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Nachrichten - admin

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Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu / WKO - unwahre Bierdeckelrechnung?
« am: November 23, 2013, 00:30:35 Vormittag »
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Die ÖVP und SPÖ der Steier­mark machen sich für das generelle Rauchverbot in der Gastronomie stark.
 
Ganz im Gegensatz dazu die Bundes­wirtschaftskammer. Sie begründet die Ablehnung mit dem enormen Investitions­betrag von 96 Millionen Euro.

Wenn man allerdings diesen Betrag auf mindestens 55.000 Gastronomiebetriebe (laut Statistik) in Österreich aufteilt, dann kommt ein lächerlicher Investitionsbetrag von ca. 1745 Euro heraus.

Oder es haben nur wenige Betriebe den gesetzlichen Vorschriften entsprechend investiert? Bei einer Investitionssumme von 40.000 Euro wären es gerade einmal ca. 2400 oder 4,4% der Betriebe.

Da stellt sich die Frage ob nicht eine österreichweite Befragung der Gastronomiebetriebe den Funktionären der Wirtschaftskammer die Augen öffnen würde.

Die Mehrheit wäre hier wohl für „italienische“ Verhältnisse, also generelles Rauchverbot in der Gastronomie. Und das wäre auch das Gerechteste für die Mitgliedsbetriebe – und das Gesündeste für die Menschen.

http://www.vorarlbergernachrichten.at/leserbriefe/2013/11/19/bundeswirtschaftskammer-fuer-raucher-und-raucherlokale.vn

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4 - Steiermark, Kärnten / NR.-Präs. Dr. PRAMMER, SPÖ, Krebspatientin, was ist nun?
« am: November 23, 2013, 00:25:12 Vormittag »


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=857.msg5342#msg5342

DANKE !

Denn nach SPÖ+ÖVP STEIERMARK .......

SPÖ KÄRNTEN fordert auch "Rauchfreie Gastronomie", durch Gesundheitsref. + LHStv. Dr. Prettner.
Vielleicht zusätzlich bald durch LH. Dr. Kaiser, früherer Landesgesundheitsreferent!
NR.-Präs. Dr. PRAMMER, SPÖ, Krebspatientin, wie wäre es, wenn auch Sie sich für generell RAUCHFREIE Gastronomie einsetzen?

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Die Katastrophe beginnt erst dann richtig, wenn keiner mehr hinschaut. - Daher gerade jetzt, und möglichst oft: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php...

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bis auf unsere drogensüchtigen raucher will es jeder und trotzdem passiert nichts, da ist der wurm drinnen!


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Umfrage zum Thema Rauchverbot
Sind Sie für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie?

WKÖ lehnt generelles Rauchverbot in Gastronomie ab • NEWS.AT
www.news.at

WKÖ lehnt es ab. Hinterleitner: "Mehrzahl der Betriebe bereits jetzt rauchfrei".

Auch hier, dies WKO-Bonsen!
http://derstandard.at/1381372975397/WKOe-lehnt-generelles-Rauchverbot-in-Gastronomie-ab

Schon vor Jahren sagten die Kärntnerinnen und Kärntner, Wirte und Bürger, im ORF (zugeschalten): "Der Hinterleitner gehört weg, denn ......!"

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RaucherInnen sind Drogensüchtige,


die beim 1. Mal 100.- und bei WH. 1.000.- zahlen müssten/könnten. Wir www.rauchsheriff.at zeigen die RaucherInnen nicht an, und vernadern tun sich diese gegenseitig: 2010, Wien, 980 Anzeigen, 600 mussten zahlen.

In Wien sind rund 80 % der Lokale gesetzwidrig, also vorsätzliche Körperverletzungen durch den Wirt!

Beweis: Bisherige 19.050 Anzeigen, täglich mehr! Ab sofort zusätzlich auch Anzeige bei der Staatsanwaltschaft und meist noch beim Marktamt!


1144
Gesundheit / Tödlich, da 85 Prozent aller COPD-Patienten sind ehemalige Raucher.
« am: November 23, 2013, 00:01:31 Vormittag »



COPD wird zur Volkskrankheit

Die Lungenerkrankung ist zur vierthäufigsten Todesursache gewachsen. Seit dem heurigen Frühjahr gibt es in Althofen Patienten-Rehabilitation.
Jeder vierte Raucher erkrankt an COPD

Foto © FotoliaJeder vierte Raucher erkrankt an COPD

"Ich hab' so gerne getanzt, mich bewegt, bin spazieren gegangen. Das geht alles nicht mehr. Ohne Sauerstoff kann ich nicht einmal mehr meine Wohnung saugen. Im Grunde schaue ich den anderen beim Leben zu." Wie 60.000 andere Kärntner leidet Anneliese Weil unter COPD, der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung. Sie ist nicht heilbar, bei rechtzeitiger Diagnose kann man den Erkrankungsgrad jedoch stabil halten. Beim COPD-Tag am Mittwoch sollen vor allem Raucher darauf hingewiesen werden, dass jeder vierte von ihnen an COPD erkranken wird. Christian Geltner, Primarius der Lungenabteilung malt ein düsteres Bild: "Derzeit liegt COPD auf der Liste der Todesursachen an vierter Stelle. Es wird nur mehr ein paar Jahre dauern, dann rückt sie auf Platz zwei vor."

85 Prozent aller COPD-Patienten sind ehemalige Raucher. Deshalb klagt Geltner die Tabakindustrie an: "Deren Zielgruppe sind die Zwölfjährigen. Die Eltern sollten sich nicht gefallen lassen, dass die Industrie ihre Kinder zu Abhängigen machen will." Seit dem heurigen Frühjahr gibt es in Kärnten eine COPD-Rehabilitation in Althofen. Dort werden den Patienten 56 Behandlungsplätze angeboten. Sie müssen nicht mehr in andere Bundesländer ausweichen.

Für Betroffene gibt es zwei Selbsthilfegruppen in Villach (irene.hainsching@aon.at) und in Klagenfurt (h.selisnik@ gmx.at). Ansprechpartnerin ist Monika Auer. Ihr Anliegen ist es, die Patienten aus der Isolation herauszuführen. Denn viele nehmen wegen ihrer Beeinträchtigung nicht mehr am sozialen Leben teil.
ROBERT BENEDIKT

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/sanktveit/althofen/3471978/copd-zur-volkskrankheit.story

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Gesundheit / COPD - Rauchsheriffs Kampf gegen Vorstufen vieler Krebsarten!
« am: November 22, 2013, 23:58:45 Nachmittag »




http://www.vol.at/raucherlunge-eine-toedliche-krankheit/3772514

Raucherlunge: Eine tödliche Krankheit

www.vol.at

Lauterach - Anlässlich des Welt-COPD-Tages am Mittwoch spricht Günter Rummer (59) aus Lauterach über seine unheilbare Krankheit – ausgelöst durch jahrelanges Rauchen.

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An was erinnert mich das bzw.
es kommt bald Weihnachten, was wünsche ich mir?
"Jetzt wurde er eiskalt entmachtet!
Amtszeit noch ein Jahr (bei uns ein Monat). Er hat aber keine Entscheidungsbefugnisse mehr, und verlor 60 % seines Budgets (hoffentlich auch von der Pension)." Wer? Bgmst. von Toronto.
Wien, Wien, nur du allein, wo die Gastro-WKO daheim,
und auch die nichtssagenden Politiker sein.
Wien darf nicht ....... werden,
aber am New Yorker Bürgermeister könnte sich Häupl/Wehsely messen, beim Nichtraucherschutz, und an der Stadtregierung in Toronto (s. o.): Her mit generell rauchfreien Lokalen!
http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/7496975-91/new-york-hebt-mindestalter-für-zigaretten-auf-21-jahre-an.csp

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Sind die Politiker ihr Geld noch wert? Am Tiroler Stammtisch heißt es: Die "Lahmarschigen" brachten und bringen nichts weiter, täuschen die Bevölkerung, müssten wegen vorsätzlicher Krida ins Gefängniss! --- Szenenwechsel: Tabakrauch schädigt die Ungeborenen im Mutterleib, immer mehr Kleinkinder bekommen Asthma und Allergien, immer mehr Jugendliche sind an COPD erkrankt, der Raucherschutzminister etc. schauen zu, wie die notorisch gesetzwidrigen Wirte weiterhin für Zwangsberauchungen sorgen, dies dulden, nein, durch Falschkennzeichnungen etc. sogar fördern. - Wo bleibt die Staatsanwaltschaft? - Und schließlich, wer wundert sich da noch über ........ http://www.spiegel.de/.../herzkreislauf-fitness-kinder...

