Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

1201



Tankstellen verkaufen Zigaretten und Alkohol an Minderjährige

Von Verena Oberauer | 29.08.2013 - 15:26 | Kommentieren

An vielen Tankstellen in Salzburg greift der Jugendschutz offenbar nicht: Zwei Drittel aller getesteten Betrieben verkauften Alkohol und Zigaretten an Jugendliche unter 16 Jahren - nach dem Ausweis wurde selten gefragt.

............ http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/tankstellen-verkaufen-alkohol-an-minderjaehrige-72418/

1202
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Tabakkonzerne erleben dramatische Niederlage
« am: September 10, 2013, 00:05:48 Vormittag »



Australien

Tabakkonzerne erleben dramatische Niederlage


15.08.2012, 04:15 Uhr

Der Oberste Gerichtshof in Australien hat am Mittwoch eine Klage gegen eine Verstärkung der Auflagen gegen Tabakwerbung abgewiesen, die zu den radikalsten auf der Welt zählen.

von Urs Wälterlin

Australien beschließt Änderungen für Tabakwerbung Abschreckende Bilder und neutrale Verpackung

CanberraDie Tabakindustrie in Australien muss ab Ende Jahr neue Vorschriften der Regierung befolgen und kann Zigaretten nur noch in generischer Verpackung verkaufen. Das bestätigten die Richter der höchsten juristischen Instanz Australiens am Mittwoch. Die Packungen werden künftig nur noch in einem unattraktiven Olivgrau gehalten und dürfen keine Markenlogos mehr aufweisen. Stattdessen nehmen Bilder von Krebstumoren oder blinden Augen den größten Teil der bisherigen Werbefläche in Anspruch.

Laut der australischen Generalstaatsanwältin Nicola Roxon soll damit verhindert werden, dass die Tabakindustrie vor allem unter Jugendlichen neue Kunden gewinnen kann, „denn ihre bisherigen Kunden sterben ihr weg“. Studien zeigen, dass die Verpackung für die Industrie ein bedeutendes Marketinginstrument ist.
Mit der Vorschrift zur einheitlichen und neutralen Gestaltung ist Australien derzeit Vorreiter. Die neue Packungsgestaltung soll ab Ende Dezember 2012 greifen. Quelle: Reuters
Mit der Vorschrift zur einheitlichen und neutralen Gestaltung ist Australien derzeit Vorreiter. Die neue Packungsgestaltung soll ab Ende Dezember 2012 greifen. Quelle: Reuters

Bisher ging die Regierung Rauchern vor allem an den Geldbeutel: rund 13 Euro kostet eine einzige Schachtel Zigaretten. Obwohl jährlich 15.000 Australierinnen und Australier an den Folgen der Sucht sterben, zeigen die Maßnahmen Wirkung: die Zahl der Nikotinsüchtigen geht zurück.

Der Gerichtsentscheid dürfte weltweit Signalwirkung haben. Das Urteil war von den Regierungen in mehreren Ländern abgewartet worden, die ähnliche Maßnahmen prüfen. Nicht zuletzt aus diesem Grund hatte sich die Tabakindustrie in Australien vehement gegen die neuen Auflagen gewehrt. Sie investierte Millionen Dollar in die Beeinflussung der öffentlichen Meinung.

Tabakindustrie Die gruseligsten Zigarettenschachteln der Welt

So wurde der Bevölkerung gesagt, die neuen Maßnahmen würden Tausende von Kleinladenbesitzern arbeitslos machen.
Das Hauptargument von ...... http://www.handelsblatt.com/politik/international/australien-tabakkonzerne-erleben-dramatische-niederlage/7002028.html

1203


Kurier, 9.9.13


Sehnsucht nach dem politischen Wechsel

Kleinparteien werden keine Veränderung bringen.



In Australien ist es soeben geschehen, in Norwegen wird es wohl ab Montagabend feststehen, und in den USA hat ihn sich Barack Obama mit dem Schlachtruf „Change“ erkämpft: den politischen Wechsel. Dass dies hierzulande so gut wie unmöglich ist, ist das größte demokratiepolitische Problem Österreichs. Der Wahlausgang ist relativ egal – am Ende kann eigentlich wieder nur eine „Große Koalition“ stehen.

