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Nachrichten - admin

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3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / OÖ.N. vor dem Untergang?
« am: Dezember 13, 2013, 22:39:06 Nachmittag »
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OÖ.N. von Tabaklobbyisten aufgekauft worden,

oder ist dieser Mitterlehner ein Spross des Tabakgutheißers Minister Mitterlehner, der zuschaut, wie "seine" bundesweit gesetzwidrigen Lokale
jedes Jahr für rund 16.000 Krebspatienten durch passives/aktives Tabakrauchen sorgen?

Müssen deswegen die Oberösterreicher jetzt selbst das CT oder MRT zahlen?

Dieser C.M. wird zuerst durch Online-Leserbrief und schließlich jetzt als Print-Beitrag verhätschelt.
Sind die OÖ.N. Redakteure alle an Grippe erkrankt, oder sind sie zum Kurier übergetreten?

Wer hat eigentlich die Leserbrief-Rülpser in die Printausgabe übertragen,
und dabei auch noch nicht gesagte Worte hinzugefügt, einiges verändert?
Daher: Wer weiß, ob es diesen Chris. Mitterlehner überhaupt gibt!
Oder ist es ain Alibiname von Reinhold Mitterlehner?
Hier zu vergleichen:
rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=906.msg5465#msg5465  Entsprechen solche Vorgangsweisen der Blattlinie und den Vorgaben des Presserates?

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3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / Proteste an die OÖ.N.
« am: Dezember 13, 2013, 22:11:52 Nachmittag »
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Sehr geehrte Damen und Herren!

Es wird nun deutlich, dass die Redaktion der OÖNachrichten gegen den Nichtraucherschutz agiert, indem diese den "Leserbrief des Tages"
vom 5.12.2013 unter dem Titel "Wahlfreiheit: Raucher oder Nichtraucherlokale!" heute neuerlich im Printmedium veröffentlicht hat; Titel: Übertrieben.

Fällt dies noch unter Pressefreiheit oder kann man dies schon als Verhetzung sehen?

Ein gewisser Chris. Mitterlehner mit seinen dümmlichen Feststellungen pro Tabakrauch, scheint die Redakteure der OÖN zu faszinieren.
Vielleicht ist es dem BM f. Gesundheit möglich, derartige Auswüchse zu unterbinden.
 
Mit freundlichen Grüßen!
Karl LEEB
Hofgasse 13
4020 Linz


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Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2013 16:08
An: Karl.Leeb@gmx.at; BM f. Gesundheit
Cc: D.E.; Aigner Kurt Prim Dr
Betreff: Re: Subversive Agitation gegen den Nichtraucherschutz

Ich beobachte, dass dieser eine Leserbrief seit Tagen im Internet zu finden ist, auch wenn man "Rauchverbot" auf die letzten 24 Stunden beschränkt. Hinter
einer derart perfekten Vermarktung steckt im allgemeinen die Tabakindustrie. Mein Brief an die OÖNachrichten fand keine Berücksichtigung. Aber schlimmer
finde ich, dass zum Ergebnis der Koalitionsverhandlungen, über das die OÖNachrichten berichteten, jetzt im Regierungsprogramm nichts mehr steht!

Hat sich Dr. Leitl, den die Österreicher nicht gewählt haben, wieder einmal durchgesetzt? Oder ließen sich der für Gesundheit zuständige Min. Stöger und
der für die Jugend verantwortliche Min. Mitterlehner von der FPÖ zuletzt wieder beeinflussen oder einschüchtern? Außenminister Spindelegger und
der Bundeskanzler scheinen vergessen zu haben, wozu sich Österreich völkerrechtlich verpflichtete, als es 2005 die
FCTC http://www.aerzteinitiative.at/Rahmenkonvention.html
ratifizierte!

Auch die Tiroler Tageszeitung (Anm.: siehe nachstehend!) fragt: Wozu hat Österreich eigentlich gewählt?

Mit besorgten Grüßen
Manfred Neuberger


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http://www.meineabgeordneten.at/Ots/meldung/TIROLER-TAGESZEITUNG-Leitartikel-vom-13.-Dezember-2013-von-Mario-Zenh%C3%A4usern-Wozu-hat-%C3%96sterreich-eigentlich-gew%C3%A4hlt.--

Tiroler Tageszeitung

"Wozu hat Österreich eigentlich gewählt?"

