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Nachrichten - admin

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / Das war`s, für BM. Stöger
« am: August 26, 2013, 00:28:01 Vormittag »
xxc9czz





Das war`s, für BM. Stöger

facebook 25.8.13
Dietmar Erlacher
Na, meine Recherchen gehen langsam auf.
Fehlt nur noch: Was macht dann Hundstorfer, wenn Häupl sagt: Wehsely, übernimm du das Sozial-/Gesundheitsministerium.
Wehsely will (eigentlich) generell rauchfreie Lokale!




Regierung plant Auflösung des Gesundheitsressorts

Michael Völker, 25. August 2013, 17:32

    Alois Stöger hätte nichts mehr zu sagen: Als Gesundheitsminister ist er bei einer rot-schwarzen Fortsetzung nicht mehr in der Regierung vorgesehen. Die Gesundheit könnte beim Sozialen ressortieren.
    foto: apa/wenzel

    Alois Stöger hätte nichts mehr zu sagen: Als Gesundheitsminister ist er bei einer rot-schwarzen Fortsetzung nicht mehr in der Regierung vorgesehen. Die Gesundheit könnte beim Sozialen ressortieren.

Die rot-schwarze Koalition will bei ihrer Fortsetzung das Versprechen von Einsparungen wahrmachen, davon dürfte das Gesundheitsministerium betroffen sein: Nach dessen Auflösung sollen die Agenden ins rote Sozialministerium wandern.

Wien - Die beiden Koalitionsparteien SPÖ und ÖVP haben für die nächste Regierung, sollte diese wieder eine rot-schwarze sein, Einsparungen bei den Ressorts angekündigt. Während bei etlichen Ressorts noch heftig gestritten wird, wer künftig welche Agenden bekommen soll, sind sich SPÖ und ÖVP offenbar einig, wo eine wesentliche Einsparungsmaßnahme gesetzt werden kann: Das Gesundheitsministerium in der jetzigen Form soll aufgelöst werden, die Agenden sollen wieder in das Sozialministerium wandern, wo sie bereits waren.

Damit wäre Alois Stöger ............ http://derstandard.at/1376534556759/Regierung-plant-Aufloesung-des-Gesundheitsressorts


Zusatzstrafe für den Raucherschutzminister: Er ist auf quasi nichtwählbarer Stelle für den Nationalrat!   :)

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Fortsetzung ....


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Bundesobmann des Vereins Krebspatiententen für Krebspatienten sagte
20. August 2013 um 16:21

Zitat: “………… Nichtraucher davor schützt, während des Besuches eines Gastronomiebetriebes gesundheitsgefährdendem Tabakrauch ausgesetzt sein zu müssen. Das Rauchen muss daher auf einen eigenen, vom Nichtraucherbereich gesonderten Raum beschränkt bleiben, der aber durchaus an den Nichtraucherraum angrenzen und von diesem durch eine Türe, die jedoch nicht ständig offen gehalten werden dürfte, getrennt sein könnte.”

Schon 2008 war es der Gastronomie nicht möglich, eine ähnliche Vorgabe des BMfG nachweislich umzusetzen.

Seit 1.1.2009:
Der “Besuch” beginnt beim Eingang!
Betritt man als chronisch erkrankter Nichtraucher ein Lokal, will man zuerst einmal bereits beim Eingang erkennen, was einen drinnen erwartet. Wenn es ein Mehrraumlokal ist, dann müsste eben zuerst der Nichtraucherbereich (ausgeführt lt. TG.) sein, mit Zugang zu den Toiletten, und nur ein Nebenraum(!) mit selbstschließender Türe – kann Rauchern vorbehalten werden.
DAS wurde und wird aber von den notorisch gesetzwidrigen Wirten bis heute nicht im Entferntesten umgesetzt geschweige eingehalten.
WARUM? Weil es keine behördlichen Kontrollen zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes gibt!


http://uvsvereinigung.wordpress.com/2013/08/20/tabakgesetz-und-nichtraucherschutz-divergierende-judikatur-der-hochstgerichte/


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Das Urteil des VwGH


auf Grund eines total uneinsichtigen, mehrfach bestraften Lokalbesitzers in Hietzing (Hauptplatz): Mario?


Na dann, Dank an die Familie P., mit einigen gesetzwidrigen Lokalen!


http://www.vwgh.gv.at/aktuelles/pressemitteilungen/2012110235.pdf?3y00u5


UND  JETZT  MASSIV  ALLE  ANZEIGEN,  auch anonym,   

wo der Zugang zum Nichtraucherraum oder/und zu den Toiletten nicht rauchfrei ist!

