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Nachrichten - admin

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Sonstiges / HOTELIERS + EKZ (Einkaufszentren): BESCHLUSS RAUCHER WEG !!!
« am: September 08, 2013, 01:35:45 Vormittag »





Wir wollen keine Raucher (Vereinigung der Hoteliers ff.)

http://www.krebsforum.at/index.php?topic=4467.msg11698#msg11698

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WIR sind für ein generelles Rauchverbot in Einkaufszentren


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=633.msg2752#msg2752

1202
Deutschland / D - Mieter darf auf dem Balkon weiter rauchen
« am: September 07, 2013, 23:22:14 Nachmittag »



Mieter darf auf dem Balkon weiter rauchen

Freitag, 6. September 2013
dpa

Rathenow –  Mieter dürfen trotz empfindlicher Nachbarn auf ihrem Balkon rauchen. Das hat das Amtsgericht Rathenow heute entschieden und die Klage von Nachbarn eines Raucher-Ehepaares abgewiesen. Die Kläger aus Premnitz in Brandenburg hatten sich am Zigarettenqualm von der Etage unter ihnen gestört und waren deshalb vor Gericht gezogen. Das Rentner-Paar wollte erreichen, dass die anderen Mieter nur noch zu bestimmten Zeiten im Freien rauchen dürfen. Dafür sah Richter Peter Lanowski keine Rechtsgrundlage.

Die Beeinträchtigung infolge des Rauchens der Nachbarn sei noch hinnehmbar, ent­schied Lanowski. Die Kläger kündigten Berufung an und wollen vor das Landgericht Potsdam ziehen. „Ich bin sehr enttäuscht“, sagte der Rentner. Gemütliche Kaffeerunden könne es so auf seinem Balkon nicht mehr geben. „Wenn es gut geht, sitzen wir eine Stunde ungestört, ein anderes Mal können wir nach fünf Minuten wegen des Zigarettenqualms abräumen“, meinte er.
Anzeige

Sein Anwalt Nils Ahrens verwies auf Urteile zum Grillen auf dem Balkon, wonach Begrenzungen üblich sind. Etwas Vergleichbares hätte doch auch im vorliegenden Fall gefunden werden können, monierte er. Die Kläger hatten dem Gericht ein Protokoll vorgelegt, das dokumentierte, wann die Nachbarn zur Zigarette griffen. Auch Fotos hatten sie eingereicht. Konkret wollten die beiden ein Rauchverbot für die Zeiten zwischen 7 und 8 Uhr, 10 und 11 Uhr, 13 und 15 Uhr sowie zwischen 17 und 19 Uhr und zwischen 20 und 23 Uhr erreichen.

aerzteblatt.de

    Nichtraucher-Programm in England erfolgreich
    Starkes Rauchen kann Kündigungsgrund sein
    Zigarettenkonsum verursacht deutlich höhere Krankheitskosten als angenommen

Dafür sah Richter Lanowski keine Veranlassung. Er stützte sich bei seinem Urteil auf die Angaben der beklagten Mieter. Danach rauchen sie abwechselnd bis zu zwölf Zigaretten täglich auf dem Balkon. Dies stelle keine übermäßige Belästigung dar, meinte der Jurist und verwies auf eine Entscheidung des Landgerichts Hamburg. Dort hatten die Richter einen Konsum von mehr als 20 Zigaretten als nicht mehr hinzunehmende Rauch­belästigung angesehen.

„Der Richter hat ..... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55766

1203
xyz


6.9.2013, 15.49 Uhr, Anruf von MR. Dr. Pietsch, auf Grund unseres Emails


Es ist gesetzwidrig, wenn Tabakrauch irgendwie in die Küche gelangt,

entweder da keine Küchentüre vorhanden, oder diese immer offen ist!

MR. Dr. Franz Pietsch, Leiter der Drogenabteilung im BMfG, Nichtraucherschutz-Ombudsmann, "Architekt" vom Tabakgesetz, sagte mir das heute am Telefon.

So darf es keinen Tabakrauch in den Küchen von allen Lokalen geben, auch nicht in kleinen Pizza- oder Kebablokalen geben!

