Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

1291
Deutschland / Disko: 5 Beamte und 10 Polizisten! Rauchverbot nicht eingehalten.
« am: Juli 17, 2013, 00:25:44 Vormittag »




Anmerkung:

DAS war natürlich in Deutschland,

denn in Österreich interessiert DAS weder einen Beamten, und schon gar nicht einen Polizisten!



Kontrolle in der Eisenhüttenstädter Disco „Magnet“ - Rauchverbot nicht eingehalten

09.07.2013 19:49 - [ba]

Am Samstag, 06.07.2013 gegen 0:15 Uhr morgens fand eine Kontrolle in der Disco „Magnet“ in Eisenhüttenstadt statt.

Beteiligt waren 5 Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie ca. 10 Polizeibeamte.

Gegenstand war die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes, des Brandenburgischen Nichtrauchendenschutzgesetzes sowie des Brandschutzes.

Es wurden ca. 50 Gäste kontrolliert.

Jugendliche unter 18 Jahren ohne Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person wurden nicht festgestellt.

Die Flucht- und Rettungswege waren frei zugänglich.

Allerdings wurde das Rauchverbot in der Disco nicht eingehalten.


Quelle:
Ordnungsverwaltung und Bürgerservice
Stadt Eisenhüttenstadt


http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_1348_30479.php



1292
WHO, UN, etc. / WHO - Kein kleines Laster!
« am: Juli 17, 2013, 00:08:29 Vormittag »



 Kein kleines Laster!

Millionen Nichtraucher könnten somit von Beginn an vom Rauchen abgehalten werden, so die WHO.

Deutschland wird in dem Bericht allerdings nicht als Vorbild aufgeführt. -

Und wo steht Österreich? Im Abseits? Mit Stögerle.


http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article117971508/Kein-kleines-Laster.html

1293
Deutschland / D - Gastronomie-Verband Dehoga akzeptiert Rauchverbot!
« am: Juli 17, 2013, 00:06:27 Vormittag »




Gastronomie-Verband Dehoga akzeptiert Rauchverbot! -

Aha, detto in Österreich seit über 3 Jahren, einschl. des Einkaufzentren-Verbandes. Und? -


http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Dehoga-Rauchen-rauchverbot-Nichtraucherschutzgesetz;art27856,4855894

1294




Der absurde Kreuzzug gegen das Rauchen - Anmerkung: Haha, in der "Freien Welt"!

Dass diese Raucher auch noch ohne mit der Wimper zu zucken, absolut egoistisch ihre selbst verursachten Krankheiten die Allgemeinheit zahlen lassen,

interessiert sie offensichtlich nicht. Toleranz auf der einen Seite predigen für die, die egoistisch die ...

http://freie.welt.de/2013/07/12/der-absurde-kreuzzug-gegen-das-rauchen/

1295
Deutschland / D - Zu: "Zu viel Qualm in Kneipen und Bars"
« am: Juli 16, 2013, 23:45:19 Nachmittag »





Anmerkung:

Woher kommt mir das bekannt vor, Stegerle?




Mit der heißen Nadel gehäkelt

Zu: "Zu viel Qualm in Kneipen und Bars", Beitrag von Bettina Wieselmann (Politik, 27. Juni):

Wen wundert’s noch? Auch dieses Gesetz ist wieder mit der heißen Nadel – nein, nicht gestrickt – gehäkelt worden mit entsprechend großen Löchern. Und dabei ist gleich eine alte Regel vergessen worden: Was du nicht willens und in der Lage bist durchzusetzen, ordne gar nicht erst an. Denn sonst machst du dich lächerlich und unglaubwürdig. Aber was stört dies schon die Legislative – nicht nur in Berlin?

