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Nachrichten - admin

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Australien - Abschreckende Wirkung australischer Zigarettenpackungen

22. Juli 2013, 17:56

    Eine typische neue australische Zigarettenverpackung.

Australien hat die strengsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt - Ziel der neuen Packungen zumindest bei der Einführung erreicht

London/Wien - Austria und Australia werden anderswo immer wieder gern verwechselt. Dabei haben die Länder nicht allzu viel gemeinsam. Ein Bereich, in dem sich der Staat im Südpazifik besonders stark von Österreich unterscheidet, ist der Kampf gegen das Rauchen: Australien hat die strengsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt, Österreich ist in der Frage vergleichsweise tolerant.

Eine der radikalsten Maßnahmen, die mit 1. Dezember 2012 in Kraft trat, besteht darin, dass Zigarettenpackungen in Australien ohne Markenlogos auskommen müssen und in braunes Packpapier gehüllt sind. Drei Viertel der Packung sind zudem mit abschreckenden Botschaften in Wort und Bild bedruckt. Doch kommen diese verschärften Botschaften bei den Rauchern tatsächlich an?

Eine neue Untersuchung im Onlinefachblatt "BMJ open" geht der Frage nach - und kommt zu einer eindeutigen Antwort: Zumindest kurzfristig scheint die Kampagne bei den Rauchern Wirkung zu zeigen. Grundlage der Studie ...... http://derstandard.at/1373513389987/Abschreckende-Wirkung-australischer-Zigarettenpackungen

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4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten: WKO empfiehlt Wirten, Urteil zu beachten
« am: August 31, 2013, 15:22:51 Nachmittag »



WKO empfiehlt Wirten, Urteil zu beachten



Nach "Nichtraucher-Entscheidung" des Höchstgerichts empfiehlt Wirtschaftskammer betroffenen Wirten, Weg zum Klo und zur Nichtraucherzone vorerst komplett rauchfrei zu halten.

Seit Ende Juli ist in der Gastronomie wieder Feuer am Dach. Den Zündstoff hatte - wie berichtet - ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs geliefert, wonach es nicht reicht, wenn es in Lokalen getrennte Raucher- und Nichtraucherbereiche gibt. Die Wirte müssen sicherstellen, dass Nichtraucher vom Qualm ganz verschont bleiben. Es ist also auch der Zugang zum Klo oder der Zugang zum Nichtraucherbereich des Lokals absolut rauchfrei zu halten.

Gastronomen und ihre Vertreter in der Wirtschaftskammer protestierten, doch nun - so scheint es - müssen sie sich fürs Erste fügen. Denn die zuständige Fachgruppe der Wirtschaftskammer schickt an alle Gastronomen diese dringende Empfehlung aus: "Falls Ihr Betrieb den neuen Vorgaben des Höchstgerichts nicht entspricht, wäre zur Vermeidung drohender Anzeigen und Strafen ratsam, diese Bereiche momentan komplett rauchfrei zu machen." Vorerst - heißt es weiter - sollten die Wirte aber von weiteren Umbauinvestitionen in ihre Nichtraucherbereiche absehen, da die Kammer bereits das politische Lobbying zur Reparatur des Gesetzes aufgenommen habe.

Der blaue Dunst könnte sich jetzt also in so manchem Lokal auf allen Wegen lichten. "Wir können unseren Mitgliedern angesichts dieser neuen Rechtslage ja gar nichts anderes empfehlen", erklärt WK-Gastronomie-Obmann Karl Wratschko: "Sonst bekommen sie ja Strafen. Und es hat wegen dieser Änderung der Rechtsauslegung schon Anzeigen gegeben." Wratschko fordert die Reparatur des Erlasses mit Nachdruck ein: "Es kann ja nicht sein, dass sich nun Höchstrichter zum Gesetzgeber aufschwingen."

Vor der Nationalratswahl dürfte sich da nichts mehr rühren. Und im zuständigen Gesundheitsministerium von Alois Stöger (SP) hatte man sich über die Präzisierung der Höchstrichter ja erfreut gezeigt und gehofft, dass Wirte nicht erneut umbauen, sondern "den leichteren Weg zum Nichtraucherlokal wählen".