Gruß aus Tirol!

Dietmar Erlacher, Krebspatient

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Zur Erinnerung:

Seit dem Urteil des VwGH Zl. UVS-04/G/14/1300/2012-12,  W i e n , am 17. Juni 2013,
uns bekannt geworden am 25.7.2013,
zu sehen unter http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=535.msg5071#msg5071

ist es eindeutig:

DER  ZUGANG  ZUM  NICHTRAUCHERRAUM  MUSS (ab dem Eingang)  RAUCHFREI  SEIN;  ebenso zu den WCs!
[/color]

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Vorlage für Meldungen an uns oder direkte Anzeigen:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

1204


SO manipulieren die Wirtschaftskämmerer die Medienzuspielungen! -

Stmk. Boss Wraschek: "Laut einer Umfrage sind 70 % der Gäste mit der jetzigen Situation zufrieden!" -

Aha, aber jetzt wurde berichtigt:

1) Es gab keine offizielle, noch dazu derartige Umfrage und

2) Wraschek hat seine Gäste "ein bisserl" befragt (wahrscheinlich die Raucher!). ---

Eine Frechheit, oder eher üblich bei der Wirtschaftskammer? -

Neues Video: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671250&dstid=677&titel=Heimische%2CGastronomen%2Cgegen%2Cgenerelles%2CRauchverbot

1205




Von: Kulmer Birgit [mailto:birgit.kulmer@stmk.gv.at] Im Auftrag von Pessler Georg
Gesendet: Mittwoch, 04. September 2013 14:51
An: info@krebspatienten.at
Betreff: AW: "Haben Sie mein Lokal (schon wieder) angezeigt?"

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Im Namen von Herrn Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer darf der Erhalt Ihres E-Mails vom 08. August 2013 bestätigt und für die darin ausgesprochene Unterstützung sehr herzlich gedankt werden.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Mag. Georg Pessler

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Mag. Georg Pessler
Büro Erster Landeshauptmann-Stv.
Hermann Schützenhöfer
Hofgasse 15, 8010 Graz-Burg
Tel.: +43 316 877 8715
Fax.: +43 316 877 8714
E-Mail: georg.pessler@stmk.gv.at
www.schuetzenhoefer.steiermark.at

1206
4 - Steiermark, Kärnten / Die Grünen - in der Grünen Mark - sagen .....
« am: September 05, 2013, 16:50:51 Nachmittag »



Von: Rücker Lisa [mailto:Lisa.Ruecker@stadt.graz.at]
Gesendet: Mittwoch, 04. September 2013 23:31
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Re: "Wird die Steiermark rauchfrei?" Club Moretti, Cafe Paul, Graz:, Lendplatz 7 - - https://www.facebook.com/events/228386797311816/



Lieber Herr Erlacher!


Danke für ihr Engagement!
Auch wir Grünen treten für eine klare Gesetzgebung ein und damit für ein generelles Rauchverbot in Lokalen.

Die halbherzige österreichsiche Lösing bisher hat zu viel Aufwänden und wenig Schutz geführt.
Diese Form des Nichtraucherschutzes wird in vielen Ländern praktiziert und es gibt mittlerweile genug Erfahrungen, die diese Maßnahme bestätigen.  Die Vehemenz und auch damit einhergehende Macht so mancher Lobbies in Österreich ist immer wieder auffallend!

Mit freundlichen Grüßen und insbesondere alles Gute für ihre persönliche Situation!

Lisa Rücker

Anmerkung:
Grazer Ges. SR. Lisa.Ruecker, Grüne




1207


Am 04.09.2013 um 23:22 schrieb "Erlacher Dietmar" <erlacher.dietmar@aon.at>:


Mag. Georg Pessler, Büro Erster
Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer (Tourismus)
Hofgasse 15, 8010 Graz-Burg
Tel.: +43 316 877 8715, Fax.: +43 316 877 8714, E-Mail: georg.pessler@stmk.gv.at
 
 

Sehr geehrter Herr LHStv. Schützenhöfer, Tourismusverantwortlicher,

 
 
danke für Ihre offene Einstellung zum Nichtraucherschutz: "Rauchfreie Lokale.", sowie für die Empfangsbestätigung unseres letzten Emails.
 