Damit wird der im Wesentlichen sozialdemokratische Weg auf kleinstem gemeinsamen Nenner fortgesetzt. Im Windschatten von Rot und Schwarz haben es sich parteinahe Institutionen und Manager gemütlich eingerichtet. Nur zwei Politiker haben in den vergangenen 43 Jahren die Fesseln gesprengt: Bruno Kreisky und Wolfgang Schüssel. Beide mithilfe der (letztlich regierungsunfähigen) Blauen, die Kreisky schnell wieder abschüttelte. Ohne Behinderung durch einen annähernd gleich starken Regierungspartner konnten sie große Änderungen angehen: Kreisky eine Schul-, Justiz- und Heeresreform, Schüssel Reformen des Abfertigungs- und des Pensionssystems. Wenn es einen Wechsel gibt, können Systeme nie so arg verfilzen, Skandale fliegen eher auf. So gesehen bräuchte Österreich längst ein Mehrheitswahlrecht – wozu es nicht kommen wird, weil das einer Zweidrittelmehrheit bedarf. Aber keine Kleinpartei schafft sich gern selbst ab.

Man sollte sich nicht lustig machen, wenn engagierte Einzelkämpfer – Frank Stronach, Matthias Strolz & Hans Peter Haselsteiner – versuchen, das starre heimische System aufzubrechen. Aber angesichts der politischen Verfasstheit des Landes wäre es besser, sie würden ihren Einsatz und ihr Ego in die etablierten Parteien einbringen, um diese von innen zu verändern. Das ist der deutlich mühsamere Weg, aber langfristig bietet nur er eine nachhaltige Chance auf die notwendige Veränderung.

(kurier) Erstellt am 09.09.2013, 06:00


http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/sehnsucht-nach-dem-politischen-wechsel/25.915.747

1204



Meinparlament.at - Politische Kommunikation im Wahljahr 2013 - Teil IV
Sehr geehrte(r) Leser(in),
 

Am 29. September wird ein neuer Nationalrat gewählt. Insgesamt 14 Parteien kämpfen um den Einzug in das Österreichische Parlament. In den letzten Wochen haben wir knapp 1.400 Personendaten österreichischer Kandidat_innen recherchiert und aufbereitet. Bis zum Wahlsonntag haben Sie noch die Möglichkeit, diesen Kandidaten und Kandidatinnen Ihre Fragen zu stellen.

1. Kandidaten-Finder

Mit unserem neuen Tool zur Nationalratswahl 2013, dem Kandidaten-Finder, können Sie sich einen raschen Überblick über alle zur Wahl antretenden Kandidaten und Kandidatinnen verschaffen. Geben Sie einfach Ihre PLZ ein, und alle Kandidierenden Ihres Wahlkreises werden Ihnen übersichtlich angezeigt. Mit den weiteren Filterkombinationen können Sie Ihre Suche noch verfeinern. Im jeweiligen Kandidaten-Profil können Sie wie gewohnt Ihre Frage eintragen und versenden.
 
Sollten Sie eine Internetseite zur Nationalratswahl betreiben, können Sie den Kandidaten-Finder einfach per iframe kostenlos integrieren. Kontaktieren Sie uns bitte über info@meinparlament.at
 
Weiterführende Links:
- Kandidaten-Finder
- Wahl-Infos
 
2. Wahlinformationen auf neuwal.com

Ergänzend zu den Services von meinparlament.at liefert die Plattform neuwal.com umfassende Informationen zum laufenden Wahlkampf mit Interviews der Spitzenkandidat_innen oder Umfrage-Ergebnisse zu aktuellen Themen.
 
Weiterführende Links:
- Parteien- und Wahlprogramme und Interviews
- Wählen mit Wahlkarte
- Wie vergibt man Vorzugsstimmen
 
3. Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter

MeinParlament.at ist sowohl auf Facebook als auch auf Twitter vertreten. Neben regelmäßigen Informationen über Aktuelles rund um meinparlament.at posten wir zeitnah alle Termine der Parlamentssitzungen (Nationalrat, Bundesrat, EU-Parlament und Landtage). Auf Twitter informieren wir Sie zusätzlich über alle eingehenden Fragen und Antworten.
Wir freuen uns immer über neue "Follower". Laden Sie doch auch Ihre Freunde ein!