1296
Deutschland / Nichtraucherschutz: Umsätze in Kneipen besser als erwartet
« am: Juli 16, 2013, 23:36:28 Nachmittag »



Nichtraucherschutz: Umsätze in Kneipen besser als erwartet


Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT NRW) verzeichnet beim Ausschank von Getränken für den Monat Mai im Vergleich zum Vorjahr lediglich einen moderaten Umsatzrückgang von zwei Prozent. Damit lägen die ersten amtlichen Zahlen für die Gastronomie nach Inkraftreten des konsequenten Nichtraucherschutzgesetzes in NRW über den Erwartungen einiger Kritiker, kommentierte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. „Der Mai war der Monat mit den bisher besten Umsatzzahlen dieses Jahres, nicht der schlechteste“, heißt es aus dem Haus von Ministerin Barbara Steffens (Grüne).

Von Januar bis einschließlich April sanken die Umsätze in der Getränkegastronomie im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich fast fünf Prozent im Monat, wie IT NRW mitteilte. Ein Sprecher des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes NRW erklärte derweil, Betriebe mit einem Nettoumsatz von bis zu 150.000 Euro, also kleinere Kneipen, würden in der Statistik nicht erfasst. Die Gesamtumsätze im Gastgewerbe waren im Mai real um 7,6 Prozent niedriger als im Mai 2012.

Florian Pfitzner, Düsseldorf

http://mindenertageblatt.de/blog_pfitzner/blog/2013/07/11/nichtraucherschutz-umsatze-in-kneipen-besser-als-erwartet/

1297
Deutschland / D - Rauchverbot: Politiker müssen draußen bleiben
« am: Juli 16, 2013, 23:34:09 Nachmittag »


Rauchverbot: Politiker müssen draußen bleiben

Von: Gerald Eimer

Letzte Aktualisierung: 13. Juli 2013, 09:27 Uhr

5858611.jpg

Wer quarzen will, muss vor die Tür: Diese Regel kennt seit Mai keine Ausnahmen mehr. Betroffen ist davon unter anderem das Bistro Adler, dessen Wirts-Ehepaar mit einem Hausverbot gegen Vertreter der rot-grünen Landesregierung reagiert hat. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Gleich hinter dem Tresen im Bistro Adler hängt eine Karikatur: „Wo ist der Wirt?“, fragt ein Gast, der vor seinem leeren Glas in einer verwaisten Kneipe sitzt. „Draußen eine rauchen“, antwortet der andere frustriert.

„Das trifft es richtig gut“, findet Monika Behaj, die gemeinsam mit ihrem Mann seit vier Jahren die Schänke an der Wirichsbongardstraße betreibt und seit Einführung des verschärften Nichtraucherschutz-Gesetzes um die Kneipenkultur im Land bangt.

„Rauchen und trinken gehört für die meisten doch zusammen“, sagt sie. Dass die Landesregierung seit Anfang Mai alle rauchenden Gäste vor die Tür verbannt, kann sie nicht gutheißen – und das, obwohl sie selbst Nichtraucherin ist. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie sich daher den Protesten angeschlossen, die derzeit von vielen Wirten im ganzen Land gegen das Rauchverbot organisiert und vom Gaststätten-Dachverband Dehoga unterstützt werden. Das Bistro Adler gehörte zu den ersten Kneipen in Aachen, die zudem mit einem Hausverbot für rot-grüne Landtagsabgeordnete reagiert und entsprechende Plakate mit den Politikerköpfen ausgehängt hat.

So müssen also die drei Aachener Abgeordneten Karl Schultheis, Daniela Jansen (beide SPD) und Reiner Priggen (Grüne) bis auf weiteres woanders ihren Durst stillen. Angesichts der Vielzahl von Ausweichmöglichkeiten sei das aber noch „kein Verlust an Lebensqualität“, gibt sich Priggen gelassen. „Ich kenne noch einige Lokale, in die ich gerne gehe.“

Daniela Jansen findet die Plakate zwar „ein bisschen unangenehm“, will aber ebensowenig darauf reagieren wie Priggen. „Ich kann verstehen, wenn sich kleine Kneipen in ihren Rechten beschränkt fühlen“, sagt sie. Gleichwohl stehe sie „hundertprozentig“ hinter dem Gesetz, das bekanntlich vor allem Passivraucher vor gesundheitsschädlichem Tabakqualm schützen soll. Die vielen Ausnahmen, die es zuvor gegeben hat, seien für Ordnungskräfte schlicht nicht mehr handhabbar gewesen.

