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Nachrichten - admin

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AM  LAND  GIBT  ES  OFT 


KEIN  EINZIGES  GASTHAUS  MIT  gesetzl.  NICHTRAUCHERSCHUTZ




Daher ist das Ergebnis der Umfrage der Bezirksblätter nicht verwunderlich!




Voting der Woche



Mehrfachstimmen durch IP-Adresse-Speicherung nicht möglich!



22.10.2013


Sollte Rauchen in Lokalen gänzlich verboten werden?


JA         84.13%

NEIN              15.87%




http://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/waidhofen-an-der-ybbs/

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Bitte auf dieser Seite voten, wenn das Rauchen in Gaststätten ganz verboten werden soll, wenn Sie das wollen!

Etwas hinunterscrollen, rechts ...
 
http://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/waidhofen-an-der-ybbs/

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Geld / Raucher, Kassenpatienten, bald ohne "Super-Behandlung" ???
« am: Oktober 18, 2013, 23:25:37 Nachmittag »



Die Presse:

Europaweit verursachte Lungenkrebs (90 bis 95 % durch passives/aktives Rauchen!) die höchsten Gesamtkosten sowie den höchsten Produktivitätsverlust durch Krankenstände und frühe Todesfälle.


http://www.krebsforum.at/index.php?topic=4088.msg16445#msg16445

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Nikotinkonsum

32 Prozent der Wiener sind regelmäßige Raucher – genauso viele wie vor zehn Jahren. „Das zeigt, dass alle Maßnahmen, die bisher gesetzt wurden, um den Nikotinkonsum zu reduzieren, nicht gegriffen haben“, sagt Wiens Drogenbeauftragter Alexander David. „Nur mit erhobenen Zeigefinger zu warnen reicht nicht“, ergänzt Haltmayer: „Wir müssen mehr informieren und aufklären – gezielt in den Bevölkerungsgruppen mit hohem Raucheranteil.“Gleichzeitig sollte Raucherentwöhnung ein größeres Thema bei den niedergelassenen Ärzten werden.


http://kurier.at/lebensart/studie-mehr-alkohol-und-tablettenkonsum/31.438.196


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xxbbdczz






Mo. 14.10.13, 21.03, ORF
Radio Kärnten

Sendung "Streitkultur"
Thema: "Rauchereck"


Die Diskussionsteilnehmer:
-   Beate Prettner, Gesundheitsrefentin, SPÖ
-   Harald Pichler, Fachgruppenobmann Kärntner Trafikanten
-   Adi Kulterer, Gastronom
-   Christian Geltner, Primarius Pulmologie Klinikum Klagenfurt
-    Dietmar Erlacher, Krebspatient, Rauchsheriff

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Und wie ist der Istzustand in Klagenfurt, in Kärnten?

Bitte dringend Meldungen laut dieser Vorlage, dann kommt es auch in die ORF-Sendung!


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / ORF - Schadenersatzklage gegen "uns Bürger"
« am: Oktober 09, 2013, 15:13:49 Nachmittag »



 Tabakgesetz: Wirt verklagt Republik (03:07)

Ein Wiener Wirt will die Republik auf Schadenersatz klagen - wegen des Tabakgesetzes, das seit vier Jahren gilt. Der Wirt hat deswegen um 50.000 Euro sein Lokal umgebaut, um Raucher- und Nichtraucherbereich zu trennen, wie es das Gesetz vorschreibt. Nun hat im Sommer allerdings der Verwaltungsgerichtshof entschieden, wie das Gesetz auszulegen ist. Demnach muss es für alle Gäste einen rauchfreien Weg ins Lokal und zu den Toiletten geben. Tausende Wirte müssten nun wieder umbauen - oder das Rauchen in ihren Lokalen völlig verbieten.

http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/6873995-ZIB-2/6874011-Tabakgesetz--Wirt-verklagt-Republik



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Anzeigen ÖSTERREICH ab 1.1.2013 / Salzburg Kontrollen-Anzeigen
« am: Oktober 07, 2013, 21:19:43 Nachmittag »



Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 07. Oktober 2013 19:23
An: daniela.poeschl@salzburg.gv.at; info@krebspatienten.at; nichtraucherschutz@aon.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; fctcsecretariat@who.int; christiane.hofinger@salzburg.gv.at; heidelinde.neumann@salzburg.gv.at; monika.ruis@salzburg.gv.at; gerd.oberfeld@salzburg.gv.at

Betreff: ERSTE GRUNDSÄTZLICHE VORBESPRECHUNG

Bitte beachten Sie den vor wenigen Tagen neu begonnenen Blog  " EFFUMATUM " und setzen Sie die erforderlichen Maßnahmen, daß endlich hier im Bundesland Salzburg  Nichtraucherschutz  &  Tabakprävention in den Vordergrund rücken !

http://effumatum.blogspot.co.at/2013/10/grundsatzliche-erste-vorbesprechung.html

http://uvsvereinigung.wordpress.com/2013/10/07/weiter-chaos-um-das-rauchgesetz/

Danke für die Aufmerksamkeit !