Wir freuen uns darüber hinaus immer über Anregungen und Kritik zum Projekt, am besten per Mail an info@meinparlament.at

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Team von meinparlament.at

1205



Siehe linker Streifen auf: http://www.news.at/a/gastronomie-rauchverbot-umfrage

Streit um ÖVP-Vorschlag
Generelles Rauchverbot?
Schützenhöfer für rauchfreie Gastronomie. Lokalbesitzer reagieren ablehnend. 7
Weltnichtrauchertag
Rauchverbot im Auto
VCÖ spricht sich für Tabakbann im Auto aus - vor allem wenn Kinder mitfahren 3
Welt-Nichtraucher-Tag 2013
Rauchen tötet
90 Prozent der Todesfälle bei Lungenkrebs durch aktives Rauchen verursacht
Lungenkrebs
Neuer Killer Nr. 1
Immer mehr Lungenkrebstote bei Frauen EU-Weit. Dafür immer weniger Brustkrebstote.
Lungenkrebs
Dramatischer Anstieg
Immer mehr Frauen betroffen. Erkrankungen bis zum Jahr 2040 insgesamt verdoppelt.

1206
Deutschland / 82 % % für rauchfreie Lokale (Deutschland)
« am: September 09, 2013, 21:23:52 Nachmittag »


Rauchverbot OK?

Deutsche zunehmend für Rauchverbot in Gasthäusern. Sind Sie dafür oder dagegen?

Rauchverbot im Lokal


Immer mehr Menschen in Deutschland befürworten ein Rauchverbot in Gasthäusern. Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage für das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg sprechen sich fast 82 Prozent für rauchfreie Gasthäuser aus. Dies sei ein neuer Rekordwert. Im Jahr 2005, also vor Inkrafttreten der Nichtraucherschutzgesetze, lag die Zustimmung erst bei 53 Prozent.

Die gestiegene Akzeptanz ist nach Angaben des Krebsforschungszentrums vor allem auf einen Einstellungswandel der Raucher zurückzuführen. Während sich 2007, als die Bundesländer Nichtraucherschutzgesetze einführten, nur knapp jeder dritte Raucher (30 Prozent) für rauchfreie Lokale aussprach, hat sich ihr Anteil bis 2013 auf 59 Prozent nahezu verdoppelt.

Die Zustimmung der Nichtraucher zu einem Rauchverbot im Gastgewerbe ist mit 93 Prozent unverändert hoch. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) befragte im Auftrag des DKFZ rund 2.000 Deutsche über 16 Jahren.

Und was sagen Sie? Sind sie für oder gegen das Rauchverbot in Restaurants, Lokalen und Co.?


http://www.news.at/a/gastronomie-rauchverbot-umfrage


1207
Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / Keine Anzeige, aber bald! - Wien: Gesunde Donaustadt, ff.?
« am: September 09, 2013, 19:02:35 Nachmittag »
xx5aazz



Von: BV Norbert Scheed  Kozel Andre [mailto:andre.kozel@wien.gv.at]
Gesendet: Montag, 09. September 2013 17:35
An: info@krebspatienten.at
Betreff: WG: Gesunde Donaustadt, ff.?


Sehr geehrter Herr Erlacher,

ich bedanke mich für die Übermittlung ihrer E-Mail vom 5. September 2013 zu der ich wie folgt Stellung nehmen möchte.