Priggen bezeichnet die bislang nur vereinzelt ausgesprochenen Hausverbote gegen Politiker als „ein legitimes Mittel“ des Protests. „Aber das Gesetz wird nicht mehr geändert“, ist er überzeugt. In vielen europäischen Ländern und anderen Bundesländern hätten sich die Raucher längst mit den neuen Regeln arrangiert. „Selbst auf dem Oktoberfest werden die rauchfreien Zelte inzwischen von den meisten Menschen als angenehm empfunden.“

Die Hausverbote

Rauchverbot: Politiker müssen draußen bleiben - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/rauchverbot-politiker-muessen-draussen-bleiben-1.616116#1029792814

1298
Deutschland / München: Schurken und Rauchschwaden
« am: Juli 16, 2013, 23:23:50 Nachmittag »


München: Schurken und Rauchschwaden


Manchmal, wenn ein fünf, sechs Jahre alter 'Tatort'-Krimi im Fernsehen läuft und die Kommissare Leitmayr und Batic in einer finsteren Münchner Spelunke ermitteln, zuckt man schreckensbleich zusammen: Da hocken ein paar Strizzis herum und qualmen fröhlich die Bude voll. Ja, selbst der Wirt hat eine Fluppe zwischen den Lippen. Der erste Gedanken ist: Warum greift der Leitmayr nicht ein? Warum kümmert er sich um einen lumpigen Mord, anstatt erst einmal das Rauchverbot durchzusetzen? Aber dann erinnert man sich, dass das Rauchverbot erst seit drei Jahren gilt, obwohl man das Gefühl hat, es ist mindestens so alt wie das bayerische Reinheitsgebot.

Längst haben sich die Münchner daran gewöhnt, dass ihre 'Tatort'-Kommissare in tadellos rauchfreien Kneipen nach Mordverdächtigen suchen. Sollte im Drehbuch doch mal ein Verbrecher vorkommen, der im Wirtshaus pafft, wäre der Regisseur gut beraten, den Rauchbekämpfer Sebastian Frankenberger mitwirken zu lassen.
Der würde das ... http://www.sueddeutsche.de/V5F382/1419948/Schurken-und-Rauchschwaden.html


erschienen am 13.07.2013 um 07:10 Uhr

1299
Deutschland / Wirksame Kündigung des Mietvertrages gegen Raucher
« am: Juli 16, 2013, 23:15:04 Nachmittag »
 15.07.2013  13:30 Uhr

Mietvertrag

Wirksame Kündigung des Mietvertrages gegen Raucher

Köln-Bonn. Ein Richter beim AG Düsseldorf (Az: 24 C 1355/13) hat einen Antrag auf Prozesskostenhilfe abgewiesen, da er die Kündigung einer Vermieterin wegen Rauchens für wirksam erachtete. Die Kündigung sei gerechtfertigt, da die Interessen der anderen Hausbewohner höher zu bewerten sei als die Gewohnheitsrechte des Rauchers.
Wirksame Kündigung des Mietvertrages gegen Raucher, Copyright: Mirko / Fotolia.com
Wirksame Kündigung des Mietvertrages gegen Raucher

Das gekündigte Mietverhältnis bestand seit 40 Jahren. Bei einem derart langwierigen Mietverhältnis bedarf eine Kündigung grundsätzlich eines triftigen Grundes. In dem entschiedenen Fall sah der Richter die Kündigung gegen einen Raucher wegen Geruchsbelästigung als gerechtfertigt an, so dass die Klage kaum Erfolgschancen habe.