Heute sende ich auch Ihnen abschriftlich die neuerliche Anzeige gegen  MARIO  PLACHUTTA.
DAS  MARIO  war der Anlassfall zum aktuellen VwGH-Urteil! Trotzdem kümmert das die "Plachutta-Dynastie" herzlich wenig: 3 von 4 Plachutta Lokale wurden jetzt wieder angezeigt.
Und so geht es weiter:
Gergely Dynastie: Alle Gergely Lokale werden wieder angezeigt!
Gestern wurden rund 55 Lokale in 1030 Wien besucht, 51 werden angezeigt, davon 4 (vier) Spitzenfunktionäre der WKW-Gastronomie![/b]
 
Was halten Sie davon, als tourismus- und gesundheitsdenkender Politiker, wahrscheinlich verantwortungsvoller Familienvater?
 
Frage:
Bitte könnten Sie bitte den Kontakt mit Bgmst. Nagl herstellen, dass das Grazer Strafamt von sich aus eine flächendeckende Kontrolle durchführt? Die Tabaklobbyisten und Wirtevertreter meinen nämlich, dass es gerade "in Graz, in der Steiermark, keine Probleme mit dem Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz gibt.

Was meint der Herr Landeshauptmann, die Frau Gesundheits-Landesrat, der Herr Bgmst. Nagl,
in Bezug auf Gesundheit, Tourismus, Jugend, Familie dazu?
Denn: " Die Gesundheit der Grazerinnen und Grazer steht im Mittelpunkt zahlreicher Projekte der Stadt Graz."
 
Bitte helfen Sie auch mit, dass die Gastronomie sich nicht gegenseitig ruiniert (OGH-Entscheidung von Graz, Unlauterer Wettbewerb, Schadenersatz von gesetzwidrigen Wirt).
Gerne möchte ich auch auf "Ihre LT-Sitzung" erinnern (Auszug in der Anlage).
 
Bitte plädieren Sie offen für generell rauchfreie Lokale!
 
 
Mit freundlichen Grüßen aus Tirol-Wien
 
Dietmar Erlacher, Krebspatient
 
 
PS: Es gibt einen Beschluss der Ö. Hotellerie Vereinigung auf generelle Rauchfreiheit!

1208
xxdhgzz



Anmerkung:
Scheinbar handelt es sich beim "Mario" um den Betrieb, der das VwGH-Urteil auslöste.
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=535.msg5071#msg5071
"Herzlichen Dank, lieber Mario".



Anmerkung:
Diese Anzeige kann als MUSTER-ANZEIGE verwendet werden.
Unter Cc: info@krebspatienten.at eingeben


Von: info@krebspatienten.at
Gesendet: Dienstag, 03. September 2013 00:24
An: 'post@mba13.wien.gv.at'; 'Silke.Kobald@wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'post@md-r.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'Manfred.Juraczka@wien.oevp.at'; 'post@ma15.wien.gv.at'; 'sofortmassnahmen@post.wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'michael.haeupl@spoe.at'; 'reinhard.todt@spoe.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'beate.prettner@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'rudolf.kaske@akwien.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'; 'buergerservice@bmg.gv.at'; 'service@lebensministerium.at'; 'info@krebspatienten.at'

Betreff: 1130 Wien, Mario (Plachutta) - Tabakgesetz - BM. Stöger: "Das Schludern muss ein Ende haben, ich verlange mehr Kontrollen und jede eingestellte Anzeige!"