Zu 1) Ihr Anliegen wurde an die dafür zuständige Fachdienststelle (MA 28) weitergeleitet.
Zu 2) Ihr Anliegen wurde dem Leiter des magistratischen Bezirksamtes weitergeleitet.
Zu 3) Ihr Anliegen wurde der zuständigen Fachdienststelle (MA 44 – Bäder) weitergeleitet.
Zu 4) Bezüglich der Schlaglöcher möchte ich sie an die dafür zuständige Hotline verweisen 01 4000 49600 (Kundendienstzentrum der MA 28) (Email?) Zudem können sie sich mit dementsprechenden Anliegen auch direkt an den Bürgerdienst wenden. (Tel.?  Email ?)
Zu 5) Die Bezirksvertretung hat keine Behörde und ist auch keine Behörde.
Anmerkung: Normalerweise geht der Bürgermeister (Bezirksvorsteher) ein Stockwerk hinauf oder hinunter, und sagt "seinem Bezirksamtsleiter, oder dem Vorstand der Gewerbebehörde bzw. ...., man möge doch ....! Umso mehr, nachdem "sein Punkt 6 lautet .....!)
Zu 6) Meine generelle Haltung zum Thema Rauchen ist ihnen bekannt und hat sich auch nicht geändert. Sie lautet: Gesundheitsschutz steht vor Genussrecht.

Ich hoffe ihrem Anliegen somit ausreichend entsprochen zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen.

BV Norbert Scheed

i.A. Ing. André Kozel
Büroleiter
Bezirksvorstehung für den 22. Bezirk
1229 Wien, Schrödingerplatz 1
Tel.: +43 1 4000/22114
Mobil: +43 676 8118 99 998
Fax.: +43 1 4000/99 22114
E-Mail:andre.kozel@wien.gv.at
Web: http://www.donaustadt.wien.at

Anmerkung:

Aber schnell geantwortet wurde, wenigstens!


----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Von: Krebspatienten *EXTERN* [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Donnerstag, 05. September 2013 14:55
An: BV 22 Post; Scheed Norbert; alois.stoeger@bmg.gv.at; reinhard.todt@spoe.at
Cc: Häupl Michael; Wehsely Sonja; MD-Mag.Dior. Post; MD-Mag.Dior. Kommunikation Post; MDP Post; Spacek Karin; Maria Vassilakou; infopool@gruene.at; donaustadt@gruene.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; aon.914464109@aon.at; Manfred.Juraczka@wien.oevp.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; michael.haeupl@spoe.at; reinhard.todt@spoe.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; beate.prettner@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at; heinz.fischer@hofburg.at; aon.914464109@aon.at; buergerservice@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at; kristina.edlinger-ploder@stmk.gv.at; beate.prettner@ktn.gv.at; lh.puehringer@ooe.gv.at; buero.lr.tilg@tirol.gv.at; christian.bernhard@vorarlberg.at; stoeckl@salzburg.gv.at; peter.rezar@bgld.gv.at

Betreff: Gesunde Donaustadt, ff.?

Bezirksvorstehung des 22. Wiener Gemeindebezirkes Bezirksvorsteher <http://www.wien.gv.at/advuew/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=polstelle&HLayout=&Type=K&STELLECD=1996030108580900> 
1229 Wien, Schrödingerplatz 1, 1. Stock <http://www.wien.gv.at/advuew/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=ort&Type=K&ORTCD=2004012617372225> 
Telefon +43 1 4000 22111 Fax +43 1 4000 9922120 E-Mail post@bv22.wien.gv.at <mailto:post@bv22.wien.gv.at> 
 
 
Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

1) warum ........................
2) Das BA. 22 ist das einzige, welches - trotz Ersuchen - keine Bestätigung über den Email-Erhalt einer Anzeige durchführt. Ebenso wird die (fallw. gewünschte) automat. Empfangsbestätigung an den Versender unterdrückt! Ist das Bürgerservice? Werden Sie das ändern?
3) Wie viele Anzeigen braucht es noch, bis das Städt. Schwimmbad den Nichtraucherschutz lt. TG. und VwGH-Urteil einhält? Hauptraum=Raucherraum=Zugang zum Nichtraucherraum; Raucherraumtüre offen. Bis wann werden Sie das ändern?
4) Viele Straßen sind für Radfahrer sehr beschwerlich zu fahren, da Schlaglöcher, tiefe Belagsrisse, verschobene Kanaldeckel, ff., nicht gerichtet werden. Warum ist das so? Viele Radfahrer weichen auf Gehsteige aus, was wieder die Fußgänger ärgert. Können Sie veranlassen, dass die ständig herumfahrenden Autos der MA. zwei Kübel Rep. Asphalt mit haben, und Instandsetzungen durchführen? Werden Sie das ändern?
5) Werden Sie veranlassen, dass Ihre Behörde vermehrt auf den Nichtraucherschutz in Lokalen achtet, so z. B. dass Raucherraumtüren zu sind, dass Kinderringelspiele im Raucherraum wegkommen, dass der Zugang zum Nichtraucherraum und zu den WCs rauchfrei ist? BM. Stöger verlangt solche Kontrolle! Ges.SR. Wehsely ist für generell rauchfreie Lokale! Und Sie, Herr BV. Scheed?
4.000 Tabakrauchschadstoffe, 94 krebsauslösende Tabakrauchstoffe, bei rund 1.170 Krebsneuerkrankungen/Jahr in Donaustadt.
Prof. Zielinski, Krebspapst: rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch, dazu noch Schädigungen des Ungeborenen im Mutterleib, Allergien, Asthma, COPD, Schlaganfall, Herzinfarkt, etc., etc.!
6) Donaustadt ist glaublich der bevölkerungsreichste Bezirk in Wien. Werden Sie sich mit dem dzt. Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenzen (Häupl) und dem dzt. Wiener Präs. des Bundesrates Todt ins Einvernehmen setzen, um endlich auch in Österreich "generell rauchfreie Lokale" bundesweit zu erreichen?

Wir ersuchen um dringende Antworten. Veröffentlichungen im Forum und auf facebook.

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

D. Erlacher

 
           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 460.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

1208
1 - Wien / WIEN - - 1000e gesetzwidrige Wirte
« am: September 08, 2013, 23:39:18 Nachmittag »



 Volles Haus in den Raucher-Oasen

Die Zahl der Rauchercafés geht laufend zurück. Es gibt sie aber noch, die verrauchten Rückzugsgebiete.

   
http://kurier.at/chronik/wien/volles-haus-in-den-raucher-oasen/24.897.251   
   

Café Griensteidl, Café Sperl und zuletzt das Café Drechsler – die Liste der klassischen Wiener Cafés und Lokale mit striktem Rauchverbot wird immer länger. Dabei sind immer noch 36 Prozent der Österreicher über 16 Jahre Raucher. Und immer häufiger stellen sich Raucher die Frage, „wo gehen wir heute hin, wo lässt man uns noch qualmen?“ Zur Beruhigung, es gibt sie noch, die – immer seltener werdenden – Raucher-Oasen. Und sie erfreuen sich höchster Beliebtheit.

Rauchen in der Gastronomie, Raucherlokale, Cafe He… Nach dem Gulasch ist im Gasthaus „Zur eisernen Zeit“ eine Zigarette fast Pflicht - Foto: KURIER /Gruber Franz

Oliver Fraenkel, Geschäftsführer im Traditionsgasthaus „Zur eisernen Zeit“ am Wiener Naschmarkt, bringt den Wunsch seiner Gäste auf den Punkt: „Ein Gulasch, ein Bierchen und die Zigarette. Wir sind jeden Tag voll.“ Barbara Kiss, Stammgast, ergänzt: „Freiwillig gehe ich in kein Nichtraucher-Lokal. Mit einer Einschränkung; wenn Freunde dabei sind, die der Rauch stört.“

… Im Bier-Beisl in Wien-Favoriten bleiben die Gäste „mündig“ und rauchen, so viel sie wollen. - Foto: KURIER /Gruber Franz

Im Bier-Beisl in der Favoritner Wielandgasse sieht man das ähnlich. „Durch das Tabakgesetz werden mündige Bürger entmündigt. Der Gast kann entscheiden, wo er hingeht“, fordern Andreas, Ingrid Spalt und Kellnerin Christa. Genüsslich an der Zigarette ziehen aber nur Andreas und Christa. Denn Frau Spalt hat vor 25 Jahren für immer abgedämpft: „Mich stört der Rauch nicht. Geselligkeit ist mir wesentlich wichtiger.“
Rauchabzug

Aber nicht nur Lokale unter 50 Quadratmeter (hier gestattet das Tabakgesetz das Rauchen) haben noch ein Herz für die Raucher. Beispiel Niederösterreich: Im Mostviertler Haubenlokal „Landhaus Stift Ardagger“ sorgen innovative Rauchabzugshauben über den Tischen für minimale Belästigung durch den blauen Dunst. Rauchfreie Stuben gibt es dazu. Chefin Elke Wagner: „Unser Angebot wird bei Rauchern sehr geschätzt und gelobt.“

Aber die Luft für Raucherlokale wird immer dünner. Ein im Juli vom Verwaltungsgerichtshof (VwGH) ergangenes Urteil setzt Lokalen mit Raucherbereichen zu. Ab sofort müssen Nichtraucherzonen und Toiletten für Nichtraucher absolut rauchfrei erreichbar sein.

… Genussraucher Manfred Ainedter und Rauchsheriff Dietmar Erlacher: Sympathien halten sich in Grenzen - Foto: GNEDT/KURIER /martin gnedt

Für Helmut Hinterleitner, Gastronomen-Sprecher, Grund genug für eine Kampfansage. „Wir prüfen eine Klage gegen die Republik. 15.000 Wirte haben Trennwände eingebaut. Bundesweit wurden 96 Millionen investiert. Jetzt sollen sie schon wieder investieren, oder zum Nichtraucherlokal werden.“ Unterstützung kommt von Promi-Advokat und Genussraucher Manfred Ainedter: „Ich räume dieser Klage hohe Chancen ein. Denn in überwiegenden Fällen wurden die Planungen der Trennwände sogar von den Behörden begleitet. Es muss aber Rechtssicherheit geben.“

Parallel zu dieser Diskussion sind Österreichs Rauchsheriffs wieder auf Anzeigen-Tour. Dietmar Erlacher und seine Unterstützer zeigten seit dem VwGH-Spruch rund 250 Wiener Lokale an.

(kurier) Erstellt am 01.09.2013, 08:00

1209
Sonstiges / HOTELIERS + EKZ (Einkaufszentren): BESCHLUSS RAUCHER WEG !!!
« am: September 08, 2013, 01:35:45 Vormittag »





Wir wollen keine Raucher (Vereinigung der Hoteliers ff.)

http://www.krebsforum.at/index.php?topic=4467.msg11698#msg11698

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

WIR sind für ein generelles Rauchverbot in Einkaufszentren


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=633.msg2752#msg2752

1210
Deutschland / D - Mieter darf auf dem Balkon weiter rauchen
« am: September 07, 2013, 23:22:14 Nachmittag »



Mieter darf auf dem Balkon weiter rauchen

Freitag, 6. September 2013
dpa

Rathenow –  Mieter dürfen trotz empfindlicher Nachbarn auf ihrem Balkon rauchen. Das hat das Amtsgericht Rathenow heute entschieden und die Klage von Nachbarn eines Raucher-Ehepaares abgewiesen. Die Kläger aus Premnitz in Brandenburg hatten sich am Zigarettenqualm von der Etage unter ihnen gestört und waren deshalb vor Gericht gezogen. Das Rentner-Paar wollte erreichen, dass die anderen Mieter nur noch zu bestimmten Zeiten im Freien rauchen dürfen. Dafür sah Richter Peter Lanowski keine Rechtsgrundlage.

Die Beeinträchtigung infolge des Rauchens der Nachbarn sei noch hinnehmbar, ent­schied Lanowski. Die Kläger kündigten Berufung an und wollen vor das Landgericht Potsdam ziehen. „Ich bin sehr enttäuscht“, sagte der Rentner. Gemütliche Kaffeerunden könne es so auf seinem Balkon nicht mehr geben. „Wenn es gut geht, sitzen wir eine Stunde ungestört, ein anderes Mal können wir nach fünf Minuten wegen des Zigarettenqualms abräumen“, meinte er.
Anzeige

Sein Anwalt Nils Ahrens verwies auf Urteile zum Grillen auf dem Balkon, wonach Begrenzungen üblich sind. Etwas Vergleichbares hätte doch auch im vorliegenden Fall gefunden werden können, monierte er. Die Kläger hatten dem Gericht ein Protokoll vorgelegt, das dokumentierte, wann die Nachbarn zur Zigarette griffen. Auch Fotos hatten sie eingereicht. Konkret wollten die beiden ein Rauchverbot für die Zeiten zwischen 7 und 8 Uhr, 10 und 11 Uhr, 13 und 15 Uhr sowie zwischen 17 und 19 Uhr und zwischen 20 und 23 Uhr erreichen.