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Ich wünsche allen 40.000 heurigen Tumorneuerkrankten ALLES Gute.
Bitte die Frage: Hast du geraucht, wie viel, rauchst du noch? -

"Rund 40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen", und
"ich schäme mich bei internat. Kongressen, denn Österreich ist letztrangig beim Nichtraucherschutz", sowie
"in ein paar Jahren werden wir mehr Frauen mit Lungenkrebs als mit Brustkrebs haben",


Prof. Dr. Zielinsky, AKH-Wien, Onkologie-Klinikvorstand, onkologie-wien.at - weiters: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?board=66.0

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Was ist der Unterschied zwischen Bundespräsident, Kanzler, Vize, vielen zuständigen RaucherschutzministerInnen, und dem Papst?
Der Papst ist seit der Wahl Spitze!


Bitte hier Nichtraucherschutz abstimmen: http://www.news.at/a/rauchverbot-wkoe-ablehnung


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Bundeswirtschaftskammer für Raucher und Raucherlokale

Ein generelles Rauchverbot wäre gerecht und das Gesündeste obendrein. Foto: VN/Steurer Ein generelles Rauchverbot wäre gerecht und das Gesündeste obendrein.



Die ÖVP und SPÖ der Steier­mark machen sich für das generelle Rauchverbot in der Gastronomie stark.
 
Ganz im Gegensatz dazu die Bundes­wirtschaftskammer. Sie begründet die Ablehnung mit dem enormen Investitions­betrag von 96 Millionen Euro. Wenn man allerdings diesen Betrag auf mindestens 55.000 Gastronomiebetriebe (laut Statistik) in Österreich aufteilt, dann kommt ein lächerlicher Investitionsbetrag von ca. 1745 Euro heraus.
Oder es haben nur wenige Betriebe den gesetzlichen Vorschriften entsprechend investiert? Bei einer Investitionssumme von 40.000 Euro wären es gerade einmal ca. 2400 oder 4,4% der Betriebe.
Da stellt sich die Frage ob nicht eine österreichweite Befragung der Gastronomiebetriebe den Funktionären der Wirtschaftskammer die Augen öffnen würde.

Die Mehrheit wäre hier wohl für „italienische“ Verhältnisse, also generelles Rauchverbot in der Gastronomie. Und das wäre auch das Gerechteste für die Mitgliedsbetriebe – und das Gesündeste für die Menschen.

http://www.vorarlbergernachrichten.at/leserbriefe/2013/11/19/bundeswirtschaftskammer-fuer-raucher-und-raucherlokale.vn

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Geht es der Wirtschaft gut geht es Allen gut .... Bla Bla Bla ... da spielen Krankheit und Tod eine untergeordnete Rolle!

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Daher auch alles WKO-Blah, Blah, Blah: wko.at/Content.Node/Plattform-Gesundheitswirtschaft/Startseite---Plattform-Gesundheitswirtschaft.html und wko.at/Content.Node/Plattform-Gesundheitswirtschaft/Studien---Publikationen/Publikationen/Internationale-Charta-Gesundheitswirtschaft.html und "Wir machen Gesundheit" ??? Hallo, hat man die WKO als "Gesundheitspartner", braucht man keine Feinde mehr! Denn die WKO schützt auch noch die notorisch gesetzwidrigen Dulder und Förderer von Zwangsberauchungen (auch heute wieder angedudlter Gewalttäter!) = schwere Körperverletzungen, ggf. bis zum Tod! - https://www.wko.at/.../Folder_-_Plattform...

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Gibt es auch eine Bundeswirtschaftskammer für Nichtraucher oder unterstützen sie nur Drogenkonsum und deren Süchtige!

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 Das wäre die AK. und die Gewerkschaft.
Zu 1: Geht uns nichts an, zum BMfG!
zu 2: Die Vz.Präs. und prakt. Kinderärztin Oberhauser war selbst "Mittäterin" vom Nicht-Nichtraucherschutzgesetz, Verhandlerin für die SPÖ.


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Die Zahl der Raucher geht zurück  -  ABER  IN  DEUTSCHLAND, und zwar deutlich,

weil unsere Minister und Kanzler zu "lahmarschig" sind,  viele denken da an Amtsmissbrauch und Korruption!

Und .....



Überdeutliche 82 Prozent der Bundesbürger sprechen sich für ein Rauchverbot in Gaststätten aus. Dennoch hat die Tabakindustrie großen Einfluss.