+ siehe Kommentare!

http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalerezepte/3394768/wko-empfiehlt-wirten-urteil-zu-beachten.story#forummain

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O.Ö.Nachrichten

Einladung zur Abstimmung:

Raucher raus aus Lokalen?? -- http://www.nachrichten.at/nachrichten/abstimmungen/

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 27. August 2013 20:05
An: info@krebspatienten.at
Betreff: JUDIKATUR - DIVERGENZ VfGH und VwGH 1. Beitrag

http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Vfgh/JFT_09908999_08G00127_00/JFT_09908999_08G00127_00.pdf

STEFAN  GERGELY  PROVOZIERT   " ERKENNTNIS "  des  VERFASSUNGSGERICHTSHOFES   vom 1. Oktober 2009

     Um die öffentliche Behauptung  einer angeblichen  " Judikatur  -  Divergenz "  zwischen den beiden Gerichtshöfen des Öffentlichen Rechts  ausreichend beurteilen zu können, müssen wir zuerst ganz genau betrachten die damalige Situation im Herbst 2008 . Denn schon am 14.Oktober 2008  hat dieser Stefan GERGELY  beim  VfGH  seine Gesetzesanfechtung eingebracht , obwohl erst am 1.1.2009  wesentliche Teile der Tabakgesetznovelle  BGBl. I /Nr.120/2008  in Kraft traten. Da jedoch bereits mit Ablauf des Tages der Kundmachung dieses Bundesgesetzblattes im August 2008  die Verpflichtungen  zur Vorbereitung entsprechender Maßnahmen in Kraft traten, erreichte der Beschwerdeführer tatsächlich beim VfGH die Zulässigkeitserklärung  für seine Beschwerde, die ausreichend meritorisch  geprüft wurde und dann am 1. Oktober 2009  zum oben verlinkten  Erkenntnis führte.


            Zugleich  erkundigte sich die WKO  mit Schreiben vom 27.Oktober 2008  an das Gesundheitsministerium, ob tatsächlich die Rechtsanschauung  diverser Behörden in NÖ  zutreffend sei, daß ein Durchqueren des Raucherraumes am Wege zum NR - Bereich oder zu den Toiletten  unzumutbar und somit unzulässig sei  beim Planen entsprechender Umbaumaßnahmen. Das Ergebnis war das noch immer auf der WKO - Homepage auffindbare  Antwortschreiben  von MR  Franz PIETSCH  vom 7. 11. 2008, das nun hier vollständig wiedergegeben wird, damit es bei strukturierter Wortabfrage voll verwertbar wird.


http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=430313&dstid=1486

" BMGFJ  Zahl 22180/0096 - III/B/6/2008   Sachbearbeiterin Mag. Alice  SCHOGGER

BETREFF : ZUMUTBARKEIT  der  DURCHQUERUNG  des   RAUCHERRAUMES  auf  WEG  zum  NICHTRAUCHERRAUM:

       Sehr  gehrter Herr  Dr. WOLF !

Bezugnehmend  auf Ihr Schreiben vom 27.Oktober 2008, mit welchem Sie um Auskunft ersuchen, ob es einem nichtrauchenden  Gast zumutbar sei, auf dem Weg zum  NR - Raum  den Raucherraum zu durchqueren, dürfen wir wie folgt mitteilen :
Es entspricht natürlich dem  TELOS  des Tabakgesetzes, Nichtraucher vor unfreiwilliger Tabakrauchexposition  zu schützen. da das Einatmen von Tabakrauch  mit Gesundheitsrisiken verbunden ist und auch der Nebenstromrauch, dem man im Umfeld von Rauchern ausgesetzt ist,  giftige und gesundheitsschädliche Substanzen enthält.
Die Nichtraucherschutzregelungen des Tabakgesetzes sollen daher weitgehend sicherstellen, dass sich Menschen im umschlossenen öffentlichen Raum aufhalten können, ohne  den schädigenden Emissionen von Rauchern ausgesetzt zu sein.