........................
.....................................
Damit steht endgültig fest, dass diese so
genannte große Koalition die unwiderruflich letzte ihrer Art ist.
Abgerundet wird dieses Trauerspiel lediglich durch das unwürdige
Gezerre um Ministerposten, vor allem auf ÖVP-Seite. Eine
Bundesregierung, für die der Machterhalt einiger weniger
Landesfürsten im Osten Österreichs wichtiger ist als die
Sachpolitik, also die Besetzung von Ämtern mit Fachleuten, steht von
Anfang an auf der Verliererseite.
Lachender Dritter dieser politischen Farce ist FPÖ-Chef
Heinz-Christian Strache.
Der kann sich in den nächsten Jahren
seelenruhig zurücklehnen und zusehen, wie der "liebe Werner" und der
"liebe Michael" den Karren endgültig an die Wand fahren.

1098



Anm.:

War es noch nicht genug, dass ein "Mitterlehner Nachfahre"(?) im Leserbrief seine Ergüsse wiedergibt,

wird von den OÖ.N. dieser ein wenig verändert und auch noch in der Printausgabe verherrlicht!

Habt ihr zu wenig gute Redakteure die "ordentliche" Artikel schreiben, oder sind diese alle zum Kurier übergetreten?
Will man die Zahl der Abonnenten der FPÖ erhöhen, mit Freiheit für Wirte, und: Ich rauche wo und wann ich will?
Leitl kommt ja auch aus OÖ., die OÖ.ÖVP-Wirte sollen auch mehr als Abonnenten gewonnen werden, doppelt, dreifach.

Freut sich der ECHTE Mitterlehner darüber, dass er als Jugendschutzminister (Anm.: Er brachte 5 Jahre lang
kein einheitliches Jugendschutzgesetz zusammen! Frechheit, und so was war und ist Minister!) monatlich die neuesten Statistiken
bekommt, wie viele Tabakrauchschwerstgeschädigte es wieder gibt,

durch Erkrankungen

des Ungeborenen
Asthma
Allergien
COPD
Diabetes
Herzinfarkt
Schlaganfall
aller Krebsarten
ff.!



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Auch noch als "Prnt-Rülpser"!


Übertrieben


Das Rauchverbot wird total übertrieben und geht zu Lasten der einheimischen Mittleren & Klein-Gastronomie!

Auch wenn es in anderen Ländern „scheinbar“ funktioniert, wird bei uns ein generelles Rauchverbot erstens Geschäftseinbußen bringen (da sich Raucher das nicht gefallen lassen) und zweitens wird es überhäufte Anzeigen von Anrainern geben, die sich zwecks Lärmbelästigung von „rauchenden“ Gästen vor den Lokalen beschweren.
Zuletzt gesehen in Dublin, wo es anscheinend so super funktioniert!
Man stelle sich nun (Weihnachtszeit) einige Lokalitäten vor, wo um 23 Uhr oder später vor dem Lokal „geraucht“ wird und man sich natürlich lustig unterhält!
Es muss die Wahlfreiheit geben Raucher- oder Nichtraucher-Lokal. Und ein Ende der Anzeigen- und Vorschriftenflut!

Chris. Mitterlehner, Linz

http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/Uebertrieben;art11086,1262101


1099
xxii0zz



Wahlfreiheit: Raucher- oder Nichtraucherlokale!

Das Rauchverbot wird total übertrieben und geht zu Lasten der einheimischen Mittel- und Klein-Gastronomie!


Auch wenn es in anderen Ländern scheinbar funktioniert, wird bei uns ein generelles Rauchverbot erstens Geschäftseinbußen bringen (da sich Raucher das nicht gefallen lassen), und zweitens wird es überhäufte Anzeigen von Anrainern geben, die sich wegen Lärmbelästigung von „rauchenden“ Gästen vor den Lokalen beschweren. Zuletzt gesehen in Dublin, wo es anscheinend so super funktioniert!

Man stelle sich nun (Weihnachtszeit) einige Lokalitäten vor, wo um 23 Uhr oder später vor dem Lokal „geraucht“ wird und man sich natürlich lustig unterhält!

Wir als mündige Bürger fordern gleiches Recht für alle Privat- und Firmenbereiche, ebenso für die Gastronomie! In öffentlichen Bereichen sollte Nichtrauchen kein Thema sein. Daher muss es die Wahlfreiheit geben: Raucher- oder Nichtraucher-Lokal. Und ein Ende der Anzeigen- und Vorschriftenflut!

