirkt
(Prim. Dr. Christian Geltner, Vorstand Pulmologie)

Beratungen:

9 bis 14 Uhr

Start in ein rauchfreies Leben
Dr. Angelika Kresnik, Arbeitsmedizin

9 bis 10 Uhr             
   
Nichtraucher leben gesünder
Dr. Thomas Jaritz, Raucherambulanz

10 bis 12 Uhr

Apfel statt Zigarette
MMag. Marianne Rainer-Konrad, Diätologin

12 bis 14 Uhr

Psychologische Beratung
Mag. Andrea Valentitsch, MAS & Mag.Dr. Maria Frey

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Anmerkung Äpfel!

Super! Wir haben Dutzende Kilogramm Äpfel beim Wiener Krebstag kostenlos verteilt!

Und wo waren die knallroten Häupl und Wehsely?

Die glänzten durch Abwesenheit, ganztags!

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Anmerkung:

Wie richtig: "Tabakprävention ist in Österreich noch zu wenig im Fokus"

Wie richtig: "Kein Schutz für Kinder und Jugendliche"

Wie richtig: "Keine Kontrollen bei notorisch gesetzwidrigen Lokalen"

Ein Schelm, der da an Korruption denkt?  NEIN !




Freitag ist Weltnichtrauchertag: SVA hilft von der Zigarette loszukommen

McDonald: "Wer nicht raucht, bleibt länger gesund - Tabakprävention ist in Österreich noch zu wenig im Fokus"

Wien (OTS) - An den Folgen des Tabakkonsums sterben laut WHO jährlich
rund fünf Millionen Menschen. Trotzdem raucht mehr als ein Viertel
der Österreicher. "Der Schritt vom Raucher zum Nichtraucher ist oft
kein einfacher, deshalb ist es umso wichtiger, dass wir die
Versicherten bei diesem Vorhaben unterstützen", ist SVA Obmann-Stv.
Peter McDonald überzeugt. Mit No-Smoking-Camps hilft die SVA ihren
Versicherten, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Sozialversicherung der
Selbständigen setzt ganz nach dem Motto "Vorsorgen ist besser als
Heilen" auf Prävention.

Wer mit dem Rauchen aufhören will, soll Unterstützung bekommen,
ist man in der SVA überzeugt. "Wir haben unsere No-Smoking-Camps, die
eine hohe Erfolgsquote erzielen, speziell auf die Lebenslage und
Bedürfnisse der Selbständigen angepasst", erklärt McDonald, wissend,
dass für Unternehmer Zeit oft Mangelware ist. Außerdem unterstützt
die SVA die Teilnahme am No-Smoking-Camp auch finanziell mit dem
Gesundheitshunderter. Die Versicherten können sich auch den halben
Selbstbehalt sparen, wenn sie den Weg zum Nichtraucher-Dasein
bestreiten. "Anreize sind wichtig und oft ein letztes Argument, um
den Vorsatz, sich um die Gesundheit zu kümmern in die Tat
umzusetzen", so McDonald.

Der Bundesländervergleich der Raucher in Österreich überrascht.
Laut einer Studie des Ludwig Boltzmann Instituts ist der
Raucheranteil in den Bundesländern Kärnten und Niederösterreich mit
knapp 40 % sehr hoc
h und über dem Österreich-Durchschnitt von 32 %.
Die Bundesländer Vorarlberg und das Burgenland verzeichnen mit knapp
17 % Rauchern den niedrigsten Anteil österreichweit. Außerdem
bestätigt die Studie eine Korrelation, zwischen Rauchverhalten,
Alkoholkonsum und Bewegung,
wobei Raucher tendenziell mehr Alkohol
konsumieren und weniger Sport treiben.