Im Tabakgesetz wird auf den Hauptraum als Nichtraucherraum abgestellt, jedoch ein solches Maß an   FLEXIBILITÄT  eingeräumt, dass einerseits der Intention des Tabakgesetzes entsprochen  und andererseits in Berücksichtigung des Schutzzweckes der Norm eben ein Höchstmaß an Schutz vor Tabakrauchexpositionen ermöglicht wird.

Wenn nunmehr der Hauptraum  jedoch so gelegen ist, dass Gäste auf ihrem Weg dort hin oder beispielsweise auch zu sanitären Anlagen kurz den Raucherraum  zur Durchquerung  betreten müssen, so erscheint dies aus ho. Sicht dann  ZUMUTBAR,  wenn sonst sichergestellt ist, daß die Gäste des NR - Bereiches  im Sinne der NR - Schutzbestimmungen   des Tabakgesetzes geschützt  sind.

Der  Vollständigkeit halber weisen wir darauf hin, daß eine ho. Überprüfung  ergeben hat,  dass eine Rechtsauskunft seitens des Bundesministeriums  für Gesundheit, Familie und Jugend  an die niederösterreichischen Verwaltungsbehörden, wonach es dem nichtrauchenden Gast   GENERELL   NICHT   ZUMUTBAR   sei, auf dem Weg zum  NR - Raum den Raucherraum zu durchqueren, in dieser Form nicht erfolgt ist, sondern lediglich allgemein auf den im Tabakgesetz  verankerten weitreichenden Nichtraucherschutz verwiesen worden war.

Ferner ist in diesem Zusammenhang angedacht, einen entsprechenden Hinweis auch in den diesbezüglichen  Informationsblättern des BMGFJ , welche auf der ho. Homepage abrufbar sind, aufzunehmen.

 Wir hoffen, damit zu einer   K L A R S T E L L U N G   beigetragen zu haben und verbleiben,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Welcher Raum im Sinne  der NR - Schutzregelungen  des Tabakgesetzes als Hauptraum zu bezeichnen ist, ist im Lichte einer Gesamtbetrachtung durch die/den InhaberIn eines Gastronomiebetriebs zu beurteilen, wobei u.a. auch Kriterien wie Lage und Zugänglichkeit in die diesbezügliche Beurteilung einzufließen haben.
Gegen die durch Sie zitierte Rechtsansicht niederöst. Verwaltungsbehörden  ist daher generell - ohne einer rechtlichen Beurteilung durch die zuständigen Verwaltungsbehörden  im Einzelfall vorzugreifen - aus ho. Sicht nichts einzuwenden.
Wie bereits ausgeführt, muß im Einzelfall anhand der örtlichen Gegebenheiten entschieden werden, welcher Raum der Hauptraum eines Betriebes ist und wie bzw. wo ein allfälliger Raucherraum eingerichtet werden kann.

                   mit freundlichen Grüßen

                Für die Bundesministerin             Dr.  Franz  PIETSCH  "


         Soweit  das damalige offizielle Schreiben  des zuständigen BMGFJ  an die  WKO, von dem man natürlich jetzt abgerückt ist nach dem letzten Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes !  Im Rückblick aus heutiger Sicht ist es jedoch unbedingt nötig, sich diese Rechtsposition ganz genau anzuschauen, weil sich dann so manches Problem leichter erklären läßt.  Wenn wir uns nun noch anschauen, was damals der Standard am 23.10.2008 Online gestellt hatte zum Thema  " TABAKGESETZ   KOSTET   WIRTE "

23. Oktober 2008, www.derstandard.at/1224256259673 , dann wird so manches noch klarer !


Fortsetzung folgt!





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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / Das war`s, für BM. Stöger
« am: August 26, 2013, 00:28:01 Vormittag »
xxc9czz





Das war`s, für BM. Stöger

facebook 25.8.13
Dietmar Erlacher
Na, meine Recherchen gehen langsam auf.
Fehlt nur noch: Was macht dann Hundstorfer, wenn Häupl sagt: Wehsely, übernimm du das Sozial-/Gesundheitsministerium.
Wehsely will (eigentlich) generell rauchfreie Lokale!




