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Nachrichten - admin

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / Offener Brief an ATV wegen ....
« am: Dezember 03, 2013, 11:36:04 Vormittag »

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An ATV schrieb ich:
Zunächst herzlichen Dank für Ihre Sendung „Heimat bist du starker Raucher“. Österreich hat keinen funktionierenden Nichtraucherschutz, deshalb ist es sehr zu begrüßen, dass ATV das Thema aufgegriffen hat.

Meinen besonderen Dank an Herrn Prof. Neuberger, er war tatsächlich „am Punkt“: Der Schutz der Kinder, der Arbeitnehmer und schließlich aller Nichtraucher hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen. Nichtraucherschutz rettet Leben. Die Rauchbefürworter sprachen von einem legalen Genussmittel und Bevormundung. Aber Legalität berechtigt nicht dazu, andere zu schädigen. Tabakrauch verhindert, dass Herz- und Lungenkranke gefahrlos Lokale aufsuchen können. Prof. Neuberger hat klar gesagt, dass damit 1 Million chronisch Kranker benachteiligt werden.

Karin Kadenbach hat sich leider nicht klar positioniert. 16 ist das Haupteinstiegsalter für Jugendliche in die Nikotinsucht. Es ist unerheblich ob man mit diesem Alter schon wählen darf, eine Wahl ist schließlich kein Suchtmittel. Es ist völlig unrealistisch, zu erwarten, dass Jugendliche in dem Alter bereits über die Gesundheitsgefahren Bescheid wissen. Sogar stark süchtige erwachsene Raucher leugnen ihre Sucht, aber von einem Jugendlichen erwartet man nun, dass er die Gefahr abschätzen kann? Wer weiß mit 16 tatsächlich, welche Konsequenzen Krebs, Herzinfarkt oder ein Schlaganfall haben?
Ihrer Meinung nach sollten sich die Menschen „von sich aus gegen das Rauchen entscheiden“. Sie ignoriert damit, dass die Menschen durch Werbung über Jahrzehnte manipuliert wurden, dass Tabakprodukte noch immer als Kulturgut verherrlicht werden, und der Griff zum Suchtmittel noch immer als freie Willensentscheidung verkauft wird. Die Entscheidung für oder gegen das Rauchen findet nicht durch eine unbeeinflusste Meinungsbildung statt. Jugendliche orientieren sich an einer Gruppe und an Vorbildern. Vorbilder für rücksichtsloses Suchtverhalten haben Jugendliche aber in der überwiegenden Mehrheit der österreichischen Lokale. Die in der Diskussion immer wieder vorherrschende Meinung, Verbote würden nichts bringen oder sogar Tabakprodukte verlockender machen, ist schlicht falsch! Nikotinprodukte sind legal, 14.000 vorzeitige Todesfälle durch aktive Raucher und bis zu 1.000 vorzeitige Todesfälle bei Passivrauchern sind unbestritten. Drogen wie Heroin, Kokain, Crack haben eine deutlich höhere Suchtpotenz, sie sind verboten und die Zahl der Todesfälle liegt trotzdem bzw. genau deshalb weit darunter (wenige 100). Wirksame Verbote sind also lebensrettend! Rauchverbote schränken lediglich die Freiheit jener ein, die sich durch Rücksichtslosigkeit das Recht herausgenommen haben, andere durch ihr Genussmittel zu schädigen. Für ein Genussmittel gibt es keine Notwendigkeit, fremdschädigendes Verhalten ist mit Genuss niemals zu rechtfertigen! Rauchverbote geben den Nichtrauchern also ihre rechtmäßige Freiheit zurück!

Ihre Sendung hatte leider durch die Bewertung von Herrn Seidl und die angeblich „repräsentative Umfrage“ stark an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Seidl ist als „Bierpapst“ der Gastronomie nahestehend. Er sprach sich bereits früher gegen Rauchverbote aus und war auch in seiner Analyse sehr unsachlich und manipulativ. Seidl lügt frech, Prof. Neuberger hätte behauptet "die Leute würden nicht sterben wenn sie nicht rauchen würden". Er kritisiert Kadenbach für ihren Einsatz, bei Kindern eine Stimmung gegen das Rauchen zu erzeugen. Er meinte, ein kulturelles Umdenken „geht nicht über Verbote das geht über Lebensart“. Vorschläge, wodurch dieses kulturelle Umdenken stattfinden sollte, blieb er schuldig. Wozu die österreichische Lebensart der letzten Jahrzehnte geführt hat, sieht man aber an der extremen Anzahl an jugendlichen Rauchern! In der ATV - Umfrage sind scheinbar 70% gegen ein Rauchverbot, dass das nicht repräsentativ ist sieht man daran, dass der Nichtraucheranteil in der Umfrage nur 44% beträgt (Österreich hat mindestens 2 Drittel Nichtraucher).