Die SVA ist auch Partner des österreichweiten Rauchertelefons.
SVA-Versicherte aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten bei speziell
geschulten Beratern professionelle Hilfe und hoch qualifizierte
Unterstützung. Das Rauchertelefon ist Montag bis Freitag in der Zeit
von 10.00 bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0810 810 013
erreichbar.
SVA - Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

Die SVA ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs
Selbständige und betreut als gesetzliche Krankenversicherung rund
750.000 Kunden, davon 370.000 aktiv Erwerbstätige, 140.000
Pensionisten und 233.000 Angehörige. Als gesetzliche
Pensionsversicherung ist die SVA für 390.000 Versicherte zuständig.

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Wien: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick, und dann leeren wir noch an Gspritzn drauf, geh Hr. Burgermeista!


Der Weltnichtrauchertag ging an die Spitzenpolitiker der SPÖ vorbei, beim Glaserl Wein hätten sie sicher mediengeil zugegriffen.

Der Wiener Krebstag, vor 4 Wochen, welch Schande, wie vor! Kein Burgermeister, keine Gesundheitsstadträtin war anwesend! Weder bei der Eröffnung, noch sonst wann!

Schon mal was davon gehört, Häupl - Wehsely?


BM. für Gesundheit zu Tabakrauch


Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!

39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlage 1)!

Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html


Wien

Täglich zig Anzeigen, seit 1.1.2009, wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, durch notorisch gesetzwidrige Lokale!

Förderung und Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, gesundheitlicher Schädigungen: schwere Körperverletzung bis zum Tod!

("Zeugen": Prof. Dr. Christoph Zielinski, MedUni Wien; Prof. Manfred Neuberger, MedUni Wien, Prof. Dr. Gabriela Kornek, MedUni Wien; BM. Alois Stöger und MR. Dr. Franz Pietsch, beide BMfG., ff.)

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4 - Steiermark, Kärnten / Kärntner super zum Weltnichtrauchertag
« am: Mai 29, 2013, 22:41:10 Nachmittag »


 Weltnichtrauchertag: Rauchfrei für immer

 29.Mai 2013

Am Weltnichtrauchertag lud die Kärntner Gebietskrankenkasse zum Infotag.

Wichtigstes Mittel zur Raucherentwöhnung ist die Motivationsfindung.

Die Gebietskrankenkasse hilft Freude am Nichtrauchen zu finden und die Aufgabe nicht als reine Qual zu empfinden.

Wer es schafft mit dem Rauchen aufzuhören, dessen Körper beginnt erstaunlich schnell mit der Erholung.


Anmerkung:
Danke, ein gutes, sehr gutes, Video!


 http://www.kleinezeitung.at/allgemein/video/multimedia.do?action=showEntry_VideoDetail&project=462&id=338229

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Was ist eigentlich Emazipation?

Aha, danke!


"Rauchen wie Männer, sterben wie Männer!"


http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/-weltnichtrauchertag-mehr-frauen-sterben-an-raucherkrebs,10839396,22894474.html

Fast drei Mal so viele Frauen sterben mittlerweile an typischen Raucherkrebsarten wie vor 30 Jahren. Dabei geht der tägliche Zigarettenkonsum der Deutschen zurück. Bei Jugendlichen hat sich die Anzahl der Raucher sogar halbiert. Fakten zum Weltnichtrauchertag.

Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens. Die Kurve steigt schockierend steil an: In den vergangenen 30 Jahren wuchs die Zahl der Frauen, die an bösartigen Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopftumoren starben, um 186 Prozent. Im Jahr 2011 töteten diese Krebsarten 14.500 Frauen, berichtet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Anlass ist der Weltnichtrauchertag am 31. Mai.

Die Zahl der an Raucherkrebsarten verstorbenen Männer stieg im selben Zeitraum - also zwischen 1981 bis 2011 - nur um rund elf Prozent an. Trotzdem kamen insgesamt immer noch mehr Männer als Frauen durch eine solche Erkrankung ums Leben. Im Jahr 2011 waren es bundesweit 31.000 männliche Opfer.