Chris. Mitterlehner, Linz

http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/Wahlfreiheit-Raucher-oder-Nichtraucherlokale;art11086,1256861


Anm.: Will der Leserbriefschreiber, dass das gesetzwidrige Verhalten der Wirte weitergehen sollen,
also das Morden an Gästen und Mitarbeitern gut geheißen wird?



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Kommentar zum Leserbrief


Wahlfreiheit: Raucher – oder Nichtraucherlokale!
CONTRA zu Leserbrief des Tages OÖN 6.12.2013 Seite 7
Chris. Mitterlehner sieht das Problem durch die „Raucherbrille“!
Weil das derzeit gültige Tabakgesetz  von 80-90 % der Wirte ignoriert wird, sieht sich der Gesetzgeber genötigt, ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie anzudenken.
Dabei geht es nicht darum, die Wirte in der Ausübung ihres Gewerbes zu behindern, sondern um Schwersterkrankungen bis hin zu mehreren 100 getöteten, weil zwangsberauchten Nichtrauchern, zumindest einzudämmen!
Es werden nach wie vor Kinder - ja sogar Kleinkinder(!) – in verrauchte Wirtshäuser verbracht, in Unkenntnis oder Ignoranz der Gefährdung durch den Tabakrauch!
An dümmlichen Argumenten wie: „Das war schon immer so!“ – oder ähnlich, besteht kein Mangel.
 
Chris. Mitterlehner schein sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass im Falle der Wahlfreiheit der Wirte, Bürgern der EU der Zutritt zu mindestens  80 % der Gastronomieunternehmen nur unter Gefährdung der Sicherheit des Lebens und Gesundheit möglich wäre, was eindeutig gegen die Grundrechte verstößt!
Wenn auch unsere Wirte unter Einsatz ihres Lebens, ihren rauchenden Gästen nach wie vor den roten Teppich ausrollen, diesen die Haupträume zur Verfügung stellen, heißt das nicht, dass auch das Personal todesmutig zu sein hat!
In einer verrauchten Stube arbeiten zu müssen – 8 oder mehr Stunden täglich – kommt dem Durchqueren eines Minenfeldes gleich – nur mit dem Unterschied, dass bei einer Mine das Blut gleich spritzt – sterben Tabakrauchopfer erst nach Jahren - leise – in den Palliativabteilungen unserer Krankenhäuser.

Und – “rauchende“ Gäste verursachen keinen Lärm, sondern nur lärmende Raucher!

Und JA! Ein Ende der völlig sinnlosen Vorschriftenflut wird begrüßt!

Generelles Rauchverbot in der österreichischen Gastronomie würde die Missgeburt des derzeitigen Tabakgesetzes zum Wohle aller Beteiligten ablösen; der Wirte, der Gäste und des Personals – ob Raucher oder Nichtraucher!   


Karl LEEB
Hofgasse 13
4020 Linz

1100
Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / Mario (Plachutta)! - DANKE !!!!
« am: Dezember 11, 2013, 13:39:24 Nachmittag »




Siehe vorigen Beitrag!

1101
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Mario Plachutta, Lokal Mario in 1130 Wien, bekam eine Strafe vom Magistrat, angeblich wegen offener Türe (etc. ?), nach angeblich einschlägigen Vorstrafen.
Die angeblich 2.000.- € wollte er scheinbar nicht zahlen - Berufung.


Beim UVS-Wien, 2. Instanz, fiel er durch. Wieder Berufung.

Der VwGH meinte und schrieb das Urteil an Mario (es schien der bisherige Grund der Strafe Nebensache), auch für uns völlig überraschend, plötzlich:

1) Rauchfreier Zugang ins Lokal!

2) Rauchfreier Zugang zu den Toiletten!







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Von: Kapeller Bettina [mailto:bettina.kapeller@wien.gv.at] Im Auftrag von MBA 6/7 Post
Gesendet: Montag, 09. Dezember 2013 10:48
An: Krebspatienten *EXTERN*
Cc: Birbaumer Oliver; Peters Ronald; Weber Andreas
Betreff: WG: Pressekonferenz: 313 von 314 Lokale in Wien-Neubau halten den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz nicht ein
Wichtigkeit: Hoch


Sehr geehrter Herr Erlacher!

Aufgrund des Fernsehbeitrages „heute konkret“ wurde vom Magistratischen Bezirksamt für den 6./7. Bezirk die Studie der IBO-Innenraumanalytik OG und ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt  beigeschafft und in verwaltungsstrafrechtlicher Hinsicht geprüft.