Um postwendende Bestätigungen des Erhalts der Anzeige wird ersucht! Danke!
Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen! Danke!
Hinweis: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu bewerten und als solches zu ahnden, es betrifft nämlich unterschiedliche Personen/Geschädigte zu verschiedenen Zeitpunkten", MR. Dr. Pietsch, "oberster" Jurist, Drogenabteilung im BMfG, Ombudsstelle Nichtraucherschutz! Auf Grund der Schwere des Falls/der Fälle und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 nicht eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt - bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt - die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
Die Behörde hat ab sofort die Pflicht, da Kenntnis, die Einhaltung des Nichtraucherschutzes dort von sich aus zu kontrollieren und abzustrafen. Gegebenfalls ist das Gesundheitsamt zusätzlich einzuschalten: Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolge durch tausende giftige und rund 90 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch. §6 AVG, §25 VSG. Weiters wird ausdrücklich hingewiesen auf: § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.
Rückfragen zur Anzeige möge binnen 8 Tagen erfolgen, bzw. durch einen amtlichen Lokalaugenschein bestätigt werden.
Unter Bcc an Politiker, Mitstreiter, sowie ausgewählte Medienvertreter im In- und Ausland!
SIE (Cc oder Bcc) bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!


      
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gegen
das u. a. Unternehmen wegen Verstoßes
1) gegen das Tabakgesetz
2) gegen das Verwaltungsgerichtshof-Urteil Zl. 2012/11/0235-5

in evento als Offizialdelikt
4) gegen die Kennzeichnungsverordnung
5) gegen das Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz LMSVG (lt. Marktamt), sowie
6) durch Sachverhaltsdarstellung an die STA wegen Förderung und Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, gesundheitlicher Schädigungen: Durch Tabakrauch können schwere Körperverletzung, bis zum Tod, entstehen (Zeugen: Prof. Dr. Christoph Zielinski, MedUni Wien; Prof. Manfred Neuberger, MedUni Wien, Prof. Dr. Gabriela Kornek, MedUni Wien; BM. Alois Stöger und MR. Dr. Franz Pietsch, beide BMfG., ff.).



RECHTLICHES

Urteil VwGH - Verwaltungsgerichtshof
Zl. 2012/11/0235-5, 17.6.2013 - Bei Mehrraumlokalen über 50 qm, muss der Zutritt zum Nichtraucherraum und zu den Toiletten rauchfrei sein!
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=535.msg5071#msg5071

Strafhöhe
Auf den Erlass des Bundesministeriums BMG-22181/0009-III/B/6/2010 vom 21.6.2010 wird hingewiesen, insbesondere auf die Richtlinien zur Strafhöhe:
Um auf die, unter dem Blickwinkel der Gesundheit zu fordernde, Einhaltung der NichtraucherInnenschutzregelungen hinzuwirken, sollen einerseits spezialpräventive und andererseits generalpräventive Erwägungen zum Tragen kommen.
…sollte daher das dabei auszuübende Ermessen so gehandhabt werden, dass bei Verstößen verhängte Strafen nachhaltig wirken und eine entsprechende Verhaltensänderung erzielen. Derartige Überlegungen sind auch in Hinblick auf die generalpräventiven Auswirkungen anzustellen, wonach nämlich empfindliche Strafen auch andere GastronomInnen zur Einhaltung bestehender Rauchverbote in ihrem Betrieb anhalten sollen, zudem der Nichtraucherschutz lt. TG. seit 1.1.2009 (in EKZ seit 1.1.2005) gesetzlich verpflichtend ist.
Bemessungsgrundlagen zur Strafbemessung: Laut Hinweise durch die Instanzen sind dabei die Umsätze, die Einkommens- und Vermögensverhältnisse durch die EKST-Erklärungen der letzten 3 Jahre, nicht EKST-Bescheide, sowie die Vermögensangaben über Grund und Immobilien laut Grundbuch zu beachten.

Gewerberechtliche Konsequenzen
Einschlägige frühere Verwaltungsstrafen. Gemäß § 87 Abs 1 Z 3 GewO ist die Gewerbeberechtigung von der Behörde (§ 361 GewO) zu entziehen, wenn der Gewerbeinhaber infolge schwerwiegender Verstöße gegen die im Zusammenhang mit dem betreffenden Gewerbe zu beachtenden Rechtsvorschriften und Schutzinteressen, insbesondere auch zur Wahrung des Ansehens des Berufsstandes, die für die Ausübung dieses Gewerbes erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr besitzt. Es handelt sich hier nicht um eine „Kann-Bestimmung“, sondern um eine verpflichtende Vorgangsweise der Behörde.