Zigarettenkonsum geht zurück
Anmerkung: In Österreich jährlich immer mehr!

Für Prof. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist der starke Anstieg bei Frauen eine „zeitverzögerte medizinische Reaktion auf das veränderte Rauchverhalten“. Heute bekämen Frauen „die Quittung“ dafür, dass es deutlich mehr Raucherinnen gebe als vor 30 Jahren. „Wenn Frauen rauchen wie Männer, werden sie auch sterben wie Männer“, sagte sie.

Dabei geht zumindest der Konsum von Zigaretten zurück: 2003 wurden Tag für Tag 363 Millionen Stück geraucht, 2012 waren es nur 225 Millionen. Zigarren, Zigarillos und vor allem Feinschnitt gingen hingegen häufiger in Rauch auf - zehn statt neun Millionen Stück beziehungsweise 74 statt 51 Tonnen. Der tatsächliche Verbrauch liegt jedoch höher, denn das Bundesamt erfasst nur versteuerte Tabakwaren.

Raucherquote bei Jugendlichen halbiert
Anmerkung: In Österreich jährlich immer mehr!

Nach einer Studie des Robert Koch-Instituts raucht etwa jeder dritte Mann und jede vierte Frau. Immerhin: Bei Jugendlichen hat sich die Raucherquote zwischen 2001 und 2011 mehr als halbiert, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. 2011 rauchten nur noch knapp zwölf Prozent der 12- bis 17-Jährigen zumindest gelegentlich.

Zahlen und Fakten zum Rauchen

Rauchen ist in Industrieländern die Todesursache, die am häufigsten vermeidbar wäre. In Deutschland sterben pro Jahr etwa 110.000 bis 140.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums.
Männer rauchen mehr als Frauen, das gilt für alle Altersgruppen. Doch die Frauen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten den Männern angenähert. Weltweit nimmt der Anteil der Frauen, die rauchen, weiter zu. Bei den Männern geht er seit Jahren zurück.

In Deutschland rauchen 25 Prozent der Erwachsenen regelmäßig und vier Prozent gelegentlich. Davon sind 32 Prozent Männer und 22 Prozent Frauen.
Anmerkung: Aha, in Österreich + 50 %!

Dass Jugendliche nur noch auf Umwegen an Zigaretten kommen, hält viele vom Rauchen ab, glaubt Daniel Fauth von der Sucht- und Jugendberatungsstelle Ingelheim. Beim Zigarettenkauf seien die Alterskontrollen mittlerweile sehr strikt, es sei sogar leichter, an Cannabis zu kommen. Dennoch gebe es keinen Grund zu Entwarnung. „Rauchen ist die Einstiegsdroge Nummer eins“, betonte der Experte.
Tabakwerbung verleitet zum Rauchen

Eine Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit legt nahe, dass Tabakwerbung zum Rauchen verleitet: „Je mehr Tabakwerbung Jugendliche schauen, desto häufiger rauchen sie - und werden letztendlich abhängig.“ Forscher hatten rund 1300 Kinder und Jugendliche zweieinhalb Jahre lang begleitet. Zu Beginn der Studie rauchten diese nicht, nach zehn Kontakten mit Tabakwerbung habe sich das Risiko des täglichen Rauchens um 30 Prozent erhöht.

In manchen Betrieben steht Nichtraucherschutz nur auf dem Papier. „Nach wie vor sind viele Beschäftigte an ihrem Arbeitsplatz Passivrauch ausgesetzt“, hieß es beim Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte. Eine Studie der Europäischen Kommission zeige, dass elf Prozent der deutschen Arbeitnehmer täglich Tabakrauch ausgesetzt seien. Weitere zwölf Prozent rauchten im Job gelegentlich passiv.