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EU, Fragen, Antworten, etc. / Re: EU - WHO
« am: Oktober 07, 2013, 21:11:37 Nachmittag »



Die Gesundheitsminister von 16 EU-Staaten haben in letzter Minute an das Europaparlament appelliert,

ihre Pläne zu unterstützen.

„Tabak bleibt die wichtigste Ursache vermeidbarer Krankheiten in der EU, er verursacht den Tod von geschätzten 700 000 EU-Bürgern jedes Jahr“,

schrieben sie. Auch Irlands Premier Enda Kenny schickte am Montag noch einen Brief an die Abgeordneten – und bat sie,

nicht für kleinere Warnhinweise zu votieren, die nur 50 Prozent der Packungsvorder- und -rückseite bedeckten.


http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-europaparlament-stimmt-ueber-schockbilder-auf-zigarettenpackungen-ab_aid_1122602.html


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Deutschland / D - Recht für Nichtraucherschutz, die "Balkon-Raucher"
« am: Oktober 05, 2013, 01:11:45 Vormittag »



In einem Fall im Land Brandenburg einem nichtrauchenden Ehepaar Rechtsschutz gewährt.

Die Eheleute verlangen von den Nachbarn unter ihnen, dass sie nur zu bestimmten Zeiten auf dem Balkon rauchen.
Der Balkon ist die einzige Möglichkeit der Kläger zum Aufenthalt in der Sonne. Eine Querlüftung ist nur möglich, wenn Balkon und ein Fenster
auf der Rückseite des Hauses gleichzeitig geöffnet sind. Beim gegenwärtigen Rauchverhalten der Beklagten gleicht das aber einem Lotteriespiel,
da jederzeit mit aufsteigenden Rauchschwaden zu rechnen ist und eingedrungener Tabakrauch erst dann beseitigt werden kann, wenn auf dem
Balkon nicht mehr geraucht wird.

Die anonymisierte Klageschrift ist als "Klageschrift-Beispiel" unter http://www.nichtraucherschutz.de/nichtraucher-schutz/nichtraucherschutz/nichtraucherschutz_in_der_wohnung.html zugänglich.

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Flashmob vor dem Steffl:

Raucher lassen Dampf ab Wirte und Raucher solidarisieren sich gegen das Tabakgesetz und kündigen eine Protestwelle an.


http://kurier.at/chronik/wien/flashmob-vor-dem-steffl-raucher-lassen-dampf-ab/29.348.121


Peter Bauer
wir Raucher lieben auch Nichtraucher.


Dietmar Erlacher
Wir Nichtraucher lieben auch Raucher,
aber nur wenn sie so weit weg sind,
dass wir sie weder riechen noch sehen.

Jeder zweite Wiener hat Krebs (Ges. SR. Wehsely)!

40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen ("Krebspapst" Zielinski).

rauchsheriff.at und krebspatienten.at


PS: Kein Wunder, dass die Wiener eine aussterbende Rasse sind, bei der tschickerei!

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Ihr Wirt in der Nachbarschaft hält sich nicht an den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz? Dann .......

Siehe in diesem Thread den 1. Beitrag mit dem Urteil, und weitere!


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Wie kann ich den Nicht-Nichtraucherschutz melden?

Dazu sind einige Punkte einzuhalten, sonst Einstellung.

Vorlage: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110

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Anmerkung:

Die Wirte bekamen mittels Aussendungen und Folder von der Wirtschaftskammer kostenlose UND kostenpflichtige Beratung zum Umbau.
Seit dem VwGH-Urteil
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=535.msg5071#msg5071
ist klar, diese Beratungen waren scheinbar falsch!

Viele Wirte haben umgebaut, auch wenn es keinesfalls so viele sind, wie die WKO ff. gebetsmühlenartig berichtet, und schon gar nicht stimmen die Investitionssummen (völlig aus der Luft gegriffen!

Die WKO will nun bei sich Schadensbegrenzung durchführen, posaunt hinaus, dass die "Umbauwirte" Kostenersatz vom Staat, als von uns allen, bekommen müssen. Damit will die WKO scheinbar nur die eigenen Fehler zukaschieren, dass nicht Wirte die WKO wegen offensichtlicher Falschberatungen klagen!

Hinweis:
Jeder gesetzestreue Wirt kann vom gesetzwidrigen Wirt der Nachbarschaft, Schadenersatz einklagen.
Laut Kurier unterstützt ihn dabei die WKO. Siehe dazu auch: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=584.msg2288#msg2288




Gesetz: Plötzlich wieder illegale Raucherzonen

27.09.2013 | 17:35 |  von Eva Winroither (Die Presse)

Seit Sommer müssen Kaffeehäuser einen rauchfreien Weg zur Toilette anbieten. Behördlich bereits genehmigte Raucherzonen könnten damit plötzlich illegal sein.

Wien. Das Café in der Schönbrunner Straße 285 ist so typisch für die Bundeshauptstadt. Es ist in keinem Reiseführer zu finden, aber morgens und abends treffen sich die Leute aus dem Grätzel hier. Das Café Raimann ist ein Alt-Wiener-Kaffeehaus mit Esterhazy-Schnitte in der Vitrine und Billardtisch im Nebenraum. Jeden Freitag trifft sich hier der Pfeifenklub, einmal im Monat kommt hier der Zigarrenklub zusammen.

Doch das könnte bald vorbei sein. Im Sommer hat der Verwaltungsgerichtshof beschlossen, dass ein Raucherbereich nur dann gesetzeskonform ist, wenn ein Nichtraucher auf dem Weg durchs Café nicht durch Raucherzonen gehen muss. Soll heißen, der Weg zur Toilette muss rauchfrei sein. Ebenso der Weg ins Lokal.

Doch das hat zahlreiche Gastronomen in die Bredouille gebracht. Sie haben in Raucher- und Nichtraucherbereiche investiert – und erfahren nun, dass die Lösungen, die ihnen von den Behörden genehmigt wurden, nun doch wieder nicht passen.

8000 Euro hat etwa Heinz Schaffer die große automatische Holzschiebetüre gekostet, die Raucher von den Nichtrauchern trennt. Eine „Vorzeigelösung“ sei sie Tür damals gewesen, erzählt er. Nun reicht sie allerdings nicht mehr. Denn um die Toilette im Café Raimann zu erreichen, muss man den Raucherraum betreten. Drei Schritte sind das, gleich hinter der Türe links. Drei Schritte zu viel.

„Ich lasse es jetzt darauf ankommen“, sagt Schaffer, der das Café seit fünf Jahren führt. Das bereite ihm zwar Magenschmerzen, aber was bleibe ihm anderes übrig? Ein rauchfreies Lokal, das könne er sich, so wie sein Publikum derzeit aufgestellt sei, einfach nicht leisten. Und er ist nicht allein. Rund 20 bis 30 Prozent aller Gastronomiebetriebe würden vor dem gleichen Problem stehen, sagt Berndt Querfeld, Chef des Café Landtmann und Obmann der Sparte Kaffeehäuser in der Wirtschaftskammer. „Sie haben in Raumtrennungen und Lösungen investiert, die nun nicht mehr gelten.“

Wobei es nicht nur um vergeblich getätigte Investitionen geht, sondern um die fehlende Lösung. Denn um Anzeigen zu vermeiden, müssten die Unternehmer nun erneut umbauen – oder gleich auf Nichtraucher umstellen. Letzteres hätten laut Querfeld schon einige getan – und würden nun darunter leiden.
Die erste Wahl bei politischer Bericht-
erstattung!

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Bis zu 40 Prozent weniger Kunden

Die Konditorei Tumpach im 22. Bezirk etwa büßt seither etwa 30 bis 40 Prozent ihrer Kunden ein. „Ich werde Personal abbauen. Ich kann die Leute nicht mehr bezahlen“, sagt Inhaber Stefan Tumpach. Seine rauchenden Stammkunden würden auf umliegende Raucherlokale ausweichen. Querfeld wundert das nicht. „Es sind ja nicht die Cafés im Reiseführer, die es erwischt. Sondern die kleinen Cafés in den Nebenstraßen, die Entertainment, Gastronomie und soziale Betreuung liefern.“

Die Wirtschaftskammer stellt sich nun auf einen Musterprozess ein. Derzeit sucht man nach Gastronomen, die ihre bisherigen Umbaukosten vom Bund einfordern wollen. Weiters fordert die Wiener Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank eine gesetzliche Klarstellung. Demnach müsste man es Nichtrauchern zumuten, kurz durch den Raucherbereich zu gehen. Berndt Querfeld geht trotzdem davon aus, dass „wir bald auf eine rauchfreie Gastronomie“ zusteuern. Café-Raimann-Chef Heinz Schaffer hätte nichts gegen eine solche Lösung: „Dann können die Kunden wenigstens nicht zur Konkurrenz gehen.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.09.2013)

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xxagazzz



Nichtraucherschutz? Die Grünen wählen; auch Verwandte, Freunde, Bekannte bitten!



Ja, bitte "Die Grünen wählen", für Umsetziung des Nichtraucherschutzes,
möglichst überall, mit sofortigen, behördlichen Kontrollen!

Bis dorthin Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, laut dieser Vorlage:


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110




Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Freitag, 27. September 2013 21:34
An: 'Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs'
Betreff: Nichtraucherschutz? Dann Die Grünen wählen; auch Verwandte, Freunde, Bekannte bitten!

Danke!

Abschriftlich an Verteiler und …..




Von: Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs [mailto:dialogbuero@gruene.at]
Gesendet: Freitag, 27. September 2013 13:47
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Ihr Mail an die Grünen: Offener Brief zu "Wiener Wiesn"


Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
vielen Dank für Ihr Mail.

Die Grünen werden sich auch weiterhin für die Gesundheit, speziell den Schutz von NichtraucherInnen, Kindern und Jugendlichen sowie ArbeitnehmerInnen einsetzen.
Wir werden jedenfalls dran bleiben, uns weiter stark in Sachen NichtraucherInnenschutz zu machen!
Es war immer klar: Nur ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen schafft eine gleiche und faire Situation für alle, die österreichische Lösung schafft Konkurrenz und Unübersichtlichkeit. Leider haben sich hier entsprechende Lobbyisten durchgesetzt.
Da es keinen ausreichenden Schutz für NichtraucherInnen, Kinder und Jugendliche, die ca. 300.000 Beschäftigten in der österreichischen Gastronomie, ganz speziell auch für Lehrlinge gegen Passivrauchen gibt, muss jemand den Mut haben, hier Position zu beziehen. Wir haben den Mut!


Mit besten Grüßen
Ihr Dialogbüro der Grünen

_________________________________________

DRAN BLEIBEN - GRÜNE INFOS FÜR SIE! Wir freuen uns, wenn Sie weitere Informationen über die Aktivitäten der Grünen erhalten wollen. Hinterlassen Sie Ihre Emailadresse unter GRUENE.AT/mitmachen und bleiben Sie in Kontakt mit uns.

DIALOGBÜRO - DIE GRÜNEN - DER GRÜNE KLUB IM PARLAMENT
Löwelstraße 12 . 1017 Wien . Österreich

GRUENE.AT

 
________________________________________
Von: "Erlacher Dietmar" <erlacher.dietmar@aon.at>
An: "eva glawischnig-piesczek" <eva.glawischnig-piesczek@gruene.at>, "kurt gruenewald" <kurt.gruenewald@gruene.at>, "werner kogler" <werner.kogler@gruene.at>, "martin margulies" <martin.margulies@gruene.at>, "maria vassilakou" <maria.vassilakou@gruene.at>, infopool@gruene.at, pilz@gruene.at, "peter pilz" <peter.pilz@gruene.at>
CC: "manfred neuberger" <manfred.neuberger@meduniwien.ac.at>, "kurt aigner" <kurt.aigner@gmx.at>
Gesendet: Donnerstag, 26. September 2013 23:52:13
Betreff: Offener Brief zu "Wiener Wiesn"

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die unten stehende Mitteilung zur Kenntnis mit der Bitte um Antwort!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Dietmar Erlacher, Krebspatient
 
 
 
Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Donnerstag, 26. September 2013 23:22
An: alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; manfred.neuberger@meduniwien.ac.at; kurt.aigner@gmx.at
Cc: michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at
Betreff: Offener Brief zu "Wiener Wiesn"
 
Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister Stöger,
 
für den Nichtraucherschutz in Wien ist es eine schlimme Niederlage, dass bei der "Wiener Wiesn" wieder Raucherlaubnis in ALLEN Zelten besteht, obwohl sich schon im Vorjahr unzählige Besucher darüber aufregten.
 
Bitte veranlassen Sie jetzt unverzüglich Luftqualitätsmessungen in den Zelten/Hallen, in denen geraucht wird.
Da sich Tabakrauch an allen Oberflächen ablagert und wieder an die Umgebungsluft abgegeben wird, besteht auch für Tages-Besucher (hunderte Kinder und Jugendliche), eine erhebliche Gesundheitsgefahr.

Deshalb sind solche Ausnahmen grundsätzlich abzulehnen!
Bitte halten Sie sich in Zukunft einfach an Ihre eigenen Gesetze und Ziele: Rauchfreie Lokale haben Vorrang (somit auch rauchfreie Groß-Veranstaltungen!).

Schöne Absichtserklärungen veröffentlichen reicht eben nicht, die schönen Worte müssen auch gelebt, d. h. in der Realität umgesetzt werden, auch und gerade gegen die finanziellen Interessen weniger!

Mit freundlichen Grüßen


Dietmar Erlacher, Krebspatient