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Nachrichten - admin

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    05.08.2013 | 08:10 |


    Aktion gegen Rauch

    Härtere Strafen | Niederösterreichische Wirte befürchten generelles Rauchverbot.

    Der Großteil der NÖN-Leser spricht sich dafür aus.



Von Carina Pürer

Seit 2009 regelt das Tabakgesetz, wo in der Gastronomie geraucht werden darf und wo nicht. Nachdem die Anzeigen wegen Missachtung des Nichtraucherschutzes von 2011 auf 2012 von knapp 2.000 auf 2.400 angestiegen sind, will Gesundheitsminister Alois Stöger jetzt durchgreifen. Die Behörden sollen strenger strafen, das Ministerium will mobile Einsatztrupps durchs Land schicken.

Die NÖN hat ihre Leserinnen und Leser gefragt, was sie von der Idee halten. Die Befragten waren geteilter Meinung: Während die einen ein generelles Rauchverbot für sinnvoll erachten, ist eine Unterteilung in Raucher- und Nichtraucherbereich für die anderen völlig ausreichend. Konkret sprachen sich in der NÖN-Online-Umfrage 53,86 Prozent der insgesamt 5.741 Teilnehmer für ein generelles Rauchverbot aus. 46,14 Prozent waren dagegen.

http://www.noen.at/news/gesellschaft/Aktion-gegen-Rauch;art154,476597,1#__

Dass es auch rauchfrei durchaus funktioniert, weiß Gastronom Michael Grossauer: Sein Steakhouse in Baden führt er seit mittlerweile zwei Jahren als reines Nichtraucher-Restaurant. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden“, betont der Hausherr. Denn: „Essen und Rauchen passen nicht zusammen.“

Karl Riepl, Vertreter der Wirte bei der Wirtschaftskammer Hollabrunn, hält ein generelles Rauchverbot dagegen für wenig sinnvoll: „Wir können und wollen unseren Gästen nicht vorschreiben, ob sie rauchen dürfen oder nicht. Die Strafen so zu verschärfen, dass dem Wirt im Extremfall sogar die Konzession entzogen werden kann, halte ich für nicht richtig. Hier wird auf eine gewisse Sparte extrem losgegangen.“

Karl Oberleitner, Obmann der Wirtschaftskammer Lilienfeld, sieht das ähnlich: „Ein generelles Rauchverbot macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Man kann mit Strafsanktionen ohnehin niemanden zum Nichtrauchen bewegen, wenn der Wille nicht da ist.“

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / Tiroler Gastrochef prüft Amtshaftungsklage
« am: August 08, 2013, 20:15:34 Nachmittag »



Tiroler Wirtschaft, siehe Seite 2:

Keine Rechtssicherheit, Tourismus prüft Klage

Gastro-Landeschef Josef Hackl, Hotel Goldener Adler, Herzog Friedrich Str. 6



http://www.tirolerwirtschaft.at/flipper/flipper.htm?datum=2013-08-08


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Tiroler Tageszeitung
Kommentar/Leserbrief


Zum Thema RAUCHEN habe ich 30 Jahre lang  so ziemlich alles gesagt was ich nur durch meine langjährige Erfahrung  in einem medizinischen Beruf dazu beitragen kann, habe viele Leserbriefe geschrieben und so manchen Kampf aufgegeben.

Der Leserbrief von Josef Hackl in der TT unter „Gastkommentar“ am Donnerstag, 8.8., dem Besitzer eines meiner Lieblingslokale, vor allem auch wegen der angenehmen rauchfreien  Umgebung, verführt mich nun aber dazu, jegliche gute Kinderstube zu vergessen, jegliche Höflichkeit zurück zu stellen, und endlich meine ureigenste Meinung, ungeschminkt und ohne  jegliche Zurückhaltung  über all die Verlogenheit und die Schwäche unserer Regierungsmitglieder  in ganz Österreich  ohne Schönfärberei   zu Papier zu bringen.

Was die Machthaber in Sachen Verarschung Raucher/Nichtraucher aufführen ist so was von verantwortungslos und mittlerweile einfach untragbar.
Ich fordere auch die sofortige Einführung der in Südtirol üblichen Praktik, dass 500,-- Strafe gezahlt werden müssen, wenn jemand seinen Tschick aus dem Autofenster wirft – entwürdigend, wenn ich mit ansehen muss, dass im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg bei den Promenadenkonzerten die Gäste ihre Tschick auf den Boden werfen, in der Erwartung dass das Personal der Promenadenkonzerte diese dann aufkehren – unglaubliche Demütigung auch für jeden Gemeindearbeiter, der hier hinterher kehren muss.   
In jedem anderen Land ist die Umstellung auf Nichtraucherlokale problemlos über die Bühne gegangen, weil ALLE Lokale dasselbe tun müssen, nur in Österreich ist es eine Wischi/Waschi Aktion, nicht Fisch nicht Fleisch und so wie Herr Hackl richtig sagt, eine doppelte Abzocke !