Der Rat der Expertin vom Krebsforschungszentrum ist klar: Aufhören! „Wir wissen vor allem aus Langzeitstudien aus England und den USA, dass ein Raucher im Vergleich zu einem Nichtraucher durchschnittlich gute 10 Jahre seines Lebens verliert.“ (dpa)

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Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 1.1.2005 müssen Öffentl. Gebäude (auch Betriebe) und die EKZ rauchfrei sein, außer "Raucherräume".
Seit 1.1.2009 müssen die "Straßenlokale den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz einhalten.

Durchschnittlich 65 % halten sich nicht daran, bei Plachutta 4 von 5 Lokale, am Land bis zu 90 %, im 1. Bezirk rund 75 %!
Das Gesetz wird nicht exekutiert! Erst wenn sich jemand aufregt und die Anzeige am Schreibtisch vom Magistrat ankommt. Wenn man nach 3 Monaten nachfragt, warum sich dort immer noch nicht ändert, heißt es: Datenschutz, Amtsgeheimnis!

Bis zum Strafbescheid in der 1. Instanz dauert es zwischen 5 und 10 Monate, Einzelfälle eineinhalb Jahre.
Entscheidungen in der 2. Instanz, UVS, erfolgen oft erst nach rund zweieinhalb Jahren!

Kein gutes Beispiel! Angezeigt wurden u. a. verbotenerweise rauchende Minister (Hundstorfer), Stadträte und Präs. des Landesschulrates, Bürgermeister Landeshauptstadt, etc.!

F O R D E R U N G E N :

1) Nicht Rauchsheriffs, wir sind keine RauchERsheriffs, sondern die Polizei oder die Magistratsbeamten sollen regelmäßig die Einhaltung des Tabakgesetzes kontrollieren! Speziell bei Cafes, Restaurants, aber auch Casinos, Wettbüros, Fitness-/Bowling-/Billardcenter, Solarium Studios, etc.!
2) Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr gehören vor den todbringenden Giftstoffen im Tabakrauch geschützt. Zum Beispiel:
a) kein Zutritt in Raucherlokalen oder Raucherräumen unter 18 Jahren.
b) keine Zigarettenautomaten ohne Bankomatkarten-Einschubfach (letzte Anzeige: Cafe Rathaus; zuzüglich weitere Vergehen gegen das Tabakgesetz).
c) keine Klein-Kinderbelustigungen im Raucherbereich (z. B. Ringelspiel für Kleinkinder im Cafe Nöbauer, Kagranerplatz; x-fach angezeigt).
d) kein Rauchen in Wartehäuschen der Wiener Linien.
3) Die Behörden sollen die Strafhöhen (2.000.- bzw. 10.000.- bzw. Konzessionsentzug) bei notorisch gesetzwidrigen Unternehmern ausnützen (Die Casinos Admiral, Prater, schon ein Dutzend Mal angezeigt; weiterhin kein Nichtraucherschutz).

Bitte www.rauchsheriff.at - für Infos und Zusendung von Nichteinhaltungen des Nichtraucherschutzes: info@krebspatienten.at
Für Meldungen siehe auch: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Auf Wunsch erhalten Sie die Anzeigen gegen
Plachutta, Wein + Co, Stein, Leupold, Leopold, Donauzentrum-Lokale, Lugner-city-Lokale, Gasometer-Lokale, SCN-Lokale, Millenium-Lokale, Asia-Großlokale, Tankstellen, Landesgericht-Lokal, Falk, Monarchie, Cafe Rathaus, Zanoni, Grill Asia, Fin Wok, Tokyo House, Donna Angela, Kika, Lutz, Dschunke, Fratelli, Toni`s, Drechsler, UND  SALZBURGER  FESTSPIELE & die "Tabakmafia", Babenberger Passage, Steigenberger-Herrenhof, Casino Admiral Prater (schon rund 30 Anzeigen!), Kent, Hintertuxer Gletscher/Fernerblick, Zweiraum, Ocean, Bowling/Billard-Lokale, Wettbüros, Cafe/Konditoreien, ff., ff.!


Prof. Dr. Christoph Zielinski, Leiter der Onkologie am AKH
, bei der "Pressekonferenz vor 3 Wochen zum Wiener Krebstag":
Beim Nichtraucherschutz ist Österreich der Schandfleck in Europa!
Durchschnittlich 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Einatmen von Tabakrauch!


6 Anlagen,
darunter: der Leiter von 1160 Wien fordert "bessere Überwachung des Nichtraucherschutzes!"


           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
     Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
   Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
               Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at


BM. für Gesundheit zu Tabakrauch

Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html

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WHO, UN, etc. / 690.000 Ö. Raucher hochgradig tabakabhängig
« am: Mai 29, 2013, 16:03:44 Nachmittag »





690.000 Raucher hochgradig tabakabhängig


Anmerkung: Aber der Ö. Regierung und den NR./BR.-Abgeordnetern ist das egal, seit Jahren!

http://wien.orf.at/news/stories/2586377/

Rund 690.000 Österreicher sind hochgradig tabakabhängig und sollten sich daher professionell behandeln lassen, warnte die Medizinische Universität Wien anlässlich des Weltnichtrauchertags am Freitag. „Denn wer raucht, ist nicht cool, sondern krank“, hieß es.

„Wir wollen die Raucher nicht diskriminieren, sondern es geht uns als Mediziner um die Reduktion tabakbedingter Gesundheitsstörungen“, sagte Sozialmediziner Michael Kunze. „Zu sagen, Rauchen ist ungesund, bringt nichts. Im Grunde wissen die Betroffenen, dass sie sich damit selbst schaden.“

Auf lange Sicht helfe nur ein Imagewandel - „denn wer raucht, ist nicht cool, sondern krank“. Behandlungsmöglichkeiten wie die Nikotinersatztherapie in Kombination mit psychologischer Beratung seien gut verfügbar, so Kunze.

MedUni: Negative Folgen objektiv belegbar

Die möglichen negativen Folgen jahrelangen Tabakkonsums seien objektiv belegbar: „Tabakkonsum ist die größte Einzelursache für Erkrankungen und vorzeitige Todesfälle in Europa, rund 90 Prozent der Todesfälle bei Lungenkrebs werden durch das Rauchen verursacht, dasselbe gilt für 75 Prozent der Todesfälle im Rahmen von chronischer Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen.“ Zudem sei Zigarettenrauchen etwa an der Entstehung von Bauchspeichel-, Nieren- und Gebärmutterhalskrebs beteiligt, so der Mediziner.

„Rauchen ist Kohlenmonoxidvergiftung“

Neben dem Willen des Einzelnen, aufzuhören, betrachtet Kunze die Preispolitik für Tabakwaren als wichtigen Eckpfeiler. Kunze: „Stiege der Preis für Zigaretten nur um ein Prozent über die Inflationsrate, würde es zu einer Konsumreduktion von 0,5 Prozent weltweit kommen.“ Allerdings erreiche man auch mit dieser Maßnahme nicht die hochgradig abhängigen Tabakkonsumenten, sondern nur jene, die höchstens mittelgradig oder niedergradig abhängig seien.

Als „hochgradig abhängig“ werden Menschen bezeichnet, die auch nachts oder „noch vor dem Zähneputzen“ oder in der Flugzeugtoilette den Drang verspüren zu rauchen. Diese Gruppe brauche professionelle Unterstützung bei der Entwöhnung, berichtete Kunze.

Das Aufhören zeige schnell positive Ergebnisse: „Schon wenige Tage nach der letzten Zigarette sinkt das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung rapide. Rauchen ist ja praktisch eine Kohlenmonoxidvergiftung, wer aufhört, stoppt diese“, sagte der Mediziner. Das Krebsrisiko sei allerdings jahrelang weiterhin erhöht.


    Medizinische Universität Wien