Siehe .....


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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2 - Niederösterreich, Burgenland / Burgenland: Wirte unter Druck
« am: August 25, 2013, 18:00:39 Nachmittag »



Rauchverbot: Wirte unter Druck

http://burgenland.orf.at/news/stories/2598047/

Nichtraucher dürfen nicht gezwungen sein, den Raucherbereich zu betreten, das hat der Verwaltungsgerichtshof kürzlich in einem rechtskräftigen Urteil festgehalten. Neu ist das nicht, es gilt bereits seit 2009. Jetzt soll es endlich ernst werden mit dem Nichtraucherschutzgesetz.

Laut Gesetz muss der Weg in das Lokal zu Speis, Trank und auf das WC durch einen Nichtraucherbereich führen. Das gilt bereits seit 2009, aber viele halten sich noch immer nicht daran. „Es wäre von Anfang an schon das Beste gewesen, wenn die Politiker den Mumm gehabt hätten zu sagen, dass nicht mehr geraucht wir, wie in jedem anderen Land auch. Die Sache wäre dann geritzt gewesen“, meinte Gastwirt Walter Steiger aus Eisenstadt.

In seinem Cafe in Eisenstadt ist umgestellt worden. „In Finnland oder Italien rauchen sie alle vor der Tür. Ich finde es schade, dass wir so eine Ziehharmonika-Taktik hatten“, sagte Eleonora Novotny aus Wien, Gast in dem Cafe.
Rauchverbot

ORF
Extrazimmer im Dorfwirtshaus

Anderswo, wie in einem Dorfwirtshaus in Zagersdorf, ist es noch wie eh und je. „Wir sind das einzige Lokal im Dorf, da kommt jeder her. Die Freunde akzeptieren, wenn geraucht wird. Ich habe noch nie Maßnahmen ergreifen müssen, oder damit ein Problem bekommen“, so der Zagersdorfer Gastwirt Johann Freiberger.

Wer dann doch ein Problem mit den Rauchern hat, kann ins Extrazimmer übersiedeln. „Wenn ich nicht mehr in ein Lokal gehen kann und zu meinem Kaffee eine Zigarette rauchen kann, dann trink ich ihn zu Hause. Ich bin ein Raucher und werde auch ein Raucher bleiben, da ist mir das Gesetz egal“, so Anton Krammer aus Klingenbach.
Rauchverbot

ORF
Bei kleinen Lokalen entscheidet der Wirt

Gesetzlich gilt: in Lokalen, die kleiner als 50 Quadratmeter sind, kann der Inhaber entscheiden, ob geraucht wird. Wenn das Lokal größer als 50 Quadratmeter ist, muss es getrennte Raucherbereiche geben. Davon betroffen sind vor allem Dorfwirtshäuser. Das Urteil stellt die bisherige Behördenpraxis völlig auf den Kopf.

„Die Ministerien haben all unseren Mitgliedern zu verstehen gegeben, wenn die Räume geteilt und dafür gesorgt wird, dass es eingehalten wird, dann ist alles in Ordnung. Das wurde gemacht und jetzt kommt so eine Meldung, die zur Verunsicherung führt und viele Betriebe in Schwierigkeiten bringt“, so Franz Perner, Branchenvertreter in der Wirtschaftskammer Burgenland im Gespräch mit ORF-Burgenland Reporter Christian Hofmann. Zum generellen Rauchverbot meinte Perner, dass es Raucher und Nichtraucher gäbe, aber es für Wirte fatal wäre, wenn man eine Gästeschicht komplett ausschließen würde.
Link:

    Generelles Rauchverbot sorgt für Diskussion

http://burgenland.orf.at/news/stories/2598047/

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Österreich - Raucherentwöhnung / Rauchstopp
« am: August 25, 2013, 17:32:22 Nachmittag »


Rauchstopp

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/rauchstopp.html

Rund ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher über 15 Jahre greift täglich zur Zigarette. Besonders hoch ist der Anteil jugendlicher Raucherinnen und Raucher. Bei vielen Menschen ist das Verlangen bereits zur Sucht geworden. Der Zug an der Zigarette erfolgt aus unterschiedlichen Motiven – wegen der kurzzeitig anregenden Wirkungen, weil man „cool“ sein möchte oder soziale Bedürfnisse befriedigen will. Schäden für die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen werden dabei in den Hintergrund gerückt, obwohl sie eine lange Liste füllen und wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen sind. Je früher Raucherinnen/Raucher ihre Sucht in den Griff bekommen und mit dem Rauchen aufhören, desto besser für ihre Gesundheit.

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/rauchstopp.html

Basis-Info Rauchen Basis-Info Gefährlicher blauer Dunst: Beim Tabakrauchen ist der Weg in die Sucht besonders kurz. Und die Liste der Gesundheitsrisiken lang – von Lungenkrebs bis zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Junge Frau raucht auf der Strasse © Fotolia/Sergey Petermann Vorsorge Ob jemand Nichtraucher bleibt oder Raucher wird, dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie gute oder schlechte Vorbilder, Selbstwertgefühl oder Stressbewältigung.
Symbol No smoking © Fotolia/phecsone So gelingt das Aufhören Ein Leben ohne Tabakrauch bedeutet mehr Lebensqualität. Für die Raucherentwöhnung stehen individuelle Programme zur Verfügung. Gesunde Ernährung und Bewegung helfen, rauchfrei zu bleiben.
Ärztin in Arztpraxis mit Patient © Fotolia/Gina Sanders Angebote & Methoden Wohin kann ich mich für eine Raucherentwöhnung wenden? Welche Angebote sind kostenlos und welche sind mit Kosten verbunden? Hier finden sich wichtige Informationen zu den Programmen.
Rauchstopp: Leistungen auf einen Blick Leistungen & Kosten Hier finden Sie einen Überblick über Angebote und Leistungen für Personen, die an einer Tabakabhängigkeit leiden und mit dem Rauchen aufhören möchten, samt Informationen über die Kostenabdeckung.

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/rauchstopp.html

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Sonstiges / Giftcocktail Tabakrauch
« am: August 25, 2013, 17:26:30 Nachmittag »


Giftcocktail Tabakrauch

    Inhalts- und Zusatzstoffe von Zigaretten
    Giftige und krebserzeugende Stoffe im Tabakrauch

Bei jedem Zug an der Zigarette und beim Glimmen entsteht durch die Verbrennung des Tabaks und des Zigarettenpapiers ein Gasgemisch, in dem tausende kleine Teilchen (Partikel) gelöst sind. Viele davon sind giftig oder krebserregend. Der Zigarettenrauch enthält, neben dem entscheidenden Wirkstoff Nikotin, ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Nikotin, Cadmium sowie freie Radikale.

Beim Erkalten bildet sich aus dem Zigarettenrauch eine Mischung teilweise hochgiftiger Stoffe, das Teer. Dieses Kondensat lagert sich als typischer gelb-brauner Belag an den Fingern oder Zähnen aber auch in den Atemwegen und in der Lunge ab. Der beim Rauchen entstehende Giftcocktail wird nicht nur von Raucherinnen und Rauchern inhaliert, sondern belastet auch die Atemluft der Umgebung und somit die Nichtraucherinnen/Nichtraucher.

Inhalts- und Zusatzstoffe von Zigaretten

Zigaretten bestehen heute meistens nicht nur aus reinen Tabakblättern, sondern aus einem mit verschiedenen Zusatzstoffen versehenen Tabakgemisch. Die Zusatzstoffe sollen den Geschmack verbessern bzw. den Tabak feucht halten. Sie erleichtern auch die Nikotinaufnahme oder lindern das Kratzen im Hals. Über 600 Tabakzusatzstoffe sind bekannt, dazu zählen z.B. Menthol, Zucker, Aromen, Ammoniak, Klebe-, Haft- und Verdickungsmittel oder Konservierungsstoffe. Sie können rund zehn Prozent, aber auch bis zu 25 Prozent des Gesamtgewichts einer Zigarette ausmachen. Die Verwendung von Zusatzstoffen erhöht die Anzahl der gesundheitsschädlichen Substanzen im Tabakrauch beträchtlich und damit auch das Gesundheitsrisiko. Manche Zusatzstoffe verstärken auch das Abhängigkeitspotenzial.

Seit 2010 müssen Hersteller bzw. Importeure von Tabakprodukten laut Tabakerzeugnis-Inhaltsstoffe-Erhebungsverordnung die Inhalts- und Zusatzstoffe dem Gesundheitsministerium melden.

Die Zusatzstoffe von verschiedenen Tabakprodukten sind in der Zusatzstoff-Datenbank des deutschen Bundesamtes für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufgelistet.

Giftige und krebserzeugende Stoffe im Tabakrauch

Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligrammbereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u.a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel.

Die wichtigsten Tabakrauchinhaltsstoffe und ihre gesundheitsschädigenden Wirkungen:

    Kohlenmonoxid: Das Atemgift führt zu Sauerstoffmangel im Blut und in der Folge in Gefäßen, Organen und Gewebe. Es begünstigt die Entstehung von  Gefäßerkrankungen.
    Reizgase: Stören die Selbstreinigungsfähigkeit der Atemwege und fördern die Bildung von Schleim. Dies führt zu Raucherhusten und Atemwegserkrankungen.
    Benzol: Krebserregend, führt zu Leukämie und aplastischer Anämie (das Knochenmark kann keine neuen Blutkörper mehr bilden).
    Blei: Das hochgiftige Metall kann Gehirn, Nieren und Nervensystem schädigen. In der Wachstumsphase kann es bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsstörungen verursachen.
    Cadmium: Krebserregend, regelmäßige Belastungen erhöhen das Risiko für Lungen- oder Prostatakrebs sowie für Nierenschäden. Die Cadmiumkonzentration im Blut von Raucherinnen/Rauchern, die 20 und mehr Zigaretten pro Tag rauchen, ist viermal höher als bei Nichtraucherinnen/Nichtrauchern. Cadmium findet sich auch in der Muttermilch, daher sollten stillende Mütter keinesfalls rauchen.
    Formaldehyd: Krebserregend, verursacht Augenbrennen sowie Reizungen der Schleimhäute und der Atemwege.

Weitere Informationen: Deutsches Krebsforschungszentrum

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

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    Tabak und Nikotin
    Auf dem Weg zur Nikotinabhängigkeit
    Gesundheitliche Folgen des Rauchens
    Gesundheitsschäden durch Passivrauchen
    Nichtraucherschutz

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html

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Sonstiges / www.rauchnet.at - Warum?
« am: August 25, 2013, 17:19:41 Nachmittag »

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Geteilte Meinung über generelles Rauchverbot


Geteilte Meinungen gibt es in der Kärntner Gastronomie über ein generelles Rauchverbot. Die Wirtschaftskammer ist dagegen, bei den Wirten gibt es unterschiedliche Meinungen. Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) spricht sich für das Totalverbot aus.

Guntram Jilka, Geschäftsführer der Fachgruppe Gastronomie in der Kärntner Wirtschaftskammer, ist gegen ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie. „Das wäre für gut 20 Prozent der Kärntner Betriebe eine Existenzgefährdung“, meint Jilka. Unter den Wirten gebe es aber unterschiedliche Meinungen, sagte er am Freitag gegenüber der APA. Speiselokale hätten damit etwa kein so großes Problem wie die Abendlokale.
Lippitz: „Wird auch Schweinsbraten verboten?

Generell fordert die Wirtschaftskammer eine sofortige Änderung des Tabakgesetzes. Hintergrund ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs, nach der es unzulässig ist, dass ein Lokalgast zuerst durch den Raucherbereich gehen muss, um in den Nichtraucherbereich zu gelangen.

Die Wirte hätten in den vergangenen Jahren teils enorme Summen in die Trennung investiert, sagt Werner Lippitz, Obmann der Fachgruppe Gastronomie. Der Gesetzgeber müsse nun rasch reagieren und das Tabakgesetz novellieren. Generell stelle sich die Frage, inwieweit Gastronomen für gesundheitliche Agenden verantwortlich sein sollen. Lippitz: „Brauchen wir bald auch Warnhinweise für Schweinsbraten – oder wird er gleich ganz verboten?“
Österreicher mit Gesetz laut Umfrage zufrieden

Die bisherige Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereichen sei in der Bevölkerung außerdem auf große Akzeptanz gestoßen. In einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Market gaben 74 Prozent der Befragten an, mit den Maßnahmen zum Nichtraucherschutz zufrieden zu sein. Zwei Drittel sagten, sie ziehen den österreichischen Weg einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie vor.

In den vergangenen Jahren habe sich der Trend abgezeichnet, dass Speiselokale sich eher für größere Nichtraucherbereiche entschieden haben als Abendlokale. „Das war ja auch das Besondere an der bisherigen Lösung, dass man als Gastronom einen gewissen Spielraum hatte. Nun stehen wir aber vor einer völlig neuen Situation und jetzt ist die Initiative der Politik gefordert“, so Lippitz.
Prettner für Totalverbot

Kärntens Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) spricht sich hingegen für das Totalverbot aus. „Ein generelles Rauchverbot wäre schon immer das Einfachste gewesen“, sagte Prettner. Es sei immer gesagt worden, dass dann weniger Leute in die Gasthäuser gehen, es sei aber das Gegenteil eingetreten. Schon heute würden mehr Leute mit Kindern auswärts essen, weil es die Nichtraucherzonen gebe. Diese hätten einen Qualitätsschub gebracht. Das Rauchverbot brauche es zum Schutz der Nichtraucher, auch der Arbeitnehmer und der schwangeren Frauen.

Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) sprach sich am Freitag gegen eine Änderungen beim Rauchverbot in Lokalen aus. Das Urteil stärke den Nichtraucherschutz. Für eine Gesetzesänderung gebe es keinen Bedarf. Die Wirte seien eingeladen, mehr Nichtraucherräume einzurichten – mehr dazu in - Rauchverbot: Stöger gegen Änderung (oe1.ORF.at).


Link:

    Gastronomie: Tabakgesetz ändern (kaernten.ORF.at, 1.8.2013)
    Generelles Rauchverbot sorgt für Diskussion (burgenland.ORF.at, 9.8.2013)
    Wehsely fordert generelles Rauchverbot (wien.ORF.at, 9.8.2013)


http://kaernten.orf.at/news/stories/2597477/

1240
Geld / Tabak- und Alkoholkonsum verursachen ........
« am: August 24, 2013, 00:35:58 Vormittag »



Tabak- und Alkoholkonsum verursachen nach wie vor hohe Fehlzeiten

Donnerstag, 22. August 2013


Berlin – Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, die durch die Einnahme von Suchtmitteln verursacht wurden, ist in den letzten zehn Jahren bei den Versicherten der AOK um rund 17 Prozent angestiegen: Von 2,07 Millionen Fehltagen im Jahr 2002 auf 2,42 Millionen Fehltage im Jahr 2012. Alkoholkonsum und Rauchen sind nach dem Fehlzeiten-Report 2013 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) die Hauptursachen. Dieser wurde heute in Berlin vorgestellt. Experten sehen aber auch einen Trend zu einer verstärkten Einnahme von leistungssteigernden Mitteln, um den Anforderungen der Arbeitswelt gerecht werden zu können.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55584


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Stadt Linz auf facebook ....


https://www.facebook.com/MeineStadtLinz?ref=stream

Meine Stadt Linz

vor 7 Stunden

Qualmen im Lokal, ja oder nein?

"Großfoto" mit qualmender Frau!!!

Wollen die Linzer rauchfreie Restaurants und Bars oder lieber weiter ihre Zigaretten genießen?
Das würden wir gern von euch wissen!

..........

..........


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xxdgfzz



Anmerkung:

Zeugen sitzen oft beim UVS. Eine Stunde und mehr an Wartezeit ist keine Ausnahme.
Es gibt Fahrtgeld, öffentliches Verkehrsmittel.
Es gibt aber (quasi) keine Entschädigung für Zeitversäumnis, weder für Anreisen noch für Aufenthalte; auch nicht, wenn die Anreise 500 km beträgt!

Anderseits kann der Beschuldigte um 10 % der (endgültigen!) Strafe(diese wird oft halbiert bzw. stark reduziert) gegen den Strafbescheid berufen, mehrere Verhandlungen verlangen, ff.
Auch wird das Vermögen und Einkommen des Beschuldigten ohne Nachweis vom UVS zur Kenntnis genommen, detto sonstige "Verbindlichkeiten". Lediglich "einschlägige Vormerkungen" finden Beachtung.

Ist DAS korrekt?


Dietmar Erlacher, info@krebspatienten.at

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Es gibt scheinbar ein Forum des UVS, nämlich zum Tabakgesetz ff. hier: http://uvsvereinigung.wordpress.com/2013/08/20/tabakgesetz-und-nichtraucherschutz-divergierende-judikatur-der-hochstgerichte/comment-page-1/#comment-615


Tabakgesetz und Nichtraucherschutz: Divergierende Judikatur der Höchstgerichte ?


Geschrieben von Redaktion - 20. August 2013

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes (Erkenntnis vom 17. Juni 2013, Zl. 2012/11/0235) über die Abweisung der Beschwerde eines Wiener Gastwirtes gegen seine Bestrafung durch den UVS Wien sorgt weiter für Aufregung.

Die Gastwirte sehen durch dieses Urteil alle baulichen Bemühungen zur Gewährleistung des Nichtrauchschutzes vernichtet. Das Urteil wird so gelesen, dass ab sofort alle Nichtraucher-Bereiche für Nichtraucher erreichbar sein müssen, ohne durch den Raucherbereich gehen zu müssen. Dem gegenüber hat der Verfassungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom 1.10.2009, Zl. G127/08, unter dem Blickwinkel der Gesundheitsgefährdung verneint, dass der Gesetzgeber eine vollständige Trennung der Lufträume zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen verlangt.

Vielmehr ist die betreffende Wortfolge nach Auffassung des Verfassungsgerichtshofes dahingehend auszulegen, dass eine räumliche Trennung in Form einer baulichen Abgrenzung sichergestellt wird, die die Nichtraucher davor schützt, während des Besuches eines Gastronomiebetriebes gesundheitsgefährdendem Tabakrauch ausgesetzt sein zu müssen. Das Rauchen muss daher auf einen eigenen, vom Nichtraucherbereich gesonderten Raum beschränkt bleiben, der aber durchaus an den Nichtraucherraum angrenzen und von diesem durch eine Türe, die jedoch nicht ständig offen gehalten werden dürfte, getrennt sein könnte.

Durch die Sicherstellung der Bedingung, dass der Tabakrauch nicht in die mit Rauchverbot belegten Räumlichkeiten dringt, wird nach Auffassung des Gerichtshofes gewährleistet, dass das Rauchverbot nicht umgangen wird. Das Rauchverbot würde umgangen werden, sobald eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch die Einwirkung von Tabakrauch zu befürchten ist.

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Dr. Stefan Strasser sagte
20. August 2013 um 11:37

Zitat: “Das Rauchverbot würde umgangen werden, sobald eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch die Einwirkung von Tabakrauch zu befürchten ist.”

Der Punkt ist sehr interessant.
Wie ist das für Asthma-, COPD- und Herzpatienten (immerhin einige 100.000 Patienten in Ö)?
Da genügen ja bereits geringe Mengen, so wie sie in beinahe jedem “Nichtraucherraum” eines getrennten Lokals nachgewiesen wurden (siehe die Untersuchungen von Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger).
http://derstandard.at/1363711057700/Rauchen-in-Lokalen-Hohe-Belastung-mit-Ultrafeinstaub

Die Frage ist dann, ob die derzeitige Raumtrennung lt. Tabakgesetz überhaupt zulässig ist.

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Lupo sagte

20. August 2013 um 16:10

“…unter dem Blickwinkel der Gesundheitsgefährdung verneint, dass der Gesetzgeber eine vollständige Trennung der Lufträume zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen verlangt…”
Das bezieht sich ja offenkundig nur auf “Kunden”. Es darf aber nicht vergessen werden, dass das Rauchverbot auch dem Schutz der Angestellten dient. Deren Schutz würde aber sogleich weg sein, wenn sie sich eigentlich (als ihren “Ausgangsstandort”, der ja meist bei der “Schank” ist) dauernd im Raucherbereich aufhalten müssten.



ff. ?

1243
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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 19. August 2013 22:06
An: 'werner.faymann@bka.gv.at'
Cc: 'kristina.edlinger-ploder@stmk.gv.at'; 'beate.prettner@ktn.gv.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'buero.lr.tilg@tirol.gv.at'; 'christian.bernhard@vorarlberg.at'; 'stoeckl@salzburg.gv.at'; 'peter.rezar@bgld.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'

Betreff: Nationalratswahlen - Bundeskanzler Faymann empfängt italienischen Ministerpräsidenten Letta

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

"Sie" werden nur hin und wieder abschriftlich über "besondere Anzeigen" wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz informiert. Alleine in Wien erfolgten dieser Tage WIEDER sehr viele!

Wir haben über 16.000 Krebspatienten/Angehörige/Vorsorgeinteressierte als Mitglieder und rund 450.000 Zugriffe pro Monat auf www.krebsforum.at , sowie 50.000 auf www.rauchsheriff.at !
Sehen Sie wirklich eine Zukunft mit dieser Raucherschutz-Situation, frage ich Sie als Bundesobmann, Unternehmer, Krebspatient.

Der "Österreich-Onkologieboss" Prof. Christoph Zielinski (Christoph.Zielinski@meduniwien.ac.at ) sagte neulich bei einer Pressekonferenz im AKH-Wien, dass wegen des Nicht-Nichtraucherschutzes
"Österreich der größte Schandfleck in Europa ist", zudem "knapp 40 % aller Krebserkrankungen in Österreich durch passives und aktives Tabakrauchen" entstehen.

Sie treffen den italienischen Ministerpräsidenten. Fragen Sie ihn doch bitte wie es Italien schaffte, schon so lange und so konsequent das Rauchverbot in der Gastronomie umzusetzen. Und lassen Sie sich aus erster Hand (oder von Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger - manfred.neuberger@meduniwien.ac.at ) sagen, um wie viel sich die Rate für Herzinfarkte, Schlaganfall, Krebs reduziert hat.

Herr Bundeskanzler, ist Ihnen der Schutz der 2/3 Nichtraucher seit 1.1.2009 egal?
Sagen Sie es mir, bitte bald, dass ich es unseren Vereins-/ und Forenmitgliedern weiter sagen kann.

Zum Schluss halte ich fest, dass es eine …….. ist, dass Tabakgesetz-Anzeigen gegen notorisch gesetzwidrige Wirte bei den Behörden jetzt 12 statt 6 Monate unbearbeitet liegen bleiben dürfen (stimmt das?). In 12 Monaten sterben rund 12.000 Raucher und 1.200 Passivraucher, alles Österreicherinnen und Österreicher, für die Sie verantwortlich sind. Kommen Sie einmal in eine unserer Krebs-Selbsthilfegruppe und schauen Sie sich das Leid Betroffener und Angehöriger an, bis zum viel zu frühen Ableben. Finden Sie das als unser Bundeskanzler als "ordentlich"? Oder sind Sie dafür, dass auch in Österreich endlich generell rauchfreie Lokale sind.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Bundesobmann, Gesundheitsökonom



Ergeht abschriftlich an Gesundheitsverantwortliche in Österreich.



           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
     Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
   Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
               Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 450.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at
                           www.rauchnet.at

Italien/Termin/Faymann/Int. Beziehungen
2013-08-16 / 11:09:39 / Bundespressedienst
AVISO: Bundeskanzler Faymann empfängt italienischen Ministerpräsidenten Letta =

Wien (OTS) - Bundeskanzler Werner Faymann wird am Mittwoch, dem
21.8.2013, mit dem Ministerpräsidenten der Italienischen Republik,
Enrico Letta, im Bundeskanzleramt zusammentreffen. Auf dem Programm
stehen ein Arbeitsgespräch und daran anschließend eine gemeinsame
Pressekonferenz.


1244



Stellungnahme zu ....

Artikel in den OÖN vom 17.8.2013: „Wirte Trotz Umbau im Raucherstress“


                                                                                                                                   17.8.2013


Der  Aufkleber „Abgeschlossener Raucherraum im Lokal“  in den OÖN stellt eine Verhöhnung der nichtrauchenden Bevölkerung dar. Es gibt nämlich keinen Wirt (österreichweit vielleicht 10%) die einen vom Gesetz vorgeschriebenen „abgeschlossenen Raucherraum“ geschaffen haben – und solche sind von dem Urteil des VerwGH sicher nicht betroffen!  Betroffen sind nur jene, die abgeschlossene Nichtraucherräume geschaffen haben.

Raucher qualmen nach wie vor in den Haupträumen, dem mit der Schank oder Bar, oder in anderen bevorzugten Räumlichkeiten!
 Davon abgesehen sind 90 % dieser Räume, welche mit Glas oder sonstigen Türen versehen wurden nicht abgeschlossen, weil diese Türen  grundsätzlich offen fixiert werden!

Diese Investitionen sind daher nicht aus dem Grund erfolgt, gesetzeskonforme Räume anzubieten, sondern aus Jux und Tollerei! 
Sie wollten das Gesetz umgehen,  haben sich in Sicherheit gewähnt weil ihre Standesvertretung  sie beruhigte - jene - die die ganze Branche in Panik versetzte,  weil der eine oder andere Raucher gedroht hat,  in Zukunft zu Hause zu bleiben, wenn er am Stammtisch nicht mehr qualmen darf!
Getrieben wurden sie nicht - die Wirte - zu diesen Investitionen – sie wollten die Qualmer hofieren – weil sie selbst meist nikotinabhängig sind!
Dass von solchen Qualmern jährlich einige 100 Nichtraucher getötet werden, ist schon zur Gewohnheit geworden.
Freunde müssen ja solidarisch sein, solche die es bis heute nicht begriffen haben, dass das Einatmen der Abgase einer Zigarette dem Durchqueren eines Minenfeldes gleichkommt!