Allein die gesundheitliche Verantwortung oder richtiger bemerkt, das verantwortungslose Verhalten der Machthaber ist äusserst bedenkenswert.  Niemand kann mir weis machen, dass die Einnahmen aus der Tabaksteuer es rechtfertigen, dass so unglaublich viele Menschen durch den leichten Zugang zum Gift Nikotin multimorbid leiden und im Endeffekte dem Staat enorm viel mehr kosten als das,  was die Tabaksteuer herein bringt – diese Rechnung würde ich gerne mal sehen !

Ich bin mit der Meinung von Herrn Hackl ( Inhaber eines der besten Lokale in ganz Innsbruck !) völlig konform, wenn hier gefordert wird, dass jeglicher Erwerb von Zigaretten so wie der Erwerb anderer Drogen, denn Nikotin ist nichts anderes,  verboten gehört. Es gibt keine andere Lösung mehr, denn unsere lachhafte und  komische „Nichtraucherregelung“ ist eine einzige Pflanzerei  und SO nicht mehr haltbar.

Es kommen Wahlen  und ich bitte all jene, die meiner Meinung sind mir zu schreiben, gehen wir gemeinsam auf die Barrikaden und lasst uns alles was möglich ist tun, um endlich  ganz Österreich rauchfrei zu machen.  VOR einer Wahl muss es doch möglich sein, hier endlich mit diesem peinlichen Raucher/Nichtraucherzone Irrsein auf zu räumen und dies endlich europaweit zu regeln.

Sissi Mair
Biomedizinische Analytikerin
Bauerngasse 9
6065 Thaur bei Innsbruck
Tel  0043/650 8117430
sissimair@aon.at

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Von: Dietmar Erlacher [mailto:erlacher.d@gmail.com] Im Auftrag von krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Donnerstag, 08. August 2013 16:42
An: aon.914464109@aon.at
Betreff: "Haben Sie mein Lokal (schon wieder) angezeigt?"

Sehr geehrte Damen und Herren,


bundesweit melden sich bei uns Wirte mit der Frage: "Haben Sie mein Lokal (schon wieder) angezeigt?"

Deshalb unsere Frage: Können wir eine Anzeige bei der Behörde wieder zurückziehen?

In Frage kommt das natürlich nur dann, wenn  J E T Z T  sofort ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie beschlossen wird.

Wir "laden Sie ein" ("Stöger-Sager"), die Forderung dieses Spitzenpolitikers zu unterstützen, also ebenfalls ein generelles Rauchverbot zu fordern:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=936.msg5098#msg5098


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient



           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
     Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
   Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
               Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Schützenhöfer für generelles Rauchverbot

Die Gastronomie solle sich auf ein generelles Rauchverbot einstellen. Mit diesen Worten ließ Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer (ÖVP) am Donnerstag aufhorchen. Er würde ein Verbot begrüßen und forderte eine bundesweite Förderaktion.
Rauchverbot

dpa/Armin Weigel

„Ein generelles Rauchverbot in den Gaststätten ist auf Dauer nicht aufzuhalten“, sagt Schützenhöfer

Schützenhöfer bezieht sich auf das jüngste Urteil des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH), das Nichtrauchern mehr Schutz zuspricht. Diese müssen die Möglichkeit haben, ohne Umweg über den Raucherbereich einer Gaststätte die ihnen vorbehaltenen Räumlichkeiten zu erreichen. Das hielt der VwGH vor zwei Wochen fest. Auch Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) begrüßte das Erkenntnis - mehr dazu in VwGH: Kein Eingang durch Raucherraum.
„Rauchverbot nicht aufzuhalten“

Der auch für die Gastronomen in der Steiermark zuständige Tourismusreferent Schützenhöfer prescht jetzt vor und sagt, dass ein generelles Rauchverbot in den Gaststätten auch in Österreich auf Dauer nicht aufzuhalten sei. „Man muss deshalb der Gastronomie reinen Wein einschenken und gerade nach dem Verwaltungsgerichtshof-Urteil Handlungsfähigkeit beweisen“, so Schützenhöfer.
So steht es im Gesetz:

Lokale, die kleiner als 50 Quadratmeter sind, dürfen als reine Raucherlokale geführt werden. Die Entscheidung liegt beim Wirt. Größere Gaststätten müssen einen Nichtraucherbereich anbieten. In der Steiermark haben bis zu 2.000 Lokale mit einer Größe zwischen 50 und 80 Quadratmeter kostspielig umgebaut.
Verbindlicher Zeitplan muss her

Die Gastronomie könne nicht weiter im Unklaren gelassen werden. „Gleiches Recht für alle zahlt sich in jedem Fall aus. Der jetzige Zustand, wo der Ball hin und hergeschoben wird und die Gastronomie eigentlich immer für alle zahlt, den halte ich für untragbar“, so Schützenhöfer.

Er würde ein generelles Rauchverbot begrüßen. Auf jeden Fall müsse es einen verbindlichen Zeitplan geben und endlich Klarheit herrschen, ob und, wenn ja, wann ein Verbot komme, sagt Schützenhöfer: „Wir sollten von dem typisch österreichischen Phänomen, wir wollen das Rauchverbot, aber trauen uns noch nicht ganz, Abschied nehmen.“
Forderung nach Förderaktion

Der Landeshauptmann-Stellvertreter fordert außerdem, dass Betriebe, die ihre Lokalitäten auf absolute Nichtraucherzonen umrüsten, vom Bund gefördert werden. Gerecht wäre es außerdem, wenn auch jene, die aufgrund der gesetzlichen Vorgaben bereits viel Geld in einen Umbau investiert hätten, zumindest einen Anteil rückerstattet bekämen. Das würde natürlich Geld kosten, so Schützenhöfer, aber man müsse Prioritäten setzen, und es gehe schließlich um die Gesundheit.

Publiziert am 08.08.2013, 13.00 Uhr

http://steiermark.orf.at/news/stories/2597118/

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Gesundheit / Krebserregende Stoff - MAK- und BAT-Werte-Liste
« am: August 07, 2013, 19:00:13 Nachmittag »


MAK- und BAT-Werte-Liste

Hier 

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/9783527675135.ch3/pdf 

sind die Angaben mit allen aufgeführten Schadstoffen der Kategorie 1 der krebserzeugenden und erbgutschädigenden Stoffe.

Bei diesen Schadstoffen gibt es keinen Toleranzwert.  Auch kleinste Dosen können Krebs verursachen.

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Deutschland / Tabakrauch nur "Belästigung"?
« am: August 05, 2013, 23:14:24 Nachmittag »
xxbd0zz





http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/nachrichten/nordrhein-westfalen/Suchthilfe-Verband-Viele-Menschen-fuehlen-sich-durch-Rauch-belaestigt;art243,1076976,D#formular
 
Tabakrauch ist bei Weitem die größte Todesursache weltweit mit 6 Millionen Opfern!!! Die tabakbedingten Körperverletzungen gehen in die zig-Millionen! Diese Nikotindroge stinkt dazu bestialisch. Niemand im Umkreis von 20-30 Metern ist geschützt. Schon die kleinsten Mengen wirken sich schädlich aus, besonders bei Kindern!
 
Nun spricht die Hauptstelle für Suchtfragen lapidar von "Geruchsbelästigung"!!! Das ist ein Schlag in das Gesicht der Eingequalmten, der krank gemachten und Getöteten, besonders der Kinder! Sie sollten sich merken, dass jeder Mensch das uneingeschränkte Recht hat, nirgendwo und zu keiner Zeit belästigt und geschädigt zu werden! Das wird im Grundgesetz garantiert!!!

Die Frage darf erlaubt sein: "Was tun Sie im Suchthilfe-Verband???" Etwa die Interessen der Tabaknikotindrogen-Industrie zu wahren???
 
Herr Adolf terrorisiert die Bewohner eines ganzen Hauses. Er stellt seine Sucht über die Unversehrtheit der Mitbewohner. Das ist Terror in Vollendung! Und die Hauptstelle für Suchtfragen unterstützt ihn dabei?
 
Richard Hagenauer

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Rücktrittsforderungen:



1)   Gesundheitsminister Stöger, wegen 58.000 Tabakrauchtoten, davon 5.000 Passivraucher, in viereinhalb Jahren, und
2)   WKO VP-KR. Hinterleitner und WKW SP-KR. Turecek, wegen Unfähigkeit beim Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz und tausenden Fehlberatungen bei Wirten.