Wirklich gute Fragen wurden nicht gestellt, zum Beispiel:

- Darf man mit einem „Genussmittel" seine Mitmenschen schädigen und sie sogar töten?
- Ist der Zugang für Kinder und Jugendliche zu einem Suchtmittel mit einer extremen Mortalität nicht viel zu locker geregelt?
- Darf man durch rücksichtslosen Genuss einer Million chronisch Kranker den Zugang zu Lokalen verwehren? Ist das nicht grob diskriminierend?
- Eine moderne Demokratie schützt Schwächere (Kinder) und Minderheiten (chronisch Kranke). Sie garantiert Menschenrechte wie z.B. das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Ist es - in Hinblick darauf - überhaupt zulässig, Rücksichtslosigkeit und die Schädigung der Mitmenschen durch ein "Genussmittel" mit behaupteten Mehrheiten zu rechtfertigen?

Österreich ist Schlusslicht beim Nichtraucherschutz in Europa und Weltmeister bei den jugendlichen Rauchern.
Ich bitte Sie, berichten Sie weiter über dieses Thema.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stefan Strasser

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Raucherparadies Österreich ORF (ZIB13+Heute Mittag+Heute Österreich), 28.11.13

https://www.youtube.com/watch?v=lTFi1riRipA&list=PL18BCABF8805B2FC4&index=1
   Rauchen mit 13, und wir sind Weltmeister bei den 15-jährige RaucherInnen
   Die Trafiken sagen: "Wir verkaufen Tschik nur an über 16- jährige!
   Dann müssen wohl die Wirte den Kindern die Tschik verkaufen, oder?
   313 von 314 Lokalen in Wien-Neubau sind gesetzwidrig!
   Laut Erlacher bzw. Zielinski: Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und altives Rauchen.

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NichtraucherInnenschutz ORF - Wien Heute, 28.11.13

https://www.youtube.com/watch?v=lTu5ScEvY_8&list=PL18BCABF8805B2FC4&index=2
   Studie von Wien-Neubau, 99 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein
   Gergeli: wischi - waschi, ein Miteinander
   Laut Erlacher bzw. Zielinski: Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und altives Rauchen.
   Generelles Rauchverbot - Personal schützen

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Nichtraucherschutz ORF - Heute Konkret
https://www.youtube.com/watch?v=cfCFMS804FM&list=PL18BCABF8805B2FC4&index=3
   Studie von Wien-Neubau, 1 Lokal nur gesetzestreu
   Türen offen
   Willy Turecek, "Kammergeldempfänger": Vergleicht Mord durch Tabakrauch mit "ein bisserl schlampert"!
   
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Raucherparadies Österreich PULS4
    "Es sind zwar keine Millionen, die die Wirte investieren, aber ein paar Tausender sind es auch!
     Österreichs Kinder + minderjährigen Jugendliche sind Weltmeister beim Rauchen
    Anm.: Aha, und die WKOler sprechen von 90, 95, 96, 100 Millionen Umbaukosten
    Hinterleitner, WKO-Österreich-Gastro-Boss, auch schon angezeigt, er ist schon sehr blass, warum, kämpft weiter für den Raucherschutz!
    Studie Wien-Neubau
    Top-Kino-Betreiber (x-fach angezeigt), im Interview
     8 Ärztekammerchefs mit Offenen Brief an die Bundesregierung: Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie - 4 Interviews

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Raucherparadies Österreich ATV , 1.12.13
ATV: Sinnloser Nichtraucherschutz
     99 Prozent der Wirte verstoßen gegen die Auflagen des Rauchergesetzes.
     „Weltmeister" im Rauchen: Österreichs Jugendliche leben zu ungesund.
     Ärzte schlagen Alarm
     Frage: Ist die Gelbe vom BMfG? DAS würde nämlich passen, mit den dortigen Aussagen! NullkommaJosef!
     Jetzt wieder 100 Mill. Euro investiert, Gergely 50.000.- Euro, haha, das würde ich gerne an Hand von gebuchten Rechnungen begutachten!