Regierung plant Auflösung des Gesundheitsressorts

Michael Völker, 25. August 2013, 17:32

    Alois Stöger hätte nichts mehr zu sagen: Als Gesundheitsminister ist er bei einer rot-schwarzen Fortsetzung nicht mehr in der Regierung vorgesehen. Die Gesundheit könnte beim Sozialen ressortieren.
    foto: apa/wenzel

    Alois Stöger hätte nichts mehr zu sagen: Als Gesundheitsminister ist er bei einer rot-schwarzen Fortsetzung nicht mehr in der Regierung vorgesehen. Die Gesundheit könnte beim Sozialen ressortieren.

Die rot-schwarze Koalition will bei ihrer Fortsetzung das Versprechen von Einsparungen wahrmachen, davon dürfte das Gesundheitsministerium betroffen sein: Nach dessen Auflösung sollen die Agenden ins rote Sozialministerium wandern.

Wien - Die beiden Koalitionsparteien SPÖ und ÖVP haben für die nächste Regierung, sollte diese wieder eine rot-schwarze sein, Einsparungen bei den Ressorts angekündigt. Während bei etlichen Ressorts noch heftig gestritten wird, wer künftig welche Agenden bekommen soll, sind sich SPÖ und ÖVP offenbar einig, wo eine wesentliche Einsparungsmaßnahme gesetzt werden kann: Das Gesundheitsministerium in der jetzigen Form soll aufgelöst werden, die Agenden sollen wieder in das Sozialministerium wandern, wo sie bereits waren.

Damit wäre Alois Stöger ............ http://derstandard.at/1376534556759/Regierung-plant-Aufloesung-des-Gesundheitsressorts


Zusatzstrafe für den Raucherschutzminister: Er ist auf quasi nichtwählbarer Stelle für den Nationalrat!   :)

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Fortsetzung ....


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Bundesobmann des Vereins Krebspatiententen für Krebspatienten sagte
20. August 2013 um 16:21

Zitat: “………… Nichtraucher davor schützt, während des Besuches eines Gastronomiebetriebes gesundheitsgefährdendem Tabakrauch ausgesetzt sein zu müssen. Das Rauchen muss daher auf einen eigenen, vom Nichtraucherbereich gesonderten Raum beschränkt bleiben, der aber durchaus an den Nichtraucherraum angrenzen und von diesem durch eine Türe, die jedoch nicht ständig offen gehalten werden dürfte, getrennt sein könnte.”

Schon 2008 war es der Gastronomie nicht möglich, eine ähnliche Vorgabe des BMfG nachweislich umzusetzen.

Seit 1.1.2009:
Der “Besuch” beginnt beim Eingang!
Betritt man als chronisch erkrankter Nichtraucher ein Lokal, will man zuerst einmal bereits beim Eingang erkennen, was einen drinnen erwartet. Wenn es ein Mehrraumlokal ist, dann müsste eben zuerst der Nichtraucherbereich (ausgeführt lt. TG.) sein, mit Zugang zu den Toiletten, und nur ein Nebenraum(!) mit selbstschließender Türe – kann Rauchern vorbehalten werden.
DAS wurde und wird aber von den notorisch gesetzwidrigen Wirten bis heute nicht im Entferntesten umgesetzt geschweige eingehalten.
WARUM? Weil es keine behördlichen Kontrollen zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes gibt!


http://uvsvereinigung.wordpress.com/2013/08/20/tabakgesetz-und-nichtraucherschutz-divergierende-judikatur-der-hochstgerichte/


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Das Urteil des VwGH


auf Grund eines total uneinsichtigen, mehrfach bestraften Lokalbesitzers in Hietzing (Hauptplatz): Mario?


Na dann, Dank an die Familie P., mit einigen gesetzwidrigen Lokalen!


http://www.vwgh.gv.at/aktuelles/pressemitteilungen/2012110235.pdf?3y00u5


UND  JETZT  MASSIV  ALLE  ANZEIGEN,  auch anonym,   

wo der Zugang zum Nichtraucherraum oder/und zu den Toiletten nicht rauchfrei ist!