Der 74 – jährige Mieter raucht nach eigenen Angaben 15 bis 20 Zigaretten am Tag. Die Vermieterin hatte den Mieter aufgrund dessen mehrfach abgemahnt und aufgefordert, in der Wohnung weniger zu rauchen. Die hierauf folgende Kündigung sollte zum Gegenstand eines Prozesses gemacht werden. Der erkennende Richter befand, dass die Klage wohl keinen Erfolg haben werde.
Das Rauchen unterfällt der persönlichen Freiheit des Bürgers

Grundsätzlich unterfällt das Rauchen in der eigenen Wohnung nach der Rechtsprechung der verfassungsrechtlich geschützten persönlichen Freiheit. Dabei ließ der BGH in Entscheidungen aus den Jahren 2006 und 2008 ausdrücklich offen, ob auch ein „exzessives Rauchen“ als vertragswidrige Nutzung der Mietsache angesehen werden kann. Für den Fall, dass die Mietsache durch das Rauchen beschädigt werde und Schönheitsreparaturen zur Beseitigung nicht mehr ausreichen, komme jedenfalls eine Schadenersatzpflicht des Mieters in Betracht. Dass nun aber das Rauchen auch eine Kündigung begründen kann ist ein Novum in der Rechtsprechung. In dem entschiedenen Fall wurde die Kündigung mit einer nicht hinnehmbaren Geruchsbelästigung für die anderen Hausbewohner begründet. Der Richter meint, dass diese Kündigung aufgrund „der veränderten Beurteilung der Gefahren des Passivrauchens“ wohl berechtigt sei. Die schutzwürdigen Interessen Dritter seien in diesem Fall höher zu bewerten als die Gewohnheitsrechte des rauchenden Mieters. Der Fall soll nun am 24. Juli vor dem Amtsgericht Düsseldorf verhandelt werden.
Entscheidend ist die Intensität der Belästigung
MEHR ZUM AUTOR:


RA Christian Solmecke

Wilde Beuger & Solmecke
Rechtsanwälte
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
50672 Köln

Tel.: 0221-95 15 63-0
Fax. 0221-95 15 63-3
E-Mail: info@wbs-law.de
Internet: www.wbs-law.de

Auch der Düsseldorfer Mieterverein hat sich nun zu Wort gemeldet. Es sei so ähnlich wie beim Grillen meint der Geschäftsführer Eckehard Breuch. „Das ist auch grundsätzlich erlaubt, man darf aber nicht benachbarte Wohnungen verräuchern.“ Der Deutsche Mieterbund hatte bereits in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass sich Beschwerden von Nichtrauchern über qualmende Nachbarn mehren. Es sei parallel zum Nichtraucherschutz zu erkennen, dass je mehr rauchfreie Räume in der Vergangenheit entstanden sind, umso eher würden die verbliebenen Raucher-Oasen als störend empfunden. Der betagte Kläger vermutet seinerseits, dass der Kündigungsgrund nur vorgeschoben sei. Die Vermieterin könne die Wohnung in der begehrten Wohnlage im Fall der Neuvermietung zu einem deutlich erhöhten Mietzins vermieten. Die Vermutung ist jedenfalls nicht unbegründet. Denn wenn nur 15 – 20 Zigaretten pro Tag geraucht werden, dann ist zumindest fraglich, ob dies ein „exzessives Rauchen“ darstellt, dass eine „nicht hinnehmbare Belästigung“ für die übrigen Hausbewohner darstellt.

http://www.business-on.de/koeln-bonn/mietvertrag-wirksame-kuendigung-des-mietvertrages-gegen-raucher-_id36507.html



+
http://www.augsburger-allgemeine.de/community/forum/deutschland,-europa-und-die-welt/25912276-Prozess-in-Duesseldorf-Richter-sieht-Rauchen-in-eigenen-vier-Waenden-kritisch-id25912276.html?pagingShowPage=1

 Prozess in Düsseldorf: Richter sieht Rauchen in eigenen vier Wänden kritisch


Richter sieht Rauchen in eigenen vier Wänden kritisch

 
Richter sieht Grenzen beim Rauchen in Wohnungen

Richter sieht Grenzen beim Rauchen in Wohnungen
 
Nach Richterspruch: Rauchen in Mietwohnungen bald verboten?
Im Büro werden sie vor die Tür verbannt, zu Hause dagegen war die Raucherwelt bislang noch heil. Das könnte sich allerdings ändern.
Nach Richterspruch: Rauchen in Mietwohnungen bald verboten?