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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / ORF-TV: dzt. noch zu sehen!
« am: Dezember 03, 2013, 00:39:13 Vormittag »



ORF-ZiB Magazin vom 2.12.13

http://tvthek.orf.at/program/ZIB-Magazin/5521881/ZIB-Magazin/7196165


Fakten rund ums Rauchverbot

12.000 Gastronomen haben um 96 Mill. umgebaut

18 % Raucherlokale, 33 % Nichtraucherlokale

50 % der Lokale sind R und NR Lokale


Pro + Kontro:


Stellungnahme der Wirtelobby und Tabaklobby

Meinungen von Gästen, der Ärztekammer

Pickerl "Rauchfreuer Bereich im Lokal" eingeblendet!

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Zur Erinnerung, voriger Beitrag.

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http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/nationalratswahl/3481020/rauchverbot-rueckt-greifbare-naehe.story


Rauchverbot rückt in greifbare Nähe

Die Diskussion der vergangenen Tage rund um das Rauchverbot in Lokalen hat offenbar Wirkung gezeigt. Die Verhandlungsgruppe von SPÖ und ÖVP soll sich darauf geeinigt zu haben, Zigaretten mit einer Übergangsfrist aus Gaststätten zu verbannen.

........
.........................

Nun ist bei den Koalitionsverhandlungen ein totales Rauchverbot im Gespräch, das mit einer mehrjährigen Übergangsfrist in Kraft treten soll. Ob und wie jene Wirte entschädigt werden, die für die Einrichtung eines Nichtraucherbereichs ihr Lokal umbauen mussten, ist unklar. Die Entscheidung liegt letztlich bei der Koordinierungsgruppe um die Parteichefs.

Anmerkung:
Es braucht keine Übergangsfristen, nur 5 Pickerln "Rauchen verboten"!
Die Trennwände können sie jetzt oder zu Ostern entfernen und auf www.willhaben.at anbieten   :)
Entschädigung? Wofür? Das ist/war Unternehmerrisiko! Von wem? Angeblich hätte die WKO einen Fonds, von mir aus! Aber dass alle ÖsterreicherInnen für die Dummheit gesetzwidriger Wirte mit ihren Steuern aufkommen sollen, das geht keinesfalls!


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Siehe vorherigen und 1. Beitrag in diesem Thread.

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Helmut Dietl hat Lungenkrebs. Seine Ärzte räumten ihm "im günstigsten Fall" eine Heilungschance von zehn Prozent ein – "eher drunter".

Dietl sagt, er sei von seiner Erkrankung nicht sehr überrascht gewesen: "Wenn man bedenkt, wie viel ich geraucht habe, dann ist es geradezu ein Wunder,

dass es so lange gut gegangen ist."

Er hatte nach eigener Berechnung ungefähr eine Million Gitanes geraucht, als er vor sechs Jahren damit aufhörte.


http://www.zeit.de/kultur/film/2013-11/helmut-dietl-krank-zeit-interview

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Anmerkung:
DAS ist mir eine Interessenvertretung, nachdem die sich für Zwangsberauchungen einsetzen!
Habt Ihr im Bundesvorstand kein Hirn?
Ihr seid für Schädigungen im Mutterleib, für Asthma, Allergien, COPD, Lungenkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, 40 % aller Krebserkrankungen, etc. mit verantwortlich!
Löst doch diesen "Verein" auf, und spendet euch an die Krebshilfe!



RFW-Bundesobmann und WKÖ-Vizepräsident Komm Rat Fritz Amann: Rauchverbot - Alarmstufe rot für Österreichs Gastronomie!
Rotschwarze Bevormundungspolitik ist unerträglich!