Meldung-Anzeige
Name des Betriebs: Mario
Postleitzahl / Ort: 1130   
Bezirk (außerhalb Wiens): 
Straße / Hausnummer: Lainzer Str. 2
Datum: 19.8.2013
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis: 19.55-20.15
Kennzeichnung vor Eingangstüre, Ja/Nein? Mit R oder NR, oder R+NR: R/NR
Kennzeichnungen im Lokal überall ersichtlich? Ja/Nein: Nein!!!
Anzahl der Raucher: ca. 4 R. bei Theke, 3 R. bei Tischen im Thekenraum
Anzahl der Nichtraucher: ca. 10 + 30
Anzahl der Aschenbecher (Theke+Tische): ca. 8
Lokalgröße über 50 qm? Ja/Nein:  Ja     
Einraumlokal? Ja/Nein: Nein
Tabakrauchluft (durch keine/offene Türe) in Küche/bei Lebensmittel? Ja/Nein: Nein
Zugang ins Lokal und/oder WC nur durch den Raucherbereich? Ja/Nein: Nein

Kurze Sachverhaltsdarstellung: z.B.
Zugang ins Lokal nur durch den Raucherbereich! Dort befindet sich auch der Empfang, wo man warten und warten muss, bis man „angesprochen“ und zum freien oder bestellten Nichtrauchertisch geführt wird.
Die lange Theke/Schank befindet sich im Raucherraum, statt im Nichtraucherraum. Dadurch ist der Raucherraum dem Nichtraucherraum von der Ausstattung her übergeordnet.
Innerhalb des Raucherraumes sind nirgendwo Kennzeichnungen (Piktogramme), die ersichtlich machen, dass dieser Thekenraum ein Raucherraum ist.
An der Trenntüre zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum sind, von beiden Seiten kommend, keine gesetzlich vorgegebenen Kennzeichnungen (Piktogramme) Raucher bzw. Nichtraucher vorhanden.
Im Nichtraucherraum ist nirgendwo erkennbar (Piktogramme), dass dort nicht geraucht werden darf.
Die Kennzeichnung waren daher komplett ungenügend, da "von jedem Platz aus erkennbar sein muss, ob oder ob nicht geraucht werden darf".
Die Raumtrennung zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum erfolgt mit einer elektr. öffnender Glas-Schiebetüre. Diese bleibt beim Durchgehen zu lange offen. Durch starken Besucherandrang, laufendes Durchschreiten von KellnerInnen, "versehentliches" Öffnen durch Empfangsdame, ist diese Schiebetüre rund die Hälfte der Zeit offen (durchschnittlich war alle 6 sec. Öffnung; rund 5 sec. dauerte es von der Öffnung bis zur Schließung, oft länger, weil schon die nächste Person durchging), wodurch der Tabakrauch auch erheblich im Nichtraucherraum feststellbar war.
Festhalten will ich auch, dass dieses Lokal bereits mehrfach angezeigt wurde, es zu rechtskräftigen Verurteilungen kam (m. W. auch VwGH-Urteil lt. Anlage 1). Eigentlich müsste längst das Verfahren zum Entzug der Konzession eingeleitet worden sein, da der "Unternehmer" offensichtlich unbelehrbar ist und die notwendige Zuverlässigkeit zur Ausübung eines derartigen Betriebes nicht besitzt. Die Vergehen im Rahmen des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz sind besonders schwer, sterben doch daran in Österreich jährlich nicht nur 12.000 Raucher, sondern auch 1.100 Passivraucher. Weiters kommt es durch die Giftstoffe im Tabakrauch zu Schädigungen des Ungeboren, Allergien, Asthma, COPD, Herzinfarkte, Schlaganfälle, ff., und leider zu rund 40 % aller Krebserkrankungen (39.000 Krebserkrankungen/Jahr in Österreich).