Die Studie wurde  von uns diesbezüglich auch der Magistratsabteilung 59 – Marktamtsabteilung 7/8/16, die  laufend Überprüfungen von Gastronomiebetrieben vor Ort durchführt, weiter geleitet.

Jeder konkreten Sachverhaltsanzeige betreffend TabakG, KennzeichnungsVO, LMSVG, PreisauszeichnungsG etc.  wird  - wie bereits bisher - vom Bezirksamt in verwaltungsstrafrechtlicher Hinsicht nachgegangen.


Mit freundlichen Grüßen
Die Bezirksamtsleiterin:

Mag. Schreil
Magistratisches Bezirksamt für den 6./7. Bezirk
1070 Wien, Hermanngasse 24
E-Mail: post@mba06.wien.gv.at
Tel.: (+43 1) 4000-07211
Fax:  (+43 1) 4000-07220

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Von: Krebspatienten *EXTERN* [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Freitag, 06. Dezember 2013 23:57
An: MBA 6/7 Post
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; michael.haeupl@spoe.at; reinhard.todt@spoe.at; erwin.rasinger@oevp.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; heinz.fischer@hofburg.at; aon.914464109@aon.at; buergerservice@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at


Betreff: Pressekonferenz: 313 von 314 Lokale in Wien-Neubau halten den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz nicht ein
Wichtigkeit: Hoch


Sehr geehrte Damen und Herren,


sicher werden auch Sie die mehrfachen Informationen in den Medien gehört, gesehen, gelesen haben, dass 313 von 314 Lokalen in Wien-Neubau das Tabakgesetz nicht einhalten.

Nachdem dies fast 100 % aller Lokale in Wien-Neubau sind, bitten wir um Antwort, ob das Strafamt/Marktamt im Rahmen der Offizialmaxime deswegen bereits Lokale kontrolliert hat, bzw. alle Lokale kontrollieren wird. Wenn ja, was glauben Sie, bis wann alle Lokale "besucht" wurden.

Werden Sie bei der Gelegenheit - neben dem Tabakgesetz und der Kennzeichnungsverordnung - auch die Vorgaben des Lebensmittelsicherheit- und Verbraucherschutzgesetzes (Tabakrauch bei der Lagerung und Herstellung von Speisen), der Dienstnehmerschutzverordnung (Küchenpersonal arbeitet im Tabakrauch) und dem Preisauszeichnungsgesetz (keine Speisekarte vor dem Eingang; keine zwei separat gekennzeichneten Jugendgetränke) kontrollieren?

Hinweisen möchte ich auf die Pressekonferenz von Prof. Dr. Christoph Zielinski, Klinikvorstand der Onkologie am AKH-Wien, der sagte:
1) Rund 40.000 Krebserkrankungen im Jahr.
2) Rund 40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch passives, aktives Tabakrauchen.
3) Ich schäme mich im Ausland für Österreich, welches beim Nichtraucherschutz letztrangig im der EU ist.


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Nachdem mehrmals festgestellt, ersuchen wir Sie, "im Vorbeigehen" betreffend Tabakgesetz/Kennzeichnungsverordnung auch auf andere Lokale zu achten, z. B. bei Cafe, Konditorei, Bäckerei, Bar, Nachtlokal, Club, Fitnesscenter, Friseur, Fingernagelstudio, Wettbüro, Automatencasino, Internetshop, Vereinslokale, ff.!

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Europa / Estland: Bis zu 5 Jahre Haft für rauchende Schwangere
« am: Dezember 09, 2013, 02:03:33 Vormittag »
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Vorbildlich :

Das Justizministerium von Estland hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Rauchen während der Schwangerschaft mit bis zu 1 000 Euro

oder sogar bis zu 5 Jahren Haft
bestrafen soll.

Der baltische E U - Staat wäre damit der erste, der sich juristisch nicht damit abfindet, dass Kinder durch das Rauchen ihrer Mütter bzw. anderer

in der Umgebung von Kindern schwer gesundheitlich geschädigt werden.

Aus   idea Spektrum  ( Nachrichten aus der ev. Welt / 27. 11. 13 )

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Freitag, 06. Dezember 2013 23:57
An: post@mba06.wien.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu; fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu; michael.haeupl@spoe.at; reinhard.todt@spoe.at; erwin.rasinger@oevp.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; heinz.fischer@hofburg.at; aon.914464109@aon.at; buergerservice@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at


Betreff: Pressekonferenz: 313 von 314 Lokale in Wien-Neubau halten den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz nicht ein


Sehr geehrte Damen und Herren,


sicher werden auch Sie die mehrfachen Informationen in den Medien gehört, gesehen, gelesen haben, dass 313 von 314 Lokalen in Wien-Neubau das Tabakgesetz nicht einhalten.