Wien (OTS) - Die Obmänner der Wählergruppen im Wirtschaftsparlament,
WKÖ- Präsident Leitl (WB), Matznetter (SWV) und Plass (Grüne)
unterstützen das generelle Rauchverbot im vollen Bewusstsein, dass
ein Gastronomiesterben droht! Einzige Ausnahme ist der RfW-Österreich
mit seinem Bundesobmann und WKÖ Vizepräsident Fritz Amann, der
gestern in der Vorbesprechung zum morgigen Wirtschaftsparlament mit
Enttäuschung feststellen musste, dass diese sogenannten
Wirtschaftsvertreter bereits den Kniefall vor der EU gemacht haben,
indem sie ein totales Rauchverbot mittragen.

Die österreichischen Gastronomiebetriebe haben auf den
Vertrauensgrundsatz gesetzt und in den letzten Jahren ca. 100
Millionen Euro in den verordneten Lokalumbau investiert. Diese
Investitionen werden nun auch von der Kammer mit Füssen getreten. Für
den RfW ist das ein Skandal, denn schließlich muss eine Kammer, die
Zwangsbeiträge von den Unternehmern einhebt, wenigstens die
Interessen der Unternehmer gegen die Bevormundungspolitik
unterstützen. Jetzt schaut es jedenfalls so aus, als wenn ein
Sterbender noch sein eigenes Begräbnis bezahlen müsste, so Amann.

RfW-Bundesobmann Amann hat sich vehement gegen ein absolutes
Rauchverbot ausgesprochen: "Wir wollen die Wahlfreiheit für die Wirte
und zwar dafür, wo und ob in ihren Lokal geraucht werden darf!"
Jedoch alle anderen Obmänner der Wählergruppen haben betont, dass sie
hier nichts machen können und werden, weil die EU und auch die
österreichische Bundesregierung, sowie manche Wirtschaftsbündler und
rot/schwarze Landeshauptleute es so wollen, wie die EU es vorgibt.
Bereits im Vorfeld zum Wirtschaftsparlament haben die sogenannten
rot-schwarz-grünen Wirtschaftsvertreter ihre Zustimmung zum
RfW-Antrag zur Wahlfreiheit der Wirte verweigert und damit bereits
zum Begräbnis der österreichischen Gastwirte eingeladen! Nach den
Trafikanten droht nun ein Wirtesterben und was kommt dann noch?
(Ende)mb

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Vorarlberger SPÖ für Rauchverbot in der Gastronomie


http://www.youtube.com/watch?v=WmsCq_D0U_Y

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„Brandneue“ Studie: Schädlicher Qualm in Wiener Lokalen

99 Prozent der untersuchten Raucher/Nichtraucher-Betriebe verstoßen gegen das Tabakgesetz



Wien, 28.11.2013 – Bei mehr als 310 Wiener Gastbetriebe wurde in einer unabhängigen Studie von der IBO-Innenraumanalytik OG und „ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt“ untersucht, ob sie die Nichtraucherschutz-Bestimmungen einhalten. Studieninitiator DI Peter Tappler präsentierte heute die ernüchternden Ergebnisse im Café Westend. Die Studie zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie zeigt: 99 Prozent der Raucher/Nichtraucher-Betriebe verstoßen gegen das Tabakgesetz. Ein Großteil dieser Verstöße hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit.

Der Großteil der gesetzlichen Regelungen wird nicht eingehalten
In der groß angelegten Studie wurde zwischen „Nichtraucherbetrieben“ (41,4 Prozent), „Raucherbetrieben“ (28 Prozent) und „Raucher/Nichtraucherbetrieben“ (30,6 Prozent) unterschieden. Gerade die „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ schneiden in der Studie katastrophal ab: 99 Prozent verstoßen gegen das Tabakgesetz. Nur ein Betrieb von insgesamt 93 untersuchten erfüllte sämtliche Vorgaben des geltenden Tabakgesetzes. Ohne Berücksichtigung der Kennzeichnungspflicht sind es immer noch 86 Prozent der Betriebe, die die Vorgaben des Tabakgesetzes nicht erfüllen. „Das Ergebnis unserer ‚brandneuen’ Studie beweist, dass das Rauchproblem in Lokalen alles andere als gelöst ist. Die aktuelle Situation führt zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen. Die momentanen gesetzlichen Regelungen sorgen außerdem für Wettbewerbsverzerrungen und drängen Lokalbesitzer in die Illegalität“, zeigt Studieninitiator Peter Tappler auf.

Zwei Drittel der „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ haben keine oder eine unzureichende Abtrennung zu Raucherräumen

Mit 62 Prozent der Wiener „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ halten ganze zwei Drittel die gesetzlich vorgeschriebene Abtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen nicht ein: Die erforderliche Trenn-Türe stand bei den Untersuchungen entweder permanent offen oder sie fehlte ganz. Nur bei 35 Betrieben, die als Raucher/Nichtraucherbetriebe gekennzeichnet waren, war zum Zeitpunkt der Befundungen eine vollständige räumliche Trennung gegeben (37,6 Prozent). In 58 Betrieben war auf Grund fehlender Trennwände (8,6 Prozent) oder offen stehender Türen (53,8 Prozent) die räumliche Trennung nicht vorhanden.

Raucher-Betriebe: Knapp ein Drittel ist größer als 50 Quadratmeter

In den Raucherbetrieben kommt es häufig zu Verstößen gegen das Tabakgesetz. Knapp ein Drittel der eindeutig zuordenbaren Betriebe verfügt über Gasträume, deren Grundfläche über 50 m² betrug. In diesen Fällen schreibt der Gesetzgeber vor, dass derartige Lokale als Nichtraucherbetriebe zu führen sind. „Lokalen, die oftmalig aus einem Raum bestehen, bleibt nur die Alternative, aus einem Raucher- einen Nichtraucherbetrieb zu machen. Natürlich befürchten betroffene Lokalbesitzer hier Umsatzeinbußen, denn die Konkurrenz mit nur einigen Quadratmetern weniger darf ja Raucherbetrieb bleiben“, betont Peter Tappler die fehlende Fairness des derzeitigen Tabakgesetzes. Nachdem die Überprüfung für Außenstehende praktisch unmöglich ist, werden hier offenbar Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften in Kauf genommen

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Was heißt:

Studie: Nichtraucherschutz-Gesetze oft nicht eingehalten

nicht oft, sondern in ganz Wien-Nebau!



Kein rauchfreier Zugang zur Toilette


APA / Bild: APA Kritik ernten die Gastronomen auch dafür, dass Eingang und Weg zur Toilette in 45,2 Prozent der Gastbetriebe nicht ohne Durchschreiten des Raucherbereichs möglich waren. Die Autoren wiesen darauf hin, dass dies jedoch nur in 3,3 Prozent dieser Lokale der einzige Verstoß war. In 37,8 Prozent stellten sie fest, dass der Hauptraum nicht der Nichtraucherraum war.

..............  http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1492042/Studie_NichtraucherschutzGesetze-oft-nicht-eingehalten?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do

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Gesetze zum Nichtraucherschutz sehr oft nicht eingehalten

314 Gastbetriebe im 7. Wiener Bezirk wurden fünf Monate untersucht.

Dabei haben laut Studie gerade die „Nichtraucher/Raucher-Betriebe“ katastrophal abgeschnitten.





Wien – Zum Nichtrauchergesetz liefert eine Studie interessante Daten: Zwei Drittel der Lokale hätten keine ausreichende Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich, oft stehe die Tür offen, in 58 von 314 überprüften Betrieben gebe es weder Tür noch Wände, erläuterte Studieninitiator Peter Tappler, Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, die Ergebnisse bei einem Pressegespräch in Wien.

APA

314 Gastbetriebe (also fast alle) im 7. Wiener Gemeindebezirk wurden von Juli bis November untersucht, die Studie habe unerwartet Brisanz erhalten, erklärte Tappler von der IBO-Innenraumanalytik OG am Donnerstag. Ausgegangen sei man nämlich davon, dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden, aber das sei nicht er Fall. Gerade die „Nichtraucher/Raucher-Betriebe“ hätten katastrophal abgeschnitten. 98,9 Prozent dieser Lokale verstoßen laut Studie gegen das Tabakgesetz, so hielten etwa zwei Drittel die vorgegebene Trennung zwischen den Bereichen nicht ein, meist stehe die Tür offen, in einigen Fällen fehle sie ganz.

Kritik ernten die Gastronomen auch dafür, dass Eingang und Weg zur Toilette in 45,2 Prozent der Gastbetriebe nicht ohne Durchschreiten des Raucherbereichs möglich waren. Die Autoren wiesen darauf hin, dass dies jedoch nur in 3,3 Prozent dieser Lokale der einzige Verstoß war. In 37,8 Prozent stellten sie fest, dass der Hauptraum nicht der Nichtraucherraum war.