Siehe .....


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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2 - Niederösterreich, Burgenland / Burgenland: Wirte unter Druck
« am: August 25, 2013, 18:00:39 Nachmittag »



Rauchverbot: Wirte unter Druck

http://burgenland.orf.at/news/stories/2598047/

Nichtraucher dürfen nicht gezwungen sein, den Raucherbereich zu betreten, das hat der Verwaltungsgerichtshof kürzlich in einem rechtskräftigen Urteil festgehalten. Neu ist das nicht, es gilt bereits seit 2009. Jetzt soll es endlich ernst werden mit dem Nichtraucherschutzgesetz.

Laut Gesetz muss der Weg in das Lokal zu Speis, Trank und auf das WC durch einen Nichtraucherbereich führen. Das gilt bereits seit 2009, aber viele halten sich noch immer nicht daran. „Es wäre von Anfang an schon das Beste gewesen, wenn die Politiker den Mumm gehabt hätten zu sagen, dass nicht mehr geraucht wir, wie in jedem anderen Land auch. Die Sache wäre dann geritzt gewesen“, meinte Gastwirt Walter Steiger aus Eisenstadt.

In seinem Cafe in Eisenstadt ist umgestellt worden. „In Finnland oder Italien rauchen sie alle vor der Tür. Ich finde es schade, dass wir so eine Ziehharmonika-Taktik hatten“, sagte Eleonora Novotny aus Wien, Gast in dem Cafe.
Rauchverbot

ORF
Extrazimmer im Dorfwirtshaus

Anderswo, wie in einem Dorfwirtshaus in Zagersdorf, ist es noch wie eh und je. „Wir sind das einzige Lokal im Dorf, da kommt jeder her. Die Freunde akzeptieren, wenn geraucht wird. Ich habe noch nie Maßnahmen ergreifen müssen, oder damit ein Problem bekommen“, so der Zagersdorfer Gastwirt Johann Freiberger.

Wer dann doch ein Problem mit den Rauchern hat, kann ins Extrazimmer übersiedeln. „Wenn ich nicht mehr in ein Lokal gehen kann und zu meinem Kaffee eine Zigarette rauchen kann, dann trink ich ihn zu Hause. Ich bin ein Raucher und werde auch ein Raucher bleiben, da ist mir das Gesetz egal“, so Anton Krammer aus Klingenbach.
Rauchverbot

ORF
Bei kleinen Lokalen entscheidet der Wirt

Gesetzlich gilt: in Lokalen, die kleiner als 50 Quadratmeter sind, kann der Inhaber entscheiden, ob geraucht wird. Wenn das Lokal größer als 50 Quadratmeter ist, muss es getrennte Raucherbereiche geben. Davon betroffen sind vor allem Dorfwirtshäuser. Das Urteil stellt die bisherige Behördenpraxis völlig auf den Kopf.

„Die Ministerien haben all unseren Mitgliedern zu verstehen gegeben, wenn die Räume geteilt und dafür gesorgt wird, dass es eingehalten wird, dann ist alles in Ordnung. Das wurde gemacht und jetzt kommt so eine Meldung, die zur Verunsicherung führt und viele Betriebe in Schwierigkeiten bringt“, so Franz Perner, Branchenvertreter in der Wirtschaftskammer Burgenland im Gespräch mit ORF-Burgenland Reporter Christian Hofmann. Zum generellen Rauchverbot meinte Perner, dass es Raucher und Nichtraucher gäbe, aber es für Wirte fatal wäre, wenn man eine Gästeschicht komplett ausschließen würde.
Link:

    Generelles Rauchverbot sorgt für Diskussion

http://burgenland.orf.at/news/stories/2598047/

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Österreich - Raucherentwöhnung / Rauchstopp
« am: August 25, 2013, 17:32:22 Nachmittag »


Rauchstopp

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/rauchstopp.html

Rund ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher über 15 Jahre greift täglich zur Zigarette. Besonders hoch ist der Anteil jugendlicher Raucherinnen und Raucher. Bei vielen Menschen ist das Verlangen bereits zur Sucht geworden. Der Zug an der Zigarette erfolgt aus unterschiedlichen Motiven – wegen der kurzzeitig anregenden Wirkungen, weil man „cool“ sein möchte oder soziale Bedürfnisse befriedigen will. Schäden für die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen werden dabei in den Hintergrund gerückt, obwohl sie eine lange Liste füllen und wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen sind. Je früher Raucherinnen/Raucher ihre Sucht in den Griff bekommen und mit dem Rauchen aufhören, desto besser für ihre Gesundheit.

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/rauchstopp.html

Basis-Info Rauchen Basis-Info Gefährlicher blauer Dunst: Beim Tabakrauchen ist der Weg in die Sucht besonders kurz. Und die Liste der Gesundheitsrisiken lang – von Lungenkrebs bis zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Junge Frau raucht auf der Strasse © Fotolia/Sergey Petermann Vorsorge Ob jemand Nichtraucher bleibt oder Raucher wird, dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie gute oder schlechte Vorbilder, Selbstwertgefühl oder Stressbewältigung.
Symbol No smoking © Fotolia/phecsone So gelingt das Aufhören Ein Leben ohne Tabakrauch bedeutet mehr Lebensqualität. Für die Raucherentwöhnung stehen individuelle Programme zur Verfügung. Gesunde Ernährung und Bewegung helfen, rauchfrei zu bleiben.
Ärztin in Arztpraxis mit Patient © Fotolia/Gina Sanders Angebote & Methoden Wohin kann ich mich für eine Raucherentwöhnung wenden? Welche Angebote sind kostenlos und welche sind mit Kosten verbunden? Hier finden sich wichtige Informationen zu den Programmen.
Rauchstopp: Leistungen auf einen Blick Leistungen & Kosten Hier finden Sie einen Überblick über Angebote und Leistungen für Personen, die an einer Tabakabhängigkeit leiden und mit dem Rauchen aufhören möchten, samt Informationen über die Kostenabdeckung.

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/rauchstopp.html

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Sonstiges / Giftcocktail Tabakrauch
« am: August 25, 2013, 17:26:30 Nachmittag »


Giftcocktail Tabakrauch

    Inhalts- und Zusatzstoffe von Zigaretten
    Giftige und krebserzeugende Stoffe im Tabakrauch

Bei jedem Zug an der Zigarette und beim Glimmen entsteht durch die Verbrennung des Tabaks und des Zigarettenpapiers ein Gasgemisch, in dem tausende kleine Teilchen (Partikel) gelöst sind. Viele davon sind giftig oder krebserregend. Der Zigarettenrauch enthält, neben dem entscheidenden Wirkstoff Nikotin, ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Nikotin, Cadmium sowie freie Radikale.

Beim Erkalten bildet sich aus dem Zigarettenrauch eine Mischung teilweise hochgiftiger Stoffe, das Teer. Dieses Kondensat lagert sich als typischer gelb-brauner Belag an den Fingern oder Zähnen aber auch in den Atemwegen und in der Lunge ab. Der beim Rauchen entstehende Giftcocktail wird nicht nur von Raucherinnen und Rauchern inhaliert, sondern belastet auch die Atemluft der Umgebung und somit die Nichtraucherinnen/Nichtraucher.

Inhalts- und Zusatzstoffe von Zigaretten

Zigaretten bestehen heute meistens nicht nur aus reinen Tabakblättern, sondern aus einem mit verschiedenen Zusatzstoffen versehenen Tabakgemisch. Die Zusatzstoffe sollen den Geschmack verbessern bzw. den Tabak feucht halten. Sie erleichtern auch die Nikotinaufnahme oder lindern das Kratzen im Hals. Über 600 Tabakzusatzstoffe sind bekannt, dazu zählen z.B. Menthol, Zucker, Aromen, Ammoniak, Klebe-, Haft- und Verdickungsmittel oder Konservierungsstoffe. Sie können rund zehn Prozent, aber auch bis zu 25 Prozent des Gesamtgewichts einer Zigarette ausmachen. Die Verwendung von Zusatzstoffen erhöht die Anzahl der gesundheitsschädlichen Substanzen im Tabakrauch beträchtlich und damit auch das Gesundheitsrisiko. Manche Zusatzstoffe verstärken auch das Abhängigkeitspotenzial.

Seit 2010 müssen Hersteller bzw. Importeure von Tabakprodukten laut Tabakerzeugnis-Inhaltsstoffe-Erhebungsverordnung die Inhalts- und Zusatzstoffe dem Gesundheitsministerium melden.

Die Zusatzstoffe von verschiedenen Tabakprodukten sind in der Zusatzstoff-Datenbank des deutschen Bundesamtes für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufgelistet.

Giftige und krebserzeugende Stoffe im Tabakrauch

Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligrammbereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u.a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel.

Die wichtigsten Tabakrauchinhaltsstoffe und ihre gesundheitsschädigenden Wirkungen:

    Kohlenmonoxid: Das Atemgift führt zu Sauerstoffmangel im Blut und in der Folge in Gefäßen, Organen und Gewebe. Es begünstigt die Entstehung von  Gefäßerkrankungen.
    Reizgase: Stören die Selbstreinigungsfähigkeit der Atemwege und fördern die Bildung von Schleim. Dies führt zu Raucherhusten und Atemwegserkrankungen.
    Benzol: Krebserregend, führt zu Leukämie und aplastischer Anämie (das Knochenmark kann keine neuen Blutkörper mehr bilden).
    Blei: Das hochgiftige Metall kann Gehirn, Nieren und Nervensystem schädigen. In der Wachstumsphase kann es bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsstörungen verursachen.
    Cadmium: Krebserregend, regelmäßige Belastungen erhöhen das Risiko für Lungen- oder Prostatakrebs sowie für Nierenschäden. Die Cadmiumkonzentration im Blut von Raucherinnen/Rauchern, die 20 und mehr Zigaretten pro Tag rauchen, ist viermal höher als bei Nichtraucherinnen/Nichtrauchern. Cadmium findet sich auch in der Muttermilch, daher sollten stillende Mütter keinesfalls rauchen.
    Formaldehyd: Krebserregend, verursacht Augenbrennen sowie Reizungen der Schleimhäute und der Atemwege.

Weitere Informationen: Deutsches Krebsforschungszentrum

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

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    Tabak und Nikotin
    Auf dem Weg zur Nikotinabhängigkeit
    Gesundheitliche Folgen des Rauchens
    Gesundheitsschäden durch Passivrauchen
    Nichtraucherschutz

https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html

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Sonstiges / www.rauchnet.at - Warum?
« am: August 25, 2013, 17:19:41 Nachmittag »

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Geteilte Meinung über generelles Rauchverbot


Geteilte Meinungen gibt es in der Kärntner Gastronomie über ein generelles Rauchverbot. Die Wirtschaftskammer ist dagegen, bei den Wirten gibt es unterschiedliche Meinungen. Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) spricht sich für das Totalverbot aus.

Guntram Jilka, Geschäftsführer der Fachgruppe Gastronomie in der Kärntner Wirtschaftskammer, ist gegen ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie. „Das wäre für gut 20 Prozent der Kärntner Betriebe eine Existenzgefährdung“, meint Jilka. Unter den Wirten gebe es aber unterschiedliche Meinungen, sagte er am Freitag gegenüber der APA. Speiselokale hätten damit etwa kein so großes Problem wie die Abendlokale.
Lippitz: „Wird auch Schweinsbraten verboten?

Generell fordert die Wirtschaftskammer eine sofortige Änderung des Tabakgesetzes. Hintergrund ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs, nach der es unzulässig ist, dass ein Lokalgast zuerst durch den Raucherbereich gehen muss, um in den Nichtraucherbereich zu gelangen.

Die Wirte hätten in den vergangenen Jahren teils enorme Summen in die Trennung investiert, sagt Werner Lippitz, Obmann der Fachgruppe Gastronomie. Der Gesetzgeber müsse nun rasch reagieren und das Tabakgesetz novellieren. Generell stelle sich die Frage, inwieweit Gastronomen für gesundheitliche Agenden verantwortlich sein sollen. Lippitz: „Brauchen wir bald auch Warnhinweise für Schweinsbraten – oder wird er gleich ganz verboten?“
Österreicher mit Gesetz laut Umfrage zufrieden

Die bisherige Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereichen sei in der Bevölkerung außerdem auf große Akzeptanz gestoßen. In einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Market gaben 74 Prozent der Befragten an, mit den Maßnahmen zum Nichtraucherschutz zufrieden zu sein. Zwei Drittel sagten, sie ziehen den österreichischen Weg einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie vor.

In den vergangenen Jahren habe sich der Trend abgezeichnet, dass Speiselokale sich eher für größere Nichtraucherbereiche entschieden haben als Abendlokale. „Das war ja auch das Besondere an der bisherigen Lösung, dass man als Gastronom einen gewissen Spielraum hatte. Nun stehen wir aber vor einer völlig neuen Situation und jetzt ist die Initiative der Politik gefordert“, so Lippitz.
Prettner für Totalverbot

Kärntens Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) spricht sich hingegen für das Totalverbot aus. „Ein generelles Rauchverbot wäre schon immer das Einfachste gewesen“, sagte Prettner. Es sei immer gesagt worden, dass dann weniger Leute in die Gasthäuser gehen, es sei aber das Gegenteil eingetreten. Schon heute würden mehr Leute mit Kindern auswärts essen, weil es die Nichtraucherzonen gebe. Diese hätten einen Qualitätsschub gebracht. Das Rauchverbot brauche es zum Schutz der Nichtraucher, auch der Arbeitnehmer und der schwangeren Frauen.

Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) sprach sich am Freitag gegen eine Änderungen beim Rauchverbot in Lokalen aus. Das Urteil stärke den Nichtraucherschutz. Für eine Gesetzesänderung gebe es keinen Bedarf. Die Wirte seien eingeladen, mehr Nichtraucherräume einzurichten – mehr dazu in - Rauchverbot: Stöger gegen Änderung (oe1.ORF.at).


Link:

    Gastronomie: Tabakgesetz ändern (kaernten.ORF.at, 1.8.2013)
    Generelles Rauchverbot sorgt für Diskussion (burgenland.ORF.at, 9.8.2013)
    Wehsely fordert generelles Rauchverbot (wien.ORF.at, 9.8.2013)


http://kaernten.orf.at/news/stories/2597477/

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Geld / Tabak- und Alkoholkonsum verursachen ........
« am: August 24, 2013, 00:35:58 Vormittag »



Tabak- und Alkoholkonsum verursachen nach wie vor hohe Fehlzeiten

Donnerstag, 22. August 2013


Berlin – Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, die durch die Einnahme von Suchtmitteln verursacht wurden, ist in den letzten zehn Jahren bei den Versicherten der AOK um rund 17 Prozent angestiegen: Von 2,07 Millionen Fehltagen im Jahr 2002 auf 2,42 Millionen Fehltage im Jahr 2012. Alkoholkonsum und Rauchen sind nach dem Fehlzeiten-Report 2013 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) die Hauptursachen. Dieser wurde heute in Berlin vorgestellt. Experten sehen aber auch einen Trend zu einer verstärkten Einnahme von leistungssteigernden Mitteln, um den Anforderungen der Arbeitswelt gerecht werden zu können.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55584


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Stadt Linz auf facebook ....


https://www.facebook.com/MeineStadtLinz?ref=stream

Meine Stadt Linz

vor 7 Stunden

Qualmen im Lokal, ja oder nein?

"Großfoto" mit qualmender Frau!!!

Wollen die Linzer rauchfreie Restaurants und Bars oder lieber weiter ihre Zigaretten genießen?
Das würden wir gern von euch wissen!

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