Der Unterschied liegt nur darin, dass bei der Mine das Blut gleich spritz – Tabakrauchopfer sterben leise in den Palliativabteilungen unserer Spitäler… nach Jahren…
Raucher verseuchen nicht nur unser aller Umwelt  mit Tonnen von hochgiftigem Sondermüll – das achtlose Entsorgen auf öffentlichen Flächen ist nach wie vor gang und gäbe – sondern auch unser aller wichtigstes Lebensmittel – die Atemluft!

 Fragen Sie eine fein herausgeputzte Raucherin ob sie ein Lebensmittel zu sich nehmen würde, welches mit polyzyklischen Kohlenwasserstoff kontaminiert ist  - sie würde entrüstet ablehnen – mit der nächsten Zigarette zieht sie es sich hinein – ganz tief – gleich ins Blut gehend!
Und Kohlenmonoxyd und ein paar 1000 giftige Substanzen gleich noch mit dazu!
Ihre Lunge ist verdreckt, außen alles vom Feinsten!

Um diesen In und Umweltverschmutzern die Lizenz zum Töten zumindest ein wenig  einzuschränken, wurde diese Missgeburt von Gesetz gezeugt   –  gegen welches noch dazu  80% aller Wirte verstoßen!
 Und zwar ganz entspannt! Strafen sind offenbar keine zu befürchten!

Aus diesem Grunde wird den Wirten Narrenfreiheit suggeriert!
Da lässt ein Herr Hager im „Josef“ in einer offenen Großküche Lebensmittel lagern und zubereiten – im selben Raum darf geraucht werden!
 Ich habe die Behörde schon vor Eröffnung des Umbau darauf hingewiesen, dass Herr Hager beabsichtigt gegen das TG zu verstoßen – Zitat: „Es werden Nichtraucherräume errichtet werden“.  Er verstößt trotz mehrfachen Anzeigen nach wie vor gegen das Tabakgesetz!  Seit Jahren!




Stellungnahme zu ....

Kronenzeitung  Sonntag 11. August 2013 „Raucherkrieg“ lässt viele Gastwirte verzweifeln:


Da beklagt ein Michael Reussner vom Cafe „Glockenspiel“ am Hauptplatz - er befürchte, dass Gäste ausbleiben – wie viele Gäste ausbleiben, weil sie seit dem Umbau Anfang des Jahres durch den Raucherraum – den Hauptraum – gehen müssen um in den NR-Raum zu kommen - hat er sich noch nie gefragt!
Im Cafe Traxlmayr müsste eine Glaswand samt Türe eingezogen werden um den Raucherraum gegen den Gang abzutrennen und schon ist das Lokal gesetzeskonform!
Die Türe zum Hauptraum steht ohnehin ständig offen!

Und da war dann noch die Wortmeldung der Wirtesprecherin Frau Eva Maier:
 „Eine ganze Branche wird kaputt gemacht!“
„Ich bekomme derzeit jede Menge Beschwerden von ihnen (Anm. den Wirten) denn keiner kann diese Rechtsverdrehung verstehen.

Frau Maier ist also der Meinung, der VerwGH hätte eine Rechtsverdrehung begangen – in Wahrheit hat dieser nur die Wirte an das gegebene Tabakgesetz  erinnert – anscheinend  haben es viele schon vergessen, dass es ein solches überhaupt gibt!

Freundliche Grüße!

Karl Leeb
Hofgasse 13
4020 Linz

1245



Rauchen in Lokalen gehört verboten:

Laut einer aktuellen profil-Umfrage ist die Mehrheit der Österreicher (54%) für ein generelles Rauchverbot.



Die knappe Mehrheit der Österreicher ist für ein striktes Rauchverbot in Lokalen. Das seit 2009 geltende partielle Verbot ist mehr als schwammig, die Liste der Ausnahmen lang. Gäste und Raucher haben schon länger genug von dem Verwirrspiel. Bereits 2011 sprach sich eine Mehrheit (ebenfalls 54 Prozent) für die Verbannung der Glimmstängel aus. Der Mut zu kurzfristig unbeliebten Entscheidungen ist in der österreichischen Politik wie immer minimal.

42% der Österreicher sind laut der im Auftrag von profil vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage für die Beibehaltung der aktuellen Lösung.

Seit 2009 müssen Lokale ab 50 Quadratmeter einen abgetrennten Raucherbereich haben. Kleinere können selbst entscheiden, ob sie das Rauchen erlauben. 4% der Befragten haben sich der Stimme enthalten.