Es gehe sowohl um den Nichtraucher- als auch um Arbeitnehmerschutz, so Hans-Peter Hutter von Ärzte für eine Gesunde Umwelt. Passiv-Raucher atmen über den „Nebenstromrauch“ hunderte Schadstoffe in vielfach höherer Konzentration ein als die Raucher selbst.

Von den ausgewiesenen Raucherbetrieben erfüllen 43,2 Prozent die Vorgaben nicht, 25 der insgesamt 81 überprüften Raucherlokale waren größer als 50 Quadratmeter. Da diese Überschreibung nur in Ausnahmefällen erlaubt ist, gehen die Autoren der Studie davon aus, dass der Nichtraucherschutz auch hier verletzt wird. (APA)

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Das Westend geg. Westbahnhof, sei das einzige von hunderten Lokalen in Wien-Neuba,
welches den Nichtraucherschutz 100 %ig einhält.

Aber das stimmt nicht!
Mehr darüber hier in 1 Stunde!



Heutige Pressekonferenz,
Kurzfassung hier: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=914.msg5406#msg5406

Link zur Studie, Downloadinformation:
Die gesamte Studie „Nichtraucherschutz in der Gastronomie: Werden die gesetzlichen Vorgaben eingehalten“ finden Sie unter: 
http://www.innenraumanalytik.at/nichtraucherschutz_gastronomie.pdf


UND WAS JETZT?

Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, aber JETZT und laut dieser Vorlage:


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202




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ACHTUNG !!!

H I N W E I S :

Wer etwas über die "Sensations-Pressekonferenz" am Donnerstag erfahren wil,

wegen "Sperrfrist",

Anfrage an info@krebspatienten.at



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Anmerkung:

Wer etwas über die "Sensations-Pressekonferenz" am Donnerstag erfahren wil,

wegen "Sperrfrist",

Anfrage an info@krebspatienten.at



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"Am Punkt" mit Sylvia Saringer - Thema: "Heimat bist du starker Raucher - brauchen wir ein totales Verbot?"
Mittwoch, 27. November 2013, 22.55 Uhr bei ATV

Wien (OTS) - In keinem anderen Land wird so viel geraucht wie in
Österreich. Unsere 15jährigen haben beim Qualmen sogar den
Weltmeistertitel geholt. Eine zweifelhafte Ehre, die dem
Gesundheitsminister Sorgen macht - Pläne für ein strengeres
Tabakgesetz sind bisher verpufft, dafür gibt es neuen Zündstoff für
Gastwirte: Bars und Restaurants sollen zu Nichtraucherzonen werden -
Heimat bist du starker Raucher - brauchen wir ein totales Verbot?

Darüber diskutiert Sylvia Saringer live im Studio unter anderen
mit dem Wiener Gastronom Heinz Pollischansky und mit dem Leiter der
Abteilung für Allg. Präventivmedizin am Institut für Umwelthygiene
der Med.-Universität Wien Manfred Neuberger. Weitere Gäste sind
angefragt. Als Analysegast ist Conrad Seidl von der Tageszeitung "der
Standard" zu Gast.

Bei "Am Punkt" wird die Social Media Plattform facebook
eingesetzt, um ein repräsentatives Stimmungsbild der österreichischen
facebook-User zu erheben. Das Meinungsforschungs-Tool kommt
wöchentlich bei der Live-Diskussion zum Einsatz. Diese Woche ist -
unter anderem - diese Frage in der facebook-Umfrage: "Sind sie für
ein totales Rauchverbot in österreichischen Lokalen und Restaurants?"

Die Zuseher sind wieder dazu aufgerufen, sich interaktiv an der
Sendung zu beteiligen. Über den "Am Punkt"-Blog (blog.atv.at/ampunkt)
können Fragen per Blogkommentar gestellt werden. Natürlich sind auch
weiterhin Fragen und Meinungen per Email, facebook und twitter
möglich.

Die Internetadressen von "Am Punkt": ATV.at/ampunkt;
blog.atv.at/ampunkt; facebook.com/ampunkt; twitter.com/ampunkt
Die E-Mail-Adresse von "Am Punkt": ampunkt@atv.at