Dietmar Erlacher, Tirol


Zu Punkt 5 der Anzeige (Auskunft Marktamt):
Im Rahmen "Offizialdelikt" ist durch das Marktamt lt. LMSVG die Gefahr der Vergiftung von Lebensmitteln durch Tabakrauch (krebsauslösende Giftstoffe) im Theken-/Küchenbereich zu kontrollieren. Gemäß den Bestimmungen und der Interpretation des Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes (LMSVG) darf in einem Raum der Gastronomie oder eines Geschäftes weder vom Personal noch von Lokalgästen geraucht werden – unabhängig von allfälligen Verstößen gegen das Tabakgesetz - wenn in diesem Raum Speisen für Lokalgäste zubereitet oder offene Lebensmittel verarbeitet, gelagert oder verkauft werden. Da durch diverse internationale Studien belegt ist, dass Zigarettenrauch stark kanzerogen ist und dieser Rauch über den Nichtraucherbereich ungehindert in die Küche eindrang, in welcher Speisen zubereitet wurden und werden, wurde hier auch gegen die Bestimmungen des Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes verstoßen (Strafuntergrenzen 700.- bzw. bei Wiederholung 4.000.- Euro).

BM. für Gesundheit zu Tabakrauch
Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlagen)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebsauslösend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. Siehe BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher


           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
      Bundesvorstand
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
               6175 Kematen, Messerschmittweg 7a
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
  Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
        Krebshotline 9-21 Uhr: 0650-577-2395

1209
4 - Steiermark, Kärnten / Steiermark-Graz - Moretti Diskussion mit .... So sieht`s aus!
« am: September 05, 2013, 15:08:32 Nachmittag »
xxxcdezz



Hallo Dietmar,

war am Donnerstag im Club Moretti.

WKSt.-Gastro-Boss Wratschko gehe es um die Rechtssicherheit für die Wirte und fordere eine sofortige Reparatur des Gesetzes,
sodass es nichts ausmacht, durch den Rauchertaum zu gehen.

Zur Frage, wieso es nicht zum generellen Verbot kommt - in anderen Ländern geht es ja auch:
Das stimmt so nicht, das einzige Land, wo es funktioniert sei Irland. In z.B. England oder Frankreich gehe es nicht (er hat sich's angeschaut.

Er sagte auch, dass er im Juli eine Umfrage gemacht hat, wobei 70 Prozent für die getrennten Räume sind. Bei Moretti kommt es mir vor,
dass sie leicht zu ein Rauchverbot tendiert.

Als ich Wratschko noch fragte, ob er nie den gesundheitlichen Aspekt sehe, sagte Wratschko: "Von mir aus könne man die Zigaretten gleich verbieten."

Danke für die Info!
LG. Dietmar erlacher, Tirol


Anmerkung:
Diese 70 % sind meines Wissens eine Unwahrheit.
Richtig war, dass die St.WK eine online Umfrage durchführte, wo glaublich rund 60 % für ein generelles Rauchverbot war. Daran beteiligten, da "intern", fast nur Funktionäre der WK. Als ex-Bundesfunktionär und Mitglied erfuhr ich davon und informierte Leitl etc.!
Daraufhin wurde die Befragung "abgedreht", und selbst honorige Österreicher bekamen keine Auskunft mehr über das Ergebnis!


1210
EU, Fragen, Antworten, etc. / Tabaklobby in der EU und Österreich - Hans Peter Martin
« am: September 05, 2013, 14:56:55 Nachmittag »
xxa0aczz




Anmerkung:
Bitte auch Schluss lesen, sonst ..... :)


Ein Auszug vom Infobrief von Hans Peter Martin / September 2013

4) Tabak-Industrie lockt österreichische Bürger vor den Lobby-Karren

Drei Viertel einer Zigarettenpackung sollen in Zukunft mit Warnhinweisen bedeckt und bestimmte Aromen wie Menthol ebenso verboten werden wie Slim-Zigaretten. Darüber will das EU-Parlament in der kommenden Woche im Rahmen einer neuen EU-Tabakrichtlinie abstimmen.