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt


Lesen Sie auch:

Rauchen am Arbeitsplatz – Die rechtliche Situation anhand aktueller Urteile

http://www.business-on.de/koeln-bonn/urteile-rauchen-am-arbeitsplatz-die-rechtliche-situation-anhand-aktueller-urteile-_id36084.html

1300
Geld / Nichtraucher haben Vorteile, Raucher werden abgezockt, endlich!
« am: Juli 16, 2013, 23:06:24 Nachmittag »


Raucher werden abgezockt
Anmerkung:
Endlich!




14.07.2013 - 22:01 - Kategorie: Versicherungen und Vorsorge - (ptext)

Im Wirtschaftsblatt wurden unlängst die Prämien von Risikoversicherungen für Raucher und Nichtraucher unter die Lupe genommen und gewaltige Unterschiede festgestellt. Nachdem Risikoversicherungen nur den Todesfall und damit die Hinterbliebenen absichern, spielt die Eintrittswahrscheinlichkeit des Todes während der Laufzeit die entscheidende Rolle.

Klar haben Raucher ein erhöhtes Todesfallrisiko, jährlich sterben weltweit etwa 5 Millionen Menschen infolge ihres Nikotinkonsums. Aber rechtfertigt das einen Prämienunterschied von bis zu 600 Euro jährlich? Immerhin fast 40% der bislang abgegebenen Stimmen zur parallel laufenden Umfrage „sollen Raucher höhere Versicherungsprämien bezahlen“, meinen nein.

Für die Untersuchung wurden als Beispiel ein 40 jähriger Mann, eine Vertragslaufzeit von 20 Jahren und eine Versicherungssumme von 150.000 Euro herangezogen. Im günstigsten Fall ist für einen Nichtraucher unter diesen Bedingungen eine Versicherung für 194 Euro zu haben. Im teuersten Fall zahlt ein Raucher 926 Euro. Bei derselben Versicherungsgesellschaft kann der Prämienunterschied zwischen Raucher- und Nichtrauchertarif einen Unterschied von rund 600 Euro jährlich ausmachen.

Da die Untersuchung rein auf das Raucher-Risiko abstellt, bleibt natürlich unberücksichtigt, dass bei Ablebensversicherungen auch das Eintrittsalter und die Höhe der Versicherungssumme eine wichtige Rolle spielen. Eine „ungünstige Kombination“ kann erhebliche Kosten verursachen und lädt demnach zum gezielten Vergleich ein.

Auch wenn die Prämienunterschiede nicht gerechtfertigt erscheinen, so ist eine Ablebensversicherung zur Kreditabsicherung in jedem Fall ein Thema, hier wird oft am falschen Ende gespart und für den Ernstfall zu wenig vorgesorgt.

Der Blog www.blog.ihr-finanzierungs-check.at bietet immer wieder versicherungsspezifische Inhalte, vor allem, wenn sie thematisch mit dem Thema Finanzierung zu tun haben.


http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/investor/1429301/Raucher-zahlen-mehr-als-das-Doppelte


1301
Europa / Schweiz - Rauchen soll massiv teurer werden
« am: Juli 16, 2013, 23:02:03 Nachmittag »




Anmerkung:
80 Rappen, aha.
10 %? Ist nichts!
Daher zumindest 50 % Teuerung!




Rauchen soll massiv teurer werden – um gleich 80 Rappen pro Päckchen

Die Zigarettenpreise sollen gleich um 10 Prozent aufschlagen, damit die Erhöhung eine präventive Wirkung auf die Raucher hat.
Finden Sie diesen Vorschlag richtig? Ja  Nein

Statt in homöopathischen Dosen sollen die Zigarettenpreise künftig sprunghaft steigen, damit die Erhöhung eine abschreckende Wirkung für die Raucher hat. Dieser Vorschlag der Kommission für Tabakprävention stösst nicht überall auf Begeisterung. von Lorenz Honegger
 

Die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention drängt den Bundesrat zur Abkehr von «moderaten» Preissprüngen bei Zigaretten. «Aus präventiver Optik macht es Sinn, die bisherige Politik zu verlassen und Steuerhöhungen in relevantem Ausmass anzustreben», heisst es im Jahresbericht der Kommission.