aerzteblatt.de

    Nichtraucher-Programm in England erfolgreich
    Starkes Rauchen kann Kündigungsgrund sein
    Zigarettenkonsum verursacht deutlich höhere Krankheitskosten als angenommen

Dafür sah Richter Lanowski keine Veranlassung. Er stützte sich bei seinem Urteil auf die Angaben der beklagten Mieter. Danach rauchen sie abwechselnd bis zu zwölf Zigaretten täglich auf dem Balkon. Dies stelle keine übermäßige Belästigung dar, meinte der Jurist und verwies auf eine Entscheidung des Landgerichts Hamburg. Dort hatten die Richter einen Konsum von mehr als 20 Zigaretten als nicht mehr hinzunehmende Rauch­belästigung angesehen.

„Der Richter hat ..... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55766

1211
xyz


6.9.2013, 15.49 Uhr, Anruf von MR. Dr. Pietsch, auf Grund unseres Emails


Es ist gesetzwidrig, wenn Tabakrauch irgendwie in die Küche gelangt,

entweder da keine Küchentüre vorhanden, oder diese immer offen ist!

MR. Dr. Franz Pietsch, Leiter der Drogenabteilung im BMfG, Nichtraucherschutz-Ombudsmann, "Architekt" vom Tabakgesetz, sagte mir das heute am Telefon.

So darf es keinen Tabakrauch in den Küchen von allen Lokalen geben, auch nicht in kleinen Pizza- oder Kebablokalen geben!

Gruß aus Tirol!

Dietmar Erlacher, Krebspatient

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Zur Erinnerung:

Seit dem Urteil des VwGH Zl. UVS-04/G/14/1300/2012-12,  W i e n , am 17. Juni 2013,
uns bekannt geworden am 25.7.2013,
zu sehen unter http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=535.msg5071#msg5071

ist es eindeutig:

DER  ZUGANG  ZUM  NICHTRAUCHERRAUM  MUSS (ab dem Eingang)  RAUCHFREI  SEIN;  ebenso zu den WCs!
[/color]

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Vorlage für Meldungen an uns oder direkte Anzeigen:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

1212


SO manipulieren die Wirtschaftskämmerer die Medienzuspielungen! -

Stmk. Boss Wraschek: "Laut einer Umfrage sind 70 % der Gäste mit der jetzigen Situation zufrieden!" -

Aha, aber jetzt wurde berichtigt:

1) Es gab keine offizielle, noch dazu derartige Umfrage und

2) Wraschek hat seine Gäste "ein bisserl" befragt (wahrscheinlich die Raucher!). ---

Eine Frechheit, oder eher üblich bei der Wirtschaftskammer? -

Neues Video: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671250&dstid=677&titel=Heimische%2CGastronomen%2Cgegen%2Cgenerelles%2CRauchverbot

1213




Von: Kulmer Birgit [mailto:birgit.kulmer@stmk.gv.at] Im Auftrag von Pessler Georg
Gesendet: Mittwoch, 04. September 2013 14:51
An: info@krebspatienten.at
Betreff: AW: "Haben Sie mein Lokal (schon wieder) angezeigt?"

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Im Namen von Herrn Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer darf der Erhalt Ihres E-Mails vom 08. August 2013 bestätigt und für die darin ausgesprochene Unterstützung sehr herzlich gedankt werden.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Mag. Georg Pessler

----------------------------------------------------------
Mag. Georg Pessler
Büro Erster Landeshauptmann-Stv.
Hermann Schützenhöfer
Hofgasse 15, 8010 Graz-Burg
Tel.: +43 316 877 8715
Fax.: +43 316 877 8714
E-Mail: georg.pessler@stmk.gv.at
www.schuetzenhoefer.steiermark.at

1214
4 - Steiermark, Kärnten / Die Grünen - in der Grünen Mark - sagen .....
« am: September 05, 2013, 16:50:51 Nachmittag »



Von: Rücker Lisa [mailto:Lisa.Ruecker@stadt.graz.at]
Gesendet: Mittwoch, 04. September 2013 23:31
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Re: "Wird die Steiermark rauchfrei?" Club Moretti, Cafe Paul, Graz:, Lendplatz 7 - - https://www.facebook.com/events/228386797311816/



Lieber Herr Erlacher!