Dabei machte ich eine interessante Erfah rung. Binnen weniger Wochen erhielt ich 1.300 E-Mails von einzelnen Bürgerinnen und Bürgern aus Österreich. Fast alle waren ident und begannen mit dem vielversprechenden Satz: "Die zunehmende Überregulierung und die damit einhergehende Entmündigung der Bürger besorgt mich!"

Das war erfreulich, denn gegen absurde und unnötige EU-Regulierungen sind wir alle. In den E-Mails wurde auch das Verbot von Glühbirnen kritisiert, ebenso wie die Regulierung von handelsüblichen Duschköpfen sowie die Privatisierung der Wasserversorgung - Wasser auf unsere Mühlen. Dann allerdings ging es auch ganz unvermittelt gegen "Einheitspackungen bei Zigaretten".

Dahinter steckte Methode: Was viele der gutgläubigen E-Mail-Schreiber offenbar nicht wussten: Die scheinbar von Bürgern getragene Initiative ist ein getarntes Lobbying der Tabakindustrie. Als Unterstützer werden, auf der Internetseite geschickt verstec kt hinter Akademikern,  British American Tobacco (BAT) und der Österreichische Verband der Zigarren- und Pfeifenhersteller (VCPÖ) aufgeführt. Als offizielle Adresse der Initiative wird die Wiener PR- und Werbeagentur Ecker und Partner angegeben.

Dazu passt, dass in Brüssel 100 Vollzeit-Lobbyisten für die Tabakindustrie arbeiten.



1212




Zwangsmitglieder in der WKO

Bei ORF-Radiosendungen meldeten sich regelmäßig Wirte, speziell aus OÖ, Kärnten, Stmk., welche sich mit der sturen Verfechtung des Nicht-Nichtraucherschutzes nicht mehr einverstanden erklärten.
Schon seit Jahren wollen viele Wirte generelles Rauchverbot, zudem wegen eines alten (Grazer!)OGH-Urteiles jeder gesetzestreue Wirt sofort vom gesetzwidrigen Nachbarn Schadenersatz verlangen kann, siehe: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=584.msg2288#msg2288

Aber die Kommerzial/Kammerräte wollen ihre Pfründe (und Gelder) retten, von Hinterleitner über Wlatschko und Bitzinger, bis ....! In Wirklichkeit ist die WKO zu Schadenersatz verpflichtet, da sie kostenfrei und kostenpflichtig Beratungen durchführten, die schließlich falsch waren!

Jetzt kann durch Druck aus der Bevölkerung geholfen werden,
durch Meldungen/Anzeigen laut dieser Vorlage ... www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110 -

Viele Wirte, das Personal, die Gäste und wir Krebspatienten danken im Voraus dafür!

1213
4 - Steiermark, Kärnten / "Das ist uns egal, denn ....."
« am: September 03, 2013, 01:44:08 Vormittag »
2 Kommentare
Kommentar erstellen
Rauchsheriffat am 30.08.2013, 22:46Kommentar melden

Zwangsmitglieder in der Arbeiterkammer-Gewerkschaft

Enorme Leidtragende durch die Lokale ohne Nichtraucherschutz sind die Angestellten. Melden die sich, als Zwangsmitglieder, bei der Arbeiterkammer oder Gewerkschaft, bekommen sie keine Hilfe!!!

"Da müssen Sie sich an das Gesundheitsministerium wenden", sagt sogar das Arbeitsinspektorat, wenn sich Kellner über gesetzwidriges Verhalten beim Tabakgesetz am Arbeitsort dort beschwerden.

Ja wo sind wir denn? Und das bei 39.000 KrebspatientInnen/Jahr, rund 40 % durch passives/aktives Tabakrauchen. www.krebspatienten.at

Eigentlich müsste die Behörde die Wirte kontrollieren, doch das geschieht bundesweit nirgends.
Warum?
Weil sie quasi nichts von den Strafen behalten können?

www.rauchsheriff.at


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Zuletzt aktualisiert: 30.08.2013 um 19:07 Uhr2 Kommentare
Luft wird dünner

Am Dienstag startet die Wirtschaftskammer mit den Trafikanten ihre Selbstrettungskampagne: Sie machen mit Horrorbildern von Lungenkrebs und Co gegen die EU mobil und wollen so verhindern, dass Brüssel mit ebensolchen Schockbildern gegen das Rauchen zündelt. So eine paradoxe Intervention kann ja nur nach hinten losgehen.

