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Nachrichten - admin

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Österreichs qualmender Gral

Der heurige Weltnichtrauchertag darf wieder zum Nachdenken anregen: Die "österreichische Lösung" in Sachen Nichtraucherschutz bleibt seit Jahren so unangetastet wie sie misslungen ist.

.................. http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/thomas_golser/3323121/oesterreichs-qualmender-gral.story

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Ein Gesundheitsminister,

der nichts gegen die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz tut,

ist in diesem Amt unwürdig!

Kennt er eigentlich seine "eigene Seite" hier?

Stöger: "Ich will auch mehr Nichtraucherschutz! Aber ich sehe keine Möglichkeit dazu im Ministerrat, geschweige im Parlament!"

Warum probiert es Stöger nicht, dass Medien wenigstens über den Versuch berichten?

Amtsmissbrauch?

Korruption?

Wie wäre es mit einer Ministeranklage?!




https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/Rauchen_LN.html

Rauchen

Rauchen verkürzt die Lebensdauer und beeinträchtigt massiv die Lebensqualität. Bereits sehr geringe Mengen von Tabakrauch sind gesundheitsschädlich. Wer regelmäßig zur Zigarette greift, erhöht sein Schlaganfall-Risiko um das Zwei- bis Dreifache gegenüber Menschen, die nicht rauchen.

Verantwortlich für die gesundheitlichen Folgen des Rauchens ist nicht nur das süchtig machende Pflanzengift Nikotin, sonder die mehr als 4.800 krankmachende Inhaltsstoffe des Tabakrauchs, die inhaliert werden. Mindestens 250 davon sind giftig oder krebserregend.

Rauchen ist eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen für die Entstehung einer Arteriosklerose (Erkrankung der Arterien). Dabei bilden sich schädliche Ablagerungen und Verengungen in Blutgefäßen, die den Blutdurchfluss behindern. Dies kann zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (z.B. Raucherbein) führen.

Welche gesundheitlichen Folgen der Zigarettenkonsum mit sich bringt und wie Sie sich das Rauchen wieder abgewöhnen können, erfahren Sie unter "Rauchstopp" .

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Stöger`s offiz. Gesundheitsseite!

War er schon mal dort und hat gelesen:

"Bereits sehr geringe Mengen von Tabakrauch sind gesundheitsschädlich."?
-

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/Rauchen_LN.html


Rauchen verkürzt die Lebensdauer und beeinträchtigt massiv die Lebensqualität.

Bereits sehr geringe Mengen von Tabakrauch sind gesundheitsschädlich.

Wer regelmäßig zur Zigarette greift, erhöht sein Schlaganfall-Risiko um das Zwei- bis Dreifache gegenüber Menschen, die nicht rauchen.

Verantwortlich für die gesundheitlichen Folgen des Rauchens ist nicht nur das süchtig machende Pflanzengift Nikotin, sonder die mehr als 4.800 krankmachende Inhaltsstoffe des Tabakrauchs, die inhaliert werden. Mindestens 250 davon sind giftig oder krebserregend.

Rauchen ist eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen für die Entstehung einer Arteriosklerose häufige Gefäßkrankheit, die mit Verhärtung und Verengung von Arterien einhergeht
(Erkrankung der Arterien). Dabei bilden sich schädliche Ablagerungen und Verengungen in Blutgefäßen, die den Blutdurchfluss behindern. Dies kann zu einem Herzinfarkt oder/und Schlaganfall oder/und einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (z.B. Raucherbein) führen.


PS: Den "Ausländern" sei gesagt:

Dieser Stöger ist Österreichs Gesundheitsminister!"

Öfter wird er als Raucherschutzminister bezeichnet!

Seine "Erfolgsgeschichte" ist hier nachzulesen und speziell auf www.rauchsheriff.at 

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / Was war los bei dieser Veranstaltung???
« am: Juni 11, 2013, 01:27:51 Vormittag »



setzWETZtz

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Passiv rauchende Kinder sind häufiger krank    

http://sciencev1.orf.at/science/news/51405

        Kinder aus Raucherhaushalten leiden häufiger an Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis.

Nach einer neuen Studie ist ihr Blut auch deutlich durch krebserzeugende Stoffen belastet.                    
   
      Das hat der Oberarzt Gerald Baier von der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkranke der Uni Würzburg herausgefunden.
         
   216 Kinder untersucht    
      
   
      Baier hat bei seiner Studie in Zusammenarbeit mit den Würzburger Toxikologinnen Iris Zwirner-Baier und Helga Stopper in den vergangenen zwei Jahren 216 Kinder im Alter von zwei bis 15 Jahren untersucht, die in der HNO-Klinik der Uni Würzburg behandelt wurden.

Die Studie umfasste eine HNO-ärztliche Untersuchung mit Blutabnahme, eine Allergietestung und einen umweltmedizinischen Fragebogen. Außerdem wurden Aufnahme und Wirkungen der Tabakrauch-Schadstoffe im Blut der Kinder bestimmt, und zwar anhand der beiden Biomarker 4-Aminobiphenyl-Hämoglobin-Addukte und Mikrokerne.
         
   Kaum genetische Vorbelastung    
      
   
      Ergebnis: Bei Kindern aus Raucherhaushalten fanden sich Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis eindeutig häufiger. Darüber hinaus traten diese Leiden bei den Eltern und/oder Großeltern der passiv rauchenden Kinder deutlich seltener auf als bei der Vergleichsgruppe, das heißt ihre genetische Vorbelastung für diese Krankheiten war geringer.

Damit wird laut Baier ein eindeutiger Zusammenhang zwischen den genannten Erkrankungen und dem Passivrauchen erkennbar. Auch die beiden Biomarker waren im Blut von tabakrauchbelasteten Kindern signifikant höher als bei nicht belasteten.
   ...       
   Tabakrauch

Tabakrauch gehört zu den wichtigsten Luftschadstoffen, denen Kinder in Räumen ausgesetzt sind. Er besteht aus mehr als 4.500 chemischen Verbindungen mit unterschiedlichsten Wirkungen. Darin enthalten sind schleimhautreizende Stoffe, toxische Komponenten und allergieauslösende Verbindungen. Außerdem wurden mehr als 50 Substanzen nachgewiesen, die das Erbgut verändern und Krebs erzeugen können.    
      ...    
         
   Kinder besonders empfindlich    
      
   
      Kinder gelten als besonders empfindlich, da sie pro Kilogramm Körpergewicht ein höheres Atemminutenvolumen, eine höhere Stoffwechselrate und geringere Enzymaktivitäten als Erwachsene haben.

Auch die Entgiftung über Leber und Niere funktioniert bei ihnen nicht so gut wie bei Erwachsenen. "Unter Berücksichtigung dieser Faktoren ist es nahe liegend, dass Kinder auf Chemikalien empfindlicher reagieren", so Baier.

http://sciencev1.orf.at/science/news/51405

   ->   HNO, Uni Würzburg
   ->   Mehr zum Thema Rauchen in science.ORF.at

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WHO, UN, etc. / WHO-Studie: Rauchen gefährlicher als bisher angenommen
« am: Juni 11, 2013, 00:29:49 Vormittag »





WHO-Studie: Rauchen gefährlicher als bisher angenommen   


        Tabakrauch ist nach Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowohl für Raucher als auch Passivraucher noch stärker Krebs erregend als bisher bekannt. Die Studie, die noch in diesem Jahr vollständig veröffentlicht werden soll, ist die erste derart umfassende seit 1986. Im Vordergrund stand die Erforschung der Auswirkungen von Tabakrauch auf Krebserkrankungen.

http://sciencev1.orf.at/science/news/53666

So erklärten Experten der Internationalen Agentur für Krebsforschung der WHO in London, dass das Risiko für Tumore bei vom Rauchen verursachten Krebsarten - etwa der Blase und des Nierenbeckens - höher sei als bisher angenommen.

Neu ist vor allem aber die Erkenntnis, dass auch Magen-, Leber-, Gebärmutterhals, Gebärmutter-, Nieren- und Nasenstirnhöhlenkrebs durch Rauchen verursacht werden.
   ...       
   Über drei Millionen Todesfälle jährlich

Im Jahr 1990 brachte die WHO über drei Millionen Todesfälle weltweit in Zusammenhang mit Zigarettenkonsum, 1998 war die Zahl bereits auf über vier Millionen angestiegen. Im Jahr 2020 wird laut WHO-Schätzungen der Zigarettenkonsum acht Millionen Menschen das Leben kosten.    
   ->   Nähere Details bei der WHO-Tobacco Free Initiative    
      ...    
         
   3.000 Studienergebnisse zusammengeführt    
      
   
      Die vorgestellte Studie berücksichtigt Ergebnisse von mehr als 3.000 weiteren Studien, an denen Millionen Menschen beteiligt waren. Daraus konnten erstmals Schlüsse gezogen werden, die bei kleiner angelegten Untersuchungen nicht möglich waren.

"Wir lernen noch immer, wie schädlich genau das Rauchen von Zigaretten ist", sagte der Vorsitzende des Gremiums, Jonathan Samet. An der Untersuchung waren 29 führende Experten aus zwölf Ländern beteiligt.
   ...       
   Tabakrauch und Nikotin

Der Luftschadstoff Tabakrauch besteht aus mehr als 4.500 chemischen Verbindungen mit unterschiedlichsten Wirkungen. Darin enthalten sind schleimhautreizende Stoffe, toxische Komponenten und allergieauslösende Verbindungen. Außerdem konnten bisher mehr als 50 Substanzen nachgewiesen werden, die das Erbgut verändern und Krebs erzeugen können.

Lange Zeit hieß es allerdings, dass der Nikotingehalt einer Zigarette zwar Abhängigkeit hervorrufe, aber keinerlei gesundheitsschädliche Folgen habe. Mittlerweile konnten Wissenschaftler aufgrund von Tierversuchen nachweisen, dass Nikotin das Wachstum von Blutgefäßen und somit die Entstehung von bösartigen Tumoren und von Gefäßverkalkung verstärkt.    
http://sciencev1.orf.at/science/news/16531 - science.ORF.at: Nikotin ist doch schädlich    
      ...    
         
   Passivrauchen als Krebsursache erstmals nachgewiesen    
      
   
      Zudem kam die Krebsagentur der UNO erstmals offiziell zu dem Schluss, dass Passivrauchen Krebs verursacht: Auf Grundlage der Einzelstudien der vergangenen 20 bis 30 Jahre erkannten die Forscher an, dass sich durch das Einatmen des Rauchs das Risiko für Lungenkrebs um 20 Prozent erhöht.

Langzeitwirkungen erstmals erforscht    
      
   
      "Jetzt fangen wir an zu sehen was passiert, wenn eine Generation in jungen Jahren zu rauchen anfängt und ihr ganzes Leben lang raucht. Bisher hatten wir nur Momentaufnahmen", sagte Samet, Leiter der Epidemiologie an der Schule für Öffentliche Gesundheit an der Johns Hopkins Universität in Baltimore. "Das Gesamtbild ist beunruhigender als das, was wir sahen, als wir nur die Einzelteile hatten."
         
   Weltweit rund 1,2 Milliarden Raucher    
      
   
      Weltweit gibt es rund 1,2 Milliarden Raucher. Die Hälfte von ihnen stirbt nach Erkenntnissen der Forscher vorzeitig an Krebs, Herzerkrankungen oder anderen Krankheiten, die auf das Rauchen zurückzuführen sind.
   ...       
   Rauchen in Österreich
Jeder dritte Österreicher raucht. Jährlich werden rund 13 Milliarden Zigaretten geraucht (Tendenz steigend). Damit liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Was den Prozentsatz der jugendlichen Raucher anbelangt, werden wir in ganz Europa nur von Grönland überboten. Denn nach einem Bericht der WHO rauchen in Österreich bereits 19 Prozent der 15-jährigen Mädchen und 17 Prozent der 15-jährigen Burschen regelmäßig Zigaretten.

Rund 14.000 Österreicher sterben jährlich an den Folgen ihres Tabakkonsums. Viele wollen aufhören, doch nur jeder 20. Raucher schafft es im Alleingang, dem blauen Dunst zu entsagen. Mit Nikotin-Ersatzpräparaten wie Kaugummi, Nasenspray oder Pflaster, in Kombination mit neuen Medikamenten gelingt es jedem Dritten.    
   ->   Nikotin Institut Wien    
      ...    
         
   Bestes Vorbeugungsmittel: Aufhören!    
      
   
      Das beste Vorbeugungsmittel sei, mit dem Rauchen aufzuhören, erklärten die Forscher. Veränderte Inhaltsstoffe der Zigaretten etwa brächten nur geringe positive Effekte. "Wir glauben, dass die Fakten für sich sprechen", erklärte Jerry Rice, Leiter der Abteilung für Krebs erregende Substanzen der WHO-Agentur.

"Die effektivste Art, sich einer karzinogenen Substanz nicht auszusetzen ist, sich davon fern zu halten", empfiehlt der Wissenschaftler.
   ->   WHO
            
      Mehr zu diesem Tehma in science.ORF.at
http://sciencev1.orf.at/science/news/53666

   ->   Lust aufs Nichtrauchen? Die erfolgreichsten Rauchentwöhnungsstrategien
   ->   "Ja zum Sport heißt Nein zum Tabak"
   ->   Irreführung der Raucher
   ->   Rauchen beeinflusst Geschlecht von Neugeborenen

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12.6.13, 16.30-18.30, Wien: Lungenkrebs SHG


siehe auch


http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6372.msg15654#msg15654

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VfGH hat vier Monate Zeit für Erstprüfung

02.06.2013 | 18:40 |   (Die Presse)

Der Verfassungsausschuss dürfte die Gesetzesbeschwerde bereits am Dienstag beschließen.
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Aus dem Archiv:

    Demokratiepaket vertagt, Gesetzesbeschwerde kommt (04.06.2013)
    Im Zweifel für das neue Recht (04.06.2013)
    Noch Bauchweh bei der Gesetzesbeschwerde (02.06.2013)
    Gesetzesbeschwerde schwächt den Rechtsstaat (24.06.2012)

Wien/Aich/Kom. An Details werde gefeilt. Doch die Zeichen stünden gut, dass der parlamentarische Verfassungsausschuss am Dienstag die Gesetzesbeschwerde beschließt. Das betonen Ausschussobmann Peter Wittmann (SPÖ) und Vize Wolfgang Gerstl (ÖVP) gegenüber der „Presse“. Der Beschluss im Nationalratsplenum könnte dann sogar schon Mitte Juni erfolgen, hofft Wittmann.

............ http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/1413685/VfGH-hat-vier-Monate-Zeit-fuer-Erstpruefung?from=newsletter


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Noch Bauchweh bei der Gesetzesbeschwerde

02.06.2013 | 18:37 |  von Philipp Aichinger (Die Presse)

Jeder Bürger soll künftig Gesetze beim Verfassungsgerichtshof anfechten können. Das bringt mehr Rechtsschutz. Doch Kritiker fürchten, dass Verfahren unnötig in die

Aus dem Archiv:

    Im Zweifel für das neue Recht (04.06.2013)
    Kommt Gesetzesbeschwerde in Zivil- und Strafsachen? (03.03.2013)
    Gesetzesbeschwerde macht Schranken für den VfGH nötig (01.07.2012)
    Duell zweier Höchstgerichte um neues Recht für Bürger (21.06.2012)

Wien. Wer in einem Prozess von einem Straf- oder Zivilgesetz betroffen ist und dieses für verfassungswidrig hält, hat derzeit nur begrenzte Möglichkeiten: Man könne zwar beim Richter anregen, dass er die strittige Norm beim Verfassungsgerichtshof vorlegt. „Wird es aber nicht gemacht, hat man keinen Rechtsanspruch“, betonte beim letztwöchigen Rechtspanorama an der WU Harald Eberhard, Professor an der Wirtschaftsuniversität. Dies sei ein Unterschied zu Bescheiden, hob Eberhard hervor. Denn diese könne jeder Bürger beim Höchstgericht anfechte.
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Die Politik will daher eine neue „Gesetzesbeschwerde“ einführen, die jedem das Recht gibt, ein Gesetz, das ihn betrifft, beim VfGH anzufechten (Details siehe Artikel rechts). Sabine Längle, Vorsitzende der Fachgruppe Zivilrecht der Richtervereinigung, ist davon nicht begeistert. Sie fürchte überlange Verfahren, sagte Längle, die betonte, nur ihre persönliche Meinung kundzutun und nicht für die Standesvertretung zu sprechen. „Ich trete nicht gegen Rechtsschutz auf, aber ein wichtiger Wert ist auch dessen Grenze“, sagte sie. „Personen, die Probleme damit haben, Gerichtsurteile zu akzeptieren, wird hier eine weitere Spielwiese eröffnet“, meinte Längle. Und Richter würden schon jetzt Gesetze dem VfGH vorlegen, wenn dies nötig sei. „Es gibt keinen Bedarf für einen weiteren Rechtsbehelf.“

 
„Ich bin ein Gespaltener“

„Ich bin ein Gespaltener“, meinte zur Streitfrage Roland Miklau, Präsident der Österreichischen Juristenkommission. „Was den Rechtsschutz betrifft, gefällt mir das Modell sehr“, ergänzte Miklau, der viele Jahre als Chef der Straflegislativsektion im Justizministerium tätig war. „Aber jeder Rechtsbehelf bedeutet auch eine Verzögerung“, gestand Miklau ein. Im Strafverfahren sei das nicht so ein Problem. Im Zivilverfahren aber schon, weil da ein anderer Bürger von der Wartezeit betroffen ist, wenn die Gegenpartei eine Gesetzesbeschwerde erhebt.

Rechtsanwältin Alexia Stuefer (sie ist Generalsekretärin der Vereinigung Österreichischer StrafverteidigerInnen, tat aber ebenfalls nur ihre Meinung kund) widersprach Richterin Längle. So gebe es Fälle, in denen Richter potenziell verfassungswidrige Gesetze nicht dem VfGH vorlegen. Stuefer nannte etwa den Fall, in dem ein lesbisches Paar ein gemeinsames Sorgerecht für ein Kind erkämpfen wollte. „Wenn das nicht vorgelegt wird, wie kommt dann die einzelne Person zum VfGH?“, fragte Stuefer rhetorisch. Gleichzeitig sei ihr bei den bisherigen Entwürfen zur Gesetzesbeschwerde auch nicht klar geworden, wie diese in der Praxis „funktionieren sollen“. Man benötige aber einen effizienten Weg für einzelne Personen, die berechtigt http://diepresse.com/home/wirtschaft/recht/1413631/Noch-Bauchweh-bei-der-Gesetzesbeschwerde?from=newsletter

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xcaazy


siehe vorigen Beitrag bzw. TV - Youtube!


Und wie sieht es jetzt aus, nachdem er weiß, dass er schon vor 9 Monaten und 6 Monaten zwei Anzeigen

wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz bekam?



www.schrammelbeisl.at
Stepans Schrammelbeisl, 1170 Wien, Kalvarienberggasse 51, Dienstag bis Samstag, 16:00-24:00 Uhr - Reservierung +43 01 4025800


Infos und Vorlage für alle Anzeigen: 

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Publikumsverarschung

In der Inititative „Mein Veto“ – Bürger gegen Bevormundung“ lassen sich ehrenwerte Professoren vor den Karren der Tabak- und Bierindustrie spannen.

Professor Robert Pfaller ist Philosoph. Außerdem, nicht unbedeutend, Ordinarius für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Und er ist prominenter Wortführer der heute vorgestellten Initiative „Bürger gegen Bevormundung“. Gute Sache, meint man und geht, interessehalber, zur Pressekonferenz.

Überraschung eins: Professor Pfaller referiert rund fünfzehn Minuten über sein ganz persönliches, ihm offensichtlich wichtigstes Anliegen: die Bevormundung der Raucher durch Politik und Nichtraucher. Er wird, im Laufe seiner Ausführungen, vieles sagen; in Bezug auf die verständnislosen Nichtraucher fällt aus seinem Munde sogar der unschöne Begriff „Taliban-Fanatismus“. Pfaller hält mehrfach Zigarettenpäckchen in die laufenden und klickenden Kameras, zeigt großes Unverständnis gleichermaßen für die Warnaufschriften wie für die Intoleranz der Nichtraucher.

Der Biologe und Wissenschaftsthoretiker Franz Wuketits sowie eine Vertreterin von GfK schneiden andere Themen an bzw. referieren aus empirischer Sicht. Pfaller aber bleibt konsequent und argumentiert auch in seiner zweiten Wortmeldung gegen die üble Raucherbevormundung.

Fragen sind zugelassen, bei dieser so genannten Pressekonferenz, also wird gefragt. Ein Kollege hat das ungute „Gefühl, dass da ein Vertreter der Tabakindustrie am Podium“ sitzt. Ein zweiter will gehört haben, dass die Brauereien und die Tabakindustrie die Sponsoren der Aktion sind. Pfaller, der Philosoph, betont daraufhin, dass das „Eigenengagement“ der am Podium sitzenden Personen zentrale und tragende Säule der Initiative sei. „Aber wer bezahlt das alles?“ fragt ein anderer Kollege, und nochmals: „das kostet ja alles was!“ Pfaller sagt: Nichts.

Dafür springt die Vertreterin des Veranstalters in die Bresche. Sie müsse jetzt etwas klarstellen, sagt sie, nämlich: Die Initiative werde unterstützt von GfK, Ecker und Partner, dem Verband der Brauereien Österreichs und, Überraschung zwei – von British American Tobacco. Dass auch der „Verband der Cigarren- und Pfeifenhändler“ als Unterstützer fungiert, sagt sie nicht, aber das ist letztendlich auch schon egal. Ehrlich währt am längsten!

Und es wäre, Herr Professor, schön gewesen, wenn sie selbst das finanzielle Rückgrat, den ökonomischen Background Ihrer Initiative von Anfang an klar gemacht hätten. So aber, sehr geehrter Herr Professor, fühle ich mich von ihnen doch einigermaßen an der Nase herumgeführt. Oder, um es gänzlich unphilosophisch zu sagen: ziemlich verarscht.

- Othmar Pruckner

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Gesundheit / Raucher-assoziierte Krebsarten töten immer mehr Frauen
« am: Juni 02, 2013, 23:35:39 Nachmittag »




Raucher-assoziierte Krebsarten töten immer mehr Frauen

Heute sterben fast drei Mal so viele Frauen an typischen Raucherkrebsarten wie vor 30 Jahren. Dabei geht der tägliche Zigarettenkonsum der Deutschen zurück. Am Freitag ist Weltnichtrauchertag. Anlass nachzudenken - etwa über Tabakwerbung. Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens. Die Kurve steigt schockierend steil an: In den vergangenen 30 Jahren wuchs die Zahl der Frauen, die an bösartigen Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopftumoren starben, um 186%. Im Jahr 2011 töteten diese Krebsarten 14.500 Frauen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Anlass ist der Weltnichtrauchertag am kommenden Freitag (31. Mai).

Die Zahl der an Raucherkrebsarten verstorbenen Männer stieg im selben Zeitraum - also zwischen 1981 bis 2011 - nur um rund 11% an. Trotzdem kamen insgesamt immer noch mehr Männer als Frauen durch eine solche Erkrankung ums Leben. Im Jahr 2011 waren es bundesweit 31.000 männliche Opfer.

Für Prof. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist der starke Anstieg bei Frauen eine "zeitverzögerte medizinische Reaktion auf das veränderte Rauchverhalten". Heute bekämen Frauen "die Quittung" dafür, dass es deutlich mehr Raucherinnen gebe als vor 30 Jahren. "Wenn Frauen rauchen wie Männer, werden sie auch sterben wie Männer", sagte sie.

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EIL-VIDEO - Tabakrichtlinie?

So gehts zu in Brüssel!

Es geschieht wieder nichts,

und dann noch einmal vier bis fünf Jahre: nichts! = Orginalton =


Vom Einfluss der Tabak-Lobby in Brüssel


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=474.msg4980#msg4980

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Hallo,

unter diesem Link

http://www.youtube.com/watch?v=THhxvmh28KY

kann die gestrige TV-Sendung teilweise (ca. 9 min) nochmals angesehen werden.


Zusatzinformationen nachstehend, und unter http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=824.msg4958#msg4958

1) Es wird über das Messen und die Messergebnisse beim Zigarettenrauchen im Auto berichtet.

2) Ein Wirt, als Diskussionsteilnehmer, wurde vor einem halben Jahr in etlichen Punkten bei der Strafbehörde angezeigt.
Diese, und eine frühere Anzeige, bewirkte nichts.
Der Wirt sagte vor laufender TV-Kamera: Ich weiß nichts von einer Anzeige, bekam keine Mitteilung, kein Schreiben, keinen Strafbescheid (Das Tabakgesetz sieht in Österreich beim erstmaligen Verstoß bis 2.000.- und bei Wiederholung bis 10.000.- Euro als Strafe vor! Aber ……! Übrigens, wegen Datenschutz bekommt der Anzeiger keine Auskunft über seine Anzeige!).

1350
EU, Fragen, Antworten, etc. / VIDEO - Tabakrichtlinie? So gehts zu in Brüssel!
« am: Juni 02, 2013, 23:16:08 Nachmittag »





Offiziell sind es rund 100 Personen, die sich bei der EU in Brüssel für die Interessen der Tabakindustrie stark machen.

Tatsächlich dürften es weitaus mehr sein - und sie kämpfen mit harten Bandagen gegen die neue Tabakrichtlinie.

Dann kann es nochmals vier bis fünf Jahre dauern, bis .....



VIDEO  Tabakrichtlinie neu: http://www.br.de/nachrichten/thank-you-for-smoking-vom-einfluss-der-tabak-lobby-in-bruessel-100.html