Nachdem dies fast 100 % aller Lokale in Wien-Neubau sind, bitten wir um Antwort, ob das Strafamt/Marktamt im Rahmen der Offizialmaxime deswegen bereits Lokale kontrolliert hat, bzw. alle Lokale kontrollieren wird. Wenn ja, was glauben Sie, bis wann alle Lokale "besucht" wurden.

Werden Sie bei der Gelegenheit - neben dem Tabakgesetz und der Kennzeichnungsverordnung - auch die Vorgaben des Lebensmittelsicherheit- und Verbraucherschutzgesetzes (Tabakrauch bei der Lagerung und Herstellung von Speisen), der Dienstnehmerschutzverordnung (Küchenpersonal arbeitet im Tabakrauch) und dem Preisauszeichnungsgesetz (keine Speisekarte vor dem Eingang; keine zwei separat gekennzeichneten Jugendgetränke) kontrollieren?

Hinweisen möchte ich auf die Pressekonferenz von Prof. Dr. Christoph Zielinski, Klinikvorstand der Onkologie am AKH-Wien, der sagte:
1) Rund 40.000 Krebserkrankungen im Jahr.
2) Rund 40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch passives, aktives Tabakrauchen.
3) Ich schäme mich im Ausland für Österreich, welches beim Nichtraucherschutz letztrangig im der EU ist.


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Nachdem mehrmals festgestellt, ersuchen wir Sie, "im Vorbeigehen" betreffend Tabakgesetz/Kennzeichnungsverordnung auch auf andere Lokale zu achten, z. B. bei Cafe, Konditorei, Bäckerei, Bar, Nachtlokal, Club, Fitnesscenter, Friseur, Fingernagelstudio, Wettbüro, Automatencasino, Internetshop, Vereinslokale, ff.!


Anlagen

           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at


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http://www2.aekwien.at/1964.py?Page=1&id_news=8282

29.11.2013


Rauchverbote retten Menschenleben

Offener Ärztebrief an den Bundespräsidenten und die Spitzen der Regierung

"Interessen der Gesundheit stehen über jenen der Wirtschaft"



Wien (OTS) – Vor dem Hintergrund der jüngsten OECD-Studie fordert ein soeben gebildetes Ärztekomitee in einem offenen Brief an Bundespräsident Heinz Fischer sowie Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger gesetzliche Grundlagen für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie in Österreich. Die Verbote seien dann „mit den geeigneten Maßnahmen“ durchzusetzen.


Nachstehend der offene Brief im vollen Wortlaut:


S.g. Herr Bundespräsident,
s.g. Herr Bundeskanzler,
s.g. Herr Vizekanzler,

in Österreich sterben jedes Jahr 14 000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums und bis zu Tausend an den Folgen von Passivrauch.

In einer eben veröffentlichten Studie zeigt sich, dass unter 34 OECD-Staaten Österreichs Jugend beim Rauchen an der Spitze liegt. 29 Prozent der 15-jährigen Mädchen rauchen zumindest einmal pro Woche.

Alle Versuche der Gesundheitspolitik, daran etwas zu ändern, sind bis dato gescheitert. Das Tabakgesetz wird in weiten Bereichen nicht umgesetzt und bietet weder den Angestellten der Gastronomie noch den Gästen ausreichend Schutz vor Passivrauch.

Rauchverbote helfen Rauchern, die Zahl der konsumierten Zigaretten zu reduzieren beziehungsweise mit dem Rauchen ganz aufzuhören. Rauchverbote tragen dazu bei, dass junge Menschen erst gar nicht mit dem Rauchen beginnen. Rauchverbote retten daher Menschenleben. Die Zahl der Herzinfarkte kann – wie zahlreiche Studien aus Ländern mit Rauchverboten zeigen – sofort um bis zu 20 Prozent gesenkt werden.

Wirtschaftliche Interessen dürfen nie über den Interessen der Gesundheit stehen. Wir fordern die nächste Regierung daher auf, endlich klare gesetzliche Grundlagen für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie zu schaffen und die Verbote mit den geeigneten Maßnahmen durchzusetzen.

Hochachtungsvoll,

Univ.-Prof. Dr. Gerald Maurer, Vorstand für Kardiologie, Universitätsklinik für Innere Medizin II, Wien

Univ.-Prof. Dr. Michael Micksche, Präsident der Österreichischen Krebshilfe Wien

Univ.-Prof. Dr. Arnold Pollak, Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Wien

Univ.-Prof. Dr. Anita Rieder, Leiterin des Zentrums für Public Health, Medizinischen Universität Wien

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schütz, Rektor der Medizinischen Universität Wien

ao.Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für Wien

Univ.-Prof. Dr. Bernhard Schwarz, Leiter des Instituts für Gesundheitsökonomie der Karl Landsteiner Gesellschaft

Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, Vorstand für Onkologie, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin I, Wien“

(hpp)


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„Brandneue“ Studie: Schädlicher Qualm in Wiener Lokalen

99 Prozent der untersuchten Raucher/Nichtraucher-Betriebe verstoßen gegen das Tabakgesetz



Wien, 28.11.2013 – Bei mehr als 310 Wiener Gastbetriebe wurde in einer unabhängigen Studie von der IBO-Innenraumanalytik OG und „ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt“ untersucht, ob sie die Nichtraucherschutz-Bestimmungen einhalten. Studieninitiator DI Peter Tappler präsentierte heute die ernüchternden Ergebnisse im Café Westend. Die Studie zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie zeigt: 99 Prozent der Raucher/Nichtraucher-Betriebe verstoßen gegen das Tabakgesetz. Ein Großteil dieser Verstöße hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit.

Der Großteil der gesetzlichen Regelungen wird nicht eingehalten
In der groß angelegten Studie wurde zwischen „Nichtraucherbetrieben“ (41,4 Prozent), „Raucherbetrieben“ (28 Prozent) und „Raucher/Nichtraucherbetrieben“ (30,6 Prozent) unterschieden. Gerade die „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ schneiden in der Studie katastrophal ab: 99 Prozent verstoßen gegen das Tabakgesetz. Nur ein Betrieb von insgesamt 93 untersuchten erfüllte sämtliche Vorgaben des geltenden Tabakgesetzes. Ohne Berücksichtigung der Kennzeichnungspflicht sind es immer noch 86 Prozent der Betriebe, die die Vorgaben des Tabakgesetzes nicht erfüllen. „Das Ergebnis unserer ‚brandneuen’ Studie beweist, dass das Rauchproblem in Lokalen alles andere als gelöst ist. Die aktuelle Situation führt zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen. Die momentanen gesetzlichen Regelungen sorgen außerdem für Wettbewerbsverzerrungen und drängen Lokalbesitzer in die Illegalität“, zeigt Studieninitiator Peter Tappler auf.

Zwei Drittel der „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ haben keine oder eine unzureichende Abtrennung zu Raucherräumen
Mit 62 Prozent der Wiener „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ halten ganze zwei Drittel die gesetzlich vorgeschriebene Abtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen nicht ein: Die erforderliche Trenn-Türe stand bei den Untersuchungen entweder permanent offen oder sie fehlte ganz. Nur bei 35 Betrieben, die als Raucher/Nichtraucherbetriebe gekennzeichnet waren, war zum Zeitpunkt der Befundungen eine vollständige räumliche Trennung gegeben (37,6 Prozent). In 58 Betrieben war auf Grund fehlender Trennwände (8,6 Prozent) oder offen stehender Türen (53,8 Prozent) die räumliche Trennung nicht vorhanden.

Raucher-Betriebe: Knapp ein Drittel ist größer als 50 Quadratmeter
In den Raucherbetrieben kommt es häufig zu Verstößen gegen das Tabakgesetz. Knapp ein Drittel der eindeutig zuordenbaren Betriebe verfügt über Gasträume, deren Grundfläche über 50 m² betrug. In diesen Fällen schreibt der Gesetzgeber vor, dass derartige Lokale als Nichtraucherbetriebe zu führen sind. „Lokalen, die oftmalig aus einem Raum bestehen, bleibt nur die Alternative, aus einem Raucher- einen Nichtraucherbetrieb zu machen. Natürlich befürchten betroffene Lokalbesitzer hier Umsatzeinbußen, denn die Konkurrenz mit nur einigen Quadratmetern weniger darf ja Raucherbetrieb bleiben“, betont Peter Tappler die fehlende Fairness des derzeitigen Tabakgesetzes. Nachdem die Überprüfung für Außenstehende praktisch unmöglich ist, werden hier offenbar Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften in Kauf genommen.


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ATV-Sendung auf Youtube: Sendung „Heimat bist du starker Raucher“.


auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=kjzrUvbRsNM


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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / Offener Brief an ATV wegen ....
« am: Dezember 03, 2013, 11:36:04 Vormittag »

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An ATV schrieb ich:
Zunächst herzlichen Dank für Ihre Sendung „Heimat bist du starker Raucher“. Österreich hat keinen funktionierenden Nichtraucherschutz, deshalb ist es sehr zu begrüßen, dass ATV das Thema aufgegriffen hat.

Meinen besonderen Dank an Herrn Prof. Neuberger, er war tatsächlich „am Punkt“: Der Schutz der Kinder, der Arbeitnehmer und schließlich aller Nichtraucher hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen. Nichtraucherschutz rettet Leben. Die Rauchbefürworter sprachen von einem legalen Genussmittel und Bevormundung. Aber Legalität berechtigt nicht dazu, andere zu schädigen. Tabakrauch verhindert, dass Herz- und Lungenkranke gefahrlos Lokale aufsuchen können. Prof. Neuberger hat klar gesagt, dass damit 1 Million chronisch Kranker benachteiligt werden.

Karin Kadenbach hat sich leider nicht klar positioniert. 16 ist das Haupteinstiegsalter für Jugendliche in die Nikotinsucht. Es ist unerheblich ob man mit diesem Alter schon wählen darf, eine Wahl ist schließlich kein Suchtmittel. Es ist völlig unrealistisch, zu erwarten, dass Jugendliche in dem Alter bereits über die Gesundheitsgefahren Bescheid wissen. Sogar stark süchtige erwachsene Raucher leugnen ihre Sucht, aber von einem Jugendlichen erwartet man nun, dass er die Gefahr abschätzen kann? Wer weiß mit 16 tatsächlich, welche Konsequenzen Krebs, Herzinfarkt oder ein Schlaganfall haben?
Ihrer Meinung nach sollten sich die Menschen „von sich aus gegen das Rauchen entscheiden“. Sie ignoriert damit, dass die Menschen durch Werbung über Jahrzehnte manipuliert wurden, dass Tabakprodukte noch immer als Kulturgut verherrlicht werden, und der Griff zum Suchtmittel noch immer als freie Willensentscheidung verkauft wird. Die Entscheidung für oder gegen das Rauchen findet nicht durch eine unbeeinflusste Meinungsbildung statt. Jugendliche orientieren sich an einer Gruppe und an Vorbildern. Vorbilder für rücksichtsloses Suchtverhalten haben Jugendliche aber in der überwiegenden Mehrheit der österreichischen Lokale. Die in der Diskussion immer wieder vorherrschende Meinung, Verbote würden nichts bringen oder sogar Tabakprodukte verlockender machen, ist schlicht falsch! Nikotinprodukte sind legal, 14.000 vorzeitige Todesfälle durch aktive Raucher und bis zu 1.000 vorzeitige Todesfälle bei Passivrauchern sind unbestritten. Drogen wie Heroin, Kokain, Crack haben eine deutlich höhere Suchtpotenz, sie sind verboten und die Zahl der Todesfälle liegt trotzdem bzw. genau deshalb weit darunter (wenige 100). Wirksame Verbote sind also lebensrettend! Rauchverbote schränken lediglich die Freiheit jener ein, die sich durch Rücksichtslosigkeit das Recht herausgenommen haben, andere durch ihr Genussmittel zu schädigen. Für ein Genussmittel gibt es keine Notwendigkeit, fremdschädigendes Verhalten ist mit Genuss niemals zu rechtfertigen! Rauchverbote geben den Nichtrauchern also ihre rechtmäßige Freiheit zurück!

Ihre Sendung hatte leider durch die Bewertung von Herrn Seidl und die angeblich „repräsentative Umfrage“ stark an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Seidl ist als „Bierpapst“ der Gastronomie nahestehend. Er sprach sich bereits früher gegen Rauchverbote aus und war auch in seiner Analyse sehr unsachlich und manipulativ. Seidl lügt frech, Prof. Neuberger hätte behauptet "die Leute würden nicht sterben wenn sie nicht rauchen würden". Er kritisiert Kadenbach für ihren Einsatz, bei Kindern eine Stimmung gegen das Rauchen zu erzeugen. Er meinte, ein kulturelles Umdenken „geht nicht über Verbote das geht über Lebensart“. Vorschläge, wodurch dieses kulturelle Umdenken stattfinden sollte, blieb er schuldig. Wozu die österreichische Lebensart der letzten Jahrzehnte geführt hat, sieht man aber an der extremen Anzahl an jugendlichen Rauchern! In der ATV - Umfrage sind scheinbar 70% gegen ein Rauchverbot, dass das nicht repräsentativ ist sieht man daran, dass der Nichtraucheranteil in der Umfrage nur 44% beträgt (Österreich hat mindestens 2 Drittel Nichtraucher).

Wirklich gute Fragen wurden nicht gestellt, zum Beispiel:

- Darf man mit einem „Genussmittel" seine Mitmenschen schädigen und sie sogar töten?
- Ist der Zugang für Kinder und Jugendliche zu einem Suchtmittel mit einer extremen Mortalität nicht viel zu locker geregelt?
- Darf man durch rücksichtslosen Genuss einer Million chronisch Kranker den Zugang zu Lokalen verwehren? Ist das nicht grob diskriminierend?
- Eine moderne Demokratie schützt Schwächere (Kinder) und Minderheiten (chronisch Kranke). Sie garantiert Menschenrechte wie z.B. das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Ist es - in Hinblick darauf - überhaupt zulässig, Rücksichtslosigkeit und die Schädigung der Mitmenschen durch ein "Genussmittel" mit behaupteten Mehrheiten zu rechtfertigen?

Österreich ist Schlusslicht beim Nichtraucherschutz in Europa und Weltmeister bei den jugendlichen Rauchern.
Ich bitte Sie, berichten Sie weiter über dieses Thema.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stefan Strasser

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Raucherparadies Österreich ORF (ZIB13+Heute Mittag+Heute Österreich), 28.11.13

https://www.youtube.com/watch?v=lTFi1riRipA&list=PL18BCABF8805B2FC4&index=1
   Rauchen mit 13, und wir sind Weltmeister bei den 15-jährige RaucherInnen
   Die Trafiken sagen: "Wir verkaufen Tschik nur an über 16- jährige!
   Dann müssen wohl die Wirte den Kindern die Tschik verkaufen, oder?
   313 von 314 Lokalen in Wien-Neubau sind gesetzwidrig!
   Laut Erlacher bzw. Zielinski: Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und altives Rauchen.

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NichtraucherInnenschutz ORF - Wien Heute, 28.11.13

https://www.youtube.com/watch?v=lTu5ScEvY_8&list=PL18BCABF8805B2FC4&index=2
   Studie von Wien-Neubau, 99 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein
   Gergeli: wischi - waschi, ein Miteinander
   Laut Erlacher bzw. Zielinski: Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und altives Rauchen.
   Generelles Rauchverbot - Personal schützen

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Nichtraucherschutz ORF - Heute Konkret
https://www.youtube.com/watch?v=cfCFMS804FM&list=PL18BCABF8805B2FC4&index=3
   Studie von Wien-Neubau, 1 Lokal nur gesetzestreu
   Türen offen
   Willy Turecek, "Kammergeldempfänger": Vergleicht Mord durch Tabakrauch mit "ein bisserl schlampert"!
   
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Raucherparadies Österreich PULS4
    "Es sind zwar keine Millionen, die die Wirte investieren, aber ein paar Tausender sind es auch!
     Österreichs Kinder + minderjährigen Jugendliche sind Weltmeister beim Rauchen
    Anm.: Aha, und die WKOler sprechen von 90, 95, 96, 100 Millionen Umbaukosten
    Hinterleitner, WKO-Österreich-Gastro-Boss, auch schon angezeigt, er ist schon sehr blass, warum, kämpft weiter für den Raucherschutz!
    Studie Wien-Neubau
    Top-Kino-Betreiber (x-fach angezeigt), im Interview
     8 Ärztekammerchefs mit Offenen Brief an die Bundesregierung: Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie - 4 Interviews

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Raucherparadies Österreich ATV , 1.12.13
ATV: Sinnloser Nichtraucherschutz
     99 Prozent der Wirte verstoßen gegen die Auflagen des Rauchergesetzes.
     „Weltmeister" im Rauchen: Österreichs Jugendliche leben zu ungesund.
     Ärzte schlagen Alarm
     Frage: Ist die Gelbe vom BMfG? DAS würde nämlich passen, mit den dortigen Aussagen! NullkommaJosef!
     Jetzt wieder 100 Mill. Euro investiert, Gergely 50.000.- Euro, haha, das würde ich gerne an Hand von gebuchten Rechnungen begutachten!