"Ich bin Krebspatient, bin in Tirol, aber die bundesweiten Mitglieder der Krebs-Selbsthilfegruppen werden jetzt täglich anzeigen. Rund 10.000 Wirte sind fällig. Gesetze müssen eingehalten werden, dagegen kann auch eine mächtige Lobby nichts ausrichten", das berichtete Bundesobmann Erlacher heute Vormittag beim Lokalaugenschein für ORF-TV-Wien heute, zu Karl Reis.

Unser Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie am AKH-Wien, bei der Pressekonferenz: " … rund 40 % der Krebserkrankungen erfolgen durch passives + aktives Tabakrauchen! Auch ist Österreich noch immer EU-Schlusslicht bei der Tabakkontrolle!"

Stöger: Rücktritt des Gesundheitsminister! Seit Amtsantritt gab es in Österreich 58.000 Tabakrauchtote, davon 5.000 Passivraucher. Dazu noch Zehntausende Tabakrauchschwergeschädigte.

WKO-Gastronomie-Bosse KR. Hinterleitner, Kärnten und KR. Turecek, Wien: Rücktritt!  Die WKO ist mit verantwortlich für die Misere, mit ständigen Fehlberatungen ihrer Mitglieder. Die WKO vertritt nicht die Interessen der Wirte, sondern die Interessen der Tabakindustrie!

Und die AK. + Gewerkschaft  + Arbeitsinspektorate sagen unisono: „KellnerInnen und Gäste? Das interessiert uns nicht!“

Laut Verwaltungsgerichtshof "….. ist es einem Gast nicht zumutbar durch den Raucherbereich zu gehen, um in den Nichtraucherbereich oder aufs WC zu gelangen."

8 Wirte gestern Nähe 1., Schwarzenbergplatz, Wien, befragt:
1. Raum Nichtraucher, 2. Raum dahinter für Raucher, aber dahinter geht’s zu den WCs. Umbau, aber wie? Und dann wieder keine Rechtssicherheit! Erlacher, Tischlermeister und Gutachter: "In 90 % der Fälle gar kein wirtschaftlicher Umbau möglich! Daher sofort generelles Rauchverbot!

Wirte müssen jetzt wieder umbauen, und keiner könne sagen, wie lange das dann wieder Recht sei. Dazu der Hinweis: Es eilt, denn der OGH hat schon 2010 festgestellt: Im Rahmen des Unlauteren Wettbewerbs kann jeder gesetzestreuer Wirt seinen gesetzwidrigen Nachbarwirt auf enormen Schadenersatz klagen.

Behörden sollen jetzt sofort
flächendeckend kontrollieren und strafen. Und kein Zutritt in Raucherbereiche für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren vorschreiben.


NEU: Nur gestern gab es  154  A N Z E I G E N, im Raum Wien, rund 100 Sonstige, auf Grund des NEUEN Urteils vom VwGH ……..
unter anderem: Wien 1010+1080: 62;  1030: 22; 1060+1070: 36; 1140: 16


Weiters einige konkrete Beispiele:
Rauch ab Eingang und zudem meist auch Rauch in der Küche (Zusatzverstoß)
Kulin, Cafe 7*Stern, Cafe Berlin, Centimeter am Spittelberg, Cafe Latte, Neubaugasse, Segafredo, Favoritenstraße, Cappuccino Interspar
Am Universitätsring
Wein+Co., Testarossa, Cafe Stein, Leupold in der Schotteng.
Rund um den Schwarzenbergplatz:
Bettelstudent, Stadtbrauerei, Brewing Company 156
Irish Pub (Schwarzenbergstr.)
Viele auch KKZ Eingang beim Eingang und an den Wänden 

Aber
Hurth: KKZ
Churrascaria: KKZ
Bierreither o.k., aber Raucherraumtüre ständig offen (wie bei 80 % aller Wirte!)

Cafe Schwarzenberg: seit 2009 rauchfrei; Friday: rauchfrei; und dann? Mc. Donald rauchfrei   :)


A C H T U N G :  Bitten höflich um Verlautbarung "Informationen auf www.rauchsheriff.at "


"Ihr Rauch(er)sheriff" Dietmar Erlacher, Tirol



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Geld / Was kosten uns die Raucher?
« am: Juli 29, 2013, 18:09:48 Nachmittag »




In der WELT vom 26.7. 2013 steht, dass die Krankheitskosten pro Raucher neu berechnet worden sind: 3.900 €. Dies sei eine Verdoppelung der bisher errechneten Kosten.

Wenn dies stimmt, dann müssten in Österreich die bisher errechneten wirtschaftlichen Folgekosten für den Nikotinkonsum von etlichen Milliarden um einen hohen Prozentsatz erhöht werden.

Solange die Krankenkassen, wie im Augenblick, volle Kassen haben, werden die Raucher nicht zur Kasse gebeten. Und solange die Niktotin-Steuereinnahmen hunderte Millionen bringen, wird die SP-VP-Regierung nichts dafür tun, Mindereinnahmen zu erzielen. Wenn Raucherschutzminister Stöger zum Wiener Gastro-Vertreter Genossen (SP) sagt, dass er weiterhin nichts beim Nichtraucherschutz ändert, kann man sich vorstellen, wie gegen 2/3 der ÖsterreicherInnen (Nichtraucher) der Lobbyismus und die Korruption wirkt.

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Gastronomie "erschüttert" über Raucher-Urteil

26.07.2013 | 14:26 |   (DiePresse.com)

"Wer soll das bezahlen?" fragt die Wiener Wirtschaftskammer und meint damit Umbauten, die nach einer aktuellen VwGH-Erkenntnis drohen.
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1434866/Gastronomie-erschuettert-ueber-RaucherUrteil

Ja, ja, dieser Turecek, das ist ein SP ........., also ......., Raucher- und Passivrauchertote zählen scheinbar nicht, man ging über Leichen ....


"Von den österreichweit rund 47.000 Gastronomiebetrieben hätten geschätzte 5000 bis 10.000 Umbauten vorgenommen - also Glaswände eingebaut, mitunter auch elektronische Schiebetüren installiert. Dies habe den Betreibern bis zu 50.000 Euro gekostet, bezifferte Turecek. "Jetzt geht es um Existenzen."

Rechnet dieser Turecek noch mit Schilling? "10.000 Umbauten, Glaswände, bis zu 50.000 Euro", das soll er mir zeigen, dann bekommt er mein Gutachten!!!

Kurzum: Wer in einem Lokal in die Nichtraucherzone will, darf nicht durch einen Raucherbereich gelotst werden.

Und, auch der Gang vom Nichtraucherraum zum WC muss rauchfrei sein, auch die Lebensmittel und Küche muss vom Tabakrauch abgetrennt sein!

Gruß aus Tirol

Dietmar Erlacher

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Dass das Gesundheitsministerium nach der NR.-Wahrl dem Sozialministerium zugeteilt wir, wurde zuletzt in den Medien mehrfach genannt.
Dass Stöger bereits sein Buch 4 Jahre (Raucherschutz)minister präsentierte, auch.
Dass es den VwGH bedarf, ein todbringendes Tabakgesetz zum Schutz der Bevölkerung auszulegen, zeigt von der Dummheit der Verantwortlichen im BMG+Parlament.
Dass die Zwangsmitglieder, Wirte in der WKO, die Dummen sind, klingt nachvollziehbar. Dutzende, nein Hunderte verlangten schon generelles Rauchverbote! Aber die WKO ..., an deren Spitze der Hotelier Hinterleitner (wo ist der Kärntner überhaupt seit Monaten), taten nichts, obwohl sie von Wirten und der Bevölkerung "niedergemacht wurden".

Ein Schelm, der da an Böses denkt, wie Lobbyismus oder Korruption (Millionen der Tabakwerke etc.?)?

Etliche Nichtraucherschützer
haben die Behörden auch jetzt wieder massiv bearbeitet und die Medien aktuell informiert. Danke!
"Die WKO soll wenigstens jetzt ein generelles Rauchverbot machen", verlangen Wirte.
Schadenersatz: Zu allem Überdruss müssen gesetzwidrige Wirte auch noch mit Schadenersatzansprüchen rechnen. Die WKO wird dabei vermutlich die Kläger unterstützen, alles laut der (alten) OGH-Entscheidung und den Medienberichten: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=584.msg2288#msg2288


Wir bearbeiten weiterhin die einlangenden Meldungen über Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes in Lokalen. Wir "überprüfen" die Richtigkeit, verlangen gegebenenfall Ergänzungen.
Während unserer "Schonfrist bis 1.8.2013" kann die WKO-Gastro alle Mitglieder informieren und auffordern, das Lokal sofort komplett rauchfrei zu kennzeichnen. Dauert 2 Minuten.


Ab 1.8.2013 werden wir "volles Rohr" anzeigen,


von unseren Zentralen aus (Innsbruck, Linz, Wien, Graz) die Strafämter mit Anzeigen bombardieren!

Das heißt, bitte schicke uns jetzt schon deine Meldungen vom Iststand!

Aber nur laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Rückfragen auch an: info@krebspatienten.at

Danke, mit Gruß aus Tirol

Dietmar Erlacher