Danke für ihr Engagement!
Auch wir Grünen treten für eine klare Gesetzgebung ein und damit für ein generelles Rauchverbot in Lokalen.

Die halbherzige österreichsiche Lösing bisher hat zu viel Aufwänden und wenig Schutz geführt.
Diese Form des Nichtraucherschutzes wird in vielen Ländern praktiziert und es gibt mittlerweile genug Erfahrungen, die diese Maßnahme bestätigen.  Die Vehemenz und auch damit einhergehende Macht so mancher Lobbies in Österreich ist immer wieder auffallend!

Mit freundlichen Grüßen und insbesondere alles Gute für ihre persönliche Situation!

Lisa Rücker

Anmerkung:
Grazer Ges. SR. Lisa.Ruecker, Grüne




1215


Am 04.09.2013 um 23:22 schrieb "Erlacher Dietmar" <erlacher.dietmar@aon.at>:


Mag. Georg Pessler, Büro Erster
Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer (Tourismus)
Hofgasse 15, 8010 Graz-Burg
Tel.: +43 316 877 8715, Fax.: +43 316 877 8714, E-Mail: georg.pessler@stmk.gv.at
 
 

Sehr geehrter Herr LHStv. Schützenhöfer, Tourismusverantwortlicher,

 
 
danke für Ihre offene Einstellung zum Nichtraucherschutz: "Rauchfreie Lokale.", sowie für die Empfangsbestätigung unseres letzten Emails.
 
Heute sende ich auch Ihnen abschriftlich die neuerliche Anzeige gegen  MARIO  PLACHUTTA.
DAS  MARIO  war der Anlassfall zum aktuellen VwGH-Urteil! Trotzdem kümmert das die "Plachutta-Dynastie" herzlich wenig: 3 von 4 Plachutta Lokale wurden jetzt wieder angezeigt.
Und so geht es weiter:
Gergely Dynastie: Alle Gergely Lokale werden wieder angezeigt!
Gestern wurden rund 55 Lokale in 1030 Wien besucht, 51 werden angezeigt, davon 4 (vier) Spitzenfunktionäre der WKW-Gastronomie![/b]
 
Was halten Sie davon, als tourismus- und gesundheitsdenkender Politiker, wahrscheinlich verantwortungsvoller Familienvater?
 
Frage:
Bitte könnten Sie bitte den Kontakt mit Bgmst. Nagl herstellen, dass das Grazer Strafamt von sich aus eine flächendeckende Kontrolle durchführt? Die Tabaklobbyisten und Wirtevertreter meinen nämlich, dass es gerade "in Graz, in der Steiermark, keine Probleme mit dem Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz gibt.

Was meint der Herr Landeshauptmann, die Frau Gesundheits-Landesrat, der Herr Bgmst. Nagl,
in Bezug auf Gesundheit, Tourismus, Jugend, Familie dazu?
Denn: " Die Gesundheit der Grazerinnen und Grazer steht im Mittelpunkt zahlreicher Projekte der Stadt Graz."
 
Bitte helfen Sie auch mit, dass die Gastronomie sich nicht gegenseitig ruiniert (OGH-Entscheidung von Graz, Unlauterer Wettbewerb, Schadenersatz von gesetzwidrigen Wirt).
Gerne möchte ich auch auf "Ihre LT-Sitzung" erinnern (Auszug in der Anlage).
 
Bitte plädieren Sie offen für generell rauchfreie Lokale!
 
 
Mit freundlichen Grüßen aus Tirol-Wien
 
Dietmar Erlacher, Krebspatient
 
 
PS: Es gibt einen Beschluss der Ö. Hotellerie Vereinigung auf generelle Rauchfreiheit!