Als relevant bezeichnen die Mediziner und Präventionsexperten Steueraufschläge in der Grössenordnung von rund zehn Prozent des Preises der gängigsten Zigarettenmarke. Dieser liegt aktuell bei Fr. 8.20. Eine Schachtel würde also rund 80 Rappen teurer. «Kleine Steuererhöhungen von zehn Rappen pro Schachtel haben keine spürbare Auswirkung auf den Tabakkonsum in der Bevölkerung», sagt Kommissionspräsident Bruno Meili.

Preiserhöhung ein effektives Instrument

Der Zeitpunkt für eine Neuausrichtung der bundesrätlichen Preispolitik bei Tabakprodukten wäre günstig: Denn mit der letzten Aufstockung der Tabaksteuer um zehn Rappen Anfang April hat die Landesregierung ihren Spielraum für Erhöhungen ausgeschöpft. Vor weiteren Aufschlägen muss das Parlament grünes Licht für eine Erweiterung des Steuerrahmens geben.

Die Kommission für Tabakprävention möchte den Spielraum für Erhöhungen um 20 Prozent ausdehnen. Beim aktuellen Referenz-Verkaufspreis entspräche dies etwa Fr. 1.60 – damit wären zwei Preissprünge in der Höhe von 80 Rappen möglich.

Seine Forderung stützt das Gremium auf eine Studie von Weltbank und Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach Tabaksteuererhöhungen das effektivste Instrument sind, um die Nachfrage nach Zigaretten und anderen gesundheitsschädigenden Nikotinprodukten zu reduzieren. Eine Preiserhöhung von zehn Prozent führt laut der Studie in Ländern mit hohem Einkommensniveau zu einem Rückgang des Zigarettenkonsums von vier Prozent.

Aus Sicht der Kommission ist es damit erwiesen, dass markante Steueraufschläge «eine wirksame und kostengünstige Präventionsmassnahme» sind. Damit die Schweiz nicht zum Mekka für Zigarettenschmuggler wird, solle der Bundesrat «gleichzeitig flankierende Massnahmen planen».

Unterstützung für Systemwechsel

Im Finanzdepartement stösst der geforderte Systemwechsel zu sprunghaften Steuererhöhungen nicht überall auf Begeisterung. Michael Bigler, stellvertretender Chef der Sektion Tabak bei der Oberzolldirektion, äussert sich auf Anfrage skeptisch: «Mit steigenden Preisen erhöht sich für den Raucher der Anreiz, die Tabakfabrikate kostengünstiger im Ausland zu besorgen oder auf Drehtabak umzusteigen.» Für die Hersteller und Händler, aber auch die Tabaksteuereinnahmen generell sei dies keine wünschenswerte Entwicklung.

Kommissionspräsident Meili erklärt: «Rein finanzpolitisch betrachtet, sind in erster Linie jene Preiserhöhungen interessant, die die Erträge steigern, ohne den Absatz zu schmälern.» Die Zahlen stützen diese These: Während der Zigarettenkonsum in den letzten zwanzig Jahren deutlich gesunken ist, haben sich die Einnahmen aus der Tabaksteuer auf annähernd 2,5 Milliarden Franken erhöht und damit mehr als verdoppelt. Trotzdem will Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf das Anliegen der Kommission bei der anstehenden Revision des Tabaksteuergesetzes dem Vernehmen nach mittragen.

Schärfere Vorschriften

Nicht nur an der Preisfront, auch beim Sponsoring und bei den Werbevorschriften brechen für die Zigarettenhersteller härtere Zeiten an. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) brütet über einem Entwurf für ein komplett neues Tabakproduktgesetz. Dieses soll die Grundlage für die Ratifizierung des WHO-Abkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauchs bilden. Der völkerrechtliche Vertrag beinhaltet Massnahmen von der Einschränkung des Tabaklobbyings bis zu einem Werbeverbot. Neben Bosnien, Kolumbien, El Salvador, den USA und Haiti ist die Schweiz eines von wenigen Ländern, die das Abkommen noch nicht ratifiziert haben.


http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/rauchen-soll-massiv-teurer-werden-um-gleich-80-rappen-pro-paeckchen-126898211


1302
Deutschland / D - Jetzt überall Schutz vor Giftgasen durch Tabakrauch?
« am: Juli 16, 2013, 22:53:14 Nachmittag »
 


Umfrageergebnis: Rauchverbot an Haltestellen


Karlsruhe (mv/mn) - Gemeinderatsfraktion der Grünen fordert in einem Antrag an die Stadtverwaltung, dass die überdachten Wartebereiche der KVV-Haltestellen im Karlsruher Stadtgebiet rauchfrei werden. Auch hier wollten wir die Meinung der ka-news-Lesern wissen.

Raucher

Viele der Teilnehmer an unserer nicht repräsentativen Umfrage (45,96 Prozent) teilen die Meinung der Grünen, dass es ein Rauchverbot an überdachten Haltestellen geben sollte. "Guter Vorschlag viele Raucher sind asozial und rücksichtslos. Warum soll ICH zurückstecken und widerlichen Qualm ertragen müssen, während der Raucher neben mir dann auch noch seine Kippe auf den Boden wirft. Wegräumen tut es ja ein anderer", kommentiert User dino.

"Der Lebensraum dieser bedrohten Art wird immer mehr eingeschränkt"

30,38 Prozent sind der gegenteiligen Meinung. Sie finden, dass schon an genug anderen Orten nicht geraucht werden darf. "(...) Der Lebensraum dieser bedrohten Art wird immer mehr eingeschränkt, in Bahnhöfen müssen sich immer mehr Exemplare mit immer kleiner werdenden Gehegen abfinden und in Kneipen werden sie sozial ausgegrenzt und müssen bei Wind und Wetter sogar draußen", meint Reg.

23,44 Prozent sind unentschlossen: Muss ein Verbot wirklich sein oder kann man auch einfach so aufeinander Rücksicht nehmen? "Also ich rauche. Aber grundsätzlich nur dort wo es keinen stört. Und meine Kippen kommen auch dort rein, wo sie hingehören. Auch wenn ich in einem Biergarten sitze und um mich drum rum sicnd lauter Nichtraucher, dann stehe ich auf und rauche dort, wo ich keinen störe. (...)", erzählt User 80er. Die verbleibenden 0,22 Prozent haben keine Meinung zu diesem Thema.


1303
xxbdd8zz





Liebe Freunde/Innen

Bitte unterschreibt hier Online, damit unser österreichisches Tabakgesetz verbessert wird: Mehr Schutz für Kinder und Jugendliche!

Jede einzelne Person, die sich beteiligt, stärkt unseren Aufruf zum Handeln.

Jetzt - Danke!

Und, bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und und leiten Sie diesen Link an alle, die Sie kennen, weiter:

http://www.avaaz.org/de/petition/Schutz_von_Kindern_und_Jugendlichen_in_Oesterreich_vor_der_Tabakindustrie/?tTenqdb

Lasst uns zusammen etwas verändern!




1304



Parlamentskorrespondenz Nr. 617 vom 27.06.2013

Themenfelder:
    Gesundheit/Bildung
Format:
    Ausschusssitzungen des Nationalrats
Stichworte:
    Nationalrat/Gesundheitsausschuss/PsychologInnen

Gesundheitsausschuss zieht Lehren aus dem jüngsten Fleischskandal
Auch Änderung des PsychologInnengesetzes auf dem Weg ins Plenum


http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2013/PK0617/index.shtml

Österreichs Kinder rauchen zu früh und zu viel

Österreich hat im internationalen Vergleich die höchste Raucherquote bei den 15-jährigen und mit elf Jahren ein erschreckend frühes Raucheinstiegsalter, berichteten die Abgeordneten Tanja Windbüchler-Souschill (S) und Abgeordneter Erwin Rasinger (V). Daher stimmte der Gesundheitsausschuss einhellig einem Entschließungsantrag der Grünen in der Fassung eines SPÖ-ÖVP-Grünen-Abänderungsantrages zu, der darauf gerichtet ist, gemeinsam mit den Ländern effiziente Maßnahmen zum Schutz aller Kinder und Jugendlichen vor Tabakkonsum und vor den negativen gesundheitlichen Folgen in Österreich zu erarbeiten ( 1070/A(E)). Ablehnend äußerte sich Rasinger (V) mit Unterstützung der FPÖ-Abgeordneten Bernhard Vock und Josef Riemer zu einem totalen Rauchverbot in Restaurants, wie es die Grünen weiters forderten ( 1586/A[E]). Dies würde zu Schadenersatzforderungen jener Gastronomen führen, die zuletzt in den Schutz der Nichtraucher unter ihren Gästen investiert haben.

1305



Rauchen

Kein Raucherschutz in Kneipen und Discos

Krebsforscher untersuchten Gastronomiebetriebe in Baden-Württemberg.

In 92 Prozent der Diskotheken werden gesetzliche Auflagen zum Raucherschutz nicht eingehalten.


Um den Nichtraucherschutz in Baden-Württemberg ist es nach Ansicht des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) schlecht bestellt.
Einer Studie zufolge werden in 71 Prozent aller Kneipen und Bars, 84 Prozent der Spielhallen und 92 Prozent der Diskotheken geraucht. Nur vier von zehn Rauchergaststätten erfüllten die gesetzlichen Vorschriften, hieß es weiter. Für die Studie prüften die Forscher im Frühjahr 2013 rund 1500 Betriebe in zwölf Städten.

Otmar D. Wiestler, DKFZ-Vorstandsvorsitzender, nannte die Ergebnisse besorgniserregend. Insbesondere die Mitarbeiter in den Gaststätten seien erheblichen Risiken ausgesetzt. Wiestler forderte ein konsequentes Rauchverbot in Gastronomiebetrieben. Ausnahmeregelungen sollten abgeschafft werden. Schließlich dürfe auch in öffentlichen Gebäuden nirgends mehr geraucht werden.

Gesetze zum Nichtraucherschutz zu kompliziert

Bestimmungen zum Nichraucherschutz wie eine schließbare Tür zu Raucherräumen und ein rauchfreier Weg zur Toilette würden nicht eingehalten, hieß es. "Die Gesetze taugen nichts. Sie sind zu kompliziert", sagte Martina Pötschke-Langer vom DKFZ.

Schock-Fotos und Warntexte auf dem Großteil der Packung

Die EU-Minister beraten derzeit über eine neue Tabakrichtlinie: Warntexte und schockierende Fotos sollen 75 Prozent der Vorder- und Rückseite der Packung einnehmen, aromatisierte und Slim-Zigaretten sollen verboten und nikotinhaltige Produkte wie E-Zigaretten mit Gesundheitswarnungen gekennzeichnet werden.

Der Vorschlag muss noch vom Europäischen Parlament und den EU-Regierungschefs beraten und verabschiedet werden. Gelten könnte die Richtlinie ab 2015 oder 2016.
Rückgang der jüngeren Raucher liegt an gestiegenem Preis

Der deutliche Rückgang gerade bei jüngeren Rauchern - der Anteil der 12- bis 17-jährigen Raucher sank von 28 auf elf Prozent - hat nach Einschätzung des deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg andere Gründe als die Warnhinweise auf den Packungen: Er liege vor allem an der mehrfachen Erhöhung der Tabaksteuer, die das Rauchen deutlich verteuert hat.

http://www.onmeda.de/gesund/rat-und-service/raucherschutz-kneipen-1567.html