So wie der Nichtraucherschutz in Lokalen: Jahrelang hat die WK ein - EU-weit längst salonfähiges - Rauchverbot bekämpft und geteilte Zonen durchgesetzt. Wirte mussten in sündteure Nichtraucherbereiche investieren und kamen trotzdem zwischen alle Fronten. Und nun muss die WK Gastronomen infolge eines Höchstrichterspruchs empfehlen, alle Wege zum Klo und in den Nichtraucherbereich rauchfrei zu halten, um ja keine Strafen zu riskieren. Schlimmstenfalls müssen Wirte für den verpfuschten Rauchverbotskompromiss erneut teuer umbauen.

Wer solche Standesvertreter hat, braucht keine Feinde mehr. Und so wird die Luft für Raucher in Österreich immer dünner.

Sie erreichen den Autor unter

bernd.hecke@kleinezeitung.at
BERND HECKE

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Deutschland / Na dann, Gesundheit
« am: September 02, 2013, 23:30:05 Nachmittag »



02.09.2013 
   
   
ESC 2013: Rauchverbote wirken - Herzinfarktrate geht zurück


Rauchverbote im öffentlichen Raum machen sich für die Herzgesundheit bezahlt. Das zeigt eine aktuelle Schweizer Studie, die heute beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam präsentiert wurde. Die Ergebnisse bestärken jene einer deutschen Studie, die zuletzt nachwies, dass Nichtraucherschutz-Gesetze die Häufigkeit von STEMI (ST-Hebungsinfarkten), der gefährlichsten Herzinfarkt-Form, reduzieren.


Die Schweizer Studie verglich die Häufigkeiten von Herzinfarkten (STEMI) im Kanton Tessin vor und nach der Einführung des Rauchverbots an öffentlichen Orten im April 2007 und verglich die Werte mit jenen aus dem Kanton Basel Stadt, wo es zu diesem Zeitpunkt kein Rauchverbot gab. Im Kanton Tessin war die durchschnittliche Anzahl der jährlichen Krankenhausaufnahmen wegen STEMI signifikant höher während der drei Jahre vor Einführung des Rauchverbotes als die Anzahl der Aufnahmen während der drei Jahre nach Einführung des Verbotes. Im Kanton Basel Stadt wurde in dieser Zeit kein vergleichbarer Effekt beobachtet. "Unsere Arbeit zeigt eine rasche, signifikante Langzeit-Reduktion in den Hospitalisierungen aufgrund eines STEMI in der Bevölkerung des Kantons Tessin nach Einführung des Rauchverbotes an öffentlichen Orten, mit einer mittleren Reduktion von 20,9% während der ersten drei Jahre nach Gesetzeseinführung", so Studienautor Dr. Marcello Di Valentino vom Ospedale San Giovanni in Bellinzona, Schweiz.

Zu ähnlichen Ergebnissen war unter anderem auch eine deutsche Studie gekommen, die nach der Einführung der Nichtrauchergesetze in Bremen in den Jahren 2008 bis 2010 bei Nicht- bzw. Passivrauchern einen Rückgang von STEMIs um 26 Prozent, bei Rauchern um 4%, und in der Gesamtgruppe um 16% fand.

"Eine immer größere Zahl von Studien zeigt, dass Nichtrauchen sehr positive Auswirkungen hat, besonders auch was die Vermeidung von Passivrauchen betrifft. Deshalb sollte aus kardiologischer Sicht der Weg der Rauchverbote und des Nichtraucherschutzes in öffentlich zugänglichen Orten konsequent weiter gegangen werden sollte", kommentiert der Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) Prof. Dr. Eckart Fleck (Deutsches Herzzentrum Berlin).

Literaturhinweis:
ESC Abstract 101 - Long-term implications on the incidence of ST-Elevation Myocardial Infarction after implementation of a public smoking ban: a comparison between cantons in Switzerland

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie