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Nachrichten - admin

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So, nochmals Dreh, und jetzt zusätzlich mit St. Pölterner Magistratchef und ..... dazu.

Jetzt neu im Netz der 2. TV-Film auf:
  http://www.p3tv.at/webtv/5263-rauchsheriff-setzt-wirte-unter-druck


Später evtl. auf Youtube. Im Voraus dafür danke!

.......

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St. Pölten, Bezirksblätter und NÖ.-TV: "Der Rauchsheriff ist in der Stadt"


Interview als Text (870.000 Leser in NÖ.)

http://www.meinbezirk.at/neulengbach/chronik/der-rauchsheriff-ist-in-der-stadt-d735147.html



Teil 1 TV-Film, Interview direkt vom TV-Sender

http://www.p3tv.at/webtv/5253-hicker-fragt-nach



auf Youtube "verewigt" (danke Carmen"):


http://www.youtube.com/watch?v=9JMfSkPO_LY


2. TV-Film siehe nächsten Beitrag!

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Der Tod verteilt Zigaretten in der Wiener Mariahilferstraße

und meint:

"Wir sehen uns schon bald!"


http://www.heute.at/leser/art23650,950148

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4 - Steiermark, Kärnten / Nichtraucherschutz: Kärntner Wirte fordern Lösung
« am: Oktober 27, 2013, 21:44:31 Nachmittag »



Nichtraucherschutz: Kärntner Wirte fordern Lösung

http://kaernten.orf.at/news/stories/2608799/

Anmerkung:

Welche Kärntner Wirte?

Doch nur 10 Funktionäre!

Fast alle Wirte verlangen generell rauchfreie Lokale, damit der Unlautere Wettbewerb endlich aufhört!



Nachdem der Verwaltungsgerichtshof entschieden hat, dass Nichtrauchern in Lokalen auch der „verrauchte“ Weg zum Nichtraucherbereich nicht zumutbar ist, sind viele Wirte verärgert. Nach teils teuren Umbauten fordern sie Rechtssicherheit und eine endgültige Lösung.

Nach Übergangsfristen haben viele Wirte - dem österreichischen Gesetz entsprechend - in getrennte Gasträume für Raucher und Nichtraucher investiert. Der Verwaltungsgerichtshof stellte nun klar, dass auch der Weg durch verrauchte Räume, zum Beispiel auf die Toilette oder in den Nichtraucherbereich, Nichtrauchern nicht zumutbar und damit ungesetzlich ist.
Wirte fühlen sich „gefrotzelt“

In der Praxis sorgt das für Ärger und Verunsicherung bei Gastronomen und Gästen. Etwa im Klagenfurter Café Domgassner. 12.000 Euro hat Gastronom Peter Haas in automatische Schiebetüren investiert, um Raucher- und Nichtraucherbereich wie vorgeschrieben zu trennen. Gäste, die es rauchfrei wollen, müssen allerdings einen zwei Meter langen Weg durch die Raucherzone in Kauf nehmen.
Streitkultur-Diskussion

Auch die Radio Kärnten Streitkultur am Montagabend, 21.04 Uhr, geht es um den Nichtraucherschutz in Lokalen und den umstrittenen Schockbildern auf Zigarettenschachteln.

Laut Verwaltungsgerichtshof ist dies unzumutbar. Wirt Peter Haas fühlt sich schlichtweg „gefrotzelt“, sagt er. Er rechnet mit einer Übergangsregelung bis zu einem endgültigen Rauchverbot. Ein neuerlicher Umbau könne jedenfalls Existenz bedrohend sein.
WK fordert Rechtssicherheit

Die Wirtschaftskammer drängt auf eine politische Reparatur. Druck machen soll die Musterklage eines Wiener Wirtes, der Schadenersatz von der Republik fordert. Immerhin hätten die Wirte viel in die Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereich investiert, sagt der Kärntner Wirtesprecher, Helmut Hinterleitner. Die Branche brauche deswegen Rechtssicherheit und die sei im Moment nicht gewährleistet.

Als gescheitert oder halbherzig will Hinterleitner die österreichische Nichtraucherschutz-Regelung nach wie vor nicht sehen. Eine Umfrage im Juli habe ergeben, dass zwei Drittel der Österreicher mit der Regelung einverstanden sind.
Arzt: Österreich Schlusslicht beim Nichtraucherschutz

Ganz anderer Meinung ist der Lungen-Facharzt und Primarius am Klinikum Klagenfurt, Christian Geltner. Beim Nichtraucherschutz sei Österreich europäisches Schlusslicht, sagt er. Aus Geltners Sicht wäre die aktuelle Diskussion Gelegenheit, um ein generelles Rauchverbot in Österreich einzuführen.

Am Zug sind nun jedenfalls die Politik und der Gesetzgeber. Freiwillig wollen die wenigsten Wirte das Rauchen in ihren Lokalen verbieten - aus Angst, Gäste zu verlieren.
Links:

    Trafikanten-Protest gegen Schockbilder
    Geteilte Meinung über generelles Rauchverbot
    Gastronomie: Tabakgesetz ändern

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Der Rauchsheriff ist in der Stadt
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Dietmar Erlacher leidet unter Blasenkrebs, dessen Ursache er im Passivrauchen vermutet. Seit 2009 ist er auf einem Feldzug für den Nichtraucherschutz, hat insgesamt 19.800 Anzeigen gegen Wirte eingebracht. Derzeit "tourt er durch Niederösterreich. Das Video des Gespräches entstand in Zusammenarbeit mit P3tv und ist am Ende des Beitrages eingebettet.

Sie sind gestern um 19.30 Uhr in St. Pölten angekommen und haben vor dem Schlafengehen noch ein paar Wirte angezeigt.

Ich war in 35 Lokalen, 29 kommen zur Anzeige. Der Grund ist nicht das neue Verwaltungsgerichtshof-Urteil, wonach man auch den Weg zur Toilette rauchfrei haben muss. Es ging darum, dass eigentlich überhaupt kein Nichtraucherschutz eingehalten wird. Dass etwa ständig die Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherraum offen ist.

Ein Wunder, dass sie um diese Uhrzeit überhaupt so viele Lokale gefunden haben, die offen hatten...

Das stimmt. Alle Cafekonditoreien haben schon um 18 Uhr zu. Auch beim Einkaufszentrum hat es mich gewundert, dass die schon um 18 Uhr zuhaben. Das ist in Innsbruck anders. Um 20 Uhr hatten dann auch die meisten Gasthäuser zu. Es blieben nurmehr In-Lokale, etwa am Rathausplatz. Und da sind wir schon an einem Ort, wo es überhaupt nicht hinhaut. Entweder es wird beim Eingang nicht gekennzeichnet und man sieht auch innen nicht ob man rauchen darf oder nicht. Und dann gibt es Glastüren die ständig offen sind. Das heißt die Luft ist sowohl im Raucherraum wie auch im Nichtraucheraum die gleiche. Krass war es in einer Bar, in der eine hochschwangere Frau mit Kinderwagen zwangsberaucht wurde. Das ist sehr tragisch.

Das Gesetz gibt es seit 2009, warum schert sich da niemand etwas darum?

Genau so ist es, und weil es nicht eingehalten wird, weil die Menschen etwa am Land zu 90 Prozent kein Nichtraucherlokal haben, wird es ihnen auch langsam zu viel. Sie haben selbst auf Ihrer Homepage eine Befragung gemacht und 84 Prozent wollten, dass rauchen in Lokalen verboten wird. Gäste, Wirte und Personal wollen rauchfreie Lokale haben. Darum kommt man nicht darüber hinweg, bundeseit generell rauchfreie Lokale zu machen, so wie es in unseren Nachbarstaaten der Fall ist.
Wieviele Anzeigen haben Sie gemacht?

Insgesamt sind es mit Helfern derzeit 19.800 Anzeigen.
Und heute besuchen Sie noch jene Lokale, die gestern schon zu hatten.

Ja, ich möchte Gewissheit haben. Ich schau mir das Einkaufszentrum auch noch an.

Kommt man da nie in brenzlige Situationen? Muss man sich prügeln oder wird man bedroht?

Es ist schwierig, es gab schon solche Vorfälle. Aber mein Ehrgeiz ist, dass ich vor zehn Jahren an Krebs erkrankt bin. Ich habe eine Selbsthilfegruppe gegründet. Ich hab` gesagt, wir müssen etwas bewegen, damit nicht mehr Leute Krebs bekommen. Laut Professor Zilinsky vom AKH ist der Tabakrauch schuld an 40 Prozent aller Krebserkrankungen. Die Statistik sagt auch, dass jedes Jahr 1300 Nichtraucher an einem Raucherkrebs sterben, weil sie in der Arbeit oder in Lokalen passiv rauchen.

Sie sagen auch, ein Wirt der Raucher in seinem Lokal duldet, begeht ein Verbrechen.

Mich wundert, dass sich die Staatsanwaltschaft da nicht mehr einsetzt. Für mich ist das eine fortgeführte, vorsätzliche Duldung und Förderung obwohl er genau weiß, dass es durch Tabakrauch schwerstverletzte und Tote gibt.

Also sind das in Ihren Augen Körperverletzer, wenn nicht sogar Mörder.


Leider, es ist so. Und zwar gegen besseres Wissen. Denn jeder Wirt weiß, was der Tabakrauch ausrichtet. Es müsste ihm auch der Gewerbeschein entzogen werden, was auch manchmal der Fall ist.

Das passiert aber selten. Glauben Sie, dass die Behörden mit den Wirten unter einer Decke stecken?

Das könnte der Fall sein. Eigentlich sind die Strafen mit 2.000 Euro und 10.000 Euro im Wiederholungsfall recht hart. Uns ist aber bekannt, dass in einem Bezirk in Niederösterreich etwa statt dessen nur 50 Euro verhängt wurden. Auch im Wiederholungsfall. Das ist eine Augenauswischerei. Und die Gäste wissen nicht, dass ihnen selbst auch Strafen drohen, wenn sie im Nichtraucherbereich rauchen. Beim ersten mal 100 Euro, beim zweiten mal 1000 Euro.

Sie sagen aber, nicht die Raucher sondern der Rauch ist das Problem.

Ein Raucher ist ein Mensch, der durch den Genuss der 4000 Gifte im Tabakrauch zu einem Süchtigen geworden ist. Er ist drogensüchtig. Daher zeige ich auch keine Raucher an.


http://www.meinbezirk.at/neulengbach/chronik/der-rauchsheriff-ist-in-der-stadt-d735147.html



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Rauchen: Achtung! Diese Packung wird Sie schockieren

Das EU-Parlament stimmt für größere Warnhinweise auf Zigarettenpackungen. Die Verschärfung des Tabakgesetzes wurde aber abgeschwächt.

08.10.2013 | 17:01 |  von Anna Gabriel  (Die Presse)

Wien/Straßburg. Es sind schockierende Bilder, und sie verfolgen ein klares Ziel: junge Menschen vom Griff zur Zigarette abzuhalten. Ab dem Jahr 2016 werden 65 Prozent der Oberfläche jeder Zigarettenpackung mit Warnhinweisen und Fotos einer vom Krebs zerfressenen Lunge oder eines vom Tabakkonsum völlig verfaulten Gebisses gekennzeichnet sein. Darüber stimmte das EU-Parlament gestern, Dienstag, bei der Plenarsitzung in Straßburg ab. Schon im Juni hatten die Gesundheitsminister ihren Sanktus zu der neuen Richtlinie gegeben.

Die Abgeordneten milderten den Vorschlag der Kommission jedoch in vier Punkten ab: Das Verbot von Slim-Zigaretten kommt nicht. Zusatz- und Aromastoffe wie Vanille sollen zwar, wie im ursprünglichen Gesetzestext vorgesehen, nach drei Jahren untersagt werden. Menthol erhält aber eine achtjährige Übergangsfrist bis zum endgültigen Verbot. E-Zigaretten dürfen wie andere Tabakprodukte in Trafiken verkauft werden und brauchen keine entsprechende Zulassung als Arzneimittel. Schließlich sollen die Warnhinweise nicht 75, sondern „nur“ 65 Prozent jeder Zigarettenpackung einnehmen – statt wie bisher 30 bis 50 Prozent.
Lobbyisten schwärmten aus

Der Einigung im Parlament war ein mehrmonatiger, heftiger Schlagabtausch der Abgeordneten auch innerhalb der einzelnen politischen Fraktionen vorangegangen. Hunderte Lobbyisten der Tabakindustrie schwärmten aus, um die Parlamentarier von einer Abschwächung des Kommissionsvorschlags zu überzeugen. „In den vierzehn Jahren meiner Parlamentszugehörigkeit habe ich so etwas noch nicht erlebt“, sagt der österreichische Abgeordnete Hans-Peter Martin. Er behauptet, dass allein der Konzern Philipp Morris 1,5 Millionen Euro für 161 Lobbyisten ausgegeben habe, um gegen die Maßnahmen zu intervenieren. Auch British American Tobacco (BAT) scheute laut Martin keine Kosten und Mühen im erbitterten Kampf gegen die Richtlinie: Vergangenen Freitag verschickte der Tabakkonzern an alle 766 Parlamentarier eine Flasche kostbaren toskanischen Rotweins, beklebt mit dem Bild einer kranken Leber und dem Warnhinweis „Drinking can cause cancer“.

In Österreich warnten das Bundesgremium der Trafikanten und der Verband der Cigarren- und Pfeifenfachhändler (VCPÖ) vor einer Schädigung der 2700 heimischen Tabakgeschäfte und bezeichneten den Kommissionsvorschlag als eine „unverhältnismäßige Überregulierung der Bürger“.
94 Prozent rauchen vor 25. Lebensjahr

Wegen der massiven Unstimmigkeiten war der Ausgang der gestrigen Abstimmung bis zuletzt ungewiss. Gesundheitskommissar Tonio Borg drängte die Abgeordneten am Vormittag noch einmal zu einer Verschärfung des seit 2001 geltenden Tabakgesetzes. Ziel der Kommission ist es, die Zahl der Raucher in den nächsten fünf Jahren um zwei Prozent oder 2,4 Millionen Menschen zu senken. Jährlich sterben europaweit etwa 700.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, allein in Österreich sind es 14.000. Abgeordnete aller Fraktionen zeigten sich am Dienstag zufrieden über den erzielten Kompromiss. „Rund 94 Prozent der Raucher beginnen vor dem 25. Lebensjahr. Deshalb ist es richtig, alles Notwendige zu tun, um Jugendliche vom Einstieg abzuhalten“, sagte ÖVP-Gesundheitssprecher Richard Seeber. SPÖ-Abgeordnete Karin Kadenbach bezeichnete die Einigung als einen „Beschluss mit Hausverstand“. Nicht ganz glücklich ist die Grüne Ulrike Lunacek, die gern schärfere Regeln gehabt hätte. Immerhin sei es gelungen, „dem ungeheuren Druck der Tabaklobby Paroli“ zu bieten.
Das Parlament erteilte noch gestern ein Mandat für Trilogverhandlungen. Gespräche mit Rat und Kommission sollen so bald wie möglich aufgenommen werden, um das neue Gesetz noch in dieser Legislaturperiode zu beschließen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.10.2013)

http://diepresse.com/home/panorama/welt/1462273/Rauchen_Achtung-Diese-Packung-wird-Sie-schockieren?_vl_backlink=/home/panorama/index.do

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You Tube, Videos, TV-/Radio Mitschnitte, Abstimmungen / Die Presse: Abstimmungen
« am: Oktober 27, 2013, 02:21:19 Vormittag »

Die Presse: Abstimmungen

http://diepresse.com/home/wirtschaft/national/series/poll/vote.do


Sollen Rauchpausen die Arbeitszeit unterbrechen?
In den Metaller-KV-Verhandlungen fordern die Arbeitgeber eine "rauchfreie Arbeitszeit". Sind Sie dafür?

Zwischenergebnis


    Ja
    67%
    Nein
    29%
    Ist mir egal
    4%

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Gesundheit / Warum Rauchen dem Rücken schadet
« am: Oktober 25, 2013, 22:35:52 Nachmittag »



Warum Rauchen dem Rücken schadet
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Sommerein: Josef Koller |

Warum Rauchen dem Rücken schadet

Rückenschmerzen können viele Ursachen haben: Übergewicht, Stress, Bewegungsmangel und zu viel Sitzen sind die häufigsten Gründe, wenn es im Rücken zwickt. Aber auch Rauchen kann Rückenschmerzen verursachen.

Dass Rauchen ungesund ist, muss man nun wirklich niemandem mehr erzählen. Rauchen schadet der Lunge, dem Herzen, den Gefäßen, erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. Das sind nur einige wenige gesundheitliche Probleme, die das Laster mit sich bringen kann und die den meisten bekannt sein dürften.

Dass Rauchen auch Rückenschmerzen verursachen kann, dürften nur die wenigsten wissen. Forscher der der Universitätsklinik Heidelberg und des Mannheimer Instituts für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin haben aber genau das in einer Untersuchung herausgefunden.

Rauchen und Rückenschmerzen

Die Wissenschaftler berufen sich dabei auf eine telefonische Umfrage des Robert-Bosch-Instituts, bei der 2003 mehr als 7.000 Menschen befragt wurden. Bei der Auswertung der Befragung stellten die Mediziner einen klaren Zusammenhang zwischen dem Nikotinkonsum und Rückenschmerzen fest. Oder anders ausgedrückt hatten Raucher deutlich häufiger Rückenschmerzen.

Und je öfter man zum Glimmstängel griff, desto größer waren die Beschwerden. Bei der Befragung mussten die Teilnehmer Angaben über ihren Rauchstatus geben, wie lange und wie oft sie zur Zigarette griffen. Anschließend wurden sie noch zu Rückenschmerzen befragt. Die Forscher konnten einen starken Zusammenhang feststellen. Raucher litten deutlich häufiger an chronischen Rückenschmerzen als Nichtraucher.

Einwände

Leider ist den Forschern nicht ganz klar, wie der Zusammenhang zu sehen ist. Dass Raucher häufiger Rückenschmerzen haben, konnten sie bei der Befragung feststellen. Aber ob das Rauchen nun die Schmerzen verursacht oder ob Menschen mit Rückenschmerzen eher zu Zigaretten greifen, müssen sie erst in weiteren Studien herausfinden.

Warum haben Raucher Rückenschmerzen

Wenn der Nikotinkonsum schuld ist an den Schmerzen, könnte es daran liegen, dass Rauchen die Gefäße verengt. Daher ist schließlich bei Rauchern auch das Risiko für Verschlusskrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht. Sind die Gefäße verengt, werden auch die Muskeln, die Wirbelsäule, die Bandscheiben und die Rückenmuskulatur schlechter durchblutet.
Das führt dazu, dass die Wirbelsäule leichter instabil wird, was zu Fehlhaltungen, Verspannungen und schließlich zu Rückenschmerzen führen kann.
Ob diese Theorie stimmt, muss wie gesagt erst in weiteren Studien überprüft werden. Tatsache ist aber, dass mögliche Rückenschmerzen ein weiterer guter Grund sind, mit dem Rauchen aufzuhören oder besser erst gar nicht damit anzufangen.

09. August 2013 von Christian Riedel, veröffentlicht in Rücken expertode

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Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / POLIZEI in Wien - Anfrage
« am: Oktober 25, 2013, 15:12:19 Nachmittag »
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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Freitag, 25. Oktober 2013 14:01
An: LPD-W-Ref-Buergerinformation@polizei.gv.at; LPD-W-Zentralkanzlei@polizei.gv.at
Cc: bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at; minister.justiz@bmj.gv.at; ministerbuero@bmi.gv.at
Betreff: Polizei - 359482, Erlacher



Dr. Jedelsky
Mag. Schula, ORätin
Büro für Informationsdienst
Schottenring 7-9
A-1010 Wien
Tel.  :+43-1 31 310 / 72102
Fax  :+43-1 31 310 / 72119
e-mail :*BPD W Informationsdienst
bpd-w-informationsdienst@polizei.gv.at


GZ:   359482/2013   


Sehr  geehrte Damen und Herren,


danke für die heutige Mitteilung, dass am Gehsteig keine Zigarettenreste weggeworfen werden dürfen, zudem das von der Polizei bestraft werden kann.

1) Ab wann wird gestraft? Wie viele Zigarettenreste muss die Person weggeschmissen haben?

2) Wie hoch ist Strafe?

3) Gilt das auch für Fußgängerzonen?

4) Trotz meiner "Aufforderung" haben Polizisten am Stefansplatz diesen Tatbestand (absichtlich?) nicht geahndet.
http://kurier.at/chronik/wien/flashmob-vor-dem-steffl-raucher-liessen-dampf-ab/29.348.121
Ist das rechtens, oder Amtsmissbrauch?

5) Haben Sie einen Grund, nur mit "Hochachtungsvoll" statt "mit vorzüglicher Hochachtung" bzw. "mit freundlichen Grüßen" Ihr Schreiben zu beenden? Sind Sie vielleicht "gegen Nichtraucherschutz"?


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, KR., Unternehmer, Krebspatient
KfK Bundesobmann

           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 460.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / POLIZEI in Wien schreibt .....
« am: Oktober 25, 2013, 14:36:55 Nachmittag »
 

Von der Polizei in Wien bekam ich heute die Mitteilung:


      Wien, am 22.10.2013



Herrn
Dietmar ERLACHER

info@krebspatienten.at
cc harald.stoettner@gmx.net



        Mag. Schula, ORätin
Büro für Informationsdienst
Schottenring 7-9
A-1010 Wien
Tel.  :+43-1 31 310 / 72102
Fax  :+43-1 31 310 / 72119
e-mail :*BPD W Informationsdienst
bpd-w-informationsdienst@polizei.gv.at


GZ:   359482/2013   


Sehr  geehrter Herr Erlacher!


Bezugnehmend auf Ihre E-Mail vom 04.10.2013 an den Magistrat der Stadt Wien, welche anher weiter geleitet wurde,  teilen wir Ihnen Folgendes mit:


Wie wir bereits in unserem Schreiben an Sie vom  13.01.2011 ausgeführt haben, fällt die Vollziehung des Nichtraucherschutzgesetzes nicht in den polizeilichen Zuständigkeitsbereich.

Das Wegwerfen einer Zigarette auf den  Gehsteig  stellt hingegen eine Übertretung nach dem Wiener Reinhaltegesetz dar und kann von der Polizei zur Anzeige gebracht werden.


Hochachtungsvoll

Dr. Jedelsky
Leiter der Bürgerinformation


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AM  LAND  GIBT  ES  OFT 


KEIN  EINZIGES  GASTHAUS  MIT  gesetzl.  NICHTRAUCHERSCHUTZ




Daher ist das Ergebnis der Umfrage der Bezirksblätter nicht verwunderlich!




Voting der Woche



Mehrfachstimmen durch IP-Adresse-Speicherung nicht möglich!



22.10.2013


Sollte Rauchen in Lokalen gänzlich verboten werden?


JA         84.13%

NEIN              15.87%




http://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/waidhofen-an-der-ybbs/

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Bitte auf dieser Seite voten, wenn das Rauchen in Gaststätten ganz verboten werden soll, wenn Sie das wollen!

Etwas hinunterscrollen, rechts ...
 
http://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/waidhofen-an-der-ybbs/

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Geld / Raucher, Kassenpatienten, bald ohne "Super-Behandlung" ???
« am: Oktober 18, 2013, 23:25:37 Nachmittag »



Die Presse:

Europaweit verursachte Lungenkrebs (90 bis 95 % durch passives/aktives Rauchen!) die höchsten Gesamtkosten sowie den höchsten Produktivitätsverlust durch Krankenstände und frühe Todesfälle.


http://www.krebsforum.at/index.php?topic=4088.msg16445#msg16445

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Nikotinkonsum

32 Prozent der Wiener sind regelmäßige Raucher – genauso viele wie vor zehn Jahren. „Das zeigt, dass alle Maßnahmen, die bisher gesetzt wurden, um den Nikotinkonsum zu reduzieren, nicht gegriffen haben“, sagt Wiens Drogenbeauftragter Alexander David. „Nur mit erhobenen Zeigefinger zu warnen reicht nicht“, ergänzt Haltmayer: „Wir müssen mehr informieren und aufklären – gezielt in den Bevölkerungsgruppen mit hohem Raucheranteil.“Gleichzeitig sollte Raucherentwöhnung ein größeres Thema bei den niedergelassenen Ärzten werden.


http://kurier.at/lebensart/studie-mehr-alkohol-und-tablettenkonsum/31.438.196