Regensburg. Blauer Dunst wabert gemütlich durch deutsche Gasthäuser. An tausenden Schreibtischen verspricht ein rotschimmerndes Glühen zwischen Zeige- und Mittelfinger produktive Kreativität, und niemand ist cooler als der Marlboro-Mann: 1998 war die Welt noch in Ordnung.

Jedenfalls, wenn man die Welt mit den Augen der Tabakindustrie sieht. Doch dann kam der November. Und mit ihm das sogenannte Master Settlement Agreement, kurz MSA. Und heute, 15 Jahre danach, ist nichts mehr so, wie es mal war.

Schon seit den 1950er Jahren hatte es immer wieder Gerichtsprozesse gegen große Tabakkonzerne gegeben, Schadensersatzforderungen, außergerichtliche Einigungen, Geldzahlungen. Doch dieses Mal war alles anders. Das MSA, so hofften die US-Tabakkonzerne, könnte der Befreiungsschlag sein. Und so stimmten sie zu, in den kommenden 25 Jahren mehr als 206 Milliarden Dollar zu zahlen, an 40 US-Bundesstaaten, den District of Columbia und fünf US-amerikanische Territorien. Dafür, so der Deal, werde es keine weiteren Schadenersatzklagen der Bundesstaaten mehr geben. Doch die Konzerne mussten noch ein weiteres Zugeständnis machen: Sie mussten all Ihre internen Unterlagen, die während des Prozesses verwendet wurden, öffentlich machen. 40 Millionen Seiten.

Studien versteckt und Politiker geschmiert

Und was auf diesen Seiten zu lesen war, das bewies: Die Konzerne hatten seit mehr als vierzig Jahren genau gewusst, dass ihre Zigaretten Krebs verursachen und Menschen töten können. Und sie hatten alles daran gesetzt, zu verhindern, dass andere Leute das auch herausfinden. Da wurden Wissenschaftler bezahlt, Studien versteckt, Politiker beeinflusst und Gegner diskreditiert. Die Tabaklobby, das wurde nun deutlich, hatte die Welt im Griff. Auch Deutschland.

Als nach und nach die ersten Ergebnisse der Studien erschienen, die sich mit den Geheimdokumenten der Tabakindustrie auseinandersetzten, zog die Empörung über die mafiösen Machenschaften der Zigarettenbosse wie ein Sturm durch die deutsche Presse. Gleichzeitig fanden zu Beginn des neuen Jahrtausends immer mehr wissenschaftliche Studien zu den Risiken und Gefahren des Rauchens und Passivrauchens Beachtung, und plötzlich ging, was noch wenige Jahre zuvor unmöglich schien: Deutschland verschärfte seine Gesetze zum Nichtraucherschutz. Rauchverbote in öffentlichen Verkehrsmitteln. Rauchverbote an Schulen. Keine Zigaretten mehr für Jugendliche unter 18 Jahren. Und langsam, ganz langsam, wandelte sich auch das Bewusstsein. Der Marlboro-Mann wurde immer uncooler.

Deutsche für Rauchverbot in Gaststätten

Dr. Martina Pötschke-Langer hat gemeinsam mit ihren Kollegen am Deutschen Krebsforschungszentrum untersucht, wie sich die Einstellung der Deutschen zu einem möglichen Rauchverbot in Gaststätten gewandelt hat: War 2005 noch eine nur sehr knappe Mehrheit von etwa 53 Prozent der befragten Bürger für ein solches Verbot, stimmten 2013 überdeutliche 82 Prozent für ein Rauchverbot in Gaststätten. Und auch die Zahl der Raucher ist zurückgegangen: Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes rauchten 2003 noch knapp 30 Prozent der deutschen Frauen und 39 Prozent der Männer, 2011 waren es nur noch 27 Prozent der Frauen und 33 Prozent der Männer.

Martina Pötschke-Langer freut sich über diese Zahlen. Aber noch immer habe die Tabakindustrie in Deutschland „einen erheblichen Einfluss auf die Politik“, sagt sie. Eine Folge, zum Beispiel: Deutschland ist gemeinsam mit Bulgarien das einzige Land Europas, in dem großflächige Tabakwerbung auf Plakaten oder Litfaßsäulen noch erlaubt ist. Dass Gogo-Girls in Studentenkneipen Zigaretten verschenken, dass großformatig an den S-Bahnstationen der Großstädte Zigarettenwerbung hängt, dass der Marlboro-Mann noch immer über deutsche Kinoleinwände reiten darf: „Ein Desaster“, sagt Pötschke-Langer. Ein striktes Verbot von Tabakwerbung im öffentlichen Raum, eine konsequente Trennung im Verkauf von Lebensmitteln und Tabakprodukten, ein Verbot von Zusatzstoffen in Zigaretten und ein deutschlandweites Rauchverbot in Gaststätten nach bayerischem Vorbild sind ihrer Meinung nach notwendig, um echten Nichtraucherschutz in Deutschland zu verwirklichen. Und damit auch Kinder und Jugendliche gar nicht erst zum Rauchen zu verführen.

Vor allem aber brauche Deutschland absolute Transparenz der Geldflüsse und Kontakte zwischen Zigarettenfirmen und Politik und Wissenschaft. Denn nur so könne endlich der Einfluss der Tabaklobby gemindert werden.

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/die-zahl-der-raucher-geht-zurueck/986527/die-zahl-der-raucher-geht-zurueck.html#986527

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Melden, melden, melden, diese "verantwortungslosen Wirte".


Siehe: http://www.heute.at/news/politik/art23660,958451

1150
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Österreichs Kinder/Jugendliche sind  WELTMEISTER ......

nicht im negativen Bereich der Pisa Studie, obwohl fast.


Sondern WELTMEISTER beim Rauchen von 15-jährigen.


Bekommt jetzt Stöger dafür die SP/VPWKO-Goldmedaille,

bevor er ins Ausgedinge geschickt wird?

Bitte wer zahlt die Goldmedaille, das Olympische Kommitee, oder die Tabakkonzerne?



HIER  DIE  ANKLAGEN  GEGEN  DIE  BISHERIGE  REGIERUNG !!!

NEUWAHLEN  wären immer mehr angebracht!



http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Oesterreichs-Jugend-ist-Spitzenreiter-beim-Rauchen;art58,1246235

http://oesterreich.orf.at/stories/2616089/

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131122_OTS0135/mueckstein-oecd-studie-zeigt-erneut-alarmierend-schlechten-gesundheitszustand-der-jugend-oesterreichs

http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/gesellschaft-schafft-woran-politik-scheitert/36.896.585

http://oesterreich.orf.at/stories/2616089/

http://www.tt.com/lebensart/gesundheit/7504213-91/oecd-studie-%C3%B6sterreichs-jugendliche-rauchen-am-meisten.csp

http://kurier.at/lebensart/gesundheit/oesterreich-land-der-jugendlichen-raucher/36.845.923

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4 - Steiermark, Kärnten / ANTWORT an DEN KÄRNTNER Wirt !!!
« am: November 21, 2013, 19:56:21 Nachmittag »


An Martin Stering, Falschname entgegen den Facebook-Richtlinien!

Daher an Edi Kofler, "Gast"wirt.
(Der Gast ist König, aber nur zum abcashen?)

Sie hätten so viel Charakter haben sollen, und sich bei Ihrer heutigen Freundschaftsanfrage bei mir outen können. Angeben "wegen Nichtraucherschutz" und tatsächlich "Tabaklobbyist" zeigt Ihren "Charakter" bzw. Ihre Kinderstube. Das noch dazu, wenn ich Sie um den Grund dieses Schrittes fragte (Krebsforum oder Rauchsheriff-Forum)!
Ich finde Ihre Vorgangsweise äußerst mies, wie viele Gastwirt eben sind, die von allen Gästen notorisch gesetzwidrig abcashen wollen, ohne Einhaltung der Gesetze, ohne Rücksicht vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen, bis zum Eintritt des Todes!

Sie Schreiben sehr wirr, auch wenn ich annehme, dass Sie Kärntner sind! Werden Sie für solches Geschreibsel von der Tabaklobby bezahlt?
Kennen Sie überhaupt die LHStv. Dr. Prettner? Wissen Sie nicht, dass diese angesehene Frau und Politikerin für die Gesundheit der Kärntnerinnen und Kärntner die "oberste Verantwortung" hat. Sind Sie wirklich so naiv, dass die Landesgesundheitsreferentin zuschaut, oder sogar noch fördert, dass es in Kärnten täglich soundso viele Passivrauch-Schwerstverletzte gibt, großteils durch gesetzwidrige Wirte (wie Sie?)? Sagen Sie uns Ihre Adresse, damit wir Sie "besuchen" können, und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzeigen?

Beschweren Sie sich doch bei Ihrer KWK-Vertretung. IHR Hinterleitner und Co. haben bekanntlich DIESES Gesetz verlangt und verteidigen es auch jetzt noch, laufend. Haben "falsche Beratungen" gemacht, kostenfrei zwei Stunden, dann kostenpflichtig! Haben Sie das genützt? Wohl eher nicht.

Haben Sie die Möglichkeit die zwei ORF-Kärnten Radiodiskussionen, u. a. einmal mit Hinterleitner, 1x mit Gastro XY, anzuhören, und weiteren Diskutanten, einschließlich zugeschalteter Gäste und Wirte, dann können Sie hören:  Wirte und deren Gäste verlang(t)en den Rücktritt von WKO-Gastro-Boss Hinterleitner, "der vertritt sowieso nur mehr sich selbst, seinen KR.! Die Mehrheit will endlich generell rauchfrei Lokale."
Richtig, denn "Ihre" Gäste wollen nicht länger "Selbstmörder durch gesetzwidrige Zwangsberauchungen spielen"!

Wenn Ihre Gastronomie nicht mehr floriert, dann besuchen Sie doch günstige WIFI-Kurse, auch beim BFI, empfehle ich Ihnen als mehrfacher Unternehmer, der seit 40 Jahren die Gesetze einhält. Oder gehen Sie einen Job suchen, wenn für einen Wirt mit solch einer Einstellung beim AMS überhaupt was frei ist.

Denken Sie daran, dass womöglich Sie schon zig Tabakrauchschwerverletzte am Kerbholz haben, Bedienstete und Gäste. Aber wahrscheinlich müssen zuerst Ihre Kinder, Ihre Frau, Verwandte, Bekannte, Jugendliche, Gäste an Asthma, Allergien, COPD, Herzinfarkt oder Schlaganfall "dahinvegetieren", bis Sie die Erleuchtung finden und umsetzen!
Und wieder einmal, Österreichs Krebspapst Prof. Zielinski, AKH Wien, sagte bei der Pressekonferenz zum Weltkrebstag: "Rund 40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen", und "Österreich ist letztrangig beim Nichtraucherschutz, ich schäme mich in dem Land zu sein, bei jeden Kongress im Inland und Ausland", und "in Kürze haben wir in Österreich mehr Frauen mit Lungenkrebs, als wie Brustkrebs!"

Klingelts, Herr "Gast"wirt? Erst neulich sagte die NR. Präs. Dr. Prammer, dass rund 40.000 ÖsterreicherInnen/Jahr an Krebs erkranken. Somit 40 % davon, also 16.000, durch Zwangsberauchungen bzw. Rauchen.

Die Meinung von LH. Dr. Kaiser haben Sie wohl verschlafen, denn diese ist ident! Schließlich war er bisher Landesgesundheitsreferent. Lesen Sie auf www.rauchsheriff.at und www.krebsforum.at die Korrespondenzen, sowie
„Auch Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser (SPÖ) ist für ein generelles Rauchverbot. Denn die persönliche Freiheit der Raucher hat dort zu enden, wo andere geschädigt werden.“ Und: Wirte befürchten EU-weites Rauchverbot –
Für Szenewirt Raimund Spöck gibt es im Sinne der Fairness unter den Betrieben nur eine Lösung: "Die Win-Win-Situation auch in Hinblick auf den Arbeitnehmerschutz kann nur heißen 'nicht rauchen', ich bin für ein generelles Rauchverbot." Jetzt zu investieren ist auch gefährlich. Wenn die EU ein generelles Rauchverbot erlässt, sind die Investitionen in Nichtraucherbereiche verloren.
Lungenfacharzt Dr. Othmar Haas: "Passivrauchen ist Gefährdung!" Das Tabakgesetz mit der Trennung von Nichtraucher- und Raucherbereichen ist unbefriedigend für Gäste. Aber auch die Arbeitnehmer in den Lokalen seien nicht geschützt. "Das ist meines Erachtens ein Skandal. Passivrauchen ist keine Belästigung, sondern eine Gefährdung. Es gibt Beweise und Studien aus Bars, wo man verglichen hat zwischen Nichtrauchern und Passivrauchern und man kann klar nachweisen, dass diese eine schlechtere Lungenfunktion haben.
Erlacher: An Ungeborene, Kinder, Jugendliche, Gäste denken! Und auch die Arbeitnehmer in der Gastronomie müssen geschützt werden, sagte Dietmar Erlacher, vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten. Sowie: "Wir müssen auch an den Schutz des Ungeborenen denken, sowie den Schutz der Kleinkinder, die mit Asthma auf die Welt kommen, die Allergien bekommen. Dann in weiterer Folge die Herzinfarkte, die Schlaganfälle, Krebserkrankungen, die ebenfalls durch Tabakrauch in höchsten prozentuellen Ausmaß hervorgerufen werden."

Hochachtungsvoll!

Dietmar Erlacher

PS.: Wir lassen gerade überprüfen, inwiefern wir notorisch gesetzwidrige Wirte bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Vielleicht sind Sie der Nächste, und können bald "als Bienenzüchter" tätig werden.

PPS: Dazu passt gerade die heutige Meldung „Österreich ist WELTMEISTER, bei den RaucherInnen unter 15 Jahre“. Der Trafikantenboss von Kärnten sagte vor 4 Wochen: „durch uns nicht“. Von wem bekommen die hunderttausenden Minderjährigen dann die Tschik? Von den „Gast“wirten?
Und wie ist es in Deutschland? http://www.mittelbayerische.de/.../die-zahl-der-raucher... , Die Zahl der Raucher geht zurück , www.mittelbayerische.de , Überdeutliche 82 Prozent der Bundesbürger sprechen sich für ein Rauchverbot in Gaststätten aus.


Abschriftlich, mit Zusätzen, u. a. an LH. Dr. Kaiser und LHStv. Prettner.

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Martin Stering

Edi Kofler

18. November.

Sehr geehrte Frau Prettner Sie sind in der Landesregierung, einer Regierung die alle Interessen vertreten sollte,mit Ihrem totalen Rauchverbot in der Gastronomie verärgern Sie tausende kleine Wirte und Selbständige,wir möchten unsere Leistung unseren Arbeitsplatz auch für viele Angestellte erhalten ,wir sind hoch mit Steuern, mit dubiosen Rauchverordnungen,den o,5 Promille den rigorosen Kontrollen und anderen Vorschriften belastet wie kaum ein anderes Gewerbe.Wissen Sie überhaupt das Sie von diesen Steuern leben,kontraproduktiv agieren,Sie werden die Welt nicht verbessern,sondern vielen noch die Arbeit und Existenz rauben.Mischen Sie sich nicht in das Leben Ihrer Mitbürger ein, jeder lebt nur einmal,und jeder ist seines Glückes Schmied!Jahrzehnte lang war die Gastronomie Haupteinnahmequelle,heute vegetiert unser Gewerbe mit Klötzen an den Beinen produziert von Personen wie Sie,lassen Sie uns Kleinunternehmer und produktiven Bienen,denen schon am Heimflug der Honig gestohlen wird, einmal in Ruhe.Unser Landeshauptmann Peter Kaiser war mein Gast und sein Motto „Kärnten kann mehr“ wird von Ihnen absurdum geführt! Das ist der Zug für Sie aus unseren politischen Blickfeld oder nach Brüssel ,wo Sie besser hin passen als in unser Kärnten!

Sehr,sehr hart aber herzlich Edi Kofler (Gastwirt,Althofen)

Dieser Brief ist auf Beleidigung rechtlich geprüft,und hängt öffentlich lesbar in Facebook , und meinem Lokal!

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You Tube, Videos, TV-/Radio Mitschnitte, Abstimmungen / Abstimmung JETZT
« am: November 21, 2013, 01:00:57 Vormittag »



Zur Erinnerung:

Umfrage zum Thema Rauchverbot

Sind Sie für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie? 

Ja: 62,27%

Nein: 37,73%

1154
xxadd1zz



Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Samstag, 16. November 2013 16:39
An: beate.prettner@ktn.gv.at, 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'
Cc: 'SPOePressedienstKaernten@spoe.at'
Betreff: SPÖ Kärnten: Gesundheitsreferentin Prettner. Und LH. Dr. Kaiser?

Sehr geehrte Frau LHStv. Dr. Prettner, DANKE!!!

PS.: Leider sind auch sehr oft Kleinkinder, Kinder, unmündige Jugendliche der Zwangsberauchung ausgesetzt!

Sehr geehrter Herr LH. Dr. Kaiser, bitte "nachlegen"!


MfG. D. Erlacher


PS.: Mit "solchen Wirten" kann weder die ORF-TV-Moderatorin noch ich ein Gespräch führen (gestern in ZiB24), Link nachstehend.
ORF: Braucht es bein "Auftritt" von Wirten vorher einen Alkoholtest?



Bitte ansehen, letzte Beiträge auf www.rauchsheriff.at

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                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Von: SPÖ Pressedienst Kärnten [mailto:SPOePressedienstKaernten@spoe.at]
Gesendet: Samstag, 16. November 2013 09:54
Betreff: SPÖ Kärnten: Gesundheitsreferentin Prettner bricht Lanze für umfassenden Nichtraucherschutz


SPÖ Kärnten: Gesundheitsreferentin Prettner bricht Lanze für umfassenden Nichtraucherschutz

Prettner: Generelles Rauchverbot in Gastronomie würde klare Regeln bringen und den Schutz der ArbeitnehmerInnen garantieren.


„Ein umfassender Nichtraucherschutz muss auch für jene Menschen gelten, die in der Gastronomie arbeiten“, bricht Kärntens Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner eine Lanze für den Nichtraucherschutz von ArbeitnehmerInnen – auch in der Gastronomie.

Die derzeitigen Nichtraucherschutzbestimmungen, seien nicht zufriedenstellend, bemängelt Prettner. Die derzeitigen Regelungen für die Gastronomie seien nicht nur im Hinblick auf den Schutz der Gäste zu hinterfragen, der Schutz der MitarbeiterInnen werde dabei meist außer Acht gelassen, so Prettner.

„Ich möchte dazu klarstellen, dass es mir nicht darum geht, Raucherinnen und Raucher zu verteufeln oder zu diskriminieren, sondern um den Schutz der Nichtraucher. Für einen umfassenden Nichtraucherschutz, der auch den Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie vorsieht, müsste die derzeitige Gesetzeslage geändert werden. Ein generelles Rauchverbot wäre auch in dieser Hinsicht schon immer das Einfachste gewesen“, macht Prettner klar, die sich auch auf Bundesebene für dieses wichtige Anliegen einsetzen will.

(Schluss)

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Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / Herr "Diskutant" Gergely, wir antworten so .........
« am: November 16, 2013, 03:34:58 Vormittag »
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Vier Lokale bieten im Margaretner Schlossquadrat eine reiche kulinarische Auswahl –
der Silberwirt ist für Schnitzel-Variationen und bodenständige Spezialitäten bekannt, in der
Trattoria Margareta sind knusprige Pizza, Pasta und Fisch bei den Gästen beliebt,
Cafe Cuadro verwöhnt mit Frühstück, hausgemachten Burger und Cocktails, und im
Gergely’s Abendrestaurant werden saftig-aromatische Steaks gegrillt


Herr "Diskutant" Gergely, wir antworten so .........

Alle 4 Lokale wurden, und werden nächstens wieder, angezeigt! Auch, dass Küchenpersonal rauchte!


> Von: [mailto:gk@gmail.com]
> Gesendet: Donnerstag, 14. November 2013 19:58
> An: info@krebspatienten.at;
> Betreff: 1050, restaurant "gergely's", anzeige
> Name des Betriebs: restaurant "gergely's"
> Postleitzahl / Ort: 1050 wien
> Bezirk (außerhalb Wiens):
> Straße / Hausnummer: Schloßgasse 21
> Datum:   13.11.13
> Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:  20.30h
> Kennzeichnung vor Eingangstüre, wenn ja, welche: raucher/nichtraucher
> Kennzeichnungen im Lokal überall ersichtlich Ja/Nein:  ja
> Anzahl der Raucher (z.B.Theke+Tische): ca 3
> Anzahl der Nichtraucher: ca 5
> Anzahl der Aschenbecher (Theke+Tische): ca. 5
> Anzahl der Räume: 1
> Lokalgröße über 50 qm:  ja
> Tabakrauchluft durch keine/offene Türe bei Küche/Lebensmittel: ?
>
zu oben genannter zeit bin ich in dieses lokal gegangen.
man betritt das lokal und befindet sich gleich im raucherraum mit theke.
der 'nichtraucherraum' ist von diesem durch eine schlecht dichtende glaswand abgetrennt.
er ist nicht ohne durchgang des raucherbereichs betretbar.
So habe ich das lokal gleich wieder verlassen.
>
> lg


Siehe auch:

http://www.krebsforum.at/index.php?topic=3345.msg16563#msg16563